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Populär. Unabhängig. Aktuell.

Der Varta-Führer 2019 ist erschienen

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Titelfoto | Der Varta-Führer 2019

Ostfildern, im Oktober 2018 – Mit mehr als 5.300 Hotel- und Restaurantempfehlungen in Deutschland erscheint der Varta-Führer 2019 Anfang Oktober im Buchhandel. 998 Varta-Tipps wurden in den Kategorien Küche, Service und Ambiente vergeben – damit ist die Anzahl der Spitzenbetriebe gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen.

Für Freizeit- und Businessreisende dient die umfangreich überarbeitete Print-Ausgabe des renommierten Hotel- und Restaurantführers als zuverlässige Informationsquelle und wichtiger Wegweiser zu den besten Adressen im Land. Abgedeckt wird die gesamte facettenreiche Hotel- und Gastronomie-Landschaft Deutschlands: von Budget- über moderne Boutique-Hotels bis hin zu edlen Luxusdomizilen. Unter den Gastronomie-Empfehlungen finden sich Landgasthöfe, Cafes, Bars, Weinstuben und Brauereigaststätten, aber auch exklusive Gourmetrestaurants.

Die im Varta-Führer empfohlenen Häuser mussten sich wie jedes Jahr einer anonymen Überprüfung durch die kritischen Experten stellen. Mit der Höchstbewertung – nämlich 5 Varta-Diamanten – sind insgesamt 27 Hotels und 8 Restaurants ausgezeichnet worden. Hotels, die mit 5 Diamanten gekürt werden, gelten in jeder Hinsicht als erstklassig und richtungsweisend für die Hotellerie. Die acht hochdekorierten Restaurants überzeugen durch luxuriöses Flair, erstklassigen Service und außergewöhnliche Küchenleistungen. Zusätzlich enthält der Varta-Führer 1.764 Städte und Gemeinden mit nützlichen Ortsinformationen sowie 113 Citypläne für die wichtigsten Destinationen. In einem Special im Einleitungsteil stellt die Redaktion den Leserinnen und Lesern 20 Museen in Deutschland vor, die man unbedingt gesehen haben sollte.

Über den Varta-Führer:

Im breiten Spektrum der Reisebuchungs- und Bewertungsplattformen nimmt der Varta-Führer eine Ausnahmestellung ein. Neutralität und Unabhängigkeit gelten als Grundlage der Hotel- und Restaurant-Bewertungen. Die Varta-Diamanten, das Label „Gut & Günstig“ sowie die beliebten Varta-Tipps werden auf der Basis anonymer Tests vergeben. Die Internetseite des Varta-Führers bietet alle Funktionen eines modernen, serviceorientierten Hospitality-Portals. Zeitgemäße Optik und hohe Nutzerfreundlichkeit führen den User schnell, flexibel und intuitiv durch das Hotel-, Restaurant- und Freizeit-Angebot. Der Varta-Führer genießt auch bei namhaften Unternehmen eine große Wertschätzung. So haben reichweitenstarke Plattformen wie die renommierte MOTORPRESSE, der ADAC, Gelbe Seiten oder die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) die Varta-Bewertungen in ihre Internetseiten integriert. Der gedruckte Varta-Führer erscheint einmal jährlich im Verlag MAIRDUMONT.

Kontakt
VARTA-Führer GmbH
Holger Pirsch
Zeppelinstr. 39
73760 Ostfildern
071145021011
h.pirsch@mairdumont.com
https://www.varta-guide.de

Urlaubspostings in Sozialen Medien zunehmend beliebter

Urlaubspostings in Sozialen Medien zunehmend beliebter

Infografik zum Postingverhalten deutscher Urlauber (Bildquelle: Meltwater)

Die deutschen Sommerferien sind beendet, der Hochsommer ist vorbei und damit auch unsere Hauptreisezeit. Meltwater, einer der führenden Anbieter für Media-Intelligence-Lösungen ( www.meltwater.com/de), hat mittels Social Media Monitoring analysiert, wann und auf welchen Kanälen die deutschen Urlauber ihre Reiseerlebnisse mit ihren Fans und Freunden teilen, aus welchen Ländern die meisten Postings kamen und welche Themen und Schlagwörter im Zusammenhang mit dem Sommerurlaub am häufigsten genannt wurden.

Unter den Hashtags #urlaub, #holiday, #travel und #ferien kamen in den Sommermonaten Juni, Juli und August 1.900.729 Postings auf Instagram, Facebook, Twitter und Co. zusammen. Das sind 20.660 Postings pro Tag. Im gleichen Zeitraum 2017 waren es dagegen nur 1.511.906 Postings (16.433 pro Tag). Somit wurde im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 25,71% verzeichnet.

Mit 1.412.207 Postings bzw. 74,30% liegt Instagram klar an der Spitze der meistgenutzen Social Media Kanäle, wenn es um das Thema Urlaub geht. Auf den Plätzen dahinter folgen Facebook mit 175.010 Postings (9,21%) und Twitter mit 159.159 Postings (8,38%). Im Jahr 2017 lag Instagram ebenfalls weit vorne mit 935.535 Postings (61,88%), vor Facebook (204.493 Postings bzw. 13,53%) und Twitter (177.427 Postings bzw. 11,74%).

Ein Blick auf die Postingfrequenz pro Tag zeigt, dass Juli der Monat ist, in dem die meisten Urlaubspostings gesendet werden. Spitzentag im Jahr 2018 war der 27. Juli 2018 mit 28.368 Postings. Der unbeliebteste Wochentag für Urlaubspostings ist der Samstag, an dem die Postingfrequenz regelmäßig stark abfällt.

Außerdem hat Meltwater auch einen Blick darauf geworfen, in welchem Umfang die europäischen Länder als Reiseziele online thematisiert wurden. Insgesamt wurden im Zeitraum zwischen dem 1. Juni und dem 31. August 2018 529.682 Postings zum Thema Urlaub in Kombination mit einem der 47 europäischen Länder versandt. Klarer Spitzenreiter ist Deutschland mit 135.606 Urlaubspostings bzw. 25,60%. Die Social Media Postings bestätigen somit die Umfragen, in denen Deutschland regelmäßig als beliebtestes Urlaubsland der Deutschen genannt wird. Die Plätze 2 bis 15 belegen folgende Länder:
Österreich: 56.607
Italien: 55.433
Spanien: 40.380
Kroatien: 35.881
Griechenland: 29.573
Frankreich: 28.750
Schweiz: 28.399
Türkei: 22.026
Niederlande: 21.985
Island: 19.035
Dänemark: 17.914
Schweden: 15.016
Norwegen: 14.678
Portugal: 13.162

Auffällig ist, dass sich die relativ kleine und teure Urlaubsdestination Island auf Platz 11 der Top Social Media Urlaubspostings befindet, noch vor den skandinavischen Ländern Dänemark, Schweden und Norwegen oder dem sonnigen Portugal.

Dies sind die Top-Schlagwörter, die rund um die Hashtags #urlaub, #holiday, #travel und #ferien verwendet wurden:
Nature: 38.400
Love: 37.500
Beach: 31.800
Meer: 31.700
Germany: 31.200
Leben: 30.400
Sonne: 26.400

Gezählt wurden alle Postings auf Deutsch in Social Media (Instagram, Facebook, Twitter, Foren, Blogs, Kommentare, YouTube) zwischen dem 01.06.2018 und dem 31.08.2018, die die Stichwörter #urlaub, #holiday, #travel, #ferien allein oder im Zusammenhang mit einem oder mehreren der europäischen Länder thematisieren.

Meltwater ist weltweit führend im Bereich von Media Intelligence Lösungen und hilft Unternehmen dabei, den Überblick über Milliarden von Online-Konversationen zu behalten und relevante Erkenntnisse aus dieser Menge an Daten zu ziehen. Über 24.000 Kunden nutzen die Media-Intelligence-Plattform von Meltwater, um u.a. die Reputation ihrer Marke zu managen, Märkte und Mitbewerber zu beobachten oder Kunden besser zu verstehen.
Mit über 50 Büros auf sechs Kontinenten bietet Meltwater seinen Kunden internationalen Service, der auf lokaler Expertise basiert. Meltwater betreibt auch die Entrepreneurial School of Technology (MEST), eine gemeinnützige Organisation in Ghana, die sich der Ausbildung zukünftiger Unternehmer verschrieben hat.

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Digitalisierung erfordert neues Denken

Kundenzentrierung entscheidet künftig über Geschäftserfolg / Digitale Sprachassistenten und Mobilitätsplattformen treiben Kooperationen / 4. Mobility Symposium von TIC und DB

Viel Zeit bleibt etablierten Unternehmen der Travel Industry nicht mehr, um angesichts von Digitalisierung und Disruption auch weiterhin zu den Gewinnern zu zählen. Das wurde jetzt auf dem 4. Mobility Symposium in Frankfurt mehr als deutlich. Der von Travel Industry Club (TIC) und Deutsche Bahn veranstaltete Kongress machte klar: Die Digitalisierung ist nicht nur eine Frage von Technologie. Sie erfordert vor allem ein völlig neues Denken von den Unternehmen – weg von den Produkten, hin zu den tatsächlichen Kundenbedürfnissen. „Denken 4.0“, nennt das Keynote-Speaker Prof. Wolfgang Henseler, Gründer der Digitalagentur Sensory Minds. „Die digitale Transformation ist eine mentale Transformation. Wir alle müssen umdenken“, so Prof. Henselers Appell an die Reisebranche. Im Business 4.0 sei Kundenzentrierung der entscheidende Faktor: „Konsequent gedachte und umgesetzte User centricity gepaart mit Internet of Things Technologie führt künftig von ganz allein zum Erfolg.“

Kein leichtes Unterfangen. Auch daran ließen die Speaker des diesjährigen Mobility Symposiums keinen Zweifel. Patrick Haller, Industry Manager Travel Google Germany, betont: „Die Kunden werden immer anspruchsvoller. Sie sind zwar neugierig auf neue Services, aber sie sind auch fordernd und ungeduldig.“ Für die Mobilitätsbranche bedeutet dies vor allem: mehr Kooperationen. Alleingänge sind in der digitalisierten Welt kaum mehr möglich. Haller: „Momentan sind wir alle noch in der Phase neuer Optionen. Doch Reisende wollen nicht immer weitere neue Optionen. Sie wollen nahtlose Kombinationen.“

Genau daran arbeiten viele Unternehmen mit Hochdruck. Einige Beispiele wurden auf dem Symposium genannt. Etwa Driversity, das neue kollaborative Mobilitätsnetzwerk der Bahn, Qixxit, die Mobilitätsplattform, die die Bahn jetzt zu einem europaweiten multimodalen Mobilitätsportal ausbauen will, und coord.co, eine vor wenigen Wochen gelaunchte Mobilitätsplattform von Google-Mutter Alphabet.
Doch nicht nur die Plattformen ändern sich. Auch die Schnittstellen zwischen Kunden und Services. Insbesondere digitale Sprachassistenten wie Amazon Echo und Google Home haben das Zeug zur nächsten großen Disruption. Sie schaffen einerseits personalisierte, individualisierte Zugänge zu Marken und Services. Andererseits limitieren sie die Kanäle für künftige Geschäftsbeziehungen erheblich. „Die Geschäftsmodelle werden durch digitale Sprachassistenten künftig massiv verändert“, sagt Lutz Behrend, Industry Leader Travel Google Germany. Auch deshalb spielten Kooperationen künftig eine entscheidende Rolle. Behrend nannte als Beispiel die Kooperation mit dem Anbieter Car2Go, der bereits erfolgreich über den digitalen Sprachassistenten Google Home angebunden ist.

Stefan Stroh, Chief Digital Officer bei der Deutschen Bahn, stellte klar: „Die Digitalisierung hat einen massiven Impact auf die Bahn“. Er hat sechs Kernthemen definiert, die dafür sorgen werden, dass „unsere Welt in zehn Jahren eine völlig andere sein wird“: Autonome Fahrzeuge, Augmented und Virtual Reality, Schnittstellen und Sprachassistenten, Quantencomputing und Blockchain. Für Stroh ergeben sich daraus drei Themen, an denen die Deutsche Bahn, aber auch alle anderen Unternehmen in der Travel Industry arbeiten müssten: kundenzentrisches Denken, Geschwindigkeit und Skalierung sowie Disruption, im Sinne von aggressiverem Einbinden neuer Services und Produkte. „An diesen drei Themen wird sich entscheiden, wie erfolgreich wir künftig sein werden“, so Stroh.
Ein Umdenken fordert auch Keynote-Speaker Prof. Dr. Stefan Gröner. Der Strategieberater rät Unternehmer bei der Suche nach neuen Geschäftsmodellen nicht nur Marktforschung zu betreiben, sondern insbesondere junge, unkonventionelle Menschen nach ihrer Einschätzung zu fragen und „einfach mal quer zu denken“.

Für Brigitte Lehle, Vizepräsidentin des Travel Industry Club, ist das genau der richtige Ansatz. „Das 4. Mobility Symposium hat gezeigt, wie wichtig ein Umdenken in den Unternehmen ist. Die Travel Industry kann nur dann von der Digitalisierung bestmöglich profitieren, wenn sie sich auf die neuen Herausforderungen einstellt und neue Lösungen und Herangehensweisen zulässt. Mit ,Business as usual“ werden wir den massiven Veränderungen nicht begegnen können. Doch ich bin zuversichtlich, dass die Branche auf einem sehr guten Weg ist. Auch das hat die Veranstaltung gezeigt.“

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Hintergrundinformation: Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 770 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe und Nachwuchstouristiker der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Chapter München: Travel Industry Club und ERV stellen Digitalisierungsaktivitäten vor

Der Travel Industry Club lud zusammen mit der ERV (Europäische Reiseversicherung) zur ersten Chapter-Veranstaltung im Jahr 2018 ein.

Schauplatz der Veranstaltung war das Digital Lab der Munich Re in der ehemaligen Kultfabrik. Wo einst Münchens Nachtschwärmer zusammenkamen, steht heute eine von vielen Innovationsschmieden der Munich Re. Kleine Teams haben hier die Möglichkeit, in einem kreativen Umfeld neue Ideen zu entwickeln. Um die Entwicklung neuer, digitaler Lösungen für den Versicherungskunden der Zukunft ging es nun auch bei der Abendveranstaltung, zu der ca. 40 Gäste aus dem touristischen Umfeld geladen wurden.

Die Chapter-Verantwortlichen Birgit Aust, Geschäftsführerin TVG sowie Mareen Lipkow, Marketingleiterin sunnycars, begrüßten die Gäste und führten durch den gelungenen Abend. Zunächst folgte ein kleiner Rundgang durch die ansprechenden Räumlichkeiten des „Labs“. Hier erhielten die Gäste einen Überblick über die agilen Projektmethoden, die Arbeitsabläufe und die Kriterien, die erfüllt sein müssen, um dort tätig werden zu können. So war beispielsweise auch das Innovationsteam der ERV hier in der Vergangenheit kreativ.

Danach folgte der Impulsvortrag von Stefan Schrödel, Vertriebsdirektor von Mit-Gastgeberin ERV. Seinem Credo: „Wer bestehen will, muss sich aktiv verändern und flexibel auf alle Kundenbedürfnisse eingehen können“ folgten anschauliche Beispiele für gelungene Digitalisierungsinitiativen seitens ERV.
Das digitale ERV-Kaleidoskop drehte sich, angefangen beim Schadenonline-Service und erweiterten Self Services über semantische Suchfunktionen bis hin zu Chatbot Stefanie, dem textbasierten Dialogsystem, das seit Januar letzten Jahres in den ERV Buchungsassistenten die Kunden virtuell unterstützt. Ein weiterer Fokus lag auf der Travel & Care App mit persönlichen Frühwarnsystem, qualitätszertifizierten Krankenhäusern sowie der einfachen Bezahlung ohne Vorauskasse bei definierten ERV-Partnern. Besonderes Augenmerk legte Schrödel auf die neu eingeführte Bearbeitungsgarantie von zwei Tagen bei Schadensmeldung eines Reisekrankenversicherungsfalles per App.

„Damit ist das Geld schon auf dem Konto, bevor der Kunde aus dem Urlaub zurück ist!“, kommentierte Stefan Schrödel den gelungenen Service.
Die vorgestellten Initiativen gaben den Gästen viele neue Impulse und Anregungen, so dass das anschließende Networking besonders lebhaft und inspirierend war.

Birgit Aust zeigte sich sehr zufrieden: „Es war wirklich ein sehr gelungener Auftakt unserer Chapter-Reihe 2018. Ich glaube, die Gäste waren sehr beeindruckt davon, wie sich die ERV mit überzeugenden Initiativen als wendiges Schnellboot in der für Versicherer mitunter rauen Welt der Digitalisierung präsentiert hat.“

Das nächste Chapter-Treffen in München findet am 19.2.2018 im Audi Dome statt. Hier steht die Vorstellung der ehemaligen Rudi-Sedlmayer-Halle als Event-Location im Mittelpunkt.

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Hintergrundinformation: Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 770 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe und Nachwuchstouristiker der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Hospitality Symposium

Digitalisierung führt zu steigender Relevanz des „Faktor Mensch“

Keynote-Speaker Larry Hochman und Steven van Belleghem benennen „neue Dimensionen der Customer Centricity“ / Gemeinsame Veranstaltung von TIC und HSMAI löst Debatte über Balance zwischen Mensch und Maschine aus / TIC-Vize Dr. Peter Agel fordert neue KPIs für die Branche

„Je mehr digitale Technologien zum gewohnten Servicestandard werden, desto stärker entwickelt sich der Faktor Mensch zum eigentlichen Mehrwert für die Kunden“, so Keynote-Speaker Larry Hochman auf dem Hospitality Symposium, das vergangene Woche in Frankfurt gemeinsam von Travel Industry Club (TIC) und der Hospitality Sales and Marketing Association International (HSMAI) veranstaltet wurde. Vor rund 85 Teilnehmern betonte Hochman: „Wir alle leben heute in einer Art ,TripAdvisory Economy““. Unmittelbare Bewertungsmöglichkeiten, so der Autor des Buches „The Relationship Revolution“, verschafften den Kunden eine völlig neue Macht und führten dazu, dass nur noch einzigartige, von Menschen gemachte Erlebnisse für positive Differenzierungen sorgen. Hochman nennt diese Erlebnisse „Moments of truth“ und fordert die Reiseindustrie auf, ihren Fokus künftig wesentlich stärker auf persönliche Services zu legen. „Konzentrieren Sie sich auf alles, was Maschinen nicht können“, so Hochman. Dafür brauche es vor allem Empathie, Freundlichkeit und Fürsorge – und das gehe nur mit einer entsprechenden Unternehmenskultur. Diese zu schaffen, sei deshalb für alle Führungskräfte in der Reiseindustrie die „oberste Pflicht“, so Hochman. Und dafür brauche man weder einen Hochschulabschluss, noch Berater wie McKinsey.

Auch Steven van Belleghem, zweiter Keynote-Speaker auf dem diesjährigen Hospitality Symposium, sieht den Faktor Mensch stärker in den Mittelpunkt rücken, will das allerdings „nicht als eine Frage von Entweder-Oder“ verstanden wissen. „Wir alle befinden uns gerade in einer doppelten Transformation: in einer menschlichen und in einer technologischen“, so der Autor des Buches „When digital becomes human“. Er fordert eine Debatte über die richtige „Balance zwischen Mensch und Maschine“ und beklagt gerade in der Reiseindustrie in beiden Bereichen noch großen Handlungsbedarf. „Schlechte digitale Interfaces führen bei den Kunden zur gleichen Frustration wie schlechter persönlicher Service“, so van Belleghem. Schließlich sei Convenience die neue Grundlage für Kundenloyalität, mit gravierenden Konsequenzen: „Kunden verlieben sich heute nicht mehr in Marken. Kunden verlieben sich in die Interfaces von Marken“, betont der Keynote-Speaker. Und diese Liebe hätte nur solange Bestand, bis ein anderer Anbieter eine noch größere Convenience biete.

Unternehmen wie Google, aber auch Zalando hätten dies bereits hervorragend verstanden. Deren Unternehmenskultur stelle den Kunden konsequent in den Fokus, deren Kundenbeziehungen seien in erster Linie auf Vertrauen aufgebaut. Die Reiseindustrie hingegen neige noch immer dazu, ihre Kundenbeziehungen auf Regeln und Kontrollen aufzubauen. „Die Touristik erstellt immer neue Regeln, um die zwei Prozent der Kunden, die unzuverlässig sind, im Zaun zu halten. Gängeln damit aber die breite Masse an Kunden, die loyal und zuverlässig sind“, so van Belleghem.

Dabei sei es höchste Zeit, in eine völlig neue Dimension der Customer Centricity einzutreten. Zumal die nächste Stufe der Entwicklung mit dem Siegeszug der Künstlichen Intelligenz (KI) bereits erreicht sei. „Nach Digital und Mobile kommen wir mit KI jetzt in die dritte Phase der technologischen Entwicklungen“, so van Belleghem. Für Customer Services und Customer Centricity hätte dies extrem große Auswirkungen. Van Belleghem spricht von „The Customers at the day after tomorrow“ und meint damit vor allem „predictive services“, also Dienstleistungen und Produkte, die auf Basis von Künstlicher Intelligenz das Verhalten der Kunden vorhersagen und so bereits im Vorfeld auf deren Wünsche reagieren können. „Künstliche Intelligenz wird den Kundenservice entscheidend verändern“, so van Belleghem. Und dennoch bekäme auch dadurch der Faktor Mensch wachsende Relevanz. Denn Maschinen könnten Kundenwünsche zwar künftig vorhersehen, aber nur Menschen könnten Menschen auch künftig überraschen. Aus beidem den richtigen Mix zu finden, sie deshalb der „golden nugget“ für die Reiseindustrie. „Technologie hilft Ihnen, im Wettbewerb zu überleben. Menschen helfen Ihnen, den Wettbewerb zu gewinnen“, so van Belleghem vergangene Woche in Frankfurt.

Eine klare Ansage an die Branchenexperten, die die Debatte im Rahmen einer Podiumsdiskussion entsprechend leidenschaftlich fortführten. Dr. Peter Agel, Global Segment Leader Hotels Oracle Hospitality Strategy Group und Vorsitzender des Think Tank im Travel Industry Club, betonte: „Die Reiseindustrie ist noch immer viel zu stark darauf konzentriert, Hotelbetten, Flugzeugsitze oder Übernachtungszahlen zu verkaufen, statt die tatsächlichen Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen. Das muss sich schleunigst ändern.“ Und das müsse auch dazu führen, dass nicht mehr allein der RevPar (Revenue per available room) der maßgebliche Erfolgsfaktor in der Branche ist. „Wir brauchen neue KPIs, die den Kundenblick in den Fokus unserer Erfolgsmessung rücken“, so Dr. Agel.

Sehr konkrete Auswirkungen hätte die wachsende Kundenzentrierung auch auf die Kundenbindungsprogramme der Branche. Michael Hucho, Vice President Distribution Central Europe bei Accor, sagte: „Wir alle müssen unsere Loyalitätsprogramme deutlich breiter aufstellen. One fits all funktioniert nicht mehr, weil es vielen Kunden längst nicht mehr darum geht, Rabatte oder andere Vergünstigungen zu bekommen.“ Stattdessen seien Zusatzservices und individualisierte Angebote ein guter Hebel für eine bessere Kundenbindung.
Allerdings – und in diesem Punkt waren sich alle Experten auf dem Hospitality Symposium einig – steht die Branche angesichts von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz noch vor vielen großen Herausforderungen. Paul van Meerendonk, Director of advisory services bei IDeaS Revenue Solutions, brachte diese auf den Punkt: „Die Fragmentierung der Branche und das Silodenken in den Unternehmen sind ein sehr großes Hemmnis bei der dringend notwendigen Verbesserung der Customer Centricity. Hinzu kommt, dass eine konsequente Neuausrichtung der Unternehmenskultur mindestens ebenso wichtig und ebenso schwierig ist. Schließlich betrifft dies nicht nur einzelne Bereiche beispielsweise eines Hotels, sondern muss alle Segmente, alle Touchpoints und alle Hierarchiestufen durchdringen.“
Angesichts der Vielzahl der diskutierten Herausforderungen, der konstruktiv geführten Debatten und des intensiven fachlichen Austauschs ziehen beide Veranstalter des diesjährigen Hospitality Symposiums ein positives Fazit. Ingunn Hofseth, CEO und Präsidentin HSMAI Europe, sagt: „Wir sind sehr beeindruckt von dem hochkarätig besetzten Programm und den internationalen Teilnehmern und wir hoffen, die intensive Zusammenarbeit mit dem Travel Industry Club auch künftig noch weiter ausbauen zu können.“

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, sagt: „Das Hospitality Symposium hat einmal mehr gezeigt, vor welchen großen Umbrüchen unsere Industrie steht und wie wichtig hier der persönliche Austausch von Wissen und Erfahrungen ist. Der TIC bringt Macher und Beweger zusammen. Netzwerken ist unsere DNA – davon profitiert jeder einzelne und davon profitiert die gesamte Branche.“

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Happy Life World – Best Preis Reiseportal + Cashback

Wie Sie sich ganz einfach ein eigenes (100% kostenloses) Reiseportal zulegen und damit ab sofort, durch Bestpreis PLUS Cashback, extrem günstig Ihre Reisen buchen – und wenn Ihnen das nicht reicht – wie Sie damit auch noch richtig gutes Geld verdienen….

Ist Happy Life World seriös?

Nachdem ich des öfteren gefragt wurde was denn genau Happy Life World so einzigartig macht, habe ich mich entschieden, hier mal über meine persönlichen Happy Life World Erfahrungen zu berichten.

Auf dem ersten Blick sollte man meinen das es keine grösseren Unterschiede zu den herkömmlichen Reiseportalen gibt. Ich kann bei über 200 bekannten Reiseanbietern zum Bestpreis buchen und erspare mir gleichzeitig die nervige und zeitraubende Suche nach dem besten Reise-Angebot. Das alleine finde ich schon mal klasse. Natürlich gibts bei Happy Life World nicht nur Reisen. Am besten schauen Sie sich jetzt mal bei Happy Life World um, Sie werden staunen was es dort alles zum garantierten Bestpreis gibt.

OK, soweit so gut werden Sie vielleicht denken, das hab ich in ähnlicher Form woanders auch schon gesehen. Kenne ich, hab ich auch beim ersten Mal gedacht.

Aber jetzt kommts …

Sie bekommen als Kunde nicht nur den besten Preis garantiert sondern obendrauf auch noch auf jede Buchung einen Cashback. Konkret heisst dass, Sie erhalten bares Geld zurück auf Ihr Konto! Keinen Gutschein, keine Punkte sondern Bargeld zurück auf Ihr Girokonto. Und warum ist das so? Na, weil Sie als registrierter Kunde ja in Ihrem eigenen Reisebüro buchen. So sind Sie logischerweise auch an den Provisionen, die alle Reiseanbieter immer für das vermitteln eines Kunden zahlen, beteiligt.

Und jetzt wird es richtig interessant …

Um nun ein eigenes Happy Life World Reiseportal zu bekommen, müssen Sie nichts weiter tun, als sich als Kunde bei Happy Life World zu registrieren. Das kostet absolut NICHTS und ist total easy. Alles wird dann fix und fertig für Sie eingerichtet und Sie gehen dabei absolut NULL Risiko ein.

Jetzt können Sie nicht nur zum Bestpreis buchen sondern bekommen auch noch bares Geld zurück (Cashback). Das ist meiner Meinung nach wohl die beste Art zu reisen.

Da geht doch noch was, oder? Aber klar doch …

Ihnen gefällt die Idee mit dem eigenen Reiseportal und Sie können sich vorstellen das es auch etwas wäre, dass Sie mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen können? Sie jemanden etwas Gutes tun wollen, indem Sie ihm/ihr auch diese genialen Vorteile zeigen und ihm/ihr ein eigenes Happy Life World Reiseportal schenken (ja richtig gelesen: schenken, NICHT verkaufen).

Dann können Sie als Happy Life World Partner sogar noch zusätzlich richtig gutes Geld verdienen! Sie bekommen dann Ihr eigenes, schlüsselfertiges Reiseportal und obendrauf eine Partnerseite mit Weboffice. Sie verdienen jedesmal bares Geld wenn jemand in seinem von Ihnen geschenkten Happy Life World Reiseportal seinen nächsten Urlaub, Flug, Ferienwohnung, Hotel, etc. bucht. Irgendwas buchen wird diese Person mit Sicherheit, nur dieses mal über ihr eigenes Reiseportal. Warum auch bei einem Mitbewerber? Merken Sie was? 😉

!!! Und auch das kostet Ihnen natürlich – genau – NULL Komma NIX !!!

So … jetzt könnte ich natürlich noch viel darüber schreiben warum das alles 100% seriös ist und wo das ganze Geld überhaupt herkommt das Sie verdienen können bzw. als Cashback ausgeschüttet wird und warum auch Happy Life World etwas davon hat (weiter oben bin ich ja schon mal ganz kurz darauf eingegangen). Aber noch mehr Infos dazu würden den Rahmen hier sprengen und werden wesentlich unterhaltsamer in einem kurzen Video erklärt, das Sie auch auf meinem Happy Life World Reiseportal finden.

Mein Tipp zum Schluss: Werden Sie Kunde UND Happy Life World Partner um sich wirklich ALLE oben genannten Vorteile 100% ig zu sichern. Sie haben NUR Vorteile und NULL Risiko!!!

Das Ganze runde ich noch mit zwei Berichten über Happy Life World ab: FOCUS und Frankfurter Rundschau

Okay, ich denke das ist erstmal eine ganze Menge Input, sollten Sie noch Fragen zu Happy Life World haben, stehe ich Ihnen gerne persönlich Rede und Antwort. Nehmen Sie hierfür einfach KONTAKT zu mir auf 🙂

Sie wollen es jetzt ganz genau wissen: Anmeldung zum Webinar.

Beste Grüsse

Annegret Siara

PS: Auch wenn das hier gerade nichts für Sie ist. Legen Sie diese Seite trotzdem unter Ihren Favoriten ab. Der nächste Urlaub kommt bestimmt 🙂

Unter den Travel-Domains sind noch sehr attraktive Namen zu haben

Selbst Schweizer.travel ist noch frei…

Unter den Travel-Domains sind noch sehr attraktive Namen zu haben

So schön kann Urlaub sein… (Bildquelle: sharonang)

Unter den travel-Domains sind noch attraktive Namen zu haben, die sich aus dem deutschen Unternehmensnamen und .travel zusammensetzen.

Beispiele:
fischer.travel
mueller.travel
meier.travel
schmidt.travel

Lassen Sie auch Ihren Namen prüfen, ob er noch frei ist. Eine E-mail an secura@domainregistry.de genügt.

Da Ihre Firma ein Teil der Reisebranche ist, sollten Sie sich für die Registrierung von travel-domains interessieren, da Verbraucher und Fachleute in Zukunft auch Ihr Angebot unter .travel suchen werden.

Seit 2008 kann jede Firma aus der Tourismus-Branche jede freie travel-domain registrieren. Es ist nicht mehr notwendig, eine Handelsmarke oder service trade mark nachzuweisen, um einen bestimmte travel-domain zu bekommen.

Das Programm, das bisher Ortsnamen in verschiedenen Formen schützte, wurde Ende 2007 endgültig beendet.

Jeder freie Ortsname kann von jeder Firma aus der Tourismus-Branche registriert werden. Das gilt allerdings nicht für Länder-Namen laut ISO-Liste.

ICANN Registrar Secura übernimmt für Sie die Bewerbung um die travel-domains und machen alle „paperwork“. Dadurch ist es erheblich leichter, eine travel-domain zu registrieren.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/travel-domains2.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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Mit personalisiertem Reisepreis Alarm günstig reisen

Mit personalisiertem Reisepreis Alarm günstig reisen

– Herzstück von TravelRadar.io ist der kostenlose personalisierte Reisepreis Alarm für den Nutzer.

– TravelRadar.io ermöglicht das Anlegen dieser Reisepreis Alarme für beliebige Reiserouten – so sind z.B. alle Flüge von Frankfurt nach New York unter 270 Euro abonnierbar.

– Die Software hinter TravelRadar.io erkennt automatisiert, sobald Preise unter die vom Nutzer gesetzten Preislimits fallen und benachrichtigt per E-Mail mit Link zum Angebot.

– Durch die Automatisierung können mit wenigen Minuten Aufwand automatisiert Preisausreisser und Preisfehler (sogenannte Error Fares) für bestimmte Reiseziele beobachtet werden.

– Das passende Angebot findet den Nutzer, nicht der Nutzer mit viel Aufwand das passende Angebot

Stuttgart – Am 17.04.2017 ist es soweit: Die offene Beta Phase von www.TravelRadar.io startet. Nach mehrmonatiger intensiver Vorarbeit, von der Konzeption über die Entwicklung bis zu mehreren Testphasen, ist nun eine Beta-Version live verfügbar.
Die Idee hinter TravelRadar.io ist es, Menschen bei der Verwirklichung ihrer Reiseträume zu unterstützen. Für Reiseziele, die man noch auf seiner Liste hat, kann man sich so personalisierte Reisepreis Alarme anlegen. Wenn ein Traumziel zum Beispiel New York ist, kann man sich in wenigen Sekunden einen TravelRadar Eintrag anlegen – zum Beispiel von Frankfurt nach New York für maximal 270 Euro. So bekommt der Nutzer nur wirklich persönlich relevante Angebote – anstatt vieler Reisedeals, die nicht zu den eigenen Interessen passen.
In der nun gestarteten Beta-Phase freut sich das TravelRadar Team auf neue Nutzer und vor allem wertvolles Feedback zur weiteren Optimierung. In der Beta Phase können sich nun eine begrenzte Anzahl von Nutzern unter https://TravelRadar.io anmelden. Derzeit ist die Plattform in deutscher und englischer Sprache verfügbar.

Die MyActivities GmbH wurde 2014 mit Sitz in Stuttgart gegründet. Derzeit besteht das Team aus 5 Personen, die gezielt an unterschiedlichen Aufgaben und Projekten rund um die Themen Reisen und Aktivitäten arbeiten. Bisherige Investoren sind die Aventum Solutions GmbH und die Schöne Töchter GmbH.

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Buch-Neuerscheinung „Canada Calling“

Ein Roadtrip durch Westkanada, den Yukon & Alaska – mit Überwinterung im Yukon

Buch-Neuerscheinung "Canada Calling"

Anfang 2013 entscheidet sich Nina Hassa mit einem Work & Travel-Visum ein halbes Jahr lang Kanada zu bereisen. Dass daraus fast ein Jahr werden würde, hätte sich die Protagonistin nicht träumen lassen: „Eigentlich hatte ich ursprünglich nur sechs Monate geplant, doch dann habe ich schon ziemlich am Anfang meiner Reise meinen jetzigen Lebenspartner kennengelernt, und dann kam alles überraschend anders…“
Doch zurück zum Beginn der Reise: Nina Hassa fliegt nach Vancouver und kauft sich dort einen gebrauchten Dodge Caravan, einen sogenannten Minivan. Die Rückbänke werden herausgenommen und stattdessen Luftmatratzen hineingelegt. Da diese zu unbequem sind, wird kurze Zeit später auf dem Parkplatz eines Baumarktes einfach ein Bett gezimmert.
Den Roadtrip startet die Protagonistin nicht allein. Bereits vor ihrer Reise hat sie sich mit einer anderen Backpackerin im Internet für diesen Trip verabredet. Wenige Tage nach dem Autokauf geht es dann auch schon los Richtung Norden auf dem einsamen Cassiar Highway hinein in den Yukon und weiter bis nach Whitehorse. Viele Schwarzbären kreuzen ihren Weg, einer möchte sogar etwas vom ihrem Abendessen naschen. Übernachtet wird selbstverständlich im Auto auf Campingplätzen oder einfach wild und versteckt in der Natur. „In Whitehorse hat mir meine Reisepartnerin dann eröffnet, dass sie wieder zurück nach Deutschland will. So stand ich plötzlich allein da und brauchte schnell einen neuen Reisepartner für meinen weiteren Trip nach Alaska“, rekapituliert Nina Hassa. Doch erst einmal folgt ein „Abstecher“ auf dem unasphaltierten 738 Kilometer langen Dempster Highway über den Polarkreis bis nach Inuvik. „Das war Abenteuer und Freiheit pur!“, schwärmt Nina Hassa noch heute. Danach lernt sie ihren neuen Reisepartner kennen, den sie über eine Such-Anzeige in einer Facebook-Gruppe findet. „Als ich Kolja das erste Mal sah, dachte ich nur: ‚Hoffentlich geht das gut.‘ 14 Jahre jünger und 35 Zentimeter größer als ich und dann auch noch lange Haare. Aber wir sind immer noch zusammen!“, lacht die Autorin.
Es folgt die Tour über den Top of the World Highway nach Alaska zum berühmten Denali Nationalpark. „Eine Wahnsinnskulisse und eine unglaubliche weite Wildnis, wie im Bilderbuch“, erinnert sich die Autorin weiter mit einem Funkeln in den Augen. Weitere Highlights folgen: die Kenai Peninsula südlich von Anchorage, der Kluane Lake zurück im Yukon und dann natürlich die 10-tägige Kanutour auf dem Teslin und Yukon River, die Nina Hassa und ihr neuer Reisepartner Kolja ganz allein unternehmen.
Danach verlässt Kolja die Autorin und fliegt nach Calgary. Fortan ist Nina Hassa allein unterwegs, beobachtet Grizzlys beim Fischen und wirkt ihrem Herzschmerz mit Fahren entgegen, erst auf dem langen Alaska Highway Richtung Süden, dann durch die Rocky Mountains, wo sie viele Wanderungen unternimmt. Hinter den Rocky Mountains bleibt der Dodge Caravan dann schließlich liegen. Nach dem Abschleppen und der Reparatur geht es zurück nach Vancouver, wo die Autorin ihr Auto verkauft und mit einem Mietwagen noch schnell einen Kurztrip nach Vancouver Island unternimmt, bevor sie wieder zurück nach Deutschland fliegt.
Kurz nach der Rückkehr ergibt sich für die Autorin und ihren Partner Kolja dann spontan eine Housesitting-Möglichkeit am Marsh Lake im Yukon Territory, so dass die beiden erneut nach Kanada fliegen und den ganzen Winter über auf das Haus eines Kanuverleihers aufpassen.

In ihrem Buch „Canada Calling“ erzählt Nina Hassa in Tagebuchform von ihren vielen Abenteuern im Land der weiten Wildnis, der Bären und Nadelwälder, das für viele Deutsche ein Sehnsuchtsziel ist. Humorvoll und mit einer Prise Selbstironie beschreibt sie all die spannenden und einmaligen, lustigen, aber auch traurigen Erlebnisse, die ihr während der fast einjährigen Reise widerfahren sind. Das Buch ist kein Reiseführer, bietet aber jede Menge Anregungen und Tipps für die eigene Reise nach Westkanada & Alaska.

„Canada Calling“ von Nina Hassa ist im Verlag „BoD- Books on Demand“ erschienen und ab sofort im Buchhandel unter der ISBN 9-783743-177864 bestellbar.

Nina Hassa ist geboren und aufgewachsen in Hamburg. Ihr frühes Interesse an fremden Ländern und ihr ständiges Fernweh brachten sie dazu, den Beruf der Reiseverkehrskauffrau zu erlernen und viele lange und kurze Reisen rund um den Globus zu unternehmen. Ihr erstes Buch „Canada Calling“ entstand anhand ihrer Blogeinträge, die sie regelmäßig während ihrer fast einjährigen Kanada/Alaska-Reise veröffentlichte.

Kontakt
Nina Hassa
Nina Hassa
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75378 Bad Liebenzell
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Für Kurzentschlossene: Tropische Weihnachten und Silvester auf Mauritius verbringen

Für Kurzentschlossene: Tropische Weihnachten und Silvester auf Mauritius verbringen

Weihnachten und Silvester in den Heritage Resorts feiern

Die Insel Mauritius ist das perfekte Ziel, um den eisigen Wintermonaten zu entfliehen und die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel bei hochsommerlichen Temperaturen an paradiesischen Sandstränden zu verbringen. Das „Heritage Le Telfair Golf & Spa Resort“ und das „Heritage Awali Golf & Spa Resort“ bieten Kurzentschlossenen ein spannendes und abwechslungsreiches Festprogramm.
Am 23. und 30. Dezember haben Hotelgäste auf dem „Ti Bazar“ die Möglichkeit, kleine Geschenke für ihre Liebsten von lokalen Händlern zu erwerben. Der Bazar wird am Strand zwischen dem Le Telfair und dem Awali stattfinden.
Mit mauritischen Präsenten im Gepäck kann am Abend des 24. Dezember beim traditionellen Weihnachts-Dinner im „Le Chateau“-Restaurant beschert werden.
Am nächsten Tag erleben die kleinen Gäste einen Weihnachts-Strandtag im „C Beach Club“, wo Santa Claus auf sie wartet. Mittags können sich sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen am Weihnachtsbuffet bedienen und im Anschluss diversen Strandaktivitäten nachgehen. Am 28. Dezember findet hier die „Mauritische Nacht“ statt: Die Gäste können barfuß und in Bermudas bei Lagerfeuer und einer traditionellen Show den Abend genießen. Um das kulinarische Wohl kümmern sich Chefkoch Thiery und sein Küchenteam mit einem feierlichen Buffet.
Den Start ins neue Jahr feiern Hotelgäste am 31. Dezember auf der „Tropical White Extravaganza“ im legendären „C Beach Club“ – Dresscode: Weißer Karneval. Bühnen-Aufführungen während des Dinners und eine Karneval-Show schaffen die perfekte Atmosphäre, um im Anschluss gemeinsam mit bekannten DJ“s den Jahreswechsel zu zelebrieren. Einen klassischeren Silvesterabend in festlicher Abendgarderobe bietet der „Le Chateau Ball“: Eine Live-Band begleitet das vom Chefkoch Thiery und seinem Team servierte Dinner und lädt anschließend zum Tanz ein. Für beide Festivitäten muss zusätzlich zur gebuchten Verpflegung ein Aufschlag entrichtet werden.
Um auf das neue Jahr anzustoßen, lädt das Management-Team der Heritage Resorts seine Gäste am 1. Januar auf einen „Bubble Cocktail“ im Garten des „Le Chateau“-Restaurants ein. Am 4. Januar ist eine weitere Neujahrsparty mit DJ im „C Beach Club“ angesetzt und am 6. Januar können die Hotelgäste den „Galette des Rois“ verköstigen, welcher alljährlich zum Dreikönigsfest gebacken wird. Eine orthodoxe Weihnachtsfeier findet am 7. Januar mit einem traditionellen Dinner statt.
Sportbegeisterte Urlauber sind herzlich dazu eingeladen, zwischen dem 17. Dezember und dem 1. Januar an verschiedenen Golf-Veranstaltungen wie Turnieren oder Nachtgolfen teilzunehmen. Hierfür ist eine zusätzliche Gebühr vom Gast zu entrichten.

Bildrechte: Heritage Resorts, Mauritius

Heritage Resorts, Mauritius
Zu den Heritage Resorts gehören zwei luxuriöse Hotels im Fünf-Sterne-Segment sowie ein Bungalow Village der Oberklasse. Aushängeschilder sind die beiden weltweit renommierten Resorts „Heritage Le Telfair Golf & Spa Resort“ (Fünf-Sterne-Superior) und „Heritage Awali Golf & Spa Resort“ (Fünf-Sterne). Beide Hotels liegen an der Südküste von Mauritius in der 2.500 Hektar umfassenden „Domaine de Bel Ombre“, die neben den luxuriösen Unterkünften zwölf Restaurants, den „Heritage Golf Club“, das Frédérica Naturreservat, den „C Beach Club“, zwei Kinder-Clubs sowie ein Teens-Club, zwei Spas und Fitnessräume beherbergt.
Das „Heritage Le Telfair Golf & Spa Resort“ ist im Stil der mauritischen Kolonial-Architektur des 19. Jahrhunderts errichtet und versprüht den Charme einer Zuckerplantage vergangener Zeiten. Das Resort gehört den „Small Luxury Hotels of the World“ an. Das „Heritage Awali Golf & Spa Resort“ kombiniert Eleganz mit der Magie Afrikas und ist der ideale Ort, um im Einklang mit der Natur zu entspannen. Angelegt wie ein kleines Dorf, verteilen sich die einzelnen afrikanisch gestalteten Gebäude im weitläufigen Garten der Anlage. Beide Hotels wurden bereits viermal mit dem begehrten „World Luxury Travel Award“ ausgezeichnet. Die exklusiven „Heritage The Villas“ bieten eine atemberaubende Aussicht auf den kristallklaren Indischen Ozean und den wunderschön angelegten 18-Loch-Championship-Golfplatz.
Weitere Informationen sind zu finden unter: www.heritageresorts.mu.

Kontakt
Heritage Resorts, Mauritius
Alexandre Billaut
Village Labourdonnais
. Mapou
+230 266 97 00
Alexandre.Billaut@vlh.mu
http://www.heritageresorts.mu

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