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NEUER FREIZEITPASS FÜR AMSTERDAM

MOBILES SIGHTSEEING MIT DEM AMSTERDAM PASS

NEUER FREIZEITPASS FÜR AMSTERDAM

(Bildquelle: @ Amsterdam Pass)

8. Juli 2018: Der neue Amsterdam Pass ( www.amsterdampass.de) ermöglicht Besuchern einen einmalig einfachen und bequemen Weg, über 30 Top-Sehenswürdigkeiten der niederländischen Hauptstadt zu erkunden. Der Freizeitpass, der vom renommierten Freizeitanbieter Stromma in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten für Freizeitpässe, der Leisure Pass Group, ins Leben gerufen wurde umfasst ein ganzes Paket an Attraktionen. Im Amsterdam Pass enthalten sind Museen, Ausflugstouren, eine Fahrt mit einem Hop-on/Hop-off Bus, Bootstouren sowie Ermäßigungen für weitere 15 Erlebnisse.

Das Beste daran: Das komplette Ausflugsangebot wird mittels eines QR-Codes direkt auf ein Smartphone oder Tablet geladen. Den QR-Code erhalten Nutzer per Bestätigungsemail beim Kauf des Amsterdam Pass. Ein Scan des QR-Codes beim Eintritt in die gewählte Sehenswürdigkeit genügt. Alternativ können Amsterdam Pässe postalisch zugestellt oder bei Ankunft vor Ort abgeholt werden.

Der Pass ist für ein, zwei, drei oder fünf Tage erhältlich. Die Preise für einen Ein-Tages-Pass beginnen bei 64 Euro pro Erwachsenem und 32 Euro pro Kind im Alter von vier bis zwölf Jahren. Die Kosten für einen Zwei-Tages-Pass liegen bei 84 Euro und für einen Drei-Tages-Pass bei 104 Euro pro Erwachsenem. Mit den Vergünstigungen des Amsterdam Pass sparen Urlauber bares Geld bei ihrer Besichtigungstour und vermeiden langes Anstehen beim Einlass.

Der Amsterdam Pass umfasst unter anderem folgende Attraktionen:

Rijksmuseum – das niederländische Nationalmuseum zeigt über 8.000 Kunstobjekte und Gemälde, die die lange Geschichte und reiche Kultur des Landes widerspiegeln. Darunter finden sich Meisterstücke aus dem „Goldenen Zeitalter“ von Rembrandt, Hals und Vermeer. Der Eintrittspreis von 17,50 Euro pro Erwachsenem ist im Amsterdam Pass enthalten.

Eine Hop on-/Hop off-Bustour ist der perfekte Einstieg für einen Amsterdamurlaub. Mit Audioguide und im eigenen Tempo lassen sich alle Attraktionen bequem erkunden. Der Preis von 26 Euro pro Erwachsenem für Fahrten mit dem Hop on-/Hop off-Bus ist für die gesamte Gültigkeitsdauer des Amsterdam Passes inkludiert.

Die Johan Cruijff Stadiumtour gewährt Einblicke hinter die Kulissen des erfolgreichen Fußballteams Ajax Amsterdam. Besucher werfen einen Blick in die Umkleiden, auf die Trophäen in der Hall of Fame und das Fußballfeld. Der Eintritt von 16,50 Euro ist im Amsterdam Pass enthalten.

Bei einer Hop on-/Hop off-Bootstour gleitet man durch die Grachten zu Sehenswürdigkeiten wie dem Anne-Frank-Haus und dem bunten Treiben des Albert Cuypmarkt. Der Preis von 26 Euro pro Erwachsenem für Fahrten mit den Hop on-/Hop off-Booten ist für die gesamte Gültigkeitsdauer des Amsterdam Passes inkludiert.

Auf dem 360-Grad-Aussichtsdeck A’DAM LOOKOUT genießen Besucher eine spektakuläre Sicht auf die Stadt und Umgebung. Der Eintritt von 13,50 Euro ist im Amsterdam Pass enthalten.

Für Fans des Gerstensaftes: Bei der Heineken Experience, der Besichtigung der ersten Brauerei des Biergiganten, gibt es jede Menge Wissen und zum Schluss einen guten Schluck niederländischer Kultur. Der Eintritt von 21 Euro ist im Amsterdam Pass enthalten.

Die einstündige 100 Highlights Cruise führt entlang der Grachten, vorbei an allen Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der Eintrittspreis von 18 Euro pro Erwachsenem ist im Amsterdam Pass enthalten.

Reduzierte Eintrittspreise zahlen Besitzer des Freizeitpasses für Attraktionen wie Madame Tussauds, den ARTIS Amsterdam Royal Zoo und das Amsterdam Dungeon. Darüber hinaus kommen Nutzer der Karte in den Genuss einer 25-prozentigen Preisreduktion beim Fahrradverleih MacBike und erkunden die Stadt gemütlich auf dem Drahtesel.

Ein Drei-Tages-Amsterdam Pass für 104 Euro umfasst: Hop on-/Hop off-Bus- und Bootstouren, A’DAM Lookout, Rijksmuseum, National Maritime Museum, Johan Cruijff Stadiumtour, Schloss Muiderslot, Heineken Experience, Rembrandthaus Museum und die 100 Highlights Cruise. Der reguläre Eintrittspreis all dieser Attraktionen liegt bei 187,50 Euro.

Der Amsterdam Pass ist erhältlich unter: www.amsterdampass.de.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

Kontakt
Katja Driess PR
Katja Driess
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81371 München
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DIE LEISURE PASS GROUP ZEIGT BESUCHERN AB SOFORT MEHR VON NEW YORK

Neue Attraktionen ergänzen die Freizeitpässe „New York Pass“ & „New York City Explorer Pass“

DIE LEISURE PASS GROUP ZEIGT BESUCHERN AB SOFORT MEHR VON NEW YORK

Im Ground Zero Museum. (Bildquelle: @ New York Pass)

Der weltweit führende Anbieter von Freizeitpässen, die Leisure Pass Group, hat dem New York Pass und dem New York City Explorer Pass weitere Attraktionen, Ausflüge und Erlebnisse hinzugefügt. New York Besucher sehen nun mehr von „The Big Apple“ und sparen bei ihrem Sightseeing-Programm bares Geld. 26 neue Sehenswürdigkeiten ergänzen die beiden Freizeitpässe ab Sommer 2018. Football-Fans haben zum Beispiel die Möglichkeit, sich bei der NFL Experience am Times Square mit dem Super Bowl Pokal zu fotografieren. Bei einer Harlem Gospel Tour zeigt sich die Stadt von ihrer spirituellen Seite.

Der New York Pass
… ist der All-inclusive-Sightseeing-Pass für die Stadt. Er erlaubt den freien Eintritt in über 100 Attraktionen und Museen sowie die Teilnahme an Ausflügen und Erlebnissen ohne lange in der Warteschlange zu stehen.

Ein Drei-Tage-New York Pass für 273 US-Dollar (zirka 230 Euro) rentiert sich bereits beim Eintritt in die fünfte Sehenswürdigkeit. Wer pro Tag drei Attraktionen besucht, spart im Vergleich zum regulären Eintrittspreis über 200 US-Dollar (zirka 168 Euro).

Der New York Pass umfasst ab sofort acht neue Attraktionen, darunter eine Ground Zero Museums-Workshop: Hands-on 9/11 Tour, eine Catacombs by Candlelight-Tour, die im unterirdischen Gewölbe der Basilika der St. Patrick’s Old Cathedral stattfindet und die Möglichkeit, Governors Island mit einer Fahrradkutsche zum Treten zu erkunden. Diese drei Ausflüge kosten regulär 105 US-Dollar (zirka 89 Euro).

Der New York Pass ist als Ein-, Zwei-, Drei-, Fünf-, Sieben- oder Zehn-Tages-Pass online erhältlich. Ein Reiseführer mit Details zu allen enthaltenen Attraktionen, Kartenmaterial und andere nützliche Informationen für die Erkundungen der Stadt sind im Preis enthalten.

Der New York City Explorer Pass
Der New York City Explorer Pass eignet sich für Besucher, die mehr Zeit in New York verbringen. Der 30 Tage gültige Pass umfasst eine bestimmte Anzahl von entweder drei, vier, fünf, sieben oder zehn Sehenswürdigkeiten. Urlauber wählen aus über 80 Attraktionen und sparen bis zu 50 Prozent auf die Eintrittspreise.

22 neue Highlights kommen im Sommer 2018 zum New York City Explorer Pass hinzu. Darunter ein Abstecher zu Bier-, Spirituosen- & Weinen in die besten besten Locations für einen guten Drink, eine Downtown Express-Bootstour zur Freiheitsstatue im Hafen von New York und der Rundgang „Inside Broadway“, der Einblicke hinter die Kulissen des berühmten Theaterviertels gewährt. Beim Besuch dieser drei Attraktionen freuen sich Besitzer des New York City Explorer Pass über 95 US-Dollar (zirka 80 Euro) mehr im Geldbeutel.

Die Preise für einen Pass mit drei Attraktionen starten bei 89 US-Dollar (zirka 75 Euro) pro Erwachsenem. Im Kaufpreis enthalten sind ein Reiseführer sowie weitere Vergünstigungen für Einkäufe, Restaurantbesuche und Unterhaltungsangebote. Erhältlich ist der Pass unter www.newyorkcityexplorerpass.com/de/.

Der New York Pass und der New York City Explorer Pass bieten größtmögliche Ersparnisse und Flexibilität. Mit Hilfe einer App werden sie via digitalem Download auf das Handy geladen und beim Eintritt gescannt. Käufer des New York Pass erhalten ihre Pässe auch vor Ort oder per Post nach Hause. Käufer eines New York City Explorer Passes drucken das Dokument bequem aus der Bestätigungsmail heraus zuhause aus und nehmen es mit auf die Reise.

Die Leisure Pass Group bietet in 14 US-amerikanischen Städten Freizeitpässe mit unterschiedlichster Anzahl von Attraktionen an, darunter in Los Angeles, San Francisco, San Diego, Chicago, Boston und Miami.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

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MIT DEM NEW ORLEANS PASS AUF STREIFZUG DURCH „THE BIG EASY“

MIT DEM NEW ORLEANS PASS AUF STREIFZUG DURCH "THE BIG EASY"

(Bildquelle: @ New Orleans Pass)

8. Mai 2018: Dieses Jahr 300 Jahre alt und noch immer attraktiv: New Orleans. Deutsche Urlauber profitieren von Direktflügen mit Condor ab Frankfurt in die „Wiege des Jazz“. Mit dem New Orleans Pass ( www.neworleanspass.com) wird der Besuch der Metropole mit dem Spitznamen „The Big Easy“, zu Deutsch „Der große Leichtsinn“, noch leichter. Er spart den Urlaubern bares Geld.

Mit Hilfe des City-Sightseeing-Karte sehen Reisende mehr von der Stadt und schonen ihren Geldbeutel. So umfasst der New Orleans Pass mehr als 25 der beliebtesten Sehenswürdigkeiten, die kostenlose Teilnahme an City-Touren und den freien Eintritt in Museen. Besitzer der Karte erleben das klassische Louisiana auf einer Tour durch die Sümpfe und erkunden das weltbekannte Audubon Aquarium. In der Kochschule „New Orleans School of Cooking“ erlernen kulinarisch Interessierte, die Gewürze der Cajun und Kreolischen Küche perfekt zu kombinieren.

Die Ersparnisse mit dem New Orleans Pass sind beträchtlich. Die Besichtigung von und Teilnahme an zehn Attraktionen kostet normalerweise über 273 US-Dollar (zirka 228 Euro). Inhaber der 3-Tages-City-Sightseeing-Karte zahlen für die gleiche Anzahl an Sehenswürdigkeiten lediglich 149.99 US-Dollar (zirka 125 Euro) pro Erwachsenem und 109.99 US-Dollar (ztirka 92 Euro) pro Kind.

Ab Sommer 2018 kann der Pass direkt auf das Smartphone heruntergeladen werden. Per Scan des persönlichen QR-Codes erhält der Käufer direkten Zutritt zu den in seinem New Orleans Pass enthaltenen Attraktionen. Dazu zählen unter anderem:

– Eine Adventures in New Orleans Bustour ist eine perfekte Einführung in die Stadt. Auf der Fahrt lernen Besucher alle Hauptsehenswürdigkeiten wie das French Quarter (die historische Altstadt), Jackson Square und die St. Louis Kathedrale kennen. Der reguläre Preis für die Bustour von 46 US-Dollar (zirka 38 Euro) pro Erwachsenem ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Eine zweistündige Bootstour in die Sümpfe ist ein Abenteuer. Sie führt entlang der stimmungsvollen „Bayou Segnette“, vorbei an Zypressen und, mit etwas Glück, an dem ein oder anderen Alligator. Der reguläre Preis für die Bootstour von 25 US-Dollar (zirka 21 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Der New Orleans Audubon Zoo gilt als einer der schönsten Zoos der USA. Über 2.000 Tiere leben hier, darunter Gorillas, Tiger und asiatische Elefanten. Der reguläre Eintritt in den Audubon Zoo von 23.64 US-Dollar (zirka 20 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Eine Raddampferfahrt auf dem Mississippi an Bord der Creole Queen versetzt die Teilnehmer ins 19. Jahrhundert. Die Tour führt vorbei am French Quarter, dem Hafen von New Orleans und dem Jean Lafitte Nationalpark. Der reguläre Preis für die historische Kreuzfahrt mit dem Raddampfer von 34 US-Dollar (zirka 28 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Zu Fuß unterwegs zu den Geistern auf einer Haunted History Walking Tour – Für wohlige Schreckmomente sorgen zwei Gänsehauttouren. Beim Spaziergang durch das French Quarter erfahren Besucher Wissenswertes über die Geister und Legenden des Viertels. Alternativ können sie das Grab der Voodoo-Priesterin Marie Laveau auf dem Friedhof St. Louis No. 1 aufsuchen. Der reguläre Preis für die historische Geistertour von 25 US-Dollar (zirka 21 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Auf kulinarische Entdeckungsreise begeben sich Urlauber bei einer Kochvorführung in der New Orleans School of Cooking. Die Profis der Kochschule zeigen wie Spezialitäten aus der Küche Louisianas wie „Jambalaya“ und das aus Flusskrebsen zubereitete Gericht „Crawfish etoufee“ perfekt gelingen. Der reguläre Preis für die Teilnahme an der Kochvorführung von 28 US-Dollar (zirka 23 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen

Der Preis für einen 1-Tagespass für einen Erwachsenen beginnt bei 69.99 US-Dollar (zirka 59 Euro). Buchbar unter www.neworleanspass.com kann der New Orleans Pass vor Ort abgeholt oder als mobiles Ticket auf das Smartphone geladen werden. Kartenbesitzern stehen unter einem Downloadlink außerdem ein Reiseführer sowie ein Stadtplan mit allen Attraktionen zur Verfügung.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

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150 JAHRE BALBOA PARK

USA-BESUCHER SPAREN GELD UND ZEIT MIT DER GO SAN DIEGO CARD

150 JAHRE BALBOA PARK

(Bildquelle: @ Go San Diego Card)

15 März 2018: Dieses Jahr feiert San Diegos Dreh- und Angelpunkt für Natur und Kultur, der berühmte Balboa Park in Kalifornien, seinen 150ten Geburtstag. Besucher der Stadt feiern dank der Go San Diego Card mit, denn sie sparen Zeit und Geld.

Im Jahr 1868 sicherte sich die Stadt San Diego 5,6 Quadratkilometer Land und legte dort den Grundstein für den Balboa Park, der mit seinen zahlreichen kulturellen Einrichtungen und Museen heute zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Metropole zählt. Die Go San Diego Card umfasst 13 Attraktionen des Parks wie den San Diego Zoo, das San Diego Air and Space Museum oder das San Diego Natural History Museum.

Die Go San Diego Card ist ein All-inclusive-Sightseeing-Pass für die Stadt und ihre Umgebung. Mit ihr erhalten Urlauber bei über 40 Attraktionen, Museen und Touren mehr als 50 Prozent Nachlass auf die normalen Eintrittspreise. Der Eintrittspreis in viele Sehenswürdigkeiten ist bereits in der Go San Diego Card enthalten.

Die Kosten für ein 1-Tages-Pass liegen bei 94 US-Dollar (zirka 76 Euro) pro Erwachsenem und bei 89 US-Dollar (zirka 72 Euro) pro Kind. Wer einen 2-Tages-Pass für 139 US-Dollar (zirka 112 Euro) kauft, spart bereits beim Besuch von vier Hauptattraktionen wie San Diego Zoo, San Diego Zoo Safari Park, Knott“s Berry Farm und Legoland® California 153 US-Dollar (zirka 124 Euro). Besitzer des Tickets entgehen außerdem den langen Warteschlangen beim Einlass.

Die im Pass enthaltenen Attraktionen des Balboa Parks sind:

San Diego Zoo
Im San Diego Zoo, einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten, treffen Besucher auf über 4.000 seltene und gefährdete Tiere und über 650 einzigartige Arten und Unterarten aus aller Welt. Der Eintrittspreis von 54 US-Dollar (zirka 44 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

San Diego Air and Space Museum
Vom Heißluftballon der Brüder Montgolfier aus dem Jahr 1783 über die Entwicklung der modernen Luftfahrt bis hin zur Eroberung des Weltraums – dieses Museum zeigt erstklassige Sammlungen aller bisherigen Flugabenteuer. Unbedingt empfehlenswert ist ein Besuch des 3D/4D Zable Theaters. Hier erleben Besucher das Gefühl des Fliegens, zum Beispiel einer Reise zum Mond. Der Eintrittspreis von 19.75 US-Dollar (zirka 16 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

San Diego Natural History Museum
Hier erfahren Besucher mehr über die Naturgeschichte Südkaliforniens. Zu sehen sind Fossilien und Dinosaurierknochen, seltene Bücher und lebende Tiere. Der Eintrittspreis von 19 US-Dollar (zirka 15 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

Model Railroad Museum
Im San Diego Model Railroad Museum können Fans von Schienen die größte Modelleisenbahn der Welt mit stolzen 8,2 Kilometern Länge bestaunen. Die Ausstellungen veranschaulichen die Geschichte der kalifornischen Eisenbahn. Der Eintrittspreis von 11 US-Dollar (zirka 9 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

Mingei International Museum
Der Schwerpunkt des Mingei International Museums liegt auf der Kunst des Alltags. Seine stetig wachsende Sammlung zeigt mehr als 26.000 Objekte aus 141 Ländern vom 3. Jahrhundert v. Chr. bis in die Gegenwart. Der Eintrittspreis von 10 US-Dollar (zirka 8 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

Außerhalb des Balboa Parks warten weitere Abenteuer auf die Besitzer der Go San Diego Card. Dazu zählen Hafenrundfahrten, Ausflüge zur Walbeobachtung, Fahrrad- und Kajaktouren, unlimitierte Freifahrten im Freizeitpark Belmont Park, freier Eintritt in den San Diego Zoo Safari Park, LEGOLAND® California und vieles mehr.

Besucher im Besitz eines 3-,5- oder 7-Tages-Passes können außerdem eines von drei Premiumerlebnissen wählen, darunter eine zweistündige Fahrt mit dem Speedboot (Normalpreis 69.90 US-Dollar, zirka 57 Euro) und eine zweitägiges Ticket für eine Hop On- / Hopp Off-Trolleytour (Normalpreis 79.90 US-Dollar, zirka 65 Euro). Die 3-Tages-Go San Diego Card kostet 209 US-Dollar (zirka 169 Euro) pro Erwachsenem und 189 US-Dollar (zirka 153 Euro) pro Kind.

Die Go San Diego Card kann im Internet unter dem Link www.gosandiegocard.com gekauft werden. Kunden erhalten ihren Pass per E-Mail und können diesen anschließend ausdrucken oder mit Hilfe der kostenfreien Go City Card App auf ihr Smartphone laden.

Im Preis inbegriffen sind auch ein Führer zum Herunterladen mit detaillierten Informationen zu allen Attraktionen sowie ein Stadtplan, der bei der Gestaltung des Programmes hilft. Zusätzliche Vergünstigungen auf ausgewählte Restaurants, Einkäufe und weitere Unterhaltungsangebote versüßen den Besitzern der Go San Diego Card den Besuch in der Stadt.

Weitere Informationen unter: www.gosandiegocard.com.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

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LONDON AUS DER VOGELPERSPEKTIVE MIT DEM LONDON PASS

Der Blick von The Shard ergänzt die beliebte City Sightseeing Card

LONDON AUS DER VOGELPERSPEKTIVE MIT DEM LONDON PASS

London aus der Vogelperspektive: Der Ausblick von der Tower Bridge. (Bildquelle: @ Tower Bridge)

20. Februar 2018: London-Urlauber schweben mit Hilfe des London Pass ( www.londonpass.de) ab sofort über den Dingen. Denn The View from The Shard, der Ausblick von Westeuropas höchstem Gebäude „The Shard“, ergänzt die vielfältigen Attraktionen der City Sightseeing Card. Diese ermöglicht freien Eintritt in mehr als 70 Attraktionen und Museen sowie die kostenfreie Teilnahme an Touren. Darunter zählen zahlreiche weitere Höhepunkte, von denen Besucher die Stadt aus der Vogelperspektive erleben.

Besitzer des London Pass entdecken mit dem freien Eintritt in The View from The Shard mehr als andere. Der Ausblick von dem Wolkenkratzer über die britische Metropole aus 244 Metern Höhe ist atemberaubend. Der Aussichtspunkt von The Shard ist der höchste der Stadt. Bei gutem Wetter reicht die Sicht über 60 Kilometer weit. Nah und gut zu sehen sind Wahrzeichen wie Tower Bridge und Tower of London. Der Eintritt in The View from The Shard kostet normalerweise 29.95 Britische Pfund (umgerechnet zirka 34 Euro) pro Erwachsenem und ist im London Pass inkludiert. Im Besuch inbegriffen ist auch ein Multimedia Audioguide in sechs Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und vereinfachtem Chinesisch).

Andere „Höhepunkte“ des London Pass mit Blick auf den Himmel über London umfassen:

Die Tower Bridge-Ausstellung
Für alle die sich trauen gehört der Gang über den gläsernen Steg in der Tower Bridge-Ausstellung zu einem der unvergesslichen Momente eines Besuchs in London. Die weltberühmte Brücke steht seit dem Jahr 1894 über der Themse und zählt zu den Hauptattraktionen der Stadt. Noch heute ist sie in Betrieb. Bei einer Überquerung der Brücke laufen Besucher „über Luft“ und erhaschen den Verkehr und den Fluss weit unter ihren Füßen aus der Adlerperspektive. Wer den richtigen Moment abpasst, erlebt von oben mit, wie sich die Klappbrücke öffnet und Schiffen die Durchfahrt ermöglicht. Der Eintritt von 9.80 Britischen Pfund (rund 11 Euro) pro Erwachsenem in die Tower Bridge-Ausstellung ist im London Pass inkludiert.

The Monument
Die Besteigung von The Monument bietet eine der geschichtlich bedeutungsvollsten Möglichkeiten, London von oben zu sehen. Besucher, die die Steinsäule erklimmen, stehen auf dem Denkmal 61 Meter über dem Punkt in der Pudding Lane, von dem der große Brand der Stadt im Jahr 1666 ausgegangen sein soll. Fitness ist beim Aufstieg der 311 Stufen gefragt. Wer es schafft, erhält als Belohnung ein kleines Zertifikat als Beweis seiner erfolgreichen Mühen. Der London Pass beinhaltet den Eintrittspreis in The Monument von 5 Britischen Pfund (etwa 5,50 Euro) pro Erwachsenem.

Der Aussichtsturm ArcelorMittal Orbit
Für einen „Flug“ über London und den im Rahmen der Olympischen Sommerspiel 2012 eröffneten, 226 Hektar großen Olympiapark begeben sich Abenteurer auf den ArcelorMittal Orbit. Von den beiden Aussichtsplattformen des Turms auf 76 und 80 Metern Höhe eröffnet sich die beeindruckende Architektur des Olympiastadions und des VeloParks sowie ein Blick auf die Wahrzeichen der Spiele, die olympischen Ringe. Für Besitzer des London Pass ist der Eintritt in den ArcelorMittal Orbit kostenfrei. Sie sparen 12.50 Britische Pfund (rund 14 Euro) pro Erwachsenem. Wer Adrenalinkicks liebt, kann sein Ticket beim Besuch für 5 Britische Pfund pro Person upgraden und gleitet über die längste und höchste Rutsche der Welt Richtung Erde zurück.

Besucher, die den London Pass nutzen, sparen bei der Besichtigung dieser und anderer Londoner Sehenswürdigkeiten Geld, denn die regulären einzelnen Eintrittspreise liegen deutlich höher. Der London Pass spart außerdem Zeit. Bei beliebten Attraktion wie der Tower Bridge-Ausstellung umgeht man mit ihm die langen Warteschlangen. Der London Pass für einen Tag kostet 69 Britische Pfund (zirka 78 Euro) pro Erwachsenem und 49 Britische Pfund (rund 55 Euro) pro Kind. Zwei-, Drei-, Sechs- und Zehn-Tages-Pässe sind ebenfalls verfügbar.

Weitere Informationen finden sich unter www.londonpass.de

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Städtepässe, mit denen Besucher während ihres Aufenthaltes Geld und Zeit sparen. Die Städtepässe wie London Pass, Paris Pass oder Berlin Pass enthalten kostenlose Eintritte in Attraktionen, und Museen sowie die kostenfreie Teilnahme an Touren. Darüber hinaus ersparen sie den Besuchern lange Warteschlangen.

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CONNECTED HOME-Leser zeichnen RWE SmartHome aus

– Über 3.000 Teilnehmer haben abgestimmt
– Zwei Preise für RWE SmartHome
– Einfacher Einstieg dank Starterpaket

CONNECTED HOME-Leser zeichnen RWE SmartHome aus

RWE SmartHome gehört zu besten Produkten für das intelligente Zuhause. So lautet das Ergebnis der ersten CONNECTED HOME-Leserwahl. Über 3.000 Teilnehmer urteilten in 15 Kategorien über die verschiedenen Systeme. Dabei erhielt RWE SmartHome als einziges Produkt bei der Preisverleihung am 21. November in München gleich zwei Auszeichnungen.

Den ersten Preis bekommt RWE SmartHome in der Kategorie „Smart Meter“. Die intelligenten Zähler ermöglichen es, den eigenen Energieverbrauch und Energiekosten stets im Blick zu haben. Zudem kürten die Leser des Magazins für modernes, vernetztes Wohnen RWE SmartHome in der Kategorie „Einsteigerpakete“ zum Sieger. Ausgestattet mit einer Zentrale, zwei Heizkörperthermostaten, einem Zwischenstecker und einem Wandsender bietet das RWE SmartHome Starterpaket einen besonders einfachen Einstieg in das clevere Zuhause.

Andreas Frank, Leitender Redakteur CONNECTED HOME: „Smartphones und Tablets sind zu einem wichtigen Markttreiber für das SmartHome geworden. Die Nutzer lernen durch sie, wie bequem die Steuerung des Fernsehers oder der Soundanlage über ein Touchdisplay sein kann. Das nimmt ihnen die Scheu, auch die Heizung, das Licht oder die Fenster mit smarten und vernetzten Reglern auszustatten. Entscheidend ist jedoch die einfache Bedienung. Und die bietet RWE mit den SmartHome-Paketen wie kaum ein anderer.“

„RWE SmartHome ist führend im Markt der einfach zu bedienenden Heimvernetzung“, so Dietrich Gemmel, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH, und ergänzt: „Das Urteil der CONNECTED HOME-Leser ist für uns ein Ansporn, RWE SmartHome genau so kundenorientiert und praxisnah weiterzuentwickeln.“

Fotos von der Preisverleihung unter www.connected-home.de.

Am 29. November online günstig einsteigen
Am SmartFriday stehen sowohl für Einsteiger als auch für Bestandskunden tolle SmartHome-Angebote mit bis zu 65 Prozent Rabatt bereit. Diese vergünstigten Pakete sind nur einen Tag erhältlich. Bestellungen über www.rwe.de/smarthome.

Bildrechte: RWE

Über die RWE Effizienz GmbH
Die RWE Effizienz GmbH ist Dienstleister für Energieeffizienz-Infrastruktur. Sie unterstützt Kunden dabei, Kosten zu sparen und die Umwelt zu schonen. Von der E-Mobilität bis hin zur Hausautomatisierung RWE SmartHome – die RWE Effizienz geht die Energieeffizienz von A bis Z an und setzt durch innovative Ansätze und neue Produkte Standards. Mit Informationen und Aufklärung steigert sie das öffentliche Bewusstsein für Energieeffizienz. Wesentliche Fakten sind gebündelt zu finden auf www.rwe-effizienz.com, www.rwe-mobility.com, www.rwe.de/smarthome und www.energiewelt.de, dem Informations- und Beratungsportal zu Fragen der Energieeffizienz.

Kontakt:
RWE Effizienz GmbH
Nina Henckel
Flamingoweg 1
44139 Dortmund
+49 231 438-4848
nina.henckel@rwe.com
http://www.rwe-effizienz.com

Für Umwelt und Geldbeutel: So sparen Verbraucher beim Heizen

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gibt Energiespartipps für die kalte Jahreszeit

Für Umwelt und Geldbeutel: So sparen Verbraucher beim Heizen

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gibt Energiespartipps für die kalte Jahreszeit

Erste kalte Nächte lassen den langsam nahenden Winter erahnen – gut, wenn jetzt Wohnung und Heizung bestens auf die neue Heizsaison vorbereitet sind. Der Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gibt Tipps, wie Verbraucher mit einfachen Mitteln Heizkosten und Umweltbelastung senken und gut gerüstet in die kalte Jahreszeit starten können.

„Entscheidend ist ein bewussterer Umgang mit Heizenergie – denn wer die nötigen Einsparmaßnahmen kennt, kann effektiv sparen“, sagt Initiativkreis-Sprecher Stephan Pröschold. Perfekter Ausgangspunkt zum Start in den Winter sei eine gut funktionierende Heizung. Denn schlecht eingestellte Heizsysteme können unnötig hohe Kosten verursachen. Wenn also die jährliche Inspektion heuer noch nicht stattgefunden hat, ist der Herbst die ideale Jahreszeit, um die Anlage auf Vordermann zu bringen.

Gluckert oder klopft die Heizung nach dem Einschalten oder wird der Heizkörper nicht richtig warm, dann ist es Zeit zu entlüften: Jeder kann hier selbst tätig werden, indem er regelmäßig das Entlüftungsventil mit einem Entlüftungsschüssel öffnet und die eventuell vorhandene Luft vorsichtig entweichen lässt. Bestehen die Probleme weiterhin, dann kann insbesondere bei mehrstöckigen Gebäuden ein hydraulischer Abgleich durch einen Heizungsinstallateur Abhilfe schaffen. Der Abgleich sorgt für die gleichmäßige Verteilung der Wärme in den Heizkörpern und kann die Heizkosten und den CO2-Ausstoß um bis zu 10 Prozent senken.

Kleine Maßnahmen – große Wirkung

Weitere Voraussetzung für optimales Heizen ist, dass der Heizkörper nicht an einer guten Wärmeabgabe an die Raumluft gehindert wird. Deshalb sollte er auf keinen Fall etwa durch Möbel verstellt oder mit Kleidungsstücken oder Gardinen verhängt werden.
Eine weitere Devise lautet: Räume nicht überheizen. Jedes Grad weniger reduziert die Heizkosten um rund sechs Prozent. Im Wohnzimmer und in der Küche reichen 21 bis 22 °C für ein gemütliches Klima. Im Bad darf es mit 21 bis 23 °C etwas wärmer sein, während im Schlafzimmer 17 bis 18 °C für einen angenehmen Schlaf sorgen. Nachts und tagsüber, wenn niemand zu Hause ist, kann die Temperatur insgesamt gesenkt werden, allerdings nicht unter 16 °C, sonst wird das Aufheizen teuer und es kann Schimmel drohen.

Auch ein programmierbares Thermostatventil oder ein Raumthermostat für bedarfsgerechtes Heizen lohnt sich – Verbraucher können ihre Heizung damit zeitgenau steuern und festlegen, wann welcher Heizkörper hoch- oder heruntergefahren werden soll. Wenn früh alle aus dem Haus sind, so senkt zum Beispiel der Heizkörper die Temperatur, am späten Nachmittag fährt er hoch, und wenn die Familie nach Hause kommt, ist es behaglich warm. Wärmeverluste vermeiden Verbraucher darüber hinaus, indem Fenster gut abgedichtet sowie bei Dunkelheit Rollläden und Rollos geschlossen werden.

Richtiges Lüften spart bares Geld

Daneben wirkt sich falsches Lüften in der Heizperiode stark auf den Energieverbrauch aus. Mehrmals tägliches Stoßlüften bei weit geöffneten Fenstern und Innentüren sowie abgedrehten Heizkörpern ist die effektivste Methode, einen kompletten Luftaustausch durchzuführen. Das Fenster dauerhaft zu kippen, ist keine Alternative: Die Energie wird im wahrsten Sinne des Wortes direkt „zum Fenster hinaus geheizt“. Ein Luftaustausch kann bei gekipptem Fenster je nach Windstärke 30 bis 75 Minuten dauern.

Wer alle Tipps schon beherzigt und trotzdem noch sparen will, dem ist ein kritischer Blick auf das Alter seiner Heizungsanlage anzuraten. Wer eine Anlage ohne Niedertemperaturtechnik durch eine Brennwert-Heizung ersetzt, kann mit bis zu 30 Prozent Energieersparnis und bald amortisierten Kosten rechnen.

19. November 2013

Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern
V.i.S.d.P.: Detlef Fischer, VBEW e. V., Akademiestraße 7, 80799 München

Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern
V.i.S.d.P.: Detlef Fischer, VBEW e. V., Akademiestraße 7, 80799 München

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden.

www.initiativkreis-stadtwerke.de

Kontakt:
Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern
Angela Esterer
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 75935-56
a.esterer@froehlich-pr.de
http://www.initiativkreis-stadtwerke.de

Günstiger deutscher Zahnersatz: Zahnstolz.de

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Günstiger deutscher Zahnersatz: Modernste Technik und professionelles Handwerk bei MAXiDENT

Zahnersatz kann eine teure Angelegenheit sein, und das betrifft Kassenpatienten sowie Privatpatienten und Zusatzversicherte gleichermaßen. Zahlreiche Patienten mit Bedarf können sich Kronen, Brücken oder Implantate wegen der hohen geforderten Eigenleistungen gar nicht leisten.

Es gibt aber heute Alternativen und konkrete Möglichkeiten, hohe Einsparungen beim Eigenanteil zu erzielen. Und zwar bei den Laborkosten, die machen häufig einen großen Anteil aus bei der Zahnersatzversorgung. Gesetzlich-, Privat- und Zusatzversicherte können ihren Eigenanteil bei den Laborkosten erheblich senken. Wenn man bereits einen Heil-und Kostenplan von seinem Zahnarzt hat, sollte man eine zweite Meinung einholen und die Zahnersatz Kosten vergleichen, um Geld zu sparen. Dazu raten auch die Krankenkassen.

Best-Price-Dent ist eine deutschlandweite Initiative, die sich mit dem Ziel gegründet hat, Patienten über günstigen deutschen Zahnersatz zu informieren. Der gesamte Zahnersatz wird im deutschen Dentallabor MAXiDENT hergestellt. Die Patienten sparen und erhalten eine hochwertige Versorgung: Made in Germany! Ob Zahnkrone, Zahnbrücke oder Zahnimplantat, der Zahnersatz ist heute deutschlandweit bei Zahnarztpraxen und Patienten gefragt.

Günstiger Zahnersatz: Modernste Fertigung Made in Germany
Das Dentallabor MAXiDENT fertigt günstigen Zahnersatz zu 100% am Standort in Remscheid. Seit Jahren sind im Remscheider Dentallabor modernste CAD/CAM und CNC-Fräs-Verfahren Standard. Dabei hat man typisch deutsche Tugenden wie Fertigungsqualität, Zuverlässigkeit und Mitarbeiter-Qualifizierung erfolgreich kombiniert. Modernste Technik wird durch professionelles Handwerk der Zahntechniker und Zahntechnikermeister ergänzt.
Hohe Stückzahlen senken die Herstellungskosten und durch die freiwillige Begrenzung der Gewinnspannen kann man Preise bieten, die auch einem internationalen Vergleich (z.B. aus asiatischer Fertigung) standhalten. Hier kann man den Eigenanteil bei den Laborkosten erheblich senken.

Zahnersatz Vergleichsangebot hilft sparen
Best-Price-Dent und das Dentallabor MAXiDENT raten allen Patienten mit Bedarf, sich einen Kostenvoranschlag bzw. ein Vergleichsangebot kalkulieren zu lassen. Gesetzlich-, Privat- und Zusatzversicherte können hier bei ihren Eigenanteil erhebliche Einsparungen bei den Laborkosten erzielen.

Hier können sich Patienten ausführlich informieren und sich Zahnärzte in ihrer Umgebung nennen lassen:
www.zahnstolz.de
Seien Sie stolz auf Ihre Zähne!

Zahnersatz-Initiative „Made in Germany“

Kontakt
best-price-dent GmbH
Rückert
Ludwigstr. 16
42853 Remscheid
02191-92962969
dialog@best-price-dent.de
http://www.best-price-dent.de

Pressekontakt:
Sieler Medienkontor GmbH
Dirk Sieler
Itterstr. 35
42719 Solingen
0212/52088860
info@sieler-medienkontor.de
http://de-press.de

Unna-Massen, Best-Price-Dent: Preisvergleich bei Zahnersatz

Günstiger Zahnersatz „Made in Germany“ – Qualität aus Deutschland zum bestmöglichen Preis

Unna-Massen, Best-Price-Dent: Preisvergleich bei Zahnersatz

Praxis Dr. Nehlmeyer

Best-Price-Dent ist eine deutschlandweite Initiative, die sich mit dem Ziel gegründet hat, Patienten über günstigen deutschen Zahnersatz zu informieren. Denn viele Patienten mit Bedarf wissen nicht, dass Sie bei Zahnersatz richtig sparen können. Bei den Laborkosten, die machen häufig einen großen Anteil aus bei der Zahnersatzversorgung. Gesetzlich-, Privat- und Zusatzversicherte können hier hohe Einsparungen bei den Laborkosten erzielen. Wenn man bereits einen Heil-und Kostenplan von seinem Zahnarzt hat, sollte man deshalb unbedingt einen Preisvergleich machen. Dazu raten auch die Krankenkassen.

Das Dentallabor MAXiDENT fertigt Zahnersatz zu 100% am Standort in Remscheid. Hochwertige Qualität zum kleinen Preis! Die Patienten profitieren und erhalten eine hochwertige Versorgung: Made in Germany! Der günstige Zahnersatz ist heute deutschlandweit bei Zahnarztpraxen und Patienten gefragt.

„Viele haben einfach das Geld nicht mehr oder suchen eine preiswerte Alternative“, beschreiben Zahnärzte die Situation. „Zahlreiche Patienten kommen in unsere Praxis mit dem Wunsch, dass wir ein Vergleichsangebot kalkulieren. Hier lässt sich bei den Laborkosten richtig sparen. Und das bei Zahnersatz, der zu 100% im deutschen Meisterlabor gefertigt wird!“ Zahlreiche Zahnarztpraxen arbeiten bereits seit Jahren mit dem Dentallabor zusammen und bieten ihren Patienten preiswerte Kronen, Brücken und Implantate.

Im Dentallabor hat man bereits vor Jahren modernste CAD/CAM und CNC-Fräs-Verfahren eingeführt. Hohe Stückzahlen senken die Herstellungskosten und durch die freiwillige Begrenzung der Gewinnspannen kann man Preise bieten, die auch einem internationalen Vergleich (z.B. aus asiatischer Fertigung) standhalten. Laborpreis-Beispiel: Zirkon-Krone (Hochleistungskeramik) inkl. Vollverblendung für 99,00 EUR!

Best-Price-Dent rät allen Patienten mit Bedarf, einen Kostenvoranschlag zu erbitten bzw. ein Vergleichsangebot kalkulieren zu lassen. Gesetzlich-, Privat- und Zusatzversicherte können ihren Eigenanteil bei den Laborkosten erheblich senken und Geld sparen. Beratung und Angebot sind kostenlos.

Hier können sich Patienten ein Angebot bzw. Vergleichsangebot kalkulieren lassen:
Gemeinschaftspraxis
Dr. Nehlmeyer & Kollegen
Kleistrasse 63
59427 Unna-Massen
Telefon: 02303 – 53322
http://www.zahnersatz-guenstig.info/zahnarzt-unna/nehlmeyer-und-kollegen.html

Zahnersatz-Initiative „Made in Germany“

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Ludwigstr. 16
42853 Remscheid
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http://www.best-price-dent.de

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Finanztipps von und mit dem Schulschwein

RaboDirect als Spenden-Pate der Berkersheimer Grundschule

Finanztipps von und mit dem Schulschwein

Schulschwein-Übergabe in der Berkersheimer Grundschule in Frankfurt

FRANKFURT – 15. November 2013. Seit Mitte dieses Jahres setzt sich die Online-Bank RaboDirect als Partner des bundesweiten Schulschwein-Projekts für die altersgerechte Vermittlung rund um die Themen Geld, Konsum und Sparen ein. Einen Teil der Spende erhielt nun die Berkersheimer Grundschule in Frankfurt. Ab der ersten Klasse lernen Kinder mit Hilfe eines transparenten Sparschweins nicht nur, wie sie bewusst mit Geld umgehen, sondern auch, wie sie eigene (Spar-) Ziele festlegen und Prioritäten setzen können. Das Sparschwein mit vier Fächern für die Bereiche „Sparen“, „Ausgeben“, „Investieren“ und „Gute Taten“ wurde auf dem Schulhof in Berkersheim zunächst an die Klassensprecher verteilt. Im Anschluss an die Begrüßung des Schwulschweins erhielten alle Schüler in den Klassen ihr persönliches Sparschwein und ein unterrichtsbegleitendes Arbeitsheft. Unterstützend zu dem Schüler-Programm fanden abends Infoveranstaltungen für Lehrer und Eltern statt. In einem Workshop wurden die Lehrer auf das Projekt vorbereitet und mit Hintergrundinformationen ausgestattet. Auch die Eltern bekamen Tipps rund um die Themen Gelderziehung, Taschengeld und Konsum. Um Schulen eine kostenfreie Beteiligung an dem Projekt für Klein und Groß zu ermöglichen, unterstützt RaboDirect als Deutschlandpate sowohl Schulen im Großraum Frankfurt als auch Schulen bundesweit. Die Spende über 20.000 Euro wird je nach Bedarf an die verschiedenen Schulen verteilt.
Das Schulschwein-Projekt zur Prävention von Jugendverschuldung hat in der Berkersheimer Grundschule für Begeisterung gesorgt: Mit großem Interesse stellten die Schüler Fragen an die Mitinitiatorin Stephanie Schmid. Die Rechtsanwältin aus München machte im Gespräch mit dem Kollegium einmal mehr deutlich, dass Kinder schon früh den Umgang mit Geld lernen können und vor allem auch lernen wollen. Fragen wie „Woher kommt eigentlich das Geld aus dem Bankautomaten?“ stehen zuhause oder in der Schule an der Tagesordnung. „Daher soll Kindern spielerisch gezeigt werden, woher Geld kommt und wie wichtig es ist, erst zu überlegen, bevor es ausgegeben wird“, erklärt Schmid. Mit Hilfe der praktischen Spardose erfahren die Kinder, dass es sich lohnt, Geld zurückzulegen.

Neben den eigenen Interessen können sie zudem für eine „Gute Tat“ sammeln und diese zusammen mit ihren Eltern und Freunden verwirklichen. Auf diese Weise festigt sich das erlernte Wissen und wird in den All-tag integriert.

Mehr Informationen zum Schulschwein-Projekt finden Sie im Internet unter www.schulschwein.de.

Über RaboDirect Deutschland

RaboDirect Deutschland gehört zur holländischen Rabobank Gruppe und hat ihren Sitz in Frankfurt. Die Online-Bank ist seit Juni 2012 in Deutschland aktiv. Im Firmenkundengeschäft operiert die Rabobank in Deutschland bereits seit 1984, als Spezialist für Finanzierungen im Agrar- und Nahrungsmittelsektor. Die Rabobank Gruppe ist der führende Finanzdienstleister der Niederlande. Gegründet wurde die Rabobank 1896 als landwirtschaftliche Genossenschaftsbank nach der Idee von Raiffeisen. Inzwischen ist die Bank in 47 Ländern mit über 10 Millionen Kunden und 60.000 Mitarbeitern vertreten und verfügt über Einlagen von rund 330 Milliarden Euro.

Mehr Informationen im Internet unter www.rabodirect.de und unter www.rabobank.com

Kontakt
RaboDirect Deutschland (Pressestelle)
Lisa Reuter
Solmsstraße 83
60486 Frankfurt am Main
069 – 92010-168
pressestelle@rabodirect.de
http://www.rabodirect.de

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Lisa Reuter
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