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Ferienwohnung in Wien mieten – Wiens erste Booking-Plattform für Ferienwohnungen Apartment.at wird 20

Es war im Jahr 1998, als die Interessengemeinschaft „Apartment Service Vienna“ und somit die Basis für Apartment.at (Liveschaltung 1999) gegründet wurde. „Damit ist Apartment.at die erste Booking-Plattform für Wiener Ferienwohnungen und Apartments

Ferienwohnung in Wien mieten - Wiens erste Booking-Plattform für Ferienwohnungen Apartment.at wird 20

Christian und Stephanie Rank (Bildquelle: © David Faber)

Ferienwohnungen in Wien mieten: Es war Ende 1996, als Erwin Kaminek einige Wiener Vermieter von Ferienwohnungen und Apartments an einem Tisch versammelte, um sich untereinander besser zu vernetzen und eine gemeinsame Vermarktungsoffensive zu starten. Nach einigen informellen Treffen wurde im Jahr 1998 schließlich die Interessengemeinschaft „Apartment Service Vienna“ gegründet – die Basis für die Online-Plattform Apartment.at, die dann 1999 livegeschaltet wurde, war gelegt. „Damit ist Apartment.at die erste Booking-Plattform für Wiener Ferienwohnungen und Apartments. Airbnb, Booking.com & Co gingen alle erst nach uns online“, berichten Stephanie und Christian Rank, die Apartment.at im Mai 2014 von Familie Kaminek übernahmen, nachdem diese sich in den Ruhestand verabschiedete. Christian Rank und seine Eltern, ebenfalls Ferienwohnungsvermieter „der ersten Stunde“, waren mit ihren Apartments von Anfang an im Netzwerk des Urgesteins der Wiener Online-Booking-Szene vertreten.

Ferienwohnung in Wien mieten
Heute, 20 Jahre Später, bieten rund 90 Wiener Vermieter insgesamt 250 Apartments in ganz Wien über Apartment.at an. Das Portfolio reicht dabei vom luxuriösen Penthouse bis hin zur einfachen Unterkunft – alle Wohnungen sind selbstverständlich voll ausgestattet. Und natürlich können die Gäste ihre Ferienwohnungen bewerten und so künftigen Urlaubern eine Entscheidungshilfe bieten.

Tipps, die in keinem Reiseführer stehen
„Wir verstehen uns als regionalen Nischenanbieter für Leute, die Ferienwohnungen in Wien mieten wollen. Im Unterschied zu den internationalen Anbietern Airbnb oder Booking.com kennen wir nämlich jeden einzelnen Vermieter persönlich. Das heißt, wenn es einmal Probleme gibt, dann ist auch hier vor Ort in Wien jemand von uns erreichbar. Und wir regeln die Angelegenheit dann mit dem Vermieter“, hebt Stephanie Rank das entscheidende Alleinstellungsmerkmal von Apartment.at hervor. Außerdem liegt der Fokus von Apartment.at ausschließlich auf Wien, „das macht uns zu absoluten Spezialisten hier in der Bundeshauptstadt“, fügt Christian Rank hinzu und verweist zudem auf die enge Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Insidern und Locals, „sodass unseren Gästen auf Apartment.at die besten Geheimtipps – auch Infos, die in keinem Reiseführer stehen – angeboten werden können. So wird ihr Wien-Urlaub zu einem einzigartigen Erlebnis.“

Über Apartment.at können darüber hinaus auch Vienna Sightseeng-Tickets oder Wien-Tickets gebucht werden – „im Grunde kann der Gast auf Apartment.at seinen gesamten Urlaub organisieren und planen“, betont Stephanie Rank und führt noch einen weiteren entscheidenden Unterschied an: „Apartment.at ist ein österreichisches Unternehmen mit Sitz in Wien, das hier in Österreich Steuern zahlt.“

Blog von und mit Wiener Originalen
Im Apartment.at-Blog finden die Gäste Berichte und Infos über Wiener Personen und Originale sowie über zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Highlights abseits des Mainstreams. Die klare und übersichtliche Struktur ermöglicht es den Usern, ihre Suche schnell und bequem nach unterschiedlichsten Kriterien zu optimieren und so effektiv wie nur möglich zu gestalten. „Wir arbeiten hier mit echten Wienerinnen und Wienern zusammen, um unseren Gästen die Stadt auch auf einer Metaebene erlebbar machen zu können – das authentische Wien eben“, erklärt Stephanie Rank die Blog-Linie.
Neben den Ranks selbst schreiben unter anderem die Autorinnen Sabrina Haupt von ichmachesanders.com, Astrid Schwarz von www.viennawithlocals.at oder Angelika Kreitner-Beretits von www.vienna-sunday.kitchen für den Apartment.at-Blog. „Und: Künftig werden auch die Blogger von secretvienna.org ihre „geheimen Touren durch die Stadt“ der Apartment.at-Community vorstellen – „Top Secret“ natürlich“, wie Stephanie Rank mit einem Augenzwinkern in Aussicht stellt. Natürlich können auch die Wien-Urlauber selbst ihre Eindrücke dort in Wort und Bild verewigen.

Pläne für die Zukunft
Aktuell bereiten Stephanie und Christian Rank eine weitreichende technische Erleichterung für ihre Vermieter vor, die das Verwalten der Apartments auf der Plattform entscheidend einfacher gestalten soll. Die zugrunde liegende Basis dafür ist eine XML-Schnittstelle mit Zweiwegesynchronisation inklusive Anbindung an die Buchungssoftware von MyBooking.org. Für die Gäste steht vor allem der laufende Ausbau des Angebotsspektrums durch weitere Kooperationspartner und deren Tipps auf der Agenda.

Ferienwohnung in Wien mieten >

Die Booking-Plattform Apartment.at wurde im Jahr 1998 von Erwin Kaminek als Interessengemeinschaft und Vermarktungsnetzwerk für Wiener Vermieter von Ferienwohnungen und Apartments an den Start geschickt. Die Online-Plattform Apartment.at wurde im Jahr 1999 livegeschaltet. Seit Mai 2014 leiten Stephanie und Christian Rank als neue Eigentümer die Geschicke der ausschließlich auf Wien spezialisierten Plattform. Aktuell vereint Apartment.at rund 90 Vermieter mit insgesamt 250 Apartments in ganz Wien – vom luxuriösen Penthouse bis hin zur einfachen Unterkunft – unter einem Online-Dach. Alle Wohnungen sind voll ausgestattet und können von den Gästen bewertet werden. Zahlreiche Kooperationen mit Wiener Initiativen und ein eigener Blog mit Infos und Tipps abseits des Mainstreams machen Apartment.at zum absoluten Spezialisten für einen einzigartigen und spannenden Urlaub in Wien.

Kontakt
Apartment.at
Stephanie Rank
Ferchergasse 19
1170 Wien
+43 676 70 14 880
stephanie@rank.at
https://www.apartment.at/

Wien von seinen schönsten Seiten entdecken und genießen

Wien von seinen schönsten Seiten entdecken und genießen

Wien lässt sich hervorragend mit dem Rad erkunden. Foto: djd/AllYouNeed Hotels/Gewista Ernst Hammerschmid

(mpt-13/23) Der Sommer lässt sich in Wien ganz hervorragend verbringen – am besten im Freien und im kühlen Nass. Doch auch im Herbst lockt die Stadt mit ihren weiten Grünanlagen, die regelrecht zum Spazieren und zur sportlichen Betätigung einladen. Der weitläufige Prater wartet beispielsweise mit einer gelungenen Mischung aus Erholung und Adrenalin-Kick auf: Denn je nach aktueller Lust und Laune kann man sich auf eine der vielen Attraktionen im Wiener Wurstelprater einlassen oder sich auf der Praterwiese auch einfach nur entspannen. Doch Wien hat noch mehr zu bieten…

Badespaß pur – bis in die Nacht

Der Schlosspark Schönbrunn ermöglicht es zum Beispiel, Erholung mit Badevergnügen und Kultur zu verbinden. Dort können Kulturbegeisterte nämlich auf den Spuren früherer Kaiserinnen und Kaiser wandern. Als wahrer Geheimtipp gilt das im Schlosspark befindliche „Schönbrunner Bad“, in dem sich mitunter die schönsten Körper Wiens präsentieren. Wer gerne einmal „untertaucht“, sollte sich übrigens auch das legendäre „Gänsehäufl“ nicht entgehen lassen. Das Bad an der Alten Donau hat eine Gesamtfläche von mehr als 300.000 Quadratmetern, sodass sich selbst an heißen Sommertagen mit Sicherheit noch ein Platz für das eigene Handtuch finden lässt. In den Sommermonaten sollte man in Wien ohnehin immer einen Bikini oder eine Badehose dabei haben. Denn zwischen Urania und dem Schwedenplatz lässt sich am Badeschiff sogar bis spät in die Nacht der Sprung ins kühle Nass wagen. Nur unweit davon findet sich die „Strandbar Herrmann“, in der man beispielsweise nach einem langen Shopping- und Sightseeing-Tag schmackhafte Cocktails schlürfen kann.

Architektonische Highlights – von gestern und morgen

Architekturbegeisterte sollten in Wien unbedingt auch an einer Architekturführung teilnehmen. Das Führungsangebot beinhaltet unter anderem Vorschläge zu Spaziergängen sowie Routen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Busfahrten, die zu den markantesten Architekturbeispielen Wiens führen. Dabei ist auch das neue Museum „21er Haus“ aus architektonischer Sicht überaus interessant, das sich intensiv mit der österreichischen Kunst des 21. und 20. Jahrhunderts beschäftigt. Wer seinen Wissensdurst selbst dort nicht stillen konnte, sollte anschließend noch dem Stadtviertel um den neuen Hauptbahnhof einen Besuch abstatten. Dieses wird noch bis 2015 gebaut, bietet über die Aussichtsplattform – das sogenannte Bahnorama – allerdings jetzt schon einen hervorragenden Blick über den 109 Hektar großen, achten Gemeindebezirk.

Sightseeing – zu Fuß und zu Rad

Wien kann man übrigens hervorragend zu Fuß oder Rad erkunden. Rund 1.200 Kilometer Radwege laden dazu ein, Wien und seine Sehenswürdigkeiten im eigenen Tempo zu besichtigen. Die entsprechenden Fahrräder kann man sich an mehreren Stellen leihen, sodass man nicht zwangsweise auf ein eigenes Fahrrad angewiesen ist. 2013 steht Wien ohnehin ganz im Zeichen des „RadJahres“, in dessen Rahmen dazu aufgefordert wird, wieder öfters in die Pedale zu treten. Doch auch zu Fuß kann man auf spannende Erkundungstour durch Wien gehen. Zentrale Hotels bieten sich dabei als ideale Startpunkte an. Diese sind häufig ein kostspieliges Unterfangen – nicht so jedoch die AllYouNeed Hotels in Wien, die für preisbewusste Städtetouristen perfekt sind. Die Dreisterne-Saisonhotels sind ein echter Insidertipp und haben vom 1. Juli bis zum 30. September geöffnet. Unschlagbar ist vor allem der Preis, aber auch das enthaltene Serviceangebot mit komfortablen Zimmern und einem warmen Frühstücksbuffet. Die zentrale Lage ermöglicht es, viele Sehenswürdigkeit bequem zu Fuß zu erreichen – so zum Beispiel die Oper in der Ringstraße, das Burgtheater, die Hofburg, das Rathaus sowie die Innenstadt mit dem Stephansdom. Auch die Kärtnerstraße und der Wiener Naschmarkt liegen in Fußnähe und sind schnell erreicht. Letzterer ist der wohl bekannteste und größte Markt Wiens und wird von eindrucksvollen Jugendstilgebäuden eingebettet. Auf dem Markt selbst ist von der traditionellen Wiener Küche bis hin zum asiatischen Fast Food wirklich alles geboten.

Wer gleich eine ganze Rundreise durch Österreich plant, kann praktischerweise auch in anderen Städten wie Klagenfurt am Wörthersee oder in Salzburg in den zentralen AllYouNeed Hotels nächtigen. Dann liegen Mozarts Geburtshaus, das Schloss Mirabell in Salzburg, das Strandbad Wörtersee oder der Lakeside Park in Klagenfurt in nächster Nähe. So lässt sich eine Österreich-Rundreise ganz einfach über einen einzigen Ansprechpartner buchen, während die Reise immer noch ganz individuell und nach den eigenen Vorstellungen und Wünschen geplant werden kann. Weitere Informationen zu den zentralen Hotels und den Sehenswürdigkeiten in direkter Nähe gibt es unter allyouneedhotels.at.

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