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Camping, Kärnten, Urlaubs-Vielfalt: „Campingsterne“

Gut ausgestattete Anlagen vom Lesachtal übers Gailtal bis zum Weissensee

Camping, Kärnten, Urlaubs-Vielfalt: "Campingsterne"

Campingurlaub am idyllischen Weissensee. (Foto: Ronacher/ campingsterne.at)

Hermagor. 16. Mai 2018 (DiaPrw). Auf komfortablen Campingplätzen einen eher ungezwungenen Urlaub mit der Familie oder als Paar zu verbringen, wissen viele zu schätzen: entschleunigen, genießen, aktiv sein. Ein Ziel dafür ist der Südwesten Kärntens, wo die Grenze zu Italien nah ist und die „Campingsterne“ ( www.campingsterne.at) seit vielen Jahren für Vielfalt stehen. Schließlich haben die Gäste die Auswahl aus verschiedenen Anlagen und Orten, vom Lesachtal über das Gail- und Gitschtal bis zum Weissensee. Allen gemeinsam ist die wunderschöne Berglandschaft.

Wer beim Campingurlaub zu den „Sternen“ greifen will, hat im Südwesten Kärntens so einige Möglichkeiten. Im Westen liegt das für seine große Naturbelassenheit bekannte Lesachtal mit dem Platz Panorama-Camping Lesachtal. Das Hochtal mit seinen grünen Wiesen und schroffen Gipfeln lädt zum Wandern, Naturerlebnis und Mountainbiken ein. Am Fuß des Tales und des Plöckenpasses im Gailtal erreicht man einen quirligen Ort, Kötschach-Mauthen mit der Anlage Alpencamp. Weiter ostwärts durchs Tal kommt das mächtige Reißkofelmassiv in den Blick. Camper sind hier im Alpenferienpark Reisach richtig. Rund um das Bezirksstädtchen Hermagor und den Pressegger See haben Freunde des Campingurlaubs gleich mehrere Anlagen zur Auswahl: Sport Camping Flaschberger, Schluga Camping Hermagor und Naturpark Schluga Seecamping. Von Hermagor aus führt ein Abzweig ins Gitschtal mit dem Platz Alpendorf Santner und weiter über den Kreuzberg zum malerischen Weissensee, wo sich die Anlagen Camping Knaller Weissensee Süd in Techendorf und Terrassencamping Ronacher in Stockenboi anbieten. Man sieht: Die Auswahl fällt gar nicht so leicht.

Für jeden etwas
Die Plätze sind unterschiedlich groß und verschieden ausgestattet, vom Strandbad übers Freibad bis zum AlpinSPA für Wasser- und Wellnessfreuden und vom SB-Shop bis zur Gaststätte oder zum Restaurant. In der Hauptsaison werden zum Teil Kinder- und Aktivprogramme angeboten. Nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen? Meist können auch Unterkünfte gemietet werden, vom Mobilheim bis zum Appartement. Es ist ratsam, für die Sommer-Hauptsaison frühzeitig anzufragen.
Details zu den einzelnen Plätzen sind unter der Internetseite www.campingsterne.at aufrufbar.

Baden Radeln, Wandern
In dieser Region im Südwesten Kärntens haben Urlauber zig Möglichkeiten, aktiv zu sein. Für viele stehen neben Badespaß Almbesuche, Wanderungen, Radeln und Mountainbiken auf dem persönlichen Urlaubsprogramm. Von Tröpolach im Gailtal, am Fuße des bekannten Nassfelds, geht es mit der Kabinenbahn Millennium-Express bis auf über 1900 Meter, mitten in die wundervolle Bergwelt. Zahlreiche Feste sorgen für Abwechslung. So lässt sich das schöne Stückchen Urlaubsfreiheit beim Campen in dieser Seen- und Berglandschaft ideal mit Aktiv- und Entspannungstagen verbinden.

Informationen im Internet: www.campingsterne.at, per E-Mailanfrage info@campingsterne.at,
weitere Informationen zur Region bei NLW-Tourismus, Wulfeniaplatz 1, A-9620 Hermagor, www.nlw.at, per E-Mail info@nlw.at, Telefon (0043) /0/4282 31 31.

Foto: Campingurlaub am idyllischen Weissensee. (Foto: Ronacher/ campingsterne.at)

Foto-Download über „Tourismus“ auf www.presseweller.de
Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Im Südwesten Kärntens, vom Lesachtal über das Gailtal bis zum Weissensee, in der Region NLW – Nassfeld, Lesachtal, Weissensee – gibt es seit vielen Jahren die „Campingsterne“ mit mehreren gut ausgestatteten Campingplätzen und einem breiten Angebotsspektrum. Campingfreunden bietet sich damit eine vielfältige Auswahl.

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Frühling am Pressegger See in Kärnten genießen

Rechtzeitig vor Pfingsten: Naturpark Schluga Seecamping öffnet am 10. Mai

Frühling am Pressegger See in Kärnten genießen

Schöne Plätzchen finden Camper im Naturpark Schluga Seecamping. (Foto: schluga.com)

25. April 2018. Hermagor-Pressegger See (DiaPrw). Frühling in den Bergen, der schimmernde Pressegger See im Kärntner Gailtal und die Lust auf Sonne, Radeln und Wandern gehen im Naturpark Schluga Seecamping ( www.schluga.com) eine wundervolle Einheit ein, die für Urlaubsfreuden steht. Rechtzeitig vor Pfingsten, am 10. Mai 2018, öffnet die bei vielen Campern bekannte idyllische Anlage wieder ihre Pforten.

Der terrassenförmig angelegte Naturpark Schluga Seecamping am rund 200 Meter nahen Pressegger See lässt Freiraum, ob zum Sonnen oder zum Entspannen an einem schattigen Plätzchen. Wer den Platz kennt, wird gerne „Gefällt mir“ anklicken. Wem im Mai das Seewasser noch nicht warm genug ist, muss auf Wasserspaß dennoch nicht verzichten. Den hat man dann im geheizten Freibad. In den zigmal ausgezeichneten Schluga-Plätzen stehen den Gästen moderne Sanitäranlagen zur Verfügung, und natürlich gibt es für Menschen mit Handicap einen Zugang ohne Barrieren. Für diejenigen, die nicht selbst mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, aber dennoch Campingplatzatmosphäre genießen wollen, stehen geräumige Mobilheime, Mietwohnwagen und, direkt am See, Appartements De Luxe**** zur Auswahl. Essen gehen? Dazu lädt im Naturpark Schluga Seecamping die Waldschenke ein. Außerdem gibt es in der Umgebung einige Gaststätten und Restaurants, in denen Kärntner und internationale Gerichte auf den Karten stehen. Für die Selbstversorgung werden Camper auf dem Platz im SB-Laden fündig.

Feste und Aktivitäten
Zur Pfingstzeit werden in der Region noch verschiedene Bräuche gepflegt. Bereits am 2. und 3. Juni steigt in Hermagor das überregional bekannte „Speckfest“, Genuss und Unterhaltung inklusive.
Unabhängig davon bietet sich die Region für die verschiedensten Aktivitäten an, vom Mountainbiken bis zum Wandern. Radler steigen in Platznähe in den weitgehend eben verlaufenden Gailtal-Radweg (R3) ein. Selbst rund 90 Kilometer lang, bietet er auch verschiedene Abzweigmöglichkeiten in Dörfer und ins nahe Gitschtal.

Informationen zu Anfahrt und mehr
Auf der Schluga-Homepage finden Nutzer umfassende Informationen, zum Beispiel zu den Anfahrtmöglichkeiten und auch dazu, woher man mit Caravan besser nicht fahren sollte. Infos gibt es ebenfalls zu Sparmöglichkeiten, besonderen Angeboten und Preisen insgesamt sowie Hinweise zu den zahlreichen Einrichtungen auf den Schluga-Plätzen. Einer davon gleich hier: Bekannt für die Kinderfreundlichkeit, setzt man nun noch einen „Baustein“ drauf. „Mit dem ‚Kinderspieleland‘, dem neuen Indoor-Spielehaus, in das auch der Kindergarten integriert ist, wollen wir Familien noch abwechslungsreichere Camping-Ferien ermöglichen“, sagt Inhaber Norbert Schluga jun. (N3). Die Eröffnung ist für Juni geplant. Details dazu demnächst.

Informationen und Prospekt kostenlos bei: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20,
E-Mail camping@schluga.com. Umfassende Informationen im Internet auf www.schluga.com

Foto: Schöne Plätzchen finden Camper im Naturpark Schluga Seecamping am Pressegger See. (Foto: schluga.com)

*Foto und Text auch als Download verfügbar: über „Tourismus“ auf www.presseweller.de
Zu weiteren Fotos bitte anfragen

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor ein sowie – ab 10. Mai und bis in den September hinein geöffnet – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass und Mobilheim bis zu Appartements De Luxe****.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren seine Schwerpunkte in Tourismus und -PR-Marketing.

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Bald wieder rauf aufs Rad: Tipps zu Radwege-Touren

Vom Havelland und Mecklenburg-Vorpommern bis nach Westfalen und Hessen

Bald wieder rauf aufs Rad: Tipps zu Radwege-Touren

Pause: In Cuxhaven endet der Elbe-Radweg. (Foto-Montage: Presseweller)

21. März 2018. Siegen (DiaPrw). Wenn uns nun auch der Winter nochmals eingeholt hat, wie immer wieder einmal im März und teils sogar im April, so sind zumindest wärmere Tage zu erwarten. Motor-Biker und Radler werden sich darauf freuen, bald wieder bei angenehmerem Wetter auf schönen Strecken unterwegs zu sein. Für Fahrradfahrer bieten sich außer den Wegen „vor der Haustür“ zahlreiche Radwege in touristischen Regionen an, die auch zu Mehrtagestouren einladen. Klar, dass das Bike vor der ersten Ausfahrt geprüft und gegebenenfalls fit gemacht wird oder eine Durchsicht im Zweirad-Fachbetrieb erfolgt.

Mit „Rauf aufs Rad“ gibt Presseweller ( www.presseweller.de) in seinem Blog „Bike-Lust“ einige Tipps zu Radwegetouren, von Mittel- über Norddeutschland bis in den Westen. Der Blog kann ohne Anmeldung über die Webseite unter „Bike-Click“ aufgerufen werden.

Zu kurzen und längeren Fahrradtouren laden die verschiedenen Radtouren- oder Radreisewege ein. Im bebilderten Bericht „Rauf aufs Rad“ gibt es Tipps zu einigen Wegen in Deutschland. Losgehen kann es nach dem gründlichen Frühjahrscheck des Bikes, ob mit normalen Fahrrad oder Pedelec/ E-Bike. Die kurzen Tipps mit Abstechern am Wegesrand führen ins Havelland, nach Mecklenburg-Vorpommern, an den Elbe-Radweg im nördlichen Bereich, an die Ems, ins Siegerland entlang der Sieg und bis ins nahe Hessen zum Lahntal-Radweg. Bildlich angefahren werden zum Beispiel Schloss Ribbeck, bekannt für das Birnbaumgedicht, Schwerin in Meck-Pomm, das Alte Land zwischen Stade und Cuxhaven, Münster, Siegen und die Freusburg sowie Wetzlar an der Lahn.
In Planung ist bereits der zweite Teil: von Baden-Württemberg bis über Tirol hinaus.

Foto: Pause: In Cuxhaven endet der Elbe-Radweg. (Foto-Montage: Presseweller)

Der Blog „Bike-Lust“ ist ohne Anmeldung hier aufrufbar: http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Infos zentral, ebenfalls zu den Themen Auto und Verkehr sowie Reisen/ Tourismus, inklusive Campingurlaub: www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte zu per Auto erreichbaren Zielen in Deutschland und im nahen Europa sowie praxisnahe Autotests. Rund ums Zweirad geht es auf der Seite „Bike-Click“ mit dem Blog „Bike-Lust“. Das Medienbüro ist Herausgeber verschiedener Magazine zu Reisen und Auto. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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Neues Presseweller-Projekt: Bilder einer Stadt

Die Start-Stadt auf dem DIN-A3-Bogen ist Emmendingen im Breisgau/ Autothemen

Neues Presseweller-Projekt: Bilder einer Stadt

Emmendingen mit Stadttor in „Bilder einer Stadt“. (Foto: presseweller)

28. Februar 2018. Siegen (DiaPrw). Mit der Stadt Emmendingen im Breisgau startet das Medienbüro + PR DialogPresseweller ( www.presseweller.de) sein neues Projekt „Bilder einer Stadt“, das die eigene umfassende Reiseberichterstattung ergänzen soll. Mit einigen Fotos und einem erläuternden Text mit kurzer Beschreibung, einschließlich Hinweisen zur Verkehrsanbindung, hat der Betrachter einen kompakten Überblick – ohne Anmeldung aufrufbar über die Homepage unter „Tourismus“, http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Die neue Darstellungsform „Bilder einer Stadt“ umfasst eine DIN-A3-Seite, die als PDF angelegt ist. Das schöne Emmendingen im Breisgau mit dem Schwarzwald im Blick und dem nahen Kaiserstuhl macht den Anfang. „Wir wollen in der neuen Serie meist nicht nur Großstädte und Haupt-Touristenorte zeigen, sondern widmen uns hauptsächlich sehenswerten anderen Orten oder auch Nischen, die einfach schön sind. Da gibt es noch viel zu entdecken“, sagt Inhaber Jürgen Weller. Neben den Bildern mit kurzen Beschreibungen liefert ein zusammenfassender Text mehr Hinweise zum jeweiligen Ort, von der Erreichbarkeit bis zu einzelnen sehenswerten Punkten. Geschichtliches wird nur kurz gestreift.

Bummeln und einkehren
Der Breisgau ist vielen als landläufig „Schönwettergebiet“ bekannt. Mit über 28.000 Einwohnern ist Emmendingen überschaubar und irgendwie gemütlich. Aufgrund der Lage bieten sich nicht nur der Bummel wie rund um den Markt und die vielen Einkehrmöglichkeiten an, sondern auch die Ausflugslage wie auf die Schwarzwaldhöhen, ins Glottertal und zum Kaiserstuhl. Über die Autobahn 5 ist Emmendingen gut erreichbar. Bahnfahrer steigen unweit des Marktes im Bahnhof aus. Ohne Anmeldung ist die Seite direkt über diese Seite erreichbar: http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Reisen und Auto/ Stickoxide und mehr
In der Gunst der Beförderungsmittel für den Urlaub hat das Auto noch die Nase vorn. Neben den verschiedenen Autotests finden Interessierte bei Presseweller auch allgemeine Hinweise rund um Auto und Verkehr. Zurzeit im Focus: die eventuellen Verkehrsbeschränkungen in Städten wegen der „Luftreinhaltung“. Außerdem Beiträge zur Art der Sitz- und Sitzlehneneinstellung und zu Straßenschäden. Das betrifft wiederum ebenfalls den Reiseverkehrs wegen der vielen Baustellen-Staus. Unter „Auto“ alles ausführlich im Blog http://autodialog.blogspot.de/ ohne Anmeldung aufrufbar.

Foto: Emmendingen mit Stadttor in „Bilder einer Stadt“. (Foto: presseweller)

Mehr Infos: www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte zu per Auto erreichbaren Zielen in Deutschland und im nahen Europa sowie praxisnahe Autotests. Das Medienbüro ist Herausgeber verschiedener Magazine zu Reisen und Auto. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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Bei Schluga: Camping trifft Wellness und Skispaß

Schöne Urlaubstage im Südwesten Kärntens erleben/ AlpinSPA am Platz

Bei Schluga: Camping trifft Wellness und Skispaß

Angenehm für Gäste: der platzeigene AlpinSPA. (Foto: schluga.com)

Hermagor. 20. Februar 2018 (DiaPrw). Es hat schon etwas Besonderes, zur Winterzeit den Rundblick in die verschneiten Karnischen und Gailtaler Alpen im Südwesten Kärntens zu genießen. Vom Ganzjahres-Campingplatz Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) im Gailtal geht das prima. Daher nutzen Gäste gerne auch im Winter die Ungezwungenheit des Campens, die hier ideal mit Wellness im platzeigenen AlpinSPA und bis nach Ostern mit Skispaß am Nassfeld kombinierbar ist. So lassen sich die Urlaubstage ganz nach Vorliebe gestalten.

Seit jeher ist die bekannte Anlage Schluga Camping Hermagor auf Wintergäste eingestellt. Je nach Schneelage sind in der Nähe die Loipen gespurt, oder man unternimmt eine Rodelpartie. Die Talstation zum international bekannten Skigebiet Nassfeld ist mit dem Auto in rund 15 Minuten erreicht. Die Wintersaison dort läuft nach offiziellen Angaben bis zum 8. April 2018. Zum Osterfest gibt es im Gailtal reges Brauchtum, von der Fleischweihe bis zum traditionellen Eiersuchen für die kleinen Camper mit der Familie Schluga.

Wellness und gute Einkehr
Wie schön, dass zu Schluga Camping Hermagor ebenfalls der AlpinSPA mit Hallenbad, Saunen, Ruheraum und mehr gehört. So lässt sich der Urlaub ideal mit Wellness kombinieren. Dabei genießen die Gäste gerne den Blick durch die großen Verglasungen in die Berge.
Einkehren? Direkt am Platz lädt Schluga’s Wirtshaus ein. Gut bürgerliche Küche in vielfältiger Art steht auf der Speisenkarte, von traditionellen Gerichten bis zu internationalen Köstlichkeiten. Wer will, kann sich das Essen auch zu seinem Camping-Domizil mitnehmen. Auf der Internetseite von Schluga finden Interessierte detaillierte Beschreibungen und Bilder zum Platzangebot, einschließlich der Preise.

Auch ohne Wohnwagen
Ob Gäste mit Wohnwagen oder Wohnmobil kommen oder auf dem Platz einen Wohnwagen, ein Mobilheim, ein uriges Camping-Fass mieten oder sich in der Viersterne-AlpinLodge einquartieren wollen, liegt ganz an den persönlichen Wünschen. Ganz neu, voraussichtlich ab etwa Juni, werden noch Mobilheime de Luxe**** buchbar sein. Neben anderem sind sie mit Klimaanlage, Heizung und großer Terrasse ausgestattet. Auf dem bekannten, ganzjährig geöffneten Platz Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) im südwestlichen Kärnten gibt es viele Möglichkeiten, seine Urlaubstage zu verbringen und nach Wunsch zu gestalten, ob zum Ausspannen oder für Aktivitäten: Camping trifft hier eben Wellness und Skispaß – mitten in der wunderbaren Landschaft des Kärntner Gailtals.

Mehr Infos und Prospekte: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20, E-Mail camping@schluga.com. Umfassende Informationen im Internet auf www.schluga.com

Foto: Angenehm für Gäste: der platzeigene AlpinSPA. (Foto: schluga.com)

Direkter Download von Foto und Text über die Seite „Reise“ bei www.presseweller.de
Weitere Fotos auf Anfrage.

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor auch zum Winter-Camping ein sowie – ab 10. Mai und bis in den September hinein geöffnet – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass und Mobilheim bis zum Apartment.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte in Tourismusberatung und -PR-Marketing.

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Zu Goethe und „Märchenschloss“ im Tal der Lahn

Sehenswertes in Wetzlar und Braunfels – Wandern, Radeln und auf der Lahn mit dem Boot fahren

Zu Goethe und "Märchenschloss" im Tal der Lahn

Von allen Seiten schön und beeindruckend: Schloss Braunfels. (Foto/ 2015: presseweller)

Siegen. 30. Januar 2017 (DiaPrw). Hatten wir eben noch Burg Greifenstein hoch über dem Dilltal im Blick, fahren wir nun in Hermannstein von der A 45 ab und zuckeln nach Wetzlar. Eine kleine Umfahrt, lahnaufwärts nach Waldgirmes, würde sich empfehlen. Vom „Römischen Forum Waldgirmes“ mit seinen Ausgrabungen hatten wir bereits gelesen. Aber das ist eine weitere Geschichte. Unser „Lahn-Weg“ Weg führt uns zuerst ins mittelhessische Wetzlar, das viele mit Goethe und Dom verbinden, und weiter nach Braunfels.

In der ehemaligen Reichsstadt Wetzlar mit damaligem Sitz des Reichskammergerichts wirkte im Jahre 1772 Johann Wolfgang von Goethe. Im Marktplatzbereich haben wir gleich einen Parkplatz gefunden, schräg neben uns der Dom. Das mächtige Gebäude hat insgesamt wohl über 800 Jahre auf dem steinernen Buckel. Durch mehrere Bauphasen über die Jahrhunderte erlebte der Dom unterschiedliche Stile. Das Gotteshaus ist übrigens eine so genannte Simultankirche, dient also evangelischen und katholischen Christen für ihre Gottesdienste und Messen.
Beim Besuch haben wir Glück: Die Orgel spielt. Zeit zum Abschalten und zur inneren Einkehr. Der Bummel durch die Gassen mit Häusern in hessischem Fachwerk lässt Geschichte atmen. In überschaubaren Entfernungen vom Domplatz aus erreicht man zum Beispiel den Kornmarkt und etwas weiter den Eisenmarkt. Wir pausieren unweit der Lahn in einem der Cafés.

Von Goethe und „Werther“
Mit dem großen deutschen Dichter Goethe in Wetzlar lässt sich mehr verbinden, als seine Zeit am Reichskammergericht im Jahre 1772. Das wäre lediglich eine Episode im Lebenslauf gewesen. Es kommen zwei weitere Personen ins Spiel: die von ihm verehrte Charlotte Buff und sein Freund Karl Wilhelm Jerusalem und dessen „Freundin“ Elisabeth. Tragische Geschichte, da beiderseits ohne Erfüllung. Jerusalem erschoss sich 1772 in Wetzlar in seiner Wohnung in der Schillerstraße – heute Museum: Jerusalemhaus. Diese Ereignisse waren für Goethe wohl Hintergrund des bekannten Romans „Die Leiden des jungen Werthers“ – Weltliteratur. Ein „Lottehaus“ als Museum gibt es ebenfalls – in der Lottestraße. Das rührige Kulturamt der Stadt Wetzlar bietet übrigens ständig Stadtführungen und andere Aktionen, bei denen Teilnehmer mehr zu Geschichte und Baulichkeiten erfahren.
Feinmechanik und Optik spielen seit jeher eine Rolle in Wetzlar. Seit 2007 gibt es in der Lottestraße das „Viseum“, in dem es um moderne Anwendungen, Experimente und mehr geht. Neben anderen Museen lohnt es einen Besuch.

Dem „Märchenschloss“ nah
Über die B 49 fahren wir weiter Richtung Braunfels. Kurz hinter Wetzlar gibt es den bekannten Blick auf die alte Lahnbrücke mit dem Dom im Hintergrund! Ein Ansichtskartenmotiv. Nach wenigen Kilometern bei Oberbiel ein Abzweig zum Kloster Altenberg, oberhalb der Lahn. Die Straße windet sich den kleinen Berg hoch. Bald kommt das Klostergelände in den Blick. Hier waren wir schon oft. Spaziergang und Innehalten. Es werden Führungen und mehr angeboten. Manches Mal ließen wir uns mit anderen im Gastgarten der Klosterschänke bewirten.
Als wir auf der Weiterfahrt bei Leun von der Bundesstraße abbiegen und bergauf Richtung Braunfels fahren, kommen bald Schlosstürme in den Blick. Im Schatten des auf einem Basaltkegel thronenden Schlosses gibt ein Altstadt-Ensemble mit Fachwerkhäusern. Geschäften und Einkehrmöglichkeiten den Ton an.
Die malerische Kulisse von Schloss Braunfels mit Türmen, Zinnen, Erkern und dicken Mauern erinnert uns an die Märchen unserer Kindheit. Die ursprünglich laut Schloss-Webseite in den Urkunden als „Castellum“, Kastell oder auch Burg, geführte Anlage datiert urkundlich ab Mitte des 13. Jahrhunderts. Sie wurde mehrmals, auch mit verschiedenen Baustilen, teils grundlegend umgebaut. Sie ist ganzjährig für Besucher geöffnet. Führungen und kulturelle Veranstaltungen runden das Schloss-Angebot ab. Zur Stadt und ihrer Geschichte gibt es Stadtführungen und besondere Erlebnis-Führungen.

Radeln, Wandern und Bootstouren
In Braunfels ist man, von Wetzlar kommend, linksseitig bereits am Rande des Taunus, rechtsseitig erstreckt sich der Westerwald. Keine Frage, dass sich überall gut wandern lässt. Ausgedehnte Wälder und Wege laden zu Spaziergängen oder Touren ein. Nach dem kürzlich vorübergezogenen Sturmtief „Friederike“ vom 18. Januar 2018 sollte man sich noch auf eventuelle Sperrungen einstellen und überlegen, überhaupt in den Wald zu gehen.
Von Wetzlar bis Braunfels oder umgekehrt lädt zum Beispiel eine Etappe des Lahn-Wanderwegs ein. Bei dieser Etappe muss man gut 13 Kilometer unter die Füße nehmen. Für Radler gibt es Ähnliches, den Lahntal-Radweg. Ein Bekannter erzählt, dass er manchmal mit anderen einen Radausflug entlang der Lahn unternimmt: „Das geht gut und macht Spaß.“
Ganz anders sind da wieder Bootstouren, das Wasserwandern mit zum Beispiel Kanu oder Kajak. Wer entlang der Lahn unterwegs ist, sieht – vor allem im Sommer – immer wieder Bootsfahrer.
Zu allen Aktivitäten und näheren Beschreibungen, Terminen und Möglichkeiten empfehlen wir, sich anhand der Internetseiten der Städte, meist unter „Tourismus, Freizeit“ gut und detaillierter zu Strecken und Möglichkeiten zu informieren.

Einkehren und übernachten
Da wir bereits seit der Jugend Lahnorte als Ausflugsziel hatten, sind wir bereits in verschiedenen Lokalitäten eingekehrt. In Wetzlar und Braunfels gibt es zig Möglichkeiten: Restaurants, Cafes, Bistros, Pizzerien, Eis-Cafes und mehr. Zum Übernachten bieten sich Hotels, Gasthöfe und Ferienwohnungen an.
Das war nur ein kleines Stück entlang der mittleren Lahn und doch so viel zu sehen und zu erleben. Der komplette Reisebericht „Lahnen Sie mal …“ wird durch mehrere Fotos ergänzt. Demnächst „lahnen“ wir von Weilburg nach Limburg. (jw)

Links
www.wetzlar.de; www.braunfels.de

Der umfangreiche bebilderte Reisebericht mit mehr Links ist auf Presseweller unter „Tourismus“ ohne Anmeldung aufrufbar. http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Hinweis: Bericht und Foto aus Erfahrungen verschiedener Jahre. Manche Details nach Webseiten der Orte und/ oder wikipedia. Örtlichkeiten können sich geändert haben. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Abdruck gesamt oder in Teilen nur mit Beibehaltung des Kürzels Diaprw oder presseweller.

Mehr zu Reise und Tourismus auf www.presseweller.de

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Der Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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Schöner Herbsttag: Vom Bleder See in die Karawanken

Reise-Impressionen: „Oberkrainer Land“, Cremeschnitte, Dino-Park und über den Loibl-Pass

Schöner Herbsttag: Vom Bleder See in die Karawanken

Bleder See mit der Burg auf dem Felsen. (Foto: presseweller)

Siegen. 28. November 2017 (DiaPrw). Einen wundervollen Herbsttag hatten wir erwischt, als wir von Kärnten aus über den Wurzenpass ins obere Savatal in Nordwest-Slowenien kamen. So lassen wir mit diesem Reisebericht zugleich den Herbst ausklingen. An Kranjska Gora vorbei gab es den ersten Stopp gegenüber des „Bergsteigerdorfes“ Moistrana. Der Blick ging in die Julischen Alpen und zur höchsten Erhebung des Landes, den über 2860 Meter hohen Triglav. Sicher, es gibt weitaus höhere Berge, aber die Julier sind so majestätisch und schön, dass ein Besuch immer wieder lohnt. Unser Ziel war nicht mehr allzu weit: der Bleder See mit Insel und Burg, ein malerischer Anblick. Unsere österreichische Freundin verband mit Bled denn auch gleich die Cremeschnitte, die Creme Snita, die so richtig gut sein sollte. Na dann.

Hier und da buntes Laub und der mal blau, mal grünlich schimmernde See gingen an diesem herbstlichen Tag des Vorjahres im Zusammenspiel mit der Sonne eine Fünf-Sterne-Einheit ein, die uns begeisterte. Reges Leben rund um den See. Wir spazierten entlang des Seewegs, kamen am Fotoherz vorbei und lichteten uns gegenseitig ab, sinnierten über die über dem See gelegene Hochebene, die Pokljuka, weltbekannt für ihre Biathlon- Wintersportwettbewerbe, die wir ein paar Jahre vorher gemeinsam besucht hatten. Wie die Zeit doch dahin geht, nein läuft! Einkehr auf der großen Hotelterrasse mit Seeblick, wo sich internationales Publikum eingefunden hatte. Reichliche Speisenkarte. Überraschend, wie die Suppe serviert wurde – im Kupfertopf, der über der Warmhaltekerze hing. Bitte nachschöpfen. Klar, zum Nachtisch gab es neben dem Espresso auch die Cremeschnitte. Köstlich. Die Preise waren ähnlich wie in Deutschland und Österreich. In Bled stehen so einige Hotels und Restaurants zur Auswahl, und wer „ein Spielchen“ machen will, kann ins Casino gehen. Für uns ist es das angenehme Gesamtambiente, das den Zauber von Bled ausmacht.

Dino-Park und „Oberkrainer“
Nach dem Bledbesuch gemütlich Richtung Norden. Links sehen wir eine riesige Dinosaurier-Figur. Sie weist auf den Dino-Themen- und Showpark hin. Neben anderen sind hier lebensgroß die unterschiedlichsten Sauriere zu sehen und teils zu hören. Ein Ausflugspunkt für Eltern mit Kindern.
Am Fuß der Karawanken kommen wir nach Begunje. Nicht bekannt? Doch! Bei vielen wird dieser gesamte Landstrich in Slowenien „Oberkrain“ genannt. Begunje ist die Heimat des weltweit erfolgreichen Ensembles „Slavko Avsenik und seine original Oberkrainer“. Slavko Avsenik ist leider 2015 verstorben. Vor Jahrzehnten haben wir ihn im hessischen Ulmtal persönlich kennengelernt. In Begunje aber gibt es nach wie vor den Avsenik-Gasthof, daran angegliedert das Museum, die Veranstaltungsstätte für Konzerte und den großen Gastgarten. Gutes bodenständiges und auch internationales Essen, Kaffee und Kuchen: zivile Preise.
Abschied mit einem Blick in die Karawanken. Wir fahren auf einer teils engen Straße quer durch und gelangen zum Loibl-Pass. Die kurvenreiche Strecke führt nach dem Scheitel ins Kärntner Rosental, für uns weiter ins Gailtal. (jw)

Hinweis: Trotz EU gibt es an den Grenzen wie bei der späteren Einreise nach Deutschland Kontrollen. Es kann je nach Saison zu Rückstaus kommen. Zu unserer Reisezeit waren nicht viele unterwegs. Für Bus- und andere Gruppen gibt es zum Teil auch begleitete Touren mit Einkehr und „Oberkrainer“-Konzert in Begunje, zum Beispiel beim Panoramahotel Hauserhof in Hermagor/ Kärnten ( www.panoramahotel.at). Wir haben einmal an solch einem Ausflug teilgenommen. Das war richtig schön und dehnte sich nach der Rückkehr noch aus. Klasse Abend!

Foto: Bleder See mit der Burg auf dem Felsen. (Foto: presseweller)

Für Printmedien: Zu Originalfoto sowie weiteren Fotos bei Bedarf bitte anfragen.

Der große bebilderte Gesamtbericht kann über die Seite Tourismus bei presseweller.de ohne Anmeldung aufgerufen und gelesen werden. Auf der Seite stehen auch diverse Links zum Reisebericht.
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Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
Auch bei Facebook, Google+, Twitter u.a.

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Medienbüro + PR DIALOGPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstr. 8
57074 Siegen
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Romantisch: Winter-Camping mit SPA im Kärntner Gailtal

Bei Schluga Camping Hermagor gibt es auch Appartements und mehr zu mieten

Romantisch: Winter-Camping mit SPA im Kärntner Gailtal

Ein schöner Camping-Tag im weißen Bergrund. (Foto: schluga.com)

Hermagor-Pressegger See. 6. November 2017 (DiaPrw). Wenn der Schnee glitzert und sich die Landschaft in die Winterruhe begeben hat, macht man es sich gemütlich. Für Winter-Camper hat das zugleich etwas Romantisches. Auf dem Ganzjahresplatz Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) im Kärntner Gailtal ist das nichts Neues. Seit Jahrzehnten ist dort Winter-Camping im Angebot und beliebt. Schließlich ist das bekannte Skigebiet Nassfeld in der Nähe, und es gibt noch so vieles mehr, was man nutzen und erleben kann. „Am wichtigsten ist uns aber“, sagt Norbert Schluga III, „dass die Gäste es bequem haben und sich wohlfühlen.“ Dazu trägt auch der AlpinSPA mit Hallenbad, Ruhe- und Wellnessbereich mit verschiedenen Saunen bei. Außerdem sind Fit-Trainingscenter und Restaurant am Platz.

Beschaulich ist’s, wenn im Gailtal im Südwesten Kärntens Schnee die Wiesen, Hänge und Berge bedeckt. Es ist die Zeit für Spaziergänge, Langlauf, Schneeschuhwanderungen und Rodelpartien. Und natürlich fürs Skivergnügen. Ganz nach Gusto: abschalten oder aktiv sein. Für das Skigebiet Nassfeld, das rund 110 Pistenkilometer bietet, gibt es für Schluga-Gäste ermäßigte Tageskarten. Praktisch: Der Gratis-Skibus für Skifahrer und Spaziergänger hält direkt am Platz. Von dort geht es zur Talstation und später wieder zurück.

Damit es die Gäste komfortabel haben, werden nach Bedarf die Haupt- und Nebenstrecken des Campingplatzes geräumt und gegebenenfalls gekieselt. Es stehen drei großräumige Sanitäranlagen zur Verfügung sowie Familien-Mietkabinen. Die Gasflasche bringen Mitarbeiter zum Caravan, eigene Gasflaschen können täglich gefüllt werden. Zum Entspannen bietet sich der AlpinSPA an. Kuschelig und romantisch wird es beim Blick in die Berge und im Ruheraum, wo das Licht des Gasflammenkamins flackert.
Wer zur Advents-, Weihnachts- und Neujahrszeit kommt, schaut sich gerne in Hermagor und in den Dörfern um. Dort wird noch reges Brauchtum gepflegt, das stimmungsvoll ein Stück dieser besonderen Zeit in den Bergen vermittelt.

Camping-Fässer und mehr/ 2018 weiteres Extra
Wer nicht selbst mit Caravan oder Wohnmobil anreisen will, kann dennoch Winter-Camping bei Schluga erleben. Zur Auswahl stehen urige Camping-Fässer und die AlpinLodge mit Apartments. Jeder so, wie er es mag.
Im nächsten Jahr will man bei Schluga das Mietangebot nochmals erweitern. In Planung für 2018 sind neue Mobilheime De Luxe****. Sie werden zum Beispiel mit großer überdachter Terrasse, Klimaanlage und Heizung, eingerichteter Küche und zwei Badezimmern ausgestattet sein. Perfekt auch für den Winterurlaub!
Mehr zu den zahlreichen Einrichtungen, Preisen, einschließlich Nachlässen für Kinder, und Möglichkeiten für schönes Winter-Camping bei Schluga sind auf der Homepage zu lesen und sehen.

Infos und Prospekte erhält man kostenlos bei: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20,
E-Mail camping@schluga.com. Im Internet www.schluga.com

Foto: Ein schöner Camping-Tag im weißen Bergrund. (Foto: schluga.com)

Direkter Downlaod über „Tourismus“ auf www.presseweller.de
Zu weiteren Fotos bitte anfragen

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor auch zum Winter-Camping ein sowie – bis in den September hinein geöffnet – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass bis zum Apartment in der AlpinLodge.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte in Tourismusberatung und -PR-Marketing.

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Schluga – Camping-Mobilehomes-Apartments
Norbert Schluga
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0043/4282/ 20 51
0043/4282/2051-20
camping@schluga.com
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Neuer Reisereport: Herbstrausch in vier Ländern

Das 14-seitige Magazin von Presseweller zeigt in vielen Bildern Landschaften und Motive

Neuer Reisereport: Herbstrausch in vier Ländern

Im Herbstrausch: Baum im wundervollen Herbstkleid. (Foto: DiaPrw)

3. Oktober 2017. Siegen (DiaPrw). Wie wunderschön zeigt sich doch der Herbst. Die Felder sind abgeerntet, die Natur hat sich ein teils verschwenderisches Farbkleid angelegt, als wolle sie sagen „Schaut noch einmal her vorm weißen Winter“. Presseweller ( www.presseweller.de) nimmt das Thema in der 22. Ausgabe seines Magazins „Auf Tour – Der Reisereport“ auf. Hinter dem Titel „Im Herbstrausch“ verbirgt sich quasi ein Länder-Quartett, das auf 14 Seiten herbstliche Landschaften und Motive aus Deutschland, Österreich, Italien und Slowenien bietet. Der geringe Textanteil dient den Informationen zu den Fotos und allgemeinen Angaben. Das Magazin kann ohne Anmeldung aufgerufen werden.

Das 14-seitige Magazin von Presseweller, „Im Herbstrausch“, veranschaulicht einen Teil der besonderen Atmosphäre der dritten Jahreszeit, in der die Luft oft seidig wirkt. Neben teils prallen Farben lebt die dem Herbst angemessene Stille auf, in der sich die Tage früher zur Ruhe begeben: Spazieren, Wandern und Betrachten, was die Natur sowie Morgenlicht, Sonne und Dämmerung zu bieten haben. Ganz anders als in Frühling, Sommer und Winter zeigen sich die Landschafts- und Waldszenerien im Herbst, wenn alles nach und nach bunter wird – bis hin zu atemberaubender Farbfülle und Schönheit. Was für eine Zeit! Die ist allerdings Jahr für Jahr begrenzt und endet, wenn das Laub mehr und mehr fällt und die Natur in die Winterruhe umschaltet.

Von Nord bis Süd
Das Magazin „Im Herbstrausch“ führt die Betrachter und Leser nach Norddeutschland ins Nordheide-/ Geestgebiet, nach Brandenburg mit dem Havelland, ins Siegerland und nach Wittgenstein, in den Schwarzwald und nach Franken; in Österreich nach Kärnten; in Italien nach Friaul-Julisch-Venetien sowie ins nordwestliche Slowenien mit den Julischen Alpen. Zu entdecken sind weite Ebenen und Orte, Wälder und Seen sowie Einzelmotive.
Das selbst werbefreie 14-seitige Magazin „Pressewellers Auf Tour – Der Reisereport“ kann wie viele andere ohne Anmeldung zum Blättern aufgerufen, gelesen und betrachtet werden, zum Beispiel hier. https://www.yumpu.com/de/document/view/59450950/im-herbstrausch-der-reisereport

Allgemeinen Zugang zu diesem und anderen Magazinen gibt es unter „Magazine“ auf den Presseweller-Seiten: http://www.presseweller.de/Magazine___/magazine___.html

Infos: www.presseweller.de

Foto: Im Herbstrausch: Baum im wundervollen Herbstkleid. (Foto: DiaPrw)

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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Radeln, Wandern, Abenteuer: Kärntner Gailtal

Der Spätsommer ist noch „voll geil“ in der zauberhaften Landschaft

Radeln, Wandern, Abenteuer: Kärntner Gailtal

Weiter Blick über Täler und Berge von oberhalb der Rattendorfer Alm. (Foto: presseweller)

28. August 2017. Siegen (DiaPrw). Ein Bekannter hatte uns mit seinen Erzählungen, untermalt mit schönen Fotos, auf die Spur dieses Tals gebracht. Angetan waren er und Familie alleine schon von der Aussicht aus dem Fenster des Pensionszimmers: „Da hast du direkt diesen Berg, diesen massiven Klotz, im Blick.“ Damals kannten wir das Gailtal im Südwesten Kärntens, am Fuße der italienischen Grenze, noch nicht. Das war im Jahr 1961. Ein Jahr später machten sich beide Familien und eine weitere mit Kindern auf ins Tal zwischen Karnischen und Gailtaler Alpen. Mit drei Autos ging es auf die ganz früher lange Reise zur Sommerfrische Richtung Süden. Wir erkundeten vom Standort aus Kärnten und das benachbarte Italien. Das Gailtal mit seinen Almen und dem Pressegger See ließ alle nicht mehr los. Und noch heute, längst selbst Eltern und Großeltern, lassen wir uns von dieser Landschaftsfaszination fesseln. Spazierengehen und Entschleunigen, Badespaß, Radeln und Mountainbiken, Motorradtouren, Wandern und Bergtouren sind Mosaiksteine des Urlaubsprogramms, das für nahezu jeden etwas zu bieten hat. Deshalb sagten Jugendliche vor einigen Jahren „Voll geil, das Gailtal“. Einiges mehr davon erfahren Leser im Reiseblog von Presseweller, http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Damals wie heute waren der warme Pressegger See und später das Nassfeld Anlaufstellen. Von Kötschach-Mauthen bis bei Villach zieht sich der Gailtal-Radweg (R 3) durchs Tal, der sich gemütlich erradeln lässt. Für Mountainbike-Herausforderungen stehen zig Bergwege und ausgewiesene Strecken auf dem Programm. Für den Aufstieg entschädigt die Abfahrt.
In den ruhigeren Spätsommertagen wandelt sich nach und nach das Landschaftsbild, malt beeindruckende Naturbilder. Wie wäre es je nach Kondition mit einer Almwanderung oder einer Etappe des Karnischen Höhenwegs? Wandern und schöne Aussichten genießen.
Abenteuer-Erlebnisse stehen im NTC-Oudoorpark, unter anderem mit Felsenlabyrinth und Flying Fox, auf dem Programm. Er wird von der Tressdorfer Alm aus erreicht.
Badespaß gibt es je nach Reisezeit im Pressegger See, im Bad „Aquarena“ in Kötschach-Mauthen sowie in Freibädern.

Almen, Feste, Erdgeschichte
Die Almen sind für Jung und Alt erlebnisreich. Im Gailtal, schon vor Jahrzehnten als „Tal der Almen“ beschrieben, finden sich zig Sennereien, in denen die Milch direkt zu gutem Käse und mehr verarbeitet wird. Je nach Witterung gehen die Almen aber bald in Pause. Am 9. September ist zum Beispiel Almabtrieb in Rattendorf, und am 23. und 24. September steigt das große Käsefestival in Kötschach-Mauthen. Bei beiden Festlichkeiten kommen Genuss und Unterhaltung nicht zu kurz.
„Guck mal, ich habe einen Stein mit einer Abbildung gefunden“, rufen Kinder begeistert, wenn sie eine Fossilie gefunden haben, zum Beispiel mit einem Farn- oder Muschelabdruck. Mehr zu sehen und zu erfahren gibt es im Ausstellungszentrum Geopark Karnische Alpen in Dellach. Einblicke in Leben und Brauchtum vermittelt das Gailtaler Heimatmuseum in Möderndorf bei Hermagor.

Nur einige Anregungen. Im großen bebilderten Reisebericht gibt es mehr dazu, einschließlich Link und Anreise-Tipps. Er kann bei Presseweller ohne Anmeldung aufgerufen werden.

Foto: Weiter Blick über Täler und Berge von oberhalb der Rattendorfer Alm. (Foto: presseweller)

Zentraler Anlaufpunkt für Reiseberichte und -tipps sowie Rad- und Motorradtouren (auf Bike-Click): www.presseweller.de

Hinweis: Für Termine sowie Befahrbarkeit oder Nutzung von Wegen und Straßen keine Gewähr. Je nach Reisezeit zur Saisonschließung der Almen sowie Fahrtzeiten und Saisonschluss-Zeiten der Bergbahnen informieren.

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