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Lockerung von Corona-Schutzmaßnahmen: Freizeitparks und Erlebniseinrichtungen bereiten sich auf Wiedereröffnung vor

Bei aller Notwendigkeit des wirtschaftlichen Handelns, hat nach wie vor der Gesundheitsschutz Vorrang. Diesem können Freizeit- und Erlebnisparks in einem Maße nachkommen, das Empfehlungen des Robert Koch Instituts gerecht wird.

Lockerung von Corona-Schutzmaßnahmen: Freizeitparks und Erlebniseinrichtungen bereiten sich auf Wiedereröffnung vor

Berlin, 09. April 2020
Die Mitgliedsunternehmen des Verbandes Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen e.V. (VDFU) begrüßen die von Bund und Ländern umgesetzten Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Um bei einer Lockerung der Schutzmaßnahmen allen Familien nach Wochen der Ausgangsbeschränkung und Isolation wieder Freizeiterlebnisse bereiten zu können, werden die im VDFU angeschlossenen Freizeitparks, Wildparks und Zoos individuelle Schutzvorkehrungen treffen.

Die Tourismus- und Freizeitwirtschaft wurde von der Corona-Pandemie als erstes getroffen. Mit den Auswirkungen wird sie aller Voraussicht nach auch noch am längsten zu kämpfen haben. Im Gegensatz zum produzierenden Gewerbe oder dem Handel sind Ausfälle des Saisongeschäfts kaum nachzuholen. Im Besonderen sind dabei die Freizeitparks und Erlebniseinrichtungen betroffen.

Die Wintermonate werden von den zumeist mittelständischen und familiengeführten Parks für Investitionen und Instandhaltungsarbeiten genutzt. Der Komplettausfall des Saisonstarts traf die Branche hart. Wie sehr der Schutz der Gäste, Mitarbeiter und Anwohner den Betreibern am Herzen liegt, lässt die unbedingte Bereitschaft erkennen, den Besuch von Freizeiteinrichtungen auch in einer existenzbedrohenden Situation sorgenfrei und unbedenklich zu gestalten:

„Bei aller Notwendigkeit des wirtschaftlichen Handelns, hat nach wie vor der Gesundheitsschutz Vorrang. Diesem können Freizeit- und Erlebnisparks in einem Maße nachkommen, das Empfehlungen des Robert Koch Instituts gerecht wird. Kontrollmöglichkeiten zur Eindämmung der Risiken beim Betrieb eines Freizeitparks unterscheiden sich grundsätzlich von denen im öffentlichen Raum.“, stellt Friedhelm Freiherr von Landsberg-Velen, Präsident des VDFU, fest.

Der Besuch von Freizeit- und Erlebnisparks birgt ein deutlich geringeres Infektionsrisiko, als es innerhalb von Fußgängerzonen, Einkaufszentren, der Nutzung des ÖPNV oder gar bei einer Großveranstaltung besteht. In der Regel handelt es sich um weitläufige Outdooreinrichtungen, die eine bestmögliche Luftzirkulation aufweisen. Besucher drängen sich nicht an einem Ort (z.B. vor der Bühne), sondern verteilen sich auf dem Gelände. Auch in potenziell kritischen Bereichen, wie Warteschlangen, gastronomischen Einrichtungen oder bei der Nutzung von Fahrgeschäften können Abstandsregelungen, die eine unerwünschte räumliche Dichte von Menschen verhindern, problemlos und zentral koordiniert umgesetzt werden.

Während Risikogruppen, wie ältere Menschen oder Personen mit akuten respiratorischen Symptomen, nicht zu den klassischen Besuchergruppen zählen, ermöglichen technische und persönliche Einlasskontrollen oder die Limitierung der Anzahl gleichzeitig anwesender Besucher. Diese interagieren wiederum nicht untereinander, sondern lediglich innerhalb ihrer sozialen Gruppe. Ihre Anreise erfolgt aufgrund der zumeist ländlichen Lage der Freizeitparks in der Regel mit dem PKW – dem Verkehrsmittel mit der geringsten Infektionsgefahr. Hygienestandards von Gastronomie und Sanitäranlagen sind höher als im öffentlichen Raum und können bedarfsgerecht angepasst werden. Auch zusätzliche Hygienemaßnahmen und ggf. Mundschutzgebote können leicht durchgesetzt werden.

Das Geschäftsmodell der Freizeit- und Erlebnisparks basiert darauf Freude zu schenken, Familien gemeinsame Erlebnisse zu ermöglichen und Kinderherzen höherschlagen zu lassen. Für weite Teile der Bevölkerung ist dies nach vielen Wochen der Ausgangseinschränkung, der systemrelevanten Arbeit unter hoher psychischer Belastung oder familiärer Stresssituationen notwendig.

Sollten die Schutzmaßnahmen komplette Schließungen bis in den Sommer erfordern, wird dieser Ausgleich vielen Betreibern im nächsten Jahr nicht mehr möglich sein. Ein derartiger Ausfall in einer investitionsintensiven Branche im Saisongeschäft wird nicht zu kompensieren sein. „Wie viele Freizeitparks es im nächsten Jahr noch geben wird, vermag ich nicht zu sagen. Die Weichen dafür werden in diesen Tagen gestellt.“, resümiert von Landsberg-Velen.

Bilder und PDF unter: https://www.picdrop.com/vdfu/PM+09.04.2020

Der Verband Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen e.V. (VDFU) vertritt rund 90 der renommiertesten deutschen Freizeit- und Erlebnisparks. Es handelt sich um den größten und bedeutsamsten Zusammenschluss der Freizeitparkbranche im deutschsprachigen Raum. Die Mitglieder des VDFU sichern rund 150.000 mittelbar und unmittelbar Beschäftigten jeglichen Qualifikationslevels ihren Arbeitsplatz- vor allem im ländlichen Raum. Sie sind von großer Bedeutung für die nationale Volkswirtschaft, den Arbeitsmarkt sowie den inländischen Tourismus.

Kontakt
VDFU e.V.
Janek Schwedek
Schillstr. 9
10785 Berlin
030233606730
info@freizeitparks.de
https://vdfu.org/

Erlebnis Zoo:Löwen-Brüllen und Pinguin-Geschnatter per Fingertipp

Die App für Kinder bringt den Zoo ins Kinderzimmer: Ob iPhone oder iPad – mit „Erlebnis Zoo“ können Familien den Zoobesuch zuhause nacherleben. Vor allem die vielen Tierpark-Geräusche und Tierstimmen macht die Zoo-App zu einer umfangreichen App für Kinder und Zoofreunde.

Erlebnis Zoo:Löwen-Brüllen und Pinguin-Geschnatter per Fingertipp

Erlebnis Zoo: die App für Kinder für iPhone und iPad.

Getigert, gepunktet, getupft, in glänzendem Federkleid oder weichem Fell: Im Zoo gibt es viele Schönheiten zu bewundern. Die App für Kinder „Erlebnis Zoo “ stellt Kindern 115 Tierarten mit über 170 beeindruckenden Tonaufnahmen auf. Als Start erscheint ein buntes Zoo-Wimmelbild, auf dem ganz einfach ein einzelnes Tier angetippt werden kann. Schon folgen detaillierte Informationen, Tonaufnahmen und ein ausführlicher Steckbrief zu dem jeweiligen Zoobewohner. „Erlebnis Zoo“ bei iTunes ist eine App für Kinder: die Tiere sind übersichtlich in Kontinente eingeteilt und die Kapitel farblich klar gegliedert. In einem Tierstimmen-Quiz wird das Erlernte vertieft und erweitert. Regelmäßige Updates bringen stets weitere Tonaufnahmen und Spiele.

So wissen kleine Naturfreunde schon vor ihrem Zoo-Besuch, wer hier lebt. Oder sie lassen die Eindrücke aus dem Zoobesuch nochmals aufleben oder im Quiz noch einmal abfragen. Dank der liebevollen Bilder, der vielen Tierstimmen und der einfachen Bedienung ist die App „Erlebnis Zoo“ein vergnügliches Klang- und Lernerlebnis.

Die App-Verlag GmbH wurde 2011 in Kempten gegründet. Applikationen für iPhone und iPad werden bereits seit Anfang 2010 entwickelt. Der App-Verlag konzentriert sich in erster Linie auf „Grüne Themen“ wie Natur, Tiere, Jagd, Landleben und Landwirtschaft. Schwerpunkt sind Jagd Apps und Apps für Jäger. Viele Apps werden selbst entwickelt und verlegt, andere Apps werden in Kooperation oder als Auftragsproduktion umgesetzt. www.appverlag.com

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