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Jobbend die Welt erkunden – mit TravelWorks

Der renommierte Anbieter realisiert auch in diesem Jahr wieder für viele Abiturienten den Traum vom Reisen und Arbeiten im Ausland

Jobbend die Welt erkunden - mit TravelWorks

Die Welt erleben: Dieser Traum wird für viele Schulabgänger mit TravelWorks wahr (Bildquelle: TravelWorks)

München, 5. Juni 2019 (js): Nach dem Abi ferne Länder und Kontinente bereisen und dazu wertvolle Arbeitserfahrung sammeln – viele Absolventen entscheiden sich nach den Prüfungen für ein Work & Travel-Programm in beliebten Ländern wie Australien oder Kanada. Dies belegt auch die Befragung, die der Reiseveranstalter TravelWorks gemeinsam mit der Einstieg GmbH auf deutschen Schulabgängermessen unter rund 200 jungen Teilnehmern durchgeführt hat: Etwa jeder Zweite, der einen Auslandsaufenthalt plant, entschließt sich für ein bewährtes Work & Travel-Angebot.

Arbeits- und Reiseerfahrung zugleich sammeln
Ob Gäste betreuen in Chile, Farmarbeit in Australien oder Kellnern in Neuseeland: Wer Work & Travel bucht, finanziert seine Tour im Gastland durch Nebenjobs. Üblich ist eine Reisedauer von ca. 4-12 Monaten und zur Auswahl stehen sowohl europäische Destinationen wie Großbritannien, Norwegen oder Portugal, als auch Fernziele wie Kanada oder Neuseeland.
Viele junge Leute, die eine Zeit im Ausland verbringen möchten, entscheiden sich für die beliebte Kombination aus Arbeiten und Reisen, welche auch mit vergleichsweise geringem Budget für Visum, Flüge und Unterkunft für die ersten Tage realisierbar ist. Es bietet zudem eine sinnvolle Gestaltung für das
Gap Year zwischen Schule und Studium beziehungsweise Ausbildung und ermöglicht den Teilnehmern, die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern.
Zudem interessant für alle Abiturienten: Ein Work & Travel-Auslandsaufenthalt mit TravelWorks nach den Abschlussprüfungen kann zeitnah begonnen werden – auch noch in diesem Sommer. Einplanen sollten TravelWorker ca. 8 Wochen Vorlaufzeit, ein Beginn ist jederzeit möglich.

Work & Travel unter jungen Absolventen am beliebtesten
Eine Umfrage, die TravelWorks zusammen mit der Einstieg GmbH auf Schulabgängermessen in verschiedenen deutschen Städten unter rund 200 Besuchern vergangenen Winter durchgeführt hat, bestätigt den Trend unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen, sich für ein Work & Travel-Programm zu entscheiden. Etwa jeder zweite Befragte, der beschlossen hat, einen Auslandsaufenthalt zu absolvieren, wählt die Kombination aus Reisen und Arbeiten. Zu den beliebtesten Reiseländern unter den Work & Travelern gehören zum Beispiel Australien, Neuseeland und Kanada. Eine Rolle spielen hierbei bereits vorhandene Kenntnisse der englischen Sprache, Natur und Landschaft sowie persönliche Interessen. Dass der Aufenthalt nicht zu kurz dauern sollte, ist rund einem Drittel der Reisenden wichtig: Sie planen, länger als 6 Monate im Gastland zu bleiben.

Weitere Infos unter: https://www.travelworks.de/work-and-travel.html

Honorarfreies Bildmaterial finden Sie unter: http://www.comeo.de/pr/kunden/travelworks/bildarchiv.html

TravelWorks (eine Marke der Travelplus Group GmbH) zählt seit Jahren zu den führenden Veranstaltern von Auslandsaufenthalten, die Reisen und Arbeiten bzw. Lernen kombinieren. Seit fast 30 Jahren ist der Sprachreiseanbieter der Spezialist für unvergessliche Auslandsaufenthalte, die weit über Urlaub und Tourismus hinausgehen. Knapp 50 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, Münster, Wien und Lana in Südtirol organisieren für rund 7.000 Reisende jährlich den passenden Auslandstrip. Seit Firmengründung hat TravelWorks mehr als 140.000 Teilnehmern dabei geholfen, ihren Traum wahr werden zu lassen. Neben klassischen Sprachkursen, High School Aufenthalten, Work & Travel, Auslandspraktika, Au Pair und Freiwilligenarbeit, bietet TravelWorks jetzt auch Erlebnisreisen an. Doch nicht nur die junge Generation steht im Fokus. Seit 2018 bietet TravelWorks zahlreiche 50+ Sprachreisen für Best Ager an. Das Programm von TravelWorks berücksichtigt unterschiedliche Generationen, Lebenssituationen und die individuellen Ernährungsstile der Programmteilnehmer. So ist seit neuestem auf fast jeder Reise eine vegetarische und/ oder vegane Verpflegung möglich. Weitere Informationen unter: www.travelworks.de

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„Raus aus der Schule, rein ins Abenteuer!“ – Expertengespräch der ERV

Was Abiturienten über Freiwilligendienste und „Work & Travel“-Angebote wissen sollten

Endlich geschafft! Nach den Abiturprüfungen packt viele Jugendliche die Abenteuerlust: Ein paar Monate die Freiheit genießen, fern von der gewohnten Umgebung neue Erfahrungen sammeln, sich sozial engagieren und dabei vielleicht auch ein bisschen Geld verdienen. Ob mit Freiwilligendiensten oder „Work & Travel“ – die Auswahl ist groß. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV, gibt Tipps für die Suche nach dem passenden Angebot.

Wer sich sozial engagieren und gleichzeitig fremde Kulturen kennenlernen möchte, für den bietet sich ein Freiwilligendienst an. Was sind die Voraussetzungen und wo können sich Abiturienten informieren?

Ein Freiwilligendienst ist ein soziales, meist ehrenamtliches Engagement in einer Jugendeinrichtung, einer Schule oder einem sozialen Projekt. Die Teilnehmer betreuen beispielsweise Kinder in einem Heim in Bolivien oder arbeiten in einer Tierauffangstation in Südafrika. Da diese Dienste im Gegensatz zu Entwicklungsdiensten keine Berufsausbildung voraussetzen, eignen sie sich besonders für Jugendliche, die gerade die Schule abgeschlossen haben. Die Freiwilligen wohnen während des Aufenthalts in Gastfamilien oder Camps. Unterkunft und Verpflegung sind kostenlos, die An- und Abreise müssen die Helfer selber finanzieren. Das Mindestalter hängt vom jeweiligen Angebot ab, die meisten Projekte setzen die Volljährigkeit voraus. Es gibt staatlich geförderte Programme und Angebote privater Organisationen. Zu den geförderten Programmen zählt beispielsweise „weltwärts“, ein vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ins Leben gerufenes Freiwilligenprogramm. Dazu kommen Angebote wie der Europäische Freiwilligendienst, ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) oder ein freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) im Ausland sowie der Internationale Jugendfreiwilligendienst (IJFD), den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert. Viele dieser Programme setzen eine Mindestdauer von sechs Monaten voraus, meist müssen sich die Interessenten mit einem Motivationsschreiben um einen Platz bewerben. Private Agenturen bieten häufig Freiwilligendienste für weniger als sechs Monate an. Allerdings fallen hier für Beratung, Organisation und Betreuung Kosten an. Einen Überblick über die zahlreichen staatlich geförderten sowie privaten Angebote finden Abiturienten auf Webseiten wie www.ausland.org und www.rausvonzuhaus.de

„Work & Travel“ ist ideal, um Geld zu verdienen und gleichzeitig zu reisen. Wo können sich Abiturienten nach Angeboten erkundigen?

Ein paar Wochen im Whistler Mountain-Skigebiet in Kanada am Skilift jobben, dabei Geld verdienen und dann den Rest des Landes erkunden? Für viele ist das die ideale Lösung, um nach der Schule länger reisen zu können. Allerdings müssen die Abiturienten mindestens 18 Jahre alt sein, wenn sie im Ausland jobben wollen. Wer schon ein bisschen Auslandserfahrung hat und gute Kenntnisse in der Landessprache besitzt, der kann sich seinen „Work & Travel“-Aufenthalt selbst organisieren. Einen Job am Wunschzielort finden Abiturienten beispielsweise über Jobportale im Internet oder der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Agentur für Arbeit (ZAV). Vor Ort ist es dann in Hostels oder Backpacker-Cafes meist leicht, Kontakte zu knüpfen und weitere Jobs zu finden. Wem eine Starthilfe für den Auslandsaufenthalt lieber ist, kann eines der vielen kostenpflichtigen „Work & Travel“-Pakete von Agenturen wählen. Sie vermitteln erste Jobangebote und Unterkünfte, unterstützen bei der Visa-Anmeldung und haben oft Ansprechpartner vor Ort. Wer sich für ein solches Angebot interessiert, sollte jedoch die Details prüfen: Was kosten die Flüge? Welche Erfahrungen haben andere Teilnehmer gemacht? Ist es möglich, abwechselnd zu jobben und zu reisen?

Welche Versicherungen brauchen die Schulabgänger für ihre Zeit im Ausland?

Die gesetzliche Krankenversicherung greift während eines längeren Auslandsaufenthalts nur bedingt. Dabei macht es zunächst grundsätzlich einen Unterschied, in welchem Land sich der Abiturient aufhält. Gerade in besonders beliebten Ländern wie den USA, Kanada oder Australien gibt es keine Erstattung der Behandlungskosten. Zudem sind viele Leistungen im Ausland gar nicht versichert, zum Beispiel der Transport ins nächste Krankenhaus. Diese Kosten müssen die Abiturienten aus eigener Tasche zahlen. Die ERV beispielsweise bietet eine spezielle Studenten- und Au-pair-Versicherung. Sie sichert die jungen Reisenden während ihres gesamten Auslandsaufenthalts bei Unfällen und akuten Erkrankungen ab. Außerdem kümmert sie sich, wenn nötig, auch um einen Rücktransport ins Heimatland. Das ist im Fall der Fälle eine große finanzielle Entlastung. Denn ein Heimtransport kann leicht einen fünfstelligen Betrag kosten. Die Auslandskrankenversicherung kann um einen zusätzlichen Baustein erweitert werden, der eine Unfall-, Haftpflicht- und Unterbrechungsversicherung beinhaltet. Nähere Infos unter www.erv.de/studenten
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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Buch-Neuerscheinung „Canada Calling“

Ein Roadtrip durch Westkanada, den Yukon & Alaska – mit Überwinterung im Yukon

Buch-Neuerscheinung "Canada Calling"

Anfang 2013 entscheidet sich Nina Hassa mit einem Work & Travel-Visum ein halbes Jahr lang Kanada zu bereisen. Dass daraus fast ein Jahr werden würde, hätte sich die Protagonistin nicht träumen lassen: „Eigentlich hatte ich ursprünglich nur sechs Monate geplant, doch dann habe ich schon ziemlich am Anfang meiner Reise meinen jetzigen Lebenspartner kennengelernt, und dann kam alles überraschend anders…“
Doch zurück zum Beginn der Reise: Nina Hassa fliegt nach Vancouver und kauft sich dort einen gebrauchten Dodge Caravan, einen sogenannten Minivan. Die Rückbänke werden herausgenommen und stattdessen Luftmatratzen hineingelegt. Da diese zu unbequem sind, wird kurze Zeit später auf dem Parkplatz eines Baumarktes einfach ein Bett gezimmert.
Den Roadtrip startet die Protagonistin nicht allein. Bereits vor ihrer Reise hat sie sich mit einer anderen Backpackerin im Internet für diesen Trip verabredet. Wenige Tage nach dem Autokauf geht es dann auch schon los Richtung Norden auf dem einsamen Cassiar Highway hinein in den Yukon und weiter bis nach Whitehorse. Viele Schwarzbären kreuzen ihren Weg, einer möchte sogar etwas vom ihrem Abendessen naschen. Übernachtet wird selbstverständlich im Auto auf Campingplätzen oder einfach wild und versteckt in der Natur. „In Whitehorse hat mir meine Reisepartnerin dann eröffnet, dass sie wieder zurück nach Deutschland will. So stand ich plötzlich allein da und brauchte schnell einen neuen Reisepartner für meinen weiteren Trip nach Alaska“, rekapituliert Nina Hassa. Doch erst einmal folgt ein „Abstecher“ auf dem unasphaltierten 738 Kilometer langen Dempster Highway über den Polarkreis bis nach Inuvik. „Das war Abenteuer und Freiheit pur!“, schwärmt Nina Hassa noch heute. Danach lernt sie ihren neuen Reisepartner kennen, den sie über eine Such-Anzeige in einer Facebook-Gruppe findet. „Als ich Kolja das erste Mal sah, dachte ich nur: ‚Hoffentlich geht das gut.‘ 14 Jahre jünger und 35 Zentimeter größer als ich und dann auch noch lange Haare. Aber wir sind immer noch zusammen!“, lacht die Autorin.
Es folgt die Tour über den Top of the World Highway nach Alaska zum berühmten Denali Nationalpark. „Eine Wahnsinnskulisse und eine unglaubliche weite Wildnis, wie im Bilderbuch“, erinnert sich die Autorin weiter mit einem Funkeln in den Augen. Weitere Highlights folgen: die Kenai Peninsula südlich von Anchorage, der Kluane Lake zurück im Yukon und dann natürlich die 10-tägige Kanutour auf dem Teslin und Yukon River, die Nina Hassa und ihr neuer Reisepartner Kolja ganz allein unternehmen.
Danach verlässt Kolja die Autorin und fliegt nach Calgary. Fortan ist Nina Hassa allein unterwegs, beobachtet Grizzlys beim Fischen und wirkt ihrem Herzschmerz mit Fahren entgegen, erst auf dem langen Alaska Highway Richtung Süden, dann durch die Rocky Mountains, wo sie viele Wanderungen unternimmt. Hinter den Rocky Mountains bleibt der Dodge Caravan dann schließlich liegen. Nach dem Abschleppen und der Reparatur geht es zurück nach Vancouver, wo die Autorin ihr Auto verkauft und mit einem Mietwagen noch schnell einen Kurztrip nach Vancouver Island unternimmt, bevor sie wieder zurück nach Deutschland fliegt.
Kurz nach der Rückkehr ergibt sich für die Autorin und ihren Partner Kolja dann spontan eine Housesitting-Möglichkeit am Marsh Lake im Yukon Territory, so dass die beiden erneut nach Kanada fliegen und den ganzen Winter über auf das Haus eines Kanuverleihers aufpassen.

In ihrem Buch „Canada Calling“ erzählt Nina Hassa in Tagebuchform von ihren vielen Abenteuern im Land der weiten Wildnis, der Bären und Nadelwälder, das für viele Deutsche ein Sehnsuchtsziel ist. Humorvoll und mit einer Prise Selbstironie beschreibt sie all die spannenden und einmaligen, lustigen, aber auch traurigen Erlebnisse, die ihr während der fast einjährigen Reise widerfahren sind. Das Buch ist kein Reiseführer, bietet aber jede Menge Anregungen und Tipps für die eigene Reise nach Westkanada & Alaska.

„Canada Calling“ von Nina Hassa ist im Verlag „BoD- Books on Demand“ erschienen und ab sofort im Buchhandel unter der ISBN 9-783743-177864 bestellbar.

Nina Hassa ist geboren und aufgewachsen in Hamburg. Ihr frühes Interesse an fremden Ländern und ihr ständiges Fernweh brachten sie dazu, den Beruf der Reiseverkehrskauffrau zu erlernen und viele lange und kurze Reisen rund um den Globus zu unternehmen. Ihr erstes Buch „Canada Calling“ entstand anhand ihrer Blogeinträge, die sie regelmäßig während ihrer fast einjährigen Kanada/Alaska-Reise veröffentlichte.

Kontakt
Nina Hassa
Nina Hassa
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75378 Bad Liebenzell
0175-8832040
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Sicher ins Auslandsjahr

Mit dem Reiseschutz der ERV genießen Studenten und Au Pairs ihren Auslandsaufenthalt unbeschwert

München, 11. September 2013 – Mit dem richtigen Reiseschutz ins Auslandsjahr: Heute beginnt das Abenteuer Unabhängigkeit für viele junge Menschen mit einem längeren Aufenthalt fernab der Heimat. Mit einem Auslandssemester, als Au Pair, Sprachschüler oder im Rahmen von Work & Travel lassen sich Leben, Sprache und Kultur ferner Länder entdecken. Jedoch sollte bei aller Vorfreude ein umfassender Reiseschutz nicht vernachlässigt werden. Die ERV, Marktführer in Sachen Reiseschutz, bietet spezielle Produkte für Studenten und Au Pairs, die auf die Bedürfnisse der jungen Zielgruppe bis 35 Jahre ausgerichtet und mit und ohne Selbstbeteiligung erhältlich sind. Die Auslandskrankenversicherung kann einzeln und jederzeit ohne Gesundheitsprüfung vor der Reise abgeschlossen werden. Wer sich für seinen Aufenthalt im Ausland noch mehr Sicherheit wünscht, ergänzt die Auslandskrankenversicherung durch den Komfortschutz. Dieser beinhaltet eine Unterbrechungs-, Haftpflicht- und Unfallversicherung.

Der richtige Partner bei medizinischen Notfällen

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV, erklärt, welche Vorteile der richtige Reiseschutz mit sich bringt: „Länder wie die USA, Kanada oder Australien stehen bei jungen Leuten für einen längeren Auslandsaufenthalt hoch im Kurs. Woran viele aber nicht denken, ist der Umstand, dass die gesetzlichen Krankenkassen nur die Kosten für medizinische Behandlungen innerhalb der Europäischen Union übernehmen sowie in Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen unterhält. Eine Auslandskrankenversicherung ist daher definitiv zu empfehlen. Hier sollte auch die Länge des Versicherungsschutzes beachtet werden, denn oftmals ist nur ein Schutz für die ersten sechs Wochen der Reise integriert. Der Reiseschutz für Studenten und Au Pairs der ERV ist dagegen für eine Dauer von bis zu einem Jahr abschließbar und übernimmt weltweit die Kosten für notwendige ambulante und stationäre Behandlungen.“

Zusätzlich profitieren junge Reisende von der Notrufzentrale der ERV. Diese ist täglich 24 Stunden erreichbar und empfiehlt zum Beispiel den nächstgelegenen deutsch- oder englischsprachigen Arzt. Darüber hinaus organisiert die Notrufzentrale den medizinisch sinnvollen Krankenrücktransport. Birgit Dreyer: „Ein Krankenrücktransport kann schnell zu einer teuren Angelegenheit werden, denn die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen diesen nicht. Verunglückt beispielsweise ein Student während seines Auslandssemesters in Kanada schwer und möchte lieber in einem Krankenhaus in gewohnter Umgebung behandelt werden, dann muss er mit Kosten von bis zu 60.000 Euro für den Rücktransport nach Deutschland rechnen.“ Mit der ERV erfolgt der Krankenrücktransport – sofern der Patient transportfähig ist – auch unabhängig davon, ob eine Behandlung am Urlaubsort möglich gewesen wäre.

Gut geschützt in allen Situationen
Neben der einzeln abschließbaren Auslandskrankenversicherung bietet die ERV Studenten und Au Pairs auch einen Komfortschutz. Dieser stellt mit einer Unterbrechungs-, Haftpflicht- und Unfallversicherung eine sinnvolle Ergänzung zur Auslandskrankenversicherung dar. Birgit Dreyer hierzu: „Auch wenn ein längerer Auslandsaufenthalt für viele als die schönste Zeit beschrieben wird, kann es leider immer vorkommen, dass eine außerplanmäßige Heimreise angetreten werden muss, zum Beispiel wenn ein naher Angehöriger schwer erkrankt. Hier übernimmt die Unterbrechungsversicherung der ERV die anfallenden Reisekosten. Darüber hinaus sollten sich besonders Au Pairs im Vorfeld der Reise um eine Haftpflichtversicherung kümmern. In einer Gastfamilie kann es immer mal wieder vorkommen, dass es zu kleinen oder größeren Schäden im Haushalt kommt oder zum Beispiel der Laptop des Gastvaters durch ein Missgeschick kaputt geht.“ Ebenso bietet die Unfallversicherung einen Extra-Schutz bei Unfällen im Aufenthaltsland.

Unter www.erv.de kann der Reiseschutz für Studenten und Au Pairs für maximal ein Jahr abgeschlossen werden und gilt für alle Urlaubsreisen in dieser Zeit.

Unternehmenskontakt:
Europäische Reiseversicherung AG
Rosenheimer Straße 116
81669 München
Telefon: 089/4166-1766
Fax: 089/4166-2717
contact@erv.de
http://www.reiseversicherung.de

Über die ERV (Europäische Reiseversicherung)
Die ERV versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.

Kontakt:
Europäische Reiseversicherung AG
Dea Banse
Rosenheimer Straße 116
81669 München
089/4166-1510
info@wilde.de
http://www.reiseversicherung.de/de/erv/presse/index.html

Der beste Job der Welt wartet in Südaustralien

Als Wildhüter das einzigartige Südaustralien an Land und unter Wasser entdecken – Kampagne mit Tourism Australia gestartet

Der beste Job der Welt wartet in Südaustralien

Eyre Peninsula Südaustralien

Wer träumt nicht davon, auf einer Insel aufzuwachen, umgeben von unberührten Stränden und üppiger Natur? Oder Tag für Tag mit Delfinen und Seelöwen um die Wette zu schwimmen? Dieser Traum kann jetzt in Südaustralien Wirklichkeit werden.

Das Fremdenverkehrsamt von Südaustralien vergibt jetzt den Job als „Wildlife Caretaker“ auf Kangaroo Island oder der Eyre Peninsula. Als Wildhüter kommt man den beliebtesten Tieren Australiens ganz besonders nah: in ihrer natürlichen Umgebung auf Kangaroo Island. Die Insel ist der beste Ort Australiens, um wilde Tiere zu beobachten. Dort leben nicht nur tausende Kängurus, sondern auch Koalas, Wallabies, Possums, Echidnas und viele andere Arten. Die einmalige Vielfalt der Insel setzt sich auch unter Wasser fort. Außerdem warten auf den Wildhüter Entdeckungstouren in anderen spektakulären Gegenden Südaustraliens wie der Eyre Peninsula. Ob im Geländewagen, zu Fuß, im Kajak, mit dem Mountainbike oder auf einem Schiff: Unvergleichliche Momente in der Natur warten in Südaustralien. Lange Sommer, breite Strände, türkisblaues Wasser und ausgezeichnete Weine sowie zahlreiche Festivals machen das Land zu einem ganz besonderen Teil des roten Kontinents.

Die Kampagne ist Teil der internationalen Aktion „Best Job in the World“ von Tourism Australia. Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen: http://de.southaustralia.com/about/the-best-jobs-in-the-world.aspx

Jährlich reisen rund 78.000 Backpacker durch Südaustralien. Insgesamt 35.000 von ihnen nutzen dabei das Working Holiday Visum. Wer zwischen 18 und 30 Jahren alt ist, kann mit dem Working Holiday Visum insgesamt zwei Jahre in Australien leben und dabei arbeiten – eine großartige Möglichkeit vor allem für junge Reisende, nebenher etwas zu verdienen, um das fantastische Land länger bereisen zu können.

Bildrechte: South Australian Tourism Commission

In Südaustralien vermischen sich die schönsten Dinge des Lebens: ein entspannter Lebensstil, eine herausragende Küche, exzellente Weine und unbeschreibliche Naturerlebnisse. Restaurants in allen Regionen von Südaustralien kombinieren die besten Köche, frischeste Zutaten und hervorragende Weine zu bezahlbaren Preisen. Die Menschen im ganzen Staat sind freundlich, locker und offen. Die Landschaft in Südaustralien beeindruckt mit faszinierenden Gegensätzen. Es gibt das riesige Outback, Weinberge und Farmland genauso wie unberührte Wildnis. Durch das Herz des Staates fließt der mächtige Murray River, und die Küste wartet mit sandigen Buchten, spektakulären Felsklippen und einem großen Angebot an Wassersportaktivitäten auf.
Singapore Airlines, Cathay Pacific, Malaysia Airlines und Emirates fliegen Adelaide, die Hauptstadt von Südaustralien, dutzendfach wöchentlich aus Deutschland an. Qantas, Tiger, Regional Express, Virgin Australia und Jetstar verbinden Adelaide mehrmals täglich mit anderen australischen und internationalen Flughäfen.
http://www.southaustralia.com/de

Kontakt
South Australian Tourism Commission
Katrin Petersen
Albrechtstr. 14
10117 Berlin
+49 (0)30 44 31 88 14
k.petersen@publiclink.de
http://www.southaustralia.com/de

Pressekontakt:
public link GmbH
Katrin Petersen
Albrechtstr. 14
10117 Berlin
+49 (0)30 44 31 88 14
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