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Die Bestattung mit einer Sterbegeldversicherung finanzieren

Stiftung Warentest und Sterbegeldversicherung

Die Bestattung mit einer Sterbegeldversicherung finanzieren

Sterbegeld ist Ehrensache

Die Stiftung Warentest greift mit ihrer Ausgabe im Februar 2018 ein Thema auf, das viele Menschen gerne verdrängen: Die Vorsorge für den eigenen Tod. Jeden betrifft es, doch nur 10% der Bevölkerung regelt dieses Thema zu Lebzeiten. Die überwiegende Mehrheit der Bürger kümmert sich nicht um dieses Thema, so dass der Abschied im Todesfall kurzfristig durch die Angehörigen organisiert und finanziert werden muss. Schwierige Fragen sind dann sofort zu klären: Beerdigung im Sarg oder in der Urne? Welcher Rahmen ist für die Trauerfeier angemessen? Gestaltung des Grabsteins? Kirchliches oder weltliches Begräbnis? Wer pflegt das Grab? Im fortschreitenden Alter hat sich vermutlich jeder Mensch zumindest ansatzweise darüber Gedanken gemacht. Doch nur die wenigsten sprechen darüber oder regeln diese Fragen bereits zu Lebzeiten, um die Angehörigen im Falle des eigenen Ablebens zu entlasten. Kein Mensch beschäftigt sich gerne mit dem eigenen Tod, doch die Verdrängung und Verlagerung des Themas auf die Angehörigen ist keine gute Lösung.
Die Stiftung Warentest zeigt Lösungsansätze auf. Dreh- und Angelpunkt zur Lösung sind die Bestattungshäuser. Mit einem Bestattungsvorsorgevertrag kann bei einem Bestatter des Vertrauens alles bereits zu Lebzeiten geregelt werden. Die meisten Menschen haben jedoch offenbar eine erhebliche Hemmschwelle, sich mit dem eigenen Begräbnis zu beschäftigen und eine entsprechende Bestattungsverfügung zu treffen.
Wie so häufig im Leben hat das Thema Geld auch im Tod eine hohe Bedeutung. Um hierbei die Angehörigen nicht zusätzlich zu belasten, sollte die Bezahlung der eigenen Bestattung auf jeden Fall bereits zu Lebzeiten erfolgen. Die Verbraucherinitiative Aeternitas hat ermittelt, dass eine Bestattung durchschnittlich rund € 6.000,- kostet. Die Bezahlung kann durch eine Sterbegeldversicherung, eine Treuhandgesellschaft oder ein Sperrkonto bei einer Bank gewährleistet werden. Eine Sterbegeldversicherung hat den Vorteil, dass mit kleinen Monatsbeiträgen angespart werden kann, oder die gesamte Summe mit einem Einmalbeitrag eingezahlt werden kann. Klassische Anbieter von Sterbegeldversicherungen sind die deutschen Sterbekassen, die sich durch überdurchschnittliche Gewinnbeteiligungen ihrer Mitglieder auszeichnen. Ausführlich beschäftigt sich Stiftung Warentest in ihrem Beitrag mit den verschiedenen Treuhandgesellschaften, die von der Bestatterbranche angeboten werden. Grundsätzlich beurteilt Stiftung Warentest die Treuhandlösungen als eine machbare Möglichkeit. Allerdings wird bemängelt, dass einiges unklar bleibt wie z.B. unzulässige Kündigungsklauseln, unklare Regelungen zur Verzinsung, mangelnde Transparenz etc.
Wichtig bei allen Vorsorgelösungen ist die Herstellung der Zweckbindung der finanziellen Absicherung zur eigenen späteren Bestattung. Hierdurch wird die Vorsorge dem Schonvermögen zugeordnet und kann z.B. im Pflegefall nicht durch die Sozialbehörden eingefordert werden. Eine Sterbegeldversicherung, deren Auszahlung an einen Bestatter abgetreten wird, ist sogar zusätzlich zum Schonvermögen geschützt und vor dem Zugriff der Behörden sicher.
Wer sich über den Beitrag der Stiftung Warentest hinaus mit dem Thema beschäftigen möchte oder Fragen hat, erhält auch Auskunft bei den zertifizierten Generationenberaterinnen der SOLIDAR Sterbekasse. Die SOLIDAR kooperiert mit der Bestatterbranche und wird darüber hinaus von der Gesellschaft für Dauergrabpflege GmbH empfohlen, um auch die künftige Grabpflege schon zu Lebzeiten durch eine Sterbegeldversicherung vorzufinanzieren.

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
90.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

Kontakt
SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG
Klaus Reimann
Alleestr. 119
44793 Bochum
0234964420
info@solidar-versicherung.de
http://www.solidar-versicherung.de

Die Bestattung mit einer Sterbegeldversicherung finanzieren

Stiftung Warentest und Sterbegeldversicherung

Die Bestattung mit einer Sterbegeldversicherung finanzieren

Sterbegeld ist Ehrensache

Die Stiftung Warentest greift mit ihrer Ausgabe im Februar 2018 ein Thema auf, das viele Menschen gerne verdrängen: Die Vorsorge für den eigenen Tod. Jeden betrifft es, doch nur 10% der Bevölkerung regelt dieses Thema zu Lebzeiten. Die überwiegende Mehrheit der Bürger kümmert sich nicht um dieses Thema, so dass der Abschied im Todesfall kurzfristig durch die Angehörigen organisiert und finanziert werden muss. Schwierige Fragen sind dann sofort zu klären: Beerdigung im Sarg oder in der Urne? Welcher Rahmen ist für die Trauerfeier angemessen? Gestaltung des Grabsteins? Kirchliches oder weltliches Begräbnis? Wer pflegt das Grab? Im fortschreitenden Alter hat sich vermutlich jeder Mensch zumindest ansatzweise darüber Gedanken gemacht. Doch nur die wenigsten sprechen darüber oder regeln diese Fragen bereits zu Lebzeiten, um die Angehörigen im Falle des eigenen Ablebens zu entlasten. Kein Mensch beschäftigt sich gerne mit dem eigenen Tod, doch die Verdrängung und Verlagerung des Themas auf die Angehörigen ist keine gute Lösung.
Die Stiftung Warentest zeigt Lösungsansätze auf. Dreh- und Angelpunkt zur Lösung sind die Bestattungshäuser. Mit einem Bestattungsvorsorgevertrag kann bei einem Bestatter des Vertrauens alles bereits zu Lebzeiten geregelt werden. Die meisten Menschen haben jedoch offenbar eine erhebliche Hemmschwelle, sich mit dem eigenen Begräbnis zu beschäftigen und eine entsprechende Bestattungsverfügung zu treffen.
Wie so häufig im Leben hat das Thema Geld auch im Tod eine hohe Bedeutung. Um hierbei die Angehörigen nicht zusätzlich zu belasten, sollte die Bezahlung der eigenen Bestattung auf jeden Fall bereits zu Lebzeiten erfolgen. Die Verbraucherinitiative Aeternitas hat ermittelt, dass eine Bestattung durchschnittlich rund € 6.000,- kostet. Die Bezahlung kann durch eine Sterbegeldversicherung, eine Treuhandgesellschaft oder ein Sperrkonto bei einer Bank gewährleistet werden. Eine Sterbegeldversicherung hat den Vorteil, dass mit kleinen Monatsbeiträgen angespart werden kann, oder die gesamte Summe mit einem Einmalbeitrag eingezahlt werden kann. Klassische Anbieter von Sterbegeldversicherungen sind die deutschen Sterbekassen, die sich durch überdurchschnittliche Gewinnbeteiligungen ihrer Mitglieder auszeichnen. Ausführlich beschäftigt sich Stiftung Warentest in ihrem Beitrag mit den verschiedenen Treuhandgesellschaften, die von der Bestatterbranche angeboten werden. Grundsätzlich beurteilt Stiftung Warentest die Treuhandlösungen als eine machbare Möglichkeit. Allerdings wird bemängelt, dass einiges unklar bleibt wie z.B. unzulässige Kündigungsklauseln, unklare Regelungen zur Verzinsung, mangelnde Transparenz etc.
Wichtig bei allen Vorsorgelösungen ist die Herstellung der Zweckbindung der finanziellen Absicherung zur eigenen späteren Bestattung. Hierdurch wird die Vorsorge dem Schonvermögen zugeordnet und kann z.B. im Pflegefall nicht durch die Sozialbehörden eingefordert werden. Eine Sterbegeldversicherung, deren Auszahlung an einen Bestatter abgetreten wird, ist sogar zusätzlich zum Schonvermögen geschützt und vor dem Zugriff der Behörden sicher.
Wer sich über den Beitrag der Stiftung Warentest hinaus mit dem Thema beschäftigen möchte oder Fragen hat, erhält auch Auskunft bei den zertifizierten Generationenberaterinnen der SOLIDAR Sterbekasse. Die SOLIDAR kooperiert mit der Bestatterbranche und wird darüber hinaus von der Gesellschaft für Dauergrabpflege GmbH empfohlen, um auch die künftige Grabpflege schon zu Lebzeiten durch eine Sterbegeldversicherung vorzufinanzieren.

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
90.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

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Sterbegeldversicherung zur Hinterbliebenenvorsorge

Warum Kinder ihre Eltern bei der SOLIDAR mit Sterbegeld versichern

Sterbegeldversicherung zur Hinterbliebenenvorsorge

Sterbegeldversicherung

In der zweiten Oktoberhälfte beginnt die triste Jahreszeit. Das bezieht sich nicht nur auf das Wetter, wie wir es aktuell erleben. Anstehende Feiertage wie Allerheiligen, Totensonntag, Allerseelen, Buß- und Bettag bringen uns zum Nachdenken. Die Gräber unserer verstorbenen Angehörigen werden winterfest gemacht.
Wie jedes Jahr werden wir in den kommenden Wochen durch die Medien auf diese Themen hingewiesen. Sehr gut war im letzten Jahr die Themenwoche der ARD, die sich mit allen Facetten rund um das Thema Tod beschäftigt hat.
Eigentlich sollte dies positiver Rückenwind für eine Sterbekasse wie die SOLIDAR sein. Doch Themen wie Bestattungsvorsorge und Sterbegeldversicherung werden in dieser Zeit von manchen Journalisten und sogenannten Verbraucherschützern dazu benutzt, gebetsmühlenartig zu wiederholen, dass die großen Versicherungsgesellschaften nur um die Steigerung des eigenen Profits zu Lasten der Versicherten bemüht sind. Die Sterbekassen halten dagegen, und heben die Sinnhaftigkeit dieser Bestattungsvorsorge hervor. Wer sonst soll sich um dieses Thema kümmern, wenn nicht jeder Einzelne selbst? Der Staat hat sich in 2004 mit der Streichung des gesetzlichen Sterbegeldes dieser Verantwortung entzogen. Lediglich bei völlig mittellosen Familien bezahlt der Staat die Sozialbestattung, die dann anonym und würdelos erfolgt. Haben die Verstorbenen nicht selbst durch eine Sterbeversicherung zu Lebzeiten vorgesorgt, müssen die Kinder und Angehörigen die Kosten übernehmen. Dies spricht sich zunehmend in der Generation der Kinder herum. So hat man bei der SOLIDAR Sterbekasse analysiert, warum ausgerechnet für die 60-70 jährigen überproportional viele Sterbegeldversicherungen online direkt bei der SOLIDAR abgeschlossen werden. Das Ergebnis ist eindeutig. Die Kinder recherchieren im Internet zum Thema Sterbegeld für ihre Eltern und bereiten die Regelung der Bestattungsvorsorge so für ihre Eltern vor. Das ist im Sinne beider Generationen. Die Eltern haben das gute Gefühl alles geregelt zu haben. Die Kinder haben die Gewissheit, dass im später eintretenden Trauerfall keine unvorhersehbaren Kosten auf sie zukommen. Von einer win-win Situation zu sprechen, würde in diesem Zusammenhang sicherlich über das Ziel hinausschießen. Doch warum empfehlen so viele Kinder ihren Eltern den Abschluss bei einer Sterbekasse? Eine genaue Internetrecherche zur Sterbegeldversicherung führt zu folgendem Ergebnis. Die SOLIDAR ist auf den Vergleichsportalen der Internetmakler zwar regelmäßig weit vorne gelistet, jedoch nie der billige Jakob. Wer tiefergehend analysiert merkt schnell, dass der Billigste nicht gleich der Beste im Preis-/Leistungsverhältnis ist. Die SOLIDAR hebt sich durch hohe Ablaufleistungen deutlich von den billigeren Wettbewerbern ab. Das ist der Vorteil eines reinen Produktspezialisten, für den die Sterbeversicherung das Kernprodukt ist. Der Vorstandsvorsitzende Reimann drückt dies wie folgt aus: „Wir können nur Sterbegeldversicherung, aber das dafür am besten!“
Bei den Sterbekassen vertraut man darauf, dass sich auch in diesem Jahr die vielen aufgeklärten Menschen, die sich um ihre Sterbevorsorge kümmern, nicht von den Boulevardblättern und sogenannten Verbraucherschützern verunsichern lassen. In ganz Deutschland gibt es örtlich tätige Sterbekassen, die ihr Geschäft in diesem Segment besser als die großen Versicherungskonzerne beherrschen. Die Mitarbeiter der SOLIDAR bieten hier gerne ihre Unterstützung an. Weiterführende Informationen sind auf folgenden links abrufbar:

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
87.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

Kontakt:
SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG
Dietmar Mosbach
Alleestr. 119
44793 Bochum
02349644222
mosbach@solidar-versicherung.de
http://www.solidar-versicherung.de

Erste Sterbekasse in Deutschland mit bis zu 18% Beitragsrabatt

SOLIDAR geht mit gutem Beispiel voran

Erste Sterbekasse in Deutschland mit bis zu 18% Beitragsrabatt

Sterbegeldversicherung

Die Solidar VVaG aus Bochum, ein bundesweit tätiger Anbieter im Bereich der Hinterbliebenenversorgung, hat ihr Tarifwerk kundenfreundlich optimiert und gewährt Neumitgliedern beim Abschluss einer Sterbegeldversicherung bereits ab dem ersten Monat einen Rabatt von bis zu 18% auf die Beiträge. Die Solidar verwendet damit einen Teil ihrer hohen Überschüsse verbraucherfreundlich zur Beitragsreduzierung. Der Vorstandsvorsitzende Klaus Reimann kommentiert dies wie folgt: „Da wir auf Wunsch der Versicherungsaufsicht zum Jahresbeginn eine deutliche Absenkung des Rechnungszinses in unserem offenen Tarif auf das in der Branche übliche Niveau vornehmen mussten, steigen unsere versicherungstechnischen Gewinne im Neugeschäft weiter an. Daher ist es nicht mehr als fair, unsere Vereinsmitglieder durch den Beitragsrabatt von vornherein hieran zu beteiligen.“ Dies dürfte auch im Sinne der Verbraucherschützer sein, die häufig die schmalen Gewinnbeteiligungen der großen Versicherungs-Aktiengesellschaften kritisieren. Damit hebt sich die Solidar Sterbekasse positiv von der aktuellen Diskussion im deutschen Versicherungsgewerbe ab. Aktuell stehen folgende die Branche belastende Themen im Vordergrund: Kürzung von Überschussbeteiligungen, erneute Absenkung des Rechnungszinses, Begrenzung von Vertriebsprovisionen. Für die Solidar sind dies nach eigenen Aussagen keine Themen: die Gewinnsituation sei stabil und belastbar, hohe Vertriebsprovisionen wurden und werden auf künftig nicht gezahlt. Es wird darauf hingewiesen, dass jedermann kostengünstig Mitglied im Versicherungsverein der Solidar werden kann.
Weiterführende Informationen sind auf folgenden Seiten erhältlich: http://www.solidar-versicherung.de sowie http://www.youtube.com/watch?v=RufKBxNioYQ

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
87.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

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SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG
Dietmar Mosbach
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Steigende Friedhofsgebühren lassen die letzte Ruhe immer teurer werden

Steigende Friedhofsgebühren lassen die letzte Ruhe immer teurer werden

Die Friedhofsgebühren in Deutschland wurden erheblich erhöht. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

(mpt-634) Wie eine aktuelle Erhebung des Online-Portals bestattungen.de ergab, sind die Friedhofsgebühren in deutschen Kommunen mitunter enorm gestiegen. In Bonn zum Beispiel kostet ein Erdwahlgrab, das für mindestens 20 Jahre bestehen bleibt und dessen Standort selbst bestimmt werden kann, aktuell 2.210 Euro. Im Vergleich zum Jahr 2011 entspricht dieser Preis einer Steigerung von rund 40 Prozent. Ebenfalls gestiegen sind die Friedhofsgebühren in Köln – hier beträgt die Steigerung auf 1.450 Euro fast 20 Prozent. Absoluter Spitzenreiter ist allerdings eine kleine hessische Gemeinde, in der die Friedhofsgebühren um ganze 140 Prozent gestiegen sind. Auch Erdreihengräber sind jedoch teurer geworden. Hier betragen die Erhöhungen mitunter sogar bis zu 290 Prozent.

Gebühren für Gräber steigen

Die deutsche Bestattungskultur hat in den letzten Jahren einen drastischen Wandel vollzogen: Mittlerweile machen Urnenbestattungen annähernd die Hälfte aller Bestattungen aus. Darüber hinaus wächst der Anteil an anonymen Bestattungen und Gemeinschaftsgräbern stetig. Dies hat zur Folge, dass bei den Friedhofsflächen inzwischen ein starker Überschuss herrscht – bei gleich bleibenden Kosten für die Unterhaltung der Friedhöfe. Deshalb werden die Ausgaben nun auf die sinkende Nutzerzahl umgelegt, was zu den bisweilen erheblichen Erhöhungen der Gebühren für Gräber führt.

Angehörige frühzeitig entlasten

Die Grabgebühren sind übrigens nur ein Teil der gesamten Friedhofsgebühr, die aus mehreren Posten besteht und zwischen 25 und 40 Prozent der gesamten Bestattungskosten ausmacht. Die Höhe der Friedhofsgebühren variiert regional, wobei der Bundesdurchschnitt bei etwa 2.400 Euro liegt. In Summe sollte man für eine Bestattung aber eher mit Ausgaben von 5.000 bis 7.000 Euro rechnen.

Wer seinen Angehörigen nach seinem Tod finanziell nicht zur Last fallen möchte, sollte die finanziellen Aspekte einer Bestattung daher schon zu Lebzeiten klären – beispielsweise durch den Abschluss einer Sterbegeldversicherung, über welche die Kosten für die Bestattung sowie weitere, mit dem Tod verbundene Kosten gedeckt werden.

Sterbegeldvorsorge zu jeder Zeit möglich

„Je früher man sich um den Abschluss einer Sterbegeldversicherung kümmert, desto geringer ist der eigene monatliche Aufwand. Denn die Beitragszahlung wird bei einem früheren Eintritt in den Vertrag auf einen längeren Zeitraum aufgeteilt“, erläutert Andrea König-Uber, Versicherungsexpertin bei den Ergo Direkt Versicherungen. Der Abschluss einer Sterbegeldpolice ist jedoch auch mit fortgeschrittenem Alter noch möglich. Die Ergo Direkt Versicherungen beispielsweise bieten einen Tarif an, der bereits nach einer Aufbauzeit von einem Jahr für den vollen Leistungsumfang im Todesfall aufkommt (mehr Informationen hierzu unter ergodirekt.de). „Und wenn man bereits zu Lebzeiten eine bezugsberechtigte Person bestimmt, so vereinfacht und beschleunigt dies die Bearbeitung durch den Versicherer im Todesfall“, empfiehlt Andrea König-Uber.

Traditionelle Trauergottesdienste immer weniger gefragt

Im Übrigen ist nicht nur die eigentliche Trauerkultur, sondern auch die Vorstellung über die Gestaltung des letzten Weges einem starken Wandel unterzogen. So wünscht sich inzwischen zum Beispiel nur noch jeder dritte Deutsche einen traditionellen Trauergottesdienst, wohingegen 37 Prozent ein zwangloses Zusammentreffen von Freunden und Angehörigen bevorzugen würden. 16 Prozent wiederum wünschen sich überhaupt keine Trauerfeier und zehn Prozent möchten ein fröhliches Abschiednehmen. Dies ergab eine TNS-Emnid-Umfrage, die im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen durchgeführt wurde.

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SOLIDAR mit weiterem Wachstum

Versicherungsvolumen, Beitragseinnahmen sowie Bilanzsumme auch in 2012 erneut solide gewachsen.

SOLIDAR mit weiterem Wachstum

Titel_Geschäftsbericht

Die SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft VVaG (Bochum), ein bundesweit tätiger Anbieter ausschließlich von Sterbegeldversicherungen, konnte auch 2012 das Geschäftsvolumen deutlich ausweiten. Zudem wird zum 1.9.d.J. ein Beitragsrabatt für allen neuen Mitglieder eingeführt.
Die Beitragseinnahmen sind auf einen neuen Rekordwert von 8,3 Millionen Euro (Vj. 8,0 Millionen Euro) gestiegen, teilt der Vorstand im Anschluss an die Ende Juni stattgefundene Vertreterversammlung mit. Bei einem Bestand von rd. 87.000 Versicherten hat sich das Neugeschäft mit einem Zuwachs von rd. 23,9 Millionen Euro Versicherungssumme erfreulich weiter entwickelt. Der versicherte Gesamtbestand beläuft sich auf rd. 329,9 Millionen Euro. Auch die Summe der erbrachten Leistungszahlungen ist auf 6,9 Millionen Euro (Vj. 6,4 Millionen) gestiegen.
Die Ertragssituation hat sich sehr zufriedenstellend entwickelt. Das Kapitalanlagenergebnis konnte auf knapp 6 Millionen Euro (Vj. 5,8 Millionen Euro) gesteigert werden. Bei i.w. unveränderten operativen Kosten konnte der Rückstellung für Beitragsrückerstattung ein auf 2,6 Millionen Euro gestiegener Betrag neu zugeführt werden. Diese Position ist damit auf über 9,2 Millionen Euro gewachsen und wird im Rahmen der Überschussverwendung ausschließlich an die rd. 87.000 Mitglieder zur Erhöhung der Versicherungsleistung verteilt. Unabhängig hiervon wurde die Verlustrücklage durch erneute Zuführung auf 5,5 Millionen Euro erhöht. Innerhalb der letzten drei Jahre wurde die Eigenkapitalbasis mehr als verdoppelt und die Solvabilität der SOLIDAR erheblich gestärkt.
„Insgesamt konnten wir uns erneut von der allgemeinen Branchenentwicklung absetzen“, freuen sich die Vorstände Klaus Reimann (Vorsitzender) und Dietmar Mosbach. Dies spricht letztlich auch für das unverändert bestehende starke Interesse vieler Menschen an einer günstigen Bestattungsvorsorge, das die SOLIDAR durch ein im Wettbewerbsvergleich sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis bedienen kann. Dagegen konnten die Prämieneinnahmen der deutschen Lebensversicherer gemäß Verbandsangaben in 2012 nur um 1,1 Prozent erhöht werden, wodurch der Rückgang von – 4,6 Prozent in 2011 nicht ausgeglichen werden konnte.
Auch für 2013 wird eine positive Gesamtentwicklung der SOLIDAR erwartet. Hierbei hat die SOLIDAR am 1. September d.J. als erste deutsche Sterbekasse einen Beitragsrabatt von bis zu 18 Prozent eingeführt, um ihren neuen Mitgliedern noch günstigere Beiträge bei unverändert hohen Leistungen anbieten zu können.

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
87.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

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Plötzlicher Unfalltod: Trauerfall-Vorsorge entlastet Angehörige in schwieriger Lebenssituation

Plötzlicher Unfalltod: Trauerfall-Vorsorge entlastet Angehörige in schwieriger Lebenssituation

Ein Unfall hat häufig auch Folgen für die Angehörigen

Der Unfalltod eines Familienmitgliedes ist ein starker Einschnitt im Leben einer Familie. Zukunftsträume werden schlagartig zerstört und Angehörige bleiben zurück mit ihrer Trauer und Erschütterung über den plötzlichen Verlust eines lieben Menschen. In einer solchen schwierigen Lebenssituation kann die Vorsorge für den Trauerfall Angehörigen zumindest die finanziellen und auch organisatorischen Lasten einer Bestattung nehmen und so den notwendigen Raum für die Trauer schaffen. Die doppelte Auszahlung der Versicherungssumme bei Unfalltod leistet dabei gerade jungen Familien eine wichtige zusätzliche Unterstützung.

Die Unfallstatistiken zeigen es deutlich – der Unfalltod ist kein seltenes Ereignis. Allein in Deutschland sind im Jahr 2011 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes über 20.000 Menschen infolge eines Unfalls verstorben. Wenn der eigene Partner oder ein Familienmitglied davon betroffen ist, belastet eine solche Situation Angehörige und Hinterbliebene schwer, denn darauf ist niemand vorbereitet. Nicht auf den Verlust des geliebten Menschen, und häufig auch nicht auf mögliche finanzielle Belastungen, die eine solche Situation mit sich bringen kann. „Gerade wer jung und frisch verheiratet ist oder eine Familie gegründet hat, denkt verständlicherweise selten an den Tod. Der plötzliche Unfalltod eines Familienmitgliedes schafft daher eine völlig neue Lebenssituation und trifft junge Familien besonders hart“, weiß Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland.

Vorsorge heißt, Verantwortung zu übernehmen

Auch wenn sich niemand wünscht, dass der Ernstfall jemals eintritt, kann jeder Mensch mit einer Trauerfall-Vorsorge sicherstellen, dass seinen Angehörigen und Hinterbliebenen im Unglücksfall die finanziellen und organisatorischen Lasten einer Bestattung abgenommen werden. Im Falle eines plötzlichen Unfalltodes fängt die Monuta Trauerfall-Vorsorge dabei mit der doppelten Auszahlung der Versicherungssumme nicht nur die Bestattungskosten auf, sondern leistet der Familie auch noch eine zusätzliche finanzielle Unterstützung.

„Durch die rechtzeitige Vorsorge für den Trauerfall bringt der Versicherte auch seine Verantwortung gegenüber Angehörigen und Hinterbliebenen zum Ausdruck, indem er diese in einer für sie besonders schwierigen Lebenssituation entlastet“, so Capellmann. Bei der Monuta umfasst diese Vorsorge nicht nur die finanzielle Absicherung der Bestattungskosten. Auf Wunsch kann jeder Versicherte mit Hilfe des Leitfadens „Scenarium“ auch seine eigene Bestattungsfeier schon zu Lebzeiten vorausplanen und die Organisation vertrauensvoll in die Hände der Monuta legen.
Weitere Informationen unter www.monuta.de.

Bildrechte: Fotolia/Benjamin Nolte

Monuta Versicherungen, eine Tochtergesellschaft der niederländischen Monuta Uitvaartzorg en -verzekeringen N.V, bietet ihre Trauerfall-Vorsorge seit Juli 2007 auch in Deutschland an. Da die Monuta sich als Treuhänder für ihre Kunden versteht, umfasst die Produktpalette neben der reinen Versicherung bzw. der finanziellen Absicherung eine Vielzahl zusätzlicher Services und Leistungen. Deutschland¬weit wird dabei mit ausgewählten, qualitätsgeprüften Partnern vor Ort zusammengearbeitet. In den Niederlanden ist die im Jahr 1923 gegründete Monuta Uitvaartzorg en -verzekeringen N.V. der Marktführer für die Trauerfall-Vorsorge. Das Unternehmen betreut dort über 1,2 Millionen Kunden und verwaltet ein Portfolio von mehr als 5 Milliarden Euro.

Kontakt
Monuta Versicherungen Niederlassung Deutschland
Kathrin Bäjen
Niederkasseler Lohweg 191
40547 Düsseldorf
+49 (0)211 52 29 53 0
makler@monuta.de
http://www.monuta.de

Pressekontakt:
public imaging
Jörg Brans
Goldbekplatz 3
22303 Hamburg
040/ 40199931
brans@publicimaging.de
http://www.publicimaging,de

Ist eine Sterbegeldversicherung wirklich sinnvoll?

Für wen ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll? Wer kann auf diese Absicherung verzichten? Warum braucht man eigentlich überhaupt eine private Sterbegeldversicherung?

Gibt es Alternativen zur privaten Sterbegeldversicherung?

Nein! Wirkliche Alternativen gibt es nicht zur privaten Sterbegeldversicherung! Oft hört man, dass man doch lieber eine Risikolebensversicherung abschließen sollte, denn wie der Name es schon sagt, hier nur Risikobeiträge gezahlt werden müssen. Doch eins wird dabei vergessen: die Annahmepolitik bzw. Risikoprüfung anhand der Gesundheitsfragen! Diese erschweren bzw. verhindern oft die Annahme!

Eine andere Varianate wäre ein privater Sparvertrag oder eine regelmäßige Einzhalung auf ein Sparbuch. Doch wie lange müsste man dort einzahlen um die gewünschte Summe beisammen zu haben? Was passiert, wenn man monatlich EUR 10,00 zurück legt und der Fall der Fälle z.B. nach 5 Jahren eintritt? Dann sind auf dem Sparbuch gerade einmal EUR 600,00 als Guthaben (zzgl. Zinsen).

Grund der Absicherung kann sehr individuell sein – Tierhalter stehen immer mehr im Focus

In den meisten Fällen schließt man eine Sterbegeldversicherung ab um die Kosten des Begräbnis zu decken und diese Kosten nicht den Angehörigen aufzubürden. Doch in den letzten Jahren hat sich die private Sterbegeldversicherung auch als Absicherung für das geliebte Haustier durchgesetzt. Gerade alleinstehende Tierhalter haben eine große Sorge: Was passiert mit dem geliebten Vierbeiner wenn ich einmal nicht mehr bin? Die Horrorvorstellung der meisten Tierhalter ist die Rückgabe bzw. Abgabe des Vierbeiners in ein Tierheim.

Daher entschließen sich immer mehr Tierhalter für eine Sterbegeldversicherung auch wenn die Kosten des eigenen Begräbnis bereits gedeckt sind. Daneben schließen sie eine Vereinbarung mit einer vertrauten Person und regeln, dass diese den Vierbeiner übernimmt. Zur Kostendeckung für Futter, Tierarztkosten und vieles weitere wird diese Person dann in der privaten Sterbegeldversicherung begünstigt und erhält den abgesicherten Betrag.

Weitere Infos findet man unter punto-sterbegeldversicherung.de

Die Internetseite www.punto-sterbegeldversicherung.de stellt die rechtlichen Grundlagen zur privaten Sterbegeldversicherung vor. Es werden die Fragen beantwortet: Für wen ist eine private Sterbegeldversicherung sinnvoll? Gibt es Alternativen zur privaten Sterbegeldversicherung? Ist es besser ein Sparbuch anzulegen als eine Sterbegeldversicherung abzuschließen? Daneben werden einige Tarife von den führenden Gesellschaften näher beleuchtet und vorgestellt. Im Blog dieser Seite findet man weitere interessante Nachrichten und Beiträge rund um das Thema Versicherung im allgemeinen.

Kontakt:
DEIN TIER UND DU Verlagsgesellschaft mbH
Oliver Kirsch
Vogelsanger Weg 14
50354 Hürth
02233/6192580
oliver.kirsch@dtud.de
http://www.punto-sterbegeldversicherung.de