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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Frost & Sullivan zeichnet CompAir für seinen neuen 2-stufigen ölfreien Schraubenkompressor der D-Serie aus

LONDON – Frost & Sullivan zeichnet CompAir auf der Grundlage seiner neuesten Studien über den Markt für ölfreie Schraubenkompressoren für seine neuen 2-stufigen ölfreien Schraubenkompressoren der D-Baureihe mit dem 2013 European Frost & Sullivan Award for Product Leadership aus.

Frost & Sullivan zeichnet CompAir für seinen neuen 2-stufigen ölfreien Schraubenkompressor der D-Serie aus
In London erhielt die D-Baureihe von CompAir den 2013 European Frost & Sullivan Award.

LONDON – Frost & Sullivan zeichnet CompAir auf der Grundlage seiner neuesten Studien über den Markt für ölfreie Schraubenkompressoren für seine neuen 2-stufigen ölfreien Schraubenkompressoren der D-Baureihe mit dem 2013 European Frost & Sullivan Award for Product Leadership aus. Dieses neue Produkt eignet sich aufgrund der modernen Konstruktion ideal für Anwendungen in Bereichen wie der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Pharmazie und Elektronikindustrie, bei denen die Druckluftreinheit entscheidend ist. Das modulare Design ermöglicht den Einsatz derselben Maschinenplattform für alle Varianten des Kompressors – mit fester Drehzahl, Drehzahlregelung sowie mit Luft- oder Wasserkühlung.

Der 2-stufige ölfreie Schraubenkompressor der D-Baureihe ist in Ausführungen von 75 kW bis 160 kW in einer einheitlichen Bauform erhältlich. Neben geringem Platzbedarf bietet CompAir hohe Energieeffizienz, und mit seinen drehzahlgeregelten Modellen einen reduzierten Energieverbrauch. Diese Modelle ermöglichen im Vergleich zu den Versionen mit fester Drehzahl Energieeinsparungen von bis zu 25 Prozent, da der Kompressor abhängig von den Anforderungen des Kunden stets mit optimaler Leistung läuft.

Das Produkt ist mit einem WEG IE3-Motor ausgestattet, der sich durch hohe Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit auszeichnet und verfügt über eine innovative Delcos XL-Touchscreen-Steuerung zur kontinuierlichen Überwachung des Betriebs in Echtzeit. Auf dem Trendbildschirm der Steuerung werden Informationen wie den durchschnittlichen, wöchentlichen Volumenstrom, der Netzdruck im Werk und wöchentliche Profile angezeigt, die eine klare und nachvollziehbare Berechnung des Energieverbrauchs ermöglichen.

„Der 2-stufige ölfreie Schraubenkompressor der D-Serie ist mit einem System ausgestattet, der Ölnebel im Schmierkreislauf durch Unterdruck von der Druckluft abscheidet und das Öl wieder in das Ölsystem zurückleitet“, erläutert Niranjan Paul, Analyst von Frost & Sullivan. „Dieses System stellt sicher, dass kein Öl verschwendet oder in die Atmosphäre abgegeben wird.“

Der durchdachte geschlossene Kühlwasserkreislauf zur Kühlung der Verdichterstufe gewährleistet ein konstant niedriges Temperaturniveau und verlängert somit erheblich die Lebensdauer der Verdichterstufe. Dieses hocheffiziente Kühlsystem sorgt zudem für eine kontinuierlich niedrige Austrittstemperatur.

CompAir hat eine breite Kundenstruktur, die sich über zahlreiche Industriesegmente erstreckt. In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie werden Kompressoren für Abfüllmaschinen verwendet, bei denen Druckluft im Rahmen des Verpackungsprozesses benötigt wird. In der Automobilindustrie zählen zu den Hauptanwendungen Druckluftwerkzeuge und Spritzpistolen. Der Kompressor kann außerdem auch für die Atemluft in Lackierwerkstätten eingesetzt werden. In der Textilindustrie kommt er bei der Druckluftversorgung von Webmaschinen zur Herstellung von Jeanshosen zum Einsatz.

ganzer Text und Fotos download: www.pr-download.com/frost44.zip
Copyright auf alles: CompAir / Simmern / D.

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

Kontakt
CompAir Drucklufttechnik ZwNL Denver Gardner Deutschland GmbH
Kirsten Waldmann
Argenthaler Straße 11
55469 Simmern
+ 49 (0)6761 832 0
marketing.simmern@compair.com
http://www.compair.de

Pressekontakt:
PREWE
Michael Endulat
Goldberger Str 12
27580 Bremerhaven
+49 (0)471 481 74 44
Michael.Endulat@prewe.com
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DELOITTE „FAST FIFTY“ AUSZEICHNUNG FÜR DOCUBYTE

DOKUBYTE, die Experten im Bereich digitales Dokumentenmanagement und elektronische Archivierung erhalten Auszeichnung.

DELOITTE "FAST FIFTY" AUSZEICHNUNG FÜR DOCUBYTE

München, 08.11. 2013

Der Münchner Profi für digitale Archivierung und Scanservice DOCUBYTE hat mit einem Umsatzwachstum von über 160% in fünf Jahren die renommierte „Fast Fifty“ Auszeichnung der Wirtschaftsprüfungssgesellschaft Deloitte erhalten. Damit honoriert Deloitte die Entwicklung des DOCUBYTE Onlinearchivs, das vielen Unternehmen dabei hilft, durch elektronische Archivierung und digitales Dokumentenmanagement schnell und ohne Investitionen in den Genuss des papierlosen Büros zu kommen.

DOCUBYTE kann in seinem hochtechnisierten Scan-Zentrum in Planegg bei München jeden Tag 100.000 Blatt Dokumente digitalisieren und Akten scannen. Zu den Kunden von DOCUBYTE gehören renommierte deutsche Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Universitäten, Bibliotheken und Behörden. Hauptgrund für das starke Wachstum von DOCUBYTE sind Innovationsgeist und kundenfreundliche Lösungen.

Digitale Archivierung als Auftrag begreifen

Das DOCUBYTE Onlinearchiv ist ein Cloud-Speicher für digitale Dokumente, welcher ohne Investitionskosten innerhalb weniger Stunden beliebig skalierbar und extrem gut geschützt bereit steht. Ein digitaler Panzerschrank, der keinen Millimeter Platz im Büro wegnimmt und in dem alles sofort gefunden wird. Da Kunden sofort mit dem elektronischen Archiv arbeiten können und das System ohne Schulung intuitiv bedient werden kann, begeistert diese Lösung schon zahlreiche Firmen in ganz Deutschland.

Mit der Deloitte-Auszeichnung sieht sich DOCUBYTE-Gründer und Geschäftsführer Holger Martens bestätigt in seiner Überzeugung, dass das papierlose Büro immer mehr von einem lang gehegten Traum zu einer Realität des Alltags wird. „Das papierlose Büro, möglich durch Kombination von Scanservice und digitale Dokumentenmanagement-Systeme, läutet eine neue Ära des effizienten, stressfreien Arbeitens ein. Wir sind stolz darauf, für dieses Ziel unseren Teil einzubringen.“ So Herr Martens in Reaktion auf die Preisverleihung.

Das papierlose Büro zum Ausprobieren

Für ein effizientes digitales Dokumentenmanagement, welches letztlich das Ziel der digitalen Aktenarchivierung ist, reicht Dokumente Scannen nicht aus. Es muss auch softwareseitig ein leistungsfähiges digitales Dokumentenmanagementsystem eingesetzt werden. Für viele Unternehmen ist es nicht leicht, bei der Vielzahl der angebotenen Systeme das richtige zu finden. Es fallen teilweise hohe Investitionen an, Kosten für Unternehmensberater und Schulung der Mitarbeiter. Immer wieder kommt es trotz alldem vor, dass sich in der täglichen Arbeit dann herausstellt: Das System ist nicht geeignet für die realen Erfordernisse.

Genau aus diesem Grunde hat DOCUBYTE das Onlinearchiv entwickelt. Dieses System wird ohne Anfangsinvestitionen als SaaS (Software as a Service) zur Verfügung gestellt. Es fallen geringe monatliche Gebühren für die Nutzung an, die sich nach der Größe des benötigten Datenvolumen und der Anzahl der Benutzer richten. Das elektronische Archiv kann innerhalb eines halben Tages eingerichtet werden und die Bedienung ist so einfach, dass Mitarbeiter nach einer kurzen Einweisung sofort loslegen können.

Aufgrund dieser Flexibilität kann z. B. eine Abteilung einer Firma das elektronische Archiv einfach testen und praktische Erfahrungen mit den „digitalen Dokumenten“ sammeln. Der Nutzen ist sofort spürbar, endlose Projekt- und Beratungsgespräche sind passé. Sofort kann effizient mit den digitalen Dokumenten gearbeitet werden. Mitarbeiter haben plötzlich mehr Zeit für Ihre Kernaufgaben, anstatt ewig in Aktenordnern nach Dokumenten zu suchen. Dies senkt die Kosten, motiviert die Mitarbeiter und führt zu zufriedeneren Kunden.

Know-How für das ideale papierlose Büro

Auf seiner Website www.docubyte.de hält DOCUBYTE viele weitere Informationen über elektronische Archivierung und Tipps und Tricks rund um das Thema Dokumentendigitalisierung für große und kleine Unternehmen bereit. In seinem Blog informiert DOCUBYTE zudem über aktuelle Entwicklungen im Bereich digitales Dokumentenmanagement und Beispiele von erfolgreichen Projekten.

Für ein papierloses Büro: DOCUBYTE. Von Papier befreit.

Bildrechte: Deloitte

DOCUBYTE e.K. ist der Experte für digitales Dokumentenmanagement und elektronische Archivierung. Mehr Informationen finden Sie auf www.docubyte.de.

Kontakt:
DOCUBYTE e.K.
Joachim Görbert
Lochhamer Str. 31
82152 Planegg-Martinsried
01573 – 15 20 100
presse@docubyte.de
http://www.docubyte.de

European Business Awards: Start der öffentlichen Abstimmung

572 europäische Unternehmen stellen sich dem Online-Voting

European Business Awards: Start der öffentlichen Abstimmung
RSM International ist Hauptsponsor der European Business Awards

Düsseldorf, 11. November 2013. Die European Business Awards 2014 treten in eine entscheidende Phase. Ab heute kann nun auch die Öffentlichkeit über die Preisträger bei dem renommierten europäischen Wirtschaftspreis mitbestimmen. 572 Unternehmen aus 31 Nationen bewerben sich um den Titel des „National Champion“, sie alle stellen unter www.businesswardseurope.com in fünf minütigen Videos ihr Unternehmen und ihr Geschäftsmodell vor. Bis zum 2. Januar kann der User daraus seinen Favoriten wählen und online abstimmen. „National Champions“ werden die 31 Unternehmen, die in ihrem Land jeweils die meisten Stimmen erhalten.

„Die Videos stellen einige der erfolgreichsten und nachhaltigsten Unternehmen Europas vor“, sagt Adrian Tripp, CEO der Business Awards. „Wir hoffen, dass sich viele die Zeit nehmen, die Beiträge aus ihrem eigenen, aber auch aus anderen Ländern anzusehen und dann ihre Stimme abzugeben.“ Im vergangenen Jahr war das Voting ein voller Erfolg: Rund 35.000 User nahmen teil. „Die öffentliche Abstimmung ist ein wichtiger Aspekt der Awards“, betont Dr. Warner B. J. Popkes, Chairman RSM Germany. „Sie bietet den Unternehmen die Gelegenheit, ihre Erfolge einer breiteren Öffentlichkeit in ganz Europa zu präsentieren.“ RSM International, einer der weltweit größten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungseinheiten, ist Hauptsponsor der European Business Awards.

Am 14. Januar werden die Videos bekannt gegeben, die in den 31 europäischen Ländern die meisten Stimmen erhalten haben. Die „National Champions“ werden dann in einer weiteren öffentlichen Abstimmung um die Auszeichnung zum „European Public Champion“ antreten. Dieses Voting beginnt am 14. Januar und endet am 25. März 2014. Parallel dazu werden sämtliche Videopräsentationen auch von einer hochkarätig besetzen Jury bewertet. Die Juroren wählen daraus 100 „Ruban d“Honneur“, aus denen dann die Gesamtsieger in zehn verschiedenen Kategorien ermittelt werden. Höhepunkt dieses mehrstufigen Jurierungsprozesses ist schließlich eine feierliche Galaveranstaltung im Mai. Dort werden die zehn Gewinner der European Business Awards sowie der „European Public Champion“ bekannt gegeben.

Mit den European Business Awards werden seit 2007 besonders innovative Geschäftsideen ausgezeichnet. Ziel des unter der Schirmherrschaft des EU-Handelskommissars Karel de Gucht stattfindenden Wettbewerbs ist es, europaweit eine wettbewerbsfähige und erfolgreiche Geschäftswelt zu fördern. Die Gewinner profitieren von einem großen, internationalen Medienecho sowie dem damit verbundenen Imagegewinn. RSM hat die Awards von Anfang an unterstützt und ist seit zwei Jahren Hauptsponsor.

Bildmaterial erhalten Sie im Anhang und unter:
RSM_Presse
Das Bildmaterial ist kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den
Bildnachweis „RSM Germany“ auf.

Bildrechte: RSM

Über RSM Germany

In der RSM Deutschland GmbH haben zehn unabhängige Wirtschaftsprüfer- und Steuerberaterbüros ihre Kompetenzen gebündelt. Die rund 1.200 Mitarbeiter betreuen von 24 Standorten aus vor allem mittelständische Firmen in Fragen der Wirtschaftsprüfung, der Steuer- und Rechtsberatung, des Transaktions- und Risikomanagements sowie zu Restrukturierungsprozessen. Mit diesen multi-disziplinären Dienstleistungen wurde 2012 ein Umsatz von 111 Millionen Euro erzielt. Damit zählt RSM Germany zu den zehn größten Prüfungs- und Beratungseinheiten in Deutschland. Aufgrund der Mitgliedschaft im weltweiten Netzwerk RSM International, haben die Mandanten der RSM Germany Zugriff auf die Expertise von Prüfungsgesellschaften in über 100 Ländern.
Mehr zu RSM Germany unter: www.rsmgermany.de

Kontakt
RSM Germany
Valentina Blank
Friedrichstraße 189
10117 Berlin
+49 211 60055417
Valentina.Blank@rsmgermany.de
http://www.rsmgermany.de

Pressekontakt:
Rossner Relations
Stefanie Rossner
Lindenstraße 14
50674 Köln
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rossner@rossner-relations.de
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And the Winner is Zukunftspreis Logistik 2013 geht an den Hamburger Logistik-Bachelor

And the Winner is Zukunftspreis Logistik 2013 geht an den Hamburger Logistik-Bachelor

(Mynewsdesk) Hamburg, 6. November 2013 – Das Ausbildungs- und Studienprogramm „Hamburger Logistik-Bachelor“ wird als innovativstes Logistikprojekt des Jahres 2013 der Metropolregion Hamburg ausgezeichnet. HFH-Präsident Professor Dr. Peter François nahm gestern stolz den Preis im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung im Hotel Lindner in Hamburg-Harburg entgegen, stellvertretend für alle Partner des Programms. Der Zukunftspreis Logistik wurde zum dritten Mal von der Süderelbe AG und der Logistik-Initiative Hamburg ausgeschrieben.

„Das Gewinnerkonzept hat durch seine Zukunftsfähigkeit und die für alle Beteiligten sinnvollen Kooperationen mit den Partnern aus Wissenschaft und Praxis überzeugt“, sagte Mathias Krage, Jury-Mitglied und Präsident des Deutschen Speditions- und Logistikverbands.

Partner des 2008 gestarteten Programms sind der Verein Hamburger Spediteure, die Staatliche Handelsschule Holstenwall (H14), die Akademie Hamburger Verkehrswirtschaft und die HFH · Hamburger Fern-Hochschule. Die Teilnehmer des Hamburger Logistik-Bachelors absolvieren eine duale Berufsausbildung zum/zur Kaufmann /-frau für Spedition und Logistikdienstleistung mit integriertem betriebswirtschaftlichem Bachelorstudium.

„Mit dem Hamburger Logistik-Bachelor wurde ein Ausbildungskonzept ausgezeichnet, das extrem praxisnah ist“, freut sich Kurt-Jürgen Schimmelpfeng vom Verein Hamburger Spediteure. Bislang haben über 40 Ausbildungsbetriebe an dem Modell teilgenommen und ihren Nachwuchs gefördert. Das Programm wird exklusiv durch den Verein Hamburger Spediteure bzw. der Akademie Hamburger Verkehrswirtschaft den Unternehmen der Hamburger Logistikbranche und deren Mitarbeitern bzw. künftigen Auszubildenden angeboten.

„Ausbildung und Studium greifen hier ideal ineinander und bauen aufeinander auf“, ergänzt Helmut Knust-Bense, Schulleiter der Handelsschule Holstenwall. „So werden die künftigen Fachkräfte nachhaltig auf die Anforderungen in der immer komplexer werdenden Logistik- und Speditionsbranche vorbereitet.“

„Bislang haben wir im Programm des Hamburger Logistik-Bachelors rund 90 Studierende aufgenommen“, sagt Professor Dr. Claus Muchna, der an der staatlich anerkannten Hochschule das Programm verantwortet. „Die ersten haben bereits ihren Bachelor erhalten. Sie sind für die berufliche Zukunft hervorragend aufgestellt und haben sich schon in verantwortungsvollen Fachaufgaben bewährt.“ Denn die Logistik umfasse neben Transport und Lagerung auch vielfältige betriebswirtschaftliche und technische Analyse-, Planungs- und Steuerungsaufgaben. Dieses gesamte Know-how werde im Hamburger Logistik-Bachelor vermittelt und direkt im Ausbildungsbetrieb angewandt.

Der Zukunftspreis Logistik ist Teil des EU-geförderten Projekts „Regional- und Netzwerkmanagement Logistik“. Partner im Projekt sind die Wirtschaftsförderungen der Landkreise Cuxhaven, Harburg, Lüneburg, Heidekreis, Stade und Uelzen sowie die Süderelbe AG.

Der Verein Hamburger Spediteure e.V. wurde im Jahr 1884 in der Hansestadt gegründet und hat rund 350 Mitglieder. Er vertritt die Interessen der Hamburger Spediteure auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene gegenüber anderen Wirtschafts­verbänden, der Politik und der Öffentlichkeit. Neben Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet der Verein auch Beratungen und einen regelmäßigen Informationsdienst an. www.vhsp.de.

Die Akademie Hamburger Verkehrswirtschaft wurde 1988 gegründet. Sie ist ein Gemeinschaftsunternehmen des Vereins Hamburger Spediteure und der Stiftung Grone-Schule. Die AHV steht für über 25 Jahre Erfahrung in der Weiterbildung der Verkehrswirtschaft, Logistik und Außenwirtschaft. Ihre Absolventen sind in vielen Führungsfunktionen der Hamburger Wirtschaft vertreten. Über 1500 Verkehrsfachwirte, Fachkaufleute für Außenwirtschaft und Betriebswirte stehen jeden Tag für bewegtes Wissen. www.ahv.de

Die Staatliche Handelsschule Holstenwall (H14) wurde 1958 gegründet. Sie übernimmt in Hamburg aktuell die Berufsschulausbildung für Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung, Kaufleute und Fachkräfte für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen, Servicefahrer, Kaufleute für Verkehrsservice sowie für Servicekaufleute im Luftverkehr. und versteht sich nach ihrem Leitgedanken als lernende Schule, die die Qualität von Unterricht und Schule als Aufgabe aller sieht. www.h14.hamburg.de

Mit rund 10.000 Studierenden ist die HFH · Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen und Auszubildenden den Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. An über 40 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte und gemeinnützige Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe Betreuung. Angeboten werden Studiengänge in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Wirtschaft und Recht sowie Technik. www.hamburger-fh.de.

Ansprechpartner für die Medien:

Kurt-Jürgen Schimmelpfeng

Verein Hamburger Spediteure e.V.

040 / 37 47 64 – 20

Stefan Saß

Akademie Hamburger Verkehrswirtschaft GmbH
040 / 37 47 64 – 44

Jens Gutermuth
Abteilungsleiter der Staatlichen Handelsschule Holstenwall

040 / 428 54 – 7863

Katrin Meyer / Vanessa Kesseler

HFH · Hamburger Fern-Hochschule

040 / 35094-363, -3014

Frei zur redaktionellen Verwendung. Belegexemplar erbeten.

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Kontakt:
HFH · Hamburger Fern-Hochschule
Katrin Meyer
Alter Teichweg 19
22081 Hamburg

presse@hamburger-fh.de
www.hamburger-fh.de

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„Mit Gelassenheit wieder Zeit fürs Wesentliche zu finden, ist besonders am Jahresende ein häufig gestecktes Ziel“, weiß auch der Autor Ingo Schmitz. Er war als vierzigjähriger Vorstand eines mittelständischen Unternehmens mit der Diagnose Burn-out konfrontiert worden. Nach seiner Genesung vom Burn-out starteten er und seine Partnerin Birte Jeß zu einer zweieinhalbjährigen Reise, die sie freiGELASSEN tauften: Eine doppeldeutige Wortspielerei, die ihren Wunsch nach Freiheit und mehr Gelassenheit ausdrückte.

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AUTOREN:
Ingo Schmitz, geboren 1965 in Mönchengladbach, war als Schüler Fahrradblumenkurier und Barkeeper, als Student Hobby-Möbelbauer, Skilehrer und Bauarbeiter. Danach folgten Stationen als Produktentwickler, Marketingleiter, Vorstand des europäischen Vertriebs, Burn-out im Jahr 2006, Reisender von 2008 bis 2010, Autor.

Birte Jeß, geboren 1972 in Schleswig, packte als Schülerin Supermarktregale, verkaufte als Studentin Bier auf Musikfestivals und verbrachte einige Zeit im Ausland. Eine berufliche Station als Event-Managerin war unter anderem die EXPO 2000. Von 2008 bis 2010 folgte die zweieinhalbjährige Reise. Zurzeit Autorin und Verlegerin des freigelassen Verlags in Bernkastel-Kues an der Mosel.

Kontakt:
freigelassen Verlag
Birte Jeß
Im Kirschfeld 4b
54470 Bernkastel-Kues an der Mosel
06531 9179880
verlag@freigelassen.com
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Silberne Auszeichnung für Kampagne

Preis Wir arbeiten für Ihr Leben gern, die Kampagne der KBV und der KVen, gewinnt den Econ Award 2013.

(Mynewsdesk) Die Kampagne „Wir arbeiten für Ihr Leben gern“ der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) ist bei den diesjährigen Econ Awards mit dem Prädikat „Silber“ ausgezeichnet worden. Der Econ Award wird seit 2007 für die jahresbesten Werbemaßnahmen aus dem Bereich der Unternehmenskommunikation vergeben und zählt inzwischen zu den deutschlandweit bedeutendsten Auszeichnungen der Branche. Die Kategorie „integrierte Unternehmenskommunikation“, in der die KBV-Kampagne ausgezeichnet wurde, gilt dabei als Königsdisziplin. Bei der Kampagne treten KBV und KVen nicht öffentlich als Absender in Erscheinung. Die Ärzte und Psychotherapeuten sprechen für sich. „Wir wollen wieder mehr junge Ärzte zur Gründung einer eigenen Praxis ermutigen und die Attraktivität des Arztberufs steigern“, sagt Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der KBV.

Überzeugt hat die Econ-Juroren insbesondere der kreative Ansatz, komplett auf bezahlte Models und weiße Kittel zu verzichten und stattdessen echte Ärzte und Psychotherapeuten als Mensch und Bürger auf Augenhöhe mit ihren Patienten sprechen zu lassen. „Diese äußerst überzeugende Kampagne steigert mit ehrlichen Bildern und klaren Worten die öffentliche Anerkennung für einen verantwortungsvollen Beruf“, hieß es in der Begründung der Econ-Jury.

Durch die realistische Darstellung ärztlicher Anliegen und den sympathischen Auftritt der Testimonials hilft die Kampagne zugleich, angesichts drohenden Ärztemangels mehr junge Mediziner für eine Tätigkeit als niedergelassener Arzt oder Psychotherapeut zu begeistern. „Die Verbindung aus klugem Motto, einfachen Aussagen und authentischen Porträts erzeugt Sympathie und Verständnis. Hier sprechen Menschen über einen Beruf, den sie mit Leidenschaft und Liebe ausüben. Diese Passion wird dazu beitragen, eine junge Generation von Ärztinnen und Ärzten hervorzubringen“, so die Jury weiter.

Die Kampagne „Wir arbeiten für Ihr Leben gern“ zeigt seit April 2013 online, per TV- und Kinospot, in umfangreichen Infomaterialien für die Praxis und auf mehr als 14.000 Flächenplakaten und Leuchttafeln in knapp 250 deutschen Städten echte Ärzte und Psychotherapeuten mit ihren berufsbezogenen Anliegen, Problemen und Herausforderungen. Sie umfasst ein Budget von zirka 15 Millionen Euro und läuft noch bis 2017. Die Kampagne „Wir arbeiten für Ihr Leben gern“ wurde bereits kurz nach Kampagnenstart von etwa 15 Prozent der Bevölkerung wahrgenommen.

Konzept und Umsetzung der Aufklärungskampagne stammen von der Kommunikationsagentur ressourcenmangel (www.ressourcenmangel.de). Die Wirksamkeit der Maßnahmen wird fortlaufend durch die Gesellschaft forsa und das Institut für Kommunikationsanalyse com.X evaluiert. Weitere Informationen finden Sie auf der Kampagnen-Website www.ihre-aerzte.de.

Zum Econ Award

Der Econ-Verlag schreibt seit 2007 gemeinsam mit der Handelsblatt-Gruppe den Wettbewerb um den „Econ Award Unternehmenskommunikation“ aus. Die Jury zeichnet in zehn Kategorien die jeweils beste Corporate Communication aus dem deutschsprachigen Raum mit den Prädikaten Gold, Silber und Bronze aus. Die Gewinner und Shortlist-Platzierten werden im „Jahrbuch der Unternehmenskommunikation“ veröffentlicht. Weitere Informationen zum Econ Award und den diesjährigen Kategorien und Gewinnern finden sich unter www.econ-awards.de.

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Die KBV vertritt die politischen Interessen der rund 153.900 niedergelassenen und ermächtigten Ärzte und Psychotherapeuten auf Bundesebene. Sie ist der Dachverband der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen), die die ambulante medizinische Versorgung für 70 Millionen gesetzlich Versicherte in Deutschland sicherstellen. Die KBV schließt mit den gesetzlichen Krankenkassen und anderen Sozialversicherungsträgern Vereinbarungen, beispielsweise zur Honorierung der Ärzte und zum Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen. Die KVen und die KBV sind als Einrichtung der ärztlichen Selbstverwaltung Körperschaften des öffentlichen Rechts. Mehr Informationen im Internet unter: www.kbv.de.

Kontakt:
Kassenärztliche Bundesvereinigung
Roland Stahl
Herbert-Lewin-Platz 2
10623 Berlin
030/4005-2201
presse@kbv.de
www.kbv.de

Ausgereifte IT: Schukat mit SAP Quality Award 2013 ausgezeichnet

Ausgereifte IT: Schukat mit SAP Quality Award 2013 ausgezeichnet
Georg Schukat (2.v.l.) und Thomas Reichmann (3.v.l.) von Schukat electronic bei der Urkundenübergabe

Monheim, 24. Oktober 2013 – SAP Deutschland zeichnet Schukat Electronic mit dem SAP Quality Award 2013 in Silber aus. Mit dem Preis in der Kategorie Kleinprojekte honoriert SAP die erfolgreiche Einführung der BI-Lösung SAP BW powered by SAP HANA. Ausschlaggebend für die Vergabe des Preises war die hervorragende Qualität im Projektmanagement sowie die schnelle und effiziente Umsetzung der betroffenen Geschäftsvorfälle nahe am SAP-Standard.

Als weltweit erster Mittelständler setzt Schukat electronic die HANA-Technologie produktiv ein. Seit dem erfolgreichen Projektstart im Juni 2012 bietet sie Schukat vielfältige Möglichkeiten, komplexe Analysen in Echtzeitprozessen auf Knopfdruck zu erstellen und so schnell tiefe und fundierte Einblicke in die Unternehmensabläufe zu gewinnen. Mit den Erkenntnissen aus den Profitabilitätsauswertungen im eigenen Haus kann Schukat Prozesse und Serviceleistungen optimieren, was letztlich der Kundenzufriedenheit zugutekommt – ein klarer Vorteil im Wettbewerb.
„Mit der Erweiterung auf die SAP HANA-Technologie im vergangenen Jahr sind wir der Branche in Sachen IT einen großen Schritt voraus“, erklärt Georg Schukat, Schukat Electronic. „Die detailgenaue Auswertung von z. B. Lagerdurchlaufszeiten und Versanddaten erlaubt es uns, Prozesse und Serviceleistungen zu optimieren und noch besser auf Kundenwünsche einzugehen.“ Neben der Analyse von Logistikprozessen nutzt der Distributor das BI-System für Quartalsberichte, Auswertungen am Point of Sale und im Customer Relation Management (CRM).

Die SAP Quality Awards werden jedes Jahr an besonders erfolgreiche Kundenprojekte vergeben. Die Preisverleihung fand am 18. Oktober 2013 in der SAP Arena in Mannheim statt.

Über Schukat electronic (www.schukat.com):
Schukat electronic Vertriebs GmbH ist ein Spezialdistributor für aktive, passive und elektromechanische Bauteile. Als Franchisepartner vieler führender Hersteller wie Crydom, LiteOn, MeanWell, Microchip, Sunon, Panasonic, Talema und TSC sowie 200 weiterer Linien, bietet Schukat einen kompetenten Projektierungs- und Logistiksupport und begleitet rund 10.000 B2B-Kunden in 50 Ländern von der Entwicklung bis zur Serienproduktion. Technische Kataloge und feste Ansprechpartner im Innen- und Außendienst sind Basis des Geschäftsmodells.
Schukat electronic ist DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Im Bereich Traceability nimmt der Distributor eine Vorreiterrolle ein: Seit gut 20 Jahren garantiert Schukat mit seiner Traceability-Lösung die lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes jemals ausgelieferten Bauteils vom Kunden bis zum Hersteller. Die Schukat electronic Vertriebs GmbH mit Unternehmenssitz in Monheim am Rhein wurde 1964 gegründet und hat im Geschäftsjahr 2012 mit 175 Mitarbeitern einen Umsatz von rd. 60 Mio. Euro erzielt.

Kontakt
Schukat electronic Vertriebs GmbH
Sylvia Heckrath
Daimlerstrasse 26
40789 Monheim a. Rhein
+49 2173 950-0
info@schukat.com
http://www.schukat.com

Pressekontakt:
Agentur Lorenzoni GmbH
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Str. 29
85435 Erding
+49 8122 44917-0
beate@lorenzoni.de
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TSIA zeichnet Changepoint mit dem Preis „TechBEST in Adoption“ aus

Anerkennung für Changepoints Fähigkeit, Dienstleistungs-Prozesse positiv zu verändern und in zunehmende Akzeptanz und steigenden Marktanteil umzusetzen

TSIA zeichnet Changepoint mit dem Preis "TechBEST in Adoption" aus

Neu-Isenburg, 24. Oktober 2013 – Compuware Corporation (Nasdaq: CPWR) wurde heute mit dem Preis „TechBEST in Adoption“ der Technology Services Industry Association (TSIA) ausgezeichnet.

In den TechBEST Awards kommt die Auffassung der weltweiten TSIA-Community zum Ausdruck. Die Preise werden in drei Kategorien vergeben – Best in Satisfaction, Best in Adoption und Best in Show.

Die Auszeichnung TechBEST in Adoption beinhaltet die Anerkennung für eine Lösung, die Service-Prozesse dramatisch zum Besseren verändert. Messen lässt sich diese Verbesserung am Per-Anno-Wachstum der Kennzahlen für Kundenakzeptanz und Marktanteilen gemäß der TSIA-Jahresübersicht über Technologie-Adaption, Investitionsplanung und Kundenzufriedenheit. Die Auszeichnung wurde Compuware Changepoint auf der TSIA Service Transformation Conference überreicht, die von 21. bis 23. Oktober in Las Vegas stattfindet.

„Wir freuen uns, den ‚TechBEST in Adoption‘-Preis zu erhalten. Gleichzeitig fühlen wir uns geehrt für diese Anerkennung unserer intensiven Arbeit an der Steigerung unseres Marktanteils und unserer Akzeptanz beim Kunden,“ erklärt Lori Ellsworth, Senior Vice President und General Manager der Compuware-Geschäftseinheit Changepoint. „Als Weltklasse-Lösung zur Verbesserung von Geschäftsservices wird Changepoint von Kunden rund um den Globus eingesetzt. Zusammen mit einem außerordentlich engagierten Mitarbeiterstab sind diese Attribute die Grundlage für den kontinuierlichen Mehrwert, den wir für Dienstleistungsunternehmen erbringen.“

„Die TechBEST-Awards repräsentieren die Stimme der weltweiten TSIA-Community. Wer den Preis für TechBest Best in Adoption gewinnt, hat seinen Beitrag zur Wertschöpfung und bei der Erfüllung der spezifischen Bedürfnisse der Service-Organisationen seiner Kunden unter Beweis gestellt“, sagte John Rangsdale, Vice President of Technology und Social Research der TSIA. „Mit diesem Preis ehren wir Compuware Changepoint als ausgewiesenes Spitzenunternehmen, das Service-Prozesse positiv beeinflusst und sich in besonderer Weise für die Akzeptanz seiner Lösung einsetzt.“

Über Compuware Changepoint
Mit Compuware Changepoint können Technologieunternehmen gleichzeitig wachsen und effizienter werden. Unsere Lösungen vereinen PSA, PPM und ausgereifte Business Analysen und geben damit Service Teams totale Sichtbarkeit und Kontrolle in ihrem Service Portfolio. Mit Changepoint steuern Service Organisationen jeden Geschäftszweig – von Akquise über Service beim Kunden bis zur Kontrolle und Übersicht der Finanzen. Changepoint hilft Service-Teams ihre Gewinnmargen zu erweitern, Projekte zu steuern und zu managen, ihre Ressourcen effizienter auszulasten und einen wettbewerbsfähigen Produkt- und Servicemix anzubieten – bei sehr guten Umsätzen und allgemeiner Profitabilität. Changepoint ist flexibel und einfach in der Handhabung. Die Software ist über Tablet Computer und Smartphones, sowie als SaaS oder on-premise Lösung verfügbar. Erfahren Sie mehr auf unserer Website http://de.compuware.com/business-portfolio-management/ oder in unserem Blog http://www.changepoint-blog.net/

Kontakt
Compuware Changepoint
Heidi Riffert
Gutenbergstr. 8
63263 Neu-Isenburg
+49 6102 83 39-0
heidi.riffert@compuware.com
http://de.compuware.com/business-portfolio-management/

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82279 Eching a.A.
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Fokussieren und loslassen bis der Arzt kommt!

Keynote Speaker und Autor Markus Jotzo zeigt, wie man als Führungskraft nicht im Stress untergeht

Fokussieren und loslassen bis der Arzt kommt!
Markus Jotzo – Leadership Development

Jeden Abend bietet sich in den öffentlichen Verkehrsmitteln unserer Städte dasselbe Bild: Völlig überarbeitete Menschen fahren immer später in den Feierabend. Typische Gesprächsfetzen am Telefon „ich bin so müde“, „ich kann heute nicht mehr, bin total erschöpft von der Arbeit“ oder „ich hab solche Kopfschmerzen, komme erst jetzt aus dem Büro“. Auch zahlreiche Führungskräfte halten dem ansteigenden Druck, den vielen Überstunden und den Papierbergen auf ihrem Schreibtisch kaum noch stand.

Markus Jotzo, Führungskräfte-Trainer, Keynote Speaker und Gewinner des Preises „Trainerbuch des Jahres 2013“ gibt Tipps, wie Führungskräfte ihr Hamsterrad verlassen können, auch wenn es im Büro hoch hergeht:
1. Loslassen und Delegieren wie die Stars
MJ: Richard Branson besitzt eine Fluglinie, ein Raumfahrt-Projekt und ist erfolgreich im Handy- und CD-Geschäft. Madonna arbeitet als Sängerin, Entertainerin, Mutter, Hollywood-Star, Unternehmerin, Trendsetterin und Idol. Beide müssten aufgrund eines immensen Arbeitsaufkommens eigentlich durchdrehen. Ihr Geheimnis: Sie setzen Prioritäten, delegieren und lassen los, was sie nicht selbst erledigen können. Anstatt alles selbst zu machen, kümmern sie sich ums Wesentliche.

2. Fokussieren und Loslassen bis der Arzt kommt
MJ: Im Arbeitsalltag müssen wir heute regelmäßig unsere Prioritäten hinterfragen, die Umsetzungsqualität ermitteln sowie unsere Zeit-Killer und Qualitätsbringer ermitteln, um nicht unterzugehen. Danach kann jeder seinen Fokus auf die Qualitätsbringer legen und loslassen bis der Arzt kommt.

3. Konsequent Prioritäten setzen und „Nein“ sagen
MJ: Wir sollten alle regelmäßig hinterfragen, wie wir leben und arbeiten wollen. Dazu müssen wir dem Perfektionismus den Rücken kehren und uns einem gesunden Pragmatismus zuwenden. Am besten zum Ende jeder Woche um die 60 Minuten ins Reflektieren investieren. Die Ergebnisse dann in ein Tagebuch eintragen. Entsprechend der Erkenntnisse, können wir NEIN zu den Dingen sagen, die wir nicht wollen. Dann fällt das JA für all das, wofür wir uns entscheiden viel deutlicher aus. Denn Qualität geht über Quantität.

Markus Jotzo leitet das Hamburger Institut Markus Jotzo – Leadership Development und ist Deutschlands Experte für den Bau von Parkplätzen für das Ego von Führungskräften. Sein Ziel ist es, Führungsarbeit effektiver und zielgerichteter zu gestalten. Er ist Führungskräfte-Trainer, Keynote Speaker und Autor. Mit seinem Buch „Loslassen für Führungskräfte – Meine Mitarbeiter schaffen das“ (Wiley VCH), hat er im September 2013 den Preis „Trainerbuch des Jahres 2013“ gewonnen. In seinem Blog http://www.markus-jotzo.com/blog/ kommentiert Markus Jotzo regelmäßig aktuelle Ereignisse und gibt Führungskräften Tipps für“s Loslassen, Fokussieren und Anregungen zu einer neuen Art der Mitarbeiterführung im Hinblick auf Effektivität, Mitarbeitermotivation und -bindung.

Bildrechte: Markus Jotzo

Markus Jotzo leitet das Hamburger Institut Markus Jotzo – Leadership Development und ist Deutschlands Experte für den Bau von Parkplätzen für das Ego von Führungskräften. Sein Ziel ist es, Führungsarbeit effektiver und zielgerichteter zu gestalten. Er ist Führungskräfte-Trainer, Keynote Speaker und Autor. Mit seinem Buch „Loslassen für Führungskräfte – Meine Mitarbeiter schaffen das“ (Wiley VCH), hat er im September 2013 den Preis „Trainerbuch des Jahres 2013“ gewonnen. In seinem Blog http://www.markus-jotzo.com/blog/ kommentiert Markus Jotzo regelmäßig aktuelle Ereignisse und gibt Führungskräften Tipps für“s Loslassen, Fokussieren und Anregungen zu einer neuen Art der Mitarbeiterführung im Hinblick auf Effektivität, Mitarbeitermotivation und -bindung.

Kontakt
Markus Jotzo – Leadership Development
Markus Jotzo
Tesdorpfstrasse 11
20148 Hamburg-Rotherbaum
040 415 371 030
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