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Rügens Urlaubermagazin seit Umbenennung noch authentischer.

Altbewährtes Urlaubermagazin mit aktuellen Informationen und Tipps rund um Deutschlands größte Ostseeinsel heißt seit einem Jahr „Urlaub à la Rügen“.

Rügens Urlaubermagazin seit Umbenennung noch authentischer.

Das auflagenstärkste Urlaubermagazin der Ostseeinsel Rügen läuft bereits seit einem Jahr unter dem neuen Namen „Urlaub à la Rügen“ und hat seit der Umbenennung nicht an Beliebtheit eingebüßt – ganz im Gegenteil: Der Titel wirkt viel authentischer, so die Leser.

Von 1993 bis 2016 war das Urlaubermagazin unter dem Namen „à la carte“ bekannt. Der Winter 2016, in dem es zu „Urlaub à la Rügen“ wurde, war für das 132 Seiten starke Heft eine wichtige Zeit der Veränderung.

Der Titel mit klarer, verständlicher Aussage werde dem Konzept des Magazins noch besser gerecht als bisher, meinen die Mitarbeiter der Bergener Werbeagentur ars publica Marketing, die die Zeitschrift herausgibt. Schließlich geht es in allen Beiträgen und Artikeln nur um das Eine: einen unvergesslichen Urlaub nach Rügen-Art. Und zu dem gehören neben gutem Essen auch authentische Natur- und Kulturerlebnisse, ausgedehnte Strandtage und vielfältige Aktiv- und Erholungsangebote.

Die Resonanz der Umbenennung ist durchweg positiv, denn noch immer machen Rügen-Urlauber und Gastgeber gern von dem Medium Gebrauch.

Inhaltlich hat sich das Magazin als informativer Wegweiser über die Insel Rügen seit 24 Jahren bewährt: Fünfmal jährlich erscheint „Urlaub à la Rügen“ und präsentiert die Ostseeinsel mit ihren touristischen Gastgebern, Geschichten und Veranstaltungen. Dabei stellen die Redakteure sowohl die einzelnen Regionen der Insel als auch deren vielfältigen Urlaubsangebote vor. So zeigt der Gastroführer, wie vielfältig die kulinarische Landkarte der Insel ist; der umfangreiche Veranstaltungskalender gibt einen Überblick über aktuelle Kultur- und Aktivangebote. Auch Tipps zum Buchen von Unterkünften und zum Planen von Entdeckungstouren quer über die Insel gehören ins „Urlaub à la Rügen“ wie die Feuersteine zur Kreideküste. Fündig werden wie gewohnt auch Leser, die Informationen zum Urlaub mit Hund oder Pferd, zum Angelurlaub oder zu inseltypischen Wellness- und Gesundheitsangeboten suchen. Ebenso vertreten sind die Themen Immobilien, Heiraten auf Rügen, Literatur, Rügenprodukte und Allwetter-Tipps. Adressen und Kontaktdaten von Informationsstellen, Gastgebern und Sehenswürdigkeiten sowie Hinweise auf weitere Quellen wie Apps oder Reiseführer machen das „Urlaub à la Rügen“ zu einem umfassenden und unverzichtbaren Urlaubermagazin, mit dem sich jährlich bis 875.000 Leser für einen authentischen „Urlaub à la Rügen“ rüsten.

Das Magazin erscheint fünfmal jährlich und ist kostenlos in vielen Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben sowie touristischen Einrichtungen auf Rügen und Hiddensee und in der Hansestadt Stralsund erhältlich.

Herausgegeben wird das beliebte Urlaubermagazin „Urlaub à la Rügen“ von der ars publica Marketing GmbH. Die mehrfach ausgezeichnete, familienfreundliche Full-Service-Werbeagentur mit Sitz in Bergen auf Rügen ist seit über zehn Jahren erfolgreich am Markt. Neben dem Urlaubsmagazin erscheinen im Verlag der Agentur auch einmal jährlich das „Rügen Highlights“ für alle, die ihren Urlaub auf der Insel noch planen sowie die kostenlose Rügen-App, einen mobilen Reiseführer über die Insel.

Werbeagentur ars publica Marketing GmbH (kurz: ap Marketing)

Als kreative Full-Service-Agentur erfüllt ap Marketing seit über 15 Jahren erfolgreich die Wünsche ihrer Kunden im Print- und Online-Bereich: Von der Beratung, Konzeption, Gestaltung und Programmierung bis hin zur nachhaltigen Betreuung und Umsetzung aller Werbe- und Marketingmaßnahmen – bei ap Marketing erhalten Sie alle Leistungen aus einer Hand – kostengünstig, verständlich, zielgruppengenau.

Auszeichnungen erhielt die Werbeagentur bereits mehrfach als langjähriger Ausbildungsbetrieb und als familienfreundlichstes Dienstleistungsunternehmen der Insel Rügen.

Unternehmensbereiche:
App-Entwicklung und -Programmierung, WebDesign, SEO und SEA, Social Media, Online Marketing, Redaktion, Grafik und Design, Fotografie, Beratung, Drucksachen inkl. Datenbankgestützte Kataloge, Werbemittel, Anzeigenwerbung

Firmenkontakt
ars publica Marketing GmbH
Christina Wuitschik
Markt 25
18528 Bergen auf Rügen
03838 809970
03838 809977
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Pressekontakt
ars publica Marketing GmbH
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Reisepartner gesucht?

Mit Spontacts Reise und Mitreisende finden

Reisepartner gesucht?
Das Logo der Freizeit- und Reise-Community Spontacts

-Seit 2011 haben sich über 10.000 Reisepartner auf Spontacts gefunden
-Ab sofort sind Erlebnisreisen auch direkt auf dem führenden Mitmachportal in Deutschland und der Schweiz buchbar
-Exklusiver Rabatt auf Reisen für registrierte Spontacts Nutzer

München, 30. November 2017 – Zu über 10.000 gemeinsamen Reisen haben sich Mitmacher seit 2011 auf Spontacts verabredet. Für 2017 sind es aktuell schon mehr als 2.000. Jede Reiseaktivität hat dabei durchschnittlich sieben weitere Interessenten generiert. Ab sofort können sich die mehr als 600.000 Community-Mitglieder auch direkt auf Spontacts.com inspirieren lassen und buchen. Registrierte Nutzer erhalten zusätzlich einen 20 Euro Rabatt auf ihre Reisebuchung. Als Partner konnte der Spezialist für Themenreisen Hip Trips, bekannt aus der TV-Show „Die Höhle der Löwen“, gewonnen werden.

Game of Thrones Reise – Westeros, Polarlichter Erlebnisreise oder Illuminati Tour nach Rom: Auf https://www.spontacts.com/reisen finden Mitglieder der Freizeit-Community eine große Palette an inspirierenden Reisen. Damit können sich Reisewillige auf der Plattformjetzt nicht mehr nur zu ihrer nächsten Reise verabreden, sondern auch direkt buchen. Dabei erstellt ein Organisator eine Interessengruppe oder Aktivität auf Spontacts mit der Beschreibung der Reise, für die er Mitmacher sucht. Interessierte können sich dieser Gruppe oder Aktivität anschließen und sich in dieser gemeinsam über Details und Termine austauschen. Stehen alle Teilnehmer, kann die Reise einfach auf Spontacts gebucht werden.

„Seit unserer Gründung 2011 gehört unsere Reisekategorie zu den beliebtesten Mitmach-Themen in der Community. Hier verabreden sich unsere Mitmacher zu gemeinsamen Reisen in nahe und ferne Länder“, erklärt Dennis Ulamec, Geschäftsführer der Spontacts GmbH. „Mit Hip Trips haben wir einen Partner gefunden, der durch seine außergewöhnlichen Erlebnisreisen genau den Ansprüchen unserer Mitglieder entspricht und gleichzeitig sicherstellt, dass die Qualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen.“

Über Spontacts
Die Spontacts GmbH bringt Menschen zusammen und zeigt, was in Sachen Freizeitgestaltung alles möglich ist. Als innovative Freizeit-Community ermöglicht Spontacts es seinen Nutzern per App oder im Web unter www.spontacts.com Mitmacher für Hobbies und Freizeit zu finden. Bei Spontacts interessante Menschen zu treffen und neue Aktivitäten zu entdecken schafft neue, unvergessliche Erlebnisse. Egal ob beim Fußball, einem Kinoabend oder im Nachtleben. Spontacts startete 2011 in der Schweiz als kostenlose Smartphone App und ist seit März 2013 auch als Webversion und in Deutschland verfügbar. Inzwischen zählt die Freizeit-Community über 600.000 Nutzer. Seit April 2014 ist Spontacts ein Unternehmen der Jochen Schweizer GmbH.

Kontakt
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Rosenheimer Straße 145 e+f
81671 München
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Offene Einladung der Region Ioannina-Epirus an die deutschen Reise- und Tourismusagenturen

Ebenso an Medienvertreter, Blogger und das Publikum – Roadshow-Städte: München, Stuttgart und Frankfurt

Offene Einladung der Region Ioannina-Epirus an die deutschen Reise- und Tourismusagenturen

Die Organisation für die Tourismusentwicklung von Ioannina und der Region Ioannina wird in einer Roadshow das Potenzial für eines der aussichtsreichsten, aufstrebendsten, qualitativsten und einzigartigsten Reiseziele in Griechenland „Region von Ioannina-Epirus“, während einer Informationsveranstaltung (Roadshow), die vom 4. bis 6. Dezember 2017 in München, Stuttgart und Frankfurt stattfinden wird, präsentieren.

Im Mittelpunkt der Reisemesse steht die Seenstadt Ioannina, die Eingangstor in die mysteriöse Region von Epirus ist, eine Mischung verschiedener Kulturen, eine Kombination verschiedener Elemente mit ihren Bergen, malerischen Dörfern, Weinbergen, bewundernswerten religiösen Denkmälern, antiken Stätten und Küste!

Die Informationsveranstaltung (Roadshow) wird für Reise- und Tourismusagenturen, Medienvertreter, Blogger und natürlich das Publikum offenstehen, die genauen Termine sind wie folgt:

– München, 4 Dezember 2017 | 12:00
Kulturzentrum der Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland – Allerheiligenkirche, Ungererstr. 131 80805 München

– Stuttgart, 5 Dezember 2017 | 15:00
Kulturzentrum der Griechisch-Orthodoxe Gemeinde Apostel Petrus und Paulus, Weilimdorfer Str. 213 70499 Stuttgart

– Frankfurt, 6 Dezember 2017 | 14:00
Oinotheke Restaurant, Eckenheimer Landstraße 184, 60318 Frankfurt am Main

Die Reisedelegation von Epirus wird die folgende Personen umfassen: der Metropolit Bischof Maximus, der Bezirksgouverneur von Epirus, der Bürgermeister von Ioannina, der stellvertretende Bürgermeister für Tourismusentwicklung von Ioannina und Mitglieder des Hotelverbandes der Region Ioannina.

Für weitere Informationen über unseren Bestimmungsort besuchen Sie bitte unsere Website www.travelioannina.com

Für Besuche in einer der oben genannten Städte oder Presseinformationen wenden Sie sich bitte an Frau Karouzou unter +30 6976111778 und Frau Katilena Alpe unter +30 6942519199 oder per E-Mail an oldnewyou.promo@ioannina.gr.

www.facebook.com/Ioannina.old.new.you/

Kontakt
Municipality of Ioannina
Stella Karouzou
Papandreou Square 5 A.
45221 Ioannina
+30 6976111778
oldnewyou.promo@ioannina.gr
http://www.travelioannina.com

Seestadt Ioannina Old. New. You. – Was möchten Sie zuerst machen?

Seestadt Ioannina Old. New. You. - Was möchten Sie zuerst machen?
Seestadt Ioannina

Es gibt eine Gegend Griechenlands, die bittet, entdeckt zu werden – die Seestadt von Ioannina, die Eingangstor in die mysteriöse Region von Epirus ist. Sie ist eine Mischung von vielen Kulturen, eine Kombination verschiedener Elemente mit ihren Bergen, malerischen Dörfern, Weinbergen, bewundernswerten religiösen Denkmälern, antiken Stätten und Küste!

Die Reisenden müssen sich die folgende Frage stellen: Was möchten wir zuerst machen?

Der Besuch von Ioannina ist eine Zeitreise zurück in die Vergangenheit. Ohne Auto führen Sie ihre Schritte zu den Klöstern der Insel. Die Kopfsteinpflastergassen zwischen traditionellen Steingebäuden bilden eine magische Wanderung. Es gibt kleine Volkskunstläden und traditionelle Restaurants, in denen Froschschenkel, frischer Aal und Forellen in Kombination mit lokalen Weinen serviert werden.

Eine Stadt, die in ihrer natürlichen Schönheit und reichen Geschichte verloren ist, befindet sich hier schwebend in Mythen und Nebel Sie ist von vielen Reichen, wie byzantinisches, russisches, normannisches, slawisches und türkisches Reich, erobert und sie wartet darauf, von Ihnen erobert zu werden.

Einzigartige Steinhäuser, ein kleiner natürlichen Hafen, verborgenen Wegen zu sieben großen byzantinischen Klöstern. Eine der schönsten Binneninseln der Welt, die einzige ohne Name, ein wahres Labyrinth der Geschichte und Architektur.

Der Pamvotida-See, der am Fuße des Berges Mitsikeli liegt, ist alt. Sehr, sehr alt. Mit einer über 26.000-jährigen Geschichte bezieht sich der Name auf den großen Anbieter und ist in Homers Epos „Odyssee“ zu finden!

Es ist ein großartiger Ort für Gourmanden und Feinschmecker, da es mediterrane Küche kombiniert. Dort werden viele der lokalen Zutaten, aber mit einem Hauch von Hausmannskost, verwendet. Die lokale Küche kann überall in der Stadt probiert werden und traditionelle Köstlichkeiten, wie Käse (verpassen Sie nicht den geräucherten Käse „Metsovone“), und Fleisch von Berggipfeln mit Kräutern, Fisch, feinen lokalen Weinen und Tsipouro, werden serviert.

Mit der weltberühmten Baklava erleben Sie ein echtes Vergnügen, das die orientalischen Traditionen an Desserts mit den weniger naschhaften Europäern verbindet: eine Ikone der Ioannina-Kultur.

City Diplomacy – Teil 2!

Ausgehend von den vorstehenden Ausführungen und basierend auf dem extrovertierten Charakter der Stadt haben die lokalen Behörden in einer Reihe von Road Shows in Europa begonnen, um das „City Diplomacy“ Projekt zu fördern. Die erste Station war Zypern, da es historische Verbindungen zwischen der Region Epirus und der Insel gibt.

Die zweite Station ist Deutschland und insbesondere die Städte München, Stuttgart und Frankfurt mit starken Verbindungen an das griechische Mutterland und Epirus.

Die Delegation von Epirus wird die folgende Personen umfassen: der Metropolit Bischof Maximus, der Bezirksgouverneur von Epirus, der Bürgermeister von Ioannina, der stellvertretende Bürgermeister für Tourismusentwicklung von Ioannina und Mitglieder des Hotelverbandes der Region Ioannina.

In München findet am Montag, den 4. Dezember 2017 um 12:00 Uhr im Kulturzentrum der griechisch-orthodoxen Diözese Allerheiligen (Agioi Pantes) die offizielle Präsentation des Reiseziels „Ioannina-Epirus“ statt.

Es folgen Business-Einzelsitzungen, bei denen sich die Delegierten von Ioannina und Epirus mit lokalen Tourismusunternehmen und Körperschaften treffen werden.

Weiter geht es nach Stuttgart, wo die Präsentation am Dienstag, den 5. Dezember 2017, im Kulturzentrum der griechisch-orthodoxen Diözese heiligen Aposteln Petrus und Paulus, um 15:00 Uhr stattfindet.

Die letzte Station ist Frankfurt, wo die Veranstaltung am Mittwoch, den 6. Dezember 2017 um 14:00 Uhr im Oinotheke Restaurant stattfindet.

Für Besuche in einer der oben genannten Städte oder Presseinformationen wenden Sie sich bitte an:

Frau Stella Karouzou unter der Telefonnummer +30 6976111778 und Frau Katilena Alpe unter der Telefonnummer +30 6942519199, mail: oldnewyou.promo@ioannina.gr

www.facebook.com/Ioannina.old.new.you/

Kontakt
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Abenteuer Nordseeküste: Auf den Spuren des Klimawandels

Festland und Inseln mit vielen Erlebnis-Angeboten zu Wetter, Deich und Sturmfluten

Abenteuer Nordseeküste: Auf den Spuren des Klimawandels
Das World Future Lab im Klimahaus Bremerhaven 8° Ost (Bildquelle: Klimahaus Bremerhaven)

Schortens, 9. November 2017 – Wer verstehen will wie der Klimawandel, der stetige Anstieg der Meeresspiegel und die extremen Wetterlagen das Leben in Deutschland beeinflussen, der findet keinen besseren Ort zur Schärfung des ökologischen Bewusstseins als die niedersächsische Nordsee. Eine Katastrophe wie die Weihnachtsflut vor 300 Jahren wird es sicherlich nicht wieder geben, doch auch heute fegt der Wind über das Land, und brechen sich die Sturmfluten an gewaltigen Deichen. Drinnen ist es dafür umso gemütlicher, auch in den vielen Museen und Orten entlang der Nordseeküste und auf den sieben Ostfriesischen Inseln, die spannend davon erzählen, wie der Mensch gestern und heute sich diesen Herausforderungen der Natur immer wieder stellt. Die Nordsee GmbH stellt nun eine Auswahl an Reisezielen entlang der niedersächsischen Nordsee vor, die sich beispielhaft den Aspekten von Klimawandel und Küstenschutz widmen.

Im Fokus: Wetter, Meteorologie und Klimawandel
So startet etwa auf der Nordsee-Insel Norderney zweimal am Tag ein Wetterballon des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in die Stratosphäre. Mit ihm jagt eine Radiosonde durch die Wolkenschichten und schickt unablässig Messdaten zur Bodenstation auf der Erde, die den Meteorologen in Offenbach und aller Welt genauste Information über Temperatur, Luftfeuchte und Luftdruck auch in bodenfernen Schichten liefern. Neun dieser Aufstiegsstellen betreibt der DWD in Deutschland. Der äußerste Nordwesten der Republik wird von Norderney aus abgedeckt, der einzigen Wetterballon-Station in Niedersachsen. Zweimal am Tag lässt sich dieses kostenfreie Schauspiel an der Promenade beim Aussichtspunkt Georgshöhe beobachten, während der Winterzeit jeweils um 11:45 und 23:45 Uhr.

Eine in Deutschland wohl einmalige Wissens- und Erlebniswelt rund um alle Aspekte des komplexen Themas Klima bietet das Klimahaus Bremerhaven 8° Ost. Rund 11.500 Quadratmeter umfasst die Einrichtung mit seiner spektakulären Architektur und modernster digitaler Ausstellungskonzepte. Neben dem DWD, der hier ein eigenes Wetterstudio betreibt, gehören das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung sowie das Max-Planck-Institut für Meteorologie zu den Partnern. Seit seiner Eröffnung im Juni 2009 hat es sich zu einer Besucherattraktion entwickelt und ist für Groß und Klein ein unvergessliches Erlebnis.

Im Fokus: Weihnachtsflut, Deichbau und Küstenschutz
In Dorum an der Wurster Nordseeküste nördlich von Bremerhaven befindet sich Niedersachsens einziges Deichmuseum. In dem mit viel Leidenschaft und Sachverstand ausgestatteten Gebäude lässt sich sehr anschaulich die Entwicklung des Deichbaus an der Nordsee verfolgen. Zu sehen sind viele originalgetreue Modelle und die schweren Geräte jener Zeit, als Deichbau und -pflege noch echte Knochenjobs waren. Die Ausstellung schärft zudem das Bewusstsein für größere erdgeschichtliche Zusammenhänge wie den von Eiszeiten oder Wärmeperioden auf den Meeresspiegel.

Dem Werden und Vergehen ganzer Küstenbereiche widmet sich auch das Museum Leben am Meer in Esens. Die Dauerausstellung gibt ein lebendiges Zeugnis vom stetigen Wandel der Küstenlinie an der Nordsee, vom Untergang und Aufgabe ganzer Dörfer und auch den katastrophalen Folgen der Weihnachtsflut von 1717. Auch ein wenig weiter östlich am Jadebusen zeugt heute noch der Arngaster Leuchtturm von vergangenen Zeiten und Landmassen, die gewaltige Sturmfluten einst wegrissen.

Neben dem Deichbau sind vor allen Dingen die Siel- und Schöpfwerke wichtig für den Küstenschutz. Sie garantieren erst die Entwässerung des Landes, das ohne sie wie eine Badewanne überlaufen würde. Ein sehr großes Siel- und Schöpfwerk befindet sich in Dornumersiel an der ostfriesischen Nordseeküste und steht auch Touristen einmal die Woche zur Besichtigung offen. Dann geht es hinein ins Innere der monumentalen Anlage im Deich, direkt an die riesigen Pumpen, die Millionen von Liter Wasser täglich in die Nordsee geben: ein spannender Ausflug, der einem viele neue Einsichten vermittelt über das Wasserreich Nordsee.

Wie man der Nordsee wieder Raum zurückgibt und dabei den Küstenschutz optimiert, das zeigt beispielhaft ein Projekt in Butjadingen: Direkt bei Fedderwardersiel befindet sich das gelungene Renaturierungsprojekt Langwarder Groden. Mitten im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer ist dort wieder eine Salzwiese entstanden, die auf einem Rundparcours von vier Kilometern zu besichtigen ist. Sie wird regelmäßig mit Meerwasser überspült und ist ein Paradies für Brut- und Zugvögel.

Von West nach Ost: Die Nordsee-Reisetipps im Überblick

Norderney: Wetterwarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD)
Am Januskopf, 26548 Norderney
Start des Wetterballons um 12:45 Uhr (Sommerzeit) oder 11:45 Uhr (Winterzeit)
https://www.dwd.de/DE/wetter/wetterundklima_vorort/

Dornumersiel: Siel- und Schöpfwerk Dornumersiel
Haupttor Hafenstraße 12, 26553 Dornumersiel
Donnerstags um 17:00 Uhr, im Winter auf Anfrage (Tel: 04933 | 911 10)
www.dornum.de

Esens: Museum „Leben am Meer“
Bensersielerstr. 1, 26427 Esens
Tel: 04971 | 5232
www.leben-am-meer.de

Wilhelmshaven: Küstenmuseum
Weserstraße 58 , 26382 Wilhelmshaven
Tel: 04421 | 40 09 40
kuestenmuseum@wilhelmshaven-touristik.de

Dangast: Arngaster Leuchtturm
im Jadebusen, 26366 Wilhelmshaven
Tel: 04421 | 1860
http://www.dangast.de/wattwanderungen.html

Fedderwardersiel: Langwarder Groden
Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel, Am Hafen 4, 26969 Butjadingen
Tel: 04733 | 8517
www.nationalparkhaus-wattenmeer.de/fedderwardersiel

Bremerhaven: Klimahaus
Am Längengrad 8, 27568 Bremerhaven
Tel: 0471 | 902030-0
www.klimahaus-bremerhaven.de

Dorum: Deichmuseum Land Wursten
Poststr. 16, Dorum, 27639 Wurster Nordseeküste
Von Mai bis Oktober, Führungen ganzjährig auf Anfrage (Tel: 04742 | 452)
www.deichmuseum-landwursten.de

Cuxhaven: Wattenmeer-Besucherzentrum
Nordheimstr. 200, 27476 Cuxhaven
Tel: 04721 | 590 56-10
www.wattbz.cuxhaven.de

Weiteres Bild- und Illustrationsmaterial stehen zum Download hier zur Verfügung:
https://www.die-nordsee.de/presse (Bitte beachten Sie die jeweiligen Copyright-Hinweise.)

Für Nordsee-Fans: twitter.com/DieNordsee und facebook.com/DieNordsee

Die Nordsee GmbH:
Die Dachmarkenorganisation der niedersächsischen Nordsee ist ein Zusammenschluss der sieben Ostfriesischen Inseln und 13 Küstenorten/Gemeinden. Darüber hinaus vertritt die Gesellschaft Fähr- und Fluglinien. Der Hauptsitz der Nordsee GmbH ist Schortens in Niedersachsen. Mit mehr als 23 Millionen Übernachtungen pro Jahr ist die niedersächsische Nordsee eine der beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands. Vor allem Naturliebhaber und Gesundheitsbewusste finden garantiert ihren Lieblingsplatz. Die unbändige Kraft der Nordsee, die nahezu ursprüngliche Natur, die langen Sandstrände und das maritime Flair garantieren ganzjährig Urlaubserlebnisse der besonderen Art.

Firmenkontakt
Die Nordsee GmbH
Carolin Wulke
Olympiastrasse 1
26419 Schortens
04421/9560997
04421/9560999
nordsee@pw-publications.de
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Pressekontakt
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Petra Wochnik
Burg Berum, Burgstr. 1
26524 Hage
0151/2060 5512
nordsee@pw-publications.de
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Allgäuer Herbstversprechen: „Mir hond obheiter“

Allgäuer Herbstversprechen: "Mir hond obheiter"
Obheiter auf dem Hochgrat

Jetzt ist es Herbst. Das Licht wird weicher, die Wälder werden bunter. Während in den Tälern die Sonne oft nur milchig weiß durch die Wolken schimmert und in den Städten die Tage feuchtgrau sind, beginnt rund um Oberstaufen eine wundersam sonnige Zeit. „Mir hond obheiter“, heißt das Allgäuer Herbstversprechen: „Oben heiter“: Und das gilt oft, bis im Dezember eine weiße Schneedecke die Berge winterfit macht.

Wanderer, Naturliebhaber und Sonnenhungrige dürfen sich bis dahin auf heitere Tage freuen. Hochgrat, Hündle, Imberg und die Gipfel im deutsch-österreichischen Naturpark Nagelfluhkette glänzen im Sonnenlicht, knorrige Bäume malen Schatten auf die noch grünen Bergwiesen und im milden Herbstlicht scheinen die Berge zusammenzurücken.

Auf den Alpwegen radeln E-Biker und Mountainbiker der Sonne entgegen, Wanderern erschließt sich die Vielfalt des Alpenidylls auf gleich drei alpinen Premiumwegen: „Luftiger Grat“, „Alpenfreiheit“ und „Wildes Wasser“. Sie halten, was die Namen versprechen. Und weil sie nur zwischen zehn und 17 km lang sind, bleibt an den Bergstationen und auf den Terrassen der Alpengasthöfe immer noch Zeit für ein Glas Jagertee oder eine gemütliche Einkehr. In Oberstaufen muss sich dazu keiner stundenlang bergan quälen: Imberg-, Hochgrat- oder Hündlebahn ersparen anstrengende Auf- und Abstiege. Bis 5. November fahren die Bahnen noch täglich, danach werden sie winterfit gemacht – doch bei Wanderwetter ist immer eine der Bergbahnen dienstags, donnerstags, samstags und sonntags in Betrieb. Welche das ist und was man außer Sonnenbaden sonst noch tun kann, verrät Oberstaufen Tourismus unter Tel. 08386 93000 sowie unter www.oberstaufen.de/wandern

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, in neuem Fenster öffnen www.oberstaufen.de

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Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
Christopher Krull
Hugo-von-Königsegg-Str. 8
87534 Oberstaufen
+49 8386 93000
+49 8386 9300-20
info@oberstaufen.de
http://www.oberstaufen.de

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Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
Andrea Presser
Hugo-von-Königsegg-Str. 8 8
87534 Oberstaufen
+49 8386 9300-28
+49 8386 9300-20
presse@oberstaufen.de
http://www.oberstaufen.de/presse

Premiumweg Alpenfreiheit bis nach Vorarlberg verlängert

Rechtzeitig zur herbstlichen Wandersaison ist der Premiumweg „Alpenfreiheit“ oberhalb von Oberstaufen-Steibis um 3 km auf 16,7 km verlängert worden.

Premiumweg Alpenfreiheit bis nach Vorarlberg verlängert
die Baumveteranen von Oberstaufen-Steibis umfassen u.a. den Bergahorn

Rechtzeitig zur herbstlichen Wandersaison ist der Premiumweg „Alpenfreiheit“ oberhalb von Oberstaufen-Steibis um 3 km auf 16,7 km verlängert worden. Er ist jetzt der längste der drei vom Deutschen Wanderinstitut zertifizierten „Alpinen Premiumwege“. Mehr hat keine andere Region zu bieten.

Der Weg führt von der Bergstation der Imbergbahn durch das größte zusammenhängende Alpgebiet Bayerns im deutsch-österreichischen Naturpark Nagelfluhkette mit mächtigen alten Bergahorn-Bäumen. Von der Hörmoosalp geht es durch das Hochmoor auf die andere Seite der Nagelfluhkette. Die Verlängerungsschleife führt über die Alpe Moosstüble zum 1300 m hoch gelegenen Kojenstein in Vorarlberg. Hier bietet sich bei herbstlich schönem Wetter ein herrlicher Fernblick auf den glitzernden Bodensee und die Berge der westlichen Nagelfluhkette. Ohne besondere Anstrengung geht es über das „Steinerne Tor“ und durch Bergweiden auf dem kinderwagengerechten Alperlebnispfad zurück zur Bergstation oder weiter hinunter nach Steibis.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386/9 30 00, Fax: 93 00 20, www.oberstaufen.de/premiumwandern

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, in neuem Fenster öffnen www.oberstaufen.de

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Mountainbike-Kongress in Saalbach

Die Trends im Mountainbike-Tourismus

Mountainbike-Kongress in Saalbach
Mountainbike Kongress Österreich

Trend

Der zweite österreichische MTB-Kongress steht unter dem Motto „Trend“. Was bedeutet jedoch Trend? Initiator Harald Maier dazu: „EMTB ist „Der Trend“. Aber auch ökologischer Trailbau, Bikepark für Kids, Urbanisierung – MTB and the city, Uphill Flow um nur ein paar rauszupicken. Letztlich kann jeder seinen Trend kreieren. Denn der Sport an sich ist ein Trendthema.“

Auswirkungen des eMountainbike (EMTB) auf den Tourismus?
Das EMTB als logische Weiterentwicklung des Fahrrades hat erhebliche Auswirkungen auf den Bike-Tourismus. Über diese Thematik referiert Uli Stanciu (Herausgeber), sowie Claus Fleischer (GF Bosch E-Bike Systems) und Rainer Aichinger (GF e-Mobility).

Trailbau-Tag

Ein Tag widmet sich zur Gänze dem Thema Ökologischer Trailbau. Zielgruppe sind Personen, die Interesse daran haben in ihrer Region Trails anzulegen. Wie dies verwirklicht werden kann und welche Stolpersteine warten, wird in diversen Vorträgen erörtert. Von der Idee, über die Planung und Umsetzung, bis zur Erhaltung des Trails – eine Fülle von Faktoren wie Naturschutz, Geologie, Budget, Weiderechte, Grundeigentümer, gilt es zu berücksichtigen, um nur einige zu nennen.
Unter Leitung der vier Experten Lukas Häusler, Severin Gisler (Allegra Tourismus), Andreas Wernik (Jäger), Hubert Leibl (Balzamico Trail Design) und Dominik Linser (Bikerepublic Sölden) nehmen die Teilnehmer an der Befahrung des Hacklberg-Trails teil. Ein spannender Praxis-Check vor Ort.

Trends im Mountainbike-Tourismus

Das große tagesübergreifende Thema des Kongresses, die aktuellen Trends im MTB-Tourismus. Dieser Tourismuszweig hat das Potential vom Nischen- zum Massensport. Am Mittwoch widmen wir uns den Wissensblöcken Targeting (Zielgruppen), Interessen im Wald (Arbeitsplatz und Freizeitraum) und der Destinationsentwicklung am Beispiel Bikerepublic Sölden.
Nach einer gemeinsamen Bikerunde erwartet uns am Abend das Trendthema „Uphill Flow“. Stefan Schlie (Bike Enthusiast) gibt uns Einblick in die Möglichkeiten der Nutzung von EMTB wie wir dies noch nie erlebt haben.

Am Donnerstag blicken wir nach dem Wissensblock EMTB über die Grenze nach Südtirol, in die Schweiz und in den Osten, um zu erfahren wie dort Mountainbike Tourismus gelebt und entwickelt wird. Der Nachmittag ist dem Nachwuchs gewidmet und Karl Morgenbesser (Wexl Trails) gibt uns Einblick in den Kids Bikepark und Kai Siebdraht (Velosolution) bringt uns den Megatrend Urbanisierung – MTB and the city.

Mountainbiken erregt immer wieder die Gemüter. Umso wichtiger ist es sich zu fragen, was die Natur verträgt und was wir tun können um Interessenkonflikten vorzubeugen. Was ist notwendig, um die natürliche Regenerationsfähigkeit der Natur zu gewährleisten, wie kann ich Konflikte vermeiden und gleichzeitig die Umsätze steigern? Deshalb ist es von großer Bedeutung alle Parteien mit ins Boot zu holen, um für die Betroffenen eine zufriedenstellende und nachhaltige Lösung zu finden. Markus Hallermann (GF kommot) trägt mit seinem Vortrag „Fakten anstatt Mythen. Die Digitalisierung der Nutzergruppen“ einiges dazu bei.

Visionen

„Welche Vision entwickeln wir um den Mountainbike-Tourismus aus der Nische zu holen und gleichzeitig eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung zu bekommen?“ fragt Initiator Harald Maier. Zu diesem Thema äußern sich Michaela Zingerle (GF BikeHotels Südtirol), die die Wege im Biketourismus in Südtirol skizziert und der Journalist Uli Stanciu in seinem Vortrag „Auswirkungen des EMTB auf den Tourismus“.

Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Teile. Den Trailbau-Tag am 19.09.2017 und den zweitägigen Kongress von 19.-21-09.2016. Beide Teile können getrennt voneinander gebucht werden.

Mehr dazu

Unsere Ziele:
Entwicklung von Visionen die ein Umdenken in den Köpfen ermöglicht und somit den MTB-Tourismus von der Nische in die Breite befördert zum Wohle aller Interessengruppen.

Die nachhaltige Entwicklung des Mountainbike-Tourismus.

Kontakt
Mountainbike Kongress Österreich
Harald Maier
Hinterschroffenaustr. 32
5322 Hof bei Salzburg
+43 6221 20455
office@mountainbike-kongress.at
http://www.mountainbike-kongress.at

Die neue Website von Bett+Bike ist online

Die neue Website von Bett+Bike ist online

Mit Bett+Bike hat es sich der ADFC zum Ziel gemacht, Radreisenden einen perfekten Urlaub zu ermöglichen. Auf der Seite www.bettundbike.de finden Radler Informationen rund um den Urlaub auf zwei Rädern: Von fahrradfreundlichen Unterkünften über Vorschläge zu Radtouren bis zu allgemeinen Inspirationen und Ideen für Fahrradreisen – die Seite ist eine echte Schatztruhe für Leute, die Lust auf aktive Erholung haben. Zusätzlich bietet die Seite nützliche Tipps für die Planung und Organisation der Radreise. Die gelisteten Unterkünfte sind so verschieden und zahlreich, dass für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei ist. Egal, ob Sie sportlich Rad fahren und spezifische Wünsche an Ihre Unterkunft haben, Fan von gemütlichem Urlaub im rustikalen Hotel mit entspannten Tagestouren sind oder ob Sie gern unabhängig reisen und einfach nach geeigneten Campingplätzen auf Ihrer Route Ausschau halten – bei Bett+Bike finden Sie ganz sicher die passende Unterkunft.

Ab sofort ist die neu gestaltete Webseite online und bietet neben einem modernen Design und stimmungsvollen Fotos auch optimierte Suchmasken mit denen die individuelle Urlaubsplanung praktisch und zielgerichtet funktioniert. Einem perfekt auf Sie zugeschnittenen Radurlaub steht also nichts mehr im Wege.

Schauen Sie doch einfach einmal auf der neuen Seite vorbei und lassen sich inspirieren.

Wir konzipieren und gestalten Kommunikationsstrategien und Designlösungen für Ihr Unternehmen. Dabei legen wir großen Wert auf Individualität, damit sich Ihr Projekt von der Masse abhebt. Eine enge und ehrliche Zusammenarbeit mit Ihnen als Kunden bildet die Grundlage für ein erfolgreiches Projekt.

Kontakt
april agentur GbR
Benjamin Blust
Stierstraße 8
12159 Berlin
03029030031
stump@aprilagentur.de
http://aprilagentur.de

Deutschland: Inwertsetzung der Tourismusindustrie

Ergebnisse des DestinationCamp 2017 als „Werkschau“ veröffentlicht

Deutschland: Inwertsetzung der Tourismusindustrie
Die Ergebnisse des DestinationCamp werden jährlich in einer strukturierten Werkschau zusammengefasst

Welche Rolle spielt der Mensch als Gast oder Gastgeber, wenn auch im Tourismus die Digitalisierung immer mehr an Bedeutung gewinnt? Wie können sich Unternehmen im digitalen Wettbewerb behaupten? Behindert der Datenschutz das Upselling im Vertrieb? Und wie ließe sich Tourismus besser in Wert setzen? Das sind nur einige der Fragen, auf welche die neue „Werkschau“ des DestinationCamp 2017 eingeht.

Die 116 Seiten starke Werkschau fasst die Ergebnisse des dreitägigen DCHH17 zusammen. Mehr als 220 Destinationstouristiker, Hoteliers, Dienstleister, Veranstalter, Verbandsvertreter und Politiker erörterten bei der „Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus“ in der Handelskammer Hamburg aktuelle Themen und suchten nach Lösungsstrategien. Durch die Digitalisierung – so das Fazit – sind die Rahmenbedingungen in den Destinationen hoch dynamisch und hyperkomplex geworden. Gerade deshalb sei aber die „Stellschraube Mensch“ der entscheidende Erfolgsfaktor – als emphatischer Gastgeber, zuvorkommender Erlebnis-dienstleister oder einfach als Erzähler von erlebbaren Geschichten.

Das Thema „Digitalisierung“ zog sich durch alle 18 Sessions und sechs Szenario-Werkstätten des DCHH17 – von der wortgewaltigen Keynote von Anke Domscheit-Berg „Eine Reise in die Zukunft mit Robotern, künstlicher Intelligenz und Co.“ bis zur Schlussveranstaltung.

Die jetzt vorliegende Werkschau ordnet die Ergebnisse thematisch, stellt Lösungsansätze vor, hält Checklisten bereit und nennt Best-Practice-Beispiele. Die informationsdichte Werkschau liest sich wie ein Kompendium zu den aktuellen Themen und den Akteuren der Branche. Abgerundet wird die Werkschau mit der Nennung aller Teilnehmer, die zu dem Ergebnis beigetragen haben. Initiator und Veranstalter des DestinationCamp war zum siebten Mal die Hamburger Unternehmensberatung netzvitamine GmbH.

Eine Leseprobe der Werkschau ist unter destinationcamp.com/werkschau zu finden. Das gedruckte Werk ist für 25 Euro zu beziehen bei netzvitamine GmbH, +49 40 401979-59 und werkschau@netzvitamine.de. Über iTunes lässt sich die Werkschau zum gleichen Preis als Apple iBook herunterladen, bei Amazon als Kindle eBook.

Wer beim DestinationCamp 2018 vom 25.-27. Mai in der Handelskammer Hamburg dabei sein will, kann sich ab dem Deutschen Tourismustag am 23. November 2017 unter destinationcamp.com/teilnehmen anmelden.

Die netzvitamine GmbH ist Veranstalter des DestinationCamp. Die Berater mit Sitz in Hamburg und Oberstaufen verstehen sich als „Architekten für digitale Projekte und Prozesse im Tourismus“ und sind auf die Entwicklung von Erfolgsfaktoren in den Bereichen eCommerce und Online-Kommunikation spezialisiert.

netzvitamine begleitet Unternehmen (insbesondere im Tourismus) bei der zielorientierten Einführung neuer Systeme sowie bei der Optimierung bestehender Anwendungen und Prozesse. Die Consultants erkennen relevante Trends und unterstützen ihre Kunden bei der Umsetzung geeigneter Maßnahmen. Das Spektrum reicht dabei von der eintägigen Strategie-Werkstatt bis hin zur Übernahme der Gesamtprojektleitung.

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