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Intelligentes Liquiditätsmanagement erzielt eine Verzinsung in Höhe von 19,3%

Investierte Geschäftsguthaben konnten das siebte Jahr in Folge zweistellige Renditen verzeichnen

Intelligentes Liquiditätsmanagement erzielt eine Verzinsung in Höhe von 19,3%

Sicherheit.Verfügbarkeit.Rendite.Selbstbestimmung.Ergebniskontinuität.Flexibilität

Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG [ http://www.avgeg.de ] blickt sehr zufrieden auf ein erfolgreiches siebtes Jahr in Folge zurück und rechnet auch für das Jahr 2013/14 mit einer weiterhin positiven Entwicklung der Mitgliederzahl und der Ertragssituation.

Trotz des schwierigen Marktumfeldes – wie ein Zinsvergleich zeigt – konnte auch für 2012 eine Dividende von 10,5% (105,00 EUR pro Geschäftsanteil) ausgeschüttet werden. Die Berechnung der Dividende der einzelnen Mitglieder erfolgte hierbei satzungsgemäß nach den jeweils monatlich eingezahlten Geschäftsguthaben.

Vergleich Zinsniveau und AVG eG-Dividende
Stand: 20.06.2013
Grafik: [ https://dl.dropboxusercontent.com/u/104788203/documente/htm_images/zinsvergleich.jpg ]

Nach Änderung der Firma im vergangenen Jahr durch die Generalversammlung wurde natürlich ebenfalls die Satzung der ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG dem Generalziel angepasst, den Mitgliedern Altersvorsorgeleistungen jeder Art anzubieten. Hierzu gehören nicht nur möglichst hohe Rentenzahlungen, sondern – auf Sicht gesehen – auch die Bereitstellung von altersgerechten Wohnanlagen oder anderen Leistungen, auf die die Mitglieder Wert legen.

Auch in 2012 ist die AVG eG wieder stark gewachsen. Die Mitgliederzahl stieg um mehr als die Hälfte, die Geschäftsguthaben um mehr als zwei Drittel. Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist im Sinne von § 53 Genossenschaftsgesetz keine kleine Genossenschaft und unterliegt seit 2012 der jährlichen Prüfungspflicht durch einen staatlich überwachten Prüfungsverband.

Eine sehr gute Rentabilität ist gleich nach Sicherheit eine der Grundvoraussetzungen für die dauerhaften Altersvorsorgeleistungen und hat daher einen hohen Stellenwert. Begünstigt wird dies im Wesentlichen dadurch, dass diese Genossenschaft zu nahezu 100% Eigenkapitalfinanziert ist. Insgesamt sind die Mitglieder mit der Geschäftsentwicklung im abgelaufenen Jahr sehr zufrieden – wie beispielsweise auch ein Vergleich mit der Wertentwicklung des Deutschen Aktienindex DAX seit 01.01.2007 sehr deutlich zeigt.

Chart: [ https://dl.dropboxusercontent.com/u/104788203/documente/htm_images/dax_avg.jpg ]

„Auch im Jahr 2013/14 werden wir unsere gute Ausgangsposition als ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG dazu nutzen, um unseren Mitgliedern weiterhin als zuverlässiger Partner zur Verfügung zu stehen“,betont Andreas Lechtenfeld. „Unser leistungsstarkes Team und die guten Geschäftsergebnisse der zurückliegenden Jahre werden uns dabei den Rücken stärken.“

Bild: [ https://dl.dropboxusercontent.com/u/104788203/documente/htm_images/xingfotomi.jpg ]
Andreas Lechtenfeld
Vertriebskoordinator

Genossenschaften sind eine weitverbreitete Gesellschaftsform. Bundesweit gibt es mehr als 5-tausend Genossenschaften mit 800-tausend Arbeitsplätzen und 20 Millionen Mitgliedern: Statistisch ist bereits jeder vierte Bundesbürger Mitglied in einer Genossenschaft. Jedes Mitglied hat gesetzlich verankerte Mitwirkungsrechte und ist als Mitglied am Ertrag beteiligt. Zu den Besonderheiten gegenüber anderen Formen von Kapitalgesellschaften gehört auch, dass jedes Mitglied eine einzige Stimme hat unabhängig von der Höhe seiner Beteiligung.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Kontakt:
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@karriere.ag
http://www.avgeg.de

Das Risiko Lebensversicherung: Vertrauen oder kündigen?

Lebensversicherung-beleihen.net informiert: Neue LV-Modelle ohne Garantiezins. Bestehende Lebensversicherungen unabhängig prüfen lassen

Das Risiko Lebensversicherung: Vertrauen oder kündigen?

(NL/8236259788) Lebensversicherung-beleihen.net informiert: In Bezug auf Lebensversicherungen herrscht derzeit eine große Unsicherheit bei Verbrauchern. Greift der Garantiezins noch und was bringen die neuen LV-Modelle der Versicherer? Einige Antworten.

Vor allem Kunden, die mit einer kapitalbildenden Lebensversicherung ihre Altersvorsorge planen, fragen sich aktuell, ob das Ergebnis bei Auszahlung noch den Erwartungen entspricht. Begründen lassen sich solche Bedenken mit Aussagen zahlreicher Versicherer, die sich unter dem Druck sinkender Kapitalmarktzinsen Sorgen machen, ob und wie sie den bisher festgeschriebenen Höchstrechnungszins (Garantiezins) weiter erwirtschaften können.

Neue Modelle der LV ohne Garantiezins

Einige Versicherungsgesellschaften, z. B. die Marktführer Ergo oder Allianz, sind deshalb dazu übergegangen, ihren Neukunden künftig Lebensversicherungsprodukte ohne Mindestverzinsung anzubieten. Stattdessen garantieren die Versicherer lediglich den Erhalt der eingezahlten Beiträge. Alles darüber hinaus hängt an einer vagen Prognose. Die neuen Verträge ähneln prinzipiell fondsgebundenen Lebensversicherungen, d. h. sie sind für Versicherungsnehmer deutlich riskanter. Während bei Modellen mit Zinsgarantie gesetzliche Grenzen hinsichtlich der Anlagemöglichkeiten bestehen, dürfen Versicherer bei Varianten ohne Garantiezins mit mehr Risiko investieren, beispielsweise in Aktien oder Hedgefonds.

Mehr Risiko, weniger Sicherheit

Das Risiko trägt der Kunde. Dafür verspricht z. B. die Allianz für das Jahr 2013 im Gegenzug eine um 0,3 Prozent höhere Überschussbeteiligung als bei klassischen Lebensversicherungen. Die Überschussbeteiligung wird jedoch jährlich festgelegt, was in Zukunft durchaus schlechtere Ergebnisse bedeuten kann.

Obwohl die neuen Versicherungsverträge mehr Geld am Auszahlungstag versprechen, hilft das schließlich nur denen, die ihre Lebensversicherung bis zum Ende durchhalten. Wird vorher gekündigt, zahlen Kunden in der Regel drauf. Als Faustregel gilt: Je kürzer der Vertrag läuft, desto weniger erhält der Versicherungsnehmer zurück. In den ersten Jahren verrechnen die Versicherungsgesellschaften nämlich ihre Bearbeitungsgebühren und Vermittlerprovisionen mit den Beiträgen.

Nicht kündigen, sondern Alternativen suchen

Was sich Alternativ zu einer Kündigung tun lässt, können Interessierte unter diesem Link nachlesen.

Bestehende Policen können sich zudem unabhängig bewerten lassen, damit sich feststellen lässt, wie einträglich die Versicherungsgesellschaft mit dem Geld des Kunden arbeitet. Mehr dazu hier.

Das Fachportal Lebensversicherung-beleihen.net bietet Verbrauchern einen unabängigen Vergleich von Angeboten rund um die Lebensversicherung. Leser finden darüber hinaus themenspezifische Ratgeber und Detailinformationen zur Beleihung, zum Verkauf sowie zur Kündigung der Lebensversicherung.

Kontakt:
Concitare GmbH
Mario Hess
Mottelerstraße 23
04155 Leipzig
034124399500
info@concitare.de
http://www.lebensversicherung-beleihen.net/

transparo Deutschland-Vergleich: Unser Autoland

Neue Ausgabe der transparo-Reihe zeigt, wo Autos sich wohlfühlen und wo nicht

(ddp direct) Augsburg, 10. September 2013. Deutschland ist das Land der Autoliebhaber. Doch wo fühlen sich Fahrer besonders wohl, welche Stadt ist autofreundlich, wo ist das Fahren besonders sicher? Und wo werden Autofahrer gern zur Kasse gebeten, wo stehen sie häufig im Stau? Der Deutschland-Vergleich von transparo zeigt es.

Die neue Auflage steht unter dem Motto „Deutschland – Autoland“: Verschiedene Infografiken zeigen u. a. Parkplatz- und Strafzettelhitlisten, nennen Stauländer und Blitzerhochburgen. Auch auf die Frage, wo Deutschlands sicherste und unsicherste Fahrer unterwegs sind, gibt der Deutschland-Vergleich eine Antwort. Der Trend-Ticker spürt zudem aktuellen Entwicklungen nach, die unser Autoland Deutschland prägen.

Für den Deutschland-Vergleich wertet transparo aktuelle Statistiken und Studien aus und greift zudem auf eigene Daten zurück. Diese stammen beispielsweise aus den vielen Tausend Versicherungsvergleichen auf transparo.de. Die anonymisierten Eingaben der Internetnutzer lassen hier Rückschlüsse auf Verbraucherwünsche zu – aber auch auf die Unterschiede zwischen Ländern, Städten, Gemeinden und Bewohnern.

Download der Infografik:  http://tinyurl.com/payursv

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=== Deutschland – Autoland (Infografik) ===

Deutschland ist das Land der Autoliebhaber. Doch wo fühlen sich Fahrer besonders wohl, welche Stadt ist autofreundlich, wo ist das Fahren besonders sicher? Und wo werden Autofahrer gern zur Kasse gebeten, wo stehen sie häufig im Stau? Der Deutschland-Vergleich von transparo zeigt es.

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transparo ist das smarte Vergleichsportal für alle, die schnell durchblicken wollen. Es wird betrieben von der transparo AG, die sich seit 2011 im Mehrheitsbesitz der Versicherer HDI, HUK-Coburg und WGV befindet und von den Vorständen Johannes Hack (Vorsitzender), Petra Berghaus-Wagner, Helmut Paesler und Wolfgang Schütz partnerschaftlich geführt wird. transparo ist offen für die Teilnahme aller Anbieter, um Verbrauchern einen größtmöglichen Überblick über Angebote am Markt zu geben. Das Portal verpflichtet sich, alle Produktanbieter ohne Präferenz gleich zu behandeln und keine Vergleichsergebnisse zu manipulieren. transparo steht für einen hohen Standard bei Qualitätsrichtlinien und garantiert ihre Einhaltung. Dazu gehört etwa eine Preisgarantie. Im Bereich Kfz-Versicherungen lässt sich transparo regelmäßig vom TÜV Saarland nach intensiver Prüfung bestätigen, dass transparo hält, was versprochen wird.

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fischerAppelt, relations
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Im Zollhafen 24
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Vergleich mit Volksbank führt zur Schufa-Löschung

Die Rechtsanwälte Dr. Schulte und Partner sind täglich mit Rechtsfragen um negative Schufa-Einträge beschäftigt. Für Experten ist die Beseitigung solche belastenden Einträge auf gerichtlichem Wege möglich. Der einfachere Weg ist allerdings die Löschung nach einem außergerichtlichen Schriftwechsel.

Vergleich mit Volksbank führt zur Schufa-Löschung

Rechtsanwälte und Fachanwälte Kanzlei Dr. Schulte und Partner, Berlin

Manchmal führt nur bissige Arbeit des Anwalts und der Umweg zur Gerechtigkeit. So geschehen im Rahmen der anwaltlichen Tätigkeit des Experten Dr. Tintemann, Fachanwalt in Berlin. Dr. Sven Tintemann hierzu: „In einem Rechtsstreit vor dem Amtsgericht Berlin-Mitte konnte ein Schufa-Negativeintrag im Vergleichswege erfolgreich zur Löschung gebracht werden. Dem Rechtsstreit vorausgegangen war ein Negativ-Eintrag bei der Schufa Holding AG, den die Volksbank Darmstadt-Südhessen e.G. vorgenommen hatte. Gegen diesen Eintrag wandte sich der Kläger und ließ sich hierbei durch die Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte vertreten.“

Bedenken der Rechtsschutzversicherung stellt vergleichsweise Einigung in Frage

Bereits im außergerichtlichen Verfahren wurde über eine vergleichsweise Einigung nachgedacht. Ein Vergleich scheiterte letztendlich an den Bedenken der Rechtsschutzversicherung des Klägers. Diese wollte schlicht und ergreifend die Kosten für die vergleichsweise Erledigung des Rechtsstreites nicht in der vorgeschlagenen Höhe tragen. Die Rechtsschutzversicherung erteilte aber Kostenschutz für eine Klage vor dem Landgericht Berlin. Dieses verwies den Rechtsstreit kurzerhand an das Amtsgericht Berlin-Mitte mit der Begründung, der Streitwert in der vorliegenden Sache wird für nicht hoch genug bewertet.

Vor dem Amtsgericht Berlin-Mitte konnte dann auch ohne eine mündliche Hauptverhandlung erneut über eine vergleichsweise Einigung gesprochen werden. Diese führte schließlich dazu, dass der Negativeintrag seitens der Volksbank Darmstadt-Südhessen e.G. erfolgreich zur Löschung gebracht wurde. Den gerichtlichen Vergleich wollte die Rechtsschutzversicherung des Klägers plötzlich übernehmen, da sie offenkundig kein Interesse daran hatte, einen langen Rechtsstreit über mindestens zwei Instanzen führen und gegebenenfalls bezahlen zu müssen.

Die Angelegenheit kommentiert Dr. Sven Tintemann, Rechtsanwalt in der Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte , wie folgt:

„Der Rechtsstreit zeigt erneut, dass es auch sinnvoll sein kann, mit seinem Gegner sowohl gerichtlich als auch außergerichtlich über eine vergleichsweise Einigung zu sprechen. Diese führt oftmals schneller zu dem gewünschten Ergebnis. Wichtig ist es hierbei natürlich auch, dass die eigene Rechtsschutzversicherung mit im Boot ist. Hier spielen oftmals bei der Rechtsschutzversicherung auch wirtschaftliche Erwägungen eine wesentliche Rolle. So kam es in dem hier vorliegenden Fall tatsächlich zu der etwas skurril anmuteten Problematik, dass die Rechtsschutz außergerichtlich keinen Vergleich bezahlen wollte, gerichtlich dann aber doch bereit war, nach Abwägung der Kostenriskien, der Erfolgsaussichten und nach Kenntnis der Argumente der Gegenseite, einer vergleichsweisen Einigung zuzustimmen.“

Bei Vergleich von offenen Forderungen die Prüfung von Eintragungen bei Auskunfteien nicht vergessen!

Betroffene, die darüber nachdenken, mit ihrem Gläubiger einen Vergleich über offene Forderungen zu schließen, sollten in diesem auch eine Regelung über die Löschung eventuell vorhandener Negativeinträge bei Auskunfteien mit einfließen lassen. Hier kann die Beratung durch einen auf dieses Rechtsgebiet spezialisierten Rechtsanwalt hilfreich sein, um nicht später eine böse Überraschung in Form eines Negativeintrages zu erleben. Hat Ihr Berater die Aufnahme einer Regelung zur Löschung bzw. zum Widerruf eines Schufa-Eintrages unterlassen, kann sogar ein Haftungsfall aufgrund erfolgter Falschberatung vorliegen. Wichtig ist es, hier auf die Vorschrift des § 28 a Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), insbesondere auf die Regelungen in den Nummern 3 und 4 der Vorschrift zu achten.

Rechtsanwalt Dr. Tintemann: „Eine friedliche Einigung mit einem Gläubiger ohne Regelung der „Schufa-Frage“ ist nicht sinnvoll für Betroffene.“

V.i.S.d.P.

Dr. Sven Tintemann
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Sofortkontakt Dr. Schulte und Partner unter 030 – 715 206 70

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Ergänzende Absenderangaben mit dem Kanzleistandort finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de

Kontakt:
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte
Dr. Thomas Schulte
Malteserstrasse 170 / 172
12277 Berlin
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dr.schulte@dr-schulte.de
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Welche Zahnzusatzversicherung ist die Beste?

Nicht immer ist die Zahnzusatzversicherung, die in diversen Testzeitschriften hervorragend beurteilt wird, gleichzeitig auch jene, die ideal zu den persönlichen Vorsorgepräferenzen passt. Mit Blick auf das Leistungsspektrum lassen sich dennoch zahlreiche Tarife in die Kategorie „ungenügend“ oder „umfassend“ einstufen. Wie finde ich nun die beste Zahnzusatzversicherung für meine Bedürfnisse?

Welche Zahnzusatzversicherung ist die Beste?

Wie finde ich die beste Zahnzusatzversicherung für mich?

Auch Experten werden immer wieder mit der Frage nach der besten Zahnzusatzversicherung konfrontiert. Eine pauschale Antwort auf diese Frage kann jedoch niemand geben. Schließlich spielen bei der Auswahl einer Zahnzusatzversicherung auch individuelle Aspekte eine entscheidende Rolle. Daneben setzt jeder Mensch ganz andere Prioritäten und vermag einzelne Faktoren ganz unterschiedlich gewichten.

Was zeichnet eine gute Zahnzusatzversicherung aus

Eine gute Zahnzusatzversicherung sieht hohe Erstattungen im Bereich Zahnersatz vor. Denn gerade solche Maßnahmen können richtig teuer werden und schnell zu einem finanziellen Engpass führen. Wer sich hierbei nicht auf die gesetzliche Minimalversorgung beschränken will, sollte einen Tarif mit umfassenden Zahnersatzleistungen auswählen. Eine gute Zahnzusatzversicherung sieht hohe Erstattungssätze für Implantate und Inlays vor. Die gesetzliche Krankenkasse leistet nämlich in diesen Fällen keinen oder nur einen geringen Zuschuss. Zwar bieten unzählige Tarife Leistungen im Bereich Zahnersatz vor, doch die Höhe unterscheidet sich teil beträchtlich. Ferner sehen einige Tarife eine Begrenzung nach der Zahl der Implantate vor. Eine gute Zahnzusatzversicherung übernimmt die Kosten für Implantate und Inlays zu mindestens 80% und verzichtet auf eine anzahlmäßige Begrenzung. Der Tarif sollte ferner auch keine Erstattungsobergrenze für Inlays oder Implantate vorsehen. Im Bereich Zahnersatz sollten ferner auch die Kosten für Kronen, Prothesen oder Brücken zum großen Teil übernommen werden. Wird beim Zahnersatz nur die einfache Regelleistung in Anspruch genommen, so erstattet die gesetzliche Kasse in der Regel nur die Hälfte der Kosten. Eine Zahnzusatzversicherung sollte die Differenz vollständig übernehmen. Leistungen, die über die gesetzliche Regelversorgung hinausgehen (z.B. teure Keramik- oder Goldkronen) werden von der Krankenkasse oft gar nicht bezahlt. Für solche privatärztlichen Rechnungsanteile übernimmt die Zahnzusatzversicherung idealerweise mindestens 90%. Sehr wichtig ist es zu wissen, auf welchen Betrag sich die Leistung überhaupt bezieht. Tarife, die lediglich den Festzuschuss der Krankenkasse verdoppeln, sind nicht zu empfehlen. Stattdessen sollte sich die Leistung grundsätzlich auf den Rechnungsbetrag der Zahnarztrechnung beziehen. Eine gute Zahnzusatzversicherung sieht ferner auch Erstattungen bei Zahnbehandlungsmaßnahmen vor. Diese umfassen etwa die professionelle Zahnreinigung. Viele Tarife deckeln den Zuschuss hierbei auf 80 oder 100 Euro. Daneben ist die Mitversicherung von Kieferorthopädie in einer guten Zahnzusatzversicherung vorgesehen.

Welche Leistungsinhalte die Wahl beeinflussen sollten

Bei der Suche nach der richtigen Zahnzusatzversicherung muss man sich vorab darüber im Klaren darüber sein, welche Leistungen unbedingt enthalten sein sollen. Einige Verbraucher verzichten zu Gunsten eines günstigen Beitrages auf die Mitversicherung von Zahnbehandlungsmaßnahmen. Es muss klar sein, dass eine gute Zahnzusatzversicherung auch ihren Preis hat. Der Einschluss von Kieferorthopädie macht nur Sinn, wenn im Rahmen der Zahnzusatzversicherung ein Kind versichert wird. Auch die Aufnahmebedingungen bringen einige Restriktionen mit sich. Wer bereits fehlende Zähne oder einen älteren Zahnersatz im Mund hat, wird nicht selten mit Zuschlägen konfrontiert. Der Großteil der Tarife erbringt die vertraglich vereinbarten Leistungen erst nach Ablauf von 8 Monaten (Wartezeit). Zwar verzichten einige Versicherungen auf eine Wartezeit, sehen dafür aber weitaus niedrigere Summenbegrenzungen vor. Aufgrund der Vielzahl an Tarifen ist es vor Abschluss einer Zahnzusatzversicherung ohnehin angeraten, einen Vergleich vorzunehmen. Ein kostenloser und unverbindlicher Vergleich ist auf www.Beste-Zahnzusatzversicherung.com möglich.

Vergleich deckt Sparpotentiale auf

Ein Zahnzusatzversicherung Vergleich lohnt sich für alle Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse. Dieser erfordert die Eingabe weniger Daten und listet bereits nach wenigen Sekunden die besten Tarife auf. Der Vergleich berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse und filtert demnach ausschließlich die passenden Versicherungen. Die Leistungen sind übersichtlich dargestellt und lassen sich zuverlässig miteinander vergleichen. Daneben kann mittels Tarifvergleich viel Geld gespart werden. Abgerufen werden kann der Vergleich auf www.Beste-Zahnzusatzversicherung.com – dieser wurde von professionellen Zahnärzten und Versicherungsexperten entwickelt.

Über continoa
Die continoa GmbH mit Sitz in Neusäß betreibt derzeit zwei Vergleichsportale für Versicherungen: www.beste-zahnzusatzversicherung.com und www.beste-pflegezusatzversicherung.com. Dabei geht die continoa GmbH einen ganz neuen Weg: um bestmögliche Verbraucher-Orientierung zu bieten, wurden die beiden Portale speziell aus der Verbraucher-Perspektive entwickelt. Für jede Portal-Entwicklung und den laufenden Betrieb stellt die continoa GmbH exklusiv Experten bereit, die Praxis Know-How und Expertise einbringen.
Eine weiterer Schritt in der Verbraucher-Optimierung stellt die Entwicklung der „Verbraucher-Schutz-Plakette®“ dar, die eine maximale Transparenz und Orientierung bietet.

Kontakt:
continoa GmbH
Helge Fétz
Am Eichenwald 6a
86356 Neusäß
+49 (0) 821-2527878
marketing@continoa.de
http://www.continoa.de

Welche Pflegezusatzversicherung ist die ist die Beste?

Ein Platz im Pflegeheim kostet zumeist 3.000 Euro und mehr. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt bestenfalls knapp 2.000 Euro davon. Für die Differenz muss der Versicherte selbst aufkommen. Dies gilt jedoch nicht, wenn dieser über eine Pflegezusatzversicherung verfügt. Doch worauf kommt es bei der Wahl der richtigen Pflegezusatzversicherung an?

Welche Pflegezusatzversicherung ist die ist die Beste?

Worauf es bei der Wahl Ihrer Pflegezusatzversicherung ankommt.

Welche Arten unterschieden werden

Eine Pflegezusatzversicherung springt dann ein, wenn der Versicherte aufgrund einer Krankheit, eines Unfalls oder eines gesundheitlichen Verfalls pflegebedürftig wird. Die Versicherer bieten hierbei drei Modelle an. Der Großteil der Interessenten entscheidet sich hierbei zu Gunsten einer Pflegetagegeldversicherung, und dies nicht ohne Grund. Diese Form der Pflegezusatzversicherung hat den Vorteil, dass der Versicherte für jeden Tag der Pflege ein vertraglich vereinbartes Tagegeld erhält, über das er nach Belieben verfügen kann. Ob das Geld somit für einen professionellen Pflegedienst oder aber für pflegefremde Leistungen genutzt werden soll, bleibt dem Versicherten selbst überlassen. Die Zahlung erfolgt dabei unabhängig von den tatsächlich entstandenen Pflegekosten. In welcher Höhe das Tagegeld ausbezahlt wird, hängt davon ab, in welcher Pflegestufe der Betroffene eingestuft wird. In der Regel gibt es den vollen Betrag in der Pflegestufe III, während in den Stufen I und II etwa 25% bis 60% des vertraglich vereinbarten Tagesgeldsatzes gezahlt wird. Eine Pflegekostenversicherung orientiert sich im Gegensatz dazu an den tatsächlich angefallenen und nachgewiesenen Kosten. Eine weitere Variante ist die Pflegerentenversicherung, die im Pflegefall eine monatliche Rente ausbezahlt.

Dynamik gleicht Inflation aus

Im Ernstfall entscheiden die Versicherungsbedingungen der Pflegezusatzversicherung über die Qualität des Versicherungsschutzes. Um einen gleichbleibend hohen Versicherungsschutz auch gewährleisten zu können, empfiehlt sich die Vereinbarung der Dynamik. Hierdurch erhöht sich in regelmäßigen Abständen der vereinbarte Tagessatz, ohne dass sich der Versicherte einer erneuten Gesundheitsprüfung unterziehen muss. Mit Hilfe der Dynamik kann die jährliche Geldentwertung ausgeglichen werden. Erfreulich ist es zudem, wenn die Pflegezusatzversicherung bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit auch Einmalleistungen bereitstellt, etwa für den Umzug in eine barrierefreie Wohnung oder für den altersgerechten Umbau des Hauses.

Keine Leistungen erst ab Pflegestufe III

Nicht wenige Versicherer bieten eine Pflegezusatzversicherung mit einem sehr abgespeckten Leistungsspektrum an. Dies rührt vor allem daher, dass die Leistungspflicht auf die Pflegestufe III beschränkt wird. Eine solche Einstufung ist allerdings bei jedem 10. Pflegebedürftigen der Fall. Die Pflegezusatzversicherung würde so im Umkehrschluss in 90% der Pflegefälle nicht leisten. Demnach sollte darauf geachtet werden, dass die Pflegezusatzversicherung in allen drei Pflegestufen Versicherungsschutz gewährt. Weitere Informationen gibt es auf www.Beste-Pflegezusatzversicherung.com .

Auf Karenz- und Wartezeiten achten

Bei zahlreichen Anbietern ist der erstmalige Zeitpunkt des Leistungsanspruchs an eine Wartezeit gekoppelt. Das bedeutet, dass erst nach Ablauf dieser Zeit Zahlungen geleistet werden. In vielen Fällen beträgt die Wartezeit 3 Jahre. Daneben gibt es allerdings Anbieter, die gänzlich darauf verzichten oder zumindest dann, wenn ein Unfall ursächlich für die Pflegebedürftigkeit war. Antragsteller sollten auch bei Vereinbarung sogenannter Karenzzeiten vorsichtig sein. Denn diese bewirkt, dass sich der Leistungsbeginn nach der Feststellung der Pflegebedürftigkeit um bis zu 6 Monate nach hinten verschiebt. In dieser Zeit kann der Versicherte in ein finanzielles Loch und damit in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Dies gilt umso mehr, wenn die Karenzzeit bei jeder neuen Pflegestufe von Neuem beginnt.

Gesetzliche Leistungsbeurteilung ist hinzunehmen

Sehr wichtig ist es, dass die Pflegezusatzversicherung nach Eintritt des Pflegefalls nicht darauf besteht, die Pflegebedürftigkeit selbst zu bestätigen oder festzustellen. Auch muss diese davon absehen, die Pflegebedürftigkeit in regelmäßigen Abständen zu überprüfen. Eine gute und kundenfreundliche Pflegezusatzversicherung orientiert sich ausschließlich an den Feststellungen des gesetzlichen Pflegeversicherung. Auf diese Weise bleiben dem Versicherten zusätzliche nervenaufreibende Untersuchungen erspart.

Keine Beitragszahlung im Pflegefall

Um die Leistungen nicht zu behindern, darf die Pflegezusatzversicherung die eigenen Zahlungen nicht von etwaigen Vorleistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung abhängig machen. Ferner ist es wichtig, dass die Pflegezusatzversicherung auch eine Beitragsbefreiung vorsieht – und dies bereits ab Pflegestufe I. Grundsätzlich ist von solchen Angeboten abzusehen, die lediglich eine unfallbedingte Pflegebedürftigkeit absichern. Schließlich besteht auch die Möglichkeit, durch eine Krankheit zum Pflegefall zu werden.

Wer früh abschließt spart viel Geld

Der Abschluss der Pflegezusatzversicherung sollte so früh wie möglich erfolgen. Denn in jungen Jahren ist der Beitrag deutlich preiswerter. Schließlich steigt das Risiko eines Pflegefalls mit jedem Jahr an. Auch die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung wächst parallel zum Alter an. Dies kann im Rahmen der vom Versicherer gestellten Gesundheitsfragen im Antrag dazu führen, dass die Pflegezusatzversicherung schon gar nicht zustande kommt. Diese Fragen sind stets wahrheitsgemäß zu beantworten. Falsche Angaben können als vorvertragliche Anzeigepflichtsverletzung gewertet werden, wodurch der Versicherungsschutz untersagt werden kann.

Vergleich hilft bei der Auswahl

Einen umfassenden Überblick über sämtliche Angebote können sich Interessenten auf www.Beste-Pflegezusatzversicherung.com verschaffen. Der unverbindliche und kostenlose Vergleich wird von professionellen Pflegekräften und erfahrenen Versicherungsexperten zur Verfügung gestellt.

Über continoa
Die continoa GmbH mit Sitz in Neusäß betreibt derzeit zwei Vergleichsportale für Versicherungen: www.beste-zahnzusatzversicherung.com und www.beste-pflegezusatzversicherung.com. Dabei geht die continoa GmbH einen ganz neuen Weg: um bestmögliche Verbraucher-Orientierung zu bieten, wurden die beiden Portale speziell aus der Verbraucher-Perspektive entwickelt. Für jede Portal-Entwicklung und den laufenden Betrieb stellt die continoa GmbH exklusiv Experten bereit, die Praxis Know-How und Expertise einbringen.
Eine weiterer Schritt in der Verbraucher-Optimierung stellt die Entwicklung der „Verbraucher-Schutz-Plakette®“ dar, die eine maximale Transparenz und Orientierung bietet.

Kontakt:
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naturstrom erhält von ÖKO-TEST höchste Bewertung

Düsseldorf, 30. August 2013. Im Test von 30 Ökostromtarifen schneidet naturstrom mit „sehr gut“ ab und erhält somit das bestmögliche Gesamturteil. Nachzulesen ist dieses Ergebnis in der neu erschienenen Septemberausgabe der Zeitschrift ÖKO-TEST. Wie schon bei den letzten umfangreichen Grünstrom-Vergleichen, die ÖKO-TEST in den Jahren 2011 und 2010 durchgeführt hatte, rangiert naturstrom also auch diesmal wieder ganz vorne.

Ein Schwerpunkt im Test liegt auf der Frage, ob das Geld der Verbraucher beim Wechsel zu einem Ökostromtarif doch noch direkt oder indirekt in die Kassen der Atom- und Kohlewirtschaft wandert. „Unabhängigkeit und eine klare Linie sind extrem wichtig“, findet dazu Oliver Hummel, Vorstand der NATURSTROM AG. „Seit unserer Gründung 1998 liefern wir ausschließlich Ökostrom, bauen und betreiben außerdem eigene Windparks, Photovoltaik- und Biomasseanlagen. Dass wir als Unternehmen unabhängig sind von der konventionellen Energiewirtschaft, keine Interessen von institutionellen Investoren bedienen müssen und unseren eigenen Überzeugungen folgen können, empfinden wir als großen Pluspunkt.“

Der Nutzen eines Ökostromtarifs für die Energiewende ist in großem Maße von seiner Zubauwirkung abhängig, wie die Autoren von ÖKO-TEST hervorheben. Oliver Hummel kann da nur zustimmen: „Nur wenn sich der Ökostromlieferant zu Investitionen in neue ökologische Kraftwerkskapazitäten verpflichtet, sorgt der Wechsel zu Ökostrom für einen saubereren Strommix.“ So fließt pro Kilowattstunde naturstrom 1 Cent netto in den Bau und die Förderung neuer Öko-Kraftwerke und in innovative Energiewende-Projekte. Aufgrund des Förderbeitrags und weiterer Qualitätskriterien wird naturstrom bereits seit 1999 durchgehend mit dem besonders strengen Grüner Strom Label in Gold zertifiziert. Daneben zeichnet sich naturstrom durch einen einzigartigen Strommix aus: Der Ökostrom stammt mehrheitlich direkt aus dezentralen Wind- und Wasserkraftanlagen in Deutschland. Auf diese Weise treibt die NATURSTROM AG die häufig geforderte Systemintegration der Erneuerbaren Energien voran.

Neben der Qualität des gelieferten Stroms standen bei ÖKO-TEST auch die Vertragsbedingungen auf dem Prüfstand. naturstrom kann hier mit dem Verzicht auf eine Mindestvertragslaufzeit, einer Kündigungsfrist von nur zwei Wochen und einer Preisgarantie bis zum Jahresende punkten. Die hohe Qualität von naturstrom bestätigte u. a. auch die Stiftung Warentest. In ihrem letzten Vergleich von 19 Ökostromtarifen im Februar 2012 bescheinigte sie naturstrom „sehr starkes“ ökologisches Engagement und „gute“ Tarifbedingungen. In Summe schnitt kein anderer Tarif besser ab.

Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Heute gehört das Unternehmen mit dem bundesweit angebotenen Produkt naturstrom zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien und versorgt über 235.000 Kunden. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt die NATURSTROM AG auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien, um so Schritt für Schritt die konventionelle Energieerzeugung abzulösen. Über 220 derartige Anlagen sind durch Mitwirkung der NATURSTROM AG bereits ans Netz gebracht worden. Seit 1999 wird naturstrom jährlich vom „Grüner Strom Label e. V.“ mit dem Gütesiegel in der Kategorie GOLD zertifiziert. Für ihre Pilotfunktion als erster unabhängiger Anbieter eines Komplettangebots von Strom aus Erneuerbaren Energien wurde die NATURSTROM AG schon 1999 mit dem Deutschen Solarpreis ausgezeichnet.

Kontakt:
NATURSTROM AG
Tim Loppe
Achenbachstraße 43
40237 Düsseldorf
0211-77900363
loppe@naturstrom.de
http://www.naturstrom.de

Cortal Consors Tagesgeld steigt auf 1,40%

Tagesgeldrechner.info informiert: Tagesgeldkonto von Cortal Consors ab 2. September 2013 mit 1,40 Prozent Zinsen. 12 Monate Zinsgarantie inklusive

Cortal Consors Tagesgeld steigt auf 1,40%

(NL/4320239077) Tagesgeldrechner.info informiert: Für Neukunden klettert der Zinssatz des Cortal Consors Tagesgeldkontos ab Montag, 2. September 2013 auf 1,40%. Damit steigt Cortal Consors in die Top-3-Platzierungen im Tagesgeldvergleich von Tagesgeldrechner.info ein.

Gute Nachrichten für Sparer: Ab dem 2. September 2013 steigt der Zinssatz des Cortal Consors Tagesgeldkontos auf 1,40%. Damit erhöht die bekannte Direktbank die Zinsen von derzeit 1,30% um 0,10%. Der Zinssatz gilt exklusiv für Neukunden und ist für 12 Monate garantiert.

Im aktuellen Tagesgeldvergleich klettert das Cortal Consors Tagesgeld dank der Zinserhöhung ab Montag auf eine Top-3-Platzierung. Der komplette Vergleich von mehr als 90 Tagesgeldkonten findet sich hier.

Der Zinsanstieg auf 1,40% ist für Kunden ein positives Signal, insbesondere hinsichtlich der Tendenz zur Zinssenkung in den vergangenen Monaten. Mit der Zinsgarantie des Cortal Consors Tagesgelds können sich Sparer nun 12 Monate entspannt zurücklehnen und profitieren zusätzlich von vierteljährlichen Zinsgutschriften (Stichwort: Zinseszinseffekt!). Erst danach greift der Standardzins von Cortal Consors, der sich in der Zinsstaffel unter diesem Link nachlesen lässt. Dort finden sich darüber hinaus alle Konditionen des Cortal Consors Tagesgeldkontos kompakt aufbereitet.

Wie erwähnt gilt der Zinssatz von 1,40% für Neukunden und bereits ab dem 1. Euro. Eine Höchstgrenze für die Einlage ist nicht vorgesehen. Unberührt von der Zinssteigerung bleibt das Cortal Consors Tagesgeld mit Depotwechsel. Dessen Zins liegt stabil bei 3,00% pro Jahr,

Das Finanzportal Tagesgeldrechner.info ist ein kostenloses und redaktionell betreutes Vergleichsportal für Tagesgeld und Festgeld. Mit professionellem Tagesgeldrechner und Festgeldrechner können Verbraucher sich schnell, umfassend sowie individuell über die aktuellen Konditionen der Finanzprodukte informieren. Zusätzlich erhalten Leser regelmäßige News zum Thema und können diverse Ratgeber für sich gewinnbringend nutzen. Top-Empfehlungen sowie direkte Antragsmöglichkeiten erleichtern die Suche nach dem maßgeschneiderten Tagesgeld- bzw. Festgeldkonto.

Kontakt:
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Mottelerstraße 21
04155 Leipzig
0341 24399 500
presse@concitare.de
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Ist ein reiner Preisvergleich bei Zahnversicherungen sinnvoll?

Gerade wenn es um die Gesundheit der eigenen Zähne geht, sollte man nicht nur auf den Preis schauen. Auch etwaige Testsieger sollten nicht voreilig als solche hingenommen werden. Bei der Wahl der Zahnversicherung stellen die Leistungen sehr wichtige Faktoren dar. Wer an der falschen Stelle spart und vorab kein Vergleich zu Rate zieht, muss oft teure Behandlungen aus eigener Tasche bezahlen.

Ist ein reiner Preisvergleich bei Zahnversicherungen sinnvoll?

Wie sinnvoll ist ein reiner Preisvergleich bei Zahnversicherungen?

Billig kann nachträglich sehr teuer sein – Worauf Sie achten müssen

Die Versicherungsbedingungen der Anbieter sind oft sehr unterschiedlich. Gerade eine preiswerte Zahnversicherung kann durchaus mit schlechten Konditionen ausgestattet sein. Um in Testvergleichen unter den preiswerten Angeboten als Testsieger gelistet zu werden, schränken nicht wenige Versicherer den Leistungsumfang in beachtlichem Ausmaß ein. Die Enttäuschung für den Versicherten kommt, wenn eine Zahnbehandlung oder ein Zahnersatz erforderlich wird und die Zahnversicherung die Rechnungskosten nicht oder nur in sehr geringer Höhe erstattet. Je nach Behandlung können sogar mehrere tausend Euro anfallen, die der Patient aus den eigenen Ersparnissen aufbringen muss. Wer bei einem Zahnarztbesuch keine bösen Überraschungen erleben möchte, sollte bei der Auswahl der Zahnversicherung nichts dem Zufall überlassen und auch bei einem Testsieger sehr genau hinschauen. Eine Zahnversicherung, die auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten und somit Ihr persönlicher Testsieger ist, finden Sie mit einem Vergleich auf www.Beste-Zahnzusatzversicherung.com .

Die Leistungen einer Zahnversicherung sollten im Vordergrund stehen

Um sich später bei einer Zahlungsverweigerung nicht an die eigene Nase fassen zu müssen, sollte dem Abschluss einer Zahnversicherung ein ausführlicher Vergleich der Testsieger und weiterer Tarife vorausgehen. Wer auf einen Vergleich verzichtet und zugunsten eines geringen Beitrags eine Erstattung bei Implantaten von 70% in Kauf nimmt, wird sich im Fall der Fälle auf hohe Eigenbeteiligungen einstellen müssen. Die Kosten für ein Implantat können sich ohne weiteres auf 3.000 Euro summieren. Werden lediglich 70% der Gesamtkosten durch die Zahnversicherung erstattet, muss der Patient 900 Euro privat bezahlen. Testsieger decken die Kosten für Zahnersatz zu mindestens 80% ab. Einige preiswerte Tarife sehen laut Vergleich auch Leistungsbeschränkungen für Inlays vor. Ist der Höchstbetrag im Rahmen der Zahnversicherung viel zu gering bemessen, kommen auf den Versicherten bei Beanspruchung dieser Leistung ebenfalls hohe Eigenbeteiligungen zu. Denn bei einem möglichen Kostenaufwand von 500 Euro ist eine Zahlung durch die Zahnversicherung von 100 Euro für Inlays nicht besonders viel. Bei einigen Tarifen versteckt sich die Fußangel bereits in der Leistungsdefinition: Diese sehen lediglich eine Verdoppelung des Kassenzuschusses vor, der für sich genommen schon sehr gering ausfällt. Ein würdiger Testsieger bezieht seine Leistung auf den Rechnungsbetrag, zuzüglich etwaiger Kassenleistungen. Ein Vergleich deckt auch diese Unterschiede auf. Auch im Bereich Zahnbehandlung können sich Leistungen durchaus bezahlt machen. Denn vor allem bei Behandlungen der hinteren Backenzähne sieht die gesetzliche Krankenversicherung oft Einschränkungen vor.

Mit einem Vergleich machen Ihnen auch Testsieger nichts vor

Leistungsschwache Tarife lassen sich mit einem Vergleich schnell ausfindig machen. Denn nicht jede Zahnversicherung hält was sie verspricht. Ein unverbindlicher und kostenloser Vergleich kann auf www.Beste-Zahnzusatzversicherung.com vorgenommen werden. Viele namhafte Gesellschaften sowie Testsieger nehmen dabei an dem Vergleich teil. Das Portal ist dabei unabhängig, und nimmt auch etwaige Testsieger sehr genau unter die Lupe. Schließlich geht es darum den Testsieger zu ermitteln, der Ihre individuellen Bedürfnisse am besten erfüllt. Ferner vermeiden Sie, dass Sie für ein und die selben Leistungen unnötig zu viel Geld bezahlen – somit winken durch den Vergleich hohe Ersparnisse.

Über continoa
Die continoa GmbH mit Sitz in Neusäß betreibt derzeit zwei Vergleichsportale für Versicherungen: www.beste-zahnzusatzversicherung.com und www.beste-pflegezusatzversicherung.com. Dabei geht die continoa GmbH einen ganz neuen Weg: um bestmögliche Verbraucher-Orientierung zu bieten, wurden die beiden Portale speziell aus der Verbraucher-Perspektive entwickelt. Für jede Portal-Entwicklung und den laufenden Betrieb stellt die continoa GmbH exklusiv Experten bereit, die Praxis Know-How und Expertise einbringen.
Eine weiterer Schritt in der Verbraucher-Optimierung stellt die Entwicklung der „Verbraucher-Schutz-Plakette®“ dar, die eine maximale Transparenz und Orientierung bietet.

Kontakt:
continoa GmbH
Helge Fétz
Am Eichenwald 6a
86356 Neusäß
+49 (0) 821-2527878
marketing@continoa.de
http://www.continoa.de

Pflegezusatzversicherung – Wie finde ich den besten Tarif?

Die für jedermann beste Pflegezusatzversicherung gibt es nicht. Die beste Pflegezusatzversicherung für Ihren persönlichen Bedarf dagegen schon. Wie Sie diese schnell und zuverlässig finden können.

Pflegezusatzversicherung - Wie finde ich den besten Tarif?

Pflegezusatzversicherung – Wie Sie den besten Tarif finden

Individueller Bedarf für die Auswahl entscheidend

Bei der Auswahl einer Pflegezusatzversicherung sollten Sie zunächst darüber im Klaren sein, was Ihnen besonders wichtig ist. Legen Sie Wert auf eine flexible Pflegezusatzversicherung, die sehr hohe Leistungen bereits ab Pflegestufe I vorsieht? Oder bevorzugen Sie Tarife, welche eine kundenfreundliche Annahmepolitik vorsehen oder gänzlich ohne Gesundheitsfragen auskommen? Eventuell sind Ihnen aber hohe Leistungen bei vollstationärer Pflege im Heim wichtig, oder aber eine Pflegezusatzversicherung, die unabhängig von stationärer oder häuslicher Pflege gleich viel zahlt. Bedenken Sie zudem, dass es die Pflegezusatzversicherung in unterschiedlichen Varianten gibt. Bei einer Pflegetagegeldversicherung erhalten Sie im Pflegefall abhängig von der Pflegestufe einen vereinbarten Tagessatz pro Tag der Pflege ausbezahlt. Die volle Höhe ist in der Regel in Pflegestufe III vorgesehen, so dass bei den niedrigeren Stufen nur ein Teil der Summe ausbezahlt wird. Das Tagesgeld steht Ihnen dann zur freien Verfügung und Sie müssen auch keine Kostennachweise erbringen. Genau aus diesem Grund ist die Pflegetagegeldversicherung für viele Menschen die bessere Wahl. Bei der Pflegekostenversicherung werden die Kosten bis zu einem bestimmten Betrag im Monat erstattet. Da die Ausgaben nachzuweisen sind, wird das Geld zumeist für professionelle Pflege verwendet. Daneben gibt es noch die Pflegerentenversicherung, die jedoch vergleichsweise teuer ist. Bei Pflegebedürftigkeit wird eine monatliche Rente ausbezahlt, über die Sie frei verfügen können. Wie Sie sich auch entscheiden: Den Abschluss einer Pflegezusatzversicherung sollten Sie so früh wie möglich angehen. Denn mit zunehmendem Alter können die Beiträge empfindlich ansteigen, und auch der Gesundheitszustand könnte sich dann als Hindernis erweisen. Darüber hinaus sehen einige Tarife ein Höchstaufnahmealter vor.

Welche Leistungen qualitätstechnisch den Unterschied machen

Bei einer Pflegezusatzversicherung ist nach solchen Tarifen Ausschau halten, die nicht erst ab Pflegestufe III zahlen. Schließlich werden nahezu 90% aller Pflegebedürftigen in den ersten beiden Pflegestufen eingruppiert. Selbstverständlich sollte auch der Erstattungssatz in der jeweiligen Pflegestufe nicht allzu gering ausfallen. Eine sehr gute Pflegezusatzversicherung leistet bei stationärer Pflege bereits ab Pflegestufe I den vollen Tagesgeldsatz. Bei ambulanter Pflege ist eine Staffelung hingegen viel gängiger. Gerade hier gibt es deutliche Unterschiede: Während die eine Pflegezusatzversicherung bei Pflegestufe I lediglich 25% des Tagesgeldsatzes erstattet, übernehmen andere die Ausgaben bis zur Höhe von 40%. Ein Vergleich kann sich demnach bei Pflegebedürftigkeit sicher bezahlt machen. Kostenfrei und unverbindlich ist dieser auf www.Beste-Pflegezusatzversicherung.com möglich. Die weitreichende Absicherung einer Pflegezusatzversicherung ist auch an der Mitversicherung von Demenz zu erkennen. Denn viele Versicherer schließen diese Leistung nicht ein. Obwohl die Erkrankung seit einigen Jahren auf dem Vormarsch ist, stehen dem Pflegebedürftigen gerade mal 200 Euro gesetzlich zur Verfügung. Angesichts des erhöhten Betreuungsaufwandes, entsteht hier schnell eine Versorgungslücke. Im Idealfall erstattet die Pflegezusatzversicherung mindestens 20% des vereinbarten Tagegeldes. Ist der Pflegefall erst einmal eingetreten, so sieht sich der Betroffene mit zahlreichen Kosten konfrontiert. Da ist es sicherlich von Vorteil, wenn dann wenigstens keine Beiträge mehr für die Pflegezusatzversicherung geleistet werden müssen. Auf dem Markt sieht jedoch längst nicht jeder Tarif eine Beitragsfreistellung im Pflegefall vor. Bei einigen Tarifen ist dies erst ab Pflegestufe III möglich. Ein guter Tarif verzichtet bereits ab Pflegestufe I auf die weitere Beitragszahlung.

Kostenloser und unverbindlicher Vergleich

Die Leistungen auf dem Markt der Pflegezusatzversicherung sind mittlerweile schwer zu durchschauen. Um die beste Pflegezusatzversicherung für den individuellen Bedarf ausfindig machen zu können, ist demnach ein Vergleich unerlässlich. Auf www.Beste-Pflegezusatzversicherung.com haben erfahrene Pflegekräfte und kompetente Versicherungsexperten eine Vergleichsmöglichkeit geschaffen, die völlig unverbindlich und kostenlos genutzt werden kann. Darüber hinaus sind hier alle wichtigen Information zur Pflegezusatzversicherung zu finden.

Über continoa
Die continoa GmbH mit Sitz in Neusäß betreibt derzeit zwei Vergleichsportale für Versicherungen: www.beste-zahnzusatzversicherung.com und www.beste-pflegezusatzversicherung.com. Dabei geht die continoa GmbH einen ganz neuen Weg: um bestmögliche Verbraucher-Orientierung zu bieten, wurden die beiden Portale speziell aus der Verbraucher-Perspektive entwickelt. Für jede Portal-Entwicklung und den laufenden Betrieb stellt die continoa GmbH exklusiv Experten bereit, die Praxis Know-How und Expertise einbringen.
Eine weiterer Schritt in der Verbraucher-Optimierung stellt die Entwicklung der „Verbraucher-Schutz-Plakette®“ dar, die eine maximale Transparenz und Orientierung bietet.

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