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Eröffnung des Louis Armstrong New Orleans International Airport

Südstaaten-Charme schon bei Ankunft

Eröffnung des Louis Armstrong New Orleans International Airport

Louis Armstrong New Orleans International Airport (Bildquelle: Louis Armstrong New Orleans International Airport)

Am 6. November 2019 hat das neue Flughafengebäude des Louis Armstrong New Orleans International Airport eröffnet. Der über 90.000 Quadratmeter große, hochmoderne Neubau ersetzt mit dem Tag seiner Einweihung den alten Terminal, alle Flugaktivitäten werden zukünftig im neuen Komplex des Flughafens abgewickelt. Rund eine Milliarde Dollar hat die Konstruktion der Anlage gekostet.

Für die Region ist der Bau des Flughafens ein wichtiges Ereignis und bedeutender Wirtschaftsfaktor, um dem wachsenden Flugverkehr und den steigenden Besucherzahlen gerecht zu werden und einen reibungslosen und erstklassigen Service für Urlauber und Geschäftsreisende zu bieten.
Gäste werden von dem modernen Design und dem offenen architektonischen Konzept begeistert sein, das schon beim Betreten des Flughafens den unverwechselbaren Charakter des Südens erkennen lässt. Die geschwungene Architektur des Gebäudes ist beispielsweise dem kurvigen Verlauf des Mississippi River nachempfunden. Neben namhaften internationalen Marken finden die Gäste im Flughafen auch Filialen lokaler Klassiker wie das Cafe du Monde oder Ableger stadtbekannter Restaurants und Küchenchefs wie Leah“s Kitchen oder Emeril“s Table. Auch die charakteristischen musikalischen Klänge von New Orleans und Louisiana sorgen mit einem regelmäßigen Angebot an Live Musik an verschiedenen Plätzen innerhalb des Terminals für eine angenehme Atmosphäre.
Der gesamte Flughafen spiegelt den Geist und Charme der Region wider, so dass Reisende, die in MSY landen, sofort von der legendären Gastfreundschaft der Südstaaten willkommen geheißen werden.

Zu den weiteren Einrichtungen, über die das Gebäude verfügt, gehören unter anderem ein hochmodernes Gepäck Screening System, ein gemeinsamer Security Checkpoint für drei Terminals und insgesamt 35 Gates, Parkmöglichkeiten für Kurz- und Langzeitparker, sowie ausreichend Fläche für gewerbliche Einrichtungen, auch nach dem Security Checkpoint. Ein umfangreiches Angebot an Speisen und Getränken, Boutiquen und Souvenirläden in denen sowohl regionale Waren als auch global bekannte Produkte in den Regalen stehen, garantieren ein abwechslungsreiches Reiseerlebnis für nationale und internationale Gäste.

Weitere Neuerungen:
-schnelles, kostenfreies Internet
-50% der Sitze in den Gate Areas sind mit Lademöglichkeiten für elektronische Geräte ausgestattet
-Wasserspender für Getränkeflaschen nach dem Security Bereich
-hochmoderne, automatisierte Sanitärbereiche
-ein Bereich für Haustiere nach dem Security Check
-Musikbars in verschiedenen Bereichen des Flughafens
-und vieles mehr

Außerdem verfügt der neue Airport über eine bessere Anbindung zur I10, eine der Hauptverkehrsadern des Staates.

Mehr Informationen zum Flughafen unter:
https://www.thenewmsy.com/project-updates/the-new-terminal-at-new-orleans-airport-to-open-on-nov-6

Textquellen und weitere Informationen unter:
https://gonola.com/things-to-do-in-new-orleans/what-to-expect-at-the-new-orleans-airport
sowie oben genannte offizieller Webseite des neuen Louis Armstrong New Orleans International Airport

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

Kontakt
Fremdenverkehrsbüro New Orleans & Louisiana
Christine Hobler
Scheidswaldstr. 73
60385 Frankfurt
069-25538270
069-25538100
presse@neworleans.de
http://www.neworleans.de

Oak Alley Plantation auf neuen Wegen

ReDiscover Oak Alley: Neuauflage der bekanntesten Südstaaten-Plantage

Oak Alley Plantation auf neuen Wegen

Oak Alley Plantation (Bildquelle: Credit: Oak Alley Plantation, NOPC)

2018 schreibt ein neues Kapitel für die beliebteste Plantage in Louisiana: ReDiscover Oak Alley ist eine Initiative, die die Geschichten aus der Vergangenheit zu neuem Leben erweckt. Ab sofort erleben Besucher hier eine Welt, die der Realität von damals viel näher kommt – und manche bisherigen Erkenntnisse auf den Kopf stellt.

Im Schatten mächtiger Eichen liegt das Anwesen der Oak Alley Plantation, etwa eine Stunde von New Orleans entfernt. Die eindrucksvolle Plantage steht heute unter Denkmalschutz und wird von einer gemeinnützigen Stiftung verwaltet. Die gesamte Anlage samt Gärten, Zuckerrohrfeldern und Wald umfasst rund 400 Hektar. Die Zufahrt zur Plantage, eine von besagten jahrhundertealten Eichen gesäumte Allee, ist eines der am meisten fotografierten Touristenmotive im amerikanischen Süden.
„Die Geschichte von Oak Alley begann Anfang des 18. Jahrhunderts, als ein Einwanderer aus Frankreich südlich des Mississippi ein kleines Haus baute und Eichen davor pflanzte.“ Das erfuhren Besucher bisher, wenn sie die Plantage besuchten. Doch neuesten Recherchen zufolge war dem nicht so. Man fand anhand von archäologischen Forschungen und alten Grundstücksplänen heraus, dass die Eichen nicht seit 300 Jahren an diesem Ort stehen, sondern vor etwa 200 Jahren hergebracht wurden.
So erfährt man als Besucher der Plantage die Geschichten der Bewohner des Herrenhauses, zu denen es ebenfalls neue Erkenntnisse gibt. Dort, wo das Schicksal der Sklaven bisher nicht allzu sehr im Detail erwähnt wurde, lernt man nun persönliche Geschichten von Männern, Frauen und Kindern kennen, die einst auf der Plantage schuften mussten. Dies geschieht zum Beispiel in den neuen „Conversation Series“, die über den Tag verteilt an verschiedenen Orten des Anwesens stattfinden. Die Guides, jetzt nicht mehr in historischer Kostümierung, sondern in einheitlichen Polo-Shirts, teilen Geschichten und Informationen über Oak Alley und die einstigen Bewohner, beantworten jegliche Fragen und regen zu Gesprächsdiskussionen an.
Bereits seit Anfang des Jahres wird hier auf Oak Alley alles umgekrempelt, in zwei Phasen unterteilt. Phase 1 ist bereits abgeschlossen und umfasst neben den genannten Neuerungen auch die überarbeitete Version einer geführten Tour durch das Herrenhaus.
Phase 2 beschäftigt sich mit den Gärten der imposanten Oak Alley Plantation und wird Anfang 2019 vollendet sein. Hier entsteht unter anderem ein beeindruckender Garten nach dem Original-Abbild der 1830er und 40er Jahre, sowie eine Nachbildung des Gartens aus der Zeit der 1920er Jahre. In dieser Zeit bewohnte Josephine Armstrong Stewart die Plantage. Als letzte Bewohnerin war sie es, die die Oak Alley Foundation vor ihrem Tod im Jahre 1972 ins Leben rief und es somit Besuchern heute ermöglicht, das Anwesen zu besichtigen. Zur Zeit finden auf dem Grundstück noch archäologische Forschungen statt, die aber Ende nächsten Monats fertig gestellt sein sollen.

Wer gerne noch ein wenig tiefer in die Plantage und ihre Geschichte eintauchen möchte, dem sei (mindestens!) eine Übernachtung ans Herz gelegt. Die komfortablen, individuell ausgestatteten Gäste-Cottages garantieren einen unvergesslichen Aufenthalt. Der Genuss charakteristischer Südstaatenspeisen im Plantagen-eigenen Restaurant sowie ein Besuch im Souvenirshop für Mitbringsel und persönliche Erinnerungsstücke komplettieren ein perfektes Urlaubserlebnis.

Reisetipp für Roadtrip-Fans: Die beste Art, eine größere Auswahl von Plantation Homes zu besuchen, ist eine Fahrt entlang der so genannten Great River Road. Von St. Francisville, wo unter anderem Greenwood Plantation und Rosedown Plantation (die Staatsplantage Louisianas) zu besichtigen sind, bis nach New Orleans windet sich die Route über verschiedene Highways, Land- und Nebenstraßen mal auf der einen, mal auf der anderen Seite des Mississippi. Hier liegen Plantagen mit Namen wie „Ashland Belle Helene“, „Magnolia Mound“, „The Myrtles“, „Oakley House“ oder „Laura: A Creole Plantation““. Weitere Plantagen im New Orleans Plantation Country die einen Besuch lohnen sind San Francisco, St. Joseph Plantation, Houmas House Plantation, Nottoway Plantation, Whitney Plantation oder auch Poche Plantation (mit eigenem Campingplatz).
Jede der Plantagen hat ihren ganz besonderen Reiz und ihre eigene, faszinierende Geschichte. Die bekannteste jedoch ist wohl die Oak Alley Plantation nahe der Ortschaft Vacherie, die nur einen Steinwurf vom Mississippi entfernt liegt.

Informationen unter: https://oakalleyplantation.org

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

Kontakt
Fremdenverkehrsbüro New Orleans & Louisiana
Christine Hobler
Scheidswaldstr. 73
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069-25538100
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Auf den Spuren der Musiklegenden: „Soundtrip“ durch die Südstaaten

CRD International bringt neue Mietwagenreise durch sieben Bundesstaaten

Auf den Spuren der Musiklegenden:   "Soundtrip" durch die Südstaaten

Der neue „Soundtrip“ auf den Spuren von Musiklegenden führt durch sieben Südstaaten

HAMBURG – 04. Okt. 2018. Country, Jazz, Blues und Southern Soul, Rock ’n‘ Roll – die Südstaaten stehen für Musik und einzigartigen Sound. USA-Urlauber folgen jetzt den Spuren der Legenden durch sieben Bundesstaaten: Texas, Louisiana, Mississippi und Alabama, Tennessee, North Carolina und Georgia. Die neue 15-tägige Mietwagenreise „Musical Roots of the South“ von Houston bis Atlanta kommt von CRD International.

Festivals in Lake Charles und Baton Rouge
Erste Station der Route ist Lake Charles. Im Südwesten Louisianas finden mehr als 75 Festivals im Jahr statt. Das bekannteste ist das Mardi Gras, das 2019 am 5. März stattfindet. Weiter geht es nach Baton Rouge. Das gleichnamige Blues Festival läuft im nächsten Jahr am 13. und 14. April.

Blues-Metropole Jackson
Die Fahrt geht weiter Richtung Jackson – der Blues-Metropole schlechthin. Hier findet immer am dritten Augustwochenende das Jackson Rhythm and Blues Festival auf dem Gelände des Mississippi Agriculture & Forestry Museum statt. Aber auch an allen anderen Tagen klingt der Sound durchs historische Farish-Street-Viertel. Nicht nur Blues, sondern auch Rock, Jazz, Gospel und Klassik.

Jazz und Südstaaten-Feeling in New Orleans
Next Stop New Orleans: Am Mississippi ist der Jazz zu Hause. Im „Big Easy“ genießen Urlauber den Sound in unzähligen Musikkneipen und Clubs. Die Stadt mit ihrem „French Quarter“ ist aber nicht nur hörens-, sondern auch sehenswert: Restaurierte Häuser im Louisiana-Stil, die historische Straßenbahn, Garden District und Schaukelraddampfer sorgen für einzigartiges Südstaaten-Feeling.

Vom Texmex bis zur Bierhauptstadt – ab Asheville über den Blue Ridge Parkway
Neben musikalischen Highlights hat der Süden auch kulinarisch was zu bieten. In Louisiana kommen Köstlichkeiten aus der Cajun- und der kreolischen Küche auf den Tisch, in Texas ist Texmex angesagt. Hopfenfans kommen in Asheville auf ihre Kosten – in der „Bierhauptstadt Amerikas“ gibt es zehn Brauereien. Asheville ist auch Ausgangspunkt einer Etappe über den traumhaften Blue Ridge Parkway Richtung Smoky Mountains. Text 2.037 Z. inkl. Leerz.

PM und Fotos hochaufgelöst hier zum Download

Weitere Infos zu den Reisen und Preise:
Musical Roots of the South
Mietwagenrundreise 15 Tage pro Person im DZ ab 1.399 Euro

CRD International, 1975 gegründet, ist ein führender USA- und Kanadaveranstalter. Das Angebot umfasst Wohnmobilreisen, Mietwagen- und Motorradurlaub, Bus- und Bahnreisen, Natur Aktiv-Touren, Gruppenreisen, Städte- und Skireisen. Exzellente Zielgebietskenntnisse und langjährige Beziehungen zu den Partnern vor Ort ermöglichen maßgeschneiderte Touren.

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