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Einen Gang zurückschalten

Radeln und entspannen an Kärntens schönsten Seen

Einen Gang zurückschalten

Nach der rasanten Mountainbike-Tour lässt sich mit sagenhaften Ausblicken neue Kraft tanken. (Bildquelle: epr/Region Villach Tourismus/Edward Groeger)

(epr) Mountainbike, Rennrad, E-Bike oder Tourenrad – wer seinen Urlaub aktiv gestalten möchte, kommt um das Zweirad nicht herum. Nichts macht mehr Spaß, als eine Ferienregion auf eigene Faust beziehungsweise vom eigenen Sattel aus zu erkunden. Dabei ist es ganz gleich, ob man die eigenen Räder mitgebracht hat oder sich vor Ort entsprechende Drahtesel mietet. Je nach Vorlieben oder Ansprüchen lassen sich so ganztägige Etappen fahren, gemütliche Ausflüge mit den Kleinen planen oder auf anspruchsvollen Strecken die eigene Fahrtechnik unter Beweis stellen.

Ein Mekka für Zweiradfans
Neben den sportlichen Möglichkeiten, die eine Urlaubsregion attraktiv machen, sind es auch die Landschaften, die dafür sorgen, dass man sich rundum wohlfühlt. Beides bietet ein Urlaub im Herzen Kärntens. Hier in der Region Villach rund um den Faaker See und den Ossiacher See findet man ein dichtes Netz an ausgebauten Radwegen vor. Zwischen hohen Bergen, idyllischen Tälern und erfrischenden Seen lässt es sich zum Beispiel wunderbar entlang des 366 Kilometer langen 5-Sterne-Drauradweges radeln. Ob nun von See zu See mit kleinen Stopps in schönen Strandcafes, mit dem Mountainbike über die Ossiacher Tauern oder mit E-Bike oder Rennrad an einem Tag Italien, Slowenien und Kärnten erradeln – für jeden Zweiradliebhaber ist etwas dabei. Sportlich geht es beispielsweise auf dem Rundkurs der Rad-WM 1987 zu, auf dem sich Rennradfahrer versuchen können. Nicht weniger anspruchsvoll ist die „MTB Area One“, die Mountainbiker am Kumitzberg bei Villach erwartet. Für Anfänger und Profis gibt es hier gleich mehrere Übungs-Trails, die je nach Können befahren werden. Absolut familientauglich sind auch die wöchentlichen Touren mit dem Radbus ins italienische Tarvis, slowenische Kranjska Gora oder ins kärntnerische Spittal, um anschließend an den Ossiacher oder Faaker See oder nach Villach zurückzuradeln. Wer in Villach eine Rast einlegt, weiß sein Rad beim „Radbutler“ sicher verwahrt. Diesen Service und weitere Leistungen wie Bustransfer oder zahlreiche Sportangebote gibt es übrigens mit der Erlebnis CARD kostenlos. Urlauber erhalten die CARD zwischen dem 1. Mai und 31. Oktober bei den teilnehmenden Gastgebern. Alle Informationen zur Region und den vielfältigen Angeboten findet man unter http://www.region-villach.at/

easy-PR® (epr) ist der führende Pressedienst für die Branchen Bauen, Wohnen und Einrichten.

Kontakt
Faupel Communication GmbH
Frank Wälscher
Düsseldorfer Straße 88
40545 Düsseldorf
0211-74005-0
f.waelscher@faupel-communication.de
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Eine Lobby fürs Radfahren

Der ADFC Rheinland-Pfalz setzt sich für Radler ein

Eine Lobby fürs Radfahren

Der ADFC Rheinland-Pfalz sorgt sich auch im Winter um jeden Radler.

Auch wenn im Winter weniger Radfahrer unterwegs sind, hinter den Kulissen herrscht beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club – ADFC – reges Treiben. Für mehr Fahrradfreundlichkeit setzt sich der ADFC Rheinland-Pfalz mit seinen rund 4.000 Mitgliedern und 13 Kreisverbänden ein. „Wer sich über schlechte Radwege ärgert, wer möchte, dass die Bahn Räder mitnimmt oder wer einfach gerne mit anderen auf Tour geht, ist beim ADFC gut aufgehoben“, so Christian von Staden, ADFC-Landesvorsitzender. „Mit ihrem Mitgliedsbeitrag und als Aktive im Kreis- oder Ortsverband helfen Mitglieder dabei, dass sich unsere Städte und Gemeinden pro Fahrrad entwickeln.“ Rheinland-Pfälzische Kreisverbände finden sich unter www.adfc-rlp.de
Bundesweit sind bereits rund 140.000 Menschen mit von der Partie, der ADFC ist als Vertretung der Alltagsradler nicht mehr wegzudenken. Für 2014 steht wieder ein Fahrradklimatest auf dem Plan, 2013 haben rund 80.000 Radler ihre Gemeinden benotet. In rheinland-pfälzischen Städten und Orten gibt es für ein gutes Fahrradklima noch Luft nach oben. Außerdem steht 2014 die Zertifizierung des Glan-Blies-Radweges an sowie die landesweite Planung beliebter Radtouren.
Doch eine ADFC-Mitgliedschaft hat noch andere Vorteile. Radfans treffen Menschen, die gern mit dem Rad fahren und mit denen man spannende Touren unternehmen kann. Man bekommt günstige Konditionen bei der Diebstahlversicherung und beim Codieren des eigenen Fahrrades. Außerdem zeichnet der ADFC in Rheinland-Pfalz besonders schöne Radwege aus. 2013 wurde der rund 130 Kilometer lange Kyll-Radweg mit vier Sternen prämiert. Darüber hinaus erhalten Mitglieder sechs Mal im Jahr das bundesweit erscheinende ADFC-Magazin „Radwelt“ mit aktuellen Nachrichten und Tipps. Sie sind als Radfahrer und Fußgänger haftpflichtversichert und sie können sich kostenlos beraten lassen sowie an Vorträgen und Seminaren teilnehmen. „Gemeinsam bewegen wir in Rheinland-Pfalz buchstäblich etwas“, so von Staden, „und wer noch ein nachhaltiges Weihnachtsgeschenk sucht, kann eine ADFC-Mitgliedschaft auch verschenken.“
( https://www.adfc.de/mitgliedschaft/geschenkmitgliedschaft/bewegung-verschenken )

Bildrechte: pd-f/Kay Tkatzik

ADFC Rheinland-Pfalz e.V., mit Geschäftsstelle in Mainz, ist ein Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. Er gliedert sich in 13 Kreisverbände von Bad Dürkheim bis Worms und zählt derzeit rund 3.600 Mitglieder. Als Interessenvertretung der Fahrradfahrer setzt er sich für die konsequente Förderung des Radverkehrs ein. Nicht nur in der Freizeit und im Urlaub, sondern auch im Alltagsverkehr sieht er das Fahrrad als das Verkehrsmittel mit den größten Vorteilen an.

Kontakt
ADFC RLP
Christina Wassenberg
An der Kirchenpforte 15
55128 Mainz
06131/37 11 08
info@adfc-rlp.de
http://www.adfc-rlp.de

Pressekontakt:
MARA Redaktionsbüro
Marion Raschka Marion Raschka
Rheinstraße 22
76870 Kandel
07275/5047
marion.raschka@t-online.de
http://www.mara-redaktion.de

Räder aus Sachsen-Anhalt sorgen für immer mehr Spaß

Ferienzeit ist Fahrrad-Zeit. Durchschnittlich verfügen deutsche Haushalte über 2,5 Fahrräder. Millionen haben Freude am Radfahren, mögen es sportlich oder entspannt.

(ddp direct) Sachsen-Anhalt ist ein Radfahrer Land. Auf den gut ausgebauten Strecken kann der Charme der Regionen erkundet werden. Mehr als 5.000 Kilomter Radweg stehen den Urlaubern hier zur Verfügung. Sie wissen noch nicht mit welchem Rad? Wir stellen Ihnen einen der bekanntesten Radproduzenten vor.

Der größte deutsche Fahrradhersteller, die Mitteldeutschen Fahrradwerke AG MIFA in Sangerhausen (Landkreis Mansfeld-Südharz), sorgt dafür, dass nicht nur hunderttausende neue Räder jährlich auf den Markt kommen, sondern, dass Radfahren immer mehr Spaß macht, dass Räder immer leistungsfähiger, komfortabler, vielfältiger und bunter werden. Die neuesten Entwicklungen der Fahrradwerke und die Visionen der neuen E-Bike-Generation lesen Sie hier.

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http://shortpr.com/2rueku

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http://www.themenportal.de/wirtschaft/raeder-aus-sachsen-anhalt-sorgen-fuer-immer-mehr-spass-82046

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet sich verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Aufsichtsratsvorsitzender ist der Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, Hartmut Möllring.

Die Ansiedlung von Unternehmen im Land Sachsen-Anhalt wird aktiv von der IMG begleitet und unterstützt. Zum Anderen betreut die IMG im Auftrag des Landes die hier ansässigen Unternehmen. Unser Service ist vertraulich und kostenfrei.

Kontakt:
Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Luisa Kittner
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+ 49 391 568 99 72
luisa.kittner@img-sachsen-anhalt.de
www.investieren-in-sachsen-anhalt.de

Tschechien erweitert Radwegenetz auf über 2.000 Kilometer Länge

Berlin, 06.06.2013 – Die Herzen von Wellness- und Kulturliebhabern hat Tschechien bereits erobert. Jetzt punktet unser Nachbarland zunehmend bei Radfahrern mit dem Ausbau des Radwegenetzes im ganzen Land auf inzwischen über 2.000 Kilometer Gesamtlänge.

Der Elbradweg führt jetzt von Hamburg bis nach Prag und damit vier EuroVelo-Routen durch Tschechien. Bei Radlern besonders beliebt ist der Abschnitt von Prag in den Nationalpark Böhmische Schweiz. Neu dazugekommen ist jetzt ein 26 Kilometer langer Radweg in Nordostböhmen zwischen Hradec Králové und Kuks. Sie führt vorbei an der Festung Josefov, die Josef II. als Schutz vor Überfällen durch die Preußen diente, nach Hemanice, dem Geburtsort des tschechischen Befehlshabers Albrecht von Wallenstein. Entlang der ebenen Strecke gibt es Spielplätze, sie ist also gut für Familien mit Kindern geeignet. Zum Picknicken laden Parks ein. Wichtig: In Tschechien besteht für Fahrradfahrer Helmpflicht.

Weitere Informationen zu den Radwegen in Tschechien unter www.czechtourism.com/de

Über CzechTourism
Deutschland ist der wichtigste Auslandsreisemarkt Tschechiens. Mehr als sechs Millionen Urlauber aus dem Ausland besuchen jedes Jahr Tschechien. Die meisten zieht es in die Hauptstadt Prag. Nirgendwo auf der Welt finden Urlauber so viele kulturhistorische Denkmäler, die in der UNESCO-Liste eingeschrieben sind, wie in der Tschechischen Republik. Das Land bietet neben vielen historisch en Städten auch zahlreiche Burgen und Schlösser; Kurorte und Wellnesseinrichtungen, ausgedehnte Wander-, Reit- und Radwege; Golf- und Wintersportmöglichkeiten sowie unberührte Naturschutzparks, wie das Riesengebirge oder die Böhmische Schweiz. Weitere Informationen unter www.czechtourism.com/de.

Kontakt
CzechTourism
Jiří Rosenkranz
Wilhelmstraße 44
10117 Berlin
030 204 4770
berlin@czechtourism.com
http://www.czechtourism.com

Pressekontakt:
ReComPR GmbH
Thomas Rentschler
Herderplatz 5
55124 Mainz
06131-216320
tschechien@recompr.de
http://www.recompr.de

HanseGrand-System ermöglicht ökologisch wertvolle Radwege

Ressourcenschonend, umweltfreundlich und kostengünstig

HanseGrand-System ermöglicht ökologisch wertvolle Radwege

Radweg mit wassergebundener Wegedecke

Radwege bauen ohne das Risiko, dass die Wegedecken in einigen Jahren holprig und von Wurzeln durchsetzt sind? Die Lösung sind wassergebundene Wegedecken der Fa. HanseGrand, die mittlerweile im gesamten Raum Mitteleuropas tätig ist. Die Wegedecken bestehen aus reinen Naturmaterialien wie Splitten, Kiesen und Natursteinen, die mit dem Naturprodukt Stabilizer vermischt werden und so eine wasserdurchlässige, elastische Decke für den Radweg bilden. Die Kosten für die wassergebundene Wegedecke sind im Vergleich zu Asphaltdecken oder Pflastersteinen um ein Vielfaches günstiger.

Zahlreiche Radweg-Projekte haben gezeigt, dass die wassergebundenen Wegedecken, die aus HanseGrand Mischungen plus Stabilizer aufgebaut werden, mit sehr geringem Pflegeaufwand viele Jahre lang halten. Die Wegedecken gibt es in verschiedenen Farben und fügen sich auf natürliche Weise in ihre Umgebung ein, da HanseGrand Mischungen aus regionalen Hochlandsplitten, bindigem Spezialkies und Natursteinen in den heimischen Schotterwerken unter Zusatz von Spezialkörnungen hergestellt werden. Aufgrund der regionalen Herstellung der Mischungen sind die Lieferwege kurz, was sich sowohl auf die Umwelt als auch auf die Preise günstig auswirkt.

Alte Radwege mit HanseGrand sanieren
Radwege mit beschädigten Asphaltdecken können ressourcenschonend durch wassergebundene Wegedecken ersetzt werden: zunächst wird der alte Radweg tiefgründig durchgefräst, dann wird das gefräste Asphaltgranulat aufbereitet und als Unterbau verwendet. Darauf wird dann die wassergebundene Wegedecke aufgebaut. Diese ist wasserdurchlässig und durch die geringen Feinanteile bei Nässe nicht schmierig und bei Hitze nahezu staubfrei. Auch der Naturschutz spielt bei HanseGrand-Radwegen eine wichtige Rolle: wassergebundene Wegedecken heizen sich bei starker Sonneneinstrahlung nicht auf, sondern geben durch die Verdunstung des gespeicherten Wassers Kühle ab. So können die Kleintiere und Insekten auch an heißen Sommertagen den Radweg problemlos überqueren.

Aktuelles Projekt in Niedersachsen
Ganz aktuell wurde Ende 2012 der Radweg zwischen Karlshöfen und Gnarrenburg in Niedersachsen, der bis dahin aus Asphalt bestand, durchgefräst und mit einer HanseGrand Mischung plus Stabilizer neu aufgebaut. Hans Pape, Inhaber von HanseGrand, ist von der Wirtschaftlichkeit und Naturverträglichkeit dieser Bauweise überzeugt: „Es ist uns gelungen, ein kostengünstiges Radwegesystem zu entwickeln, welches sich harmonisch in die natürliche Umgebung einfügt und zudem mit niedrigen Folgekosten verbunden ist,“ beschreibt er das Ergebnis.

Eigenschaften der HanseGrand Mischungen
Alle Mischungen aus dem Hause HanseGrand sind kornstabil, witterungsbeständig und leicht verarbeitbar. Sie haben eine hohe Tritt- und Scherfestigkeit und werden laufend güteüberwacht. Im Vergleich zu einer Radwegdecke aus Pflastersteinen oder aus Asphalt sind die Kosten für wassergebundene Wegedecken von HanseGrand um ein Vielfaches niedriger.

Weitere Informationen zu Radwegen aus wassergebundenen Wegedecken erhalten Interessierte bei HanseGrand (Tel. + 49 (0) 4284 92 685-0; info@hansegrand.de).

HanseGrand® entwickelt, produziert und liefert Baustoffsysteme für eine bessere Umwelt. Das mittelständische Unternehmen verfügt über eine jahrzehntelange Firmenhistorie mit internationalem Kunden- und Lieferantenkreis.

HanseGrand® besitzt exklusive Kooperationspartnerschaften und gehört dadurch zu den führenden Anbietern im Marktsegment wassergebundene Wege, Flächenentsiegelung und Regenwassermanagement.

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