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Zuverlässig naturnahe Campingplätze finden

Pitchup.com hilft, idyllisch gelegene Plätze einfach zu entdecken

Zuverlässig naturnahe Campingplätze finden

Berlin, 09.08.2018 – Campingurlauber suchen häufig Ruhe in unverfälschter Natur. Aber nicht jeder Campingplatz bietet ein solches Naturerlebnis. Die Onlineplattform Pitchup.com hilft Urlaubern, inner- und außerhalb Europas den für sie passenden Platz zu finden. Ein vielfältiger Filter in der Suchfunktion erleichtert die Auswahl zwischen idyllisch gelegenen Plätzen weitab vom Trubel der Städte, im rauen Gebirge, an ruhigen Seen, am tosenden Meer oder an beschaulichen Flussläufen. Reisende können alle Plätze online buchen, von unterwegs und ohne Gebühren. Wer die Natur sucht, aber nicht zelten möchte oder über kein Zelt verfügt, kommt auf Pitchup.com ebenfalls auf seine Kosten. Denn das Portal bietet auch feste Unterkünfte auf Campingplätzen an – von der einfachen Holzhütte bis zur komfortablen Lodge.

„Nicht jeder Campingplatz ist wirklich immer direkt in der Natur gelegen und nicht auf allen Plätzen ist es möglich, seinen Camper mit Blick auf die Berge zu parken oder das Zelt fernab vom Straßenlärm aufzuschlagen“, erklärt Daniel Yates, Gründer der Buchungsplattform Pitchup.com, die in 45 Ländern weltweit Campingferien vermittelt. „Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte daher im Vorfeld gezielt nach naturnahen Campingplätzen oder nach Plätzen in ruhiger Lage recherchieren. Das erspart Enttäuschungen vor Ort.“ Auf Pitchup.com können Urlauber die vielfältigen Filter in der Suchfunktion nutzen, um das von ihnen gewünschte Naturerlebnis zuverlässig und schnell zu entdecken. So lassen sich mit einem Klick von besonders beeindruckender Landschaft umgebene Campingplätze finden – vom Naturzeltplatz im Bayerischen Wald über den Campingplatz mit angeschlossenem Reiterhof in der Ostprignitz bis hin zum strandnahen Campen auf der Ostseeinsel Fehmarn. Auch nach Plätzen, auf denen Lagerfeuer möglich sind oder die über Angebote für besonders preisbewusste Rucksackreisende verfügen, können Urlauber gezielt suchen.

Bevor es zum Campen ins Grüne geht, sollten Naturfreunde allerdings auf die richtige Ausrüstung achten. So gehören auch bei warmen Temperaturen ein nicht zu dünner Schlafsack und eine Isomatte zur Grundausstattung. Nachts wird es gerade an der See oder in den Bergen auch in den Sommermonaten schnell empfindlich kühl. Wem das alles zu ungemütlich klingt, der muss auch auf Campingplätzen inmitten der Natur nicht auf Komfort verzichten. „Viele idyllisch gelegene Campingplätze verfügen mittlerweile über kleine Bungalows und Holzhütten oder bieten Mietcamper an“, so Yates. „Über Pitchup.com lassen sich die entsprechenden Plätze einfach finden und buchen.“

Über Pitchup.com
Pitchup.com bietet eine schnelle, unkomplizierte und sichere Buchungsmöglichkeit für alle, die Campingurlaub mögen. Mit mehr als 3.180 gelisteten Campingplätzen in 45 Ländern weltweit – davon derzeit 68 in Deutschland, Österreich und der Schweiz – ist Pitchup.com eine der größten Plattformen zum Entdecken und Buchen der idealen Campingdestination. Vom Zelt-, Wohnwagen- und Wohnmobilstellplatz über Bungalows, Hütten und Mietwohnwagen bis hin zu ausgefallenen Übernachtungsmöglichkeiten in Tipis, Jurten, Wigwams oder Luxus-Lodges – auf Pitchup.com ist für jeden Anspruch und jedes Alter der richtige Campingplatz dabei. Pitchup.com wurde 2009 in England gegründet und ist mittlerweile in 16 verschiedenen Sprachen verfügbar.

Kontakt
Pitchup.com c/o Kohl PR
Tanja Schüle
Leipziger Platz 11
10117 Berlin
030/ 22 66 79- 0
pitchup@kohl-pr.de
https://www.pitchup.com/de/

Hinweis „SSSS“ auf der Bordkarte – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Johannes M. aus Berlin:
Wir fliegen bald in die USA. Ich habe mitbekommen, dass auf manchen Bordkarten „SSSS“ steht. Was bedeutet das?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Vor einer Einreise in die USA lohnt sich ein genauer Blick auf die Bordkarte: Der Vermerk „SSSS“ steht für Secondary Security Screening Selection. Das bedeutet, dass die Passagiere mit dieser Karte eine zusätzliche Sicherheitskontrolle absolvieren müssen. Neben den üblichen Security-Checks erwartet SSSS-Reisende dann eine persönliche Befragung. Diese führt das Sicherheitspersonal der US-Behörden meist in abgeschirmten Räumen durch. Aber auch beim Check-in oder am Boarding-Gate ist so ein Gespräch möglich. In jedem Fall sollten sich Betroffene darauf einstellen, dass die Einreise etwas länger dauert. Wer den Vermerk aus welchen Gründen erhält, ist nicht klar. Die Kriterien sind unbekannt. Auf diese Weise will die USA sicherstellen, dass sich die Betroffenen nicht auf diese Kontrollen vorbereiten können. Grundsätzlich trifft es Passagiere, die in irgendeiner Form verdächtig erscheinen. Dafür reichen ein „falscher“ Name, die Sitzplatzauswahl oder ungewöhnliche Buchungsvorgänge. Letztere rücken in den Fokus der Behörden, wenn der Passagier das Ticket bar bezahlt, die Buchung von einem Dritten erfolgte oder kein Rückflug vorgesehen ist.
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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.erv.de

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Texel: Neuer DuMont-Reiseführer zeigt die „Niederlande im Kleinen“

Reisejournalistin Susanne Völler führt Leser auf spannende Touren über die Watteninsel

Texel: Neuer DuMont-Reiseführer zeigt die "Niederlande im Kleinen"

Wunderschöne breite Sandstrände, hohe Dünen und die Wellen der Nordsee – das ist das Bild, das die meisten Urlauber mit Texel verbinden. Und tatsächlich ist die Insel perfekt für einen Bade- und Strandurlaub. Sogar der englische Guardian kürte den Strand von Texel im Jahr 2017 zum schönsten in Europa. Doch Texel hat noch so viel mehr zu bieten. Was genau, verrät die Reisejournalistin und -lektorin Susanne Völler in ihrem neuen Reiseführer „Texel“, der Anfang August 2018 im DuMont Reiseverlag erschienen ist.

15 Touren, die die Vielfalt der Insel widerspiegeln
Auf fünfzehn Ausflügen, die in vier große Regionen – Den Burg & das Oude Land, der Südwesten, Eierland & der Norden und die Wattseite – untergliedert sind, lässt sie den Leser direkt in die Inselwelt eintauchen. Jede Tour steht unter einem Motto, das die Highlights der Insel ebenso unterhaltsam wie informativ vorstellt und den Fokus auf Nachhaltigkeit, Natur, regionale Produkte und Aktivitäten richtet.

Naturschönheiten und Sehenswürdigkeiten aktiv erleben
Die Themen sind dabei genauso vielfältig wie die Insel selbst. So finden sich unter den Exkursionen beispielsweise eine Wanderung rund um Texels höchsten „Berg“, die Besichtigung eines Schafbauernhofes und auch ein kulinarischer Trip über die Insel.
Zusätzlich zu den Tourbeschreibungen erhält der Leser Informationen zu Inseltypischem, zu Fakten und Zahlen sowie Empfehlungen zu Restaurants, zum Ausgehen und zum Übernachten. Dabei sind besondere Tipps wie „Het Doolhof“ wegen seines Romantikfaktors oder der Zelfpluktuin (Plantage zum Selbsternten) hervorgehoben.

Dank übersichtlicher Karten alles im Blick
Eine gute Übersicht und Orientierung bieten die insgesamt 17 Karten des neuen Reiseführers. Alle größeren Dörfer haben einen Ortsplan und fast jede Tour ist mit einer eigenen Karte dargestellt. Darüber hinaus gibt es einen großen separaten Faltplan, mit dessen Hilfe Texel nach Lust und Laune erkundet werden kann.

Wegbegleiter zum eigenen Sehnsuchtsort
Die jahrelange Erfahrung mit der Insel und ihre Begeisterung für dieses Naturparadies waren für die Autorin Susanne Völler die Motivation, den neuen Reiseführer zu verfassen. „Wir freuen uns sehr über diesen authentischen und spannenden Einblick in das Inselleben und hoffen, dass er viele Menschen inspirieren wird, Texel für sich zu entdecken“, so Frank Spooren, Geschäftsführer VVV Texel.

Der neue DuMont-Reiseführer „Texel“ von Susanne Völler umfasst 120 Seiten mit Klappenbroschüre und enthält mehr als 70 Fotos sowie 17 Karten und Pläne. Ab Anfang August 2018 ist er für 11,99 Euro im Buchhandel sowie vor Ort im Ladenlokal des VVV Texel erhältlich.

Über Texel:

Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre ( www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto „ganz Holland auf einer Insel“ wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt „Hoge Berg“. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. kilometerlange Rad- und Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee „Ecomare“. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen „Runde um Texel“ oder das Schlemmerfestival „Texel Culinair“. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation ( www.texel.net).

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VVV Texel
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Büro Emmalaan 66
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Eröffnung des Vinea – The Living Experience Hotels in Dorf Tirol ein voller Erfolg

Siegen/Dorf Tirol, den 3.7.18- Mit dem neuen Vinea- The Living Experience, das kürzlich eröffnete, bringt Anna Rohrer nebst Familie frischen Wind in die Hotelwelt Dorf Tirols.
Konsequent schufen die Besitzer eine wohltuend andere Hotelwelt mit ihren 32 modern- gemütlichen Appartements samt atemberaubendem Blick über das Meraner Land, das Passeier- und Etschtal sowie den Vinschgau. Das Refugium ist in Südhangpanorama-Lage erbaut, ruhig und sonnig gelegen. Die Alleinstellungsmerkmale des Vinea werden bereits bei der Buchung deutlich, denn das Hotel heißt Gäste ab 18 Jahren willkommen und stellt sowohl ein Basic als auch Premium-Paket zur Wahl. Vom Ortskern Dorf Tirol bequem zu Fuß erreichbar, verfügt die Residenz über eine ungewöhnlich stilsichere, moderne Architektur sowie viele Annehmlichkeiten. So befindet sich auf der Dachterrasse ein Yoga-, Sauna- sowie Lounge Bereich. Im Erdgeschoss finden Gäste nicht nur den schön angelegten Sole Infinity Pool samt Ruhezonen vor. Auch ein begehbarer Weinschrank, der regionale und teils eigenhergestellte Köstlichkeiten beinhaltet, steht Tag und Nacht bereit. In der Urban Lounge nebst angegliederter Außenterrasse startet der Tag mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, das viele Südtiroler Köstlichkeiten beinhaltet. Alle 32 Appartements sind mit Balkon oder Terrasse sowie einer Küchenzeile inklusive Geschirrspüler ausgestattet, verfügen über begehbare Duschen und/oder Badewannen, separaten WC, Föhn, Safe, Sat-TV sowie Klimaanlage. Zusätzlich steht den Gästen des VINEA ein Tiefgaragenplatz zur Verfügung. Wer gegen Abend Appetit bekommt, kann auf Wunsch und gegen Aufpreis die leckeren Gerichte aus der kleinen À-la-carte-Karte genießen.

In unserem neuen Vinea werden Urlaubsträume wahr und der Alltag gerät für ein paar Tage völlig in Vergessenheit. Für unser Refugium der vollkommenen Ruhe mit exklusiven Appartement-Suiten haben wir einen der schönsten Plätze Südtirols gewählt: Dorf Tirol über Meran! Hier dürfen Sie das Hier und Jetzt leben und das tun, worauf Sie gerade Lust haben!

Kontakt
Vinea – The Living Experience
Anna Rohrer
Segenbühelweg 16
39019 Tirol
+39 0473 538 013
+39 0473 923 370
info@hotel-vinea.com
http://www.hotel-vinea.com

Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten

Mit diesen 5 Tipps kommen Sie stressfrei in den Urlaub

Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten

Jürgen Klug (Reise-Experte im Rollstuhl)

Die Vorbereitung einer barrierefreien Reise ist aufwendig und zeitintensiv. Gerade im Vorfeld der Abreise ist eine durchdachte Planung daher sehr wichtig.

Jürgen Klug, selbst Rollstuhlfahrer und Reise-Experte für Barrierefreies Reisen, weiß dabei genau worauf es ankommt. Der reiseerfahrene Familienvater hat dabei feste Rituale, die ihm das alljährliche Kofferpacken erleichtern.

1. Route genau planen
Beim Reisen mit dem Pkw sollte man sich vorher Gedanken zur Route und rollstuhlgerechten Toiletten entlang der Strecke machen. Pausen sind am besten schon im Vorfeld einzuplanen.

2. Wichtige Medikamente ins Handgepäck
Bei Flugreisen gehören wichtige Medikamente in ausreichender Menge in das Handgepäck. Für ungewöhnliche Präparate sollte idealerweise ein Attest vom Arzt mitgenommen werden. So kommt es zu keinen Schwierigkeiten bei der Personenkontrolle am Flughafen.

3. Wichtige Rufnummern griffbereit
Die wichtigsten Rufnummern am Urlaubsort sollten im Handy gespeichert sein. So kann man z.B. bei Flugverspätungen direkt Kontakt mit dem Transfer am Urlaubsort und der Unterkunft aufnehmen. Tipp: Bei einer vom Reiseveranstalter gebuchten Reise reicht eine zentrale Notrufnummer aus, da der Reiseveranstalter sich um alle Bestandteile der bei ihm gebuchten Reise kümmert.

4. Flickzeug für den Rollstuhl
Flickzeug und das wichtigste Werkzeug sollte im Koffer nie fehlen. Bei Flugreisen kommt es nach der Landung in seltenen Fällen schon einmal vor, dass eine Kleinigkeit am Rollstuhl zu reparieren ist. Wer hierzu nicht das örtliche Sanitätshaus kontaktieren möchte, tut gut daran selbst vorbereitet zu sein.

5. Wichtige Begriffe in Fremdsprachen kennen
Im fremdsprachlichen Ausland haben Behinderungen, Krankheitsbilder, Hilfsmittel und Medikamente oft andere Namen. Daher sollte man sich schon im Vorfeld einer Reise über die wichtigsten Begriffe informieren und sich diese griffbereit notieren.

Neben diesen fünf Empfehlungen veröffentlicht Reiseexperte Jürgen Klug regelmäßig zahlreiche weitere Tipps und Informationen zum Reisen mit Behinderung auf seinem Blog www.barrierefrei-reisen.info.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Bahnreisen mit dem Zarengold

Sonderzug Zarengold für 2019 bei Schnieder Reisen buchbar

Bahnreisen mit dem Zarengold

Neue Termine 2019 bei Schnieder Reisen:Der Zarengold am Baikalsee

Bei Schnieder Reisen sind jetzt Bahnreisen mit dem Zarengold für 2019 buchbar. Der Sonderzug Zarengold gehört zu den legendärsten Sonderzügen. Komfort, Eisenbahnromantik und außergewöhnliche Reiseeindrücke stehen bei den Bahnreisen im Vordergrund. .

Er gehört wohl zu den bekanntesten Sonderzügen: Der Zarengold kreuzt auf den Schienen der Transsibirischen Eisenbahn zwischen Moskau und der chinesisch-mongolischen Grenze. Während die Reisenden den Komfort im Zarengold genießen, ziehen die mongolische Steppe, die Wüste Gobi, der Baikalsee und andere beeindruckende Landschaften Sibiriens vorbei.
Es stehen Kabinen in fünf verschiedenen Kategorien zur Wahl. Im nostalgischen Speisewagen werden die Mahlzeiten serviert. Bei Fotostopps und auf Ausflügen entdecken die Reisenden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten entlang der Route.

Die Bahnreisen mit dem komfortablen Sonderzug führt Schnieder Reisen bereits seit Langem im Programm. Nun sind die Bahnreisen für 2019 buchbar. Zur Wahl stehen verschiedenste Reisevarianten, z.B. eine 16-tägigen Bahnreise durch Russland, die Mongolei und China. Stationen sind Moskau mit dem Kreml und dem Roten Platz, Jekaterinburg im Ural, Nowosibirsk und Irkutsk, der Baikalsee, die mongolische Hauptstadt Ulaan Baatar und Peking mit der Verbotenen Stadt und dem Platz des Himmlischen Friedens. Die Reise von Moskau nach Peking kostet ab 4.320 Euro. Enthalten sind u.a. die internationalen Flüge, die Bahnfahrt in der gebuchten Kabinenkategorie, Hotelübernachtungen in Moskau, Irkutsk, Ulaan Baatar und Peking, ein umfangreiches Reiseprogramm und eine deutsche Reiseleitung. Die Bahnreise in umgekehrter Richtung ist ab 4.230 Euro buchbar.
Es gibt zudem verschiedene andere Zarengold-Bahnreisen: Z.B. eine 10-tägige Reise von Moskau zum Baikalsee (ab 3.300 Euro) bzw. in umgekehrter Richtung (ab 3.070 Euro) sowie eine 20-tägige Bahnreise, die um ein Vorprogramm in Shanghai ergänzt wird (ab 5.180 Euro).

Nähere Informationen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.
Auch im Angebot: Literaturreisen, die z.B. auf die Kurische Nehrung führen.

Kontakt
Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH
Rainer Neumann
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 3802060
040 388965
r.neumann@schniederreisen.de
http://www.schniederreisen.de

Service aus den USA findet Anklang in Deutschland

Valet-Parken an deutschen Flughäfen wird immer beliebter!

Service aus den USA findet Anklang in Deutschland

Parkflair

234 Mio. Flugpassagiere sind von den deutschen Flughäfen in 2017 abgeflogen oder gelandet. Viele der Passagiere reisen entweder mit dem Zug oder mit dem Auto an. Die erheblichen Parkkosten und das Inklusivticket der Zuganreise bei Pauschalreisen, bewegen die Menschen dazu mit der Bahn anzureisen.
Eine dritte, relativ unbekannte Variante, stellt das Valet-Parken dar. Beim Valet-Parken hat der Passagier die Möglichkeit direkt zum Abflugterminal vorzufahren, den Wagen an einen Parkservicemitarbeter zu übergeben und anschließend unbesorgt einzuchecken.
In den USA ist das Valet-Parken schon lange eine Selbstverständlichkeit. Wir deutschen kennen den Service nur aus Filmen, bei denen ein Geschäftsmann vor einem Restaurant aussteigt, den Schlüssel einem Portier zuwirft und unbesorgt das Lokal betritt. Der Valet-Spezialist Parkflair aus Köln bietet im Prinzip einen ähnlichen Service mit höchsten Standards an. Nicht nur eine saubere Übernahme ist gewährleistet, sondern auch eine sichere Abstellung des Fahrzeuges auf einem eingezäuntem Platz.
Die Zufriedenheit und der Wiederholungsfaktor der Kunden zeigt, dass dieser Service auch in Deutschland sehr gut funktioniert und weiterhin wachsen wird.

Die Firma Parkflair ermöglicht den Passagieren am Kölner Flughafen mit dem eigenen PKW anzureisen ohne hohe Kosten für das Parken zu befürchten. Mitarbeiter von Parkflair nehmen Ihren Wagen entgegen und parken diesen auf den Firmeneigenen Parkplatz, damit Sie unbesorgt zum Terminal anreisen können und mit dem Gepäck direkt boarden können.

Kontakt
Parkflair
Monika Kakar
Beselerstraße 75
50354 Hürth
015750832220
info@parkflair.de
http://www.parkflair.de

Digitalisierung erfordert neues Denken

Kundenzentrierung entscheidet künftig über Geschäftserfolg / Digitale Sprachassistenten und Mobilitätsplattformen treiben Kooperationen / 4. Mobility Symposium von TIC und DB

Viel Zeit bleibt etablierten Unternehmen der Travel Industry nicht mehr, um angesichts von Digitalisierung und Disruption auch weiterhin zu den Gewinnern zu zählen. Das wurde jetzt auf dem 4. Mobility Symposium in Frankfurt mehr als deutlich. Der von Travel Industry Club (TIC) und Deutsche Bahn veranstaltete Kongress machte klar: Die Digitalisierung ist nicht nur eine Frage von Technologie. Sie erfordert vor allem ein völlig neues Denken von den Unternehmen – weg von den Produkten, hin zu den tatsächlichen Kundenbedürfnissen. „Denken 4.0“, nennt das Keynote-Speaker Prof. Wolfgang Henseler, Gründer der Digitalagentur Sensory Minds. „Die digitale Transformation ist eine mentale Transformation. Wir alle müssen umdenken“, so Prof. Henselers Appell an die Reisebranche. Im Business 4.0 sei Kundenzentrierung der entscheidende Faktor: „Konsequent gedachte und umgesetzte User centricity gepaart mit Internet of Things Technologie führt künftig von ganz allein zum Erfolg.“

Kein leichtes Unterfangen. Auch daran ließen die Speaker des diesjährigen Mobility Symposiums keinen Zweifel. Patrick Haller, Industry Manager Travel Google Germany, betont: „Die Kunden werden immer anspruchsvoller. Sie sind zwar neugierig auf neue Services, aber sie sind auch fordernd und ungeduldig.“ Für die Mobilitätsbranche bedeutet dies vor allem: mehr Kooperationen. Alleingänge sind in der digitalisierten Welt kaum mehr möglich. Haller: „Momentan sind wir alle noch in der Phase neuer Optionen. Doch Reisende wollen nicht immer weitere neue Optionen. Sie wollen nahtlose Kombinationen.“

Genau daran arbeiten viele Unternehmen mit Hochdruck. Einige Beispiele wurden auf dem Symposium genannt. Etwa Driversity, das neue kollaborative Mobilitätsnetzwerk der Bahn, Qixxit, die Mobilitätsplattform, die die Bahn jetzt zu einem europaweiten multimodalen Mobilitätsportal ausbauen will, und coord.co, eine vor wenigen Wochen gelaunchte Mobilitätsplattform von Google-Mutter Alphabet.
Doch nicht nur die Plattformen ändern sich. Auch die Schnittstellen zwischen Kunden und Services. Insbesondere digitale Sprachassistenten wie Amazon Echo und Google Home haben das Zeug zur nächsten großen Disruption. Sie schaffen einerseits personalisierte, individualisierte Zugänge zu Marken und Services. Andererseits limitieren sie die Kanäle für künftige Geschäftsbeziehungen erheblich. „Die Geschäftsmodelle werden durch digitale Sprachassistenten künftig massiv verändert“, sagt Lutz Behrend, Industry Leader Travel Google Germany. Auch deshalb spielten Kooperationen künftig eine entscheidende Rolle. Behrend nannte als Beispiel die Kooperation mit dem Anbieter Car2Go, der bereits erfolgreich über den digitalen Sprachassistenten Google Home angebunden ist.

Stefan Stroh, Chief Digital Officer bei der Deutschen Bahn, stellte klar: „Die Digitalisierung hat einen massiven Impact auf die Bahn“. Er hat sechs Kernthemen definiert, die dafür sorgen werden, dass „unsere Welt in zehn Jahren eine völlig andere sein wird“: Autonome Fahrzeuge, Augmented und Virtual Reality, Schnittstellen und Sprachassistenten, Quantencomputing und Blockchain. Für Stroh ergeben sich daraus drei Themen, an denen die Deutsche Bahn, aber auch alle anderen Unternehmen in der Travel Industry arbeiten müssten: kundenzentrisches Denken, Geschwindigkeit und Skalierung sowie Disruption, im Sinne von aggressiverem Einbinden neuer Services und Produkte. „An diesen drei Themen wird sich entscheiden, wie erfolgreich wir künftig sein werden“, so Stroh.
Ein Umdenken fordert auch Keynote-Speaker Prof. Dr. Stefan Gröner. Der Strategieberater rät Unternehmer bei der Suche nach neuen Geschäftsmodellen nicht nur Marktforschung zu betreiben, sondern insbesondere junge, unkonventionelle Menschen nach ihrer Einschätzung zu fragen und „einfach mal quer zu denken“.

Für Brigitte Lehle, Vizepräsidentin des Travel Industry Club, ist das genau der richtige Ansatz. „Das 4. Mobility Symposium hat gezeigt, wie wichtig ein Umdenken in den Unternehmen ist. Die Travel Industry kann nur dann von der Digitalisierung bestmöglich profitieren, wenn sie sich auf die neuen Herausforderungen einstellt und neue Lösungen und Herangehensweisen zulässt. Mit ,Business as usual“ werden wir den massiven Veränderungen nicht begegnen können. Doch ich bin zuversichtlich, dass die Branche auf einem sehr guten Weg ist. Auch das hat die Veranstaltung gezeigt.“

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Hintergrundinformation: Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 770 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe und Nachwuchstouristiker der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Erlebnisreisen nach Polen

Schnieder Reisen: außergewöhnliche Kleingruppenreisen ins unbekannte Polen

Erlebnisreisen nach Polen

„Der Wisent (Europäischer Bison) im Bialowieski Nationalpark“ (Bildquelle: Polnisches Fremdenverkehrsdamt)

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat neue Erlebnisreisen nach Polen im Programm, die auf Aktivität, Erlebnis, Authentizität sowie den Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung setzen. Die Gruppenreisen werden mit maximal 15 Teilnehmern durchgeführt.

Neue Erlebnisreisen nach Polen ergänzen das Portfolio des Hamburger Reiseveranstalters Schnieder Reisen: Der Veranstalter hat für 2018 neue Reisen im Programm, bei denen nicht das Abklappern von Sehenswürdigkeiten im Vordergrund steht, sondern das Naturerlebnis, Aktivität und Authentizität. Die Teilnehmer besuchen Nationalparks, Städte und Dörfer, die nicht auf den großen touristischen Landkarten stehen, die aber eine ganz typische und vielleicht auch unbekannte Seite Polens vorstellen. Meist widmen sich die Erlebnisreisen einem bestimmten Thema wie etwa Fotografie oder Naturbeobachtung.
Die Erlebnisreisen werden von deutschsprachigen Reiseleitern begleitet und mit einer internationalen Kleingruppe von maximal 15 Teilnehmern durchgeführt. Abende am Lagerfeuer und gemeinsame Restaurantbesuche sorgen für gemeinschaftliche Erlebnisse.

Die 7-tägige Erlebnisreise „Naturerlebnis Polen“ etwa führt von Warschau in den Nordosten Polens. Das Storchendorf Pentowo, die Sumpflandschaften im Biebrzanski-Nationalpark, der Bialowieski-Nationalpark und eine Kajaktour im Narew-Nationalpark stehen auf dem Programm. Die Reise wird zum Termin 12.08. bis 18.08.18 angeboten und kostet ab 1.319 Euro inklusive Flug.
Die Erlebnisreise „Fotoreise: Polens Osten“ führt durch die Kultur-, Natur- und Flusslandschaften im polnischen Osten. Regionale Foto-Profis begleiten die Reise und geben Tipps bei der Motivwahl. Die Teilnehmer lernen, wie sie Landschaften, Menschen und Kunstwerke mit der Kamera einfangen. Die 8-tägige Reise wird zum Termin 23.09. bis 30.09.18 angeboten und kostet ab 1.359 Euro inklusive Flug.

Nähere Informationen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.
Auch im Angebot: Literaturreisen, die z.B. auf die Kurische Nehrung führen.

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Jahreshauptversammlung: Travel Industry Club bestimmt neues Präsidium

Jahreshauptversammlung: Travel Industry Club bestimmt neues Präsidium

Der Travel Industry Club (TIC) hat turnusgemäß sein Präsidium neu gewählt. Bei seiner Jahreshauptversammlung haben die Mitglieder drei bisherige Vorstände in ihren Ämtern bestätigt: Dirk Bremer wird auch in den kommenden drei Jahren dem Wirtschaftsclub der deutschen Reiseindustrie als Präsident vorstehen. Zu seiner Stellvertreterin wählten die TIC-Mitglieder Brigitte Lehle, Manager Corporate Mobility Services beim schwäbischen Lackieranlagen-Spezialisten Dürr AG. Ebenfalls in seinem Amt bestätigt wurde Dr. Peter Agel; er ist nun als Schatzmeister im Präsidium tätig. Neu ins Präsidium wählten die Mitglieder Prof. Armin Brysch, Dozent an der Hochschule Kempten. Auch Tom Fecke, Director Sales EAMA bei Sabre Travel Network, ist neues Vorstandsmitglied. Er war bis Ende 2016 Geschäftsführer des TIC. Brysch und Fecke folgen auf Jan-Malte Kistler und Marc Fleischhauer, die sich aus beruflichen Gründen nicht wieder zur Wahl haben aufstellen lassen.

„Mit seinen rund 800 Mitgliedern hat sich der Travel Industry Club als Wirtschaftsclub der Macher und Beweger der deutschen Reiseindustrie etabliert“, erklärt Dirk Bremer. „Die Dynamik der Märkte stellt unsere Branche vor immer neue Herausforderungen. Hier wollen wir mit dem Think Tank des TIC der Vordenker der Branche sein und unseren Mitgliedern wertvollen Support bei der Beantwortung von Zukunftsfragen geben. Unsere Veranstaltungen, von lokalen Member Lounges und Networking Events bis zur bundesweit anerkannten Verleihung des Travel Industry Manager Awards, sind Pflichttermine der Branche und sollen es weiterhin bleiben.“

Foto: Für die kommenden drei Jahre im Amt: das neue Präsidium des Travel Industry Club. V. l. n. r.: Tom Fecke, Dirk Bremer, Brigitte Lehle, Dr. Peter Agel, Prof. Armin Brysch.

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Hintergrundinformation: Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 770 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe und Nachwuchstouristiker der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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