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Erste Koalas erfolgreich ausgewildert

Erste Koalas erfolgreich ausgewildert

Tier-Rettungsaktion nach Buschbränden im australischen Mallacoota, Victoria, fruchtet +++ Zoos Victoria und Koala Patrol im Dauereinsatz

Für die überlebenden Tiere des Feuerinfernos rund um den Küstenort Mallacoota im australischen Bundesstaat Victoria startete die Naturschutzorganisation „Zoos Victoria“ eine einmalige Rettungsaktion. In einem provisorischen Tierspital versorgen Ärzte rund um die Uhr verletzte Tiere, allen voran Koalas. Einige geheilte Patienten konnten bereits erfolgreich in sichere Gebiete in der Umgebung ausgewildert werden. Möglich wurde dies durch eine weltweite Spendenaktion des WWF, die Unterstützung des Umweltministeriums von Victoria sowie großes persönliches Engagement.

Ein Buschbrand in dem etwa 500 Kilometer östlich von Melbourne gelegenen East Gippsland im australischen Bundesstaat Victoria kostete kürzlich zahlreiche Tiere das Leben. Vor allem in dem Küstenort Mallacoota fielen etliche Koalas den Flammen zum Opfer. Der überlebenden verletzten Tiere hat sich Zoos Victoria angenommen. Entsandte Tierärzte der Naturschutzorganisation haben im Gemeindezentrum von Mallacoota eine Notaufnahme für kranke Wildtiere eingerichtet. Hier werden verbrannte Pfoten, Nasen und Ohren eingecremt, Infusionen verabreicht und Flüssignahrung in die kleinen Mäuler gespritzt. Auch wenn die Feuer in der Region inzwischen unter Kontrolle sind, werden täglich neue verletzte Tiere von den Rettungskräften nach Mallacoota gebracht. Neben Opossums, Känguru-Babys und Vögeln sind in allererster Linie Koalas betroffen. In dem provisorischen Tierspital werden sie von Tierärzten und freiwilligen Helfern rund um die Uhr behandelt und mit den lebenswichtigen Eukalyptusblättern versorgt. Eine der Ärztinnen vor Ort ist Dr. Leanne Wicker. „Trotz ihrer Verletzungen und Traumata ist der Mut, den die Tiere hier zeigen, inspirierend“, erzählt sie bewegt und ist glücklich über erste Erfolge: „Einige der kleinen Patienten konnten wir mittlerweile sogar in sichere Gebiete in der Nähe von Mallacoota auswildern.“ Video

Neben der Krankenstation in Mallacoota werden betroffene Tiere aus dem östlichen Gippsland auch im Australian Wildlife Health Centre im Healesville Sanctuary (nördlich von Melbourne) behandelt und auf die Freiheit in neuer Umgebung vorbereitet. Andere Tiere hatten leider weniger Glück, bedauert die engagierte Ärztin: „Zum Teil kamen Patienten mit schwerwiegenden Verbrennungen, so dass medizinische Hilfe nicht mehr möglich war. Um den Tieren weiteres Leid zu ersparen, mussten sie auf humane Weise eingeschläfert werden.“
Zu dem kompletten Ausmaß der Naturkatastrophe sowie der beherzten Hilfsaktion äußert sich Dr. Jenny Gray, Chief Executive Officer von Zoos Victoria: „Die Brände haben unsere Mitarbeiter sowie auch Helfer in ganz Australien vereint. Auch wenn die volle Auswirkung zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu bestimmen ist, sind wir fest entschlossen, unsere Expertise und Hilfe zur Verfügung zu stellen. Wir werden unser Möglichstes für den Artenschutz tun“.

Koala Patrol
Hilfe beim Aufspüren von Notfällen leistet die Victoria Police Drone Unit. Mit Drohnen und Wärmebildkameras sind sie im Einsatz, um Tiere in weiten und unzugänglichen Gebieten zu lokalisieren und ihr Wohlbefinden zu beurteilen. Auch Aussagen zu ihrem Zugang zu Nahrungsquellen kann die Sondereinheit der Polizei von Victoria auf diese Weise treffen. Wo ein Notfall angezeigt ist, versorgt sie die Tiere entweder direkt vor Ort oder bringt sie in entsprechende Einrichtungen. Auch beim Wiedereingliedern und Umsiedeln in intakte Natur sind die Spezialisten im Einsatz. Video.

„Wildlife Wonders“ sensibilisiert für den Erhalt der australischen Tierwelt
Im Gegensatz zu dem Gebiet um Mallacoota blieb der Great Otway National Park an der berühmten Great Ocean Road von den Buschfeuern verschont. Die Region ist bekannt für authentische Begegnungen mit Wildtieren wie Koalas. Damit das so bleibt, engagieren sich Umweltschützer wie beispielsweise Lizzie Corke und Shayne Neal. In ihrem Conservation Ecology Centre dreht sich alles um den Erhalt der heimischen Tier- und Pflanzenwelt und die Sensibilisierung der Touristen für diese Themen. An das Zentrum angegliedert ist ein kleines Hotel, das ein Musterbeispiel für nachhaltigen Tourismus ist. Das jüngste Ökotourismus-Projekt von Lizzie Corke ist „Wildlife Wonders“: In Begleitung eines qualifizierten Naturschutzführers erleben die Besucher die einzigartige Tierwelt der Otways in ihrer natürlichen Umgebung. Die finale Eröffnung von „Wildlife Wonders“ ist für Mitte 2020 geplant. Übrigens: Die Wanderwege durch das 20 Hektar große Gebiet wurden von keinem Geringeren als Brian Massey entworfen, der schon für die ikonischen Landschaften in „Herr der Ringe“ und den Hobbit-Filmen verantwortlich war.

Hintergrundinformationen für die Medien
Der Bundesstaat Victoria gilt als ideale Destination, um Koalas in freier Wildbahn zu sehen. Während in anderen australischen Staaten Koalas bereits zu den bedrohten Arten zählen, wuchs die Population in Victoria bislang stetig, was auch den beispiellosen Artenschutzprojekten geschuldet ist.

Über Zoos Victoria:
Zoos Victoria ist eine weltweit führende zoologische gemeinnützige Naturschutzorganisation, die sich dem Kampf gegen das Aussterben von Wildtieren und dem Schutz ihrer Heimat verschrieben hat. Die Organisation unterhält drei zoologische Einrichtungen in Victoria: das Healesville Sanctuary, den Melbourne Zoo und den Werribee Open Range Zoo. https://www.zoo.org.au/, https://www.wildlife.vic.gov.au.
Spendenadresse: Bushfire Emergency Wildlife Fund Donate: https://www.zoo.org.au/fire-fund/

Über Conservation Ecology Centre:
Das Conservation Ecology Centre ist eine anerkannte, gemeinnützige Umwelteinrichtung, die sich dem Schutz und dem Verständnis der australischen Ökosysteme widmet. Das Zentrum hat seinen Sitz in der Great Ocean Road-Region und verbindet Forschung mit Wissenschaft und Bildung, um nachhaltige Lösungen für Landschaften und Gemeinden anzubieten. https://www.conservationecologycentre.org

Fotos, News und Hintergrundinfos zu Melbourne & Victoria finden Sie im Media Content Raum auf www.noblekom.de. Gern vermitteln wir auf Anfrage Gesprächspartner der Institutionen.

Melbourne, mit vier Millionen Einwohnern Australiens zweitgrößte Stadt, gilt als Trendschmiede des fünften Kontinents. Spiegelnde Wolkenkratzer und viktorianische Herrenhäuser, weitläufige Parks und verschachtelte Laneways bilden eine imposante Kulisse für Veranstaltungen von Weltformat wie Australian Open, Formel 1 und das Food and Wine Festival. Auch Designer und Künstler lieben die unkonventionelle Metropole am Yarra River – die Kultur- und Restaurantszene pulsiert. Den Studien der britischen Zeitung Economist zufolge macht diese Kombinationen Melbourne zu einer der lebenswertesten Städte der Welt. Nur wenige Kilometer außerhalb von Melbourne zeigt sich im Bundestaat Victoria Australiens landschaftliche Vielfalt auf kleinstem Raum: lange Sandstrände neben Steilküsten, dichter Regenwald vor fruchtbaren Weinregionen und schneebedeckte Gipfel im alpinen Hochland. Im Norden bildet der Murray River das Tor zum Outback, während an der Great Ocean Road im Süden die Zwölf Apostel-Felsen aus dem Ozean ragen. Victoria nimmt gerade mal drei Prozent des Kontinentes ein, beherbergt jedoch 30 Prozent der endemischen australischen Tiere. Überall warten Begegnungen mit Koala, Känguru und Co., die sich in den 54 Nationalparks besonders wohlfühlen. Die deutschsprachige Website zu Melbourne & Victoria bietet weitere Informationen.

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Melbourne, mit vier Millionen Einwohnern Australiens zweitgrößte Stadt, gilt als Trendschmiede des fünften Kontinents. Spiegelnde Wolkenkratzer und viktorianische Herrenhäuser, weitläufige Parks und verschachtelte Laneways bilden eine imposante Kulisse für Veranstaltungen von Weltformat wie Australian Open, Formel 1 und das Food and Wine Festival. Auch Designer und Künstler lieben die unkonventionelle Metropole am Yarra River – die Kultur- und Restaurantszene pulsiert. Den Studien der britischen Zeitung Economist zufolge macht diese Kombinationen Melbourne zu einer der lebenswertesten Städte der Welt. Nur wenige Kilometer außerhalb von Melbourne zeigt sich im Bundestaat Victoria Australiens landschaftliche Vielfalt auf kleinstem Raum: lange Sandstrände neben Steilküsten, dichter Regenwald vor fruchtbaren Weinregionen und schneebedeckte Gipfel im alpinen Hochland. Im Norden bildet der Murray River das Tor zum Outback, während an der Great Ocean Road im Süden die Zwölf Apostel-Felsen aus dem Ozean ragen. Victoria nimmt gerade mal drei Prozent des Kontinentes ein, beherbergt jedoch 30 Prozent der endemischen australischen Tiere. Überall warten Begegnungen mit Koala, Känguru und Co., die sich in den 54 Nationalparks besonders wohlfühlen.

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Mit dem Amphibienfahrzeug ans Ende der Welt Neue Wildnis-Touren im australischen Victoria

Mit dem Amphibienfahrzeug ans Ende der Welt   Neue Wildnis-Touren im australischen Victoria

Natur und Tierwelt respektvoll nahekommen – das ist ab sofort auf neuen Wildnis-Touren im Wilsons Promontory Nationalpark im australischen Bundesstaat Victoria möglich: Mit einem speziell entworfenen Amphibienfahrzeug starten die Pennicott Wilderness Journeys nun regelmäßig und nachhaltig ab Tidal River in den Marine State Park. Das einzigartige Schwimm-Vehikel mit Rädern benötigt keine Pier oder andere feste Strukturen. Die Gäste steigen am Strand ein. In dem geschützten Meeresgebiet lassen sich Seebären, Wale und Delfine beobachten. Kurz vor dem südlichsten Zipfel des australischen Kontinents wartet ein landschaftliches Highlight auf die Passagiere: Skull Rock, der unter Einheimischen gern als „Victorias Uluru“ bezeichnet wird.

Mit Beginn des australischen Sommers bietet sich seefesten Naturfreunden eine neue Erfahrung im Wilsons Promontory Nationalpark. Etwa 220 Kilometer südöstlich von Melbourne gelegen, gilt „The Prom“, wie ihn seine Fans nennen, als Geheimtipp für Tierbeobachtungen. Hier kann man beispielsweise wildlebenden Wombats und Wallabys nahe kommen. Der dazugehörige Marine State Park ist Victorias größtes Meeresschutzgebiet und war für Touristen bisher nur von festen Ablegepunkten, wie Port Welshpool, außerhalb des Nationalparks zugängig. Ab sofort bietet Pennicott Wilderness Journeys tägliche Exkursionen ab der einzigen im Park gelegenen Siedlung Tidal River an. Dies wurde durch ein speziell entwickeltes – und weltweit einzigartiges – amphibisches Fahrzeug möglich, das keine baulichen Installationen in der Bucht benötigt. Somit bleibt der geschützte Küstenbereich unberührt. Die Gäste besteigen das „Boot auf Rädern“ direkt am großen Sandstrand Norman Bay Beach. Von dort aus rollt es ins Wasser und wird zum Speedboat. Neben dem Skipper werden die maximal 30 Gäste von zwei Naturführern durch das tierreiche Fahrtgebiet navigiert. Unterwegs ist die Sichtung von Delphinen sehr wahrscheinlich. Unzählige Seebären der Kanowna Kolonie warten auf Felsen auf neugierige Besucher. Von Mai bis November können Wale beobachtet werden. Die Region ist außerdem Brutgebiet des seltenen Weißbauch-Seeadlers. Mehrere entlegene Strände sind Ziel auf der zweieinhalb stündigen Tour, die bis zu South Point, dem südlichsten Punkt des australischen Festlandes führt. Kurz vorher wartet „Victorias Uluru“: Skull Rock. Der imposante Granitfelsen verdankt seinen Namen seiner Ähnlichkeit mit einem Schädel. Seine gigantische Höhle hat die Ausmaße der Oper von Sydney. Und tatsächlich ist sie Bühne für täglich neue Naturschauspiele im oft rauen Meer – Betreten verboten!

Die Touren mit Pennicott Wilderness Journeys starten täglich 11 Uhr; bis 31. März 2020 zusätzlich 15 Uhr. Ausführliche Infos: WEBSITE, VIDEO.

Tipp: Eine neue Möglichkeit bietet sich auch Melbourne-Gästen, die den Wilsons Promontory Nationalpark auf einem Tagesausflug erleben wollen. Dafür bietet der Tourismusexperte Great Southern Escapes Transfers von Downtown Melbourne. Die Exkursion in die Wildnis kann mit einer Bootstour kombiniert werden. INFOS.

Hintergrund für die Redaktion:
Betreiber und Initiator von Pennicott Wilderness Journeys ist der Tasmanier Rob Pennicott. Der mehrfach preisgekrönte Öko-Bootbetreiber ist eine Ikone des Australien-Tourismus und bekannt für seine umweltfreundlichen Praktiken. Seine Philosophie: minimale Umweltbelastung und maximales Abenteuer sowie Sicherheit. Die Erhaltung der landschaftlichen Schönheit und ökologischen Vielfalt hat oberste Priorität. Dass dies sichergestellt werden kann, hat Parks Victoria (Verwalter der Nationalparks in Victoria) mit unabhängigen Experten in einem umfassenden Prozess geprüft und bestätigt.

Melbourne, mit vier Millionen Einwohnern Australiens zweitgrößte Stadt, gilt als Trendschmiede des fünften Kontinents. Spiegelnde Wolkenkratzer und viktorianische Herrenhäuser, weitläufige Parks und verschachtelte Laneways bilden eine imposante Kulisse für Veranstaltungen von Weltformat wie Australian Open, Formel 1 und das Food and Wine Festival. Auch Designer und Künstler lieben die unkonventionelle Metropole am Yarra River – die Kultur- und Restaurantszene pulsiert. Den Studien der britischen Zeitung Economist zufolge macht diese Kombinationen Melbourne zu einer der lebenswertesten Städte der Welt. Nur wenige Kilometer außerhalb von Melbourne zeigt sich im Bundestaat Victoria Australiens landschaftliche Vielfalt auf kleinstem Raum: lange Sandstrände neben Steilküsten, dichter Regenwald vor fruchtbaren Weinregionen und schneebedeckte Gipfel im alpinen Hochland. Im Norden bildet der Murray River das Tor zum Outback, während an der Great Ocean Road im Süden die Zwölf Apostel-Felsen aus dem Ozean ragen. Victoria nimmt gerade mal drei Prozent des Kontinentes ein, beherbergt jedoch 30 Prozent der endemischen australischen Tiere. Überall warten Begegnungen mit Koala, Känguru und Co., die sich in den 54 Nationalparks besonders wohlfühlen.

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Pullover für Pinguine

Phillip Island im australischen Victoria ruft zum Stricken auf

Pullover für Pinguine

Pullis für Pinguine – klingt kurios, kann für die possierlichen Bewohner Australiens jedoch lebensrettend sein. Denn mögliche Schiffsunglücke mit auslaufendem Öl sind für Pinguine eine große Bedrohung, weil die Vögel ihr Gefieder täglich gründlich reinigen und sich mit Öl so selbst vergiften würden. Die Lösung sind gestrickte „Rettungswesten“, die auf Phillip Island angewendet werden. Im Falle einer Öl-Verschmutzung ziehen Tierpfleger diese den kleinen Frackträgern über, bevor sie sie umfänglich säubern und pflegen. Die Penguin Foundation von Phillip Island hat präventiv Tausende Mini-Pullover für den Ernstfall eingelagert. Mit der aktuellen Rückgewinnung der Halbinsel Summerland wird die Ansiedlung weiterer 1.400 Pinguine erwartet. Auch für weitere Vögel soll nun gesorgt sein. Und so ruft der australische Bundesstaat Victoria international zum Mitstricken auf. Dafür wurde eine genaue Anleitung erstellt, um die für die Pinguine wichtigen Anforderungen zu erfüllen.

Derzeit leben circa 32.000 Zwergpinguine im Nationalpark Phillip Island – die Population wächst stetig. Zudem konnten die Parkverantwortlichen über die letzten Jahre weitere 6,7 Hektar Land für die Pinguine zurückgewinnen. Bereits in der kommenden Saison werden 1.400 Tiere zum Brüten erwartet. „Wir möchten sicherstellen, dass im Falle einer Ölkatastrophe genügend Rehabilitation Jumpers vorhanden sind“, ruft Lauren Jones, Penguin Foundation Officer auf Phillip Island, zur Mithilfe auf. „Mit dem Programm Knits for Nature haben wir inzwischen auch über den Kontinent hinaus große Aufmerksamkeit für unsere Arbeit erlangt. Regelmäßig erreichen uns handgestrickte Pullover von Tierfreunden aus aller Welt.“ Auch aus Deutschland kamen im Jahr 2012 mehrere tausend Exemplare nach Down Under.

Doch: auf das richtige Modell kommt es an: Fester Sitz ist ebenso wichtig wie ein leichtes Überziehen, damit Schnäbel und Krallen sich nicht in den Maschen verfangen. Ideales Material ist reine Wolle, da sie atmungsaktiver als Acrylwolle ist. Tierfreunde, die zur Nadel greifen möchten, finden das Strickmuster und die Adresse auf der Website der Penguin Foundation: https://penguinfoundation.org.au/penguin-jumpers. Applikationen, wie Knöpfe, Fliegen und Krawatten, sind ungeeignet. Dennoch sind auch kreative Modelle von Wert, stellt Lauren Jones klar: „Nicht geeignete Pullover ziehen wir den Plüsch-Pinguinen im Souvenirladen an. Diese erfreuen sich großer Beliebtheit und haben über die vergangenen Jahre 185.000 Australische Dollar (etwa 120.000 Euro) eingebracht. Die Verkaufserlöse finanzieren zu 100 Prozent unsere Arbeit rund um den Pinguin-Schutz. Also: wir freuen uns auf fantasievolle Kreationen!“

Hintergrund für die Redaktionen
Wie Pullover den Pinguinen helfen können

Die rund 120 Kilometer von Melbourne entfernte Halbinsel Phillip Island beherbergt eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Australiens: Jeden Abend watscheln Tausende von Pinguinen nach ihrem Beutezug im Meer über den Strand zurück in die Dünen zu Ihren Nestern. Das natürliche Habitat wurde zuletzt im Jahr 2001 durch einen Öl-Unfall bedroht. Nach Öl-Kontakt schafften es viele Tiere zwar meist zum Ufer, waren jedoch für die aufwändige Reinigungsprozedur zu schwach. Von den 438 ölverschmierten Pinguinen konnten ganze 96 Prozent erfolgreich nach Pullover-Einsatz und Reinigungsbehandlung wieder ausgewildert werden. Der Strickpullover hat zwei Funktionen: Zuerst wärmt er die geschwächten Tiere. Und er verhindert, dass das Öl über den Schnabel in den Magen des Vogels gelangt. Nach Säuberung des Gefieders kann die Regeneration der Pinguine mehrere Tage in Anspruch nehmen. Zunächst geht es um Stressabbau. Dann müssen die Vögel wieder körpereigenes wasserabweisendes Öl für ihre Federn produzieren können. Nach bestandenem Schwimmtest werden die Pinguine aus der Wildtier-Klinik entlassen. Bei Bedarf helfen die Tierschützer von Phillip Island auch über die Insel- und Landesgrenzen hinaus: So kamen beispielsweise 2011 nach der Havarie des Frachters Rena in Neuseeland Pinguin-Pullover von Phillip Island zum Einsatz.

Die Penguin Foundation von Phillip Island gehört zum Phillip Island Nature Park und setzt sich für wissenschaftliche Forschung, Naturschutz und Bildungsprogramme ein, die die natürliche Umwelt und die einheimische Tierwelt auf Phillip Island heute und für zukünftige Generationen schützen und verbessern.

Weitere Informationen: Penguin Foundation, Phillip Island Nature Park, #Phillipislandnp,#VisitMelbourneDE.

Melbourne, mit vier Millionen Einwohnern Australiens zweitgrößte Stadt, gilt als Trendschmiede des fünften Kontinents. Spiegelnde Wolkenkratzer und viktorianische Herrenhäuser, weitläufige Parks und verschachtelte Laneways bilden eine imposante Kulisse für Veranstaltungen von Weltformat wie Australian Open, Formel 1 und das Food and Wine Festival. Auch Designer und Künstler lieben die unkonventionelle Metropole am Yarra River – die Kultur- und Restaurantszene pulsiert. Den Studien der britischen Zeitung Economist zufolge macht diese Kombinationen Melbourne zu einer der lebenswertesten Städte der Welt. Nur wenige Kilometer außerhalb von Melbourne zeigt sich im Bundestaat Victoria Australiens landschaftliche Vielfalt auf kleinstem Raum: lange Sandstrände neben Steilküsten, dichter Regenwald vor fruchtbaren Weinregionen und schneebedeckte Gipfel im alpinen Hochland. Im Norden bildet der Murray River das Tor zum Outback, während an der Great Ocean Road im Süden die Zwölf Apostel-Felsen aus dem Ozean ragen. Victoria nimmt gerade mal drei Prozent des Kontinentes ein, beherbergt jedoch 30 Prozent der endemischen australischen Tiere. Überall warten Begegnungen mit Koala, Känguru und Co., die sich in den 54 Nationalparks besonders wohlfühlen. Die deutschsprachige Website zu Melbourne & Victoria bietet weitere Informationen.

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Nachhaltigkeit rund um den Globus

Nachhaltigkeit rund um den Globus

Nachhaltigkeit rund um den Globus

Umweltbewusst leben, aber dennoch nicht auf den geliebten Urlaub verzichten – ein Balanceakt, der für viele Reisende immer wichtiger wird. Auch Tourismusregionen und -konzerne aus aller Welt haben bereits den Handlungsbedarf erkannt und setzten sich aktiv für den Umweltschutz ein. Bilden doch die Schönheit der Landschaft und die Artenvielfalt ihrer Tier- und Pflanzenwelt in vielen Regionen rund um den Globus die Grundlage der Tourismusindustrie. Neben einfa-chen, aber wirksamen Maßnahmen wie die Verbannung von Plastik in Freizeitparks und auf Kreuzfahrtschiffen gibt es auch sehr kreative Ansätze. So werden Touristen im australischen Vic-toria aktiv einbezogen, indem sie Müll sammeln oder Unkraut jäten, während sie Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum besuchen. In Ras Al Khaimah, dem nördlichsten der Vereinigten Emira-te, sorgt ein eigener Masterplan zum Thema Nachhaltigkeit für Gesprächsstoff und auch die Mil-lionenmetropole Hongkong überrascht mit nachhaltigen Umweltschutzprojekten inmitten grüner Natur.

Hongkong: Schutz für die Austern!
Hongkongs grünes Herz schlägt wenige Kilometer fernab der glitzernden Wolkenkratzer. Zwei Drittel der chinesischen Sonderverwaltungszone sind nahezu unbebaut. Ein mehrere Hunderte Kilometer lan-ges Netz von Wanderwegen durchzieht die hügelige Inselwelt. 40 Prozent davon stehen unter Natur-schutz und bieten Lebensraum für endemische Tier- und Pflanzenarten. Die Non-Profit-Organisation Nature Works Hong Kong motiviert Schüler, Studenten und Lehrer sich für den Umweltschutz im Alltag zu engagieren. Vorzeigeprojekt sind die Maßnahmen zur Rettung der Austernriffe in Lau Fau Shan, ganz im Norden von Hongkongs New Territories gelegen. Seit mehr als 700 Jahren gehören Austern zu Hongkongs wichtigsten natürlichen Rohstoffen. Sie bilden nicht nur die Grundlage vieler Seafood-Gerichte, sondern übernehmen auch eine bedeutende Rolle im sensiblen Ökosystem. Eine Auster kann bis zu 100 Liter Wasser täglich filtern und so die Wasserqualität positiv beeinflussen. Jahrelange Überfischung und Kalkabbau haben die Austernriffe rund um Hongkong jedoch fast aussterben las-sen. Auch zur Rettung der 700 Jahre alte Berufstradition der Hongkonger Austernfischer hat Nature Works mit Unterstützung von J.P. Morgan und lokalen Partnern begonnen, die Schalentierriffe in der Deep Bay zu revitalisieren.

Melbourne & Victoria: Besucher jäten Unkraut
Die einzigartige Natur mit ihrer endemischen Tierwelt zu erleben, steht auf der Wunschliste von Austra-lien-Urlaubern an erster Stelle. Diese langfristig zur erhalten ist deshalb für den Tourismussektor des Landes ein zentrales Anliegen. Das neueste Projekt sind die „Wildlife Wonders“ im Regenwald des Cape Otway Nationalparks an der berühmten Great Ocean Road im Bundesstaat Victoria. Die Besu-cher erwartet hier ab Oktober 2019 ein neuer Nature Walk, auf dem sie australische Tiere wie Koala, Kängurus und Nasenbeutler in ihrem Lebensraum kennenlernen können. 30 neue Jobs entstehen in einem angrenzenden Research Centre unweit der Zwölf Apostel Felsformation. Alle Einnahmen der neuen Attraktion fließen in den Artenschutz. Ins Leben gerufen haben das Projekt Lizzie Corke und Shayne Neil, die mit dem Conservation Ecology Centre bereits eine Rettungsstation für verletzte Tiere mit angeschlossener kleiner Lodge leiten. Gestaltet wird das 20 Hektar große Gelände von Brian Mas-sey, der einst für „Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ ikonische Schauplätze wie das Dorf Hobbiton erdachte. Auch der Reiseveranstalter Echidna Walkabout aus Melbourne setzt auf sanfte Tierbegeg-nungen inmitten des natürlichen Lebensumfelds. Die Teilnehmer ihrer Touren helfen ganz nebenbei aktiv beim Artenschutz. Gründerin Janine Duffy und ihre Kollegen sammeln mit ihnen Müll oder alte Fischernetze ein, die Robben und andere Meerestiere bedrohen. Bei Ausflügen zu wildlebenden Koa-las wird Unkraut gejätet, das die einheimischen Eukalyptusbäume, die einzigen Nahrungsquelle der Beuteltiere, bedroht.

Ras al Khaimah: Masterplan für nachhaltigen Tourismus
In Ras Al Khaimah, dem Nördlichsten der Vereinigten Arabischen Emirate, soll ein eigener, umfassen-der Plan für nachhaltigen Tourismus die Weichen für die Zukunft stellen. Für das gesamte Emirat sieht ein Abfall-Management-Programm vor, die vorhandenen Deponien bis 2021 um 75 Prozent zu reduzie-ren. 500 Tonnen Papier, Pappe und Plastik, die ohne die Verordnung entsorgt worden wären, wurden bereits innerhalb des ersten Jahres recycelt. Auch ein eigenes Amt für erneuerbare Energien hat Ende 2017 die Arbeit aufgenommen. Unterstützt wird das Emirat bei seinen Nachhaltigkeitsbestrebungen durch die UNWTO. Einen touristischen Schwerpunkt bilden die umweltgerechten Angebote für ein intensives Erleben des Bergmassives des Jebel Jais, der höchsten Erhebung der Vereinigten Arabi-schen Emirate. Bereits in Betrieb sind der Klettersteig Via Ferrata sowie ein Aussichtspark, der die natürlichen Schönheiten auch weniger Sportlichen zugänglich macht.

Dubai Parks and Resorts: Aus Frittierfett wird Bio-Diesel
Die Freizeitparks von Dubai Parks and Resorts setzen auf umweltfreundliche Achtsamkeit. Im Mo-tiongate Park wird altes Frittierfett in Bio-Diesel umgewandelt, und der Verbrauch von Papier wurde in diesem Jahr bereits um fast 90.000 Seiten reduziert, unter anderem durch einfache Anpassung der Standardeinstellungen wie das beidseitige Bedrucken. Gästebefrager und Qualitätsprüfer nutzen bei ihren Rundgängen Tablets statt Papier. Fast alle Fahrzeuge im Park werden mit Strom betrieben, so dass Emissionen im Park auf ein Minimum reduziert werden. Auch bei der in den Emiraten sehr wert-vollen Ressource Wasser wird gespart: Sensoren regeln die Spülmengen in den Toiletten, Pflanzen und Grünanlagen werden nach Möglichkeit gezielt und ohne Sprinkleranlagen bewässert. Rindenmulch hilft, Wasser länger zu speichern. Im kommenden Jahr soll mit diesen und weiteren Maßnahmen die ISO 14000 Umweltzertifizierung erreicht werden. Im Schwesterpark Legoland Dubai gehören Strohhal-me aus Plastik bereits der Vergangenheit an, während in Bollywood Parks Dubai unter anderem das Warmwasser bereits aus Solarenergie gewonnen wird.

Oceania Cruises: Sail and Sustain mit umweltfreundlichem Trinkwasser
Mit dem Umweltprogramm Sail & Sustain setzt sich die Reederei Oceania Cruises für den Erhalt der wertvollen natürlichen Lebensgrundlagen ein, die für den Unternehmens-Erfolg unerlässlich sind. Eine weitreichende Maßnahme ist die Kooperation mit Vero Water, einem umweltfreundlichen Wasserdestil-lations-System, das seit April 2019 auf allen Kreuzfahrtschiffen zum Einsatz kommt. Das urheberrecht-lich geschützte Reinigungssystem mit Nano-Filtration und fünf separaten Filterschichten liefert fri-sches, gekühltes Trinkwasser. Dafür wurden Plastikflaschen von Bord verbannt und durch wiederver-wendbare, spülmaschinenfeste Glasflaschen ersetzt. Diese sollen den Verbrauch um mehrere Millio-nen Plastikflaschen im Jahr reduzieren, nicht nur an Bord, sondern auch in den Häfen. Denn alle Oceania-Gäste bekommen eine Flasche, die sie auch während der Landgänge nutzen können.

Sea World Parks & Entertainment: Dem Schutz der Meere verschrieben
In den zwölf Themenparks von Sea World Parks & Entertainment in den USA nimmt das Thema Um-welt- und Naturschutz einen besonderen Stellenwert ein. Mit der Verbannung von Plastik-Trinkhalmen und Einweg-Plastiktüten aus allen Parks kommt SeaWorld seinem Auftrag nach, sich insbesondere für den Schutz der Meere und seiner Bewohner einzusetzen. Auch investiert das Unternehmen in erneuer-bare Energien, wie die kürzlich eröffnete Solaranlage im Wasserpark Aquatica in San Diego in Kalifor-nien. 80 bis 90 Prozent der dort benötigten Kraft kann zukünftig aus Sonnenenergie gewonnen wer-den. Des Weiteren reduzierte SeaWorld zwischen 2014 und 2017 den Ausstoß von Treibhausgasen um neun Prozent. Im gleichen Zeitraum konnte das Recycling von Müll um über 50 Prozent gesteigert werden. Parallel intensiviert das Unternehmen seine Anstrengungen, Lebensmittel für die Parks aus nachhaltigem Anbau und artgerechter Tierhaltung zu beziehen. Hierzu zählen Eier freilaufender Hühner und Kaffee aus kontrolliert biologischem Anbau. Umgesetzt wurden ebenfalls Wassersparmaßnahmen wie das Auffangen von Regenwasser und die Wiederaufbereitung zum Klimatisieren von Gebäuden.

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Victoria/Australien: Pinguin-Parade wird zum Parade-Beispiel für erfolgreichen Öko-Tourismus

Victoria/Australien: Pinguin-Parade wird zum Parade-Beispiel für erfolgreichen Öko-Tourismus

Die Pinguin Parade auf Phillip Island, eine der bekanntesten Touristen-Attraktionen Australiens, hat ein neues Zuhause. Am 25. Juli wurde nach drei Jahren Bauzeit ein neues Besucherzentrum eröffnet. Dank Schutzprogrammen des Phillip Island Nature Parks ist die Zwergpinguin-Kolonie in den letzten Jahren auf rund 35.000 Tiere angewachsen. Allabendlich bei Einbruch der Dunkelheit tauchen am Summerland Beach Hunderte der kleinen Frackträger aus den Fluten und watscheln zu ihren Nestern.

Der Standort des neuen Besucherzentrums befindet sich weiter landeinwärts als sein Vorgänger. 6,7 Hektar Strand, das natürliche Habitat der Pinguine, konnten renaturiert werden. Ranger und Freiwillige setzten in den vergangenen zwei Jahren mehr als 26.300 Pflanzen ein. Die Samen hierfür wurden im Vorfeld von Helfern in der Umgebung gesammelt. Bis zu 1.400 Zwergpinguine, aber auch andere heimische Vögel und Insekten, können sich dadurch ihren ursprünglichen Lebensraum zurückerobern.

Bereits 1985 entschied sich die australische Regierung, das Areal rund um den Summerland Beach der Natur zurückzugeben, da nur so der Fortbestand der Zwergpinguin-Kolonie gesichert werden konnte. In den folgenden 25 Jahren wurden Häuser einer in den 1920er Jahren gebauten Siedlung mit fast 200 Gebäuden, darunter auch ein Einkaufsmarkt und ein Motel, von der Regierung gekauft und abgerissen.

Auch im neuen Besucherzentrum, das nach drei Jahren Bauzeit für rund 58 Millionen australische Dollar (circa 36,4 Millionen Euro) fertiggestellt ist, steht Nachhaltigkeit im Vordergrund. Der Sieger des International Architecture Awards von 2019 schmiegt sich sternförmig in das sensible Ökosystem und leitet die Besucher zu den Beobachtungsständen am Rande des Habitats. 666 Solarpanels auf dem Dach, Regenwasser-Filtrationsanalage und emissionsniedrige Baumaterialen minimieren den ökologischen Fußabdruck. Auf die rund 600.000 jährlichen Zuschauer der Pinguin Parade warten im Inneren interaktive Ausstellungen, ein Restaurant, Café und Einkaufsmöglichkeiten. Für Schulausflüge und Gruppen stehen mehrere Seminarräume und ein kleines Theater mit 100 Sitzplätzen bereit.

Die Besuchereinnahmen des Zentrums fließen in die verschiedenen Programme zugunsten des sensiblen Ökosystems auf Phillip Island. Die Non-Profit Gesellschaft Phillip Island Nature Parks betreibt neben der Penguin Parade unter anderem auch das Nobbies Centre mit der WWF Ausstellung Antarctic Journey und ein Koala Conservation Centre. Die Insel Phillips Island liegt circa 120 Kilometer südlich von Melbourne im australischen Bundesstaat Victoria und ist über eine Brücke mit dem Festland verbunden.

Weitere Informationen: Phillip Island Nature Parks, #Phillipislandnp, #VisitMelbourneDE

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Erste UNESCO Welterbestätte für die Kultur der australischen Ureinwohner: Budj Bim an der Great Ocean Road zeigt 6.600 Jahre alte Aquakultur

Erste UNESCO Welterbestätte für die Kultur der australischen Ureinwohner:  Budj Bim an der Great Ocean Road zeigt 6.600 Jahre alte Aquakultur

Das australische Budj Bim ist neue UNESCO Welterbestätte. Dies gab das UNESCO-Welterbekomitee bei ihrer Tagung in Baku, Aserbaidschan am Samstag bekannt. Es ist die erste Stätte, die sich exklusiv mit dem kulturellen Erbe der australischen Aborigines beschäftigt. In einem rund 100 Quadratkilometer großen Feuchtgebiet in der Nähe der bekannten Great Ocean Road im Bundestaat Victoria legten die Mitglieder des Gunditjmara Stammes vor rund 6.600 Jahren ein einzigartiges Aquakultursystem an. Noch heute sind die Kanäle, Deiche, Teiche und Reusen sichtbar, mit denen die Ureinwohner Aale und andere Fische fingen und Hochwasser erfolgreich eindämmten.

Einige der Kanäle sind mehrere Hundert Meter lang und wurden aus dem basalen Lavagrund ausgehoben. Entlang der verzweigten Wassersysteme errichteten die Gunditjmara runde Häuser aus Basalt-Stein. Ein interessanter Punkt vor der langanhaltenden Annahme vieler Wissenschaftler, dass alle Aborigine-Stämme ausschließlich Nomaden waren. Von ursprünglich rund 300 Gebäuden prägen noch heute Überreste die Landschaft. Die Budj Bim National Heritage Landscape umfasst eine Reihe von Kulturstätten und -landschaften, darunter auch den Lake Condah, den Muldoon“s Trap Complex und die Tyrendarra Indigenous Protected Area, die noch heute für Zeremonien der lokalen Aborigines genutzt wird.

Bis heute leben Gunditjmara im Südosten Australiens. Für die Nominierung als Weltkulturerbe arbeiten Mitglieder des Stammes seit fünf Jahren eng mit der Regierung des Bundesstaates Victorias zusammen. Rund 13 Millionen australische Dollar (zirka 8 Millionen Euro) wurden dafür dem Gunditj Mirring Traditional Owners Aboriginal Corporation für die Erschließung und Konservierung der historischen Überreste zur Verfügung gestellt. Geplant ist, die einzigartige Aquakultur in zehn bis 25 Jahren bis zu 150.000 Besuchern pro Jahr zu zeigen. Die Berücksichtigung von nachhaltigen Aspekten ist ebenfalls in dem Masterplan festgelegt.

Budj Bim liegt nahe der Great Ocean Road, im Südosten Australiens. Die Region rund um die legendäre Küstenstraße zählt zu den bekanntesten Touristenzielen des Landes. Neben den Aquakulturen der Guntitjmara finden sich dort weitere bekannte Aborigine-Stätten, darunter der erloschene Vulkankrater Tower Hill, in dem sich ein einzigartiges Öko-System entwickelt hat.

Melbourne, mit vier Millionen Einwohnern Australiens zweitgrößte Stadt, gilt als Trendschmiede des fünften Kontinents. Spiegelnde Wolkenkratzer und viktorianische Herrenhäuser, weitläufige Parks und verschachtelte Laneways bilden eine imposante Kulisse für Veranstaltungen von Weltformat wie Australian Open, Formel 1 und das Food and Wine Festival. Auch Designer und Künstler lieben die unkonventionelle Metropole am Yarra River – die Kultur- und Restaurantszene pulsiert. Den Studien der britischen Zeitung Economist zufolge macht diese Kombinationen Melbourne zu einer der lebenswertesten Städte der Welt. Nur wenige Kilometer außerhalb von Melbourne zeigt sich im Bundestaat Victoria Australiens landschaftliche Vielfalt auf kleinstem Raum: lange Sandstrände neben Steilküsten, dichter Regenwald vor fruchtbaren Weinregionen und schneebedeckte Gipfel im alpinen Hochland. Im Norden bildet der Murray River das Tor zum Outback, während an der Great Ocean Road im Süden die Zwölf Apostel-Felsen aus dem Ozean ragen. Victoria nimmt gerade mal drei Prozent des Kontinentes ein, beherbergt jedoch 30 Prozent der endemischen australischen Tiere. Überall warten Begegnungen mit Koala, Känguru und Co., die sich in den 54 Nationalparks besonders wohlfühlen.

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Tipps vom Koala zum Tag des Schlafes (21.6.) – Schlafexperte rät: Aufmerksamkeit vom Schlafen weglenken

Tipps vom Koala zum Tag des Schlafes (21.6.) - Schlafexperte rät: Aufmerksamkeit vom Schlafen weglenken

Der 21. Juni ist der Tag des Schlafes. Damit soll auf die Bedeutung des erholsamen Schlafs für die Gesundheit aufmerksam gemacht werden. Einer aktuellen Studie zufolge leidet die Mehrheit aller Berufstätigen unter Schlaflosigkeit, Unruhe oder Stress.* Ganz anders ergeht es den Koalas: Die tierischen Australier schlafen bis zu 21 Stunden am Tag. Und wir können Einiges von den Schlafweltmeistern lernen: auf Energiesparmodus schalten und gut betten zählen. Und dazu: „eine Fantasiereise in ihre Heimat Victoria antreten“, rät Professor Schredl vom Mannheimer Schlaflabor.

„Je mehr man ans Einschlafen denkt, desto schwieriger wird es“, konstatiert Professor Michael Schredl vom Mannheimer Schlaflabor. „Die Aufmerksamkeit vom Schlafen wegzulenken“, ist die Devise. So liegt es nahe, Schäfchen zu zählen – nicht immer von Erfolg gekrönt. Claudia Schaumann, die im australischen Victoria als Tier-Pflegerin arbeitet, hält es für zielführender, Koalas, statt Schäfchen zu zählen. Schließlich sind die niedlichen Tiere mit bis zu 21 Stunden Schlaf am Tag Schlafweltmeister. Professor Schredl weist dies nicht von der Hand und empfiehlt seinen Patienten zudem: „Wenn man Koalas zählt, sollte man sie sich in schöner Landschaft vorstellen, die zum Träumen einlädt.“ Also: eine Atmosphäre schaffen, die das Gehirn in die Entspannung führt – in den Koala-Modus sozusagen. Wie geht das besser, als gedanklich nach Victoria zu reisen, wo es zahlreiche Koalas gibt? Von den trägen Beutlern können wir noch mehr für einen erholsamen Schlaf lernen: gut betten und nur kleine Portionen statt großer Mahlzeiten essen. Während die schwerverdauliche Eukalyptus-Ernährung die Tiere quasi zum Dauerschlaf zwingt, haben sie einen Vorteil, den wir mit einer guten Matratze kompensieren müssen. „In ihrem Hinterteil haben Koalas eine harte Knorpelplatte, gewissermaßen ein eingebautes Sitzkissen. So fallen die putzigen Tierchen selbst in ihren wildesten Träumen nicht aus den Bäumen“, weiß Claudia Schaumann.

Einschlaf-Tipps per Video gibt es auf http://de.visitmelbourne.com/koala-nickerchen

Übrigens: Ein Flug ins „Traumland“ dauert übrigens mit Zwischenstopp etwa 21 Stunden – genauso lang wie ein Koala schläft. Melbourne & Victoria ist also nur ein Koala-Nickerchen entfernt.

*Studie des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag von LinkedIn (März 2019). Befragt wurden Berufstätige aus allen Branchen.

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Melbourne & Victoria: Touren für Leute, die keine Touren mögen

Melbourne & Victoria: Touren für Leute, die keine Touren mögen

Ein guter Reiseleiter ist der Schlüssel zum Reiseziel. Wem klassische Touren nicht zusagen, für den sind im australischen Victoria die Guides von Localing da: Ambitionierte Melburnians, die ihren anspruchsvollen Gästen als gastfreundliche, gut informierte Einheimische begegnen und exklusive Erfahrungen bieten. Unterwegs mit Freunden ist die Devise. Es gibt keinen vorgeschriebenen Routenplan, nur gute Ideen für die gemeinsame Zeit. Das jeweilige Interesse bestimmt den Fokus – in Melbourne zum Beispiel Kaffee, Sport oder Kunst. Vor den Toren der Metropole führen private Ranger zu Naturschätzen und Wildtierbeobachtungen. Die Erkundungen starten auf Wunsch zu Fuß, per Rad oder in der Luxuslimousine. Ganz neu sind voll organisierte (und dennoch flexible) Selbstfahrer-Routen mit Concierge Service und Übernachtungen in ausgewählten Design- und Boutique-Hotels in der Wildnis oder auf renommierten Weingütern.

Sich auf der anderen Seite der Erde wie ein Einheimischer fühlen – das bieten die Gründer des Reiseunternehmens Localing ihren Gästen. Die in Melbourne heimischen und langjährigen Freunde Dan und Dean heben sich vor allem durch hohe Flexibilität von klassischen Ausflugs-Organisationen ab. Ihre „tours for people who don“t like tours“ richten sich an Individualisten, die Erfahrungen von Ortsansässigen schätzen und dennoch eine freie Reisegestaltung bevorzugen. Nach detaillierter Absprache erkunden die Gäste auf ihrer ganz privaten Tour Melbourne oder die vielseitige Natur- und Tierwelt Victorias. Localing offeriert, was sie selbst fasziniert: Begegnungen mit lokalen Produzenten, Köchen und Künstlern, Besuche in typischen Läden und Lokalen, Entdeckungen in der Natur. Dazu gibt es Hinterhof-Geschichten und die bestgehüteten „Secrets“ aus der Szene. Der Gast stellt sein hochwertiges „Menü“ selbst zusammen und kann sich jederzeit umentscheiden. Neu im Angebot: Vom Profi organisierte Selbstfahrer-Routen. Hier geht es beispielsweise an die Great Ocean Road, ins Weinparadies Yarra Valley oder in den reizvollen Osten Victorias, wo authentische Begegnungen mit der australischen Tierwelt warten. Die Übernachtungen finden in besonderen Unterkünften statt. Dazu gehören das luxuriöse Art- und Design-Hotel Jackalope auf der Mornington Peninsula oder das Church House – ein exquisites Hideaway in einer ehemaligen Holzkirche am Rande des Wilsons Promontory Nationalparks.

Das 15-köpfige Team um Dean und Dan sorgt schon bei der Ankunft in Melbourne für einen smarten Start in den Urlaub mit Ansprechpartner rund um die Uhr – auf Wunsch deutschsprachig. Zur Expertise von Localing gehört auch die Organisation von ausgefallenen Aktivitäten, wie Gourmet-Küchen- oder Studio-Touren, Backstage-Besuche in der Sport- und Kultur-Szene.

Melbourne, mit vier Millionen Einwohnern Australiens zweitgrößte Stadt, gilt als Trendschmiede des fünften Kontinents. Spiegelnde Wolkenkratzer und viktorianische Herrenhäuser, weitläufige Parks und verschachtelte Laneways bilden eine imposante Kulisse für Veranstaltungen von Weltformat wie Australian Open, Formel 1 und das Food and Wine Festival. Auch Designer und Künstler lieben die unkonventionelle Metropole am Yarra River – die Kultur- und Restaurantszene pulsiert. Den Studien der britischen Zeitung Economist zufolge macht diese Kombinationen Melbourne zu einer der lebenswertesten Städte der Welt. Nur wenige Kilometer außerhalb von Melbourne zeigt sich im Bundestaat Victoria Australiens landschaftliche Vielfalt auf kleinstem Raum: lange Sandstrände neben Steilküsten, dichter Regenwald vor fruchtbaren Weinregionen und schneebedeckte Gipfel im alpinen Hochland. Im Norden bildet der Murray River das Tor zum Outback, während an der Great Ocean Road im Süden die Zwölf Apostel-Felsen aus dem Ozean ragen. Victoria nimmt gerade mal drei Prozent des Kontinentes ein, beherbergt jedoch 30 Prozent der endemischen australischen Tiere. Überall warten Begegnungen mit Koala, Känguru und Co., die sich in den 54 Nationalparks besonders wohlfühlen.

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Melbourne & Victoria: „Nur ein Koala-Nickerchen entfernt“

Video vom Schlafweltmeister gibt Einschlaftipps

Melbourne & Victoria: "Nur ein Koala-Nickerchen entfernt"

Ein Nickerchen nach dem Essen: Was bei Menschen ein 20- bis 30-minütiger Verdauungsschlaf ist, nimmt bei Koalas schon mal 20 Stunden Zeit in Anspruch. Aufgrund ihrer niedrigen Stoffwechselrate brauchen die australischen Beuteltiere deutlich mehr Ruhe als Menschen und gelten so als wahre Schlafweltmeister. Rund um diesen Nickerchen-Rekord hat Victoria, der Bundesstaat mit der größten Koala-Population Australiens, ein Video kreiert. Es begleitet alltagsgestresste Menschen mit einem Augenzwinkern auf eine besondere Australienreise: Die niedlichen Beuteltiere geben Tipps zum besseren Einschlafen oder eine entspannende Auszeit zwischendurch. Selbstredend, dass interessierte Zuschauer Koalas statt (wie hierzulande) Schäfchen zählen. Nebenbei erfährt er: Die trendige Hauptstadt Melbourne liegt nur etwa 20 Flugstunden entfernt, genau so lange wie ein Koala-Nickerchen dauert. Und in keinem anderen australischen Bundesstaat kann man leichter einheimische Tiere in freier Wildbahn beobachten als in Victoria.
Das Video ist auf der deutschen Internetseite von Visit Victoria eingebettet: Die „Koala-Nickerchen“-Seite hält daneben Interessantes zu den knuddeligen Eukalyptus-Baum-Teddys bereit. So erfährt man beispielsweise, dass sie eben keine Bären sind, warum sie stundenlang scheinbar unbequem im Baum hocken können, und wann die niedlichen Wollknäule zum bellenden Grunzer werden. Wer neugierig geworden ist, klickt sich weiter zu den zahlreichen anderen tierischen Bewohnern Victorias. Auf drei Prozent des Kontinentes leben 30 Prozent der endemischen australischen Tiere von Känguru bis Schnabeligel. Authentische Begegnungen garantiert!

Zusatzinformationen für die Redaktion:
Die besten Plätze in Victoria, um Koalas in der Wildnis zu beobachten:
Raymond Island
Inmitten der Gippsland Lakes (300 Kilometer östlich von Melbourne) befindet sich Raymond Island. Hier lebt die größte Koala-Population in Victoria. Eine Fähre bringt Gäste von Paynesville auf die Insel. Der Koala-Trail führt sie in einen Eukalyptuswald.

Budj Bim National Park
Etwa vier Stunden von Melbourne befindet sich der Budj Bim Nationalpark – ein schon lange inaktiver Vulkan mit einem ruhigen Kratersee von Buschland umgeben. Beim Wandern auf einer Vielzahl von Naturpfaden, wie dem Lehrpfad entlang des alten Kraterrandes, lassen sich immer wieder Koalas entdecken.

Great Otway National Park
Das Gebiet des Kennett River im Great Otway Nationalpark ist etwa zwei 2 Autostunden von Melbourne und 20 Minuten von Lorne entfernt. In der Nähe des Leuchtturms von Cape Otway haben Naturfreunde die beste Chance, Koalas zu entdecken.

French Island National Park
Sehr viele Koalas gibt es auch im French Island National Park, der über Stony Point per Fähre erreichbar ist.

Tower Hill Wildlife Reserve
Folgt man der Great Ocean Road nach Westen, bettet sich kurz nach Warrnambool das Tower Hill State Game Reserve in einen elf Kilometer großen Krater. In dem erloschenen Vulkan tummeln sich Koalas, Kängurus, Emus, Wildgänse, Wasservögel, Schnabel-Igel…

Melbourne, mit vier Millionen Einwohnern Australiens zweitgrößte Stadt, gilt als Trendschmiede des fünften Kontinents. Spiegelnde Wolkenkratzer und viktorianische Herrenhäuser, weitläufige Parks und verschachtelte Laneways bilden eine imposante Kulisse für Veranstaltungen von Weltformat wie Australian Open, Formel 1 und das Food and Wine Festival. Auch Designer und Künstler lieben die unkonventionelle Metropole am Yarra River – die Kultur- und Restaurantszene pulsiert. Den Studien der britischen Zeitung Economist zufolge macht diese Kombinationen Melbourne zu einer der lebenswertesten Städte der Welt. Nur wenige Kilometer außerhalb von Melbourne zeigt sich im Bundestaat Victoria Australiens landschaftliche Vielfalt auf kleinstem Raum: lange Sandstrände neben Steilküsten, dichter Regenwald vor fruchtbaren Weinregionen und schneebedeckte Gipfel im alpinem Hochland. Im Norden bildet der Murray River das Tor zum Outback, während an der Great Ocean Road im Süden die Zwölf Apostel-Felsen aus dem Ozean ragen. Victoria nimmt gerade mal drei Prozent des Kontinentes ein, beherbergt jedoch 30 Prozent der endemischen australischen Tiere. Überall warten Begegnungen mit Koala, Känguru und Co., die sich in den 54 Nationalparks besonders wohlfühlen. Die deutschsprachige Website zu Melbourne & Victoria bietet weitere Informationen. Broschüren können unter www.australien-info.de/vic bestellt werden.

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Victoria, Australien: „Emmylou“ schnauft wieder

Weltweit einzigartiges Flussschiff fährt nach Umbau mit neuem Programm

Victoria, Australien: "Emmylou" schnauft wieder

Mit gerade mal neun Kabinen ist die historische PS Emmylou ein Flussschiff für Individualisten. Sie ist der weltweit einzige noch verbliebene holzbefeuerte Raddampfer, der mehrtägige Übernachtungsfahrten auf dem Murray River anbietet. Von den einst 110 Raddampfern der frühen 1800er Jahre sind nur noch fünf holzbefeuerte übrig. Einzig die PS Emmylou bietet Übernachtungsfahrten – nach umfassender Renovierung nun noch komfortabler und zudem mit neuen Routen. Der Murray River, „Australiens Mississippi“, ist der drittlängste schiffbare Fluss der Erde. Beim Slow-Touring entlang der nördlichen Grenze des Bundesstaates Victoria reisen Naturfreunde auf dem historischen Schaufelraddampfer in vergangene Zeiten und erleben zudem die reiche Tierwelt Australiens. Die zwei bis vier Nächte dauernden Kreuzfahrten auf der Emmylou führen die Passagiere erstmals auch zu den Wäldern des Barnah Nationalparks mit dem weltgrößten Vorkommen an Rotem Eukalyptus und in die zum Weltnaturerbe erklärten Barmah Wetlands. Ebenfalls neu im Angebot ist ein Ausflug mit einem Umweltspezialisten auf den Nebenflüsschen des Murray mit seinen 230 Vogelarten. Aufgrund seiner geringen Größe kann die PS Emmylou einfach entlang der Route anlegen. So stehen Landgänge bei renommierten Flussweingütern und Kulturdenkmälern an. Neuer Ankerplatz ist Perricoota Station, ein wiederbelebtes Gehöft aus den 1860er Jahren. Zu einem Natur- und Nostalgieerlebnis am Murray gehören auch einladend gestaltete Essen am Ufer sowie Lagerfeuer unterm ungetrübten Sternenhimmel. An Bord sorgt nach dem Umbau luxuriöse Ausstattung, wie Seidenbettwäsche, in den zeitgenössischen Kabinen für einen angenehmen Aufenthalt. Reisende in der Emmylou Suite genießen ein Privatdeck mit 180-Grad-Blick auf den Fluss.

Heimathafen der PS Emmylou ist Echuca, circa 200 Kilometer nördlich von Melbourne. Hier sowie in der Schwesternstadt Moama (New South Wales) am gegenüberliegenden Ufer liegt die größte Raddampferflotte Australiens. Weitere Abfahrtsmöglichkeiten auf der Victoria-Seite bestehen von Mildura oder Swan Hill. Buchung und weitere Infos unter: www.murrayriverpaddlesteamers.com

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