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Per Rad und Schiff durch Masuren

Schnieder Reisen bietet Advents-Rabatt auf kombinierte Schiffs- und Radreise durch Polen an

Per Rad und Schiff durch Masuren
„MS Classic Lady“: Diese Reise führt Aktive zu den schönsten Ecken von Masuren. (Bildquelle: dnv)

Schnieder Reisen ist Spezialist für Radreisen und bietet für 2018 die Gelegenheit, das wasserreiche Masuren per Rad und Schiff zu entdecken. Auf die Radreise am 19.05.2018 bietet Schnieder Reisen einen Advents-Rabatt in Höhe von 50 Euro an.

Schnieder Reisen gewährt einen Advents-Rabatt in Höhe von 50 Euro auf die Radreise “ Per Rad und Schiff durch Masuren“ vom 19. bis 26. Mai 2018. Die Reise führt Aktive zu den schönsten Ecken von Masuren. Die vielerorts noch unberührte Natur, tiefe Wälder und weitläufige Seen, idyllische Städtchen und geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten machen die schöne Landschaft in Polens Osten aus. Bei der 8-tägigen Tour wohnen die Teilnehmer auf dem Hotelschiff „Classic Lady“ und entdecken Masuren tagsüber per Rad. Das tägliche Kofferpacken entfällt dank der „mitreisenden“ Unterkunft, das Radeln erfolgt ohne Gepäck. Abends können sich die Radler an Bord erholen und den Blick auf die malerische Wasserlandschaft von Masuren genießen. Überschaubare Tagesetappen von maximal 50 km machen die Tour zu einer idealen Einsteiger-Radreise.
Die kombinierte Schiffs- und Radreise ist als geführte und als individuelle Reisevariante buchbar. Als geführte Radreise mit Reiseleitung kostet sie regulär ab 895 Euro, als individuelle Radreise kann sie ab 795 gebucht werden. Ein Leihfahrrad kann hinzugebucht werden, E-Bikes/Pedelecs sind auf Anfrage verfügbar. Der Advents-Rabatt gilt für alle Buchungen dieser Masuren-Reise, die zwischen dem 05. und 22.12.2017 bei Schnieder Reisen eingehen.

Die „MS Classic Lady“ kreuzt seit 2003 auf den Seen Masurens und kann bis zu 40 Gäste beherbergen. Das Schiff verfügt über ein Panorama-Restaurant und ein Sonnendeck. Die Außenkabinen sind etwa 11 qm groß und ausgestattet mit einem Doppelbett bzw. zwei Einzelbetten, Sanitärbereich mit DU/WC sowie Stromanschlüssen mit 220 Volt. An Bord herrscht eine lockere Atmosphäre. Bordsprachen sind Deutsch und Polnisch.
Nähere Informationen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

Kontakt
Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH
Rainer Neumann
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 3802060
040 388965
r.neumann@schniederreisen.de
http://www.schniederreisen.de

Themen-Reisen nach Polen

Schnieder Reisen legt neue Erlebnisreisen nach Polen auf

Themen-Reisen nach Polen
Neue Polen Erlebnisreisen bei Schnieder Reisen im Programm

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen legt für 2018 neue Erlebnisreisen nach Polen auf. Aktivität, Erlebnis, Authentizität sowie der Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung stehen bei den Reisen im Vordergrund. Die Gruppenreisen, die sich meist bestimmten Themen wie Fotografie oder Naturbeobachtung widmen, werden mit maximal 15 Teilnehmern durchgeführt.

Neue Erlebnisreisen nach Polen zieren das Portfolio des Hamburger Reiseveranstalters Schnieder Reisen: Der Veranstalter legt für 2018 neue Reisen auf, bei denen nicht das Abklappern von Sehenswürdigkeiten im Vordergrund steht, sondern das Naturerlebnis, Aktivität und Authentizität. Die Teilnehmer besuchen Nationalparks, Städte und Dörfer, die nicht auf den großen touristischen Landkarten stehen, die aber eine ganz typische und vielleicht auch unbekannte Seite von Polen vorstellen. Meist widmen sich die Erlebnisreisen einem bestimmten Thema wie Fotografie oder Naturbeobachtung.
Die neuen Polen-Erlebnisreisen werden von deutschsprachigen Reiseleitern begleitet und mit einer internationalen Kleingruppe von maximal 15 Teilnehmern durchgeführt. Abende am Lagerfeuer und gemeinsame Clubbesuche sorgen bei den Erlebnisreisen für gemeinschaftliche Erlebnisse.

Die 7-tägige Reise „Naturerlebnis Polen“ führt von Warschau in den Nordosten von Polen. Das Storchendorf Pentowo, die Sumpflandschaften im Biebrzanski-Nationalpark, der Bialowieski-Nationalpark und eine Kajaktour im Narew-Nationalpark stehen u.a. auf dem Programm. Die Reise kostet ab 1.319 Euro inklusive Flug.
Die Reise „Fotoreise: Polens Osten“ führt durch die Kultur-, Natur- und Flusslandschaften von Weichsel und Bug im polnischen Osten. Regionale Foto-Profis begleiten die Reise und geben Tipps bei der richtigen Motivwahl. Die Teilnehmer lernen, wie sie Landschaften, Menschen und Kunstwerke mit der Kamera einfangen. Die 8-tägige Reise kostet ab 1.359 Euro inklusive Flug.
Bei der Reise „Geheimnisvolles Riesengebirge“ stehen eine Radtour durch Breslau, eine Stollenexkursion, eine Rangertour entlang alter Schmugglerrouten sowie eine Wanderung zur Quelle der Elbe auf dem Programm. Die 5-tägige Erlebnisreise kostet ab 789 Euro inklusive Flug.
Wer es etwas urbaner mag, der kann bei „Danzig intensiv“ die alte Hansestadt und das schöne Umland der Kaschubischen Schweiz per Kajak, Fahrrad, Draisine und Piratenschiff erkunden. Die 5-tägige Reise ist buchbar ab 819 Euro inklusive Flug.

Auf die neuen Erlebnisreisen von Schnieder Reisen gilt derzeit ein Frühbucherrabatt in Höhe von 50 Euro.

Nähere Informationen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
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Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

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Radreisen in Polen: Unbekanntes Osteuropa

Neue Radreisen aus dem Programm von Schnieder Reisen führen in die entlegenen Winkel Polens

Radreisen in Polen: Unbekanntes Osteuropa
Unbekanntes Polen bei Schnieder Reisen im Radreisen-Programm

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat für 2017 zwei neue Radreisen durch Osteuropa aufgelegt. Eine geführte Radreise führt durch den Nordosten Polens, eine weitere in das Grenzgebiet von Polen, Litauen und Weißrussland. Beide Radreisen widmen sich damit einer wunderschönen, aber bisher wenig entdeckten Region.
Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sein Portfolio für 2017 um zwei geführte Radreisen in Polen erweitert. Der Nord- und Osteuropa-Spezialist bietet nun neben Radreisen entlang der polnischen Ostseeküste oder nach Masuren auch Radreisen in weniger bekannte Regionen in Polen sowie nach Weißrussland an.
Der Nordosten von Polen gilt als unentdeckte Naturidylle: Der Sellmentsee, die Augustower Heide oder der Suwalski-Landschaftspark präsentieren wunderschöne Landschaftseindrücke fernab des Massentourismus. Auch Weißrussland überzeugt mit einer unberührten Natur. Seitdem sich das Land zaghaft dem Tourismus öffnet und visumsfreie Zonen eingerichtet hat, ist die Einreise deutlich erleichtert.
2016 hat Schnieder Reisen die halbgeführte Radreise „Polens einsamer Nordosten“ ins Programm genommen, für 2017 wird die Polen-Reise nun zusätzlich in einer geführten Variante angeboten. Die geführte Radreise startet zunächst in Lötzen (Gizycko) in Masuren und führt dann u.a. in die Augustower Heide und den Suwalski-Landschaftspark. Die 10-tägige Radreise umfasst neben den Radtouren auch eine Kajak-Fahrt, eine Schiffsfahrt in Masuren sowie einen geführten Tagesausflug nach Vilnius und Trakai in Litauen. Damit schafft sie eine Verbindung zwischen aktivem Naturerlebnis und Kultureindrücken. Die Radreise ist mit Tagesetappen von maximal 65 km auch für weniger Trainierte geeignet und kostet ab 1.319 Euro inklusive Flug, Unterkunft mit Halbpension, Leihfahrrad, deutschsprachiger Reiseleitung und Gepäcktransport während der Radtouren. Pedelecs/E-Bikes sind gegen Aufpreis erhältlich. Die halbgeführte Reise-Variante kostet ab 668 Euro, die Anreise erfolgt individuell oder kann über Schnieder Reisen hinzugebucht werden.
Ebenfalls neu beim Radreise-Spezialisten Schnieder Reisen ist die Tour „Radreise im Dreiländereck: Litauen, Weißrussland, Polen“. Die touristisch noch wenig erschlossene Region hält interessante Entdeckungen bereit. Die 10-tägige Gruppenreise wird zu drei Terminen angeboten und kostet ab 1.499 Euro inklusive Flug, Unterkunft, Leihfahrrad und Reiseleitung. Weißrussland kann visumfrei bereist werden, die benötigte Sondergenehmigung ist im Preis enthalten.
Nähere Informationen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
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Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

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Sunny Cars nimmt beim Premium-Service weiter Fahrt auf

Das Mietwagen-Paket gibt es jetzt auch für Costa Rica – In Polen und der Ukraine ist es an weiteren Flughafenstationen buchbar

Sunny Cars nimmt beim Premium-Service weiter Fahrt auf
Rio Celeste Wasserfall in Costa Rica (Bildquelle: William Berry Fotolia)

München, 27. März 2017 (w&p) – Pura Vida für Mietwagen-Urlauber: Sie können bei Sunny Cars ab sofort auch bei Urlaubsreisen nach Costa Rica den Premium-Service buchen. Das beliebte Mietwagen-Paket ergänzt die allgemeinen Alles-Inklusive-Leistungen von Sunny Cars um zusätzliche Leistungen wie eine Bevorzugung bei der Fahrzeugübernahme und -rückgabe. Ausgebaut wurde der Premium-Service, den Sunny Cars als einziges Mietwagenunternehmen anbietet, in Polen und der Ukraine.

Reisende nach Costa Rica können ab Juni 2017 an über 20 Mietwagen-Stationen des mittelamerikanischen Landes den Premium-Service nutzen, darunter an mehreren Stationen in der Hauptstadt San Jose sowie auch in beliebten Urlaubsregionen wie Tamarindo im Norden und Puerto Jimenez im Süden.

Der Vorteil beim Premium-Paket: Die Urlauber werden bei der Abholung und Rückgabe ihres Mietwagens bevorzugt behandelt. Zudem profitieren sie von einem Fahrzeug, das nicht älter als ein Jahr ist oder maximal 25.000 Kilometer Laufleistung aufweist. Für den Reisezeitraum Juni ist das Premium-Paket für Costa Rica, beispielsweise für ein Fahrzeug vom Typ Suzuki Celerio, viertürig und mit Klimaanlage, ab 219 Euro die Woche buchbar.

Erweitert wurde der Premium-Service von Sunny Cars in den Ländern Polen und der Ukraine. In Polen können Reisende die Leistungen des Premium-Pakets an zehn weiteren Flughafen-Stationen nutzen, darunter Katowice, Krakau und Warschau Chopin. In der Ukraine wird der Premium-Service neu auch an den Flughäfen von Kiew und Lviv angeboten.

Für alle Länder mit Premium-Service gilt: Es ist online eine Vorab-Registrierung notwendig, um die zusätzlichen Leistungen vor Ort nutzen zu können. Den entsprechenden Link dazu erhalten die Mietwagenkunden zusammen mit ihren Reiseunterlagen.

Sunny Cars wurde vor über 25 Jahren in München gegründet und arbeitet heute mit lokalen Fahrzeugflottenanbietern an mehr als 8.000 Mietstationen in über 120 Destinationen zusammen, die seinem hohen Qualitäts- und Servicestandard entsprechen. Mietautos von Sunny Cars stehen für ungetrübte Urlaubsstimmung ohne Preisaufschläge: Die wichtigsten Leistungen sind im Preis für den Sunny Cars-Mietwagen enthalten und sorgen für ein sorgloses Fahrvergnügen. Alle Angebote von Sunny Cars beinhalten die voll/voll-Tankregelung, die als die fairste und Beste für Urlauber gilt.

Sämtliche Angebote von Sunny Cars sind über das Reisebüro, unter https://www.sunnycars.de oder telefonisch unter der Rufnummer 089 – 82 99 33 900 buchbar.

Firmenkontakt
Sunny Cars GmbH
Thorsten Lehmann
Paul-Gerhardt-Allee 42
81245 München
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t.lehmann@sunnycars.de
https://www.sunnycars.de

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Wilde & Partner
Marion Krimmer
Nymphenburger Straße 168
80634 München
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Radreisen 2017

Schnieder Reisen veröffentlicht neuen Katalog für Radreisen durch Nord- und Osteuropa

Radreisen 2017
Schnieder Reisen: Individuelle und geführte Radreisen im Reiseprogramm 2017

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat einen neuen Katalog für Radreisen aufgelegt. Auf 50 Seiten werden geführte und individuelle Radtouren durch das Baltikum, Polen, Russland, Skandinavien und Irland vorgestellt. Neu sind eine geführte Radtour zum Dreiländereck von Litauen, Polen und Weißrussland, eine Tour von Danzig entlang der Ostseeküste nach Riga sowie eine sportive Radreise durch Estland.

Geführte und individuelle Radreisen durch Nord- und Osteuropa stellt der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen in seinem neuen Katalog für 2017 vor. Die baltische Ostseeküste, Masuren, das Memelland und die irische Westküste sind die beliebtesten Ziele aus dem Programm des Radreise-Spezialisten. Geführte Gruppen-Radreisen werden von einem Reiseleiter begleitet, der Gepäcktransport ist organisiert. Bei individuellen Radreisen radelt der Urlauber in Eigenregie, je nach Region ist aber auch hier ein Gepäcktransport möglich.
Der Tourencharakter einer jeden Reise gibt Informationen über Anforderungen, Besonderheiten im Routenverlauf, Etappenlängen und Profil. Die Routenverläufe der individuellen Radreisen hat Schnieder Reisen als GPS-Daten erfasst. Diese werden dem Radler als Datei zur Verfügung gestellt, außerdem eine ausführliche Routenbeschreibung und Kartenmaterial.

Neben vielen Klassikern hat Schnieder Reisen einige neue Radreisen aufgelegt. Darunter eine geführte Tour ins Dreiländereck von Litauen, Polen und Weißrussland. Die touristisch noch wenig erschlossene Region hält wunderschöne Entdeckungen bereit. Die 10-tägige Gruppenreise kostet ab 1.499 Euro inklusive Flug, Unterkunft, Leihfahrrad und Reiseleitung.
„Ostsee aktiv: Per Rad von Danzig nach Riga“ ist ebenfalls neu im Programm. Bei der 11-tägigen halbgeführten Radreise steht ein Ansprechpartner zur Verfügung, der Gepäcktransport ist organisiert und es gibt geführte Besichtigungen in Danzig, Kaliningrad und Riga. Die Besichtigungen entlang der Route können die Radler in Eigenregie gestalten. Die Kleingruppenreise mit maximal 16 Teilnehmern kostet ab 1.559 Euro inklusive Flug, Unterkunft mit Halbpension und Leihfahrrad.
Für erfahrene Tourenradler hat Schnieder Reisen die neue Radreise „Estland intensiv: Hansestädte und Inselwelten sportlich erkunden“ im Programm. Die Tour führt mit Tagesetappen von durchschnittlich 100 km einmal rund um Estland und u.a. durch die estnische Schweiz, den Soomaa-Nationalpark und über die Inseln Muhu, Saaremaa, Hiiumaa und Kassari. Die 18-tägige Radreise ist buchbar ab 1.389 Euro inklusive Fähranreise.
Nähere Informationen sowie Katalogbestellungen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
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www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

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Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH
Rainer Neumann
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Wanderreisen: Aktives Reiseerlebnis in Polen

Schnieder Reisen nimmt individuelle Wanderreisen in Polen ins Programm

Wanderreisen: Aktives Reiseerlebnis in Polen
Schnieder Reisen:Erstmals Polen-Wanderreisen im Programm.Die Wanderdünen bei Leba werden erkundet.

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen nimmt für 2017 zwei individuelle Wanderreisen durch Polen ins Programm. Damit baut der Nord- und Osteuropa-Spezialist seine Aktivreisensparte weiter aus. Radreisen in Polen zählen bereits seit vielen Jahren zum festen Angebot von Schnieder Reisen.
Der Hamburger Reiseveranstalter und Nord- und Osteuropa-Spezialist Schnieder Reisen führt seit vielen Jahren Radreisen nach Polen im Programm. Für 2017 hat der Veranstalter sein Angebot an Aktiv-Reisen ausgebaut und bietet nun auch individuelle Wanderreisen an.
Besonders die masurische Seenplatte ist ein beliebtes Terrain für Aktivurlaub, aber auch die polnische Ostseeküste. Masuren steht für unberührte Landschaften: tiefe Wälder, einsame Seen, Flüsse, Wiesen und Sümpfe. Darin eingebettet liegen historisch bedeutende Orte wie Lötzen (Gizycko), Heiligelinde (Swieta Lipka) oder die Ruinen des Lehndorff-Palasts in Steinort (Sztynort). Die polnische Ostseeküste lockt ebenfalls mit wunderschöner Natur, Dünenlandschaften, Nationalparks, spannenden Orten wie Cammin oder Krockow und nicht zuletzt der alten Hansestadt Danzig.
Bei der individuellen Wanderreise „Masuren – wandern und genießen“ erlaufen die Teilnehmer die schönsten Regionen Masurens. Bei einer Kajaktour und einer Schiffsfahrt können sie die Natur auch von der Wasserseite aus erkunden. Die 8-tägige Polen-Reise kostet ab 498 Euro inklusive Unterkunft und Halbpension. Die 9-tägige Wanderreise „Polnische Ostseeküste auf Schusters Rappen“ führt von Swinemünde durch den Nationalpark Wolin, nach Leba und in den Slowinski-Nationalpark, auf die Halbinsel Hel und bis nach Danzig. Die individuelle Tour kostet ab 690 Euro inklusive Unterkunft und Frühstück.
Bei den Polen-Wanderreisen handelt es sich um individuelle Touren, dennoch ist ein Gepäcktransport inklusive und im Notfall steht ein Ansprechpartner zur Verfügung. Die Tagesetappen liegen zwischen 13 und 24 km. Die Anreise erfolgt individuell, ist aber auch über Schnieder Reisen zubuchbar.
Noch bis 31.12.2016 sind die Wanderreisen mit Frühbucherrabatt buchbar und kosten dann 468 bzw. 640 Euro.
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Ukrainischer Giftmüll – ein polnisches Problem

Hexachlorbenzol schädigt langfristig das Erbgut, und bringt auch den gesündesten Menschen irgendwann um. Kein Wunder das niemand diesen Giftmüll haben möchte. Doch bestimmte Menschen werden nicht geschädigt – ganz im Gegenteil: Sie verdienen an jedem Fass. Warum? Das fragen wir uns auch.

Ukrainischer Giftmüll - ein polnisches Problem
HCB-Lagerung in Gdansk

Gdansk, polnische Ostseeküste. Geschäftig wie immer drehen sich die Frachtkräne der traditionsreichen Hafenstadt. Die hier umgeschlagenen Waren werden auf den riesigen Cargolinern in alle Welt transportiert. Natürlich ist auch der eine oder andere Container dabei, der mehr enthält als das, was die Frachtpapiere aussagen – aber dieses Problem hat jede Hafenstadt, und beschäftigt Zollbeamte weltweit.

Während allerdings bei Drogen, Alkohol, Zigaretten und anderen Schmuggelwaren den Verdächtigen schnell zu Leibe gerückt wird, scheinen beim Thema Giftmüll alle Türen offen. Doch was hier staatlich sanktionsfrei abgeladen wurde, hat das Potential einer Umweltkatastrophe erster Güte. Und ganz nebenbei werden einige Menschen unverdient etwas reicher. Höchste Zeit für etwas Aufklärungsarbeit.

Hexachlorbenzol (HCB) – exakt so giftig wie es sich liest. In den 1940ern als Fungizid für die Getreidewirtschaft auf den Markt gebracht, verbreiteten sich Produktion und Verwendung schnell weltweit. Es dauerte nicht lange und der erste Skandal wurde publik: Zwischen 1955 und 1959 starben in der Region Anatolien (Türkei) geschätzt 500 Menschen an einer HCB-Vergiftung, weitere 4.000 erkrankten teils schwer weil sie Brot aßen, hergestellt aus HCB-behandeltem Getreide. Noch heute leiden die damals Betroffenen unter einer Vielzahl von Spätfolgen.

Im Jahr 1966 verbaten die Vereinigten Staaten die Nutzung von HCB als Pflanzenschutzmittel, Deutschland folgte 1981. Die Stockholmer Konvention von 2001 (Inkrafttreten 2004) dehnte das Verbot mit (aktuell) 179 ratifizierenden Staaten quasi weltweit aus; HCB gehört seit dem zum „Dreckigen Dutzend“ – einer Gruppe schädlicher und langlebiger organischer Schadstoffe.
Als chemisches Intermediat – also als Zwischenprodukt in der Herstellungskette anderer Stoffe wie beispielsweise PVC – ist HCB weiterhin erlaubt, allerdings nur von zugelassenen und registrierten Unternehmen. Ebenfalls weiter zulässig, wenn auch umstritten, ist die Verwendung von HCB als Lösungsmittel für andere Pestizide. Automatisch stellt sich die Frage, was mit den Resten und Abfällen nach Nutzung passiert.

In Deutschland ist die Verbrennung von HCB in Sondermüllverbrennungsanlagen an der Tagesordnung, stellte doch beispielsweise der Bayer Konzern HCB bis in die frühen 90er Jahre selbst her. Dass Bau und Betrieb einer solchen Anlage nicht unbedingt günstig sind, versteht sich von selbst. Folglich kann eine Verbrennung von fremdem HCB auch nur gegen Geld stattfinden. Viel Geld.
In Deutschlands Nachbarland Polen haben sich ebenfalls einige Firmen diese Aufgabe zu Eigen gemacht, und mit der Ukraine einen dankbaren Abnehmer der eigenen Leistung gefunden. In der ehemaligen Sovietrepublik lagern noch immer zehntausende Tonnen HCB-durchseuchter Abfälle, welche die vorhandenen Sondermüllanlagen nicht annehmen wollen oder können. Investitionen in eigene zertifizierte Verbrennungsanlagen sind mangels finanzieller Substanz ebenfalls ausgeschlossen. So bleibt die Exportlösung.

Der Export giftiger Abfallprodukte zur sicheren Endlagerung oder zertifizierten Vernichtung im Ausland ist definitiv nichts Ungewöhnliches. Das sich die Empfänger des Giftes auch nur gegen schnöden Mammon zur Vernichtung bereiterklären sollte ebenfalls verständlich sein.

Was allerdings auch nicht verwundert, ist die schlichte Tatsache dass nicht jeder Mensch gleichsam vertrauenswürdig ist. Paart sich dies mit Gier und einer gehörigen Portion Unverfrorenheit, wird es gefährlich für Außenstehende:
Die ukrainische SI BUD Sistem TOV beteiligt sich völlig legal an staatlichen Ausschreibungen zum Abtransport und endgültigen Vernichtung von HCB-Abfällen. In der Vergangenheit wurden solche Ausschreibungen auch gewonnen, und der Abtransport begann – Ziel: Polen. Was dort allerdings mit dem Großteil der Abfälle – genauer: 22.000 Tonnen(!) – geschah, war ungewiss. Die Firma konnte weder eine grobe Dokumentation, noch offizielle Dokumente, welche eine Vernichtung nachweisen könnten, vorweisen. Eine offizielle Untersuchung der staatlichen Stellen blieb nicht ohne Ergebnis: Das Unternehmen hat die Abfälle nach Polen ausgeführt, nur um sie in Gdansk illegal zu deponieren – nur etwa 100 Meter von der Ostsee entfernt. Theoretisch würde ein Starkregen genügen, um die Giftstoffe ins Meer zu spülen.

Die Tatsache, dass die toxischen HCB-Abfälle in unzureichenden Behältnissen (durchrostete Fässer, undichte Plastikbeutel) transportiert wurden, warf natürlich die Frage auf, was mit gebrochenen Behältern, gerissenen Beuteln und Leckagen passierte. Auch hierauf konnte keine Antwort gegeben werden. Sicher scheint nur eines: Die ukrainische Regierung hat Geld für eine Leistung gezahlt, die sie so niemals erhielt.

Aber aus Fehlern lernt der Mensch. Normaler Weise. Allerdings gibt es auch unbelehrbare Mitmenschen: Exakt das Unternehmen, welches nachweislich Schindluder mit den übertragenen Aufgaben treibt, nimmt erneut an diesen staatlichen Ausschreibungen teil – und gewinnt. Diese Logik kann und will man als Außenstehender nicht verstehen. Und ist nicht alleine: Die damaligen Inspektoren bemühen sich um Medienbeteiligung, um den Druck auf die betreffenden Stellen, sowohl in den beteiligten Unternehmen wie auch in der Regierung selbst, drastisch zu erhöhen.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace – hier stellvertretend genannt für viele andere ebenfalls beteiligte Netzwerke und Organisationen – lief bereits Sturm. Der EU-Kommission liegen Anfragen vor, ob, wann und wie endlich eingeschritten wird. Aber auch in Brüssel windet man sich, schweigt sich eloquent aus.

Und während augenscheinlich niemand auch nur auf dem Papier Kontakt zu dieser tickenden chemischen Zeitbombe haben möchte, werden die Behältnisse instabiler, mehr Giftstoffe werden freigesetzt, und verteilen sich langsam aber sicher im Gelände. Zum Meer ist es nicht mehr weit.

Scheinbar e.V. wurde als die Stimme vieler kleiner Umweltgruppierungen 2013 in Berlin gegründet. Wir verstehen uns als gemeinnützige PR- und Presseagentur, und ermöglichen auch – nach Prüfung – die Veröffentlichung von Artikeln zu Randthemen.

Kontakt:
Scheinbar e.V.
Tatjana Scheiner
Unter den Linden 28
10117 Berlin
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redaktion@scheinbarev.de
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Le Boat präsentiert Katalog für Hausbootferien 2014

Führerscheinfreier Hausbooturlaub jetzt auch in Masuren möglich

Le Boat präsentiert Katalog für Hausbootferien 2014
Die Masurische Seenplatte mit dem Hausboot entdecken

Le Boat, Europas größter Hausbootvermieter, startet mit der Veröffentlichung seines neuen Reisekatalogs in die Hausbootsaison 2014: Neu im Angebot sind unter anderem die Destination Polen und weitere neue Boote des Luxus-Modells „Vision“.

Hausbootferien eignen sich für Paare wie Gruppen oder Familien und sind für alle Altersgruppen geeignet. Die Kombination aus Entspannung und Abenteuer machen die Art von Urlaub zu einem besonderen Erlebnis. Die Boote sind einfach und ohne Vorkenntnisse zu steuern.

Die Masurische Seenplatte mit dem Hausboot entdecken
Le Boat eröffnet eine neue Abfahrtsstation für führerscheinfreie Hausbootferien an der Masurischen Seenplatte in Polen . Damit erweitert die TUI Tochter ihr Charterprogramm um eine neue Destination und bietet ab sofort neun Fahrgebiete und 44 Abfahrtsbasen zur Auswahl an. Die neue Basis liegt am Niegocin See in Gizycko. Die dort stationierte Flotte umfasst führerscheinfreie Hausboote mit Platz für vier bis acht Personen und ist ab sofort buchbar. Im „Land der tausend Seen“ finden Bootsurlauber viel Natur, zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern, Radfahren oder Tiere beobachten, Wassersportangebote sowie kulturelle Veranstaltungen und geschichtlich interessante Sehenswürdigkeiten. Ob Kurzmiete, Wochentour oder ein längerer Urlaub an Bord: Le Boat bietet zahlreiche Tourenvorschläge unterschiedlicher Länge für die Erkundung der Masurischen Seenplatte an. Mit nur drei Schleusen und einfach zu befahrenden Wasserwegen ist das Fahrgebiet ideal für Hausbootneulinge.

Luxus-Hausboot Vision jetzt auch in Italien
Le Boat erweitert seine Luxus-Flotte: 26 neue Hausboote des speziell für Le Boat entwickelten Typs „Vision“ sind 2014 zusätzlich buchbar, ab sofort auch in Italien. Außerdem wird die „Vision“ auch als Zwei-Kabinen-Version mit sechs Schlafplätzen fahren. Das Luxus-Hausboot „Vision 2“ verfügt über eine große und eine kleinere Kabine mit jeweils eigenem Badezimmer. Das Besondere an der „Vision“ ist die Joystick-Steuerung, die das Manövrieren des Bootes besonders einfach macht.

Investitionen in die Flotte
Über sieben Millionen Euro werden für die kommende Saison in die Le Boat Flotte investiert. 32 neue Boote ergänzen das Charterangebot und insbesondere die Boote des unteren Preissegments werden über den Winter modernisiert. Le Boat hat auch das Ankersystem der Flotte für 2014 überarbeitet. Wie in der Hotelbranche üblich, sind jetzt auch die Boote – je nach Alter und Ausstattung – in ein bis fünf Anker klassifiziert.

Rabatte für Frühbucher, Gruppen und Familien
Frühbucher genießen bis zum 30. November 2013 einen Rabatt von bis zu 15 Prozent. Familien winken bei einem Kind unter 16 Jahren fünf Prozent und bei zwei Kindern zehn Prozent Rabatt in allen Regionen. Freunde und Familien, die mit mehreren Booten zusammen fahren, profitieren vom Gruppenrabatt. Fünf-Anker-Boote sind von allen Rabatten ausgeschlossen. Le Boat hat zudem sein Preissystem überarbeitet, was insbesondere in der Nebensaison und bei ausgewählten Booten der unteren bis mittleren Kategorie zu Preissenkungen führen kann. Der neue Katalog 2014 kann ab sofort online, per Mail oder telefonisch bestellt werden.

Preisbeispiele pro Woche und Person (bei Maximalbelegung)
Italien: Vision 3 (3 Kabinen plus Salon für 6+4 Personen) ab 283 EUR
Polen: Nautiner 40.3 (3 Kabinen plus Salon für 6+2 Personen) 235 EUR

Le Boat gehört zur TUI Unternehmensgruppe und verfügt über die größte Auswahl an Bootsferien auf den schönsten Wasserwegen Europas ab 44 Abfahrtsbasen in neun europäischen Ländern (Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, Holland, Irland, England, Schottland und Polen). Dies ergibt mehr als 200 Tourenvorschläge für führerscheinfreien Hausbooturlaub. Ob für eine Familie, Freundesgruppen oder einzelne Paare, alle Boote mit Platz für zwei bis zwölf Personen sind einfach und ohne Führerschein zu steuern. www.leboat.de

Kontakt
Crown Blue Line GmbH
Katja Meinken-Wiedemann
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Mit dem IBB auf den Spuren des Kreisauer Kreises

Noch Plätze frei bei der Studienfahrt „Breslau gestern – Wroclaw heute“

In die Europäische Kulturhauptstadt 2016, nach Wroclaw in Polen, führt die Studienfahrt des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks e. V. in Dortmund in den Herbstferien. Vom 26. Oktober bis 2. November 2013 beschäftigt sich die Reisegruppe mit der wechselvollen Geschichte der heute polnischen Stadt. Besuche der örtlichen Kirchen und der Synagoge „Zum weißen Storch“ und ein Abstecher nach Kreisau, wo es um den Widerstand des „Kreisauer Kreises“ gegen das NS- Regime geht, stehen auf dem Programm. Außerdem sind wieder interessante Begegnungen geplant unter anderem mit Vertretern der deutschen Minderheit und im Willy-Brandt-Zentrum für Deutschland- und Europastudien.

Die Teilnahme kostet 595 Euro (545 Euro für Gewerkschaftsmitglieder) inklusive Bahnreise ab Dortmund, Unterbringung und Programm. Nähere Informationen und Anmeldungen beim IBB Dortmund unter der Rufnummer 0231-952096-0 oder unter www.ibb-d.de.

Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral. Belarus bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. Das IBB engagiert sich im Europäischen Tschernobyl-Netzwerk (ECN) und veranstaltet seit 1995 regelmäßige Partnerschaftskonferenzen.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de.

Kontakt
Internationales Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund (IBB Dortmund)
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Polnische Unternehmen auf dem Weg nach Deutschland

Polnischsprachige Dienstleister helfen bei der Lösung von Problemen in Deutschland.

Polnische Unternehmen auf dem Weg nach Deutschland
Die Medienagentur

Erfurt, 3. August 2013. Immer mehr polnische Unternehmen zieht es nach Deutschland. Inzwischen sind nach Schätzung von Fachleuten über 50.000 polnische Unternehmen in Deutschland aktiv. Überwiegend handelt es sich dabei um Mittel- und Kleinbetriebe. „Deutschland ist wegen seiner räumlichen Nähe zu Polen und seinem stabilen Preisniveau ein interessantes Expansionsziel für die polnischen Unternehmen“, erklärt Wioletta Konradi (Konradi Consulting – Lex Lingua Polonia, Erfurt), die polnische Unternehmen u. a. bei der Unternehmens-gründung und Projektfinanzierung in Deutschland berät.

„Allerdings stehen viele polnische Unternehmen vor einer Reihe von Problemen, wenn sie in Deutschland investieren oder deutsche Unternehmen übernehmen wollen“, erläutert Konradi. „Dazu gehören das oftmals fehlende Wissen über die jeweiligen Rechtsvorschriften und steuerrelevanten Gesetze in Deutschland sowie die sprachlichen Probleme und Vorurteile gegen die Qualität polnischer Marken. Auch die deutsche Bürokratie bereitet den polnischen Investoren erhebliche Schwierigkeiten.“

Trotz aller Schwierigkeiten sehen die polnischen Unternehmen aber in Deutschland ein großes Potenzial für ihre Investitionen. So ist Deutschland mit Abstand der größte Handelspartner Polens. Aber auch die Direktinvestitionen polnischer Unternehmen in Deutschland sind in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Laut einer Statistik der Deutschen Bundesbank wurden seit 2009 nahezu 1 Milliarde Euro von polnischen Unternehmen in Deutschland investiert.

„Die polnische Wirtschaftspräsenz in Deutschland wird sich in den kommenden Jahren noch fortsetzen und nicht nur auf die Chemiebranche und den IT-Sektor beschränken“, ist sich Wioletta Konradi sicher. Die deutsch-polnische Juristin erwartet, dass besonders polnische Produktionsunternehmen, die im westlichen Markt ihre Waren verkaufen und expandieren wollen, passende deutsche Unternehmen aufkaufen werden. „Schon jetzt zeichnen sich weitere Übernahmen und Investitionen durch polnische Unternehmen in Deutschland ab“, betont Konradi. Hinzu komme, dass auch immer mehr polnischsprachige Dienstleister mit dem entsprechenden Rechtswissen und mit der interkulturellen Kompetenz in Deutschland vorhanden seien. „Es wird künftig besonders für kleine und mittlere polnische Unternehmen einfacher, in Deutschland unternehmerisch tätig zu werden und von hier aus Drittmärkte zu erschließen“, betont Wioletta Konradi.

Konradi Consulting – Lex Lingua Polonia ( www.konradi-consulting.de bzw. www.konradi-consulting.com ) bietet Unterstützung im Bereich von deutsch-polnischen Projekten, Investitionen, Geschäftsbeziehungen und Rechtsangelegenheiten.

All4press, das Medienbüro (Verantwortlich: Erich R. Jeske) mit einem umfassenden Medienservice. All4press fertigt und redigiert Pressetexte,plant, organisiert und leitet Pressegespräche und Pressekonferenzen im In- und Ausland, führt Interviews durch.

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