Schnellfinder - Suchbegriff hier eingeben:
service@leinenlos.info
+49-38456-669797

Lockerung von Corona-Schutzmaßnahmen: Freizeitparks und Erlebniseinrichtungen bereiten sich auf Wiedereröffnung vor

Bei aller Notwendigkeit des wirtschaftlichen Handelns, hat nach wie vor der Gesundheitsschutz Vorrang. Diesem können Freizeit- und Erlebnisparks in einem Maße nachkommen, das Empfehlungen des Robert Koch Instituts gerecht wird.

Lockerung von Corona-Schutzmaßnahmen: Freizeitparks und Erlebniseinrichtungen bereiten sich auf Wiedereröffnung vor

Berlin, 09. April 2020
Die Mitgliedsunternehmen des Verbandes Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen e.V. (VDFU) begrüßen die von Bund und Ländern umgesetzten Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Um bei einer Lockerung der Schutzmaßnahmen allen Familien nach Wochen der Ausgangsbeschränkung und Isolation wieder Freizeiterlebnisse bereiten zu können, werden die im VDFU angeschlossenen Freizeitparks, Wildparks und Zoos individuelle Schutzvorkehrungen treffen.

Die Tourismus- und Freizeitwirtschaft wurde von der Corona-Pandemie als erstes getroffen. Mit den Auswirkungen wird sie aller Voraussicht nach auch noch am längsten zu kämpfen haben. Im Gegensatz zum produzierenden Gewerbe oder dem Handel sind Ausfälle des Saisongeschäfts kaum nachzuholen. Im Besonderen sind dabei die Freizeitparks und Erlebniseinrichtungen betroffen.

Die Wintermonate werden von den zumeist mittelständischen und familiengeführten Parks für Investitionen und Instandhaltungsarbeiten genutzt. Der Komplettausfall des Saisonstarts traf die Branche hart. Wie sehr der Schutz der Gäste, Mitarbeiter und Anwohner den Betreibern am Herzen liegt, lässt die unbedingte Bereitschaft erkennen, den Besuch von Freizeiteinrichtungen auch in einer existenzbedrohenden Situation sorgenfrei und unbedenklich zu gestalten:

„Bei aller Notwendigkeit des wirtschaftlichen Handelns, hat nach wie vor der Gesundheitsschutz Vorrang. Diesem können Freizeit- und Erlebnisparks in einem Maße nachkommen, das Empfehlungen des Robert Koch Instituts gerecht wird. Kontrollmöglichkeiten zur Eindämmung der Risiken beim Betrieb eines Freizeitparks unterscheiden sich grundsätzlich von denen im öffentlichen Raum.“, stellt Friedhelm Freiherr von Landsberg-Velen, Präsident des VDFU, fest.

Der Besuch von Freizeit- und Erlebnisparks birgt ein deutlich geringeres Infektionsrisiko, als es innerhalb von Fußgängerzonen, Einkaufszentren, der Nutzung des ÖPNV oder gar bei einer Großveranstaltung besteht. In der Regel handelt es sich um weitläufige Outdooreinrichtungen, die eine bestmögliche Luftzirkulation aufweisen. Besucher drängen sich nicht an einem Ort (z.B. vor der Bühne), sondern verteilen sich auf dem Gelände. Auch in potenziell kritischen Bereichen, wie Warteschlangen, gastronomischen Einrichtungen oder bei der Nutzung von Fahrgeschäften können Abstandsregelungen, die eine unerwünschte räumliche Dichte von Menschen verhindern, problemlos und zentral koordiniert umgesetzt werden.

Während Risikogruppen, wie ältere Menschen oder Personen mit akuten respiratorischen Symptomen, nicht zu den klassischen Besuchergruppen zählen, ermöglichen technische und persönliche Einlasskontrollen oder die Limitierung der Anzahl gleichzeitig anwesender Besucher. Diese interagieren wiederum nicht untereinander, sondern lediglich innerhalb ihrer sozialen Gruppe. Ihre Anreise erfolgt aufgrund der zumeist ländlichen Lage der Freizeitparks in der Regel mit dem PKW – dem Verkehrsmittel mit der geringsten Infektionsgefahr. Hygienestandards von Gastronomie und Sanitäranlagen sind höher als im öffentlichen Raum und können bedarfsgerecht angepasst werden. Auch zusätzliche Hygienemaßnahmen und ggf. Mundschutzgebote können leicht durchgesetzt werden.

Das Geschäftsmodell der Freizeit- und Erlebnisparks basiert darauf Freude zu schenken, Familien gemeinsame Erlebnisse zu ermöglichen und Kinderherzen höherschlagen zu lassen. Für weite Teile der Bevölkerung ist dies nach vielen Wochen der Ausgangseinschränkung, der systemrelevanten Arbeit unter hoher psychischer Belastung oder familiärer Stresssituationen notwendig.

Sollten die Schutzmaßnahmen komplette Schließungen bis in den Sommer erfordern, wird dieser Ausgleich vielen Betreibern im nächsten Jahr nicht mehr möglich sein. Ein derartiger Ausfall in einer investitionsintensiven Branche im Saisongeschäft wird nicht zu kompensieren sein. „Wie viele Freizeitparks es im nächsten Jahr noch geben wird, vermag ich nicht zu sagen. Die Weichen dafür werden in diesen Tagen gestellt.“, resümiert von Landsberg-Velen.

Bilder und PDF unter: https://www.picdrop.com/vdfu/PM+09.04.2020

Der Verband Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen e.V. (VDFU) vertritt rund 90 der renommiertesten deutschen Freizeit- und Erlebnisparks. Es handelt sich um den größten und bedeutsamsten Zusammenschluss der Freizeitparkbranche im deutschsprachigen Raum. Die Mitglieder des VDFU sichern rund 150.000 mittelbar und unmittelbar Beschäftigten jeglichen Qualifikationslevels ihren Arbeitsplatz- vor allem im ländlichen Raum. Sie sind von großer Bedeutung für die nationale Volkswirtschaft, den Arbeitsmarkt sowie den inländischen Tourismus.

Kontakt
VDFU e.V.
Janek Schwedek
Schillstr. 9
10785 Berlin
030233606730
info@freizeitparks.de
https://vdfu.org/

Keine Chance für Langfinger

Wer in der dunklen Jahreszeit beruhigt in den Kurzurlaub möchte, kann vorsorgen

Keine Chance für Langfinger

(NL/7552069792) Die nächste Reisewelle in Deutschland kommt ins Rollen. Raus aus den eigenen vier Wänden und Flucht vor Dunkelheit und Kälte. Ob romantischer Kurzurlaub im Kuschelhotel oder Sightseeing in einer der Metropolen – jetzt geht es wieder auf kurze Trips. Doch aufgepasst: auch Wohnungseinbrüche nehmen jetzt wieder zu. Wer beruhigt in den Urlaub fahren will, sollte vorgesorgt haben und sein Heim entsprechend schützen.

Die nächste Reisewelle nach dem Sommer kommt jetzt ins Rollen und auch die Saison der „Langfinger“ beginnt. Gerade wenn es merklich kälter wird, fahren die Deutschen in den kleinen Urlaub, um sich zu erholen und der Seele etwas Gutes zu tun. „Im November füllen sich wieder die Hotels und die heimischen Haustüren werden hinter sich zugezogen“, sagt Reiseexperte Henry Leitmann. Zwanzig Prozent mehr Buchungen für Wellnessurlaub oder Städtetouren beispielsweise laufen derzeit im Vergleich zu den Vormonaten auf seinem Online-Portal Kurzurlaub.de auf. „Wer beruhigt reisen möchte, ohne sich zu sorgen, dass er nach dem Erholungsurlaub eine verwüstete Wohnung oder ein ausgeraubtes Haus wiederfindet, sollte ein paar elementare Dinge beachten“, so der Fachmann für Kurzreisen.

Wenn es dunkler wird, steigt die kriminelle Energie

Die meisten Einbrüche in Wohnungen und Häuser finden entgegen der landläufigen Meinung nicht in den Nächten der Haupturlaubssaison im Sommer statt. Laut Statistik der polizeilichen Behörden in Deutschland steigt die Einbruchsrate in den Herbstmonaten rapide an. Gerade die frühen Abendstunden sind für Diebe und Einbrecher einladend. In den meisten Fällen sind arbeitende Menschen noch nicht zu Hause und der Schutz der Dunkelheit unterstützt die kriminelle Energie. Alle vier Minuten passiert statistisch gesehen in Deutschland ein Einbruch-Diebstahl und es entsteht in der gesamten Republik dadurch jährlich ein Schaden von fast 500 Millionen Euro. Nur weniger als ein Drittel dieser Fälle werden aufgeklärt und die Täter ermittelt. Schutzmaßnahmen sind also in jedem Falle angebracht, will man nicht selbst Opfer solcher Straftaten werden.

Schwachstellen in Häusern und Wohnungen

Kreativ sind Einbrecher zumeist nicht, denn ihnen wird die „Arbeit“ leicht gemacht. So steigen Diebe in Einfamilienhäuser in knapp der Hälfte aller Fälle durch die Terrassentür oder den Wintergarten in das Haus ein. Beliebt ist hier bei den Kriminellen noch immer das Brecheisen oder der Kuhfuß. Ein Drittel der Schwachstellen macht noch das große Fenster aus, durch das ebenfalls gern der Zutritt zur Wohnung gesucht wird. Die Haustür oder der Kellerbereich sind hier weniger „favorisiert“. Anders ist es bei Mehrfamilienhäusern. Hier sind es mehr als die Hälfte der Einbrüche, die über die Haustür vonstattengehen. Zwanzig Prozent fallen jeweils auf die Fenster und Balkontüren.

Psychologische Auswirkungen

Wer einmal Opfer solcher Straftaten geworden ist, weiß mit welchen Auswirkungen man künftig rechnen muss. Denn nicht nur der materielle Schaden ist hier zu beklagen. Für die Täter sind Bargeld, Wertgegenstände, Schmuck und teure Technik wie Laptops, Smartphones oder Fernsehgeräte zwar nach wie vor das Ziel der Attacken, doch beim Geschädigten hinterlässt ein Einbruch mehr „Eindruck“. Nach dem ersten Schock können sich Unsicherheit, Angstgefühle und Schlafstörungen einstellen. Psychologisch ist dieser massive Eingriff in die Privatsphäre häufig mit einem baldigen Auszug aus der Wohnung oder dem Haus verbunden. Damit es soweit gar nicht erst kommen kann, sind Schutzmaßnahmen also unabdingbar.

Immer wieder das eigene Heim auf Schwachstellen prüfen

Wer nicht direkt mit Video-Überwachung seines Hauses oder seiner Wohnung beginnen will, sollte zumindest über den Einsatz einer Alarmanlage nachdenken. Laut polizeilicher Statistik ist so ein System die wirksamste Methode Einbrecher fernzuhalten. Immerhin ist die Zahl der versuchten Einbrüche, die abgebrochen wurden, im vergangenen Jahr um 40 Prozent gestiegen. Sinnvoll sind zudem Tür- und Fensterverriegelungsanlagen, die weit über das normale Kipp- und Schließsystem von Fenstern und Türen hinaus gehen. Mechanische Sicherheitstechnik und Spezialglas in Kombination schrecken Einbrecher auch ab, denn die Straftäter wollen innerhalb von fünf Minuten im Objekt sein und nicht durch Lärm oder langes Hantieren auffallen. Ein relativ neues Mittel, um Einbrecher zu hindern und abzuschrecken, sind Keile, die man unter die Tür klemmt. Sie erschweren nicht nur das Öffnen der Tür, sondern geben auch akustisch ein lautes Alarmsignal.

So wird es eine sorglose Reise

„Mit ein paar Verhaltensweisen und Handgriffen ist es oft schon getan, sich den unangenehmsten Übergriffen während seiner Abwesenheit zu entziehen. Denn jeder will ja ganz entspannt ein paar erholsame Tage in seinem Urlaub verbringen und nicht ständig denken, ob zu Hause wohl alles in Ordnung ist. Auch deshalb ist der kleine Sicherheitscheck vor dem Kurzurlaub nötig. Denn nichts geht über eine sorglose Reise, in der man seine Freizeit in vollen Zügen genießen kann“, so Reiseexperte Henry Leitmann.

Checkliste zur Haus- oder Wohnungssicherung vor dem Urlaub
1. Türen und Fenster schließen (Fenster nicht angekippt lassen)
2. Nachbarn über Abwesenheit informieren
3. Freunden/Nachbarn den Briefkastenschlüssel oder Wohnungsschlüssel übergeben
4. Rollläden, Lampen und Radio über Zeitschaltuhr oder von Nachbarn an- und ausschalten lassen
5. Termine mit Handwerkern absagen oder die Nachbarn darüber informieren
6. Urlaubsadresse Nachbarn und/oder Freunden mitteilen
7. Anrufbeantworter abschalten bzw. keine Angaben zum Urlaub hinterlassen
8. Wertgegenstände sicher aufbewahren
9. Verzeichnis über Wertsachen anlegen
10. Fenster- und Türriegel installieren oder Alarmanlage bzw. Video-Überwachung installieren

Die nächste Reisewelle in Deutschland kommt ins Rollen. Raus aus den eigenen vier Wänden und Flucht vor Dunkelheit und Kälte. Ob romantischer Kurzurlaub im Kuschelhotel oder Sightseeing in einer der Metropolen jetzt geht es wieder auf kurze Trips. Doch aufgepasst: auch Wohnungseinbrüche nehmen jetzt wieder zu. Wer beruhigt in den Urlaub fahren will, sollte vorgesorgt haben und sein Heim entsprechend schützen.

Kontakt:
Super Urlaub oHG
Mario Kuska
Graf-Schack-Allee 8
19053 Schwerin
0385/34302276
m.kuska@kurzurlaub.de
http://www.Kurzurlaub.de

„Aids-Risiko ist nicht gebannt“ ERGO Verbraucherinformation

Aufklärung ist der beste Schutz vor Ansteckung!

"Aids-Risiko ist nicht gebannt" ERGO Verbraucherinformation

ERGO Verbraucherinformation – Aids-Risiko ist nicht gebannt

Langfassung:

Auch 30 Jahre nach der Entdeckung des HI-Virus gibt es noch immer kein Heilmittel gegen Aids. In Deutschland leben rund 78.000 Menschen mit der Immunschwächekrankheit. Im vergangenen Jahr erreichte die Zahl der Neuinfektionen mit 3.400 einen neuen Höchststand. Nach wie vor gibt es große Wissenslücken; gerade Jugendliche schätzen die Risiken oft falsch ein. Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag – ein Anlass, sich zu informieren, empfiehlt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Zu den verbreiteten Aids-Mythen zählt, dass den Kranken die Symptome anzusehen sind. Ein gefährlicher Irrtum. Denn viele der Infizierten ahnen nicht einmal selbst, dass sie das HI-Virus in sich tragen. „In der ersten Phase der Infektion zeigen sich keinerlei Beschwerden“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. „Trotzdem ist das Risiko einer Ansteckung von Anfang an gegeben. Gerade das macht die Krankheit so heimtückisch.“ Dessen sind sich jedoch viele nicht bewusst. Daher ist der Informationsbedarf nach wie vor groß: Gerade junge Leute wissen häufig nicht ausreichend über die Krankheit Bescheid. Doch nur, wer sich auskennt, kann sich und andere schützen, betont Dr. Wolfgang Reuter: „Der erste Schritt hin zu wirksamer Prävention ist umfassende Aufklärung.“

Wie kommt es zur Übertragung des HI-Virus?

Zwei Drittel aller Jungen und Mädchen im Alter von 17 Jahren haben bereits Geschlechtsverkehr. Doch zu einem aktiven Sexualleben gehört Verantwortung. Denn am häufigsten kommt es bei ungeschütztem Sex zu Infektionen. „HIV überträgt sich über Blut, Sperma und Scheidenflüssigkeit sowie beim intensiven Kontakt zwischen Schleimhäuten – auch, wenn keine Verletzungen vorhanden sind“, erklärt der DKV Experte. „Deswegen bestehen die Risiken bei analem wie vaginalem Verkehr. Beim Oralverkehr ist eine Ansteckung weniger wahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen.“ Unangebracht ist dagegen die Sorge beim Küssen – eine Übertragung von HI-Viren über den Speichel ist ausgeschlossen. Es ist auch kein Fall bekannt, bei dem sich jemand durch Insektenstiche oder den Besuch öffentlicher Toiletten angesteckt hat. Bei Bluttransfusionen sowie beim Tätowieren und Piercen sind Infektionen möglich. „In Deutschland droht jedoch wegen der hiesigen Hygienestandards dabei eher keine Gefahr“, beruhigt der DKV Experte, warnt aber zugleich: „Reisende sollten in anderen Ländern unbedingt auf den Einsatz sterilisierter Instrumente und getesteter Blutprodukte bestehen.“

Kondome sind der beste Schutz vor Aids

Wer wechselnde Sexualpartner hat, sollte niemals auf Kondome verzichten. Die Zusicherung, er oder sie sei garantiert gesund, reicht nicht aus. „Auf solche Aussagen darf niemand vertrauen“, so der DKV Experte. Ein weiterer Vorteil von Kondomen ist, dass sie auch eine Ansteckung mit anderen sexuell übertragbaren Krankheiten verhindern. Allerdings kommt es darauf an, sie richtig zu verwenden. „Nur Kondome mit CE-Kennzeichnung entsprechen den Qualitätsstandards“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. „Auch das Haltbarkeitsdatum ist zu beachten, denn nach Ablauf schützen sie nicht mehr zuverlässig.“ Vorsicht ist beim Einsatz von fetthaltigen Lotionen, Ölen und Gleitmitteln geboten: Diese können Latex-Kondome angreifen. Wer womöglich sogar ganz auf Kondome verzichtet, muss wissen, dass er seine Gesundheit aufs Spiel setzt und sich mit Aids infizieren kann. Zwar gibt es inzwischen Medikamente, die den Krankheitsverlauf verzögern und die Lebenserwartung deutlich verlängern. Doch ein Heilmittel oder eine Schutzimpfung sind nach wie vor nicht in Sicht. Daher ist es am besten, frisch Verliebte lassen einen HIV-Test machen, bevor sie miteinander schlafen. Der Rat von Dr. Wolfgang Reuter: „Die Gesundheitsämter bieten HIV-Tests meistens kostenlos und anonym an.“

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.839

Kurzfassung:
Aids keine Chance geben!

Aufklärung schützt vor Übertragung des HI-Virus

-Wie verbreitet ist Aids in Deutschland?
-Sind Jugendliche ausreichend aufgeklärt?
-Wie wird das HI-Virus übertragen?
-Welche Maßnahmen schützen vor einer Infektion?

In Deutschland leben rund 78.000 Menschen mit der Immunschwächekrankheit Aids. Im vergangenen Jahr erreichte die Zahl der Neuinfektionen mit 3.400 einen neuen Höchststand. Nach wie vor gibt es große Wissenslücken; gerade Jugendliche schätzen die Risiken oft falsch ein. Am häufigsten kommt es bei ungeschütztem Sex zu Infektionen. „HIV überträgt sich über Blut, Sperma und Scheidenflüssigkeit sowie beim intensiven Kontakt zwischen Schleimhäuten – auch, wenn keine Verletzungen vorhanden sind“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung. „Deswegen bestehen die Risiken bei analem wie vaginalem Verkehr. Beim Oralverkehr ist eine Ansteckung weniger wahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen.“ Unangebracht ist dagegen die Sorge beim Küssen – eine Übertragung von HI-Viren über den Speichel ist ausgeschlossen. Bei Bluttransfusionen sowie beim Tätowieren und Piercen sind Infektionen möglich. „In Deutschland droht jedoch wegen der hiesigen Hygienestandards dabei eher keine Gefahr“, beruhigt der DKV Experte. Wer wechselnde Sexualpartner hat, sollte niemals auf Kondome verzichten. „Nur Kondome mit CE-Kennzeichnung entsprechen den Qualitätsstandards“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Zwar gibt es inzwischen Medikamente, die den Krankheitsverlauf verzögern und die Lebenserwartung deutlich verlängern. Doch ein Heilmittel oder eine Schutzimpfung sind nach wie vor nicht in Sicht. Daher ist es am besten, frisch Verliebte lassen einen HIV-Test machen, bevor sie miteinander schlafen. Der Rat von Dr. Wolfgang Reuter: „Die Gesundheitsämter bieten HIV-Tests meistens kostenlos und anonym an.“

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.871

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2012 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,9 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

Über die ERGO Versicherungsgruppe
Mit Beitragseinnahmen von 2,7 Mrd. Euro im Jahr 2012 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Anbietern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Die Gesellschaft, die früher Victoria hieß, ist der größte Schaden-/Unfallversicherer der ERGO Versicherungsgruppe und verfügt über 160 Jahre Erfahrung.
Über die ERGO Versicherungsgruppe gehört die ERGO Versicherung zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.de

Kontakt
ERGO Versicherungsgruppe AG
Sybille Schneider
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-5187
sybille.schneider@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt:
HARTZKOM GmbH
Dr. Sabine Gladkov
Anglerstr. 11
80339 München
089 998 461-0
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Datenklau und Erpressung: Ein Hacker schildert seinen Alltag

Im exklusiven Interview mit dem IT-Systemhaus Schneider & Wulf EDV-Beratung verrät ein anonymer Berufs-Hacker die Methoden seines illegalen Geschäfts und wie er dank katastrophal schlechter Schutzmaßnahmen unbemerkt kleine und mittelständische Unternehmen ausraubt.

Die Cyber-Kriminalität nimmt zu und ist längst kein Jugendstreich mehr, sondern vielmehr professionell und organisiert. Schadsoftware wird intelligenter, Angriffe auf Firmennetzwerke mehren sich.

Ein Insider plaudert über Motive. Dem IT-Systemhaus Schneider & Wulf EDV-Beratung ist es gelungen, einen professionellen Hacker zu interviewen. Die Aufzeichnung des Gesprächs mit interessanten und nützlichen Hintergrund-Informationen spricht in erster Linie IT-Verantwortliche in kleinen, mittelständischen Unternehmen (KMU) an, kann jedoch von jedem Interessierten kostenfrei und unverbindlich angefordert werden.

Das Interview zeigt deutlich: Viele IT-Verantwortliche verkennen noch immer die Gefahr eines Hacker-Angriffs und sind sich der Tragweite einer solchen Attacke nicht im Klaren. Zum anderen unterschätzen sie ihr Unternehmen als zu uninteressant ein.

Mit dem frei verfügbaren Hacker-Interview, zu finden unter http://www.schneider-wulf.de/hacker , möchte die Schneider & Wulf EDV-Beratung Unternehmer sensibilisieren, ihre IT-Sicherheit genau unter die Lupe zu nehmen, Sicherheitslücken zu erkennen und so dem illegalen Datenklau Einhalt zu gebieten.

„In diesem Interview wird die Realität in vielen KMU beschrieben. IT-Sicherheit wird stiefmütterlich behandelt, sollte aber Chefsache sein!“ so bewertet Ralph Friederichs, CYBERDYNE IT GmbH, das Hacker-Interview.

„Viele glauben, dass sie kein Ziel sind, weil sie zu klein sind.“ „Das sind die besten Opfer.“ erklärt der Hacker, der seinen Lebensunterhalt mit dem illegalen Eindringen in Computer-Systeme verdient. Trotzdem funktionieren Einbrüche in Netze von mittelständischen Unternehmen mit banalsten Mitteln, so der routinierte Computereindringling weiter.

Das Interview gibt einen ungeschönten Einblick in den Alltag eines Hackers und die schlechten Zustände der IT-Sicherheit in Unternehmen. Der Hörer lernt mehr darüber wer diese Hacker sind, wie sie vorgehen und warum sie das Gesetz nicht fürchten. Zudem erlangt er nützliche Informationen über den Sinn von präventiven Schutzmaßnahmen.

Weitere IT Security Lösungen aus Expertenhand finden Sie unter: http://www.schneider-wulf.de/loesungen-produkte/sicherheit/schutzbedarfsanalyse/

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung liefert seit 1988 IT-Lösungen für den Mittelstand. Seit 1997 ist das Unternehmen in zwei Unternehmenszweige gegliedert: In den klassischen Systemhausbereich sowie CRM (Customer Relationship Management) in Kooperation mit dem Hersteller SuperOffice.

Unsere Kundschaft wird von uns deutschlandweit, im europäischen sowie im internationalen Ausland kompetent betreut. Ermöglicht wird dies durch unser junges, leistungsstarkes Team sowie starke Geschäftsbeziehungen zu unseren Kooperationspartnern.

Schwerpunkte unseres Leistungsangebots sind ganzheitliche Service- und Dienstleistungskonzepte, die wir mit Produkten der jeweiligen Marktführer umsetzen. Wir arbeiten mit Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Geschäftsführer und IT-Leiter mittelständischer Unternehmen mit 20 bis 100 IT-Arbeitsplätzen adressiert.

Kontakt:
Schneider
Kerstin Höpfner
Im Riemen 17
64832 Babenhausen
06073-6001-31
kh@schneider-wulf.de
http://www.schneider-wulf.de