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Eröffnung des Vinea – The Living Experience Hotels in Dorf Tirol ein voller Erfolg

Siegen/Dorf Tirol, den 3.7.18- Mit dem neuen Vinea- The Living Experience, das kürzlich eröffnete, bringt Anna Rohrer nebst Familie frischen Wind in die Hotelwelt Dorf Tirols.
Konsequent schufen die Besitzer eine wohltuend andere Hotelwelt mit ihren 32 modern- gemütlichen Appartements samt atemberaubendem Blick über das Meraner Land, das Passeier- und Etschtal sowie den Vinschgau. Das Refugium ist in Südhangpanorama-Lage erbaut, ruhig und sonnig gelegen. Die Alleinstellungsmerkmale des Vinea werden bereits bei der Buchung deutlich, denn das Hotel heißt Gäste ab 18 Jahren willkommen und stellt sowohl ein Basic als auch Premium-Paket zur Wahl. Vom Ortskern Dorf Tirol bequem zu Fuß erreichbar, verfügt die Residenz über eine ungewöhnlich stilsichere, moderne Architektur sowie viele Annehmlichkeiten. So befindet sich auf der Dachterrasse ein Yoga-, Sauna- sowie Lounge Bereich. Im Erdgeschoss finden Gäste nicht nur den schön angelegten Sole Infinity Pool samt Ruhezonen vor. Auch ein begehbarer Weinschrank, der regionale und teils eigenhergestellte Köstlichkeiten beinhaltet, steht Tag und Nacht bereit. In der Urban Lounge nebst angegliederter Außenterrasse startet der Tag mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, das viele Südtiroler Köstlichkeiten beinhaltet. Alle 32 Appartements sind mit Balkon oder Terrasse sowie einer Küchenzeile inklusive Geschirrspüler ausgestattet, verfügen über begehbare Duschen und/oder Badewannen, separaten WC, Föhn, Safe, Sat-TV sowie Klimaanlage. Zusätzlich steht den Gästen des VINEA ein Tiefgaragenplatz zur Verfügung. Wer gegen Abend Appetit bekommt, kann auf Wunsch und gegen Aufpreis die leckeren Gerichte aus der kleinen À-la-carte-Karte genießen.

In unserem neuen Vinea werden Urlaubsträume wahr und der Alltag gerät für ein paar Tage völlig in Vergessenheit. Für unser Refugium der vollkommenen Ruhe mit exklusiven Appartement-Suiten haben wir einen der schönsten Plätze Südtirols gewählt: Dorf Tirol über Meran! Hier dürfen Sie das Hier und Jetzt leben und das tun, worauf Sie gerade Lust haben!

Kontakt
Vinea – The Living Experience
Anna Rohrer
Segenbühelweg 16
39019 Tirol
+39 0473 538 013
+39 0473 923 370
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http://www.hotel-vinea.com

Richtig trinken bei Diabetes

Richtig trinken bei Diabetes

München, 20.11.2013. Auch Diabetiker können genussvoll essen und trinken. Aber sie müssen sich mehr als andere mit ihren Ernährungs- und Trinkgewohnheiten beschäftigen, denn Kohlenhydrate, wie Zucker, in Speisen und Getränken beeinflussen den Blutzuckerspiegel. Die Ernährungsexpertin der Siemens-Betriebskrankenkasse SBK, Elisabeth Lenz, erläutert, was Diabetiker beim Trinken beachten müssen, bei welchen Durstlöschern zugelangt werden darf und welche lieber nur in Maßen genossen werden sollten.

Ein erhöhtes Durstgefühl – oft das erste Symptom von Diabetes
Ein erhöhtes Durstgefühl und vermehrtes Wasserlassen sind häufige Anzeichen eines nicht erkannten Diabetes. Da die Körperzellen den Zucker aus der Nahrung nicht richtig oder gar nicht aufnehmen können, bleibt er im Blut. Um den Zuckerüberschuss im Blut zu kompensieren, produzieren die Nieren mehr Harn. Der vermehrte Harndrang führt wiederum zu einem gesteigerten Durstgefühl, da der Körper extrem viel Wasser verliert. „Betroffene haben also einen großen Durst und müssen sehr oft auf die Toilette“, erläutert Elisabeth Lenz.

Welche Getränke sind bei Diabetes erlaubt?
Ist die Krankheit erst einmal erkannt, gibt es einige Regeln beim täglichen Trinken, die Diabetiker beachten sollten. Grundsätzlich sollten Betroffene etwas mehr trinken, als Nicht-Diabetiker. Am besten sind 1,5 bis 2 Liter reines Wasser am Tag, weiß Elisabeth Lenz. Beim Kauf von Mineralwasser sollte drauf geachtet werden, dass der Natriumgehalt nicht mehr als 300 Milligramm pro Liter Wasser beträgt. Auch reine Fruchtsäfte dürfen verwendet werden, wenn diesen kein Zucker zugesetzt wurde und der Fruchtanteil 100% beträgt. Jedoch sollten die Säfte mit Wasser zu Fruchtsaftschorlen gemischt werden, damit der Anteil an Kohlenhydraten, den die Fruchtsäfte enthalten, gesenkt wird. Auch ein maßvoller Kaffeegenuss ist für Diabetiker unbedenklich. Auf den Zucker im Heißgetränk sollte aber verzichtet werden, das gilt auch für Tees.

Alkohol nur in Maßen
Aufgrund des hohen Anteils an Kohlenhydraten und Kalorien, war Alkohol früher für Diabetiker tabu. Heute weiß man, alkoholische Getränke können in Maßen genossen werden. Ein Glas leichter, trockener Rot-/ Weißwein oder Bier schadet nicht. Zuckerhaltige Cocktails und Longdrinks sollten aber nicht auf der Getränkekarte stehen, da sie zu viele Kohlenhydrate enthalten, die in Kombination mit Alkohol eine gefährliche Wirkung haben können. Der Grund: Der Zucker im Getränk lässt den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen. Wer Insulin spritzt, um den hohen Wert auszugleichen, riskiert eine Unterzuckerung, denn der Alkohol hemmt die Zuckerfreisetzung aus der Leber und lässt so den Blutzuckerwert abfallen. Grundsätzlich sollten Diabetiker den richtigen Umgang mit Alkohol immer mit ihrem behandelnden Arzt besprechen, rät Elisabeth Lenz.

Über die SBK:
Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse. Die geöffnete, bundesweit tätige gesetzliche Krankenkasse versichert mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland – mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in über 100 Geschäftsstellen. Seit über 100 Jahren steht für die SBK der Mensch immer im Mittelpunkt. Sie unterstützt heute ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. So hat die SBK 2013 den Deutschen Servicepreis erhalten, wurde zum zweiten Mal in Folge „Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse“ und zudem „Bester Krankenversicherer 2013“. Beim Kundenmonitor Deutschland belegte die SBK 2013 zum siebten Mal in Folge Platz 1 bei der Kundenzufriedenheit. 2013 platzierte sich die SBK im Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ ebenfalls zum sechsten Mal in Folge unter den besten 100 Unternehmen und gehört auch 2013 wieder zu Europas besten Arbeitgebern.

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Ohne Regeneration kein Trainingserfolg beim Sport

Wer nicht ausruht, ist nicht fit

Ohne Regeneration kein Trainingserfolg beim Sport

Nach dem Sport aktiv dynamisches Dehnen steigert die Fitness

Wer glaubt, man muss ausschließlich ordentlich trainieren, um fit zu sein, der irrt! Treibt man regelmäßig, drei bis vier Mal die Woche Sport, braucht der Körper Zeit zur Regeneration. Vernachlässigt man das, spürt man eher einen Formverlust und die Fitness geht flöten. Deshalb sollte die Ausgewogenheit zwischen Sport und Erholung stimmen, um einen bestmöglichen Trainingserfolg zu erreichen.

Es gilt für den Freizeitsportler ebenso wie für den Profi: Belastung und Regeneration sind eine Einheit, beides ist wichtig. Nicht nur für die sportliche Leistungsfähigkeit, sondern auch für die eigene Gesundheit. Dr. Wolfgang Friedrich ist Sport- und Ernährungswissenschaftler und Experte auf dem Gebiet Regeneration im Sport. Er weist immer wieder darauf hin, Ruhephasen einzuhalten. „Regeneration ist ein Prozess, der körperliche und geistige Belastungen ausgleichen soll. Grundsätzlich gilt: je intensiver die Belastung, desto intensiver muss die Regeneration erfolgen. Damit bleibt man leistungsfähig und beugt Verletzungen vor“, fasst der Sportwissenschaftler zusammen.

Energie und Kraft tanken
Dr. Friedrich erläutert die Zusammenhänge zwischen Aktion und Erholung und gibt Verhaltenstipps für alle sportlich Aktiven: Die Anpassung an das sportliche Training findet nicht im Training selbst, sondern in der Zeit zwischen den Trainingseinheiten statt. Um den Prozess der Regeneration zu unterstützen bzw. zu beschleunigen, ist ein schnelles und ausreichendes Wiederauffüllen des Flüssigkeits- und Elektrolythaushaltes unerlässlich. Damit der Organismus sich optimal an den Trainingsreiz anpassen kann, sollte man sich angewöhnen, innerhalb der ersten 30 bis 45 Minuten nach Trainingsende ein gut mineralisiertes Mineralwasser, welches reich an Calcium ( 80mg/l) ist, zu trinken. Vor allem für Ausdauersportler sind diese Mineralstoffe von höchster Bedeutung. Sie profitieren besonders von calcium- und magnesiumreichen Mineralwässern. Dadurch fühlt man sich auch vor dem nächsten Training wieder topfit und bereit.

Tipps zur Regeneration nach dem Sport von Dr. Wolfgang Friedrich
1. Machen Sie direkt danach ein paar aktiv dynamische Dehnungsübungen – acht bis zehn Minuten genügen.
2. Trinken Sie innerhalb der ersten 45 bis 60 Minuten nach Belastungsende. Am besten ein mineralstoffreiches Mineralwasser, denn der Körper braucht Mineralstoffe und Flüssigkeit zur optimalen Regeneration.
3. Gehen Sie Duschen und machen Sie dabei ein paar Kneippsche Güsse. Kaltes Wasser für ca. 2 bis 3 Minuten auf die besonders stark belasteten Körperteile regnen lassen.
4. Kein Alkohol nach dem Sport. Das macht den Trainingseffekt zunichte und behindert die Regeneration.
5. Essen Sie eine Kleinigkeit, am besten Kohlehydrate und Eiweiß zusammen, z. B. Vollkornbrot mit Putenbrust oder Käse.
6. Schlafen Sie gut! Ein erholsamer Schlaf, zwischen sechs und neun Stunden, entspannt und hilft auch der psychischen Regeneration.

Die Kombination macht“s
Sich erholen, Durst löschen und Mineralstoffe tanken. Diese Kombination hilft, nach einer Sporteinheit wieder Kraft zu schöpfen und den Organismus mit allem Notwendigen zu versorgen. Mineralwasser wirkt einem Flüssigkeits- und Mineralstoffmangel entgegen. Das von Natur aus hochmineralisierte „Ensinger Sport Mineralwasser“ mit 528 mg Calcium und 124 mg Magnesium je Liter ist ein geeignetes Regenerationsgetränk. Die im Wasser gelösten Mineralstoffe können schnell vom Körper aufgenommen und verstoffwechselt werden (Stichwort: gute Bioverfügbarkeit).

Das Mineralwasser aus Baden-Württemberg gibt es für jeden Geschmack: Wer es prickelnd mag, greift zu Ensinger Sport Classic mit viel Kohlensäure, das sich zum Mischen mit fruchtigen Säften gut eignet. Für den großen Durst gibt es Ensinger Sport Medium. Mit wenig Kohlensäure ist es ideal für Freizeit- und Leistungssportler, die schnell ihren „Tank“ auffüllen müssen. Die Fans von „Ganz-ohne-Kohlensäure“ trinken die Still-Variante, die besonders bekömmlich ist.

Dr. Wolfgang Friedrich
Sport- und Ernährungswissenschaftler, Studienleiter des Württembergischen
Landessportbund (WLSB) und Buchautor. Sein aktueller Ratgeber „Optimale Regeneration im Sport. Schlüssel zum Erfolg für Freizeit- und Leistungssportler“ ist im Spitta Verlag (Balingen) erschienen.

November 2013

Familienunternehmen mit Tradition und Innovation
Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH wurde 1952 von Wilhelm Fritz und seinen vier Söhnen Eberhard, Otto, Wilhelm und Erich im baden-württembergischen Ensingen gegründet. Seither ist das Unternehmen in Familienbesitz und wird heute von Thomas Fritz und Jürgen Broß geführt.

Im Jahr 2012 wurden 104 Millionen Liter Getränke abgesetzt. Das entspricht einem Umsatz von 39 Millionen Euro. Insgesamt 144 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Betrieb tätig.

Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH liefert seit 60 Jahren mineralstoffreiche Durstlöscher von höchster Qualität. Besonders bei Sportlern ist die calcium- und magnesiumreiche Quelle beliebt. Neben dem Mineralwasser Ensinger Sport und dem Heilwasser Ensinger Schiller Quelle bietet der Brunnenbetrieb aus Baden-Württemberg seine ISO Sportgetränke, Direktsaftschorlen und Erfrischungsgetränke im Einzel- und Getränkehandel an. Außerhalb des „Ländle“ liefert der Onlineshop ensinger24.de deutschlandweit ins Haus. Weitere Informationen gibt es im Internet bei ensinger.de

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Sauber trinken

Sauber trinken

München, 13.11.2013. Trinken ist gesund, aber nur, wenn keine ungewollten Bakterien ins klare Wasser gelangen. Worauf man achten sollte, damit der Durst sauber gelöscht wird, weiß Elisabeth Lenz, Ernährungsberaterin bei der Siemens-Betriebskrankenkasse SBK.

Sprudelnd oder still. Rein und glasklar. Wasser stillt den täglichen Durst oder erfrischt nach sportlicher Anstrengung. Jeder weiß, dass regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme wichtig ist und die meisten denken, Wasser sei rein und gesund. Viele merken jedoch gar nicht, dass sie nicht nur kaltes, klares Wasser zu sich nehmen, sondern auch Bakterien oder Viren, die sich im Wasser, am Wasserglas oder der Flasche „verstecken“. Dem durchsichtigen Lebensspender sieht man seine Qualität nämlich nicht mit bloßem Auge an. „Keime, Viren und andere Verunreinigungen sind mikroskopisch klein, können das Trinkvergnügen trüben und gefährden die Gesundheit“, erklärt Elisabeth Lenz von der SBK. Wer auf den hygienischen Umgang mit dem klaren Durstlöscher achtet, könne einiges zur eigenen Gesundheit beitragen.

Beim Glas soll nicht geteilt werden
Ob Herpes oder Erkältungskrankheit – das Trinkgefäß kann viele Überraschungen bereithalten. Daher ist im Umgang mit diesen einiges zu beachten: „Gerade in der Erkältungszeit sollte sich jeder sein eigenes Glas reservieren, damit sich Krankheitserreger nicht wie ein Lauffeuer verbreiten“, warnt Elisabeth Lenz. Ein Glas für die ganze Familie ist aus Sicht der Ernährungsexpertin keine Option. Auch bei Dosen ist Vorsicht geboten: An den Metallbehältern setzen sich Staub und andere Verunreinigungen fest.

Was tun für hygienisches Trinken?
Bereit für den nächsten Durstigen werden Gläser durch das einfache Spülen mit lauwarmem Wasser oder das 60-Grad-Programm der Geschirrspülmaschine. „Steril muss es ja nicht sein, man sollte aber darauf achten, Gläser ordentlich zu reinigen und so möglichst viele Keime zu beseitigen“, rät Elisabeth Lenz. Ist kein Glas in der Nähe, greifen viele auch gerne direkt zur Flasche. „Gegenüber Plastikflaschen ist die Glasflasche aus Sicht von Hygiene-Experten aufgrund ihrer niedrigeren Anfälligkeit für Keime zu bevorzugen“, erklärt Elisabeth Lenz. Das Keimrisiko erhöht sich auch, weil gerade Plastikflaschen zum Sport oder im Büro gerne mehrfach benutzt werden. Aber auch bei Glasflaschen sollte man darauf achten, dass man sich diese nicht mit anderen teilt. Eine einfache Lösung für hygienisches Trinken aus der Dose gibt es auch: einfach einen Strohhalm benutzen.

Trinkwasserqualität ist nicht alles
Keime können jedoch auch direkt aus dem Wasserhahn kommen. Denn auch wenn die Trinkwasserqualität in Deutschland generell sehr gut ist, sollte man nicht blind auf das Wasser aus dem Hahn vertrauen: Denn wenn das Wasser ungleichmäßig aus dem Hahn austritt, kann das ein Hinweis dafür sein, dass der Perlator verunreinigt ist und damit Keime in das Trinkwasser gelangen können. In diesem Fall ist es ratsam, den Perlator abzuschrauben und zu reinigen.

Über die SBK:
Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse. Die geöffnete, bundesweit tätige gesetzliche Krankenkasse versichert mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland – mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in über 100 Geschäftsstellen. Seit über 100 Jahren steht für die SBK der Mensch immer im Mittelpunkt. Sie unterstützt heute ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. So hat die SBK 2013 den Deutschen Servicepreis erhalten, wurde zum zweiten Mal in Folge „Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse“ und zudem „Bester Krankenversicherer 2013“. Beim Kundenmonitor Deutschland belegte die SBK 2013 zum siebten Mal in Folge Platz 1 bei der Kundenzufriedenheit. 2013 platzierte sich die SBK im Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ ebenfalls zum sechsten Mal in Folge unter den besten 100 Unternehmen und gehört auch 2013 wieder zu Europas besten Arbeitgebern.

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Erkältungszeit: Warum Trinken wichtig ist

Erkältungserreger haben im Herbst und Winter leichtes Spiel / Ausreichendes Trinken kann helfen / Trinkwasser aus der Leitung hervorragend geeignet

Erkältungszeit: Warum Trinken wichtig ist

(Mynewsdesk) Frankfurt am Main, November 2013 – Mit der kalten Jahreszeit steigt auch das Risiko für eine Erkältung. Ist man draußen, friert man schnell, und drinnen ist die Luft trocken, denn die Heizungen sind wieder in Betrieb. Das belastet unser Immunsystem, und die Schleimhäute in Nase und Rachen sind trockener, das heißt: Erkältungserreger haben leichtes Spiel. Wer nun ausreichend trinkt, kann diese Barriere gegen Viren und Bakterien stärken und dadurch die Begleiterscheinungen einer Erkältung lindern. 1,5 Liter sollte ein Erwachsener in der Regel täglich trinken. Das Forum Trinkwasser empfiehlt, bei längerem Aufenthalt in geheizten Räumen mit trockener Luft die Trinkmenge zu steigern.

Trinkwasser aus der Leitung eignet sich dafür ideal, denn es ist überall verfügbar und ein kalorienfreier Durstlöscher. Damit man das Trinken nicht vergisst, hat Iris Löhlein, Ernährungswissenschaftlerin beim Forum Trinkwasser, einen Tipp: „Ich empfehle, möglichst immer eine Trinkflasche oder Karaffe in Sichtweite bereitzustellen, um sich immer wieder ans Trinken zu erinnern. Außerdem sollte man sich angewöhnen, in jeder Pause und zu Mahlzeiten etwas zu trinken. Um für Abwechslung zu sorgen, kann man Trinkwasser aufsprudeln, mit Obstscheiben oder Pfefferminzblättern verfeinern oder mit Säften mischen.“

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=== Trinken in der Erkältungszeit (Bild) ===

Herbst und Winter sind Erkältungszeit: Ausreichend trinken kann Erkältungssymptome lindern.

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Das Forum Trinkwasser e. V. informiert über frisches Trinkwasser in Deutschland auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und steht als kompetenter Ansprechpartner allen Interessierten zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auf der Website www.forum-trinkwasser.de und auf Facebook www.facebook.com/trinkwasser.geniessen. Wer das eigene Trinkverhalten überprüfen möchte und Rat sucht, findet unter www.trinkberater.de das passende Angebot.

Kontakt:
Pressebüro des Forum Trinkwasser e.V., c/o :relations Gesellschaft für Kommunikation
Julia Carstens
Postfach 700842
60558 Frankfurt am Main
069 963 652 12
info@forum-trinkwasser.de
www.forum-trinkwasser.de

Südafrikanische Rekordbeteiligung auf der Anuga

Südafrikanische Rekordbeteiligung auf der Anuga

Südafrikanische Rekordbeteiligung auf der Anuga

(NL/9020147325) Frankfurt/Köln 7.10.2013 Straußenfleisch, Olivenöl, Backwaren und traditionelle Suppen: Auf der diesjährigen Anuga in Köln präsentieren 40 südafrikanische Unternehmen vom 5. bis 9. Oktober Lebensmittel und Delikatessen. Damit sind auf der führenden Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie so viele südafrikanische Aussteller vertreten wie noch nie.

Südafrika ist das ganze Jahr über ein zuverlässiger Lieferant von exzellentem Frischobst, das in mehr als 70 Länder exportiert wird. Kontinentaleuropa und Großbritannien sind Südafrikas traditionelle Märkte. Die Produktion in der gegenläufigen Jahreszeit und hochwertiges Obst sind nur zwei von zahlreichen Gründen, für die über 100-jährige Handelstradition. Südafrika ist zudem zweitgrößter Exporteur von Zitrusfrüchten nach Spanien, und auch Ausfuhren in Märkte wie China steigen.
Um die Zufriedenheit ihrer Kunden weltweit sicherzustellen, legt die südafrikanische Obst- und Gemüseindustrie Wert auf hohe Standards: Produktqualität sowie die Lebensmittelsicherheit der Produktionsstätten sind mehrfach zertifiziert. Verarbeitet werden hauptsächlich Kernobst, Ananas sowie Tomaten und diverses Gemüse.
Etwa vier Prozent der südafrikanischen Exporte sind Lebensmittel. Die Ausfuhren verarbeiteter Nahrungsmittel nehmen stetig zu und damit auch die Vielfalt der Exportmärkte.
Im südafrikanischen Lebensmittelverarbeitungssektor arbeiten inzwischen mehr als 4.000 Firmen. Die zehn größten produzieren etwa 70 Prozent des gesamten Branchenumsatzes. Die Nahrungsmittelbranche ist mit 171.000 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber – mit vorgelagerten Bereichen sind es sogar über eine Million Arbeitsplätze.
Ein wichtiger Handelspartner Südafrikas ist Deutschland: 2012 wurden südafrikanische Lebensmittel im Wert von etwa 350 Millionen Euro nach Deutschland exportiert; darunter Frischobst und Nüsse im Wert von 153 Millionen Euro sowie Wein, Säfte und Essig für 107 Millionen Euro. Verarbeitetes Obst und Gemüse wurde im Wert von mehr als 29 Millionen Euro exportiert und Fleischzubereitungen für 12 Millionen Euro.

Über Brand South Africa
Brand South Africa ist die offizielle Marketingagentur von Südafrika und damit beauftragt, die Markenreputation des Landes auszubauen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Südafrikas in der Welt zu stärken. Ihr Ziel ist es außerdem, Stolz und Patriotismus unter den Südafrikanern zu fördern, um den sozialen Zusammenhalt und die Identifikation der Einwohner mit ihrem Land zu verbessern.

Kontakt:
Hill Knowlton Strategies
Yasmin Akbal
Darmstädter Landstraße 112
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069-97326230
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Vorbeugen tut not: Starke Knochen – starke Zukunft

Welt-Osteoporosetag am 20. Oktober

Vorbeugen tut not: Starke Knochen - starke Zukunft

Dr. Jutta Semler kämpft gegen Osteoporose

Es ist ein Volksleiden: Osteoporose, auch Knochenschwund genannt. Es betrifft sowohl Frauen als auch Männer. Die Erkrankung schleicht sich bereits in der Jugend ein, die Auswirkungen spürt man oft erst im Alter. Was kann man tun? Wie beugt man sinnvoll vor, um fit und gesund zu bleiben?

Die Osteoporose verursacht die Abnahme der Knochenstabilität und erhöht das Risiko von Knochenbrüchen. Man nennt sie auch „die leise Epidemie“, denn allein in Deutschland sind über sechs Millionen Menschen betroffen.

Frau Dr. med. Jutta Semler engagiert sich seit vielen Jahren im Kampf gegen Osteoporose und ist erfahrene Expertin auf dem Gebiet der Knochengesundheit. Sie klärt über die Erkrankung auf und rät dazu, schon in jungen Jahren den Knochen genügend Aufmerksamkeit zu widmen und sie für die Zukunft zu stärken:

„Osteoporose ist ein ernsthaftes Volksleiden. Besonders betroffen sind Frauen nach den Wechseljahren und ältere Menschen – Frauen wie Männer. Grundsätzlich kann aber jede(r) betroffen sein, in seltenen Fällen auch bereits im Kindes- und Jugendalter. Bis zum 30. Lebensjahr wird der Knochen aufgebaut. Danach kommt es bedingt durch den natürlichen Alterungsprozess zu einem allmählichen Knochenmasseverlust.
Bei der Osteoporose ist der Verlust an Knochenmasse übermäßig, krankhaft. Vielfältige Fehler in der Lebensführung (Nikotin, Alkohol und mangelhafte körperliche Aktivität), Erkrankungen und Medikamente sind als Risikofaktoren nicht zu unterschätzen.

Die Osteoporose geht einher mit einem erhöhten Knochenbruchrisiko bedingt durch eine Verminderung von Knochenmasse und Veränderung der Knochenstruktur, der Mikroarchitektur. Der Knochen wird instabil gegenüber Belastungen des Alltags. Knochenbrüche bei Bagatellunfälllen, Fehlstatik mit Rundrückenbildung, Einschränkung der Lebensqualität und Schmerzen sind die Folge.
Knochenbrüche sind die bedeutendsten Kostentreiber im Gesundheitssystem. Obwohl nur 4,3 Prozent der in der Bone-EVA-Studie (1) untersuchten Menschen über 50 Jahren Knochenbrüche erlitten, verschlangen diese 61,3 Prozent (3,3 Milliarden Euro) der Gesamtkosten der Osteoporose. Vorbeugen tut not!
Osteoporose ist keine reine Altererkrankunge. Das Problem kann bereits im Kindesalter beginnen, auch durch einseitige und calciumarme Ernährung. Der Knochenaufbau ist unzureichend, langfristig ist die Knochenstabilität ungenügend.
Als Folge sind lebenslang die Knochenbruchgefahr und besonders das Osteoporoserisiko im Alter erhöht. Also kann und muss empfohlen werden, lebenslang auf eine gesund Ernährung zu achten.

Leitliniengerecht wird eine minimale tägliche Zufuhr von 1.000 mg (bis 1.500 mg) Calcium und 800 bis 2.000 IE(2) Vitamin D3 zur Knochenstabilität und damit zur Vermeidung von Osteoporose empfohlen. Fetter Seefisch unterschützt die Vitamin D3-Zufuhr. Eine gesunde Mischkost mit calciumreichen Lebensmitteln wie Hartkäse, grünem Gemüse und Kräutern ist eine gute Basis. Ein hochqualitatives calcium- und magnesiumreiches Heilwasser, wie die übrigens kalorienfreie Ensinger Schiller Quelle mit 557 mg Calcium pro Liter, kann einen beträchtlichen Beitrag zur Calciumversorgung in der Ernährung leisten.

Viele Nachfragen über das „Kümmertelefon“ des Kuratorium Knochengesundheit e.V. betreffen den Bereich Ernährung und körperliche Bewegung. Informationen über die Ensinger Schiller Quelle, ein natürliches Calcium-Magnesium-Sulfat Heilwasser, sind wichtige, hilfreiche Bausteine bei den Beratungen und Empfehlungen zur Knochen und Muskel unterstützenden Ernährung. Zu bedenken ist auch „wer zu wenig trinkt, verliert seine Leistungsfähigkeit“. Bei Osteoporose schreiben Muskulatur und Knochen förmlich nach Wasser.
Mit ausgewogener Ernährung, gesunder Lebensführung mit Sport und Bewegung sowie ausreichendem, mineralstoffreichem Trinken kann jede(r) etwas für starke Knochen tun.
Die Kooperation und Unterstützung der Aufklärungsarbeit des Kuratorium Knochengesundheit e.V. hilft allen – vor allem der Knochengesundheit unserer Bevölkerung – vom Säugling bis zu den Senioren.“

Beitrag von Dr. med. Jutta Semler

(1) Osteoporose in Deutschland – Die Bone-EVA-Studie 2006, Prof. Dr. med. Bertram Häussler, IGES Institut für Gesundheits- und Sozialforschung GmbH, Berlin.
(2) IE = Internationale Einheit. Maßeinheit für viele medizinische Präparate, wie z.B. für Vitaminprodukte. Diese Angaben sind auf der Packung zu finden.

Hintergrundinformation
Dr. med. Jutta Semler ist Gründungsmitglied und 1. Vorsitzende des Kuratorium für Knochengesundheit e.V. Sie beschäftigt sich seit 1978 mit Knochenstoffwechsel. Seit 1992 ist sie Chefärztin in einer von ihr neu gegründeten Abteilung für Stoffwechselerkrankungen und Osteologie im Immanuel-Krankenhaus Berlin. Sie baute die Osteoporose-Sprechstunde in Deutschland auf und wurde im Jahr 2005 mit dem Bundesverdientskreuz I. Klasse ausgezeichnet.

Das Kuratorium für Knochengesundheit e.V. ist eine patientenorientierte Organisation und unterstützt über 1.000 Osteoporose-Selbsthilfegruppen. Es berät Ärzte und Betroffene durch wissenschaftliche Stellungnahmen und informiert kritisch über neueste Entwicklungen in der Medizin zur Knochengesundheit (siehe auch Osteoporose.org ).

Das Ensinger Schiller Quelle Heilwasser ist ein Rezept der Natur. Aufgrund der geologischen Voraussetzungen am Quellort in Ensingen, Baden-Württemberg, ist die Schiller Quelle in ihrer „Dreistofflichkeit“ einzigartig. Es enthält je Liter 557 mg Calcium, 109 mg Magnesium und 1.534 mg Sulfat. Durch den hohen Gehalt an Calcium kann es zur Verbesserung der Versorgung mit Calcium, bei Calciummangelzuständen und unterstützend bei der Behandlung von Osteoporose angewendet werden. Weiterhin trägt Magnesium zur Verbesserung der Magnesiumversorgung bei. Durch den Sulfatgehalt regt es die Gallensekretion und Darmaktivität an. Eine unterstützende Behandlung von Harnwegsinfekten ist ebenfalls möglich.
Zu Risiken und Nebenwirkungen sollte man das Flaschenetikett lesen und Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker halten.
Oktober 2013

Familienunternehmen mit Tradition und Innovation
Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH wurde 1952 von Wilhelm Fritz und seinen vier Söhnen Eberhard, Otto, Wilhelm und Erich im baden-württembergischen Ensingen gegründet. Seither ist das Unternehmen in Familienbesitz und wird heute von Thomas Fritz und Jürgen Broß geführt.

Im Jahr 2012 wurden 104 Millionen Liter Getränke abgesetzt. Das entspricht einem Umsatz von 39 Millionen Euro. Insgesamt 144 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Betrieb tätig.

Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH liefert seit 60 Jahren mineralstoffreiche Durstlöscher von höchster Qualität. Besonders bei Sportlern ist die calcium- und magnesiumreiche Quelle beliebt. Neben dem Mineralwasser Ensinger Sport und dem Heilwasser Ensinger Schiller Quelle bietet der Brunnenbetrieb aus Baden-Württemberg seine ISO Sportgetränke, Direktsaftschorlen und Erfrischungsgetränke im Einzel- und Getränkehandel an. Außerhalb des „Ländle“ liefert der Onlineshop ensinger24.de deutschlandweit ins Haus. Weitere Informationen gibt es im Internet bei ensinger.de

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Schule hat begonnen: Trink dich schlau

Themendienst September 2013

Die Ferien sind zu Ende und der Schulalltag fordert von allen Schülerinnen und Schülern wieder Aufmerksamkeit und Leistung. Doch um geistig fit zu sein, braucht man nicht nur gesundes Essen, sondern auch viel Flüssigkeit. Rund 1.400 Liter Wasser fließen nämlich in 24 Stunden durch das menschliche Gehirn. Kein Wunder, dass ein Wassermangel von nur zwei Prozent im Körper zu Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen oder Müdigkeit führen kann.

Ganz wichtig und clever ist es daher, über den Tag verteilt genügend und richtig zu trinken. Am besten Mineralwasser oder Direktsaftschorlen. Ensinger Mineral-Heilquellen bietet neben der klassischen Apfel-Schorle auch eine fruchtig-herbe Apfel-Johannisbeer-Schorle in der praktischen 0,5-Liter-PET-Flasche an, die problemlos in die Schultasche passt.
Die erfrischend-fruchtigen Schorlen löschen nicht nur den Durst und versorgen den Organismus mit Flüssigkeit, sie liefern auch wertvolle Mineralstoffe und Kohlenhydrate für Körper und Geist.
Die Schorlen werden ohne Zusatz von Zucker, Süßstoff oder Aromen aus Direktsaft, nicht aus Konzentrat, hergestellt. Besonders wichtig ist die Qualität der Rohstoffe: Die Äpfel kommen aus zertifiziertem Streuobstanbau in Baden-Württemberg, die Johannisbeeren werden im „Ländle“ geerntet. Das bedeutet kurze Transportwege, es trägt zum Umweltschutz bei und schützt nachhaltig die Region.

Trinktipps für die Schule

Zum Pausenbrot sollte eine kleine Flasche Mineralwasser oder Direktsaftschorle eingepackt werden. Jüngere Kinder kann man mit einer bunten Trinkflasche, z. B. mit einem Lieblingscomic-Helden oder dem Sportverein, begeistern.

Pausen nutzen: Zwischen den Schulstunden gibt es Gelegenheit, einen Schluck zu trinken. Am besten sollte das bereits im Grundschulalter den Kindern vermittelt werden. So wird es zur Selbstverständlichkeit und die Flüssigkeitszufuhr ist in der Schule gesichert.

Für ältere Schülerinnen und Schüler stellt man am besten eine kleine Auswahl an Getränken griffbereit in die Küche oder an die Garderobe. Da können sie morgens ganz nebenbei etwas einpacken. Ohne dem „elterlichen Zeigefinger“ zu große Aufmerksamkeit zu geben, der sie ans richtige Trinken erinnern will.

Man sollte sich in der Schule erkundigen, ob es während des Unterrichts und besonders in den Sportstunden erlaubt ist, zu trinken. Wenn nicht, fragen Sie nach, warum dies der Fall ist. Eventuell kann bei einem Elternabend das Thema angesprochen und die Regel gelockert werden.

Familienunternehmen mit Tradition und Innovation
Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH wurde 1952 von Wilhelm Fritz und seinen vier Söhnen Eberhard, Otto, Wilhelm und Erich im baden-württembergischen Ensingen gegründet. Seither ist das Unternehmen in Familienbesitz und wird heute von Thomas Fritz und Jürgen Broß geführt.

Im Jahr 2012 wurden 104 Millionen Liter Getränke abgesetzt. Das entspricht einem Umsatz von 39 Millionen Euro. Insgesamt 144 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Betrieb tätig.

Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH liefert seit 60 Jahren mineralstoffreiche Durstlöscher von höchster Qualität. Besonders bei Sportlern ist die calcium- und magnesiumreiche Quelle beliebt. Neben dem Mineralwasser Ensinger Sport und dem Heilwasser Ensinger Schiller Quelle bietet der Brunnenbetrieb aus Baden-Württemberg seine ISO Sportgetränke, Direktsaftschorlen und Erfrischungsgetränke im Einzel- und Getränkehandel an. Außerhalb des „Ländle“ liefert der Onlineshop ensinger24.de deutschlandweit ins Haus. Weitere Informationen gibt es im Internet bei ensinger.de

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Sport bei Hitze – Tut das gut?

München, 31. Juli 2013 – Ist die Hitze nur wieder eine Ausrede, heute keinen Sport zu treiben, oder sollte man bei heißen Temperaturen wirklich etwas kürzer treten? Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda ( http://www.jameda.de ), erklärt, warum man auch bei warmem Wetter während des Sports einen kühlen Kopf behalten sollte.

Wie reagiert der Körper auf Hitze?
Auch bei einer hohen Außentemperatur versucht der Körper seine Kerntemperatur zwischen 36 und 37 °C zu halten. Die Gefäße werden weit gestellt, so dass mehr Wärme über das Blut an die Umgebung abgegeben werden kann. Dazu muss auch das Herz etwas schneller schlagen als an kühleren Tagen. Die Schweißdrüsen sondern verstärkt Schweiß ab, die entstehende Verdunstungskälte kühlt den Körper. Beim Sport reagiert der Körper vergleichbar: Er produziert Wärme, man schwitzt, die Haut wird gut durchblutet und das Herz schlägt schneller. Treibt man Sport bei hohen Temperaturen, muss der Körper in Sachen Wärmeregulation also doppelte Arbeit leisten.

Gefahren: Kreislaufbeschwerden, Hitzschlag, Sonnenstich
Kommt der Körper bei Hitze mit der Wärmeregulation nicht mehr nach, können Hitzeschäden auftreten. Dazu gehören Kreislaufbeschwerden, Austrocknung und Hitzekrämpfe durch Wasser- und Elektrolytmangel. Ein Wärmestau zeigt sich mit Erschöpfung und Mundtrockenheit. Daraus kann sich ein Hitzschlag entwickeln, bei dem die Körpertemperatur auf 40 °C und mehr ansteigen kann, gleichzeitig sondert der Körper keinen Schweiß mehr ab. Betroffene leiden unter Übelkeit und Erbrechen, haben Kopfschmerzen und können bewusstlos werden. Bei einem Sonnenstich ist die Hirnhaut durch intensive Sonneneinstrahlung gereizt, was Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Übelkeit und Kreislaufstörungen verursacht. Bei allen Hitzeschäden gilt es, Flüssigkeit in kleinen Schlucken zuzuführen, Schatten aufzusuchen und kühle Tücher aufzulegen. Achtung, ein Hitzschlag erfordert eine notärztliche Behandlung! Um solche Hitzeschäden zu vermeiden, sollten nicht nur Freizeitsportler, sondern auch Trainierte und an hohe Temperaturen gewöhnte Menschen beim Sport einiges beachten.

Morgens oder abends in der Kühle trainieren
Morgens ist die Luft noch kühl und wenig mit Ozon belastet, abends sollte man lange genug warten, bis sich die Hitze verzogen hat. Direkte intensive Sonneneinstrahlung sollte man meiden und sich viel im Schatten bewegen. Das Pensum wird an die heißen Temperaturen angepasst: Der Puls sollte nicht höher sein als an kühlen Tagen, also Tempo drosseln oder das Pensum halbieren.

Trinken bevor der Durst kommt
Die Trinkmenge sollte bei 2-3 Litern liegen, zusätzlich nimmt man während der sportlichen Betätigung pro 15 Minuten etwa 250 ml zu sich. Dabei sind normale Trinkmengen in kleinen Schlucken besser als große Mengen. Die Getränke sollten nicht kalt, sondern wohltemperiert sein. Gute Durstlöscher sind z. B. Wasser, Tees und Apfelschorle.

Luftig und leicht, gegen Sonne geschützt
Zum Sport an heißen Tagen eignet sich lockere, leichte Funktionskleidung, die den Schweiß aufnimmt und an die Umgebung abgibt. Helle Kleidung ist besonders angenehm, da sie keine Sonnenwärme speichert. Eine Kopfbedeckung schützt vor Sonnenstich und Sonnenbrand, eine Sonnenbrille vor grellem Licht und Staub. Man sollte ein schweißfestes Sonnenpräparat mit hohem Lichtschutzfaktor auftragen, um einem Sonnenbrand vorzubeugen.

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Sport bei Hitze haben, hilft Ihnen ein Arzt gerne weiter. Gut bewertete Hausärzte finden Sie z.B. auf jameda ( http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/ ).

Über die jameda GmbH:
jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 3,5 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte und 230.000 Institute und Heilberufler. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

Kontakt:
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Gesundes Körperklima im Sommer: Wer schwitzt, muss trinken

Themendienst Juli 2013

Gesundes Körperklima im Sommer: Wer schwitzt, muss trinken

Dr. Wolfgang Friedrich sagt wie man richtig trinkt

Der Sommer ist die wärmste Jahreszeit in unserer Klimazone und für die meisten die schönste Zeit im Jahr. Hohe Temperaturen und strahlende Sonne locken ins Freie, es wird geschwommen, gesonnt und Wärme getankt. Wer entspannt die Sommermonate genießen will, sollte stets seine Flüssigkeitsaufnahme im Blick haben. Denn wer schwitzt, muss trinken!

Schwitzen ist für den Menschen die effektivste Methode, sich zu kühlen. Nur wer ausreichend trinkt, kann auch genügend schwitzen und somit seine Körpertemperatur regeln. Es ist gut zu wissen, dass man bei hohen Temperaturen mit Schweiß nicht nur viel Flüssigkeit verliert, sondern auch wichtige Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium. Wer dann nur den Wasserverlust ausgleicht, riskiert einen Mangel an Mineralstoffen, die jedoch für die körpereigene Klimaanlage sehr wichtig sind.
Diese kann man optimal durch das Trinken eines mineralstoffhaltigen Mineralwassers wieder zuführen. Im Sommer darf es von der Menge her ruhig etwas mehr sein. Je nach Außentemperatur und Betätigung kann ein Erwachsener am Tag zwischen zwei und zweieinhalb Liter zu sich nehmen.

Dr. Wolfgang Friedrich, Sport- und Ernährungswissenschaftler, erklärt, wie man bei hohen Temperaturen richtig trinkt: „Trinken Sie schluckweise immer wieder über den ganzen Tag verteilt kleine Portionen. Dann kann der Körper das Wasser und die Mineralstoffe besser aufnehmen, als wenn man große Mengen auf einmal trinkt.“

Wer Sport treibt, sollte seine Trinkmenge entsprechend erhöhen und nicht ohne greifbaren Wassernachschub loslegen. So kann ein Mensch z. B. bei einem Marathon bis zu fünf Liter Schweiß verlieren, im Fußballspiel bis zu drei Liter pro Spieleinsatz. Dieser Verlust muss der Gesundheit zuliebe natürlich ausgeglichen werden. Deshalb gilt für aktive Sportler wie für passive Sommergenießer dieselbe Empfehlung von Dr. Friedrich: „Lernen Sie, wenn es besonders heiß ist, auch zu trinken, wenn Sie keinen Durst verspüren. Achten Sie dabei auf ein gut mineralisiertes Mineralwasser, welches genügend Magnesium und Calcium enthält. Das ist gut für Ihre Gesundheit.“

Durstlöschen und Mineralstoffe tanken
Flüssigkeitsverlust bedeutet Mineralstoffverlust. Die Beschwerden reichen von Müdigkeit, Herzklopfen bis zu Schwindel, Kopfschmerzen oder Konzentrationsschwäche. Besonders bei älteren Menschen kann es zu Desorientierung und Durchblutungsstörungen durch Dehydration (Wassermangel im Organismus) kommen.

Ein reichhaltiges Mineralwasser hilft, Flüssigkeits- und Mineralstoffmangel entgegen zu wirken. Das von Natur aus hochmineralisierte „Ensinger Sport Mineralwasser“ mit 528 mg Calcium und 124 mg Magnesium je Liter ist ein geeignetes Sommer- und Sportlergetränk. Die in gelöster Form enthaltenen Mineralstoffe werden schnell vom Körper aufgenommen und verwertet (Stichwort: gute Bioverfügbarkeit).

Das Mineralwasser aus Baden-Württemberg gibt es für jeden Geschmack: Wer es prickelnd mag, greift zu Ensinger Sport Classic mit viel Kohlensäure, das sich auch zum Mischen mit fruchtigen Säften gut eignet. Für den großen Durst gibt es Ensinger Sport Medium. Mit wenig Kohlensäure ist es ideal für Freizeit- und Leistungssportler, die schnell ihren „Tank“ auffüllen müssen. Die Fans von „Ganz-ohne-Kohlensäure“ trinken die Still-Variante, die besonders bekömmlich ist.

Gut vorbereitet mit ausreichendem Trinkvorrat kann der Sommer in vollen Zügen genossen werden. Nicht vergessen: Schwitzen regelt die Körpertemperatur. Und wer schwitzen will, muss trinken!

Zur Person: Dr. Wolfgang Friedrich
Sport- und Ernährungswissenschaftler, Studienleiter des Württembergischen Landessportbund (WLSB) und Buchautor. Sein aktueller Ratgeber „Optimale Regeneration im Sport. Schlüssel zum Erfolg für Freizeit- und Leistungssportler“ ist im Spitta Verlag (Balingen) erschienen.

Juli 2013

Familienunternehmen mit Tradition und Innovation
Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH wurde 1952 von Wilhelm Fritz und seinen vier Söhnen Eberhard, Otto, Wilhelm und Erich im baden-württembergischen Ensingen gegründet. Seither ist das Unternehmen in Familienbesitz und wird heute von Thomas Fritz und Jürgen Broß geführt.

Im Jahr 2012 wurden 104 Millionen Liter Getränke abgesetzt. Das entspricht einem Umsatz von 39 Millionen Euro. Insgesamt 144 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Betrieb tätig.

Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH liefert seit 60 Jahren mineralstoffreiche Durstlöscher von höchster Qualität. Besonders bei Sportlern ist die calcium- und magnesiumreiche Quelle beliebt. Neben dem Mineralwasser Ensinger Sport und dem Heilwasser Ensinger Schiller Quelle bietet der Brunnenbetrieb aus Baden-Württemberg seine ISO Sportgetränke, Direktsaftschorlen und Erfrischungsgetränke im Einzel- und Getränkehandel an. Außerhalb des „Ländle“ liefert der Onlineshop ensinger24.de deutschlandweit ins Haus. Weitere Informationen gibt es im Internet bei ensinger.de

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