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Spannendes, unbekanntes Mexiko – Reise in ein magisches Land

Ein Insiderbericht

Spannendes, unbekanntes Mexiko - Reise in ein magisches Land

(Bildquelle: Jürgen Neubauer)

Geschafft vom Leben im Moloch Mexiko-Stadt, ziehen der Erzähler Jürgen und seine Frau Lulu aufs Land – nach Malinalco, ein Dorf zwischen den Vulkanen des Hochlands. Dort entdecken sie ein unbekanntes und faszinierendes Mexiko.

In der improvisierten Galerie eines Malers begegnet Jürgen der aztekischen Vergangenheit, plant Ausflüge zu versunkenen Pyramiden und kommt einem geheimnisvollen aztekischen Dokument auf die Spur. Außerdem lernt er Schamanen, Scharlatane und Wettermacher kennen, lässt sich von einer Heilerin kurieren und stößt auf Schritt und Tritt auf die Magie Mexikos.

Lulu sieht sich dagegen mit einem ganz anderen Mexiko konfrontiert. Als sie eine Anwaltskanzlei eröffnet, bekommt sie es mit Gaunern, Drogenhändlern und Wahlbetrügern zu tun. Außerdem lernt sie die reichen Städter kennen, die in Dauerfehde mit den Dorfbewohnern leben.

Die Reise gipfelt im großen Dorffest, einem Karneval, bei dem Magie und Moderne, Vergangenheit und Gegenwart, Arm und Reich aufeinanderprallen. Für die Reisenden und ihre neuen Freunde wird es ein Moment der Wahrheit.

Was macht Malinalco so faszinierend?

Das zwei Stunden südwestlich von Mexiko-Stadt gelegene Dorf ist ein historisch einmaliger Ort und zugleich repräsentativ für das Mexiko von einst und heute. Die Azteken schlugen eine Weihestätte für ihre Adlerkrieger in die Felsen über dem Dorf, die Missionare errichteten ein Kloster und ließen sich von den Ureinwohnern einen kunsthistorisch einmaligen Paradiesgarten malen, in dem die Indios ihre Götter versteckten. In der Kolonialzeit entwickelte Malinalco eine eigene synkretistische Kultur mit Bräuchen, die das Leben bis heute bestimmen.

Daneben repräsentiert Malinalco auch die Konflikte zwischen Arm und Reich und zwischen Ureinwohnern und Europäern, die das Land seit fünfhundert Jahren zerreißen. Malinalco befand sich im Herzen der Revolution von Emiliano Zapata, heute wird der Ort von der Migration in die Vereinigten Staaten geprägt. Das alles macht Malinalco zu einem idealen Ort, um die Geschichte und Gegenwart von Mexiko zu verstehen, und ermöglicht es den Lesern, in ein Mexiko einzutauchen, dem sie so vermutlich noch nirgends begegnet sind.

www.in-mexiko.de

Public Relation für Bücher und Autoren. Gegründet 2009 von Brigitte Hort

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Lectorinfabula

Ein Festival in Apulien über die Revolutionen

Lectorinfabula

Zum dreizehnten Mal jährt sich diese Woche das Festival „Lector in fabula“ in Conversano, einem malerischen Städtchen Apuliens. Das Leitmotiv lautet „Revolution!“. Und der thematische Bogen spannt sich von Russland 1917 über die 68er-Bewegung bis hin zu den jüngsten Umwälzungen und zu den globalisierungskritischen Bewegungen, die zwischen 1999 und 2001 die Utopie verwirklichen wollten. Doch man wird auch über die radikalen Veränderungen in der Familie und Kindererziehung diskutieren, über die Mafia und über die Revolution der Arbeit in den Zeiten Googles und Facebooks, zusammen mit Professor Wolfgang Schroeder und der Soziologin Chiara Saraceno; oder über neue Formen der Sklaverei mit Colin Crouch und Olav Unsgaard.
114 unterschiedliche Events mit 205 Gästen werden insgesamt angeboten. Dazu kommen Ausstellungen, Buchvorstellungen und Workshops. Conversano ist eine mittelalterliche Kleinstadt Apuliens in funkelndem weißem Kalksteinmit, im Zentrum findet sich die alte Festung und eine romanische Kathedrale. Conversano ist einfach zu erreichen, denn es ist nur 30 Km von Bari entfernt, und 8 Km vom blauen Meer in Polignano.

Fondazione „Giuseppe Di Vagno (1889-1921)“
Via San Benedetto, 18
70014 Conversano (BA)

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Fondazione Giuseppe Di Vagno
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Buch über die Oberamtsräte erschienen.

\“Aus dem Leben eines Oberamtsrates\“.

Der Oberamtsrat a. D. Winfried Brinkmeier, ehemals Beamter im Bundesministerium für Gesundheit, hat 2012 ein Buch veröffentlicht: „Aus dem Leben eines Oberamtsrates – Erinnerungen und Betrachtungen eines Beamten des gehobenen Dienstes“. Es ist erschienen beim Iris-Kater Verlag in Viersen und kostet 14,95 EUR. Nach über 40-jähriger Beamtenlaufbahn hat Winfried Brinkmeier reichlich Lebens- und Berufserfahrung. Er hat auch die Gabe, unsere Politik und Gesellschaft akribisch unter die Lupe zu nehmen und sie punktgenau zu kommentieren. Diese kurzweilige Mischung aus Biografie und Gesellschaftskritik eröffnet dem Leser nicht nur einen Einblick in die Geschichte der Bundesrepublik, sondern auch eine reflexive Auseinandersetzung mit deren Politikern, Verwaltung und zukünftigen Herausforderungen. Ein Flyer, eine Leseprobe und Pressestimmen von anerkannten Verwaltungspraktikern sind zu finden bei www.kater-medien.de (dort unter „Verlag/Wahre Geschichten“).
Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Autor verantwortlich.

Winfried Brinkmeier ist seit 2009 im Ruhestand und war vorher beim Bundesministerium für Gesundheit und beim Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung tätig. Von ihm ist auch das E-Buch \“Demokratie macht Spaß\“ im epubli-Verlag erschienen.

Kontakt
Winfried Brinkmeier
Winfried Brinkmeier
Am Klufterhof 6
53175 Bonn
0228312415
hallooar135@vodafone.de
http://wbrinkmeier.jimdo.com

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Winfried Brinkmeier
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Die Politik muss andere Prioritäten setzen

Empfehlungen des VKD für eine zukunftsfeste Gesundheitsversorgung

(NL/4152268638) Berlin, im Oktober 2013. Die Krankenhausversorgung in Deutschland muss wieder zukunftsfest werden. Der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) sieht hier einen erheblichen Handlungsbedarf für die neu gewählte Bundesregierung. Das macht er jetzt mit gesundheitspolitischen Empfehlungen klar.

Die Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken brauchen endlich wieder stabile finanzielle Verhältnisse betont VKD-Präsident Dr. Josef Düllings. Das im Juni dieses Jahres verabschiedete Hilfspaket für die Krankenhäuser habe eine Finanzkrise der Kliniken bis 2014 zwar verhindert, ab 2015 entfalle der größte Teil der Hilfen aber wieder, während Tariflöhne und Sachkosten weiter steigen würden.

Leider setzt die Politik bisher Prioritäten, die zentrale Probleme der Patientenversorgung aussparen, bedauert der VKD-Chef. Unsere Hoffnung ist, dass sich das nun ändert, denn Herausforderungen wie Ärzte- und Fachkräftemangel, Benachteiligung kleiner Krankenhäuser durch das DRG-System und damit Gefährdung der Flächen deckenden Gesundheitsversorgung, Finanzierung von Investitionen, demografische Entwicklung sind nicht mehr zu ignorieren. Der VKD begrüße daher, dass politische Entscheidungsträger nicht nur einer Partei sowie Bundesländer inzwischen eine grundlegende Reform der Krankenhausfinanzierung fordern. Der VKD habe bereits auf dem Deutschen Krankenhaustag 2012 Bund und Länder dazu aufgefordert.

Dr. Düllings: Die Krankenhäuser versorgen inzwischen bereits 38 Millionen Patienten stationär und ambulant. Krankenhauspolitik ist damit auch Gesellschaftspolitik. Mit dem Älterwerden der Bevölkerung und den Ansprüchen an eine auch im Alter hohe Lebensqualität wird dieser gesellschaftspolitische Stellenwert weiter steigen.

Die Empfehlungen des VKD betreffen u.a. die Sicherung einer vorbildlichen Krankenhausversorgung für alle Patienten, ohne Wartelisten, ohne Zwei-Klassen-Medizin, ohne Leistungsverweigerungen, Selektiv- oder Rabattverträge, ohne Einschränkung der Wahlfreiheit für die Patienten sowie mit einem sofortigen Zugang zu jeder bedarfsnotwendigen Leitung im Notfall bis hin zur Maximalversorgung.

Der Verband spricht sich für eine deutlich bessere Vernetzung der Gesundheitsangebote vor Ort aus, für die gesetzliche Grundlagen geschaffen werden müssten. Die Öffnung der Kliniken für ambulant-fachärztliche Leistungen sowie die faire Vergütung dieser Leistungen sei eine zwingende Notwendigkeit und ergebe sich aus dem bereits seit Jahren steigenden Anteil ambulanter Leistungen durch Krankenhäuser, die damit die immer größer werdenden Lücken ambulanten Bereich füllen. Erweitert werden müssten aber auch die Möglichkeiten vor- und vor allem nachstationärer Leistungen durch die Kliniken.

Eine Neuregelung sei für die Schnittstelle zwischen Akutversorgung und Rehabilitation notwendig. Nicht die Krankenkasse, sondern der Klinikarzt müsse über die Einleitung von Reha-Maßnahmen entscheiden.

Einen umfangreichen Teil des Positionspapiers nehmen die Vorschläge zur künftigen Finanzierung der Krankenhäuser ein. An vorderster Stelle steht hier die Forderung nach einer Garantie für die volle Refinanzierung von Tariflohnsteigerungen eigentlich eine Selbstverständlichkeit, so der VKD.
Weitere Vorschläge beziehen sich auf eine zielführende, transparente Strukturpolitik der Länder entsprechend dem Versorgungsauftrag der Träger vor Ort, und eine Vergütungssystem, das es einem bedarfsnotwendigen Krankenhaus ermöglicht, seine medizinischen Leistungen über die regelhaften Preisanpassungen auch tatsächlich refinanzieren zu können. Der VKD verweist auf seine Frühjahrsumfragen 2012 und 2013. Danach sind vor allem die kleinen Häuser der Grundversorgung mehrheitlich im Bestand gefährdet, weil sie im DRG-System massiv benachteiligt werden. Die DRGs gehörten daher auf den Prüfstand.

Eine dringende Lösung müsse für die Investitionsfinanzierung gefunden werden. Hier schlägt der VKD einen nationalen Aktionsplan von Bund und Ländern für Investitionen sowie eine Beteiligung der Krankenkassen an der Regelfinanzierung von Krankenhausinvestitionen vor.

Gefährdet ist aus Sicht des VKD auch die Qualität der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Hier sei das neue Finanzierungssystem – das Psych-Entgeltsystem sowie dessen Entgeltkatalog gegen fundierte Argumente zahlreicher Fachverbände in Kraft gesetzt worden und müsse völlig überarbeitet werden.

Schließlich kritisiert das Papier auch den zweckentfremdeten Einsatz von Mitteln der Krankenkassen und des Gesundheitsfonds für eine sozialstaatsferne Kapitalakkumulation. Das sei nicht länger hinzunehmen.

Die Empfehlungen im vollen Wortlaut unter www.vkd-online.de

Der Verband der Krankenhausdirektoren (VKD) vertritt mit rund 2.500 Mitgliedern das Management fast aller deutschen Krankenhäuser einschließlich der Rehabilitationskliniken und Pflegeeinrichtungen. Sein Anspruch ist es, eine vorbildliche Krankenhaus- und Gesundheitsversorgung zu organisieren, neuere Entwicklungen aufzugreifen und nach Verbesserungen zu streben. Er beteiligt sich am politischen Dialog, an der Gestaltung der Gesundheitsversorgung vor Ort sowie auf Landes- und Bundesebene und versteht sich als Ansprechpartner für politische Entscheidungsträger und Verbände der Gesundheitswirtschaft, insbesondere in Fragen der Krankenhauspraxis und des Krankenhausmanagements.

Kontakt:
Universitätsklinikum Aachen
Peter Asché
Pauwelsstraße 30
52074 Aachen
0241 8088000
vkdgs@vkd-online.de
www.vkd-online.de

Verstehen Sie die Schweizer? Buchtipp: «Der feine Unterschied – Ein Handbuch für Deutsche in der Schweiz»

„Die Schweiz ist ein putziges kleines Bergvolk – ich versteh’s bloss nicht immer richtig… „(Elke Heidenreich)
Fragen Sie sich auch manchmal, wieso Schweizer in vielen Dingen völlig anders ticken? Dieser Ratgeber bietet einen ebenso informativen wie unterhaltsamen Beitrag zur Völkerverständigung 😉

Verstehen Sie die Schweizer? Buchtipp: «Der feine Unterschied - Ein Handbuch für Deutsche in der Schweiz»

Der feine Unterschied – Ein Handbuch für Deutsche in der Schweiz

Nicht erst seit den vieldiskutierten „Kavallerie-Attacken“ eines Peer Steinbrück ist klar, dass die Nachbarn aus dem Norden nicht bei allen Schweizern gut ankommen. Was geografisch so nahe beisammen liegt und (fast) die gleiche Sprache spricht, erweist sich bei näherer Betrachtung eben doch als verschiedenartiger und zuweilen gar unverträglicher als angenommen. Die vielen feinen Unterschiede zwischen der Schweiz und Deutschland addieren sich zu einem grossen Unterschied in Mentalität, Kultur und Sprache, den viele Deutsche so gar nicht realisieren. Mit Grüzzi, ich krieg ein Bier! holt man in der Schweiz definitiv keine Symphathiepunkte.

Dieses Buch soll helfen, nicht bloss sprachlich ein Sensorium für die Unterschiede zu entwickeln. Selber vor rund 30 Jahren eingewandert, schöpft der Autor aus seiner persönlichen Erfahrung und bietet konkrete Hilfestellungen und nützliche Informationen zu 18 klar definierten Themenbereichen.

Eine kostenlose Leseprobe finden Sie hier als Blätterdatei

Bestellung bei Amazon: amazon.de

Der Autor:
Bruno Reihl lebt schon seit 1977 in der Schweiz. Nach der Promotion an der ETH Zürich arbeitete er 15 Jahre lang für IBM in der Schweiz, USA, Italien und Schweden. Im Jahr 1995 wurde er zum Ordentlichen Professor an der TU Dortmund gewählt, gründete eigene Firmen in der Schweiz und in Deutschland und war zuletzt in der Geschäftsleitung mehrerer schweizerischer und deutscher Firmen tätig.

Die Midas Mediengruppe ist ein Informationsanbieter und -gestalter im Bereich Fachinformation Computer und Management. Sie hat ihren Sitz in Zürich und besteht aktuell aus den drei Verlagsbereichen Midas Computer, Midas Management und Midas Digital. Als „all-in-one Verlag“ will Midas seinen Kunden nicht bloß die nötigen Informationen in gedruckter und digitaler Form liefern, sondern darüber hinaus den individuellen Nutzen und die ständige Verfügbarkeit für die relevanten Zielgruppen maximieren.

Kontakt:
Midas Verlag AG
Gregory Zäch
Dunantstrase 3
8044 Zürich
0041 44 242 61 02
zaech@midas.ch
http://www.midas.ch

Invest in Future: „Masse und Klasse! Wie sichern wir die Qualität der Kinderbetreuung?“

Invest in Future: "Masse und Klasse! Wie sichern wir die Qualität der Kinderbetreuung?"

Jubiläum für „Invest in Future“: Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung findet heute und morgen zum zehnten Mal in Stuttgart statt. Schirmherr ist der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Die Veranstalter haben ein spannendes Programm mit 52 Vorträgen in 23 Themenforen, mit Diskussionsrunden und Podiumsgespräch zusammengestellt. Das Schwerpunktthema des Symposiums ist die Qualitätssicherung in Kindertagesstätten, die angesichts des Platzausbaus in der Betreuung für unter Dreijährige mit neuer Dringlichkeit auf der Tagesordnung steht.

Stuttgart – Den Bedarf an Kita-Plätzen decken und gleichzeitig eine hohe pädagogische Qualität gewährleisten: Wie kann das gelingen? Was macht pädagogische Qualität aus und welche Faktoren beeinflussen sie? Auf welchem Niveau arbeiten Kindertagesstätten heute? Wie sichern und entwickeln sie ihre Qualität? Was können Länder, Kommunen und Träger gegen den vielerorts verbreiteten Erzieherinnen- und Erziehermangel tun? Diese Fragen diskutieren Expertinnen und Experten aus Politik, von Kita-Trägern sowie aus Wirtschaft und Wissenschaft beim Zukunftskongress „Invest in Future“ heute und morgen (14. und 15. Oktober 2013) im Stuttgarter Haus der Wirtschaft. „Masse und Klasse! Wie sichern wir die Qualität der Kinderbetreuung?“ lautet das Schwerpunktthema der diesjährigen Fachtagung.

Plattform für die Bildungsdiskussion
„Mit ‚Invest in Future‘ möchten wir der Diskussion um eine zeitgemäße, bedarfsgerechte und hochwertige Bildung und Betreuung in Deutschland eine Plattform bieten und uns interdisziplinär über aktuelle Trends und Herausforderungen austauschen“, sagt Kongress-Initiatorin Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin der Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, die „Invest in Future“ zusammen mit dem Kind e.V. Dachverband und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) dieses Jahr zum zehnten Mal veranstaltet. Die Alice Salomon Hochschule Berlin ist wissenschaftlicher Partner der Veranstaltung.

Die Frage, wie Unternehmen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch betrieblich unterstützte Kinderbetreuung oder Angebote für Beschäftigte mit Pflegeaufgaben verbessern können, ist ein weiteres zentrales Thema bei „Invest in Future“.

Spannende Plenumsvorträge und 23 Themenforen
Der Kongress bietet Plenumsveranstaltungen mit Vorträgen von Professor Thomas Rauschenbach, Direktor des Deutschen Jugendinstituts in München, zum Thema „Der Boom und seine Folgen – Quantitative und qualitative Herausforderungen des Kita-Ausbaus“ sowie von Simone Grellmann vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, die zum Thema „Zukunft mit Bildung“ sprechen wird. Aus insgesamt 23 Themenforen können sich die rund 300 Besucherinnen und Besucher die weiteren Inhalte ihrer Kongresstage nach eigenem Interesse individuell zusammenstellen.

Erziehung und Geschlecht
Neben den beschriebenen Schwerpunktthemen gibt es Workshops für Pädagoginnen und Pädagogen zu „Bildung und Kulturtechniken“, „Migrationspädagogischen Perspektiven“ sowie „Der Raum als dritter Erzieher: Qualität und Ästhetik“. Unter der Überschrift „Macht das Geschlecht einen Unterschied?“ präsentieren Verantwortliche des vom Bundesfamilienministerium und dem Europäischen Sozialfonds geförderten Projekts „MEHR Männer in Kitas“ die Ergebnisse einer Tandemstudie und ziehen eine Bilanz aus der Projektarbeit.

Kongressbegleitende Messe
Eine Messe, die Interessierte kostenfrei besuchen können, begleitet den Kongress. Mehr als 20 Verbände und Netzwerke, Verlage, private sowie öffentliche Träger und Trägervereine, Fortbildungseinrichtungen, Kita-Ausstatterinnen und -ausstatter sowie Beratungsunternehmen präsentieren Produkte und Dienstleistungen rund um Betreuung und Bildung.

Deutschlands beste Kitas
Die Abendveranstaltung am ersten Kongresstag ist der feierliche Rahmen für die Verleihung des KitaStars 2013, den die element-i-Bildungsstiftung in den Kategorien Gold, Silber und Bronze an Kitas vergibt, die auf hohem pädagogischem Niveau arbeiten und ihre Qualität beispielgebend sichern und weiterentwickeln.

Das Konzept-e Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk 30 Kitas, zwei Grundschulen, zwei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert. Um diese Bildung und Betreuung allen Kindern zu ermöglichen, wurde 2011 die element-i-Bildungsstiftung ins Leben gerufen.

Das Konzept-e Netzwerk beschäftigt bundesweit 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihm gehören die Trägervereine Kind e.V. Stuttgart, Kind und Beruf e.V., Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet jährlich den Kongress Invest in Future, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern von 0 bis 10 Jahren in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 14. und 15. Oktober 2013 in Stuttgart statt.

Kontakt
Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH
Birgit Hamm
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-39
birgit.hamm@konzept-e.de
http://www.konzept-e.de

Pressekontakt:
eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servisoglou
Löwen-Markt 8
70499 Stuttgart
0711-65227930
eos@eoscript.de
http://www.eoscript.de

„Weniger Politik!“ ist bestes Wirtschaftsbuch des Jahres

"Weniger Politik!" ist bestes Wirtschaftsbuch des Jahres

Wirtschaftsbuchpreis 2013

Frankfurt am Main, 11. Oktober 2013 – Der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis geht in diesem Jahr an den Vorsitzenden der Monopolkommission Daniel Zimmer für sein Werk „Weniger Politik!“, das im Verlag C.H.BECK erschienen ist.

Die Jury, zusammengesetzt aus hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft und Politik, entschied sich für das Buch, weil es in der aktuellen Diskussion um das Verhältnis von Staat und Individuum einen Kontrapunkt setzt gegen das immer stärker werdende Eingreifen der Politik in Märkte und Lebensbereiche. „Wir prämieren Zimmers Plädoyer für eine freiheitsorientierte Konzeption von Staat und Recht, weil es präzise und verständlich deutlich macht, dass das Gemeinwesen im Dienst der Menschen stehen soll und nicht umgekehrt“, betont die Jury.

Zimmer warnt in seinem Buch: „Unsere Freiheit ist in Gefahr, weil die Politik immer mehr Lebensbereiche mit beschränkenden Regeln erfasst.“ Mindestlohn, Glühbirnen, Bananen und EEG-Strompreis sind nur einige Beispiele, die der Autor kritisch aufgreift. Dabei bezieht er eine Gegenposition zum allgemeinen Trend. Nicht (noch) mehr Politik ist angezeigt, sondern weniger Politik.

Der Autor ist überzeugt: „Nicht vermeintlich weltverbessernde Politiker sollen Entscheidungen für die Bürger treffen, sondern diese selbst.“ Folglich konzipiert er die Rechtsordnung als eine Infrastruktur zur Ausübung von Freiheiten. Richtschnur der Gesetzgebung sollte demnach sein, Menschen die Verwirklichung eigenverantwortlich gefasster Entschlüsse zu ermöglichen.

Prof. Dr. Daniel Zimmer ist Vorsitzender der Monopolkommission und Direktor des Center for Advanced Studies in Law and Economics der Universität Bonn.
2010/11 war er Vorsitzender des von der Bundesregierung eingesetzten Expertenrates zur Entwicklung von Ausstiegsstrategien aus krisenbedingten Beteiligungen des Bundes an Unternehmen des Finanzsektors.

Über den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis:
„Wirtschaft verstehen“ ist das Motto des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises, den das Handelsblatt, die Frankfurter Buchmesse und die Investmentbank Goldman Sachs in diesem Jahr zum 7. Mal auslobten.

Weitere Informationen zu dem Titel finden Sie unter www.beck-shop.de/12091119.
Prof. Dr. Daniel Zimmer, Weniger Politik! Verlag C.H.Beck, 2013, IX, 137 Seiten, gebunden, EUR 19,80, ISBN: 978-3-406-65095-6

Der Verlag C.H.BECK zählt zu den großen Verlagen in Deutschland. Dafür sprechen über 9.000 lieferbare Werke, rund 70 Fachzeitschriften sowie jährlich bis zu 1.500 Neuerscheinungen und Neuauflagen. Unter ihnen befinden sich renommierte juristische Bücher wie Schönfelder „Deutsche Gesetze“, Palandt „Bürgerliches Gesetzbuch“ sowie die „Neue Juristische Wochenschrift“, aber auch zahlreiche praktische Ratgeber für Verbraucher. Viele der Werke sind zusammen mit umfangreicher Rechtsprechung und mehr als 4.500 Gesetzen digital über beck-online (www.beck-online.de), die mehrfach ausgezeichnete juristische Datenbank des Verlages, abrufbar. Im Web 2.0 ist C.H.Beck unter anderem mit dem beck-blog (www.beck-blog.de) und auf Facebook aktiv. In diesem Jahr feiert C.H.BECK sein 250-jähriges Bestehen.

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Seminarveranstaltung Consortis Verwaltungs GmbH: Ein Depot ohne Verlust

Seminarveranstaltung Consortis Verwaltungs GmbH: Ein Depot ohne Verlust

Consortis Verwaltungs GmbH, Berlin

Sicherheit steht jetzt hoch im Kurs. Das heißt aber nicht, dass sicherheitsbewusste Anleger ihr Geld ausschließlich in Zinsanlagen investieren müssen. Wer sein Geld heute in Aktien, Fonds und Rohstoffe investiert, übergibt sich in die Hände einer entfesselten Finanzindustrie, heißt es , oder noch schlimmer, man ist selbst ein Teil davon. Doch das ist nicht unbedingt richtig. Sie können sich ohne großen Aufwand ein Garantiedepot zusammenstellen, das neben Zinsanlagen beispielsweise auch Aktien und Fonds enthält und trotzdem sicher ist.

Im Rahmen von Seminarveranstaltungen informieren Experten zum Thema „Anlageziel, Anlagedauer und Sicherheit ohne Risiko“ in der Geschäftsstelle der Consortis Verwaltung GmbH in Berlin, Kurfürstendamm. Die Consortis Verwaltung GmbH mit Hauptsitz in Berlin ist ein junges, innovatives Unternehmen, welches von Daniel Volbert geleitet wird. Unternehmer aus mittelständischen Betrieben, Verbraucher, Interessierte und Mitarbeiter wurden über neue Entwicklungen rund um Finanzen, Wirtschaft, Anlage und Steuern informiert.

Die wichtigsten Tipps: Anlageziel; Anlagedauer; Auswählen; Mischen; Kontrolle; Depot; Kauf
Völlig auf solche Anlagen zu verzichten, kostet Renditechancen. Verbinden Anleger sie aber geschickt mit sicheren Investments, ist ihnen der volle Kapitalerhalt gewiss und sie haben zusätzlich die Aussicht auf einen Renditekick.

Garantiedepot – so geht das

Auf die richtige Mischung kommt es an. Der Grundgedanke des Garantiedepots: Das Kapital muss am Ende des Anlagezeitraums in jedem Fall erhalten bleiben. Dafür muss das Verhältnis von sicheren zu riskanten Anlagen stimmen. Denn die sicheren Zinseinnahmen etwa aus Sparverträgen dienen als Puffer für jene Risiken, die aus Geschäften mit Aktien oder Fonds erwachsen können. Dabei gilt: Je länger der Anlagezeitraum, desto höher darf der Risikoanteil sein.

Geschäftsführer Daniel Volbert erklär hierzu: „Wer sein Geld für 25 Jahre anlegt, kann risikolos die Hälfte in Aktien oder Aktienfonds stecken, sofern er die andere Hälfte zu einem Zins von 3,5 Prozent bombensicher anlegt. Der Zinseszinseffekt sorgt dafür, dass der Sicherheitspuffer mit den Jahren so groß ist, dass viel Geld für riskantere Geschäfte zur Verfügung steht. Die Tabelle auf Seite 150 zeigt, wie hoch der Aktienanteil je nach Anlagezeitraum und Ertrag der Zinsanlagen sein kann.

Auch bei kürzeren Anlagehorizonten lässt sich Sicherheit schaffen. Wer nur zehn Jahre Zeit und einen Zins von 5 Prozent sicher hat, muss von 1000 Euro, die er anlegen will, nur 680 Euro in die Zinsanlagen stecken. Mit dem Rest kann er etwas riskieren.“
Für den riskanten Teil des Garantiedepots eignen sich gute Aktienfonds. Starke Fonds oder bequemer Index, wenn Anleger sich für eine Fondsgruppe entschieden haben, müssen sie die auswählen, die für sie am besten geeignet sind. Hier wiederum können Anleger guten Mutes sein. Das Garantiedepot ist so kalkuliert, dass es sogar einen Totalverlust der Anlagen im Risikoteil ohne Wertverlust übersteht. Wer nicht gerade mit Optionsscheinen oder Hebelzertifikaten zockt, muss nicht von so einem Szenario ausgehen. Selbst bei Einzelaktien sind totale Pleiten selten. Anleger können den Aktienanteil also auch etwas höher wählen als in der Tabelle angegeben. Den Kapitalerhalt gefährden sie nicht ernsthaft. Sie können Fonds und Aktien zudem ja auch regelmäßig kontrollieren und die Notbremse ziehen, bevor die Verluste zu groß werden.

Weitere Themenpunkte wurden diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Unter den Teilnehmer wurde der Wunsch nach weiteren Veranstaltungen geäußert.

V.i.S.d.P.:

Daniel Volbert
Geschäftsführung

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Consortis Verwaltung GmbH ist ein junges, innovatives Unternehmen, welches im Jahr 2008 gegründet wurde. Die Consortis Verwaltung GmbH bietet den Verbrauchern ein Maximum an Sicherheit und Optimierung in Zusammenarbeit mit eigenen Finanz- und Steuerexperten. Die Consortis GmbH und das Mitarbeiterteam zeigt verschiedene Möglichkeiten der Steueroptimierung auf und entwickelt ein passend individuell zugeschnittenes und unverbindliches Gesamtkonzept zur optimalen Steuererstattung. Weitere Informationen unter www.consortis-gmbh.de

Kontakt:
Consortis Verwaltung GmbH
Daniel Volbert
Kurfürstendamm 119
10711 Berlin
(030) 347 44 00
info@consortis-gmbh.de
http:// http://www.consortis-gmbh.de

Christine N. Kloess, ICH BIN.

Unsere Individualität als Basis einer erfolgreichen Gesellschaft

Christine N. Kloess, ICH BIN.

Christine N. Kloess, ICH BIN.

Starke Ichs prägen ein pulsierendes Wir

In Wirtschaft, Politik und Gesellschaft macht ein Umschwung sich bemerkbar: Bürger wollen nicht länger über ihren Kopf hinweg getroffene Entscheidungen widerstandslos hinnehmen. Und trauen sich – blickt man auf die Dynamik der Occupy-Bewegung und der Proteste gegen Stuttgart21 – zunehmend, für ihre Meinungen und Bedürfnisse einzustehen. Ein Weckruf für eine lebendige Demokratie, getreu dem Motto „Nicht die Gesellschaft diktiert uns, wie wir zu sein haben, sondern wir selbst können uns mit unserer Individualität, unseren Stärken konstruktiv einbringen und die Gesellschaft aktiv mitprägen“. In ihrem Buch ICH BIN setzt die Autorin Christine N. Kloess diesem individuellen Potenzial ein Ausrufezeichen: „Die individuelle Kreativität gewinnt an Relevanz und ist einer der wichtigsten Faktoren, wenn es darum geht, Lösungen für anstehende individuelle wie kollektive Herausforderungen zu generieren, Innovation herbeizuführen und den eigenen Weg erfolgreich zu gehen. Sie wird sich als einer der wichtigsten Rohstoffe einer modernen Gesellschaft im 21. Jahrhundert entpuppen“, ist Kloess überzeugt. Pointiert legt sie dar, wie unsere individuelle Entwicklung mit der von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammenhängt. Gleichzeitig zeigt sie auf, welchen Beitrag der Einzelne leisten kann und soll, welche Rolle dabei unsere Talente spielen und wie wir unsere individuelle Entwicklung fördern können.
Anhand der ganzheitlichen Betrachtungsweise kann der Leser leicht nachvollziehen und erkennen, worum es in seinem Leben geht, warum eine eindimensionale Betrachtung allen menschlichen Wirkens immer weniger zu Erfolg führt und von welch großer Relevanz sein individueller Beitrag für alles Leben ist.
Müssen wir uns weiterentwickeln und wenn ja, wohin? Was verlangt die Zeit von uns? Das Werk regt zum Nachdenken darüber an, wie jeder von uns durch den authentischen Ausdruck seiner Individualität zu einer Welt beitragen kann, in welcher es sich zu leben lohnt.
Eine Inspirationsschrift, die aufzeigt, welche Räume der kreativen Freiheit unserer Gesellschaft offenstehen – wenn es uns gelingt, schlummernde individuelle sowie kollektive Ressourcen, Talente und Potentiale bestmöglich zu aktivieren und zu fördern.
Die Verbindung der erwähnten Aspekte unter Berücksichtigung der seit Jahrhunderten bekannten kosmischen Gesetze verdeutlicht die Relevanz der eigenen Individualität und der Verantwortung, der eigenen Berufung zu folgen, auf eindrückliche Weise. „Kennzeichnend für jede erfolgreiche Lebensgeschichte sind der echte, wahrhaftige Ausdruck der eigenen Persönlichkeit, die Etablierung innerer Zielsetzungen sowie die Entwicklung eines starken Vertrauens in den Lauf des Lebens“, so Kloess.
Der Leser erfährt mehr darüber, was Berufung wirklich bedeutet, lernt sich selbst besser kennen und erweitert in sanfter Weise sein Bewusstsein. Es ist ein Buch, das den Leser bewegt, mit ihm arbeitet und seiner individuellen Entwicklung auf sämtlichen Ebenen dient. Das Lesen des Buches motiviert den Lesenden einerseits, das zu leben, was ihn wirklich ausmacht. Anderseits inspiriert ihn das Werk, die eigene Individualität sowie jene anderer zu fördern und mehr Raum dafür zu schaffen – unabhängig davon in welcher Rolle und an welchem Ort der Welt er sich befindet. www.livingtalents.com

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Aufräumen als Wahlergebnis.

Die Entsorgung Punkt DE GmbH hat die großen Parteien befragt, wie die Wahlplakate entsorgt werden.

Aufräumen als Wahlergebnis.

Entsorgung.de – Abfall einfach entsorgen

Berlin, 26.09.2013: Deutschland hat gewählt und der Bundestag muss sich neu formieren. Die politischen Diskussionen gehen weiter. Was weicht sind die vielen Wahlplakate, die in den vergangenen Wochen das Straßenbild in Deutschland geprägt haben. Die Entsorgung Punkt DE GmbH hat die großen Parteien befragt, wie die Wahlplakate entsorgt werden. Das Ergebnis zeugt von guten Strukturen und nachhaltigen Konzepten in der Herstellung und Entsorgung.

Anlässlich einiger Bürgeranfragen wendete sich Thomas Wagner, Geschäftsführer der Entsorgung Punkt DE GmbH, an die Parteien. Wichtig war ihm hierbei das Anliegen der interessierten Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen und weiterzuleiten. Rechtlich haben die Parteien eine Woche Zeit ihre Plakate zu demontieren, um Strafzahlungen zu entgehen. Die deutschlandweite Aufräum-Aktion sollte zudem natürlich fachgerecht und nachhaltig geschehen. Dies sicherten die befragten Parteien zu.

Innerhalb der CDU erledigen das Entfernen der Wahlplakate die einzelnen Kreisverbände, wie schon beim Anbringen der Plakate. Die Plakate der CDU sind recycelbar und werden dementsprechend fachgerecht entsorgt. Ebenso sicherte die CDU zu, dass der Bundestagswahlkampf unter klar ökologischen Gesichtspunkten geführt werde. Ebenso bestätigte die FDP, dass ihre Wahlplakate zu 100% recyclebar sind. Die Alternative für Deutschland (AfD) bestätigte, dass die Plakate nach der Wahl zu einer Papierverwertungsgesellschaft gebracht werden. DIE LINKE hat sowohl Papier- und Papp-Plakate als auch bedruckte Kunststoffplatten, die zu 100% recyclingfähig sind, gehängt. Hierfür hat die Partei ihren Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern sogar ein Hinweisblatt zum fachgerechten Recycling an die Hand gegeben. Auch die Bündnis 90/Die Grünen beschrieben den Einsatz von Wahlplakaten als umweltbewusst. So konnten die Kreisverbände der Grünen vollständig recyclingfähige Papp-Plakate aus 100% ökologisch nachwachsenden Rohstoffen anbringen. Außerdem hatten die Parteimitglieder die ökologisch besonders wertvolle Möglichkeit, Plakate auf Hartfaserplatten zu verwenden, die nach dem Abhängen wiederverwendet werden können, indem ein neues Plakat darauf gekleistert wird.

Die Parteien bestätigten damit der Entsorgung Punkt DE GmbH durchweg, dass auch nach dem Wahlkampf das Bürgerinteresse im Mittelpunkt steht und versicherten einen nachhaltigen Umgang mit ihren Wahlplakaten. Neben den zahlreichen Dienstleistungsangeboten wie Entsorgung.de , Containerdienst.de oder Elektroschrott.de stellt die Entsorgung Punkt DE GmbH nicht nur einen kompetenten Ansprechpartner für die fachgerechte Entsorgung diverser Abfallarten dar, sondern bietet z.B. mit ihrer Informationsplattform Müllwirtschaft.de Tipps und Services rund um die richtige Abfallentsorgung.

Über die Entsorgung Punkt DE GmbH:
Die heutige Entsorgung Punkt DE GmbH wurde 2003 als Einzelunternehmen von Marcus Seidel in Berlin gegründet. Die Kerndienstleistung des Unternehmens bildete die kostenlose Schrottabholung in Berlin und dem Brandenburger Umland. Seit dem Jahr 2005 arbeiten die beiden Geschäftsführer Marcus Seidel und Thomas Wagner an dem Ausbau der Dienstleistungspalette und dem Wachstum der Firma. Am 01.01.2008 wurde aufgrund des großen Erfolges die Schrott Punkt DE GmbH gegründet, welche im Jahr 2011 in die Entsorgung Punkt DE GmbH umfirmierte, um so der breiten Dienstleistungspalette des zertifizierten Entsorgers gerecht zu werden. Die Entsorgung Punkt DE GmbH bietet zahlreiche Entsorgungsdienstleistungen im gesamten Bundesgebiet an und ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb.

Kontakt:
Entsorgung Punkt DE GmbH
Thomas Wagner
Rosenfelder Straße 15 – 16
10315 Berlin
030 2938196-30
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