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Hotel Kontorhaus: Hilfe leisten statt Repressalien erdulden

Stralsunder Hotel bietet in der Corona-Krise Plätze für Heimbewohner an

Hotel Kontorhaus: Hilfe leisten statt Repressalien erdulden

Hotel Kontorhaus Stralsund

Stralsund, 7. April 2020.

Das Hotel ist leer. Nur Geschäftsreisende dürfen mit triftigem Grund und expliziter Einladung des Auftraggebers noch nach Mecklenburg-Vorpommern einreisen und dort übernachten. Für das Hotel Kontorhaus auf der Hafeninsel in Stralsund eine wirtschaftliche Katastrophe. „Wir sind damit nicht einverstanden, halten die Maßnahmen für unangemessen, falsch und überzogen“, erklärt Betreiber Rene Suske. „Wir unterliegen einem faktischen Berufsverbot und sind sowohl in der Nutzung unseres Eigentums als auch in der Gewerbefreiheit eingeschränkt. Das Land zerstört derzeit unnötig wertvolle und gewachsene Strukturen“, so Suske weiter, der auch für viele seiner Kollegen aus dem Hotel- und Gastgewerbe spricht. Er kenne niemanden, der in der aktuellen Situation lobende Worte fände. Aber, so der Hotelier, es gelte nun, das Beste aus der momentanen Lage zu machen. Sein Hotel bietet er nun dem Land als Krisenhilfe an.

„Wenn das Land mit seinen Repressalien und Maßnahmen die eigentliche Nutzung verhindert, kann das Land doch auch gleich einen Schritt weiter gehen und die vorhandene Infrastruktur des Gastgewerbes nutzen.“ So könnte sein Hotel Kontorhaus beispielsweise dazu genutzt werden, ältere Menschen unterzubringen und zu betreuen, etwa für den Fall, dass man einzelne Alten- und Pflegeheime in Corona-Kliniken umwandeln müsse oder gezielt Risikogruppen in gepflegter und serviceorientierter Quarantäne unterbringen möchte. „Wir sind ein gastfreundliches Haus, können die entsprechende Versorgung sicherstellen und bieten zudem ein exklusives Ambiente in bester Lage mit Blick aufs Wasser“, preist Suske sein Hotel an. „Warum sollte es ungenutzt bleiben, wenn es doch Nutzen stiften könnte?“, fragt er.

Statt nur zu verbieten und Existenzen gerade im für das Land so wichtigen Tourismussektor zu vernichten, seien kreative Lösungen gefragt, die allen Seiten Rechnung trügen, meint der Unternehmer. „Das Gastgewerbe generell, aber insbesondere die Hoteliers, könnte Teil der Lösung sein. Stattdessen schafft sich die Politik ein zusätzliches Problem. „Wir wollen keine staatlichen Zuschuss-Almosen, wir wollen etwas leisten“, macht Suske klar. So sei auch sein Angebot zu verstehen. Er arbeite auch gerne für die öffentliche Hand und stelle seine Logistik und Gastlichkeit zur Verfügung. „Dann ist dieser Ausnahmezustand hoffentlich auch schneller vorbei. Was immer ich leisten kann, um diesen Zustand zu beenden, ich werde es leisten. Und wenn ich damit Gutes tun kann, dann tue ich das von Herzen – trotz aller Kritik“, so Suske abschließend. Diese Haltung wünscht er sich auch von anderen Unternehmern aus dem Tourismus. Jeder könne helfen. Klagen alleine reiche nicht aus.

Weitere Informationen über das Hotel Kontorhaus in Stralsund gibt es unter www.hotel-kontorhaus-stralsund.de

Mit seinen 18 Zimmern und Suiten gehört das Hotel Kontorhaus in Stralsund zu den besonderen Adressen der Hansestadt. Das Hotel liegt direkt auf der Hafeninsel, umgeben vom Strelasund und schmucken Kanälen, von Segelbooten und Yachten und inmitten kulinarischer Höhepunkte und kultureller Highlights. Zwei Gehminuten sind es zum Ozeaneum, drei zum Segelschulschiff Gorch Fock und maximal zehn bis in die historische Altstadt mit Backstein und Gotik. Und jeweils einen Steinwurf entfernt befinden sich rund ein Dutzend Restaurants, Kneipen und Bars, die von gut bürgerlich bis exotisch alles anbieten, was das Herz von Geschäftsreisenden und Touristen begehrt.

Das Hotel Kontorhaus Stralsund ist maritim eingerichtet, inhabergeführt und überzeugt durch persönlichen Charme. Keine Bettenburg, sondern familiäres Flair. Ruhig – und dennoch mittendrin. Blick aufs Wasser, auf die Insel Rügen und auf den Rügendamm – und dennoch zentral. Gastlich, herzlich und individuell. So lässt sich das Hotel Kontorhaus in Stralsund beschreiben. Das Hotel ist Stralsund – denn es spiegelt in allen Facetten die Seele der Hansestadt und ihrer Menschen wider. Hanseatische Tradition trifft auf maritime Moderne, die gediegene Ruhe der Küste auf urbanes Erleben.

Das Hotel Kontorhaus Stralsund bietet von der Hafeninsel aus den idealen Ausgangspunkt für Stadtentdecker und Erlebnisreisende genauso wie für Geschäftsleute und Familien mit Kindern.

Im Dachgeschoss des Hotels befinden sich zusätzlich zwei Appartements für ein anspruchsvolles gemütliches Wohnen auf Zeit. Diese gehören nicht zum Hotel, können aber über die Hotelrezeption gebucht werden.

Weitere Informationen unter www.hotel-kontorhaus-stralsund.de

Kontakt

Hotel Kontorhaus GmbH & Co KG
Am Querkanal 1
18439 Stralsund
Telefon: +49 3831 28 98 00
Telefax: +49 3831 28 98 09
E-Mail: info@kontorhaus-stralsund.de
Web: www.hotel-kontorhaus-stralsund.de

Für technische und redaktionelle Rückfragen wenden Sie sich bitte an unseren Medienbeauftragten Falk S. Al-Omary unter der Rufnummer +491712023223 oder per Mail an post@al-omary.de.

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Travel Industry Club: Führungsteam des Young TIC erweitert

Fünf neue Leader unterstützen Young-TIC-Kopf Tobias Klöpf / Young-TIC-Team setzt Schwerpunktthemen: Berufseinsteiger, Studenten, Marketing, Social Media und Projektmanagement

Travel Industry Club: Führungsteam des Young TIC erweitert

Die sechs führenden Köpfe des Young TIC.

Frankfurt, 10. Februar 2017 – Der Young Travel Industry Club, das Netzwerk der touristischen Nachwuchskräfte im Travel Industry Club (TIC), erweitert sein Führungsteam. Neben Tobias Klöpf, seit 2014 Leiter und Sprecher des Young TIC, werden fünf weitere Nachwuchskräfte ins Young-TIC-Leaderteam aufrücken – und jeweils die Verantwortung für eines der neu definierten Schwerpunktthemen übernehmen: für Berufseinsteiger, für Studenten sowie für die Bereiche Marketing, Social Media und Projektmanagement. „Ich freue mich sehr, dass wir nun in einem sechsköpfigen Team noch effektiver arbeiten können“, so Klöpf. Ziel sei es, durch die Erweiterung des Young-TIC-Teams wichtige Zukunftsthemen deutlich stärker als bisher voranzutreiben. Führender Kopf des Young TIC bleibt weiterhin Tobias Klöpf. Er verfolgt für 2017 das Ziel, den Young TIC weiter strategisch auszurichten und auszubauen. Außerdem vertritt er den Young TIC weiterhin im Präsidium des TIC.
Klöpfs neues Team besteht aus fünf jungen Experten, die sich im Bereich Touristik und Wirtschaft bestens auskennen:
Dario Jürgens, verantwortlich für den Bereich Young Professionals/Berufseinsteiger, ist hauptberuflich Unitleiter Travel bei segmenta communications GmbH und hat zuvor unter anderem Sprach- und Kommunikationswissenschaften in Marburg und Oslo studiert sowie als selbstständiger Berater für PR- und Social-Media-Kommunikation in Lüneburg gearbeitet.
Mona Wolf ist verantwortlich für den Themenbereich Studenten. Sie studiert derzeit an der dualen Hochschule Baden-Württemberg BWL mit dem Schwerpunkt Reiseverkehrsmanagement. Zuvor hat sie verschiedene Praktika bei Reiseveranstaltern, in der Hotellerie und Gastronomie absolviert und während verschiedener Auslandsaufenthalte internationale Erfahrungen gesammelt.
Verantwortlich für den Bereich Marketing ist Kim Hartmann. Sie ist Masterstudentin im Studiengang International Tourism Management an der Hochschule Worms und absolviert parallel ihren MBA an der australischen University of the Sunshine Coast. Davor war sie Werkstudentin im Bereich Marketing bei dem touristischen Start-Up-Unternehmen Acomodeo in Frankfurt.
Den Bereich Social Media betreut Nina Nest. Nest ist External Relations Coordinator bei L.I.K.E. Hospitality Consulting in Berlin. Zuvor hat sie unter anderem einen Freiwilligendienst in Thailand absolviert und Hospitality Management in Malaysia sowie Hotelmanagement und Marketing in der Schweiz studiert.
Für das Projektmanagement ist Katharina Eßmann zuständig. Seit Oktober 2016 arbeitet sie in der Geschäftsstelle des Travel Industry Club in Frankfurt. Zuvor hat sie unter anderem Tourism and Leisure Management in den Niederlanden studiert sowie in der Airlinebranche gearbeitet.
Auch Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, begrüßt den Ausbau des Young-TIC-Teams: „Seit wir den Young TIC im Sommer 2014 gegründet haben, um die Nachwuchsförderung innerhalb unseres Clubs zu intensivieren, hat sich bereits sehr viel bewegt. Der jetzt erfolgte Ausbau des Führungsteams zeigt nicht nur die steigende Relevanz der Nachwuchsförderung, sondern trägt auch der wachsenden Differenzierung der Themen rund um die touristische Nachwuchsförderung Rechnung. Gerade in Zeiten des immer härter werdenden ,War for talents“ in unserer Branche profitieren von der Arbeit des Young TIC deshalb auch die Mitglieder des Travel Industry Club ganz erheblich.“
Der Young Travel Industry Club hat mittlerweile 150 Mitglieder und organisiert 12 Veranstaltungen im Jahr. Diese Events stehen Young Professionals, Tourismusstudenten und Start-Up-Unternehmen offen. Um die Vernetzung zwischen den Nachwuchskräften und den etablierten TIC-Mitgliedern zu fördern, haben Young-TIC-Mitglieder Zugang zu allen TIC-Events.

Weitere Informationen über die Ziele und neuen Strukturen des Young-TIC-Teams finden Sie in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=n97RN_CskEc&feature=em-upload_owner

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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SEPA: Wie Unternehmen Engpässe bei der Umstellung vermeiden

Welchen Herausforderungen sich Unternehmen stellen müssen und wie sich der einheitliche Zahlungsverkehr in Europa auf das Forderungsmanagement auswirkt, erläutert Rudolf H. Müller im Interview mit Springer für Professionals

SEPA: Wie Unternehmen Engpässe bei der Umstellung vermeiden

Coverabbildung des neuen Fachbuchs „Erfolgreiches Forderungsmanagement“ von Springer Gabler | © Springer

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 15. Oktober 2013. Ab dem 1. Februar 2014 ver-ändert die Einführung der Single Euro Payments Area (SEPA) den bargeldlosen Zahlungsverkehr. Alle Euro-Überweisungen und -Lastschriften sind dann nach europaweit einheitlichen Verfahren vorzunehmen, auch innerhalb Deutschlands. Viele kleine und mittelständische Firmen sind darauf noch nicht oder noch unzureichend vorbereitet, wie Rudolf H. Müller im Interview mit Springer für Professionals warnt. Aber auch größeren Unternehmen könnten erhebliche Verluste drohen, weil ihre Geschäftspartner noch nicht auf SEPA vorbereitet sind und Rechnungen deshalb aufgrund temporärer Liquiditätsengpässe nicht pünktlich bezahlt werden. Ein effektives Forderungsmanagement könne dem entgegenwirken. Wie dieses als zentrale betriebliche Funktion ausgestaltet werden kann, erläutert der Springer Gabler-Autor in seinem gerade erschienenen Fachbuch „Erfolgreiches Forderungsmanagement“.
Laut Müller sind Konzerne und große mittelständische Unternehmen mit hohem Export- und Lastschriftanteil in ihrem Zahlungsverkehr in der Regel strukturiert auf die SEPA-Umstellung vorbereitet. Problematischer sehe es bei kleinen mittelständischen und Kleinunternehmen aus, so der Unternehmensberater: „Da habe ich teilweise sogar die Erfahrung gemacht, dass z.B. Handwerksbetriebe SEPA für sich bislang komplett ausgeblendet haben, weil sie unter dem Schlagwort Europa für sich entschieden haben: Ich habe keinen Export, also tangiert mich das nicht.“ Das überrasche ihn, weil Kreditinstitute bereits mit vielen Veranstaltungen und schriftlichen Informationen ihre Kundschaft auf die Umstellung aufmerksam gemacht hätten.
Alle Unternehmen müssten sich jetzt – und nicht irgendwann in den nächsten Monaten – strukturiert auf SEPA vorbereiten, so der Autor. Je höher die Lastschriftquote im Zahlungsverkehr eines Unternehmens sei, desto höher liege der Umstellungsaufwand. Lastschriftverfahren auf dem Papierweg oder mit selbst erstellter Software, die unter Umständen nicht alle notwendigen Feldlängen und Codes abbilden, würden künftig nicht mehr funktionieren. Gerade Kleinunternehmer hätten bisher auf diesem Wege ihren Zahlungsverkehr geregelt.
Für größere Unternehmen hingegen, die ihrerseits auf SEPA vorbereitet sind, gibt es für Müller vor allem Vorbereitungsbedarf im Forderungsmanagement. Im Zusammenhang mit Geschäftspartnern, die möglicherweise Liquiditätsengpässe bekommen, weil sie auf SEPA nicht vorbereitet sind, gelte es, „nun zu schauen, dass sie alle Beteiligten an einen Tisch bekommen“. Nur so könnten Firmen Zahlungsverzögerungen und -ausfälle möglichst gering halten und die Liquidität des eigenen Unternehmens sicherstellen. Der Autor empfiehlt im Fall der Fälle eine differenzierte Vorgehensweise abhängig von der Bonität des Schuldners: „Regelmäßig pünktlich zahlende Kunden, die aufgrund der SEPA-Umstellung jetzt in Schwierigkeiten geraten, würde ich tendenziell ein bis zwei Monate kulanter behandeln. Bei den sogenannten Pappenheimern, die ihre Rechnungen häufig mit großen Verspätungen oder gar nicht zahlen und die den Forderungsmanagern in der Regel bekannt sind, würde ich mit weniger Rücksicht behandeln. Ich denke, auch hier tut der Lieferant sich einen Gefallen, wenn er im Vorfeld solche Kunden explizit anspricht. Dann müssten sowohl Lieferanten als auch Kunden nicht warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist.“
Was Unternehmen konkret im Vorfeld tun können, beschreibt Müller in seinem neuen Fachbuch „Erfolgreiches Forderungsmanagement“. Der Autor gewährt dabei Einblick in seine langjährige Erfahrung mit etablierten Lösungsansätzen und unkonventionellen Alternativen. Die aktuellen Herausforderungen im Zahlungsverkehr durch die SEPA-Umstellung werden ebenfalls ausführlich behandelt. Praxistipps und Entscheidungshilfen sowie Checklisten, Musterschreiben und Zusatzmaterialien zum Herunterladen erleichtern die Umsetzung im Unternehmen.
Rudolf H. Müller ist nach Stationen u.a. bei KPMG selbständiger Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Finanzen, Rechnungswesen, Controlling und Forderungsmanagement. Er führt Seminare durch und betreibt das Portal www.forderungsmanagement.com.

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Marktchancen und Unternehmensentwicklung

Nur fünf Prozent aller Geschäftsideen, mit denen sich Jahr für Jahr Gründer in Deutschland selbstständig machen, sind wirklich neu.

Marktchancen und Unternehmensentwicklung

Seminarbeitrag: Marktchancen und Unternehmensentwicklung

Braucht man eine brandneue Geschäftsidee um erfolgreich zu sein? Genügt es oftmals nicht auch, ein gutes Vorbild zu kopieren und den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden weiter anzupassen? Aber aufgepasst, bei allzu offensichtlichen Imitationen ist Ärger mit dem „Erfinder“ vorprogrammiert. Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH informiert im Rahmen von Weiterbildungsveranstaltungen mittelständische Unternehmer, Existenzgründer, Mitarbeiter und Interessierte über die Zusammenhänge der Schaffung, Eroberung und Beherrschung der Märkte.

Ursprung für Marktchancen

Der schönste Geistesblitz zur Gründung eines Unternehmens reicht aber nicht aus, um darauf ein zukunftsträchtiges Konzept aufzubauen. Ein sorgfältiger Markttest ermöglicht eine einigermaßen sichere Prognose über den Geschäftsverlauf. Fragen, die sich jeder Jungunternehmer, aber auch alteingesessene Unternehmer regelmäßig stellen sollten:

– Welche aktuellen Trends zeichnen sich derzeit ab? In welchen Bereichen werden sich in absehbarer Zukunft grundlegende Dinge ändern?
– Welche bereits vorhandenen Produkte und Dienstleistungen lassen sich weiter verbessern, individueller auf Wünsche und Bedürfnisse der Kunden eingehen?
– Lassen sich bestehende Produkte und Dienstleistungen mit einem Zusatznutzen versehen?
– In welchen Bereichen wird der Verbraucher derzeit noch schlecht oder mittelmäßig versorgt?
– Für welche Wünsche und Bedürfnisse gibt es bislang keine Lösungen?

Marktchancen existieren in Hülle und Fülle und warten darauf von aufmerksamen Marketern aufgespürt zu werden. Marketing ist die Kunst, Marktchancen aufzuspüren, zu entwickeln und die Chancen gewinnbringend zu nutzen. Die Attraktivität der Marketingchance hängt von verschiedenen Faktoren ab: von der Zahl der potentiellen Käufer, ihrer Kaufkraft, ihrer Kauffreudigkeit. Ein Unternehmen hat drei Möglichkeiten sich Marktgelegenheiten zu eröffnen:

1. Lieferung von Produkten oder Dienstleistungen, an denen ein Mangel herrscht
2. Lieferung bereits existierender Produkte oder Dienstleistungen auf neue oder überlegende Weise
3. Lieferung neuer Produkte oder Dienstleistungen

Unternehmen müssen sich entscheiden, wie einheitlich sie den Markt bedienen wollen. Oftmals nehmen Unternehmen zu spät erst wahr, dass die Märkte sich nach einigen Jahren verändern. Verwundert wird dann festgestellt, dass die Strategie, die letztes Jahr noch zum Erfolg führte, heute das Unternehmen in den Ruin treiben kann. Das aktuelle Erscheinungsbild der Wirtschaft wird von zwei starken Kräften geprägt – Technologie und Globalisierung.

Firmen können keine Arbeitsplätze sichern, dass kann nur der Kunde!

Damit mach der Unternehmer jeden seiner Mitarbeiter gezielt darauf aufmerksam, dass sie unabhängig von ihrer Abteilung für die Kundenzufriedenheit und Kundenstabilität verantwortlich sind. „Wer nicht an den Kunden denkt, denkt nicht mit.“ Motivation der Mitarbeiter durch Wachstum? Wenn Unternehmer ausschließlich ihre Kosten fokussieren, werden sie niemals zu großartigen Akteuren heranwachsen und ohne Wachstumsziele wird es keinen Erfolg geben. Unternehmen brauchen Wachstum, auch um kompetente Mitarbeiter anzuziehen, berufliche Aufstiegsmöglichkeiten zu schaffen und auch alle mit dem Unternehmen in Berührung kommenden Interessengruppen Vertriebspartner, Kunden oder Zulieferer zufriedenzustellen und effektiv am Wettbewerb teilzunehmen. Wachstum schafft ein lebendiges, enthusiastisches Unternehmen, das Mitarbeitern attraktive Perspektiven eröffnet, damit ist Wachstum mehr als starke finanzielle Antriebskraft, sie ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur und motiviert.

In einer regen Diskussion wurden die Punkte zu diesem Thema vertieft und Erfahrungen ausgetauscht.

V.i.S.d.P.:

Oliver Kirchner

Geschäftsführer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH mit Sitz in Magdeburg ist ein junges, innovatives Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf den Gebieten der Beratung der Unternehmensstruktur und Unternehmensgestaltung für mittelständische Unternehmen. Die Freebird schafft für persönliche Ziele die geeigneten Lösungsansätze zur Unternehmensgliederung, den Unternehmensausbau oder auch die Frage der Unternehmensnachfolge.
Das Unternehmen Freebird beschäftigt ausschließlich Wirtschafts- und Unternehmensberater, die neben ihrem theoretischen Fachwissen vor Allem über praktische Fähigkeiten und Erfahrungen für ein erfahrenes Krisenmanagement und Lösungen verfügen. Das Team der Freebird begleitet Unternehmen in der Umsetzung und schafft den erforderlichen Zugang zu Know How und praktischen Lösungen mit einem Maximum an Sicherheit und Seriosität zur Entwicklung und Umsetzung eines individuell zugeschnittenem und unverbindlichem Gesamtkonzeptes. Weitere Informationen unter: www.freebird-online.de

Kontakt:
Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH
Oliver Kirchner
Hegelstraße 34
39104 Magdeburg
01805 – 333364
info@freebird-online.de
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20 JAHRE MODERN BAKERY MOSCOW – MEHR ERLEBEN AUF DER JUBILÄUMSMESSE

20 JAHRE MODERN BAKERY MOSCOW - MEHR ERLEBEN AUF DER JUBILÄUMSMESSE

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Moskau, 26. November 2013.
Die Modern Bakery Moscow feiert vom 23. – 26. April 2014 ihr 20. Jubiläum und setzt neue Akzente und Trends für die weitere Entwicklung des russischen Bäckerei- und Konditoreimarktes. Im Mittelpunkt der Messe steht dabei immer mehr die Backstube des 21. Jahrhunderts mit neuen Trends. „Es gibt viele gute Gründe, um auf der Modern Bakery Moscow als Aussteller oder Besucher vorbeizuschauen – nicht nur zuletzt, weil wir die wichtigen und zukünftigen Themen der gesamten Branche besetzen“, erklärt Bernd D. Fichtner, Geschäftsführer des Veranstalters der Messe Modern Bakery Moscow 2014.

DIE LEITMESSE FÜR RUSSLAND UND GUS
Die Modern Bakery Moscow ist die wichtigste internationale Fachmesse für den Bäckerei- und Konditoreimarkt in Russland und den GUS-Staaten. Seit 20 Jahren setzt die Modern Bakery Moscow neue Trends und Themen für den russischen Markt. Die Modern Bakery Moscow verbindet Tradition, Innovation und Moderne und bringt russische Top-Entscheider mit nationalen und internationalen Ausstellern zusammen.

INTERNATIONALITÄT
2013 haben auf der Modern Bakery Moscow 243 Aussteller ihr Angebot für insgesamt 14.000 russischen Fachbesuchern präsentiert. 99 Firmen kamen dabei aus Russland, 144 aus dem Ausland, was das große Interesse am russischen Markt verdeutlicht. Alleine aus Deutschland sind 65 Firmen gekommen.

POLITISCHE UNTERSTÜTZUNG
Bereits zum achten Mal gibt es einen Deutschen Gemeinschaftsstand auf der Modern Bakery Moscow. Die Unterstützung des deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ist ein klares Zeichen, auf welche Märkte die deutsche Regierung setzt.

AMERIKANISCHER GEMEINSCHAFTSSTAND
Zum ersten Mal werden auch die Amerikaner mit einem Gemeinschaftsstand auf der Modern Bakery Moscow vertreten sein. Der internationale Charakter und die große Beliebtheit der Messe für ausländische Unternehmen sind Erfolgsfaktoren, um Hochtechnologie aus dem Ausland nach Russland zu bringen.

NETZWERK IN RUSSLAND
Die Modern Bakery Moscow wird von vielen Seiten unterstützt und kann auf ein breites und gewachsenes Netzwerk in Russland zurückgreifen. Verbände, Politik, russische Top-Entscheider und Meinungsmacher treffen hier aufeinander und tauschen sich aus.

WACHSTUMSMARKT RUSSLAND
Russlands Bäckerei- und Konditoreimarkt wächst und neue Produkte und Trends steigern den Bedarf an entsprechenden Geräten und Technologien. Der Verbrauch an Brot pro Kopf ist beispielsweise um 15 % auf 114 Kilogramm gestiegen. Der Jahresumsatz für Brot- und Backwaren stieg 2012 um 15,1 % auf elf Milliarden Euro (=ca. 480 Milliarden Rubel).

HOHER INNOVATIONSDRUCK
Russische Unternehmen müssen sich in Zukunft einem stärkeren internationalen Wettbewerb stellen, um langfristig mit der Geschwindigkeit mithalten zu können. Die Modern Bakery Moscow bringt die neuesten Technologien auf die Messe und gibt russischen Unternehmen die Möglichkeit, sich auf dem neuesten Stand zu halten.

VIELSEITIGES RAHMENPROGRAMM
2014 ist ein besonderes Jahr für die Modern Bakery Moscow und das spiegelt sich auch im Rahmenprogramm wider: Themen wie Barista, Kaffee, ein Konditorenwettbewerb, Fachforen und Konferenzen, Seminare, Weiterbildungsmöglichkeiten oder Kunst aus Brot sind nur einige der Highlights der Messe.

Modern Bakery Moscow 2014
Vom 23. bis 26. April 2014 findet die 20. Modern Bakery Moscow im Zentralen Messegelände Expocentre in Moskau statt. Die Modern Bakery Moscow feiert ihr Jubiläum und ist die Leitmesse für Konditorei und Bäckerei in Russland und den GUS. Mehr Informationen unter http://www.modernbakery-moscow.com

ÜBER MODERN BAKERY MOSCOW
Mit 243 Ausstellern 15.000 Fachbesuchern ist die Modern Bakery Moscow die wichtigste Informations- und Kontaktplattform für die russische Bäckerei- und Konditoreiindustrie. Sie deckt das komplette Spektrum der Branche ab: von Anlagen und Maschinen, Labor- und Messgeräten, Kälte- und Klimatechnik, Verpackungstechnik und -maschinen über Backzutaten, Fertigprodukte, Fast Food, Speiseeis, Pasta und Pizza bis hin zu Café- und Ladenbau, Vertrieb und Verkauf sowie Prozessoptimierung. Zusätzlich gibt es jedes Jahr ein umfangreiches und informatives Rahmenprogramm, das aktuelle Entwicklungen des internationalen und russischen Marktes aufgreift.

Bildmaterial und weitere Presseinformationen finden Sie unter:
http://www.modernbakery-moscow.com/downloads.php
Veröffentlichung kostenfrei – Belegexemplar erbeten.

Messeveranstalter

Kontakt:
OWP Ost-West-Partner GmbH
Sebastian Meyer
Ulmenstraße 52F
90433 Nürnberg
0911 50711105
s.meyer@owp-international.com
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Verhandlungen mit russischen Partnern – Hohes Potenzial für Missverständnisse

Verhandlungen mit russischen Partnern - Hohes Potenzial für Missverständnisse

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Nürnberg/Moskau,26. November 2013
Der Kommunikations- und Verhandlungsprozess in Russland unterliegt verschiedenen kulturellen Einflussfaktoren. Das Potenzial für Missverständnisse ist erheblich höher. Insbesondere Russland ist für viele Unternehmer immer noch ein Land voller Überraschungen und Geheimnisse, da es lange Zeit hinter dem Eisernen Vorhang verborgen lag. „Es sind vor allem die verborgenen Elemente wie Unausgesprochenes, wie Gestik und Mimik sowie Hierarchie und soziale Ordnung, welche allesamt die russische Kultur ausmachen und die man besser verstehen und deuten sollte“, weiß Bernd D. Fichtner, Geschäftsführer von OWP Ost-West-Partner GmbH.

Vorbereitung für Russland – Gute Planung und Ortskenntnis
Die Eigenheiten des Landes werden oft unterschätzt. Das gilt nicht nur für Marktdaten, sondern gleichsam für die gesamte Vorbereitung. Leider werden all zu oft nicht geeignete oder schlecht vorbereitete Mitarbeiter eingesetzt oder die Anlaufphase zu optimistisch kalkuliert. Aspekte wie beispielsweise die Infrastruktur in den russischen Regionen oder die bürokratischen Hürden (Zoll, Zertifizierungen) werden häufig unterschätzt. Mit falschen Vorstellungen vom Zielland in die Verhandlungen zu gehen, führt allerdings dazu, dass unrealistische Verhandlungsziele angestrebt werden. Man darf auch den Fehler nicht machen und denken, mit Englisch käme man überall weiter. Zwar sprechen viele russische Jugendliche sehr gut Englisch, aber die Entscheidungsträger sind oft ältere Manager, deren Englischkenntnisse begrenzt sein können. Da verhandlungssichere Russischkenntnisse bei deutschen Managern eher selten vorhanden sind, ist es in jedem Fall sinnvoll, sich von einem Dolmetscher unterstützen zu lassen.
Merkmale russischer Verhandlungspartner

Trotz einer vermeintlichen geografischen Nähe (von Deutschland nach Moskau fliegt man unter drei Stunden), bestehen doch erhebliche kulturelle Unterschiede. Für russische Geschäftspartner sind Verhandlungen eine ernsthafte Sache – und so verhält er sich auch. Er ist grundsätzlich eher personen- als prozessorientiert, weshalb eine persönliche und angenehme Beziehung für einen erfolgreichen Geschäfts- und Verhandlungsablauf wichtig ist. „Verhandlungen sollten mit russischen Partnern immer auf Augenhöhe geführt werden. Frei nach dem Motto: Wie Du mir, so ich Dir“, ergänzt Fichtner.
Russische Verhandlungspartner lassen sich öfter von Emotionen leiten, im Unterschied zu westlichen Verhandlungspartnern, deren Stil eher von Zurückhaltung und Abwägung geprägt ist. Der russische Verhandlungsstil ähnelt gelegentlich dem einiger südeuropäischer Manager. „Harte und ausdauernde Verhandlungen sind normal, auch werden diese oft ohne eine Miene geführt. Wir betreiben das Geschäft im russischen Markt bereits seit 25 Jahren und können nach wie vor dazulernen“, erklärt Fichtner.

Über OWP Ost-West-Partner GmbH
Die OWP Ost-West-Partner GmbH ist ein Familienunternehmen, das seit mehr als 25 Jahren erfolgreich internationale Fachmessen in Moskau ausrichtet. Das so entstandene große, kompetente und freundschaftliche Netzwerk in Russland und in den russischen Regionen ermöglicht es OWP Ost-West-Partner GmbH neue Themen nach Russland zu transportieren und dort zu erfolgreichen Messemarken aufzubauen.
Insgesamt arbeiten 30 Mitarbeiter in Deutschland und Russland für OWP Ost-West-Partnern GmbH. Sie sind nah am russischen Markt, am Kunden und sie verfügen über eine ausgewogene Russlandkompetenz, für die unsere Kunden OWP Ost-West-Partner GmbH schätzen.
Große Fach- und Leitmessen, die von OWP Ost-West-Partner GmbH betreut und veranstaltet werden, sind die Modern Bakery Moscow, die Office Next, die POWX2014 und die Chillventa. Neben den permanenten Aktivitäten, die die weitere erfolgreiche Entwicklung von OWP-Themen zum Ziel haben, beschäftigt sich das Business Development von OWP Ost-West-Partner GmbH laufend mit neuen Veranstaltungskonzepten.
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Prozessmanagement: Baustein für den Erfolg

(Dresden, 25. November 2013) Vergleicht man den Welthandel mit einem Mosaik, so kann man sagen, dass kleine und mittelständische Unternehmen dessen Grundbestandteile bilden. Nur zusammen und in der richtigen Anordnung ergeben sie das Gesamtkunstwerk einer florierenden Wirtschaft. Dieses Bild lässt sich auch auf den Aufbau kleiner und mittelständischer Unternehmen übertragen. Wie die Struktur und Organisation kleiner und mittelständischer Unternehmen innerhalb der Weltwirtschaft, müssen auch Prozesse im Unternehmen klar definiert sein. Da der Wettbewerbsdruck deutscher Mittelständler durch die Liberalisierung des Welthandels und die globale Verflechtung der Absatzmärkte von Jahr zu Jahr steigt, müssen sich kleine und mittelständige Unternehmen zunehmend spezialisieren, um sich am Markt behaupten zu können. Die Geschäftsmodelle werden dadurch komplexer und die Wertschöpfungsketten länger. Eine klare Organisationsstruktur, direkte Kommunikation und definierte Geschäftsprozesse bilden daher die Grundlage, um einen Platz am Markt behaupten zu können und wirtschaftliche Erfolge zu generieren.

Der Mittelstand bestätigt: Prozessoptimierung als Wachstumsgarant

In Kooperation mit der Universität Würzburg, führte die Pricewaterhouse-Coopers AG (PwC) eine Studie zum Thema Prozessmanagement und Ablauforganisation durch. Befragt wurden 239 Führungspersonen aus Deutschland und Österreich. 95 Prozent der befragten Unternehmer sehen die Ablauforganisation als einen wichtigen beziehungsweise sehr wichtigen Bestandteil des Unternehmenserfolges an. Das Ergebnis der Studie bestätigt: Optimierte Geschäftsprozesse sind zielführend für ein langfristiges Wachstum und Profitabilität. Den Zusammenhang zwischen dem Unternehmenserfolg und der Ablauforganisation erkennen immer mehr Firmen. So gehen 50 Prozent der Befragten davon aus, dass das Geschäftsprozessmanagement in Zukunft eine noch größere Rolle für den Erfolg spielen wird.

Wachstum erfordert Anpassung

Zwei von drei mittelständischen Unternehmen betrachten Wachstum als einen wichtigen Erfolgsfaktor. Zielstellung ist meist, in den nächsten drei bis fünf Jahren um mehr als zehn Prozent zu wachsen. Dabei spielt die Entwicklung aus eigener Kraft eine entscheidende Rolle. „Während unserer Beratungstätigkeit haben wir häufig festgestellt, dass die internen Strukturen und Abläufe der Unternehmen nicht an die schrittweise wachsende Geschäftstätigkeit angepasst wurden“, berichtet Simon Leopold, Unternehmensberater und Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner GmbH & Co. KG. „Aus der ehemals bei Gründung „handvollen“ Belegschaft ist in wenigen Jahren häufig ein typisch mittelständisches Unternehmen mit durchschnittlich 50 Mitarbeitern entstanden. Die internen Hierarchien und Strukturen sind jedoch oftmals unverändert geblieben, was die Abläufe erschwert.“ Studien belegen eindrucksvoll, dass eine funktionierende Ablauforganisation ein wichtiger Erfolgsfaktor ist, um sich durch Effizienzsteigerung langfristig einen Wettbewerbsvorteil zu sichern.

Struktur schafft Effizienz

In den meisten Fällen sind die internen Schwierigkeiten, wie zum Beispiel eine unzureichende Produktivität, bekannt. Die Unternehmen existieren bereits seit längerem am Markt und die Strukturen sind weitestgehend eingefahren. Sinnvolle Änderungen werden meist aus Bequemlichkeit nicht umgesetzt. Unternehmensberater Leopold berichtet: „Ein externer Dritter kann ich in solchen Fällen zu neuen Impulsen verhelfen. Vor allem Mitarbeiterinterviews haben uns in fast allen Beratungen wichtige und nützliche Informationen geliefert, die letztendlich zu einer Optimierung geführt haben.“ Zunächst wird dafür die aktuelle Situation im Unternehmen analysiert. Die Aufnahme des Ist-Zustandes beschäftigt sich mit den einzelnen Geschäftsprozessen und der Unternehmensorganisation. Die Restrukturierung der Gesamtorganisation muss dem Ziel folgen, dem Unternehmen eine möglichst schlanke, schnelle und leicht verständliche Aufbau- und Ablau-forganisation zur Verfügung zu stellen. Dadurch lassen sich Kosten sparen und gleichzeitig die Effizienz steigern. Natürlich gibt es keine Pauschallösungen. Jedes Unternehmen ist anders und braucht individuelle strategische Lösungsansätze.

Weitere Informationen gibt es unter http://www.abg-partner.de.

Hintergrund zu ABG-Partner
ABG-Partner ist ein Kanzleiverbund mit den Schwerpunkten, Steuer- und Unternehmensberatung, Wirtschaftsprüfung, Recht und Stiftungsmanagement. Gegründet 1991, betreut die ABG-Partner an den Standorten München, Bayreuth und Dresden Unternehmen und Institutionen aller Rechtsformen, sowie Privatpersonen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Besondere Stärken liegen dabei in der Gestaltung steuerlicher Belange, Finanzierungsberatung, Kapital- und Fördermittelbeschaffung, Controlling, Unternehmensbewertung, Unternehmensnachfolge, Sanierung sowie Wirtschaftsrecht.

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IuK-Tag 2013: NRW auf dem Weg zur „Digital Industrial Economy“

Tag der Informations- und Kommunikationswirtschaft NRW: Clustermanager Prof. Dr. Wolff übergibt Wirtschaftsminister Duin die IKT.NRW Roadmap 2020 – Cyber Physcial Systems machen NRW fit für die 4. Industrielle Revolution – Veranstaltung im Heinz Nixdorf MuseumsForum mit 400 Besuchern ausgebucht

IuK-Tag 2013: NRW auf dem Weg zur "Digital Industrial Economy"

NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Clustermanager Prof. Dr. Ingo Wolff stellen IKT.NRW Roadmap 2020 vor.

Wuppertal, 21. November 2013. Clustermanager Prof. Dr. Ingo Wolff präsentierte auf dem 4. Tag der Informations- und Kommunikationswirtschaft (IuK-Tag) am Mittwoch, 20. November 2013, die IKT.NRW Roadmap 2020 und überreichte sie an NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Die Roadmap zeigt, an welchen Problemlösungen in Bereichen wie IT-Sicherheit, Kommunikationsnetze oder Software in den nächsten Jahren gearbeitet wird, damit die starken Industrien Nordrhein-Westfalens auch in Zukunft erfolgreich sind. Die IKT.NRW Roadmap 2020 ist das Ergebnis eines intensiven Arbeitsprozesses zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. In einer deutschlandweit einzigartigen Kooperation von mehr als 200 Experten aus Forschung und Entwicklung, Unternehmen, Netzwerken und Verbänden ist es gelungen, das Potenzial von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) für den Standort NRW herauszuarbeiten und die nächsten Schritte zur Umsetzung zu skizzieren.

Minister Duin erklärte auf dem IuK-Tag in Paderborn, dass die Landesregierung die Entwicklung von marktreifen Anwendungen vorantreiben werde: „Dies wird durch landesweite Wettbewerbe geschehen, die Anreize setzen und die Ideenfindung stimulieren.“
Im Fokus der IKT.NRW Roadmap 2020 stehen sogenannte Cyber Physical Systems (CPS): Komplexe vernetzte Systeme, mit denen die physische und die „Computerwelt“ zusammenwachsen. CPS steuern beispielsweise in Echtzeit Warenströme in der Logistik sowie Produktionsanlagen in der Industrie oder sie verbessern die Verkehrsführung in Städten. In Kooperation mit Wirtschaft und Wissenschaft, so Minister Duin, werde man Pilotprojekte realisieren, die die Innovationsfähigkeit der IKT-Wirtschaft im Lande steigern. Gemeinsam mit Akteuren aus den Branchen Produktion, Logistik, Energie, Medizintechnik und Automotive setzt das Cluster IKT.NRW auf Projekte, die den Technologietransfer insbesondere in den Mittelstand beschleunigen und die Wettbewerbsfähigkeit der Digital Industrial Economy in Nordrhein-Westfalen ausbauen.

Fortschritt im IKT-Bereich treibt Wirtschaftswachstum an

Minister Duin betonte auf der Veranstaltung die Bedeutung des technologischen Fortschritts gerade im IKT-Bereich für die Entwicklung der Industrie in Nordrhein-Westfalen. Aktuelle Prognosen besagen, dass bis 2020 voraussichtlich 30 Milliarden Geräte mit einer eigenen IP-Adresse ausgestattet sein werden und auf diese Weise in das Internet einbezogen werden können („Internet der Dinge“). Dazu zählen etwa Sensoren, die physische Informationen wie z. B. die Temperatur erfassen, oder Produktionslagen in der Industrie, die den gesamten Herstellungsprozess vollständig überwachen, sich dynamisch Kundenanforderungen anpassen und via Cloud Computing automatisch Informationen über ihren Wartungszustand an die Unternehmenszentrale senden. „Nur Regionen, die Potenziale frühzeitig erkennen und mit der richtigen Strategie ‚anpacken‘, werden von den Chancen profitieren: Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit, Wirtschaftswachstum, Schaffung neuer und attraktiver Arbeitsplätze, Steigerung der Lebensqualität durch bessere Verkehrssysteme, sichere Energieversorgung, bezahlbare Gesundheitsversorgung“, erklärte Minister Duin.

4. IuK-Tag beleuchtet IKT-Trends: Ausgebuchte Veranstaltung gibt wichtige Impulse und vernetzt nordrhein-westfälische Akteure

Der IuK-Tag findet 2013 bereits zum vierten Mal statt – seit 2009 hat sich das Event als Impulsgeber, Leistungsschau und Dialogplattforum für alle Akteure aus der NRW-IKT-Branche und darüber hinaus zu einer festen Größe im Veranstaltungskalender entwickelt. Auch in diesem Jahr war die Resonanz wieder enorm: Mit rund 400 Besuchern war die Veranstaltung ausgebucht. Inhaltlich anspruchsvoll, mit international renommierten Speakern sowie spannenden und abwechslungsreichen Veranstaltungsformaten, bot der IuK-Tag 2013 viel Raum für Diskussionen und Networking. Im Mittelpunkt standen wegweisende IKT-Trends wie beispielsweise Industrie 4.0, IT-Sicherheit, Big Data sowie Smart Cities und ihre Bedeutung für das digitale Industrieland Nordrhein-Westfalen.

Am Vormittag diskutierten Minister Duin, Dr. Reinhold E. Achatz (ThyssenKrupp AG), Dr. Herbert Hanselmann (dSPACE GmbH), Dr. Winfried Materna (Materna GmbH) und Prof. Dr. Ingo Wolff (Clustermanager IKT.NRW, IMST GmbH) im Plenum über das Potenzial von Cyber Physical Systems für das „digitale Industrieland“ NRW. In seiner anschließenden Keynote „Die 4. industrielle Revolution: Cyber Physical Systems in der Produktion“ vertiefte Dr. Reinhold E. Achatz, Leiter Corporate Center Technology, Innovation & Quality der ThyssenKrupp AG das Thema. Das zweite Podiumsgespräch zum Thema „Global smart vernetzt – Regional intelligent spezialisiert“ bestritten Prof. Dr. Gregor Engels (Universität Paderborn), Monika Gatzke (Clustermanagement IKT.NRW), Prof. Dr. Volker Gruhn (Universität Duisburg-Essen) und Prof. Dr. Tobias Kollmann (Universität Duisburg-Essen).

Im mehrzügigen Foren-Programm am Nachmittag bildete „Industrie 4.0 – CPS in der Produktion“ einen Schwerpunkt. Daneben widmeten sich die Foren z. B. der Frage nach IT-Sicherheit bei einer zunehmenden Verknüpfung von realer und virtueller Welt oder dem Potenzial von Big Data: Wie lassen sich die Datenberge sinnvoll strukturieren, analysieren und nutzen?

Ein Forum förderte den IKT-Nachwuchs: Ausgewählte Start-ups und potenzielle Gründer aus NRW präsentierten ihre Geschäftsideen zunächst vor großem Publikum und konnten Investoren anschließend in Einzelgesprächen von sich überzeugen. Sowohl die Investoren als auch die Besucher des Forums Young IT waren dazu aufgerufen, die Pitches zu bewerten. Den Publikumspreis, ein einmonatiges Coaching durch einen IKT-erfahrenen Business-Angel, gewann das Start-up SOPA wireless aus Bielefeld. Im Rahmen der Begleitausstellung, an der sich über 30 Aussteller beteiligten, präsentierten Big Player, Hidden Champions, Start-ups und Netzwerke ihre Lösungen und Services.

Das Cluster IKT.NRW vernetzt die Akteure der nordrhein-westfälischen IKT-Branche: Wirtschaft, Wissenschaft und Politik treiben gemeinsam die Weiterentwicklung des IKT-Marktes in Nordrhein-Westfalen voran. Ziel des Clusters IKT.NRW ist es, die Stärken der Branche, Synergiepotenziale und zukunftsträchtige Entwicklungen frühzeitig zu identifizieren und Innovationsprozesse aktiv zu fördern. Darüber hinaus wird die öffentliche Wahrnehmung für den IKT-Standort NRW geschärft.
Das Clustermanagement IKT.NRW führt beispielsweise Kooperations- und Netzwerk-Veranstaltungen durch, unterstützt Unternehmen bei Messe-Teilnahmen und Unternehmerreisen und veröffentlicht regelmäßig Branchen- und Trendreports. Offene Innovationsprozesse sind ein wichtiger Bestandteil im Selbstverständnis von IKT.NRW. Ideen und Kooperationsanfragen sind deshalb immer willkommen.
Weitere Informationen unter www.ikt.nrw.de

Kontakt:
Clustermanagement IKT.NRW
Lena Weigelin
Rainer-Gruenter-Str. 21
42119 Wuppertal
+49 202 439-1035
lena.weigelin@ikt.nrw.de
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Unternehmensnachfolge – Zukunftschancen in Deutschland

Unternehmensnachfolge - Zukunftschancen in Deutschland

Seminarbeitrag: Unternehmensnachfolge-Zukunftschancen in Deutschland

Chance für Engagierte – Seminarveranstaltung der Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH: Rund 80.000 deutsche Firmenchefs müssen jedes Jahr einen Nachfolger finden. Besonders im Handwerk stehen viele Betriebe vor dem „Aus“, wenn nicht schnellstens die jüngere Generation das Geschäft übernimmt. Sind dies die guten Zeiten für alle angehenden Selbstständigen, die mit einem eingeführten Unternehmen durchstarten möchten? Geschäftsführer Oliver Kirchner von der Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung mit Sitz in Magdeburg informiert Unternehmer, Verbraucher, Steuerzahler, Interessierte und Mitarbeiter über neue Entwicklungen rund um Unternehmensnachfolge, Produktionsanlagen und Rechttipps.

Wie sehen die Zukunftschancen aus?

Oliver Kirchner gibt zu bedenken, dass es deutschlandweit in den kommenden Jahren Millionen von Arbeitsplätzen auf dem Spiel stehen, weil die Eigentümer vieler Unternehmen ihre Nachfolge zu spät regeln. Welche Möglichkeiten bestehen für die Fortführung eines Unternehmens, welche Hilfe benötigen die Unternehmer aber auch die Firmensuchende?

Firmenbörsen der Kammern

Verkäufer von kleinen und mittleren Unternehmen lassen sich in die Verzeichnisse von Industrie- und Handelskammern eintragen. Weitere Informationen erteilt in einer Gemeinschaftsalternative des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks und stellt mit Vertretern aus Wirtschaft und Technologie, des Kreditwesens und der Freien Berufe eine Plattform zur möglichen Kommunikation und Kontaktaustausch dar. Der Markt für Unternehmensvermittler wächst stetig und Fragen nach Finanzierung, juristische und steuerliche sowie Organisation der Unternehmensnachfolge stehen im Fokus.
Unternehmensgründung durch Unternehmenskauf – interessante Alternative zur Gründung

In ein fast „gemachtes Nest setzen“, das kling verheißungsvoll. Doch Vor- und auch Nachteile gilt es abzuwägen, wenn ein bestehendes Unternehmen übernommen wird. Der Kundenstamm und ein eingespieltes Lieferantenteam sind bereits vorhanden, gute teamfähige Mitarbeiter eingearbeitet und müssen nicht erst gesucht werden, Fabrikationsanlagen und Verwaltung arbeiten schon Hand in Hand. Für den Anfang sehr gute Voraussetzungen, neue kreative Gedanken, kleine Umorganisation und eventuelle Anpassung der Produktpalette für die Zukunft und schon kann der Betrieb weiterlaufen. Außerdem wird eine Übernahme nicht so viel Kapital wie eine Neugründung erfordern, dies spricht für einen Unternehmenskauf eines bereits vorhandenen Betriebes.
Die Erfahrung zeigt, dass der Einstieg in einen eingeführten Betrieb viel Mühe und auch Kapital kostet. Vorhandene Firmengebäude und Immobilien müssen oftmals renoviert, saniert oder auch teilerneuert werden, aber bei der Motivation der „demotivierten“ langjährigen Mitarbeiter und das Personal für einen neuen Unternehmer zu gewinnen, benötigt der „neue Chef“ mehr als nur Fingerspitzengefühl. Die nächste Herausforderung besteht dann darin sowohl die Kunden als auch die Lieferanten von der Kompetenz des neuen Chefs zu überzeugen. Bei der Neugründung wächst der Betrieb mit den Herausforderungen mit. Bei der Übernahme eines bestehenden Unternehmens müssen altgewachsene Strukturen berücksichtigt und beachtet werden. Oftmals bedeuten kleinste Änderungen einen enormen Kraftakt und zur Umsetzung benötigt der neue Unternehmer neben seiner eigenen Kompetenz gute Ratgeber, um bei den Mitarbeitern, den Lieferanten und Kunden erfolgreich agieren zu können.

Trotz aller Vorbehalte, werden gerade auch bestehende Unternehmen ebenso große Erfolge wie ein neugegründete Unternehmen erzielen, doch der Weg ist nicht unbedingt leichter. Auf Grund des intensiven Wandels ist die Anpassungsfähigkeit für die wirtschaftlichen Bedürfnisse und den damit verbundenen Veränderungen unumgänglich, doch es gilt auch die Identität zu bewahren. Unternehmer gelten als Galionsfiguren, die der Volkswirtschaft innovative Impulse verleihen und neue Arbeitsplätze schaffen, besondere Fähigkeiten runden das Profil ab. So werden mit dem Unternehmer Begriffe wie Innovator, Kommunikator, Visionär, einsamer Kämpfer und Optimist assoziiert.

Eine rege Diskussion erfolgte nach dieser Veranstaltung, der Wunsch nach weiteren Veröffentlichungen zum Thema wurden geäußert.

V.i.S.d.P.:

Oliver Kirchner
Geschäftsführer
Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH mit Sitz in Magdeburg ist ein junges, innovatives Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf den Gebieten der Beratung der Unternehmensstruktur und Unternehmensgestaltung für mittelständische Unternehmen. Die Freebird schafft für persönliche Ziele die geeigneten Lösungsansätze zur Unternehmensgliederung, den Unternehmensausbau oder auch die Frage der Unternehmensnachfolge.
Das Unternehmen Freebird beschäftigt ausschließlich Wirtschafts- und Unternehmensberater, die neben ihrem theoretischen Fachwissen vor Allem über praktische Fähigkeiten und Erfahrungen für ein erfahrenes Krisenmanagement und Lösungen verfügen. Das Team der Freebird begleitet Unternehmen in der Umsetzung und schafft den erforderlichen Zugang zu Know How und praktischen Lösungen mit einem Maximum an Sicherheit und Seriosität zur Entwicklung und Umsetzung eines individuell zugeschnittenem und unverbindlichem Gesamtkonzeptes. Weitere Informationen unter: www.freebird-online.de

Kontakt:
Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH
Oliver Kirchner
Hegelstraße 34
39104 Magdeburg
01805 – 333364
info@freebird-online.de
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Professor Spörer mit NiBB-Preis 2013 für Bildung und soziale Innovation geehrt

Professor Spörer mit NiBB-Preis 2013 für Bildung und soziale Innovation geehrt

Professor Spörer mit NiBB-Preis 2013 für Bildung und soziale Innovation geehrt

(Mynewsdesk) Köln/Soest – Über die Auszeichnung mit dem NiBB-Innovationspreis 2013 für Bildung, Wirtschaft und soziale Innovation freut sich Prof. Dr. Reinhard Spörer vom Campus Soest der Fachhochschule Südwestfalen (im Bild 2. v. li.). Das Netz innovativer Bürgerinnen und Bürger (NiBB) ehrt damit Spörers herausragende und dazu noch ehrenamtliche Leistung auf dem Gebiet der Förderung und der Vernetzung von Studierenden. Sein wohl bekanntestes Erfolgsformat ist der inzwischen bundesweit bekannte Karrieretag Soest, der im kommenden Jahr bereits in die 7. Runde geht und als die am schnellsten wachsende Karriere- und Jobmesse Deutschlands gilt. DAX-UnternehmenObwohl Spörer in diesem Jahr das Steuerrad planmäßig an das Nachfolge-Team übergeben hat, ist sein Name unwiderruflich mit der Karrieremesse auf dem Soester Campus verbunden. Kein Wunder, denn es ist ihm gelungen, neben klein- und mittelständischen Firmen auch DAX-Unternehmen und Weltmarktführer als Aussteller und Jobanbieter auf diese Messe zu holen, darunter ABB, AMAZON, CLAAS, DB Mobility Logistics, DEKRA, Infineon, Lidl, etc. Die Frage nach seinem Geheimrezept für den enormen und rasanten Erfolg beantwortet der Dozent für Konstruktionssystematik und Anlagentechnik gewohnt logisch-locker: „Bahnbrechende Ideen, viel Arbeit, ein tolles Team, persönliches Engagement, hohe Reisetätigkeit, inneres Feuer und vor allem Spaß an der Umsetzung neuer Anforderungen.“  Guinness-WeltrekordeBesonders die kreative Konzeption, die elegante Ausführung, die hohe Effektivität und die anerkannt perfekte Organisation der Karrieretage sowie die aktive Einbindung vieler Studierender des Soester Campus hat das NiBB überzeugt. Dessen Initiator Hans-Georg Torkel hatte bereits 2012 besonders die Studierenden des Karrieretag-Teams für ihr Engagement mit einem Übungsleiterschein „Projektmanagement und Marketing“ ausgezeichnet und Spörer für den Innovationspreis 2013 nominiert. Ausschlaggebend für die Wahl waren insgesamt schließlich auch Spörers weitere vielfältige Aktivitäten. So hat er mit dem von ihm mitgegründeten Verband Soester Ingenieure (VSI) ein großes Campus-Netzwerk aufgebaut und bei großen Campusfestivals sehr locker verschiedene Generationen zusammengeführt. Dabei stellte Spörer zwei Guinness-Weltrekorde auf, im „Simultanen Sektkorkenknallen“ und mit einem großen „Kartoffel-Kraftwerk“. Beides gute Beispiele, wie er dem breiten Publikum Technik und physikalische Effekte auf anschauliche Art begreifbar macht. „Diese andere Art der Technikbegeisterung zeichnet Prof. Spörer ganz besonders aus“, betonte Torkel bei der Preisüberreichung. Seine eigene Art beweist Spörer auch gerne mal auf den Campus-Partys, wenn er mit seiner Akademiker-Band kräftig die Tuba bläst.Prof. des JahresDer Professor hat sich in der Vergangenheit auf besondere Weise für Studierende durch Aktivitäten eingesetzt, die deutlich über seinen Lehrauftrag hinausgingen. So organisierte Spörer u.a. weiterführende Qualifizierungsangebote und Vortragsreihen, Bewerbungstrainings und praktische Coachings für Geschäftsessen. In seinen Lehrveranstaltungen spornte er seine Studierenden durch die Verleihung von Konstruktionspreisen mit hochwertig besetzten externen Jurys zu Spitzenleistungen an. Bereits im Jahr 2008 wurde der Maschinenbauingenieur für seine attraktive Lehre, aber auch für diese außergewöhnlichen Aktivitäten im Wettbewerb „Prof. des Jahres“ ausgezeichnet. Links zum Artikel:  www.NiBB.de www.spoerer.info www.karrieretag-soest.de
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Zur Person/ Kontakt:

Aus der Laudatio für Prof. Dr. Spörer: „Lehren,
Organisieren, Kontakte knüpfen und dabei auch noch Spaß haben? Nicht jedem
gelingt das. Prof. Dr. Reinhard Spörer vom Campus Soest der FH Südwestfalen spielt
gekonnt auf dieser Tastatur. Er mischt überall mit, unterhält ein großes
Netzwerk und tanzt manchmal auch aus der Reihe, jedoch stets gepaart mit
vielen innovativen Ideen zur Motivation, Förderung und Vernetzung seiner
Studierenden in impulsgebenden und zum aktiven Tun animierenden
Veranstaltungen.“ Spörer lehrt seit 1995 in Soest. Auch wenn das Ende seiner Dienstzeit als Prof. am 1. April 2015 (kein Aprilscherz!) absehbar ist, generiert er weiter neue Ideen und setzt sie um. Bestes Beispiel dafür sind die gerade erst ins Leben gerufenen Karrieregesprächen am Kamin. Für die Zeit nach der Pensionierung sieht er seine Schwerpunkte in der verstärkten Mitarbeit im Netzwerk innovativer Bürgerinnen und Bürger NiBB und als Botschafter der KIT-Initiative (KIT = Verbreitung von Kreativität, Innovation, Technik). Und damit seine Musik mit Trompete, Posaune, Tuba, die Kontaktpflege, noch mehr längere Radtouren, Reisen und last but most important, seine Familie nicht zu kurz kommen, ist sicherlich auch in Zukunft ein ausgeklügelter Terminplan erforderlich. www.spoerer.info: http://www.spoerer.info/

Prof.
Dr.-Ing. Reinhard Spörer:

Hochschul-Campus Soest der Fachhochschule Südwestfalen

Lehrgebiet Konstruktionssystematik / Anlagentechnik

Lübecker Ring 2

59494 Soest

Telefon 02921 / 36 99 817

Mobil 0151 240 799 75

Fax 02921 / 378 301

Homepage www.spoerer.info: http://www.spoerer.info/

Email spoerer@fh-swf.de: mailto:spoerer@fh-swf.de

NiBB-Innovationspreis:

Das Netz innovativer Bürgerinnen und Bürger (NiBB) mit Sitz
in Mülheim an der Ruhr zeichnet seit der Gründung im Jahr 2000 jährlich
kompetente und innovative Personen mit dem undotierten Pokal aus, die sich auch
in der Gesellschaft engagieren. Preisträger waren bisher u.a. Prof. Dr. Hans
Küng und die Weltethosstiftung, Jean Pütz, Ranga Yogeshwar, Reinhard Wiesemann
(Unperfekthaus) und Biggi und Dr. Franz Alt. Das NiBB wurde von Dipl.-Ing.
Patent Ing. Hans-Georg Torkel mit dem Ziel gegründet, die zahlreichen nicht
organisierten, aber am Thema Innovationen interessierten Menschen zu vernetzen
und besonders herausragende Persönlichkeiten auszuzeichnen. www.NiBB.de: http://www.nibb.de/  

Kontakt:

Peter Laaks
Kieler Str. 11
45145 Essen
020150733455
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