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Skiurlaub im Alpbacherhof****s bedeutet Pistenspaß und Entspannung in Tirol

Skiurlaub im Alpbacherhof****s bedeutet Pistenspaß und Entspannung in Tirol

Skifahren im Alpbachtal (Bildquelle: Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau)

Alpbach/München, Februar 2019 – Schneebedeckte Gipfel und optimale Pistenverhältnisse lassen im Alpbachtal Skifahrer-Herzen höherschlagen. Naturliebhaber und Sportler entspannen ihre „Haxen“ im Natur & SPA Resort Der Alpbacherhof****s, mit dem Rundum-Sorglos Paket für alle Skibegeisterten, der Ski Juwel Pauschale.

Hier trifft man auf Tiroler Herzlichkeit und Wohlfühl-Ambiente. Dazu ein perfektes Angebot für einen sorgenfreien Skiurlaub: Die Ski Juwel Pauschale mit 7 Übernachtungen, 3/4 Wohlfühl-Pension, einem 6-Tages-Skipass für das Skigebiet Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau, einem 50,- EUR Gutschein für Massagen und Beautybehandlungen sowie weiteren tollen Extras. Buchbar vom 23.02 bis zum 09.03.2019, ab 1.016 EUR pro Person im Doppelzimmer unter www.alpbacherhof.at und unter +43 5336 5237.

Pures Schneevergnügen
Pistenspaß auf bestens präparierten 145 Kilometern – damit lockt das Wintersportgebiet Alpbachtal Wildschönau. Der gratis Ski Shuttle, drei Minuten vom Alpbacherhof entfernt, fährt direkt zur Talstation des Skigebietes. Abwechslungsreiche Abfahrten und einfache Pisten garantieren Ski-Spaß für passionierte Fahrer und für Ski-Beginner. Auch Künstler auf ein oder zwei Brettern kommen hier auf ihre Kosten, denn die Fun- und Snowparks des Skigebiets sind der perfekte Ort zum Performen und Austoben. Zahlreiche gemütliche Hütten und Restaurants locken mit Tiroler Köstlichkeiten und laden zum Einkehren und Aufwärmen ein.

Pures Wellnessglück
Wer nach einem langen Ski-Tag nach Entspannung für die beanspruchten Muskeln sucht, wird im großzügigen 1.000 m² großen Wellness-Bereich im Alpbacherhof fündig. Sich einfach treiben lassen, das kann man in den beiden Pools der Anlage, mit wundervollem Ausblick im Panoramahallenbad oder aber in dem im Freien liegenden, ganzjährig beheizten Schwimmbad. Beim Saunieren, etwa in der Zirben-Bio Sauna, in der Finnischen Altholzsauna oder beim Kräuterdampfbad, erfährt der beanspruchte Körper eine wohltuende Wärme. Sich ganz der Stille hingeben und die Seele baumeln lassen kann man in den Ruheräumen der Entspannungs-Oase. Und Verspannungen lassen sich ganz wunderbar bei einer der zahlreichen Massagen in der Beauty- und Relaxlounge lösen.

Purer Gaumenschmaus
Das Küchenteam vom Alpbacherhof sorgt im Rahmen der Wohlfühl-Pension dafür, dass die Kräfte für einen langen Ski-Tag nie ausgehen. Das kulinarische Angebot im Traditionshaus steht ganz unter dem Motto „Schlemmen ohne Reue“. Ein herzhaftes, reichhaltiges Buffet am Morgen mit süßen und salzigen Speisen bietet den perfekten Start in einen vitalen Morgen. Ein deftiger, dampfender Suppentopf und hausgemachte Mehlspeisen sorgen für die perfekte Stärkung zwischendurch am Nachmittag. Den krönenden Abschluss bildet das köstliche 6-Gang Menü am Abend. So schön ist der Skiurlaub im Alpbachtal!

Allgemeine Informationen zum Natur & Spa Resort – Der Alpbacherhof****s

Das Natur und Spa Hotel Der Alpbacherhof****s ist ein 4-Sterne-Superior Haus im Herzen von Alpbach, im malerischen Alpbachtal und vereint Herzlichkeit mit moderner Tradition. Seit der Übernahme im Jahre 2008 setzt die Inhaberfamilie Margreiter auf Qualität, Bodenständigkeit und Tiroler Gemütlichkeit. Das familiengeführte Hotel zeichnet sich ebenfalls durch Leidenschaft und Klasse aus. Mit dem Umbau im Sommer 2016 hat das Hotel sein Angebot um traumhaft neue Zimmer und Suiten erweitert. Die neuartigen Wohnräume begeistern durch moderne Wohnatmosphäre. Alle Zimmer verfügen über Zirbenholz-Elemente, angenehme Stoffe und edle Accessoires. Darüber hinaus begeistert das Haus durch seinen großzügigen Natur-Spa und vereint auf 1.000 m² Fläche 11 Bade-, Relax-, und Sauna-Attraktionen, darunter eine Zirben-Bio-Sauna, ein Kräuterdampfbad und ein großzügiges Panoramahallenbad mit Schwimmschleuse zu dem ganzjährig beheizten Außenpool. In der Beauty- & Relaxlounge des Alpbacherhofs vereinen sich edles Design und die liebevolle Ausstattung des Hotels mit erlesenen Wellnessanwendungen. Das fachlich hochqualifizierte Team verwöhnt die Gäste mit einem vielfältigen Angebot von Behandlungen, Massagen, Kosmetikanwendungen und Wohlfühlpaketen, die auf die Elemente der Natur: Erde, Wasser, Luft und Feuer – abgestimmt sind. Getreu dem Motto von Familie Margreiter „Wer sein Zuhause liebt, teilt es gerne“ findet sich Lebenslust und Charme in allen Elementen des Alpbacherhofs wieder.

Die Umgebung des Hotels lädt zum Aktivsein oder auch zum Verweilen ein. Wander- und Fahrradtouren können in verschiedenen Schwierigkeitsabstufungen gefunden werden und reichen von den grünen Grasbergen im Alpbachtal bis hin zum schroffen Gipfel im Rofan. Auch Schwimmer, Tennisspieler, Reiter, Paragleiter und Golfer werden in der Umgebung fündig. Alpbach – ein in Tradition eingebetteter Ort – wurde aufgrund des einheitlichen Baustils zum „schönsten Dorf Österreichs“ gewählt sowie zum „schönsten Blumendorf Europas“. Wer den Urlaub weniger aktiv verbringen möchte, kann sich dem Natur-Spa widmen und sich von der im Zimmerpreis inkludierten -Verwöhnpension beeindrucken lassen. Kulinarisch setzt die Küchenbrigade des Hauses auf heimische Produkte und verzaubert seine Gäste mit einem schmackhaften Frühstücksbuffet, Leckereien für zwischendurch und einem 6-Gang-Gourmetmenü.

Und das Urlaubs-PLUS: Mit der Alpbachtal Seenland Card können alle Gäste des Hotels Alpbacherhof Badeseen, Museen, Bergbahnen und vieles mehr kostenlos nutzen.

Weitere Informationen unter www.alpbacherhof.at

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Natur & Spa Resort Der Alpbacherhof****S
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6236 Alpbach
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Schneeparadies Österreich

Den Winter auf ganz individuelle Weise genießen

Schneeparadies Österreich

Österreich ist Ziel Nummer eins für Schneefreunde – hier lässt sich aktive Erholung bestens erleben. (Bildquelle: epr/Wagrain Kleinarl Tourismus)

(epr) Der Winter ist eine faszinierende Jahreszeit – klirrende Kälte trifft auf weiße Landschaften, aktiv-erholsame Tage auf gemütlich ausklingende Abende. Die Rede ist vom Winterparadies Österreich. In kaum einer anderen Region lassen sich diese schönen Monate des Jahres so sehr genießen, wie hier im Herzen Europas – und so heißt es für Wintersportler, Frischluftfans und Aktiverholer: Ab in die Alpen!

Die Bedingungen für Skisportler, egal ob Pistenfreaks oder Loipenliebhaber, sind ideal. Doch auch abseits der bekannten Wintersportarten gibt es etliche Alternativen, dem bunten Schneetreiben zu frönen – und Österreich dabei abseits des Trubels ganz besonders zu erleben. Wie wäre es beispielsweise mit einer ausgiebigen Schneeschuhwanderung? Dazu gibt es sogenannte Schneeschuhtrails, die unter anderem beeindruckende Blicke auf das Panorama von mehreren Dreitausendern gewähren. Im Anschluss können sich die Wanderer in urigen Almhütten stärken, bevor es oftmals mit dem Rodelschlitten zurück ins Tal geht. Rasant wird es auch bei einer Hundeschlittenfahrt. Nach einer informativen Einweisung dürfen Groß und Klein dann zusammen mit den Vierbeinern richtig Gas geben – selbstverständlich immer in professioneller Begleitung durch einen Lenker. Dafür stehen neben einheimischen Hunden auch Huskys zur Verfügung.

Wer es ruhiger und romantischer haben möchte, der gönnt sich eine Fahrt im Pferdeschlitten, mit dem man gemächlich und fest in eine Wolldecke eingepackt durch die wunderschöne Winterlandschaft gleitet. Oder man macht sich gemütlich zu Fuß auf den Weg: Denn zum ausgiebigen Winterwandern stehen viele geräumte und präparierte Wege bereit, die beste Voraussetzungen dafür bieten, die Landschaft in aller Ruhe zu erkunden. Eine exotische Erfahrung machen dagegen Teilnehmer eines Iglu-Seminars, wie es zum Beispiel in Ebensee oder auf der steirischen Bürgeralm stattfindet. Hier baut man unter fachkundiger Anleitung ein Schneehaus nach überlieferter Inuit-Tradition. Im Anschluss wird im selbst erbauten Iglu – in dem übrigens immer Plusgrade herrschen – gekocht und übernachtet. Mehr zu den vielfältigen Möglichkeiten gibt es unter www.austria.info/winter.

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The Chedi Andermatt mit Gotthard Deep Snow Experience

Pistenspaß und Bunkerromantik

The Chedi Andermatt mit Gotthard Deep Snow Experience

(Bildquelle: @The Chedi Andermatt)

Andermatt/München – Die SkiArena Andermatt-Sedrun ist ein Paradies für Wintersportfans und dank der jüngsten Veränderungen ein echtes Highlight unter den Skigebieten der Schweiz. Das Hotel The Chedi Andermatt liegt in unmittelbarer Nähe zum besagten Skigebiet und dient auch in diesem Jahr als perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge in die alpine Winterlandschaft der Schweiz. Darüber hinaus lockt das Hotel mit einem ganz speziellen Erlebnis.

Ausgedehntes Ski-Vergnügen

Mit 120 Pistenkilometern und 24 Liftanlagen gilt die modernisierte und erweiterte SkiArena Andermatt-Sedrun als das größte Skigebiet der Zentralschweiz. Durch die Vielfältigkeit und die Schneesicherheit erfreut es sich besonders großer Beliebtheit.

Dank des Ski-in / Ski-out Systems des Hotels wird eine besonders gute Anbindung an den Skilift des Sonnenhangs Nätschen gewährleistet. Frei nach dem Motto aus dem Sessel auf die Piste. Sollten Fragen rund um die Wintersportart aufkommen, bietet der hauseigne Ski-Butler den Gästen im The Chedi Andermatt Hotel seine Expertise und steht mit Rat und Tat zur Seite, kümmert sich gerne um den Erwerb der Skipässe oder das Equipment.

Doch auch fernab der gut frequentierten Pisten lockt die Schönheit der Natur zu Erkundungstouren. Möglich wird dies mit einer Schneeschuhwanderung oder eingekuschelt auf einer Kutschfahrt.

Ein einmaliges Erlebnis ist die Gotthard Deep Snow Experience. Vom Hotel aus werden die Teilnehmer nach Hospental gefahren. Dort beginnt die Abenteuerreise. Mit dem PistenBully durch den tiefen Schnee geht es hoch zum Gotthard-Pass. Bei einer alten Militärfestung angekommen, wird die Entdeckungstour auf Schneeschuhen durch die unberührte Winterlandschaft fortgesetzt.

Dort nehmen die Gäste an einem Lawinen-Training teil und wärmen sich anschließend bei einem exklusiven 4-Gang-Menü in einem außergewöhnlichen Restaurant, gelegen in einem ausgedienten Artilleriebunker unter dem Gotthardpass.

Nach einem langen, aktiven Tag lädt der 2400 qm große The Spa and Health Club mit seinem 35 Meter langen Indoor Pool und Blick auf die Winterlandschaft zum Entspannen. Kulinarische Highlights verspricht das Hotel mit zwei ausgezeichneten Restaurants, darunter das 1-Sterne The Japanese Restaurant unter der Leitung von Dietmar Sawyere. Im The Chalet erwarten die Gäste Fondue und andere Schweizer Spezialitäten in gemütlicher Hüttenatmosphäre.

Gotthard Deep Snow Experience

Mindestaufenthalt von zwei Übernachtungen
Gotthard Deep Snow Experience inklusive exklusivem Lawinen-Training und 4-Gang-Menü

The Chedi Andermatt Benefits

Willkommens-Drink bei Anreise
The Chedi Grand Frühstücksbuffet
Eintritt zum The Spa and Health Club
Alkoholfreie Getränke aus der Minibar
WLAN, Tageszeitung, In-Room Entertainment und Steuern

Die Experience ist noch bis zum 22. April 2019 für CHF 760 pro Person buchbar, zuzüglich Übernachtungspauschale.

Buchung und weitere Informationen:
reservations@chediandermatt.com

Über The Chedi Andermatt
Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 6. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant (14 GaultMillau-Punkte) werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Außergewöhnlich in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant (1 Michelin Stern und 16 GaultMillau-Punkte). Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa and Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.
Für weitere Informationen besuchen sie www.thechediandermatt.com

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Schneeflocken und Wintersonne

„Winterg“fühl“ abseits des Massentourismus

Schneeflocken und Wintersonne

Für Skifahrer und Wanderer gleichermaßen eine Freude: Das Raurisertal im Salzburger Land. (Bildquelle: epr/Tourismusverband Rauris)

(epr) Wer noch einen richtigen Winter mit viel Schnee und urgemütlicher Atmosphäre erleben möchte, wird heute nicht mehr so schnell fündig. Massentourismus, überfüllte Pisten oder vergebliches Warten auf das ersehnte Weiß sind vielerorts Standard. Die Möglichkeit für eine romantische Schneewanderung durch unberührte Natur sucht man oft vergeblich. Ebenso wie schier endlose Abhänge, auf denen sich die ganze Familie ohne Wartezeiten nach Herzenslust austoben kann. Doch es gibt diesen Ort, an dem der Traum vom echten „Winterg“fühl“ noch Wirklichkeit wird.

Das Raurisertal im Salzburger Land hat genau das zu bieten, was sich Winterurlauber wünschen. Ein fantastisches Alpenpanorama, Schnee so weit das Auge reicht und herzliche Gastfreundschaft laden zu einer traumhaften Auszeit ein. Skifreunde kommen auf der breiten Waldalm Abfahrt mit allen Schwierigkeitsgraden voll und ganz auf ihre Kosten – bei den Österreichern gilt sie sogar als Geheimtipp. Ob Jung oder Alt, Profi oder Anfänger: auf 32,5 Pistenkilometern im klimafreundlichen Familienskigebiet Rauriser Hochalmbahnen bleiben keine Wünsche offen. Mit der neuen Waldalmbahn ist man im Handumdrehen auf über 1800 Metern Höhe und kann vor der Abfahrt den wunderbaren Blick auf den Großglockner genießen. Abseits der Strecke findet man unverspurte weiße Winterlandschaft, die zu gemütlichen Spaziergängen und aufregenden Wanderungen durch verzauberte Tannenwälder einlädt. Bis Ende März hat man jeden Freitag die Gelegenheit, mit einem Nationalpark-Ranger den Rauriser Urwald – ein echtes Naturjuwel – bei einer Schneeschuhwanderung zu erkunden. Während einer Fackelwanderung lässt sich bei klarer Luft und Winterduft die nächtliche Sternenpracht erleben. Im malerischen Ort Rauris kann man sich anschließend bei Speis und Trank aufwärmen. Auch Mondscheinrodeln und Langlauf gehören zum vielfältigen Angebot der Region, denn die Möglichkeiten für eine aktive Erholung sind im Nationalpark Hohe Tauern besonders vielfältig. Hier kann sich jeder Winterfreund seinen persönlichen Traumurlaub gestalten. Mehr Informationen sowie attraktive Pauschalangebote sind unter www.raurisertal.at erhältlich.

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Faszination Winter(sp)ort

Skifahren in einem der schneesichersten Täler Südtirols

Faszination Winter(sp)ort

Ob Wintersport oder Wandern– die wunderschöne Aussicht im Ultental ist jedem garantiert. (Bildquelle: epr/TV Ultental)

(epr) Die ersten Flocken fallen, die Winterkleidung liegt im Koffer und die Familie freut sich auf den Urlaub im Schnee. Da verschiedene Menschen auch variierende Wünsche und Vorstellungen zur Freizeitgestaltung haben, sollte der auserwählte Urlaubsort für jeden etwas Passendes bieten. Ob pure Wintersport-Action auf Skiern oder romantische Wanderungen per pedes – in Südtirol kommt jeder auf seine Kosten.

Wer neben einem naturnahen Winterurlaub auch Tradition liebt, ist im Ultental genau richtig. Hier wartet ein ursprüngliches Südtirol auf Gäste, die den Anblick von Höfen mit urigen Schindeldächern aus Holz genießen und in die ländliche Kultur eintauchen wollen. Mit dem ersten Schnee startet hier der uneingeschränkte Skigenuss. Besonders das kleine, aber moderne Ski- und Wandergebiet Schwemmalm ist dafür ein absoluter Geheimtipp, da hier abseits der Touristenmassen breite Pisten bis hinauf auf 2.600 Meter befahren werden können. Die insgesamt 25 Kilometer wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, da ihre Gestaltung alles bietet, was sich ein Skifahrer-Herz wünscht. So kann es durchaus vorkommen, dass einem auf der Piste bekannte Sportler des alpinen Skiweltcups begegnen, da sie ihr Training gerne ins Ultental legen. Neben actionreichen Abfahrten bieten aussichtsreiche Skitouren oder auch Langlaufloipen, die sowohl für Einsteiger als auch Profis geeignet sind, eine willkommene Abwechslung. Und wer nach dem Wintersport eine kleine Verschnaufpause braucht, kehrt in eine der sieben Skihütten ein. Hier erfährt man bei traditionellen Gerichten die Südtiroler Gastfreundschaft, während man auf den Terrassen Sonne tanken kann.

Auf Skiern steht man eher ungern? Dann rein in die Schneeschuhe und auf zu den atemberaubenden Wanderwegen, die es zu erkunden gilt. Auch den Kleinen ist Spaß garantiert: Im Kinderland können sie Schlittenfahren und sich wie die Großen auf den Brettern versuchen. Ob Skischule oder einfache Betreuung – die Kids haben ihren Spaß, auch mal ohne Eltern. Im Ultental kann jeder Wintersportler und -liebhaber einen für sich perfekten Tag gestalten. Und falls wider Erwarten doch der Fall eintreten sollte, dass der Schnee ausbleibt, können 99 Prozent der Pisten künstlich beschneit werden. Weitere Informationen unter www.ultental.it

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Lawinenairbag – Immer schön oben bleiben

ARAG Experten erläutern den Lawinenairbag und sagen, wie er funktioniert.

Ostern und die damit verbundenen Schulferien stehen vor der Tür! Und damit auch die erste große Reisewelle des Jahres, denn viele Menschen wollen die freien Tage noch einmal für ein wenig Wintersport und Apres Ski nutzen. Leider sind in dieser Saison schon mehrere Menschen durch Lawinen verschüttet worden. Die Chancen eine Lawine zu überstehen steigen, wenn es gelingt, an der Oberfläche zu bleiben – und genau das ermöglicht ein Lawinenairbag. Der Name Lawinenairbag mag im ersten Moment für Verwirrung sorgen. Denn anders als ein Airbag im Auto ist der Lawinenairbag nicht unbedingt dazu da, um einen Aufprall abzufedern. Er steckt in einem Rucksack und dient dazu, den Skifahrer nicht in einer Lawine versinken zu lassen, so ARAG Experten.

170 Liter Sicherheit
Im Fall der Fälle zieht der Fahrer eine Reißleine und löst den Airbag auf diese Weise aus. Zwei Luftkissen schießen aus dem Lawinenrucksack und verleihen dem Fahrer ein Plus an 170 Liter Volumen. So steigt die Chance, an der Oberfläche der Lawine zu bleiben. Denn der Schneerutsch ist ein Granulat, in dem die größten Partikel bei einer Erschütterung oben bleiben – verantwortlich dafür ist der Paranuss-Effekts.

Der Lawinenairbag und der Paranuss-Effekt
Was haben Nüsse mit einer Lawine zu tun? Einiges. Denn eine Lawine ist keine Flüssigkeit, sondern ein Granulat – ähnlich eines Müslis in einer Verpackung. Nehmen wir die Müslipackung in die Hand, schütteln und öffnen sie, stellen wir fest, dass sich die größten Nüsse oben befinden. Das Phänomen heißt Paranuss-Effekt. In einer Lawine verhalten sich die einzelnen Partikel ähnlich. Durch die Erschütterung bilden sich Hohlräume, in die die kleineren Partikel gelangen. Die größeren haben dort keinen Platz und rutschen während der Erschütterung weiter nach oben. Das Volumen alleine ist jedoch nicht entscheidend. Auch die Auftriebsfläche spielt eine wichtige Rolle. Die Lawinenairbags stützen sich auf solche Erkenntnisse und berücksichtigen alle entscheidenden Einflüsse.

Was im Lawinenrucksack steckt
Der Lawinenairbag sieht aus wie ein gewöhnlicher Rucksack. Doch innen drin steckt jede Menge mehr: Der Lawinenrucksack verfügt an jeder Seite über eine Tasche, in der je ein Lawinenairbag untergebracht ist. Der Skifahrer löst sie aus, indem er an einem Griff am Tragegurt zieht Dabei werden die beiden Airbags blitzartig durch eine kleine Patrone aufgepumpt, die sich im Lawinenrucksack versteckt. Ein einzelner Airbag hat aufgeblasen ein Volumen von 85 Litern und verfügt über ein separates Verschlussventil. Sollte also ein Lawinenairbag Schaden nehmen, funktioniert die zweite Lufttasche weiterhin. Der Hersteller füllt die Patronen gerne nach – und natürlich sind auch die Airbags für mehrere Einsätze geeignet.

Wie der Lawinenairbag funktioniert, erläutern ARAG Experten:

– Zuallererst ist es wichtig, sich mit dem System vertraut zu machen. Daher empfiehlt es sich, den Airbag auszuprobieren. Der Hersteller ABS bietet ein kostenloses Auslösetraining an.
– Bevor es auf die Piste geht, kontrolliert der Fahrer den Lawinenrucksack auf Herz und Nieren.
– Im Fall der Fälle zieht der Skifahrer am Auslösegriff, um die Airbag-Taschen rausschießen zu lassen.
– Die Airbags verleihen dem Rucksackträger 170 Liter zusätzliches Volumen, stabilisieren den Körper und verringern die gefährliche Rotation des Betroffenen in der Lawine.
– Die seitliche Anbringung der Airbags und das erhöhte Volumen steigern die Chance, an der Oberfläche der Schneemassen zu bleiben.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Auf die Piste, fertig, los!

Wandern, Wintersport und Wellness im sonnigen Herzen Kärntens

Auf die Piste, fertig, los!

Skispaß für Groß und Klein gibt es auf der Gerlitzen Alpe. (Bildquelle: epr/Region Villach Tourismus/Franz Gerdl)

(epr) Im Winter zieht es Natur- und Sportfans zum Urlaub in die schneebedeckten Berge und Täler – sei es zum Skifahren, Wandern oder zur puren Erholung, denn die Kombination aus Schnee und Sonne ist einfach zu verlockend. Anspruchsvolle Winterurlauber, die Vielfalt und Qualität jenseits der Massenabfertigungen in großen Skigebieten schätzen, die neben gepflegten Pisten und Loipen auch Wert auf Wellness und gute Küche legen, besuchen die Region Villach im Herzen Kärntens.

Nur wenige Skigebiete bekommen alle Wünsche ihrer Gäste so unter einen Hut, wie es diese Ferienregion versteht. Zu einem perfekten Winterurlaub gehört nämlich für jeden etwas anderes: Während die einen kilometerlange Pisten für abwechslungsreiche Abfahrten bevorzugen, wandern andere gerne durch die verschneiten Landschaften, um es sich anschließend in der KärntenTherme so richtig gut gehen zu lassen. Wiederum andere bummeln und shoppen gerne bei städtischem Flair in Villach, haben Spaß beim Einkehrschwung auf der Hütte oder wollen als Anfänger erste Erfahrungen am Hang sammeln. Hier auf der Südseite der Alpen findet jeder seinen persönlichen Wintertraumurlaub. Die Gerlitzen Alpe – das größte Skigebiet Mittelkärntens – lockt mit insgesamt 25 Skiabfahrten und 42 bestens präparierten Pistenkilometern vor allem die Sportler unter den Gästen an. Spaß für die kleinen Skiläufer verspricht hingegen der Kids-Snowpark oder das Schneebärenland, wo sich ausgebildete Kinderskipädagogen um die Pistentauglichkeit der kleinen Schneehasen kümmern – tatkräftig unterstützt vom Maskottchen Bino-Bär.

Größere Skianfänger finden im einzigen offiziellen „Welcome Beginners“-Skigebiet in Kärnten breite Abfahrten und eine der besten Skischulen des Landes vor. Ebenso familienfreundlich ist das Skigebiet am Dreiländereck bei Arnoldstein, denn auf Skipisten vom Feinsten, der 8,4 Kilometer langen Naturrodelbahn, dem Langlauf-Loipennetz sowie bei Skitouren-Nächten und Snowbike-Abenden kommt keine Langeweile auf. Anhängern des sanften Tourismus sei der Naturpark Dobratsch ans Herz gelegt. Hier kommen vor allem Tourengeher, Langläufer und Winterwanderer auf ihre Kosten – und das vor einer traumhaften Bergkulisse. Weitere Informationen zur Vielfalt in der Region finden Urlauber unter http://www.region-villach.at/

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Skicross-Star Daniela Maier bei Eröffnung des neuen Rothaus Chalet auf dem Feldberg

Skicross-Star Daniela Maier bei Eröffnung des neuen Rothaus Chalet auf dem Feldberg

Rothaus Chalet auf dem Feldberg

Am 14. Dezember war es soweit: Auf dem höchsten Gipfel des Schwarzwaldes, dem Feldberg, wurde zusammen mit der deutschen Top-Athletin im Skicross Daniela Maier ein einmaliges Gastronomie-Konzept eröffnet: die Apres Ski Bar Rothaus Chalet, erbaut mit der zukunftsweisenden Modulbauweise von addhome. Thomas Banhardt, Inhaber des Familotels Feldberger Hof ist Eigentümer und Betreiber der neuen Apres Ski Bar, an der täglich 200 Gäste bewirtet werden können. Bruno Tornow, verantwortlich für Technik und Vertrieb bei addhome, freut sich: „Wir haben ein wegweisendes Projekt realisiert und zeigen, wie modern, umweltfreundlich und flexibel die addhome-Module sind“, und ergänzt: „Mit acht Modulen und einer Gesamtfläche von 270 m2 haben wir ein rundum gelungenes Gastro-Konzept mit Innen- und Außenbereich geschaffen, das den Feldberg-Besuchern ganzjährig zur Verfügung steht.“ – Und das in einer Bauzeit von rund zwei Monaten.

addhome ist ein Unternehmen der Kramer GmbH in Umkirch bei Freiburg. Seit über 85 Jahren ist die Kramer GmbH Spezialist im Bereich Kühlraumbau, Ladenbau und Dämmtechnik und überzeugt durch branchenübergreifende Innovationen. Mit der Frage, ob man die technisch hochentwickelten, leichten und sehr gut dämmenden Sandwichpaneele nicht auch für andere Bereiche nutzen könne – beispielsweise des Wohnens und Arbeitens – war die grundlegende Idee für addhome geboren.

addhome auf dem Feldberg
Direkt neben der beliebten Liftanlage am Seebuck auf rund 1000 Meter Höhe können ab dem 14. Dezember Besucher aus aller Welt im Rothaus Chalet die wunderbare Aussicht auf den Schwarzwald genießen und werden gastronomisch nach höchsten Ansprüchen verwöhnt. Eigentümer Thomas Barnhardt hat in das innovative Projekt rund eine Million Euro investiert. Der Spatenstich für das Rothaus Chalet erfolgte am 10. September diesen Jahres, der Modulaufbau von addhome am 18. Oktober. Das 270 m2 große Areal umfasst den Eingangsbereich mit Windfang, Selbstbedienungs- und Getränketheken, einen Barbereich sowie großzügige Gastronomiebereiche mit Lounge und Wintergarten. In Anlehnung an ein klassisches Bergchalet ist die Fassade mit einer Holz-Lamellen-Vorsatzschale gestaltet. Die Holzverkleidung im Innenbereich strahlt warme Behaglichkeit aus: Die Wandverkleidung und die Möbel sind in heller Eiche gehalten, zusammen mit dem anthrazitfarbenen Nadelvlies-Fußbodenbelegen ergibt sich ein eleganter Kontrast. Mit der passenden Dachbegrünung fügen sich die addhome-Module perfekt in die Umgebung ein.

Wie funktioniert addhome?
addhome steht für modulare Wohn- und Arbeitsräume. Die individuelle Gestaltung der Räume folgt dem Prinzip der Systembauweise. Die Module basieren auf einer langlebigen und witterungsresistenten Sandwichkonstruktion in mehreren Varianten. Ein Modul hat die Größe von ca. drei mal sechs Metern. Bruno Tornow betont: „Unsere addhome-Module überzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung, ihre Energieeffizienz und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.“ Alle Varianten haben eines gemeinsam: die völlige Freiheit bei der Gestaltung von Fassaden, Fenster- und Innenflächen. addhome verwendet eine Stahlrahmenkonstruktion mit PU-Paneelen oder eine selbsttragende Holzpaneel-Konstruktion. Auch eine Hybridlösung aus Stahlrahmen und Holzpaneelen ist möglich. Alle Ausführungen sind kran- und stapelbar und dadurch ergeben sich vielfältige Raummöglichkeiten. Während sich die Stahlvariante insbesondere für Arbeitsräume eignet, setzt addhome für Wohnräume bevorzugt Holzkonstruktionen ein, da diese ein äußerst günstiges Raumklima fördern.

Warum addhome?
Anke Pfeiffer, Innenarchitektin bei addhome, weiß aus eigener Erfahrung um die Vorzüge der addhome-Module. Die Innenarchitektin von addhome kommt jeden Tag in den Genuss des selbstgestalteten Arbeitsraumes mit Blick aufs Grüne. „Unser Büro-Modul ist mit einem Rank-Gerüst ausgestattet, das im Sommer für natürliche Beschattung und somit für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.“ Pfeiffer unterstreicht die Stärken der addhome-Module: „Die modulare Bauweise ist wesentlich günstiger als die konventionelle und von der Planung bis zur Realisierung vergehen nur wenige Wochen.“ Auch hinsichtlich Umweltfreundlichkeit punktet addhome, da die Module strengste Anforderungen an Material und Energieverbrauch erfüllen. Neben der Energieeffizienz setzt addhome auf Nachhaltigkeit und Mobilität: Die Module sind langlebig, trotzen jeder Witterung und können jederzeit an- und abtransportiert werden. Monatelanger Baustellenlärm und Schmutz bleiben aus. Dank Streifen- oder Punktfundamenten und der Art und Weise der Werksmontage sind nur minimale Eingriffe in die Umgebung notwendig.

Zukunftsweisendes Wohnen und Arbeiten – alles aus einer Hand
War früher ein Grundstück Voraussetzung für Immobilieneigentum, so ist der Ort der Nutzung heute mit addhome deutlich flexibler zu realisieren. Ob ein Büro-Anbau, eine zusätzliche Ladenfläche, ob ein Ferien- oder Einfamilienhaus – mit addhome sind alle Varianten umsetzbar, und die Module können ganz nach den Bedürfnissen der Kunden ausgestattet werden: massive Dielenböden, Tapeten an den Wänden, textile Raumteiler, transluzente Wände – jedes addhome ist ein Individuum! Die hauseigene Ladenbau-Abteilung der Kramer GmbH realisiert für ihre Kunden schlüsselfertige Raumkonzepte: vom Wohnhaus über den Bistro-Stand bis hin zum Flagshipstore. Ein hoher Vorfertigungsgrad spart Zeit und somit Kosten. Selbst Sanitärausstattungen, Kücheneinrichtungen oder Treppenaufgänge liefert addhome gleich mit. Von der Konzeption bis zur Schlüsselübergabe – alles aus einer Hand. Durch die ausgeklügelten Innenausstattungen der Gastro- und Verkaufsmodule wird höchste Flächenwirtschaftlichkeit erzielt. Das addhome-Modulbausystem berücksichtigt zu 100 % die Richtlinien der EnEv 2016 für den Bau von Gebäuden.

Technische Details zu den addhome-Modulen

Größe pro Modul: ca. 3 x 6 Meter

Lüftung und Klimatisierung
Ausreichende Frischluftzufuhr durch kontrolliertes und automatisch geregeltes Lüftungssystem:
– Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung
– Luftwechsel automatisch oder manuell regelbar
– Kopplung mit CO2 -Sensor und Anwesenheitsmelder möglich

Verglasung
Durch den Einsatz großer Fensterflächen können Sie Ihre Räumlichkeiten freundlich und hell gestalten:
– Kunststoff oder Aluminium Profile
– Verschiedene Verglasungstypen (Zweifach- /Dreifachverglasung), angepasst an individuelle Bedürfnisse
– Festverglasungen, Schiebe- oder Faltelemente

Fassadengestaltung
Putzfassaden, Klinkersteine, Echtholz-, Zierrost- oder Moosfassaden – und vieles mehr ist möglich

Fakten und Details zum Rothaus Chalet von addhome auf dem Feldberg

Projektleitung addhome:
– Bruno Tornow, Leiter Vertrieb und Technik
– Anke Pfeiffer, Innenarchitektin

Das Rothaus Chalet in der Modulbauweise von addhome besteht einstöckig aus acht Modulen mit einer Gesamtfläche von 270 m2

Eingeschossige Bauweise
– Gebäudemessungen insgesamt ca. 18,00 x 15,00 x 3,40 m LBH
– Primärkonstruktion aus Vierkantstahlrohr inkl. Beschichtung
– Landschaftsangepasste Dachbegrünung
– Fassadengestaltung mit Holz-Lamellen Vorsatzschale

Spatenstich auf dem Feldberg erfolgte am 10.September 2017, der Modulaufbau ab 18.Oktober 2017

– Inhaber und Betreiber des Rothaus Chalet: Thomas Barnhardt
– Investition: rund eine Million Euro
– Restaurantbetrieb: ganzjährig geöffnet, von Dezember bis April von 11 bis 18.30 Uhr, im Sommer von 11 bis 17 Uhr
– Parkplätze vorhanden

Video – Making of Rothaus Chalet: https://www.youtube.com/watch?v=nVLCFzpXJHQ

Video – Pressekonferenz zur Rothaus Chalet Eröffnung: https://www.youtube.com/watch?v=P3WvVDgq-wY&feature=youtu.be

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Kontakt
KRAMER GmbH
Andreas Kiesewetter
Stöckmatten 2-10
79224 Umkirch/Freiburg
+49 151 42182482‬
ak@markenmacher-kiesewetter.de
http://www.kramer-freiburg.com

Oberstaufen feiert 2018 sein 1150-jähriges Jubiläum

Oberstaufen feiert 2018 sein 1150-jähriges Jubiläum

Den Ort dürften schon die Kelten und Römer gekannt haben, offiziell verbrieft ist er aber erst in einer Urkunde des Klosters St. Gallen vom 20. Dezember des Jahres 868. Deshalb feiert Oberstaufen im nächsten Jahr sein 1150-jähriges Jubiläum. Dazu gibt es Monat für Monat kleine Festivitäten, deren Höhepunkt das Festwochenende vom 3. bis 5. August werden soll. Gefeiert wird rund um das Heimatmuseum Strumpfar – wie es sich im Allgäu gehört mit Bieranstich und Blasmusik. Am Samstag treffen sich ehemalige „Staufner“ im Festzelt, abends ist Party angesagt. Den Sonntag leitet ein Festgottesdienst mit anschließendem Frühschoppen ein, bevor am Nachmittag der Festumzug die Ortsgeschichte lebendig werden lässt und abends das Fest mit Musikkapelle ausklingt.

In Deutschlands einzigem Schroth-Heilbad erinnert noch heute einiges an die bewegte Geschichte. So hat zum Beispiel der Umzug am Fastnachtsdienstag hier eine besondere Bewandtnis: Der „Fasnatsziestag“ erinnert an das Pestjahr 1635. Damals starben gut 700 Einwohner, die Überlebenden trauten sich nicht mehr aus den Häusern. Die ledigen Burschen weckten schließlich den Lebensmut wieder, indem sie mit Trommeln und Pfeifen und Bürgerfahne durch die Straßen zogen. Graf Hugo von Königsegg-Rothenfels, damals Herr auf Burg Staufen, ließ eine Pestkapelle in Weißach bauen und ordnete an, dass die Fahne künftig jährlich durch den Markt getragen werden soll und „der Tag in froher Gemeinschaft zu feiern“ sei. Daran halten sich die Oberstaufener und dieser Zeit gilt eine Ausstellung „Pestzeit“, die am 19. Januar 2018 eröffnet wird.

Vom 12. bis 14. Januar 2018 erinnert ein Schneeschuh-Festival an die Anfänge des Wintersports, im März thematisieren die Gesundheitswochen die Einführung der Schrothkur in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg. Ein besonderes kulturelles Highlight verspricht der Oktober mit „Kunst am Berg“ – Kunstwerke entlang der Wanderwege – und mit der Reihe „Klingende Berge“ – Alphornklänge, Jodeln und Alpenmusik an den Hütten in der Wanderregion. Weitere Infos Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386 93000, und im Internet unter www.oberstaufen.de

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, in neuem Fenster öffnen www.oberstaufen.de

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Das Allgäu um Oberstaufen ist ein wahres „Schneeloch“

Das Allgäu um Oberstaufen ist ein wahres "Schneeloch"

Skivergnügen am Imberg in Oberstaufen im Allgäu

Noch weiß keiner, wie der Winter wird. Doch egal wie wenig Schnee anderswo fallen mag – in Oberstaufen beginnt die Wintersaison am 22. Dezember. Offiziell. Je nach Schneelage auch früher. Rechtzeitig vor Weihnachten surren somit die Gondelbahnen wieder zu den Bergstationen des 1834 m hohen Hochgrat, des 1292 m hohen Imberg und des 1112 m hohen Hündlekopf. In diesen Höhenlagen erschließen sich rasante Abfahrten über blaue, rote und schwarze Pisten, Langlaufloipen und Schneeschuhtouren zu urigen Hütten und Winterwanderwege zur Einkehr mit Sonnenbad. Nicht umsonst gilt die Region rund um das Allgäuer Schrothheilbad unweit des Bodensees als wahres „Schneeloch“. Bei Wintersportlern, Familien und Ruhesuchenden ist Oberstaufen beliebt wegen seiner einzigartigen Kombination aus naturnahen Angeboten, sportlichen Highlights für alle Ansprüche, der traditionellen Schrothkur, modernen Wellnessangeboten und einem breit gefächerten Unterkunftsangebot zwischen Privatzimmer und 5-Sterne-Hotels. Infos zum selbst ernannten „Allgäuer Wintermärchen“ unter www.oberstaufen.de/winter

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, in neuem Fenster öffnen www.oberstaufen.de

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