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Per Rad und Schiff durch Masuren

Schnieder Reisen bietet Advents-Rabatt auf kombinierte Schiffs- und Radreise durch Polen an

Per Rad und Schiff durch Masuren
„MS Classic Lady“: Diese Reise führt Aktive zu den schönsten Ecken von Masuren. (Bildquelle: dnv)

Schnieder Reisen ist Spezialist für Radreisen und bietet für 2018 die Gelegenheit, das wasserreiche Masuren per Rad und Schiff zu entdecken. Auf die Radreise am 19.05.2018 bietet Schnieder Reisen einen Advents-Rabatt in Höhe von 50 Euro an.

Schnieder Reisen gewährt einen Advents-Rabatt in Höhe von 50 Euro auf die Radreise “ Per Rad und Schiff durch Masuren“ vom 19. bis 26. Mai 2018. Die Reise führt Aktive zu den schönsten Ecken von Masuren. Die vielerorts noch unberührte Natur, tiefe Wälder und weitläufige Seen, idyllische Städtchen und geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten machen die schöne Landschaft in Polens Osten aus. Bei der 8-tägigen Tour wohnen die Teilnehmer auf dem Hotelschiff „Classic Lady“ und entdecken Masuren tagsüber per Rad. Das tägliche Kofferpacken entfällt dank der „mitreisenden“ Unterkunft, das Radeln erfolgt ohne Gepäck. Abends können sich die Radler an Bord erholen und den Blick auf die malerische Wasserlandschaft von Masuren genießen. Überschaubare Tagesetappen von maximal 50 km machen die Tour zu einer idealen Einsteiger-Radreise.
Die kombinierte Schiffs- und Radreise ist als geführte und als individuelle Reisevariante buchbar. Als geführte Radreise mit Reiseleitung kostet sie regulär ab 895 Euro, als individuelle Radreise kann sie ab 795 gebucht werden. Ein Leihfahrrad kann hinzugebucht werden, E-Bikes/Pedelecs sind auf Anfrage verfügbar. Der Advents-Rabatt gilt für alle Buchungen dieser Masuren-Reise, die zwischen dem 05. und 22.12.2017 bei Schnieder Reisen eingehen.

Die „MS Classic Lady“ kreuzt seit 2003 auf den Seen Masurens und kann bis zu 40 Gäste beherbergen. Das Schiff verfügt über ein Panorama-Restaurant und ein Sonnendeck. Die Außenkabinen sind etwa 11 qm groß und ausgestattet mit einem Doppelbett bzw. zwei Einzelbetten, Sanitärbereich mit DU/WC sowie Stromanschlüssen mit 220 Volt. An Bord herrscht eine lockere Atmosphäre. Bordsprachen sind Deutsch und Polnisch.
Nähere Informationen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

Kontakt
Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH
Rainer Neumann
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 3802060
040 388965
r.neumann@schniederreisen.de
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Mit einem Bambusrad durch Westafrika

Mit einem Bambusrad durch Westafrika
(Bildquelle: www.my-boo.de | Patrick-Martin Schröder | pd-f)

Patrick Martin Schröder hat sich das Ziel gesetzt, alle Länder dieser Welt mit dem Fahrrad zu erkunden. Aktuell hat der „Worldbicyclist“ 148 Nationen bereist. Seine letzte Tour führte ihn zwei Monate nach Westafrika. Sein Gefährt: Ein Fahrrad aus Bambus, das in Ghana produziert wird. Mit dem pressedienst-fahrrad sprach Schröder über seine Erlebnisse in Afrika, den Besuch der Bambusfahrradfabrik in Ghana und seine Fahrräder.

Hallo Patrick, seit gut zehn Jahren brichst du jährlich auf eine mehrmonatige Fahrradtour auf. Deine letzte Reise führte dich in den Westen Afrikas. Welche Länder hast du dort bereist?

Patrick Martin Schröder: Meine letzte Tour habe ich in Accra in Ghana begonnen. Von dort ging es nach Togo und Benin die Küste entlang, dann Richtung Norden nach Niger und Burkina Faso. Von dort zurück in den Süden durch die Elfenbeinküste nach Ghana. Im Endeffekt ein großer Kreis durch Westafrika. Insgesamt bin ich innerhalb von 55 Tagen knapp 5.000 Kilometer gefahren. Dadurch, dass ich zwei Wochen festsaß und auf Visa gewartet habe, hatte ich allerdings nur 40 Fahrtage. Zusammengenommen war ich bisher bei drei Touren in 45 afrikanischen Ländern.

Die Region Westafrika ist in Deutschland vor allem durch die negativen Schlagzeilen zur Ebola-Verbreitung vor drei Jahren bekannt. Wie schaut der Alltag der Bevölkerung heute aus?

Der Alltag hat sich in keiner Weise durch Ebola geändert. In den sechs genannten Ländern gab es keine Ebola-Fälle. In den anderen Ländern, in denen es tatsächlich eine Epidemie gab, ist das tägliche Leben auch dasselbe wie vorher. Als Ebola 2014 in Guinea, Sierra Leone und Liberia ausbrach, war ich vor Ort. Es war in den westlichen Medien eine viel größere Sache als im normalen Leben der Leute. Im gleichen Zeitraum sind mehr Menschen bei Autounfällen in der Region gestorben. Die Malaria tötet dort ca. eine Million Menschen jedes Jahr. Die rund fünftausend Ebola-Opfer sind tragisch, fallen aber im gesamten Bild kaum ins Gewicht.

Hattest du auf deiner Tour Angst vor Kriminalität oder Stress mit Behörden?

Nein. Ich wurde zwar auf meinen Touren mitunter bestohlen und einmal mit vorgehaltener Waffe ausgeraubt, aber irgendetwas Schlimmes ist bislang nicht passiert. Behörden, in diesem Falle hauptsächlich Botschaften und die Visaformulare, nerven meist, sind aber nicht unüberwindbar. Leider habe ich auf dieser Reise ein Visum für Nigeria nicht bekommen, daher konnte ich das Land nicht besuchen. Das nigerianische Visum hätte ich in Berlin beantragen müssen. Das habe ich aber erst in den Botschaften in Accra und Lome erfahren. Für gewöhnlich beantrage ich die Visa auf Tour, von einem Land zum nächsten.

Radfahren soll Menschen in Afrika zu mehr Mobilität verhelfen. Das World Bicycle Relief macht sich beispielsweise seit Jahren für mehr Fahrräder in Afrika stark. Welche Bedeutung hat Radfahren in Afrika mittlerweile bekommen?

Das kommt stark auf das Land an. In ärmeren Ländern und vor allem ländlichen Gebieten ist der Besitz eines Fahrrades vor allem für Schulkinder und Studenten sehr wichtig. Oft werden statt Fahrrädern aber auch Motorroller oder Mopeds genutzt. In manchen Ländern, wie Uganda, Ruanda oder Burundi, habe ich sogar Fahrradtaxis gesehen. Auch Arbeiter transportieren viele Güter auf Fahrrädern. Allerdings werden die Räder dann oft nicht gefahren, sondern geschoben. Denn es geht nicht unbedingt um die Geschwindigkeit, sondern hauptsächlich darum, dass das Gewicht nicht getragen werden muss. Auf dieser Reise habe ich in fast jedem Land Eisverkäufer-Fahrräder gesehen: Wie ein Eiswagen, nur kleiner, mit einer Kühlbox am Lenker. Langdistanzfahrten oder Radfahren als Freizeitspaß, wie in Europa, sind allerdings extrem selten.

Du warst mit einem Bambusbike von My Boo unterwegs. Das Unternehmen lässt seine Räder in Ghana fertigen. Warum hast du die Tour mit diesem Bike unternommen?

Ich habe über Ghana recherchiert, so wie ich es vor jeder Reise mache. Als Deutscher, der nach Ghana fährt, zu erfahren, dass es in Ghana eine Radfirma gibt, die nach Deutschland liefert, war schon ein wunderschöner, passender Zufall. Noch dazu versuche ich, jedes Jahr einen anderen Typus Fahrrad zu testen. Bambus bin ich noch nie gefahren, daher war es zusätzlich für mich von Interesse.

Bambusräder sind meist als Lifestyle- und Stadträder im Einsatz. Wie hat sich das Rad auf einer längeren, abwechslungsreichen Tour gefahren?

My Boo bietet sowohl Stadt- als auch Tourenräder und E-Bikes an. Ich habe mir ein leichtes Rennrad mit einer Einfach-Schaltung (ein Kettenblatt an der Kurbel mit bis zu zwölf Ritzeln am Hinterrad, d. Red.) zusammengestellt. Steile Hügel sind mit diesem Setup zwar schwerer zu erklimmen, aber zwei Faktoren machten diese leichter für mich: Erstens trage ich sehr wenig Gepäck mit mir, zweitens hatte mein Rad auch einen Pedelec-Antrieb. Die Reise war also nicht nur die erste, die ich mit einem Bambusrahmen gefahren bin, sondern auch meine erste E-Bike-Reise.

Die Straßen in Afrika sind nicht mit den unsrigen zu vergleichen. Sind Probleme mit dem Material während der Tour aufgetreten und wie konntest du diese beheben? Ein Fahrradfachhändler war ja sicherlich nicht in direkter Nähe.

Die Straßen waren ein Mix von sehr gut bis sehr schlecht. Probleme gab es kaum; hauptsächlich hatte ich mit Platten zu kämpfen. Ein Zoll schmale Rennradreifen neigen einfach leichter zu Durchschlägen. Ich hatte dazu eine einzelne gebrochene Speiche und einen Riss im Bambusrahmen, welcher sich allerdings als harmlos herausstellte. Als geübter Tourenradler trage ich alles Wichtige an Werkzeug und Ersatzteilen bei mir. Bisher hatte ich auf keiner meiner Fahrten ein Radproblem, das mich zum Stoppen gezwungen hätte. Platten können geflickt, Speichen ersetzt, Brems- und Schaltzüge nachgestellt werden.

Ein Riss im Rahmen klingt aber gefährlich. Warum war dieser harmlos? Liegt das an der Materialeigenschaft von Bambus?

Keine Ahnung. Ich weiß über die Materialeigenschaften eben so viel wie jeder andere. Insgesamt hatte ich drei kleinere Risse und einen großen Riss. Als ich ihn das erste Mal entdeckt habe, war ich natürlich besorgt und habe My Boo geschrieben. Die Antwort war, dass der Riss harmlos ist und ich mir keine Sorgen machen soll. Glücklicherweise behielten sie Recht; er ist weder größer geworden noch hat er die Fahrt beeinträchtigt. Es war ein zwölf Zentimeter langer Riss im Unterrohr, mit dem ich ohne Probleme über 3.000 Kilometer gefahren bin.

Statement der Firma My Boo: „Der von uns verwendete Bambus ist ein Naturrohstoff. Aufgrund der Längsfaserung des Bambus kommt es in einigen Fällen während des Trocknungsprozesses oder auch danach zur Bildung kleinerer Faserrisse. Die Risse im Bambusrahmen entstehen längs der Faserrichtung und haben somit keinen Einfluss auf die Fahrstabilität oder die Stabilität des Rahmens. Ein Riss im Rahmen ist deshalb unbedenklich und die Funktionsweise des Fahrrads bleibt, wie das Beispiel von Patrick Martin Schröder zeigt, davon unbeeinflusst. Auftretende Haarrisse sollten jedoch mittelfristig behandelt werden, damit keine Feuchtigkeit in den Rahmen eindringt, was ihn langfristig schädigen könnte. Unsere Fachhandelspartner erhalten präventiv ein Reparaturkit, mit dem sie die Risse wieder verschließen können. Wir sind von der Stabilität des natürlichen Rohstoffs überzeugt und geben deshalb fünf Jahre Garantie auf unsere Bambusrahmen.“

Hat dich deine Tour auch einmal in den Mampong District geführt, wo die Bambusräder von My Boo gefertigt werden?

Ja, mein letztes Ziel auf der Tour war die Werkstatt, in der die Rahmen hergestellt werden. Kwabena, der Besitzer, setzt sich auch privat sehr für die Firma ein. So habe ich in seinem Haus eine Nacht verbracht. Auch Felix, ein Deutscher, der derzeit einen Teil eines Freiwilliges Sozialen Jahres bei ihnen absolviert, wohnt dort. Die gesamte Belegschaft war sehr aufgeregt, als ich vorbei gekommen bin. Sie sehen meist nur die Rahmen, nicht aber die relativ teuren europäischen Räder, welche erst in Deutschland fertiggestellt werden. Darum war mein Besuch für beide Seiten ein Erlebnis.

Wie kann man sich den Arbeitsalltag dort vorstellen? Dreht sich in diesem Dorf alles um Bambusräder?

In der Werkstatt wird morgens angefangen, wenn Kwabena die Arbeiter mit seinem Pickup einsammelt. Alle wohnen in den umliegenden Orten und durch das Fehlen von öffentlichen Verkehrsmitteln wird sein Pickup als der „BambooBus“ bezeichnet. Zwei Fahrten und alle Arbeiter sind da. Es wird den Tag über gearbeitet, geschmirgelt, gefeilt, gesägt und geklebt. Gegen 17 bis 18 Uhr ist Feierabend und Kwabena fährt alle wieder nach Hause. Vielleicht etwas sozialer als eine Firma in Deutschland, aber nicht grundlegend anders.

Ich glaube allerdings nicht, dass sich viele Menschen in den Orten mit Bambus oder Bambusrädern beschäftigen. Die Fabrik ist ein kleines Geschäft unter vielen. Die Stadt Agona, zehn Kilometer entfernt, hat 70.000 Einwohner. Kumasi, 45 Kilometer entfernt, über zwei Millionen. Die zwei, drei Dutzend Arbeiter in der Bambusrahmenfabrik sind verhältnismäßig wenige.

Durftest du auch einmal selbst Hand anlegen?

In der Werkstatt nicht, allerdings habe ich auch nicht darum gebeten. Felix, der ein halbes Jahr in der Gegend bleibt und ursprünglich bei einem Schulbau mitgeholfen hatte, arbeitet in der Werkstatt und baut Rahmen.

Mit welchen Rädern warst du ansonsten unterwegs und was muss bei der Wahl des Materials für eine lange Radreise beachtet werden?

Bisher bin ich mit einem Hardtail, einem Citybike, einem Sportrad, einem Trekkingbike, einem Rennrad, einem Fully, einem Faltrad und nun dem Bambusbike gefahren. Die Wahl des Rahmenmaterials ist rein persönliche Vorliebe, die kaum einen Einfluss auf die Tour hat. Aluminium ist meiner Ansicht nach die beste Wahl vom Preis-Leistungs-Verhältnis. Titan ist sicherlich die beste Wahl, wenn man nicht den Preis beachten muss. Carbon ist anfälliger für eventuelle Unfallschäden. Allerdings gibt es auch Leute, die mit Carbon um die Welt fahren.

Bambus ist zwar etwas schwerer als die Alternativen, aber ein echter Hingucker. Es hält auch strapaziöse Touren aus. So waren etwa drei Franzosen mit Bambus im Kaschmirgebirge unterwegs, oder ein deutsches Pärchen ist nach China gefahren. Oder halt meine Tour durch Westafrika.

Warum hast du dich auch einmal für ein Faltrad entschieden?

Brompton stellt die kleinstfaltenden und legendären Falträder her. So bin ich zumindest auf diese bestimmte Firma gekommen. Das Rad selber wollte ich für eine Reise durch kleine Inselstaaten und Länder mit geschlossenen Landesgrenzen. Ich habe inzwischen fast alle Länder auf allen Kontinenten bereist; die meisten fehlenden Länder sind Inseln. Dafür muss ich Flüge buchen, wobei ein Fahrrad sehr kompliziert zu transportieren ist. Falträder sind eine gute Lösung, wenn man viel fliegt. Auf einer Tour habe ich 15 Flüge mit dem Brompton gemacht, ohne dass ich weder für das Fahrrad extra zahlen musste noch eine Radbox brauchte.

Was sind deine nächsten Ziele?

Als nächstes Land will ich Algerien besuchen. Dann plane ich die Klettersteige in den Dolomiten und überhaupt Wandertouren in Europa. Mittelfristig befasse ich mich mit einer größeren Tour durch Ostafrika: Südsudan, Kongo, Uganda, Tansania, Madagaskar, Seychellen, Komoren und Mauritius. Dabei hoffe ich, den Kilimandscharo mit dem Fahrrad besteigen zu können. Der längste Downhill Afrikas ist ein aufregendes Ziel!

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Radreisen in Polen: Unbekanntes Osteuropa

Neue Radreisen aus dem Programm von Schnieder Reisen führen in die entlegenen Winkel Polens

Radreisen in Polen: Unbekanntes Osteuropa
Unbekanntes Polen bei Schnieder Reisen im Radreisen-Programm

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat für 2017 zwei neue Radreisen durch Osteuropa aufgelegt. Eine geführte Radreise führt durch den Nordosten Polens, eine weitere in das Grenzgebiet von Polen, Litauen und Weißrussland. Beide Radreisen widmen sich damit einer wunderschönen, aber bisher wenig entdeckten Region.
Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sein Portfolio für 2017 um zwei geführte Radreisen in Polen erweitert. Der Nord- und Osteuropa-Spezialist bietet nun neben Radreisen entlang der polnischen Ostseeküste oder nach Masuren auch Radreisen in weniger bekannte Regionen in Polen sowie nach Weißrussland an.
Der Nordosten von Polen gilt als unentdeckte Naturidylle: Der Sellmentsee, die Augustower Heide oder der Suwalski-Landschaftspark präsentieren wunderschöne Landschaftseindrücke fernab des Massentourismus. Auch Weißrussland überzeugt mit einer unberührten Natur. Seitdem sich das Land zaghaft dem Tourismus öffnet und visumsfreie Zonen eingerichtet hat, ist die Einreise deutlich erleichtert.
2016 hat Schnieder Reisen die halbgeführte Radreise „Polens einsamer Nordosten“ ins Programm genommen, für 2017 wird die Polen-Reise nun zusätzlich in einer geführten Variante angeboten. Die geführte Radreise startet zunächst in Lötzen (Gizycko) in Masuren und führt dann u.a. in die Augustower Heide und den Suwalski-Landschaftspark. Die 10-tägige Radreise umfasst neben den Radtouren auch eine Kajak-Fahrt, eine Schiffsfahrt in Masuren sowie einen geführten Tagesausflug nach Vilnius und Trakai in Litauen. Damit schafft sie eine Verbindung zwischen aktivem Naturerlebnis und Kultureindrücken. Die Radreise ist mit Tagesetappen von maximal 65 km auch für weniger Trainierte geeignet und kostet ab 1.319 Euro inklusive Flug, Unterkunft mit Halbpension, Leihfahrrad, deutschsprachiger Reiseleitung und Gepäcktransport während der Radtouren. Pedelecs/E-Bikes sind gegen Aufpreis erhältlich. Die halbgeführte Reise-Variante kostet ab 668 Euro, die Anreise erfolgt individuell oder kann über Schnieder Reisen hinzugebucht werden.
Ebenfalls neu beim Radreise-Spezialisten Schnieder Reisen ist die Tour „Radreise im Dreiländereck: Litauen, Weißrussland, Polen“. Die touristisch noch wenig erschlossene Region hält interessante Entdeckungen bereit. Die 10-tägige Gruppenreise wird zu drei Terminen angeboten und kostet ab 1.499 Euro inklusive Flug, Unterkunft, Leihfahrrad und Reiseleitung. Weißrussland kann visumfrei bereist werden, die benötigte Sondergenehmigung ist im Preis enthalten.
Nähere Informationen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

Kontakt
Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH
Rainer Neumann
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 3802060
040 388965
r.neumann@schniederreisen.de
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Radreisen 2017

Schnieder Reisen veröffentlicht neuen Katalog für Radreisen durch Nord- und Osteuropa

Radreisen 2017
Schnieder Reisen: Individuelle und geführte Radreisen im Reiseprogramm 2017

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat einen neuen Katalog für Radreisen aufgelegt. Auf 50 Seiten werden geführte und individuelle Radtouren durch das Baltikum, Polen, Russland, Skandinavien und Irland vorgestellt. Neu sind eine geführte Radtour zum Dreiländereck von Litauen, Polen und Weißrussland, eine Tour von Danzig entlang der Ostseeküste nach Riga sowie eine sportive Radreise durch Estland.

Geführte und individuelle Radreisen durch Nord- und Osteuropa stellt der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen in seinem neuen Katalog für 2017 vor. Die baltische Ostseeküste, Masuren, das Memelland und die irische Westküste sind die beliebtesten Ziele aus dem Programm des Radreise-Spezialisten. Geführte Gruppen-Radreisen werden von einem Reiseleiter begleitet, der Gepäcktransport ist organisiert. Bei individuellen Radreisen radelt der Urlauber in Eigenregie, je nach Region ist aber auch hier ein Gepäcktransport möglich.
Der Tourencharakter einer jeden Reise gibt Informationen über Anforderungen, Besonderheiten im Routenverlauf, Etappenlängen und Profil. Die Routenverläufe der individuellen Radreisen hat Schnieder Reisen als GPS-Daten erfasst. Diese werden dem Radler als Datei zur Verfügung gestellt, außerdem eine ausführliche Routenbeschreibung und Kartenmaterial.

Neben vielen Klassikern hat Schnieder Reisen einige neue Radreisen aufgelegt. Darunter eine geführte Tour ins Dreiländereck von Litauen, Polen und Weißrussland. Die touristisch noch wenig erschlossene Region hält wunderschöne Entdeckungen bereit. Die 10-tägige Gruppenreise kostet ab 1.499 Euro inklusive Flug, Unterkunft, Leihfahrrad und Reiseleitung.
„Ostsee aktiv: Per Rad von Danzig nach Riga“ ist ebenfalls neu im Programm. Bei der 11-tägigen halbgeführten Radreise steht ein Ansprechpartner zur Verfügung, der Gepäcktransport ist organisiert und es gibt geführte Besichtigungen in Danzig, Kaliningrad und Riga. Die Besichtigungen entlang der Route können die Radler in Eigenregie gestalten. Die Kleingruppenreise mit maximal 16 Teilnehmern kostet ab 1.559 Euro inklusive Flug, Unterkunft mit Halbpension und Leihfahrrad.
Für erfahrene Tourenradler hat Schnieder Reisen die neue Radreise „Estland intensiv: Hansestädte und Inselwelten sportlich erkunden“ im Programm. Die Tour führt mit Tagesetappen von durchschnittlich 100 km einmal rund um Estland und u.a. durch die estnische Schweiz, den Soomaa-Nationalpark und über die Inseln Muhu, Saaremaa, Hiiumaa und Kassari. Die 18-tägige Radreise ist buchbar ab 1.389 Euro inklusive Fähranreise.
Nähere Informationen sowie Katalogbestellungen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

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Auf dem Wasser, mit dem Rad oder per Bahn: Deutschlandurlaub mit Ameropa-Reisen

Ameropa-Reisen Katalog Deutschland erleben 2013/14

Auf dem Wasser, mit dem Rad oder per Bahn: Deutschlandurlaub mit Ameropa-Reisen

(ddp direct) Nordseeküste oder Bodensee: 13 Radreisen für eine aktive Auszeit – Bahn-, Familien- und Erlebnispakete zu attraktiven Preisen – Mit Ameropa-Reisen Natur erleben und schonen

Bad Homburg, 1. Oktober 2013: Warum die Bundesrepublik der Deutschen liebstes Urlaubsland ist, beweist Ameropa-Reisen auf 168 Seiten im neuen Ganzjahreskatalog „Deutschland erleben“ (Laufzeit von November 2013 bis Oktober 2014). Von den Inseln im Norden bis zu den Bergen im Süden, vom erstklassigen Hotel bis zum Appartement, von Aktivurlaub mit dem Rad bis Erholung in den schönsten Ferienregionen Deutschlands – die Reiseideen sind äußerst vielfältig. Neue Hotels gibt es beispielsweise an der Nordsee, im Sauerland und in Nordrhein-Westfalen. Und wer den Urlaubstripp rechtzeitig im Voraus bucht, kann bei 60 Prozent der Hotels von attraktiven Frühbucherkonditionen profitieren.

Tagsüber radeln, abends auf dem Schiff entspannen

Bodensee, Nordseeküste, Altmühltal oder Mosel: Zahlreiche deutsche Regionen bieten ein wunderbar ausgebautes Radwegenetz und sind somit für mehrtägige Aktivreisen bestens geeignet. 13 unterschiedliche Radreisen sind im neuen Katalog enthalten, die Urlauber auf Tagesetappen zwischen 30 und 60 Kilometern zu schönen Aussichtspunkten und durch die Natur führen. Bei vier Reisen wird das Raderlebnis mit Schiffsgenuss kombiniert: Beispielsweise bei der achttägigen individuellen Reise auf Mosel und Saar, bei der tagsüber die Routen entlang der Weinberge rund um Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues und Trier mit dem Rad erkundet werden. Am Abend können Gäste die Annehmlichkeiten des Schiffes „MS Patria“ genießen, wo sie auch übernachten.

Erlebnisse schaffen

Ein Besuch bei den Ozeanriesen in der Meyer Werft in Papenburg oder auf den Spuren des Rattenfängers von Hameln wandeln – zwei außergewöhnliche Erlebnispakete sind im Deutschlandkatalog dabei. Zwei Übernachtungen im Vier-Sterne Hotel Alte Werft, Frühstück und Abendessen sowie eine exklusive Führung durch die Meyer Werft gibt es ab 182 Euro pro Person. Drei besondere Ausflugstipps haben die Ameropa Experten ebenfalls parat: Die Ausstellung Naturgewalten auf Sylt, das Ravensburger Spieleland in der Region Bodensee und der Skyline Park in Bayern sorgen für ein zusätzliches Erlebnisextra.

Bauernhöfe, Freizeitparks und Familienpakete

Auf 14 Seiten am Anfang des Kataloges geht es um die Familie. Urlaub auf dem Bauernhof oder eher im Freizeitpark? Egal wofür sich die Gäste entscheiden, Ameropa-Reisen verspricht einmalige Urlaubserlebnisse. Vier Bauernhöfe im Bayerischen Wald, in der Lüneburger Heide und neu in Nordhessen stehen zur Auswahl. Im Drei-Sterne Hof Carmshausen in Witzenhausen warten beispielsweise neben Familienzimmern tierische Nachbarn wie Pferde, Esel oder Ziegen sowie ein buntes Freizeitangebot. Für eine gute und schnelle Preisübersicht sorgen acht Familienpakete. Bei „1 Familie = 1 Preis“ können Erwachsene mit bis zu drei Kindern zum Komplettpreis verreisen und sich über interessante Zusatzleistungen freuen. Für den Adrenalinkick sorgt der Europa-Park Rust, wo Ameropa Gäste jetzt nicht nur in einem der fünf Themenhotels übernachten können, sondern neu auch in den Blockhäusern im Camp Resort. Im LEGOLAND Deutschland steht erstmals bei Ameropa-Reisen das Hotel Ritterburg nach einem aufregenden Tag im Park für eine entspannte Auszeit bereit. Für tropischen Freizeitspaß sorgt auch diesmal wieder das Tropical Island nahe Berlin.

Entspannte Anreise

Für den Rundum-Komfort sorgen zehn Bahnpakete: Zwei oder drei Übernachtungen mit Verpflegung, die entspannte An- und Abreise mit der Bahn, vielerorts ein kostenfreier Transfer zum/vom Hotel sowie eine weitere Zusatzleistung gibt es ab 151 Euro pro Person. Ab 1. November 2013 reisen zudem alle Ameropa Gäste bei Bahnfahrten in den Zügen des DB-Fernverkehrs innerhalb Deutschlands mit Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energiequellen – und das bereits ab 55 Euro pro Person für die Hin- und Rückfahrt bis 400 Kilometern mit BahnCard (ohne BahnCard 75 Euro).

Grün denken und reisen

Neben der Anreise mit der Bahn gibt es noch mehr Ameropa-Reisen Aspekte, die einen Urlaub im Einklang mit der Umwelt beinhalten. Mit Hotels in ausgewählten „ Fahrtziel Natur “ Regionen bringt der Reiseveranstalter seine Gäste zu 16 deutschen Nationalparks und Naturschutzgebieten. Das Wattenmeer, die Eifel oder die Sächsische Schweiz sind nur einige Vertreter dieser attraktiven Kooperation. Mit Bad Reichenhall und Berchtesgaden hat Ameropa-Reisen außerdem zwei sogenannte „ Alpine Pearls “ im Angebot. Dieses Prädikat wurde an 28 Ferienregionen in den Alpen vergeben, die eine umweltfreundliche Mobilität vor Ort gewährleisten wie die Möglichkeit, Ausflüge mit E-Bikes, Segways oder E-Roller durchzuführen.

Beratung und Buchung im Reisebüro, im Bahnhof oder unter www.ameropa.de .

Preisbeispiele

Witzenhausen/Nordhessen: Hof Carmshausen***
Bauernhof: 2 Übernachtungen im Familienzimmer für zwei Erwachsene und zwei Kinder bis 17 Jahren inklusive Frühstück, kostenloser Parkplatz
Preis: ab 56 Euro p. P.

Winterberg/Sauerland: Hapimag Resort****
2 Übernachtungen im 2-Raum-Appartement inklusive Frühstück, freie Nutzung des Wellnessbereichs mit Hallenbad, Außenwhirlpools und Saunalandschaft
Frühbuchervorteil: 10 Prozent Ermäßigung bei Festbuchung bis 60 Tage vor Anreise
Sparangebot: 7=6 bei Aufenthalt vom 4.1. bis 31.10.2014,
4=3 bei Anreise Sonntag vom 5.1. bis 9.2.2014 und 9.3. bis 26.10.2014
Preis: ab 60 Euro p. P.

Binz/Insel Rügen: nymphe strandhotel & apartements****
Bahnpaket : 2 Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück, 1 x Begrüßungsgetränk, 1 Tag Leihfahrrad pro Person, Hin- und Rückfahrt mit der Bahn* und kostenloser Transfer zum/vom Hotel
Preis: ab 151 Euro p. P.

Papenburg/Niedersachsen: Hotel Alte Werft****
Erlebnispaket: 2 Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Halbpension, 1 x Begrüßungsgetränk, 1 x Besichtigung und Führung in der Meyer-Werft in Papenburg
Preis: ab 182 Euro p. P.

Mosel-Saar: 8-tägige individuelle Rad- und Schiffsreise
7 Übernachtungen auf der „MS Patria“ inklusive Vollpension (Frühstück, Lunchpaket, Kaffee/Tee und Kuchen, Abendessen), Weinprobe beim Winzer, Passagier- und Hafengebühren, Mietrad (in Saison A), Bordreiseleitung, Karten- und Informationsmaterial
Preis: ab 599 Euro p. P.

* Bahnreise: Hin- und Rückfahrt mit der Bahn 2. Klasse mit BahnCard bis 400 km, Aufpreis von 401 bis 600 km: 44 Euro pro Person, ab 601 km: 72 Euro pro Person; Aufschlag ohne BahnCard: 20 Euro pro Person.

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=== Ameropa-Reisen (Bild) ===

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Ameropa wurde vor sechs Jahrzehnten im Jahr 1951 gegründet. Geschäftszweck damals: Kunden aus Amerika für Europa zu begeistern. So entstand auch der Name. Als Incoming-Veranstalter wandte sich das Unternehmen insbesondere an die Angehörigen der in Deutschland stationierten US-Streitkräfte. Doch bald wurden die Programme für Deutschland und die Nachbarstaaten auch heimischem Publikum näher gebracht. Nach einem kurzen Ausflug in die Welt des Charterflugs, konzentrierte sich Ameropa schon früh auf erdgebundene Reisen. Im Jahr 1973 wurde das Unternehmen über die Deutsche Verkehrs-Kreditbank AG vom Bahn-Konzern übernommen. Nachdem in den 80er Jahren die DB-Touristik die gesamte Palette ihrer Städtetouren an Ameropa übertragen hatte, beteiligte sich die Deutsche Bahn AG 1993 schließlich direkt und zu 100 Prozent an dem Reiseveranstalter.

Heute hat Ameropa im DB-Konzern die Rolle des touristischen Kompetenzzentrums übernommen und konnte einen hervorragenden Ruf als zuverlässiger Veranstalter im Deutschlandtourismus erwerben.

In mehr als zehn verschiedenen Reisekatalogen kann man sich von Urlaub in Deutschland und Europa über Wellness-Ferien bis zu Bahnerlebnisreisen informieren, im monatlich aktuellen Prospekt auf Last Minute Angebote zurückgreifen oder natürlich auch ganz einfach online buchen. Den Schwerpunkt im Ameropa Vertrieb bilden die Fachreisebüros. Ameropa Produkte sind, kombiniert mit fachkundigem Agenten-Rat, seit vielen Jahren in rund 7.400 Reisebüros sowie in den DB ReiseZentren und DB Reisebüros erhältlich.

Ameropa hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, den Mittelstand zu fördern und zu unterstützen. Der Veranstalter ist daher Mit-Initiator der Kooperation der Spezialisten, die sich seit 2007 mit gemeinsamen Aktionen an den Reisebürovertrieb wendet. Zum Kooperationskreis zählen neben Ameropa: A-Rosa Flussreisen, Club Med, Olimar und Studiosus.

Ameropa hat seinen Firmensitz in Bad Homburg im Taunus. Als Arbeitgeber bietet Ameropa seinen 120 Mitarbeitern, darunter auch Kollegen, die seit über 30 Jahren für das Unternehmen tätig sind, interessante Arbeitsplätze und gute Entwicklungsmöglichkeiten. Der Bahn-Veranstalter wird von den Geschäftsführern Kai de Graaff und Karsten Eschmann geleitet. Vorsitzende des Aufsichtsrates ist Birgit Bohle.

Kontakt:
Claasen Communication
Werner Claasen
Hindenburgstr. 2
64665 Alsbach
+49 (6257) 68781
ameropa@claasen.de
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Per pedes, per Rad und auf die „gesunde Tour“

Usedom: Wikinger Reisen mit vier Programmen auf der Sonneninsel unterwegs

Per pedes, per Rad und auf die "gesunde Tour"
Am Ahlbecker Strand

HAGEN – 15. Mai 2013. Usedom hat was: Naturparadies, Künstlerinsel und sonnigstes Eiland in der Ostsee – dazu drei Kaiserbäder, lange Strände und imposante Steilufer. Wikinger Reisen tritt vor dem Stettiner Haff jetzt mit breitem Aktivprogramm an: Neben einer neuen Radreise hat der Marktführer zwei frische Wandertrips und ein „Entschleunigungs-Programm“ aus der Kataloglinie „natürlich gesund“ entwickelt.

„natürlich gesund“: Gesundheitswanderungen und Entspannung
Stress ade. Die „natürlich gesund“-Reise mit lockeren Wanderungen, Radeln, Entspannung und Meerestherapie lässt den Urlaub zu Hause nachwirken. Kleine geführte Gruppen entdecken gemeinsam Usedom: bei speziellen Gesundheitswanderungen mit einem eigens dafür ausgebildeten Reiseleiter oder auf einer Radtour im Hinterland. Dazu kommen Thalassoanwendungen, Qi Gong, autogenes Training und „Aktives Erwachen“. Standort ist das Ostseehotel Villen im Park am Rande von Bansin – ein 4-Sterne-Haus mit großem Wellnessbereich.

Bansin und Umgebung: Wanderreise rund um das Kaiserbad
Die Landschaft entlang des Achterwassers, der Mümmelkensee und der Zauberberg gehören zu den Zielen der neuen 8-tägigen Wanderreise auf der deutschen Inselseite. Per Schiff geht es nach Swinemünde, Kultur bieten die Kaiserbäder Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck. Bei diesem Angebot der 1-2-Stiefel-Kategorie wohnen die Wikinger-Gruppen ebenfalls in den Villen im Park.

Usedom und Wollin: die Pommersche Riviera entdecken
Der Newcomer „Ostseewandern auf Usedom und Wollin“ präsentiert in sieben Tagen die Pommersche Riviera auf der deutschen und der polnischen Seite. Inselfans erkunden per pedes u. a. das Usedomer Hinterland, Küstenwege, die Seenplatte in Neu Sallenthin und den Wollin-Nationalpark. Ausgangspunkt ist ein Kurhotel im Villenviertel von Swinemünde.

Westpommern: Rad-Urlaub von Swinemünde aus
Am selben Standort bietet der Veranstalter auch eine deutsch-polnische Radreise an. Aktivurlauber „erfahren“ auf fünf leichten Touren u. a. die längste europäische Seenpromenade in Ückeritz, malerische Dörfer in der Woiwodschaft Westpommern und den Lieper Winkel.
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Reisepreis und -termine:

Geführte „natürlich gesund“ Reise
Usedom: Entschleunigung mit Thalasso und Qi Gong – stressfrei an der Ostsee – 8 Tage ab 870 Euro, inklusive 7 x Ü, HP, 3 Gesundheitswanderungen, 1 Radtour inkl. Leihrad, täglich „Aktives Erwachen“, jeweils 2 Übungseinheiten à 60 Min. autogenes Training und Qi Gong, 2 individuelle Thalasso-Anwendungen à 60 Min., Kurtaxe, freie Nutzung der Bade-/Saunalandschaft, Wikinger-Reiseleitung.
Termine: 02.06. – 09.06., 15.09. – 22.09., 27.10. – 03.11.2013

Geführte Standortwanderreise
Usedom – wandern, wo Deutschland am sonnigsten ist – 8 Tage ab 738 Euro, inklusive 7 x Ü, HP, örtliche Stadtführung Kaiserbäder, Schifffahrt Bansin – Swinoujscie, Wikinger-Reiseleitung.
Termine: 25.05. – 01.06., 08.06. – 15.06., 24.08. – 31.08., 19.10. – 26.10.

Polen – Ostseewandern auf Usedom und Wollin – 8 Tage ab 625 Euro, 7 x Ü, HP, Führung durch die Kaiserbäder, Programm (5 geführte Wanderungen), Wikinger-Reiseleitung.
Termine: 10.08. – 17.08., 14.09. – 21.09., 05.10. – 12.10.2013

Geführte Standortradreise
Polen/Deutschland: Usedom – Sonne, Strand und Rad – 8 Tage ab 645 Euro, inklusive 7 x Ü, HP, Programm (5 geführte Radtouren), Fahrradmiete (8-Gang-Tourenräder und Wikinger-Gepäcktasche), Panorama-Schifffahrt nach Misdroy, Wikinger-Reiseleitung.
Termine: 08.06. – 16.06, 03.08. – 10.08., 07.09. – 14.09.2013

Die Philosophie von Wikinger Reisen
Urlaub, der bewegt. Das Wikinger-Motto für Reisen, die einen unverwechselbaren Stil haben. Aktivurlaub, der Sie in Bewegung bringt. Erlebnisreisen, die Ihnen bewegende Kontakte bescheren. Natur- und Kulturgenuss, der Ihre Sinne bewegt. Kommen Sie mit!
Seit 1969 veranstaltet Wikinger Reisen Wander-, Trekking-, Rad- und Entdeckerreisen weltweit. Ob Sie mit Wikinger Reisen auf eine Wander- oder Trekkingreise gehen, das Abenteuer in der Ferne suchen oder mit dem Rad unterwegs sind: Sie erwartet eine ideale Kombination aus Aktivitäten, Natur- und Kulturerlebnissen sowie Erholung. Auf Reisen aktiv sein, intensiv eintauchen in unbekannte Welten, die Erlebnisse mit neu gewonnenen Freunden teilen, angesteckt werden von der Begeisterung der Wikinger-Reiseleiter und sich dabei immer gut und sicher aufgehoben fühlen – das ist die Idee einer Wikinger-Reise.
Die qualifizierte und sympathische Reiseleitung ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal dieser Reisen. Mehr als 300 Wikinger-Reiseleiter schaffen weltweit eine angenehme, freundschaftliche Atmosphäre in den kleinen Reisegruppen.
Urlaub mit Freunden – in bester Gesellschaft:
Ein Prinzip dieser Reisen sind kleine, überschaubare Gruppen, die sich Zeit lassen für persönliche Gespräche und Begegnungen, die aber auch Teamgeist und Kooperation bei gemeinsamen Aktivitäten in der Natur erfordern. Ganz gleich, ob Gäste nun allein oder zu zweit verreisen – sie genießen ihren Urlaub unter Freunden und Gleichgesinnten.

Das Wikinger Reisekonzept:
– auf Reisen aktiv sein
– in kleinen Gruppen
– mit sympathischen Reiseleitern, die begeistern
– Übernachtungen in stilvollen, möglichst familiären Hotels
– Bevorzugung der regionalen Küche
– ideale Kombination aus Aktivitäten, Natur- und Kulturerlebnissen und Erholung

Kontakt:
Wikinger Reisen GmbH
Eva Machill-Linnenberg
Kölner Str. 20
58135 Hagen
02331 463078
wikinger@mali-pr.de
http://www.wikinger-reisen.de

Neue Brücke für den Europäischen Radtourismus

Neue Brücke für den Europäischen Radtourismus

Mit der Eröffnung einer neuen Brücke über den Fluss Couesnon in der Gemeinde Pontorson in Frankreich im April 2013 erschließt sich eine weitere reizvolle Etappe im Routenangebot des transnationalen Projekts Cycle West.

[pd-f / td] Zwei der drei länderübergreifenden Radwegrouten von Cycle West sind durch die Eröffnung einer eigens für den Fuß- und Radverkehr gebauten Brücke über den Couesnon in der Gemeinde Pontorson optimiert worden.
Aus gebotenem Anlass nahmen Anfang April eine handvoll Rad- und Reisejournalisten die „Petit Tour de Manche“, eine der drei Cycle West-Routen, unter die Räder.
Als „Material-Partner“ der Pressereise stellte der pressedienst-fahrrad Fahrräder und Ausrüstungsmaterial u. a. der Hersteller Flyer, Hercules, Velotraum, Koga, Riese und Müller, Abus, Schwalbe und Sram den teilnehmenden Journalisten zur Verfügung.

Die Rundtour durch Normandie, Bretagne und die englische Grafschaft Dorset führt auf zwei Fährverbindungen über den Ärmelkanal; von Cherbourg nach Poole und von Saint-Malo über Jersey nach Weymouth. Letztere Verbindung lädt zur Erkundung der berühmten Kanalinsel ein.
Informationen zu den touristischen Highlights der Tour erfahren Sie hier: http://www.burckhardtpr.de/de/content/petit-tour-de-manche-neue-fahrradroute-f%C3%BCr-cycle-west-auf-dem-rad-die-bretagne-normandie

Die Petit Tour de Manche ist insgesamt 428 Kilometer lang, 80 Prozent der Strecke sind dabei autoverkehrsfrei. „Als ganze Rundtour eignet sie sich für alle Hobby-Radfahrer, die eine sportliche Herausforderung suchen und im Urlaub gerne aktiv sein möchten“, erläutert Barbara Lang, Deutschland-Sprecherin von Cycle West bei der Agentur BurckhardtPR.
„Ich bin begeistert, dass wir bei dieser Reise auf den Cycle-West-Routen so viele aktuelle Radmodelle und -gattungen ausprobieren konnten. Trotz unterschiedlicher Ausstattungen und Geometrien hatten die Räder eins gemeinsam: Sie brachten uns zuverlässig und mit viel Fahrspaß durch die schönsten Anrainerregionen des Ärmelkanals.“
Auch Frank Stefan Kimmel, leidenschaftlicher Radsportler und auf der Pressereise als Betreuer und Materialwart dabei, will sich nicht auf eine Empfehlung zu einem bestimmten Radtyp für die Routen einlassen: „Wir hatten vom klassischen Trekkingrad mit Stahlrahmen über ein geländetaugliches 29-Zoll-Reiserad bis zum Stadttourer mit Achtgang-Nabenschaltung eine ziemlich große Bandbreite an Tourenrädern am Start. Am Ende hatten alle Teilnehmer ihren Spaß auf der malerischen Route und ihre ganz persönlichen (Rad-)Highlights“, so Kimmel, der dann aber doch froh über die Motorunterstützung seines E-Lastenrads war. „Als Verantwortlicher fürs Material und das Wohl der Teilnehmer hatte ich immer eine Menge Ausrüstung und Verpflegung zu transportieren. Zwar müssen kaum Höhenmeter auf der Route bewältigt werden, dafür stellt sich der teils starke Küstenwind Radlern ganz gern mal in den Weg. Die Route führt größtenteils durch touristisch erschlossene Regionen und bietet E-Bikern viele gute Möglichkeiten zum Nachtanken“, zeigt sich Kimmel zufrieden, der sonst eher in der Unterlenker-Position seines Rennrads dem Gegenwind ein Schnippchen schlägt.

Weitere Pressemeldungen zu Cycle West finden Sie hier: www.burckhardtpr.de/de/kunde/cycle-west

Über Cycle West

Cycle West – das sind drei neue und einzigartige Fahrrad-Strecken durch die Bretagne, Normandie und Südwestengland. Urlauber können sie ganz oder teilweise befahren und dabei in nur einem Urlaub die landschaftlichen, kulturellen und gastronomischen Highlights auf beiden Seiten des Ärmelkanals entdecken. Projektstart war 2010, im Sommer 2013 werden dann alle drei Strecken eröffnet sein.

Weitere Details zum Projekt Cycle West sowie zu den drei Fahrrad-Strecken gibt es unter www.cycle-west.com , die Website ist seit Kurzem auch auf Deutsch verfügbar.

Bildrechte: Quelle/Source [´ www.pd-f.de / Frank-Stefan Kimmel´

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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