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Rewards Punkte ab sofort auch im Hotel Bayerischer Wald

Der ***S Antoniushof ist jetzt ein Best Western Hotel

Rewards Punkte ab sofort auch im Hotel Bayerischer Wald

***Super Hotel Antoniushof

Im einzigen Erwachsenenhotel im südlichen Bayerischen Wald gibt es jetzt Rewards Punkte und vieles mehr. Der Antoniushof ist seit Mai 2018 ein Best Western Hotel.

Rewards Kunden sparen bis zu 10% bei einer direkten Buchung im Hotel oder der Europa Zentrale. Einfach anrufen und schon geht alles ohne tippen, suchen oder eingeben. Gleichzeitig werden natürlich alle Sonderangebote genutzt um das beste Angebot zu buchen.
Top Angebote: Drei Nächte bleiben und zwei Nächte zahlen (3=2 oder 4=3) sind spitzen Angebote für Best Western Direkt Bucher. So gut wie immer 10% Rabatt bei der Buchung – gratis Upgrades und vieles mehr erwarten Rewards Gäste. Im Antoniushof gibt es sogar ein „Sommer-Special“!
Das Beste ist, Gäste können sogar vor der Buchung noch Rewards Kunde werden und dann schon beim ersten Hotelbesuch profitieren. Punkte verfallen nie und schon nach 10 Übernachtungen, sind sie Premium Gast. Falls Sie einmal mehr Punkte für Miles and More oder PayBack brauchen, können Sie sich auch diese auf Ihren Konten gutschreiben lassen. Mehr Flexibilität beim Punkte sammeln geht schon nicht mehr.

Im Bayerischen Wald gibt es jetzt auch wieder ein Best Western Hotel. Der Antoniushof ***S liegt genial am Südhang vom Unteren Marktplatz im Luftkurort Markt Schönberg bei Grafenau. Mitten im Länder-Drei-Eck (D/A/CZ) zischen Moldau, Donau uns am Ursprung der Ilz. Das drei Sterne Superior Hotel bietet Restaurant, Biergarten, Schwimmbad Liegewiese, Ruheräume, Saunen und eine Beauty- und Massageoase. Den Naturpark vor der Haustür und am Rande vom Nationalpark sind hier alle denkbaren Outdoor Erlebnisse möglich. Das gratis Bayerwald-Ticket ist ideal um auch mal das Auto stehen zu lassen. Der Nationalpark bietet 300km bestens beschilderte Wanderwege in der Waldwildnis. Tipps zum Wandern gibt´s im Best Western Hotel Antoniushof – denn der Senior ist Waldführer und das Hotel Nationalpark Partner. 17 Golfplätze gibt´s in der Region und Hausgäste erhalten 25% Greenfee-Rabatt. Die Wanderwege vor Ort werden gerade neu beschildert und stehen im Herbst besten präpariert bereit. Viele mehr von Seagway fahren, Tennis spielen, Badeseen, eBike fahren ist hier möglich

Das Best Western Hotel Antoniushof im Bayerischen-Wald, liegt am Südhang vom Unteren Marktplatz im beliebten und idyllischen Bergort, Markt Schönberg. Das *** Superior Hotel bietet mit seinem Wellnessbereich, Beauty- und Massageabteilung gezielt: „Hotelurlaub ohne Kinder“ an. Die zentrale Lage im drei Ländereck zwischen Nationalpark und Donau, Ilz und Moldau bietet viel Ruhe und kurze Wege in die Zentren.

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Hotel Antoniushof GbR
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Unterer Marktplatz 12
94513 Markt Schönberg-Grafenau
085549449890
08554944989200
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Der Berg ruft

Beim Wandern neue Kraft und Eindrücke gewinnen

Der Berg ruft

Sattgrüne Wiesen und ein imposantes Bergpanorama machen Traunsee zu einem Erlebnis. (Bildquelle: epr/MTV Ferienregion Traunsee)

(epr) War das Wandern in früheren Zeiten eine notwendige Fortbewegungsmaßnahme, um von einem Ort zum anderen zu gelangen, ist es heute längst zu einer der beliebtesten Freizeitaktivitäten avanciert. Themenwanderungen durch üppige Wälder, Schneeschuhwandern in den Bergen, Trekking durch die Wildnis oder Pilgern auf dem Jakobsweg – wofür das Herz auch schlagen mag, alle Varianten vereint die Sehnsucht nach Naturverbundenheit und einer kraftspendenden Auszeit vom Alltag.

Wer beim Wandern Wert auf das harmonische Zusammenspiel aus Action, Naturnähe und innerem Gleichgewicht legt, sollte der Ferienregion Traunsee in Österreich einen Besuch abstatten – denn hier steht Abwechslung vor Traumkulisse auf dem Programm. Für spirituelle Wanderungen ist der 65 Kilometer lange Josefweg die richtige Wahl. Auf diesem Pilgerweg bietet sich während insgesamt drei Tages-Etappen nicht nur die Chance, zwischen Altmünster am Traunsee und Weyregg am Attersee eindrucksvolle Einblicke in die alpine Landschaft, sondern auch neue Erkenntnisse über das eigene Ich zu gewinnen. Nicht zuletzt die Form des Wanderweges – eine liegende Acht, das Symbol für Unendlichkeit – betont den metaphysischen Charakter des Josefwegs, dessen Namensgeber während der Tour in Form von Statuen und Altarbildern stets präsent ist. Für einen Moment der Besinnung sorgen außerdem acht spirituelle Impulse entlang des Weges, die zum Innehalten und Durchatmen inspirieren.

Von einem vielfältigen Programm profitiert man mit dem Wander(s)pass-Package der Ferienregion: Neben der Übernachtung in einem 3- bis 4-Sterne-Hotel, einem prall gefüllten Rucksack mit Wander-Equipment und einer Schlösserfahrt am Traunsee dürfen sich Gipfelstürmer ab Mai wieder über eine Seilbahnfahrt auf den Feuerkogel oder den Grünberg freuen. Während es bei letzterem zwischen zünftiger Jause und spannendem Wissenstrail eher gemütlich zugeht, hält der Feuerkogel – das sonnigste Hochplateau Österreichs – mit der Überquerung des Höllengebirges eine anspruchsvolle Hürde bereit. In diesem Jahr eröffnet zudem ein neuer Fluss-Weitwanderweg, der mit seiner Tour „Entlang der Flüsse von See zu See“ die bezaubernde Landschaft zwischen Traun- und Almsee erlebbar macht. Alle Informationen rund um die attraktiven Wanderwege gibt es unter www.traunsee.at.

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„Jeden Tag was Wildes“

Essbarer Wildpflanzenpark Waldeck ist bundesweit der Erste von geplant 4.000

"Jeden Tag was Wildes"

Der Essbare Wildpflanzenpark Ewilpa in Waldeck bietet viel Potential zum (Wieder-)Entdecken.

„Jeden Tag was Wildes“ – Dr. Markus Strauß, Initiator der Stiftung Essbare Wildpflanzenparks und anerkannter Experte seines Fachs, bringt es damit auf den Punkt. „Bereichern wir doch unseren täglichen Speiseplan durch ganz bewusste Verwendung wilder Pflanzen und Früchte.“ Möglich wird das auf ganz einfache Weise im ersten Essbaren Wildpflanzenpark (Ewilpa) in Waldeck. Nach Aussage und Zielsetzung des Initiators Dr. Strauß sollen viele weitere folgen. „4.000 ist eine große Zahl, aber ohne ambitionierte Ziele sind solche Projekte nicht flächendeckend umsetzbar“, so Dr. Strauß hoch motiviert bei der Eröffnungsfeier im oberpfälzischen Waldeck.

Kostenlos, aber nicht umsonst
13 „wilde“ Stationen sind entlang eines rund fünf Kilometer langen Wanderweges entstanden. Viele ehrenamtliche Helfer, der heimat- und Kulturverein Waldeck sowie nicht zuletzt die Förderung durch Stadt und Land machten die zügige Umsetzung der Idee zum Ewilpa überhaupt erst möglich. Jeder Besucher soll beim Schlendern durch den Ewilpa Lust bekommen: Neues zu lernen, Vergessenes oder Unbekanntes wieder zu entdecken. Und: Lust aufs Naschen und Sammeln. Sich an den essbaren Geschenken im Ewilpa zu bedienen ist nämlich kostenlos, aber eben nicht umsonst.

2,7 Millionen Jahre Sammlerschaft
„Es schließt sich ein kulturhistorischer Kreis“, erläuterte Dr. Strauß bei seinen Grußworten zur Eröffnung. „Denn sich durch das Sammeln dessen, was die Natur uns liefert, zu ernähren, ist ganz normal – und das seit rund 2,7 Millionen Jahren.“ Die Landwirtschaft als Lebensmittellieferant ist hingegen mit einigen tausend Jahren eine noch relativ junge Sparte.

Kulturlandschaft für Mensch-, Pflanzen- und Tierwelt wiederbelebt
Der bundesweit erste Ewilpa in Waldeck vereint dazu sehr unterschiedliche Naturräume auf engstem Gebiet. Nicht etwa menschgeschaffen, sondern so, wie es sich die Natur selbst eingerichtet hat. Da grenzen wilde, trockene Brachflächen unmittelbar auf Feuchtwiesen und Bachlauf. Nur eines wird man entlang des rund fünf Kilometer langen Rundwegs vergeblich suchen: blanke Erde. „Die Natur mag nun mal keine blanke Erde und bedeckt sie deshalb schnellstmöglich mit Pionierpflanzen als Notpflaster“, erklärt dazu Dr. Strauß die natürlichen Wirkweisen und Zusammenhänge. Der „wilde“ Park bietet neben einem natürlichen und kulinarischen Erlebnis für Menschen vor allem auch der Pflanzen- und Tierwelt ein Rückzugsgebiet mit paradiesischer Artenvielfalt. Apropos paradiesisch: Wildpflanzen enthalten fünf- bis zehnmal mehr Vitalstoffe als kultivierte Gemüsesorten. Der Gedankensprung zum Super-Food liegt da (begründetermaßen) nicht weit…

Nachhaltigkeit als durchgängiges Moment berücksichtigt
In engem Schulterschluss mit Elisabeth und Leonhard Zintl, durch die Hollerhöfe eng mit Waldeck und der Idee der Nachhaltigkeit verbunden, sowie der Mithilfe vieler ehrenamtlicher Helfer entstand aus 13 Teilflächen ein großes Ganzes: Der Ewilpa in Waldeck nutzt die landschaftlichen und naturgegebenen Voraussetzungen, sich aufzuteilen. Besonders nachhaltig gedacht und gemacht, ist die Anlage deshalb den landschaftlichen sowie vegetativen Gegebenheiten vor Ort untergeordnet. Der Erlebniswanderweg mit informativen Schautafeln verbindet dazu die Teilflächen untereinander und liefert Besuchern einfache Orientierung. Jede einzelne Fläche bietet den jeweils charakteristischen essbaren Wildpflanzen eine Heimat.

Altes bewahren, Neues lernen
Natürlich darf und soll der Ewilpa Waldeck auch als Bildungsstätte und sozialer Treffpunkt verstanden werden. Das sichere Erkennen und Zuordnen von Wildpflanzen sowie deren Zubereitung kann dort von fachkundigen Beratern erlernt werden. So wird aus einem Ort für essbare Wildpflanzen so viel mehr: Ein Ort des Lernens, des Naturschutzes, der Gesundheit, der Erholung, der Lebensqualität. Die vielfältigen und wilden Entdeckungs- und Sammelmöglichkeiten laden dazu ein – natürlich immer in Rücksicht auf die Natur.

Der essbare Wildpflanzenpark in der nördlichen Oberpfalz schafft neue Qualitäten und eine große Zukunftschance: die (Re-)Integration der essbaren Wildpflanzen in unsere heutige Alltagskultur. Ob auf eigene Faust oder durch geplante Führungen über den Erlebniswanderweg: Ewilpa erleben heißt gemeinsam entdecken für Alt und Jung – im ersten und bislang einzigen Essbaren Wildpflanzenpark ganz Deutschlands.

Weitere Informationen unter www.ewilpa.de oder www.hollerhoefe.de

Seminare für Kräuter- und Pflanzenliebhaber in Waldeck
Für Interessierte und Wissbegierige bieten die Hollerhöfe ab sofort auch spezielle Seminare für Kräuter- und Pflanzenliebhaber an:

– Kräuterführungen rund um den Schloßberg,
– Sanftes Heilen mit der „Apotheke Gottes“,
– Kochkurse mit Wildkräutern und viele weitere mehr.

Informationen dazu sind jederzeit auf der Homepage
www.naturerlebnis-akademie.de/ oder www.hollerhoefe.de einzusehen. Anfragen bitte per E-Mail info@naturerlebnis-akademie.de oder telefonisch unter 09642 704310.

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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Wunderbarer Urlaub im Quellgebiet der Spree

Oberlausitzer Bergland: toller Mix aus Natur, Kultur und Gastronomie

Wunderbarer Urlaub im Quellgebiet der Spree

Das Oberlausitzer Bergland verspricht einen herrlichen Ausblick. (Bildquelle: epr/TGG Olb/Uwe Schwarz)

(epr) Seit jeher zieht es uns zur Erholung ans Wasser. Allein der Anblick des blauen Elements wirkt bereits wie Balsam für die Seele. Dabei muss es gar nicht immer das Meer sein. Ein Ausflug an einen See oder Fluss reicht schon aus, um abzuschalten und den Alltag mit Freude auszublenden. Wunderschöne Landschaften, wie es sie entlang der Spree gibt, laden Naturliebhaber, Radfahrer und Wanderer genau dazu ein. Gut eine Autostunde von Dresden entfernt, in der Goldenen Mitte zwischen Sächsischer Schweiz und Zittauer Gebirge, verbindet der 400 Kilometer lange Fluss sanfte Hügel, einzigartige Täler und idyllische Orte.

Im Oberlausitzer Bergland, wie die malerische Region unweit der tschechischen Grenze heißt, bekommt man darüber hinaus einiges geboten. Mit einem tollen Mix aus Natur, Kultur, Gastronomie und vielen anderen Highlights schnürt das Feriengebiet in Sachsen ein vielseitiges Urlaubspaket für alle, die gern das eigene Land erleben möchten. So verbringt man im Naherholungsgebiet am Stausee Sohland mit Gondelfahrten auf dem See, Spielplatz und gemütlichen Gaststätten eine wunderbare Zeit mit der ganzen Familie. Regionale Besonderheiten wie die granitene Himmelsbrücke von 1796 und das Naturdenkmal „Drei Teiche“ oberhalb des Stausees sind einen Ausflug wert. Genau wie die Waldbühne am Fuße der Kälbersteine – eine zentrale Erhebung im Oberlausitzer Bergland. Komödie und Kabarett sorgen für gute Laune bei den Großen und Kinderstücke versüßen den Aufenthalt für die Kleinen. Folgt man der Spree weiter, erreicht man viele zauberhafte Orte, die – geprägt von den für die Region typischen Umgebindehäusern – darauf warten, entdeckt zu werden. In Cunewalde, das als schönstes Tal der Oberlausitz bezeichnet wird, gibt es zum Beispiel die größte Dorfkirche Deutschlands zu bewundern, während in Neukirch das Töpferfest im Oktober im Fokus steht. In Obergurig sind vor allem die Radler aktiv, die in Oppach auf dem Brunnenpfad Einblicke in die Gewinnung des Oppacher Wassers erlangen. In Schirgiswalde-Kirschau lässt es sich im Spa wunderbar entspannen, bevor man in Steinigtwolmsdorf in den weitläufigen Wäldern wandern geht. In Wilthen lässt sich dann in einer der ältesten Weinbrennereien ein edler Tropfen genießen. Mehr unter www.oberlausitzerbergland-epr.de

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Einmal Akku aufladen, bitte!

Bayerischer Wald lockt Feinschmecker und Erholungsuchende

Einmal Akku aufladen, bitte!

Exklusiver Weitblick im Rahmen des „WaldWipfelWegs“. (Bildquelle: Foto: epr/Urlaubsregion St. Englmar)

(epr) Aktive Menschen haben im Gegensatz zu häufig passiven Personen meist Vorteile: selber anpacken, sich nicht zu sehr auf andere verlassen und somit schneller und besser vorankommen im Leben. Kein Wunder, dass nicht nur im Alltag, sondern auch in der Freizeit und im Urlaub der eigene Antrieb im Mittelpunkt steht – und das als Basis für gelungene Erholung. Hierzulande gibt es zahlreiche Optionen, sich aktiv zu entspannen. Eine der beliebtesten Regionen dafür und für noch mehr ist der Bayerische Wald.

In der Urlaubsregion Sankt Englmar vereinen sich Möglichkeiten aktiver Erholung mit wohltuenden Wellness-Angeboten, frische regionale Küche mit bayerischer Gastfreundschaft und höchste Luftqualität mit einer malerischen Umgebung. Nicht umsonst führt die idyllisch gelegene Gemeinde den Titel Luftkurort – erwiesenermaßen hat ein Aufenthalt hier heilende Wirkung. Und wie kann man das besser erleben, als wenn man sich zu Fuß oder per Rad aufmacht, die Umgebung zu erkunden? Die Voraussetzungen dafür sind bestens, denn es gibt von leichten Rundwegen bis hin zu anspruchsvollen Routen und Trails alles, was das Herz von Bewegungsliebhabern begehrt. Und hat man einmal einen der vielen Gipfel erklommen, wird man mit einem herrlichen Ausblick und beeindruckenden Panoramen belohnt. Für Menschen, deren Leidenschaft neben der Natur auch die Kulinarik ist, bietet sich übrigens die Englmarer Hüttenwanderung inklusive fünf köstlicher Gänge in stimmungsvoller Atmosphäre an. Wer sich stattdessen per Fahrrad auf Erkundungstour machen möchte, kann, muss aber kein Profi sein: Sankt Englmar und Umgebung liegt in einer der größten E-Bike-Regionen Europas und hat das größte Mountainbikenetz des Bayerischen Waldes. Hier kann man nach Herzenslust individuelle oder geführte Touren problemlos meistern. Als erholsames Kontrastprogramm zur Bewegung an der frischen Luft dienen die vielen Angebote, Körper und Geist eine Entspannungs-Auszeit zu gönnen. Dampfende Bäder, wohltuende Massagen und erholsame Saunagänge sind nur drei von vielen Highlights, die die ausgezeichneten Wellnesshotels der Urlaubsregion bieten. Dabei hat man die Wahl vom romantischen Gutshof bis hin zum stilvollen Designhotel. Weitere Informationen gibt es unter www.urlaubsregion-sankt-englmar.de

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Berg-Sommer mal anders

Neun Alpen-Erlebnisse im The Chedi Andermatt

Berg-Sommer mal anders

München/Andermatt, Juli 2018: Der Berg ruft und die Sonne strahlt vor Glück, da nun endlich der Sommer kommt! Da heißt es wieder Wanderschuhe schnüren und Rucksack schultern. Oder die Berge einmal anders erleben? Die Krönung für einen Sommer, der lang in Erinnerung bleibt, sind die neun außergewöhnlichen Sommerangebote des Schweizer Luxushotels The Chedi Andermatt.

Mit viel PS: Mit Audi Supercars können Gäste am Steuer eines AUDI RS 5 Coupe oder AUDI TT RS Coupe durch die Urner und Zentralschweizer Alpen kurven. Mit hunderten Pferdestärken entlang des mehr als 2.000 Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Gotthardpass fahren, sorgt für Adrenalin pur. Eine Spritztour durch endlose Serpentinen, atemberaubende Schluchten und malerischer Aussicht auf die Schweizer Alpen. Das Beste: Dieses Angebot gibt es als Add-On für jeden Hotelgast des The Chedi Andermatt vom 3. Juli bis 23. August 2018, ohne Aufpreis.

Mit dem Rad: Wer besonders sportlich ist, tritt bei der Alpine Active Bike Experience selbst in die Pedale und erkundet mit dem Mountainbike die Bergwelt. Die Fahrt geht entweder abenteuerlich, off-road durch unberührte Landschaft und kristallklare Luft. Oder mit dem The Chedi Andermatt Roadbook entlang empfohlener Routen, ganz nach Bikertyp. Kondition erfordert die weltberühmte Tremolastraße, das älteste Straßenbaudenkmal der Schweiz, welche spektakuläre Abschnitte mit 300 Höhenmetern überwindet. Als Vitaminkick vorab gibt es einen Smoothie. Belohnt wird die Anstrengung zurück im Hotel mit einer Massage im The Spa and Health Club und einem 4-Gang Gourmet-Dinner im The Restaurant.

Zu Fuß auf Kräuterkunde: Ganz ohne Wandern geht Berge nun auch nicht. Auf diesem Herbal Hike ab der Maighelshütte und mit lokalem Flora-Experten, wandert auch das Auge mit – auf der Suche nach Heidel- und Preiselbeeren, Silberdistel oder Schwarzkümmel, natürlich inklusive Kräuterkunde und Probieren. Zur Einkehr am Mittag bereitet die Vermigelhütte ein authentisches Berg-Mittagessen vor und lädt zur Verschnaufpause mit Aussicht auf das Alpenpanorama ein. Nach Rückkehr können Gäste im The Spa and Health Club entspannen.

Aber bitte mit Käse: Eine dufte Angelegenheit verspricht der Besuch beim Bergbauern. Die Anfahrt erfolgt bequem im Porsche, dann steht Make your own Alpine cheese auf dem Programm. Über dem Holzfeuer erwärmen Gäste frische Milch und stellen daraus gemeinsam mit dem Bauern ihren eigenen Alpkäse her. Bei einer Degustation kommt jeder Käseliebhaber auf seine Kosten. Nach mehrwöchiger Reifung wird der aromatische Alpkäse dem Gast nach Hause geschickt. So schmeckt der Urlaub in der Schweiz noch lange nach – daheim mit Wein und geteilt mit Freunden und Familie.

Roadtrip Deluxe: Sportwagen-Fans haben die Qual der Wahl: Ferrari 488 GTB, Porsche 911 Turbo S Cabriolet oder Maserati Gran Cabrio MC. Am Flughafen Zürich werden Gäste durch den Luxus-Autovermieter Edel & Stark in Empfang genommen. Dann geht es an fünf Tagen in einem der Flitzer von Zürich über Andermatt zum Comer See, wahlweise in umgekehrter Reihenfolge. Stilvoll logiert wird in edlen Suiten, eine Nacht im The Dolder Grand (Zürich) sowie je zwei Nächte im The Chedi Andermatt und im Il Sereno Lago di Como. Frühstück und je ein standesgemäßes Dinner in mehreren Gängen und Weinbegleitung sind in der Grand Touring Experience inklusive.

Weitere Pakete, Inklusivleistungen & Preise: www.thechediandermatt.com/de/Spezialangebote, www.thechediandermatt.com/de/Andermatt/Sommer
Buchung und weitere Informationen: reservations@chediandermatt.com, +41 41 888 74 88

Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Im Winter bietet das Ski-in/Ski-out Hotel via Unterführung mit Laufband einen direkten Zugang zum Skilift. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant, ausgezeichnet mit 15 GaultMillau Punkten, werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das mit einem Michelin-Stern und 16 GaultMillau Punkten dekorierte The Japanese Restaurant. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar oder dem Teppanyaki-Grill zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa & Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.

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The Chedi Andermatt
Janina Beckett
Trautenwolfstr. 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 33
+49 (0)89 130 121 77
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Der Stoabergmarsch24 faszinierte auch in diesem Jahr

Auch in diesem Jahr faszinierte die Tour von Lofer durch die Steinberge nach Leogang die zahlreichen Teilnehmer.

Der Stoabergmarsch24 faszinierte auch in diesem Jahr

Faszination Stoabergmarsch24 (Bildquelle: Nicola Host)

Der Stoabergmarsch24, die 24 Stunden Wanderung zwischen Tirol und Salzburg, hat mittlerweile eine lange Tradition. Auch in diesem Jahr faszinierte die Tour von Lofer durch die Steinberge nach Leogang die zahlreichen Teilnehmer.

Der Stoabergmarsch24 erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit bei Wanderern aus Nah und Fern. Mehr als einhundert Wanderer nahmen auch in diesem Jahr an der 24 Stunden Wanderung zwischen Tirol und Salzburg teil. Bei wechselhaften Wetterbedingungen erfolgte am vergangenen Samstag der Start im historischen Dorfzentrum von Lofer. Mit 55 Kilometern und 3.000 Aufstiegsmetern „war dies sicherlich eine der anspruchsvollsten Touren in der Geschichte des Stoabergmarsches, nicht zuletzt auch aufgrund der niedrigen Temperaturen in der Höhe“, wie Christine Ram vom Tourismusverband PillerseeTal berichtet. Die erfahrenen heimischen Bergführer sorgten dabei nicht nur für die Sicherheit, sondern munterten die Wanderer auch mit musikalischen Einlagen auf. Bei der Durchquerung der Steinberge ging es über 2000 Meter Seehöhe, wo teilweise noch Schneefelder den Weg säumten. Die Rast auf der Schmidt-Zabierow Hütte kam deshalb genauso gelegen, wie die Verschnaufpause in Hochfilzen, wo während der Nachtpause in diesem Jahr als besondere Überraschung eine Yoga-Einheit für die müden Wanderer organisiert wurde. Im Ziel in Leogang waren die Strapazen der Nacht schnell vergessen und so manch einer schmiedete bereits die ersten Pläne für das kommende Jahr. Am 22. Juni 2019 soll dann der Stoabergmarsch24 in Leogang starten und am Tag darauf im PillerseeTal seinen Ausklang finden.

Green Event im Zeichen der Nachhaltigkeit
Erstmals in seiner Geschichte wurde der Stoabergmarsch24 heuer als „Green Event“ durchgeführt. Das Gütesiegel des Landes Salzburg erfordert zahlreiche Maßnahmen und begann bereits bei der Anreise. Bereits im Vorfeld werden die Teilnehmer hinsichtlich Fahrgemeinschaften oder Sammeltaxis sensibilisiert. Durch Mehrweggeschirr und -besteck sowie die Verwendung von Mehrweggebinden bei Getränken wurde Müll auf ein Minimum reduziert. Die wenigen Müllreste wurden im Tal im Abfalltrennsystem entsorgt oder dem Recylingkreislauf zugeführt. Bei den Lebensmitteln fanden vorrangig regionale und saisonale Produkte aus biologischem Anbau Verwendung. Auch auf energiefressende Technik, umweltbelastende Beleuchtung oder gar Feuerwerke verzichteten die Veranstalter komplett. Mit den zahlreichen Maßnahmen zur Erreichung des Siegels „Green Event“ setzten die Verantwortlichen ein deutliches und wichtiges Zeichen für den fairen Umgang mit der Natur. „Eine nachhaltige Veranstaltung durchzuführen, damit wir und auch zukünftige Generationen noch lange in den Genuss unserer wunderschönen Natur kommen, ist uns besonders wichtig. Deshalb werden wir auch in Zukunft den Stoabergmarsch als Green Event durchführen“, bringt es der Geschäftsführer des Tourismusverbandes PillerseeTal Armin Kuen auf den Punkt.

Eingebettet zwischen der Steinplatte, den Loferer Steinbergen und mitten in den Kitzbüheler Alpen macht das Tiroler PillerseeTal Lust auf Urlaub. Der smaragdgrüne Pillersee im Herzen des Tales, die traumhaften Aussichtsberge rundherum – das PillerseeTal bietet eine Vielfalt von überraschenden Bergerlebnissen und ist eine Region für echte Genießer! Das PillerseeTal in Tirol verweist wahrlich auf eine legendäre Schneesicherheit, und Wintersportler wissen das zu schätzen. Nicht umsonst wird sie als schneereichste Region Tirols bezeichnet! Schnee bis zum Horizont – und vor allem: Schnee von Ende November bis nach Ostern – da wird aus dem Schneehaserl im Handumdrehen ein Osterhase! Egal ob Ski fahren, Langlaufen, Winterwandern oder Schneeschuh wandern im Winter oder Wandern, Bergsteigen, Klettern, Radfahren, Mountainbiken oder Schwimmen im Sommer – in Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring gibt es mehr als genug Freizeitmöglichkeiten für Ihren perfekten Urlaub im PillerseeTal in Tirol!

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Tourismusverband PillerseeTal
Armin Kuen
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6391 Fieberbrunn
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Höher, weiter, länger: Wander- und Trekkingrouten für Sportliche

Bei diesen Touren ist Kondition gefragt

Höher, weiter, länger: Wander- und Trekkingrouten für Sportliche

Abseits der Zivilisation trekken Naturfans auf dem legendären isländischen „Laugavegur“

Hagen – 26. Juni. 2018. Höher, weiter, länger. Sportliche Wanderfans und Trekker starten zur Teide-Challenge, erobern den GR 20, den GR 221 oder den SalzAlpenSteig. Quer durch Europa warten anspruchsvolle Wikinger-Routen auf Urlauber, die mehr wollen: mehr Höhe, mehr Strecke, mehr Anforderung.

Korsika: GR 20 – rund 9.000 Meter hinauf und hinunter
Richtig sportlich wird es auf dem berühmten GR 20, den die kleinen Wikinger-Gruppen von Süd nach Nord erobern. Rund 9.000 Höhenmeter hinauf und auch wieder hinunter stehen bei dem 15-tägigen Trip auf dem Programm. Der Marktführer bietet den Trekking-Klassiker komfortabel mit Gepäcktransport an.

Teneriffa: Teide-Challenge bis auf den Teidegipfel
Etwas weniger fordernd, aber auch anspruchsvoll ist die Teide-Challenge vom Strand bis zum höchsten Gipfel. Mehr als 4.700 Höhenmeter erklimmen zehn bis höchstens 14 Teilnehmer bei dieser Teneriffa-Tour. Startpunkt ist Puerto de la Cruz, Ziel der Teidegipfel.

Mallorca: Sierra de Tramuntana – unterwegs auf dem GR 221
Auch in der Sierra de Tramuntana schaffen die Wikinger-Gruppen rund 4.000 Höhenmeter sowohl bei den Auf- als auch bei den Abstiegen. Die Trekkings über den GR 221 führen wahlweise durch den nord- oder südwestlichen Teil des Gebirgszugs. Highlights sind die Gipfel Esclop und Galatzo, Puig Massanella und Puig Tomir und das Cap Formentor.

Italien: In 13 Tagen quer durch Italien
Quer durch Italien trekken konditionsstarke Aktivurlauber vom Adriatischen zum Tyrrhenischen Meer. Die „Coast-to-Coast“-Tour serviert in 13 Tagen Steilklippen und Bergpanoramen in Marken, Umbrien, Toskana und Latium. Cirka 3.200 Höhenmeter Auf- und mehr als 3.600 Höhenmeter Abstieg sind dabei „drin“.

Island: In der Arktis zählt jeder Meter mehrfach
Die 2.150 auf- und 2.650 Höhenmeter abwärts auf dem isländischen „Laugavegur“ klingen dagegen geradezu locker. Weit gefehlt: In der Arktis zählt jeder Meter mehrfach. Abseits der Zivilisation trekken Naturfans auf dem legendären „Weg der heißen Quellen“. Über Schneefelder, zu dampfenden Schwefelquellen, entlang von Gletschern, Liparitbergen, Vulkanen und Schluchten. Das ist Abenteuer pur und verlangt eine Portion Ausdauer.

Österreich individuell: Im eigenen Tempo über den SalzAlpenSteig
Individuelle Wanderurlauber mit sportlichen Ambitionen „bezwingen“ den Weitwanderweg SalzAlpenSteig. Der längste Aufstieg hat 860 Höhenmeter, der längste Abstieg 1.100. Auf dem zertifizierten Premiumweg ins Salzkammergut sind Kondition und Trittsicherheit gefragt. Die individuelle Wikinger-Tour gibt es inklusive vorgebuchter Unterkünfte, Gepäcktransport und Transfers.

Irland individuell: 215 Kilometer über den Kerry Way
Die längste Wanderstrecke für Individualurlauber wartet in Irland auf der 12-tägigen Reise „Milder Südwesten – der Kerry Way“. Geübte Naturfans absolvieren im eigenen Tempo 215 Kilometer. Von den Seen im Killarney-Nationalpark durch die Täler des Bridia Valley und weiter bis an die atemberaubende Küste geht es über abwechslungsreiche Wege auf und ab. Die Wanderer sind bei diesen individuellen Touren mit GPS-App und detaillierten Wegbeschreibungen unterwegs.
Text 3.091 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Geführte Reisen
Korsika: GR 20: von Süd nach Nord – 15 Tage ab 2.098 Euro, Juli, Sept. min. 8, max. 14 Teiln.
Teide-Challenge: vom Strand bis zum höchsten Gipfel Spaniens – 8 Tage ab 1.498 Euro, Sept., min. 10, max. 14 Teiln.
Durch den südwestlichen Teil der Sierra de Tramuntana – 8 Tage ab 1.395 Euro, Sept., Okt., min. 8, max. 14 Teiln.
Durch den nordwestlichen Teil der Sierra de Tramuntana – 8 Tage ab 1.335 Euro, Sept., Okt., min. 8, max. 14 Teiln.
Quer durch Italien – mare, monti, monumenti – 13 Tage ab 2.075 Euro, Sept., min. 10, max. 14 Teiln.
Island: Wildnistrekking durch das Hochland – 15 Tage ab 2.798 Euro, Juli, Aug., min. 10, max. 14 Teiln.
Individuelle Wanderreisen
Österreich: SalzAlpenSteig: Berge, Salz und Seen – 8 Tage ab 735 Euro, von Juli bis Sept.
Irland: Milder Südwesten – der Kerry Way – 12 Tage ab 848 Euro, bis Ende Okt.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Auf Bilderjagd: Fotoworkshop im Schenna Resort/Südtirol

mit dem Schweizer Fotografen Chris Gass

Auf Bilderjagd: Fotoworkshop im Schenna Resort/Südtirol

Kratzberger See (Lago San Pancrazio) (Bildquelle: © Christian Gass)

Besondere Motive entdecken, Landschaften einfangen, an außergewöhnlichen Orten Fotos schießen oder zu ungewöhnlichen Zeiten Bilder komponieren – beim Fotoworkshop des Schweizer Fotografen Chris Gass vom 8. bis 11.10.2018 im Schenna Resort/Südtirol geht es darum, die großartige Schönheit der Südtiroler Natur im Bild festzuhalten.

4 geführte Foto- und Wandertouren führen zu landschaftlichen Highlights der Region wie z.B. dem Fragsburger Wasserfall, der Lawandspitze oder den Rittener Erdpyramiden. Je nach Wetterlage stehen zudem die Milchstraße sowie ein Sonnenaufgang auf dem Programm. Neben technischen Finessen und vielen praktischen Tipps vermittelt Gass den Kursteilnehmern auch die Kunst, sich Zeit zu lassen und das fotografische Auge zu schulen.

Das Credo des Natur- und Landschaftsfotografen lautet: Es gibt kein schlechtes Wetter! Die schönsten Stimmungen entstehen nicht bei strahlendem Sonnenschein, sondern oft in den Abendstunden, in der Nacht oder bei Sonnenaufgang. Gass ist viel in der heimischen Schweiz, im benachbarten Alpenraum sowie in den Dolomiten unterwegs und fotografiert ausschließlich im RAW Format. Zu Hause am Computer entwickelt er die Bilder mit Lightroom und Photoshop. Dabei verzichtet der Fotograf auf die Einarbeitung zusätzlicher Effekte und nutzt ausschließlich die im Format enthaltenen Bildinformationen. www.chrisgass.ch

Das Arrangement des Schenna Resort enthält neben den Fototouren 3 Übernachtungen in einem der drei Hotels des Resorts, ein reichhaltiges Frühstück und 5-Gänge Menü am Abend sowie die Nutzung des großen Wellnessbereichs inklusive beheizten In- und Outdoor Pools und des Panorama-Fitnessraums. Preis pro Person im Doppelzimmer ab 685 Euro. www.schennaresort.com

Resort mit drei **** und ****S Häusern l in Schenna, Südtirol.

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Wandern … einfach göttlich!

Von Amalfi bis Mexiko: unterwegs auf überirdischen Spuren

Wandern ... einfach göttlich!

Trekker unterwegs auf dem Amalfi-Panoramaweg

Hagen – 12. Juni 2018. Wandern auf dem „Pfad der Götter“ an der Amalfiküste. Zum „Thron des Zeus“ in Griechenland. Zur „Stadt der Götter“ in Mexiko. Oder auf den „Berg der Götter“ im Iran. Weltweit folgen kleine Wikinger-Gruppen überirdischen Spuren. Denn Götter wissen, wo es am schönsten ist …

Amalfiküste: auf dem „Pfad der Götter“
An der Amalfiküste startet in Bomerano der „Sentiero degli dei“ – der „Pfad der Götter“. Eine Traumroute Richtung Positano vorbei an Grotten, Wein- und Oliventerrassen, Zitronenhainen und Steineichenwäldern. Die Aktivreise „Kampanien kulinarisch“ serviert dabei gleich mehrfach vollkommenen Genuss: Zum 9-tägigen Programm gehören drei geführte Wanderungen, ein Kochkurs und der Besuch einer Mozzarella-Käserei.

Wer es sportlicher mag, trekkt „Hoch über der Küste“ – über den „Amalfi-Panoramaweg“ und erobert dabei ein Stück des Götterpfads. Bei Wikinger Reisen gibt es auf dieser Tour zudem eine exklusive Vesuv-Route: Mit einer Sondergenehmigung entdecken die kleinen Gruppen das „teuflisch schöne“ Valle dell´Inferno.

Individuelle Wanderurlauber erkunden den „Pfad der Götter“ im eigenen Tempo. Weitere Highlights der Aktivreise „Amalfiküste: „Bella Italia“ wie im Film“ sind Ravello, das Mühlental und der Monte Tre Calli.

Griechenland: zum „Thron des Zeus“
In Griechenland erklimmen Individualurlauber den Olymp: „Thron“ oder auch „Berg des Zeus“. Zum Gipfelerlebnis kommen vorgeplante Wanderungen rund um Agios Dimitrios, auf den Golna und über den Fernwanderweg E4 durch die Schlucht des Enipeas.

Mexiko: zur „Stadt der Götter“
„Himmlische Routen“ gibt es auch für Fernreise-Fans. In Mexiko kommen Wikinger-Gruppen ins legendäre Teotihuacán. Die mythenumrankte „Stadt der Götter“ hat eine beeindruckende Stufentempelanlage. Weitere Topacts im „Reich der Sonnenpyramide“ sind unbekannte Wanderrouten in den Bergen und im Dschungelgebiet Selva Lacandona sowie ein Besuch bei Indigenas. Natürlich fehlen auch die berühmten Maya-Stätten nicht.

Iran: zum „Berg der Götter“
Im wilden Westen des Iran zieht der „Berg der Götter“ alle Blicke auf sich: Die Felswand von Bisotun an der alten Königsstraße nach Persien ziert das Konterfei des Großkönigs Darius. Aktive Entdecker erleben auf dieser Reise Kurdistan und das Zagros-Gebirge, den Urmia-Salzsee und die Metropolen Isfahan und Shiraz.

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Amalfi z. B.
Kampanien kulinarisch: 9 Tage ab 1.958 Euro, Oktober, min. 10, max. 15 Teilnehmer
Hoch über der Küste – der Amalfi-Panoramaweg: 10 Tage ab 1.698 Euro, Sept., Okt., min. 8, max. 14 Teilnehmer
Amalfiküste: „Bella Italia“ wie im Film: 9 Tage ab 708 Euro, Juni bis Okt. ab 1 Person
Olymp: Wandern am Berg der Götter: 8 Tage ab 638 Euro, Juni bis Okt., ab 2 Teilnehmern
Mexiko: Im Reich der Sonnenpyramide: 18 Tage ab 3.298 Euro, Okt, Nov., Dez. 18/Jan. 19, min. 6, max. 14 Teilnehmer
Irans Wilder Westen: 18 Tage ab 3.495 Euro, Sept./Okt., Nov., min. 6, max. 18 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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