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Erfolg bei TOP 100: Dittmeier zu Innovationsführer 2018 gekürt

Versicherungsmakler optimiert Sicherheit im Dienst der Busbetriebe

Erfolg bei TOP 100: Dittmeier zu Innovationsführer 2018 gekürt

TOP 100-Mentor Ranga Yogeshwar ehrte Dittmeier auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit (Bildquelle: KD Busch / compamedia)

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – zählt zu den Innovationsführern des Jahres 2018. Zum 25. Mal kürte der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands als Ergebnis der Analyse von Prof. Dr. Nikolaus Franke, dem wissenschaftlichen Leiter von TOP 100. Als Mentor von TOP 100 ehrte Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Würzburg zusammen mit Franke und compamedia auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte Dittmeier besonders durch seinen Innovationserfolg: Im Dienst der Busunternehmen entwickelt der Versicherungsspezialist ständig neue Lösungen wie etwa die Omnibus-Komplett-Versicherung, das Kfz-Plus-Angebot, die Dashcam SiDi-Recorder als Beweismittel oder auch Maßnahmen zur Unfallprävention, um Busbetriebe umfassend zu unterstützen.

Busunternehmen optimal absichern

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH ist auf die optimale Absicherung von Omnibusunternehmen spezialisiert. „Ein einziger Großschaden kann selbst einen gut am Markt etablierten Omnibusbetrieb ruinieren, denn häufig kommt zu dem materiellen Schaden noch ein Imageverlust hinzu“, erläutert Thomas Dittmeier. „Seit ich 1989 mein Versicherungsbüro gründete, wollte ich auf der Seite der Busbetriebe stehen.“ Dabei tritt der Geschäftsführer Thomas Dittmeier gegenüber seinen Kunden nicht als Versicherungsvertreter für eine bestimmte Versicherung auf, sondern gemeinsam mit 48 MitarbeiterInnen arbeiten sie im Interesse der Klienten mit unterschiedlichen Versicherungsanbietern zusammen. Mit der „Omnibus-Komplett-Versicherung“ schaffte Dittmeier als Erster in der Branche ein Angebot, das alle wichtigen Sach- und Haftpflichtversicherungen in einer einzigen Police bündelt. Die Busunternehmen sparen dadurch rund 40 Prozent Versicherungsbeitrag. Seine Innovationsführerschaft wird das TOP 100-Unternehmen mit dem neuen Angebot „Kfz-Plus“ noch weiter ausbauen. Zusätzlich zur herkömmlichen Vollkasko-Absicherung deckt es noch sieben weitere Risiken ab. „Bisher konnten sich Unternehmen gegen einige dieser Risiken gar nicht versichern oder sie mussten einen unverhältnismäßig hohen Preis für zusätzliche Policen bezahlen“, erläutert Thomas Dittmeier die Vorteile.

Präventiv Schadensfällen vorbeugen

Der Versicherungsspezialist setzt speziell auch auf Prävention, denn mit der zunehmenden Digitalisierung lassen sich Schadensmuster frühzeitig erkennen. Diese nutzt der Top-Innovator für Schulungsempfehlungen und individuell auf die Fahrer abgestimmte Praxisübungen. Damit hilft er, Unfälle dauerhaft zu verhindern. Statistisch sind pro 1.000 Unfälle 100 Verletzte, 10 Schwerverletzte und eine getötete Person zu beklagen. Zur Prävention entwickelt Dittmeier seit einem Jahr eine eigene Verwaltungssoftware: Das Informations-Kommunikations-System bündelt alle Informationen zu einem Kunden, wertet sie aus und leitet Handlungsempfehlungen ab.

SiDi-Recorder als Beweismittel vor Gericht zugelassen

Als besonders innovativ sticht auch die Dashcam-Lösung SiDi-Recorder von Dittmeier heraus. Dittmeier hat speziell für Busse und LKW eine Videokamera so weiterentwickeln lassen, dass sie datenschutzrechtliche Anforderungen erfüllt und als Beweismittel vor Gericht zulässig ist. Mit Urteil vom 15.05.2018 hat der BGH bestätigt, dass solche Videoaufnahmen rechtlich verwertbar sind und zudem dem aktuellen Datenschutz entsprechen (siehe auch: https://www.dittmeier.de/News/207-BGH-Urteil-vom-15052018-Dash-Cam-als-Beweismittel-zugelassen-Ein-Segen-für-alle-Busbetriebe).

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Informationen unter www.top100.de

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 48 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit mehr als 10.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

Firmenkontakt
Dittmeier Versicherungsmakler GmbH
Thomas Dittmeier
Kaiserstraße 23
97070 Würzburg
0931.98 00 70-0
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.dittmeier.de

Pressekontakt
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Hermann-Roth-Straße 1
82065 Baierbrunn
+49 89 41109402
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Auffahrunfall: Gibt´s vorne Geld, wenn´s hinten kracht?

R+V24: Mehr Durchblick im Straßenverkehr

Auffahrunfall: Gibt´s vorne Geld, wenn´s hinten kracht?

R+V 24-Umfrage: 39 Prozent der Deutschen glauben, beim Auffahrunfall ist immer der Hintermann schuld.

Wiesbaden, 27. November 2013. Nasses Laub, eisige Straßen: Im Spätherbst steigt das Risiko von Auffahrunfällen. Für fast 40 Prozent der Deutschen ist klar: Wer auffährt, ist immer schuld. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24. Doch verursacht der Vordermann den Unfall mit, kommt er nicht immer ungeschoren davon: „Wer vor dem Abbiegen kräftig abbremst und dabei nicht blinkt, kann je nach Einzelfall eine Teilschuld erhalten“, erklärt Ela Orth von R+V24.

Die aktuelle R+V24-Studie zeigt: 39 Prozent der Deutschen verlassen sich auf den gängigen Grundsatz „Wenn´s hinten kracht, gibt“s vorne Geld“. Doch wer die Verkehrsregeln missachtet und dadurch einen Auffahrunfall verursacht, macht sich mitschuldig. „Wechselt ein Autofahrer in die linke Spur und bremst den herankommenden Hintermann aus, muss dieser solch ein Manöver nicht erahnen können“, so Ela Orth von der R+V24. „Selbst mit ausreichend Abstand ist ein Aufprall dann manchmal unvermeidbar.“

Grundsätzlich gilt zwar der sogenannte Anscheinsbeweis. Das bedeutet: Der Auffahrende trägt zunächst die alleinige Schuld. Kann er aber seine Unschuld beweisen, beispielsweise durch Zeugenaussagen oder Fotos, ist dies hinfällig. Allerdings liegt die Beweispflicht immer bei ihm. Betroffene sollten den Unfallhergang daher genau rekonstruieren und dokumentieren. Die Kfz-Versicherung kann zudem einschätzen, ob ein Gutachten sinnvoll ist.

Besonders viele Unfälle im Herbst und Winter
Nasses Laub, schlechte Sicht durch Nebel oder Blitzeis machen Autofahren im Herbst und Winter besonders tückisch. Ist die Fahrbahn rutschig, verlängert sich der Bremsweg. Nebelschwaden vermindern die Fähigkeit, die eigene Geschwindigkeit einzuschätzen. Eine Regel, die immer gilt: ausreichend Abstand halten und vorausschauend fahren.

Weitere Verhaltenstipps für den Ernstfall:
– Vorsicht beim Verlassen des Autos: Nach einem Auffahrunfall niemals zu der Seite aussteigen, auf der Verkehr fließt.
– Massenkarambolage vermeiden: Warnblinker anschalten, Warnweste überstreifen und das Warndreieck in mindestens 50 Meter Entfernung aufstellen.
– Den Schaden dokumentieren: Aussagekräftige Fotos machen, Zeugenaussagen und Kontaktdaten aufnehmen.
– Nach der Schadenaufnahme: Beteiligte Fahrzeuge aus der Gefahrenzone entfernen.

„Mehr Durchblick im Straßenverkehr“: Hintergrund der Befragung
Was ist im Straßenverkehr erlaubt und was nicht? Vor dieser Frage stehen häufig auch langjährige Führerscheinbesitzer. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 will Autofahrern zu mehr Durchblick im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Näheres dazu: www.rv24.de.

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R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Gerüchteküche um Pecus oder Wahrheit?

Große Verunsicherung der Pecus Anleger wegen angeblicher Insolvenz der Gesellschaft – bisher jedoch keine offizielle Bestätigung!

Gerüchteküche um Pecus oder Wahrheit?

Rechtsanwältin Helena Winker, Dr. Schulte und Partner, Berlin

Immer mehr Anleger der Pecus Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH mit Sitz am Kurfürstendamm in Berlin zeigen sich besorgt, weil sich Gerüchte einer angeblichen Insolvenz der Gesellschaft mehren. Die Insolvenz der Gesellschaft würde für zahlreiche Anleger bedeuten, dass unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten eine Geltendmachung von etwaigen Schadensersatzansprüchen gegenüber der Pecus Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH jedenfalls wenig sinnvoll erscheint. Noch gibt es jedoch keinen offiziellen Anlass dazu, den Gerüchten Glaube zu schenken und hier die Hoffnung auf Ersatz des Schadens zu verlieren.

Was ist dran an der Insolvenz der Pecus?

Um feststellen zu können, ob eine Gesellschaft insolvent ist, gibt es mehrere Möglichkeiten. Hierzu kann man das Handelsregister einsehen, bei dem Portal Insolvenzbekanntmachungen Informationen einholen oder direkt beim zuständigen Insolvenzgericht nachfragen.

Im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburgs finden sich keinerlei Hinweise darauf, dass ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens seitens der Pecus Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH gestellt wurde.

Auf der Seite der Insolvenzbekanntmachungen veröffentlichen die Insolvenzgerichte der Bundesrepublik Deutschland die Bekanntmachungen, die vorzunehmen sind, wenn ein Insolvenzverfahren bei Gericht beantragt worden ist. Auch eine Suchanfrage in diesem Register hat keine Veröffentlichung eines Insolvenzverfahrens der Pecus Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH ergeben.

Selbst die direkte Nachfrage beim zuständigen Insolvenzgericht, das Amtsgericht Charlottenburg, ergab die Auskunft, dass ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens dem Gericht noch nicht bekannt ist.

Es besteht daher noch kein Anlass zur Sorge und trotzdem gilt es in Bezug auf eine mögliche Insolvenz der Pecus stets ein wachsames Auge zu haben.

Insolvenz kann auch Sanierung und Schutz der Vermögensmasse bedeuten

Dennoch ist der Informationsbedarf der Pecus-Betroffenen zu folgenden Frage groß: Was passiert bei einer Insolvenz und was bedeutet dies für mein angelegtes Kapital?

Ein Insolvenzverfahren wird lediglich auf Antrag eingeleitet. Das bedeutet, dass entweder in diesem Falle die Pecus Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH selbst oder von einem Gläubiger der Antrag gestellt werden muss (§ 13 InsO). Erst mit Eingang des Antrages beginnt das Eröffnungsverfahren.

Der zuständige Insolvenzrichter prüft dann, ob der Antrag zulässig ist, ein Insolvenzgrund vorliegt und ob ausreichend Vermögensmasse vorhanden ist. Erst wenn all diese Voraussetzungen gegeben sind, kann ein Eröffnungsbeschluss des Insolvenzgerichts erfolgen und ein Insolvenzverwalter wird bestellt.

Doch auch die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens bedeutet noch lange nicht das Ende eines Unternehmens, denn der Insolvenzverwalter prüft auch, ob das Unternehmen zunächst fortgeführt wird. Er ist auch dafür zuständig, das Vermögen der Gesellschaft zu verwerten und den Erlös an die Insolvenzgläubiger zu verteilen. An diesem Punkt ist es für Anleger wichtig, ihre Forderung anzumelden, um dann an einem etwaigen Verwertungserlös noch teilhaben zu können.

Doch soweit ist es bei der Pecus jedenfalls noch nicht!

Neben der Pecus Vermögensverwaltungsgesellschaft kommen noch andere Haftungsgegner in Betracht.

Da im Rahmen eines möglichen Insolvenzverfahrens ein Anleger nur mit einer teilweisen Entschädigung rechnen kann, ist es notwendig, auch andere Haftungsgegner für die Geschädigten der Pecus Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH ausfindig zu machen.

Rechtsanwältin Helena Winker von der Berliner Verbraucherkanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte erklärt hierzu: „Wir sind derzeit dabei uns ein umfassendes Bild über die Pecus Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, die dazugehörigen Vertriebsunternehmen und den tätig gewordenen Verantwortlichen zu verschaffen. Nach Überprüfung der konkreten Sachlage kann dann festgestellt werden, wer hier im Einzelnen für die Geschädigten der Pecus Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH in Anspruch genommen werden kann. Für jeden Anleger muss der individuelle Sachverhalt ermittelt werden und festgestellt werden, unter welchen Umständen und mit welchen Versprechen er im Glaube an ein seröses Geschäft der Pecus Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH sein Vertrauen schenkte.“

Die Kanzlei Dr. Schulte und Partner hat für die Betroffenen der Pecus Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH eine Anlegergemeinschaft gegründet, die das Ziel hat, die Sachverhalte rund um die Verträge mit der Pecus und den mit der Pecus zusammenarbeitenden Unternehmen aufzuklären, um so insbesondere drohende Verluste der enttäuschten Anleger zu verringern bzw. zu vermeiden.

V.i.S.d.P.:

Helena Winker

Rechtsanwältin
Sofortkontakt Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte unter 030-715 206 70
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Ergänzende Absenderangaben mit dem Kanzleistandort finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de

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Logistikbranche hält Transportversicherungen für existenziell

Mangelnder Schutz durch falsche Bewertung von Risiken

Logistikbranche hält Transportversicherungen für existenziell

Frankfurt, den 11. November 2013. Transportversicherungen sind wichtig für die Existenzsicherung – davon sind 79 Prozent der deutschen Logistik-Unternehmer überzeugt, wenn man sie nach ihrer Meinung zum Versicherungsangebot fragt. Umso erstaunlicher, dass lediglich 56 Prozent der Betriebe ihren eigenen Versicherungsbedarf als hoch bzw. sehr hoch einschätzen. Diese Ergebnisse gehen aus der Umfrage „Transportrisiken 2013“ hervor, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag der Helvetia Versicherungen durchgeführt hat.

Die Einschätzung des Versicherungsbedarfs der deutschen Logistikbranche kann durchaus als kritisch bezeichnet werden: Das Haftungsrisiko ist beim Transport fremder Güter schließlich extrem hoch. Ob zu Land, Wasser oder in der Luft – mit dem erhöhten Verkehrsaufkommen steigt insgesamt das Unfallrisiko. Zudem stellt organisierte Kriminalität einen immer größeren Risikofaktor dar – „Freight Watch International“ schätzt, dass sich beispielsweise die Anzahl der registrierten Frachtdiebstähle zwischen 2011 und 2012 mehr als verdoppelt hat. Umso überraschender, dass nur rund jedes zweite Unternehmen (52%) es für notwendig hält, Schäden durch organisierte Kriminalität abzusichern. Noch am intensivsten ausgeprägt ist dieses Bewusstsein unter den Befragten, die in der Lagerhaltungsbranche tätig sind. Hier halten immerhin 63 Prozent einen Versicherungsschutz gegen organisierte Kriminalität für sinnvoll.

„Durch das mangelnde Bewusstsein für tatsächliche Risikofaktoren ist der Versicherungsbedarf zumeist nicht ausreichend gedeckt“, erklärt Dr. Moritz Finkelnburg, Vorstandsmitglied der Helvetia. Das kann teuer werden. Gerade kleinere Unternehmen mit geringer Finanzkraft sind existenzgefährdet, wenn sie beispielsweise für den Diebstahl eines komplett mit Handys beladenen LKW haften müssen.

Am häufigsten schließen Unternehmen aus dem Logistikbereich die Verkehrshaftungsversicherung ab (74%). Diese deckt Schäden an Gütern, die während des Transportes entstanden sind und tritt auch für bestimmte Vermögensschäden ein, wenn zum Beispiel durch unglückliche Umstände die Ware verspätet geliefert wird.

Grundsätzlich gilt: Je wertvoller die transportierte Ware, desto wichtiger ist ein spezieller Versicherungsschutz. Betriebe, die Fahrzeuge von einem Ort zum anderen transportieren, haben mit 82 Prozent deutlich häufiger eine Warentransportversicherung abgeschlossen, als Unternehmen, die beispielsweise Umzugsgut an Bord haben.

Und wie steht die Transportbranche zu den Versicherungen, die auf dem Markt sind? 56 Prozent der Befragten bezeichnen das Preis-Leistungs-Verhältnis der Produkte als gut. Nur 30 Prozent sind der Meinung, dass Transportversicherungen zu teuer sind. „Die Aussagen zeigen, dass Versicherungsunternehmen in Sachen Produkt- und Preisgestaltung auf dem richtigen Weg sind. Sie müssen flexible und individuelle Lösungen anbieten, die speziell für die Transport- und Logistikbranche zugeschnitten sind“, so Finkelnburg.

Im Auftrag der Helvetia AG hat YouGov deutschlandweit Interviews mit 300 Führungskräften und Entscheidern aus der Speditions-, Transport- und Lagerhaltungsbranche geführt.
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Diesen und weitere Texte finden Sie auch im Pressebereich unter www.helvetia.de/pressemeldungen . Wenn Sie noch Fragen haben, zusätzliche Informationen oder einen Ansprechpartner für ein Interview oder Hintergrundgespräch wünschen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Die Helvetia Gruppe ist in über 155 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,0 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2012 einen Reingewinn von 342 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften. In Deutschland betreut die Helvetia mit rund 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

Kontakt
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Beatrix Höbner
Berliner Straße 56-58
60311 Frankfurt
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Agentur ComMenDo
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81737 München
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Verkehrsunfall: Polizei rufen – oder lieber nicht?

R+V24: Mehr Durchblick im Straßenverkehr

Wiesbaden, 29. Oktober 2013. Quietschende Reifen, verbeultes Blech – was nun? Für rund 41 Prozent der Deutschen ist die Antwort klar: Sie sind überzeugt davon, dass sie nach einem Verkehrsunfall die Polizei rufen müssen. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24. Dabei ist es bei leichteren Unfällen keineswegs vorgeschrieben, die Beamten zu verständigen. „Entsteht bei einem Zusammenstoß lediglich ein Blechschaden, können Betroffene dies auch untereinander regeln“, erklärt Ela Orth von R+V24. Damit können sich die Unfallbeteiligten oft viel Zeit und Aufwand sparen – und der Polizei mehrere hunderttausend Einsätze pro Jahr.

Die aktuelle Studie der R+V24 zeigt: Jeder dritte Mann würde nach einem Unfall in jedem Fall die Polizei rufen (33 Prozent). Bei den Frauen würde sogar fast jede zweite die Notrufnummer wählen (48 Prozent). Das bedeutet mehr als eine Million Polizeieinsätze – von denen viele hunderttausend nicht notwendig wären: Denn auf den deutschen Straßen hat es 2012 zwar 2,5 Millionen Mal gekracht. Doch mehr als 80 Prozent der Unfälle gingen glimpflich aus. Meist blieb es bei leichten Sachschäden.

Bei solchen „Bagatellschäden“ müssen die Betroffenen die Polizei nicht verständigen. „Fällt der Sachschaden gering aus und beide Parteien sind sich einig, können sie auch ohne die Beamten ihre Personalien austauschen“, so Ela Orth von der R+V24.

Wichtige Tipps für die Unfallbeteiligten
– Ufallbericht ausfüllen: Autofahrer sollten immer eine Kopie im Auto aufbewahren.
– Gut zu wissen: Der Unfallbericht gilt nicht als Schuldanerkenntnis.
– Unfallstelle fotografieren. Adressen von Zeugen notieren.

Wann Unfallbeteiligte auf jeden Fall die Polizei rufen sollten
– Wenn es Verletzte gab.
– Bei unklarer Schuldfrage.
– Bei hohen Sachschäden.
– Wenn der Unfallgegner offensichtlich betrunken ist.
– Wenn einer der Unfallgegner aus dem Ausland kommt.
– Bei Unfällen mit parkenden Autos, bei Wildschäden oder schwer abzusichernden Unfallstellen.

Auch bei leichteren Unfällen gilt aber: Besteht einer der Beteiligten darauf, die Polizei zu verständigen, sollten die anderen Betroffenen diesem Wunsch nachkommen. Doch wer auf die Polizei wartet, sollte die Unfallstelle räumen, damit der Verkehr weiterfließen kann.

„Mehr Durchblick im Straßenverkehr“: Hintergrund der Befragung
Was ist im Straßenverkehr erlaubt und was nicht? Vor dieser Frage stehen häufig auch langjährige Führerscheinbesitzer. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 will Autofahrern zu mehr Durchblick im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 unter anderem regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Näheres dazu: www.rv24.de.

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R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Orkantief „Christian“: Welche Versicherungen für Sturmschäden zahlen

Dokumentation von Schäden hilft für zügige Bearbeitung

Orkantief "Christian": Welche Versicherungen für Sturmschäden zahlen

BVK Düsseldorf

Düsseldorf, 29.10.2013 – „Christian“ fegte über Deutschland hinweg und hinterließ große Schäden an Bäumen, Autos und Häusern. Jetzt geht es um den Schadensersatz, auf den Versicherungskaufleute vorbereitet sind. Am einfachsten ist das bei Autos, die durch abgebrochene Äste, umgestürzte Bäume, Bautafeln oder Dachziegel beschädigt wurden, berichtet Klaus-Dieter Spauszus, Sprecher des Bezirks Düsseldorf im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK): „Die Kaskoversicherungen zahlen, zwar abzüglich vereinbarter Selbstbehalte, aber ohne Rabattrückstufung.“

Wohnungs- und Gebäudeschäden

Ab Windstärke 8 – 62,1 km/h und mehr – sind auch die Gebäude- und Hausratversicherungen für den Schadenersatz zuständig. „Christian“ erreichte mancherorts Geschwindigkeiten eines Orkans mit bis zu 170 km/h. Die Folgen: Bisher sieben Tote in Deutschland, abgeknickte und entwurzelte Bäume, abgedeckte Dächer, zertrümmerte Fensterscheiben, Überschwemmungen und vieles andere mehr. Für die finanzielle Entschädigung von diesen Sturmschäden sind die Gebäudeversicherung oder bei Mietern die Hausratversicherung zuständig. Sollte beispielsweise Regenwasser durch eine vom Sturm geborstene Fensterscheibe eindringen, gibt es auch für den Wasserschaden Geld. Und wer ein Leck provisorisch abdichtet, um größere Schäden in den kommenden Tagen zu verhindern, bekommt auch Geld für diesen Zeitaufwand und für das verwendete Material. Einsatzkräfte und Handwerker können schließlich nicht überall gleichzeitig sein.

Wenn allerdings Keller mit Regenwasser vollgelaufen sind, benötigen Hausbesitzer und Mieter eine sogenannte Elementarschadenversicherung. „Diese kann in die bereits bestehende Gebäude- oder Hausratversicherung eingeschlossen werden und deckt auch Schäden von Starkregen, Erdrutschen und -senkungen, Lawinen und sogar von Erdbeben ab“, erklärt Klaus-Dieter Spauszus. In Deutschland verfügen aber nur rund 26 Prozent der Haushalte über diesen umfassenden Versicherungsschutz.

Schäden durch Bäume

Erfahrungsgemäß werden Bäume bei Stürmen sehr in Mitleidenschaft gezogen. Wenn Nachbars Baum – oder einer der Gemeinde – sowie abgerissene große Äste schwere Schäden an Autos oder Häusern anrichteten, hilft immer nur die eigene Versicherung. Die kann später prüfen, ob dem Baumeigentümer ein Schuldvorwurf zu machen ist, ob er beispielsweise einen erkennbar kranken Baum vorher hätte entfernen lassen müssen und er daher Geld an die Versicherung erstatten müsste. „Ein sehr seltener Fall“, wie Klaus-Dieter Spauszus betont, „so dass man am besten die Jagd nach einem eventuell Schuldigen den Profis überlässt.“ Ist der eigene Baum umgefallen, sieht man nach, ob die hohen Entsorgungskosten für Holz und Geäst mitversichert sind.

Dächer inspizieren

Hauseigentümer, die nach erstem Anschein glimpflich davongekommen sind, sollten dennoch mal ihr Hausdach mustern. Am einfachsten geht das mit einem Fernglas. Denn auch verschobene oder gerissene Dachziegel sind Sturmschäden, die vom Dachdecker und auf Kosten der Gebäudeversicherung gerichtet werden sollten.

Übrigens zahlt die Hausratversicherung auch Schäden an getragener Kleidung (z.B. durch Sturz in einer Sturmböe), aber nur, wenn diese auf der Terrasse oder auf dem Balkon geschahen. Was auch immer „Christian“ an Üblem beschert hat, das oberste Gebot für Geschädigte ist nach Klaus-Dieter Spauszus: Alle Schäden zügig melden, Dokumentationsfotos von Schäden sind wichtig und erleichtern die Schadensregulierung, die von den betreuenden Versicherungskaufleuten übernommen werden kann, sofern man seine Verträge direkt bei ihnen abgeschlossen hat.

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e. V. (BVK) ist Berufsvertretung und Unternehmerverband der selbständigen Versicherungs- und Bausparkaufleute in Deutschland. Mit ca. 12.000 Direktmitgliedern und ca. 30.000 Organmitgliedern ist er das berufspolitische Sprachrohr gegenüber der Öffentlichkeit, den Versicherungsunternehmen und der Politik sowohl in Deutschland als auch in der Europäischen Union. Klaus-Dieter Spauszus ist Pressesprecher des Bezirksverbands Düsseldorf des BVK.

Weitere Informationen finden sie unter http://duesseldorf.bvk.de und www.klaus-spauszus.de

Kontakt
Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V.
Klaus-Dieter Spauszus
Werstener Dorfstraße 85
40591 Düsseldorf
0211-727577
service@klaus-spauszus.de
http://duesseldorf.bvk.de/

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Guidewire Software bietet jetzt auch Unterstützung für IBM DB2 im Schadenmanagement

Schaden- und Unfallversicherer erhalten eine weitere Möglichkeit, die Datenverfügbarkeit zu verbessern, ihre Leistung zu steigern und die operativen Kosten zu senken.

Guidewire Software bietet jetzt auch Unterstützung für IBM DB2 im Schadenmanagement

www.guidewire.de

FOSTER CITY, Kalif., 2. Oktober 2013: Guidewire Software, Inc. (NYSE: GWRE), ein Anbieter von Softwareprodukten für Schaden- und Unfallversicherer, hat heute bekannt gegeben, dass mit Guidewire ClaimCenter® 8 nun auch die IBM® DB2®-Datenbanksoftware für Linux, UNIX und Windows unterstützt wird. Auf diese Weise erhalten die Kunden von Guidewire ClaimCenter Guidewire ClaimCenter zusätzliche Möglichkeiten in Zusammenhang mit Datenbanksystemen.

„Es freut uns sehr, dass unseren Kunden nun weitere Optionen im Bereich Datenbankunterstützung zur Verfügung stehen, wenn sie die Transformation ihrer Schadenbearbeitung in Angriff nehmen“, erklärt Ben Brantley, Chief Technology Officer, Guidewire Software. „Neben der Möglichkeit, dass Kunden DB2 erstmalig zum Einsatz bringen, können solche Versicherer, die bereits mit DB2 arbeiten, ab sofort ClaimCenter einführen, ohne gleichzeitig ihr relationales Datenbankmanagementsystem verändern zu müssen. Wir freuen uns, zusammen mit IBM unsere gemeinsamen Kunden auf diese Weise unterstützen zu können.“

„Versicherungen gehören zu den Unternehmen mit den höchsten Anforderungsprofilen, wenn es um schnelles, zuverlässiges und sicheres Datenmanagement und den Einsatz von Analytik zur Optimierung der Geschäftsergebnisse geht“, so Sean Poulley, Vice President, Databases and Warehousing, IBM Software Group. „Mit seinen Lösungen unterstützt Guidewire bereits die verschiedensten IBM Hardware- und Softwareplattformen wie Power Systems und das AIX-Betriebssystem System x sowie den WebSphere Application Server. Wir sind besonders froh darüber, dass Versicherer, die ClaimCenter in ihren Unternehmen einsetzen, nun auch die einzigartige Leistungsfähigkeit von DB2 bei zuverlässiger Transaktionsgeschwindigkeit nutzen können.“

Über Guidewire Software
Guidewire entwickelt Softwareprodukte, die Schaden- und Unfallversicherer dabei unterstützen, ihre veralteten Kernsysteme abzulösen und ihre Geschäftsmodelle zu transformieren. Guidewire-Produkte werden für ein Höchstmaß an Flexibilität und Skalierbarkeit entwickelt. Durch ihren Einsatz können Versicherer hervorragenden Service bieten, Marktanteile ausbauen und Betriebskosten senken. Guidewire InsuranceSuite™ umfasst Kernsysteme, die in Versicherungsunternehmen als führende Datenhaltungssysteme eingesetzt werden. Darüber hinaus bieten weitere Produkte Unterstützung in den Bereichen Datenmanagement, Business Intelligence, mobiler Zugriff (anytime/anywhere access) sowie Benutzerführung und Steuerung. Über 150 Schaden- und Unfallversicherer weltweit haben sich für Guidewire entschieden. Mehr Informationen finden Sie unter www.guidewire.com oder guidewire.de www.guidewire.de. Folgen Sie uns auch auf Twitter: @Guidewire_PandC.

Guidewire entwickelt Softwareprodukte, die Schaden- und Unfallversicherer dabei unterstützen, ihre veralteten Kernsysteme abzulösen und ihre Geschäftsmodelle zu transformieren. Guidewire-Produkte werden für ein Höchstmaß an Flexibilität und Skalierbarkeit entwickelt. Durch ihren Einsatz können Versicherer hervorragenden Service bieten, Marktanteile ausbauen und Betriebskosten senken. Guidewire InsuranceSuite™ umfasst Kernsysteme, die in Versicherungsunternehmen als führende Datenhaltungssysteme eingesetzt werden. Darüber hinaus bieten weitere Produkte Unterstützung in den Bereichen Datenmanagement, Business Intelligence, mobiler Zugriff (anytime/anywhere access) sowie Benutzerführung und Steuerung. Über 150 Schaden- und Unfallversicherer in aller Welt haben sich für Guidewire entschieden. Mehr Informationen finden Sie unter www.guidewire.com oder www.guidewire.de. Folgen Sie uns auch auf Twitter: @Guidewire_PandC.

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Kinderbetreuung: Tagesmutter braucht umfassende Haftpflichtversicherung

R+V-Infocenter: Eltern sollten im Vorfeld klären, ob Versicherungsschutz der Tagesmutter ausreicht

Wiesbaden, 10. Oktober 2013. Seit dem 1. August 2013 haben Kinder unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz – zum Beispiel in der Tagespflege. Wichtig für die Eltern: Eine Tagesmutter braucht eine Haftpflichtversicherung, die auch die ihr anvertrauten Kinder einschließt. Sie muss sonst mit ihrem privaten Vermögen für schwere Verletzungen und Folgeschäden aufkommen. „Das hat auch für Eltern und Kind Folgen. Denn sie bekommen nach einem Unfall unter Umständen keine Entschädigung“, sagt Ferenc Földhazi, Haftpflicht-Experte beim Infocenter der R+V-Versicherung. Er rät den Eltern, diesen Punkt unbedingt im Vorfeld zu klären.

Grundsätzlich gilt: Eine Tagesmutter übernimmt die Aufsichts- und Sorgfaltspflichten der Eltern. „Passiert dem Kind etwas, hängt die Haftung der Tagesmutter davon ab, ob sie fahrlässig gehandelt hat. Wenn ja, springt ihre Haftpflichtversicherung ein – aber nur dann, wenn die Kinderbetreuung eingeschlossen ist“, so R+V-Experte Földhazi. Falls nicht, muss die Tagesmutter den Schaden aus eigener Tasche begleichen und eventuell sogar eine lebenslange Rente zahlen. Ist die Tagesmutter damit finanziell überfordert, kann dies erhebliche Konsequenzen für die Eltern haben. Denn neben den Sorgen um das verletzte Kind kommen finanzielle Probleme hinzu – wenn beispielsweise ein Elternteil seinen Beruf aufgeben muss, um das Kind zu pflegen.
Die Haftung für die Tagesmutter geht sogar noch weiter. Sie ist auch verantwortlich, wenn ein Kind das andere verletzt. Grund hierfür: Kinder unter sieben Jahren haften nicht selbst für Schäden, die sie verursachen. Tipp des R+V-Infocenters: Eine private Unfallversicherung für das Kind bietet zusätzliche Sicherheit. Diese springt bei einem Unfall immer ein.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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„Süßes, Saures – oder Schäden?“ ERGO Verbraucherinformation

Wenn Halloween-Streiche ausarten

"Süßes, Saures - oder Schäden?" ERGO Verbraucherinformation

ERGO Verbraucherinformation – Süßes, Saures – oder Schäden?

Langfassung:

Nur noch ein paar Tage, bis finstere Gestalten wieder von Haus zu Haus ziehen und „Süßes“ fordern oder mit „Saurem“ drohen: Halloween steht vor der Tür. Wer gewappnet sein möchte, hat neben Kürbissen im Fenster am besten auch größere Mengen an Süßigkeiten vorrätig. Dabei sollte auch der Schutz vor derberen „Streichen“ nicht vergessen werden, rät der ERGO Experte Rolf Mertens.

Halloween hat seinen Ursprung vermutlich bei den Kelten – Teile dieses Brauchtums verschmolzen schon im frühen Mittelalter mit dem christlichen Allerheiligenfest, wie es in Irland gefeiert wurde. Daher auch der Name: „Halloween“ ist eine Verkürzung von „All Hallows“ Even“ (Allerheiligenabend). Irische Auswanderer brachten Halloween dann mit in die USA, von wo es Anfang der 1990er Jahre auch nach Deutschland kam: Die Tradition, in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November Streiche auszuführen, ist hierzulande also noch jung – und weckt mitunter entsprechenden Übermut.

Mehr Saures als Süßes: Wenn Streiche ausarten

Wehe dem, der am 31. Oktober abends keine Schokolade oder andere Süßigkeiten bei der Hand hat: Viele Kinder und Jugendliche lassen der Drohung „Süßes oder Saures“ Taten folgen. „Leider richtet ein harmlos gemeinter Unfug so manches Mal großen Schaden an“, warnt ERGO Experte Rolf Mertens. „Landet beispielsweise ein Böller im Türbriefkasten, kann ein Teppichbrand im Hausinneren die Folge sein. Und womöglich tragen die Bewohner sogar ernsthafte Verletzungen davon.“ Zwar ist die Schuldfrage meist schnell geklärt – versichert sind die Täter häufig jedoch nicht. Den Schaden tragen dann die Betroffenen, wenn sie im Rahmen ihrer Privat-Haftpflichtversicherung keine sogenannte Forderungsausfalldeckung abgeschlossen haben. Diese springt ein, wenn der Verursacher selbst nicht versichert ist und den Schaden nicht begleichen kann.

D.A.S. Experten-Tipp:

Viele Kinder freuen sich diebisch auf die Gelegenheit, am 31. Oktober abends verkleidet von Tür zu Tür zu ziehen und ihre Nachbarn zu erschrecken. Doch auch in der Gespensternacht sollte der Spuk nicht ausarten, warnen die Experten der D.A.S. Rechtsschutzversicherung: „Ein wenig Klopapier über dem Zaun oder Senf an der Türklinke sind sicherlich als harmloser Spaß zu verbuchen. Eingeschlagene Fenster oder zerkratzte Autos dagegen sind Sachbeschädigungen, die zur Anzeige gebracht werden können.“ Zwar sind Kinder unter 14 Jahren noch nicht strafmündig. Trotzdem können Kinder oder Eltern zu einer zivilrechtlichen Haftung für verursachte Schäden herangezogen werden. Hier gilt: Kinder unter sieben Jahren sind für Schäden, die sie anderen zufügen, grundsätzlich nicht verantwortlich. Ab sieben Jahren sind Kinder selbst für die Schäden verantwortlich, die sie anrichten, wenn sie über die nötige Einsicht verfügen. Die Eltern haften immer dann, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Wie sehr ein Kind beaufsichtigt werden muss, hängt dabei von seinem Alter und seiner Einsichtsfähigkeit ab. „Sehr kleine Kinder sollten ohnehin nie ohne Begleitung losziehen“, raten die D.A.S. Experten. „Und auch wenn man den etwas älteren Nachwuchs normalerweise nicht mehr ständig beaufsichtigen müsste, empfiehlt es sich, ihm die Grenzen aufzuzeigen und die möglichen Folgen von Streichen zu erklären, ehe er zum Beutezug aufbricht.“

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Kurzfassung:

Streiche mit Folgen?

Auch an Halloween ist nicht alles erlaubt

-Was bedeutet Halloween?
-Woher stammt der Brauch?
-Wer haftet für Kinderstreiche an Halloween?
-Kommt die Privat-Haftpflichtversicherung für Schäden auf?

Halloween hat seinen Ursprung vermutlich bei den Kelten – Teile dieses Brauchtums verschmolzen schon im frühen Mittelalter mit dem christlichen Allerheiligenfest, wie es in Irland gefeiert wurde. „Halloween“ ist eine Verkürzung von „All Hallows“ Even“ (Allerheiligenabend). Irische Auswanderer brachten Halloween dann mit in die USA, von wo es Anfang der 1990er Jahre auch nach Deutschland kam. Viele Kinder und Jugendliche lassen der Drohung „Süßes oder Saures“ Taten folgen. „Leider richtet ein harmlos gemeinter Unfug so manches Mal großen Schaden an“, warnt ERGO Experte Rolf Mertens. „Landet beispielsweise ein Böller im Türbriefkasten, kann ein Teppichbrand im Hausinneren die Folge sein. Und womöglich tragen die Bewohner sogar ernsthafte Verletzungen davon.“ Zwar ist die Schuldfrage meist schnell geklärt – versichert sind die Täter häufig jedoch nicht. Den Schaden tragen dann die Betroffenen, wenn sie im Rahmen ihrer Privat-Haftpflichtversicherung keine sogenannte Forderungsausfalldeckung abgeschlossen haben. Kinder unter sieben Jahren sind für Schäden, die sie anderen zufügen, grundsätzlich nicht verantwortlich. Ab sieben Jahren sind Kinder selbst für Schäden verantwortlich, wenn sie über die nötige Einsicht verfügen. „Die Eltern haften immer dann, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Wie sehr ein Kind beaufsichtigt werden muss, hängt dabei von seinem Alter und seiner Einsichtsfähigkeit ab“, wissen die Experten der D.A.S. Rechtsschutzversicherung.

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Über die ERGO Versicherungsgruppe
Mit Beitragseinnahmen von 2,7 Mrd. Euro im Jahr 2012 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Anbietern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Die Gesellschaft, die früher Victoria hieß, ist der größte Schaden-/Unfallversicherer der ERGO Versicherungsgruppe und verfügt über 160 Jahre Erfahrung.
Über die ERGO Versicherungsgruppe gehört die ERGO Versicherung zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.de

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Allianz Insurance setzt Guidewire-Lösung zur Ergänzung seiner Schadensysteme ein

Guidewire ClaimCenter® unterstützt großen britischen Schaden- und Unfallversicherer in seinem Schadenmanagement-Prozess und Schadenservice.

Allianz Insurance setzt Guidewire-Lösung zur Ergänzung seiner Schadensysteme ein

www.guidewire.de

GUILDFORD, Großbritannien, und FOSTER CITY, Kalif., 26. September 2013 – Allianz Insurance plc, einer der größten Schaden- und Unfallversicherer Großbritanniens, und Guidewire Software, Inc. (NYSE: GWRE), ein Anbieter von Softwareprodukten für Schaden- und Unfallversicherer, haben heute bekannt gegeben, dass Allianz Insurance jetzt Guidewire ClaimCenter® zur Ergänzung seiner Schadenmanagement-Systeme einsetzt.

Allianz Insurance suchte nach einem System, das auf einer modernen Technologieplattform aufbaut. Mit Hilfe der neuen Lösung wollte man mehr Transparenz in die operativen Abläufe der Schadenbearbeitung bringen, die Datenanalyse und das Reporting verbessern und die Schadenprozesse standardisieren.

„Wir haben die große Chance, unsere Kunden dadurch zu beeindrucken, wie gut wir ihre Schadenfälle bearbeiten. Mit Hilfe von Guidewire ClaimCenter werden wir unsere Möglichkeiten in dieser Hinsicht ausbauen und unsere bestehenden Systeme ergänzen“, erklärt Graham Gibson, Claims Director, Allianz Insurance plc.

„Es hat uns nachhaltig beeindruckt, wie die Allianz ClaimCenter unter Einsatz eigener Ressourcen eingeführt hat“, sagt Keith Stonell, Managing Director EMEA, Guidewire Software. „Das Wissen des Allianz-Teams über ihre internen Systeme und ihre Offenheit gegenüber der Guidewire-Technologie haben es ermöglicht, dass das Projekt extrem schnell durchgeführt werden konnte und von den Sachbearbeitern mit Begeisterung aufgenommen wurde.“

Guidewire ClaimCenter ist ein führendes System, das alle Aspekte des Schadenmanagements abdeckt und von Grund auf für die spezifischen Anforderungen heutiger Schaden- und Unfallversicherer konzipiert wurde. Durch die flexiblen Geschäftsregeln von ClaimCenter können Versicherer ihre Schadenbearbeitungsverfahren kontinuierlich verbessern und so ihre Schadenprozesse optimieren und kontrollieren. ClaimCenter wird von Versicherern aller Größen und Produktlinien eingesetzt, um Tempo und Genauigkeit zu steigern, die Regulierungskosten zu senken und ein proaktives Schadenmanagement zu ermöglichen. Die Guidewire-Lösung wird als eigenständiges System oder als Teil der Guidewire InsuranceSuite™ angeboten und kann mit den vorhandenen Altsystemen oder Drittanwendungen von Versicherern integriert werden.

Über Allianz Insurance plc
Die Allianz Insurance ist einer der größten Schaden- und Unfallversicherer in Großbritannien und gehört zur Allianz SE Group, einem global führenden integrierten Finanzdienstleister und der größte Schaden- und Unfallversicherer der Welt. Mit ca. 142.000 Mitarbeitern weltweit betreut die Allianz Group rund 78 Millionen Kunden in über 70 Ländern. Ziel der Allianz Insurance ist es, sich in den ausgewählten Märkten deutlich vom Wettbewerb abzuheben – indem das Unternehmen Produkte und Serviceleistungen bietet, die die Kunden weiterempfehlen, ein hervorragender Arbeitgeber ist, und eine optimale Kombination aus Ertrag und Wachstum erzielt. Mehr Informationen finden Sie unter allianz.co.uk www.allianz.co.uk.

Über Guidewire Software
Guidewire Software ist ein Anbieter von Kernsystemsoftware für die weltweite Schaden- und Unfallversicherungsbranche. Guidewire-Lösungen werden für ein Höchstmaß an Flexibilität und Skalierbarkeit entwickelt. Durch ihren Einsatz können Versicherer hervorragenden Service bieten, Marktanteile ausbauen und Betriebskosten senken. Die Guidewire InsuranceSuite™ besteht aus Guidewire PolicyCenter®, Guidewire ClaimCenter® und Guidewire BillingCenter® und deckt alle wichtigen Funktionsbereiche des Versicherungsgeschäfts ab – Underwriting, Policierung und Bestandsführung, Schadenbearbeitung sowie In-/Exkasso und Provisionierung. Die Unternehmenszentrale von Guidewire befindet sich im kalifornischen Foster City. Weitere Standorte sind Beijing, Dublin, Hongkong, London, München, Paris, Sydney, Tokio, Toronto und Warschau. Mehr Informationen finden Sie unter guidewire.com www.guidewire.com oder guidewire.de www.guidewire.de.

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Diana Stott
Director Kommunikation
Guidewire Software, Inc.,
+1 (650) 356 4941
dstott@guidewire.com

HINWEIS: Guidewire, Guidewire Software, Guidewire ClaimCenter, Guidewire PolicyCenter, Guidewire BillingCenter, Guidewire InsuranceSuite, Guidewire PartnerConnect, Guidewire SolutionConnect, „Deliver Insurance Your Way“ und das Logo von Guidewire sind Marken, „Service Marks“ [unregistrierte Dienstleistungsmarken] oder eingetragene Marken der Guidewire Software, Inc. in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern.

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