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Digitalisierung erfordert neues Denken

Kundenzentrierung entscheidet künftig über Geschäftserfolg / Digitale Sprachassistenten und Mobilitätsplattformen treiben Kooperationen / 4. Mobility Symposium von TIC und DB

Viel Zeit bleibt etablierten Unternehmen der Travel Industry nicht mehr, um angesichts von Digitalisierung und Disruption auch weiterhin zu den Gewinnern zu zählen. Das wurde jetzt auf dem 4. Mobility Symposium in Frankfurt mehr als deutlich. Der von Travel Industry Club (TIC) und Deutsche Bahn veranstaltete Kongress machte klar: Die Digitalisierung ist nicht nur eine Frage von Technologie. Sie erfordert vor allem ein völlig neues Denken von den Unternehmen – weg von den Produkten, hin zu den tatsächlichen Kundenbedürfnissen. „Denken 4.0“, nennt das Keynote-Speaker Prof. Wolfgang Henseler, Gründer der Digitalagentur Sensory Minds. „Die digitale Transformation ist eine mentale Transformation. Wir alle müssen umdenken“, so Prof. Henselers Appell an die Reisebranche. Im Business 4.0 sei Kundenzentrierung der entscheidende Faktor: „Konsequent gedachte und umgesetzte User centricity gepaart mit Internet of Things Technologie führt künftig von ganz allein zum Erfolg.“

Kein leichtes Unterfangen. Auch daran ließen die Speaker des diesjährigen Mobility Symposiums keinen Zweifel. Patrick Haller, Industry Manager Travel Google Germany, betont: „Die Kunden werden immer anspruchsvoller. Sie sind zwar neugierig auf neue Services, aber sie sind auch fordernd und ungeduldig.“ Für die Mobilitätsbranche bedeutet dies vor allem: mehr Kooperationen. Alleingänge sind in der digitalisierten Welt kaum mehr möglich. Haller: „Momentan sind wir alle noch in der Phase neuer Optionen. Doch Reisende wollen nicht immer weitere neue Optionen. Sie wollen nahtlose Kombinationen.“

Genau daran arbeiten viele Unternehmen mit Hochdruck. Einige Beispiele wurden auf dem Symposium genannt. Etwa Driversity, das neue kollaborative Mobilitätsnetzwerk der Bahn, Qixxit, die Mobilitätsplattform, die die Bahn jetzt zu einem europaweiten multimodalen Mobilitätsportal ausbauen will, und coord.co, eine vor wenigen Wochen gelaunchte Mobilitätsplattform von Google-Mutter Alphabet.
Doch nicht nur die Plattformen ändern sich. Auch die Schnittstellen zwischen Kunden und Services. Insbesondere digitale Sprachassistenten wie Amazon Echo und Google Home haben das Zeug zur nächsten großen Disruption. Sie schaffen einerseits personalisierte, individualisierte Zugänge zu Marken und Services. Andererseits limitieren sie die Kanäle für künftige Geschäftsbeziehungen erheblich. „Die Geschäftsmodelle werden durch digitale Sprachassistenten künftig massiv verändert“, sagt Lutz Behrend, Industry Leader Travel Google Germany. Auch deshalb spielten Kooperationen künftig eine entscheidende Rolle. Behrend nannte als Beispiel die Kooperation mit dem Anbieter Car2Go, der bereits erfolgreich über den digitalen Sprachassistenten Google Home angebunden ist.

Stefan Stroh, Chief Digital Officer bei der Deutschen Bahn, stellte klar: „Die Digitalisierung hat einen massiven Impact auf die Bahn“. Er hat sechs Kernthemen definiert, die dafür sorgen werden, dass „unsere Welt in zehn Jahren eine völlig andere sein wird“: Autonome Fahrzeuge, Augmented und Virtual Reality, Schnittstellen und Sprachassistenten, Quantencomputing und Blockchain. Für Stroh ergeben sich daraus drei Themen, an denen die Deutsche Bahn, aber auch alle anderen Unternehmen in der Travel Industry arbeiten müssten: kundenzentrisches Denken, Geschwindigkeit und Skalierung sowie Disruption, im Sinne von aggressiverem Einbinden neuer Services und Produkte. „An diesen drei Themen wird sich entscheiden, wie erfolgreich wir künftig sein werden“, so Stroh.
Ein Umdenken fordert auch Keynote-Speaker Prof. Dr. Stefan Gröner. Der Strategieberater rät Unternehmer bei der Suche nach neuen Geschäftsmodellen nicht nur Marktforschung zu betreiben, sondern insbesondere junge, unkonventionelle Menschen nach ihrer Einschätzung zu fragen und „einfach mal quer zu denken“.

Für Brigitte Lehle, Vizepräsidentin des Travel Industry Club, ist das genau der richtige Ansatz. „Das 4. Mobility Symposium hat gezeigt, wie wichtig ein Umdenken in den Unternehmen ist. Die Travel Industry kann nur dann von der Digitalisierung bestmöglich profitieren, wenn sie sich auf die neuen Herausforderungen einstellt und neue Lösungen und Herangehensweisen zulässt. Mit ,Business as usual“ werden wir den massiven Veränderungen nicht begegnen können. Doch ich bin zuversichtlich, dass die Branche auf einem sehr guten Weg ist. Auch das hat die Veranstaltung gezeigt.“

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Hintergrundinformation: Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 770 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe und Nachwuchstouristiker der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Jahreshauptversammlung: Travel Industry Club bestimmt neues Präsidium

Jahreshauptversammlung: Travel Industry Club bestimmt neues Präsidium

Der Travel Industry Club (TIC) hat turnusgemäß sein Präsidium neu gewählt. Bei seiner Jahreshauptversammlung haben die Mitglieder drei bisherige Vorstände in ihren Ämtern bestätigt: Dirk Bremer wird auch in den kommenden drei Jahren dem Wirtschaftsclub der deutschen Reiseindustrie als Präsident vorstehen. Zu seiner Stellvertreterin wählten die TIC-Mitglieder Brigitte Lehle, Manager Corporate Mobility Services beim schwäbischen Lackieranlagen-Spezialisten Dürr AG. Ebenfalls in seinem Amt bestätigt wurde Dr. Peter Agel; er ist nun als Schatzmeister im Präsidium tätig. Neu ins Präsidium wählten die Mitglieder Prof. Armin Brysch, Dozent an der Hochschule Kempten. Auch Tom Fecke, Director Sales EAMA bei Sabre Travel Network, ist neues Vorstandsmitglied. Er war bis Ende 2016 Geschäftsführer des TIC. Brysch und Fecke folgen auf Jan-Malte Kistler und Marc Fleischhauer, die sich aus beruflichen Gründen nicht wieder zur Wahl haben aufstellen lassen.

„Mit seinen rund 800 Mitgliedern hat sich der Travel Industry Club als Wirtschaftsclub der Macher und Beweger der deutschen Reiseindustrie etabliert“, erklärt Dirk Bremer. „Die Dynamik der Märkte stellt unsere Branche vor immer neue Herausforderungen. Hier wollen wir mit dem Think Tank des TIC der Vordenker der Branche sein und unseren Mitgliedern wertvollen Support bei der Beantwortung von Zukunftsfragen geben. Unsere Veranstaltungen, von lokalen Member Lounges und Networking Events bis zur bundesweit anerkannten Verleihung des Travel Industry Manager Awards, sind Pflichttermine der Branche und sollen es weiterhin bleiben.“

Foto: Für die kommenden drei Jahre im Amt: das neue Präsidium des Travel Industry Club. V. l. n. r.: Tom Fecke, Dirk Bremer, Brigitte Lehle, Dr. Peter Agel, Prof. Armin Brysch.

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Hintergrundinformation: Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 770 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe und Nachwuchstouristiker der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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WOC Mobilität fordert vom Staat mehr Freiräume und Anreize für den Ausbau kundenorientierter Mobilitätskonzepte

Working Committee Mobilität des Travel Industry Club bezeichnet Kompetenz der Politik bei vielen Innovationsthemen als „ausbaufähig“ / Think Tank des Travel Industry Club erarbeitet Thesen als wichtige Impulsgeber für die Branche

Frankfurt, 01. August 2017 – „Der Staatliche Regulierungsrahmen ist in vielen Fällen restriktiv und beeinflusst das Investitionsklima negativ.“ Das ist das ernüchternde Fazit eines Thesenpapiers, das das Working Committee (WOC) Mobilität des Travel Industry Club (TIC) jetzt formuliert hat. Weiter heißt es darin: „Die Kompetenz der Politik ist bei vielen Innovationsthemen ausbaufähig.“
Das WOC Mobilität sieht seine Thesen als wichtigen Impulsgeber und konstruktiven Beitrag in einer der entscheidendsten Debatten um zukunftssichere Ökonomie und Technologie.

Die unzureichenden Freiheitsgrade seitens der Politik seien umso beklagenswerter, da der grundlegende Wandel des Mobilitätsmarktes von neuen Technologien und von neuen Angebotsformen getrieben würde, so die Einschätzung der WOC-Experten. Zentrale Bedeutung im Mobilitätsmarkt der Zukunft kämen demnach der Sharing Economy sowie neuen Technologien wie selbstfahrenden Autos zu. Die Grenze zwischen Individualverkehr und öffentlichem Verkehr verschwimme immer mehr.

Die Folge: Durch die absolute Kundenzentrierung reguliert sich der Mobilitätsmarkt schnell selbständig. Mit anderen Worten: Die Regeln moderner Mobilität werden zunehmend vom Kunden selbst gemacht. Denn wer die Erwartungen des Kunden beispielsweise an Transparenz, Qualität und Datenschutz nicht erfüllt, wird schnell von anderen Anbietern verdrängt.

Getrieben durch diesen immer stärkeren Wettbewerb genießt der Kunde eine immer breitere Angebotsvielfalt. Und diese Vielfalt müsse auch vom Staat konsequent gefördert statt reguliert werden, schreibt das WOC in seinem Thesenpapier. Dr. Ralph Körfgen, Vorsitzender des WOC Mobilität sowie Geschäftsführer der DB Vertrieb GmbH, betont: „Neue Formen der Mobilität brauchen für ihre Entstehung zunächst Freiräume, um sich beim Kunden zu beweisen. Die Fokussierung auf den Kunden ist elementarer Erfolgsfaktor.“ Der Staat solle die neue starke Rolle des Kunden deshalb deutlich besser fördern, indem er Freiräume und Anreize für den Ausbau kundenorientierter Mobilitätsangebote schafft. „Es geht dabei aber auch darum, einen Wettbewerb zu fördern, an dem sich auch Marktführer messen müssen“, so der WOC-Vorsitzende.

Dies könne aber nur gewährleistet werden, wenn der Staat entsprechende Maßnahmen beschließe und konsequent umsetze. „Aufbauend auf das Vertrauen in die Kundenzentrierung benötigen wir eine konstruktive Position staatlicher Instanzen bei der Innovationsförderung und bei der Gestaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen“, betont Dr. Körfgen. Der Staat müsse deshalb dringend auch die notwendigen Freiräume und Anreize zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs schaffen, so die WOC-Experten. Schließlich spiele der Staat beim Ausbau einer bedarfsgerechten Infrastruktur für moderne Verkehrssysteme wie etwa Fahrspuren für Self-Driving Cars und Ladestationen für E-Mobilität eine zentrale Rolle.

Das WOC Mobilität ist eines von drei Working Committees im 2016 gegründeten Think Tank des Travel Industry Club. Die zwei weiteren widmen sich den Schwerpunkten Digital und Kundenzentrierung. In allen WOC werden aktuelle Thesen formuliert, um wichtige Impulse in die Branche zu geben und zukunftsweisende Entwicklungen entscheidend voranzutreiben. Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, sagt: „Die Touristikindustrie zählt zu den wichtigsten Branchen in Deutschland. Umso entscheidender ist es, dass wir uns als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie für eine starke Zukunft einsetzen und bei den relevanten Themen prägend sind. Wir vertreten Entscheider, Macher und Beweger der Branche. Die Arbeit der zahlreichen Experten in unserem Think Tank hat dabei eine elementare Bedeutung.“

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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WOC Digitalisierung: Content ist der entscheidende Wettbewerbsfaktor

Working Committee Digitalisierung des Travel Industry Club (TIC) unterstreicht steigende Relevanz der Contentqualität / Authentizität und Transparenz haben zentrale Bedeutung / Kunde gewinnt zunehmend die Interpretationshoheit über Informationen

Frankfurt, 3. Juli 2017 – Die Digitalisierung stellt alle Unternehmen der Reiseindustrie vor enorme Herausforderungen. Eine der wichtigsten dabei ist die Steigerung und Sicherung der eigenen Contentqualität. Darauf weist das Working Committee (WOC) Digitalisierung des Travel Industry Club (TIC) jetzt in einer seiner zentralen Thesen hin.

„Content in jeglicher Form ist der entscheidende Punkt, mit dem sich Anbieter gegenüber dem Wettbewerb abgrenzen und differenzieren können“, sagt Bernhard Steffens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Traveltainment GmbH und Leiter des WOC Digitalisierung beim TIC.
Eine klare Contentstrategie ohne Widersprüche müsse deshalb wohlüberlegt sein.Denn längst meint Content in der Touristik nicht mehr nur die Produkte selbst, sondern beispielsweise auch Produktbeschreibungen, Botschaften und den Kundendialog über alle digitalen Kanäle.

Entscheidend dabei sei, so das WOC, dass der Kunde zunehmend die Interpretationshoheit über die ihm zur Verfügung stehenden Informationen erhält. User Generated Content, etwa in Form von Produktbewertungen und -empfehlungen, wird künftig noch deutlich an Relevanz gewinnen. Das Unternehmen selbst gibt als Contentlieferant somit ein gutes Stück seiner einstigen Kommunikationsmacht an den Verbraucher ab.
„Authentizität und Transparenz sind deshalb für alle Unternehmen aus unserer Industrie von zentraler Bedeutung und werden immer wichtiger“, so Steffens. Das bedeutet, so die These des WOC Digitalisierung weiter, dass die Unternehmen hohe Qualität und Einzigartigkeit, klare Botschaften und Fakten sowie professionelle Fotos und Bewegtbilder liefern müssen. „Der Kunde fordert zwar nicht alles von einem einzelnen Anbieter“, so Steffens, „aber er sucht häufig danach.“ Erfolg habe deshalb, wer herausragende Inhalte exklusiv biete oder diese sinnvoll und transparent aufbereite.

Darüber hinaus nennt das WOC zwei weitere entscheidende Erfolgsfaktoren für die Contentstrategie: Zielgruppen-Ansprache und Verpackung. So müsse der Content möglichst exakt auf die jeweiligen Zielgruppen zugeschnitten sein und über die jeweils passenden Kanäle gestreut werden. „Nur wer seine Zielgruppe kennt, kennt seine Anforderungen“, so Steffens. Und nur dann lasse sich unique Content erfolgreich planen, erstellen und distribuieren.
Nicht weniger erfolgskritisch ist die Verpackung des Inhalts. Wie schon in der analogen Welt, so das WOC, gelte auch heute noch die bekannte Lehre: Auch die Verpackung ist Teil des Produkts, teilweise kann sie sogar in Form von Informationen das Produkt selbst sein. „Mit den richtigen digitalen Botschaften und Medien können Anbieter ihr Produkt zum Teil deutlich aufwerten. Produkte werden hochwertiger empfunden, wenn sie entsprechend präsentiert werden“, sagt Steffens.

Das WOC Digitalisierung ist eines von drei Working Committees im 2016 gegründeten Think Tank des Travel Industry Club. Die zwei weiteren widmen sich den Schwerpunkten Mobilität und Kundenzentrierung. In allen WOC werden aktuelle Thesen formuliert, um wichtige Impulse in die Branche zu geben und zukunftsweisende Entwicklungen entscheidend voranzutreiben. Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, sagt: „Die Touristikindustrie zählt zu den wichtigsten Branchen in Deutschland. Umso entscheidender ist es, dass wir uns als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie für eine starke Zukunft einsetzen und bei den relevanten Themen prägend sind. Wir vertreten Entscheider, Macher und Beweger der Branche. Die Arbeit der zahlreichen Experten in unserem Think Tank hat dabei eine elementare Bedeutung.“

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Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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WOC Kundenzentrierung: Die Nische kann der Massenmarkt von morgen sein

Working Committee Kundenzentrierung des Travel Industry Club unterstreicht steigende Relevanz von Angebotsvielfalt /Technical Leadership ist allein kein Erfolgsgarant mehr/Think Tank des TIC erarbeitet Thesen als wichtige Impulsgeber für die Branche

Frankfurt, 2. Juni 2017- Die Chancen und Risiken der Digitalisierung manifestieren sich in besonderer Weise in den rasant steigenden Möglichkeiten zur Etablierung neuer Produkte und Services. Das Working Committee (WOC) Kundenzentrierung des Travel Industry Club unterstreicht deshalb die steigende Relevanz der Angebotsvielfalt und betont: „Die Nische kann der Massenmarkt von morgen sein. Neue Märkte geben den Raum für Wachstum.“

Denn, so das WOC weiter, kein digitales Monopol habe dauerhaft Bestand, wenn es sich nicht permanent an der Nachfrage messe und weiterentwickle. „Auch Technical Leadership unterliegt dem rasanten digitalen Wandel und ist deshalb für sich allein kein Erfolgsgarant mehr“, sagt Dr. Peter Agel, Vice President Technology & Think Tank beim Travel Industry Club.

Zwar würde die technische Infrastruktur zunächst dazu verleiten, monopolartige Angebotsstrukturen zu fördern. Doch selbst dominierende Marktteilnehmer müssten sich den bisweilen disruptiven Veränderungen des Marktes stellen, so die Einschätzung der WOC-Mitglieder. „Disruptive Entwicklungen fördern dauerhaft Wettbewerb und Innovation und haben sich permanent an der Kundennachfrage zu orientieren“, so Dr. Agel. Der Kunde akzeptiere und honoriere ein Angebot nur so lange er daraus den größtmöglichen Nutzen erwarten könne.
Die Entwicklung immer neuer digitaler Angebotsformen, so die Schlussfolgerung des WOC Kundenzentrierung, sorge deshalb für ständige Konkurrenz und Fortschritt. Aus digitalen Nischen würden Massenmärkte und somit die digitalen Leader von morgen und übermorgen.

Für die Reiseindustrie, deren Produkt „Urlaub“ wie kaum ein anderes durch Emotionen und soziale Empfindungen der Kunden beeinflusst und geprägt ist, schaffe dies klare Vorteile, so das WOC. Denn das Urlaubsprodukt selbst und seine Bausteine seien auch langfristig kaum durch Technologie ersetzbar. Denn auch Virtual Reality würde in absehbarer Zeit keine eigenständige Urlaubsform.

Das wiederum setzt klare Signale an die künftig mögliche und notwendige Angebotsvielfalt in der Touristik. Denn auch im digitalen Zeitalter ist der Markenwert vor allem von Vertrauen und Transparenz geprägt. Communities, Influencer und Blogs sind die neuen Mechanismen zum Aufbau eines starken Markenwerts. Deshalb ist insbesondere in Marktnischen inzwischen ein schneller und nachhaltiger Markenaufbau möglich. „Durch die stete Optimierung des Angebots kann aus einem Nischenangebot auch und gerade in der Reiseindustrie schnell der Trend von morgen und sogar ein neuer Markt werden“, betont Dr. Agel. Innovative Nischenanbieter könnten demnach auch in der Touristik künftig Marktführer werden.

Das WOC Kundenzentrierung ist eines von drei Working Committees im 2016 gegründeten Think Tank des Travel Industry Club. Die zwei weiteren widmen sich den Schwerpunkten Digital und Mobilität. In allen WOCs werden aktuelle Thesen formuliert, um wichtige Impulse in die Branche zu geben und zukunftsweisende Entwicklungen entscheidend voranzutreiben. Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, sagt: „Die Touristikindustrie zählt zu den wichtigsten Branchen in Deutschland. Umso entscheidender ist es, dass wir uns als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie für eine starke Zukunft einsetzen und bei den relevanten Themen prägend sind. Wir vertreten Entscheider, Macher und Beweger der Branche. Die Arbeit der zahlreichen Experten in unserem Think Tank hat dabei eine elementare Bedeutung.“

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Award Night 2017: Travel Industry Club kürt Prominente und Branchenexperten zu „Besten der Besten“

Schauspielerin Jessica Schwarz ist „Tourism Ambassador 2017“ / DZT-Chefin Petra Hedorfer in „Travel Hall of Fame“ aufgenommen / Lufthansa Communications erhält Media Award / Best Practice Award für Acomodeo

Award Night 2017: Travel Industry Club kürt Prominente und Branchenexperten zu "Besten der Besten"

Zwei der vier Preisträger der Award Night des TIC: Petra Hedorfer und Jessica Schwarz.

Frankfurt am Main, 8. März 2017 – Am 7. März hat der Travel Industry Club (TIC) im Rahmen der Award Night vier der wichtigsten Branchenpreise verliehen. Mit rund 400 geladenen Gästen – Machern, Entscheidern und Bewegern der Reiseindustrie – bildete die Award Night damit den festlichen Auftakt am Vorabend der ITB.
Die deutsche Schauspielerin Jessica Schwarz (Das Parfum, Buddenbrooks, Romy) ist „Tourism Ambassador 2017“. Die Jury begründet die Wahl der Bambi-Preisträgerin unter anderem mit deren zahlreichen kulturellen und sozialen Engagements. Die im hessischen Michelstadt aufgewachsene und mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Schauspielerin ist unter anderem Botschafterin der Stiftung Kinderzukunft. Gemeinsam mit ihrer Schwester betreibt Schwarz zudem seit 2008 das Designhotel Träumerei in Michelstadt. In den Vorjahren wurden unter anderem bereits der Publizist Roger Willemsen sowie der Schauspieler Hannes Jaenicke zum „Tourism Ambassador“ gewählt.
Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, sagt: „Es ist uns eine besondere Ehre, in diesem Jahr Jessica Schwarz mit dem Tourism Ambassador auszuzeichnen. Sie ist eine gleichermaßen erfolgreiche wie sympathische Künstlerin und mit ihrem Engagement für viele Menschen ein großes Vorbild. Schwarz ist eine wunderbare Brückenbauerin zwischen den Kulturen. Dass ihr Herz als Odenwälder Hotelbetreiberin auch noch sehr konkret für unsere Reiseindustrie schlägt, macht ihre Auszeichnung nur umso schöner.“
In die „Travel Hall of Fame“ hat der TIC in diesem Jahr Petra Hedorfer aufgenommen. Die Chefin der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) wird damit für ihr langjähriges Engagement, ihren ebenso effizienten wie erfolgreichen Einsatz für das Reiseland Deutschland sowie ihre globale Weitsicht ausgezeichnet. Hedorfer arbeitet bereits seit 1998 bei der DZT, seit 2003 ist sie Vorstandsvorsitzende. Im gleichen Zeitraum hat sich die Zahl der jährlichen Übernachtungen ausländischer Besucher in Deutschland auf knapp 80 Millionen mehr als verdoppelt.
Zu den Mitgliedern der „Hall of Fame“ gehören bereits unter anderem Sir Richard Branson (Virgin), James Hogan (Etihad), Horst Rahe (Deutsche Seereederei), Erich und Regine Sixt (Sixt), Dietmar Gunz (FTI) sowie Klaus Laepple (DRV).
Dirk Bremer: „Petra Hedorfer ist eine Vollbluttouristikerin und kennt die Branche wie nur sehr wenige. In den mittlerweile 14 Jahren als DZT-Chefin ist es ihr nicht nur gelungen, die weltweite Attraktivität des Reiselandes Deutschland und damit den Incoming Tourismus massiv zu steigern. Hedorfer hat auch als eine der ersten in der Reiseindustrie die Bedeutung der rasanten digitalen Entwicklung erkannt und die digitale Transformation der DZT entsprechend früh konsequent und erfolgreich vorangetrieben. Hedorfer ist damit ein hervorragendes Beispiel für die Leistungskraft unserer Branche und für die vielen Entscheider und Beweger, die unsere Industrie prägen und zu immer weiterem Wachstum führen.“
Auch bei der Verleihung des diesjährigen „Media Award“ spielt die Digitalisierung eine große Rolle. Erstmals zeichnet der TIC keinen Journalisten oder ein konkretes Medium aus, sondern ein Unternehmen: Der Media Award 2017 des TIC geht an Lufthansa Communications. Laut Jury sei es dem Team der Konzernkommunikation der Lufthansa Group auf besondere Weise gelungen, sich der dynamischen Entwicklung in einer digital geprägten Welt zu stellen und mit Innovationen auf die sich verändernde Mediennutzung der Menschen zu reagieren. Der TIC würdigt mit der Auszeichnung die Professionalität des Teams bei der Umsetzung der täglichen Kommunikationsaufgaben sowie dessen herausragende Rolle als Botschafter für die Belange der Reiseindustrie.
„Das Team der Lufthansa Group Communications hat sich um die Darstellung der gesamten Reiseindustrie in der Öffentlichkeit verdient gemacht. Mit Innovationen, wie beispielsweise dem Newsroom und einer dadurch erst möglichen weltweiten Rund-um-die-Uhr-Kommunikation auch im Krisenfall setzt Lufthansa weltweit Industriestandards. Zudem unterstreicht die Lufthansa Group mit Veranstaltungen wie dem Digital Aviation Forum ihren Anspruch, als weltweit führender Mobilitätsanbieter wahrgenommen zu werden“, begründet Bremer.
Die Auszeichnung „Best Practice Award“ geht in diesem Jahr an Acomodeo. Das 2015 gegründete Start-up mit Sitz in Frankfurt ist eine Online-Vermittlungsplattform für Serviced Appartments. Dies ist insbesondere im Travel Business ein attraktives und wachstumsstarkes Segment. Die Datenbank von Acomodeo umfasst nach eigenen Angaben bereits mehr als 500.000 weltweite professionell-geführte Apartments sowie mehr als 100.000 Apartments in 106 Ländern, die direkt über die Online-Plattform buchbar sind.
„Mit Acomodeo zeichnen wir in diesem Jahr ein Start-up mit einem sehr innovativen und für unsere Branche sehr interessanten Geschäftsmodell aus. Die Online-Vermittlungsplattform führt erstmals Serviced Appartments in einer Datenbank zusammen, klassifiziert diese und macht sie weltweit direkt buchbar. So überträgt Acomodeo die aus der Hotellerie bereits bekannte Nutzerfreundlichkeit von Online-Buchungen auf das Segment professionell geführter Appartments. Mit dieser Idee hat Acomodeo die Jury in diesem Jahr überzeugt. Es ist uns eine Ehre, dieses zukunftsweisende Unternehmen im Kreise der Best Practice Award-Preisträger begrüßen zu dürfen“, freut sich Dirk Bremer.

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Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Travel Industry Club kürt auf Award Night am 7. März Prominente und Branchenexperten zu „Besten der Besten“

Festlicher Auftakt am Vorabend der ITB / Jessica Schwarz erhält Auszeichnung „Tourism Ambassador 2017“ / Neues Mitglied in „Travel Hall of Fame“ / Keynotespeaker: Hans-Ulrich Jörges, Mitglied der Stern-Chefredaktion

Travel Industry Club kürt auf Award Night am 7. März Prominente und Branchenexperten zu "Besten der Besten"

Frankfurt, 17. Februar 2017 – Am 7. März 2017 lädt der Travel Industry Club (TIC) zur Award Night ins Sofitel Kurfürstendamm Berlin. Die Preisverleihung mit rund 400 geladenen Gästen ist seit vielen Jahren als festlicher Auftakt am Vorabend der ITB etabliert. Als führender unabhängiger Wirtschaftsclub der Reiseindustrie wird der TIC 2017 vier der wichtigsten Branchenauszeichnungen verleihen. Darüber hinaus ist die Award Night ein beliebter Treffpunkt zum Networking und Gedankenaustausch. Keynote-Speaker Hans-Ulrich Jörges, Mitglied der Stern-Chefredaktion und ebenso beliebter wie meinungsstarker Talkshow-Gast, wird der Reiseindustrie wichtige Impulse mit auf den Weg geben.
Die Auszeichnung „Tourism Ambassador 2017“ wird die deutsche Schauspielerin Jessica Schwarz in Berlin in Empfang nehmen, die sich neben ihrem Beruf stark für soziale Projekte engagiert und der deutschen Hotellerie auch persönlich verbunden ist. In den Vorjahren wurden unter anderem der Publizist Roger Willemsen sowie der Schauspieler Hannes Jaenicke zum „Tourism Ambassador“ des Travel Industry Club gewählt.
Die weiteren Preisträger 2017 werden erst am 7. März im Rahmen der Preisverleihung bekannt gegeben.
Als zweiter wichtiger Preis wird 2017 eine weitere Persönlichkeit in die „Travel Hall of Fame“ des TIC aufgenommen. Mit dieser Auszeichnung werden ausschließlich Menschen geehrt, die sich um die Reiseindustrie in besonderem Maße verdient gemacht und die ökonomische Bedeutung der Branche maßgeblich vorangetrieben haben. Zu den Mitgliedern der „Hall of Fame“ gehören bereits unter anderem Sir Richard Branson (Virgin), James Hogan (Etihad), Horst Rahe (Deutsche Seereederei), Erich und Regine Sixt (Sixt), Dietmar Gunz (FTI) und Klaus Laepple (DRV).
Außerdem verleiht der TIC in Berlin erneut den Media Award, um damit der wachsenden Bedeutung von professioneller Kommunikation im digitalen Zeitalter Rechnung zu tragen, sowie den Best Practice Award, mit dem Unternehmen für eine besonders relevante Innovation innerhalb der Reiseindustrie ausgezeichnet werden.
Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, sagt: „Ich freue mich sehr auf die Award Night am 7. März in Berlin. Ich bin sicher, dass unsere Preisträger einmal mehr unter Beweis stellen, wie tatkräftig und innovativ unsere Branche ist und wie viele kluge Köpfe die Reiseindustrie seit Jahrzehnten zu dem gemacht haben, was sie heute ist und wofür alle Mitglieder des TIC stehen – eine der wichtigsten und attraktivsten Branchen weltweit.“

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Travel Industry Club: Führungsteam des Young TIC erweitert

Fünf neue Leader unterstützen Young-TIC-Kopf Tobias Klöpf / Young-TIC-Team setzt Schwerpunktthemen: Berufseinsteiger, Studenten, Marketing, Social Media und Projektmanagement

Travel Industry Club: Führungsteam des Young TIC erweitert

Die sechs führenden Köpfe des Young TIC.

Frankfurt, 10. Februar 2017 – Der Young Travel Industry Club, das Netzwerk der touristischen Nachwuchskräfte im Travel Industry Club (TIC), erweitert sein Führungsteam. Neben Tobias Klöpf, seit 2014 Leiter und Sprecher des Young TIC, werden fünf weitere Nachwuchskräfte ins Young-TIC-Leaderteam aufrücken – und jeweils die Verantwortung für eines der neu definierten Schwerpunktthemen übernehmen: für Berufseinsteiger, für Studenten sowie für die Bereiche Marketing, Social Media und Projektmanagement. „Ich freue mich sehr, dass wir nun in einem sechsköpfigen Team noch effektiver arbeiten können“, so Klöpf. Ziel sei es, durch die Erweiterung des Young-TIC-Teams wichtige Zukunftsthemen deutlich stärker als bisher voranzutreiben. Führender Kopf des Young TIC bleibt weiterhin Tobias Klöpf. Er verfolgt für 2017 das Ziel, den Young TIC weiter strategisch auszurichten und auszubauen. Außerdem vertritt er den Young TIC weiterhin im Präsidium des TIC.
Klöpfs neues Team besteht aus fünf jungen Experten, die sich im Bereich Touristik und Wirtschaft bestens auskennen:
Dario Jürgens, verantwortlich für den Bereich Young Professionals/Berufseinsteiger, ist hauptberuflich Unitleiter Travel bei segmenta communications GmbH und hat zuvor unter anderem Sprach- und Kommunikationswissenschaften in Marburg und Oslo studiert sowie als selbstständiger Berater für PR- und Social-Media-Kommunikation in Lüneburg gearbeitet.
Mona Wolf ist verantwortlich für den Themenbereich Studenten. Sie studiert derzeit an der dualen Hochschule Baden-Württemberg BWL mit dem Schwerpunkt Reiseverkehrsmanagement. Zuvor hat sie verschiedene Praktika bei Reiseveranstaltern, in der Hotellerie und Gastronomie absolviert und während verschiedener Auslandsaufenthalte internationale Erfahrungen gesammelt.
Verantwortlich für den Bereich Marketing ist Kim Hartmann. Sie ist Masterstudentin im Studiengang International Tourism Management an der Hochschule Worms und absolviert parallel ihren MBA an der australischen University of the Sunshine Coast. Davor war sie Werkstudentin im Bereich Marketing bei dem touristischen Start-Up-Unternehmen Acomodeo in Frankfurt.
Den Bereich Social Media betreut Nina Nest. Nest ist External Relations Coordinator bei L.I.K.E. Hospitality Consulting in Berlin. Zuvor hat sie unter anderem einen Freiwilligendienst in Thailand absolviert und Hospitality Management in Malaysia sowie Hotelmanagement und Marketing in der Schweiz studiert.
Für das Projektmanagement ist Katharina Eßmann zuständig. Seit Oktober 2016 arbeitet sie in der Geschäftsstelle des Travel Industry Club in Frankfurt. Zuvor hat sie unter anderem Tourism and Leisure Management in den Niederlanden studiert sowie in der Airlinebranche gearbeitet.
Auch Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, begrüßt den Ausbau des Young-TIC-Teams: „Seit wir den Young TIC im Sommer 2014 gegründet haben, um die Nachwuchsförderung innerhalb unseres Clubs zu intensivieren, hat sich bereits sehr viel bewegt. Der jetzt erfolgte Ausbau des Führungsteams zeigt nicht nur die steigende Relevanz der Nachwuchsförderung, sondern trägt auch der wachsenden Differenzierung der Themen rund um die touristische Nachwuchsförderung Rechnung. Gerade in Zeiten des immer härter werdenden ,War for talents“ in unserer Branche profitieren von der Arbeit des Young TIC deshalb auch die Mitglieder des Travel Industry Club ganz erheblich.“
Der Young Travel Industry Club hat mittlerweile 150 Mitglieder und organisiert 12 Veranstaltungen im Jahr. Diese Events stehen Young Professionals, Tourismusstudenten und Start-Up-Unternehmen offen. Um die Vernetzung zwischen den Nachwuchskräften und den etablierten TIC-Mitgliedern zu fördern, haben Young-TIC-Mitglieder Zugang zu allen TIC-Events.

Weitere Informationen über die Ziele und neuen Strukturen des Young-TIC-Teams finden Sie in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=n97RN_CskEc&feature=em-upload_owner

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Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Konferenzen mit dem Roboter: Beam wird den Geschäftsreisemarkt verändern

Künstliche Intelligenz und Technology as a Service / Internationale Top Speaker beim 5. Travel Technology Symposium des Travel Industry Club

Konferenzen mit dem Roboter: Beam wird den Geschäftsreisemarkt verändern

Frankfurt, 3. Februar 2017 – Künstliche Intelligenz mit Watson-Technologien, Präsenzroboter, übergreifende Messaging-Services: Die Reisetechnologie kann und muss sich zahlreicher Instrumente bedienen, will sie mit der zunehmenden Digitalisierung und den Ansprüchen von Kunden an digitale Angebote Schritt halten. Welche innovativen Möglichkeiten und Entwicklungen gerade aktuell sind und was auf dem Technologiesektor in naher Zukunft zu erwarten ist, erfuhren die rund 100 Teilnehmer des 5. Travel Technology Symposiums des Travel Industry Club (TIC).

Der unabhängige Wirtschaftsclub der Reisebranche hatte gemeinsam mit Accenture zu diesem Symposium eingeladen. Zehn internationale Referenten brachten die Teilnehmer auf den aktuellen Stand des technisch Möglichen, von übergreifenden Messaging Services bis zu ferngesteuerten Robotern. „Alle vorgestellten Trends werden die Reiseindustrie nachhaltig beeinflussen“, ist sich Peter Agel sicher, Vice President Technology des TIC und Mitglied des TIC-Think Tanks. „Als Plattform für Macher und Entscheider der Reiseindustrie ist der TIC Wissensvermittler und Impulsgeber – auf dem sich rasant entwickelnden Gebiet der Travel Technology notwendiger denn je. Hier heißt es: sich rechtzeitig mit den Möglichkeiten vertraut machen und gleichzeitig Chancen und Risiken der Entwicklung abzuwägen.“

Eines der Schwerpunktthemen des diesjährigen Symposiums war die Künstliche Intelligenz. Ralph Behrens, Senior Manager Digital Transformation bei Accenture, stellte den Teilnehmern vor, wie weit die Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten hier schon vorangeschritten sind. Die sogenannten Watson Technologien sind in der Lage, passgenau auf Kunden einzugehen, sie zu „beraten“ und ihre Wüsche zum Beispiel rund um eine Hotel- oder Flugbuchung zu erfüllen. So lassen sich die Erwartungen jedes einzelnen Kunden passgenau erfüllen – was die Kundenbeziehung verbessert. „Technology as a Service“ ist hier das Stichwort. Dieses Thema beleuchtete auch Keynote Speaker Bernhard Steffens, Vorsitzender der Geschäftsführung TravelTainment Germany und Vorsitzender des Working Committees „Digital“ im Think Tank des Travel Industry Club. Er sieht „Technology as a Service“ als eine der zentralen und immer wichtiger werdenden Aufgaben für die Technologieanbieter innerhalb der Reiseindustrie. Mit entsprechenden Tools und Systemen können sie Kundenservices ausbauen und die individuelle Kundenansprache optimieren. So erachtet er es als notwendig, die Online-Kommunikation touristischer Anbieter mittels Chatbots in einem Messaging-Service zu bündeln, anstatt diese jeweils über gesonderte Apps laufen zu lassen.

Große Beachtung fand die Vorstellung des Telepräsenzroboters „Beam“ von Awabot. Renaud Didier und Jeremie Koessler demonstrierten, wie mittels dieses Roboters Konferenzen, Teambesprechungen oder auch persönliche Gespräche geführt werden können, ohne selbst vor Ort zu sein: Der Roboter zeigt auf seinem Display die Person an, die den Roboter bewegt, die mittels Kamera und Mikrofon entfernte Orte erkunden oder sich unterhalten kann, ohne tatsächlich anwesend zu sein.

Ebenfalls live wurde der Roboter „Relay“ vorgestellt, der bereits in vielen amerikanischen Hotels im Einsatz ist. Er ist ein vollautomatischer Liefer-Roboter, der den Roomservice eigenständig übernimmt. „Das sind innovative Entwicklungen der Technik, die den Geschäftsreisemarkt nachhaltig verändern werden“, sagt Peter Agel. „Die Reiseindustrie als extrem serviceorientierter Wirtschaftszweig muss alles daran setzen, ihre Services kontinuierlich zu verbessern und gleichzeitig ökonomisch sinnvoll zu handeln. Zukunftsfähige Travel Technolgy leistet hierbei einen entscheidenden Beitrag und als Macher unserer Branche sind wir gefragt, wenn es um die Implementierung solcher Technologien geht.“

Eindrückliche Videos finden Sie unter: www.tictv.de

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Andrea Fröbel wird neue Geschäftsführerin des Travel Industry Club

Start am 1. April 2017 / Fröbel kommt von der DRV Service GmbH / Seit mehr als 16 Jahren in der Touristik

Andrea Fröbel wird neue Geschäftsführerin des Travel Industry Club

Andrea Fröbel wird die neue Geschäftsführerin des Travel Industry Club

Frankfurt, 18. Januar 2017 – Andrea Fröbel (35) wird neue Geschäftsführerin des Travel Industry Club (TIC). Sie übernimmt die Funktion zum 1. April 2017.

Fröbel kommt von der Dienstleistungstochter DRV Service GmbH des Deutschen ReiseVerbandes, wo sie seit 2010 tätig ist. Seit 2012 hatte sie bei der DRV Service GmbH die Funktion der Teamleiterin Tagungen, Kongresse, Events und Seminare und war damit für das gesamte Veranstaltungs- und Sponsorenmanagement des DRV verantwortlich. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung beim Travel Industry Club und auf die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des TIC, mit President Dirk Bremer sowie mit allen Kolleginnen und Kollegen in der Geschäftsstelle“, so Fröbel. „Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht nur strategisch und konzeptionell arbeite, sondern auch sehr gerne im Operativen mit anpacke. Ich habe große Lust darauf, die vielfältigen Themen des Travel Industry Club weiter voranzubringen, das Profil des TIC weiter zu schärfen und bei Mitgliedern und Mitarbeitern für Kontinuität und Verlässlichkeit zu stehen.“

Dirk Bremer betont: „Wir sind sehr glücklich, mit Andrea Fröbel nicht nur eine echte Vollbluttouristikerin, sondern auch einen Event- und Sponsoringprofi für die Geschäftsführung des Travel Industry Club gefunden zu haben. Frau Fröbel ist in der Branche bestens bekannt und hervorragend vernetzt, sie kennt die Entscheider und Macher unserer Industrie. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam mit ihr den führenden unabhängigen Wirtschaftsclub der Reiseindustrie noch erfolgreicher machen werden und noch stärker als Impulsgeber der Branche etablieren können.“

Andrea Fröbel arbeitet seit über 16 Jahren in unterschiedlichen Funktionen in der Touristik. Nach einer Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau bei TUI studierte sie Eventmanagement und Ökonomie in Bremen und arbeitete dann unter anderem als Abteilungsleiterin bei Reisebüro Cruising und als Projektmanagerin bei MR-Congress & Incentives, bevor sie zur Dienstleistungstochter des Deutschen ReiseVerbandes nach Berlin wechselte.

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Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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