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Weltreise – Welches Visum brauche ich?

ARAG Experten geben wertvolle Tipps für Weltreisende

Weltreise - Welches Visum brauche ich?

Die Sommerferien stehen vor der Tür! Deutschland hat traumhaft schöne Urlaubsziele zu bieten und es gibt noch viel zu entdecken. Aber für die meisten Urlauber muss es zumindest ab und zu auch einmal in die große weite Welt gehen. Da machen schon die Vorbereitungen mächtig Spaß. Ist die Reisezeit dann durchgeplant und die Route detailliert vorbereitet, kann es losgehen! Doch vor Antritt des Abenteuers ist es dringend zu empfehlen, sich über die jeweiligen Einreisebestimmungen zu informieren. Wie es konkret bei besonders beliebten Zielen wie den USA, Australien, Indien oder Thailand aussieht, sagen die ARAG Experten.

Die USA-Einreise – Reisepass und ESTA, APIS und Secure Flight
Für deutsche Touristen ist kein Visum notwendig. Doch sie benötigen einen für die Reisedauer gültigen Reisepass sowie ein Rück- oder Weiterflugticket, das nicht nach Kanada, Mexiko oder auf die Karibikinseln führt. Bei dem Reisepass muss es sich seit dem 1. April 2016 um einen sogenannten e-Pass, also einen elektronischen Pass handeln. Ein weiteres Muss ist eine elektronische Einreiseerlaubnis – englisch: Electronic System for Travel Authorization oder kurz ESTA. Kostenpunkt für das Dokument: 14 USD, umgerechnet derzeit rund dreizehn Euro. Diese Einreiseerlaubnis ist zwingend für die visumsfreie Einreise notwendig und sollte mindestens 72 Stunden vor Abreise beantragt werden. Das lässt sich bequem im Internet unter esta.cbp.dhs.gov oder in einem Reisebüro erledigen. Aus Gründen der inneren Sicherheit gilt es bei diesem Antrag, verschiedene Fragen zu beantworten. So möchten die Behörden zum Beispiel wissen, ob Sie mehrere Staatsbürgerschaften oder Pseudonyme besitzen. Ganz wichtig: Wer auf seiner Weltreise mit einem vorläufigen Reisepass einreisen will, kommt um ein Visum nicht herum. Vergessen Sie vor Ihrer Weltreise nicht, an APIS (Advance Passanger Information System) und Secure Flight zu denken. Diese Datenerfassungen finden in der Regel direkt bei der Flugbuchung statt. Sie umfassen Ihren Namen, Geburtstag und Angaben zur ersten Aufenthaltsadresse in den USA. Airlines sind verpflichtet, diese Passagierdaten an die Flugsicherheitsbehörde weiterzugeben. Wer diese Angaben vergisst, erhält unter Umständen keine Bordkarte – und fliegt nicht in die Staaten, sondern von der Passagierliste.

Visum für Australien
Eine beliebte Station auf einer Weltreise: Australien. Wenn Sie nach Down Under fliegen wollen, benötigen Sie ein spezielles Visum – auch eVisitor-Visum genannt. Es ist kostenlos, gilt für zwölf Monate und erlaubt Ihnen, bis zu drei Monate in Australien zu bleiben. Das Schöne dabei: Ein Behörden-Marathon bleibt Ihnen beim Antrag erspart. Alles was Sie tun müssen, ist auf die Seite des Australian Government zu gehen und Ihre Passdaten sowie E-Mail-Adresse anzugeben. In der Regel trudelt nach kurzer Zeit eine E-Mail-Bestätigung in Ihr Postfach, das die Einreisebewilligung bestätigt. Visumaufkleber oder Passstempel entfallen, da die Behörden Ihre eVisitor-Angaben elektronisch erhalten und speichern.

Visum für Indien
Während Sie für eine Australien-Einreise wenige Klicks benötigen, sieht es beim Visum für Indien anders aus: Das reguläre Touristenvisum für die größte Demokratie der Welt beantragen Sie in der indischen Botschaft oder in einem Konsulat. Dieses Visum ist in der Regel ein Jahr ab dem Ausstellungsdatum gültig und ermöglicht ein mehrmaliges Einreisen. Die Gebühren für ein einjähriges Touristenvisum betragen seit dem 1. April 2017 95 Euro. Seit Ende 2014 gibt es zudem das e-Tourist Visa – kurz: e-TV, das für eine einmalige Einreise und einen Aufenthalt bis zu 30 Tage gilt. Das e-TV müssen Sie vor der Einreise nach Indien bei Indianvisaonline beantragen. Dort erfahren Sie auch, welche Unterlagen Sie für Ihren Antrag auf das Online-Visum benötigen. Der Antrag muss spätestens vier Tage vor der geplanten Einreise gestellt werden. Die Gebühren für das „Tourist Visa on Arrival“ belaufen sich für Reisenden aus Deutschland auf 48 USD, also aktuell rund 44 Euro. Reisende sind verpflichtet, einen Ausdruck des e-TV mit sich zu führen. Für das reguläre Touristenvisum sind folgende Unterlagen nötig: Neben dem Reisepass, der noch mindestens 180 Tage gültig sein und über zwei leere Stempelseiten verfügen muss, sind es ein Antragsformular sowie zwei gleiche Passfotos. Ganz wichtig dabei: Die indischen Behörden verlangen ein bestimmtes Fotoformat in 5 mal 5 Zentimetern. Die Fotos wünschen sich die Beamten in Farbe und mit einem hellen Hintergrund. Die Gebühren für ein einjähriges Touristenvisum betragen seit dem 1. April 2017 95 Euro.

Visum für Thailand
Wie es sich für das Land des Lächelns gehört, sind die Einreisebestimmungen in Thailand eine Freude. So erhalten Anreisende direkt nach ihrer Ankunft ein sogenanntes Visa on Arrival, also einen Stempel in den Reisepass, der ihnen einen Aufenthalt von 30 Tagen erlaubt. Und zwar ohne vorherige Anträge in der Heimat. Lediglich ein kurzes Formular gilt es auszufüllen. Und das erhalten Sie automatisch im Flugzeug oder am Zielflughafen. Auch wer über den Landweg einreist, bekommt eine 30-tägige Aufenthaltserlaubnis. Einreisen auf dem Landweg ohne Visum sind allerdings seit Ende 2016 auf zweimal pro Jahr begrenzt. Was die Grenzer bei der Einreise ebenfalls sehen möchten, ist ein Reisepass, der noch sechs Monate gültig ist. Seit Sommer 2014 verlangen die Behörden zudem einen Rückflugticket-Nachweis. Eine Verlängerung des Visa on Arrival für touristische Zwecke ist für weitere 30 Tage möglich und muss vor Ablauf der ersten 30 Tage beim zuständigen thailändischen Immigration Bureau beantragt werden.

Weitere interessante Tipps zum Reisen finden Sie unter:
https://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/reise-und-freizeit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,8 Milliarden EUR.

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Shanghai & Tokyo – Kombination zweier Superstädte

Kein Visum für China erforderlich!

Liebe Reisefreunde,

traditionell, modern und atemberaubend, so präsentieren sich die beiden Metropolen Shanghai und Tokyo, die wir Ihnen im Rahmen unserer neuen Städtekombination vorstellen.

Unsere erste Station ist Shanghai, die Wirtschaftsmetropole Chinas mit seinem hypermodernen Stadtteil Pudong, seinen alten kolonialen Gebäuden am Bund und den trendigen Szenevierteln. Wir zeigen Ihnen auf Ausflügen das traditionelle und das moderne Shanghai. Anschließend entführen wir Sie nach Japan. In der Weltmetropole Tokyo erwartet Sie ein besonderes Spannungsverhältnis zwischen Moderne und Tradition. Lernen Sie im Rahmen eines fakultativen Ausflugs die unterschiedlichen Gesichter der Megacity Tokyo kennen.

Eine spannende Reisekombination, zum Preis ab EUR 999,- p.P. und – für diese Reisekombination ist kein Visum nach China erforderlich!

Zum Reise-Angebot hier:

 

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eMail: service@leinenlos.info
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14 Schritte zum Work and Travel-Auslandsaufenthalt

Innovativer „Visa-Guide“ auf www.working-holiday-visum.de

(ddp direct) Rheda-Wiedenbrück, 18.04.2013: „Work and Travel“, die Kombination aus Jobben und Reisen, ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine der beliebtesten Formen des Auslandsaufenthalts. Work and Travel ist in vielen Ländern möglich, besonders beliebte Ziele sind aber Neuseeland, Kanada und vor allem auch Australien. Ein wesentlicher Grund ist das für diese Länder erhältliche und speziell für Work and Travel konzipierte „Working Holiday Visum“. Die Beantragung des Visums ist der Schlüssel zum Work and Travel, und steht damit im Zentrum der Planung für das Jobben und Reisen in Australien, Neuseeland, Kanada und einigen weiteren Ländern.
Jobben und Reisen weltweitNach dem Abitur, während der Studienzeit, häufig auch im Anschluss an das Studium gehen viele junge Deutsche zum Work and Travel nach Kanada, Neuseeland, Japan, Chile oder in eines von vielen anderen möglichen Ländern irgendwo auf der Welt. Dort leben und reisen sie bis zu ein Jahr lang und füllen sich mit (Gelegenheits-)Jobs immer wieder die Reisekasse auf oder verdienen sich Kost und Logis.
Work and Travel in Australien mit dem Working Holiday VisumDas mit Abstand beliebteste Zielland für „Working Traveller“ ist nach wie vor Australien. Die Vielfalt der Natur, die Weiten des Outbacks, faszinierende Metropolen wie Sydney, das besondere Klima und die sympathischen Menschen machen „down under“ zum absoluten Backpacker-Magnet. Hinzu kommt, dass Australien für deutsche Staatsbürger ein unbegrenztes Kontingent an so genannten „Working Holiday Visa“ zur Verfügung stellt. Das Working Holiday Visum ist Grundlage des Work and Travel-Programms und berechtigt junge Deutsche zwischen 18 und 30 Jahren dazu, sich ein Jahr lang in Australien aufzuhalten und dort bezahlte Gelegenheitsjobs auszuüben.

Das Visum muss man selbst beantragen
Wer zum Work and Travel nach Australien möchte, kann entweder alles selbst planen, oder sich von einer Work and Travel-Organisation (einem speziellen Reiseveranstalter) bei der Vorbereitung des Auslandsaufenthalts helfen lassen. Die Beantragung des Working Holiday Visums muss man aber selbst übernehmen, und zwar kostenpflichtig über das Internet.

(Online-)Hilfe bei der Visa-Beantragung
Die (Online-)Beantragung des Visums ist zwar keine Hexerei, beinhaltet jedoch die eine oder andere Schwierigkeit. Im schlimmsten Fall wird der Visa-Antrag wegen eines Fehlers abgelehnt, und man muss die Anmeldegebühr von derzeit 365 Australischen Dollar (ca. 290 Euro) beim nächsten „Versuch“ noch einmal bezahlen. An dieser Stelle hilft das Internet, diverse Webseiten beantworten häufig gestellte Fragen zur Visa-Beantragung.
Via Visa-Guide in 14 Schritten zum VisumUm diese Beantragung für die angehenden Australien-Traveller besonders einfach zu machen, hat sich die Redaktion vom Infoportal www.working-holiday-visum.de etwas einfallen lassen: den „WHV-Guide für Australien“. Dahinter verbirgt sich eine kostenlose, 14 Einzelschritte umfassende Anleitung, die mit Hilfe von Bildern und begleitenden Erklärungen Schritt für Schritt durch den Anmeldeprozess für das australische Working Holiday Visum führt, von der Beantwortung der ersten allgemeinen Fragen bis hin zum Bezahlvorgang. Sind alle 14 Schritte abgehakt und die Visa-Voraussetzungen erfüllt, ist spätestens nach einer Woche mit der Visaerteilung zu rechnen, und dem Australien-Abenteuer steht nichts mehr im Wege. „Auf den ersten Blick kann die Beantragung eines Visums wie eine große Herausforderung wirken, mit dem neuen Guide wird der gesamte Prozess jedoch deutlich vereinfacht“, sagt Frank Möller, Geschäftsführer der INITIATIVE auslandszeit, die Initiator von www.working-holiday-visum.de und weiteren Infoportalen rund um das Thema Auslandsaufenthalte ist.

Visa-Guide für Neuseeland & Infos zu weiteren Ländern
Den Visa-Guide gibt es auch für Neuseeland, und darüber hinaus findet man auf www.working-holiday-visum.de umfangreiche Informationen zu weiteren Working Holiday Visa sowie zu Work and Travel in vielen Ländern der Welt.

Die direkten Links zu den Guides:
http://www.working-holiday-visum.de/visa/australien-guide.html
http://www.working-holiday-visum.de/visa/neuseeland-guide.html

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/95icpn

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/reise/14-schritte-zum-work-and-travel-auslandsaufenthalt-56745

Die INITIATIVE auslandszeit ist ein unabhängiges Fachportal-Netzwerk zum Thema Auslandsaufenthalte. Von einem ersten Überblick über die verschiedenen Auslandsaufenthalt-Möglichkeiten bis zu individuellen Planungs-Details bieten die einzelnen Portale der INITIATIVE auslandszeit ihren Besuchern umfassende Informationen sowie hilfreiche Web-Applikationen. Das Ziel des Teams der INITIATIVE auslandszeit: Möglichst vielen jungen Menschen den Weg ins Ausland so einfach wie möglich zu machen.
Mehr Informationen über die INITIATIVE auslandszeit finden Sie unter… http://www.initiative-auslandszeit.de

Kontakt:
WörterSee Public Relations
Christian Handschell
Friedrich-Verleger-Straße 14
33602 Bielefeld
0521-32975727
hand@woerter-see.de
http://www.woerter-see.de

Australien: Working Holiday sicherer als „Traumjobs“

Lieber eine solide Vorbereitung auf einen Working Holiday Aufenthalt in Australien als Phantomen hinterherzujagen

Australien: Working Holiday sicherer als "Traumjobs"
Working Holiday Ratgeber

Die australische Tourismusbehörde lanciert mal wieder einen Aufruf, um sich um einem von sechs „Traumjobs“ zu bewerben. Bei der letzten Aktion vor einem Jahr rangelten sich rund 35.000 Interessenten um die Stellen. Also schlechte Karten.

Also lieber eine ernsthafte Vorbereitung auf ein Working Holiday Jahr, als fantastischen Verlockungen hinterherzurennen.
Das nötige Visum ist ein „Working Holiday Visum“, das junge Leute zw. 18-30 Jahren unkomliziert per Internet von der Webseite der australischen Botschaft holen können.
Sinn der Geschichte ist es, gut ausgebildete junge Leute abzugreifen, um sich die Ausbildungskosten zu Hause, also Investitionen ins Bildungswesen, zu ersparen. Die Erwartung ist, dass viele, die in Australien als Working Holiday Maker unterwegs waren, anschließend bzw. nach Ende ihrer Ausbildung dauerhaft im Down Under bleiben.

Dennoch kann ein Working Holiday Aufenthalt für viele junge Menschen in Australien sinnvoll und zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Die ganze Geschichte ist kostenlos, man braucht keine „Programme“ zu buchen, wie sie allenthalben angeboten werden.
Traumjobs wird man keine ergattern. Entweder handelt es sich um solche in der Gastronomie und Hotellerie oder in der Landwirtschaft im Busch.
Immerhin: Der Verdienst wird die Lebenshaltungskosten in etwa decken, sparen lässt sich allerdings nichts, aber man macht haufenweise Bekanntschaften, schließt Freundschaften und gewinnt neue Einsichten, macht Erfahrungen fürs Leben.
Das Visum gilt ein Jahr lang, verlängerbar um ein weiteres, sofern man eine bestimmte Zeit im Outback arbeitet. Dabei kann man sich völlig frei bewegen und durchs Land treiben lassen, von einer Stelle zu anderen.

Wie sich ein Working Holiday Aufenthalt selbst kostenlos organisieren lässt, wie genau das Leben in Australien funktioniert, worauf zu achten ist, um seinen Wunschjob zu ergattern, Bewerbung, Qualifikationen, Unterkunft, Autokauf, kurz, alles was einen in Australien erwartet, wird in einem Ratgeber ausführlich beschrieben:

Jobhopping Down-Under
Wer mit einer Auswanderung auf Zeit oder für immer liebäugelt, ist gut bedient mit
Traumland Australien

Verlag und Betreiber diverser Reiseseiten und Jugendportale. Gründung 1984 mit dem Schwerpunkt des Buchprogramms auf Sachthemen wie Jobs, Praktika, Aupair, Freiwilligendiensten.
Ferner gibt es auch Reiseführer und Reiseberichte, darunter den einzigen aktuellen Interrailführer auf dem deutschsprachigen Markt. In letzter Zeit wurde das Programm auch um Autobiographien erweitert.

Kontakt:
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Georg Beckmann
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