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Geld-zurück-Garantie auch bei Corona?

ARAG Experten über Rückgaberechte aufgrund des Corona-Virus‘

In Deutschland hält sich die Angst vor dem Corona-Virus in Grenzen. Laut einer aktuellen Statista-Umfrage haben 58 Prozent der Befragten wenig Angst vor einer Ansteckung und nur bei drei Prozent ist die Angst sehr groß. Derweil herrscht in einigen Fußballstadien Italiens Geisterstimmung, weil Spiele vor leeren Rängen ausgetragen werden. Schüler in vielen norditalienischen Provinzen dürfen zu Hause bleiben, der Karneval von Venedig wurde vorzeitig beendet, Züge werden angehalten, weil Passagiere husten. Italien ist zurzeit das Land mit den meisten erfassten Coronavirus-Fällen in Europa. Der Virus breitet sich also nicht nur aus, sondern sorgt für immer mehr Beeinträchtigungen. ARAG Experten informieren, welche Rücktritts- und Rückgaberechte Verbraucher im Corona-Fall haben.

Reise stornieren
Bei Pauschalreisen in die vom Corona-Virus betroffenen Regionen Italiens ist eine kostenlose Stornierung in der Regel kein Problem. Der Stornierungsgrund lautet dann „unvermeidbare außergewöhnliche Umstände“. Anders sieht es aus, wenn die geplante Reise in eine andere Region Italiens gehen soll: Hier dürfte eine kostenlose Stornierung derzeit nicht möglich sein. Wer seinen Urlaub individuell gebucht hat, muss mit den jeweiligen Vertragspartnern wie Hotel oder Mietwagen individuell verhandeln und bezüglich einer Stornierung auf deren Kulanz hoffen.

Zugtickets stornieren
Wer bereits ein Zugticket bei der Deutschen Bahn gebucht hat, bekommt das Ticket lediglich voll erstattet, wenn die Destination aufgrund des Corona-Virus‘ nicht angefahren wird. Wenn die Stadt angefahren wird, besteht kein Recht auf kostenfreie Stornierung. Anders die Österreichische Bundesbahn (ÖBB): Sie hatte aufgrund der aktuellen Lage angeboten, Personentickets von und nach Italien bis Mittwoch, 26. Februar kostenfrei zu stornieren. Im Normalfall ist bei der ÖBB ein gratis Storno nur vor dem ersten Geltungstag möglich und auch nur, sofern kein PDF-Ticket ausgedruckt wurde. Ähnlich kulant reagieren italienische Bahnunternehmen, wenn der Grund für den Storno der Corona-Virus ist.

Bei Verspätung haben Passagiere der Deutschen Bahn – unabhängig von Grund und Verschulden der Verspätung – Recht auf teilweise Rückerstattung des Ticketpreises. Ab einer Verspätung von mehr als 60 Minuten liegt die Erstattung bei 25 Prozent, bei mehr als zwei Stunden sogar bei 50 Prozent. Kommt man aufgrund der Verspätung nicht mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln an sein Reiseziel, trägt die Deutsche Bahn bis maximal 50 Euro die Taxi- und bis 80 Euro Übernachtungskosten.

Flugreise stornieren
Auch hier hängt es vom Anbieter ab, ob Flugtickets kostenfrei stornierbar sind. Die Lufthansa bietet nach eigenen Angaben kostenfreie Umbuchungen bis einschließlich 2. März für Flüge nach Bologna, Mailand, Turin, Venedig und Verona an, obwohl die Ausbreitung des Virus bislang noch keine Auswirkungen auf den Flugplan hat.

Tickets für Sportveranstaltungen oder Besichtigungen
Um eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus‘ zu verhindern, wurden in Italien zahlreiche Sportveranstaltungen abgesagt oder finden vor leeren Rängen statt. So beispielsweise das Spiel AC Mailand gegen Genua am kommenden Sonntag. Der AC hat bereits damit begonnen, den betroffenen Fußballfans die Kosten für ihre Eintrittskarten zu erstatten. Auch das Europa-League-Spiel des Inter Mailand gegen Ludogorez Rasgrad im Mailänder San-Siro-Stadion am 27. Februar findet ohne Publikum statt. Wer hierfür Tickets gekauft hat, soll das Geld ebenfalls von den jeweiligen Anbietern erstattet bekommen. Aber auch bei Touristen beliebte Sehenswürdigkeiten wie der Mailänder Dom sind derzeit geschlossen. Ob bereits erworbene Tickets erstattet werden, sollten Sie mit der Verkaufsstelle klären. Unter Umständen kann das Ticket auch zu einem späteren Datum genutzt werden, wenn die Sehenswürdigkeit wieder geöffnet hat.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/reise-und-freizeit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Internet World Messe veröffentlicht Tipps für höhere Online-Weihnachtsumsätze

Internet World Messe veröffentlicht Tipps für höhere Online-Weihnachtsumsätze

Internet World Messe veröffentlicht Tipps für höhere Online-Weihnachtsumsätze

(Mynewsdesk) Last-Minute-Tipps für Web-Weihnachten   München, 18. November 2013 – Auf rund 8,5 Milliarden Euro schätzt der Handelsverband HDE die Online-Umsätze im diesjährigen Weihnachtsgeschäft. Während der klassische Handel lediglich ein mageres Umsatzplus von 1,2 Prozent erwartet, wollen die Online-Verkäufer in diesem Jahr 15 Prozent mehr Umsatz erzielen als 2012. Damit werden fast acht von 100 Euro Weihnachtsumsatz via Internet erzielt.   Trotz des gigantischen Umsatzpotenzials gaben in einer aktuellen Befragung des Händlerbundes rund ein Viertel der Umfrageteilnehmer an, für das Weihnachtsgeschäft keinen speziellen Marketing-Plan in petto zu haben. Stattdessen sollen die Verbraucher mit denselben Strategien angesprochen werden wie im restlichen Jahr.   Für alle, die in Sachen Weihnachtsmarketing doch noch aktiv werden wollen, hat die E-Commerce-Messe Internet World sieben Tipps zusammengestellt, mit denen Webhändler auch in allerletzter Minute noch mehr aus ihrem Web-Weihnachtsgeschäft machen können.   1.  Heben Sie Ihren E-Mail-Adressen-Schatz Entwickeln Sie einen Kommunikationsplan, wie Sie Ihren E-Mail-Verteiler nutzen können, um Traffic im Webshop zu generieren. Setzen Sie aber nicht nur auf Rabattaktionen und schieres Produktmarketing, denn das macht Ihre Konkurrenz auch. Überlegen Sie stattdessen, wie Sie durch E-Mail-Newsletter echten Mehrwert für die Empfänger liefern und sie im Vorweihnachtsstress entlasten können. Mit Überschriften wie „Ungewöhnliche Geschenkideen für die Schwiegermutter“, „Gelungene Geschenkverpackungen für Tollpatschige“ oder „Zehn Tipps für ein stressfreies Weihnachten mit der ganzen Familie“ optimieren Sie die Öffnungsraten Ihrer Mailings – und können ihren Kunden dann noch gezielte Geschenkempfehlungen geben.   2.  Schmücken Sie Ihre Startseite Nehmen Sie Kunden, die bei ihrer Geschenkesuche auf Ihren Shop stoßen, gleich von Anfang an an die Hand. Analysieren Sie einmal wöchentlich Ihre Topseller und präsentieren Sie – dekoriert mit ein paar Weihnachtsmännern oder Tannenbäumen – eine Hitliste nach dem Motto: „Die beliebtesten Geschenke der letzten Woche“ oder „Die Aufsteiger des Jahres“. Auch schön: „Was Sie schon immer schenken wollten, aber sich bislang noch nicht getraut haben“. Dafür braucht man keinen aufwändig programmierten Geschenkefinder. Ein bisschen Last-Minute-Kreativität genügt auch.   3.  Verführen Sie zum Mehrkauf Überlegen Sie sich kleine Give-Aways, die Kunden dazu motivieren könnten, auf ihre Bestellung noch eins draufzulegen. Das kann ein Beutel mit künstlichem Schnee sein – oder gar ein echter Weihnachtsbaum. Oder bieten Sie Null-Prozent-Finanzierung, um Nutzer mit leeren Geldbeuteln für sich zu begeistern.   4.  Wecken Sie Emotionen auf Facebook Für Last-Minute-Maßnahmen sind Social Networks wie Facebook oder Twitter prädestiniert. Warum präsentieren Sie nicht jeden Tag einen besonderen Geschenketipp aus Ihrem Sortiment, den es nicht an jeder Ecke zu kaufen gibt. Laden Sie das Produkt emotional auf, indem sie dazu eine besondere Geschichte erzählen. Und liefern Sie Ihren Facebook-Fans ein paar Anhaltspunkte, für wen ein solches Produkt ein tolles Geschenk sein könnte. Oder gestalten Sie Wunschzettel mit Produktvorschlägen, die Ihre Facebook-Fans ausdrucken und mit Botschaften wie „Liebes Christkind, wenn du mal wieder nicht weißt, was ich mir zu Weihnachten wünsche…“ im Zahnputzbecher ihres Lebenspartners verstecken können. Twitter ist das eher rationalere Medium. Hier funktionieren One-Day-One-Deal-Kampagnen noch immer gut, um Traffic in den Shop zu schaufeln.   5.  Verzichten Sie auf Versandkosten Gratisversand gilt als wichtigste Maßnahme, um Konversionsraten im Shop zu steigern und das Bestellvolumen anzukurbeln. Oder bieten Sie besondere Logistikservices: Kunden können heute schon bestellen, um sich einen bestimmten Preis zu sichern, können sich die Geschenke aber erst kurz vor Weihnachten liefern lassen, um sie nicht wochenlang unter dem Bett verstecken zu müssen.   6.  Erweitern Sie Ihr Rückgaberecht Informieren Sie Ihre Kunden an prominenter Stelle darüber, dass die Rückgabe der gekauften Produkte nach Weihnachten problemlos möglich ist. Und gewähren Sie eine Retourenfrist bis mindestens zum 6. Januar 2014.   7.  Gutscheine nicht vergessen Gutscheine zählen jedes Jahr zu den beliebtesten aller Weihnachtsgeschenke. Verschenken Sie diese Chance auf Umsatz nicht – und setzen Sie einen Ihrer besten Designer daran, eine möglichst hübsche und originelle Karte dafür zu kreieren. So sieht auch ein Gutschein noch nach „mit Liebe geschenkt“ aus.   Links http://www.internetworld-messe.de http://www.facebook.com/InternetWorldMesse http://twitter.com/iwkongress   Über die Internet World Bereits seit 1997 ist die Internet World Messe die Veranstaltung für Internet-Professionals und Treffpunkt für Entscheider auf Anbieter- und Anwenderseite. Im Jahr 2014 öffnet die E-Commerce Messe Internet World vom 25.-26. Februar auf dem Münchener Messegelände bereits zum 18. Mal ihre Tore. Die Themenschwerpunkte der Messe sind E-Commerce, Multichannel, Online Marketing, Social Media, Mobile, E-Payment, Usability und Technik des Internets. Die Messe wird begleitet von einem hochkarätigen Kongress, der unter dem Motto „Die Zukunft des E-Commerce“ steht. Veranstalter der Internet World ist die gleichnamige Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business.   Pressekontakt Vera Vaubel Tel.: +49 (89) 98103987 Fax: +49 (89) 98103988 E-mail: medienberatung@vaubel.de Vaubel Medienberatung GmbH Gumppenbergstr. 6, 81679 München http://www.vaubel.de Unternehmenskontakt Regina Reitzer Tel.: +49 (89) 74117-128 Fax: +49 (89) 74117-448 E-mail: regina.reitzer@nmg.de Neue Mediengesellschaft Ulm mbH – Kongresse & Messen Bayerstraße 16 a, 80335 München http://www.nmg.de   Neue Mediengesellschaft Ulm mbH KONGRESSE & MESSEN   Bayerstr. 16a 80335 München Tel.: +49 (89) 74117-128 Fax:  +49 (89) 74117-448 regina.reitzer@nmg.de Geschäftsführer: Florian Ebner, Dr. Günter Götz Registergericht Ulm HRB 723869, Sitz der Gesellschaft ist Ulm  
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Internet World Messe veröffentlicht Tipps für höhere Online-Weihnachtsumsätze

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(Mynewsdesk) Last-Minute-Tipps für Web-Weihnachten   München, 18. November 2013 – Auf rund 8,5 Milliarden Euro schätzt der Handelsverband HDE die Online-Umsätze im diesjährigen Weihnachtsgeschäft. Während der klassische Handel lediglich ein mageres Umsatzplus von 1,2 Prozent erwartet, wollen die Online-Verkäufer in diesem Jahr 15 Prozent mehr Umsatz erzielen als 2012. Damit werden fast acht von 100 Euro Weihnachtsumsatz via Internet erzielt.   Trotz des gigantischen Umsatzpotenzials gaben in einer aktuellen Befragung des Händlerbundes rund ein Viertel der Umfrageteilnehmer an, für das Weihnachtsgeschäft keinen speziellen Marketing-Plan in petto zu haben. Stattdessen sollen die Verbraucher mit denselben Strategien angesprochen werden wie im restlichen Jahr.   Für alle, die in Sachen Weihnachtsmarketing doch noch aktiv werden wollen, hat die E-Commerce-Messe Internet World sieben Tipps zusammengestellt, mit denen Webhändler auch in allerletzter Minute noch mehr aus ihrem Web-Weihnachtsgeschäft machen können.   1.  Heben Sie Ihren E-Mail-Adressen-Schatz Entwickeln Sie einen Kommunikationsplan, wie Sie Ihren E-Mail-Verteiler nutzen können, um Traffic im Webshop zu generieren. Setzen Sie aber nicht nur auf Rabattaktionen und schieres Produktmarketing, denn das macht Ihre Konkurrenz auch. Überlegen Sie stattdessen, wie Sie durch E-Mail-Newsletter echten Mehrwert für die Empfänger liefern und sie im Vorweihnachtsstress entlasten können. Mit Überschriften wie „Ungewöhnliche Geschenkideen für die Schwiegermutter“, „Gelungene Geschenkverpackungen für Tollpatschige“ oder „Zehn Tipps für ein stressfreies Weihnachten mit der ganzen Familie“ optimieren Sie die Öffnungsraten Ihrer Mailings – und können ihren Kunden dann noch gezielte Geschenkempfehlungen geben.   2.  Schmücken Sie Ihre Startseite Nehmen Sie Kunden, die bei ihrer Geschenkesuche auf Ihren Shop stoßen, gleich von Anfang an an die Hand. Analysieren Sie einmal wöchentlich Ihre Topseller und präsentieren Sie – dekoriert mit ein paar Weihnachtsmännern oder Tannenbäumen – eine Hitliste nach dem Motto: „Die beliebtesten Geschenke der letzten Woche“ oder „Die Aufsteiger des Jahres“. Auch schön: „Was Sie schon immer schenken wollten, aber sich bislang noch nicht getraut haben“. Dafür braucht man keinen aufwändig programmierten Geschenkefinder. Ein bisschen Last-Minute-Kreativität genügt auch.   3.  Verführen Sie zum Mehrkauf Überlegen Sie sich kleine Give-Aways, die Kunden dazu motivieren könnten, auf ihre Bestellung noch eins draufzulegen. Das kann ein Beutel mit künstlichem Schnee sein – oder gar ein echter Weihnachtsbaum. Oder bieten Sie Null-Prozent-Finanzierung, um Nutzer mit leeren Geldbeuteln für sich zu begeistern.   4.  Wecken Sie Emotionen auf Facebook Für Last-Minute-Maßnahmen sind Social Networks wie Facebook oder Twitter prädestiniert. Warum präsentieren Sie nicht jeden Tag einen besonderen Geschenketipp aus Ihrem Sortiment, den es nicht an jeder Ecke zu kaufen gibt. Laden Sie das Produkt emotional auf, indem sie dazu eine besondere Geschichte erzählen. Und liefern Sie Ihren Facebook-Fans ein paar Anhaltspunkte, für wen ein solches Produkt ein tolles Geschenk sein könnte. Oder gestalten Sie Wunschzettel mit Produktvorschlägen, die Ihre Facebook-Fans ausdrucken und mit Botschaften wie „Liebes Christkind, wenn du mal wieder nicht weißt, was ich mir zu Weihnachten wünsche…“ im Zahnputzbecher ihres Lebenspartners verstecken können. Twitter ist das eher rationalere Medium. Hier funktionieren One-Day-One-Deal-Kampagnen noch immer gut, um Traffic in den Shop zu schaufeln.   5.  Verzichten Sie auf Versandkosten Gratisversand gilt als wichtigste Maßnahme, um Konversionsraten im Shop zu steigern und das Bestellvolumen anzukurbeln. Oder bieten Sie besondere Logistikservices: Kunden können heute schon bestellen, um sich einen bestimmten Preis zu sichern, können sich die Geschenke aber erst kurz vor Weihnachten liefern lassen, um sie nicht wochenlang unter dem Bett verstecken zu müssen.   6.  Erweitern Sie Ihr Rückgaberecht Informieren Sie Ihre Kunden an prominenter Stelle darüber, dass die Rückgabe der gekauften Produkte nach Weihnachten problemlos möglich ist. Und gewähren Sie eine Retourenfrist bis mindestens zum 6. Januar 2014.   7.  Gutscheine nicht vergessen Gutscheine zählen jedes Jahr zu den beliebtesten aller Weihnachtsgeschenke. Verschenken Sie diese Chance auf Umsatz nicht – und setzen Sie einen Ihrer besten Designer daran, eine möglichst hübsche und originelle Karte dafür zu kreieren. So sieht auch ein Gutschein noch nach „mit Liebe geschenkt“ aus.   Links http://www.internetworld-messe.de http://www.facebook.com/InternetWorldMesse http://twitter.com/iwkongress   Über die Internet World Bereits seit 1997 ist die Internet World Messe die Veranstaltung für Internet-Professionals und Treffpunkt für Entscheider auf Anbieter- und Anwenderseite. Im Jahr 2014 öffnet die E-Commerce Messe Internet World vom 25.-26. Februar auf dem Münchener Messegelände bereits zum 18. Mal ihre Tore. Die Themenschwerpunkte der Messe sind E-Commerce, Multichannel, Online Marketing, Social Media, Mobile, E-Payment, Usability und Technik des Internets. Die Messe wird begleitet von einem hochkarätigen Kongress, der unter dem Motto „Die Zukunft des E-Commerce“ steht. Veranstalter der Internet World ist die gleichnamige Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business.   Pressekontakt Vera Vaubel Tel.: +49 (89) 98103987 Fax: +49 (89) 98103988 E-mail: medienberatung@vaubel.de Vaubel Medienberatung GmbH Gumppenbergstr. 6, 81679 München http://www.vaubel.de Unternehmenskontakt Regina Reitzer Tel.: +49 (89) 74117-128 Fax: +49 (89) 74117-448 E-mail: regina.reitzer@nmg.de Neue Mediengesellschaft Ulm mbH – Kongresse & Messen Bayerstraße 16 a, 80335 München http://www.nmg.de   Neue Mediengesellschaft Ulm mbH KONGRESSE & MESSEN   Bayerstr. 16a 80335 München Tel.: +49 (89) 74117-128 Fax:  +49 (89) 74117-448 regina.reitzer@nmg.de Geschäftsführer: Florian Ebner, Dr. Günter Götz Registergericht Ulm HRB 723869, Sitz der Gesellschaft ist Ulm  
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