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Achtsam sich selbst und der Natur begegnen

Achtsam sich selbst und der Natur begegnen

Wanderführer Theo aus Oberstaufen

Auf den eigenen Körper hören, Essen und Trinken, Ruhe und Bewegung mit Bedacht in seinen Tag einbauen, die Natur aufmerksam wahrnehmen, achtsam zu sich sein – das gelingt nicht leicht. Lebensweisen, die sich über Jahre entwickelt haben, sind nicht von heute auf morgen zu verändern – aber in Oberstaufen vielleicht in zwei oder drei Wochen.

Die Voraussetzungen im Allgäuer Schroth-Heilbad sind ideal: eine einzigartige Landschaft mit viel Grün und gut begehbaren Panoramawegen über Felsen und Bergwiesen, uralte Bäume, Kapellen am Weg und zu allem die Schrothkur.

Die Schrothkur wurde 1949 in Oberstaufen eingeführt. Seither ist das fast 200 Jahre alte Naturheilverfahren nach Johann Schroth schrittweise den neuen medizinischen Erkenntnissen angepasst worden. Es ist eine ärztlich begleitete Form des Heilfastens und zählt zur modernen Regulationsmedizin. Der achtsame Umgang mit dem eigenen Körper, mit Essen und Trinken, Bewegung und Ruhe zeitigt bei der Schrothkur direkt messbare physische Effekte. Doch ebenso bedeutsam sind die psychisch-emotionalen Wirkungen, die Resilienz gegen Alltagswidrigkeiten und mehr Gelassenheit im Umgang mit Stress.

Die Natur rund um Deutschlands einziges Schroth-Heilbad trägt das ihre zur schnellen Wirkung bei. Oberstaufen ist anerkannter „Heilklimakurort“ mit einem therapeutisch wirksamen leichten Hochgebirgsklima. Die Natur fördert hier mit ihren verschiedenen Dimensionen quasi allein durch die Bewegung in der Landschaft das Wohlbefinden.

Und die Angebote tun ein Übriges: Wer mit Theo jemals Muscheln im „Herrgottsbeton“ des Naturparks Nagelfluhkette gesucht hat, der wird nie wieder achtlos durch die Landschaft stapfen. Der Natur- und Landschaftsführer weiß zu faszinieren – mit seinen Geschichten, seinem Wissen und seiner Fingerlupe. Damit lässt er Wanderer eintauchen in den Mikrokosmos der Heilkräuter am Weg, Der Blick in die Blütenstände von Johanniskraut, Kümmel, Thymian, Mädesüß und was sonst noch in den Bergwiesen blüht, offenbart bisher kaum beachtete Dimensionen der Natur.

Waldbaden in Kalzhofen, Wanderungen zu uralten Weid-Bäumen bei Steibis, zu den Kapellen der alten Höfe oder zu einem der vielen ökumenischen Berggottesdienste sind in Oberstaufen quasi natürliche und oft seit Jahren praktizierte Achtsamkeitsangebote.

Ob mit oder ohne Schrothkur – Wer lernt, achtsam auf die verschiedenen Dimensionen der Natur zu sehen, findet leichter wieder zurück zu den eigenen Ressourcen und lernt, mit sich, seinem Leben und seinem Alltag achtsam umzugehen.

Infos und Anregungen sowie Termine für Naturführungen oder Berggottesdienste gibt es bei Oberstaufen Tourismus, Tel. 08386 9300-0, www.oberstaufen.de

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.

Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.

Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.

Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.

Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, www.oberstaufen.de

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Salzzug auf historischer Salzstraße

Am 30. Juni und 1. Juli 2018 erinnert ein historischer Salzzug auf der „Alten Salzstraße“ zwischen Immenstadt und Simmerberg an die damaligen Transport-Strapazen.

Salzzug auf historischer Salzstraße

historischer Salzzug auf der „Alten Salzstraße“ im Allgäu

Das „Salz in der Suppe“ in der richtigen Dosierung entscheidet heute über den Geschmack und die Qualität einer Speise. Bis ins 20. Jahrhundert war Salz im Allgäu vor allem für die Konservierung von Lebensmitteln von Bedeutung. Auch bei der Käseherstellung spielte es eine große Rolle. Sogenannte „Rödler“ (Rodbauern) transportierten das kostbare Gut auf einer festgelegten Route in etwa zehn Tagen aus dem Tiroler Bergwerk in Hall bis zum Bodensee. Die Tagesetappen betrugen dabei höchstens 30 Kilometer. Ein „Historischer Salzzug von Immenstadt nach Simmerberg“ lässt diesen geschichtlichen Transportzug regelmäßig wiederaufleben. Anlässlich der 1150 Jahrfeier Oberstaufens ist es am 30. Juni 2018 wieder soweit: Zahlreiche Freiwillige verkleiden sich als Salzhändler und Edelleute, Soldaten und Kaufmänner, Fuhrleute und Rossknechte. Gemeinsam bewältigen sie mit Pferdegespannen oder hoch zu Ross ein Teilstück der mittelalterlichen Salzstraße zwischen Immenstadt im Oberallgäu bis nach Weiler-Simmerberg im Westallgäu. In diesem Jahr übernachtet der Tross im Schroth-Heilbad Oberstaufen, von wo er am nächsten Morgen weiterzieht.

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.

Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.

Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.

Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.

Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.

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Oberstaufen hält die Schroth-Kur hoch – und erfindet sie neu

Oberstaufen hält die Schroth-Kur hoch - und erfindet sie neu

Das Naturheilverfahren nach Johann Schroth

Es gibt Kuren mit klangvollerem Namen und Anwendungen, die moderner klingen als Schroth“sche Kost und Ganzkörperwickel. Aber es gibt keine Kur, der so viele lustvolle Nebenwirkungen zugeschrieben werden: Kennern gilt sie als Jungbrunnen, als Schlankmacher-, Glücks- oder Detox-Kur. Ärzte sehen die Oberstaufener Schroth-Kur als eine wirksame Regulationsmedizin im Kampf gegen Rheuma, Übergewicht, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fettstoffwechselstörungen, Burn-Out oder Diabetes mellitus II.

Seit 70 Jahren ist das Naturheilverfahren nach Johann Schroth in Oberstaufen beheimatet, von Fachärzten weiter entwickelt und den medizinischen Erkenntnissen angepasst worden. Alles könnte gut sein – wenn nur der Name nicht häufig zu Verwechslungen führte. Die „Medical Wellness“-Therapie wird immer noch mit einer altbackenen Körnerkur verwechselt. Das soll sich jetzt ändern.

Christopher Krull, seit September 2017 neuer Geschäftsführer von Oberstaufen Tourismus und des Deutschen Schroth-Verbandes: „Die Schroth-Kur ist aktueller als je zuvor. Sie ist die wirksamste Antwort auf die brennendsten Zivilisationskrankheiten unserer Zeit – und sie ist als ambulante und stationäre Vorsorgeleistung anerkannt. Wir werden das bewährte Naturheilverfahren mit seinen vier Säulen als Exzellenzprodukt unter ärztlicher Aufsicht weiter entwickeln.“ Eine Neupositionierung im Gesundheitsmarkt, vielleicht auch unter einem moderneren Namen, werde derzeit in verschiedenen Gremien geprüft.
Wesentlicher Effekt der Schroth-Kur ist, dass Stoffwechselrückstände, überschüssige Säuren und Schadstoffe durch Haut, Nieren, Darm und Lunge ausgeschieden werden. Bindegewebe, Sehnen, Muskeln und Gelenke werden durch die Gewichtsabnahme entlastet. Man fühlt sich besser, das körpereigene System findet leichter seinen eigenen Takt und kann sich selbst wieder besser regulieren. Der Weg dahin ist aber mit frühmorgendlichen kalten Wickeln, einer strengen fett- und salzfreien Diät und dem täglichen Wechsel von Trink- und Trockentagen sowie Bewegung und Ruhe nur mit einer guten Portion Eigendisziplin zu erreichen.

Krull: „Wir wollen den Einstieg in die klassische Schroth-Kur erleichtern. Der Gast kann sich künftig per Online-Check ein für ihn maßgeschneidertes Angebot zusammenstellen lassen. Wir wollen mehr Transparenz, Gäste sollen die Wirkung der Schroth´schen Anwendungen leichter nachvollziehen können. Dazu werden wir mit den Hoteliers und Schroth-Gastgebern auch Kennenlernpakete mit zeitgemäßen Bewegungs- und Entspannungsarten entwickeln.“

Daneben solle es aber auch individuell angepasste Gesundheitsangebote auf Basis der Schroth-Kur geben, die den Bedürfnissen moderner Gäste und dem Wunsch nach Komfort noch besser gerecht werden. Doch auch dabei stehe die medizinische Wirkung und Betreuung im Vordergrund. Krull: „Die medizinische Wirkung der Schroth-Kur ist belegt und darf nicht durch reine Wellness-Angebote verwässert werden.“ Das Thema Schroth werde im Ortsbild wieder eine größere Rolle spielen. Krull: Wir sind bereits dort, wo viele Kurorte hinwollen. Bei uns findet die Kur nicht in Kliniken, sondern in komfortablen Hotels statt.“

Weitere Infos zum Naturheilverfahren nach Johann Schroth bei Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386 93000, www.oberstaufen.de/schrothkur

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.

Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.

Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.

Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.

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Oberstaufen feiert 2018 sein 1150-jähriges Jubiläum

Oberstaufen feiert 2018 sein 1150-jähriges Jubiläum

Den Ort dürften schon die Kelten und Römer gekannt haben, offiziell verbrieft ist er aber erst in einer Urkunde des Klosters St. Gallen vom 20. Dezember des Jahres 868. Deshalb feiert Oberstaufen im nächsten Jahr sein 1150-jähriges Jubiläum. Dazu gibt es Monat für Monat kleine Festivitäten, deren Höhepunkt das Festwochenende vom 3. bis 5. August werden soll. Gefeiert wird rund um das Heimatmuseum Strumpfar – wie es sich im Allgäu gehört mit Bieranstich und Blasmusik. Am Samstag treffen sich ehemalige „Staufner“ im Festzelt, abends ist Party angesagt. Den Sonntag leitet ein Festgottesdienst mit anschließendem Frühschoppen ein, bevor am Nachmittag der Festumzug die Ortsgeschichte lebendig werden lässt und abends das Fest mit Musikkapelle ausklingt.

In Deutschlands einzigem Schroth-Heilbad erinnert noch heute einiges an die bewegte Geschichte. So hat zum Beispiel der Umzug am Fastnachtsdienstag hier eine besondere Bewandtnis: Der „Fasnatsziestag“ erinnert an das Pestjahr 1635. Damals starben gut 700 Einwohner, die Überlebenden trauten sich nicht mehr aus den Häusern. Die ledigen Burschen weckten schließlich den Lebensmut wieder, indem sie mit Trommeln und Pfeifen und Bürgerfahne durch die Straßen zogen. Graf Hugo von Königsegg-Rothenfels, damals Herr auf Burg Staufen, ließ eine Pestkapelle in Weißach bauen und ordnete an, dass die Fahne künftig jährlich durch den Markt getragen werden soll und „der Tag in froher Gemeinschaft zu feiern“ sei. Daran halten sich die Oberstaufener und dieser Zeit gilt eine Ausstellung „Pestzeit“, die am 19. Januar 2018 eröffnet wird.

Vom 12. bis 14. Januar 2018 erinnert ein Schneeschuh-Festival an die Anfänge des Wintersports, im März thematisieren die Gesundheitswochen die Einführung der Schrothkur in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg. Ein besonderes kulturelles Highlight verspricht der Oktober mit „Kunst am Berg“ – Kunstwerke entlang der Wanderwege – und mit der Reihe „Klingende Berge“ – Alphornklänge, Jodeln und Alpenmusik an den Hütten in der Wanderregion. Weitere Infos Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386 93000, und im Internet unter www.oberstaufen.de

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
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Solitär am Alpenrand: 25 Jahre Schroth-Heilbad Oberstaufen

Solitär am Alpenrand: 25 Jahre Schroth-Heilbad Oberstaufen

Eine Schrothkur macht glücklich

Am 17. März feiert Oberstaufen im Allgäu ein einzigartiges Jubiläum: die staatliche Anerkennung als „Schroth-Heilbad“ vor 25 Jahren. Einzigartig, weil sich kein anderer Kurort in Deutschland mit dem Prädikat Schroth-Heilbad schmücken kann. Und weil die „Original Oberstaufener Schrothkur“ in ihrer heutigen Form als einzigartig aktuelles Naturheilverfahren der traditionellen europäischen Medizin gilt.

Die laut Deutschem Heilbäderverband „hochwirksame Kombination verschiedener naturheilkundlicher Reize“ wird in Oberstaufen seit 1949 angeboten. 1956 wurde der Ort am Fuß der Allgäuer Alpen als Schrothkurort beglaubigt, 1992 fand die Feier zur staatlichen Anerkennung als Schroth-Heilbad statt. Am 17. März 2017 folgt nun der Festakt „25 Jahre Schroth-Heilbad Oberstaufen“ mit Politikern, Ärzten und Gästen.

Rund um das Jubiläum gibt es vom 11. März bis 9. April 2017 ein abwechslungsreiches Programm: die „Frischekick-Gesundheitswochen“. Den Frischekick können sich nicht nur „Schrothler“ holen. Weitere Zutaten können beliebige Wellness- und Entspannungsangebote der Gastgeber sein, für die das Heilbad im Allgäu bekannt ist. Jeder kann sich somit seinen eigenen Start in den Frühling ganz nach Gusto zusammenstellen. Die passende Unterkunft für den Frischekick lässt sich direkt auf der Internetseite www.oberstaufen.de/frischekick buchen.

Flankiert werden die Hotel-Angebote durch Schneeschuh- und Themenwanderungen in der Allgäuer Bergwelt, Angebote für Aqua Nordic Walking, Pilates oder Tiefengymnastik, Ayurveda, Kräuterkochkurse, Gesundheitsbrunch im Kurhaus oder mit Vorträgen zu Gesundheit und Ernährung.

Es gibt Kuren mit wohlklingenderem Namen, aber kaum eine andere trifft die Gesundheitsprobleme moderner Menschen besser als die Schroth-Kur. Nicht umsonst ist sie von Krankenkassen als ambulante und stationäre Vorsorgeleistung anerkannt. Wichtigste Indikationen sind: Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen, Herzinfarkt- und Schlaganfall-Prophylaxe, Burn Out, chronische Vergiftungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Rheuma, Arthrosen, Übergewicht und Diabetes mellitus Typ II. „
Auch wenn die „Original Oberstaufener Schroth-Kur“ immer wieder an die Bedürfnisse moderner Menschen und neue medizinische Erkenntnisse angepasst wurde, ruht sie noch auf den fast 200 Jahre alten bewährten Säulen: Dafür stehen tägliche Schwitzpackungen, der Wechsel von Trink- und Trockentagen, fettfreie, eiweiß- und salzarme Diät und der gezielte Wechsel von Ruhe und Bewegung.

Mehr Infos zu den Gesundheitswochen mit Frischekick-Faktor gibt es bei Oberstaufen Tourismus Marketing, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386/9300-0 und unter www.oberstaufen.de/frischekick

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Mit Diabetes besser leben

Mit Diabetes besser leben

Mit Diabetes besser leben

(NL/2626844211) Wissenschaftlich bestätigt: Die Original Oberstaufener Schrothkur verhilft Diabetikern wieder zu deutlich mehr Lebensqualität neue Angebote für Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2

Diabetes mellitus Typ 2 ist eine der häufigsten Volkskrankheiten und sie ist tückisch: Im Schnitt wird die chronische Stoffwechselerkrankung erst zehn Jahre nach Ausbruch diagnostiziert. Von den 20- bis 79-jährigen Bundesbürgern ist bereits jeder achte „zuckerkrank“. Experten schätzen, dass sich rund 11 Mio. Deutsche in einem Diabetes-Vorstadium befinden. Bei den über 55-Jährigen rechnet der Diabetesbericht 2013 mit rund 270.000 Neuerkrankungen pro Jahr. Besonders besorgt sind Fachleute über den Anstieg des früher als Alterszucker bezeichneten Typ-2-Diabetes bei jungen Bundesbürgern.

Menschen mit Typ-2-Diabetes bietet die Original Oberstaufener Schrothkur nun eine neue Perspektive. Eine „Diabetes-Pilotstudie“ von Wissenschaftlern der Mathias Hochschule Rheine bestätigte einen von Gästen mit Diabetes mellitus Typ 2 und Ärzten oft berichteten Effekt: In der Folge der Schrothkur steigt die Lebensqualität der Patienten. Die Einnahme von Medikamenten oder das Spritzen von Insulin kann oft vermieden, hinausgeschoben oder deutlich reduziert werden.

Die „Schrothkur für Diabetiker“ wurde von Wissenschaftlern, Schulmedizinern und Oberstaufener Schrothkur-Spezialisten für Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 entwickelt. Sie soll helfen, der „Zuckerkrankheit“ vorzubeugen bzw. deren Folgekrankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen oder Erblindung zu verhindern.

Die Schrothkur wirkt schon nach 14 Tagen wie eine Initialzündung auf den Stoffwechsel: Übergewicht wird reduziert, Rücken und Gelenke werden entlastet und Bewegung macht wieder Spaß. Der Blutdruck sinkt, das Lebensgefühl steigt.

Besonders effizient ist sie nach Einschätzung der Diabetologen und Kurärzte allerdings in der dritten Woche: Da purzeln nicht nur weitere Pfunde, dann stellt sich der Organismus um. Die Werte für Blutzucker, Cholesterin, Blutfett und Leber verbessern sich. Stoffwechsel und Grundregulation funktionieren wieder, der Körper ist wieder belastbarer.

„Schrothen“ darf man wegen der tiefgreifenden Veränderung nur unter ärztlicher Aufsicht. In Oberstaufen ist das in rund 60 zertifizierten Schrothkur-Betrieben aller Kategorien bis zum Fünf-Sterne-Hotel möglich. Mehr Infos bei Deutscher Schrothverband e.V., Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386 9300-0, www.schrothkur.de

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Mit Diabetes besser leben

Wissenschaftlich bestätigt: Die Original Oberstaufener Schrothkur verhilft Diabetikern wieder zu deutlich mehr Lebensqualität – neue Angebote für Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2

Mit Diabetes besser leben

Diabetes mellitus Typ 2 ist eine der häufigsten Volkskrankheiten – und sie ist tückisch: Im Schnitt wird die chronische Stoffwechselerkrankung erst zehn Jahre nach Ausbruch diagnostiziert. Von den 20- bis 79-jährigen Bundesbürgern ist bereits jeder achte „zuckerkrank“. Experten schätzen, dass sich rund 11 Mio. Deutsche in einem Diabetes-Vorstadium befinden. Bei den über 55-Jährigen rechnet der Diabetesbericht 2013 mit rund 270.000 Neuerkrankungen pro Jahr. Besonders besorgt sind Fachleute über den Anstieg des früher als Alterszucker bezeichneten Typ-2-Diabetes bei jungen Bundesbürgern.

Menschen mit Typ-2-Diabetes bietet die Original Oberstaufener Schrothkur nun eine neue Perspektive. Eine „Diabetes-Pilotstudie“ von Wissenschaftlern der Mathias Hochschule Rheine bestätigte einen von Gästen mit Diabetes mellitus Typ 2 und Ärzten oft berichteten Effekt: In der Folge der Schrothkur steigt die Lebensqualität der Patienten. Die Einnahme von Medikamenten oder das Spritzen von Insulin kann oft vermieden, hinausgeschoben oder deutlich reduziert werden.

Die „Schrothkur für Diabetiker“ wurde von Wissenschaftlern, Schulmedizinern und Oberstaufener Schrothkur-Spezialisten für Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 entwickelt. Sie soll helfen, der „Zuckerkrankheit“ vorzubeugen bzw. deren Folgekrankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen oder Erblindung zu verhindern.

Die Schrothkur wirkt schon nach 14 Tagen wie eine Initialzündung auf den Stoffwechsel: Übergewicht wird reduziert, Rücken und Gelenke werden entlastet und Bewegung macht wieder Spaß. Der Blutdruck sinkt, das Lebensgefühl steigt.

Besonders effizient ist sie nach Einschätzung der Diabetologen und Kurärzte allerdings in der dritten Woche: Da purzeln nicht nur weitere Pfunde, dann stellt sich der Organismus um. Die Werte für Blutzucker, Cholesterin, Blutfett und Leber verbessern sich. Stoffwechsel und Grundregulation funktionieren wieder, der Körper ist wieder belastbarer.

„Schrothen“ darf man wegen der tiefgreifenden Veränderung nur unter ärztlicher Aufsicht. In Oberstaufen ist das in rund 60 zertifizierten Schrothkur-Betrieben aller Kategorien bis zum Fünf-Sterne-Hotel möglich. Mehr Infos bei Deutscher Schrothverband e.V., Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386 9300-0, www.schrothkur.de

Wie kein anderer Ort steht Oberstaufen im Allgäu für die Kombination aus Natur-Erleben, Gesundheitsangeboten, Genuss und Lifestyle. Das Wohlfühl- und Wanderparadies zwischen Bodensee und Märchenschloss Neuschwanstein im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz, zeichnet sich durch seine herausragende landschaftliche Lage und seine modernen Einkaufs- und Hotelangebote aus.

Oberstaufen ist das touristische Zentrum des Naturparks Nagelfluhkette. Er verbindet seit 2008 das Allgäu mit dem österreichischen Bregenzerwald.

In erster Linie ist Oberstaufen aber Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 60 Jahren bestimmt das Naturheilverfahren, das Johann Schroth schon vor 180 Jahren in Schlesien entwickelt hatte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren 7220 Einwohnern am Alpenrand. Die Schrothkur hat neben allen medizinischen Indikationen einen besonders guten Ruf als natürliches Anti-Aging-Verfahren.

Zum berühmten „Jungbrunnen-Effekt“ eines Oberstaufen-Urlaubs tragen auch die vielen Wellness-Angebote der Gastgeber bei. Mit 10 WellVital-Hotels ist der heilklimatische Kurort am Alpenrand eines der führenden Wellnesszentren Bayerns. Die nach hohen Qualitätskriterien ausgewählten Häuser bieten ihren Gästen (fast) unbegrenzte Wellness-Erlebnisse: Massagen und Bäder für die Entspannung, eine leichte Küche für die schlanke Linie, Gesprächsrunden für die geistige Frische sowie das Heilklima zu Regeneration und Vorbeugung. Hier kommen Körper, Geist und Seele fast schon allein in Einklang.

Wie sehr man sich in Oberstaufen Gedanken um das Wohlergehen der Gäste macht, belegt auch die 2008 ins Leben gerufene Service-Initiative „Oberstaufen Plus“. Mehr als 300 Gastgeber beteiligen sich daran. Wer bei Ihnen Urlaub macht, hat mit seiner Gästekarte freie Fahrt mit allen Bergbahnen, dem Ortsbus, auf der Sommerrodelbahn und freien Eintritt nicht nur ins Heimatmuseum, sondern auch in die Sauna- und Badelandschaft des Aquaria und in den Klettergarten. Im Winter wird die Gästekarte zum Skipass in allen vier Skigebieten, im Sommer können Gäste von 14 „Oberstaufen Plus Golf“-Hotels auf fünfi Panoramaplätzen mit insgesamt 94 Loch ohne Greenfee spielen.

Außerdem ist der Wohlfühlort im Allgäu erster und bisher einziger Ferienort in Deutschland, der mit Googles Panoramadienst „Street View“ schon vor dem Urlaub einen Ortsbummel erlaubt. Oberstaufen gilt deshalb auch als „Digitalster Kurort Deutschlands“.

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