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Radurlaub in Bella Italia: Klassiker, Geheimtipps, Genießertouren

Alle Radreisen 2018 bis Ende Januar mit Frühbucherrabatt

Radurlaub in Bella Italia: Klassiker, Geheimtipps, Genießertouren
Italien ist das zweitliebste Ziel der Wikinger-Aktivurlauber

Hagen – 5. Dez. 2017. Bella Italia – der Stiefel ist das zweitliebste Ziel der Wikinger-Aktivurlauber, geführt in kleinen Gruppen oder individuell. Im Katalog „Radurlaub 2018“ stecken eine frisch entwickelte Genießertour im Veneto, neue Geheimtipps auf Sardinien und Klassiker wie die Route Bozen – Venedig. Alle Radreisen für das kommende Jahr gibt es bis Ende Januar 2018 mit einem Frühbucherrabatt.

Genießertour durchs Veneto
Durch den Naturpark der Euganeischen Hügel oder entlang der Wasserstraßen Bacchiglione und Brenta radeln. Malerische Gartenanlagen bewundern und in den Quellen des größten Thermalparks Europas relaxen. Oder in Padua und der Lagunenstadt Chioggia auf Entdeckungstour gehen. Die neue geführte Radreise „Veneto – Thermalquellen, Gärten und Kultur“ ist vielseitig und ein Genuss für jeden Italienfan. Sie dauert acht Tage, die Touren sind locker, auf Wunsch gibt es E-Bikes. Die kleinen Gruppen wohnen im komfortablen 4-Sterne-Spa-Hotel Splendid in Galzignano mit eigenem Thermalbereich.

Geheimtipps auf Sardinien
„Beinah karibisch“ präsentiert sich Sardinien – das mondäne Eiland fasziniert mit Türkistönen in allen Schattierungen. Ab April erkunden Radurlauber mit dem Insider-Reiseleiter Frank Teubner den wilden Norden. Der Sardinien-Spezialist kennt die Musts und Geheimtipps der Insel. Er entführt Bikefans u. a. zum Maddalena-Archipel, zu den Granitfelsen am Capo di Testa, entlang des Porto-Conte-Naturparks und in zauberhafte Orte wie Alghero und Bosa. Die Radtouren sind etwas anspruchsvoller als im Veneto und beinhalten auch Steigungen, führen aber meist über ruhige Neben- und Hauptstraßen.

Klassiker Bozen – Venedig: individuell oder geführt
Bozen – Venedig: ein echter Klassiker. Individualurlauber radeln im eigenen Tempo von der Südtiroler Alpenwelt durch die Po-Ebene bis zur Adria. Paare oder Freunde – die Reise ist ab zwei Teilnehmern buchbar – entdecken Verona, Vicenza und Padua, den Gardasee und die Lagunenstadt Venedig. Die Tour ist komplett organisiert, Hotels sind gebucht, Gepäcktransfers bestellt. Detaillierte Wegbeschreibungen oder die neue GPS-App von Wikinger Reisen weisen den Weg. Wer nach der Woche weiterradeln möchte, schließt den Trip von „Venedig nach Poreč“ direkt an. Die Strecke Bozen – Venedig gibt es auch als geführte Gruppenreise. Text 2.278 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Veneto – Thermalquellen, Gärten und Kultur: 8 Tage ab 1.235 Euro, Mai, Juni, Sept., Okt., min. 10, max. 18 Teilnehmer
Beinah karibisch – Sardiniens bezaubernder Norden: 8 Tage ab 1.398 Euro, April, Okt., min. 10, max. 18 Teilnehmer
Von Bozen nach Venedig: 8 Tage ab 580 Euro, ab 2 Teilnehmern ist die Reise buchbar von März bis Oktober
Kann mit der Tour Von Venedig nach Poreč kombiniert werden: 8 Tage ab 529 Euro, April bis Sept., ab 2 Teilnehmern
Von Bozen nach Venedig geführt: 8 Tage ab 1.225 Euro, Mai, Juni, Sept., min. 10, max. 18 Teilnehmer

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Neue Fernziele per Bike erobern: Radurlaub in Kolumbien und Madagaskar

Naturerlebnisse, Abenteuer und Alltagsgeschichten auf zwei Rädern

Neue Fernziele per Bike erobern: Radurlaub in Kolumbien und Madagaskar
Die ganze Welt per Bike erobern – davon träumt fast jeder Radfan.

HAGEN – 10. Okt. 2017. Die ganze Welt per Bike erobern – davon träumt fast jeder Radfan. Mit Kolumbien und Madagaskar kommen zwei Traumziele hinzu: Die neuen Radprogramme von Wikinger Reisen dauern 17 Tage und erfordern etwas Kondition. Aber jeder Pedaltritt lohnt: Die Trips – mit Radreiseleiter, Begleitbus und Gepäcktransport – servieren hautnahe Naturerlebnisse, Abenteuerrouten und Alltagsgeschichten. Vom Sonntagsradeln in Bogotá bis zur Saphirsuche in Madagaskar. 2018 hat der Veranstalter 25 Fernreisen im Katalog „Radurlaub“. Auf alle Buchungen bis Ende Januar gibt es Frühbucherrabatt.

Radreise Kolumbien: zu Kulturschätzen, Kaffeeplantagen und Karibikküste
Die Kolumbien-Tour startet mit einem Highlight in Bogotá: Die Wikinger-Gruppe mischt sich unter die Einheimischen, die sonntags ihre Straßen zu autofreien Radpisten umfunktionieren. Die weitere Route führt ins unberührte Hochland, zum Chingaza-Nationalpark, zu den Schluchten des Río Pomeca und zum Chicamocha-Canyon.

Unterwegs gibt es viele Einblicke in den kolumbianischen Alltag: auf einer Hazienda, in einer Töpferei im 2.200 Meter hoch gelegenen Raquira, auf einer Kakaofarm und in der Kaffeeregion Tamesis. Ein kultureller Höhepunkt ist das UNESCO-Welterbe Cartagena. Zur Entspannung ist Baden und Schnorcheln in der Karibik angesagt. Die Urlauber fahren – wie bei allen Wikinger-Radreisen – nur die schönsten Strecken. Für zu lange Distanzen oder stark befahrene Strecken geht es in den Begleitbus.

Bike-Trip Madagaskar: zu Lemuren, Chamäleons und Baobabs
Eukalyptuswälder, Vulkankegel, tropischer Regenwald: 2018 erobern Radfans Madagaskar – Insel der Lemuren, Chamäleons und Baobabs. Gemeinsam genießen sie abenteuerliche Radstrecken und die Tierwelt im Ranomafana-Nationalpark. Zu Fuß geht es zu sprudelnden Gebirgsbächen und bizarren Felsformationen im Nationalpark Isalo: Hier leben gleich mehrere Lemurenarten.

Auch der Trip durch Madagaskar schafft Begegnungen im Alltag. Die Wikinger-Gruppen erleben Familien bei der Saphirsuche. Sie besuchen Holzschnitzer in Ambositra und eine Teefabrik in Sahambavy. Und schauen bei der Herstellung der typischen Lehmziegel zu. Auch ein Stopp bei „Ny Hary“, einem deutsch-madagassischen Verein, der Bauernkindern den Schulbesuch ermöglicht, steht auf dem Programm.
Text 2.259 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Kolumbien – Kulturschätze, Kaffeebohnen und Karibikflair – 17 Tage ab 3.590 Euro, Juli und November, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Madagaskar – Insel der Lemuren, Chamäleons und Baobabs – 17 Tage ab 3.825 Euro, Mai, Juni, September/Oktober, min. 8, max. 18 Teilnehmer

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Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Der Aktivurlaub 2018 startet jetzt

Viele Wikinger-Programme ab 24. Juli buchbar

Der Aktivurlaub 2018 startet jetzt
Sportliche Naturfans erwartet auf Korfu ein Mix aus Aktiv- und Badeurlaub.

HAGEN – 18. Juli 2017. Lauer Fahrtwind, warmes Wasser, Idealtemperaturen: Herbstzeit ist Radzeit rund ums Mittelmeer. Wikinger Reisen bringt Biker auf Sardinien, Korfu und in Südfrankreich auf Touren. Geführt oder individuell: in kleinen Gruppen mit Radreiseleiter und meist auch Begleitfahrzeug. Oder im eigenen Tempo, mit fertigen Routen, gebuchter Unterkunft, GPS und Gepäcktransport. Auf Sardinien und in der Provence geht beides auch mit E-Bike.

Sardinien: das Juwel im Mittelmeer
Radurlauber lieben vor allem das ursprüngliche Sardinien: sein Hinterland, die Berge, den Nationalpark Gennargentu. Und, nach dem Aktivpensum, das Dolce Vita in rustikalen Tavernen mit guten Weinen. Wikinger-Gruppen starten auf Trekkingrädern in 15 Tagen acht moderate Touren. Entlang des Temo und der Hochebene um Alghero, zum Piratenturm Torre Foghe, Richtung Orosei oder zur Cala Osalla.

Individuelle Radurlauber erobern das „Juwel im Mittelmeer“ eine Woche lang von Ort zu Ort. Auf ihrer Route stehen die Halbinsel Sinis, die Bergwerkregion rund um Nebida und die Inseln San Pietro und Sant’Anna Arresi.

Korfu: Die immergrüne Perle
Gen Osten erwartet Korfu sportliche Naturfans: immergrüne Perle des Mittelmeers. Das 11-tägige geführte Programm mixt Aktiv- und Badeurlaub, Strandhotel und 200 Jahre altes Landgut. Ziele sind u. a. der Strand von Lipades am Rande der Ropa-Ebene und die Klosterstadt Paleokastritsa. Außerdem geht es nach Acharavi, zur Traumbucht Agios Georgios und zu den Kreidefelsen in Peroulades.

Etwas lockerer gehen es individuelle Radurlauber an. Sie fahren z. B. von Agios Mattheos zur Korission-Lagune, zum Achillion – Sissis Sommerpalast – oder zum Inselkloster Vlacherna. Ein Must für Feinschmecker: die Fischtavernen von Boukari.

Provence und Camargue: Auf den Spuren der Maler des Lichts
Carcassonne, Toulouse, der Bischofssitz Narbonne, die Römerstadt Arles und Saintes-Marie-de-la-Mer – dazu van Gogh, Cezanne, Gauguin und Matisse. Klingende Namen, Rosmarin und Thymian begleiten Radler durch Frankreichs Süden. Wer geführt radeln möchte, fährt in 13 Tagen vom Canal du Midi aus in die Provence. Über platanengesäumte Wege, durch hügeliges Hinterland und malerische Dörfer.

Individualurlauber starten ihre 8-tägige Rundreise auf den Spuren der „Maler des Lichts“ mit einfachen Touren in Graveson – südlich von Avignon. Ihr Ziel ist das typische Provencestädtchen St.-Remy. Dazwischen liegen Tarascon, Arles und der Naturpark Camargue.
Text 2.424 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2017, z. B.
Ursprüngliches Sardinien – 15 Tage ab 2.198 Euro, Sept., min. 10, max. 18 Teilnehmer
Sardinien – Juwel im Mittelmeer – 8 Tage ab 650 Euro, bis 31.10.2017 ist ab einem Teilnehmer der Tourstart jeden Samstag möglich.
Korfu – radeln auf der immergrünen Perle des Mittelmeeres – 11 Tage ab 1.438 Euro, Sept., Min. 10, max. 18 Teilnehmer
Korfu – grüne Insel Griechenlands – 8 Tage ab 470 Euro, bis 25.07. und ab 19.08.-25.10.17 ist ab einem Teilnehmer die tägliche Anreise möglich.
Vom Canal du Midi in die Provence – 13 Tage ab 2.050 Euro, Aug., Sept., min. 10, max. 18 Teilnehmer
Provence und Camargue – 8 Tage ab 798 Euro, bis 15.10.17 ist ab einem Teilnehmer die tägliche Anreise möglich

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Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Radeln und Baden: Radurlaub am Strand und Meer

Radreiseveranstalter „Mecklenburger Radtour“ bietet in der Sommersaison 2017 großes Angebot an Radreisen entlang der Nord- und Ostseeküste an / Auch last minute buchbar

Radeln und Baden: Radurlaub am Strand und Meer
Raderlebnisse an der Wasserlinie mit der Mecklenburger Radtour (Mecklenburger Radtour)

Schnell entscheiden: Der größte norddeutsche Radreiseveranstalter „Die Mecklenburger Radtour“ bietet zum Sommerferienbeginn die Möglichkeit für einen Last-Minute-Urlaub auf dem Rad. Mit zahlreichen Routen entlang der Nord- und Ostseeküste ist dabei neben jeder Menge Bewegung und aktiven Momenten vor traumhaften Naturkulissen Urlaubsstimmung garantiert. Die mehrtägigen Abenteuer führen etwa zu Kleinoden und alten Seebädern auf Deutschlands größter Insel Rügen, immer mit Meerblick zu Traumstränden auf dem Darß oder begleitet von Watt, Strandkörben und Leuchttürmen auf dem Nordseeküstenradweg auf die nordfriesische Insel Sylt. Auch Familien kommen bei maritimen Reisen mit der Mecklenburger Radtour voll auf ihre Kosten. Speziell auf kleine Pedalritter ausgerichtete Angebote, wie fünf- oder achttägige Radtouren zwischen Warnemünde, Zingst und Stralsund oder einwöchige Raderlebnisse auf der Insel Usedom, sind die ideale Kombination für all diejenigen, die im Sommerurlaub weder auf das Fahrrad noch auf Badefreuden im Meer verzichten wollen.

Alle Reisen der Mecklenburger Radtour beinhalten mit Hotelübernachtungen, Gepäcktransporten und GPS-Routendaten ein umfangreiches Basispaket. Zusätzlich können spannende Erlebnispakete und Leihräder für Erwachsene oder Kinder gebucht werden.

Informationen zu Radreisen entlang der Nord- und Ostseeküste, aber auch an vielen weiteren Zielen in ganz Europa gibt es unter www.mecklenburger-radtour.de

Die Mecklenburger Radtour GmbH ist Norddeutschlands größter Veranstalter für Radreisen in ganz Europa. Seit mehr als 24 Jahren organisiert ein Team von 20 Mitarbeitern umfangreiche Reiseprogramme für einen aktiven und zugleich erholsamen Urlaub. Der Spezialveranstalter bietet dabei den gesamten Service von der Hotelbuchung bis zum Gepäcktransfer aus einer Hand an. Die mehr als 150 abwechslungsreichen Touren, welche attraktive Kultur- und Erlebnisstationen beinhalten und unabhängig von der Personenanzahl meist täglich begonnen werden können, richten sich an ein breites Publikum von Jung bis Alt. Erlebnisreiche Wanderreisen in Deutschland und Dänemark ergänzen das Angebot. Der Geschäftssitz der Mecklenburger Radtour GmbH ist die Hansestadt Stralsund.

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Rauf aufs Rad – Unterwegs auf der Tauern-Südseite

Viele Tipps für Familien- und Gemütlich-Radler sowie für Mountainbiker

Rauf aufs Rad - Unterwegs auf der Tauern-Südseite
Auf klasse Wegen radeln, hier in Friaul im Nordosten Italiens. (Foto: presseweller)

26. Mai 2017. Siegen (DiaPrw). Für eine Mehrtagestour hatten sich die jungen Leute den Drau- und den Gailtal-Radweg ausgesucht. Sie waren begeistert von den schönen Landschaften und dem Erfahrungsaustausch mit anderen Radlern. Für viele ist es eine Lust, durch grüne, von sanften und schroffen Bergen überragte Täler zu radeln und sich von einer lauen Sommerbrise umwehen zu lassen. Rad fahren im Urlaub liegt bereits seit vielen Jahren im Trend. In vielen Tourismusregionen ist das Radwegenetz immer wieder weiter ausgebaut und verfeinert worden. In den Alpen stehen zahlreiche familiengerechte Strecken wie entlang der Flüsse zur Auswahl, und Mountainbiker finden ein breites Terrain, um fordernden Pedalspaß zu genießen. Über die Seite „Bike-Click“ bei www.presseweller.de kann ohne Anmeldung und frei lesbar der „Bike-Lust“-Blog aufgerufen werden. Im neuen Bericht mit vielen Fotos gibt es Radel-Tipps zu Osttirol, Kärnten, Friaul und Slowenien, alles südlich der Hohen Tauern.

Rad fahren ist „in“. Im Urlaub lässt sich das besonders gut genießen, besonders, wenn es ein passendes Wegenetz für Genussradler und für Mountainbiker gibt. Gerade für Familien ist es schön, wenn die Radwege deutlich und mit mehr als einem weißen Strich von Straßen getrennt sind oder sogar etwas abseits des Straßenverkehrs liegen. In vielen Urlaubsregionen war man in den vergangenen Jahrzehnten bemüht, das Radwegenetz ständig zu verbessern. Bereits vor Jahren haben uns teils perfekt ausgebaute Rad-Bahnen – es sind eben keine Rad-Autobahnen! – in Friaul in Italien überrascht. Klasse! Da können die Italiener stolz „perfetto!“ sagen. Zwischen Thörl-Maglern und Tarvisio, in Coccau, steigen Radler in den Alpe-Adria-Weg ein, den „Ciclovia Alpe-Adria“. Er führt bis ans Meer nach Grado, mal Berge, mal Adria, zirka 175 Kilometer.

Von Osttirol bis nach Slowenien
Mal von Dreitausendern überragt, mal durch schöne Flusslandschaften: In den beschriebenen Regionen ist vieles möglich. Während Mountainbiketouren wie „Rund um den Riesenferner“ vom Defereggental aus; über Almwege, alte Grenz- und Saumpfade wie im Gailtal und rund ums Nassfeld in Kärnten sowie Straßen-Strecken über Pässe wie den Vrsic-Pass mit tollen Bergpanoramen in Slowenien herausfordernd sind, finden Genuss- und Familienradler das passende Terrain entlang der Flüsse, zum Beispiel den Isel-, Drau- und Gailtal-Radweg.
Überall lässt sich urlauben oder Zwischenstation auf Touren machen. Wer ohne Rad anreisen will: In den Haupt-Touristenorten gibt es meist Leihmöglichkeiten, oft auch für E-Bikes. Für die Hauptsaisonen Sommer/ Radelherbst ist es ratsam, sehr rechtzeitig zu buchen. Über die Homepages gelangt man in der Regel auch zu Seiten für die Unterkunft.
Im großen Radreise-Bericht mit zahlreichen Fotos gibt Presseweller zahlreiche Tipps für Bike-Strecken. Manche sind im Heft „Familienradeln- und Mountainbiken – Ostalpen/ Südliche Kalkalpen“, Verlag Buch-Juwel, beschrieben. Mehr zum aktuellen Radwegenetz erfährt man auf den Seiten der Länder/ Orte/ Tourismusbüros, denen wir auch Kilometerangaben entnommen haben. Im Bike-Click-Bericht gibt es direkte Links dazu!
Außer einem verkehrssicheren Bike ist unbedingt ein Radhelm zu empfehlen, damit bei Stürzen oder anderen Unfällen der Kopf besser geschützt ist! (jw)

Der gesamte Bericht kann über die Bike-Click-Seiten bei www. presseweller.de frei aufgerufen und gelesen werden, einschließlich Links zu den Regionen: http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Foto: So wünscht man sich Radwege wie hier in Friaul/ Italien. (Foto: presseweller)
Zu weiteren Fotos bitte anfragen: http//: www.presseweller.de

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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Von der Kette bis zur Speiche: Fahrradcheck im Frühjahr

Radexperte Steffen Roth von der „Mecklenburger Radtour“ gibt Tipps zum Saisonstart und räumt mit Irrtümern auf

Von der Kette bis zur Speiche: Fahrradcheck im Frühjahr
Radcheck im Frühjahr (Die Mecklenburger Radtour GmbH)

Platte Reifen, verrostete Schrauben oder kaputtes Licht: Wenn das Fahrrad im Frühjahr aus dem Winterschlaf geholt wird, warten oft unliebsame Überraschungen auf Pedalritter. Aber auch, wenn der Drahtesel scheinbar ohne sichtbare Blessuren die kalte Jahreszeit überstanden hat, sollte vor der ersten Tour ein ausführlicher Blick auf des Deutschen liebstes Fortbewegungsmittel geworfen werden.

Fahrradtechniker Steffen Roth von dem Radreiseveranstalter „Mecklenburger Radtour“ empfiehlt das Fahrrad genauso gründlich wie das Auto vor Fahrtantritt auf Verkehrstüchtigkeit zu überprüfen: „Zunächst sollten sich Radfahrer einen Überblick über den allgemeinen Zustand des Zweirads verschaffen. Dabei gilt es vor allem lockeren Schrauben, rostigen Ketten oder verlorengegangenen Reflektoren Aufmerksamkeit zu schenken.“ Welche Rolle spielen Reifen und Bremsen? „Wenn Bremskörper beschädigt oder stark abgenutzt sind, empfehle ich immer diese sofort auszutauschen. Das kann im Notfall vor starkem Schaden am Rad und Körper bewahren. Am Reifen sind vor allem Risse in der Manteldecke, ein zu geringes Profil oder Beschädigungen durch Scherben oder Nägel mögliche Gefahrenquellen – vor allem auf ungleichmäßigem Untergrund.“ Der Luftdruck kann nach Angaben des Fahrradexperten ohne Probleme um 0,5 Bar unter dem Maximaldruck des Reifens liegen. „Das erhöht den Komfort, reduziert die Abnutzung und verbessert die Traktion auch abseits von befestigen Wegen.“

Wer erst einmal unterwegs ist, kann unbeschwert Stadt, Land, Meer und Natur genießen. Aber ist die Freiheit auf dem Sattel wirklich so grenzenlos? Radexperte Roth klärt über einige Mythen auf:

1. „Tempolimits gelten nicht nur für Autos, auch Fahrradfahrer haben sich im öffentlichen Straßenverkehr an Geschwindigkeits-Regeln zu halten. Das gilt insbesondere in Spielstraßen.“

2. „Mehr Gänge sind nicht gleich weniger Anstrengung. Es kommt auf die Effektivität und das Zusammenspiel von Ritzeln und Kettenblätter an. Narbenschaltungen mit weniger Gängen sind hier meist im Vorteil, weil lästiges Kreuz-und-quer-Schalten wegfällt.“

3. „Es gibt keine Helmpflicht für Fahrradfahrer in Deutschland. Zwar ist ein Helm dringend zu empfehlen, um sich vor schweren Kopfverletzungen zu schützen, vorgeschrieben ist er jedoch nicht. Anders sieht das in Ländern wie Spanien, Schweden oder der Schweiz aus.“

4. „Radfahrer müssen nicht zwingend einen Radweg benutzen, nur weil dieser vorhanden ist. Auch eine Fahrt auf der Straße ist erlaubt. Lediglich wenn ein separates Gebotsschild ausgewiesen ist, kann der Radweg Pflicht werden.“

5. „Telefonieren mit dem Handy am Ohr ist verboten. Was für den Autofahrer gilt, ist auch für Radler relevant. Wer ohne Freisprecheinrichtung oder Ohrhörer auf dem Rad erwischt wird, kann mit einem Bußgeld belangt werden.“

Tipp: Für die erste mehrtägige Fahrradreise im Jahr 2017 eignen sich besonders die Kurz- und Sternreisen der Mecklenburger Radtour. An Ostern, Pfingsten oder am verlängerten Himmelfahrtswochenende lockt zum Beispiel die neue Sterntour „Lübeck/Ostsee“. An sechs Tagen geht es durch die Kulturhauptstadt des Nordens, entlang der Lübecker Bucht oder zu einer alten Salzstraße. Die Reise ist ab 399 Euro pro Person inkl. Übernachtungen, Service-Paket, GPS-Daten und Leihrad buchbar. Erlebnisse wie Stadtführungen, Hafenrundfahrten und Museumsbesuche können optional organisiert werden.

Weitere Informationen sowie Buchungsanfragen unter der Telefonnummer 03831 306760 oder im Internet unter www.mecklenburger-radtour.de. www.mecklenburger-radtour.de

Die Mecklenburger Radtour GmbH ist Norddeutschlands größter Veranstalter für Radreisen in ganz Europa. Seit mehr als 24 Jahren organisiert ein Team von 20 Mitarbeitern umfangreiche Reiseprogramme für einen aktiven und zugleich erholsamen Urlaub. Der Spezialveranstalter bietet dabei den gesamten Service von der Hotelbuchung bis zum Gepäcktransfer aus einer Hand an. Die mehr als 150 abwechslungsreichen Touren, welche attraktive Kultur- und Erlebnisstationen beinhalten und unabhängig von der Personenanzahl meist täglich begonnen werden können, richten sich an ein breites Publikum von Jung bis Alt. Erlebnisreiche Wanderreisen in Deutschland und Dänemark ergänzen das Angebot. Der Geschäftssitz der Mecklenburger Radtour GmbH ist die Hansestadt Stralsund.

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Unterwegs auf Deutschlands beliebtestem Radweg

Mecklenburger Radtour mit 14 Radreisen auf dem Elberadweg / Lutherstadt Wittenberg feiert 500 Jahre Reformation

Unterwegs auf Deutschlands beliebtestem Radweg
Radelnde Familie auf dem Elberadweg (Bildquelle: Tourist-Information Meißen)

Zum elften Mal in Folge wurde der Elberadweg 2015 zum beliebtesten Radfernweg der Deutschen gewählt. Und das nicht ohne Grund: Eine hohe Dichte an kulturellen Höhepunkten wie die Barockstadt Dresden, das für sein Porzellan bekannte Meißen oder die Hundertwasser-Metropole Magdeburg ermöglicht jede Menge Erlebnisse links und rechts des rund 1.200 Kilometer langen Radweges. Im Jahr 2017 warten zudem im Rahmen des 500-jährigen Jubiläums der Reformation in der Lutherstadt Wittenberg mit einer Weltausstellung, Konzerten und thematischen Abenden inspirierende Pausen auf Radreisende. Wer historischen Hochgenuss mit Flussromantik und Zweirad-Abenteuern zwischen Weinbergen und Sandsteinen verbinden möchte, wird bei der Mecklenburger Radtour fündig. Der größte norddeutsche Radreiseveranstalter bietet mit 14 Touren und Variationen auf dem Elberadweg sowie zubuchbaren Erlebnispaketen für jeden die passende Reise.

Der Klassiker: Von Dresden nach Wittenberg
Eine Eierschecke vor der Frauenkirche oder Radebeuler Wein bei Elbpanorama: Wer mit dem Rad von Dresden nach Wittenberg unterwegs ist, hat auf der rund 370 Kilometer langen Reise nicht nur einmal die Qual der Wahl. Fast hinter jeder Biegung warten kulturelle Leckerbissen und tolle Naturkulissen, die zu einer Pause einladen. Die fünftägige Radreise auf dem Elberadweg kostet ab 369 Euro pro Person. Erlebnispakete mit Stadtrundfahrten, Schlossführungen, Weinbergwanderungen und der Besichtigung der Porzellanmanufaktur Meißen können optional gebucht werden.

Hansetum und Hundertwasser: Von Hamburg nach Magdeburg
Kurs Südost führt der Elberadweg Pedalritter, die aus dem hanseatischen Hamburg in die Hundertwasserstadt Magdeburg unterwegs sind. Die sechs Tagesetappen streifen dabei unter anderem die alten Schifferstadt Lauenburg, das mittelalterliche Tangermünde, das Europäische Storchendorf Rühstädt oder das UNESCO Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe. Sieben Tage Natur, Geschichte und Kultur auf zwei Rädern sind ab 534 Euro pro Person buchbar.

Zwischen Metropolen: Von Prag nach Berlin
Drei große Flüsse und drei sehenswerte Hauptstädte erleben Radler auf der Reise aus der tschechischen Metropole Prag über die Barockstadt Dresden ins pulsierende Berlin. Die unterwegs gesammelten Eindrücke sind dabei so verschieden wie die Regionen selbst und jede Mühe wert. Erhabene Gebirge, prächtige Schlösser, sorbische Kultur, urige Wälder und buntes Szenetreiben sind samt Leihrad, Hotelübernachtungen, Gepäcktransport und GPS-Daten ab 998 Euro pro Person zu buchen.

Informationen zu Radreisen auf dem Elberadweg mit der Mecklenburger Radtour gibt es unter www.mecklenburger-radtour.de.

Die Mecklenburger Radtour GmbH ist Norddeutschlands größter Veranstalter für Radreisen in ganz Europa. Seit mehr als 24 Jahren organisiert ein Team von 20 Mitarbeitern umfangreiche Reiseprogramme für einen aktiven und zugleich erholsamen Urlaub. Der Spezialveranstalter bietet dabei den gesamten Service von der Hotelbuchung bis zum Gepäcktransfer aus einer Hand an. Die mehr als 150 abwechslungsreichen Touren, welche attraktive Kultur- und Erlebnisstationen beinhalten und unabhängig von der Personenanzahl meist täglich begonnen werden können, richten sich an ein breites Publikum von Jung bis Alt. Erlebnisreiche Wanderreisen in Deutschland und Dänemark ergänzen das Angebot. Der Geschäftssitz der Mecklenburger Radtour GmbH ist die Hansestadt Stralsund.

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Dem Winter davonradeln: Radreisen in Südeuropa

Mecklenburger Radtour lockt im Frühjahr mit Traumzielen wie Mallorca, Toskana oder Adriaküste / Jetzt Frühbucherrabatt sichern

Dem Winter davonradeln: Radreisen in Südeuropa
Mit der Mecklenburger Radtour auf zwei Rädern durch Venedig, Foto: Die Mecklenburger Radtour GmbH

Noch bevor die Radreisesaison in Deutschland richtig startet, lockt die Mecklenburger Radtour bereits wieder auf die Sattel: Mit mehr als 20 gelisteten Touren in Frankreich, Spanien, Kroatien und Italien bietet der Radreisespezialist im Frühjahr 2017 ein breites Angebot an Zweiraderlebnissen im Mittelmeerraum und reagiert damit auf die gestiegene Nachfrage nach Radurlaub in Südeuropa. Unterwegs warten prestigereiche Städte wie Venedig oder Florenz, traumhafte Landschaften zur Mandelblüte auf Mallorca oder Rad-Schiff-Rendezvous in der istrischen Inselwelt. Alle Reisen beinhalten mit Hotelübernachtungen, Leihrädern und organisiertem Gepäcktransport ein umfangreiches Basispaket. Auf Buchungen, die bis Ende Februar 2017 eingehen, gibt es drei Prozent Frühbucherrabatt.

Radreisen unter mediterraner Sonne
Besonders im Frühjahr, wenn bei milden Temperaturen die Mandelblüte die Baleareninsel Mallorca in ein duftendes zartrosa Blütenmeer verwandelt, kommen Aktiv-Urlauber voll auf ihre Kosten. Bei einer achttägigen Rundreise mit Tagesetappen von rund 50 Kilometern geht es von der Playa de Palma im Süden der Insel über die idyllische Hafenstadt Porto Christo bis in den Nordwesten Mallorcas, wo wunderschöne Buchten zum ein oder anderen Zwischenstopp einladen. Die Reise ist ab 755 Euro p. P. buchbar und startet ab März jeweils freitags und sonntags.

Drei Länder queren Radurlauber bei einer Radreise von der italienischen Wasserstadt Venedig ins kroatische Poreč. Auf rund 320 Kilometern gibt es dabei jede Menge zu erleben: Idyllische Lagunen, alte römische Ruinen, mittelalterliche Schlösser und berühmte Badeorte versprechen Abwechslung und kurzweilige Momente. Ab 520 Euro p. P. starten Radurlauber am bekannten Markusplatz ihre Reise.

„Schiff Ahoi“ heißt es bei einer Rad-&Schiff-Reise in der faszinierenden Inselwelt der Kvarner Bucht in Kroatien. Auf einem romantischen Motorsegler und mit dem Fahrrad im Schlepptau erleben Aktiv-Urlauber in acht Tagen den Charme der Adria auf eine ganz besondere Weise. Die rund 25 Kilometer langen Tagesetappen auf den vielen kleinen Eilanden lassen dabei genügend Zeit, um Sonne, kristallklares Wasser und die mächtigen Berge des Velebitgebirges ausgiebig zu genießen. Die Kombinationsreise ist ab 990 Euro p. P. buchbar.

Informationen zum Radurlaub in Südeuropa mit der Mecklenburger Radtour und den aktuellen Katalog „Radreisen und Wandern 2017“ gibt es unter der Telefonnummer 03831 306760 oder unter www.mecklenburger-radtour.de. www.mecklenburger-radtour.de

Die Mecklenburger Radtour GmbH ist Norddeutschlands größter Veranstalter für Radreisen in ganz Europa. Seit mehr als 20 Jahren organisiert ein Team von 20 Mitarbeitern umfangreiche Reiseprogramme für einen aktiven und zugleich erholsamen Urlaub. Der Spezialveranstalter bietet dabei den gesamten Service von der Hotelbuchung bis zum Gepäcktransfer aus einer Hand an. Die mehr als 150 abwechslungsreichen Touren, welche attraktive Kultur- und Erlebnisstationen beinhalten und unabhängig von der Personenanzahl meist täglich begonnen werden können, richten sich an ein breites Publikum von Jung bis Alt. Erlebnisreiche Wanderreisen in Deutschland und Dänemark ergänzen das Angebot. Der Geschäftssitz der Mecklenburger Radtour GmbH ist die Hansestadt Stralsund.

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Auf dem Fahrrad durch die herrlichsten Weingegenden Europas

Auf dem Fahrrad durch die herrlichsten Weingegenden Europas
Radurlaube verbinden Aktivität und Genuss. Foto: djd/Eurofun Touristik

(mpt-13/65) Radurlaube sind längst kein Nischengeschäft der Tourismusbranche mehr. Bereits im Jahr 2010 ergab die Trendscope-Marktstudie „Radreisen der Deutschen 2010“, dass sich 49 Prozent der Deutschen durchaus einen Urlaub mit bzw. auf dem Fahrrad vorstellen könnten. Das verwundert kaum, schließlich ist die Zielgruppe der Radurlauber genauso facettenreich wie groß: Erlebnisreiche Entdeckungstouren per Fahrrad sprechen nämlich gleichermaßen Familien, sportlich Ambitionierte, Genießer und aktive Best-Ager an. Ein besonderes Plus von Radreisen: Kulturelle wie kulinarische Genüsse fahren meist automatisch mit. Vor allem Weinregionen bieten optimale Voraussetzungen für einen abwechslungsreichen Radurlaub. Erfahrene Radveranstalter wie Eurobike kennen dabei die schönsten Strecken Europas und haben für sportliche Genießer sogar spezielle „Aktiv-Genuss-Pakete“ geschnürt.

Dem „Dolca Vita“ auf dem Fahrrad frönen

Bewegt man sich in seinem Urlaub mit dem Fahrrad und der eigenen Muskelkraft fort, kommt man Land und Leuten unter Garantie näher. Gerade Weingegenden laden regelrecht dazu ein, tagsüber entlang der Rebstöcke zu radeln und abends gemütlich einzukehren, um regionalen Gaumenfreuden aus Küche und Weinkeller zu frönen. Daher bietet sich unter anderem das österreichische Weinviertel für eine gemütliche Radreise an, denn Weinanbau und Genuss wird dort noch groß geschrieben. Ganz getreu dem Motto „Reblaus, Weinstock und Kellergassen“ kann man beispielsweise von Wien bis zur tschechischen Grenze fahren – und zwar auf dem Silvaner- und dem Chardonnay-Radweg. Ein ganz besonderes Highlight der Strecke wartet dabei in Retz, wo man sich eines der ältesten und größten, noch intakten Weinkellersysteme Europas ansehen und den ein oder anderen edlen Tropfen probieren kann. Natürlich lockt in puncto Weingegenden auch Italien, das mehr als nur ein bekanntes Weinanbaugebiet zu bieten hat. Zwischen Vesuv und Brenner gibt es daher zahlreiche Routen. Einen Überblick über die schönsten Radwege und Rundfahrten gibt es unter anderem auf eurobike.at.

Vom Sattel direkt in den Hotelpool springen

Sei es durch die herrlichen Wein- und Obstgärten Südtirols, die thermenreiche Region zwischen Venedig und Verona oder die Toskana: In je achttägigen Touren lässt sich nahezu der gesamte Stiefel durchqueren. Dabei begegnen einem am Wegesrand kleine Obststände, hochkarätige Kultur- und Kunstschätze sowie urige Tavernen. Wer es im Radurlaub entspannt angehen möchte, sollte sich übrigens für eine Sternfahrt entscheiden. Dadurch entfallen nämlich die täglichen Quartierwechsel und das damit verbundene (Um-)Packen von Gepäck, denn die Touren beginnen immer von einem festen Stützpunkt aus. So kann man beispielsweise von einem gemütlichen Sterne-Wohlfühlhotel in Montecatini Terme aus alle kulturellen wie kulinarischen Höhepunkte der Toskana erkunden. Die täglichen Etappen führen durch Olivenhaine, Weinanbaugebiete sowie zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Lucca, San Gimignano und Florenz. Abends kann man sich dann quasi direkt vom Sattel in den hoteleigenen Pool schwingen oder sich bei einem exquisiten Drei-Gang-Menü für die nächste Etappe stärken. Geradelt wird übrigens meist auf eigene Faust. Dafür stellt der Radreiseveranstalter Eurobike detaillierte Routenbeschreibungen zur Verfügung. Wer nicht gerne alleine unterwegs ist, kann sich allerdings auch für eine geführte Gruppentour entscheiden und in Begleitung eines landeskundigen Reiseleiters Stadtführungen unternehmen. Zu den grundsätzlichen Serviceleistungen aller Strecken- und Rundtouren gehören übrigens vorgebuchte Unterkünfte, Transfers und ein Gepäckservice. So wird der Radurlaub mit Sicherheit zu einem gleichermaßen genussvollen wie aktivem Erlebnis.

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Mit dem Fahrrad die Welt entdecken

Mit dem Fahrrad die Welt entdecken
Aktiv sein und entspannen – Radurlauber genießen beides. Foto: djd/Eurobike

(mpt-13/64) Deutschland ist ein wahres „Radelland“ und ein echtes Eldorado für jeden, der die Welt gerne auf zwei Rädern erkundet. Mehr als 70.000 Kilometer umfasst das Radwegenetz und garantiert damit passende Radstrecken für jeden Geschmack. Die Radreiseanalyse 2012 des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs – kurz auch ADFC genannt – ergab, dass im Jahr 2011 fast 85 Prozent der deutschen Radurlauber auf Strecken zwischen den norddeutschen Küsten und den Alpen radelten. Und noch ein weiterer Trend wurde festgestellt: Elektrofahrräder. Diese werden immer beliebter, denn mit „eingebautem Rückenwind“ lassen sich auch längere Radstrecken und Steigungen problemlos bewältigen. Kein Wunder also, dass auch Radreiseveranstalter wie Eurobike inzwischen über eine ganze Flotte von E-Bikes bzw. Pedelecs verfügen, die bei nahezu allen Radreisen gebucht werden können. Der Unterschied zwischen E-Bikes und Pedelecs liegt übrigens darin, dass Pedelecs nur eine elektronische Tretunterstützung bieten – ganz ohne Treten geht es dabei also nicht.

Unbeschwerter Radelgenuss durch Bayern

Eine besonders genussvolle Radstrecke ist im Übrigen die Münchner Seenrunde. Die achttägige Tour führt von München aus entlang des Starnberger Sees, den Osterseen und dem Staffelsee bis zum Rand der Alpen. Die Berge sind dabei nicht nur von weitem zu sehen: In Garmisch-Partenkirchen kann man beispielsweise vom Sattel auf die Schiene wechseln und mit der Zahnradbahn Deutschlands höchsten Berg – die Zugspitze – erkunden. Auch am vierten Tag der Tour geht es hoch hinaus: 300 Höhenmeter werden zunächst per Bahn erklommen. Von Scharnitz aus gelangen Radler dann durch gleichermaßen wilde wie romantische Schluchten und Almwiesen zur Quelle der Isar im Karwendelgebirge. Wer dabei maximal entspannen und sich voll auf die Natur konzentrieren möchte, kann dies übrigens ganz unbeschwert auf dem E-Bike tun. Von der Isarquelle geht es entlang der türkisen Fluten des Gebirgsflusses über Bad Tölz und den Tegernsee zurück zum Startpunkt. Wer mehr über die Tour und die Region erfahren möchte, findet auf eurobike.at weitere Informationen.

Deutschland und Europa entdecken – auf den beliebtesten Radstrecken

In puncto Radfernwege ist auch der Elberadweg besonders beliebt. Im Ranking der beliebtesten deutschen Radstrecken steht er sogar an erster Stelle – dicht gefolgt von Main-, Donau- und Weserradweg. Rund um den Elberadweg gibt es schließlich zahlreiche verschiedene Touren: So kann man vier Tage lang die Gegend um Dresden erradeln oder auf einer zehntätigen Tour von Dresden bis nach Dessau fahren. Gefahren wird dabei in der Regel auf eigene Faust – dank Eurobike allerdings mit gehobenem Komfort. So gibt der Radreiseveranstalter seinen Radurlaubern ausführliches Kartenmaterial und ausgearbeitete Routenführungen an die Hand. Außerdem werden die benötigten Unterkünfte gebucht, das Gepäck transportiert und bei Bedarf auch Transfers, Stadtführungen und Schifffahrten angeboten. Dabei kann man übrigens zwischen Strecken-, Stern- und Rundfahrten wählen und sich bei Interesse auch für eine geführte Gruppenreise entscheiden. Bei dieser ist neben einem kundigen Reiseführer in der Regel auch ein Begleitfahrzeug inbegriffen. Mit Eurobike kommen sportliche Aktive und Bewegungshungrige also voll auf ihre Kosten – und das sogar in ganz Europa: Von Zypern bis Finnland stehen zahlreiche Entdeckungsreisen sowie Aktiv-Genuss-Kombinationen im Angebot, die einen erlebnisreichen Radurlaub garantieren – sei es bei einer Rad-Schiff-Reise oder Touren per Hausboot und Rad.

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