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Erfolg bei TOP 100: Dittmeier zu Innovationsführer 2018 gekürt

Versicherungsmakler optimiert Sicherheit im Dienst der Busbetriebe

Erfolg bei TOP 100: Dittmeier zu Innovationsführer 2018 gekürt

TOP 100-Mentor Ranga Yogeshwar ehrte Dittmeier auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit (Bildquelle: KD Busch / compamedia)

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – zählt zu den Innovationsführern des Jahres 2018. Zum 25. Mal kürte der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands als Ergebnis der Analyse von Prof. Dr. Nikolaus Franke, dem wissenschaftlichen Leiter von TOP 100. Als Mentor von TOP 100 ehrte Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Würzburg zusammen mit Franke und compamedia auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte Dittmeier besonders durch seinen Innovationserfolg: Im Dienst der Busunternehmen entwickelt der Versicherungsspezialist ständig neue Lösungen wie etwa die Omnibus-Komplett-Versicherung, das Kfz-Plus-Angebot, die Dashcam SiDi-Recorder als Beweismittel oder auch Maßnahmen zur Unfallprävention, um Busbetriebe umfassend zu unterstützen.

Busunternehmen optimal absichern

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH ist auf die optimale Absicherung von Omnibusunternehmen spezialisiert. „Ein einziger Großschaden kann selbst einen gut am Markt etablierten Omnibusbetrieb ruinieren, denn häufig kommt zu dem materiellen Schaden noch ein Imageverlust hinzu“, erläutert Thomas Dittmeier. „Seit ich 1989 mein Versicherungsbüro gründete, wollte ich auf der Seite der Busbetriebe stehen.“ Dabei tritt der Geschäftsführer Thomas Dittmeier gegenüber seinen Kunden nicht als Versicherungsvertreter für eine bestimmte Versicherung auf, sondern gemeinsam mit 48 MitarbeiterInnen arbeiten sie im Interesse der Klienten mit unterschiedlichen Versicherungsanbietern zusammen. Mit der „Omnibus-Komplett-Versicherung“ schaffte Dittmeier als Erster in der Branche ein Angebot, das alle wichtigen Sach- und Haftpflichtversicherungen in einer einzigen Police bündelt. Die Busunternehmen sparen dadurch rund 40 Prozent Versicherungsbeitrag. Seine Innovationsführerschaft wird das TOP 100-Unternehmen mit dem neuen Angebot „Kfz-Plus“ noch weiter ausbauen. Zusätzlich zur herkömmlichen Vollkasko-Absicherung deckt es noch sieben weitere Risiken ab. „Bisher konnten sich Unternehmen gegen einige dieser Risiken gar nicht versichern oder sie mussten einen unverhältnismäßig hohen Preis für zusätzliche Policen bezahlen“, erläutert Thomas Dittmeier die Vorteile.

Präventiv Schadensfällen vorbeugen

Der Versicherungsspezialist setzt speziell auch auf Prävention, denn mit der zunehmenden Digitalisierung lassen sich Schadensmuster frühzeitig erkennen. Diese nutzt der Top-Innovator für Schulungsempfehlungen und individuell auf die Fahrer abgestimmte Praxisübungen. Damit hilft er, Unfälle dauerhaft zu verhindern. Statistisch sind pro 1.000 Unfälle 100 Verletzte, 10 Schwerverletzte und eine getötete Person zu beklagen. Zur Prävention entwickelt Dittmeier seit einem Jahr eine eigene Verwaltungssoftware: Das Informations-Kommunikations-System bündelt alle Informationen zu einem Kunden, wertet sie aus und leitet Handlungsempfehlungen ab.

SiDi-Recorder als Beweismittel vor Gericht zugelassen

Als besonders innovativ sticht auch die Dashcam-Lösung SiDi-Recorder von Dittmeier heraus. Dittmeier hat speziell für Busse und LKW eine Videokamera so weiterentwickeln lassen, dass sie datenschutzrechtliche Anforderungen erfüllt und als Beweismittel vor Gericht zulässig ist. Mit Urteil vom 15.05.2018 hat der BGH bestätigt, dass solche Videoaufnahmen rechtlich verwertbar sind und zudem dem aktuellen Datenschutz entsprechen (siehe auch: https://www.dittmeier.de/News/207-BGH-Urteil-vom-15052018-Dash-Cam-als-Beweismittel-zugelassen-Ein-Segen-für-alle-Busbetriebe).

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Informationen unter www.top100.de

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 48 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit mehr als 10.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

Firmenkontakt
Dittmeier Versicherungsmakler GmbH
Thomas Dittmeier
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97070 Würzburg
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„Das andere Rechts: Urlaub in Ländern mit Linksverkehr“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Wie Autofahrer auch links auf der sicheren Seite sind

"Das andere Rechts: Urlaub in Ländern mit Linksverkehr" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Augen auf im Linksverkehr.
Quelle: ERGO Group

In vielen beliebten Reiseländern wie Australien, England, Thailand und Malta herrscht Linksverkehr. Da kommt bei Autofahrern, die das Rechtsfahren gewohnt sind, schnell Stress auf. Worauf sich Urlauber mit Auto im Linksverkehr einstellen sollten, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), erklärt, was zu beachten ist, wenn es vor Ort zu einem Unfall kommt.

Verkehrsregeln auf links gedreht …

Heute die Küste entlang fahren, morgen die Stadt entdecken: Wer im Urlaub flexibel sein und möglichst viel sehen möchte, erkundet das Reiseland meist mit dem Auto. Doch das bringt in einigen Ländern eine für deutsche Autofahrer ungewohnte Hürde mit sich: Das Linksfahren. Ob im gewählten Reiseland Linksverkehr herrscht, erfahren Urlauber im Reiseführer oder im Internet. Linksverkehr ist vor allem beim Rechtsabbiegen eine Herausforderung, hier landen Urlauber gerne mal auf der von zu Hause gewohnten rechten Straßenseite. Die größte Herausforderung ist womöglich ein Kreisverkehr: Hier müssen Urlauber nämlich links einfahren und sich dann im Uhrzeigersinn fortbewegen. Daher: „Kreuzungen oder Kreiseln sollten sich Urlauber langsam nähern, um sich auf die ungewohnte Richtung konzentrieren zu können“, rät Birgit Dreyer. Auch die Vorfahrt ist anders geregelt: „Rechts vor links“ wird nicht einfach „links vor rechts“, denn oftmals gibt es eine solche Regel gar nicht. Stattdessen regeln Fahrbahnmarkierungen oder Beschilderungen, wer an einer Kreuzung Vorfahrt hat. Eine Ausnahme ist allerdings Australien. „In ´Down Under´ gilt trotz Linksverkehr „rechts vor links““, erklärt Dreyer.

… Autos auf rechts

Wer nicht mit dem eigenen Auto unterwegs ist, kann sich vor Ort einen Mietwagen ausleihen. Das hat im Gegensatz zum eigenen Wagen den Vorteil, dass der Fahrer im Linksverkehr dann auf der „richtigen“ Seite sitzt – nämlich rechts. Dennoch muss der Fahrer umdenken: Das Lenkrad ist auf der rechten Seite, der Schaltknauf auf der linken. Kupplung-, Brems- und Gaspedal befinden sich jedoch an gewohnter Stelle. „Mit einem Automatikmodell können Urlauber mögliche Unsicherheiten beim Schalten mit der linken Hand vermeiden“, empfiehlt die Reiseexpertin. Wer das Urlaubsland mit dem eigenen Auto bereist, hat zwar den Vorteil, dass er sich nicht an ein Linksverkehr-Auto gewöhnen muss. Allerdings ist dadurch beispielsweise bei Überholmanövern die rechte Fahrbahn schwer einsehbar. Hilfreich ist es dann, wenn der Beifahrer den Verkehr mitverfolgt und in unübersichtlichen Situationen Anweisungen gibt. Außerdem sind Scheinwerfer deutscher Fahrzeuge so eingestellt, dass sie die rechte Fahrbahn etwas mehr beleuchten als die linke. Fahren diese Modelle auf der linken Straßenseite, könnten die Lichter den Gegenverkehr blenden. „Wer mit dem eigenen Wagen unterwegs ist, sollte daher die Scheinwerfer umstellen“, weiß Dreyer. Egal ob Mietwagen oder eigenes Auto: „Wer zum ersten Mal im Linksverkehr fährt, sollte sich vorsichtig herantasten“, empfiehlt die Reiseexpertin. Dazu können sich Linksverkehr-Neulinge für die erste Fahrt eine weniger befahrene Straße suchen oder beispielsweise auf einem Parkplatz ein paar Übungsrunden drehen. Sollte dies nicht möglich sein, weil sich etwa die Mietwagenfirma zentral in der Stadt befindet, gilt: Am Vordermann orientieren, dem Verkehr vorsichtig folgen und möglichst erst mal raus aus dem größten Getümmel.

Hilfe bei Unfall im Ausland

In der ungewohnten Verkehrssituation kann es leicht auch mal zu einem Unfall kommen. Es gilt dann wie zu Hause: Ruhe bewahren, Unfallstelle absichern (Warnblinker, Warnweste, Warndreieck) und Verletzten helfen. Zudem sollten Urlauber die Polizei und falls nötig den Rettungsdienst alarmieren. Europaweit gilt die Notrufnummer 112. Aber Achtung: In Australien beispielsweise lautet die Notrufnummer 000, in Thailand 199. Sie gilt dort jedoch hauptsächlich für die Feuerwehr; die Rufnummern für den Rettungsdienst können sich von Ort zu Ort unterscheiden. Eine gute Übersicht über wichtige Notrufnummern verschiedener Reiseziele bietet beispielsweise die Website des Tropeninstituts. Am besten die im Urlaubsland gültige Notrufnummer vor Reiseantritt im Handy speichern. Oder die travel and care App der ERV nutzen, dann sind neben weiteren Reiseinformationen auch alle lokalen Notrufnummern verfügbar. Übrigens: Einige Länder nehmen Notrufe auch in mehreren Sprachen entgegen.

Europäischer und polizeilicher Unfallbericht

Schon bevor die Ordnungshüter eingetroffen sind, sollten die Beteiligten einen Unfall – sofern innerhalb der Europäischen Union geschehen – mithilfe des europäischen Unfallberichts aufnehmen. Erhältlich ist der Bericht zusammen mit einer Übersetzungshilfe zum Beispiel auf der Seite des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. Tipp: Ein Exemplar mit in den Urlaub nehmen. Mithilfe des Dokuments können die Betroffenen in ihrer jeweiligen Sprache unter anderem Zeitpunkt und Ort des Unfalls, Name beziehungsweise Anschrift des Unfallgegners sowie amtliche Kennzeichen aller in den Unfall verwickelten Fahrzeuge festhalten. „Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt sich ein zusätzlicher, von der Polizei ausgestellter Unfallbericht“, so die D.A.S. Expertin Rassat.

Schadensregulierung im Ausland

Bei einem Unfall in einem EU-Land ist die Schadensregulierung einfach: Verursachen Reisende mit dem eigenen Auto einen Blechschaden, sollten sie ihn unverzüglich der eigenen Versicherung melden. Sie informiert dann über den weiteren Ablauf. Wer mit einem Mietwagen einen Unfall hat, sollte umgehend den Vermieter benachrichtigen. Wichtig zu wissen: Der Versicherungsschutz, der meist im Mietwagenvertrag inkludiert ist, setzt in der Regel einen polizeilichen Unfallbericht voraus. „Bei Personenschäden empfiehlt sich der Gang zum Anwalt“, rät Rassat. Zusammen mit dem Juristen können Urlauber dann die Ansprüche des Geschädigten aufarbeiten. Wer mit dem eigenen Wagen im Ausland durch fremde Schuld einen Unfallschaden erleidet, kann unter der Telefonnummer +49 (0) 40 300 330 300 aus dem Ausland oder unter 0800 250 2600 aus Deutschland den Zentralruf deutscher Autoversicherer anrufen. „Dessen Mitarbeiter vermitteln den Kontakt zum zuständigen Schadensregulierungsbeauftragten der jeweiligen Versicherung des Unfallgegners in Deutschland. Er übernimmt anschließend die weitere Abwicklung“, weiß die D.A.S. Expertin. Übrigens: Das Verkehrsportal der D.A.S. gibt wichtige Infos über das richtige Verhalten am Unfallort und während der Schadensabwicklung.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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„Reiseschutz für mitreisendes Freundeskind“ – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Lisa U. aus Oberursel:
In den Pfingstferien nehmen wir einen Freund meines Sohnes mit in den Urlaub. Was müssen wir beim Versicherungsschutz beachten, falls das Kind krank wird oder einen Unfall hat?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Liegt das Reiseziel innerhalb der Europäischen Union oder in Island, Norwegen, Liechtenstein oder der Schweiz, reicht die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) der gesetzlichen Krankenversicherung meist aus. Sie übernimmt die Behandlungskosten, wenn sich ein Kind beispielsweise beim Spielen am Strand ein Bein bricht. Die Erstattung orientiert sich allerdings an den Kosten einer vergleichbaren Behandlung in Deutschland. Im Ausland sind Behandlungen jedoch häufig teurer und Urlauber bleiben dann auf den Zusatzkosten sitzen. Eine private Reisekrankenversicherung dagegen übernimmt die kompletten Behandlungskosten und kommt zudem für einen eventuellen Rücktransport auf. Diesen zahlt die gesetzliche Krankenversicherung grundsätzlich nicht. Wichtig ist bei minderjährigen Freundeskindern eine elterliche Reisegenehmigung sowie eine internationale Gesundheitsvollmacht: Kommt es tatsächlich zu einem Unfall oder einer Erkrankung, können die Gasteltern damit schnell medizinische Entscheidungen treffen. Außerdem wichtig zu wissen: Schließen Eltern für die geplante Reise eine Familien-Reisekrankenversicherung ab, ist bei der ERV neben den eigenen Kindern auch das Freundeskind abgesichert. Einen umfassenden Schutz für alle Mitreisenden bietet das RundumSorglos-Paket der ERV, das Reiserücktritts- (inklusive Reiseabbruch-), Reisekranken- und Reisegepäckversicherung enthält.
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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Reiserücktrittsversicherung

 

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Warum ist eine Reiseversicherung wichtig?

Es steht der langersehnte Urlaub vor der Tür!
Die Taschen sind gepackt und nichts wie weg …. ob mit den Flieger, Bus und Bahn – ob mit dem Schiff oder oder …….
Es soll die schönste Zeit des Jahres werden auf die man sich schon seit der Reisebuchung freut.
Aus persönlicher Erfahrung – kann ich sagen – es kommt oft anders als mann plant –
Sie können Ihre seit langem geplante und bereits bezahlte Reise gar nicht antreten, weil zu Hause etwas Unerwartetes passiert ist.
ODER
Ein Unfall, ein Erkrankung oder auch Tod können die ganze Reise viel früher als geplant beenden.
Es bedeuten nicht nur menschliches Leid, sondern auch eine enorme finanzielle Belastung für die Betroffenen, die so ein Ereignis mit sich bringen kann.

Deshalb empfehlen ich zu jeder Reisebuchung den Abschluß einer guten Reiseversicherung!

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Reisevermittlung/TMG 7021
Reisevermittlerin: Annegret Siara
Krakower Str. 4a
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Zuständiges Amtsgericht: Güstrow
Ust-IdNr.: DE 265838541

Auffahrunfall: Gibt´s vorne Geld, wenn´s hinten kracht?

R+V24: Mehr Durchblick im Straßenverkehr

Auffahrunfall: Gibt´s vorne Geld, wenn´s hinten kracht?

R+V 24-Umfrage: 39 Prozent der Deutschen glauben, beim Auffahrunfall ist immer der Hintermann schuld.

Wiesbaden, 27. November 2013. Nasses Laub, eisige Straßen: Im Spätherbst steigt das Risiko von Auffahrunfällen. Für fast 40 Prozent der Deutschen ist klar: Wer auffährt, ist immer schuld. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24. Doch verursacht der Vordermann den Unfall mit, kommt er nicht immer ungeschoren davon: „Wer vor dem Abbiegen kräftig abbremst und dabei nicht blinkt, kann je nach Einzelfall eine Teilschuld erhalten“, erklärt Ela Orth von R+V24.

Die aktuelle R+V24-Studie zeigt: 39 Prozent der Deutschen verlassen sich auf den gängigen Grundsatz „Wenn´s hinten kracht, gibt“s vorne Geld“. Doch wer die Verkehrsregeln missachtet und dadurch einen Auffahrunfall verursacht, macht sich mitschuldig. „Wechselt ein Autofahrer in die linke Spur und bremst den herankommenden Hintermann aus, muss dieser solch ein Manöver nicht erahnen können“, so Ela Orth von der R+V24. „Selbst mit ausreichend Abstand ist ein Aufprall dann manchmal unvermeidbar.“

Grundsätzlich gilt zwar der sogenannte Anscheinsbeweis. Das bedeutet: Der Auffahrende trägt zunächst die alleinige Schuld. Kann er aber seine Unschuld beweisen, beispielsweise durch Zeugenaussagen oder Fotos, ist dies hinfällig. Allerdings liegt die Beweispflicht immer bei ihm. Betroffene sollten den Unfallhergang daher genau rekonstruieren und dokumentieren. Die Kfz-Versicherung kann zudem einschätzen, ob ein Gutachten sinnvoll ist.

Besonders viele Unfälle im Herbst und Winter
Nasses Laub, schlechte Sicht durch Nebel oder Blitzeis machen Autofahren im Herbst und Winter besonders tückisch. Ist die Fahrbahn rutschig, verlängert sich der Bremsweg. Nebelschwaden vermindern die Fähigkeit, die eigene Geschwindigkeit einzuschätzen. Eine Regel, die immer gilt: ausreichend Abstand halten und vorausschauend fahren.

Weitere Verhaltenstipps für den Ernstfall:
– Vorsicht beim Verlassen des Autos: Nach einem Auffahrunfall niemals zu der Seite aussteigen, auf der Verkehr fließt.
– Massenkarambolage vermeiden: Warnblinker anschalten, Warnweste überstreifen und das Warndreieck in mindestens 50 Meter Entfernung aufstellen.
– Den Schaden dokumentieren: Aussagekräftige Fotos machen, Zeugenaussagen und Kontaktdaten aufnehmen.
– Nach der Schadenaufnahme: Beteiligte Fahrzeuge aus der Gefahrenzone entfernen.

„Mehr Durchblick im Straßenverkehr“: Hintergrund der Befragung
Was ist im Straßenverkehr erlaubt und was nicht? Vor dieser Frage stehen häufig auch langjährige Führerscheinbesitzer. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 will Autofahrern zu mehr Durchblick im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Näheres dazu: www.rv24.de.

Presseinformation herunterladen:
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R+V24 auf Twitter:
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R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

Kontakt
R+V24
Ela Orth
Raiffeisenplatz 1
65189 Wiesbaden
0611 533-2201
presse@rv24.de
http://www.rv24.de

Pressekontakt:
R+V24 c/o Arts & Others
Gabriele Winter
Schaberweg 23
61348 Bad Homburg
06172 9022-122
g.winter@arts-others.de
http://www.arts-others.de

Logistikbranche hält Transportversicherungen für existenziell

Mangelnder Schutz durch falsche Bewertung von Risiken

Logistikbranche hält Transportversicherungen für existenziell

Frankfurt, den 11. November 2013. Transportversicherungen sind wichtig für die Existenzsicherung – davon sind 79 Prozent der deutschen Logistik-Unternehmer überzeugt, wenn man sie nach ihrer Meinung zum Versicherungsangebot fragt. Umso erstaunlicher, dass lediglich 56 Prozent der Betriebe ihren eigenen Versicherungsbedarf als hoch bzw. sehr hoch einschätzen. Diese Ergebnisse gehen aus der Umfrage „Transportrisiken 2013“ hervor, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag der Helvetia Versicherungen durchgeführt hat.

Die Einschätzung des Versicherungsbedarfs der deutschen Logistikbranche kann durchaus als kritisch bezeichnet werden: Das Haftungsrisiko ist beim Transport fremder Güter schließlich extrem hoch. Ob zu Land, Wasser oder in der Luft – mit dem erhöhten Verkehrsaufkommen steigt insgesamt das Unfallrisiko. Zudem stellt organisierte Kriminalität einen immer größeren Risikofaktor dar – „Freight Watch International“ schätzt, dass sich beispielsweise die Anzahl der registrierten Frachtdiebstähle zwischen 2011 und 2012 mehr als verdoppelt hat. Umso überraschender, dass nur rund jedes zweite Unternehmen (52%) es für notwendig hält, Schäden durch organisierte Kriminalität abzusichern. Noch am intensivsten ausgeprägt ist dieses Bewusstsein unter den Befragten, die in der Lagerhaltungsbranche tätig sind. Hier halten immerhin 63 Prozent einen Versicherungsschutz gegen organisierte Kriminalität für sinnvoll.

„Durch das mangelnde Bewusstsein für tatsächliche Risikofaktoren ist der Versicherungsbedarf zumeist nicht ausreichend gedeckt“, erklärt Dr. Moritz Finkelnburg, Vorstandsmitglied der Helvetia. Das kann teuer werden. Gerade kleinere Unternehmen mit geringer Finanzkraft sind existenzgefährdet, wenn sie beispielsweise für den Diebstahl eines komplett mit Handys beladenen LKW haften müssen.

Am häufigsten schließen Unternehmen aus dem Logistikbereich die Verkehrshaftungsversicherung ab (74%). Diese deckt Schäden an Gütern, die während des Transportes entstanden sind und tritt auch für bestimmte Vermögensschäden ein, wenn zum Beispiel durch unglückliche Umstände die Ware verspätet geliefert wird.

Grundsätzlich gilt: Je wertvoller die transportierte Ware, desto wichtiger ist ein spezieller Versicherungsschutz. Betriebe, die Fahrzeuge von einem Ort zum anderen transportieren, haben mit 82 Prozent deutlich häufiger eine Warentransportversicherung abgeschlossen, als Unternehmen, die beispielsweise Umzugsgut an Bord haben.

Und wie steht die Transportbranche zu den Versicherungen, die auf dem Markt sind? 56 Prozent der Befragten bezeichnen das Preis-Leistungs-Verhältnis der Produkte als gut. Nur 30 Prozent sind der Meinung, dass Transportversicherungen zu teuer sind. „Die Aussagen zeigen, dass Versicherungsunternehmen in Sachen Produkt- und Preisgestaltung auf dem richtigen Weg sind. Sie müssen flexible und individuelle Lösungen anbieten, die speziell für die Transport- und Logistikbranche zugeschnitten sind“, so Finkelnburg.

Im Auftrag der Helvetia AG hat YouGov deutschlandweit Interviews mit 300 Führungskräften und Entscheidern aus der Speditions-, Transport- und Lagerhaltungsbranche geführt.
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Der Abdruck ist frei.
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Diesen und weitere Texte finden Sie auch im Pressebereich unter www.helvetia.de/pressemeldungen . Wenn Sie noch Fragen haben, zusätzliche Informationen oder einen Ansprechpartner für ein Interview oder Hintergrundgespräch wünschen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Die Helvetia Gruppe ist in über 155 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,0 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2012 einen Reingewinn von 342 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften. In Deutschland betreut die Helvetia mit rund 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

Kontakt
Helvetia Versicherungen AG
Beatrix Höbner
Berliner Straße 56-58
60311 Frankfurt
069/1332-627
beatrix.hoebner@helvetia.de
http://www.helvetia.de

Pressekontakt:
Agentur ComMenDo
Timm Leibfried
Hofer Straße 1
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Schon wieder Unfallschock

Sängerin Antonia aus Tirol von Fahrzeug gerammt

Schon wieder Unfallschock

Die Unfallautos und die Unfallstelle MA5110

Es war auf Mallorca Freitags den 01.11.2013 um ca. 21 Uhr kurz nach der Landung am Flughafen Palma. Gerade aus München angereist lenkt Schlagerstar Antonia (1000 Träume weit-Tornero) ihren Porsche Cayenne, ihr Manager & Lebensgefährte Peter Schutti sitzt auf der Beifahrerseite als ihnen auf der MA 5110 in Richtung Felanitx auf dem Weg zu ihrer Villa ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit entgegen kommt.
Ein sehr ähnliches Szenario erlebten beide erst 2010 bei einem schweren Verkehrsunfall in Deutschland (Hessen) wo sie schwer verletzt auf der Intensivstation landeten.

ENTGEGENKOMMENDES FAHRZEUG VERLIERT KONTROLLE
Es war ein Citroen ZX voll besetzt mit spanischen Jugendlichen die auf dem Heimweg von einem Fußballspiel waren und mit ihrem Auto vom Strassenbankett rutschten, sie kamen dadurch ins Schleudern und rammten auf der Gegenfahrbahn das entgegenkommende Fahrzeug von Antonia aus Tirol und Peter Schutti. Der 23 jährige spanische Lenker und auch Antonia standen unter schweren Schock. Ernsthaft verletzt wurde aber niemand. Das Fahrzeug des 23 jährigen Unfallfahrers ist Totalschaden. Laut Management sind teilbereiche des Fahrzeuges der Sängerin aber bereits repariert so dass der Wagen zumindest wieder
Fahrbereit ist.
Sängerin Antonia aus Tirol & Peter Schutti hatten gerade eine große europaweite Tournee beendet und wollten in ihrem Zuhause auf
Mallorca ein paar Tage entspannen da bereits eine weitere Tour ab 10.11.2013 durch ganz Österreich und Deutschland ansteht.

PANIK UND CHAOTISCHE ZUSTÄNDE AM UNFALLORT

Peter Schutti erklärt: „Antonia stand Anfangs unter schwerem Schock, wollte nie wieder in ein Auto steigen oder auf Tour gehen,
mittlerweile aber hat sie sich beruhigt und sich ein paar Tage erholen können. Sie wird alle geplanten Termine ab kommender Woche
wahrnehmen“.
Antonia erklärt: „Ich war am Unfallort total panisch, wahrscheinlich vor Schock, es war stockdunkel und alles so chaotisch, war danach nur am Heulen, habe mich aber gut erholt und mache jetzt einfach weiter.
Es ist bereits eine Serie an Unfällen und Schicksallschlägen die diese Beiden die letzten Jahre wegstecken mussten.

Wie aber trotzdem Manager Peter Schutti positiv gestimmt zur Zeitschrift news.at sagte: „Uns ist das Risiko bewusst. Antonia hat sehr viele Auftritte, wir sind 300 Tage im Jahr unterwegs, fast täglich auf der Straße und fahren jährlich weit über 100.000 Kilometer. Da kann so etwas passieren und das logischerweise auch öfter als bei anderen. Wenn es dann passiert, ist es trotzdem sehr schlimm und es wird mit jedem Mal nicht unbedingt besser. Unsere Arbeit macht uns aber extremen Spaß und deshalb schöpfen wir daraus die Kraft und machen einfach weiter.“ Richtig so, ein Paar das sich nicht unterkriegen lässt, nur weiter so! Dann wünschen wir Antonia jetzt alles gute auf ihrer Promotiontour zu ihrem neuen Album „Mein Festival der Lieder“ was am 15.11.2013 erscheint.

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Die D.A.S. informiert: Urteile in Kürze – Straßenverkehrsrecht

Autoschlüssel darf in Kinderreichweite liegen

Eltern minderjähriger Kinder dürfen in der eigenen Wohnung den Autoschlüssel auf der Flurkommode liegen lassen. Sie müssen nicht damit rechnen, dass sich ein Kind Schlüssel und Fahrzeug aneignet und damit Schäden verursacht. Wie die D.A.S. unter Hinweis auf ein Urteil des Amtsgerichts Hagen mitteilt, gilt das Verhalten der Eltern nicht als grob fahrlässig.
AG Hagen, Az. 140 C 206/12

Hintergrundinformation:
Im Vertrag einer Kfz-Haftpflichtversicherung sind sogenannte Obliegenheiten geregelt, die der Versicherungsnehmer beachten muss. Missachtet er diese Pflichten, kann seine Versicherung im Schadensfall von ihrer Leistungspflicht befreit sein. Zusätzlich hängt die Zahlungspflicht der Versicherung auch davon ab, wer zum Unfallzeitpunkt gefahren ist: So können z. B. alle Fahrer über 25 Jahre in den Versicherungsschutz eingeschlossen sein oder nur der Versicherungsnehmer selbst. Der Fall: Ein noch minderjähriger Junge hatte festgestellt, dass seine Eltern den Autoschlüssel offen auf der Flurkommode hatten liegen lassen. Er nahm den Schlüssel und unternahm eine Spritztour im elterlichen Wagen, wobei er einen Freund fahren ließ. Auch dieser hatte keine Fahrerlaubnis. Bei einem Spurwechsel kollidierte der PKW mit einem Mercedes. Zunächst bezahlte die Kfz-Haftpflichtversicherung des „ausgeliehenen“ PKW den Schaden. Diese verlangte jedoch das Geld vom Unfallfahrer selbst zurück. Zwar waren auch fremde Fahrer des betreffenden Fahrzeugs versichert – aber nur, wenn sie eine Fahrerlaubnis besaßen. Der Unfallfahrer weigerte sich jedoch, für den Schaden einzustehen: Der Vater seines Freundes müsse den Schaden tragen, da er den Schlüssel auf der Kommode habe liegen lassen. Er habe für den minderjährigen Sohn einen Anreiz geschaffen, mit dem Auto auf Tour zu gehen. Dies sei grob fahrlässig und eine Obliegenheitsverletzung gegenüber seiner Versicherung. Das Urteil: Das Amtsgericht Hagen lehnte der D.A.S. Rechtsschutzversicherung zufolge diese Argumentation ab. Ohne besondere Anhaltspunkte dürfen die Eltern jugendlicher Kinder demnach davon ausgehen, dass diese nicht ohne Erlaubnis ihr Auto benutzen – speziell dann, wenn die Kinder keinen Führerschein haben. Es sei nicht fahrlässig gewesen, den Schlüssel auf die Kommode zu legen.
Amtsgericht Hagen, Urteil vom 24.04.2013, Az. 140 C 206/12

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Sorglos reisen und Hilfe in vielen Notsituationen

ARAG Top-Schutzbrief – jetzt mit verbesserten Leistungen

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Der ARAG Top-Schutzbrief hilft Ihnen und Ihrer Familie, wenn Sie unterwegs sind! Er vereint die Leistungen vieler einzelner Versicherungen, denn wer sich unterwegs auf schnelle Hilfe verlassen kann, reist auf jeden Fall viel entspannter. Jetzt ganz besonders, denn die ARAG hat zahlreiche Leistungen angepasst und die Leistungssummen vielfach erhöht. Ganz neu dabei: Die telefonische Anwaltsberatung bei rechtlichen Fragestellungen rund um Reise und Mobilität.

ARAG Top-Schutzbrief: Hilfe in Notsituationen
„Wer viel unterwegs ist, benötigt nicht nur bei einer Panne oder einem Unfall im eigenen Auto Hilfe“, meint Dr. Matthias Maslaton, Vorstand Produkt und Innovation der ARAG SE. „Auch in persönlichen Notfällen wie Geldverlust oder wenn man im Ausland zum Arzt oder ins Krankenhaus muss, sind wir für unsere Kunden da. Der ARAG Top-Schutzbrief ist ein zeitgemäßer Versicherungsschutz für moderne und aktive Familien und Singles, auf den wir stolz sind!“ Zu Recht, denn der ARAG Top-Schutzbrief sichert Reisende in vielen denkbaren Notsituationen ab. Egal, ob man mit dem Auto oder Fahrrad, Bahn, Flugzeug, Schiff oder zu Fuß, auf dem Weg ins Büro, im Urlaub oder auf Geschäftsreisen ist. Mit der schnellen und unkomplizierten Hilfe kann man sich auch auf unbekanntem Terrain sicher fühlen. Und das auch bei spontanen Trips, denn der ARAG Top-Schutzbrief gilt für ein ganzes Jahr oder länger – für Sie, Ihren Lebenspartner und Ihre Kinder.
ARAG Rechtsschutz-Kompetenz inklusive
Ganz neu enthalten ist die telefonische Erstberatung. Wer unterwegs rechtliche Probleme hat, kann sich künftig telefonisch von einem Anwalt beraten lassen. Im Fall der Fälle übernimmt die ARAG bei einer Strafverfolgung im Ausland auch die Kosten für einen Anwalt vor Ort bis 10.000 Euro – zinsfreies Darlehen für eine Strafkaution bis 30.000 Euro inklusive. Selbstverständlich profitieren Sie auch vom umfassenden ARAG Online Rechts-Service, mit dem Sie jederzeit Zugriff auf eine Online-Datenbank mit rechtlich geprüften Musterdokumenten zu vielen Rechtsthemen haben.

ARAG Schaden-Service: Bei Anruf aktiv!
Was auch passiert, mit dem ARAG Top-Schutzbrief genießen Sie persönlichen Schutz, und das in ganz Europa und auf Wunsch auch weltweit – auf Reisen ab 50 Kilometer. Tragen Sie die ARAG Schutzbrief-Card am besten in der Geldbörse oder in der Handtasche bei sich, wenn Sie unterwegs sind.
So haben Sie immer die Service-Nummer parat, damit der ARAG Schaden-Service Ihnen schnell helfen
kann.

ARAG Top-Schutzbrief: Hilft überall und ist günstig dazu!
„Ein noch so umfangreiches Versicherungspaket ist nur etwas wert, wenn man es sich auch leisten kann! Darum haben wir bei der Entwicklung des ARAG Top-Schutzbriefes und den aktuellen Neuerungen strikt auf individuelle Lösungen gesetzt“, so Dr. Matthias Maslaton. „Als größtes Familienunternehmen in der europäischen Assekuranz ist es uns ein ganz besonderes Anliegen, dass unsere Produkte auch für Familien mit Kindern erschwinglich bleiben und diese für nichts bezahlen, was sie nicht benötigen.“ Das heißt, der Preis für den Top-Schutzbrief bleibt unverändert und ist schon ab rund 50 Euro zu haben. Deutlich günstiger als bei manchem Wettbewerber und das mit viel mehr Leistungen.

Ihr Ansprechpartner
Klaus Heiermann | Generalbevollmächtigter ARAG SE
Leiter Hauptabteilung Konzernkommunikation/Marketing
Telefon: 0211 963-2219 | Fax: 0211 963-2220
E-Mail: klaus.heiermann@arag.de | www.arag.de

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

Kontakt:
ARAG SE
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40472 Düsseldorf
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Verkehrsunfall: Polizei rufen – oder lieber nicht?

R+V24: Mehr Durchblick im Straßenverkehr

Wiesbaden, 29. Oktober 2013. Quietschende Reifen, verbeultes Blech – was nun? Für rund 41 Prozent der Deutschen ist die Antwort klar: Sie sind überzeugt davon, dass sie nach einem Verkehrsunfall die Polizei rufen müssen. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24. Dabei ist es bei leichteren Unfällen keineswegs vorgeschrieben, die Beamten zu verständigen. „Entsteht bei einem Zusammenstoß lediglich ein Blechschaden, können Betroffene dies auch untereinander regeln“, erklärt Ela Orth von R+V24. Damit können sich die Unfallbeteiligten oft viel Zeit und Aufwand sparen – und der Polizei mehrere hunderttausend Einsätze pro Jahr.

Die aktuelle Studie der R+V24 zeigt: Jeder dritte Mann würde nach einem Unfall in jedem Fall die Polizei rufen (33 Prozent). Bei den Frauen würde sogar fast jede zweite die Notrufnummer wählen (48 Prozent). Das bedeutet mehr als eine Million Polizeieinsätze – von denen viele hunderttausend nicht notwendig wären: Denn auf den deutschen Straßen hat es 2012 zwar 2,5 Millionen Mal gekracht. Doch mehr als 80 Prozent der Unfälle gingen glimpflich aus. Meist blieb es bei leichten Sachschäden.

Bei solchen „Bagatellschäden“ müssen die Betroffenen die Polizei nicht verständigen. „Fällt der Sachschaden gering aus und beide Parteien sind sich einig, können sie auch ohne die Beamten ihre Personalien austauschen“, so Ela Orth von der R+V24.

Wichtige Tipps für die Unfallbeteiligten
– Ufallbericht ausfüllen: Autofahrer sollten immer eine Kopie im Auto aufbewahren.
– Gut zu wissen: Der Unfallbericht gilt nicht als Schuldanerkenntnis.
– Unfallstelle fotografieren. Adressen von Zeugen notieren.

Wann Unfallbeteiligte auf jeden Fall die Polizei rufen sollten
– Wenn es Verletzte gab.
– Bei unklarer Schuldfrage.
– Bei hohen Sachschäden.
– Wenn der Unfallgegner offensichtlich betrunken ist.
– Wenn einer der Unfallgegner aus dem Ausland kommt.
– Bei Unfällen mit parkenden Autos, bei Wildschäden oder schwer abzusichernden Unfallstellen.

Auch bei leichteren Unfällen gilt aber: Besteht einer der Beteiligten darauf, die Polizei zu verständigen, sollten die anderen Betroffenen diesem Wunsch nachkommen. Doch wer auf die Polizei wartet, sollte die Unfallstelle räumen, damit der Verkehr weiterfließen kann.

„Mehr Durchblick im Straßenverkehr“: Hintergrund der Befragung
Was ist im Straßenverkehr erlaubt und was nicht? Vor dieser Frage stehen häufig auch langjährige Führerscheinbesitzer. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 will Autofahrern zu mehr Durchblick im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 unter anderem regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Näheres dazu: www.rv24.de.

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R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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