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Oman

Inspiration OMAN

Liebe Reisefreunde,

Fern der großen Städte Muskat und Nizwa locken Wüsten und Wadis mit verwunschenen alten Dörfern. Hier spürt man den Hauch des Orients im Schatten ehrwürdiger Festungen. Auf den Märkten wird gefeilscht wie eh und je, trotz moderner Supermärkte. Noch vor 50 Jahren waren die Omanis ein Volk der Seefahrer und Händler, dann wurde das Erdöl entdeckt.

Erleben Sie auf unserer Rundreise die Stille der Wüste bei einer Zeltübernachtung, atemberaubende Aussichten vom Jebel Shams – und wer möchte, kann am Ende der Reise seinen Urlaub in einem schönen Strandresort ausklingen lassen. Kombinierbar ist der Oman auch mit den Malediven oder einem Aufenthalt in Dubai.

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Herbsturlaub auf dem Grünen Dach Europas: Familienferien in Europas größtem Erlebnispark

Im Oktober und November zeigt sich die Urlaubsregion Ostbayern-Oberösterreich von ihrer ganz starken Seite: Ob auf Exkursion mit dem Wanderschäfer, Alchemie-Kursen, oder spannenden Forschertouren durch das weitläufigste Waldgebiet Mitteleur

Herbsturlaub auf dem Grünen Dach Europas: Familienferien in Europas größtem Erlebnispark

(NL/9156811805) Regensburg/Linz – Einen unvergesslich schönen Herbsturlaub für die ganze Familie zu planen, ist alles andere als ein Kinderspiel. Die wichtigste Frage: Wo findet man das ideale Familienreiseziel, an dem Eltern eine Auszeit vom Alltag nehmen können und Kinder gleichzeitig tollen Ferienspaß erleben? Ideales Reiseziel für einen erholsamen Familien-urlaub ohne Langeweile ist vor allem jetzt im Herbst die Urlaubsregion Oberösterreich-Ostbayern zwischen Bayerischem Wald und den oberösterreichischen Alpen. Wo sonst kreuzt mitten im Gebirge – wie aktuell in der Dachsteinregion – lebensgroß ein Hai die Wege der Wanderer oder kann man wie im Bayerischen Wald auch ohne Schnee bereits im Oktober auf Hundeschlitten durch die grüne Wildnis jagen?

Das grüne Herz Europas ist heute Familien-Urlaubs-Paradies mit Sterne-Prädikat; mit einem grenzenlosen Angebot an Familien-Urlaubsattraktionen und hohem Erlebniswert zu familiengerechten Preisen. Auch für den Herbst 2013 haben die Urlaubsplaner in den Tourismusregionen von Oberösterreich und Ostbayern eine Spaß- und Erholungswelt weit ab von der Hektik der Ballungszentren geschaffen.

Die urwüchsigen Wälder und wilden Wasserläufe in der Region bieten dabei die optimale Kulisse für eine ganz besondere Art von Aktivurlaub. So können Gäste beispielsweise im oberösterreichischen Hirschbach im Mühlkreis mit Wanderschäfern und ihren Herden durch die Landschaft ziehen oder im österreichischen Böhmerwald bei Ulrichsberg die alte Kunst des Pechsalben-Mixens erlernen. Pech, das Harz der Bäume, wird bis heute ob als Pechpflaster oder als Kaugummi geradezu legendäre Heilwirkung nachgesagt. Nach getaner Arbeit gibt es für Groß und Klein am offenen Feuer gebratenes Stockbrot.

Wie ein Vogel über den Bäumen schweben
auch der Kinderwagen kann mit

Das Gefühl, wie ein Vogel 40 Meter hoch über die Baumwipfel zu fliegen, beflügelt im Bayerischen Wald die Urlaubsstimmung. Ein Baum-wipfelpfad am Rande des Nationalparks Bayerischer Wald, 1300 Meter lang, mit einem 44 Meter hohem Aussichtsturm gilt als der größte seiner Art weltweit. Etwas kleiner dimensioniert, aber ebenfalls mit spektakulären Perspektiven und freiem Blick bis weit nach Altbayern hinein bietet auch der Waldwipfelweg nahe Sankt Englmar im Bayerischen Wald. Beide Attraktionen ermöglichen den gefahrlosen Ausflug hoch über die Wälder selbst für Familien mit Kinderwagen. In Sankt Englmar kann man dazu noch im Haus am Kopf erleben, wie die Welt Kopf steht, die Besucher natürlich ausgenommen. Oder sich auf dem Pfad der optischen Phänomene oder in der Höhle der Illusionen die Sinne verwirren lassen.

Selbst nahe der großen Städte der Region, die Besucher mit ihrer faszinierenden Geschichte und Architektur verzaubern, ist der Natururlaub ganz nah: Nur wenige Kilometer hinter Linz, Oberösterreichs Metropole beispielsweise, lässt eine Wanderung mit Karte und Kompass durch den Linzer Dschungel, die Traun-Donau-Auen, bei Groß und Klein Survival-Gefühle aufkommen.

Nach dem Wandern: Druiden-Eintopf am Lagerfeuer

Im oberösterreichischen Naturpark Mühlviertel bei Rechberg eröffnen kundige Führer den Gästen die Geheimnisse von Zauberkraut und heilwirksamen Pflanzen. Im Alpenvorland bei Scharten stehen nächtliche Fledermausexkursionen auf dem Programm. Im oberen Donautal entführen Bootsafaris auf der oberösterreichischen Aschach ins Reich der Druiden. Diese Zeitreise führt zu kulinarischen Köstlichkeiten einer längst vergangenen Epoche: direkt in die Speisekammer der Natur bis in die Zeit der Kelten. Nach der Schlauchbootfahrt wird beim Landgang nach Merlins Vorbild der Kochkessel aufgesetzt und danach zum gemeinsamen urigen Mahl gebeten.

Das achte Weltwunder: Canale Grande im Böhmerwald

Wer das achte Weltwunder mit eigenen Augen sehen möchte, kann das bei einer Wanderung durch das Spirkenhochmoor und das Naturwaldreservat Bayrische Au im Europaschutzgebiet Böhmerwald tun. Der Canale Grande des Böhmerwalds überwindet dort die kontinentale Wasserscheide, die quer durch den Böhmerwald läuft.

Dass Hightech und Natur pur sich blendend ergänzen beweist die Geocaching Tour im oberösterreichischen Naturpark Obst-Hügel-Land bei Scharten oder im niederbayerischen Mauth. Hier leitet ein GPS-Gerät durch eine einzigartige Naturlandschaft zu einem Schatz, auf dessen Finder eine Belohnung wartet. GPS-Gerät, Kompass und Kartenmaterial werden gestellt. Ein begleitender Guide zeigt, wie es geht.

Survival light und Segway-Exkursionen

Auszeit nehmen von der Hektik der Ballungszentren, Erlebnisspaß haben mit den Kindern das ist die Zauberformel, mit denen die Tourismusgemeinden im Bayerischen Wald immer mehr Familien in das größte zusammenhängende Waldgebiet Europas locken. Selbst im Herbst sind solche Bootsabenteuer noch möglich: Kanu-Touren vom Feinsten bietet die Kanu-Tour von Blaibach nach Chamerau auf einer abwechslungsreichen Strecke mit kleinen Stromschnellen, Brückendurchfahrten und Bootsrutschen. Für Jung und Alt kein Problem, sagen die Organisatoren zu diesem Survival-Erlebnis light.

Und wer einen Blick in die Zukunft wagen möchte, der steigt für Wanderungen entlang von Burgruinen und Felsenattraktionen um auf Segways als fahrbaren Untersatz. Segways sind zweirädrige Elektrofahrzeuge, auf denen die Lenker leise und schwerelos durch die Landschaft von Hochleistungscomputern ausbalanciert quasi über die Landschaft schweben Mofa-Prüfbescheinigung und Mindestalter 15 Jahre vorausgesetzt. Sowohl in Oberösterreich wie im Bayerischen Wald gibt es bereits eine Vielzahl von Touren.

Grenzenlose Familien-Erlebniswelt: der Bayerische Wald

Touristisches Aushängeschild für den Bayerischen Wald ist traditionell der Nationalpark Bayerischer Wald. Hier führen Scouts Gäste jedes Alters durch scheinbar endlose Urwälder, tastende Schaukeleien über Hängebrücken, Wander-Irrgärten oder Feng Shui-Gefühle beim Laufen über wippende Moorwege inklusive. Der Nationalpark Bayerischer Wald ist noch immer ein einziger großer Tier-Wild-Natur-Erlebnispark mit den beiden zentralen Informationszentren Lusen und Falkenstein. Meistbesuchte Attraktion: die Großgehege im Park, wo sich auf 250 Hektar Bären, Wölfe und Luchse in natürlicher Umgebung beobachten lassen. Hier können rund ums Jahr im Waldspielgelände für die Junior Ranger Kindergeburtstage gefeiert werden.

Ein modernes Igelbussystem macht es leicht auch ohne eigenes Auto für wenig Geld all die Attraktionen in und um Deutschlands ältesten Nationalpark zu erleben: zum Beispiel das Extra-Spaßerlebnis für Kinder, der Breitenberger Schaukelweg mit 18 verschiedenen originellen und phantasievollen Schaukeln und herrlicher Aussicht in österreichische Mühlviertel und in den Böhmerwald.

Eines zeigt sich: Den Touristik-Managern in der Urlaubsregion zwischen Nationalpark Bayerischer Wald, dem österreichischen Böhmerwald und den oberösterreichischen Seen im Voralpenland gehen die Ideen nicht aus, um ihre großen und kleinen Gäste immer wieder aufs Neue zu überraschen. Den wohl spektakulärsten Beweis haben die Planer im Feriengebiet Dachstein-Salzkammergut mit dem Dachstein Hai geliefert, einem echten Hai-Light am Heilbronner Rundwanderweg. In einem spektakulären Event wurde im Sommer der acht Meter lange, Tonnen schwere Stahlhai mit dem Hubschrauber aus dem Hallstätter See gezogen und in 2100 Metern Höhe installiert. Das besteigbare Monument hat Geschichte: Es soll die Bergwanderer an die Urzeit-Haie erinnern, die hier in den Alpen einst im Urmeer schwammen.

Ausführliche Informationen im Internet unter:

www.oberoesterreich.at
www.ostbayern-tourismus.de
www.bayerwald-expeditionen.de
www.naturschauspiel.at

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Das Weltnaturerbe rund um den Wolletzsee erkunden

Das Weltnaturerbe rund um den Wolletzsee erkunden

Der Buchenwald Grumsin: seit 2011 Unesco-Weltnaturerbe. Foto: djd/Tourismusverein Angermünde e.V./R. Mundzeck

(mpt-13/158) Seit 2011 zählt ein weiteres, ganz besonderes Stückchen Erde zum UNESCO-Weltnaturerbe: der Buchenwald Grumsin. Dort stehen anmutige Baumriesen mitten im Naturentwicklungsgebiet des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin, das seit dem Jahr 1990 nicht mehr forstwirtschaftlich genutzt wird. Ein regelrechter Urwald könnte dort entstehen – vorausgesetzt es gelingt, den Pflanzenbestand möglichst lange nicht zu beeinflussen, sondern gänzlich dem natürlichen Kreislauf von Werden und Vergehen zu überlassen. Da es derzeit in ganz Deutschland keinen einzigen Urwald gibt, wäre dies in der Tat etwas ganz Besonderes.

Abwechslungsreiche Wanderwege durch das Weltnaturerbe

Wer sich das dortige Weltnaturerbe einmal anschauen möchte, kann dies hervorragend auf einer Wanderung tun. Drei unterschiedliche Touren laden dazu ein, das Gebiet des Buchenwalds Grumsin zu erkunden. Ab Oktober 2013 werden auch auf dem jüngsten – und mitunter schönsten – Rundweg Schilder den rechten Weg weisen. Der Wanderweg ist mit seinen 22 Kilometern in gut sieben Stunden zu bewältigen. Los geht es dabei beim Strandbad Angermünde, das direkt am Wolletzsee liegt. Über Altkünkendorf gelangt man weiter nach Luisenfelde am großen Plunzsee, wo man am Infopunkt allerhand Interessantes über das UNESCO-Weltnaturerbe erfahren kann. Eine weitere Station des Wanderwegs ist Zuchenberg, das vor allem für das Gut Angermünde bekannt ist, auf welchem Turnierpferde gezüchtet werden. Über die Ortschaft Gehegmühle geht es dann wieder zurück zum Wolletzsee. Damit man sich unterwegs nicht verlaufen kann, kennzeichnen rote Buchenblatt-Symbole die Strecke. Alternativ kann man auch auf dem Wanderweg „Buchenwald Grumsin 2“ wandeln, der etwa sieben Kilometer lang und in ungefähr zwei Stunden zu erwandern ist. Der Wanderweg „Buchenwald Grumsin 3“ ist mit zehn Kilometern Länge noch etwas länger und verspricht etwa vier Stunden pure Wanderfreude.

Geführte Wanderungen für Wissensdurstige

Wissensdurstige Wanderer dürften auf einer geführten Wanderung voll auf ihre Kosten kommen. Die sogenannten Naturführer des Biosphärenreservats haben ein verlockendes Programm aufgestellt, in dem sie über die facettenreiche Landschaft informieren. Die Tour „Ein Urwald entsteht – Führung in die Kernzone des Schutzgebietes“ beispielsweise vermittelt den Teilnehmern von Mai bis Oktober allerhand Wissenswertes über die „heilige“ Zone des Schutzgebietes – und zwar immer am letzten Samstag des Monats. Jeden Sonntag können sich Wanderfreunde hingegen der Tour „Grumsin-Impressionen“ anschließen, bei der es über den „Urwaldsteig“ zum Atelier Louisenhof 2 geht. Die dortige Ausstellung kann nach Voranmeldung besichtigt werden, wobei das ausstellende Künstlerehepaar Christian Bonnet und Annette Tucholke sogar zu selbst gebackenem Kuchen lädt.

Auf Schusters Rappen um den Wolletzsee

Wer nicht gerne zu Fuß unterwegs ist, kann natürlich auch auf „Schusters Rappen“ oder das Fahrrad umsatteln, um die herrliche Gegend rund um den Wolletzsee zu erkunden und umrunden. Im Norden des Gewässers liegt die Ortschaft Wolletz, im Südwesten Gehegemühle und im Südosten Altkünkendorf. Dazwischen gibt es allerhand Getier zu entdecken – von Kröten über Wasservögel bis hin zu Ottern. Kein Wunder, dass diese Vielfalt Naturliebhaber wie Familien gleichermaßen verzückt.
Das gilt auch für den Heidenwanderweg, der einen herrlichen Ausblick über weite Wiesen und Felder bietet. Auch Biesenbrow, der Startpunkt der 18 Kilometer langen Wanderung, ist ein kleines Highlight, das sich zu erkunden lohnt. Dort erblickte nämlich der Schriftsteller Ehm Welk das Licht der Welt. Die Erlebnisse seiner Jugend verarbeitete er in dem Roman „Die Heiden von Kummerow“, in dem er unter anderem von lustigen Streichen, einer Heidentaufe und einer Völkerwanderung berichtet. Letztere findet auch heute noch jedes Jahr im August statt und heißt Gäste der Region herzlich willkommen. Der Heidenwanderweg führt durch Bruchhagen zur Bergruine Greiffenberg, weiter durch Welsow, zur Breitenteicher Mühle und schließlich über die Ziethenmühle wieder zurück nach Biesenbrow. Wer nicht gerade im August in der Region ist, kann der Route aber natürlich auch an jedem anderen Tag folgen. Weitere Informationen dazu finden sich übrigens unter biesenbrow.angermuende.de.

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