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Schneeflocken und Wintersonne

„Winterg“fühl“ abseits des Massentourismus

Schneeflocken und Wintersonne

Für Skifahrer und Wanderer gleichermaßen eine Freude: Das Raurisertal im Salzburger Land. (Bildquelle: epr/Tourismusverband Rauris)

(epr) Wer noch einen richtigen Winter mit viel Schnee und urgemütlicher Atmosphäre erleben möchte, wird heute nicht mehr so schnell fündig. Massentourismus, überfüllte Pisten oder vergebliches Warten auf das ersehnte Weiß sind vielerorts Standard. Die Möglichkeit für eine romantische Schneewanderung durch unberührte Natur sucht man oft vergeblich. Ebenso wie schier endlose Abhänge, auf denen sich die ganze Familie ohne Wartezeiten nach Herzenslust austoben kann. Doch es gibt diesen Ort, an dem der Traum vom echten „Winterg“fühl“ noch Wirklichkeit wird.

Das Raurisertal im Salzburger Land hat genau das zu bieten, was sich Winterurlauber wünschen. Ein fantastisches Alpenpanorama, Schnee so weit das Auge reicht und herzliche Gastfreundschaft laden zu einer traumhaften Auszeit ein. Skifreunde kommen auf der breiten Waldalm Abfahrt mit allen Schwierigkeitsgraden voll und ganz auf ihre Kosten – bei den Österreichern gilt sie sogar als Geheimtipp. Ob Jung oder Alt, Profi oder Anfänger: auf 32,5 Pistenkilometern im klimafreundlichen Familienskigebiet Rauriser Hochalmbahnen bleiben keine Wünsche offen. Mit der neuen Waldalmbahn ist man im Handumdrehen auf über 1800 Metern Höhe und kann vor der Abfahrt den wunderbaren Blick auf den Großglockner genießen. Abseits der Strecke findet man unverspurte weiße Winterlandschaft, die zu gemütlichen Spaziergängen und aufregenden Wanderungen durch verzauberte Tannenwälder einlädt. Bis Ende März hat man jeden Freitag die Gelegenheit, mit einem Nationalpark-Ranger den Rauriser Urwald – ein echtes Naturjuwel – bei einer Schneeschuhwanderung zu erkunden. Während einer Fackelwanderung lässt sich bei klarer Luft und Winterduft die nächtliche Sternenpracht erleben. Im malerischen Ort Rauris kann man sich anschließend bei Speis und Trank aufwärmen. Auch Mondscheinrodeln und Langlauf gehören zum vielfältigen Angebot der Region, denn die Möglichkeiten für eine aktive Erholung sind im Nationalpark Hohe Tauern besonders vielfältig. Hier kann sich jeder Winterfreund seinen persönlichen Traumurlaub gestalten. Mehr Informationen sowie attraktive Pauschalangebote sind unter www.raurisertal.at erhältlich.

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Faszination Winter(sp)ort

Skifahren in einem der schneesichersten Täler Südtirols

Faszination Winter(sp)ort

Ob Wintersport oder Wandern– die wunderschöne Aussicht im Ultental ist jedem garantiert. (Bildquelle: epr/TV Ultental)

(epr) Die ersten Flocken fallen, die Winterkleidung liegt im Koffer und die Familie freut sich auf den Urlaub im Schnee. Da verschiedene Menschen auch variierende Wünsche und Vorstellungen zur Freizeitgestaltung haben, sollte der auserwählte Urlaubsort für jeden etwas Passendes bieten. Ob pure Wintersport-Action auf Skiern oder romantische Wanderungen per pedes – in Südtirol kommt jeder auf seine Kosten.

Wer neben einem naturnahen Winterurlaub auch Tradition liebt, ist im Ultental genau richtig. Hier wartet ein ursprüngliches Südtirol auf Gäste, die den Anblick von Höfen mit urigen Schindeldächern aus Holz genießen und in die ländliche Kultur eintauchen wollen. Mit dem ersten Schnee startet hier der uneingeschränkte Skigenuss. Besonders das kleine, aber moderne Ski- und Wandergebiet Schwemmalm ist dafür ein absoluter Geheimtipp, da hier abseits der Touristenmassen breite Pisten bis hinauf auf 2.600 Meter befahren werden können. Die insgesamt 25 Kilometer wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, da ihre Gestaltung alles bietet, was sich ein Skifahrer-Herz wünscht. So kann es durchaus vorkommen, dass einem auf der Piste bekannte Sportler des alpinen Skiweltcups begegnen, da sie ihr Training gerne ins Ultental legen. Neben actionreichen Abfahrten bieten aussichtsreiche Skitouren oder auch Langlaufloipen, die sowohl für Einsteiger als auch Profis geeignet sind, eine willkommene Abwechslung. Und wer nach dem Wintersport eine kleine Verschnaufpause braucht, kehrt in eine der sieben Skihütten ein. Hier erfährt man bei traditionellen Gerichten die Südtiroler Gastfreundschaft, während man auf den Terrassen Sonne tanken kann.

Auf Skiern steht man eher ungern? Dann rein in die Schneeschuhe und auf zu den atemberaubenden Wanderwegen, die es zu erkunden gilt. Auch den Kleinen ist Spaß garantiert: Im Kinderland können sie Schlittenfahren und sich wie die Großen auf den Brettern versuchen. Ob Skischule oder einfache Betreuung – die Kids haben ihren Spaß, auch mal ohne Eltern. Im Ultental kann jeder Wintersportler und -liebhaber einen für sich perfekten Tag gestalten. Und falls wider Erwarten doch der Fall eintreten sollte, dass der Schnee ausbleibt, können 99 Prozent der Pisten künstlich beschneit werden. Weitere Informationen unter www.ultental.it

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Lawinenairbag – Immer schön oben bleiben

ARAG Experten erläutern den Lawinenairbag und sagen, wie er funktioniert.

Ostern und die damit verbundenen Schulferien stehen vor der Tür! Und damit auch die erste große Reisewelle des Jahres, denn viele Menschen wollen die freien Tage noch einmal für ein wenig Wintersport und Apres Ski nutzen. Leider sind in dieser Saison schon mehrere Menschen durch Lawinen verschüttet worden. Die Chancen eine Lawine zu überstehen steigen, wenn es gelingt, an der Oberfläche zu bleiben – und genau das ermöglicht ein Lawinenairbag. Der Name Lawinenairbag mag im ersten Moment für Verwirrung sorgen. Denn anders als ein Airbag im Auto ist der Lawinenairbag nicht unbedingt dazu da, um einen Aufprall abzufedern. Er steckt in einem Rucksack und dient dazu, den Skifahrer nicht in einer Lawine versinken zu lassen, so ARAG Experten.

170 Liter Sicherheit
Im Fall der Fälle zieht der Fahrer eine Reißleine und löst den Airbag auf diese Weise aus. Zwei Luftkissen schießen aus dem Lawinenrucksack und verleihen dem Fahrer ein Plus an 170 Liter Volumen. So steigt die Chance, an der Oberfläche der Lawine zu bleiben. Denn der Schneerutsch ist ein Granulat, in dem die größten Partikel bei einer Erschütterung oben bleiben – verantwortlich dafür ist der Paranuss-Effekts.

Der Lawinenairbag und der Paranuss-Effekt
Was haben Nüsse mit einer Lawine zu tun? Einiges. Denn eine Lawine ist keine Flüssigkeit, sondern ein Granulat – ähnlich eines Müslis in einer Verpackung. Nehmen wir die Müslipackung in die Hand, schütteln und öffnen sie, stellen wir fest, dass sich die größten Nüsse oben befinden. Das Phänomen heißt Paranuss-Effekt. In einer Lawine verhalten sich die einzelnen Partikel ähnlich. Durch die Erschütterung bilden sich Hohlräume, in die die kleineren Partikel gelangen. Die größeren haben dort keinen Platz und rutschen während der Erschütterung weiter nach oben. Das Volumen alleine ist jedoch nicht entscheidend. Auch die Auftriebsfläche spielt eine wichtige Rolle. Die Lawinenairbags stützen sich auf solche Erkenntnisse und berücksichtigen alle entscheidenden Einflüsse.

Was im Lawinenrucksack steckt
Der Lawinenairbag sieht aus wie ein gewöhnlicher Rucksack. Doch innen drin steckt jede Menge mehr: Der Lawinenrucksack verfügt an jeder Seite über eine Tasche, in der je ein Lawinenairbag untergebracht ist. Der Skifahrer löst sie aus, indem er an einem Griff am Tragegurt zieht Dabei werden die beiden Airbags blitzartig durch eine kleine Patrone aufgepumpt, die sich im Lawinenrucksack versteckt. Ein einzelner Airbag hat aufgeblasen ein Volumen von 85 Litern und verfügt über ein separates Verschlussventil. Sollte also ein Lawinenairbag Schaden nehmen, funktioniert die zweite Lufttasche weiterhin. Der Hersteller füllt die Patronen gerne nach – und natürlich sind auch die Airbags für mehrere Einsätze geeignet.

Wie der Lawinenairbag funktioniert, erläutern ARAG Experten:

– Zuallererst ist es wichtig, sich mit dem System vertraut zu machen. Daher empfiehlt es sich, den Airbag auszuprobieren. Der Hersteller ABS bietet ein kostenloses Auslösetraining an.
– Bevor es auf die Piste geht, kontrolliert der Fahrer den Lawinenrucksack auf Herz und Nieren.
– Im Fall der Fälle zieht der Skifahrer am Auslösegriff, um die Airbag-Taschen rausschießen zu lassen.
– Die Airbags verleihen dem Rucksackträger 170 Liter zusätzliches Volumen, stabilisieren den Körper und verringern die gefährliche Rotation des Betroffenen in der Lawine.
– Die seitliche Anbringung der Airbags und das erhöhte Volumen steigern die Chance, an der Oberfläche der Schneemassen zu bleiben.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Auf die Piste, fertig, los!

Wandern, Wintersport und Wellness im sonnigen Herzen Kärntens

Auf die Piste, fertig, los!

Skispaß für Groß und Klein gibt es auf der Gerlitzen Alpe. (Bildquelle: epr/Region Villach Tourismus/Franz Gerdl)

(epr) Im Winter zieht es Natur- und Sportfans zum Urlaub in die schneebedeckten Berge und Täler – sei es zum Skifahren, Wandern oder zur puren Erholung, denn die Kombination aus Schnee und Sonne ist einfach zu verlockend. Anspruchsvolle Winterurlauber, die Vielfalt und Qualität jenseits der Massenabfertigungen in großen Skigebieten schätzen, die neben gepflegten Pisten und Loipen auch Wert auf Wellness und gute Küche legen, besuchen die Region Villach im Herzen Kärntens.

Nur wenige Skigebiete bekommen alle Wünsche ihrer Gäste so unter einen Hut, wie es diese Ferienregion versteht. Zu einem perfekten Winterurlaub gehört nämlich für jeden etwas anderes: Während die einen kilometerlange Pisten für abwechslungsreiche Abfahrten bevorzugen, wandern andere gerne durch die verschneiten Landschaften, um es sich anschließend in der KärntenTherme so richtig gut gehen zu lassen. Wiederum andere bummeln und shoppen gerne bei städtischem Flair in Villach, haben Spaß beim Einkehrschwung auf der Hütte oder wollen als Anfänger erste Erfahrungen am Hang sammeln. Hier auf der Südseite der Alpen findet jeder seinen persönlichen Wintertraumurlaub. Die Gerlitzen Alpe – das größte Skigebiet Mittelkärntens – lockt mit insgesamt 25 Skiabfahrten und 42 bestens präparierten Pistenkilometern vor allem die Sportler unter den Gästen an. Spaß für die kleinen Skiläufer verspricht hingegen der Kids-Snowpark oder das Schneebärenland, wo sich ausgebildete Kinderskipädagogen um die Pistentauglichkeit der kleinen Schneehasen kümmern – tatkräftig unterstützt vom Maskottchen Bino-Bär.

Größere Skianfänger finden im einzigen offiziellen „Welcome Beginners“-Skigebiet in Kärnten breite Abfahrten und eine der besten Skischulen des Landes vor. Ebenso familienfreundlich ist das Skigebiet am Dreiländereck bei Arnoldstein, denn auf Skipisten vom Feinsten, der 8,4 Kilometer langen Naturrodelbahn, dem Langlauf-Loipennetz sowie bei Skitouren-Nächten und Snowbike-Abenden kommt keine Langeweile auf. Anhängern des sanften Tourismus sei der Naturpark Dobratsch ans Herz gelegt. Hier kommen vor allem Tourengeher, Langläufer und Winterwanderer auf ihre Kosten – und das vor einer traumhaften Bergkulisse. Weitere Informationen zur Vielfalt in der Region finden Urlauber unter http://www.region-villach.at/

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Skicross-Star Daniela Maier bei Eröffnung des neuen Rothaus Chalet auf dem Feldberg

Skicross-Star Daniela Maier bei Eröffnung des neuen Rothaus Chalet auf dem Feldberg

Rothaus Chalet auf dem Feldberg

Am 14. Dezember war es soweit: Auf dem höchsten Gipfel des Schwarzwaldes, dem Feldberg, wurde zusammen mit der deutschen Top-Athletin im Skicross Daniela Maier ein einmaliges Gastronomie-Konzept eröffnet: die Apres Ski Bar Rothaus Chalet, erbaut mit der zukunftsweisenden Modulbauweise von addhome. Thomas Banhardt, Inhaber des Familotels Feldberger Hof ist Eigentümer und Betreiber der neuen Apres Ski Bar, an der täglich 200 Gäste bewirtet werden können. Bruno Tornow, verantwortlich für Technik und Vertrieb bei addhome, freut sich: „Wir haben ein wegweisendes Projekt realisiert und zeigen, wie modern, umweltfreundlich und flexibel die addhome-Module sind“, und ergänzt: „Mit acht Modulen und einer Gesamtfläche von 270 m2 haben wir ein rundum gelungenes Gastro-Konzept mit Innen- und Außenbereich geschaffen, das den Feldberg-Besuchern ganzjährig zur Verfügung steht.“ – Und das in einer Bauzeit von rund zwei Monaten.

addhome ist ein Unternehmen der Kramer GmbH in Umkirch bei Freiburg. Seit über 85 Jahren ist die Kramer GmbH Spezialist im Bereich Kühlraumbau, Ladenbau und Dämmtechnik und überzeugt durch branchenübergreifende Innovationen. Mit der Frage, ob man die technisch hochentwickelten, leichten und sehr gut dämmenden Sandwichpaneele nicht auch für andere Bereiche nutzen könne – beispielsweise des Wohnens und Arbeitens – war die grundlegende Idee für addhome geboren.

addhome auf dem Feldberg
Direkt neben der beliebten Liftanlage am Seebuck auf rund 1000 Meter Höhe können ab dem 14. Dezember Besucher aus aller Welt im Rothaus Chalet die wunderbare Aussicht auf den Schwarzwald genießen und werden gastronomisch nach höchsten Ansprüchen verwöhnt. Eigentümer Thomas Barnhardt hat in das innovative Projekt rund eine Million Euro investiert. Der Spatenstich für das Rothaus Chalet erfolgte am 10. September diesen Jahres, der Modulaufbau von addhome am 18. Oktober. Das 270 m2 große Areal umfasst den Eingangsbereich mit Windfang, Selbstbedienungs- und Getränketheken, einen Barbereich sowie großzügige Gastronomiebereiche mit Lounge und Wintergarten. In Anlehnung an ein klassisches Bergchalet ist die Fassade mit einer Holz-Lamellen-Vorsatzschale gestaltet. Die Holzverkleidung im Innenbereich strahlt warme Behaglichkeit aus: Die Wandverkleidung und die Möbel sind in heller Eiche gehalten, zusammen mit dem anthrazitfarbenen Nadelvlies-Fußbodenbelegen ergibt sich ein eleganter Kontrast. Mit der passenden Dachbegrünung fügen sich die addhome-Module perfekt in die Umgebung ein.

Wie funktioniert addhome?
addhome steht für modulare Wohn- und Arbeitsräume. Die individuelle Gestaltung der Räume folgt dem Prinzip der Systembauweise. Die Module basieren auf einer langlebigen und witterungsresistenten Sandwichkonstruktion in mehreren Varianten. Ein Modul hat die Größe von ca. drei mal sechs Metern. Bruno Tornow betont: „Unsere addhome-Module überzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung, ihre Energieeffizienz und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.“ Alle Varianten haben eines gemeinsam: die völlige Freiheit bei der Gestaltung von Fassaden, Fenster- und Innenflächen. addhome verwendet eine Stahlrahmenkonstruktion mit PU-Paneelen oder eine selbsttragende Holzpaneel-Konstruktion. Auch eine Hybridlösung aus Stahlrahmen und Holzpaneelen ist möglich. Alle Ausführungen sind kran- und stapelbar und dadurch ergeben sich vielfältige Raummöglichkeiten. Während sich die Stahlvariante insbesondere für Arbeitsräume eignet, setzt addhome für Wohnräume bevorzugt Holzkonstruktionen ein, da diese ein äußerst günstiges Raumklima fördern.

Warum addhome?
Anke Pfeiffer, Innenarchitektin bei addhome, weiß aus eigener Erfahrung um die Vorzüge der addhome-Module. Die Innenarchitektin von addhome kommt jeden Tag in den Genuss des selbstgestalteten Arbeitsraumes mit Blick aufs Grüne. „Unser Büro-Modul ist mit einem Rank-Gerüst ausgestattet, das im Sommer für natürliche Beschattung und somit für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.“ Pfeiffer unterstreicht die Stärken der addhome-Module: „Die modulare Bauweise ist wesentlich günstiger als die konventionelle und von der Planung bis zur Realisierung vergehen nur wenige Wochen.“ Auch hinsichtlich Umweltfreundlichkeit punktet addhome, da die Module strengste Anforderungen an Material und Energieverbrauch erfüllen. Neben der Energieeffizienz setzt addhome auf Nachhaltigkeit und Mobilität: Die Module sind langlebig, trotzen jeder Witterung und können jederzeit an- und abtransportiert werden. Monatelanger Baustellenlärm und Schmutz bleiben aus. Dank Streifen- oder Punktfundamenten und der Art und Weise der Werksmontage sind nur minimale Eingriffe in die Umgebung notwendig.

Zukunftsweisendes Wohnen und Arbeiten – alles aus einer Hand
War früher ein Grundstück Voraussetzung für Immobilieneigentum, so ist der Ort der Nutzung heute mit addhome deutlich flexibler zu realisieren. Ob ein Büro-Anbau, eine zusätzliche Ladenfläche, ob ein Ferien- oder Einfamilienhaus – mit addhome sind alle Varianten umsetzbar, und die Module können ganz nach den Bedürfnissen der Kunden ausgestattet werden: massive Dielenböden, Tapeten an den Wänden, textile Raumteiler, transluzente Wände – jedes addhome ist ein Individuum! Die hauseigene Ladenbau-Abteilung der Kramer GmbH realisiert für ihre Kunden schlüsselfertige Raumkonzepte: vom Wohnhaus über den Bistro-Stand bis hin zum Flagshipstore. Ein hoher Vorfertigungsgrad spart Zeit und somit Kosten. Selbst Sanitärausstattungen, Kücheneinrichtungen oder Treppenaufgänge liefert addhome gleich mit. Von der Konzeption bis zur Schlüsselübergabe – alles aus einer Hand. Durch die ausgeklügelten Innenausstattungen der Gastro- und Verkaufsmodule wird höchste Flächenwirtschaftlichkeit erzielt. Das addhome-Modulbausystem berücksichtigt zu 100 % die Richtlinien der EnEv 2016 für den Bau von Gebäuden.

Technische Details zu den addhome-Modulen

Größe pro Modul: ca. 3 x 6 Meter

Lüftung und Klimatisierung
Ausreichende Frischluftzufuhr durch kontrolliertes und automatisch geregeltes Lüftungssystem:
– Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung
– Luftwechsel automatisch oder manuell regelbar
– Kopplung mit CO2 -Sensor und Anwesenheitsmelder möglich

Verglasung
Durch den Einsatz großer Fensterflächen können Sie Ihre Räumlichkeiten freundlich und hell gestalten:
– Kunststoff oder Aluminium Profile
– Verschiedene Verglasungstypen (Zweifach- /Dreifachverglasung), angepasst an individuelle Bedürfnisse
– Festverglasungen, Schiebe- oder Faltelemente

Fassadengestaltung
Putzfassaden, Klinkersteine, Echtholz-, Zierrost- oder Moosfassaden – und vieles mehr ist möglich

Fakten und Details zum Rothaus Chalet von addhome auf dem Feldberg

Projektleitung addhome:
– Bruno Tornow, Leiter Vertrieb und Technik
– Anke Pfeiffer, Innenarchitektin

Das Rothaus Chalet in der Modulbauweise von addhome besteht einstöckig aus acht Modulen mit einer Gesamtfläche von 270 m2

Eingeschossige Bauweise
– Gebäudemessungen insgesamt ca. 18,00 x 15,00 x 3,40 m LBH
– Primärkonstruktion aus Vierkantstahlrohr inkl. Beschichtung
– Landschaftsangepasste Dachbegrünung
– Fassadengestaltung mit Holz-Lamellen Vorsatzschale

Spatenstich auf dem Feldberg erfolgte am 10.September 2017, der Modulaufbau ab 18.Oktober 2017

– Inhaber und Betreiber des Rothaus Chalet: Thomas Barnhardt
– Investition: rund eine Million Euro
– Restaurantbetrieb: ganzjährig geöffnet, von Dezember bis April von 11 bis 18.30 Uhr, im Sommer von 11 bis 17 Uhr
– Parkplätze vorhanden

Video – Making of Rothaus Chalet: https://www.youtube.com/watch?v=nVLCFzpXJHQ

Video – Pressekonferenz zur Rothaus Chalet Eröffnung: https://www.youtube.com/watch?v=P3WvVDgq-wY&feature=youtu.be

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Kontakt
KRAMER GmbH
Andreas Kiesewetter
Stöckmatten 2-10
79224 Umkirch/Freiburg
+49 151 42182482‬
ak@markenmacher-kiesewetter.de
http://www.kramer-freiburg.com

Oberstaufen feiert 2018 sein 1150-jähriges Jubiläum

Oberstaufen feiert 2018 sein 1150-jähriges Jubiläum

Den Ort dürften schon die Kelten und Römer gekannt haben, offiziell verbrieft ist er aber erst in einer Urkunde des Klosters St. Gallen vom 20. Dezember des Jahres 868. Deshalb feiert Oberstaufen im nächsten Jahr sein 1150-jähriges Jubiläum. Dazu gibt es Monat für Monat kleine Festivitäten, deren Höhepunkt das Festwochenende vom 3. bis 5. August werden soll. Gefeiert wird rund um das Heimatmuseum Strumpfar – wie es sich im Allgäu gehört mit Bieranstich und Blasmusik. Am Samstag treffen sich ehemalige „Staufner“ im Festzelt, abends ist Party angesagt. Den Sonntag leitet ein Festgottesdienst mit anschließendem Frühschoppen ein, bevor am Nachmittag der Festumzug die Ortsgeschichte lebendig werden lässt und abends das Fest mit Musikkapelle ausklingt.

In Deutschlands einzigem Schroth-Heilbad erinnert noch heute einiges an die bewegte Geschichte. So hat zum Beispiel der Umzug am Fastnachtsdienstag hier eine besondere Bewandtnis: Der „Fasnatsziestag“ erinnert an das Pestjahr 1635. Damals starben gut 700 Einwohner, die Überlebenden trauten sich nicht mehr aus den Häusern. Die ledigen Burschen weckten schließlich den Lebensmut wieder, indem sie mit Trommeln und Pfeifen und Bürgerfahne durch die Straßen zogen. Graf Hugo von Königsegg-Rothenfels, damals Herr auf Burg Staufen, ließ eine Pestkapelle in Weißach bauen und ordnete an, dass die Fahne künftig jährlich durch den Markt getragen werden soll und „der Tag in froher Gemeinschaft zu feiern“ sei. Daran halten sich die Oberstaufener und dieser Zeit gilt eine Ausstellung „Pestzeit“, die am 19. Januar 2018 eröffnet wird.

Vom 12. bis 14. Januar 2018 erinnert ein Schneeschuh-Festival an die Anfänge des Wintersports, im März thematisieren die Gesundheitswochen die Einführung der Schrothkur in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg. Ein besonderes kulturelles Highlight verspricht der Oktober mit „Kunst am Berg“ – Kunstwerke entlang der Wanderwege – und mit der Reihe „Klingende Berge“ – Alphornklänge, Jodeln und Alpenmusik an den Hütten in der Wanderregion. Weitere Infos Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386 93000, und im Internet unter www.oberstaufen.de

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, in neuem Fenster öffnen www.oberstaufen.de

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Das Allgäu um Oberstaufen ist ein wahres „Schneeloch“

Das Allgäu um Oberstaufen ist ein wahres "Schneeloch"

Skivergnügen am Imberg in Oberstaufen im Allgäu

Noch weiß keiner, wie der Winter wird. Doch egal wie wenig Schnee anderswo fallen mag – in Oberstaufen beginnt die Wintersaison am 22. Dezember. Offiziell. Je nach Schneelage auch früher. Rechtzeitig vor Weihnachten surren somit die Gondelbahnen wieder zu den Bergstationen des 1834 m hohen Hochgrat, des 1292 m hohen Imberg und des 1112 m hohen Hündlekopf. In diesen Höhenlagen erschließen sich rasante Abfahrten über blaue, rote und schwarze Pisten, Langlaufloipen und Schneeschuhtouren zu urigen Hütten und Winterwanderwege zur Einkehr mit Sonnenbad. Nicht umsonst gilt die Region rund um das Allgäuer Schrothheilbad unweit des Bodensees als wahres „Schneeloch“. Bei Wintersportlern, Familien und Ruhesuchenden ist Oberstaufen beliebt wegen seiner einzigartigen Kombination aus naturnahen Angeboten, sportlichen Highlights für alle Ansprüche, der traditionellen Schrothkur, modernen Wellnessangeboten und einem breit gefächerten Unterkunftsangebot zwischen Privatzimmer und 5-Sterne-Hotels. Infos zum selbst ernannten „Allgäuer Wintermärchen“ unter www.oberstaufen.de/winter

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
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Von der Party- zur Lifestyle-Unterkunft – Das Riders Hotel im neuen Design

Neueröffnung nach Umbau: das Riders Hotel im Schweizer Skigebiet LAAX

Von der Party- zur Lifestyle-Unterkunft - Das Riders Hotel im neuen Design

(Bildquelle: Michael Adamina/LAAX)

Laax, 07. November 2017. Das bekannte Partyhotel Riders Palace im Schweizer Skigebiet LAAX erfindet sich in diesem Winter als Lifestyle-Unterkunft unter dem Namen Riders Hotel neu. Das Besondere des Hotelkonzepts: Die Macher hinter der Neugestaltung sind – nicht wie gewöhnlich – Hoteliers, sondern kreative Köpfe aus der Region, mit viel Leidenschaft für Trends, Design, Musik und Freestyle. Frei nach dem Motto: „Von Freunden für Freunde“. Die offizielle Eröffnung findet am 8. und 9. Dezember 2017 statt.

Unter dem Namen Riders Palace war das Hotel vor allem für wilde und lange Partys bekannt. Internationale Künstler wie Mando Diao, Cypress Hill, Samy Deluxe und die Babyshambles standen regelmäßig auf der Bühne des hoteleigenen Clubs und brachten die Menge zum Beben. Um die Bedürfnisse der Gäste weiterhin erfüllen zu können, folgt das vor 16 Jahren eröffnete Hotel den Trends der Zeit. Deshalb wurde ein neues Konzept für das legendäre Hotel erarbeitet und in zweijähriger Umbauphase entstand aus dem einstigen Partyhotel das Lifestyle-Hotel Riders. Musik bleibt als wichtiger Bestandteil erhalten, so wird beispielsweise Jan Delay (Dj Flashdance aka Jan Delay) am 28.12.2017 im hoteleigenen Club auflegen. Trends, die das neue Konzept aufgreift, sind gesundes, veganes und vegetarisches Essen, Livekonzerte, ein Bewegungsraum um zu trainieren und Yoga zu machen, sowie „Open Offices“. Das Design des Riders Hotel, welches mit den Gegensätzen der Natur und der Kultur spielt, wurde auf ein Minimum reduziert. Einfachheit und Funktionalität mit viel individuellem Stil sind das neue Motto.

Früher Snowparks designt und gebaut – jetzt ein Hotel
Wenn sich kreative Köpfe zusammentun, dann entsteht etwas Einzigartiges. Vom Creative Director, über den Bauleiter bis hin zum Innenausstatter – die Männer hinter dem neuen Konzept sind leidenschaftliche Freestyler und zelebrieren den urbanen Lifestyle in den Bergen. Der neue Direktor des Riders Hotel ist in der Freestyle-Szene kein Unbekannter: Roger Heid ist Snowpark Manager in LAAX und war beim Bau der weltgrößten Halfpipe einer der Verantwortlichen. Er hat über zehn Jahre Erfahrung am Berg gesammelt und weiß genau, wie er seine Gäste mit neuen außergewöhnlichen Snowpark-Obstacles begeistert. Nun machen sich Roger Heid und sein Team mit dem neuen Riders Konzept einen Namen. Im Hotel sind jedoch nicht nur Freestyler willkommen, sondern auch Musiker und Musikinteressierte, Sportler aller Art, Gourmets und Genießer sowie Partyliebhaber. Das Riders soll einen einzigartigen Vibe vermitteln und nicht nur ein Ort oder ein Raum sein.

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Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in LAAX ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bike-Schule und -guiding sowie eine Managementgesellschaft.

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„We are on a mission“ – Skigebiet LAAX setzt mit neu gestalteter Bergstation einen Style-Trend

"We are on a mission" -   Skigebiet LAAX setzt mit neu gestalteter Bergstation einen Style-Trend

Laax, 17. Oktober 2017. Die Bergstation Crap Sogn Gion auf 2.228 Meter über Meer, Dreh- und Angelpunkt des schweizerischen Skigebietes LAAX, erhält ein Facelift. Auf die kommende Wintersaison hin werden Teilbereiche des über 50 Jahre alten Gebäudes markant umgestaltet und das gastronomische Angebot weiter verbessert.

Das oft als Raumschiff empfundene Bauwerk auf dem Crap Sogn Gion geht unter dem Motto „GALAAXY“ galaktische Wege. Mit einem Redesign wird den ausdrucksarmen Räumen und kahlen Wänden ein neues Gesicht verliehen. Die Außenfassade der Station ist in einer“Digital Camouflage“-Optik gehalten und definitiv ein Hingucker im Vergleich zum vorherigen Betonlook. Bei den Innenräumen wird auf Farbe, Style, Pflanzen und witzige Details gesetzt. Zu den speziellen Gestaltungselementen gehören unter anderem ein alter Cola-Automat, der als Toilettentür umfunktioniert wird, oder ein durchtanzter Parkettboden aus dem Hotel Dolder in Zürich. Zudem geben leuchtende Neon-Tafeln dem Besucher Weisheiten mit auf die Piste und im Sticker-Shop kann er sein T-Shirt personalisieren. Ein kleines Kino lädt zum Verweilen ein und für den richtigen Groove ist die Playlist von Radio GALAAXY verantwortlich. Auch kulturelle Veranstaltungen sind in Planung.

Nebst den ausgezeichneten Sportmöglichkeiten, die das Skigebiet zu bieten hat, stehen neue Räumlichkeiten zur Verfügung, um Arbeit und Freizeit zu vereinen. Zielgruppe dabei sind Firmenkunden und Privatpersonen, die für ihren „Output“ originelle Wege gehen wollen. So besteht künftig die Möglichkeit, sich am Vormittag im Schnee zu vergnügen und am Nachmittag im “ The Bridge“ über Zukunftsprojekte zu brainstormen. Diese Infrastruktur kann gegen eine Gebühr ab Winter getestet und genutzt werden.

Eine Veränderung erfährt auch die Gastronomie. Das 360 Grad Restaurant erhält ein neues, urbanes Erscheinungsbild, und das gastronomische Angebot wird mit einer Saftbar und veganer Küche erweitert. Traditionelle Schweizer Gerichte, wie Gehacktes mit Hörnli, wird es weiterhin geben, aber neu interpretiert. Auch die Pommes erhalten einen neuen Auftritt – sie werden mit leckeren Toppings wie Raclette und Würstchen serviert. Das beliebte Restaurant Capalari bleibt mit all seinen Vorzügen unverändert bestehen.

Für die kreative Umsetzung des Projektes arbeitet die Weisse Arena Gruppe mit Sami Khouri zusammen. Mit seiner Agentur „Rumble in the Jungle“ etablierte er bereits diverse temporäre In-Places wie die Widder-Bar und das Negroni in Zürich, die Gondelhalle in LAAX oder auch diverse Gastro Happenings für die Galerie Hauser und Wirth.

Das Soft Opening ist Anfang Dezember 2017 geplant, die offizielle Eröffnung wird am 13. Januar 2018 stattfinden.

Mehr zur GALAAXY unter: www.laax.com/aktuell/specials/galaaxy

Über die Weisse Arena Gruppe
Unter dem Leitsatz „We are on a mission“ verflogt die Weisse Arena Gruppe in den nächsten Jahren das Unternehmensziel, noch näher am Kunden zu sein. Dafür werden diverse Erneuerungsmaßnahmen durchgeführt, unter anderem die bauliche Erweiterung des rocksresort, die Umsetzung eines noch attraktiveren Familienprogramms, Optimierung des digitalen Angebotes, verbesserte gastronomische Angebote und die Implementierung diverser Greenstyle-Richtlinien. Auch das Hotel „Riders“ wird auf die kommende Wintersaison gemäß des Leitgedankens der WAG redesignt. Mehr dazu unter: www.riders.ch

Weitere Informationen zu LAAX: www.laax.com
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Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in LAAX ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bike-Schule und -guiding sowie eine Managementgesellschaft.

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Schneesicherer Skiurlaub in Norwegen und Schweden

Reiseportal Ski und Mehr feiert Relaunch

Der Kieler Reiseveranstalter Ski und Mehr, Spezialist für Skiurlaub in Norwegen und Schweden, präsentiert sich nach einem Relaunch im neuen Online-Gewand: Der Internetauftritt https://www.ski-und-mehr.de wurde komplett überarbeitet und erfreut den Benutzer nun in einem modernen Design. Gleichzeitig wurde die Internetseite für Mobilgeräte optimiert, sodass die Kunden auf Smartphones und Tablet-PCs besonders benutzerfreundlich nach passenden Unterkünften für den nächsten Winterurlaub in Norwegen stöbern können.

Während in anderen Ländern noch die Badesaison läuft, beginnt in Norwegen bereits die Skisaison: In vielen norwegischen Skigebieten können Wintersportler von Oktober bis April oder sogar bis in den Mai hinein skilaufen. Die Schneewahrscheinlichkeit liegt dabei fast immer bei 100%. Ein Skiurlaub in Norwegen bietet im Vergleich zu einem Winterurlaub in den Alpen zahlreiche Vorteile.

Skifahren ist in Norwegen ein Volkssport. Norweger stehen von Kindesbeinen an auf den Brettern, die für die meisten Skandinavier die Welt bedeuten. Wer erinnert sich nicht gerne an die riesige Begeisterung des einheimischen Publikums bei den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer? Während die Skipisten und Langlaufloipen in den deutschen, österreichischen und schweizer Skigebieten immer häufig mit Hilfe von Kunstschnee präpariert werden, um den Wintersportlern überhaupt die Ausführung ihres Sports ermöglichen zu können, bieten die norwegischen Skiorte einen Winter wie aus dem Bilderbuch. Inmitten traumhaft verschneiter Landschaften können auch deutsche Urlauber Sie einen grandiosen Winterurlaub in Trysil, Hemsedal, Hafjell, Skeikampen, Gålå, Kvitfjell, Geilo, Sjusjøen, Gaustablikk, Haugastøl oder Norefjell genießen. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob sie die adrenalinreiche Abfahrt auf Alpin-Skieren, eine romantische Runde in der Loipe beim Skilanglaufen oder coole Stunts auf dem Snowboard bevorzugen: Norwegen bietet für jeden Geschmack den passenden Skiurlaub. Übrigens: Auch im benachbarten Schweden bietet der Reiseveranstalter eine Auswahl an freien Unterkünften in den Skigebieten Idre Fjäll, Sälen und Stöten.

Genauso traumhaft wie der Urlaub in Norwegen ist auch die Anreise in das skandinavische Lande: Der Reiseveranstalter Ski und Mehr bucht seinen Gästen die Überfahrt über die Ostsee gleich dazu. Mit den Fähren der Color Line gelangen die Urlauber in 20 Stunden von Kiel nach Oslo. Die Übernachtung erfolgt in komfortabel ausgestatteten Kabinen auf dem Schiff. Die Auswahl reicht von der gemütlichen 3-Sterne-Kabine bis zur luxuriösen 5-Sterne-Suite. Da es sich bei den Color Line-Schiffen Color Magic und Color Fantasy nicht um gewöhnliche Autofähren, sondern um richtige Kreuzfahrtgiganten mit einem eigenen Autodeck handelt, können die Passagiere ihren Skiurlaub in Norwegen gleich mit einer Minikreuzfahrt auf der Ostsee kombinieren.

Seit über 10 Jahren ist das Team des Reiseveranstalter Ski und Mehr mit Sitz in Kiel für seine Kunden in Norwegen und Schweden unterwegs. Wir erstellen attraktive Angebote und lassen unsere Gäste ins Land der Trolle reisen. Wir kennen unsere Skigebiete persönlich, denn es ist uns wichtig zu wissen wie es vor Ort aussieht und wie die Unterkünfte ausgestattet und gelegen sind. So können wir umfassend und passend beraten.

Kontakt
Ski und Mehr
Stefan Mahmens
Holtenauer Straße 318
24106 Kiel
0431 2597030
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https://www.ski-und-mehr.de/de/