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Spätsommer in Sauris: Berge, Schinken, grüner See

Der Doppelort in Friaul ist eine deutsche Sprachinsel/ Neuer Reisebericht von Presseweller

Spätsommer in Sauris: Berge, Schinken, grüner See

Im Vordergrund der Berge schimmert der grüne See in Sauris. (Foto: (c) presseweller)

28. August 2018. Siegen (DiaPrw). Die Friulaner Berglandschaft, in der wir schon oft unterwegs waren, ist eine teils verwunschen-schöne Welt, meist abseits der Haupttouristenströme. Sauris im Lumieital hatten wir noch nicht erkundet. Es liegt im Westen einer gedachten Linie zwischen Paluzza und Tolmezzo. Das sind Orte an der italienischen Staatsstraße 52, die auf die B 110 vom Plöckenpassscheitel in Kärnten aus folgt. Unsere Freunde hatten uns mit ihrem Hinweis auf den guten Sauriser Schinken neugierig gemacht.

Nach der kurvenreichen Passabfahrt sind wir bald in Timau – eine deutsche Sprachinsel, Tischlwang, wo ein eigener Dialekt gepflegt wird. Das ist in Sauris, in Deutsch Zahre genannt, ebenso – wie in verschiedenen anderen Orten dieses Landstrichs in der Provinz Udine, Region Friaul an der Südseite der Karnischen Alpen. Von der Staatsstraße zweigen wir hinter Paluzza rechts ab und tauchen über Sutrio in die Bergwelt mit malerischen Dörfern und Orten ein. Auf Tourismus ist man überall eingestellt, aber doch sind wir fern überlaufener Ortschaften und regen Durchgangsverkehrs. Und das finden wir einfach nur gut!

Rad-, Bike-und Skigebiet
Gemütlich kreuzen wir über ordentlich befahrbare Straßen durch die Städtchen und Ortschaften wie Ravalscletto, Comeglians, Ovaro, Villa Santina und Enemonzo. In der Region, zwischen Sutrio und Ovaro, findet sich übrigens auch der über 1700 Meter hohe Monte Zoncolan, der herausfordernde Strecken für Radler bietet. Wintersportfreunde sind im Skigebiet rund um den Zoncolan richtig. Für Motorbiker bieten sich in dieser Region zwischen Plöckenpass und Udine verschiedene abwechslungsreiche Strecken und Rundfahrten an. Eine gute Straßenkarte sollte immer dabei sein.
Zwischendurch sehen wir in Prato Carnico im Pesarinatal noch einen „schiefen Kirchturm“, der mit starken Drahtseilen gesichert ist. Sieht man nicht jeden Tag. Außerdem entdecken wir in Persariis einen alten Eisenschmelzofen als Erinnerungsstück an den früheren Erzbergbau – wie in unserer Heimat.
Auf der landschaftlich reizvollen Strecke steigen die umliegenden Berge bis auf über 2450 Meter an. Die Wälder und Gartenanlagen zeigen sich spätsommerlich, um bald in die wieder anderen Farben des Herbstes zu versinken. Landschaft und Orte haben Charme, wirken einladend. Da wir seit Jahrzehnten Nebenstrecken erkunden, ist es jedes Mal wieder erlebnisreich, die Dörfer und Städtchen abseits der Haupttouristenrouten zu sehen, in denen sich häufig historische Baulichkeiten, gepflegte Gärten, schöne Kirchen und gastfreundliche Bewohner zu einem Wohlfühlambiente ohne Schnelllebigkeit einen.

Grüner See und guter Schinken
Bald kommt der See in den Blick, der smaragd-grün schimmernde Lago di Sauris, wunderschön in den Bergen gelegen. Wie an der – über 130 Meter hohen! – Staumauer zu sehen, ist es kein „richtiger“ See, sondern eine Talsperre. Sie ist in den 1940er-Jahren entstanden. Über das tiefer gelegene Sauris di Sotto, rund 1200 Meter hoch, kurven wir über die gut ausgebaute passartige Straße hoch nach Sauris di Sopra. Das Bergdorf liegt auf einer Höhe von über 1400 Metern. Sauris, bereits um 1200 urkundlich erwähnt, gilt damit als wohl höchstgelegene Gemeinde der Region Friaul. Jeder der kleinen Orte hat eine eigene Kirche.
Ältere Häuser mit typischen Holzfassaden stehen neben jüngeren in moderner Bauweise. Oben im Dorf gibt es guten Ausblick, eine Einkehrmöglichkeit ist gleich in der Nähe. Wir kehren in der Pizzeria Da Fausto ein, wo uns freundliche Gastgeber erwarten. Nun, ein Grund unserer Fahrt war der bekannte Sauriser Schinken. Deshalb bestellen wir eine Schinkenplatte, begleitet von Wein und Mineralwasser. Der leicht speziell geräucherte Rohschinken ist überregional bekannt.
Nach kurzer Zeit rollen die Platten an, ein Augenschmaus aus Schinken, Salami, verschiedenen Käsesorten, dem typischen Weißbrot und Grissini. Gern greifen wir zu. Feiner Geschmack, ein Genuss für den Gaumen und so reichlich, dass wir es dem Ende zu doch etwas langsamer angehen lassen. Die Rechnung für vier Personen war überschaubar. Wir hatten mit weit mehr gerechnet. In den Gasthöfen und Restaurants der Region bieten sich natürlich auch andere Schlemmereien an, von Pastavariationen mit frischen Kräutern bis zu den unterschiedlichsten Fleischspeisen. Bei Da Fausto gibt es, wie in vielen Häusern in Sauris, auch Zimmer und Ferienwohnungen zu mieten. Viele davon sind Teil der Albergo Diffuso, einer Kooperative, zu der auch Hotels gehören.
Draußen vor der Tür sprachen wir noch mit einem älteren Mann aus Sauris. Er erzählte uns, dass er selbst ursprünglich nicht aus Sauris käme, sondern seine Frau. Sie spreche noch „Zahrisch“, diesen Dialekt der deutschen Sprachinsel.
Wer sich vom feinen, geschmackvollen Sauris-Schinken und anderen Köstlichkeiten etwas mitnehmen will, schaut im Geschäft der Prosciuttificio Wolf vorbei.

Über Tolmezzo zurück
„Arrivederci Sauris“ (Auf Wiedersehen Sauris) sagen wir uns, als wir wieder den Berg hinabrollen und bald der so beeindruckende grüne See erneut in den Blick kommt. Ein Stück geht es durch stockfinstere Tunnel weiter nach Ampezzo. Ein Abzweig von dort führt uns schließlich nach Tolmezzo, wo wir auf die Staatsstraße Richtung Paluzza, Monte Croce Carnico (Plöckenpass) abzweigen. In Sutrio halten wir nochmals an, um in der dortigen Caseificia Sociale nach Käse zu schauen. Es gibt ein vielfältiges Angebot zu günstigen Preisen, vom frischen bis zum länger gereiften Käse.
Auf der Plöckenpass-Höhe kehren wir auf einen Espresso ein. Nach und nach legt sich die Dämmerung über die spätsommerliche Berglandschaft, die sich nun in einem anderen Licht als in der Vormittagssonne zeigt. (Jürgen Weller)

Foto: Im Vordergrund der Berge schimmert der grüne See in Sauris. (Foto: (c) presseweller)
Bei Interesse an Fotos bitte anfragen

Tipps: Ob Hin- oder Rückstrecke: Von Paluzza bis Sauris sind es rund 55 Kilometer. Wer von Kötschach-Mauthen (Kärnten) über den Plöckenpass fährt, muss rund 85 Kilometer unter die Räder nehmen.
Es ist sinnvoll, auf Sperrschilder wegen Straßenarbeiten und anderem zu achten. Wir mussten einmal über 15 Kilometer zurückfahren und eine andere Abzweigung wählen. Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten findet man nahezu überall.
Informationen im Internet unter http://www.turismofvg.it/Ort/Saurisund allgemein bei Tourismus Friaul-Julisch-Venetien www.turismofvg.it/Wer-sind-wir;
Zu Kötschach-Mauthen (Nordseite des Plöckenpasses): https://www.koemau.com

Hinweise: Zur Befahrbarkeit von Straßen, Sperrungen aktuell informieren. Wir können keinerlei Gewähr dafür übernehmen, ebenso nicht zu Kilometerangaben, Witterungsverhältnissen, Bestand oder Öffnungszeiten von Gasthöfen und anderen Restaurations-und Nächtigungsbetrieben. Zur Verifizierung von Höhenangaben, Jahreszahlen usw. nutzen wir zum Teil wikipedia.org. Die Fotos stammen aus dem September 2017. Örtlichkeiten/ Ansichten können sich verändert haben. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten.

Auf den Seiten www.presseweller.de stehen Links zu den verschiedensten Reiseberichten und -Tipps. Sie können ohne Anmeldung aufgerufen werden. Der große bebilderte Reisebericht zu Sauris ist über die Tourismusseite aufrufbar: http://presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

DialogPresseweller hat seine Schwerpunkte in Reisen und Tourismus sowie Auto und Verkehr. Inhaber Jürgen Weller schreibt und veröffentlicht seit 40 Jahren Reiseberichte sowie Auto-Praxistests. Dadurch stehen umfangreiche Bildarchive zur Verfügung. Bei Reiseberichten (verschiedene deutsche, österreichische, italienische, slowenische Regionen) heißt es oft „etwas abseits der Hauptverkehrsrouten“. Im PR-Bereich war und ist DialogPresseweller für verschiedene Auftraggeber tätig.
Es werden einige Themen-Blogs gepflegt.

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Jetzt als Magazin: Bilder von Buxtehude bis Wismar

Teil 1 von Pressewellers „Bilder einer Stadt“ fertig/ Mehr zu Bergurlaub

Jetzt als Magazin: Bilder von Buxtehude bis Wismar

Teilansicht der Titelseite „Bilder einer Stadt“. (Repro: presseweller)

Siegen. 17. Juli 2018 (DiaPrw). Teil 1 des neuen Presseweller-Projekts „Bilder einer Stadt“ ist fertiggestellt. Auf 13 Seiten, Format DIN-A3, sind zehn Städteansichten mit kurzen Erläuterungen zu sehen. Außer auf Einzelseiten liegt die Zusammenstellung nun als Blättermagazin vor. Ohne Anmeldung sind Seiten und Magazin unter „Magazine“ auf www.presseweller.de aufrufbar.

In der ersten 13-seitigen Ausgabe des Blätter-Magazins „Pressewellers Bilder einer Stadt“ sind zehn deutsche Städte zu sehen: aus Norddeutschland Bremen, Buxtehude, Schwerin, Wismar; aus dem mittleren Westen Haiger, Siegen, Wetzlar; aus dem Südwesten Emmendingen und Oberkirch sowie aus Franken/ Bayern Greding. Die Titelseite ist eine Kombination aus Einzelansichten von Örtlichkeiten der drei Städte Schwerin, Siegen, Buxtehude. Die Einzelseiten im Magazin lassen sich auf Wunsch vergrößert darstellen. Die Stadtbilder sind ebenfalls einzeln im Format DIN-A3 als PDF aufrufbar.

Mit kurzen Beschreibungen
Die von Presseweller erstellten Fotos stammen aus verschiedenen Jahren. Zusammenstellung und Bearbeitung erfolgten unter dem Label wellSi-made. Zu allen Abbildungen gibt es eine Bildbeschreibung, außerdem enthält jede Stadtseite einen kleinen Textblock, in dem mehr zum Ort zu erfahren ist und in dem es Hinweise zu weitergehenden Informationen gibt. In Planung ist bereits Ausgabe 2 mit weiteren, dann auch ausländischen Städten wie zum Beispiel Cividale in Italien. Aufgrund der Blattgröße wird der Umfang ähnlich wie im ersten Teil sein. Teil 1 des Magazins „Bilder einer Stadt“ ist ohne Anmeldung auf der Presseweller-Webseite „Tourismus“ aufrufbar: http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Bergbilder auf Hashtags
Der Spruch „Immer wieder mal was Neues“ ist bei DialogPresseweller seit Jahrzehnten Programm. Ganz neu sind seit heute bereits einzelne Bergbilder unter dem neuen Hashtag #bergundseeerlebnis auf Twitter zu sehen sowie teils auf #urlaubindenbergen.

Infos allgemein: www.presseweller.de
Sofern Einzelfotos benötigt werden, bitte anfragen.

Foto: Teilansicht der Titelseite „Bilder einer Stadt“. (Repro: presseweller)

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Kärnten: Mit neuem Spieleland in den Campingsommer

Wasserspaß und mehr: Bei Schluga im Gailtal gibt’s für Jung und Alt viel zu erleben

Kärnten: Mit neuem Spieleland in den Campingsommer

Da lässt sich der Wasserspaß am See so richtig auskosten. (Foto: schluga.com)

Hermagor. 18. Juni 2018 (DiaPrw). Sommer, Sonne, See und Berge – und wenn es dann noch Abwechslung für die ganze Familie, für Jung und Alt gibt, dann sind das wahrlich gute Zutaten für einen Campingurlaub. Seit jeher bekannt und beliebt sind die Schluga-Anlagen im Kärntner Gailtal: der Naturpark Schluga Seecamping und Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com). Mit dem neuen großen Spieleland gibt es für den Nachwuchs allerhand zu erleben – von Langeweile in den Ferien keine Spur. Sind die Kinder gut beschäftigt, freut das auch die Eltern.

Seit Jahrzehnten hat sich im Südwesten Kärntens, im idyllischen Gailtal mit dem warmen Pressegger See, das Schluga- „Ferienparadies“ etabliert. Vor allem haben die Inhaber ständig für Neuerungen wie den AlpinSPA und Modernisierungen der Sanitäranlagen gesorgt, damit Gäste ihren Ferienspaß haben und sich wohlfühlen. Mit dem Spieleland ist das Ferienparadies seit Pfingsten noch um eine Attraktion reicher.

Mit Kindergarten und großer Rutsche
Zum neuen Spieleland gehört der Funpark, der ans Indoor-Spielehaus mit integriertem Kindergarten angrenzt. Dort sorgt qualifiziertes Personal für die Betreuung des Nachwuchses und auf Kinder abgestellte Animation. Im dreistöckigen Turmgebäude, unter anderem mit Tiefseilgarten und Speedparcours, kommt die Bewegungsfreude nicht zu kurz. Dann ist da aber auch noch die Spiralrohrrutsche, in der es vom zweiten Stock abwärts geht. Wow, das macht Laune! Vielleicht mal im Hoppel-Koppel-Schnatterstall vorbeischauen oder bei einer Luftikus-Kutschfahrt dabei sein oder …: In der Hauptsaison gibt es so viele Möglichkeiten. Klaro – Kinderprogramm inklusive! Abends wird’s dann viel zu erzählen geben.

Sommer und Strandleben
Zum terrassenförmig angelegten Platz Naturpark Schluga Seecamping, etwa 200 Meter vom Pressegger See entfernt, gehören zum Beispiel ein beheiztes Freibad mit Becken für Kleinkinder, moderne Sanitäranlagen mit Wickelraum sowie ein platzeigenes Restaurant. Der eigene, rund 30.000 Quadratmeter große Strand – das entspricht etwa 60 durchschnittlichen Einfamilienhaus-Grundstücken – lässt Freiraum zum Sonnen und Relaxen, Wasserspaß ganz nach Vorliebe: schwimmen, sich am Ice-Berg versuchen, Bötchen fahren; eine Runde Tischtennis oder Beach-Volleyball spielen und so vieles mehr. Auch am Strand wurde investiert. So entstand pünktlich zur Saison die neue Beach-Bar, wo man sich mit kühlen Getränken und kleinen Snacks erfrischen kann. Der Naturpark ist bis zum 20. September geöffnet.
Wer Sonstiges unternehmen will wie Radtouren, Wanderungen oder Almbesuche sollte sich Tipps geben lassen. Die Region zwischen Gailtaler und Karnischen Alpen bietet zig Möglichkeiten.
Mit eigenem Caravan oder Wohnmobil muss man nicht anreisen. Gäste haben auf den Schluga-Anlagen verschiedene Mietobjekte zur Auswahl, vom urigen Campingfass über Mobilheime und die kürzlich fertiggestellten Mobilheime De Luxe**** auf dem Platz Schluga Camping Hermagor bis zu Wohnwagen und den Appartements de Luxe****: schöne Campingplatzferien, ganz nach Gusto.

Zu Ausstattung, Angeboten, Preisen und Co. kann man sich einfach im Internet oder per Prospekt informieren: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20, E-Mail camping@schluga.com, Web: www.schluga.com

Foto: Da lässt sich der Wasserspaß am See so richtig auskosten. (Foto: schluga.com)
Download Foto/ Text über „Tourismus“ auf www.presseweller.de

Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor ein sowie – bis 20. September – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA. Neu für den Nachwuchs ist das Spieleland.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass und Mobilheim bis zu Appartements De Luxe****.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren seine Schwerpunkte in Tourismus und -PR-Marketing.

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Norbert Schluga
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Im Kärntner Gailtal kommt Urlaubslust auf

Almen, Radwege und viel mehr/ Ein beliebtes Ziel für uns ist Rattendorf

Im Kärntner Gailtal kommt Urlaubslust auf

Die Rattendorfer Alm, Seitenansicht des Kastnerhofs und Radweghinweis. (Fotos: presseweller)

28. Mai 2018 (DiaPrw). Grüne Wiesen und Wälder, der Gailfluss und Berggipfel malen im westlichen Gailtal in Kärnten zwischen Kötschach-Mauthen und Pressegger See ein wunderschönes Landschaftsbild. Das Gailtal, umrahmt von Gailtaler und Karnischen Alpen, in denen auf der Höhe die Grenze zu Italien verläuft, ist so vielseitig und romantisch, dass viele Gäste immer wieder hierher kommen. Mit seinen Almen, den Brauchtumsfesten, dem warmen Pressegger See, den Wander-, Rad- und Mountainbikewegen einerseits sowie dem international bekannten Skigebiet Nassfeld andererseits ist es seit Jahrzehnten ein beliebtes Sommer- und Winterziel! Uns ist seit Jahren ein Dorf ans Herz gewachsen: Rattendorf.

Rattendorf kennen wir seit der Jugend. Der Name hat nichts mit den Nagern zu tun, sondern könnte mit „Roden“ zusammenhängen. Seit Jahren quartieren wir uns gerne in einer Ferienwohnung mit inklusivem Frühstück ein. Das ermöglicht zum Beispiel der Kastnerhof ( www.kastnerhof.com). Neben den großzügigen Ferienwohnungen gibt es auch Zimmer – alles hübsch und gut ausgestattet. Die Ungezwungenheit sowie die freundlichen und sich kümmernden Gastgeber lassen uns stets sagen: „Wir fühlen uns hier wohl!“

Spielspaß für Kinder und Enkel
Aufgrund der vielen Stammgäste im Gailtal mag es anderen Gästen mit dem Wohlfühlen ebenso gehen wie uns. Kinder oder Enkel werden ihre Freude haben. Bei Kastner gibt es einen kleinen Spielplatz im Vorgarten, wo die Eltern oder Großeltern aus der idyllischen Laube zuschauen können, gleich gegenüber liegt für den Urlauber-Nachwuchs und die Dorfkinder der größere Gemeinde-Spielplatz. Abends sitzen die Erwachsenen gerne zu gemütlich-fröhlichen Runden zusammen. Man erzählt sich über die Erlebnisse des Tages und vieles andere, und oft endet der Abend mit dem Resümee: „Das war wieder einmal ein rundum schöner Urlaubstag.“ Der Kastnerhof steht hier zugleich für andere Urlaubsbetriebe im Dorf und im Tal, von der Ferienwohnung über Pensionen und Campinganlagen bis zu Viersternehotels.

Radweg, Almweg und Spazierstrecken
Rattendorf liegt quasi direkt am Gailtal-Radweg R 3. Auf dem nahezu ebenen und gut ausgeschildertem Weg, der von Kötschach-Mauthen bis bei Villach führt, können kleinere und größere Etappen unter die Räder genommen werden. Da er größtenteils abseits der Hauptverkehrsstraßen verläuft und immer wieder in Dörfer abgezweigt werden kann, eignet er sich auch gut für Familien. Wenn das Bike nicht dabei ist: Es gibt verschiedene Ausleihmöglichkeiten. Zum Teil halten auch die Gastbetriebe Räder vor. Mountainbiker haben in den Karnischen Alpen zig Möglichkeiten, hoch zu schnaufen und sich nachher beim Downhill den Wind um die Ohren wehen zu lassen. Motorbiker finden vom Tal aus zig lohnende Strecken in der Umgebung. Zu Spaziergängen laden in Rattendorf zum Beispiel der Wasser-Erlebnis-Weg und der Weg zur Fischzucht ein. Für mehrstündige Wanderungen, zum Beispiel zur Rattendorfer Alm, wo während der Saison der schmackhafte Almkäse produziert wird, gibt es viele Möglichkeiten.
Von der Alm unterhalb des fast 2300 Meter hohen Trogkofels steigen Wanderfreunde in den Karnischen Höhenweg ein, den Fernwanderweg Via della Pace, den Friedensweg. Ringsum gibt es zahlreiche Almen. Deshalb beschrieb bereits vor Jahrzehnten der westfälische Autor Georg Hainer das Gailtal als „Tal der Almen“. Vom Frühsommer bis zum Spätherbst lohnt sich die Fahrt mit dem Millennium-Express. Die Talstation der Kabinenbahn im Rattendorfer Nachbarort Tröpolach liegt nur rund zwei Kilometer entfernt. Endstation ist auf knapp 2000 Metern auf der Madritsche, mitten in einer fürwahr aussichtsreichen Bergwelt rund um das bekannte Nassfeld und in der Sommerzeit mit vielen Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Erwachsene.

Badespaß, Bummel, Einkehr und mehr
Viele verbinden Sommer mit Badespaß. In etwa 20 Auto-Minuten ist von Rattendorf aus der Pressegger See mit seinen Strandbädern erreicht: schwimmen, planschen, Bötchen fahren. Außerdem lockt dort der „1. Kärntner Erlebnispark“. Schwimm- und Badespaß lässt sich auch im Freibad Kirchbach erleben. Mit dem Auto ist es von Rattendorf aus in wenigen Minuten erreichbar. Ähnlich nah ist der Golfplatz.
Mit Kindern spazieren Gäste gern an den Doberbach, zum Beispiel, um „Steinmandln“ zu bauen, oder fahren zu einer Alm, um auf den umliegenden Wegen Fossilien zu suchen oder Bergblumen zu entdecken.
Wer einen „Bummeltag“ einlegen will, fährt zum Beispiel nach Hermagor oder Kötschach-Mauthen. Aufgrund der zentralen Lage von Rattendorf ist es auch nicht sehr weit nach Villach oder ins italienische Tarvisio mit seinem großen Markt.
Wenn es ums „Einkehren und Essen“ geht, haben Gäste rund um Rattendorf die Auswahl aus vielen Gasthöfen und Restaurants, in denen Bodenständiges und Internationales serviert wird. Ein Tipp ist, von Jenig aus die Bergstraße hoch nach Kreuth zum Hotel Presslauer zu fahren. Die Speisenkarte ist reichlich, das Essen klasse. Im Panoramarestaurant oder auf der Terrasse gibt es den Blick auf die Karnischen Alpen. „Drinnen oder draußen“ heißt es ebenfalls beim Waidegger Wirt mit dem runden und guten Speisenangebot. Der „Wirt“ liegt nur unweit vom Golfplatz entfernt. Bodenständiges, von der Leberknödelsuppe bis zum Zwiebelrostbraten, ist richtig lecker. Wir haben es schon gerne im Tröpolacher Hof genossen. Schräg gegenüber ist der Pizzastadl. Dort gibt es Pizza, Pasta und mehr. Natürlich finden sich im Umland viele weitere Möglichkeiten guter Einkehr. Schließlich ist das Gailtal der Slow-Food-Bewegung angeschlossen. In Rattendorf selbst lädt das kleine aber gemütliche Cafe Maier – ein Dorfprojekt – auf Snacks bis zur Pizza ein. Eine großer Gastgarten gehört dazu. Für einen abendlichen Fußweg lohnen sich auch die Jeniger Stubn im Nachbarort Jenig, wo es ebenfalls Kleinigkeiten zum Essen gibt. Zu den je nach Saison aktuellen Öffnungszeiten sollte man sich vor Ort informieren.

Feste und mehr
Von Frühsommer bis Herbst laden im Gailtal zahlreiche bodenständige Festlichkeiten zum Mitfeiern ein. Hinzu kommen verschiedene Genussfeste wie das überregional bekannte Gailtaler Speckfest in Hermagor, das jetzt wieder am 2. und 3. Juni 2018 läuft. In Rattendorf sind es über den Sommer bis in den September hinein zum Beispiel der Kirchtag, das beliebte Waldfest und schließlich der Almabtrieb. Überall sind Urlauber stets gern dabei – so, als gehöre man dazu! Weil das so ist, ist vielen Gästen das Gailtal längst zur „Urlaubs-Heimat“ geworden.
Für Termin-Informationen zu Veranstaltungen und Genussfesten empfiehlt sich die Regionsseite www.nlw.at Dort erfährt man auch mehr zu den vielfältigen Aktivmöglichkeiten.

Anreisestrecken bieten sich je nach Herkunftsort an, zum Beispiel über die Tauernautobahn (Vignette erforderlich plus Tunnelmaut) oder, von uns gerne genutzt, über die Felbertauernstraße, wo ebenfalls Tunnelmaut anfällt. Es gibt darüber hinaus andere schöne Routen. (jw)

Infos: Zum Gebiet: www.nassfeld.at Unter „Suche“ Rattendorf eingeben.
www.kastnerhof.de, Tel./Fax: (0043) /0/ 4285 443, E-Mail: kastnerhof@speed.at
Auf der Seite gibt es mehr Infos und Fotos zum Haus, inklusive Preisen.

Foto: Die Rattendorfer Alm, Seitenansicht des Kastnerhofs und Radweghinweis. (Fotos: presseweller)
Der gesamte große bebildertete Reisebericht ist über die Seite „Tourismus“ auf www.presseweller.de aufrufbar. Bei Fotowünschen bitte bei Presseweller anfragen.

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Camping, Kärnten, Urlaubs-Vielfalt: „Campingsterne“

Gut ausgestattete Anlagen vom Lesachtal übers Gailtal bis zum Weissensee

Camping, Kärnten, Urlaubs-Vielfalt: "Campingsterne"

Campingurlaub am idyllischen Weissensee. (Foto: Ronacher/ campingsterne.at)

Hermagor. 16. Mai 2018 (DiaPrw). Auf komfortablen Campingplätzen einen eher ungezwungenen Urlaub mit der Familie oder als Paar zu verbringen, wissen viele zu schätzen: entschleunigen, genießen, aktiv sein. Ein Ziel dafür ist der Südwesten Kärntens, wo die Grenze zu Italien nah ist und die „Campingsterne“ ( www.campingsterne.at) seit vielen Jahren für Vielfalt stehen. Schließlich haben die Gäste die Auswahl aus verschiedenen Anlagen und Orten, vom Lesachtal über das Gail- und Gitschtal bis zum Weissensee. Allen gemeinsam ist die wunderschöne Berglandschaft.

Wer beim Campingurlaub zu den „Sternen“ greifen will, hat im Südwesten Kärntens so einige Möglichkeiten. Im Westen liegt das für seine große Naturbelassenheit bekannte Lesachtal mit dem Platz Panorama-Camping Lesachtal. Das Hochtal mit seinen grünen Wiesen und schroffen Gipfeln lädt zum Wandern, Naturerlebnis und Mountainbiken ein. Am Fuß des Tales und des Plöckenpasses im Gailtal erreicht man einen quirligen Ort, Kötschach-Mauthen mit der Anlage Alpencamp. Weiter ostwärts durchs Tal kommt das mächtige Reißkofelmassiv in den Blick. Camper sind hier im Alpenferienpark Reisach richtig. Rund um das Bezirksstädtchen Hermagor und den Pressegger See haben Freunde des Campingurlaubs gleich mehrere Anlagen zur Auswahl: Sport Camping Flaschberger, Schluga Camping Hermagor und Naturpark Schluga Seecamping. Von Hermagor aus führt ein Abzweig ins Gitschtal mit dem Platz Alpendorf Santner und weiter über den Kreuzberg zum malerischen Weissensee, wo sich die Anlagen Camping Knaller Weissensee Süd in Techendorf und Terrassencamping Ronacher in Stockenboi anbieten. Man sieht: Die Auswahl fällt gar nicht so leicht.

Für jeden etwas
Die Plätze sind unterschiedlich groß und verschieden ausgestattet, vom Strandbad übers Freibad bis zum AlpinSPA für Wasser- und Wellnessfreuden und vom SB-Shop bis zur Gaststätte oder zum Restaurant. In der Hauptsaison werden zum Teil Kinder- und Aktivprogramme angeboten. Nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen? Meist können auch Unterkünfte gemietet werden, vom Mobilheim bis zum Appartement. Es ist ratsam, für die Sommer-Hauptsaison frühzeitig anzufragen.
Details zu den einzelnen Plätzen sind unter der Internetseite www.campingsterne.at aufrufbar.

Baden Radeln, Wandern
In dieser Region im Südwesten Kärntens haben Urlauber zig Möglichkeiten, aktiv zu sein. Für viele stehen neben Badespaß Almbesuche, Wanderungen, Radeln und Mountainbiken auf dem persönlichen Urlaubsprogramm. Von Tröpolach im Gailtal, am Fuße des bekannten Nassfelds, geht es mit der Kabinenbahn Millennium-Express bis auf über 1900 Meter, mitten in die wundervolle Bergwelt. Zahlreiche Feste sorgen für Abwechslung. So lässt sich das schöne Stückchen Urlaubsfreiheit beim Campen in dieser Seen- und Berglandschaft ideal mit Aktiv- und Entspannungstagen verbinden.

Informationen im Internet: www.campingsterne.at, per E-Mailanfrage info@campingsterne.at,
weitere Informationen zur Region bei NLW-Tourismus, Wulfeniaplatz 1, A-9620 Hermagor, www.nlw.at, per E-Mail info@nlw.at, Telefon (0043) /0/4282 31 31.

Foto: Campingurlaub am idyllischen Weissensee. (Foto: Ronacher/ campingsterne.at)

Foto-Download über „Tourismus“ auf www.presseweller.de
Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Im Südwesten Kärntens, vom Lesachtal über das Gailtal bis zum Weissensee, in der Region NLW – Nassfeld, Lesachtal, Weissensee – gibt es seit vielen Jahren die „Campingsterne“ mit mehreren gut ausgestatteten Campingplätzen und einem breiten Angebotsspektrum. Campingfreunden bietet sich damit eine vielfältige Auswahl.

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NLW-Tourismus – Campingsterne
Ingeborg Schnabl
Wulfeniaplatz 1
9620 Hermagor
0043/0/4282 3131
info@campingsterne.at
http://www.campingsterne.at

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Frühling am Pressegger See in Kärnten genießen

Rechtzeitig vor Pfingsten: Naturpark Schluga Seecamping öffnet am 10. Mai

Frühling am Pressegger See in Kärnten genießen

Schöne Plätzchen finden Camper im Naturpark Schluga Seecamping. (Foto: schluga.com)

25. April 2018. Hermagor-Pressegger See (DiaPrw). Frühling in den Bergen, der schimmernde Pressegger See im Kärntner Gailtal und die Lust auf Sonne, Radeln und Wandern gehen im Naturpark Schluga Seecamping ( www.schluga.com) eine wundervolle Einheit ein, die für Urlaubsfreuden steht. Rechtzeitig vor Pfingsten, am 10. Mai 2018, öffnet die bei vielen Campern bekannte idyllische Anlage wieder ihre Pforten.

Der terrassenförmig angelegte Naturpark Schluga Seecamping am rund 200 Meter nahen Pressegger See lässt Freiraum, ob zum Sonnen oder zum Entspannen an einem schattigen Plätzchen. Wer den Platz kennt, wird gerne „Gefällt mir“ anklicken. Wem im Mai das Seewasser noch nicht warm genug ist, muss auf Wasserspaß dennoch nicht verzichten. Den hat man dann im geheizten Freibad. In den zigmal ausgezeichneten Schluga-Plätzen stehen den Gästen moderne Sanitäranlagen zur Verfügung, und natürlich gibt es für Menschen mit Handicap einen Zugang ohne Barrieren. Für diejenigen, die nicht selbst mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, aber dennoch Campingplatzatmosphäre genießen wollen, stehen geräumige Mobilheime, Mietwohnwagen und, direkt am See, Appartements De Luxe**** zur Auswahl. Essen gehen? Dazu lädt im Naturpark Schluga Seecamping die Waldschenke ein. Außerdem gibt es in der Umgebung einige Gaststätten und Restaurants, in denen Kärntner und internationale Gerichte auf den Karten stehen. Für die Selbstversorgung werden Camper auf dem Platz im SB-Laden fündig.

Feste und Aktivitäten
Zur Pfingstzeit werden in der Region noch verschiedene Bräuche gepflegt. Bereits am 2. und 3. Juni steigt in Hermagor das überregional bekannte „Speckfest“, Genuss und Unterhaltung inklusive.
Unabhängig davon bietet sich die Region für die verschiedensten Aktivitäten an, vom Mountainbiken bis zum Wandern. Radler steigen in Platznähe in den weitgehend eben verlaufenden Gailtal-Radweg (R3) ein. Selbst rund 90 Kilometer lang, bietet er auch verschiedene Abzweigmöglichkeiten in Dörfer und ins nahe Gitschtal.

Informationen zu Anfahrt und mehr
Auf der Schluga-Homepage finden Nutzer umfassende Informationen, zum Beispiel zu den Anfahrtmöglichkeiten und auch dazu, woher man mit Caravan besser nicht fahren sollte. Infos gibt es ebenfalls zu Sparmöglichkeiten, besonderen Angeboten und Preisen insgesamt sowie Hinweise zu den zahlreichen Einrichtungen auf den Schluga-Plätzen. Einer davon gleich hier: Bekannt für die Kinderfreundlichkeit, setzt man nun noch einen „Baustein“ drauf. „Mit dem ‚Kinderspieleland‘, dem neuen Indoor-Spielehaus, in das auch der Kindergarten integriert ist, wollen wir Familien noch abwechslungsreichere Camping-Ferien ermöglichen“, sagt Inhaber Norbert Schluga jun. (N3). Die Eröffnung ist für Juni geplant. Details dazu demnächst.

Informationen und Prospekt kostenlos bei: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20,
E-Mail camping@schluga.com. Umfassende Informationen im Internet auf www.schluga.com

Foto: Schöne Plätzchen finden Camper im Naturpark Schluga Seecamping am Pressegger See. (Foto: schluga.com)

*Foto und Text auch als Download verfügbar: über „Tourismus“ auf www.presseweller.de
Zu weiteren Fotos bitte anfragen

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor ein sowie – ab 10. Mai und bis in den September hinein geöffnet – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass und Mobilheim bis zu Appartements De Luxe****.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren seine Schwerpunkte in Tourismus und -PR-Marketing.

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Bald wieder rauf aufs Rad: Tipps zu Radwege-Touren

Vom Havelland und Mecklenburg-Vorpommern bis nach Westfalen und Hessen

Bald wieder rauf aufs Rad: Tipps zu Radwege-Touren

Pause: In Cuxhaven endet der Elbe-Radweg. (Foto-Montage: Presseweller)

21. März 2018. Siegen (DiaPrw). Wenn uns nun auch der Winter nochmals eingeholt hat, wie immer wieder einmal im März und teils sogar im April, so sind zumindest wärmere Tage zu erwarten. Motor-Biker und Radler werden sich darauf freuen, bald wieder bei angenehmerem Wetter auf schönen Strecken unterwegs zu sein. Für Fahrradfahrer bieten sich außer den Wegen „vor der Haustür“ zahlreiche Radwege in touristischen Regionen an, die auch zu Mehrtagestouren einladen. Klar, dass das Bike vor der ersten Ausfahrt geprüft und gegebenenfalls fit gemacht wird oder eine Durchsicht im Zweirad-Fachbetrieb erfolgt.

Mit „Rauf aufs Rad“ gibt Presseweller ( www.presseweller.de) in seinem Blog „Bike-Lust“ einige Tipps zu Radwegetouren, von Mittel- über Norddeutschland bis in den Westen. Der Blog kann ohne Anmeldung über die Webseite unter „Bike-Click“ aufgerufen werden.

Zu kurzen und längeren Fahrradtouren laden die verschiedenen Radtouren- oder Radreisewege ein. Im bebilderten Bericht „Rauf aufs Rad“ gibt es Tipps zu einigen Wegen in Deutschland. Losgehen kann es nach dem gründlichen Frühjahrscheck des Bikes, ob mit normalen Fahrrad oder Pedelec/ E-Bike. Die kurzen Tipps mit Abstechern am Wegesrand führen ins Havelland, nach Mecklenburg-Vorpommern, an den Elbe-Radweg im nördlichen Bereich, an die Ems, ins Siegerland entlang der Sieg und bis ins nahe Hessen zum Lahntal-Radweg. Bildlich angefahren werden zum Beispiel Schloss Ribbeck, bekannt für das Birnbaumgedicht, Schwerin in Meck-Pomm, das Alte Land zwischen Stade und Cuxhaven, Münster, Siegen und die Freusburg sowie Wetzlar an der Lahn.
In Planung ist bereits der zweite Teil: von Baden-Württemberg bis über Tirol hinaus.

Foto: Pause: In Cuxhaven endet der Elbe-Radweg. (Foto-Montage: Presseweller)

Der Blog „Bike-Lust“ ist ohne Anmeldung hier aufrufbar: http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Infos zentral, ebenfalls zu den Themen Auto und Verkehr sowie Reisen/ Tourismus, inklusive Campingurlaub: www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte zu per Auto erreichbaren Zielen in Deutschland und im nahen Europa sowie praxisnahe Autotests. Rund ums Zweirad geht es auf der Seite „Bike-Click“ mit dem Blog „Bike-Lust“. Das Medienbüro ist Herausgeber verschiedener Magazine zu Reisen und Auto. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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Neues Presseweller-Projekt: Bilder einer Stadt

Die Start-Stadt auf dem DIN-A3-Bogen ist Emmendingen im Breisgau/ Autothemen

Neues Presseweller-Projekt: Bilder einer Stadt

Emmendingen mit Stadttor in „Bilder einer Stadt“. (Foto: presseweller)

28. Februar 2018. Siegen (DiaPrw). Mit der Stadt Emmendingen im Breisgau startet das Medienbüro + PR DialogPresseweller ( www.presseweller.de) sein neues Projekt „Bilder einer Stadt“, das die eigene umfassende Reiseberichterstattung ergänzen soll. Mit einigen Fotos und einem erläuternden Text mit kurzer Beschreibung, einschließlich Hinweisen zur Verkehrsanbindung, hat der Betrachter einen kompakten Überblick – ohne Anmeldung aufrufbar über die Homepage unter „Tourismus“, http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Die neue Darstellungsform „Bilder einer Stadt“ umfasst eine DIN-A3-Seite, die als PDF angelegt ist. Das schöne Emmendingen im Breisgau mit dem Schwarzwald im Blick und dem nahen Kaiserstuhl macht den Anfang. „Wir wollen in der neuen Serie meist nicht nur Großstädte und Haupt-Touristenorte zeigen, sondern widmen uns hauptsächlich sehenswerten anderen Orten oder auch Nischen, die einfach schön sind. Da gibt es noch viel zu entdecken“, sagt Inhaber Jürgen Weller. Neben den Bildern mit kurzen Beschreibungen liefert ein zusammenfassender Text mehr Hinweise zum jeweiligen Ort, von der Erreichbarkeit bis zu einzelnen sehenswerten Punkten. Geschichtliches wird nur kurz gestreift.

Bummeln und einkehren
Der Breisgau ist vielen als landläufig „Schönwettergebiet“ bekannt. Mit über 28.000 Einwohnern ist Emmendingen überschaubar und irgendwie gemütlich. Aufgrund der Lage bieten sich nicht nur der Bummel wie rund um den Markt und die vielen Einkehrmöglichkeiten an, sondern auch die Ausflugslage wie auf die Schwarzwaldhöhen, ins Glottertal und zum Kaiserstuhl. Über die Autobahn 5 ist Emmendingen gut erreichbar. Bahnfahrer steigen unweit des Marktes im Bahnhof aus. Ohne Anmeldung ist die Seite direkt über diese Seite erreichbar: http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Reisen und Auto/ Stickoxide und mehr
In der Gunst der Beförderungsmittel für den Urlaub hat das Auto noch die Nase vorn. Neben den verschiedenen Autotests finden Interessierte bei Presseweller auch allgemeine Hinweise rund um Auto und Verkehr. Zurzeit im Focus: die eventuellen Verkehrsbeschränkungen in Städten wegen der „Luftreinhaltung“. Außerdem Beiträge zur Art der Sitz- und Sitzlehneneinstellung und zu Straßenschäden. Das betrifft wiederum ebenfalls den Reiseverkehrs wegen der vielen Baustellen-Staus. Unter „Auto“ alles ausführlich im Blog http://autodialog.blogspot.de/ ohne Anmeldung aufrufbar.

Foto: Emmendingen mit Stadttor in „Bilder einer Stadt“. (Foto: presseweller)

Mehr Infos: www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte zu per Auto erreichbaren Zielen in Deutschland und im nahen Europa sowie praxisnahe Autotests. Das Medienbüro ist Herausgeber verschiedener Magazine zu Reisen und Auto. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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Bei Schluga: Camping trifft Wellness und Skispaß

Schöne Urlaubstage im Südwesten Kärntens erleben/ AlpinSPA am Platz

Bei Schluga: Camping trifft Wellness und Skispaß

Angenehm für Gäste: der platzeigene AlpinSPA. (Foto: schluga.com)

Hermagor. 20. Februar 2018 (DiaPrw). Es hat schon etwas Besonderes, zur Winterzeit den Rundblick in die verschneiten Karnischen und Gailtaler Alpen im Südwesten Kärntens zu genießen. Vom Ganzjahres-Campingplatz Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) im Gailtal geht das prima. Daher nutzen Gäste gerne auch im Winter die Ungezwungenheit des Campens, die hier ideal mit Wellness im platzeigenen AlpinSPA und bis nach Ostern mit Skispaß am Nassfeld kombinierbar ist. So lassen sich die Urlaubstage ganz nach Vorliebe gestalten.

Seit jeher ist die bekannte Anlage Schluga Camping Hermagor auf Wintergäste eingestellt. Je nach Schneelage sind in der Nähe die Loipen gespurt, oder man unternimmt eine Rodelpartie. Die Talstation zum international bekannten Skigebiet Nassfeld ist mit dem Auto in rund 15 Minuten erreicht. Die Wintersaison dort läuft nach offiziellen Angaben bis zum 8. April 2018. Zum Osterfest gibt es im Gailtal reges Brauchtum, von der Fleischweihe bis zum traditionellen Eiersuchen für die kleinen Camper mit der Familie Schluga.

Wellness und gute Einkehr
Wie schön, dass zu Schluga Camping Hermagor ebenfalls der AlpinSPA mit Hallenbad, Saunen, Ruheraum und mehr gehört. So lässt sich der Urlaub ideal mit Wellness kombinieren. Dabei genießen die Gäste gerne den Blick durch die großen Verglasungen in die Berge.
Einkehren? Direkt am Platz lädt Schluga’s Wirtshaus ein. Gut bürgerliche Küche in vielfältiger Art steht auf der Speisenkarte, von traditionellen Gerichten bis zu internationalen Köstlichkeiten. Wer will, kann sich das Essen auch zu seinem Camping-Domizil mitnehmen. Auf der Internetseite von Schluga finden Interessierte detaillierte Beschreibungen und Bilder zum Platzangebot, einschließlich der Preise.

Auch ohne Wohnwagen
Ob Gäste mit Wohnwagen oder Wohnmobil kommen oder auf dem Platz einen Wohnwagen, ein Mobilheim, ein uriges Camping-Fass mieten oder sich in der Viersterne-AlpinLodge einquartieren wollen, liegt ganz an den persönlichen Wünschen. Ganz neu, voraussichtlich ab etwa Juni, werden noch Mobilheime de Luxe**** buchbar sein. Neben anderem sind sie mit Klimaanlage, Heizung und großer Terrasse ausgestattet. Auf dem bekannten, ganzjährig geöffneten Platz Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) im südwestlichen Kärnten gibt es viele Möglichkeiten, seine Urlaubstage zu verbringen und nach Wunsch zu gestalten, ob zum Ausspannen oder für Aktivitäten: Camping trifft hier eben Wellness und Skispaß – mitten in der wunderbaren Landschaft des Kärntner Gailtals.

Mehr Infos und Prospekte: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20, E-Mail camping@schluga.com. Umfassende Informationen im Internet auf www.schluga.com

Foto: Angenehm für Gäste: der platzeigene AlpinSPA. (Foto: schluga.com)

Direkter Download von Foto und Text über die Seite „Reise“ bei www.presseweller.de
Weitere Fotos auf Anfrage.

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor auch zum Winter-Camping ein sowie – ab 10. Mai und bis in den September hinein geöffnet – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass und Mobilheim bis zum Apartment.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte in Tourismusberatung und -PR-Marketing.

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Zu Goethe und „Märchenschloss“ im Tal der Lahn

Sehenswertes in Wetzlar und Braunfels – Wandern, Radeln und auf der Lahn mit dem Boot fahren

Zu Goethe und "Märchenschloss" im Tal der Lahn

Von allen Seiten schön und beeindruckend: Schloss Braunfels. (Foto/ 2015: presseweller)

Siegen. 30. Januar 2017 (DiaPrw). Hatten wir eben noch Burg Greifenstein hoch über dem Dilltal im Blick, fahren wir nun in Hermannstein von der A 45 ab und zuckeln nach Wetzlar. Eine kleine Umfahrt, lahnaufwärts nach Waldgirmes, würde sich empfehlen. Vom „Römischen Forum Waldgirmes“ mit seinen Ausgrabungen hatten wir bereits gelesen. Aber das ist eine weitere Geschichte. Unser „Lahn-Weg“ Weg führt uns zuerst ins mittelhessische Wetzlar, das viele mit Goethe und Dom verbinden, und weiter nach Braunfels.

In der ehemaligen Reichsstadt Wetzlar mit damaligem Sitz des Reichskammergerichts wirkte im Jahre 1772 Johann Wolfgang von Goethe. Im Marktplatzbereich haben wir gleich einen Parkplatz gefunden, schräg neben uns der Dom. Das mächtige Gebäude hat insgesamt wohl über 800 Jahre auf dem steinernen Buckel. Durch mehrere Bauphasen über die Jahrhunderte erlebte der Dom unterschiedliche Stile. Das Gotteshaus ist übrigens eine so genannte Simultankirche, dient also evangelischen und katholischen Christen für ihre Gottesdienste und Messen.
Beim Besuch haben wir Glück: Die Orgel spielt. Zeit zum Abschalten und zur inneren Einkehr. Der Bummel durch die Gassen mit Häusern in hessischem Fachwerk lässt Geschichte atmen. In überschaubaren Entfernungen vom Domplatz aus erreicht man zum Beispiel den Kornmarkt und etwas weiter den Eisenmarkt. Wir pausieren unweit der Lahn in einem der Cafés.

Von Goethe und „Werther“
Mit dem großen deutschen Dichter Goethe in Wetzlar lässt sich mehr verbinden, als seine Zeit am Reichskammergericht im Jahre 1772. Das wäre lediglich eine Episode im Lebenslauf gewesen. Es kommen zwei weitere Personen ins Spiel: die von ihm verehrte Charlotte Buff und sein Freund Karl Wilhelm Jerusalem und dessen „Freundin“ Elisabeth. Tragische Geschichte, da beiderseits ohne Erfüllung. Jerusalem erschoss sich 1772 in Wetzlar in seiner Wohnung in der Schillerstraße – heute Museum: Jerusalemhaus. Diese Ereignisse waren für Goethe wohl Hintergrund des bekannten Romans „Die Leiden des jungen Werthers“ – Weltliteratur. Ein „Lottehaus“ als Museum gibt es ebenfalls – in der Lottestraße. Das rührige Kulturamt der Stadt Wetzlar bietet übrigens ständig Stadtführungen und andere Aktionen, bei denen Teilnehmer mehr zu Geschichte und Baulichkeiten erfahren.
Feinmechanik und Optik spielen seit jeher eine Rolle in Wetzlar. Seit 2007 gibt es in der Lottestraße das „Viseum“, in dem es um moderne Anwendungen, Experimente und mehr geht. Neben anderen Museen lohnt es einen Besuch.

Dem „Märchenschloss“ nah
Über die B 49 fahren wir weiter Richtung Braunfels. Kurz hinter Wetzlar gibt es den bekannten Blick auf die alte Lahnbrücke mit dem Dom im Hintergrund! Ein Ansichtskartenmotiv. Nach wenigen Kilometern bei Oberbiel ein Abzweig zum Kloster Altenberg, oberhalb der Lahn. Die Straße windet sich den kleinen Berg hoch. Bald kommt das Klostergelände in den Blick. Hier waren wir schon oft. Spaziergang und Innehalten. Es werden Führungen und mehr angeboten. Manches Mal ließen wir uns mit anderen im Gastgarten der Klosterschänke bewirten.
Als wir auf der Weiterfahrt bei Leun von der Bundesstraße abbiegen und bergauf Richtung Braunfels fahren, kommen bald Schlosstürme in den Blick. Im Schatten des auf einem Basaltkegel thronenden Schlosses gibt ein Altstadt-Ensemble mit Fachwerkhäusern. Geschäften und Einkehrmöglichkeiten den Ton an.
Die malerische Kulisse von Schloss Braunfels mit Türmen, Zinnen, Erkern und dicken Mauern erinnert uns an die Märchen unserer Kindheit. Die ursprünglich laut Schloss-Webseite in den Urkunden als „Castellum“, Kastell oder auch Burg, geführte Anlage datiert urkundlich ab Mitte des 13. Jahrhunderts. Sie wurde mehrmals, auch mit verschiedenen Baustilen, teils grundlegend umgebaut. Sie ist ganzjährig für Besucher geöffnet. Führungen und kulturelle Veranstaltungen runden das Schloss-Angebot ab. Zur Stadt und ihrer Geschichte gibt es Stadtführungen und besondere Erlebnis-Führungen.

Radeln, Wandern und Bootstouren
In Braunfels ist man, von Wetzlar kommend, linksseitig bereits am Rande des Taunus, rechtsseitig erstreckt sich der Westerwald. Keine Frage, dass sich überall gut wandern lässt. Ausgedehnte Wälder und Wege laden zu Spaziergängen oder Touren ein. Nach dem kürzlich vorübergezogenen Sturmtief „Friederike“ vom 18. Januar 2018 sollte man sich noch auf eventuelle Sperrungen einstellen und überlegen, überhaupt in den Wald zu gehen.
Von Wetzlar bis Braunfels oder umgekehrt lädt zum Beispiel eine Etappe des Lahn-Wanderwegs ein. Bei dieser Etappe muss man gut 13 Kilometer unter die Füße nehmen. Für Radler gibt es Ähnliches, den Lahntal-Radweg. Ein Bekannter erzählt, dass er manchmal mit anderen einen Radausflug entlang der Lahn unternimmt: „Das geht gut und macht Spaß.“
Ganz anders sind da wieder Bootstouren, das Wasserwandern mit zum Beispiel Kanu oder Kajak. Wer entlang der Lahn unterwegs ist, sieht – vor allem im Sommer – immer wieder Bootsfahrer.
Zu allen Aktivitäten und näheren Beschreibungen, Terminen und Möglichkeiten empfehlen wir, sich anhand der Internetseiten der Städte, meist unter „Tourismus, Freizeit“ gut und detaillierter zu Strecken und Möglichkeiten zu informieren.

Einkehren und übernachten
Da wir bereits seit der Jugend Lahnorte als Ausflugsziel hatten, sind wir bereits in verschiedenen Lokalitäten eingekehrt. In Wetzlar und Braunfels gibt es zig Möglichkeiten: Restaurants, Cafes, Bistros, Pizzerien, Eis-Cafes und mehr. Zum Übernachten bieten sich Hotels, Gasthöfe und Ferienwohnungen an.
Das war nur ein kleines Stück entlang der mittleren Lahn und doch so viel zu sehen und zu erleben. Der komplette Reisebericht „Lahnen Sie mal …“ wird durch mehrere Fotos ergänzt. Demnächst „lahnen“ wir von Weilburg nach Limburg. (jw)

Links
www.wetzlar.de; www.braunfels.de

Der umfangreiche bebilderte Reisebericht mit mehr Links ist auf Presseweller unter „Tourismus“ ohne Anmeldung aufrufbar. http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Hinweis: Bericht und Foto aus Erfahrungen verschiedener Jahre. Manche Details nach Webseiten der Orte und/ oder wikipedia. Örtlichkeiten können sich geändert haben. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Abdruck gesamt oder in Teilen nur mit Beibehaltung des Kürzels Diaprw oder presseweller.

Mehr zu Reise und Tourismus auf www.presseweller.de

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Der Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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