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Letzter großer Service-Stützpunkt der Stadt: Camper lieben Hamburg-Wandsbek

Röhnelt Caravan ist einer der letzten noch verbliebenen Wohnmobilhändler innerhalb von Hamburg und baut sein Angebot in Kooperation mit Wohnmobilvermietung Dehne weiter aus.

Letzter großer Service-Stützpunkt der Stadt: Camper lieben Hamburg-Wandsbek

Sven Dehne bei Röhnelt Caravan: Profireinigung für Wohnmobile und Vermietung von drei Fahrzeugen.

Urlaub mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen liegt voll im Trend: Im vergangenen Jahr wurden mehr als 63.000 Fahrzeuge zugelassen, so viele wie nie zuvor. Der Camping-Boom hat auch die Hansestadt erfasst, scheint sich aber im Stadtteil Wandsbek zu konzentrieren: „Nachdem fast alle Händler aus dem Zentrum weggezogen sind, haben wir gemeinsam mit Röhnelt Caravan entschieden, jetzt erst recht allen Wohnmobil- und Wohnwagen-Fans einen Service-Stützpunkt zu bieten, der in dieser Form wohl in der Stadt einmalig ist“, erklärt Sven Dehne, der Wohnmobile und Wohnwagen an Hundefreunde vermietet und demnächst auch die Bereiche Profireinigung und Glanzversiegelung bei Röhnelt abdecken wird.

„Ein weiteres Highlight ist der kultige kleine Wohnwagen T@b, den wir speziell an Paare vermieten und der sogar von Kleinwagen gezogen werden kann“, verspricht Sven Dehne, der als Hamburger Mietstation zur Flotte der hundegerechten Wohnmobile im Netzwerk „Waumobil“ gehört. Neben zwei Miet-Wohnmobilen verschiedener Größe rundet der kleine, aber komplett ausgestattete Wohnwagen unter dem Namen „ElbeCamper“ das Angebot in Hamburg ab. Er ist kurz, leicht und handlich, bietet aber trotzdem viel Platz für zwei Personen. Und da er nur 800 kg wiegt, ist er perfekt für den schnellen Ausflug an praktisch jedem Pkw – entweder mit dem alten 3er-Führerschein oder mit Führerscheinklasse B.

„Es muss nicht immer ein Fünf-Meter-Fahrzeug sein, wenn nur zwei Personen damit verreisen möchten“, stellt Dehne klar. Mit „ElbeCamper“ will er den Wohnwagen-Mietern in Hamburg eine Alternative zu den normalen Wohnwagen bieten, die auf Campingplätzen schnell zu schwer und zu unhandlich sind. „Mit dem T@b ist vor Ort schnell ein Plätzchen gefunden und das Aufstellen zu zweit schnell erledigt.“ Auch beim Fahren mit ihm gebe es keine Probleme: „Wo das Auto durchpasst, passt auch der T@b hindurch, d.h. mit unserem Wohnwagen kann man die schönsten Ecken erkunden, auch mal abseits der gewohnten Pfade.“

Dazu muss man ihn aber erst einmal reservieren, zum Beispiel online unter www.elbecamper.de, und dann abholen – an der Übergabestelle, die auch für die anderen „Waumobile“ gilt: Friedrich-Ebert-Damm 212 ist die Adresse von Röhnelt Caravan, wo auch die regelmäßige Wartung der Fahrzeuge durchgeführt wird. Als einziger noch verbliebener großer Wohnmobilhändler in der Innenstadt kümmert sich Röhnelt um Vermietung und Verkauf, und in Kooperation mit Sven Dehne entsteht nun die „Wohnmobil-Reinigung Hamburg“, wo Profireinigung und Glanzversiegelung angeboten werden, ebenso Gasprüfung und TÜV-Vorführung – im Sommer sollen die nötigen Aus- und Umbauten abgeschlossen sein. „Ab Juni nehmen wir Aufträge an, begutachten jedes Fahrzeug und entscheiden dann über den Zeitaufwand. Deshalb ist es sinnvoll, vorher telefonisch einen Besichtigungstermin zu vereinbaren.“

Mit dem Trend zum Urlaub im Wohnmobil ist auch der Trend zur Profireinigung gewachsen. Viele Wohnmobil-Besitzer lassen ihr Fahrzeug regelmäßig von versierten Fachleuten pflegen – aus guten Gründen. „Die Werterhaltung ist nicht zu unterschätzen, denn ein Wohnmobil muss mehr aushalten als ein normales Auto. Beim späteren Verkauf ist der erzielbare Verkaufspreis spürbar höher“, erklärt Dehne. „Auch wer in den Urlaub fährt oder aus dem Urlaub nach Hause kommt, möchte sein Fahrzeug wieder hübsch machen.“

Das „Hübschmachen“ wird, so verspricht es der Chef, wenn die Hamburger Wohnmobil-Reinigung im Juni ihre Eröffnung feiert, bei jedem Fahrzeug nur gut einen Tag dauern. Sven Dehne freut sich schon darauf, indirekt auch für die Hansestadt Werbung zu machen: „Unsere Idee ist, dass die Wohnmobil-Fans während der Reinigung nach Herzenslust in Hamburg bummeln gehen und dann abends mit einem frisch gereinigten Wohnmobil weiter in den Urlaub oder nach Hause fahren.“

Die Wohnmobilvermietung Sven Dehne hat ihren Sitz im Hamburger Vorort Tespe und bietet an der Übergabestelle Friedrich-Ebert-Damm 212 in Hamburg-Wandsbek zwei Wohnmobile und einen Wohnwagen an. Durch die Zugehörigkeit zu www.waumobil-hamburg.de ist auch die Mitnahme von Hunden erlaubt.

Kontakt
Wohnmobilvermietung Sven Dehne
Sven Dehne
Niedersachsenring 33
21395 Tespe
0179 / 3997375
info@elbecamper.de
http://www.elbecamper.de

Fenstersicherungen für alle Wohnmobil und Wohnwagenfenster

Für alle Fenstertypen von Reisemobilen und Wohnwagen gibt es die neue bohr- und schraublose Sicherheitsprofile von WOMO-Sicherheit.

Fenstersicherungen für alle Wohnmobil und Wohnwagenfenster

Fenstersicherungen für alle Wohnmobil und Wohnwagenfenster

Für alle Fenstertypen von Reisemobilen und Wohnwagen gibt es die neue bohr- und schraublose Sicherheitsprofile von WOMO-Sicherheit.

Die Sicherheitsprofile haben sich in der Praxis bewährt.

Es gab erneut einen Versuch, in ein mit Sicherheitsprofilen von WOMO-Sicherheit ausgerüstetes Wohnmobil einzubrechen. Der oder die Täter haben es nicht geschafft, in das Fahrzeug einzudringen. Hier der Bericht von Isa zu den Sicherheitsprofilen von womo-sicherheit.

Hier ein Auszug aus dem Bericht von ISA auf Facebook:

„auf jeden Fall ist an den Fenstern am allerwenigsten passiert. Da sind leichte Kratzer vom hebeln (oder was auch immer die da gemacht haben), aber mehr ist nicht kaputt gegangen.
Dagegen ist die Aufbautür (ohne Sicherheitsleisten) hin.
Ich bin da selber so ein bisschen hin und her gerissen. Also… da waren sicherlich keine super Vollprofis am Werk, die wären sicherlich durch die Aufbautür gekommen, aber die Idioten haben zwar viel kaputt gemacht, waren aber nicht im Womo. Nichts desto trotz kann ich sagen, das sie an den Fenstern waren, das sieht man, aber da ist nichts weiter kaputt gegangen und das würde ich den Sicherheitsleisten gutschreiben.

Zumal ich dazu vielleicht noch sagen kann… es gab ja zwischendurch in so manchen Gruppen heiße Disskussionen über die Leisten an sich und die Form der Installation.
Mittlerweile gibt es die Leisten in 2.0 … da wird nicht mehr durch die Fenster gebohrt, die werden ohne bohren installiert. Ich hab ja die erste Form, mit bohren… allerdings kann ICH da auch nur sagen… ich hatte noch nie irgendwelche Probleme, egal ob 40 Grad oder – 10.

So und zuletzt…. wer dazu noch mehr wissen möchte findet den Artikel und das passende Video auf IsasWomo und insgesamt geht es um die Fenster Leisten von Wohnmobil- Sicherheit.“

http://wohnmobil-sicherheit.de

shop@womo-sicherheit.de
www.Womo-Sicherheit.de
+49 (0)160 6119911

Die Firma WOMO-Sicherheit beschäftigt sich mit der Sicherheit und Einbruchschutz von Wohnmobil- und Caravanfenstern.
Dafür werden spezielle Profile entwickelt und vertrieben.
Das Sicherheitsprofil gib es für alle Rahmenfenster von Seitz/Dometic und von Polyplastic.
Als Neuheit gibt es jetzt ein Sicherungssystem für rahmenlose Fenster.

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Ing. Büro Dietmar Hentschel
Dietmar Hentschel
Stemberg 12
33178 Borchen
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Irish Spring: Roadtrip durch Irlands bunte Frühlingspracht

Irish Spring: Roadtrip durch Irlands bunte Frühlingspracht

Roadtrip durch Irland – ReiseLust auf PlusPerfekt.de

Failte heißt es zum St. Bridget“s Day in Irland. Pünktlich zum 1. Februar hält in Irland der Frühling Einzug. Zumindest sagen es so die Einheimischen, denn der milde Golfstrom verwöhnt das Land. Und auch die Sonne hat ein Faible für die grüne Insel und ihre ursprünglich-charmanten Bewohner. Unermüdlich konkurriert sie mit den Regenwolken. Farbstark setzt der blaue Küstenhimmel das Blütenmeer in Szene. Selbst die Überlandstraßen sind umrahmt von gelber Blütenpracht.

Frühlingslaune überall. Da kann es schon mal passieren, dass Iren mit nackten Beinen und Kurzarm-Shirts unterwegs sind, während wir – unterwegs mit dem Reisemobil für unseren Reisebericht über Irland – uns noch in unsere Winterjacke kuscheln.

Rosses Point – Yeats Inspirationsstätte
Unser Roadtrip mit dem Reisemobil führt uns von Dublin direkt an die unberührte und raue Nordwestküste Irlands. Rosses Point in der Nähe der Stadt Sligo am Garavogue River ist unser Ziel. Ein Campingplatz mit Blick auf die wunderschöne Bucht und den Berg Ben Bulben. Atlantikbrandung pur. Atemberaubende Sonnenauf- und beeindruckende Sonnenuntergänge. Schon der berühmte irische Schriftstellers William Butler Yeats liebte Rosses Point, verbrachte oft seine Sommerferien dort.

Downpatrick Head – Ein Fels in der Brandung
Unbedingt erlebenswert ist auch Downpatrick Head, ein Aussichtspunkt in der Nähe von Ballycastle im County Mayo. Mit tosenden Wellenschlägen prallt dort der Atlantik an die dunklen Felsen der Küste. Die Landzunge Downpatrick Head ist zu großen Teilen vom Wasser unterspült und eingebrochen. Doch auch wenn kaum Touristen zu sehen sind, so ist das Gebiet doch touristisch erschlossen und mit Reisemobil gut zu erreichen. Einige Bereiche sind durch Geländer und Glaswände gesichert, so dass ihr quasi durch den „Boden“ hindurch die Brandung und die unterspülten Felsen sehen könnt. Ein Eldorado für Hobbyfotografen.

Lesen Sie den kompletten Reisebericht mit vielen eindrucksvollen Bildern auf PlusPerfekt.de

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Bordatlas-Online 3.0

WebApp des best-recherchierten Stellplatzführers Bordatlas jetzt mit noch mehr Features

Bordatlas-Online 3.0

(Bildquelle: DoldeMedien Verlag)

Pünktlich zum Start in die Hauptreisesaison wurde Bordatlas-Online ( https://www.bordatlas.de/app), die WebApp des best-recherchierten, marktführenden und seit über 20 Jahren etablierten Stellplatzführers Bordatlas, grundlegend überarbeitet und um neue Funktionalitäten erweitert, die dem Reisemobil-Enthusiasten eine noch bessere Planung seiner Reise ermöglichen.

Der Bordatlas aus dem Hause DoldeMedien war mit seiner Erstausgabe 1996 Trendsetter und gilt bis heute als das Standardwerk für Reisemobil-Stellplätze und Wohnmobil-Fahrer. Grundlage des Erfolges ist die hervorragende Substanz und Qualität des Produktes und dessen aufwändig recherchierter Datenbasis: Mit großer Systematik recherchiert ein Team aus Stellplatz-Korrespondenten und Fachredakteuren ganzjährig neue Plätze in Deutschland und Europa. Zusätzlich werden einmal im Jahr über mehrere Wochen hinweg alle bestehenden Stellplätze aktiv abgefragt und aktualisiert.

Die WebApp Bordatlas-Online basiert auf dieser hervorragenden Datenbasis und liefert somit tagesaktuell Stellplatzdaten.

Nun wurde die Version 3.0 des Bordatlas-Online gelauncht, welche um zahlreiche nützliche Features ergänzt wurde. Dazu gehören die verbesserte Kartenbasis für noch bessere Planbarkeit der Touren sowie aktuelle Wetterinformationen. Ein echtes Novum ist der Verfügbarkeitscheck:

Mit diesem interaktiven Feature reagiert DoldeMedien auf die zunehmende Beliebtheit des Reisemobil-Urlaubs und entsprechenden Engpässen auf beliebten Stellplätzen. Der Verfügbarkeitscheck lebt von der Teilnahme der Bordatlas-Online-Nutzer. Nutzer können melden, wann sie einen Stellplatz angefahren haben und wie viele Plätze noch verfügbar waren, woraufhin eine Verfügbarkeitsprognose erstellt wird. Die Verfügbarkeitsmeldungen anderer Nutzer können live eingesehen werden, so dass voll belegte Stellplätze gemieden werden können.

Die Kartenbasis basiert nun auf Google Maps. Dadurch wurde die Suchfunktion verbessert und ermöglicht nun eine Suche nach Regionen oder Sehenswürdigkeiten. Außerdem ist es möglich, Routen zu planen und diese auch in alle gängigen Navigations-Apps zu exportieren. Es ist ebenfalls möglich, sich Stellplätze anhand einer Route zu merken.

Die Wetterfunktion in der neuen Version der Bordatlas-Online WebApp kann für drei Tage im Voraus das Wetter am Ort des Stellplatzes anzeigen. Die Wetter-Daten werden mit jedem Aufruf der Seite live abgefragt.

Zusätzlich wurde daran gearbeitet, die Geschwindigkeit zu verbessern. Je nach Vorlieben des Nutzers können gewisse Funktionen ausgeschaltet werden (z.B. Anzeigen von Bildern, Campingplätzen oder Bewertungen), um die Geschwindigkeit zu verbessern.

In der neuen Version von Bordatlas-Online sind außerdem über 5.000 zusätzliche Campingplätze integriert.

Die Bordatlas-Web-App ist unter https://www.bordatlas.de/app/ erhältlich.

Special-Interest-Magazine, digitale Medien, Events und Awards rund um mobile Freizeit und aktiven Lebensgenuss – das ist die DoldeMedien Verlag GmbH. Seit 1989 widmet sich das Stuttgarter Unternehmen dem Thema „mobile Freizeit“ mit Informationen, Produkttests, Service und Unterhaltung für Reisemobilisten (Reisemobil International, CamperVans), Wohnwagen-Fans, PKW-Fahrer und Camper (Camping, Cars & Caravans) sowie Motorrad- & Moped-Fans (Motoretta).

Im Unternehmensbereich „Food“ erscheint das Magazin eathealthy, der praktische Ernährungsratgeber für alle, die Freude am gesunden Essen und Leben haben. Die DoldeMedien Verlag GmbH ist ein Tochterunternehmen der FORUM MEDIA GROUP.

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein international tätiges Medienunternehmen mit Hauptsitz in Merching (Bayern). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (Börsenblatt, 2016). 2016 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rd. 94 Millionen Euro und beschäftigte mehr als 1.000 Mitarbeiter in Europa, Asien, Nordamerika und Australien.

Der Fokus des 1988 gegründeten Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events.

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FUTURO – das Allround-Talent unter den Heckträgern für Kastenwagen

Fahrräder, E-Bikes, GFK-Box oder Skiträger: Die Plattform für jeden Bedarf – ganz bequem zu

FUTURO - das Allround-Talent unter den Heckträgern für Kastenwagen

FUTURO – das Allround-Talent unter den Heckträgern für Kastenwagen

Der Trend in der Reisemobilbranche geht hin zum Kastenwagen – und dieser Entwicklung trägt das neue Trägersystem FUTURO Rechnung. Als bislang erstes und einzigartiges System für Fiat Ducato mit Befestigungspunkten an den Hecktür-Scharnieren erfüllt das innovative Neuprodukt aus dem Hause Sawiko alle Anforderungen an ein robustes Kastenwagenträgersystem. Hinzu kommt, dass der FUTURO mit einer Nutzlast von bis zu 80 Kilogramm nicht nur für Fahrräder, sondern auch für E-Bikes geeignet ist.

Die Produktvorteile im Überblick:

-Einfache Montage: Der Träger wird an den vorhandenen Scharnieren der Hecktüren sowie mittels Adapter in der Halterung der dritten Bremsleuchte befestigt. Die demontierte Bremsleuchte kann nach der kompletten Montage in der Verkleidung des Bremsleuchten-Adapters wieder montiert werden.

-Schonend für das Fahrzeug: Durch die stabile Aufhängung an den robusten Befestigungspunkten gehören Schiefhängen oder Klappern der Vergangenheit an. Dadurch entstehen auch keine Roststellen am Fahrzeug. Der Träger ist für die Wintersaison demontierbar und kann auch bei einem Fahrzeugwechsel mitgenommen und wieder verwendet werden – ohne am Fahrzeug Spuren zu hinterlassen.

-Keine Beleuchtungswiederholung notwendig: Durch die Positionierung der Transportplattform über den Rückleuchten ist eine Beleuchtungswiederholung (Leuchtenträger + E-Satz) nicht notwendig.

-Klappbare Trägerplattform: Sollte der Träger einmal nicht im Gebrauch sein, lässt sich die Plattform hochklappen. So kann der Träger platzsparend am Fahrzeug verbleiben.

-Schwenkbar – auch im beladenen Zustand: Diese Funktion ermöglicht einen für Kastenwagen notwendigen, kompletten Zugang zu beiden Hecktüren. Der Camper kann dann uneingeschränkt am Fahrzeugheck agieren.

-Niedrige Beladehöhe: Die Plattform des FUTURO lässt sich mithilfe einer Handkurbel bis zur Beladekante des Kastenwagens absenken und beladen. Diese niedrige Beladehöhe kann bislang kein anderer Heckträger am Markt vorweisen.

-Erweiterbar mit einer Dachreling: Das System lässt sich mit einer optionalen Dachreling ausbauen. Diese kann dann genutzt werden, um beispielsweise Satelliten-Anlagen oder Solar-Paneelen zu montieren. Die notwendigen Kabel können durch den Bremsleuchten-Adapter ins Fahrzeuginnere geführt werden. Es sind keine Bohrungen im Blech notwendig.

-Optionale Transportoptionen: Außer Fahrrädern oder E-Bikes können auch beispielsweise eine GFK-Box zur Stauraumerweiterung oder Skihalter montiert werden.

Der FUTURO ist Gebrauchsmuster geschützt. Das Heckträgersystem wird ab Spätherbst zum einem Preis von rund 1500 Euro erhältlich sein.

Bildrechte: AL-KO Kober SE

Die AL-KO KOBER SE
Das 1931 gegründete Familienunternehmen, die heutige AL-KO KOBER GROUP, ist führender Anbieter in den Bereichen Fahrzeugtechnik, Garten + Hobby und Lufttechnik. An weltweit 50 Standorten in Europa, Amerika, Asien, Afrika und Australien sind rund 4.200 Mitarbeiter beschäftigt. Im Jahr 2012 erwirtschaftete die AL-KO KOBER GROUP einen Umsatz von 706 Millionen Euro.

QUALITY FOR LIFE – „Qualität, ein Leben lang“ lautet das Motto der AL-KO KOBER SE, mit dem das Traditionsunternehmen für Komfort, Sicherheit und Freude des Kunden in allen Leistungsbereichen steht. Dieses partnerschaftliche Verhältnis gilt nicht nur für Kundenbeziehungen, sondern beinhaltet auch die Verantwortung für eine „corporate social responsibility“ und damit die Sicherung einer besseren Lebensqualität.

Kontakt
AL-KO Kober SE
Thomas Lützel
Ichenhauser Str.14
89359 Kötz
+49 8221 97-8239
thomas.luetzel@al-ko.de
http://www.al-ko.com

Pressekontakt:
Kiecom GmbH
Doreen Kinzel
Rosental 10
80331 München
089-2323620
kinzel@kiecom.de
http://www.kiecom.de

GTÜ: Mit Caravan und Reisemobil sicher unterwegs

GTÜ: Mit Caravan und Reisemobil sicher unterwegs

GTÜ: Mit Caravan und Reisemobil sicher unterwegs

(ddp direct) Vor der Fahrt in die Ferien sollten Zustand und Sicherheit des Caravans oder Reisemobils gründlich gecheckt werden, raten die Experten der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung. Hilfestellung leistet hier der praktische GTÜ-Caravaning-Ratgeber für den sicherheitsbewussten Autofahrer ( http://ratgeber.gtue.de ).Technischen Zustand checkenWurde das Reisemobil längere Zeit nicht gefahren, sollte grundsätzlich der technische Zustand, insbesondere Batterien, Beleuchtung, Bremsen, Hupe und Betriebsflüssigkeiten sowie die Gültigkeit der Prüfplakette (Hauptuntersuchung) geprüft werden. Beim Reifenprofil sind gesetzlich 1,6 mm vorgeschrieben, empfohlen sind 4 mm. Diese werden bei moderater Fahrweise auch eher der Fall sein, weil die Reifen höchstens sechs Jahre alt werden dürfen (und zwar ab Produktionsdatum), egal wie neu sie noch wirken. Die nötigen Angaben finden sich auf den Reifen. Das Herstellungsdatum steht in der DOT-Nummer auf der Reifenflanke in den letzten vier Ziffern und ist so zu interpretieren: Das vorletzte Ziffernpaar steht für die Kalenderwoche, das letzte Ziffernpaar gibt das Jahr an.Gesamtgewicht nicht überschreitenBei Caravans und Reisemobilen muss besonders auf mögliche Gewichtsprobleme geachtet werden. Vor allem darf man die zulässige Gesamtmasse nicht überschreiten, warnen die GTÜ-Experten. Ob von der zulässigen Gesamtmasse das Leergewicht oder praxisgerechter die sogenannte „Masse im fahrbereiten Zustand“ abgezogen wird – die Differenz als verbleibender Spielraum für zusätzliche Ausstattung und persönliche Ausrüstung ist meist sehr dürftig und will gut geplant sein. Wenn jedoch gewichtsmäßig der Gürtel absolut nicht enger zu schnallen ist, bieten Hersteller und Händler verschiedene Möglichkeiten, um das zulässige Gesamtgewicht individuell zur Steigerung der Auflast zu erhöhen. Bei Einsatz von Dachgepäckträgern muss zudem die zulässige Dachlast im Auge behalten oder ggf. beim Hersteller in Erfahrung gebracht werden.Achslast beachtenBeim Reisemobil muss auch die zulässige Achslast genau eingehalten werden – sprich maximale Vorder- und Hinterachsenbelastung. Die Werte sind oft direkt am Fahrzeug vermerkt oder vom Hersteller zu erfahren. Beim Caravangespann spielen gebremste und ungebremste Anhänge- sowie Stütz- und Hinterachslast des Zugfahrzeugs eine große Rolle. Achtung: Die Stützlast sollte im Hinblick auf größte Fahrstabilität möglichst maximal ausgeschöpft werden. Sie wirkt sich auf das Zugfahrzeuggewicht aus und ist beispielsweise mit einer Personenwaage auswiegbar (im GTÜ-Caravaning-Ratgeber genau beschrieben).Richtig beladenBeim Beladen den ohnehin schon höher angesiedelten Schwerpunkt so tief wie möglich halten, indem man schwere Gegenstände in Bodennähe im Bereich der Achsen deponiert. Auf gleichmäßige Gewichtsverteilung auf der linken und rechten Seite achten. Idealerweise rutschfeste Unterlagen und Zurrseile zur Ladungssicherung und als Schutz vor unerwünschtem Pendeln oder gar Wegbrechen des Fahrzeugs verwenden. Keinesfalls sollte man im Heck schwer beladen, weil dadurch bei frontgetriebenen Fahrzeugen die Vorderachse entlastet und die Traktion verschlechtert bzw. bei Anhängern die Stützlast beeinflusst wird. Leichtes Gepäck darf auch weiter oben, beispielsweise in Hochschränken, verstaut werden. Noch weiter oben, nämlich beim Dachgepäck muss unbedingt auf sichere Befestigung und die neue Fahrzeughöhe geachtet werden.Feeling fürs FahrenWegen des hohen Schwerpunktes sollte man lieber etwas langsamer in die Kurven gehen und grundsätzlich weiche Spur- und Richtungswechsel vornehmen, um Instabilitäten, Wank- oder gar Kippneigungen zu unterdrücken. Mehr noch als beim Pkw ist auf Seitenwind zu achten – vor allem auf Brücken und beim Überholen von Lkw, da unerwartet einsetzende Seitenwinde Caravans und Reisemobile stärker versetzen. Also stets auf solche Rüttler gefasst sein und wenn nötig gegenlenken. Bis das richtige Fahrverhalten „in Fleisch und Blut“ übergeht, sind einige Erfahrungen und Übungen nötig. Hierzu bieten neben den Automobilclubs auch die Caravan- und Reisemobilhersteller regelmäßig Fahrsicherheitstrainings an.Aufs Tempo achtenModerne Caravan-Kombinationen dürfen auf Autobahnen und Schnellstraßen mit getrennten Fahrbahnen mit 100 km/h unterwegs sein. Um in den Tempo-100-Genuss zu kommen, sind auch alte Caravans der Baujahre vor 1990 entsprechend nachrüstbar. Mit amtlich anerkannter Bestätigung – beispielsweise von der GTÜ – gibt es dann von der Straßenverkehrsbehörde eine offizielle Bescheinigung, die nur für den betreffenden Anhänger gilt und mit den Kfz-Papieren mitzuführen ist – ebenso wie eine Tempo-100-Plakette, die am Heck des Caravans angebracht werden muss. Reisemobile bis 3,5 t dürfen außerorts 100 km/h fahren, auf Autobahnen lautet die Richtgeschwindigkeit 130 km/h. Reisemobile über 3,5 t sind außerorts auf Tempo 80 und auf Autobahnen auf Tempo 100 beschränkt. Die aktuell gültigen Tempolimits in Europa finden sich unter www.caravaning-info.de/reise-service/praxis-tipps/tempo-100/tempolimits/tempolimits-caravans.html GTÜ-Ratgeber mit weiteren praktischen TippsWeitere praktische Tipps für Camper mit Reisemobil und Caravan finden sich im Caravaning-Ratgeber. Die Broschüre ist bei den GTÜ-Prüfstellen vor Ort oder direkt von der GTÜ-Zentrale in Stuttgart gegen Einsendung eines adressierten DIN-lang-Rückumschlags, Stichwort: Caravaning-Ratgeber, erhältlich. Download übers Internet unter http://ratgeber.gtue.de Stuttgart, den 28. Mai 2013

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=== Caravaning-Ratgeber (Bild) ===

Der praktische Caravaning-Ratgeber für den sicherheitsbewussten Autofahrer

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=== Wohnen auf Rädern (Bild) ===

Vor dem Start in den Urlaub das Wohnmobil checken

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Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH ist die größte amtlich anerkannte Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger in Deutschland. Über 2.000 selbstständige und hauptberuflich tätige Kfz-Sachverständige und deren qualifizierte Mitarbeiter prüfen in rund 18.000 Prüfstützpunkten in Kfz-Fachwerkstätten und Autohäusern sowie in eigenen Prüfstellen der GTÜ-Vertragspartner. Sie führen im Namen und für Rechnung der GTÜ durch:
– Hauptuntersuchung (HU) inklusive „Abgasuntersuchung“ nach § 29 StVZO (amtliche Prüfplakette)
– Sicherheitsprüfungen (SP) nach § 29 StVZO
– Änderungsabnahmen nach § 19 Abs. 3 StVZO (z. B. Räder-/Reifen-Umrüstung, Anhängerkupplung, Tieferlegung)
– Untersuchungen nach BOKraft
– ADR/ GGVS-Prüfungen.

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