Schnellfinder - Suchbegriff hier eingeben:
service@leinenlos.info
+49-38456-669797

Spätsommer in Sauris: Berge, Schinken, grüner See

Der Doppelort in Friaul ist eine deutsche Sprachinsel/ Neuer Reisebericht von Presseweller

Spätsommer in Sauris: Berge, Schinken, grüner See

Im Vordergrund der Berge schimmert der grüne See in Sauris. (Foto: (c) presseweller)

28. August 2018. Siegen (DiaPrw). Die Friulaner Berglandschaft, in der wir schon oft unterwegs waren, ist eine teils verwunschen-schöne Welt, meist abseits der Haupttouristenströme. Sauris im Lumieital hatten wir noch nicht erkundet. Es liegt im Westen einer gedachten Linie zwischen Paluzza und Tolmezzo. Das sind Orte an der italienischen Staatsstraße 52, die auf die B 110 vom Plöckenpassscheitel in Kärnten aus folgt. Unsere Freunde hatten uns mit ihrem Hinweis auf den guten Sauriser Schinken neugierig gemacht.

Nach der kurvenreichen Passabfahrt sind wir bald in Timau – eine deutsche Sprachinsel, Tischlwang, wo ein eigener Dialekt gepflegt wird. Das ist in Sauris, in Deutsch Zahre genannt, ebenso – wie in verschiedenen anderen Orten dieses Landstrichs in der Provinz Udine, Region Friaul an der Südseite der Karnischen Alpen. Von der Staatsstraße zweigen wir hinter Paluzza rechts ab und tauchen über Sutrio in die Bergwelt mit malerischen Dörfern und Orten ein. Auf Tourismus ist man überall eingestellt, aber doch sind wir fern überlaufener Ortschaften und regen Durchgangsverkehrs. Und das finden wir einfach nur gut!

Rad-, Bike-und Skigebiet
Gemütlich kreuzen wir über ordentlich befahrbare Straßen durch die Städtchen und Ortschaften wie Ravalscletto, Comeglians, Ovaro, Villa Santina und Enemonzo. In der Region, zwischen Sutrio und Ovaro, findet sich übrigens auch der über 1700 Meter hohe Monte Zoncolan, der herausfordernde Strecken für Radler bietet. Wintersportfreunde sind im Skigebiet rund um den Zoncolan richtig. Für Motorbiker bieten sich in dieser Region zwischen Plöckenpass und Udine verschiedene abwechslungsreiche Strecken und Rundfahrten an. Eine gute Straßenkarte sollte immer dabei sein.
Zwischendurch sehen wir in Prato Carnico im Pesarinatal noch einen „schiefen Kirchturm“, der mit starken Drahtseilen gesichert ist. Sieht man nicht jeden Tag. Außerdem entdecken wir in Persariis einen alten Eisenschmelzofen als Erinnerungsstück an den früheren Erzbergbau – wie in unserer Heimat.
Auf der landschaftlich reizvollen Strecke steigen die umliegenden Berge bis auf über 2450 Meter an. Die Wälder und Gartenanlagen zeigen sich spätsommerlich, um bald in die wieder anderen Farben des Herbstes zu versinken. Landschaft und Orte haben Charme, wirken einladend. Da wir seit Jahrzehnten Nebenstrecken erkunden, ist es jedes Mal wieder erlebnisreich, die Dörfer und Städtchen abseits der Haupttouristenrouten zu sehen, in denen sich häufig historische Baulichkeiten, gepflegte Gärten, schöne Kirchen und gastfreundliche Bewohner zu einem Wohlfühlambiente ohne Schnelllebigkeit einen.

Grüner See und guter Schinken
Bald kommt der See in den Blick, der smaragd-grün schimmernde Lago di Sauris, wunderschön in den Bergen gelegen. Wie an der – über 130 Meter hohen! – Staumauer zu sehen, ist es kein „richtiger“ See, sondern eine Talsperre. Sie ist in den 1940er-Jahren entstanden. Über das tiefer gelegene Sauris di Sotto, rund 1200 Meter hoch, kurven wir über die gut ausgebaute passartige Straße hoch nach Sauris di Sopra. Das Bergdorf liegt auf einer Höhe von über 1400 Metern. Sauris, bereits um 1200 urkundlich erwähnt, gilt damit als wohl höchstgelegene Gemeinde der Region Friaul. Jeder der kleinen Orte hat eine eigene Kirche.
Ältere Häuser mit typischen Holzfassaden stehen neben jüngeren in moderner Bauweise. Oben im Dorf gibt es guten Ausblick, eine Einkehrmöglichkeit ist gleich in der Nähe. Wir kehren in der Pizzeria Da Fausto ein, wo uns freundliche Gastgeber erwarten. Nun, ein Grund unserer Fahrt war der bekannte Sauriser Schinken. Deshalb bestellen wir eine Schinkenplatte, begleitet von Wein und Mineralwasser. Der leicht speziell geräucherte Rohschinken ist überregional bekannt.
Nach kurzer Zeit rollen die Platten an, ein Augenschmaus aus Schinken, Salami, verschiedenen Käsesorten, dem typischen Weißbrot und Grissini. Gern greifen wir zu. Feiner Geschmack, ein Genuss für den Gaumen und so reichlich, dass wir es dem Ende zu doch etwas langsamer angehen lassen. Die Rechnung für vier Personen war überschaubar. Wir hatten mit weit mehr gerechnet. In den Gasthöfen und Restaurants der Region bieten sich natürlich auch andere Schlemmereien an, von Pastavariationen mit frischen Kräutern bis zu den unterschiedlichsten Fleischspeisen. Bei Da Fausto gibt es, wie in vielen Häusern in Sauris, auch Zimmer und Ferienwohnungen zu mieten. Viele davon sind Teil der Albergo Diffuso, einer Kooperative, zu der auch Hotels gehören.
Draußen vor der Tür sprachen wir noch mit einem älteren Mann aus Sauris. Er erzählte uns, dass er selbst ursprünglich nicht aus Sauris käme, sondern seine Frau. Sie spreche noch „Zahrisch“, diesen Dialekt der deutschen Sprachinsel.
Wer sich vom feinen, geschmackvollen Sauris-Schinken und anderen Köstlichkeiten etwas mitnehmen will, schaut im Geschäft der Prosciuttificio Wolf vorbei.

Über Tolmezzo zurück
„Arrivederci Sauris“ (Auf Wiedersehen Sauris) sagen wir uns, als wir wieder den Berg hinabrollen und bald der so beeindruckende grüne See erneut in den Blick kommt. Ein Stück geht es durch stockfinstere Tunnel weiter nach Ampezzo. Ein Abzweig von dort führt uns schließlich nach Tolmezzo, wo wir auf die Staatsstraße Richtung Paluzza, Monte Croce Carnico (Plöckenpass) abzweigen. In Sutrio halten wir nochmals an, um in der dortigen Caseificia Sociale nach Käse zu schauen. Es gibt ein vielfältiges Angebot zu günstigen Preisen, vom frischen bis zum länger gereiften Käse.
Auf der Plöckenpass-Höhe kehren wir auf einen Espresso ein. Nach und nach legt sich die Dämmerung über die spätsommerliche Berglandschaft, die sich nun in einem anderen Licht als in der Vormittagssonne zeigt. (Jürgen Weller)

Foto: Im Vordergrund der Berge schimmert der grüne See in Sauris. (Foto: (c) presseweller)
Bei Interesse an Fotos bitte anfragen

Tipps: Ob Hin- oder Rückstrecke: Von Paluzza bis Sauris sind es rund 55 Kilometer. Wer von Kötschach-Mauthen (Kärnten) über den Plöckenpass fährt, muss rund 85 Kilometer unter die Räder nehmen.
Es ist sinnvoll, auf Sperrschilder wegen Straßenarbeiten und anderem zu achten. Wir mussten einmal über 15 Kilometer zurückfahren und eine andere Abzweigung wählen. Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten findet man nahezu überall.
Informationen im Internet unter http://www.turismofvg.it/Ort/Saurisund allgemein bei Tourismus Friaul-Julisch-Venetien www.turismofvg.it/Wer-sind-wir;
Zu Kötschach-Mauthen (Nordseite des Plöckenpasses): https://www.koemau.com

Hinweise: Zur Befahrbarkeit von Straßen, Sperrungen aktuell informieren. Wir können keinerlei Gewähr dafür übernehmen, ebenso nicht zu Kilometerangaben, Witterungsverhältnissen, Bestand oder Öffnungszeiten von Gasthöfen und anderen Restaurations-und Nächtigungsbetrieben. Zur Verifizierung von Höhenangaben, Jahreszahlen usw. nutzen wir zum Teil wikipedia.org. Die Fotos stammen aus dem September 2017. Örtlichkeiten/ Ansichten können sich verändert haben. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten.

Auf den Seiten www.presseweller.de stehen Links zu den verschiedensten Reiseberichten und -Tipps. Sie können ohne Anmeldung aufgerufen werden. Der große bebilderte Reisebericht zu Sauris ist über die Tourismusseite aufrufbar: http://presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

DialogPresseweller hat seine Schwerpunkte in Reisen und Tourismus sowie Auto und Verkehr. Inhaber Jürgen Weller schreibt und veröffentlicht seit 40 Jahren Reiseberichte sowie Auto-Praxistests. Dadurch stehen umfangreiche Bildarchive zur Verfügung. Bei Reiseberichten (verschiedene deutsche, österreichische, italienische, slowenische Regionen) heißt es oft „etwas abseits der Hauptverkehrsrouten“. Im PR-Bereich war und ist DialogPresseweller für verschiedene Auftraggeber tätig.
Es werden einige Themen-Blogs gepflegt.

Firmenkontakt
Medienbüro + PR DialogPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstr. 8
57074 Siegen
0271334640
dialog@dialog-medienbuero.de
http://www.presseweller.de

Pressekontakt
Medienbüro + PR DIALOGPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstr. 8
57074 Siegen
0271334640
dialog@dialog-medienbuero.de
http://www.presseweller.de

Reisen in Pakistan: Zwischen Hochgebirge und Gewürzbergen

Reisen in Pakistan: Zwischen Hochgebirge und Gewürzbergen

Pakistan weckt Sehnsüchte und Ängste gleichermaßen. Für viele ist es nur ein Land, das Unterschlupf für terroristische Organisationen wie al-Qaida und den Taliban bietet. Doch Pakistan ist auch ein Land der großen Naturschauspiele. Roman Nies hat Pakistan nicht nur als Tourist bereist, sondern ist auch mit den Menschen ins Gespräch gekommen. Im Juni ist im GRIN Verlag sein spannender Reisebericht Von Baltistan zum Hindukusch. Ein Reisebericht aus Pakistan erschienen.

Als Reiseziel spielt Pakistan vor allem für Bergsteiger eine Rolle. Denn Pakistan ist mit seinen Achttausendern nahezu die Mutter aller Bergländer. Roman Nies beschreibt seine Reise zwischen den höchsten Gipfeln der Welt und erzählt von den Höhepunkten und Gefahren seiner Tour. Oft kreuzen seine Wege dabei die Schauplätze berühmter historischer Expeditionen. Doch sein Reisebericht Von Baltistan zum Hindukusch. Ein Reisebericht aus Pakistan macht nicht den Fehler, sich vor den gesellschaftlichen Problemen des Landes zu verschließen.

Auf den Bazaren verhandeln die Pakistaner die großen politischen Fragen

Roman Nies beobachtet auf seiner Reise auch die Kultur und das Zusammenleben der Menschen in Pakistan. Er spricht mit Männern, Frauen, Imamen, Atheisten und ganz normalen Bürgern aus verschiedenen Städten und Regionen. In seinen Gesprächen thematisiert er die Probleme des Landes, spricht über das Verhältnis zur Religion und lässt auch benachteiligte Gruppen zu Wort kommen. Sein Bild von Pakistan kennt deswegen nicht nur schwarz und weiß. Roman Nies öffnet mit seinem Reisebericht „Von Baltistan zum Hindukusch. Ein Reisebericht aus Pakistan“ den Blick auf eine Welt, die den meisten Menschen im Westen bisher verborgen war. Eine spannende Lektüre für Reisende und alle, die Pakistan aus einem Blickwinkel sehen möchten, der über die üblichen Medienberichte hinausgeht.

Das Buch ist im Juni im GRIN Verlag erschienen (978-3-66871-466-3).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/308907

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Sabrina Neidlinger
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-0
+49-(0)89-550559-10
presse@grin.com
http://www.grin.com

Schöner Herbsttag: Vom Bleder See in die Karawanken

Reise-Impressionen: „Oberkrainer Land“, Cremeschnitte, Dino-Park und über den Loibl-Pass

Schöner Herbsttag: Vom Bleder See in die Karawanken

Bleder See mit der Burg auf dem Felsen. (Foto: presseweller)

Siegen. 28. November 2017 (DiaPrw). Einen wundervollen Herbsttag hatten wir erwischt, als wir von Kärnten aus über den Wurzenpass ins obere Savatal in Nordwest-Slowenien kamen. So lassen wir mit diesem Reisebericht zugleich den Herbst ausklingen. An Kranjska Gora vorbei gab es den ersten Stopp gegenüber des „Bergsteigerdorfes“ Moistrana. Der Blick ging in die Julischen Alpen und zur höchsten Erhebung des Landes, den über 2860 Meter hohen Triglav. Sicher, es gibt weitaus höhere Berge, aber die Julier sind so majestätisch und schön, dass ein Besuch immer wieder lohnt. Unser Ziel war nicht mehr allzu weit: der Bleder See mit Insel und Burg, ein malerischer Anblick. Unsere österreichische Freundin verband mit Bled denn auch gleich die Cremeschnitte, die Creme Snita, die so richtig gut sein sollte. Na dann.

Hier und da buntes Laub und der mal blau, mal grünlich schimmernde See gingen an diesem herbstlichen Tag des Vorjahres im Zusammenspiel mit der Sonne eine Fünf-Sterne-Einheit ein, die uns begeisterte. Reges Leben rund um den See. Wir spazierten entlang des Seewegs, kamen am Fotoherz vorbei und lichteten uns gegenseitig ab, sinnierten über die über dem See gelegene Hochebene, die Pokljuka, weltbekannt für ihre Biathlon- Wintersportwettbewerbe, die wir ein paar Jahre vorher gemeinsam besucht hatten. Wie die Zeit doch dahin geht, nein läuft! Einkehr auf der großen Hotelterrasse mit Seeblick, wo sich internationales Publikum eingefunden hatte. Reichliche Speisenkarte. Überraschend, wie die Suppe serviert wurde – im Kupfertopf, der über der Warmhaltekerze hing. Bitte nachschöpfen. Klar, zum Nachtisch gab es neben dem Espresso auch die Cremeschnitte. Köstlich. Die Preise waren ähnlich wie in Deutschland und Österreich. In Bled stehen so einige Hotels und Restaurants zur Auswahl, und wer „ein Spielchen“ machen will, kann ins Casino gehen. Für uns ist es das angenehme Gesamtambiente, das den Zauber von Bled ausmacht.

Dino-Park und „Oberkrainer“
Nach dem Bledbesuch gemütlich Richtung Norden. Links sehen wir eine riesige Dinosaurier-Figur. Sie weist auf den Dino-Themen- und Showpark hin. Neben anderen sind hier lebensgroß die unterschiedlichsten Sauriere zu sehen und teils zu hören. Ein Ausflugspunkt für Eltern mit Kindern.
Am Fuß der Karawanken kommen wir nach Begunje. Nicht bekannt? Doch! Bei vielen wird dieser gesamte Landstrich in Slowenien „Oberkrain“ genannt. Begunje ist die Heimat des weltweit erfolgreichen Ensembles „Slavko Avsenik und seine original Oberkrainer“. Slavko Avsenik ist leider 2015 verstorben. Vor Jahrzehnten haben wir ihn im hessischen Ulmtal persönlich kennengelernt. In Begunje aber gibt es nach wie vor den Avsenik-Gasthof, daran angegliedert das Museum, die Veranstaltungsstätte für Konzerte und den großen Gastgarten. Gutes bodenständiges und auch internationales Essen, Kaffee und Kuchen: zivile Preise.
Abschied mit einem Blick in die Karawanken. Wir fahren auf einer teils engen Straße quer durch und gelangen zum Loibl-Pass. Die kurvenreiche Strecke führt nach dem Scheitel ins Kärntner Rosental, für uns weiter ins Gailtal. (jw)

Hinweis: Trotz EU gibt es an den Grenzen wie bei der späteren Einreise nach Deutschland Kontrollen. Es kann je nach Saison zu Rückstaus kommen. Zu unserer Reisezeit waren nicht viele unterwegs. Für Bus- und andere Gruppen gibt es zum Teil auch begleitete Touren mit Einkehr und „Oberkrainer“-Konzert in Begunje, zum Beispiel beim Panoramahotel Hauserhof in Hermagor/ Kärnten ( www.panoramahotel.at). Wir haben einmal an solch einem Ausflug teilgenommen. Das war richtig schön und dehnte sich nach der Rückkehr noch aus. Klasse Abend!

Foto: Bleder See mit der Burg auf dem Felsen. (Foto: presseweller)

Für Printmedien: Zu Originalfoto sowie weiteren Fotos bei Bedarf bitte anfragen.

Der große bebilderte Gesamtbericht kann über die Seite Tourismus bei presseweller.de ohne Anmeldung aufgerufen und gelesen werden. Auf der Seite stehen auch diverse Links zum Reisebericht.
http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Allgemein zu Reisen, Auto und mehr: www.presseweller.de

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
Auch bei Facebook, Google+, Twitter u.a.

Kontakt
Medienbüro + PR DIALOGPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstr. 8
57074 Siegen
0271334640
mail@presseweller.de
http://www.presseweller.de

Radeln, Wandern, Abenteuer: Kärntner Gailtal

Der Spätsommer ist noch „voll geil“ in der zauberhaften Landschaft

Radeln, Wandern, Abenteuer: Kärntner Gailtal

Weiter Blick über Täler und Berge von oberhalb der Rattendorfer Alm. (Foto: presseweller)

28. August 2017. Siegen (DiaPrw). Ein Bekannter hatte uns mit seinen Erzählungen, untermalt mit schönen Fotos, auf die Spur dieses Tals gebracht. Angetan waren er und Familie alleine schon von der Aussicht aus dem Fenster des Pensionszimmers: „Da hast du direkt diesen Berg, diesen massiven Klotz, im Blick.“ Damals kannten wir das Gailtal im Südwesten Kärntens, am Fuße der italienischen Grenze, noch nicht. Das war im Jahr 1961. Ein Jahr später machten sich beide Familien und eine weitere mit Kindern auf ins Tal zwischen Karnischen und Gailtaler Alpen. Mit drei Autos ging es auf die ganz früher lange Reise zur Sommerfrische Richtung Süden. Wir erkundeten vom Standort aus Kärnten und das benachbarte Italien. Das Gailtal mit seinen Almen und dem Pressegger See ließ alle nicht mehr los. Und noch heute, längst selbst Eltern und Großeltern, lassen wir uns von dieser Landschaftsfaszination fesseln. Spazierengehen und Entschleunigen, Badespaß, Radeln und Mountainbiken, Motorradtouren, Wandern und Bergtouren sind Mosaiksteine des Urlaubsprogramms, das für nahezu jeden etwas zu bieten hat. Deshalb sagten Jugendliche vor einigen Jahren „Voll geil, das Gailtal“. Einiges mehr davon erfahren Leser im Reiseblog von Presseweller, http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Damals wie heute waren der warme Pressegger See und später das Nassfeld Anlaufstellen. Von Kötschach-Mauthen bis bei Villach zieht sich der Gailtal-Radweg (R 3) durchs Tal, der sich gemütlich erradeln lässt. Für Mountainbike-Herausforderungen stehen zig Bergwege und ausgewiesene Strecken auf dem Programm. Für den Aufstieg entschädigt die Abfahrt.
In den ruhigeren Spätsommertagen wandelt sich nach und nach das Landschaftsbild, malt beeindruckende Naturbilder. Wie wäre es je nach Kondition mit einer Almwanderung oder einer Etappe des Karnischen Höhenwegs? Wandern und schöne Aussichten genießen.
Abenteuer-Erlebnisse stehen im NTC-Oudoorpark, unter anderem mit Felsenlabyrinth und Flying Fox, auf dem Programm. Er wird von der Tressdorfer Alm aus erreicht.
Badespaß gibt es je nach Reisezeit im Pressegger See, im Bad „Aquarena“ in Kötschach-Mauthen sowie in Freibädern.

Almen, Feste, Erdgeschichte
Die Almen sind für Jung und Alt erlebnisreich. Im Gailtal, schon vor Jahrzehnten als „Tal der Almen“ beschrieben, finden sich zig Sennereien, in denen die Milch direkt zu gutem Käse und mehr verarbeitet wird. Je nach Witterung gehen die Almen aber bald in Pause. Am 9. September ist zum Beispiel Almabtrieb in Rattendorf, und am 23. und 24. September steigt das große Käsefestival in Kötschach-Mauthen. Bei beiden Festlichkeiten kommen Genuss und Unterhaltung nicht zu kurz.
„Guck mal, ich habe einen Stein mit einer Abbildung gefunden“, rufen Kinder begeistert, wenn sie eine Fossilie gefunden haben, zum Beispiel mit einem Farn- oder Muschelabdruck. Mehr zu sehen und zu erfahren gibt es im Ausstellungszentrum Geopark Karnische Alpen in Dellach. Einblicke in Leben und Brauchtum vermittelt das Gailtaler Heimatmuseum in Möderndorf bei Hermagor.

Nur einige Anregungen. Im großen bebilderten Reisebericht gibt es mehr dazu, einschließlich Link und Anreise-Tipps. Er kann bei Presseweller ohne Anmeldung aufgerufen werden.

Foto: Weiter Blick über Täler und Berge von oberhalb der Rattendorfer Alm. (Foto: presseweller)

Zentraler Anlaufpunkt für Reiseberichte und -tipps sowie Rad- und Motorradtouren (auf Bike-Click): www.presseweller.de

Hinweis: Für Termine sowie Befahrbarkeit oder Nutzung von Wegen und Straßen keine Gewähr. Je nach Reisezeit zur Saisonschließung der Almen sowie Fahrtzeiten und Saisonschluss-Zeiten der Bergbahnen informieren.

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
Auch bei Facebook, Google+, Twitter u.a.

Kontakt
Medienbüro + PR DIALOGPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstr. 8
57074 Siegen
0271334640
mail@presseweller.de
http://www.presseweller.de

Irish Spring: Roadtrip durch Irlands bunte Frühlingspracht

Irish Spring: Roadtrip durch Irlands bunte Frühlingspracht

Roadtrip durch Irland – ReiseLust auf PlusPerfekt.de

Failte heißt es zum St. Bridget“s Day in Irland. Pünktlich zum 1. Februar hält in Irland der Frühling Einzug. Zumindest sagen es so die Einheimischen, denn der milde Golfstrom verwöhnt das Land. Und auch die Sonne hat ein Faible für die grüne Insel und ihre ursprünglich-charmanten Bewohner. Unermüdlich konkurriert sie mit den Regenwolken. Farbstark setzt der blaue Küstenhimmel das Blütenmeer in Szene. Selbst die Überlandstraßen sind umrahmt von gelber Blütenpracht.

Frühlingslaune überall. Da kann es schon mal passieren, dass Iren mit nackten Beinen und Kurzarm-Shirts unterwegs sind, während wir – unterwegs mit dem Reisemobil für unseren Reisebericht über Irland – uns noch in unsere Winterjacke kuscheln.

Rosses Point – Yeats Inspirationsstätte
Unser Roadtrip mit dem Reisemobil führt uns von Dublin direkt an die unberührte und raue Nordwestküste Irlands. Rosses Point in der Nähe der Stadt Sligo am Garavogue River ist unser Ziel. Ein Campingplatz mit Blick auf die wunderschöne Bucht und den Berg Ben Bulben. Atlantikbrandung pur. Atemberaubende Sonnenauf- und beeindruckende Sonnenuntergänge. Schon der berühmte irische Schriftstellers William Butler Yeats liebte Rosses Point, verbrachte oft seine Sommerferien dort.

Downpatrick Head – Ein Fels in der Brandung
Unbedingt erlebenswert ist auch Downpatrick Head, ein Aussichtspunkt in der Nähe von Ballycastle im County Mayo. Mit tosenden Wellenschlägen prallt dort der Atlantik an die dunklen Felsen der Küste. Die Landzunge Downpatrick Head ist zu großen Teilen vom Wasser unterspült und eingebrochen. Doch auch wenn kaum Touristen zu sehen sind, so ist das Gebiet doch touristisch erschlossen und mit Reisemobil gut zu erreichen. Einige Bereiche sind durch Geländer und Glaswände gesichert, so dass ihr quasi durch den „Boden“ hindurch die Brandung und die unterspülten Felsen sehen könnt. Ein Eldorado für Hobbyfotografen.

Lesen Sie den kompletten Reisebericht mit vielen eindrucksvollen Bildern auf PlusPerfekt.de

PlusPerfekt.de – Online-Magazin für Plus-Size-Fashion, Lifestyle, News & Trends.

PlusPerfekt.de steht für ein neues Selbstbewusstsein. Für die Lust am Leben und den Spaß an der Mode. Gerade und erst Recht mit Plus Size!

Firmenkontakt
PlusPerfekt – OnlineMagazin für Plus Size Fashion, Trends & LifeStyle
Christine Scharf
Untere Ringstr. 48
97267 Himmelstadt
09364 8157951
info@PlusPerfekt.de
https://www.plusperfekt.de

Pressekontakt
Scharf PR
Ann-Christin Scharf
Untere Ringstr. 48
97267 Himmelstadt
09364 8157950
info@ScharfPR.de
http://www.scharfpr.de

Von den Fusine-Seen bis ins Weinland Collio: Friaul

Reizvolle Landschaften abseits der Durchgangsroute/ Wo schon Caesar war

Von den Fusine-Seen bis ins Weinland Collio: Friaul

Malerische Fusine Seen und das Forum in Cividale del Friuli. (Bild: presseweller)

19. Juli 2017. Siegen (DiaPrw). In einem Haus neben dem See stehen am frühen Nachmittag Wander- und Laufschuhe. Da sind wohl einige von einer Tour durch die Julischen Alpen oder rund um die Fusine-Seen zurückgekommen. Wanderer gehen hier viele Wege. Am oberen See steuert eine Gruppe den Gasthof an. Die Teilnehmer scheinen gut drauf zu sein und suchen sich Platz auf der großen Terrasse. Dann: „Hallo!“ Zufall, den Begleiter kennen wir. Die Gruppe hat eine mehrstündige Tour vom See durch die Julier hinter sich. Die Seen, Laghi di Fusine, eingerahmt von schroffen Bergen, liegen malerisch oberhalb von Tarvisio im nordöstlichen Italien. Wir sind in Friaul, im Nordosten Italiens.

Von Tarvis fahren wir gut 60 Kilometer Richtung Süden nach Tolmezzo. Wir sehen den Tagliamento mit dem breiten kiesig-erdigen Flussbett und dem zurzeit schmalen Wasserlauf. Ab dem Herbst und später nach dem Winter wächst der Fluss zusehends an. Ein Stück oberhalb des Ortes gibt es Ausblicke über rote Ziegeldächer und die weite Ebene. Wir finden es schade, dass viele nur über die Autobahn gen Süden durchfahren, statt dieses Friaul-Julisch-Venetien zu entdecken, das auf Italienisch „Friuli-Venezia-Giulia“ heißt.

Abwechslungsreiche Landschaft
Das Friaul ist eine abwechslungsreiche Landschaft – altes Kulturland, in dem bereits Julius Caesar in vorchristlicher Zeit wirkte. Die Region bietet Urlaubsmöglichkeiten in allen Facetten, vom Sonnen auf einer Kiesbank am Fluss, Baden oder Boot fahren über Wandern und Besichtigen bis zum Abschalten: carpe diem, genieße den Tag! Abgesehen vom Meer im Süden um Grado finden Urlauber im Nordosten alpine Bergwelten, hügeliges Land und weite Ebenen.

Oberhalb des Tales
Wieder schön hergerichtet sind die Orte Venzone und Gemona, die 1976 durch Erdbeben zum großen Teil zerstört wurden. Über eine Landstraßenroute oberhalb des Tales tauchen wir weiter ein in diesen Landstrich, sehen kleine Orte, kommen nach Nimis und Faedis. Begleiter sind grüne Landschaften mit Gärten, wir bewundern Feigenbäume und Feuerlilien, bald Weinfelder und Höfe. Zur Rast laden je nach Ort unter anderem Ristoranti, Trattorias und Osterias ein. Manches Mal kocht noch die „Mama“: bodenständig, gut und lecker. Wir kehren in ein Ristorante ein. Riesige überspannte Terrasse. Friulanische Spezialitäten probieren? Kaltes oder Warmes, zum Beispiel mit dem bekannten Schinken der Region, dem Prosciutto aus San Daniele, und/ oder mit wunderbarem Käse wie dem „Montasio“, Gerichte mit Polenta, ein Maisbrei, mit Käse, Würsten oder Fleisch. Klar: Pizza steht auch auf der Speisenkarte. Außer dem Fahrer gönnten sich die anderen einen gehaltvollen Rotwein zum Essen.

Cividale – Geschichte pur
In der Region gibt es immer wieder Hinweise auf Agriturismo. Bei uns heißt das „Ferien auf dem Bauernhof“. Hier sind es auch Weingüter, die Urlaubsfreuden etwas abseits der Straße versprechen. Cividale del Friuli, nah an der Grenze zu Slowenien, ist eine Wucht und auch wegen seiner Geschäfte und Einkehrmöglichkeiten beliebt. Mit den zahlreichen Bauten aus alten Zeiten, Museen, Palästen und Kirchen können sich Geschichtsfreunde austoben, und eine Ponte del Diavolo, die Teufelsbrücke, gibt es auch. Die Statue des Stadtgründers Julius Cäsar fehlt nicht. Es ist eine Lust, in dieser Stadt zu bummeln. Umso mehr, wenn dann auch noch die Sonne alles ins rechte Licht rückt.

Durchs Weinland nach Görz
Das Weinland in dieser Grenzregion, das wir nun über Cormons bis Görz, Goricia, weiter durchfahren, hat einen heute international bekannten Namen: Collio. So manche Weingüter laden zur Einkehr und auch zur Übernachtung ein. Längst haben die Weinbauern erkannt, dass Qualität und Besonderheiten gefragt sind. Weißweine wie der Friulano und Sauvignon Blanc stehen ebenso auf dem An- und Ausbauprogramm wie die diversen roten Weine wie Refosco und Merlot. Uns erschließt sich eine kleine Welt guten Essens und feiner Tröpfchen. Wir verstehen, dass hier manche gerne das Dolce far niente, das „süße Nichtstun“, genießen (würden).
Nach weiteren rund 30 Kilometern haben wir Görz, Goricia, erreicht, den Grenzort zu Slowenien. Unterhalb der Burg spazieren wir durchs Städtchen, kehren auf ein Gelati, ein Eis, und einen abschließenden Cappuccino ein. Schön war’s!
Neben vielen weiteren Städten laden Udine mit historischen Bauwerken und Galerien ein, der „Schinkenort“ San Daniele sowie weiter nördlich das lebhafte Tolmezzo am Tagliamento. Es war einfach erlebnisreich, diesen Friaul-Teil zu erkunden. (jw)

Hinweise zur Fahrt: Ab München sind es bis zum Ausgangsort Tarvisio über die Autobahn rund 350 Kilometer. Für die Fahrt über diese oft kleineren Orte empfehlen wir gutes Kartenmaterial, am besten ergänzend zum Navi.

Der gesamte große bebilderte Reisebericht, inklusive weiterer Links, kann wie andere Reiseberichte und -tipps ohne Anmeldung abgerufen werden: http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Link zu Friaul:: www.fvg.info/de/

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
Auch bei Facebook, Google+, Twitter u.a.

Kontakt
Medienbüro + PR DIALOGPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstr. 8
57074 Siegen
0271334640
mail@presseweller.de
http://www.presseweller.de

Neues für den Urlaub: Auf in die Kärntner Berge!

Camping und Lesachtal entdecken: Berichte auf „Tourismus“ bei Presseweller aufrufbar

Neues für den Urlaub: Auf in die Kärntner Berge!

Szene aus dem idyllischen Lesachtal in Kärnten. (Foto: presseweller)

24. April 2017. Segen (DiaPrw). Wunderschön ist das Lesachtal im Südwestzipfel Kärntens. In dieses Hochtal führt der neue große bebilderte Reisebericht „Natur und Kultur: Bergidyll Lesachtal“ von Presseweller. Außerdem erfahren Leser in einem weiteren Bericht mehr zum „Naturpark Schluga Seecamping“, der am 10. Mai seine Pforten öffnet. Beide Artikel sind – neben dem vor rund vier Wochen erschienenem 14-seitigen Magazin „Siegerland – Sehenswert“ mit verschiedenen Ausflugstipps in der südwestfälischen Region über die Seite Tourismus auf www.presseweller.de ohne Anmeldung aufrufbar.

Wer sich als Urlaubsziel Kärnten aussucht, findet Unterkünfte aller Art, vom Camping über FeWos, Pensionen und Gasthöfe bis zu Komforthotels, sowie vieles, was man unternehmen und entdecken kann, sodass sich je nach Wunsch die Freizeit abwechslungsreich gestalten lässt.

Campingauswahl
„Campingauswahl“ heißt es bei Schluga ( www.schluga.com) in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal, weil neben dem Ganzjahresplatz am 10. Mai wieder der rund 200 Meter vom Pressegger See entfernt liegende „Naturpark Schluga Seecamping“ öffnet. Er ist terrassenförmig angelegt und bietet einen schönen Ausblick auf den See und die Karnischen Alpen. Zum Platz gehören zum Beispiel beheiztes Freibad, eigener Strandbereich, Restaurant und SB-Laden. Wer nicht mit Caravan oder Wohnmobil anreisen will, kann andere Möglichkeiten nutzen, vom Mobilheim bis zum Appartement de Luxe****.

Bergidyll Lesachtal
Vor Jahren als „naturbelassenstes Tal Europas“ ausgezeichnet, ist das Lesachtal ( www.lesachtal.com) im Südwestzipfel Kärntens für Bergfreunde ein Idyll. Neben Wandern und Radeln stehen ganz nach Wunsch auch Abschalten und Ausruhen auf dem Programm. Im Hochtal zwischen Karnischen Alpen und Lienzer Dolomiten sind vor allem der malerisch gelegene Wolayersee, der Wallfahrtsort Maria Luggau, das Tuffbad und die Mühlen ein Begriff. In diesem Bergidyll können sich Besucher ebenfalls auf „Slow Food Travel“ (langsames und genussvolles Essen im Urlaub) mit Produkten aus der Region einlassen. Brot backen, Korn mahlen, selchen (räuchern), Honig ernten und mehr gehören für viele Bewohner noch zum Alltag. Zu Slow-Food-Travel gibt es verschiedene Angebote.
Zu den Camping- und Bergurlaubsberichten sowie zu vielem mehr gelangen Leser ohne Anmeldung über unsere Seite: http://www.presseweller.de

Foto: Das Lesachtal ist ein landschaftlich reizvolles Idyll. (Foto: presseweller)

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern, eingeschlossen ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zum südwestlichen Kärnten. Es werden verschiedene Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
Auch bei Facebook, Google+, Twitter u.a.

Kontakt
Medienbüro + PR DIALOGPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstr. 8
57074 Siegen
0271334640
mail@presseweller.de
http://www.presseweller.de

Dem Frühling auf der Spur: Schwarzwaldreise

Bummeln, Wandern, Schauen und Gutes genießen in Breisgau und Ortenau

Dem Frühling auf der Spur: Schwarzwaldreise

Grün-bunter-Frühling und erwanderbare Burgruinen im Schwarzwald. (Foto-Montage: presseweller)

Siegen. 21. Februar 2017 (DiaPrW). Der Frühling bahnt sich seinen Weg. Hier und da kann auf den Höhen wie im Schwarzwald noch Schnee liegen oder nochmals neu kommen, aber bald zeigen sich die Täler mit Frühlingsboten, Blumen und Sträucher erwachen zu neuem bunten Leben. In Deutschland strömt der Frühling zuerst im Oberrheingraben ein: in Markgräfler Land, Breisgau rund um Freiburg, zum Kaiserstuhl und weiter in die Ortenau – ein Stück früher als in nördlichen Regionen. Nach und nach gewinnen auch in den höheren Lagen Sonne und Wärme die Oberhand. Bei unseren März-April-Besuchen konnten wir beides erleben, verschneite Hochflächen und bunte Täler. Deshalb eilen wir hier der Zeit etwas voraus, um auf den „ersten Frühling“ einzustimmen.

Mit dem Frühling im südwestlichen Baden-Württemberg in Breisgau und Ortenau kommen auch die ersten Störche. Vielerorts sind Storchennester zu sehen. Tiefe Wälder auf den Höhenzügen, Weinreben und Obstbäume sind Begleiter. Städte und Städtchen sowie verträumte Orte laden zum Bummeln, oft noch mit schmucken Häusern in braun-weißem Fachwerk. Hinter mancher Fassade „verbergen“ sich treffliche Restaurants. Schließlich pflegt man in der Region gutes Essen. Die badische Küche, oft mit Einflüssen aus dem Elsass, gibt den guten Geschmack vor. Ob gut bodenständig oder fein – wir konnten schon so vieles verkosten. Wem es passt, der genießt dazu einen badischen Wein.

Auf Wander- und Ausflugstouren
Wen im Frühlingssonnenschein die Wanderlust packt, hat alle Möglichkeiten, ob über Höhenwege oder entlang der Flüsse wie im Renchtal und im Elztal. Fahrradfahrer finden ebenfalls ihr Terrain. Wer sich auspowern will, fährt über passartige Strecken wie über die Straße zum Kandel – und dann in vielen Kurven abwärts ins bekannte Glottertal (auf Bike-Click bei www.presseweller.de gelangt man zur Tourbeschreibung). Bummel-Spaziergänge mit Schaufenster-Guck können ebenfalls auf dem Plan stehen, zum Beispiel in Oberkirch mit der neuen (bei unserem vorigen Besuch schon zum Teil fast fertigen) Fußgängerzone, in Emmendingen mit Gassen und großem Park, im romantischen Sexau oder hoch oben in St. Peter mit der barocken Kirche und dem früheren Benediktinerkloster. Und natürlich lädt Freiburg mit seinem bekannten Münster zum Bummeln und Schauen ein.

Geschichtsspuren folgen und einkehren
Alten Zeiten und ihrer Geschichte können Interessierte nahezu überall nachgehen Die Burgruine Schauenburg – mit Burgwirtschaft – steht in Oberkirch im Focus. Die Ursprünge reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück. Vom Hotel Renchtalblick auf der gegenüberliegenden Seite hatten wir einen Blick auf den Höhenzug mit der Burgruine. Noch ein Stück näher kamen wir ihr in Gaisbach auf dem Schlossgelände mit Kapelle und Restaurant. Von hier bergauf geht es zur Anlage, um die auch ein rund drei Kilometer langer Rundweg führt. Wem das Werk „Simplicissimus“ ein Begriff ist, der ist in Gaisbach im Restaurant „Silberner Stern“ richtig. Dort lebte und wirkte viele Jahre Hans Jakob Grimmelshausen, der bedeutende Schriftsteller aus dem 17. Jahrhundert. Im Haus ist es eine Freude, sich mit Gutem aus Keller und Küche verwöhnen zu lassen.
In Mundingen bei Emmendingen haben wir Ausblick auf die Burgruine Landeck. Wandert oder fährt man vom Ort Richtung Freiamt, sind bald die großen Ruinen-Gebäude erreicht, die links auf einem Fels stehen und deren Geschichte im 13. Jahrhundert beginnt. Gleich gegenüber ist ein Restaurant mit Café und großer Terrasse, das zur Einkehr lockt. Uns hat es dort geschmeckt. Von diesen „Aussichtspunkten“ aus reicht der Blick weit übers Land bis zum Kaiserstuhl. Je nach Standort und Witterung sind im Breisgau auch die Vogesen zu sehen.
Viele Orte und Städtchen der Regionen lohnen schon von den Baulichkeiten her einen Bummel. Abstecher wie in den Hochschwarzwald oder nach Frankreich sind kilometermäßig überschaubar. Ringsum aber bietet die Frühlingslandschaft die Bühne für Aktivitäten, Erholung und gute Einkehr, ob mittags, zur Kaffeezeit oder abends. (jw)

Hinweise: Unterkunftsmöglichkeiten gibt es in allen Regionen, von der Ferienwohnung über Pensionen und Gasthöfe bis zu Hotels. Auf den Regionsseiten lassen sich ebenfalls spezielle Möglichkeiten für Urlaub mit Kindern finden. Verschiedene Ausflugsziele bieten Abwechslungsreiches für Familien mit Kindern!

Der komplette Reisebericht mit Fotos ist ohne Anmeldung über die folgende Internetseite aufrufbar:
http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Infoadressen: www.rechntal-tourismus.de; www.tourismus-emmendingen.de; www.freiburg.de – unter Tourismus; www.schwarzwald-tourismus.info

Reiseberichte und mehr gibt es immer auf der Webseite: http://www.presseweller.de

Das Medienbüro DialogPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 30 Jahren Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen im benachbarten Europa. Neben allgemeinen Reiseberichten werden auch immer wieder Spezialthemen aufgegriffen. So gibt es zum Beispiel zahlreiche Tourenvorschläge für Radler und Motorbiker, die auf dem Presseweller-Portal unter „Bike-Click“ aufgerufen werden können. Online-Magazine zu Reisedestinationen und Videos runden das Portfolio ab. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Autothemen, inklusive Autotests unterschiedlichster Marken und Modelle.

Kontakt
Medienbüro + PR DialogPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstraße 8
57074 Siegen
0271 33 46 40
mail@presseweller.de
http://www.presseweller.de

Buch-Neuerscheinung „Canada Calling“

Ein Roadtrip durch Westkanada, den Yukon & Alaska – mit Überwinterung im Yukon

Buch-Neuerscheinung "Canada Calling"

Anfang 2013 entscheidet sich Nina Hassa mit einem Work & Travel-Visum ein halbes Jahr lang Kanada zu bereisen. Dass daraus fast ein Jahr werden würde, hätte sich die Protagonistin nicht träumen lassen: „Eigentlich hatte ich ursprünglich nur sechs Monate geplant, doch dann habe ich schon ziemlich am Anfang meiner Reise meinen jetzigen Lebenspartner kennengelernt, und dann kam alles überraschend anders…“
Doch zurück zum Beginn der Reise: Nina Hassa fliegt nach Vancouver und kauft sich dort einen gebrauchten Dodge Caravan, einen sogenannten Minivan. Die Rückbänke werden herausgenommen und stattdessen Luftmatratzen hineingelegt. Da diese zu unbequem sind, wird kurze Zeit später auf dem Parkplatz eines Baumarktes einfach ein Bett gezimmert.
Den Roadtrip startet die Protagonistin nicht allein. Bereits vor ihrer Reise hat sie sich mit einer anderen Backpackerin im Internet für diesen Trip verabredet. Wenige Tage nach dem Autokauf geht es dann auch schon los Richtung Norden auf dem einsamen Cassiar Highway hinein in den Yukon und weiter bis nach Whitehorse. Viele Schwarzbären kreuzen ihren Weg, einer möchte sogar etwas vom ihrem Abendessen naschen. Übernachtet wird selbstverständlich im Auto auf Campingplätzen oder einfach wild und versteckt in der Natur. „In Whitehorse hat mir meine Reisepartnerin dann eröffnet, dass sie wieder zurück nach Deutschland will. So stand ich plötzlich allein da und brauchte schnell einen neuen Reisepartner für meinen weiteren Trip nach Alaska“, rekapituliert Nina Hassa. Doch erst einmal folgt ein „Abstecher“ auf dem unasphaltierten 738 Kilometer langen Dempster Highway über den Polarkreis bis nach Inuvik. „Das war Abenteuer und Freiheit pur!“, schwärmt Nina Hassa noch heute. Danach lernt sie ihren neuen Reisepartner kennen, den sie über eine Such-Anzeige in einer Facebook-Gruppe findet. „Als ich Kolja das erste Mal sah, dachte ich nur: ‚Hoffentlich geht das gut.‘ 14 Jahre jünger und 35 Zentimeter größer als ich und dann auch noch lange Haare. Aber wir sind immer noch zusammen!“, lacht die Autorin.
Es folgt die Tour über den Top of the World Highway nach Alaska zum berühmten Denali Nationalpark. „Eine Wahnsinnskulisse und eine unglaubliche weite Wildnis, wie im Bilderbuch“, erinnert sich die Autorin weiter mit einem Funkeln in den Augen. Weitere Highlights folgen: die Kenai Peninsula südlich von Anchorage, der Kluane Lake zurück im Yukon und dann natürlich die 10-tägige Kanutour auf dem Teslin und Yukon River, die Nina Hassa und ihr neuer Reisepartner Kolja ganz allein unternehmen.
Danach verlässt Kolja die Autorin und fliegt nach Calgary. Fortan ist Nina Hassa allein unterwegs, beobachtet Grizzlys beim Fischen und wirkt ihrem Herzschmerz mit Fahren entgegen, erst auf dem langen Alaska Highway Richtung Süden, dann durch die Rocky Mountains, wo sie viele Wanderungen unternimmt. Hinter den Rocky Mountains bleibt der Dodge Caravan dann schließlich liegen. Nach dem Abschleppen und der Reparatur geht es zurück nach Vancouver, wo die Autorin ihr Auto verkauft und mit einem Mietwagen noch schnell einen Kurztrip nach Vancouver Island unternimmt, bevor sie wieder zurück nach Deutschland fliegt.
Kurz nach der Rückkehr ergibt sich für die Autorin und ihren Partner Kolja dann spontan eine Housesitting-Möglichkeit am Marsh Lake im Yukon Territory, so dass die beiden erneut nach Kanada fliegen und den ganzen Winter über auf das Haus eines Kanuverleihers aufpassen.

In ihrem Buch „Canada Calling“ erzählt Nina Hassa in Tagebuchform von ihren vielen Abenteuern im Land der weiten Wildnis, der Bären und Nadelwälder, das für viele Deutsche ein Sehnsuchtsziel ist. Humorvoll und mit einer Prise Selbstironie beschreibt sie all die spannenden und einmaligen, lustigen, aber auch traurigen Erlebnisse, die ihr während der fast einjährigen Reise widerfahren sind. Das Buch ist kein Reiseführer, bietet aber jede Menge Anregungen und Tipps für die eigene Reise nach Westkanada & Alaska.

„Canada Calling“ von Nina Hassa ist im Verlag „BoD- Books on Demand“ erschienen und ab sofort im Buchhandel unter der ISBN 9-783743-177864 bestellbar.

Nina Hassa ist geboren und aufgewachsen in Hamburg. Ihr frühes Interesse an fremden Ländern und ihr ständiges Fernweh brachten sie dazu, den Beruf der Reiseverkehrskauffrau zu erlernen und viele lange und kurze Reisen rund um den Globus zu unternehmen. Ihr erstes Buch „Canada Calling“ entstand anhand ihrer Blogeinträge, die sie regelmäßig während ihrer fast einjährigen Kanada/Alaska-Reise veröffentlichte.

Kontakt
Nina Hassa
Nina Hassa
Johannes-Kepler-Str. 13
75378 Bad Liebenzell
0175-8832040
info@world-calling.de
http://www.world-calling.de