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Ostia und die Königlichen Häfen – Romreisen nach Verleihung des Europäischen Kulturerbe Siegels

Romurlaub neu definiert: Stadterlebnisse mit Hafen und Strand in der „Ewigen Stadt“

Ostia und die Königlichen Häfen - Romreisen nach Verleihung des Europäischen Kulturerbe Siegels

Das Kolosseum in Rom. Bild von Shirin Amin auf Pixabay. (Bildquelle: Shirin Amin @Pixabay)

Stuttgart. „Es ist eine tragische Zeit“ beschreibt der Stuttgarter Reisevermittler Nicolo Fiscella sorgenvoll die Situation in seinem Heimatland und dem europäischem Epizentrum der COVID-19-Pandemie schlechthin. Natürlich hat der Virus auf seiner Reise über den Globus nicht vor den Toren der doch so stolzen „Ewigen Stadt“ Halt gemacht und das öffentliche Leben zum Erliegen gebracht. Da, wo sich in normalen Zeiten in der Karwoche Hunderttausende zu Andacht und Gebet treffen und um den Segen Urbi et Orbi zu empfangen herrscht andächtige Stille. Stattdessen zelebriert Papst Franziskus in diesem Jahr die wichtigsten Liturgien des Kirchenjahres mit nur wenigen Gläubigen hinter verschlossenen Türen. Auch die unzähligen kulturhistorischer Schätze, die in ihrer Vielfalt in Europa ihresgleichen suchen, schlummern ihren Dornröschenschlaf.

„Rom hält im wahrsten Sinne den Atem an“ sinniert Nicolo nachdenklich. Rom ist seine Stadt. Und Rom ist seine wirtschaftliche Zukunft. Ob „Die Ewige“ ihm nun auch die Luft nimmt? Denn der gebürtiger Sizilianer fokussiert sich in seinen auf romurlaub.com publizierten Angeboten auf Urlaubs- und Gruppenreisen in die Stadt am Tiber. „Das größte Problem ist für uns die Unsicherheit, wann und wie es weitergeht“ hadert Nicolo über eine gewisse Perspektivlosigkeit. Aber ein Italiener wäre kein echter Südländer, würde er nicht mit einer ordentlichen Portion Optimismus in die Zukunft blicken. „Vielleicht ist die Corona-Krise ja auch eine Chance“ hofft der Reiseexperte auf einen Bewusstseinswandel in der Bewertung der Schönheit der Stadt und der sie umgebenden Landschaften. „Ich hoffe, dass die Erfahrungen der vergangenen Wochen zu einer Neuentdeckung der Verantwortung für unsere Mitmenschen und die Umwelt führt. Dankbar wäre ich auch, wenn wir uns wieder bewusst machen, was für ein großartiges Juwel die Stadt mit all ihren Palästen, piniengesäumten Gärten, Kolosseum und Forum Romanum, Petersdom und Engelsburg ist“ gerät er bei seinen Gedanken an die schlafende Stadt ins Schwärmen.

Die Wochen der Corona-Krise, in denen das operative Reisegeschäft vollkommen zum Erliegen gekommen ist, nutzt Nicolo, um für die Zeit nach der Krise gewappnet zu sein. Da kam die Nachricht, dass der archäologische Park Ostia Antica am 31. März das Europäische Kulturerbe Siegel erhalten hat, gerade recht. Mit den so ausgezeichneten Ausgrabungsstätten der Hafenstadt des antiken Roms verfügt die Stadt im unmittelbaren Umfeld über ein heute noch weitestgehend verborgenes Juwel der römischen Stadtgeschichte. Als „Tor nach Rom“ war das an der Tibermündung liegende Ostia einst neben Alexandria und Karthago der wichtigste Hafen des ganzen Mittelmeerraums. Ostia war ein Schmelztiegel der Kulturen und ein Ort mit weitreichendem Einfluss auf das Land und weit über das Mittelmeerbecken hinaus. „Für Gäste werden sicherlich das große Amphitheater, ausgestellte Artefakte aus dem einstigen Handelshafen und tolle Mosaikböden die absoluten Highlights des Parks sein“, freut sich Nicolo, der selbst erst durch die Medien auf die gigantische Ausgrabungsstätte aufmerksam wurde.

Und ganz in der Nachbarschaft des antiken römischen Hafens hält Nicolo für Geschichtsfreunde noch einen weiteren Höhepunkt bereit. „So spannend wie das antike Ostia ist, so spektakulär sind die Relikte der Königlichen Häfen von Claudius und Trajan“ verspricht der Touristiker. Das ab dem Jahr 103 entstandene fast 33 Hektar große und sechseckige Hafenbecken mit einem Durchmesser von 700 Metern ist noch heute gut erkennbar. Zudem erzählen auch noch Relikte von Docks, Thermen, Tempeln und Säulengänge von der Geschichte des gigantischen Hafens, in dem die größten Schiffe der damaligen Zeit festmachen konnten. Kombinieren möchte Nicolo ein zukünftiges Rom-Ostia-Erlebnis mit einem Strandaufenthalt. „An der Küste des Thyrrenischen gibt es in den kleinen Orten neben weitläufigen und flach abfallenden Sandstränden auch ein tolles und authentisches gastronomisches Angebot.“ So sind die Voraussetzungen gegeben, die bisherigen auf romurlaub.com veröffentlichten Städtereisen nach Rom um einem kompletten Romurlaub mit der Verbindung von Kultur und Erholung zu ergänzen.

Und wann geht es mit den Reisemöglichkeiten wieder los? Nicolo ist zuversichtlich, dass ab September die ersten Reisen stattfinden können. Da tröstet es, dass die Monate Juli und August für eine Städtereise nach Rom ohnehin sehr heiß und nur schwer vermittelbar sind. „Wir hoffen auf einen erfolgreichen Herbst, der die bis dahin entstandenen Verluste zumindest minimal ausgleichen kann“ blickt der Touristiker optimistisch nach vorne. Für die Beratung zu den auf den Seiten von romurlaub.com veröffentlichten Romreisen stehen er und die Mitarbeiter im Büro schon heute zur Verfügung.

Über romurlaub.com
Seit mehr als 10 Jahren auf dem Reisemarkt, vermittelt der Reisevermittler Flüge und Reisen aller Art über das Internet. Damals wie heute ist der Online-Reisevermittler Partner von Schmetterling International und somit an die größte veranstalterunabhängige Touristik-Vertriebsorganisation in Europa angeschlossen. Diese Kooperation umfasst 4000 Kooperationspartner aus 29 Länder und Firmensitze in 9 europäischen Ländern. 2009 mit Türkei als beliebtes Urlaubsland gestartet, hat sich die Online-Reisevermittlung im Laufe der Zeit zum Rom-Experten entwickelt und ist heute auf Rom Urlaub & Gruppenreisen spezialisiert.

Kontakt
romurlaub.com – Rom Urlaub & Gruppenreisen
Nicolo Fiscella
Vaihinger Str. 69
70567 Stuttgart
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https://www.romurlaub.com

Japan-Kurort Gero-Onsen und Nakasendo Städte Magome und Tsumago auf der f.re.e Travel Expo

Japan-Kurort Gero-Onsen und Nakasendo Städte Magome und Tsumago auf der f.re.e Travel Expo

Auf dieser wird der echte Charme Japans vorgestellt und die Besucher bekommen bei der Lotterie die Chance, lokale Spezialitäten zu gewinnen.

Der Gemeinderat für Tourismusförderung von Gero/Nakatsugawa nimmt in diesem Jahr an der f.re.e Travel Expo in München teil.

„Gero/Nakatsugawa“, liegt im Zentrum Japans zwischen Tokio und Osaka/Kyoto und in diesem naturreichen, historischen und kulturellen Gebiet, bekommt man die ursprüngliche Form Japans zu spüren.

Es sind Gero-Onsen, eine der berühmtesten Thermalquellen Japans, und Magome/Tsumago, die beliebte Wanderstrecke der historischen Route von „Nakasendo“, die wir bei dieser Veranstaltung vorstellen möchten. Deren tiefgreifender Charme ist wieder etwas völlig anderes als das was man von einer typischen Tokio/Osaka/Kyoto-Reise erwarten würde. Vor Ort auf der Expo bekommt man auch die Chance, lokale Spezialitäten zu gewinnen.

– Fair for Leisure and Travel: 19. – 23. Februar 2020
– Messe München: https://www.free-muenchen.de/de/

Die beste heiße Quelle und herzliche Gastfreundschaft. Gero-Onsen, eine der besten Quellen in Japan, ist umgeben von vielen Hotels und japanischen Gasthäusern und zieht jährlich mehr als 1 Million Gäste an.

Die lokale Küche ist unter Anderem für das „Hida-Rindfleisch“ berühmt, man kann dort das feinste japanische Rindfleisch genießen. Außerdem gibt es in der Stadt zwei Sake-Brauereien. Sake- Brauereiführungen und einheimischer Sake sind daher sehr beliebt.

Im „Gero-Onsen Gassho-Mura (Gassho-Dorf)“ genießt man die Einrichtungen im Gassho-Stil und das japanische Ambiente.

Zu den empfohlenen Besichtigungen gehören Kirschblütenbeleuchtungen (Anfang April), Ji Kabuki- Aufführungen (3. und 4. Mai), das Gero-Festival der heißen Quellen (1. bis 4. August), Herbstlaubbeleuchtung (Mitte November), Ji Kabuki-Aufführung (2. und 3. November) und das Gero Onsen-Winterfeuerwerk (Dezember bis März).

„Nakasendo“ wurde im frühen Edo-Zeitalter (um 1600 n. Chr.) erbaut und war eine der wichtigsten Straßen in der Geschichte Japans, die Edo (Tokio) und Kyoto verband. Es gibt sie heute noch als Wanderweg und man kann beim Wandern schöne Berg- und ländliche Landschaft genießen.

Insbesondere die 8 km lange Straße zwischen „Magome-juku“ und „Tsumago-juku“, einer Poststadt in der Stadt Nakatsugawa und deren Nachbarstadt, ist von dem britischen Sender BBC als „Samurai Trail“ eingeführt worden, auf dem Samurai unterwegs waren. Es hat sich zu einem beliebten Trekkingkurs für Touristen aus Europa und den USA entwickelt und wurde unter anderem von „Lonely Planet Japan“ zu einem der „Top 20 Places to Visit in Japan“ gewählt. Beim Wandern der schönen Strecke von „Magome-juku“ und „Tsumago-juku“ ist immer noch die Edo- Zeit und ihre Geschichte spürbar und da diese Strecke auch ein Kurs des Fackellaufs bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio ist, wird dieser Ort bestimmt die Aufmerksamkeit vieler Menschen wecken.

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Kontakt
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Cyril Cadars
Rrue Saint Marc 8
75002 Paris

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http://www.accord-overture.com

Neu erschienen: Unnützes Reisewissen

Neu erschienen: Unnützes Reisewissen

Klar lässt sich „Unnützes Reisewissen“ (ISBN 978-3-939408-42-0) von Karsten-Thilo Raab und Ulrike Katrin Peters wie jedes andere einfach Buch von vorne nach hinten lesen. Muss man aber nicht. Das 172 Seite starke Kompendium kann auch immer wieder wahllos an einer x-beliebigen Stelle aufgeschlagen werden. Und egal, welche Vorgehensweise man bevorzugt, Fakt ist, es lässt sich auf jeder einzelnen Seite Spannendes, Faszinierendes, Kurioses, Verrücktes und/oder Amüsantes aus der Welt des Reisens in kleinen, kurzen und peppigen Texten erfahren.

Ein Sammelsurium, das für die Macher von Quizshows ein perfekte Vorbereitung garantiert; eine Sammlung, die gleichermaßen zum Staunen, zum Kopfschütteln und mitunter zum Lachen einlädt und die für jede Menge Gesprächsstoff sorgt. Und sei es, weil man Mitreisende, Freunde und Bekannte mit vermeintlich unnützem Reisewissen konfrontiert. Dies kann hier und da nerven, sorgt aber immer für launige Unterhaltung. Denn für alle, die gerne mal mit weniger bekanntem Wissen über Reiseziele auftrumpfen möchten, findet sich in dem Buch aus dem Westflügel Verlag entsprechender Input mit mehr als 800 (!) erstaunlichen Fakten, die weit über die Beschreibung eines Urlaubsortes hinausgehen. Ein Buch, das einem im positiven Sinne nicht loslässt und ganz nebenbei ein Wissen vermittelt, das man nicht unbedingt benötigt, das aber jede Menge Spaß garantiert.

Erhältlich ist „Unnützes Reisewissen“ (ISBN 978-3-939408-42-0) von Karsten-Thilo Raab und Ulrike Katrin Peters für 11,90 Euro im Buchhandel oder versandkostenfrei direkt beim Westflügel Verlag unter www.westfluegel-verlag.de

Der Westflügel Verlag aus Essen hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 auf die Herausgabe von Reiseführern und Reisehandbüchern zu Zielen weltweit spezialisiert. Dabei umfasst das Verlagsprogramm auch Destinationen, die abseits der breiten Touristenströme liegen. Daneben publiziert der Westflügel Verlag auch Sachbücher zu verschiedenen Themenkomplexen und Belletristik.

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Unter den Travel-Domains sind noch sehr attraktive Namen zu haben

Selbst Schweizer.travel ist noch frei…

Unter den Travel-Domains sind noch sehr attraktive Namen zu haben

So schön kann Urlaub sein… (Bildquelle: sharonang)

Unter den travel-Domains sind noch attraktive Namen zu haben, die sich aus dem deutschen Unternehmensnamen und .travel zusammensetzen.

Beispiele:
fischer.travel
mueller.travel
meier.travel
schmidt.travel

Lassen Sie auch Ihren Namen prüfen, ob er noch frei ist. Eine E-mail an secura@domainregistry.de genügt.

Da Ihre Firma ein Teil der Reisebranche ist, sollten Sie sich für die Registrierung von travel-domains interessieren, da Verbraucher und Fachleute in Zukunft auch Ihr Angebot unter .travel suchen werden.

Seit 2008 kann jede Firma aus der Tourismus-Branche jede freie travel-domain registrieren. Es ist nicht mehr notwendig, eine Handelsmarke oder service trade mark nachzuweisen, um einen bestimmte travel-domain zu bekommen.

Das Programm, das bisher Ortsnamen in verschiedenen Formen schützte, wurde Ende 2007 endgültig beendet.

Jeder freie Ortsname kann von jeder Firma aus der Tourismus-Branche registriert werden. Das gilt allerdings nicht für Länder-Namen laut ISO-Liste.

ICANN Registrar Secura übernimmt für Sie die Bewerbung um die travel-domains und machen alle „paperwork“. Dadurch ist es erheblich leichter, eine travel-domain zu registrieren.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/travel-domains2.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

Kontakt
Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
+49 221 2571213
secura@domainregistry.de
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Travel Industry Club: Führungsteam des Young TIC erweitert

Fünf neue Leader unterstützen Young-TIC-Kopf Tobias Klöpf / Young-TIC-Team setzt Schwerpunktthemen: Berufseinsteiger, Studenten, Marketing, Social Media und Projektmanagement

Travel Industry Club: Führungsteam des Young TIC erweitert

Die sechs führenden Köpfe des Young TIC.

Frankfurt, 10. Februar 2017 – Der Young Travel Industry Club, das Netzwerk der touristischen Nachwuchskräfte im Travel Industry Club (TIC), erweitert sein Führungsteam. Neben Tobias Klöpf, seit 2014 Leiter und Sprecher des Young TIC, werden fünf weitere Nachwuchskräfte ins Young-TIC-Leaderteam aufrücken – und jeweils die Verantwortung für eines der neu definierten Schwerpunktthemen übernehmen: für Berufseinsteiger, für Studenten sowie für die Bereiche Marketing, Social Media und Projektmanagement. „Ich freue mich sehr, dass wir nun in einem sechsköpfigen Team noch effektiver arbeiten können“, so Klöpf. Ziel sei es, durch die Erweiterung des Young-TIC-Teams wichtige Zukunftsthemen deutlich stärker als bisher voranzutreiben. Führender Kopf des Young TIC bleibt weiterhin Tobias Klöpf. Er verfolgt für 2017 das Ziel, den Young TIC weiter strategisch auszurichten und auszubauen. Außerdem vertritt er den Young TIC weiterhin im Präsidium des TIC.
Klöpfs neues Team besteht aus fünf jungen Experten, die sich im Bereich Touristik und Wirtschaft bestens auskennen:
Dario Jürgens, verantwortlich für den Bereich Young Professionals/Berufseinsteiger, ist hauptberuflich Unitleiter Travel bei segmenta communications GmbH und hat zuvor unter anderem Sprach- und Kommunikationswissenschaften in Marburg und Oslo studiert sowie als selbstständiger Berater für PR- und Social-Media-Kommunikation in Lüneburg gearbeitet.
Mona Wolf ist verantwortlich für den Themenbereich Studenten. Sie studiert derzeit an der dualen Hochschule Baden-Württemberg BWL mit dem Schwerpunkt Reiseverkehrsmanagement. Zuvor hat sie verschiedene Praktika bei Reiseveranstaltern, in der Hotellerie und Gastronomie absolviert und während verschiedener Auslandsaufenthalte internationale Erfahrungen gesammelt.
Verantwortlich für den Bereich Marketing ist Kim Hartmann. Sie ist Masterstudentin im Studiengang International Tourism Management an der Hochschule Worms und absolviert parallel ihren MBA an der australischen University of the Sunshine Coast. Davor war sie Werkstudentin im Bereich Marketing bei dem touristischen Start-Up-Unternehmen Acomodeo in Frankfurt.
Den Bereich Social Media betreut Nina Nest. Nest ist External Relations Coordinator bei L.I.K.E. Hospitality Consulting in Berlin. Zuvor hat sie unter anderem einen Freiwilligendienst in Thailand absolviert und Hospitality Management in Malaysia sowie Hotelmanagement und Marketing in der Schweiz studiert.
Für das Projektmanagement ist Katharina Eßmann zuständig. Seit Oktober 2016 arbeitet sie in der Geschäftsstelle des Travel Industry Club in Frankfurt. Zuvor hat sie unter anderem Tourism and Leisure Management in den Niederlanden studiert sowie in der Airlinebranche gearbeitet.
Auch Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, begrüßt den Ausbau des Young-TIC-Teams: „Seit wir den Young TIC im Sommer 2014 gegründet haben, um die Nachwuchsförderung innerhalb unseres Clubs zu intensivieren, hat sich bereits sehr viel bewegt. Der jetzt erfolgte Ausbau des Führungsteams zeigt nicht nur die steigende Relevanz der Nachwuchsförderung, sondern trägt auch der wachsenden Differenzierung der Themen rund um die touristische Nachwuchsförderung Rechnung. Gerade in Zeiten des immer härter werdenden ,War for talents“ in unserer Branche profitieren von der Arbeit des Young TIC deshalb auch die Mitglieder des Travel Industry Club ganz erheblich.“
Der Young Travel Industry Club hat mittlerweile 150 Mitglieder und organisiert 12 Veranstaltungen im Jahr. Diese Events stehen Young Professionals, Tourismusstudenten und Start-Up-Unternehmen offen. Um die Vernetzung zwischen den Nachwuchskräften und den etablierten TIC-Mitgliedern zu fördern, haben Young-TIC-Mitglieder Zugang zu allen TIC-Events.

Weitere Informationen über die Ziele und neuen Strukturen des Young-TIC-Teams finden Sie in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=n97RN_CskEc&feature=em-upload_owner

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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ITB Berlin – Albanien: Past & Present Journeys wieder dabei

ITB Berlin - Albanien: Past & Present Journeys wieder dabei

Past & Present Journeys

Nach einem erfolgreichen Messeauftritt als Partnerland der Stuttgarter Urlaubsmesse CMT freut sich Albanien auf einen wachsenden Tourismus in den nächsten Jahren.

Albanien überrascht! – nahezu unberührte Landschaften, zauberhafte Strände und mächtige Gebirgszüge lassen nicht nur Urlauberherzen höher schlagen. Die geschichtsträchtigen Orte und antike UNESCO Welterben sind eine Reise wert. Vor allem die Menschen, die mit viel Herzlichkeit und Offenheit überraschen, blicken auf eine lange Geschichte zurück. Sie sind stolz auf ihre alte Kultur – Amphitheater, unzählige Burgen und Kirchen sind Zeitzeuge der Vergangenheit.

Past & Present Journeys – der Spezialist für Albanien und Balkan Rundreisen ist auch 2017 wieder auf der ITB vertreten. Der Balkan-Spezialist präsentiert seinen B2B Reisekatalog mit vielen Neuigkeiten und spannenden Reisethemen rund um Albanien & den Balkan. Neben den „Klassikern“ Kultur- und Natur Erlebnisreisen setzt Past & Present Journeys vor allem auf Spezialthemen wie Archäologie, Ornithologie, Religion, Kulinarik & Tradition.

Gerade für Reisebüros, welche noch keine Erfahrung mit Albanien-Reisen haben, bietet Past & Present Journeys in den letzten Jahren auch Zubucherreisen mit einer Durchführungsgarantie ab 2 Personen.
Past & Present Journeys garantiert bei allen Reiseangeboten einen hohen Qualitätsstandard und engagiert sich für einen nachchaltigen Tourismus. Gerne organisiert der Balkan-Spezialist auch ein für ihre Kunden und Partner maßgeschneidertes Angebot.

Der Balkan-Spezialist freut sich über Ihr Interesse an einer Zusammenarbeit und auf einen Termin auf der ITB 2017 – Halle 1.2, Stand 213.

siehe http://www.pastandpresent.al

Kontakt & Rückfragen:
Past & Present Journeys
eva.xhepa@pastandpresent.al oder +355 4 2373957

Wir sind eine albanische Incoming-Agentur und bieten Gruppenreisen sowie individuell gestaltete Privatreisen an. Unsere Angebote richten sich an alle Zielgruppen, die Albanien und Balkan entdecken und erleben möchten. Unsere professionellen Resieleiter und Experten haben authentische und gute Kenntnis der Region und entwickeln innovative und individuelle Reiserouten, die historische und moderne, sowie kulturelle und landschaftliche Aspekte aufnehmen.

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Andrea Fröbel wird neue Geschäftsführerin des Travel Industry Club

Start am 1. April 2017 / Fröbel kommt von der DRV Service GmbH / Seit mehr als 16 Jahren in der Touristik

Andrea Fröbel wird neue Geschäftsführerin des Travel Industry Club

Andrea Fröbel wird die neue Geschäftsführerin des Travel Industry Club

Frankfurt, 18. Januar 2017 – Andrea Fröbel (35) wird neue Geschäftsführerin des Travel Industry Club (TIC). Sie übernimmt die Funktion zum 1. April 2017.

Fröbel kommt von der Dienstleistungstochter DRV Service GmbH des Deutschen ReiseVerbandes, wo sie seit 2010 tätig ist. Seit 2012 hatte sie bei der DRV Service GmbH die Funktion der Teamleiterin Tagungen, Kongresse, Events und Seminare und war damit für das gesamte Veranstaltungs- und Sponsorenmanagement des DRV verantwortlich. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung beim Travel Industry Club und auf die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des TIC, mit President Dirk Bremer sowie mit allen Kolleginnen und Kollegen in der Geschäftsstelle“, so Fröbel. „Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht nur strategisch und konzeptionell arbeite, sondern auch sehr gerne im Operativen mit anpacke. Ich habe große Lust darauf, die vielfältigen Themen des Travel Industry Club weiter voranzubringen, das Profil des TIC weiter zu schärfen und bei Mitgliedern und Mitarbeitern für Kontinuität und Verlässlichkeit zu stehen.“

Dirk Bremer betont: „Wir sind sehr glücklich, mit Andrea Fröbel nicht nur eine echte Vollbluttouristikerin, sondern auch einen Event- und Sponsoringprofi für die Geschäftsführung des Travel Industry Club gefunden zu haben. Frau Fröbel ist in der Branche bestens bekannt und hervorragend vernetzt, sie kennt die Entscheider und Macher unserer Industrie. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam mit ihr den führenden unabhängigen Wirtschaftsclub der Reiseindustrie noch erfolgreicher machen werden und noch stärker als Impulsgeber der Branche etablieren können.“

Andrea Fröbel arbeitet seit über 16 Jahren in unterschiedlichen Funktionen in der Touristik. Nach einer Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau bei TUI studierte sie Eventmanagement und Ökonomie in Bremen und arbeitete dann unter anderem als Abteilungsleiterin bei Reisebüro Cruising und als Projektmanagerin bei MR-Congress & Incentives, bevor sie zur Dienstleistungstochter des Deutschen ReiseVerbandes nach Berlin wechselte.

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Think Tank des Travel Industry Club: Das sind die entscheidenden Zukunftsthemen der Touristik

Think Tank des Travel Industry Club: Das sind die entscheidenden Zukunftsthemen der Touristik

Dirk Bremer, Präsident des Travel Industry Club (TIC) (Bildquelle: @TIC)

Frankfurt am Main, 14. Dezember 2016 – Das Steering Committee des vom Travel Industry Club (TIC) gegründeten Think Tank hat jetzt neun Top-Themen identifiziert, die die weitere erfolgreiche Zukunft der gesamten Touristikindustrie maßgeblich beeinflussen werden. Diese für die gesamte Branche entscheidenden Themen sind „Integrierte Plattformen“, „Automatisierte Individualisierung“, „Rolle von Staat und Gesellschaft“, „Schnittstelle zum Kunden“, „Veränderung der Wertschöpfungsketten“, „Content“, „Convenience on demand“, „Monopol-Bildung“ und „Mensch vs. Maschine: Grenzen der Digitalisierung“.

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, sagt: „Die erfolgreiche und zukunftsfähige Gestaltung dieser Themen wird ausschlaggebend sein für die weitere ökonomische Kraft unserer gesamten Industrie. Sehr viel wird davon abhängen, ob und wie sich die Leistungsträger und Dienstleister unserer Branche diesen Themen stellen und wie sie die daraus resultierenden Herausforderungen meistern.“ Der Travel Industry Club als führender Wirtschaftsclub der Branche wolle sich künftig mit deutlich hörbarer Stimme in diese Themen einbringen und einmischen, so Bremer.

Ab sofort stehen die vom Think Tank erarbeiteten Top-Themen im Fokus der inhaltlichen und politischen Arbeit des TIC, sie sind Leitplanken für die Touristikindustrie, und auf ihrer Basis werden Diskussionen angestoßen, Veranstaltungen konzipiert und Experten für den künftigen Wissens- und Informationsaustausch ausgewählt.
Inhaltlich vorangetrieben, analysiert und mit hohem Praxiswissen aufgeladen werden die neun Top-Themen in den drei Working Committees (WOC) des Think Tank. Diese WOCs wurden für die drei wichtigsten Kernbereiche der Touristik gegründet – Mobility, Digital und Customer Centricity. Jedes WOC wird jeweils drei Top-Themen in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellen.

Die neun Top-Themen und die Working Committees (WOC) im Detail:

WOC Mobility (Lead: Dr. Ralph Körfgen, Deutsche Bahn)
1. Integrierte Plattformen: Für Touristikindustrie und Mobilitätsdienstleister stellt sich die Frage, ob sie bei der Entwicklung und Implementierung integrierter Vertriebsplattformen künftig federführend sein werden oder Kooperationspartner beziehungsweise schlimmstenfalls nur Erfüllungsgehilfen branchenfremder Dritter. Zu diskutieren wird unter anderem sein, ob und welche neuen Kooperationsmodelle künftig tragfähig sein können und wie sich die Rolle der Leistungsträger dadurch mittel- bis langfristig ändern wird.

2. Automatisierte Individualisierung: Big Data und Predictive Analytics ermöglichen immer genauere Vorhersagen über Kundenverhalten und Kundenströme – sowohl auf Basis anonymer Daten als auch auf Basis persönlicher Kundendaten. Die Folge ist eine immer weitere automatisierte Individualisierung von Produkten und Services. Für die Touristikindustrie und deren Mobilitätsdienstleister geht es unter anderem darum, Servicequalitäten und Produkte durch Datennutzung und -segmentierung zu verbessern und zu verfeinern und dadurch Wettbewerbsvorteile zu sichern.

3. Rolle von Staat und Gesellschaft: Sharing Economy, autonomes Fahren, Uber & Co. Die Buzzwords der Digitalisierung haben extrem große Auswirkungen auf traditionelle Player in der Touristik und insbesondere in der Mobilitätsindustrie. Entscheidend wird sein, inwieweit Staat und Gesellschaft für faire Wettbewerbsbedingungen und transparente Spielregeln zwischen etablierten und neuen Marktteilnehmern sorgen werden. Gestalten ja, Regulieren nein – das ist die vom Travel Industry Club geforderte Formel für die Zukunft.

WOC Digital (Lead: Bernhard Steffens, Traveltainment)
4. Schnittstelle zum Kunden: Die Digitalisierung verändert Art und Umfang der Schnittstellen zum Kunden kolossal. Die Hoheit über die Touchpoints, die Frage nach den Möglichkeiten eines kanalübergreifenden Funnelentry dominieren die Diskussionen. Entscheidend wird künftig sein, wer den Kunden zur richtigen Zeit (vor, während, nach der Reise) auf dem richtigen Kanal (online, mobile, offline) anspricht und wie relevant für die Touristik die vielzitierte Customer Journey tatsächlich ist.

5. Veränderung der Wertschöpfungsketten: Disruptive Unternehmen wie Uber und AirBnB erzwingen neue Geschäftsmodelle. Traditionelle Wertschöpfungsketten verändern sich massiv, neue Lösungen müssen gefunden, die digitale Transformation vorangetrieben werden. Dies hat insbesondere im touristischen Vertrieb erhebliche Folgen, die künftige Entwicklung der Vertriebsmargen steht unter besonderer Beobachtung, die Konsequenzen für Filialketten, Eigenvertriebs- und Fremdvertriebsmodelle sind völlig offen. Die Machtverhältnisse werden sich neu justieren.

6. Content: Eines der meist zitierten Buzzwords der Digitalisierung fordert die Reiseindustrie heraus. Der Prosument (professioneller Konsument) wird immer anspruchsvoller. Dies wirft eine Vielzahl entscheidender Fragen auf: Mit welchen Inhalten kann die Touristik Prosumenten künftig begeistern? Wie wichtig ist exklusiver Content? Welche Rolle spielen Content Hubs? Wer hat die Kontrolle über den Content? Welche Distributionsplattformen sind für welchen Content die erfolgreichsten?

WOC „Customer Centricity“ (Lead: Prof. Dr. Peter Wippermann, Trendbüro)
7. Convenience on demand: Die weiter voranschreitende Entwicklung zu einer „on demand-Gesellschaft“ hat enorm große Auswirkungen auf die Reiseindustrie. Die Kunden wollen individualisierte Produkte, immer und sofort, bequem und günstig. Produktions- und Vertriebsstrukturen müssen sich an diese Entwicklung anpassen, oft genug radikal verändern. Customization in allen Bereichen der Wertschöpfungskette wird die Touristik in den nächsten Jahren vor massive Herausforderungen stellen.

8. Monopol-Bildung: Die Digitalisierung führt zu zahlreichen neuen Monopol-Bildungen – auf Anbieterseite, aber auch auf Nachfrageseite. Für die Touristik stellt sich hier unter anderem die Frage, wie Vertrieb und Point-of-Sale in Zukunft aussehen werden. Klärungsbedarf gibt es außerdem bei den Fragen: Was bedeutet es, dass einstige Online Pure Player nun den Weg in den stationären Handel suchen? Welche Teile der Customer Journey sind auch künftig nicht digitalisierbar? Und welche Rolle spielen in diesem Kontext künftig starke Marken?

9. Mensch vs. Maschine – Grenzen der Digitalisierung: Der Kunde wird immer digitalaffiner. Es entsteht aber auch bereits eine Gegenentwicklung. Temporäre Digitalverweigerer und Trends wie „Offline ist der neue Luxus“ schaffen neue Realitäten. Für die Reiseindustrie als traditionelle Service- und Gastgeberindustrie birgt das große Chancen. Die Digitalisierung wird so Enabler für eine Renaissance persönlicher Dienstleistungen und die Stärkung persönlicher Kundenbeziehungen. Große Auswirkungen hat diese Entwicklung auch auf die Berufsbilder der Touristikindustrie. Hier muss frühzeitig erkannt werden, wo künftig neuer qualifizierter Bedarf entsteht und wo alte Anforderungen wegfallen.

Der Think Tank des Travel Industry Club (TIC) wurde im Herbst 2016 gegründet. Mehr als 40 Experten aus allen Segmenten der Reise- und Touristikindustrie stellen dafür ihre Expertise zur Verfügung. Den Kern des neuen Think Tanks bilden das Steering Committee sowie die drei Working Committees. Das Steering Committee des Think Tank setzt sich aus rund zehn Branchenexperten zusammen, darunter Prof. Dr. Markus Heller von Fried & Partner und Haakon Herbst von HSMA, die Medienexperten Lars Nielsen von Geo Saison und Marliese Kalthoff von fvw sowie Dirk Bremer und Peter Agel vom TIC. Außerdem Mitglied im Steering Committee sind die Leads der drei Working Committees Dr. Ralph Körfgen von der Deutschen Bahn (WOC „Mobility“), Bernhard Steffens von Traveltainment (WOC Digital) sowie Prof. Dr. Peter Wippermann vom Trendbüro (WOC „Customer Centricity“).
„Der neue Think Tank ist eines der bislang größten Projekte des Travel Industry Club“, so TIC President Dirk Bremer. Mit dem neuen Think Tank erreiche der führende Wirtschaftsclub der Branche eine völlig neue Stufe der Kollaboration, die helfen wird, die wichtigsten Branchenthemen noch massiver und effizienter anzugehen. „Zudem wird die Stimme des TIC und seiner mehr als 800 Mitglieder so noch deutlich mehr Gehör in Wirtschaft und Politik finden“, sagt Bremer. Davon würden sowohl die Mitglieder des Travel Industry Club als auch die gesamte Reiseindustrie künftig stark profitieren.

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Virginia macht die Weihnachtsbeleuchtung an

Lichterspektakel „100 Miles of Lights“ mit zwei Millionen Lämpchen – Leuchtende X-Mas-Installationen von Richmond bis nach Virginia Beach

Virginia macht die Weihnachtsbeleuchtung an

Weihnachtsstimmung in Richmond, Virginia

Die Winter- und Weihnachtszeit im Bundesstaat Virginia wird mit einem bunten Lichterspektakel eingeläutet: Mehr als zwei Millionen Glühbirnen erhellen ab dem 28. November 2013 (Thanksgiving) die Hauptstadt Richmond sowie die Ortschaften Williamsburg, Newport News, Hampton, Norfolk, Portsmouth und Virginia Beach. Entlang der „100 Miles of Lights“ zieren bunte Motive aus vielen kleinen Lichtern die Straßen, Innenstädte und Parkanlagen. Die farbenfrohen Illuminationen können Besucher bis zum Neujahrstag erleben und die Kunstwerke zu Fuß oder entlang der Straßen aus dem Auto heraus begutachten. In den sieben Städten werden ein- und mehrtägige „100 Miles of Lights“ Arrangements angeboten.

Von der Hauptstadt bis zur Atlantikküste

Das Lichtermeer „100 Miles of Lights“ wird über den gesamten Zeitraum durch zahlreiche Festivals, Paraden an Land und auf dem Wasser sowie kulinarische und musikalische Events begleitet. So erleuchtet Richmond, die Hauptstadt Virginias, vom 29. November 2013 bis 13. Januar 2014 den Lewis Ginter Botanical Garden für das „Dominion GardenFest of Lights“ mit einer halben Million Glühlämpchen. Auch die jährliche „James River Parade of Lights“, bei der am 14. Dezember 2013 zahlreiche dekorierte Boote die 22 Kilometer durch Richmond auf dem James River passieren, ist sehenswert. Bei heißer Schokolade, winterlichen Köstlichkeiten und Musik sorgt eine große Eislauffläche im Zentrum der Hauptstadt Virginias für zusätzlichen Spaß in der Vorweihnachtszeit.

Wer entlang der „100 Miles of Lights“ fährt, sollte auch in den Küstenstädten Newport News und Virginia Beach einen Zwischenstopp einlegen. Bei „Celebration in Lights“ im Newport News Regional Park können Besucher durch eine mit 700.000 Lichtern und 200 animierten Installationen gesäumte Allee fahren. In Virginia Beach gehen bereits am 22. November 2013 am Ufer des Atlantiks mehr als 450.000 Lämpchen an. Begleitet werden die funkelnden Strandinstallationen von Santa Claus, Elfen und einem über zwölf Meter hohen Weihnachtsbaum.

Weitere Informationen zu „100 Miles of Lights“ gibt es unter www.100milesoflights.com , zur Capital Region USA unter www.capitalregionusa.de .

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

Die Capital Region USA (CRUSA) ist eine gemeinnützige touristische Vereinigung, die sich aus den Fremdenverkehrsinstitutionen zusammensetzt, der Virginia Tourism Corporation, Destination DC und dem Maryland Office of Tourism Development. Die Vereinigung wird stark unterstützt von der Metropolitan Washington Airports Authority. CRUSA hat zum Ziel, durch innovative Marketing-Programme und Partnerschaften mit dem öffentliche und dem privaten Sektor das Besucheraufkommen aus ausgewählten Ländern zu erhöhen und die Wirtschaft der Region zu stärken.

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Teil zwei der Searchmetrics-Tourismusanalyse: Mietwagen-Anbieter im SEO-, SEA- und Social Media-Check

Spezialisten gegen Generalisten: Wer hat bei Google die Pole Position und wer fährt in den sozialen Netzwerken allen davon?

Berlin, 23. Oktober 2013__ Immer mehr Menschen können auf ein eigenes Auto verzichten – an alternativen Angeboten mangelt es nicht: Fahrgemeinschaften, Car Sharing oder Mietwagen sind Trend. Mietwagen sind aber nicht nur für kleinere Touren und kurze Wege ein beliebtes Transportmittel, sondern besonders stark im Vorfeld der persönlichen Urlaubs- und Reiseplanung nachgefragt. Dabei setzen immer mehr Verbraucher auf Online-Informationen und -Buchungen. Anbieter von Mietwagen sollten ihre SEO- und SEM-Strategien daher sehr gut bündeln können, um in den großen Suchmaschinen nicht das Nachsehen zu haben.

Wie gut aber sind die Big Player der Branche wirklich im Netz aufgestellt? Im zweiten Teil der großen Analyse der Reisebranche nimmt Searchmetrics die Mietwagenbranche unter die Lupe: Der Pionier und führende Anbieter digitaler Marketing-Dienstleistungen untersuchte zu diesem Zweck ein breites Keyword-Set der 360 populärsten Suchbegriffe im thematischen Umfeld und kürte die besten Anbieter, die auf den ersten zehn Plätzen bei Google in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Amerika ranken.

Im Gesamtvergleich erweist sich billiger-mietwagen.de als Profi, der nahezu alle SEO- und SEM-Maßnahmen perfekt abgestimmt hat. Einzig die Anzahl der Links ist ausbaufähig, in allen anderen Kategorien rankt der Mietwagen-Anbieter auf den vordersten Plätzen.

SEO: Mehrheit der Anbieter verpasst eine gute Startposition

Die Project SEO Visibility einer Domain zeigt an, wie sichtbar eine Website auf der Basis einer bestimmten Keyword-Menge in den organischen Suchergebnissen von Google ist. Dafür durchsucht Searchmetrics den Suchmaschinen-Index nach Millionen von Keywords und setzt dazu die Anzahl der Suchbegriffe und Suchanfragen sowie die Platzierungen für jeden Begriff in Relation.

Bis auf den Spitzenreiter billiger-mietwagen.de (2.125 Index-Punkte) gibt es bei den restlichen Anbietern deutliche Reserven, was eine professionelle SEO angeht. Mit deutlichem Abstand folgt sixt.de (1.358 Punkte) auf Platz zwei, weit abgeschlagen schließt sich hertz.de (476 Punkte) auf Platz drei an.

„Als klarer Online-Anbieter hat billiger-mietwagen.de die SEO-Trends ganz klar erkannt und in die Top-Positionen bei Google übertragen. In dieser Liga kann lediglich sixt.de mitspielen – zwar auch mit deutlichem Abstand – aber immerhin als einer der klassischen Autovermieter“, erklärt Marcus Tober, Unternehmensgründer und Geschäftsführer von Searchmetrics.

SEA: Verschenktes Potenzial durch fehlende Verzahnung mit professioneller SEO

Im Vergleich zur deutlich aufwendigeren Professionalisierung der SEO lässt sich durch effektive Suchmaschinenwerbung relativ einfach Boden gut machen. Grundsätzlich gilt jedoch: Wer eine professionell SEO-optimierte Website durch einen kontinuierlichen, ergänzenden Werbemitteleinsatz flankiert, kann mehr Traffic generieren. Mit der Project Paid Visibility können die Experten von Searchmetrics Schwachstellen in der bezahlten Suchmaschinenwerbung offen legen; nämlich wie gut sich eine Website unter den Werbeanzeigen von Google positioniert.

Auch hier investiert billiger-mietwagen.de am meisten und ergänzt seine SEO-Strategie mit umfangreichen Investitionen in die Suchmaschinenwerbung (4.091 Index-Punkte). Platz zwei sichert sich check24.de mit 2.552 Punkten, vor avis.de mit 1.238 Punkten.

Auffallend: Mietwagen-Anbieter wie Avis oder Enterprise gleichen ihre eher schwachen Positionierungen im organischen Ranking von Google durch offenbar höhere Ausgaben bei den Google AdWords aus – bei den Anbietern Hertz oder Sixt scheint das genau umgekehrt der Fall zu sein. Verschenktes Potenzial, denn diese Unternehmen könnten durch eine Kombination von SEO und SEA ihr Gesamt-Traffic deutlich aufwerten.

Keywords: Sixt und billiger-mietwagen.de haben den Dreh am Besten raus

Nicht die Höhe eines eingesetzten Budgets entscheidet über den Erfolg, sondern die strategisch beste Verwendung – etwa bei der Belegung der für die Zielgruppe im Bereich „Mietwagen“ relevantesten Keywords. Unter den Top-10-Platzierungen konnte Searchmetrics die Anbieter ausfindig machen, die ihre Zielgruppe am besten kennen und wissen, welche Suchbegriffe am häufigsten bei Google eingegeben werden.

sixt.de holt seine Zielgruppe am Besten ab und setzt sich an die Spitze – wenn auch ganz knapp vor Mitbewerber billiger-mietwagen.de (89 Prozent). Sixt rankt mit sehr guten 90 Prozent der analysierten 360 Keywords; ein sehr hoher Prozentsatz, mit dem der Mietwagenanbieter auch international führend ist.

Links: Generalisten liegen unschlagbar vorn

Professionelles Link-Building zahlt sich aus – das gilt auch in der Mietwagenbranche. Je mehr Links auf die Website führen und je seriöser Google den Content als themenrelevant einstuft, desto besser die Platzierung in den Rankings der Suchmaschine. Die deutschen Ergebnisse zeigen: Die Generalisten haben die Nase vorn.

erento.com setzt sich auf die Pole Position und fährt uneinholbare 10,7 Millionen Links ein, was unter anderem der Tatsache zu schulden ist, dass hier kein reiner Mietwagen-Anbieter am Werk ist, sondern viele verschiedene Mietkategorien im Angebot sind. Dieses Traumergebnis kann dennoch kein anderer Wettbewerber schlagen: Extrem weit abgeschlagen folgen auf Platz zwei bahn.de (knapp 1,2 Millionen Links) und check24.de auf Platz drei (ca. 911.000 Links). Doch auch die reinen Mietwagen-Anbieter müssen sich nicht verstecken: SEO-Riese biller-mietwagen.de etwa untermauert seine starke Position mit guten 147.540Links.

Social Media: Allrounder punkten mit höchster Interaktivität

Empfehlungsmarketing ist im Tourismus mehr von Bedeutung denn je – wie gut schneiden die Mietwagen-Anbieter also in den sozialen Netzwerken ab? Dazu ermittelt Searchmetrics die Social Visibility einer Website, in die sowohl die Bewertungen als auch das Teilen einer URL einfließen. Je höher der ermittelte Index-Wert, desto höher die Reichweite der Social Media-Tätigkeiten.

Sixt – bekannt für besonders ausgefallene, provokante und kreative Marketing-Ideen- schafft es nur auf den neunten Platz (161.305 Punkte). Dominiert werden die Social-Media-Ergebnisse (Facebook, Google+, Twitter, Pinterest und LinkedIn) von den Reisevergleichsportalen, den Alleskönnern, die unter anderem auch die Vermietung von Fahrzeugen anbieten. Unangefochten auf Platz 1: opodo.de (mehr als 2,6 Millionen Punkte). Erst auf Rang fünf folgt mit billiger-mietwagen.de (825.509 Punkte) der erste Spezialanbieter.

Weitere Insights zu den Ergebnissen in Frankreich, Großbritannien und den USA sowie Analysen zum deutschen Markt bietet das vollständige Whitepaper. Dieses kann online angefordert werden: http://www.searchmetrics.com/de/services/whitepaper/reisebranche-mietwagen/

Erklärung der Kenngrößen

Die Project SEO Visibility zeigt, wie sichtbar eine Website auf der Basis einer bestimmten Keyword-Menge in den organischen Suchergebnissen von Google ist – an welcher Position diese URL also platziert ist. Searchmetrics durchsucht dafür den Google-Index nach Millionen von Keywords. Für den Wert wird die Anzahl der Suchbegriffe zur Anzahl der Suchanfragen für die definierten Keywords und der Platzierung für jeden Suchbegriff in Beziehung gesetzt.

Die Project Paid Visibility zeigt die Sichtbarkeit einer eingegeben Internetadresse im Anzeigenbereich bei Google in Bezug zu einem festgelegten Keyword-Set. Das Suchvolumen und die Anzeigepositionen werden in Relation gesetzt und je nach Position mit einem entsprechenden Faktor gewichtet.

Für die Social Visibility einer Website berücksichtigte Searchmetrics sowohl die Bewertungen als auch das Teilen einer URL und gewichtete die Linke nach ihrem individuellen Einfluss auf die Sichtbarkeit bei Google. Die Folge: Je höher der ermittelte Indexwert, desto größer die Popularität einer Seite und desto höher auch ihre Reichweite. Maßgebende Netzwerke für die Untersuchung sind Facebook, Google+, Twitter, Pinterest und LinkedIn.

Über Searchmetrics

Die Searchmetrics GmbH betreibt mit der Searchmetrics Suite™ eine innovative, interaktive Online-Marketing-Plattform für Unternehmen und Online-Agenturen und ist der Pionier und international führende Anbieter für digitale Marketing-Dienstleistungen.

Mit dem „Analyze – Optimize – Succeed“-Konzept bietet Searchmetrics einen ganzheitlichen Beratungsansatz, der Unternehmen und Online-Agenturen dabei hilft, durch die Entwicklung und Umsetzung intelligenter Strategien langfristig erfolgreich zu sein und in der digitalen Welt zu bestehen. Mit der einzigartigen Softwarelösung – der Searchmetrics Suite™ – bekommen Kunden das perfekte Mittel an die Hand, um nicht nur individuelle Unternehmensziele – etwa die Steigerung des eigenen ROI – zu definieren, sondern diese mithilfe maßgeschneiderter Optionen, Handlungsempfehlungen und Prognosen auch zu erreichen. Die tiefgreifenden Analysen und Datenabfragen in den Bereichen SEO, Social und Mobile schaffen eine solide Grundlage für künftige Cross-Channel-Kampagnen und die Entwicklung zielgerichteter Maßnahmen. Aufbauend auf bereits getätigten Aktivitäten hilft Searchmetrics, die eigene Sichtbarkeit noch besser zu gestalten, Fehler und Schwachstellen zu beheben und sich gegenüber potenziellen Mitbewerbern noch stärker abzugrenzen. Über individuell skalierbare Prognosen und Planspiele zur Traffic- und Umsatzentwicklungen können Kunden genau aussteuern, wohin sie sich mit ihrer Online-Präsenz entwickeln wollen, entsprechende Maßnahmen ergreifen und ihre Performance regelmäßig mit ihren Voreinstellungen abgleichen. Die Kombination aus Individualität und Interaktivität bietet den Suite-Nutzern größtmögliche Flexibilität und Dynamik in der Erreichung ihrer Unternehmensziele.

Searchmetrics betreibt Niederlassungen in Berlin, London, Paris und New York und vertreibt seine SaaS-Lösung über ein Netzwerk von Partnern und seinen Online-Shop. Das schnell wachsende Berliner Unternehmen, an dem die Verlagsgruppe Holtzbrinck und die renommierten Risikokapitalgesellschaften Neuhaus Partners und Iris Capital beteiligt sind, beschäftigt heute über 100 Mitarbeiter und blickt auf ein stetig wachsendes internationales Kundenportfolio. T-Online, eBay, Siemens und TUI sind nur einige namhafte Kunden, die bereits auf Searchmetrics setzen, um hervorragende Suchmaschinenrankings zu erzielen und optimale Marketing-Strategien für die digitale Welt umzusetzen.

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