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„Das andere Rechts: Urlaub in Ländern mit Linksverkehr“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Wie Autofahrer auch links auf der sicheren Seite sind

"Das andere Rechts: Urlaub in Ländern mit Linksverkehr" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Augen auf im Linksverkehr.
Quelle: ERGO Group

In vielen beliebten Reiseländern wie Australien, England, Thailand und Malta herrscht Linksverkehr. Da kommt bei Autofahrern, die das Rechtsfahren gewohnt sind, schnell Stress auf. Worauf sich Urlauber mit Auto im Linksverkehr einstellen sollten, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), erklärt, was zu beachten ist, wenn es vor Ort zu einem Unfall kommt.

Verkehrsregeln auf links gedreht …

Heute die Küste entlang fahren, morgen die Stadt entdecken: Wer im Urlaub flexibel sein und möglichst viel sehen möchte, erkundet das Reiseland meist mit dem Auto. Doch das bringt in einigen Ländern eine für deutsche Autofahrer ungewohnte Hürde mit sich: Das Linksfahren. Ob im gewählten Reiseland Linksverkehr herrscht, erfahren Urlauber im Reiseführer oder im Internet. Linksverkehr ist vor allem beim Rechtsabbiegen eine Herausforderung, hier landen Urlauber gerne mal auf der von zu Hause gewohnten rechten Straßenseite. Die größte Herausforderung ist womöglich ein Kreisverkehr: Hier müssen Urlauber nämlich links einfahren und sich dann im Uhrzeigersinn fortbewegen. Daher: „Kreuzungen oder Kreiseln sollten sich Urlauber langsam nähern, um sich auf die ungewohnte Richtung konzentrieren zu können“, rät Birgit Dreyer. Auch die Vorfahrt ist anders geregelt: „Rechts vor links“ wird nicht einfach „links vor rechts“, denn oftmals gibt es eine solche Regel gar nicht. Stattdessen regeln Fahrbahnmarkierungen oder Beschilderungen, wer an einer Kreuzung Vorfahrt hat. Eine Ausnahme ist allerdings Australien. „In ´Down Under´ gilt trotz Linksverkehr „rechts vor links““, erklärt Dreyer.

… Autos auf rechts

Wer nicht mit dem eigenen Auto unterwegs ist, kann sich vor Ort einen Mietwagen ausleihen. Das hat im Gegensatz zum eigenen Wagen den Vorteil, dass der Fahrer im Linksverkehr dann auf der „richtigen“ Seite sitzt – nämlich rechts. Dennoch muss der Fahrer umdenken: Das Lenkrad ist auf der rechten Seite, der Schaltknauf auf der linken. Kupplung-, Brems- und Gaspedal befinden sich jedoch an gewohnter Stelle. „Mit einem Automatikmodell können Urlauber mögliche Unsicherheiten beim Schalten mit der linken Hand vermeiden“, empfiehlt die Reiseexpertin. Wer das Urlaubsland mit dem eigenen Auto bereist, hat zwar den Vorteil, dass er sich nicht an ein Linksverkehr-Auto gewöhnen muss. Allerdings ist dadurch beispielsweise bei Überholmanövern die rechte Fahrbahn schwer einsehbar. Hilfreich ist es dann, wenn der Beifahrer den Verkehr mitverfolgt und in unübersichtlichen Situationen Anweisungen gibt. Außerdem sind Scheinwerfer deutscher Fahrzeuge so eingestellt, dass sie die rechte Fahrbahn etwas mehr beleuchten als die linke. Fahren diese Modelle auf der linken Straßenseite, könnten die Lichter den Gegenverkehr blenden. „Wer mit dem eigenen Wagen unterwegs ist, sollte daher die Scheinwerfer umstellen“, weiß Dreyer. Egal ob Mietwagen oder eigenes Auto: „Wer zum ersten Mal im Linksverkehr fährt, sollte sich vorsichtig herantasten“, empfiehlt die Reiseexpertin. Dazu können sich Linksverkehr-Neulinge für die erste Fahrt eine weniger befahrene Straße suchen oder beispielsweise auf einem Parkplatz ein paar Übungsrunden drehen. Sollte dies nicht möglich sein, weil sich etwa die Mietwagenfirma zentral in der Stadt befindet, gilt: Am Vordermann orientieren, dem Verkehr vorsichtig folgen und möglichst erst mal raus aus dem größten Getümmel.

Hilfe bei Unfall im Ausland

In der ungewohnten Verkehrssituation kann es leicht auch mal zu einem Unfall kommen. Es gilt dann wie zu Hause: Ruhe bewahren, Unfallstelle absichern (Warnblinker, Warnweste, Warndreieck) und Verletzten helfen. Zudem sollten Urlauber die Polizei und falls nötig den Rettungsdienst alarmieren. Europaweit gilt die Notrufnummer 112. Aber Achtung: In Australien beispielsweise lautet die Notrufnummer 000, in Thailand 199. Sie gilt dort jedoch hauptsächlich für die Feuerwehr; die Rufnummern für den Rettungsdienst können sich von Ort zu Ort unterscheiden. Eine gute Übersicht über wichtige Notrufnummern verschiedener Reiseziele bietet beispielsweise die Website des Tropeninstituts. Am besten die im Urlaubsland gültige Notrufnummer vor Reiseantritt im Handy speichern. Oder die travel and care App der ERV nutzen, dann sind neben weiteren Reiseinformationen auch alle lokalen Notrufnummern verfügbar. Übrigens: Einige Länder nehmen Notrufe auch in mehreren Sprachen entgegen.

Europäischer und polizeilicher Unfallbericht

Schon bevor die Ordnungshüter eingetroffen sind, sollten die Beteiligten einen Unfall – sofern innerhalb der Europäischen Union geschehen – mithilfe des europäischen Unfallberichts aufnehmen. Erhältlich ist der Bericht zusammen mit einer Übersetzungshilfe zum Beispiel auf der Seite des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. Tipp: Ein Exemplar mit in den Urlaub nehmen. Mithilfe des Dokuments können die Betroffenen in ihrer jeweiligen Sprache unter anderem Zeitpunkt und Ort des Unfalls, Name beziehungsweise Anschrift des Unfallgegners sowie amtliche Kennzeichen aller in den Unfall verwickelten Fahrzeuge festhalten. „Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt sich ein zusätzlicher, von der Polizei ausgestellter Unfallbericht“, so die D.A.S. Expertin Rassat.

Schadensregulierung im Ausland

Bei einem Unfall in einem EU-Land ist die Schadensregulierung einfach: Verursachen Reisende mit dem eigenen Auto einen Blechschaden, sollten sie ihn unverzüglich der eigenen Versicherung melden. Sie informiert dann über den weiteren Ablauf. Wer mit einem Mietwagen einen Unfall hat, sollte umgehend den Vermieter benachrichtigen. Wichtig zu wissen: Der Versicherungsschutz, der meist im Mietwagenvertrag inkludiert ist, setzt in der Regel einen polizeilichen Unfallbericht voraus. „Bei Personenschäden empfiehlt sich der Gang zum Anwalt“, rät Rassat. Zusammen mit dem Juristen können Urlauber dann die Ansprüche des Geschädigten aufarbeiten. Wer mit dem eigenen Wagen im Ausland durch fremde Schuld einen Unfallschaden erleidet, kann unter der Telefonnummer +49 (0) 40 300 330 300 aus dem Ausland oder unter 0800 250 2600 aus Deutschland den Zentralruf deutscher Autoversicherer anrufen. „Dessen Mitarbeiter vermitteln den Kontakt zum zuständigen Schadensregulierungsbeauftragten der jeweiligen Versicherung des Unfallgegners in Deutschland. Er übernimmt anschließend die weitere Abwicklung“, weiß die D.A.S. Expertin. Übrigens: Das Verkehrsportal der D.A.S. gibt wichtige Infos über das richtige Verhalten am Unfallort und während der Schadensabwicklung.
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Top 18 Flughäfen für Mallorca-Liebhaber

fromAtoB-Reisetipps: Hier geht“s günstig auf die Lieblingsinsel der Deutschen

Berlin, 5. Juli 2017 – Täglich fliegen durchschnittlich mehr als 700 Maschinen von und nach Palma de Mallorca, über ein Drittel davon transportiert deutsche Touristen. fromAtoB, der führende deutsche Online-Vergleichsdienst für Züge, Flüge, Fernbusse und Mitfahrgelegenheiten, hat untersucht, von wo aus man am günstigsten Richtung Mallorca abhebt.

Massive Preisunterschiede zwischen einzelnen Flughäfen

Im bundesdeutschen Durchschnitt kosten Hin- und Rückflug 150,41 Euro, wobei der Rückflug mit durchschnittlich 80,41 Euro deutlich schwerer zu Buche schlägt als der Hinflug (70,00 Euro). Extreme Unterschiede treten im direkten Vergleich einzelner Flughäfen zu Tage: Tief in die Tasche greifen müssen Reisende, die von Dresden, Berlin-Tegel oder Erfurt abheben möchten, hier kosten Hin- und Rückflug rund 200 Euro. Dahingegen fliegt man ab Köln/Bonn und Hamburg extrem günstig. Hier kostet die Hin- und Rückreise 113 bzw. 121 Euro.

Die Top 18 Mallorca-Flughäfen (inkl. Durchschnittspreis für Hin- u. Rückflug)

1.Köln/ Bonn 113,13 Euro
2.Hamburg 121,44 Euro
3.Karlsruhe/ Baden-Baden 123,38 Euro
4.Frankfurt-Hahn 129,06 Euro
5.Bremen 132,25 Euro
6.München 133,63 Euro
7.Weeze 140,38 Euro
8.Frankfurt am Main 141,13 Euro
9.Saarbrücken 144,81 Euro
10.Leipzig/ Halle 145,13 Euro
11.Düsseldorf 145,50 Euro
12.Dortmund 146,31 Euro
13.Berlin-Schönefeld 148,88 Euro
14.Nürnberg 162,31 Euro
15.Hannover 166,00 Euro
16.Dresden 198,44 Euro
17.Berlin-Tegel 200,31 Euro
18.Erfurt 215,91 Euro

Ferienzeiten haben weniger Einfluss auf Flugpreise als erwartet

Untersucht wurden die Flugpreise sowohl vor, während, als auch nach den Schulferien im jeweiligen Bundesland der Flughäfen. Hierbei fällt auf, dass der durchschnittliche Flugpreis mit Beginn der Sommerferien nur gering ansteigt. „Meist liegt der Preisunterschied zwischen Flughäfen mit und ohne Ferien bei weniger als 10 Euro. Somit lohnt es sich überwiegend nicht, für den Abflug in den Mallorca-Urlaub einen weiter entfernten Flughafen zu wählen.“, weiß fromAtoB Geschäftsführer Gunnar Berning. Es gibt

Fälle, in denen Flüge während der Ferienzeiten günstiger sind als davor oder danach. „Ab Hamburg oder Dortmund findet man aktuell z.B. noch Flüge nach Palma innerhalb der Schulferien für 24 Euro.“, verrät Berning.

Der Wochentag ist der entscheidende Faktor

Der Abflugtag hat einen weitaus größeren Einfluss auf den Flugpreis als die Sommerferien. „Allen, die in diesen Sommer nach Mallorca fliegen möchten, kann ich raten nach Flügen unter der Woche zu schauen. Diese sind weitaus günstiger als Flüge an Freitagen, Samstagen oder Sonntagen.“, so Berning „Hier lassen sich Einsparungen von bis zu 50 Prozent machen.“

Methode

Für die Studie wurden Flüge von 18 deutschen Flughäfen nach Palma de Mallorca und zurück ausgewertet. Dafür wurden die 14 größten Flughäfen Deutschlands (nach aktuellen Passagierzahlen) ausgesucht, sowie vier kleinere Flughäfen, um möglichst viele Bundesländer und Regionen abzudecken. Pro Flughafen und Richtung wurde für 9-12 Daten der preiswerteste Flug auf der Route über fromAtoB.de gesucht. Die Termine wurden so gewählt, dass sie Daten vor, während und nach den Ferien umfassten.

fromAtoB ist die führende Plattform für Reisebuchungen. Ob Flug, Zug, Fernbus oder Mitfahrgelegenheit, wir finden die besten Verbindungen. Sofort buchen, Ticket laden und einfach reisen.
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WOC Kundenzentrierung: Die Nische kann der Massenmarkt von morgen sein

Working Committee Kundenzentrierung des Travel Industry Club unterstreicht steigende Relevanz von Angebotsvielfalt /Technical Leadership ist allein kein Erfolgsgarant mehr/Think Tank des TIC erarbeitet Thesen als wichtige Impulsgeber für die Branche

Frankfurt, 2. Juni 2017- Die Chancen und Risiken der Digitalisierung manifestieren sich in besonderer Weise in den rasant steigenden Möglichkeiten zur Etablierung neuer Produkte und Services. Das Working Committee (WOC) Kundenzentrierung des Travel Industry Club unterstreicht deshalb die steigende Relevanz der Angebotsvielfalt und betont: „Die Nische kann der Massenmarkt von morgen sein. Neue Märkte geben den Raum für Wachstum.“

Denn, so das WOC weiter, kein digitales Monopol habe dauerhaft Bestand, wenn es sich nicht permanent an der Nachfrage messe und weiterentwickle. „Auch Technical Leadership unterliegt dem rasanten digitalen Wandel und ist deshalb für sich allein kein Erfolgsgarant mehr“, sagt Dr. Peter Agel, Vice President Technology & Think Tank beim Travel Industry Club.

Zwar würde die technische Infrastruktur zunächst dazu verleiten, monopolartige Angebotsstrukturen zu fördern. Doch selbst dominierende Marktteilnehmer müssten sich den bisweilen disruptiven Veränderungen des Marktes stellen, so die Einschätzung der WOC-Mitglieder. „Disruptive Entwicklungen fördern dauerhaft Wettbewerb und Innovation und haben sich permanent an der Kundennachfrage zu orientieren“, so Dr. Agel. Der Kunde akzeptiere und honoriere ein Angebot nur so lange er daraus den größtmöglichen Nutzen erwarten könne.
Die Entwicklung immer neuer digitaler Angebotsformen, so die Schlussfolgerung des WOC Kundenzentrierung, sorge deshalb für ständige Konkurrenz und Fortschritt. Aus digitalen Nischen würden Massenmärkte und somit die digitalen Leader von morgen und übermorgen.

Für die Reiseindustrie, deren Produkt „Urlaub“ wie kaum ein anderes durch Emotionen und soziale Empfindungen der Kunden beeinflusst und geprägt ist, schaffe dies klare Vorteile, so das WOC. Denn das Urlaubsprodukt selbst und seine Bausteine seien auch langfristig kaum durch Technologie ersetzbar. Denn auch Virtual Reality würde in absehbarer Zeit keine eigenständige Urlaubsform.

Das wiederum setzt klare Signale an die künftig mögliche und notwendige Angebotsvielfalt in der Touristik. Denn auch im digitalen Zeitalter ist der Markenwert vor allem von Vertrauen und Transparenz geprägt. Communities, Influencer und Blogs sind die neuen Mechanismen zum Aufbau eines starken Markenwerts. Deshalb ist insbesondere in Marktnischen inzwischen ein schneller und nachhaltiger Markenaufbau möglich. „Durch die stete Optimierung des Angebots kann aus einem Nischenangebot auch und gerade in der Reiseindustrie schnell der Trend von morgen und sogar ein neuer Markt werden“, betont Dr. Agel. Innovative Nischenanbieter könnten demnach auch in der Touristik künftig Marktführer werden.

Das WOC Kundenzentrierung ist eines von drei Working Committees im 2016 gegründeten Think Tank des Travel Industry Club. Die zwei weiteren widmen sich den Schwerpunkten Digital und Mobilität. In allen WOCs werden aktuelle Thesen formuliert, um wichtige Impulse in die Branche zu geben und zukunftsweisende Entwicklungen entscheidend voranzutreiben. Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, sagt: „Die Touristikindustrie zählt zu den wichtigsten Branchen in Deutschland. Umso entscheidender ist es, dass wir uns als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie für eine starke Zukunft einsetzen und bei den relevanten Themen prägend sind. Wir vertreten Entscheider, Macher und Beweger der Branche. Die Arbeit der zahlreichen Experten in unserem Think Tank hat dabei eine elementare Bedeutung.“

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Blaulicht und Martinshorn – wie verhalte ich mich richtig?

Was tun, wenn plötzlich Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei mit Blaulicht und Martinshorn über die Straße donnern? Immer wieder wissen Autofahrer nicht wohin oder bleiben in einer Art Schockstarre mitten auf der Fahrbahn stehen. Andere geraten sogar in Panik. Das oberste Gebot lautet: Ruhe bewahren und sich orientieren, woher die Signale kommen, in welche Richtung sie sich bewegen und wie viele Fahrzeuge im Einsatz sind. Weitere Verhaltensregeln nennen ARAG Experten.

Blinker setzen und Ausweichrichtung anzeigen
Wer den Blinker setzt, um die Ausweichrichtung anzuzeigen, gibt anderen Verkehrsteilnehmern die Möglichkeit, es ihm gleichzutun bzw. ihr Verhalten anzupassen. Dabei sollte man selbst natürlich auch auf andere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer achten. Zeigt eine Ampel Rotlicht, sollte man immer nach rechts ausweichen und gegebenenfalls vorsichtig die Haltelinie überfahren, wenn es der Verkehr zulässt.

Rechts ran oder Rettungsgasse
Auf einspurigen Straßen sollten Autofahrer beim Herannahen der Rettungskräfte das Tempo drosseln, nach rechts an den Fahrbahnrand ausweichen und wenn nötig anhalten. Auf mehrspurigen Straßen und Autobahnen besteht die Pflicht, eine Rettungsgasse zu bilden – bei zwei Fahrstreifen pro Richtung in der Mitte. Autos auf dem linken Fahrstreifen müssen also an den linken Fahrbahnrand fahren, die auf der rechten Spur an den rechten. Bei drei und mehr Fahrstreifen muss die Rettungsgasse zwischen der äußersten linken und der direkt rechts daneben liegenden Fahrspur freigehalten werden. Bei Verstößen droht ein Bußgeld. Schlaumeier, die direkt nach dem Blaulichtfahrer durch die Gasse preschen, riskieren viel. Sie können wegen Straßenverkehrsgefährdung den Führerschein verlieren. Im Extremfall endet die Fahrt sogar im Gefängnis.

Einsatzwagen haben Wegerecht
Nur Blaulicht und Martinshorn gemeinsam gewähren einem Einsatzwagen laut Straßenverkehrsordnung das Wegerecht, das heißt, andere Verkehrsteilnehmer müssen sofort freie Bahn schaffen. Das Wegerecht darf nur in Anspruch genommen werden, um beispielsweise Menschenleben zu retten, schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden oder flüchtige Personen zu verfolgen, so ARAG Experten. Auch Fußgänger und Radfahrer müssen Einsatzfahrzeuge passieren lassen. Für die Fahrer von Rettungs- und Einsatzwagen gibt es spezielle Fahrsicherheitstrainings. Dort lernen die Teilnehmer neben dem Umgang mit den meist besonderen Fahrzeugtypen auch kritische Situationen rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Wenn es trotzdem mit einem Einsatzwagen zum Crash kommt, entscheidet der Einzelfall. Es kann für den Autofahrer aber sehr teuer werden, da er ja verpflichtet ist, einem Einsatzfahrzeug sofort Platz zu machen.

Interessante Gerichtsurteile zum Thema

Mitschuld für Einsatzfahrer
Lenker von Feuerwehr- oder Polizeiautos dürfen sich nicht auf ihre im Verkehr geltenden Sonderrechte verlassen und ohne Rücksicht auf eine Kreuzung fahren, erklären ARAG Experten. Demgemäß bekam zwar eine Dame, die aufgrund verspäteter Wahrnehmung des Signals mit einem Feuerwehrauto zusammenstieß, die Hauptschuld an dem Unfall zugesprochen, der Einsatzwagenfahrer aber auch eine Mitschuld von 20 Prozent (OLG Jena, Az.: 4 U 259/05).

Kein Blaulicht fürs Ordnungsamt
Das Ordnungsamt der Stadt Wuppertal scheiterte mit seinem Antrag auf Blaulichter und Einsatzhörner für seine Einsatzwagen. Die Polizei hat hier den Vorzug, denn sie ist gerade dann für die Gefahrenabwehr zuständig, wenn andere Behörden nicht rechtzeitig tätig werden können. Ziel der Behörden ist es außerdem, die Zahl der mit Blaulicht ausgestatteten Fahrzeuge möglichst gering zu halten, um die bei einem Blaulichteinsatz entstehende Gefahrenlage soweit wie möglich zu begrenzen (VG Düsseldorf, Az.: 14 K 2548/08).

Blaulicht allein reicht nicht
In einem Einsatz war ein Polizeiwagen nur mit Blaulicht bei Rot in eine Kreuzung eingefahren. Ein Autofahrer aus dem Querverkehr, der ganz regelkonform bei Grün losgefahren war, konnte gerade noch bremsen, als er das Polizeifahrzeug sah. Doch für seinen Hintermann kam die Vollbremsung zu plötzlich und er krachte ihm ins Heck. Da das Polizeifahrzeug nur mit Blaulicht und ohne Martinshorn unterwegs war, klagte der Angefahrene und bekam zum Teil Recht. Auch wenn sich der Polizist auf einem Einsatz befunden habe, müsse er das Martinshorn einschalten, wenn er von seinen Sonderrechten Gebrauch machen wolle. Beide Parteien hafteten zu jeweils 50 Prozent (KG Berlin, Az.: 12 U 15/04).

Zusammenstoß mit Einsatzfahrzeug
Eine Autofahrerin hatte nachts auf der Suche nach einem Parkplatz ihr Fahrzeug gewendet und war mit einem sich mit hoher Geschwindigkeit nähernden Polizeiwagen kollidiert. Sie war bei dem Vorfall verletzt worden. Vor Gericht ging sie von einer Mitschuld der Polizisten aus, da diese fast ungebremst mit ihr zusammengestoßen waren. Die Richter waren jedoch anderer Ansicht. Bei einem Wendemanöver sei eine besondere Sorgfaltspflicht gegeben, eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer müsse dabei ausgeschlossen werden. Eine Mithaftung der Beklagten schied aus, da die Klägerin nicht beweisen konnte, dass sie vor dem Wenden den linken Blinker gesetzt hatte. Auch die erhöhte Geschwindigkeit des Einsatzfahrzeuges führt nicht zu einer Mitschuld. ARAG Experten weisen darauf hin, dass ein Dienstfahrzeug allein mit Blaulicht fahrend aber nicht generell schuldfrei davon kommt (KG Berlin, Az: 12 U 206/08).

Download des Texts:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/auto-und-verkehr

Aktuelle Meldungen finden Sie auch bei Twitter: http://www.twitter.com/ARAG

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

Kontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

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redaktion neunundzwanzig
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Lindenstraße 14
50676 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
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Online-Mietwagenangebote der ADAC Autovermietung erneut zum Testsieger gekürt

Nachdem im Juli 2013 das Handelsblatt Bestnoten an die ADAC Autovermietung in den Kriterien Online-Buchung und die Gesamtleistung vergab, lag das ADAC Online Mietwagenportal auch beim Mietwagen-Special des „Clever reisen!“ Magazins wieder an der Spitze.

Online-Mietwagenangebote der ADAC Autovermietung erneut zum Testsieger gekürt

Logo ADAC Autovermietung GmbH

Die Autovermietungssparte des ADAC (Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e. V.) ist klarer Testsieger im aktuellen Heft (Ausgabe 3/13) des „Clever reisen!“ Magazins. Gesamtnote: „Sehr gut“.

Wer für die nächste Reise ein Auto mieten will, der hat zahlreiche Möglichkeiten und muss sich zunächst durch einen Dschungel von Angeboten schlagen. Die Reiseprofis des „Clever reisen!“ Magazins haben sich in einem Mietwagen Special einige ausgewählte Angebote vorgenommen und verglichen. Das Ergebnis: Die ADAC Autovermietung erhielt vom Pionier unter den deutschen Reisemagazinen die Gesamtnote „sehr gut“ und ist damit klarer Testsieger.

So hat das „Clever reisen!“ Magazin bewertet

Als Vergleichsgröße dienten die Preise vom Preisvergleichsportal Billiger-Mietwagen.de, wobei nur in etwa vergleichbare Inklusivpakete berücksichtigt wurden (zum Beispiel in Bezug auf Tankregelung, Gebühren für Zusatzfahrer, Versicherungsleistungen, etc.).

Um die Angebote zu vergleichen, wurde jeweils ein Gegenangebot auf dem Preisvergleichsportal von Billiger-Mietwagen.de eingeholt. Das Vergleichsportal tritt als Vermittler auf und greift hauptsächlich auf die Angebote der zahlreichen Mietwagenbroker zurück. Gefragt wurde nach dem günstigsten Angebot für eine Woche ab Miami (01.-08.10.2013). Außerdem wurde berücksichtigt, welche Konditionen mit eingeschlossen sind. Das Angebot der ADAC Autovermietung erwies sich dabei als deutlich günstiger als vergleichbare Offerten von Billiger-Mietwagen.de.

Der ADAC ist Deutschlands größter Automobil-Club und mit seinen 18,8 Millionen Mitgliedern seit 1903 die „Instanz“ in Sachen Auto, Motorrad, Verkehr und Reisen. Die ADAC Autovermietung GmbH, die seit mehr als 20 Jahren geprüfte Mietwagenangebote mit Preisvorteilen entwickelt, profitiert als 100-prozentiges Tochterunternehmen von dieser geballten Kompetenz.

Weitere Informationen: http://www.adac.de/autovermietung / http://www.adac.de

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Über die ADAC Autovermietung GmbH:

Seit über 20 Jahren entwickelt die ADAC Autovermietung GmbH geprüfte Mietwagenangebote mit exklusiven Preisvorteilen für ADAC Mitglieder.

Die angebotenen Tarife beinhalten immer – entgegen der gängigen Praxis im Mietwagenmarkt – alle sinnvollen Leistungen und zeigen transparent den Endpreis auf. Versteckte Zusatzkosten gibt es dabei nicht.

Spartenübersicht

+++ Ferienmietwagen +++

Weltweite Mietwagenvermittlung mit Best-Preis-Garantie* an über 3.500 Stationen in über 40 Ländern.

ADAC spezifische Vorteile Ferienmietwagen:

– Zusammenarbeit mit Premiumpartner: Sixt, Hertz, Europcar, Avis, National und Alamo
– Exklusive Rabatte auf die Originalpreise der Vermieter (ADAC Best-Preis-Garantie*)
– Umbuchung und Stornierung ohne Gebühr
– Vollkaskoschutz inklusive
– Keine versteckten Zusatzkosten (wie z.B. Berechnung einer obligatorischen Tankpauschale)

Weitere Informationen: http://www.adac.de/autovermietung

+++ Pkw / Lkw Deutschland +++

Mietwagen, Lkw und Transportervermittlung in Deutschland.

ADAC spezifische Vorteile Pkw Deutschland:

– Zusammenarbeit mit Premiumpartner: Sixt, Hertz, und Avis
– Exklusive Rabatte auf die Originalpreise der Vermieter (ADAC Best-Preis-Garantie*)
– Umbuchung und Stornierung ohne Gebühr
– Vollkaskoschutz inklusive
– Keine versteckten Zusatzkosten

ADAC spezifische Vorteile Lkw Deutschland:

– Zusammenarbeit mit Premiumpartner: Sixt, Hertz, und Avis
– Exklusive Rabatte auf die Originalpreise der Vermieter (ADAC Best-Preis-Garantie*)
– Umbuchung und Stornierung ohne Gebühr
– Kein Aufpreis für Zusatzfahrer
– Keine versteckten Zusatzkosten

*Erläuterung „Best-Preis-Garantie“

Der ADAC garantiert, dass ADAC Mitglieder bei Buchung eines Mietwagens immer einen garantierten Preisvorteil gegenüber den Internet-Originalpreisen der angebotenen Autovermieter erhalten.

„Falls Sie innerhalb von 24 Stunden nach der Buchung über die ADAC Autovermietung ein billigeres Angebot mit identischen Leistungsinhalten bei den hier aufgeführten Vermietern direkt erhalten, erstatten wir Ihnen die Differenz nach Zusendung der Nachweise.“

Weitere Informationen Pkw Deutschland: adac.de/autovermietung
Weitere Informationen Lkw Deutschland: adac.de/produkte/autovermietung/lkw.aspx

+++ ADAC ClubMobil +++

Das ADAC ClubMobil ist der günstige Mietwagen im Inland direkt vom ADAC – erhältlich bei circa 300 ADAC Straßendienstpartnern bundesweit.

Bei den Fahrzeugen handelt es sich immer um gut ausgestattete Mini Vans oder Mittelklasse-Kombis (z.B. VW Touran, VW Golf, o. ä.) zu sehr günstigen Inklusivpreisen. Auch hier gilt: Günstige Mietpreise, keine Zuschläge, keine versteckten Nebenkosten.

Weitere Informationen adac.de/clubmobil

+++ Wohnmobil +++

Die ADAC Wohnmobilvermietung vermittelt ganzjährig Wohnmobile und Wohnwagen an jedermann. ADAC Mitglieder genießen jedoch Preisvorteile und Zusatzleistungen. Über 1.000 ADAC Wohnmobile stehen an mehr als 60 Vermietstationen bereit. Die Auswahl reicht vom wendigen Reisevan über schicke teilintegrierte Wohnmobile bis hin zu geräumigen und familiengerechten Alkovenreisemobilen.

Neu: Ab sofort können auch mehr als 300 Wohnwagen deutschlandweit angemietet werden. ADAC Mitglieder erhalten exklusive Preisvorteile und Zusatzleistungen.

Weitere Informationen: adac.de/wohnmobile

Kontakt
ADAC Autovermietung GmbH
Manuel Belan (Leiter Marketing & Vertrieb)
Hansastr. 19
80686 München
+49 (0) 89 76 76 26 05
manuel.belan@adac.de
http://www.adac.de/autovermietung / http://www.adac.de

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PR-Agentur PR4YOU
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Schonensche Straße 43
13189 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
h.ballwanz@pr4you.de
http://www.pr4you.de / http://www.pr-agentur-automotive.de

Gut gerüstet in den Winter

Titgemeyer bietet umfangreiches Winter-Programm für alle Nutzfahrzeuge

Gut gerüstet in den Winter

Sicherheit bei Regen und Schnee – das wird schon bald wieder auf Europas Straßen ein wichtiges Thema für den Berufsverkehr sein. Pünktlich zu Herbstbeginn und damit noch früh genug für die kritischen Wintermonate, stellt Titgemeyer ein aktuelles Winter-Programm zusammen, das allen gesetzlichen Anforderungen bestens genügt und darüber hinaus das eigene, verantwortliche Handeln nach außen hin deutlich macht. Zum Programm gehören verschiedene Spritzschutz-Systeme, Warnmarkierungen und Dachlastabweiser wie das GETO RSAB-System. Im Bereich des Spritzschutzes haben sich in der Praxis gleich mehrere Systeme als sehr robust und wirksam erwiesen. Nach EG-Vorschrift müssen alle Produkte mindestens 70 Prozent des aufgewirbelten Wassers auffangen und geschützt wieder auf die Straße zurück leiten. Unterschiede gibt es dabei vor allem im Material und in der Funktionalität. Die „Clear Pass Spritzschutz-Matte“ aus einhundert Prozent recycelbarem Polyethylen zeichnet sich beispielsweise durch eine besonders einfache Montage aus. Sie besteht aus einer Kombination von Spritzlappen und Schürzen, die den gefährlichen Sprühnebel, der nachfolgenden Fahrzeugen die komplette Sicht nehmen kann, effektiv binden und ableiten. Die Clear Pass Spritzschutz-Matte kann auf jede spezielle Größe zugeschnitten werden.
Die „Antispray-Spritzschutz-Lochmatte“ von Titgemeyer ist eine weitere Variante zur Bindung des Sprühnebels. Durch die glatte, selbstreinigende Fläche verhindert sie, dass sich Schnee, Eis und Schmutz am Fahrzeug festsetzen. Robust und haltbar passt es sich optimal an das Kotflügelmodell des jeweiligen Fahrzeuges an.
Um den Gefahren durch herabstürzendes Eis oder Schnee vorzubeugen, bietet Titgemeyer für Nutzfahrzeuge mit Planendächern das Sicherheitssystem „GETO RSAB“ (RoofSafetyAirBag) als Nachrüstsatz an. Das europaweit patentierte, TÜV-geprüfte System beugt diesen Gefahren effektiv vor. Das Airbag-System besteht aus einem aufblasbaren Luftschlauch, der im Inneren des Aufbaus zwischen Dachspriegel und Plane installiert wird. Das System wird als vormontierte Baugruppe geliefert und kann problemlos in der eigenen Werkstatt in rund zweieinhalb Stunden nachgerüstet werden. Es wird einfach an die bordeigene Druckluft angeschlossen. Aufwändige Reinigungsarbeiten auf den LKW-Planendächern entfallen danach. Gewonnene Zeit, die die Fahrer effektiver nutzen können. Reparaturkosten durch Eisschäden, kürzere Standzeiten und geringerer Kraftstoffverbrauch durch bessere Aerodynamik zählen ebenfalls zu den Pluspunkten. Außerdem wird die Nachrüstung des Systems durch die De-minimis-Förderung des Bundes großzügig unterstützt. Die Antragsfrist zur Förderperiode 2014 beginnt ab dem 01. Oktober 2013 und endet am 31. Oktober 2013.
Ebenfalls im Winter-Programm von Titgemeyer tragen auch die „Retroreflektierenden Fahrzeug-Markierungen“ zu mehr Sicherheit bei. Vorgeschrieben für alle neu zugelassenen Nutzfahrzeuge sollten sie möglichst in einer Kombination aus Kontur- und Teil- oder Linienmarkierungen an Seite und Heck angebracht werden. Bis zu 30 Prozent weniger Auffahrunfälle verzeichneten wissenschaftliche Studien durch die konse-quente Nutzung retroreflektierender Fahrzeug-Markierungen auf Nutzfahrzeugen. Die Folien gibt es sowohl für Festauf-bauten als auch für Planenaufbauten. „Für die Halter von Nutzfahrzeugen bedeutet die richtige Vorbereitung für harte Wintertage nicht nur, auf wintertaugliche Bereifung umzusteigen. Sondern auch Vorsorge für mögliche Schäden durch Eis und Schnee zu treffen“, so Guido Schöpker, Vertriebsleiter Fahrzeugbauteile bei Titgemeyer. So ließen sich Unfälle, Bußgelder und mögliche Strafpunkte vermeiden.

Innovativ, weltoffen: die Unternehmensgruppe TITGEMEYER
Führend in Fahrzeugbauteilen und Befestigungstechnik: Die TITGEMEYER Unternehmensgruppe positioniert vielfältige Produkte im internationalen Markt. Maßgeschneiderte Lösungen und praxisorientierte Innovationen für Industrie und Handwerk kommen aus Osnabrück. Erreicht durch qualifizierte Beratung, modernste Produktionstechnik und eine ausgereifte Logistik. TITGEMEYER überzeugt auf Werften, im Flugzeug- wie Fahrzeugbau, in der Industrie wie im Handwerk. In aller Welt. Offen für Innovationen.

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Smart Cities: China und Deutschland lernen voneinander

München, 18. September 2013 – Das urbane Leben ist geprägt von einer Vielzahl verschiedener Bereiche, die in ihrer Summe den Charakter und die Stärke einer Stadt ausmachen. Stadtverwaltung, Wirtschaftsbetriebe sowie Energie- und Gesundheitsversorgung prägen das urbane Miteinander genauso wie die Verkehrsinfrastruktur, die Bildungseinrichtungen, das kulturelle Angebot und die Architektur. Die wachsende Urbanisierung stellt Städte und Regionen vor vielfältige Herausforderungen. Damit das Zusammenspiel der verschiedenen Bereiche im Sinne der Bürger und ökologisch nachhaltig gelingt, setzen Städte weltweit auf den Einsatz von Informations- und Telekommunikationstechnologien (IKT). Der MÜNCHNER KREIS hat nun zusammen mit acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, und der Chinese Academy of Engineering führende Experten aus China und Deutschland auf einer zweitägigen Konferenz zusammen gebracht, um Praxis und Forschung sowie Zukunftsvisionen für eine intelligente Stadtentwicklung aufzuzeigen und nachhaltige Entwicklungen voran zu treiben.

In Deutschland liegt die Herausforderung vor allem darin, die traditionell gewachsenen Städte in ressourcensparende und effiziente Smart Cities zu transformieren. In China hingegen zwingt vor allem das starke Bevölkerungswachstum der Ballungsräume die Stadtverwaltungen dazu, die Organisation und das Zusammenspiel der städtischen Systeme intelligent zu vernetzen, schließlich ziehen dort jährlich 15 Millionen Menschen in die Städte. „Was Deutschland und China eint, ist die Notwendigkeit, Planungs- und Steuerungssysteme zu entwickeln, die die vielen allein operierenden, vertikalen IT-Lösungen in den bevölkerungsreichen Regionen integrieren. Die Verringerung des CO2-Ausstoßes und eine hohe Lebensqualität sind dabei weltweit die wichtigsten Ziele“, so Prof. Arnold Picot, Vorstandsvorsitzender des MÜNCHNER KREIS.

Vor rund 140 Konferenzteilnehmern präsentierten Vertreter von IBM, Siemens, SAP und der Deutschen Telekom, wie breit das Feld für ein Engagement global agierender Unternehmen bei der Umsetzung von Smart-City-Projekten ist. Aus den komplexen Anforderungen intelligenter Städte ist längst ein lukrativer Markt für zukunftsweisende IKT erwachsen, auf dem gerade auch deutsche Unternehmen eine gewichtige Rolle spielen können. „Die Entscheidungsträger der Mega-Städte und Ballungsgebiete weltweit sehen sich äußerst komplexen Problemlagen gegenüber. Vertikale IT-Lösungen sind dabei einerseits eine Herausforderung, andererseits sind sie es, die den Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung in den Städten ebnen“, sagte Klaus Helmrich, Technikvorstand der Siemens AG.

Prof. Zhiqiang Wu von der Universität Tongji stellte Systematiken für die Bewertung des Entwicklungsstandes chinesischer Städte vor. Auf der Grundlage umfangreicher quantitativer und qualitativer Parameter entstand eine Evaluation der einzelnen Lebensbereiche in fünfzig ausgewählten Städten Chinas. Diese Übersicht dient in der Praxis den Entscheidungsträgern aus Politik, Stadtplanung und Industrie bei der Entwicklung von Smart-City-Programmen. Weltweit existieren allerdings unterschiedliche Systeme zur Zertifizierung der jeweiligen Entwicklungsstände intelligenter Städte. Universelle Kriterien und Ranglisten für intelligente Städte können hieraus noch kaum abgeleitet werden. Und die Debatte über Mittel und Zwecke intelligenter Städte bringt verschiedene Strategien für die Integration von IKT in die urbanen Systeme hervor. „Berücksichtigt man, dass jedes Smart-City-Projekt vor dem Hintergrund seiner ganz eigenen Ausgangssituation geplant wird, so wundert es nicht, dass je nach Ansatz von Smart Cities, Intelligent Cities oder Eco Cities die Rede ist“, erklärte Prof. Michael Dowling von der Universität Regensburg und als Vorstandsmitglied des MÜNCHNER KREIS verantwortlicher Mitorganisator der Konferenz.

Auf der Konferenz des MÜNCHNER KREIS wurde eine Reihe von chinesischen Smart-City-Projekten vorgestellt. So entsteht unweit von Peking mit der Tianjin Eco City eine Stadt für 350.000 Menschen, die als Vorbild für weitere Projekte dieser Art dienen soll. Der Strom wird in der weltweit größten Ökostadt bis 2020 allein aus Wind- und Solarkraft gewonnen und rund 90 Prozent des Verkehrs wird nichtmotorisiert sein. Darüber hinaus sollen 60 Prozent des Stadtwassers gereinigt und wiederverwendet werden. Inmitten der Tianjin Eco City wird ein Industriezentrum für umweltfreundliche Technologien entstehen, die hier und andernorts zum Einsatz kommen sollen. Auch der Bericht aus der nahe Shanghai gelegenen Stadt Ningbo zeigte, wie enorm die Modernisierungsanstrengungen der im harten Wettbewerb stehenden Großstädte Chinas sind.

Mit Blick auf das europäische Smart-City-Engagement betonte Dr. Colette Maloney, Leiterin der Abteilung „Intelligente Städte & Nachhaltigkeit“ der Europäischen Kommission, dass es keine standardisierten Modelle für intelligente Städte gibt und geben kann. „Jede Stadt ist anders und benötigt ihren eigenen Fokus, um die Elemente der Smart City in Einklang zu bringen.“ Die Europäische Kommission legt ihren Schwerpunkt dabei auf den effizienten Einsatz der Energieressourcen, auf CO2-Neutralität und auf Kosteneffizienz. So sieht die „Green Digital Charter“ der Europäischen Union eine dreißigprozentige Reduktion des CO2-Ausstoßes von IKT in Städten bis 2020 vor. Das Statut wurde inzwischen von rund vierzig Bürgermeistern europäischer Städte unterschrieben. Die Europäische Union strebt mit diesem Programm aber auch weitere internationale Partnerschaften an, so auch mit China. Bereits im Mai dieses Jahres wurde die China-EU Green Smart Cities Cooperation ins Leben gerufen, in der eine Expertengruppe jeweils 15 Pilotstädte ausgewählt hat, die im Rahmen der Partnerschaft zu intelligenten Städten werden sollen.

Dr. Matthias Flügge vom Fraunhofer Institut FOKUS zeigte, welch gute Position Deutschland auf dem Gebiet des E-Governments hat. Er gab andererseits zu bedenken, dass die Vernetzung städtischer IKT-Systeme auch einen höheren Grad wechselseitiger Abhängigkeit bedeutet. „Das heißt, dass Fehler und Ausfälle innerhalb eines Teilsystems zunehmend auch eine negativen Effekt für andere Teilsysteme oder sogar für das Gesamtsystem mit sich bringen können.“ Auch Prof. Bernhard Müller vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung wies darauf hin, dass Ziele und Mittel intelligenter Städte sich nicht immer vertragen: „Angesichts der drängenden Probleme der Mega-Metropolen, müssen wir uns auch die Frage stellen, ob IKT allein die Lösung der komplexen urbanen Probleme liefern können. Und wir müssen verhindern, dass die Verbesserung der Lebensumstände durch neue Systeme des Städtemanagements weiteren unkontrollierten Zuzug auslöst. Schließlich birgt jedes Smart City Projekt immer auch das Risiko einer Ausweitung der digitalen Spaltung von Stadt und Land.“

Über den MÜNCHNER KREIS:

Der MÜNCHNER KREIS ist eine gemeinnützige übernationale Vereinigung für Kommunikationsforschung. An der Nahtstelle von Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien befasst er sich mit Fragen der Technologie, der Gesellschaft, der Ökonomie und der Regulierung im Bereich von Informations- und Kommunikationstechniken sowie der Medien. Er begleitet und fördert die Entwicklung der Informationsgesellschaft in verantwortungsvoller Weise und wirkt an der Verbesserung der Rahmenbedingungen durch wissenschaftlich qualifizierte Beiträge und sachlichen Dialog konstruktiv mit.

Der MÜNCHNER KREIS ist eine gemeinnützige übernationale Vereinigung für Kommunikationsforschung. An der Nahtstelle von Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien befasst er sich mit Fragen der Technologie, der Gesellschaft, der Ökonomie und der Regulierung im Bereich von Informations- und Kommunikationstechniken sowie der Medien. Er begleitet und fördert die Entwicklung der Informationsgesellschaft in verantwortungsvoller Weise, und wirkt an der Verbesserung der Rahmenbedingungen durch wissenschaftlich qualifizierte Beiträge und sachlichen Dialog konstruktiv mit. www.muenchner-kreis.de

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Energiewende im Verkehr mit Erdgas und Bio-Erdgas

Erdgastechnologie bei insgesamt acht namhaften Herstellern auf der IAA präsent

Energiewende im Verkehr mit Erdgas und Bio-Erdgas

Dr. Timm Kehler, Geschäftsführer von erdgas mobil (links), im Gespräch zur Energiewende im Verkehr

Frankfurt, 11. September 2013: Erdgasautos sind weiter auf dem Vormarsch – und heute schon voll alltagstaugliche Alternativen. Diese Bilanz zogen bei einer Pressekonferenz die Energie- und Automobil-Experten Dr. Gerhard Holtmeier (Thüga AG), Christian Haferkamp (EWE Vertrieb GmbH) und Reiner Mangold (Audi AG) auf der 65. Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt, bei der insgesamt acht namhafte Hersteller den Erdgasantrieb präsentieren.

Die IAA steht ganz im Zeichen umweltschonender Mobilität. Die Autoindustrie setzt dabei verstärkt auch auf erdgasbetriebene Fahrzeuge, die eine wichtige Rolle bei der Energiewende im Verkehr spielen können. „Die automobile Zukunft kann mit Erdgas und Bio-Erdgas im Tank angepackt werden. Dieser Weg ist bereits heute praxistauglich und bezahlbar“, betonte Dr. Timm Kehler, Geschäftsführer der erdgas mobil GmbH.

Zukunfts-Impulse für Erdgas als Kraftstoff

Die Bedeutung von Erdgas wird auch in der neuen Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie der Bundesregierung sowie auf europäischer Ebene deutlich. „Die EU-Kommission will bis 2020 den Flottengrenzwert für den CO2-Ausstoß von Pkw von derzeit 130 Gramm pro Kilometer auf 95 Gramm reduzieren“, erklärte Dr. Gerhard Holtmeier, Vorstand des Stadtwerke-NetzwerkesThüga. Mit dem sogenannten „Clean Power for Transport“-Programm wird eine klimaverträglichere Mobilität angestrebt, die alternative Kraftstoffe wie Erdgas, Bio-Erdgas, Strom oder Wasserstoff stärker zum Einsatz bringen will. Bis 2020 sollen in ganz Europa im Abstand von jeweils höchstens 150 Kilometern Erdgastankstellen zur Verfügung stehen. In Deutschland hat man dieses Ziel bereits erreicht. „Seit den 1990er Jahren bauen Gasversorger das Tankstellennetz kontinuierlich aus, inzwischen gibt es mehr als 920 Stationen und die Zahl wächst stetig“, so der Energie-Experte. Neue Anlagen entstehen vor allem an Autobahnen und an wichtigen Verkehrsknotenpunkten. Nach den Worten von Holtmeier wurde in den letzten Jahren insbesondere in den qualitativen Ausbau investiert: Über 90 Prozent der Erdgasstationen sind mittlerweile in Markentankstellen integriert, an denen nach dem Erdgas tanken die Möglichkeit der Kartenzahlung besteht. Zwei Drittel aller Standorte sind außerdem rund um die Uhr geöffnet.

Holtmeier betonte zudem, dass bereits etwa 20 Prozent des verkauften alternativen Kraftstoffs aus der Bio-Produktion stamme – und überwiegend aus Gülle, Stroh und anderen Reststoffen hergestellt werde. Reines Bio-Erdgas könne den CO2-Ausstoß um bis zu 97 Prozent reduzieren. Angesichts des Zukunftspotenzials von Erdgas und Bio-Erdgas als Kraftstoff plädierte Holtmeier dafür, dass sich die neue Bundesregierung rasch dafür entscheiden solle, die bis Ende 2018 garantierte Reduzierung der Energiesteuer zu verlängern. Dies würde auch die Investitionssicherheit für Tankstellenbetreiber und die Autoindustrie verbessern.

Synthetisches Erdgas durch „Power-to-Gas“

Eine innovative Technologie zur Kraftstofferzeugung stellte Christian Haferkamp, Geschäftsführer der EWE Vertrieb GmbH, auf der Pressekonferenz am Messestand von erdgas mobil (Halle 8, Stand D34) vor. Unter Federführung der Audi AG entstand gemeinsam mit dem regionalen Energieversorger EWE im niedersächsischen Werlte eine Power-to-Gas-Anlage, die sogenanntes e-gas, also synthetisch hergestelltes Erdgas, aus Windenergie, produziert. „Das Power-to-Gas-Verfahren ist nicht nur eine Möglichkeit, regenerativen Biokraftstoff zu erzeugen, sondern vor allem eine vielversprechende Option, überschüssigen Wind- oder Solarstrom in großen Mengen über längere Zeit speicherfähig zu machen und so besser in das Versorgungssystem zu integrieren“, sagte Haferkamp. In Werlte können pro Jahr rund 1.000 Tonnen e-gas produziert werden, rechnerisch ist es möglich, mit dieser Menge 1.500 neue Audi A3 g-tron mit einer Fahrleistung von jährlich 15.000 Kilometern zu versorgen. Der umweltschonende A3 Sportback ist mit einem bivalenten System ausgestattet, kann also mit Benzin und Erdgas fahren und ingesamt rund 1.300 Kilometer mit einer Tankfüllung zurücklegen, erläuterte Reiner Mangold von der Audi AG. Der Leiter der Abteilung Nachhaltige Produktentwicklung beim Ingolstädter Automobilhersteller wies darauf hin, dass Kunden beim Kauf eines Audi A3 Sportback g-tron eine e-gas-Tankkarte optional dazubestellen können. Komme diese bei der Bezahlung zum Einsatz, werde das getankte Erdgas registriert und als Ausgleich e-gas ins öffentliche Erdgasnetz eingespeist. Darüber hinaus könne man sich bei Audi außerdem vorstellen, dass auf den A3 noch weitere g-tron Modelle von Audi folgen, das sei jedoch abhängig vom Ausbau der CNG-Infrastruktur und den politischen Rahmenbedingungen.

Rekordfahrt von Italien nach Schweden

Anfang August war Gerhard Plattner, der ebenfalls an dem Expertengespräch teilnahm und laut Guinness Buch der „vielseitigste Autofahrer der Welt“ ist, mit einem erdgasbetriebenen Skoda Citigo CNG Green tec unterwegs. Nun berichtete er auf der Presseveranstaltung von erdgas mobil über seine Rekordfahrt: Mit nur 100 Euro im Geldbeutel fuhr der ehemalige Journalist fast 2.700 Kilometer vom italienischen Vicenza bis nach Stockholm in Schweden. „Meine Tour zeigt, wie problemlos der Kraftstoff Erdgas an den Tankstellen zu handhaben ist und wie sparsam, langstreckentauglich und zuverlässig Erdgasfahrzeuge sind“, sagte der Rekordjäger, der bereits 2006 mit einem erdgasbetriebenen VW Caddy rund 9.000 Kilometer durch 24 Staaten Europas zurückgelegt hatte. Plattner verzeichnete bei seiner diesjährigen Tour einen durchschnittlichen Verbrauch von 2,39 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer und unterschritt damit die Herstellerangabe Skodas von 2,9 Kilogramm. Auch bei der Umweltbilanz konnte er einen Bestwert aufstellen: „Laut Herstellerangaben stößt der Citigo nur 79 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Während meiner Fahrt konnte dieser Wert auf 65 Gramm pro Kilometer gesenkt werden“, erklärt Plattner. Bei der Routenplanung durch Deutschland unterstützte ihn die Erdgastankstellen-App, welche von erdgas mobil während der IAA zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt wird.

Abschließend prognostizierte Dr. Timm Kehler eine dynamische Marktentwicklung von Erdgasfahrzeugen. Positiv stimme nicht nur der deutlich gestiegene Bekanntheitsgrad des alternativen Kraftstoffs, wie eine Marktumfrage ergab, auch die Zulassungszahlen und das Angebot an erdgasbetriebenen Fahrzeugen, das noch nie so groß gewesen sei, wie auf der diesjährigen IAA, zeige, dass die Erdgasmobilität im Markt angekommen ist.
Am Messestand von erdgas mobil (www.erdgas-mobil.de) fahren beispielsweise der neue VW Golf TGI BlueMotion, die Technikinnovation Audi A3 g-tron und die leicht überarbeitete Mercedes-Benz E-Klasse NGD vor.

Der sparsame Verbrauch in Kombination mit den günstigen Erdgaspreisen trage nach den Worten von Dr. Kehler auch dazu bei, dass das Tankbudget erfreulich niedrig ausfällt. Bezogen auf den Energiegehalt ist Erdgas im bundesweiten Durchschnitt aktuell immerhin 56 Prozent günstiger als Benzin und kostet 44 Prozent weniger als Diesel.

Druckfähiges Bildmaterial und weitere Informationen unter www.erdgas-mobil.de .

BU: Sprachen auf der IAA über die Energiewende im Verkehr: Dr. Timm Kehler (Geschäftsführer der erdgas mobil GmbH), Dr. Gerhard Holtmeier (Thüga AG), Christian Haferkamp (EWE Vertrieb GmbH), Reiner Mangold (Audi AG) und Gerhard Plattner (Fahrer der Skoda-CNG-Rekordtour). Foto: Kai-Uwe Knoth

Bildrechte: Kai-Uwe Knoth

erdgas mobil ist eine Interessenvertretung führender deutscher Gasunternehmen. Aufgabe der im April 2009
gegründeten Initiative ist es, Erdgas und Bio-Erdgas als alternative Kraftstoffe der Zukunft zu etablieren. Der an
mittlerweile über 900 Tankstellen in Deutschland erhältliche alternative Kraftstoff hat vor allem durch die Beimischung von Bio-Erdgas das Potenzial, langfristig einen bedeutenden Beitrag zur Verringerung von Emissionen im Straßenverkehr, insbesondere von CO2, Lärm, Stickoxiden und Feinstaub, zu leisten. So werden beispielsweise bei einer 20prozentigen Bio-Erdgas-Beimischung rund 40 Prozent CO2 gegenüber einem Benziner eingespart. Der Preis für den alternativen Kraftstoff liegt durchschnittlich rund 50 Prozent unter dem für Benzin, gegenüber Diesel können 30 Prozent gespart werden.

Kontakt:
erdgas mobil GmbH
Ina Sesgör
Reinhardtstr. 32
10117 Berlin
+49 (0)30 – 460 60 15 – 86
presse@erdgas-mobil.de
http://www.erdgas-mobil.de

ADAC Autovermietung: Die Gelben Engel sind jetzt auch am Fuße des Berliner Fernsehturms zu finden

Die Autovermietungssparte des ADAC (Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e. V.) hat jüngst in Berlin eine neue Station eröffnet. Am Fuße des Fernsehturms hält die neue ADAC Geschäftsstelle günstige Mietwagen aus der Kompaktklasse bereit. ADAC Mitglieder erhalten zusätzlich Rabatte.

ADAC Autovermietung: Die Gelben Engel sind jetzt auch am Fuße des Berliner Fernsehturms zu finden

ADAC Autovermietung GmbH

Der ADAC ist Deutschlands größter Automobil-Club und mit seinen 18,6 Millionen Mitgliedern seit 1903 die „Instanz“ in Sachen Auto, Motorrad, Verkehr und Reisen. Die ADAC Autovermietung GmbH, die seit mehr als 20 Jahren geprüfte Mietwagenangebote mit Preisvorteilen entwickelt, profitiert als 100-prozentiges Tochterunternehmen von dieser geballten Kompetenz und ist deutschlandweit mit über 280 eigenen Stationen vertreten.

+++ Eine Fahrzeugklasse – Ein Preis +++

Jüngstes „Kind“ dieser Familie ist die neue Vermietstation in der Geschäftsstelle am Fuße des Berliner Fernsehturms in der Alexanderstraße 1, 10178 Berlin. Dort stehen, nicht nur ADAC Mitgliedern, von Montag bis Freitag, 8:00 – 18:00 Uhr, und Samstag, 8:00 – 12:00 Uhr, günstige Mietwagenmodelle wie VW Touran, VW Golf (Variant oder Limousine), Opel Zafira oder Ford C-Max zur Verfügung. Und das Besondere daran: Für alle Fahrzeuge einer Fahrzeugklasse gilt der gleiche Preis.

+++ Bequeme Abholung und Rückgabe im Parkhaus +++

Die ADAC Autovermietung hat mit der neuen Mietwagenstation einen weiteren Top-Standort hinzugewonnen. Sie verfügt über modernste Ausstattung und angenehmes Ambiente. Trotz der Top-Lage in der Stadtmitte können die Fahrzeuge bequem im Q-Park Parkhaus direkt neben der neuen Filiale übergeben werden. Hier ist auch die Rückgabe der Wagen möglich.

+++ Eröffnungsangebot im August +++

Als Eröffnungsangebot gibt es in der neuen Vermietstation der ADAC Geschäftsstelle noch bis Ende August das ADAC ClubMobil (z.B. einen VW Touran) bereits ab 59 Euro pro Tag. Aber auch außerhalb des Eröffnungsangebotes bietet das fünfköpfige Serviceteam Interessierten immer lukrative Angebote. Die Mietautos können bargeldlos per EC-Karte oder per Kreditkarte bezahlt werden.

Weitere Informationen: http://www.adac.de/autovermietung / http://www.adac.de

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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung

Im Online-Pressefach können Sie schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden: http://www.pr4you.de/pressefaecher/ADAC-Autovermietung

Über die ADAC Autovermietung GmbH:

Seit über 20 Jahren entwickelt die ADAC Autovermietung GmbH geprüfte Mietwagenangebote mit exklusiven Preisvorteilen für ADAC Mitglieder.

Die angebotenen Tarife beinhalten immer – entgegen der gängigen Praxis im Mietwagenmarkt – alle sinnvollen Leistungen und zeigen transparent den Endpreis auf. Versteckte Zusatzkosten gibt es dabei nicht.

Spartenübersicht

+++ Ferienmietwagen +++

Weltweite Mietwagenvermittlung mit Best-Preis-Garantie* an über 3.500 Stationen in über 40 Ländern.

ADAC spezifische Vorteile Ferienmietwagen:

– Zusammenarbeit mit Premiumpartner: Sixt, Hertz, Europcar, Avis, National und Alamo
– Exklusive Rabatte auf die Originalpreise der Vermieter (ADAC Best-Preis-Garantie*)
– Umbuchung und Stornierung ohne Gebühr
– Vollkaskoschutz inklusive
– Keine versteckten Zusatzkosten (wie z.B. Berechnung einer obligatorischen Tankpauschale)

Weitere Informationen: http://www.adac.de/autovermietung

+++ Pkw / Lkw Deutschland +++

Mietwagen, Lkw und Transportervermittlung in Deutschland.

ADAC spezifische Vorteile Pkw Deutschland:

– Zusammenarbeit mit Premiumpartner: Sixt, Hertz, und Avis
– Exklusive Rabatte auf die Originalpreise der Vermieter (ADAC Best-Preis-Garantie*)
– Umbuchung und Stornierung ohne Gebühr
– Vollkaskoschutz inklusive
– Keine versteckten Zusatzkosten

ADAC spezifische Vorteile Lkw Deutschland:

– Zusammenarbeit mit Premiumpartner: Sixt, Hertz, und Avis
– Exklusive Rabatte auf die Originalpreise der Vermieter (ADAC Best-Preis-Garantie*)
– Umbuchung und Stornierung ohne Gebühr
– Kein Aufpreis für Zusatzfahrer
– Keine versteckten Zusatzkosten

*Erläuterung „Best-Preis-Garantie“

Der ADAC garantiert, dass ADAC Mitglieder bei Buchung eines Mietwagens immer einen garantierten Preisvorteil gegenüber den Internet-Originalpreisen der angebotenen Autovermieter erhalten.

„Falls Sie innerhalb von 24 Stunden nach der Buchung über die ADAC Autovermietung ein billigeres Angebot mit identischen Leistungsinhalten bei den hier aufgeführten Vermietern direkt erhalten, erstatten wir Ihnen die Differenz nach Zusendung der Nachweise.“

Weitere Informationen Pkw Deutschland: adac.de/autovermietung
Weitere Informationen Lkw Deutschland: adac.de/produkte/autovermietung/lkw.aspx

+++ ADAC ClubMobil +++

Das ADAC ClubMobil ist der günstige Mietwagen im Inland direkt vom ADAC – erhältlich bei circa 300 ADAC Straßendienstpartnern bundesweit.

Bei den Fahrzeugen handelt es sich immer um gut ausgestattete Mini Vans oder Mittelklasse-Kombis (z.B. VW Touran, VW Golf, o. ä.) zu sehr günstigen Inklusivpreisen. Auch hier gilt: Günstige Mietpreise, keine Zuschläge, keine versteckten Nebenkosten.

Weitere Informationen adac.de/clubmobil

+++ Wohnmobil +++

Die ADAC Wohnmobilvermietung vermittelt ganzjährig Wohnmobile und Wohnwagen an jedermann. ADAC Mitglieder genießen jedoch Preisvorteile und Zusatzleistungen. Über 1.000 ADAC Wohnmobile stehen an mehr als 60 Vermietstationen bereit. Die Auswahl reicht vom wendigen Reisevan über schicke teilintegrierte Wohnmobile bis hin zu geräumigen und familiengerechten Alkovenreisemobilen.

Neu: Ab sofort können auch mehr als 300 Wohnwagen deutschlandweit angemietet werden. ADAC Mitglieder erhalten exklusive Preisvorteile und Zusatzleistungen.

Weitere Informationen: adac.de/wohnmobile

Kontakt
ADAC Autovermietung GmbH
Manuel Belan (Leiter Marketing & Vertrieb)
Hansastr. 19
80686 München
+49 (0) 89 76 76 26 05
manuel.belan@adac.de
http://www.adac.de/autovermietung / http://www.adac.de

Pressekontakt:
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Schonensche Straße 43
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+49 (0) 30 43 73 43 43
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http://www.pr4you.de / http://www.pr-agentur-automotive.de

Stau und Radarfallen immer im Blick mit Verkehrsportal.com

Staus gibt es in Deutschland immer, ganz egal ob auf der Autobahn, der Landstraße oder einfach in der Innenstadt. Steht man erst einmal im Stau, ist es aber meistens schon zu spät, weshalb eine gute Informationslage viel Zeit und noch mehr Nerven sparen kann.

Staus gibt es in Deutschland immer, ganz egal ob auf der Autobahn, der Landstraße oder einfach in der Innenstadt. Steht man erst einmal im Stau, ist es aber meistens schon zu spät, weshalb eine gute Informationslage viel Zeit und noch mehr Nerven sparen kann. Mit Verkehrsportal.com haben Auto- und Motorradfahrer die aktuelle Verkehrslage immer im Blick – bundesweit und völlig kostenlos.

Das Portal trägt bundesweit alle aktuellen Staumeldungen und Radarfallen zusammen, sortiert diese und gibt sie in leicht erkenntlicher Form aus. So können sich Autofahrer im Vorfeld informieren ob die eigene Strecke frei ist, mit wie viel Verzögerung womöglich zu rechnen ist und ob es sich nicht doch lohnt eine alternative Route zu wählen. Damit das schnell so wie möglich geht, liefert die Seite eine einfache Unterteilung in verschiedene Land- und Bundesstraßen. Auch Autobahnen werden natürlich ständig im Blick behalten und gegebenenfalls aktualisiert, sollte es aufgrund von Straßenschäden, Unfällen oder anderen Malheuren zu stockendem Verkehr oder gar kompletten Stillstand kommen.

Verkehrsportal.com zeigt aber nicht nur an ob Stau ist, sondern auch wie weit sich der Verkehr schon staut und zwischen welchen Abfahren es genau zu Behinderungen kommt. Die bequeme Unterteilung nach einzelnen Straßen und Autobahnen lohnt sich besonders für Kraftfahrer, die innerhalb der Bundesrepublik weite Strecken zurücklegen müssen und dabei natürlich auch Bundesländergrenzen durchschreiten. Wer sich noch nicht sicher ist, kann die Unterteilung auch nach Städten und/oder Regionen durchführen. So werden regionale Behinderungen im Straßenverkehr schnell erkannt, um im Anschluss noch schneller darauf reagieren zu können. Der angebotene Service ist für Autofahrer selbstverständlich komplett kostenlos und kann jederzeit bequem über das Internet abgerufen werden.

Für eine bessere Einteilung und Zuordnung der jeweiligen Verkehrsbehinderungen werden auch das Datum und die Uhrzeit zur entsprechenden Meldung mit eingeblendet. So kann eine verlässliche Historie vergangener und aktueller Meldungen erfasst werden, welche automatisch von der aktuellsten Meldung bis hin zu älteren Meldungen sortiert wird. Die direkt neben der eigentlichen Meldung platzierten Icons geben Autofahrern binnen weniger Sekunden einen Überblick über den Grund der Verkehrsbehinderung an. Egal ob für die Urlaubsreise oder als allgemeiner Überblick für Fernfahrer, ein Blick auf die aktuelle Verkehrslage bei Verkehrsportal.com lohnt sich!

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