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Interessant nicht nur für Skipper

SeaHelp zeigt die kroatische Küste von oben

Interessant nicht nur für Skipper

Kroatien von oben – unter diesem Arbeitstitel stellt SeaHelp in seinem Revierführer mehr als 100 Dro

Unter dem Arbeitstitel „Die kroatische Küste von oben“ erstellt der nautische Pannendienst SeaHelp eine Reihe von hochwertigen Drohnenvideos, in denen sich die ganze Pracht dieser einmaligen kroatischen Küstenlandschaft offenbart. Die Luftaufnahmen findet man auf youtube unter dem Suchbegriff „SeaHelp Revierführer“ oder, wenn man nach bestimmten Regionen sucht, findet man die auf der SeaHelp-Homepage aufgelistet.

Die Videosammlung, die in circa dreiminütigen Clips die kroatische Küste aus der Vogelperspektive darstellt, ist mittlerweile auf gut 100 Videos angewachsen. Ihr eigentliches Ziel, das sich Skipper bei der Törnplanung über Hafeneinfahrten, Ankerplätze und Badebuchten sowie teilweise auch Restaurants in der Nähe der jeweiligen Objekte schon vor Reiseantritt umfassend informieren, hat sich längst gewandelt.

Viele Urlauber, die nicht mit dem Boot nach Kroatien reisen, nutzen die Videos, um sich vorab ein Bild über ihren zukünftigen Urlaubsort zu machen oder um schon mal die schönsten Strände ihrer Ferienregion zu erkunden. Wie ein SeaHelp-Sprecher auf Nachfrage mitteilte, soll die Videosammlung weiter ausgebaut werden.

Über SeaHelp

Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von ca. 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

Sea-Help GmbH
Maria Greil Str. 6
4802 Ebensee

Austria

Telefon: +43 (0) 6133 6272 10
Telefon: +49 (0) 5734 9699100
Fax: +43 (0) 6133 6272 90
Fax: +49 (0) 5734 9699101

Mail: info@sea-help.eu
Web: www.sea-help.eu

Kontakt
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Wolfgang Kroeger
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32549 Bad Oeynhausen
05734665223
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SeaHelp: Rekordsturm fegt über Kroatien – Yachten beschädigt

Ein Rekordsturm mit 237 km/h fegt über Kroatien. Wie SeaHelp, der führende europäische Pannendienst zur See meldet, wurden dabei auch etliche Yachten im Winterlager beschädigt.

SeaHelp: Rekordsturm fegt über Kroatien - Yachten beschädigt

Der Sturm in Orkanstärke richtete hohen Schaden an.

Windgeschwindigkeiten von über 230 km/h sorgten an der kroatischen Adriaküste in den letzten Tages für chaotische Verhältnisse. Auf der Brücke nach Krk wurde die bisherige höchste Windmessung von 220 km/h jetzt noch überboten: Mit 237 km/h wütete die Bora mitte November 2013. Und auch auf der Brücke von Maslenica (Dalmatien) wurden Windgeschwindigkeiten von weit über 200 km/h gemessen. SeaHelp , der europaweit agierende Pannendienst , der auch elf Stützpunkte in der Adriaregion unterhält, meldet, dass auch viele Yachten in den Marinas in Mitleidenschaft gezogen wurden. SeaHelp-Einsatzleiter Marko Orlic: „Winde in dieser Intensität sind an der kroatischen Küste eher die Ausnahme. Das führte zur Sperrung von Autobahnen, Brücken und küstennahen Landstraßen und richtete erheblichen Schaden an.“

Nicht nur an Land sind derzeit die Einsatzkräfte mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Auch viele der Yachten, die in den kroatischen Marinas überwintern, sind betroffen. „Nach einer ersten Sichtung schätzen wir, das 50 % bis 60 % der Yachten in irgendeiner Form vom Sturm betroffen sind.“ Dabei sind es nicht immer gleich schwere Beschädigungen, sondern Kleinigkeiten, die schnell zu einem ausgewachsenen Schaden ausufern können. Erschwerend kommt hinzu, dass derzeit weitere Stürme in Verbindung mit starken Regenfällen prognostiziert werden, die sicher noch über das Wochenende hinaus anhalten dürften. Da kann eine losgerissene Persenning schon mal einen massiven Wassereinbruch nach sich ziehen.

Für die SeaHelp-Yachtbetreuung, die der Pannendienst seinen Mitgliedern über die Wintermonate anbietet, herrscht derzeit natürlich Hochbetrieb. Die Schiffe der Eigner, die diesen besonderen SeaHelp-Service gebucht haben, werden kontrolliert, eventuell entstandene Schäden sofort behoben und die Eigner informiert. Wer sich derzeit um den Zustand seines Schiffes sorgt, kann auch kurzfristig noch mit SeaHelp einen Vertrag über die Yachtbetreuung abschließen. Die SeaHelp-Mitarbeiter verschaffen sich dann sofort einen Eindruck vom Zustand des Schiffes und treffen alle notwendigen Maßnahmen, um weitere Schäden zu verhindern. SeaHelp-Chef Wolfgang Dauser: „Viele Eigner haben aus irgendwelchen Gründen derzeit nicht die Möglichkeit, sich vor Ort über den Zustand ihrer Yacht zu informieren. Ihnen wollen wir helfen.“ Mehr über die Yachtbetreuung findet man auch auf der SeaHelp-Homepage www.sea-help.eu .

Das Tückische beim letzten Sturm war die hohe Intensität, mit der die Bora auftrat. Windgeschwindigkeiten von über 230 km/h gehören selbst im kroatischen Spätherbst eher zur Ausnahme. Viele Eigner haben zwar Vorsorge getroffen und ihre Yachten sorgfältig auf den Winter vorbereitet, doch gegen solch einen Sturm in Orkanstärke kann man sich kaum schützen. Wenn dann bereits zum Beginn der Sturmsaison Wasser in die Yacht eindringen kann, sind Schäden im Frühjahr meist vorprogrammiert. Um eben solche unnötigen Schäden zu vermeiden, bietet SeaHelp seinen Mitgliedern an, jetzt auch noch kurzfristig den Service der Yachtbetreuung in Anspruch zu nehmen. Hier noch ein paar Links zu weiteren Fotos zum Rekordsturm in Kroatien .

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Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

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SeaHelp auf Hanseboot 2013: Ostsee und Dieselpest im Fokus

SeaHelp ist auf der Hanseboot, der 54. internationalen Bootsmesse Hamburg, mit einem eigenen Stand vertreten.

SeaHelp auf Hanseboot 2013: Ostsee und Dieselpest im Fokus

Nenad Kapuc, verantwortlich für SeaHelp Deutschland, auf der Hanseboot 2013 im Gespräch mit Wolfgang Dauser

Der Messeauftakt der Hanseboot 2013 verlief für SeaHelp, dem führenden europäischen Pannendienst auf See und Kooperationspartner der bedeutendsten Wassersportorganisationen mehr als erfolgreich. Insbesondere die SeaHelp-Präsenz an der Ostsee stieß auf reges Besucherinteresse, da vergleichbare Leistungen in dieser Region derzeit nicht angeboten werden. Das SeaHelp-Prinzip ist einfach erklärt: Bei einer Panne helfen die „Gelben Engel“ von SeaHelp, indem sie nicht nur mit ihren Einsatzbooten zur Stelle sind und notwendige Reparaturen möglichst vor Ort ausführen, um das havarierte Schiff wieder flott zu bekommen, sondern schleppen es notfalls auch in den nächstgelegenen Hafen. Doch damit endet der SeaHelp-Einsatz längst noch nicht. Auf Wunsch stehen die SeaHelp-Mitarbeiter den Skippern mit Rat und Tat bei den notwendigen Arbeiten zur Seite und organisieren auch die Ersatzteilbeschaffung, damit das Schiff so schnell wie möglich wieder Fahrt aufnehmen kann und kein Tag der so wichtigen Freizeit auf dem Wasser verloren geht.

Die Leistungen des Pannendienstes, der seine Wurzeln in Kroatien hat und sich über Slowenien, Italien, den Balearen bis zu Ostsee immer weiter ausdehnt, reichen vom einfachen Charterpass bis hin zum Eignerpass, das „Rundum-Sorglos-Paket“ für Eigner. Dabei kooperiert SeaHelp unter anderem mit dem ADAC, dem DMYV und einigen österreichischen Wassersportverbänden, die sich alle bereits ein umfassendes Bild vom Leistungsangebot des Pannendienstes gemacht haben.

Doch SeaHelp hilft nicht nur im Pannenfall, Vorbeugung und die Vermeidung von ernsthaften Zwischenfällen auf See sind ebenso ein Thema. Dabei hat man stets ein „Ohr am Skipper“ und kennt deren Sorgen und Nöte aus erster Hand. Derzeit gewinnt das Thema „Dieselpest“ eine immer größere Bedeutung im Wassersport. Durch die Beimischung einer Biokomponente zum Dieselkraftstoff sind insbesondere saisonal genutzte Fahrzeuge wie Boote für den Befall des Kraftstoffs anfällig. Die Folgen, verstopfte Kraftstofffilter und damit einhergehend ein Ausfall des Motors, haben schon nachweislich zu einigen schweren Unfällen mit Personenschäden geführt. SeaHelp empfiehlt den Skippern ein bereits eingehend getestetes Produkt des norddeutschen Additivspezialisten ERC, das wirkungsvoll den Keimbefall des Kraftstoffs eindämmt. Mehr zum Thema können interessierte Skipper auf der SeaHelp-Homepage nachlesen.

SeaHelp-Chef Wolfgang Dauser, der ebenfalls vor Ort auf der Hanseboot für Nachfragen zur Verfügung stand: „Umfassende Laboruntersuchungen verschiedener Kraftstoffproben haben ergeben, das eine Vielzahl von Schiffen die Dieselpest als tickende Zeitbombe bereits im Tank hat, ohne das Eigner es anfangs bemerken. Erst bei schwerer See lösen sich die Ablagerungen und verstopfen den Dieselfilter.“ Sicherheit in Form eines geeigneten Additives, das man dem Diesel zufügt, gibt es schon für ein paar Euro.

Das Sicherheit bei SeaHelp generell groß geschrieben wird, sieht man an den weiteren Leistungen, die sich den regionalen Besonderheiten der jeweiligen Länder anpassen. Ob Wetterwarnung per SMS bei plötzlich auftretenden Wetteränderungen, eine Ortung per SeaHelp-App oder je nach Einsatzlage derzeit in Kroatien ein Notfall-Mediziner an Bord des SeaHelp-Einsatzbootes, das Wohl der Skipper ist bei SeaHelp immer oberstes Gebot.

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SeaHelp bei Flugzeugabsturz in Medulin zuerst an Absturzstelle

Der SeaHelp-Mitarbeiter des Stützpunktes Istrien wurde Zeuge beim Absturz eines Sportflugzeuges, bei dem der Pilot und ein Passagier ums Leben kamen.

SeaHelp bei Flugzeugabsturz in Medulin zuerst an Absturzstelle

Das SeaHelp-Einsatzboot an der Absturzstelle

Ein mit zwei Personen besetztes Sportflugzeug ist am Sonntag gegen 15.30 h in der Nähe der Marina Pomer ins Meer gestürzt. Nach ersten Erkenntnissen gibt es keine Überlebenden. SeaHelp -Mitarbeiter Christian Manzinger, der den Stützpunkt in Istrien leitet, beobachtete das Geschehen vom Steg der Marina Pomer aus und war als erster mit seinem Einsatzboot an der Absturzstelle. Um Hilfe zu leisten, war es offensichtlich schon zu spät, das Flugzeug war bereits gesunken, Teile der Tragflächen schwammen an der Oberfläche.

SeaHelp-Stützpunktleiter Christian Manzinger via Handy von der Absturzstelle: „Ich wurde auf das Flugzeug aufmerksam, weil ich hörte, wie der Motor stotterte. Als ich zum Himmel schaute, konnte ich sehen, wie die Maschine trudelte und hörbar auf der Wasseroberfläche aufschlug. Ich startete sofort das SeaHelp -Einsatzboot und war in kürzester Zeit an der Absturzstelle, das Flugzeug war aber offensichtlich schon gesunken. Lediglich Teile der Tragflächen und des Ruders schwammen noch an der Oberfläche. Derzeit treffen weitere Einsatzkräfte an der Unglücksstelle ein.“

Das Flugzeug war nach ersten, bisher noch unbestätigten Informationen eine Sportmaschine, die vom Flughafen Medulin aus startete. Zum Zeitpunkt des Absturzes sollen sich der Pilot und ein Passagier in der Maschine befunden haben.

Trotz des tragischen Unglücks hätte es noch schlimmer kommen können: Die Maschine flog direkt über den Campingplatz und die Marina Pomer, bevor sie gut 200 Meter hinter der Marina ins Meer stürzte. Christian Manzinger, der gleich nach seinem Eintreffen zum Wrack tauchte: „Das Flugzeug war offensichtlich durch den Aufprall auf der Wasseroberfläche in vier Teile zerbrochen, für die Piloten kam jede Hilfe zu spät.“ Er markierte die Absturzstelle mit einer Boje, um den Einsatzkräften von Polizei und Kapitanierie die Arbeit zu erleichtern. „Mehr konnte ich nicht mehr tun.“

Mittlerweile sind beide Leichen geborgen, die Wrackteile liegen jedoch noch auf dem Meeresgrund. Wegen austretender ölhaltiger Flüssigkeiten wird mit einer schnellen Bergung gerechnet. Mehr dazu im Internet auf der SeaHelp-Homepage .

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Kroatien: SeaHelp rettet Schwerverletzte

SeaHelp, der führende Pannendienst der Adria, rettete in einer beispiellosen Aktion eine schwer Verletzte Passagierin eines Motorseglers, der vor der Küste von Losinj zerschellt war.

Kroatien: SeaHelp rettet Schwerverletzte

Die verletzte Passagierin wurde durch einen SeaHelp-Mitarbeiter sicher an Land gebracht.

Es sollte eigentlich ein gemütlicher Bootsausflug von Mali Losinj nach Rijeka werden. Ein kroatischer Skipper hatte zwei weitere kroatische Familien, darunter ein achtjähriges Kind an Bord seines 11 Meter langen Motorseglers. Doch er überschätzte die Seetüchtigkeit seines Schiffes und unterschätzte die tückische Bora, die zum Zeitpunkt der Havarie mit 30 bis 40 Knoten blies wie auch seine eigenen seemännischen Fahigkeiten. Das Schiff strandete auf den Klippen vor Losinj und sank. Vier Leichtverletzte und eine schwer verletzte Mitfahrerin waren das Ergebnis dieses Leichtsinns. SeaHelp , der Pannendienst der Adria, war mit dem in Mali Losinj stationierten Einsatzboot vor Ort und half, die schwer verletzte Ausflüglerin zu bergen.

Zu den Einzelheiten: Aufgrund der vorherrschenden Bora hätte der bereits in die Jahre gekommene Motorsegler gar nicht auslaufen dürfen. Als er jedoch mit den Urlaubern an Bord um die Nordspitze von Losinj fuhr und sich nicht mehr im Schutz des Gebirges befand, erwischte ihn die starke Bora vollends. Der Schiffsdiesel versagte aus bisher nicht geklärten Gründen seinen Dienst. Unbeeindruckt davon montierte der leichtsinnige Skipper einen 6 bis 8 PS starken Außenborder am Heck und setzte seine Fahrt fort, anstatt sich umgehend wieder in ruhigeres Fahrwasser zu begeben. Eine Welle, die über den unterdimensionierten Außenborder schwappte, sorgte dafür, dass auch dieser seinen Dienst versagte. Der Motorsegler trieb führerlos auf die schroffe Felsküste zu und traf letztlich mit solch einer Wucht auf die Steine, dass der Mast brach und eine Passagierin dabei schwer am Kopf, den Rippen und den Beinen verletzte. Dem Skipper und den Mitfahrern gelang es gerade noch, sich verletzt trotz meterhoher Wellen an die Felsküste zu retten.

SAR Rijeka wurde informiert und entsandte umgehend das in Mali Losinj stationierte SeaHelp -Einsatzboot zum Havarieort. Aufgrund des schwer verletzten Passagiers informierte Stanko Kovacevic vom Stützpunkt Mali Losinj sofort die Polizei, die ebenfalls ein Einsatzboot entsandte. Da sich Bergung der schwer Verletzten im niedrigen Wasser der durch die Bora aufgepeitschten See schwierig gestaltete, griffen SeaHelp-Stützpunktleiter Stanko Kovacevic und der Notarzt an Bord des SeaHelp-Bootes zu einer ungewöhnlichen Maßnahme: Sie nutzten eine Trage und schwammen damit kurzerhand zu der Verletzten, stabilisierten Sie und brachten sie samt Trage an Bord des SeaHelp-Bootes, dass sie dann nach Osor transportierte, wo ein Krankenwagen bereits wartete. Trotz der zum Teil lebensgefährlichen Verletzungen hat sich der Zustand des Opfers, wie zu erfahren war, mittlerweile gebessert.

Gegen den verantwortungslosen Skipper ermittelt derzeit die kroatische Polizei. In diesem Zusammenhand weist SeaHelp nochmals darauf hin, die Windverhältnisse in der Adriaregion nicht zu unterschätzen. Erst kurz zuvor hatte SeaHelp mit der eigenen SeaHelp-Wetterwarnung per SMS alle registrierten Mitglieder wegen starker Bora im Bereich der Nord- und Mitteladria dazu aufgefordert, die Wetterprognosen zu beachten und bei Bedarf unverzüglich einen sicheren Hafen anzulaufen. Mehr zum Thema Wetterwarnung erfährt man auf der SeaHelp-Homepage.

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Kroatien: SeaHelp hilft bei Verzollung von Booten älter als 8 Jahre

SeaHelp unterstützt Eigner von Booten, die älter sind als acht Jahre, bei der anstehenden Verzollung hinischtlich des EU-Beitritts Kroatiens am 1. 7.2013.

Kroatien: SeaHelp hilft bei Verzollung von Booten älter als 8 Jahre

Mit dem EU-Beitritt Kroatiens am 1. Juli 2013 ändern sich viele gesetzliche Regelungen, die auch Schiffseigner betreffen, deren Boote in Kroatien liegen. SeaHelp informierte in der Vergangenheit ausführlich über die neue Gesetzeslage, wies aber immer wieder darauf hin, dass eine entsprechende zollrechtliche Regelung für Boote, die älter sind als acht Jahre und noch nicht innerhalb der EU zollrechtlich deklariert wurden, noch aussteht. Gleiches gilt für Boote, die sich mehr als 36 Monate außerhalb der EU-Gewässer befunden haben, zum Beispiel in Kroatien. Für diese Eigner gilt es, nach dem EU-Beitrittsdatum, dem 1. 7. 2013, zu handeln.

Nach dem Wortlaut des Gesetzesvorschlags, der in Kürze durch das kroatische Parlament verabschiedet werden soll, sind Boote, älter als acht Jahre und mit einer Länge von bis zu 12 Metern mit 1,7 % zu verzollen, Boote über 12 Meter Länge sind vom Zoll befreit. Dieser Gesetzesentwurf gilt nach dem derzeitigen Wortlaut für alle Boote, unabhängig von Herkunft und der jeweiligen Flagge. Eine entsprechende Direktive der kroatischen Zollbehörden liegt derzeit noch nicht vor, doch die kroatische Wirtschaftskammer bestätigte auf Anfrage von SeaHelp , dass die Vorgehensweise der bisher geübten Praxis der Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer im Vorfeld des EU-Beitritts ähneln wird.

Aufgrund des zu erwartenden hohen Andrangs, der die involvierten Behörden ausgerechnet in der Hauptsaison trifft, geht man davon aus, dass den Eignern eine Übergangsfrist von einem halben Jahr eingeräumt wird. Damit wäre die Wassersportsaison 2013 durch die zollrechtlichen Änderungen nicht beeinträchtigt.

SeaHelp bietet seinen Mitgliedern an, sie bei den zollrechtlichen Maßnahmen kompetent zu unterstützen, wie es bereits bei der Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer geschehen ist. Insbesondere aufgrund der Tatsache, dass in den Sommermonaten viele Eigner ihre Boote nutzen und damit eine Vielzahl von Leistungen selbst erbringen können, sollten sich die Kosten für die Erledigung der zollrechtlichen Maßnahmen durch SeaHelp in engen Grenzen halten. Vorbehaltlich der noch zu erwartenden gesetzlichen Regelung geht man jedoch davon aus, dass der Kostenaufwand für die Erledigung der Zollformalitäten einen Betrag von EUR 300,00 pro Schiff (inkl. Speditionskosten) nicht übersteigen wird, wenn der Eigner SeaHelp bei der Beschaffung der notwendigen Unterlagen unterstützt.

Die vollständigen Infos bezüglich der Verzollung im Rahmen des EU-Beitritts Kroatiens sind auf der SeaHelp-Homepage abrufbar.

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SeaHelp meldet: Keine Einfuhrumsatzsteuer für ältere Boote in Kroatien

Wie SeaHelp, der führende Pannendienst der Adria vom kroatischen Finanzministerium erfahren hat, sind Boote, älter als acht Jahre, von der Einfuhrumsatzsteuer befreit.

SeaHelp meldet: Keine Einfuhrumsatzsteuer für ältere Boote in Kroatien

Eigner, deren Boote älter sind als acht Jahre, sind von der Einfuhrumsatzsteuer befreit.

Eigner, deren Boote älter als acht Jahre sind und in Kroatien liegen, können aufatmen: Wie das Finanzministerium SeaHelp, dem führenden Pannendienst der Adria auf Anfrage jetzt mitteilte, sind diese Schiffe uneingeschränkt von der Einfuhr-Umsatzsteuer befreit, unabhängig davon, ob es sich dabei um EU-Produkte handelt oder die Wasserfahrzeuge in der EU registriert sind. Damit setzt sich die extrem tourismusfreundliche Linie des Staates Kroatien im Hinblick auf den bevorstehenden EU-Beitritt weiter fort. SeaHelp bewertet diese äußerst großzügige Auslegung der „EU-Besenrichtlinie“ als ein klares Bekenntnis Kroatiens zum Wassersport und den Eignern, deren Schiffe im Land des EU-Beitrittskandidaten stationiert sind und sieht diese Regelung als konsequente Fortsetzung einer Politik, die den ausländischen Eignern in Kroatien entgegenkommt.

Im Schreiben des Finanzministeriums an SeaHelp heißt es wörtlich: „…im Bezug darauf, dass Kroatien ein Tourismusland ist, sind wir der Meinung, dass der Einfuhr ohne Mehrwertsteuerzahlung auch für die im bisherigen Status der vorübergehenden Einfuhr befindenden Wasserfahrzeuge ermöglicht sein soll, die auch zugleich unter Flaggen der Drittländer registriert wurden, wenn das Datum der ersten Benutzung des Wasserfahrzeugs mehr als acht Jahre vor dem EU-Beitrittstag Kroatiens war.“ Im Klartext heißt das vereinfacht: Boote, die älter sind als acht Jahre, sind von der Einfuhrumsatzsteuer befreit, unabhängig davon, ob es sich steuerrechtlich um EU-Produkte handelt oder die Boote in der EU registriert sind. Mit solch einer weitreichenden Regelung konnte eigentlich niemand im Vorfeld rechnen.

Für die Eigner, deren Boote in Kroatien beheimatet sind und die vor dem 1.7.2005 erstmals registriert wurden, bedeutet es, dass sie ab dem 1.7.2013 sich um eine Zolldeklaration bei den kroatischen Behörden bemühen müssen. Sie zahlen dann 1,7 % des Zeitwerts für Boote unter 12 Meter Länge. Größere Boote sind komplett von der Steuer befreit. In dieser Zolldeklaration wird dann auch ausdrücklich bescheinigt, das keine Einfuhr-Umsatzsteuer fällig ist.

SeaHelp rechnet damit, dass dieser Gesetzentwurf, zu der das Finanzministerium jetzt erstmals verbindlich in Schriftform (offizielle Erklärung 050-01/13-01/176) Stellung bezogen hat, so auch im Juni als Gesetz verabschiedet wird. Über das weitere Prozedere nach dem 1. Juli 2013 ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, SeaHelp kann die betroffenen Skipper jedoch beruhigen: Sollten für die Zolldeklaration bürokratische Hürden bestehen, wird der Pannendienst ähnlich wie bei der Nachversteuerung die Skipper informieren.

Auf jeden Fall lohnt es sich, immer mal wieder auf der Homepage www.sea-help.eu nachzuschauen, was sich in Sachen Zoll und Steuer tut. Besser noch, man schließt gleich eine Mitgliedschaft ab und kommt dann neben vielen anderen Vorteilen auch in den Genuss des Newsletters, mit dem SeaHelp alle Mitglieder bei Änderungen der Rechtslage entsprechend informiert.

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SeaHelp in Kroatien: Bereits mehr als 50 Yachten nachversteuert

Im Rahmen der von kroatischen Staat angebotenen Nachversteuerung von Yachten wegen des EU-Beitritts hat SeaHelp bereits jetzt mehr als 50 Yachten erfolgreich dem Prozedere unterzogen.

SeaHelp in Kroatien: Bereits mehr als 50 Yachten nachversteuert

Erste Eigner halten die neuen Bootsscheine in den Händen

Mit einem ruhigen Auftakt der Wassersportsaison 2013 scheint es für die SeaHelp-Mitarbeiter an den einzelnen Stützpunkten, insbesondere am Sitz der Einsatzzentrale Punat, nichts zu werden. Wer dieser Tage durch die Marina Punat geht, stellt ungewöhnliches Treiben rund um die SeaHelp-Zentrale fest. Grund dafür ist der bevorstehende EU-Beitritt Kroatiens am 1.7.2013 und die damit verbundenen steuerrechtlichen und zollrechtlichen Änderungen, die die Eigner betreffen, deren Schiffe in Kroatien liegen. SeaHelp als führender Pannendienst der Adria unterstützt sie bei den anstehenden Maßnahmen, vorrangig bei der Durchführung des Schnäppchenangebots des kroatischen Staates, der bis zum 31.5.2013 statt der üblichen 25 % Einfuhrumsatzsteuer und 8 % Zoll nur 5 % Einfuhrumsatzsteuer und maximal 1,7 % Zoll verlangt, wenn man das Schiff nach Kroatien importiert. Mehr als 50 Skipper, die SeaHelp diese Maßnahmen überlassen haben, halten mittlerweile die frisch gedruckten kroatischen Bootsscheine in den Händen und können beruhigt dem Beitrittsdatum entgegen sehen.

Mindestens genau so arbeitsintensiv wie die Tätigkeiten, die direkt mit der Nachversteuerung verbunden sind, ist die Informationsweitergabe an die Skipper, die davon betroffen sind. SeaHelp-Chef Wolfgang Dauser kann ein Lied davon singen: „Fast täglich tauchen im Internet und in einigen Fachzeitschriften irgendwelche Beiträge auf, die die Eigner verunsichern. Dann steht bei unseren Mitarbeitern das Telefon nicht still.“ Erst neulich fühlte sich wieder eine namhafte Wassersportorganisation bewogen, die Rechtmäßigkeit der gesamten Maßnahmen der Nachverzollung und der Umflaggung generell in Frage zu stellen. Wolfgang Dauser kann die betroffenen Skipper beruhigen: “ SeaHelp als führender Pannendienst in Kroatien hat alle Fakten selbst recherchiert und eigenständig mit den zuständigen Behörden, vom kroatischen Hauptzollamt über das kroatische Finanzministerium bis hin zur EU in Brüssel kommuniziert und sich die Auskünfte in Schriftform geben lassen. Unsere Aussagen zu dem Thema sind verlässlich.“

Auch jetzt, während der notwendigen Maßnahmen, steht SeaHelp naturgemäß in engem Kontakt mit den involvierten Behörden, sämtliche neuen Erkenntnisse werden sofort an die Mitglieder kommuniziert. Denn Fakt ist: Wer zu spät kommt, den straft das Leben, hier in Form von drastischen Steuer- und Zollzahlungen. Am 31.5.2013 läuft die Uhr ab. Eignern, die bis dahin nicht den Status ihres Bootes gesetzeskonform gestellt haben, drohen drastische Strafen. SeaHelp informiert umfassend darüber unter www.sea-help.eu .

Über SeaHelp

Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

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