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Jetzt geht der Sommer erst richtig los! Feiert mit Pedro Capo zu seinem Mega-Hit „Calma“ in Puerto Rico

Jetzt geht der Sommer erst richtig los! Feiert mit Pedro Capo zu seinem Mega-Hit "Calma" in Puerto Rico

Pedro Capó (Bildquelle: @ YouTube)

+ Sony Music und Condor schicken euch zu Pedro Capo in die Karibik
+ Der „Calma“-Star lädt in seine Heimat zum Live-Konzert und Meet & Greet
+ Alle Informationen zum Gewinnspiel unter www.condor.com/calma

München, 11.09.2019 – Sommer ohne Ende! Lust auf Sonne, Musik und Karibik-Feeling pur? Dann aufgepasst! Sony Music und Condor schicken zwei Personen zum Pedro Capo Homecoming-Stadion-Konzert nach Puerto Rico. Hier wird nicht nur mit dem puerto-ricanischen Singer-Songwriter zu seinem Mega-Hit „Calma“ unter der karibischen Sonne gefeiert, es gibt auch ein ganz persönliches Kennenlernen mit dem Star bei einem Meet & Greet. Und dass sich die Reise doppelt lohnt, legt Condor noch acht Tage Urlaub in Puerto Rico oben drauf.

Wie es diese einmalige Chance zu gewinnen gibt? Ganz einfach: Unter www.condor.com/calma das Lieblings-Reiseziel in Puerto Rico aussuchen und unter Pedro Capos Gewinnspiel-Post bei Facebook kommentieren, warum diese Anlaufstelle Nummer 1 im Karibik-Urlaub ist. Mit ein bisschen Glück sitzen die Gewinner dann am 28. September im Flieger Richtung San Juan. Auch nach dem Konzert wird es nicht langweilig, denn Sony Music und Condor haben für die zwei Gewinner Trips zu einigen von Pedro Capos Lieblingsorten organisiert. Und weil Entspannung natürlich auch sein muss, spendiert Discover Puerto Rico den urlaubsreifen Musikfans während des Aufenthalts in Puerto Rico sieben Nächte im Wyndham Grand Rio Mar Beach Resort sowie die Ausflüge zu Pedro Capos Lieblingszielen. Was will man da eigentlich noch mehr? Also: Mitmachen, Daumen drücken, Koffer packen und ab in die Karibik!

Urlaubsstimmung für zuhause gibt es mit der Spotify-Playlist „Condor Caribbean Feeling“ : https://spoti.fi/2UcZaSe – Pedro Capos Sommerhit „Calma“ natürlich inklusive.

Bild- und Pressematerial unter: http://bit.ly/SonyMusic_Condor

Über Sony Music Entertainment
Sony Music Entertainment Germany ist ein Geschäftsbereich von Sony Music Entertainment, einem der weltweit führenden Musikunternehmen. Die Company wird von Patrick Mushatsi-Kareba, CEO Sony Music Entertainment GSA, geleitet und ist mit Repertoire-Gesellschaften und kreativen A&R-Einheiten im deutschsprachigen Raum aktiv. Internationale Superstars wie Justin Timberlake, Depeche Mode, Daft Punk, P!nk, Shakira, Foo Fighters, Bob Dylan, Beyonce, Travis Scott, Bruce Springsteen und Camila Cabello, sowie nationale Top-Künstler wie Silbermond, Peter Maffay, Vanessa Mai, Namika, Mark Forster, Revolverheld, Marteria, und Annett Louisan zählen zu dem weit gefächerten Künstlerportfolio von Sony Music in Deutschland. Weltweit sind einige der erfolgreichsten und zugleich einflussreichsten Musiklabels wie Arista, Columbia Records, Epic Records, RCA Records, Sony Music Nashville und Sony Music International unter dem Dach von Sony Music Entertainment zu finden. Sony Music Entertainment ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Sony Corporation of America. Weitere Informationen unter: sonymusic.de

Über Condor
Condor, Deutschlands beliebtester Ferienflieger, fliegt ihre Gäste seit 1956 an die schönsten Urlaubsziele der Welt. Die Fluggesellschaft ist Teil der Thomas Cook Group Airline, die zu den größten Airlines Europas gehört. Mit einer Flotte von 105 Flugzeugen bringt die Airline jährlich über 19 Millionen Passagiere zu rund 120 Destinationen. Dabei erwirtschaftet der Ferienflieger einen Gesamtumsatz von 3,5 Mrd. britischer Pfund. 9.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen den Kunden dabei mit aller Leidenschaft in den Mittelpunkt. Dies wurde in den vergangenen sechs Jahren mit nahezu 80 Auszeichnungen honoriert. Weitere Informationen unter condor.de

Über Sony Music Brands | Live | Licensing

Sony Music Brands | Live | Licensing bildet bei Sony Music Entertainment das Bindeglied zwischen Marken, Agenturen und Künstlern und liefert maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Live Entertainment, Music Licensing und Brand Entertainment. Mit langjähriger Erfahrung in der Musik- und Medienbranche, wertvollen Zielgruppen-Insights und innovativen 360°-Ansätzen steht Sony Music Brands | Live | Licensing Kunden weltweit als kompetenter Berater für ganzheitliche Konzepte zur Seite. Mit Hauptsitz in München ist Sony Music Brands | Live | Licensing Teil von Sony Music Entertainment, einem der weltweit führenden Musikunternehmen, das in mehr als 40 Standorten weltweit vertreten ist. Internationale Superstars wie Justin Timberlake, Depeche Mode, Daft Punk, P!nk, Shakira, Foo Fighters, Bob Dylan, Beyonce, Bruce Springsteen sowie nationale Top-Künstler wie Silbermond, Peter Maffay, Udo Jürgens, Die Fantastischen Vier, Tim Bendzko, Joris, Hurts, Revolverheld, Marteria, Ina Müller und Annett Louisan zählen zu dem weit gefächerten Künstlerportfolio von Sony Music in Deutschland. Weltweit sind einige der erfolgreichsten und zugleich einflussreichsten Musiklabels wie Arista, Columbia Records, Epic Records, RCA Records, Sony Music Nashville und Sony Music International unter dem Dach von Sony Music Entertainment zu finden. Weitere Informationen unter: brands.sonymusic.de

Über Condor

Condor, Deutschlands beliebtester Ferienflieger, fliegt ihre Gäste seit 1956 an die schönsten Urlaubsziele der Welt. Die Fluggesellschaft ist Teil der Thomas Cook Group Airline, die zu den größten Airlines Europas gehört. Mit einer Flotte von 105 Flugzeugen bringt die Airline jährlich über 19 Millionen Passagiere zu rund 120 Destinationen. Dabei erwirtschaftet der Ferienflieger einen Gesamtumsatz von 3,5 Mrd. britischer Pfund. 9.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen den Kunden dabei mit aller Leidenschaft in den Mittelpunkt. Dies wurde in den vergangenen sechs Jahren mit nahezu 80 Auszeichnungen honoriert. Weitere Informationen unter condor.de

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TravelWorks spendet über 1.000 Euro an NABU Münster

Die Mitarbeiter des renommierten Münsteraner Veranstalters von Auslandsaufenthalten radelten für den guten Zweck ins Büro. Darüber hinaus baut TravelWorks sein gesamtgesellschaftliches Engagement stetig aus

TravelWorks spendet über 1.000 Euro an NABU Münster

Tanja Brandt (3.v.r.) bei der Scheckübergabe an Susanne Röpling, Kassenwartin beim NABU Münster (Bildquelle: TravelWorks)

Münster, 10. September 2019 (StS) – Der Fokus des Münsteraner Unternehmens liegt bei allen vermittelten Reisen auf Bildung und persönlichem Engagement. Für TravelWorks ist Sozialverantwortung, Umwelt- und Ressourcenschutz ein großes Anliegen – innerhalb und außerhalb des Unternehmens, lokal und international. Unter dem Motto „Mit dem Rad zur Arbeit“ erradelten die Mitarbeiter nun eine Summe von 1.060 Euro zugunsten des NABU Münster.

Radeln und helfen
Da TravelWorks selbst bei allen Reisen Bildung und persönliches Engagement im Fokus hat und u.a. auch weltweit Highschool-Aufenthalte, Auslandspraktika, Freiwilligenarbeit in den Bereichen Natur- und Umweltschutz sowie Bildung anbietet, ist es für das Unternehmen eine Selbstverständlichkeit, sich für diese Themen einzusetzen. Um die Mitarbeiter mal wieder dafür zu sensibilisieren, wie schön es ist, das Office mit Muskelkraft zu erreichen und so gleichzeitig einen wertvollen Beitrag für die Umwelt zu leisten, initiierte das Unternehmen eine „Radl-Aktionswoche“. Rund 10 Kilometer trennen das TravelWorks-Büro von der Münsteraner Innenstadt. Eine ideale Distanz, um mit dem Fahrrad ins Büro zu kommen. Satte 1.060 Euro kamen so zusammen – pro gefahrenem Kilometer wurde 1 Euro gespendet. Bei der sportlichen Aktion konnten ca. 200 Kilogramm C02 eingespart werden. „Nachhaltigkeit fängt im ganz Kleinen und Alltäglichen an. Wenn jeder kleine Schritte umsetzt, kann daraus Großes entstehen. Deshalb haben wir die Firmen-Radl-Woche realisiert und 1.060 Euro in einer Woche erradelt! Ich bin stolz, dass so viele engagiert mitgemacht haben“, freut sich Tanja Brandt, Geschäftsführerin von TravelWorks.

Spendenscheck für den NABU Münster
Über den gesamten Erlös der Radl-Aktion darf sich der NABU Münster freuen. „Als wir von TravelWorks über die unerwartete Spende informiert wurden, waren wir natürlich freudig überrascht. Danke – was für eine tolle Aktion! Das sollte doch Nachahmer finden“, so Peter Hlubek vom NABU Münster. Bei der Scheckübergabe informierte sich Tanja Brandt, Geschäftsführerin von TravelWorks, über die verschiedenen Arbeitsschwerpunkte des Vereins und war so begeistert von den Projekten, dass spontan vereinbart wurde, den nächsten TravelWorks-Freiwilligentag in den Dienst des NABU zu stellen. Seit 1982 setzt sich der NABU Münster für den Erhalt der heimischen Natur und der naturnahen Lebensräume mit ihrer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt ein. Der Verein besteht dabei nicht nur aus vielen langjährigen Ehrenamtlichen, sondern auch aus zahlreichen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen (6-27 Jahre), die sich in der NAJU Münster, der Jugendorganisation im NABU Münster, für den Schutz von Natur und Umwelt in ihrer Freizeit engagieren. Ziel der Jugendorganisation ist es, Kinder für ihre Umwelt und die Natur zu sensibilisieren und zu begeistern.

Gesamtgesellschaftliches Engagement von TravelWorks
TravelWorks leistet auf verschiedenen Wegen einen Beitrag für die Gesellschaft. Lokal packen die Mitarbeiter des Unternehmens mehrmals im Jahr ehrenamtlich u.a. bei der Sammelaktion „Sauberes Münster“ mit an oder helfen im Kinder- und Jugendhaus „Haus vom Guten Hirten“. Auch im Office wird beispielsweise auf klimaneutrales Büromaterial und Ökostrom gesetzt. Der renommierte Reiseveranstalter für Auslandsaufenthalte, von Sprachreisen und Schüleraustausch über Au Pair und Auslandspraktika bis hin zu Work and Travel, unterstützt darüber hinaus regelmäßig Hilfs- und Partnerorganisationen sowie Projekte im In- und Ausland mit Spenden. Unvermeidbare Mitarbeiter-Flüge werden über die Klimaschutzorganisation atmosfair ausgeglichen. Außerdem setzt sich TravelWorks seit vielen Jahren für Kinderschutz im Tourismus ein und ist seit 2019 Mitglied in der internationalen Initiative „The Code“.

Weitere Informationen zu TravelWorks unter: www.travelworks.de

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TravelWorks (eine Marke der Travelplus Group GmbH) zählt seit Jahren zu den führenden Veranstaltern von Auslandsaufenthalten, die Reisen und Arbeiten bzw. Lernen kombinieren. Seit fast 30 Jahren ist der Sprachreiseanbieter der Spezialist für unvergessliche Auslandsaufenthalte, die weit über Urlaub und Tourismus hinausgehen. Knapp 50 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, Münster, Wien und Lana in Südtirol organisieren für rund 7.000 Reisende jährlich den passenden Auslandstrip. Seit Firmengründung hat TravelWorks mehr als 140.000 Teilnehmern dabei geholfen, ihren Traum wahr werden zu lassen. Neben klassischen Sprachkursen, High School Aufenthalten, Work & Travel, Auslandspraktika, Au Pair und Freiwilligenarbeit, bietet TravelWorks jetzt auch Erlebnisreisen an. Doch nicht nur die junge Generation steht im Fokus. Seit 2018 bietet TravelWorks zahlreiche 50+ Sprachreisen für Best Ager an. Das Programm von TravelWorks berücksichtigt unterschiedliche Generationen, Lebenssituationen und die individuellen Ernährungsstile der Programmteilnehmer. So ist seit neuestem auf fast jeder Reise eine vegetarische und/ oder vegane Verpflegung möglich. Weitere Informationen unter: www.travelworks.de

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Kanada lockt mit Sommerjobs und Abenteuern

DKG e.V. sucht Kandidaten für Work & Travel 2020

Kanada lockt mit Sommerjobs und Abenteuern

Köln, 06.09.2019 – Wer im Sommer 2020 in Kanada jobben, Land und Leute kennen lernen und Abenteuerluft pur schnuppern möchte, kann sich bis zum 15. Dezember 2019 bei der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft e.V. (DKG) bewerben. Seit 55 Jahren vermittelt die DKG Arbeitsplätze in der Tourismusbranche wie Hotels und Restaurants, aber auch auf Farmen. Wenn der Summer Job nach zwei Monaten endet, beginnt die Urlaubs- und Reisezeit, in der das zweitgrößte Flächenland der Erde mit attraktiven Städten und einmaligen Naturschauspielen zum Entdecken und Verweilen einlädt. Eine Verlängerung des Aufenthaltes bis zu 12 Monate ist möglich. Ein früherer Arbeitsbeginn ist nach Absprache auch möglich.

Jeder immatrikulierte Student einer Hoch-, Fach-, Berufsschule oder Schulabsolvent mit mindestens Fachabitur mit deutscher Staatsangehörigkeit, guten Englisch- bzw. Französischkenntnissen und aktivem Interesse an kanadischer Politik, Wirtschaft und Kultur kann sich um einen der begehrten Plätze bewerben. An die besten Kandidaten wird ein Stipendium in Höhe von bis zu 1.880 Euro vergeben, welches die Programmgebühr vollständig deckt. Zu den Leistungen der DKG gehören die Vermittlung eines festen Arbeitsplatzes und Unterstützung bei der Beantragung einer einjährigen offenen Arbeitserlaubnis, der Hin- und Rückflug von Deutschland (Frankfurt) nach Kanada (Toronto) einschließlich der Weiterflüge innerhalb Kanadas, die Teilnahme an einem Vorbereitungsseminar inklusive Übernachtung und Frühstück in Deutschland sowie ein 2-tägiger Einführungsaufenthalt in Toronto.

Die besten Kandidaten werden Anfang 2020 zu einem Auswahlgespräch nach Köln eingeladen. Wer die erforderlichen Voraussetzungen erfüllt und für das Programm ausgewählt wird, nimmt am Vorbereitungsseminar der DKG Ende Mai/Anfang Juni teil. Der Hinflug nach Kanada erfolgt Mitte/ Ende Juli. Wer als Kanada-Fan wiederkommt, kann seine Kontakte zu Kanadiern und Kanadainteressierten in einer der zahlreichen DKG-Regionalgruppen aktiv pflegen.

Über 3.200 Studierende hat die DKG seit 1965 schon nach Kanada vermittelt und begleitet. Die DKG freut sich auf viele weitere Kanadainteressierte. Weitere Informationen zum 56. Werkstudierendenprogramm im Jahr 2020 und der DKG gibt es unter www.dkg-online.de

Ansprechpartner: Bernd Brummermann, Director Exchange Program und Gisela von Wissel, Programmassistenz, E-Mail: wsp@dkg-online.de

Die Deutsch-Kanadische Gesellschaft e.V. (DKG) ist ein seit 1951 bestehender gemeinnütziger Verein zur Förderung der wirtschaftlichen, kulturellen und menschlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Kanada.

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10 Jahre Baumwipfelpfad Bayerischer Wald: Das Baum-Ei feiert Geburtstag

Der erste Baumwipfelpfad der Erlebnis Akademie AG hat Jubiläum. Eine erfolgreiche Holz-Konstruktion, die den Grundstein für zahlreiche weitere Besuchermagnete legte

10 Jahre Baumwipfelpfad Bayerischer Wald: Das Baum-Ei feiert Geburtstag

Nicht mehr wegzudenken: Das Baum-Ei ist zu einem Must-See-Reiseziel im Bayerischen Wald geworden. (Bildquelle: Erlebnis Akademie AG)

Bad Kötzting, 05. September 2019 (StS) – Am 09. September 2009 öffnete der Baumwipfelpfad Bayerischer Wald – als damals weltweit längster seiner Art – zum ersten Mal die Pforten für Besucher. Trotz seines noch jungen Alters, avancierte das Baum-Ei, wie der Baumwipfelpfad liebevoll genannt wird, innerhalb kürzester Zeit zu einem prägenden Wahrzeichen der Region. Die Erlebnis Akademie AG wächst seitdem kontinuierlich und hat große Pläne für weitere Anlagen – auch international.

Natur-Hotspot für Groß und Klein
Mehr als 2,5 Millionen Gäste haben seit der Eröffnung im Sommer 2009 am Standort in Neuschönau, nahe des Tierfreigeländes, den Weg „back to the roots“ eingeschlagen. Die architektonisch anspruchsvolle Holzkonstruktion gewährt ganz neue Perspektiven auf das Ökosystem Wald mit seiner Artenvielfalt und entwickelt sich laufend fort: So wurde die Anlage, deren Fokus ohnehin auch auf naturorientierter Unterhaltung und Wissensvermittlung liegt, im Laufe der Jahre um eine ca. 270 m² große Plattform mit Gitterliege, Lehrstationen und Ruhebereich in 20 m Höhe ergänzt. In 2017 wurde das gesamte erlebnispädagogische Konzept der Anlage überarbeitet und erneuert – auch die Comic-Rallye für Kinder und das wechselnde Führungs- sowie Veranstaltungsprogramm haben sich fest etabliert. Die Erlebnis Akademie AG blickt mit Stolz auf 10 Jahre Baumwipfelpfad am Nationalpark Bayerischer Wald zurück: „Die Art und Weise wie der Turm im Nationalpark um die beiden alten Tannen und die Buche herum gebaut wurde und die Blicke, die er freigibt, sind nach wie vor außergewöhnlich, interessant und schön. Das ist für mich auch nach zehn Jahren noch ein Highlight, wenn ich den Pfad in Neuschönau besuche“, so Diplom-Betriebswirt (FH) Bernd Bayerköhler, Vorstandssprecher der Erlebnis Akademie AG.

Baumwipfelpfad-Familie wächst weiter
Seit der Eröffnung des ersten Baumwipfelpfades wurden inzwischen weitere sieben in Deutschland, Österreich, Tschechien sowie der Slowakei gebaut und in Betrieb genommen. Weitere Projekte befinden sich in Planung bzw. bereits in der konkreten Umsetzung. Am 20. September wird der Baumwipfelpfad Pohorje, im slowenischen Rogla, eröffnet. Die geplante Anlage im Elsass geht ebenfalls mit großen Schritten voran, und auch der fünfte Standort in Deutschland auf Usedom kommt seinem Baustart immer näher – die Eröffnung ist im Frühjahr 2020 geplant. Zusätzlich arbeitet die Erlebnis Akademie AG an verschiedenen Erweiterungsmöglichkeiten an ihren Standorten: am Baumwipfelpfad Schwarzwald wurde erst kürzlich der zweite Abenteuerwald der Erlebnis Akademie AG eröffnet und Zusatzangebote im Naturerbe Zentrum Rügen (Tunnelrutsche) sowie am Baumwipfelpfad Saarschleife (Abenteuerwald, Gastronomie, Merchandise) folgen Anfang nächsten Jahres. Das Unternehmen expandiert weiter im In- und Ausland: Insbesondere geht die Planung und Entwicklung des Baumwipfelpfades im kanadischen Quebec gut voran, aber auch weitere attraktive Standorte füllen die Projektpipeline.

Weitere Informationen zu den Baumwipfelpfaden der Erlebnis Akademie AG unter: https://www.baumwipfelpfade-eak.de

Honorarfreie Bilder zur eak finden Sie im Bildarchiv unter www.comeo.de/erlebnisakademie

Die Erlebnis Akademie AG gehört europaweit zu den führenden Anbietern (Bau und Betrieb) von naturnahen Freizeiteinrichtungen mit natur- und umweltpädagogischen Elementen. Sie wurde 2001 in Bad Kötzting / Bayerischer Wald als AG gegründet und notiert seit Dezember 2015 am m:access an der Börse München. In Deutschland betreibt sie aktuell vier Anlagen: die Baumwipfelpfade im Bayerischen Wald (2009), im Schwarzwald (2014), an der Saarschleife im Saarland (2016) sowie das Naturerbe Zentrum Rügen inkl. Baumwipfelpfad (2013). In Tschechien und der Slowakei ist sie im Rahmen eines Joint Venture an den Baumwipfelpfaden in Lipno (2012), im Riesengebirge (2017) und in der Hohen Tatra (2017) beteiligt. Seit Sommer 2018 gibt es einen Baumwipfelpfad im österreichischen Salzkammergut in Gmunden auf dem Grünberg. Weitere Projekte im In- und Ausland sind in Planung. Einen weiteren Schwerpunkt der Erlebnis Akademie AG bilden Seminare, Events und Teamtraining (s.e.t.), die immer in einer außergewöhnlichen Umgebung stattfinden und ebenso nachhaltige und naturorientierte Aspekte in sich tragen. www.eak-ag.de

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Zivilrecht

Sonderwünsche von Reisenden: Absprachen sind einzuhalten

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze - Zivilrecht

Geht der Reiseveranstalter auf Sonderwünsche nicht näher ein, gelten diese als angenommen. (Bildquelle: ERGO Group)

Verspricht ein Reisebüro einem Kunden, seine Sonderwünsche zu berücksichtigen, und die Buchungsbestätigung des Veranstalters geht darauf nicht ein, so gelten sie als vereinbart. Der Veranstalter muss die Wünsche dann umsetzen. Dies hat laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Landgericht Frankfurt entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Der Kläger hatte im Reisebüro einen Urlaub mit Übernachtung in einer Junior-Suite gebucht. Aus den Reiseprospekten ging nicht hervor, wie viele Zimmer eine solche Suite hat. Der Kunde hatte den zusätzlichen Wunsch nach getrennten Wohn- und Schlafräumen geäußert. Das Reisebüro sicherte ihm dies zu. In der Reisebestätigung des Reiseveranstalters fanden sich dann zu diesem Wunsch allerdings keine Angaben. Der Reisende stellte am Urlaubsort fest, dass die Räume nicht getrennt waren. Nach der Reise klagte er gegen den Reiseveranstalter auf Minderung des Reisepreises.

Das Urteil

„Das Landgericht Frankfurt gestand dem Reisenden hier eine Reisepreisminderung zu“, erklärt Michaela Rassat. Dem Gericht zufolge habe das Reisebüro hier die Funktion eines Empfangsvertreters des Reiseveranstalters. Dieser könne sich daher nicht darauf berufen, vom Sonderwunsch des Kunden nichts gewusst zu haben. Der Sonderwunsch stehe auch nicht im Widerspruch zu den Prospektangaben, da diese keine Angabe zur Zimmerzahl enthielten. Gehe der Reiseveranstalter in der Reisebestätigung auf einen geäußerten Sonderwunsch nicht näher ein, gelte dieser als angenommen. Wolle der Reiseveranstalter davon abweichen, müsse er dies dem Kunden ausdrücklich mitteilen. Ansonsten dürfe der Kunde damit rechnen, dass der Veranstalter seinem Wunsch nachkomme. Etwaige Übermittlungsfehler zwischen Reisebüro und Reiseveranstalter gingen zulasten des Reiseveranstalters. Das Gericht räumte dem Kläger daher eine Reisepreisminderung von 15 Prozent ein.

Was bedeutet das für Reisende?

Auch bei einer Pauschalreise können Kunden Sonderwünsche äußern. Akzeptiert das Reisebüro diese und lehnt der Reiseveranstalter sie nicht ausdrücklich ab, muss er die Sonderwünsche auch erfüllen. „Eine Nichtbeachtung der besonderen Wünsche des Reisenden ist dann nicht vertragsgemäß und zieht Ansprüche zum Beispiel auf Minderung des Reisepreises nach sich“, erläutert Michaela Rassat. „Aus Beweisgründen sollten Verbraucher darauf achten, solche Absprachen schriftlich festzuhalten“, so der Tipp der Rechtsexpertin.
Landgericht Frankfurt a. M., Urteil vom 3. April 2019, Az. 2-24 S 162/18

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Reiserecht

Anschlussflug verpasst: Airline muss ausreichende Umsteigezeit beweisen

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze - Reiserecht

Bei Verspätungen haben Fluggäste unter bestimmten Umständen ein Recht auf Entschädigung. (Bildquelle: ERGO Group)

Verpasst ein Passagier seinen Anschlussflug und gibt an, dass seine Umsteigezeit nicht ausgereicht hat, liegt die Beweislast bei der Fluggesellschaft. Dies hat laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Amtsgericht Frankfurt am Main entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Eine Frau hatte einen Flug von Frankfurt über Kiew nach Astana gebucht. Das Flugzeug hob bereits in Frankfurt verspätet ab und erreichte Kiew mit fast anderthalb Stunden Verspätung. Die Passagiere konnten dort das Flugzeug ab 16.25 Uhr verlassen, die Türen der Anschlussmaschine schlossen sich um 17.27 Uhr. Allerdings war der Flughafen mit Menschenmengen und Warteschlangen verstopft. Die Frau schaffte es daher in der vorhandenen Zeit nicht, den Anschlussflug zu erreichen, und konnte erst am nächsten Tag nach Astana weiterfliegen. Sie forderte von der Airline eine Entschädigung für die Verspätung. Diese wies die Forderung jedoch zurück: Eine Stunde und zwei Minuten hätten zum Umsteigen ausgereicht. Diese Zeitspanne entspreche der sogenannten Minimum Connecting Time (MCT) – der Mindestumsteigezeit. Die Frau habe beim Umsteigen wohl getrödelt.

Das Urteil

Das Amtsgericht Frankfurt sah dies anders als die Fluggesellschaft. Es gestand der Frau den üblichen nach Entfernung gestaffelten Entschädigungsanspruch nach § 7 der Europäischen Fluggastrechteverordnung zu. Das Gericht räumte zwar ein, es könne durchaus die Schuld der Reisenden sein, dass sie ihren Anschlussflug verpasst hat. Wenn die Fluggesellschaft sich darauf berufe, müsse sie jedoch beweisen, dass die Umsteigezeit ausreichend gewesen sei. „Das Gericht betonte, dass allein ein Verweis auf die Mindestumsteigezeit nicht genügt“, erklärt Michaela Rassat. Denn: Die MCT sei eine Zeitspanne, die die Flughäfen festsetzen. Maßgeblich sei jedoch, wie viel Zeit ein Fluggast tatsächlich zum Umsteigen habe, und diese Zeitspanne stimme oft nicht mit der Mindestumsteigezeit überein. Auch dass andere Fluggäste pünktlich den Anschlussflug erreicht hatten, war aus Sicht des Gerichts kein Argument. Dies sage nichts darüber aus, wie viel Zeit die Klägerin zur Verfügung gehabt habe und ob diese Zeit für das Umsteigen gereicht hätte. „Das Gericht verlangte von der Fluggesellschaft einen Nachweis darüber, welche Maßnahmen sie ergriffen hat, damit die Klägerin ihren Anschlussflug rechtzeitig erreicht. Auch hier musste die Airline passen“, ergänzt Rassat. Die Frau bekam eine Entschädigung von 600 Euro.

Was bedeutet das für Fluggäste?

Durch Verspätungen in der ersten Flugetappe kann es leicht passieren, dass ein Fluggast seinen Anschlussflug verpasst. Fluggäste, denen nicht genug Zeit bleibt, um ihren Anschlussflug pünktlich zu erreichen, haben Anspruch auf eine Entschädigung gegen die Fluggesellschaft. „Die Beweislast dafür, dass die Umsteigezeit ausgereicht hat, liegt bei der Airline. Den Entschädigungsanspruch können Fluggäste direkt gegen die Fluggesellschaft geltend machen. Dies gilt bei Pauschalreisen genauso wie bei individuell gebuchten Flügen“, so die D.A.S. Juristin.
Amtsgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 18. Oktober 2018, Az. 30 C 3465/17

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Backpackertrail: Das Reisestartup aus Heidelberg

Backpackertrail: Das Reisestartup aus Heidelberg

Das Reisestartup Backpackertrail aus Heidelberg bietet jungen Menschen jetzt auch Backpacking Routen in aller Welt an. Von Klassikern wie Thailand oder Vietnam bis hin zu exotischen Rundreisen nach Kirgistan oder Guatemala: Hier findet jeder Reiseliebhaber den passenden Trip.

Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es, einer breiten Masse von Menschen die Einfachheit des Backpackings näher zu bringen und damit vor allem junge Menschen zum Reisen zu animieren.
Das junge Startup besteht aus ehemaligen Studenten aus den Bereichen Wirtschaft, Jura, Medienwissenschaft und Marketing, deren gemeinsame Begeisterung fürs Reisen und langjährige Erfahrung im Backpacking sie zur Gründung des Unternehmens bewegt hatten.

Diese Begeisterung spiegelt sich auch in der Vielseitigkeit der angebotenen Routen und Tiefe des bereitgestellten Wissens wider: Auf der Webseite des Unternehmens haben Leser die Möglichkeit, kostenlos Informationen, Tipps und Routen zu inzwischen über 150 Ländern kostenlos zu erhalten.

Die jeweiligen Reisen können dabei über sogenannte „Affiliate“ Links gebucht werden. Durch einen Klick wird man auf den passenden Flug, Unterkunft oder Tour verwiesen und kann dort die Buchung für alle Routenpunkte direkt durchführen.

Weitere Informationen finden sich auf den nachfolgenden Social Media Kanälen:

https://www.instagram.com/thebackpackertrail/
https://www.facebook.com/thebackpackertrail/
https://www.pinterest.de/backpackertrail/
https://www.youtube.com/channel/UCfcDjN5ULfNyF4c0XejlEPg

Kontakt
Backpackertrail
Stephan Ilg
Ringstrasse 2
69253 Heiligkreuzsteinach
+49 (0) 15907031322

info@backpackertrail.de
https://www.backpackertrail.de

Was ist ein Zweitpass? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Reiseversicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Was ist ein Zweitpass? - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Reiseversicherung

Wer ein berechtigtes Interesse hat, kann einen Zweitpass beantragen. (Bildquelle: ERGO Group)

Miriam W. aus Ellwangen:
Ich habe schon ein paar Mal von einem sogenannten Zweitpass gehört. Was genau ist das und welche Vorteile bietet er?

Birgit Dreyer, Expertin der ERGO Reiseversicherung:
Ein Zweitpass ist ein zusätzlicher Reisepass, Kinderreisepass oder Personalausweis. Die Gültigkeit beträgt sechs Jahre. Grundsätzlich darf jeder Bürger zwar nur einen gültigen Pass besitzen. Aber für Personen, die nachweisen können, dass sie ein berechtigtes Interesse an einem Zweitpass haben, gibt es eine Ausnahmeregelung. Ein solches Interesse besteht beispielsweise bei NATO-Mitarbeitern oder bei Personal von Luft- und Schifffahrtsunternehmen. Auch Geschäftsleute, die viel unterwegs sind und häufig während einer Reise bereits ein Visum für ein anderes Land beantragen, fallen unter diese Ausnahmeregelung. Auch wenn ein Land einer Person die Einreise verweigert, weil aus dem Reisepass ersichtlich ist, dass sie sich zuvor in bestimmten anderen Staaten aufgehalten hat, liegt ein berechtigtes Interesse des Reisenden für einen Zweitpass vor. Wer beispielsweise einen Stempel aus dem Iran in seinem Reisepass hat, sollte für eine Reise in die USA besser einen Zweitpass beantragen.
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Über die ERGO Reiseversicherung
Die ERGO Reiseversicherung firmiert seit Mai 2019 unter ihrem neuen Namen (bisher: ERV – Europäische Reiseversicherung). Sie überzeugt durch ihre Kundenorientierung, einen hohen Qualitätsanspruch und ein erstklassiges Serviceangebot. Seit über 100 Jahren prägt die ERGO Reiseversicherung die Geschichte des Reiseschutzes. Als Unternehmen der ERGO gehört sie weltweit zu den führenden Reiseversicherern. Mit seinem internationalen Netzwerk sorgt der Spezialist für Reiseschutz dafür, dass die Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-reiseversicherung.de

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Auf Geschäftsreise wie in den eigenen vier Wänden

Serviced Apartments sind in, Serviced Apartments sind Wohnen 3.0.

Auf Geschäftsreise wie in den eigenen vier Wänden

Hotellife at its best im Zuhause, nur woanders: Arbeiten, Schlafen und Relaxen bei Living Hotels

von: Betty von Roth

„Serviced Apartments sind eine, wenn nicht die Antwort auf die Taktung, Arbeitswelt und Mobilität unserer Zeit“, so Tim Düysen, CMO der Living Hotels. „Wir sind doch heute ständig auf Reisen, übernachten häufig in anderen Städten. Da ist es wichtig, dass es fern der eigenen vier Wände mehr als ein Hotelzimmer gibt.“ Genau das ist seit über 35 Jahren das Business von Living Hotels – hat das Münchner Familienunternehmen die Idee der Serviced Apartments hierzulande schon 1982 als erstes Unternehmen eingeführt.

Heute ist die Hotelgruppe mit 16 Häusern in Nürnberg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Bonn, Berlin, Weimar und Wien Marktführer im deutschsprachigen Raum und wenn es darum geht, far from home ein zweites Zuhause zu schaffen, einen Rückzugsort mit hohem Wohlfühlcharakter: mit vollständig eingerichteten Apartments mit Wohn-, Arbeits- und Schlafbereich samt Kitchenette bzw. Küche, mit Highspeed-Wlan und allem, was das Leben angenehm, wohnlich und easy macht.

Home away from Home für alle: vom Manager bis zum Millennial
Für die ganze Bandbreite der World of Work: für Geschäftsreisende, Manager, Pendler. Für Unternehmen, die Projektteams und Facharbeiter temporär gut unterbringen wollen. Für Versicherungen, die wegen Wasserschaden Betroffene umquartieren müssen. Für Orchester und Filmteams on tour. Für New Worker, deren Lebenswelt von hoher Flexibilität und dem „Heute hier, Morgen da“-Gedanken geprägt ist. Und für Familien und Privatreisende, die das „All in One“-Modell zusehends für sich entdecken.

Und das alles ohne Makler, Kaution und Wohnnebenkosten, dafür mit Service nach Maß und einer Strategie für Nachhaltigkeits-Management samt kettenweiter Green Globe-Zertifizierung, da bei immer mehr Firmen der CO2 Footprint zu einem Reisemanagement Bestandteil wird. Hinzu kommt die um 1/3 höhere Kosteneffizienz als im Hotel, benutzerfreundliche Buchungstools und eine flexible Mietdauer: Ein Service, der auf dem Markt seinesgleichen sucht: ganz gleich, wann der Gast wie lange einchecken will – ob zum 1. oder 26. des Monats, ob 5 oder 97 Tage – geht nicht, gibt´s nicht.

„Bei uns geht es nicht um die Übernachtung, sondern darum, mit und bei uns zu leben und sich in einer fremden Stadt möglichst schnell einfach gut und wohl zu fühlen.“ so Düysen. Ob Businessunit mit Balkon oder 70 m2 Luxusapartment mit Terrasse, lediglich die Größe eines Raums ändert sich, nie der Service. Und der ist klar darauf ausgelegt, dass der Gast seinen persönlichen Living Moment erleben kann. Richtig gute, authentische Momente, die man nicht im Package Übernachtung mit Frühstück mitgebucht hat, die man aber gerne mit nach Hause nimmt, weil man weiß, dass das Haus gut zu einem war und dem Gast viel mehr bietet als ein schönes Zimmer mit Balkon und leckeres Frühstück.

So wohnlich-wohlig wie daheim, nur ohne Aufräumen und Abwasch
Und so gibt es z.B. im Living Hotel Frankfurt statt klassischer Lobby den Living Room mit Working Places, Sitzlandschaften, offener Küche und Bühne für die eigenen Live-Musik-Events. Ein Wohnzimmer im Hotel, in dem Gäste relaxen, arbeiten, sich verconnecten. Im Münchner „Das Viktualienmarkt“ warten auf den Gast neben einem der schönsten Zimmer-Ausblicke der Stadt auf die Stadt, entspannte Brunches mit Live DJ und Clean City Touren. Und im Living Hotel De Medici in Düsseldorf, auch „Little Louvre am Rhein“ genannt schläft der Gast inmitten von großen Kunstschätzen der europäischen Geschichte.

So individuell die Häuser auch sind, überall werden die Gäste von Mitarbeitern empfangen, die eine ganze Ecke mehr sind „Schöne Zimmer haben nicht nur wir. Unsere Kür sind die Mitarbeiter. Sie sind Gastgeber und gerade bei Longstays werden sie zu Weggefährten.“ Deshalb bleiben Gäste oft länger als geplant und kommen immer wieder. Woran das liegt? Darauf Tim Düysen: „Im Serviced bekommt der Gast das Beste aus zwei Welten: Privates Wohnen auf Zeit, ein nachhaltiges Hotelkonzept, das von 100% Ökostrom bis zum Frühstückshonig von Bienen auf dem Hoteldach reicht und einen 24 Stunden Service.“ Wer will, lässt sich also frische Brötchen bringen, die Hemden bügeln oder den Kühlschrank füllen. Man kann aber auch zum Frühstück oder einkaufen gehen und selbst bügeln. Ganz nach der Devise alles kann. Und weil es sich in der neuen Stadt am besten da wohnt, wo das Leben stattfindet, sind die Living Hotels genau da, wo man als Berliner, Frankfurter oder Wiener selbst gerne wohnt. Da wo es schön ist. So wie daheim…. nur ohne Abwasch.

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Living Hotels® der Derag Unternehmensgruppe
1982 führte Living Hotels® mit seinem ersten Haus in München die Idee der Serviced Apartments in Deutschland ein. Mit seinen derzeit 16 Häusern und über 3.200 Zimmern und Apartments an acht Standorten gilt das Familien-Unternehmen als Pionier und Marktführer im deutschsprachigen Raum im Longstay-Segment. Die Kerngründe hierfür liegen in dem eigenen Anspruch, Marktentwicklungen nicht zu folgen, sondern diese zu setzen sowie in dem Living Hotels®-typischen Zwei-Säulen-Konzept, das Hotelzimmer für Leisure Gäste und Serviced Apartments für Businessreisende unter einem Dach bietet: beginnend in den Business Kategorien über Maisonetten und Studios bis zu individuell ausgestatteten Suiten und Luxury Serviced Apartments. Typisches Feature in der Auswahl von Living Hotels® ist dabei immer die Lage und Infrastruktur der Objekte: zentral, mittendrin, in Reichweite zu allem, was man zum Leben braucht und genau dort, wo man als Münchner, Berliner, Frankfurter oder Wiener etc. am liebsten selbst wohnt. Hinzu kommt der Aspekt des „Privaten Wohnens auf Zeit“ im eigenen Apartment mit Schlaf-, Arbeits- und Wohnbereich, Kitchenette und zumeist Balkon als Extra-Feature plus jeder Service-Annehmlichkeit, die ein Gast im Hotel nur genießen kann. Bei Living Hotels® geht es um mehr als um die Übernachtung im Hotel. Es geht um echte, unverfälschte, authentische Living Moments. Gerade von den Businessgästen hochgeschätzte Faktoren, wenn man wochenlang von daheim weg ist, da man so Teil der Stadt wird. Kurzum, bei den Living Hotels® erfährt der Gast das Beste aus beiden Welten: „Living Moments@Living Hotels.“

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Notfall-Zahnbehandlung im Ausland – Tipp der Woche der ERGO Reiseversicherung

Experten der ERGO Group informieren

Notfall-Zahnbehandlung im Ausland - Tipp der Woche der ERGO Reiseversicherung

Zahnschmerzen sind richtig unangenehm – besonders dann, wenn sie im Urlaub auftreten. (Bildquelle: ERGO Group)

Birgit Dreyer, Expertin der ERGO Reiseversicherung (ERV):

Zahnschmerzen sind richtig unangenehm. Treten sie im Urlaub auf, ist das besonders ärgerlich. Manchmal ist dann ein Zahnarztbesuch im Urlaubsland unerlässlich. Wer in der Europäischen Union (EU) oder in Island, Norwegen, Liechtenstein, Kroatien, Mazedonien, Serbien oder der Schweiz unterwegs ist, für den reicht die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) der gesetzlichen Krankenversicherung meist aus. Aber: Reisende dürfen sich dann nur von Ärzten des öffentlichen Gesundheitssystems vor Ort behandeln lassen, nicht von Privatärzten. Die Krankenkasse erstattet auch ausschließlich die Kosten einer vergleichbaren Behandlung in Deutschland. Da im Ausland die Zahnbehandlung häufig teurer oder wie etwa in Spanien gar nicht Teil des gesetzlichen Leistungsspektrums ist, bleiben Urlauber auf den (Zusatz-)Kosten sitzen. Die kompletten Kosten übernimmt nur eine private Reisekrankenversicherung. Und das nicht nur innerhalb der EU, sondern weltweit. Aber auch mit einer guten Police im Gepäck kann der Zahnarztbesuch zum Abenteuer werden: Wegen der Sprachbarrieren. Auf der Website der Initiative proDente finden Reisende einen Sprachführer in sieben Sprachen, der eine unkomplizierte Kommunikation ermöglicht. Kunden der ERGO Reiseversicherung können außerdem auf die ERV travel & care App zugreifen. Sie hilft unter anderem dabei, am Urlaubsort einen Zahnarzt zu finden.
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