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AusZeit im Landhotel Rehedyk Dithmarschen

Wohlfühlen und Ankommen, Stil und Genuss, Nordsee und Pferde.

AusZeit im Landhotel Rehedyk Dithmarschen

Landhotel Rehedyk – Historisches Idyll nah der Nordsee (Bildquelle: (c) Daniele Drews Fotografie)

Landhotel Rehedyk in Schleswig Holstein – Durchatmen, ankommen, ausbalancieren: Nur wenige Fahrminuten von der Nordsee findet sich mit dem Landhotel Rehedyk eine wahre Urlaubsperle. Im idyllischen Dithmarschen gelegen bietet der Hof ein ganz besonderes Ambiente. Für Genießer, Sportler, Freigeister, Pferdemenschen, Nordseefans, und jeden, der im Urlaub einfach nur ankommen und durchatmen möchte.
Sechs Gästezimmer und zwei Ferienwohnungen warten auf Besucher. Gäste, die sich im Urlaub wie zuhause fühlen. Und die das puristische Design und den Charm alter Höfe lieben.
Im Umfeld von grüner Natur und Nordsee bietet das Landhotel Rehedyk außerdem ein umfangreiches Kursangebot. Die Gäste vergessen dabei Alltagssorgen, erfahren den eigenen Körper und spüren Gelassenheit und Gesundheit.
Neben Yoga, Meditation, Qigong, Horsemanship und Hochzeiten finden immer wieder neue Veranstaltungen und Workshops zum Entspannen, Genießen, Erleben statt.
Betreiberin und Ideengeberin Tanja Rühter-Böttger realisierte mit dem Landhotel Rehedyk ein Herzensprojekt:
„Der Hof ist mein Herzblut! Denn Rehedyk bietet für jeden die perfekte Auszeit – ob man die Ruhe in sich selber finden, durch Kurse dazu lernen oder im Kontakt mit Tieren Neues erleben möchte. Wir holen den Gast dort ab, wo er gerade steht“, so Tanja. „Goethes Faust hat es für mich auf den Punkt gebracht: Hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein!“
Das besondere Plus: Der Geruch von Pferden liegt auf Rehedyk in der Luft und lässt Raum zum Träumen. Und wer mag, nimmt direkt Kontakt zu den Tieren auf. Auch hier bemerkt man sofort Gelassenheit und Ruhe. Denn seit 16 Jahren schon ist Tanja Rühter-Böttger bundesweit bekannt für ganzheitliches Zusammenleben mit Pferden und als Trainerin hochwertiger Horsemanship-Kurse. Auf Rehedyk finden außerdem auch Pferde mit Lungenproblemen Zeit zum Durchatmen – die gesunde Nordseeluft sowie professionelle Behandlungsmethoden bieten den perfekten Rahmen.
Ursprünglich errichtet wurde der Hof 1898, dann 2012 liebevoll saniert und umgebaut sowie auf den Namen „Rehedyk“ getauft. Bis heute konnte der Charme des Alten erhalten und mit neuem Design optimal ergänzt werden.
Landhotels mag es viele geben – eines wie Rehedyk gibt es nur hier.

Kontakt: Tanja Rühter-Böttger, www.rehedyk.de, info@rehedyk.de, +49 48 53 – 881 95 02 | +49 162 – 9403668

Kleines, stilvolles Landhotel, nordseenah gelegen.
Charmanter, historischer Hof mit sechs Gästezimmern und zwei Ferienwohnungen.

Kontakt
Kleines Landhotel Rehedyk
Tanja Rühter-Böttger
Helser Geestweg 11
25693 St. Michaelisdonn, Dithmarschen
+49 48 53 – 881 95 02
info@rehedyk.de
http://www.rehedyk.de

tattoolos jetzt auch in Flensburg

Der Premiumanbieter für schmerzarme und hautschonende Tattooentfernung expandiert und eröffnet erstes Studio in Schleswig Holstein (Flensburg)

tattoolos jetzt auch in Flensburg

Laser- Behandlung einer Tätowierung bei tattoolos.

Die Tattooentfernungs-Spezialisten tattoolos® wachsen weiter und eröffnen am Samstag den 02.11.2013 das erste Studio in Flensburg, Schleswig Holstein.

Frei nach dem Motto: „tattoolos ist Trend“ bietet der Premiumanbieter tattoolos seine professionelle Dienstleistung der Tattooentfernung mit Laser nun schon an fünf Standorten deutschlandweit an. Neben Berlin und Nordrhein -Westfalen ist tattoolos nun auch im Bundesland zwischen den Meeren vertreten. tattoolos-Gründer Markus Lühr:“ Der Erfolg unserer Studios in Berlin und Nordrhein- Westfalen und die stark zunehmende Nachfrage nach der Laserbehandlungen speziell im Norden der Republik hat uns darin bestärkt, die Marke tattoolos weiter auszubauen und einen neuen Standort in Flensburg zu eröffnen.

Seit vielen Jahren steigt die Zahl an Tattooentfernungen deutschlandweit kontinuierlich, ein Trend, der sich fortsetzen wird: jeder vierte Deutsche im Alter zwischen 25 und 34 Jahren ist mittlerweile tätowiert, wie eine Studie der Universität Leipzig aus dem Jahr 2009 ergab.

Zur Tattooentfernung gehen viele junge Menschen, die sich aus ganz unterschiedlichen Gründen wie Liebesaus, Stiländerung oder Berufswechsel wieder von ihren Tätowierungen trennen möchten. Daneben gibt es auch immer mehr ältere Kunden, die die Tattooentfernung vor einigen Jahren noch scheuten. Sie hatten Angst vor den damals äußerst schmerzhaften Behandlungsmethoden. „Diese Zeiten der Tätowierungsentfernung sind dank moderner Lasertechnologie wie wir sie anbieten glücklicherweise vorbei“, erklärt tattoolos-Geschäftsführer Markus Lühr. Dank der modernen Laserbehandlung kann tattoolos neben Tätowierungen auch ungewolltes Permanent Make Up und störende Altersflecken entfernen. Bereits seit 2008 beschäftige sich tattoolos mit der Entfernung von Tätowierungen und Permanent Make Up.

Gute Behandlungsergebnisse, hochwertige Technik sowie geschulte und spezialisierte Mitarbeiter runden das Konzept ab.
„Viele Kunden aus Hamburg, Bremen, Lübeck und Kiel suchen den Weg nach Berlin um sich von Ihren ungewollten Pigmenten endgültig zu trennen. Da lag es nahe, eine tattoolos Lounge im Norden von Deutschland zu eröffnen. Durch die grenznahe Lage zu Dänemark wird ein Teil der Marketingaktivitäten auch auf den dänischen Markt abgestimmt. Eine spezielle Webseite für die dänischen Kunden wurde bereits eingerichtet“ so Geschäftsführer Markus Lühr.

tattoolos ist der Premium-Dienstleister für sanfte Tattooentfernung- schmerzarm, hautschonend und effektiv. Die Marke tattoolos steht für erstklassigen Service sowie professionelle Beratung und Behandlung durch erfahrene und hochqualifizierte Laserexperten. Durch die spezialisierte Dienstleistung der Tattooentfernung kann tattoolos seit Jahren beste Behandlungsergebnisse vorweisen und auf Erfahrungen von über 5000 Behandlungen zurückgreifen. Zur Entfernung von Tätowierungen setzen die Spezialisten von tattoolos auf modernste Lasertechnologie.

Eine tattoolos-Behandlung beginnt dabei immer mit einer ausführlichen persönlichen Beratung. Im nächsten Schritt folgt eine kostenlose Probebehandlung, damit wir den optimalen Laser für Sie finden und abschätzen können, wie viele Behandlungen vermutlich nötig sein werden. Wenn wir gemeinsam das beste individuelle Behandlungsmodell für Sie gefunden haben, geht die eigentliche Lasertherapie los. Mithilfe der energiereichen Lichtstrahlen unserer medizinischen Lasergeräte entfernen wir zielsicher die Farbpigmente Ihrer Tätowierung. In unseren Studios arbeiten wir dabei mit mehreren speziellen Lasergeräten, die verschiedene Wellenlängen ermöglichen. So können wir nahezu alle Tätowierungen, aber auch Permanent Make-Up oder Altersflecken entfernen, unabhängig von Farbe, Größe, Tiefe oder Professionalität des Tattoos. Nach jeder Sitzung bekommen Sie von uns genaue Hinweise und Pflegemittel, um die behandelten Hautstellen zu beruhigen.

Kontakt:
tattoolos® GmbH
Markus Lühr
Dudenstr. 14
10965 Berlin
030-44 71 99 94
presse@tattoolos.com
http://www.tattoolos.com

Auftakt zum 27. Schleswig-Holstein Gourmet Festival

4 Länder, 5 Küchenstile, zwei Gastköchinnen und eine kommunikative Dessertparty im Strandhotel Glücksburg

Auftakt zum 27. Schleswig-Holstein Gourmet Festival

v.l Tommy Friis, K.P. Willhöft, Sarah Henke, Anna Matscher, Thomas Martin, André Schneider

27. Schleswig-Holstein Gourmet Festival
Drei Skandinavier * zwei Köchinnen * ein Neumitglied

Die Eröffnungsgala am Sonntag, 15.9.13, zum 27. Schleswig-Holstein Gourmet Festival im Strandhotel Glücksburg war ein genussvoller Erfolg. Das multikulturelle Gastköche-Quartett hatte ein sagenhaftes Aromen-Feuerwerk an den Gaumen der 145 Gäste entzündet. Erstmals richtete das 1872 erbaute „Weißen Schloss am Meer“ den Auftakt des Traditionsfestivals aus.

Lokalmatador André Schneider läutete das Menü mit regionalem Räucheraal auf Erbsen-Pürree zu einem 2012er Gelber Muskateller vom Weingut Gross (Südsteiermark) ein. Hingucker war der künstlerische Teller von Sarah Henke. Die feine Würze ihrer drei Variationen beim Hummer³, flankiert von Karotte und Kokos, sorgte für Gesprächsstoff. Zu Recht wurde sie zur „Aufsteigerin des Jahres“ im Gault Millau 2013 geehrt! Nach den asiatischen folgten die mediterranen Impressionen von Anna Matscher. Die einzige Sterneköchin Südtirols verwöhnte die Gaumen mit Tortelloni,, mit Büffeltopfen gefüllt, auf Kräuterciabatta. Gespannt wartete die Gästeschar auf die Nordische Küche vom Dänen Tommy Friis. Ein Raunen ging durch den Elisabethsaal, als der mit geröstetem Malz und Haselnüssen bestreute Kopfsalat von der versierten Servicecrew des Strandhotels aufgetragen wurde. Unter dem Salat versteckte sich die handgeangelte Meerforelle mit hausgemachten Joghurt und Fischrogen. Deliziös, was Dänemarks “ Koch des Jahres 2010″ präsentierte!

Eine Klasse für sich war der Hauptgang von 2-Sterne-Matre Thomas Martin (Jacobs Restaurant, Hamburg). Der zarte Rehrücken wurde von einer dunklen Sauce mit Selim-Pfeffer und Bienenharz geküsst und zerfiel auf der Zunge. Dazu passte der 2011er Ripasso D.O.C aus Venetien perfekt. Beim Interview sagte Thomas Martin, der seit dem Jahr 2000 dem Schleswig-Holstein Gourmet Festival die Treue hält: „Ich habe von den jüngeren Köchen wie Tommy Friis und Sarah Henke auch noch einiges lernen können. So eine Gala inspiriert alle, Gäste wie Köche“. Bis weit nach Mitternacht wurde auf der anschließen kommunikativen Dessertparty gefeiert und über das außergewöhnliche Menü diskutiert.

Dem Auftakt folgen bis zum 15. März 2014 weitere 30 Feinschmecker-Events in 15 Mitgliedshäusern der Kooperation Gastliches Wikingland e.V. Seit über 20 Jahren gehört der mit höchsten Ehren ausgezeichnete Harald Wohlfahrt aus Baiersbronn zur Weltspitze und steht noch immer gern beim SHGF in der Orangerie als Gastkoch am Herd. Mit Tommy Friis, Kenneth Hansen und Thorsten Schmidt reisen gleich drei Trendsetter der jungen skandinavischen Garde ins Nachbarland, um mit ihrer naturnahen Küche zu begeistern. Beim kulinarischen SHGF-Orchester spielen erstmals auf: Sarah Henke, Dirk Hoberg, Stefan Rottner und Christoph Rüffer. Sie bereichern folgendes eingespielte Team, das immer wieder mit neuen Feinschmecker-Tönen überrascht: Henri Bach, Wolfgang Becker, Boris Benecke, Denis Feix, Thomas Kammeier, Michael Kempf, Thomas Martin, Anna Matscher, Nelson Müller, Michael Röhm und Peter Scharff.

„Jeder unserer Gastköche ist auf seine Weise einzigartig in Stil und Technik. Es kommt uns nicht allein auf Auszeichnungen an, sondern auf eine interessante Mischung aus trendgebenden Genuss-Impulsen für unsere Gäste, Mitglieder und Mitarbeiter“, bringt Klaus-Peter Willhöft das Erfolgskonzept auf den Punkt. Zur 27. Saison wurde das, seit September 2012 mit einem multifunktionalen Gastronomie-Konzept unter neuer Führung am Elbstrand in Wedel eröffnete, „Schulauer Fährhaus“ als Mitglied in die Kooperation aufgenommen.

Auf der 7. „Tour de Gourmet Jeunesse“ lernen maximal 40 Gäste unter 35 Jahren drei Mitgliedshäuser und ihre Küchenprägung kennen. Mit dem Audi VIP Shuttle geht es am 12. Januar 2014 vom VITALIA Seehotel in Bad Segeberg zur Schiffergesellschaft nach Lübeck und zum Finale in die Orangerie vom Maritim Seehotel Timmendorfer Strand. Preis: 80 Euro.

Die Preispolitik für die Festivalabende hat sich dem Zeitgeist angepasst: Jedes Mitglied entscheidet selbst im Rahmen zwischen 140 EUR und 185 EUR, wie viel das 5-Gang-Menü inkl. aller Getränke in seinem Haus kostet. Diese Preisspanne ist nur zu realisieren durch die teils langjährige Unterstützung folgender Partner: Champagne Lanson als prickelnder Starter, Schlumberger mit seiner umfangreichen Auswahl an exzellenten Weingütern, Selters Mineralquellen mit der perfekt zu Wein passenden Wasser-Range, NONINO Grappa als krönender Abschluss, Citti, Niehoffs Vaihinger Säfte, Heimbs Kaffee zu den Petit Fours sowie das natürliche Bio-Bier Urstrom aus Flensburg. Den Shuttle-Service zur Auftaktgala und zur 7. Tour de Gourmet Jeunesse übernimmt wieder der verlässliche Carpartner Audi.

Alle Termine und Gastköche gibt es unter www.gourmetfestival.de.

PR Agentur

Kontakt:
Plaß Relations
Susanne Plaß
Heilholtkamp 40
22297 Hamburg
+49 (0)40 25 92 87
info@plass-relations.de
http://www.plass-relations.de/index.php

Als Tiger gestartet und als Bettvorleger gelandet

Die Kieler Grünen und ihre Haltung zum Glücksspielstaatsvertrag – EU-Parlament mahnt Nachbesserungen dringend an

Von Ansgar Lange +++ September 2013. Kurz vor der Bundestagswahl am 22. September sind die Grünen in der Wählergunst dramatisch abgestürzt. Ein Grund dafür könnte sein, dass die Partei alles abschaffen will, was Spaß macht beziehungsweise nicht ins eigene Weltbild passt. Die Partei hat dabei eine erstaunliche Entwicklung gemacht, wie Ulli Tückmantel in der Rheinischen Post http://www.rp-online.de/politik/deutschland/die-gruenen-was-nicht-ins-weltbild-passt-verbieten-1.3500071 schreibt: „Einst traten die Grünen an, um die Welt zu verbessern. Doch längst verfolgen sie einen Erziehungsplan mit ihrem Programm“.

Tückmantel zufolge überzieht die Partei, die immerhin in sechs Bundesländern mitregiert, alles, „was nicht den Lebensstil-Vorstellungen ihrer Wählerschaft entspricht, mit teils abstrusen Verbotsforderungen“. Auch beim Thema Glücksspiel betätigen sich die Grünen als „Volks-Erzieher“ und „Verbotspartei“. Man muss Glücksspiel nicht mögen – genauso wenig wie Plastiktüten, fleischhaltige Kost, Limonaden oder Süßigkeiten, gegen welche die Grünen ebenfalls zu Felde ziehen. Fakt ist aber, dass alle Menschen über einen angeborenen Spieltrieb verfügen. Der eine übt ihn stärker aus, der andere weniger. Insbesondere Poker- oder Kasino-Spiele im Internet erfreuen sich großer und wachsender Beliebtheit. Die frühere christlich-liberale Landesregierung in Schleswig-Holstein war mit einem eigenen Gesetz angetreten, dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, dem Schwarzmarkt das Wasser abzugraben und den Spieltrieb in rechtlich geordnete Bahnen zu kanalisieren. Von einer Liberalisierung bzw. Regulierung des boomenden Glücksspielmarktes versprachen sich die „Väter“ des schleswig-holsteinischen Gesetzes, die Landespolitiker Wolfgang Kubicki (FDP) http://www.fdp-sh.de/ und Hans-Jörn Arp http://www.hans-joern-arp.de/ , mehr Spielerschutz, mehr Steuereinnahmen für Schleswig-Holstein und mehr Arbeitsplätze.

Kieler Grünen wollten ursprünglich für Rechtssicherheit sorgen

Die neue Landesregierung unter Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) ist aber bekanntlich dem europarechtlich höchst umstrittenen Glücksspielstaatsvertrag der übrigen 15 Bundesländer beigetreten. Auch die Grünen sitzen in Kiel mittlerweile in Ministersesseln. Sie argumentierten seinerzeit sinngemäß, das Land werde erst einmal dem Glücksspielstaatsvertrag der übrigen 15 Länder beitreten, um ihn dann nach dem Beitritt bundesweit zu korrigieren, damit er auch rechtlichen Bestand hat. Albig ist nun schon seit über einem Jahr Ministerpräsident. Er nahm seine Kieler Amtsgeschäfte am 12. Juni 2012 auf. Grund genug, einmal nachzufragen, was aus den grünen Versprechungen geworden ist.

Auf die Frage, ob es denn mittlerweile Initiativen der grünen Fraktion oder der Kieler Regierungskoalition gäbe, den defizitären Glücksspielstaatsvertrag nachzubessern, kommt die lapidare Antwort: „Im Glücksspieländerungsstaatsvertrag ist eine Evaluierung nach zwei oder drei Jahren vorgesehen, die wollen wir nutzen“. Dies ließ Rasmus Andresen verlauten, immerhin erster stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im schleswig-holsteinischen Landtag und u. a. Sprecher für Haushalt und Finanzen. „Versprochen, gebrochen“, könnte man ebenso lapidar konstatieren.

Bei den Liberalen löst diese Antwort eines Spitzen-Grünen Kopfschütteln aus. So sagt Wolfgang Kubicki, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion: „Die Grünen in Schleswig-Holstein hatten erklärt, dass sie die rechtlichen Regelungen des Glücksspielstaatsvertrages für äußerst problematisch halten. Dennoch haben sie den Beitritt Schleswig-Holsteins unterstützt. Es ist eine typische Vorgehensweise dieser Partei, die Menschen zunächst zu beschwichtigen, Nachverhandlungen oder Verbesserungen anzukündigen, um sich anschließend aus dem Staub zu machen. Ehrliche Politik sieht anders aus! Von den Grünen ist in Fragen des Rechtsstaates oder sinnvoller ökonomischer Regelungen nichts zu erwarten.“

Sein Kollege Arp geht demnach fest davon aus, dass der Glücksspielstaatsvertrag noch in diesem Jahr überarbeitet werden muss. Der Kieler Regierungschef Torsten Albig agiere in dieser Sache pragmatisch, während der Fraktions- und Parteivorsitzende Ralf Stegner (SPD) als „Hardliner“ auftrete – aus welchen Gründen auch immer. Natürlich führe man auch mit den Grünen Gespräche, doch die trauen sich offenbar nicht, gegen den „Großen Bruder“ in der Regierungskoalition aufzumucken. Sie riskieren dabei, an den eigenen Versprechungen gemessen zu werden. Als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet! Eine Firma, die in Schleswig-Holstein eine Lizenz hat, darf dort Poker oder Online-Kasino-Spiele anbieten, in anderen Bundesländern aber nicht. „Daran sehen Sie, dass es so, wie es jetzt ist, nicht funktionieren wird“, so Arp. Online-Glücksspiele machen eben nicht an Landesgrenzen halt; das müsste Rasmus Andresen, immerhin auch Sprecher für Medien und Netzpolitik seiner Partei, eigentlich wissen.

Arp setzt darauf, dass nach der Bundestagswahl am 22. September wieder Vernunft einkehrt, sich die Vertreter der einzelnen Länder zusammensetzen und gemeinsam schauen, wie der sprichwörtliche Karren wieder aus dem Dreck gezogen werden kann. Mit Verboten allein, dass sollten die Grünen aus ihrem misslungenen Wahlkampf gelernt haben, lassen sich die Menschen eben nicht einfach „umerziehen“, und die Wirklichkeit lässt sich nicht immer nach den eigenen Vorstellungen gestalten.

EU-Parlament drückt aufs Gas: Glücksspielstaatsvertrag muss nachgebessert werden

Der Druck von außen, den deutschen Glücksspielstaatsvertrag erheblich nachzubessern, wird jedenfalls wachsen. So fordert das Europaparlament einen besseren Schutz für Benutzer von Online-Glücksspielen. Den Abgeordneten geht es besonders um Maßnahmen für effektiveren Datenschutz, Alterskontrollen und Suchtprävention. In einer Anhörung im Innen- und Rechtsausschuss sowie im Finanzausschuss hatte der Glücksspielrechtsexperte Dr. Wulf Hambach von Hambach & Hambach in München http://www.timelaw.de bereits Ende Oktober 2012 darauf hingewiesen, dass beispielsweise die Firma PokerStars allein 90 seiner 1.400 Mitarbeiter im Bereich Internetsicherheit und Betrugserkennung beschäftige. Die Kosten hierfür gehörten für die Firma zu den laufenden Kosten http://www.landtag.ltsh.de/export/sites/landtagsh/infothek/wahl18/aussch/iur/niederschrift/2012/18-011_10-12.pdf. Während also die Wirtschaft längst agiert hat, läuft die Politik dem Internetzeitalter immer noch hinterher.

Außerdem verlangt das Plenum in seinem jüngsten Beschluss vom 10. September, dass sich die Mitgliedsstaaten an europäisches Recht halten müssen (Zur Erinnerung: Das von SPD, Grünen und Co. in Schleswig-Holstein gekappte Gesetz der CDU / FDP-Koalition, das sich am dänischen Modell orientierte, war bereits europarechtskonform!). Jürgen Creutzmann, Berichterstatter für die liberale Fraktion, begrüßte die Forderungen des Parlaments und forderte Nachbesserungen beim deutschen Glücksspielstaatsvertrag: „In erster Linie ist es Sache der Mitgliedstaaten, ihre nationalen Glücksspielmärkte zu regulieren. Das bedeutet aber nicht, dass sie machen können, was sie wollen. Der Europäische Gerichtshof hat aus dem EU-Vertrag klare Vorgaben abgeleitet, die von den Mitgliedstaaten erfüllt werden müssen. Der neue Glücksspielstaatsvertrag der deutschen Länder dürfte einer eingehenden Prüfung durch den Gerichtshof nicht standhalten.“

Gemäß der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs muss die Glücksspielgesetzgebung die Grundsätze der Konsistenz, Transparenz und Gleichbehandlung erfüllen. Monopole müssen einer strengen staatlichen Kontrolle unterliegen, ein besonders hohes Maß an Verbraucherschutz sicherstellen und Glücksspielmöglichkeiten konsequent einschränken. Jene Mitgliedstaaten, die ihre Märkte für private Anbieter öffnen, müssen für ein transparentes und rechtssicheres Antragsverfahren auf der Grundlage objektiver und nicht-diskriminierender Kriterien sorgen, so der FDP-Politiker.

In Deutschland see die Anzahl der Lizenzen für Sportwetten auf 20 begrenzt, obwohl weit mehr Anbieter die rechtlichen Anforderungen erfüllten. „Poker- und Kasinospiele sind in Spielhallen erlaubt, im Internet aber verboten. Zudem genießen staatliche Kasinos zahlreiche Wettbewerbsvorteile gegenüber ihren privaten Mitbewerbern. Beispielsweise sind allein staatliche Kasinos berechtigt, Geldautomaten aufzustellen, Alkohol und Speisen anzubieten und eine unbegrenzte Anzahl von Spielautomaten zu besitzen“, so Creutzmann über den Irrsinn der deutschen Gesetzeslage.

Haben die Grünen in Schleswig-Holstein – die ja einen Anspruch als Rechtsstaats- und Bürgerrechtspartei erheben -, den Mut, den gordischen Knoten zu zerschlagen und nach der Bundestagswahl an einer konstruktiven Lösung auf Länderebene mitzuwirken, um diesen europarechtswidrigen Irrwitz endlich zu beenden?

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

Kontakt:
Andreas Schultheis, Text & Redaktion
Andreas Schultheis
Heisterstraße 44
57537 Wissen
01714941647
schultheisoffice@aol.com
http://www.xing.com/profile/Andreas_Schultheis2

Dahmann und Partner Werbeagentur – eine frische Brise

Eine neue Werbeagentur in Kiel, die auf den Punkt kommt statt im Trüben zu fischen.

Dahmann und Partner Werbeagentur - eine frische Brise

www.dahmann-partner.de

Kiel hat bekanntlich einiges zu bieten: Strände, Sonne, einen Marinestützpunkt, ab und zu eine steife Brise, einen Hafen und viel Ruhe für kreativen Freiraum. Nun ist ein zweiter Hafen entstanden, der genau diesen kreativen Freiraum nutzt, um in Form einer Werbeagentur sich das zum Ziel zu setzen, was eine Ankerstelle eben so braucht und bieten soll: Sicherheit und einen Standpunkt mitten auf hoher See.

Dahmann und Partner stehen für Kommunikation, die auf den Punkt kommt statt im Trüben zu fischen.
Als Agentur von der Küste sind sie mit allen Wassern gewaschen. Oder anders gesagt: Dahmann und Partner beherrscht die gesamte Klaviatur moderner Absatzkommunikation und vernetzt alle relevanten Kanäle effizient miteinander: Social Media, Webdesign, Werbetexte, generelle Konzeption, Branding, klassische Werbung, Onlineauftritte bis über Logoentwicklung und Geschäftsausstattungen – eben eine Werbeagentur, die sich um alles kümmert. Die Ankerstelle obliegt dem Kunden. Dahmann und Partner ist wichtig, dass es ein Rundumpaket gibt, das individuell und nach beliebigem Bedarf gestaltet werden kann.

Egal wo man ansetzen will, der gemeinsame Nenner von Kunde und Agentur steht dabei im Mittelpunkt und soll fokussiert werden. Nicht umsonst liegt Kiel an der Ostsee. Und wenn ein Blick in den Horizont der Zukunft benötigt wird, reicht Dahmann und Partner gern das Fernglas und schafft die Hand breit Wasser unterm Kiel, in Kiel.

Hier geht’s zur Website von Dahmann und Partner

Werbeagentur und kreativer Hafen

Kontakt:
Dahmann und Partner Werbeagentur
Romana Dahmann
Freienfelde 1
24235 Lutterbek
04343 496563-6
flaschenpost@dahmann-partner.de
http://www.dahmann-partner.de

Zu Besuch in der Bonbonkocherei, im StrandSPA oder im Schloss am See Tipps für Schietwetter-Tage an der Ostsee Schleswig-Holstein

Zu Besuch in der Bonbonkocherei, im StrandSPA oder im Schloss am See Tipps für Schietwetter-Tage an der Ostsee Schleswig-Holstein

Zu Besuch in der Bonbonkocherei, im StrandSPA oder im Schloss am See  Tipps für Schietwetter-Tage an der Ostsee Schleswig-Holstein

(ddp direct) Bekanntlich gibt es ja kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung. Doch an manchen Tagen will die Sonne einfach nicht scheinen, und man hat einfach keine Lust auf Strandspaziergänge oder Spiele in der Ferienunterkunft. Da sind ein spannender Städtebummel, maritime Ausstellungen und Museen, traditionsreiche Architektur oder Indoor-Badeparadiese willkommene Alternativen. Die unterschiedlichen Freizeit-, Kultur- und Wellness-Angebote entlang der Ostseeküste Schleswig-Holsteins und im seenreichen Hinterland begeistern Familien, Paare und Genießer.

Scharbeutz, 19. August 2013. Wenn Meeresschildkröten, Schwarzspitzen-Riffhaie, Oktopoden und Seepferdchen in Aktion treten, die Zwergotter Bonnie und Clyde durch ihr dschungelartiges Zuhause flitzen oder wenn Fütterungszeit im SEA Life Center Timmendorfer Strand ist, kommt garantiert keine Langweile auf. Im Ozeantunnel erleben die kleinen und großen Besucher die Meeresbewohner zum Greifen nah. Die vielen bunten naturgetreu gestalteten Aquarien zeigen die Schönheit der heimischen und tropischen Meere inklusive der Tiefsee.

Ostseeflora und –fauna werden im Ostsee-Info Center Eckernförde besonders kindgerecht in Szene gesetzt. Das „Fühlbecken“ ist die Attraktion für neugierige Entdecker, denn hier haben sie die Möglichkeit, Seesterne, Plattfische und Krebse anzufassen und sogar zu füttern. Im Kreativ-Programm können sie danach aus Bernstein Schmuck anfertigen oder Strandgut in Kunstwerke verwandeln.
Indoor-Badespaß und Wellness-TempelWer sich von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen möchte, dem sei ein Tag in der Ostsee-Therme Scharbeutz oder im StrandSPA Dahme empfohlen. Nach dem Day Spa mit wahlweise Sauna, Schwimmbad, Hot-Stone-Massage, Meersalzgrotte, Kosmetik oder Romantikbad fühlt man sich wie neu geboren. In der Fördeland-Therme Glücksburg begeistert zudem das Meerwasser-Außenbecken und ist die 105 Meter lange Rutsche ein Riesen-Spaß für die ganze Familie. Im Ferienpark Weissenhäuser Strand können sich die Gäste auf das herrlich warme subtropische Badeparadies freuen und im Abenteuer Dschungelland den weltweit größten Indoor-Dschungel-Trail mit Leguanen, Schlangen, Fröschen und Insekten entdecken.
Museen mal andersAusprobieren und Experimentieren – das können die Besucher der Galileo Wissenswelt auf der Insel Fehmarn. Im größten Mitmach-Museum des Nordens werden verschiedenste Natur- und Technikphänomene vom Dinosaurier über optische Täuschungen bis zum begehbaren Vulkan vorgestellt. Im neu eröffneten Schmetterlingspark auf Fehmarn flattern bis zu eintausend bunt schillernde Falter, in der Tropenhalle sind noch dazu farbenprächtige Orchideen, duftende Zitronen- und sogar ein 180 Jahre alter Olivenbaum zu bestaunen.

Die archäologischen Funde vom „Marienbad“, einem steinzeitlichen Siedlungsplatz auf dem Grund der Ostsee, sind im Neustädter zeiTTor Museum ausgestellt. Sie machen den menschlichen Alltag vor über 6.000 Jahren erlebbar.

Nur wenige Hundert Meter von der Ostsee entfernt steht der stattliche Fuhrpark der Museumsbahnen Schönberger Strand. Zwischen Mai und September werden an den Wochenenden historische Fahrten in das Städtchen Schönberg angeboten. Dann schnauft die Dampflok von der Küste durch Wissen und Felder vier Kilometer ins hügelige Hinterland.

Technikfans werden auch von dem begehbaren U-Boot in Laboe begeistert sein. Noch dazu bietet das über die Landesgrenzen bekannte Marine-Ehrenmal einen herrlichen Rundblick über die Ostsee bis zu den dänischen Inseln und den Hügeln der Holsteinischen Schweiz.Auf Schlösser- oder ShoppingtourAdliges Landleben verbunden mit traditionsreicher Architektur erfahren die Besucher, wenn Sie im Schloss Eutin auf den Spuren von Katharina der Großen wandeln oder klassische Konzerte im Schloss Plön genießen. In der Hohwachter Bucht lohnt der Bummel durch die charmante Altstadt von Lütjenburg und ein Besuch des Wallmuseums im benachbarten Oldenburg.

Und last but not least: Naschkatzen lädt die Eckernförder Bonbonkocherei Hermann Hinrichs zum süßen Erleben ein. Hier werden auf traditionelle Art leckere Drops hergestellt. In der Schauküche kann man bei der Herstellung der köstlichen Karamellen, Sahnebonbons und anderen süßen Sünden zuschauen.

Weitere Ausflugstipps und Freizeitangebote für die Ostseeküste Schleswig-Holstein erhalten Interessierte telefonisch unter 04503 – 88 85 25 sowie im Internet unter www.ostsee-schleswig-holstein.de

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=== Wellness an der Ostsee Schleswig-Holstein (Bild) ===

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=== Schloss Eutin in der Holsteinischen Schweiz (Bild) ===

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2004 wurde aus dem Ostseebäderverband Schleswig-Holstein e. V.
und dem Holsteinische Schweiz Tourismus e. V. der Ostsee-Holstein-
Tourismus e. V. (im Folgenden OHT genannt). Er greift auf eine lange
Erfahrung zurück, da der Ostseebäderverband bereits 1964 und der
Holsteinische Schweiz Tourismus e. V. bereits 1967 gegründet wurden.
Der OHT hat heute rund 65 ordentliche und vier fördernde Mitglieder.

Dem OHT gehören Gemeinden, Städte, Kreise und Unternehmen an,
die in engem Zusammenhang mit der Freizeitwirtschaft in Schleswig-
Holstein stehen, und die unmittelbar an oder in der Nähe der Ostseeküste
liegen.

Der OHT ist ein dienstleistungs- und kundenorientierter Wirtschaftsverband,
der die professionelle Vermarktung der Destination ostsee*
und der Holsteinischen Schweiz zum Ziel hat. Durch die Stärkung der
Marke ostsee* Schleswig-Holstein und der Holsteinischen Schweiz soll
das Bewusstsein und das Wesen der Marke gezielt nach außen getragen
werden. Ziel ist hierbei der Wachstumskurs, d. h. die Erhöhung des Marktanteils sowie eine Steigerung der Umsätze im Tourismus zu generieren.

www.ostsee-schleswig-holstein.de
www.ostsee-business.de

Kontakt:
Ostsee-Holstein-Tourismus e.V.
Juliane König
Am Bürgerhaus 2
23683 Scharbeutz
04503/8885-14
koenig@ostsee-sh.de
www.ostsee-schleswig-holstein.de und www.ostsee-business.de

Sommer, Nordsee, Zeit zum Lesen – MeinMeer Neues Nordseemagazin unterhält mit Nordseereportagen

Sommer, Nordsee, Zeit zum Lesen - MeinMeer   Neues Nordseemagazin unterhält mit Nordseereportagen

Titelbild MeinMeer

Der Koffer ist gepackt. Nichts vergessen? Achje, ich hab ja noch nichts zu lesen! Am liebsten irgendetwas, das mit dem Reiseziel zu tun hat. Für den Urlaub am Meer vor unserer Haustür, der Nordsee, ist das Nordseemagazin MeinMeer MeinMeer gemacht. Unterhaltsam und erfrischend anders sind die Reportagen von der gesamten Nordseeküste der Länder Deutschland, Dänemark und den Niederlanden. Die Geschichten sind für alle Nordseefreunde und -freundinnen spannend. Sie sind mit Fotos des Fotodesigners Dieter W. Pelzer bebildert. Seine ungewöhnliche Bildsprache macht MeinMeer zu einem Sehnsuchtsmagazin. Da macht es nichts, wenn die eigene Lieblingsinsel, der diesjährige Ferienort gerade nicht dabei ist.

Horizonte das Thema der aktuellen Ausgabe des Nordseemagazins. „Für mich ist die Nordsee ein Meer, das immer wieder neue Perspektiven eröffnet. Jeden Tag ist sie anders, immer aber erlebe ich eine besondere Weite, nicht nur in der Landschaft“, erzählt Chefredakteurin Martina Poggel. Auf Amrum hat sich das Redaktionsteam von MeinMeer nach der großen Freiheit umgeschaut, mit der die kleine nordfriesische Insel für sich wirbt. Es trifft auf Strandhütten aus Treibgut, Reggaemusiker und die Kindheitserinnerungen eines Strandräubers. Und auf Menschen wie Hans, die Amrum lieben: „Ich komme auf die Insel und ich bin frei“, schwärmt der junge Hamburger über „seine“ Insel.

Der Wind der Freiheit weht auch im holländischen „Vrijstaat Nederzandt“. Der freisinnige Geist der Niederlande ist hier an der Westküste besonders ausgeprägt. Denn Nederzandt ist eine Wundertüte für Individualisten. Beim Lesen der Reportage über Brandungs-Raften sitzt man quasi mit im Schlauchboot, kann sich amüsieren, ohne selbst nass zu werden.

Unendliche Horizonte, mal dramatisch, mal friedlich, machen den Nationalpark Thy im nordwestlichsten Teil Dänemarks aus. In dieser Wildnis aus Dünen und Heidelandschaft haben Mensch und Natur seit jeher miteinander gerungen wie auch in anderen Regionen an der Nordseeküste. Mit MeinMeer gehen die Leser und Leserinnen auf eine spannende Zeitreise auf einsamen Wanderwegen.

Ein Naturthema in jeder Nummer des Nordseemagazins ist Martina Poggel sehr wichtig. Sie ist nicht nur Journalistin, sondern auch Biologin. Natürlich fehlen Urlaubstipps in dem ambitionierten Magazin nicht: Radtouren zu ostfriesischen Mühlen oder ein Besuch in der Matjesstadt Glückstadt, ein Blick in die Vergangenheit durch die Linse eines berühmten Marner Fotografen, Veranstaltungen, Lesetipps und Serviceadressen. „MeinMeer ist gemacht für Menschen, die die Nordsee lieben“, sagt Martina Poggel und man sieht ihr an, dass sie selbst dazu gehört.
MeinMeer

Der DreiZeitenVerlag aus Münster ist ein Verlag für maritime Themen, gibt unter anderem das Nordseemagazin MeinMeer heraus und betreibt das Nordseeportal www.die-ganze-nordsee.de. MeinMeer ist seit Herbst letzten Jahres bundesweit im Zeitschriftenhandel. Es ist das einzige Magazin zum Thema Nordsee, das mehrmals im Jahr erscheint und über die gesamte Küstenregion der drei Länder Dänemark, Deutschland und Niederlande berichtet.

Kontakt:
DreiZeitenVerlag UG
Martina Poggel
Alter Postweg 62
48167 Münster
02506 – 810552
info@meinmeer-online.de
http://www.meinmeer.com

Kleiner Ort mit großer Vielfalt und ganz viel Charme

Legendäre Eulenspiegelstadt zieht Besucher in ihren Bann

Kleiner Ort mit großer Vielfalt und ganz viel Charme

Der historische Markt im Stadtzentrum.

(epr) Viele glauben sie müssten das Land verlassen, wenn sie in den Urlaub fahren. Dabei hat Deutschland viel mehr zu bieten, als man denkt. Schöne Landschaften, Kultur und tolle Veranstaltungen kommen an Orten zusammen, die vielfältiger nicht sein können. Aber wo verstecken sich diese kleinen Städtchen, die vor Charme und Faszination strotzen und dennoch nicht weltberühmt sind?

Mindestens eine davon findet man im Südosten Schleswig-Holsteins. Mölln, die Eulenspiegelstadt im Kreis Herzogtum Lauenburg, zieht den Besucher gleich auf mehrere Weisen in ihren Bann. Die wohl bekannteste ist der Eulenspiegel-Brunnen, über den die Legende sagt: „Wer gleichzeitig den Daumen und die Fußspitze von Till Eulenspiegel reibt, wird Glück haben.“ Aber auch wenn der Narr, der seine letzten Lebensjahre in Mölln verbracht haben soll, die Stadt geprägt hat, ist er nur einer von vielen guten Gründen, um sich dorthin auf den Weg zu machen.

Umgeben von Wasser, Wald und idyllischen Dörfern ist die Stadt 1970 nicht umsonst zum Kneippkurort ernannt worden. Der Elbe-Lübeck-Kanal und elf verschiedene Seen in unmittelbarer Umgebung bieten Paddlern, Bootsbesitzern und jenen, die es einmal werden wollen, wunderschöne Fahrtrouten entlang der ortstypischen roten Backsteinhäuser. An Land laden die wenigen Steigungen und ruhigen Landstraßen zu ausgiebigen Wander- oder Radtouren ein, die vielleicht sogar zu der neuen Discgolf-Anlage inmitten einer beeindruckenden Waldlandschaft führt, in den denkmalgeschützten Möllner Kurpark oder in das Naturparkzentrum Uhlenkolk, in dem es auf dem 21 Hektar großen Gelände mehr als 30 heimische Tierarten kostenlos zu entdecken gibt.

Zurück in der City beeindruckt die prachtvolle Altstadt rund um die Stadtkirche St. Nicolai unter anderem mit dem historischen Rathaus und dem historischen Marktplatz. Der Veranstaltungskalender ist das ganze Jahr über mit abwechslungsreichen Events gefüllt. In Mölln findet man für Groß und Klein also alles, was das Herz begehrt: Von Natur über Kultur bis hin zu einem vielseitigen Dienstleistungs- und Freizeitangebot. Weitere Informationen rund um diese legendäre Stadt gibt es unter http://www.moelln-tourismus.de/.

Bildrechte: epr/Tourist-Information Mölln

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seniorbook startet große Sommertour 2013

Sommertour 2013 ist gestartet/ seniorbook bereist Deutschland/ Sommertour-Team besucht Events und Nutzer vor Ort

seniorbook startet große Sommertour 2013

(NL/2203220884) München, den 09. Juli 2013: Lebenserfahrung kann man nicht googeln, lautet das Motto der aktuellen Sommertour der Seniorbook AG aus München. Mit dem frisch bedruckten Firmenbus geht es für drei Studenten im Juli 2013 auf große Deutschland-Reise. Ziel der Tour ist es, bereits registrierte Nutzer aus ganz Deutschland zu treffen und neue User für das soziale Netzwerk für Menschen mit Erfahrung, www.seniorbook.de, zu begeistern.

Die Reise beginnt in Nürnberg und verläuft entlang der Ostsee wieder zurück nach Bayern. Alle Eindrücke, Erlebnisse und Begebenheiten, die das Sommertour-Team vor Ort erlebt, werden auf seniorbook.de mit den Lesern geteilt – in Form von Beiträgen in der Kategorie Reisen & Abenteuer und im Rahmen eines so genannten Themenspezials mit dem Titel: Sommertour 2013. Neben Beiträgen gibt es auch Fotos und kurze Tagebucheinträge zur Tour. Darüber hinaus berichten die drei Studenten mit Hilfe eines täglich aktualisierten, kleinen Road-Movies über den Verlauf der Sommertour 2013.

Im Rahmen des Tourenplans gibt es einige feste Stationen, die jeder Interessierte auf seniorbook.de einsehen kann. Diese Informationen sind ebenfalls im passenden Themenspezial zu finden. Zudem erstellt seniorbook immer im Vorfeld eines Events eine Veranstaltung mit allen wichtigen (Kontakt)Informationen und den Uhrzeiten. Bereits registrierte Nutzer können sich per Mail oder telefonisch mit dem Sommertour-Team in Verbindung setzen und an den Events ebenfalls teilhaben. Gibt es Nutzertreffen, die in der Nähe der geplanten Sommertour-Route liegen, kommt das seniorbook-Team auf Wunsch direkt vorbei.

Mit den Worten alle festen Stationen können Sie unserem Tourenplan entnehmen. Kommen Sie uns doch direkt bei einem der geplanten Events besuchen oder teilen Sie uns mit, wo Sie sind, fordert seniorbook seine Nutzer auf der Seite auf, direkt an der aktuellen Sommertour teilzunehmen.

Alle Infos zum seniorbook-Tourenplan gibt es hier: http://www.seniorbook.de/themen/schlagwort/sommertour_2013/themen

Über seniorbook:
seniorbook ist seit dem 27. September 2012 online und zählt bereits über 43.000 registrierte Nutzer. Das soziale Netzwerk wendet sich an Menschen, die Lebenserfahrung und Wissen mit anderen teilen wollen, die sich für ihre Mitmenschen interessieren und sich in der Gesellschaft engagieren wollen. seniorbook pflegt eine erwachsene Tonalität, der Umgang der Nutzer untereinander ist respektvoll. Sicherheit, Transparenz und einfache Benutzerführung sind entscheidende Argumente für seniorbook. Die Seniorbook AG wurde von den Vorständen Thomas Bily und Markus Erl im Juli 2011 gegründet. Das Unternehmen ist privat und unabhängig finanziert.

Kontakt:
Seniorbook AG
Verena Simon
Theatinerstr. 7
80333 München
089/ 818 9684 – 285
v.simon@seniorbook.de
www.seniorbook.de

StarDSL hilft aus: Kontakt zur Außenwelt trotz katastrophalen Bedingungen

StarDSL hilft aus: Kontakt zur Außenwelt trotz katastrophalen Bedingungen

Mitte Juni im Ausnahmezustand: Herzogtum-Lauenburg in Schleswig-Holstein ist eines von mehreren betroffenen Überschwemmungsgebieten Deutschlands. Hierunter litten nicht nur insbesondere die Anwohner, sondern auch an der Infrastruktur nagte es gewaltig. Ein hoher Wasserstand war für StarDSL aus Hamburg dennoch kein Hindernis, einen kleinen Teil als „Retter in Not“ beizutragen. Damit die Lauenburger weiterhin bzw. erst recht in Verbindung mit Familien und Freunden bleiben konnten, glänzt seitdem eine Satellitenschüssel über den Dächern des Herzogtums. Große Freude machte sich vor allem beim Technischen Hilfswerk der Bundesanstalt breit. Unterstützung und Flexibilität trafen schließlich auf Entwarnung und Erleichterung.

Bildrechte: THW

Die StarDSL AG ist einer der größten netzunabhängigen Telekommunikationsanbieter via Satellit in Deutschland und Marktführer in Polen. Der Konzern bietet seinen Kunden europaweit ein umfassendes Portefeuille an Dienstleistungen und Produkten, insbesondere aus dem Bereich Sprach- und Datendienste via Satellit.

Als Satelliten-Service-Provider verfügt die StarDSL AG über keine eigene Netz- und Satelliteninfrastruktur; vielmehr vermarktet sie unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung Telekommunikationsdienstleistungen der Satellitenbetreiber SES ASTRA, Eutelsat und Avanti in Deutschland und Polen. Die mit den genannten Gesellschaften geschlossenen Satelliten-Kapazitätsverträge bilden dabei die Grundlage des operativen Geschäfts: Auf deren Basis kauft das Unternehmen Satellitenkapazitäten bei den Netzbetreibern als Vorleistungen ein, um diese an seine Endkunden zu vermarkten.

Neben der Hauptmarke „StarDSL“ betreibt die StarDSL AG die Marke „Yato“, welche sich ausschließlich auf die Satellitenkommunikation beschränkt.

Die Gesellschaft agiert in den Geschäftsfeldern „Internetzugang für Privat- und Businesskunden in ganz Europa“, „Internetzugang via Satellit (DSL-Anschluss, Breitband-Anschluss)“ und „Festnetztelefonie (Voice over IP)“.

Kontakt:
StarDSL GmbH
Julia Schmidt
Schulterblatt 58
20357 Hamburg
04030606159
julia.schmidt@stardsl.ag
http://www.stardsl.de

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