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Zeit zu zweit: Philadelphia für Romantiker

Zeit zu zweit: Philadelphia für Romantiker

(Bildquelle: Photo by Edward Savaria, Jr. for PHLCVB)

Philadelphia, die „Stadt der brüderlichen Liebe“, hat auch für Paare jede Menge romantischer Sehenswürdigkeiten zu bieten. Diese liefern nicht nur die Kulisse für einmalige Urlaubsfotos, sondern sind gleichzeitig auch ein idealer Rahmen für die Frage aller Fragen. So sollten die folgenden Sehenswürdigkeiten und Touren in keinem Reiseprogramm verliebter Pärchen fehlen.

Bei den beliebtesten Fotomotiven Philadelphias müssen wir als erstes die Love-Skulptur erwähnen, die am frisch renovierten John F. Kennedy Plaza, besser bekannt als „LOVE Park“, zu besichtigen ist. Die Statue wurde vom amerikanischen Künstler Robert Indiana erbaut. Indiana war viermal mehr oder wenig glücklich verheiratet und so kam es, dass der gute Robert die Liebe wohl aus einer etwas holprigen Sicht sah, was vermutlich auch die Idee mit dem gekippten O erklärt. Übrigens: Nur wenige Gehminuten vom sogenannten LOVE Park findet man im Sister Cities Park (210 N 18th Street) zudem noch ein Schwestermodell, welches das spanische Pendant AMOR darstellt.
Einen Höhenflug in ihrer Beziehung erleben Pärchen auf der Open-Air-Aussichtsplattform der City Hall, wo sie sich direkt unterhalb der monumentalen Statue von Gründervater William Penn befinden. Beeindruckende 360-Grad-Ausblicke auf die Skyline und das Umland der Stadt runden den Besuch hier oben ab.
Verlieren kann man sich nicht nur in den Augen des Partners, wenn man frisch verliebt ist, sondern auch in den Ausstellungen der Barnes Foundation, in der die Werke nicht nach Ära oder Genre arrangiert sind, sondern nach Ästhetik – ein Muss für Liebhaber der frühen französischen modernen und postimpressionistischen Kunst! Schöne Künste sind auch im Rodin Museum zu bewundern, das die umfangreichste Kollektion von Auguste Rodin außerhalb von Paris beherbergt und zu den renommiertesten Museen in Philadelphia gehört. Ein weiteres Highlight ist das Philadelphia Museum of Art, das zu den größten Kunstmuseen der USA zählt. Sammlungen aus über 2.000 Jahren menschlicher Schaffensgeschichte aus der ganzen Welt und gefeierte Ausstellungen machen dieses Museum zu einer der wichtigsten kulturellen Einrichtungen des Landes und zu einem Wahrzeichen Philadelphias.
Man muss aber nicht unbedingt ein Museum besuchen, wenn man Kunst erleben möchte: Ein Gesetz verpflichtet seit Jahrzehnten alle kommunalen Bauherren und Unternehmen, einen Prozentsatz der Baukosten für öffentliche Kunst zu verwenden. Auf diese Weise ist über die Jahre eine eindrucksvolle Serie von Werken entstanden, die auf Straßen, Plätzen und an Gebäuden frei zugänglich zu besichtigen ist. Die Vielfalt der Arbeiten verwandelt das Stadtbild von Philadelphia in eine sehenswerte Outdoor-Galerie und ist zugleich eine Liebeserklärung an die „City that loves you back“.
Und wer dem emsigen Großstadttreiben für einige Stunden entkommen möchte, um z.B. ein Picknick im Grünen zu genießen, schwingt sich in University City auf ein Indego Bike und radelt auf dem Schuylkill Banks Boardwalk gen Norden, über den Boxer“s Trail (hier trainierte bereits Box-Champion Joe Frazier) bis hin zum Philadelphia Museum of Art. Unterwegs bietet sich übrigens der Glendinning Rock Garden für ein Picknick an. Wer anderen lieber die Führung überlässt, dem bietet das Unternehmen Philly Bike Tours eine Reihe an professionell geführten Fahrradtouren durch die Stadt der brüderlichen Liebe an. In kleinen Gruppen ist man zwischen 2,5 und 3,5 Stunden unterwegs und erlebt die Highlights in Sachen Wandgemälde und Kunst, historische Sehenswürdigkeiten oder den weitläufigen Fairmount Park. Tipp: Bei der „Hidden River Sunset Tour“ sieht man die Silhouette der Stadt bei Sonnenuntergang – ein sensationeller Anblick nicht nur für Verliebte!
Weitere Romantik unter freiem Himmel finden Lovebirds in den zahlreichen Parks und öffentlichen Plätzen, wie zum Beispiel am Race Street Pier mit Ausblick auf die Benjamin Franklin Bridge, bei einer Partie Tischtennis im Spruce Street Harbor Park oder entlang des Schuykill River Trail – besonders im Frühling, wenn die zahlreichen Kirschbäume blühen.
Das weltberühmte Philadelphia Orchestra gibt regelmäßig Vorstellungen im Kimmel Center for the Performing Arts, das technische Kompetenz mit architektonischer Schönheit verbindet. Noch kuscheliger wird es im Sommer, wenn das Orchester abends Outdoor-Performances im Fairmount Park gibt – DIE Gelegenheit für ein romantisches Date zu zweit!
Für die Frage der Fragen oder einfach als Symbol unendlicher Liebe: Für Ringe und weiteren Schmuck gibt es in Philadelphia keinen besseren Ort als die Jeweler“s Row. Egal ob Jahrestag, Geburtstag, Verlobung, Hochzeit oder einfach nur so – hier ist garantiert das Passende für jeden Geschmack dabei.
„And they lived happily ever after…“

Dass Philadelphia nicht nur bei Romantikern als Reiseziel an Beliebtheit gewinnt, zeigen die Gästezahlen für das Jahr 2018, die in diesem Monat veröffentlich wurden. 18 bedeutende Messen und Tagungen und ein Anstieg der Besucherzahlen aus dem Ausland, brachten im vergangenen Jahr rund 1,3 Millionen Übernachtungsgäste nach Philadelphia. Eine positive Bilanz, über die sich Bürgermeister Jim Kenney und die führenden Vertreter der Tourismusindustrie freuen. Auch der Ausblick auf die kommenden fünf Jahre lässt auf weiterhin gute Zahlen hoffen. Weitere Informationen unter: https://www.discoverphl.com/facts-and-research/annual-report/

Philadelphia ist die zweitgrößte Metropole an der Ostküste der USA und vor allem bekannt als die Stadt, in der die Vereinigten Staaten gegründet wurden! Die vorübergehende Hauptstadt der damals jungen Nation bietet mehr historische Stätten zur amerikanischen Geschichte als jede andere Stadt der USA, darunter die Freiheitsglocke und die „Independence Hall“. Philadelphia beheimatet zudem eine Vielzahl an Museen und bietet ein großartiges Kulturprogramm. Der neoklassische Kolossalbau des „Museum of Art“, dessen Freitreppe einst Sylvester Stallone als Rocky im gleichnamigen Film hinauf stürmte, sowie zahlreiche weitere Kunstmuseen und diverse Kunstobjekte an Straßen und Plätzen haben Philadelphia den Ruf einer modernen Kulturmetropole eingebracht. „The City of Brotherly Love“, die „Stadt der brüderlichen Liebe“, ist zugleich Wiege der Nation und moderne Metropole und verbindet das Flair einer Großstadt mit dem Charme einer geschichtsträchtigen Kleinstadt.

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Bewegende Zeugnisse amerikanischer Geschichte

Unabhängigkeitskrieg und Abolitionisten in der Countryside of Philadelphia

Bewegende Zeugnisse amerikanischer Geschichte

Valley Forge National Historical Park (Bildquelle: Credit: The Countryside of Philadelphia)

Philadelphia gilt als eine der geschichtsträchtigsten Städte und als Wiege der USA – dass es vor den Toren der Stadt nicht minder historisch bedeutsame Sehenswürdigkeiten gibt, ist vermutlich weniger bekannt. Grund genug, mal einen Blick auf die Countryside of Philadelphia und ihre spannende Vergangenheit zu werfen.

Der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg (1775 – 1783) zwischen den 13 Kolonien und der britischen Kolonialmacht zählt zu Meilensteinen in der Geschichte der Nation. Der heutige Valley Forge National Historical Park ist das Gebiet, in dem die Continental Army unter Führung von General George Washington vom 19. Dezember 1777 bis zum 19. Juni 1778 ihr Camp aufschlug – und damit wurde es zu einem der zentralen Plätze im Fortgang des Krieges. Nur wenige Orte in den USA verkörpern den Geist von Patriotismus und Unabhängigkeit, die Entschlossenheit und Beharrlichkeit und das Streben nach Freiheit so sehr wie Valley Forge.

Die bedeutenden Landschaften, Bauwerke und Objekte lassen eines der wichtigsten Ereignisse der Geschichte der Vereinigten Staaten lebendig werden. Hier wurde unter der Leitung George Washingtons eine Armee mit einer beeindruckenden Disziplin, mit Zusammenhalt und Kampfkraft geformt, die auch heute noch Inspiration für viele Amerikaner ist.
Der Standort des Wintercamps wurde damals auf Grund seiner strategisch günstigen Lage ausgewählt. Das Camp galt trotz zahlreicher Entbehrungen und widriger Umstände als einer der grundlegenden Faktoren für den Erfolg der Kolonien, nicht zuletzt auch dank Friedrich Wilhelm von Steubens militärischem Trainingsprogramm.
An jeder Ecke des Parks scheint die Vergangenheit zum Greifen nah. Um vor den Strapazen des Winters geschützt zu sein, wurden hunderte kleiner Holzhütten gebaut, in denen je zwölf Personen Platz fanden – die Muhlenberg Brigade Huts. Rekonstruktionen der Hütten, die nach General Peter Muhlenberg benannt sind, können im Herzen der Anlage besichtigt werden – in den Sommermonaten geben Gästeführer in Originalkleidung einen Einblick in das Leben eines Soldaten im Jahr 1777.
Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten des Valley Forge National Historical Park gehört Washington“s Headquarters State Historic Site, ein kleines, zweistöckiges Steingebäude, in dem George Washington sein Hauptquartier aufgeschlagen hatte, das „Pentagon“ der damaligen Zeit. Hier lebten und arbeiteten Washington und seine hochrangigsten Offiziere während des Camps. Der Artillery Park, der Traininsplatz der Artillerie während des Winters, zählt mit seinen Reihen von Kanonen zu den beliebtesten Fotomotiven des Parks. Auffälligstes Wahrzeichen ist ohne Zweifel der National Memorial Arch, ein rund 18 Meter hoher Bogen, als Symbol für den Sieg der Amerikaner über die britische Kolonialmacht.
Am besten lernt man den Park während einer Tour kennen, beispielweise die 90-minütige Trolley Tour, die eine gute Übersicht über die Sehenswürdigkeiten ermöglicht, ein geführter Spaziergang zu den Muhlenberg Huts oder eine gemütliche Radtour entlang der gut ausgebauten Wege des Geländes – da ist für jeden Geschmack das Passende dabei.
Über das Jahr verteilt finden im Valley Forge National Historical Park eine Reihe von Veranstaltungen und Festivitäten statt, bei denen – häufig in Originalkleidung – historisch bedeutsame Ereignisse rund um den Unabhängigkeitskrieg thematisiert werden. So wird zum Beispiel im Februar regelmäßig der Geburtstag von George Washington gefeiert – ein echtes Besucherhighlight.
Im Dezember 2018 hat ein neues Visitor Center im Valley Forge National Historical Park eröffnet. Das Zentrum dient als Übergangslösung, bis die umfassenden Renovierungsarbeiten am ursprünglichen Besucherzentrum (erbaut 1976) abgeschlossen sind. Die Wiedereröffnung ist für 2020 geplant. Für Gäste stehen auch im neuen Visitor Center alle Leistungen und Programme ohne Einschränkung zur Verfügung. Auch der Encampent Store ist vorhanden, wo Souvenirs, Kleidung und Bücher erworben werden können.
Zum Abschluss noch ein Tipp: Besonders schön ist der Valley Forge National Historical Park im Herbst, wenn der Indian Summer die Wälder des Geländes in ein buntes Farbenmeer verwandelt.

https://www.valleyforge.org/things-to-do/national-park/

Kennett Square – Wichtiger Bestandteil der Underground Railroad

Nicht minder spannend und nicht weniger prägend für die Historie der Region – wenn auch in einem anderen Jahrhundert – ist die Rolle der Stadt Kennett Square im Brandywine Valley, Chester County, in der Geschichte der Underground Railroad.
Die Underground Railroad war ein Netzwerk aus Slaverei-Gegnern, das ungefähr zwischen 1810 und 1850 Sklaven auf der Flucht Unterstützung in Form von geheimen Routen, sicheren Häusern und Fluchthelfern gewährte. Um die Gefahr einer Entdeckung möglichst gering zu halten, bediente man sich Begriffen aus der Welt der Eisenbahn, um verschlüsselte Botschaften zu übermitteln – daher der Name: Underground Railroad. So verbarg sich hinter einem „Conductor“ ein Fluchthelfer, mit „Station“ war eine Unterkunft für Flüchtige gemeint und die Geflohenen selbst wurden als „Passengers“ bezeichnet.
Die Nähe von Chester County“s Brandywine Valley zu den Sklavenstaaten Delaware und Maryland sowie die Präsenz einer großen Quäker-Population, waren maßgeblich verantwortlich dafür, dass sich hier in der Region eine Vielzahl von Sklaverei-Gegnern formierten. Die Underground Railroad in Chester Country zählte zu den ersten Anlaufstellen für die Flüchtigen, denen es gelang, die Mason-Dixon-Linie Richtung Norden nach Pennsylvania zu überqueren.
Das Longwoord Progessive Meeting House in Kennett Square, in dem heute das Brandywine Valley Tourism Information Center untergebracht ist, wurde zu einem wichtigen Versammlungsort für die Abolitionisten-Bewegung – viele der führenden Reformer waren hier zu Gast und hielten mitreißende Reden, darunter bekannte Sklaverei-Gegner wie Harriet Tubman und Frederick Douglass.
Die Underground Railroad in Chester Country hielt außerdem engen Kontakt zu William Still, einem der Väter der Bewegung und bekannter „Conductor“ in Philadelphia, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, die Biographien der Geflüchteten zusammenzutragen. Auch Thomas Garrett, ein Quäker und „Station Master“ aus Wilmington, Delaware, der seinen Kampf gegen die Sklaverei offen austrug, wird mit Kennett Square in Verbindung gebracht.
Eine Broschüre informiert interessierte Gäste über die Anti-Sklaverei-Bewegung in Kennett Square und führt zu den bekanntesten Orten der Underground Railroad. Zu den Highlights gehören neben dem Longwood Progressive Friends Meetinghouse and Cemetery unter anderem das Haus von Eusebius und Sarah Barnard, das den Flüchtigen als „Station“ diente, oder das Anwesen von John und Hannah Cox, auf deren Gelände das Meetinghouse erbaut wurde. John Cox war Präsident der 1837 gegründeten Kennett Anti-Slavery Society und die Coxes beherbergten oftmals namhafte Gäste wie Harriet Beecher Stowe,
Autorin des berühmten Werks „Onkel Toms Hütte“ und John Greenleaf Whittier, ein Journalist und Dichter und bekennendes Mitglied der American Anti-Slavery Society.

Wer mehr über die Spuren dieser faszinierenden Bewegung in Kennett Square erfahren möchte, findet hier weitere Informationen: https://www.brandywinevalley.com/images/pdfs/BV-UndergroundRailroad-Web.pdf

Die Countryside of Philadelphia liegt nur rund 50 Kilometer vom Zentrum Philadelphias entfernt im Osten der USA. Malerische Landschaften und charmante kleine Städtchen laden dazu ein, eine Pause von der Großstadt zu nehmen und sich wie zu Hause zu fühlen. Die Region bietet eine Vielzahl an Attraktionen und Aktivitäten für jeden Geschmack. Ob steuerfreies Einkaufen in der King of Prussia Mall, revolutionäre Geschichte im Valley Forge National Historical Park, die Blumenvielfalt in den Longwood Gardens oder ein frisch gebrautes Bier von einer lokalen Brauerei – all das und noch viel mehr kann man hier entdecken und genießen.

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Philadelphia: Wo Einhörner und Spiderman zusammentreffen

Philadelphia: Wo Einhörner und Spiderman zusammentreffen

Marvel Comics / Jonathan Pulley – Museum of Pop Culture (Bildquelle: Jonathan Pulley – Museum of Pop Culture)

Während sich Drachen, Einhörner und Meerjungfrauen bereits in der Stadt der Brüderlichen Liebe niedergelassen haben, sind Marvel“s Superhelden auf dem Weg hierher. Was es damit auf sich hat, wird nachfolgend verraten.

Fantasy-Fans aufgepasst: Magischen Kreaturen wie Drachen, Einhörnern und Meerjungfrauen wird seit dem 16. Februar und noch bis zum 9. Juni 2019 eine Sonderausstellung in der Academy of Natural Sciences of Drexel University gewidmet: „Mythic Creatures: Dragons, Unicorns and Mermaids“. Die Ausstellung zeigt, wie aus Dinosauriern, Mammuts und Narwalen in Fabeln, Sagen und Mythen der Menschen Riesen, Greifen und Einhörner wurden – und woher die Meerjungfrauen kommen. Diese Mischung aus Abenteuer, Museumsbesuch und Fantasy-Theater zieht die ganze Familie in ihren Bann – große und kleine Besucher können hier Fossilien untersuchen, ihren eigenen Drachen gestalten, einem riesigen Meeresungeheuer in die Augen sehen und vieles mehr. Die Ausstellung ist täglich von 10:00 bis 16:30 Uhr (am Wochenende bis 17:00 Uhr) geöffnet und kostet zusätzlich zum regulären Eintritt 5 Dollar extra. Tickets für die Academy of Natural Sciences sind etwas günstiger, wenn man sie vorab online bucht – unter https://ansp.org/visit/plan/ Ein Besuch lohnt sich, denn neben dem Sonderprogramm über mystische Kreaturen kann man hier auch jede Menge lernen – von den verschiedenen Ökosystemen der Welt über Dinosaurier und Fossilien bis hin zur heutigen Tierwelt. Das Forschungsinstitut präsentiert interaktive Exponate und ein Entdeckungscenter für Kinder. Besucher haben so die Gelegenheit, einen Tag lang in die Rolle eines Wissenschaftlers zu schlüpfen und von echten Experten zu lernen. https://ansp.org/exhibits/mythic-creatures/

Doch nun weiter mit heldenhaften Geschichten: Am 13. April halten Marvel“s Superhelden Einzug in Philadelphia. Die Ausstellung „Marvel: Universe of Super Heroes“ macht bis zum 2. September Station im Franklin Institute nachdem sie fast ein Jahr lang im Museum of Pop Culture in Seattle zu sehen war.
Gestaltet haben das Projekt die Berliner Ausstellungsdesigner Tobias Kunz und Annette Doomann (Studio TK). Gezeigt wird ein Überblick über fast 80 Jahre Superhelden aus dem Hause Marvel – von den Anfängen im Jahre 1939 als kleiner Verlag in New York bis hin zum globalen Medienunternehmen mit Kino-Welterfolgen. Unter den mehr als 300 Exponaten befinden sich Comicbuchseiten unter anderem aus der Library of Congress, der erste Marvel-Comic, seltene Original-Skizzen von Spider-Man, Black Panther und Captain America sowie die wichtigsten Kostüme und Filmrequisiten der Superhelden aus den Marvel Studios. Mit medientechnischer Unterstützung ist es sogar möglich, virtuell als Ironman in seiner Rüstung fliegen zu lernen.
Übrigens: Marvel feiert in diesem Jahr nicht nur 80-jähriges Jubiläum, sondern bringt wieder einzigartige Superkräfte in allen Formen auf die große Leinwand: in einigen kurzweiligen Stunden erleben wir Captain Marvel, die Avengers, die X-Men und Spider-Man, die alle im 3-D-Format die Welt retten.
Im Universum der Superhelden im Franklin Institute findet man sich mittendrin wieder – dieses Gefühl vermitteln u.a. überdimensionierte Filmsets aus der Comicwelt, zum Beispiel das Labor von Erfindergenie Tony Stark aus Ironman. Untermalt mit der passenden Musik – komponiert von Lorne Balfe und Hans Zimmer – fühlen sich hier nicht nur Marvel-Fans wie Superhelden.
Das Franklin Institute ist täglich von 09:30 bis 17:00 Uhr geöffnet, donnerstags bis samstags bis 20:00 Uhr. Kleiner Tipp: in diesen sogenannten Evening Hours ist der Eintrittspreis vergünstigt. Weitere Informationen unter https://www.fi.edu/exhibit/marvel-universe-super-heroes sowie unter http://www.sc-exhibitions.com/exhibitions/marvel/

Philadelphia ist die zweitgrößte Metropole an der Ostküste der USA und vor allem bekannt als die Stadt, in der die Vereinigten Staaten gegründet wurden! Die vorübergehende Hauptstadt der damals jungen Nation bietet mehr historische Stätten zur amerikanischen Geschichte als jede andere Stadt der USA, darunter die Freiheitsglocke und die „Independence Hall“. Philadelphia beheimatet zudem eine Vielzahl an Museen und bietet ein großartiges Kulturprogramm. Der neoklassische Kolossalbau des „Museum of Art“, dessen Freitreppe einst Sylvester Stallone als Rocky im gleichnamigen Film hinauf stürmte, sowie zahlreiche weitere Kunstmuseen und diverse Kunstobjekte an Straßen und Plätzen haben Philadelphia den Ruf einer modernen Kulturmetropole eingebracht. „The City of Brotherly Love“, die „Stadt der brüderlichen Liebe“, ist zugleich Wiege der Nation und moderne Metropole und verbindet das Flair einer Großstadt mit dem Charme einer geschichtsträchtigen Kleinstadt.

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Filmkulisse Philadelphia: Auf Rockys Spuren

Filmkulisse Philadelphia: Auf Rockys Spuren

Rocky Steps / Credit: Kyle Huff

Im Januar 2019 läuft der Film „Creed 2“ in den deutschen Kinos an, der insgesamt achte Teil der berühmten Rocky-Saga, in der neben Star Sylvester Stallone immer wieder auch die Stadt Philadelphia eine Hauptrolle spielt. Die ideale Gelegenheit, um den Drehort Philadelphia etwas näher unter die Lupe zu nehmen.

In Philadelphia schon beinahe ein alltäglicher Anblick: Menschen, die die legendären „Rocky Steps“ am Philadelphia Museum of Art hochjoggen und am Treppenabsatz in Siegerpose die Arme hochreißen – und mal ehrlich, wer kennt sie nicht, die berühmte Szene aus dem ersten Teil der Rocky-Reihe? Einmal in die Fußstapfen von Rocky Balboa treten, das ist für viele Filmfans ein Traum, daher steht das Philadelphia Museum of Art auch ganz oben auf der Liste der Dinge, die man gesehen haben muss. Am Fuß der Treppe befindet sich übrigens auch die Rocky Statue, ebenfalls ein beliebtes Fotomotiv. Ein Großteil der bislang acht Filme der Boxer-Saga (Rocky 1-5, Rocky Balboa sowie Creed 1 und 2) wurde zumindest teilweise in Philadelphia, Sylvester Stallones (und auch Rockys) Heimatstadt gedreht. Neben den weltbekannten Stufen am Philadelphia Museum of Art, sollten Rocky Fans auch den Italian Market in South Philadelphia besuchen, der ebenfalls zu Rockys Laufstrecke gehört. Am Rittenhouse Square befindet sich der Park, in dem Adrian und Rocky spazieren gehen, nachdem sie herausgefunden haben, dass sie ein Baby erwarten, und auch der Philadelphia Zoo wurde als Drehort eingesetzt, hier machte Rocky Adrian den Heiratsantrag. Das schon seit 1918 in Philadelphia ansässige Victor Cafe dürfte Fans der Reihe aus Teil sechs als „Adrian“s“ bekannt sein, das Restaurant, das Rocky nach seiner verstorbenen Frau benannte. Begraben liegt Adrian Balboa übrigens auf dem Laurel Hill Cemetery. Diese und viele weitere Drehorte lassen sich bequem zu Fuß oder per Fahrrad entdecken und geben Fans die Möglichkeit, auf den Spuren ihres Idols zu wandeln.

Neben Rocky war Philadelphia Schauplatz zahlreicher weiterer bekannter Filme und dabei wurden immer wieder auch kulturelle und geschichtliche Aspekte beleuchtet, die den Charakter der Stadt prägen und sie als Drehort noch interessanter machen. Auch ein anderer berühmter Hollywood Star hat seine Wurzeln in Philadelphia und er hat schon wiederholt in der Stadt gearbeitet: Bradley Cooper. Der Höhepunkt des Actionthrillers „Ohne Limit“ (2011) mit Cooper und Robert DeNiro in den Hauptrollen, wurde im Herzen von Philadelphias Business District, Center City West, gedreht. Auch wenn es im Film den Anschein hat, dass die packende Szene in New York spielt, war in Wahrheit die Ecke 21st und Market Street Drehort des mitreißenden Finales. Interessanter Fakt: Dass eine Sequenz, die eigentlich in New York oder in einer anderen Großstadt spielt, tatsächlich in Philadelphia produziert wurde, kommt häufiger vor als man denkt.
Ebenfalls in Philadelphia ist die Story des mehrfach Oscar nominierten Films „Silver Linings“ (2012) angesiedelt, mit Bradley Cooper und Jennifer Lawrence in den Hauptrollen. Lawrence wurde für ihre Rolle sogar mit dem Oscar ausgezeichnet. Die Geschichte spielt in den westlich gelegenen Vororten Ridley Park und Upper Darby, ebenfalls zu sehen ist das Lincoln Financial Field Stadium der Philadelphia Eagles.

Die Liste von Film-Klassikern, die in Philadelphia in Szene gesetzt wurden, lässt sich fast endlos fortsetzen. Nicht fehlen darf in der Aufzählung natürlich der nach der Stadt benannte, Oscar prämierte Film mit Tom Hanks und Denzel Washington aus dem Jahr 1993. Viele Locations in ganz Philadelphia wurden hier für den Filmdreh genutzt, darunter bspw. die City Hall.

„Ich sehe tote Menschen…“ – dieser Satz gehört sicher zu den bekanntesten Filmzitaten der letzten 30 Jahre, und wer war nicht überrascht von der Auflösung der Geschichte? Der bekannte Regisseur M. Night Shyamalan wuchs in Philadelphia auf und inszenierte viele Filme in seiner Heimatstadt, so auch eines seiner bekanntesten Werke „The Sixth Sense“ aus dem Jahr 1994 mit Bruce Willis in der Hauptrolle. Zu den Drehorten gehören die Boathouse Row im Fairmount Park und verschiedene Ecken im Stadtviertel Fairmount. Action-Ikone Bruce Willis hat übrigens nicht nur einmal in Philadelphia gearbeitet. In dem Science-Fiction-Film „12 Monkeys“ (1995) versucht er die Menschheit vor einer Katastrophe zu bewahren. Zu den Drehorten des Films, in dem übrigens Brad Pitt an der Seite von Willis zu sehen ist, gehören unter anderem das Pennsylvania Convention Center, das Eastern State Penitentiary sowie das historische Girard College. Szenen für den Blockbuster „Transformers – Die Rache“ (2009) wurden über die gesamte Stadt verteilt gedreht, so bspw. an der Benjamin Franklin Bridge (tolle Aussicht inklusive), an der University of Pennsylvania, wo Shia LaBeoufs Filmcharakter Sam Witwicky studiert, sowie im Eastern State Penitentiary, wo LaBeouf und Co-Star Megan Fox auf der Flucht vor den Transfomers Schutz suchen.

Historische Fakten spannend verpackt liefert der Film „Das Vermächtnis der Tempelritter“ (2004) mit Nicolas Cage als „Schatzjäger“ Benjamin Gates, der sich auf die Suche nach dem Schatz der Tempelritter macht. Seine Nachforschungen führen Cages Charakter auf den Spuren der Amerikanischen Revolution unter anderem in die Independence Hall und zur Liberty Bell. Auch die Kult-Komödie „Die Glücksritter“ (1983) mit Dan Akroyd und Eddie Murphy wurde in Philadelphia in Szene gesetzt. Der Film zeigt seine Hauptdarsteller unter anderem am Rittenhouse Square und an den Eingangsstufen des Curtis Institute of Music. Und noch ein Klassiker: „Der einzige Zeuge“ (1985) mit Harrison Ford und Kelly McGillis, in dem Ford als Polizist auf der Suche nach einem Mörder in die Kultur der Amischen eintaucht. Eine der Schlüsselszenen des Films spielt in Philadelphias 30th Street Station.

Die Liste der Drehorte in Philadelphia lässt sich beliebig fortsetzen, denn auch aktuell wird in der City of Brotherly Love fleissig gefilmt. Zu den jüngsten Produktionen, an denen hier gearbeitet wurde, zählen „Glass“ (Kinostart 2019), nach „Unbreakable“ (2000) und „Split“ (2016) der letzte Teil von M. Night Shyamalans Filmtriologie, sowie „17 Bridges“, ein Action-Film mit Taylor Kitsch, J.K. Simmons und Sienna Miller in den Hauptrollen (geplanter Kinostart Sommer 2019).
Es lohnt sich also, beim nächsten Film etwas genauer hinzusehen – möglicherweise stiehlt die Filmkulisse Philadelphia den Darstellern die Schau!

Philadelphia ist die zweitgrößte Metropole an der Ostküste der USA und vor allem bekannt als die Stadt, in der die Vereinigten Staaten gegründet wurden! Die vorübergehende Hauptstadt der damals jungen Nation bietet mehr historische Stätten zur amerikanischen Geschichte als jede andere Stadt der USA, darunter die Freiheitsglocke und die „Independence Hall“. Philadelphia beheimatet zudem eine Vielzahl an Museen und bietet ein großartiges Kulturprogramm. Der neoklassische Kolossalbau des „Museum of Art“, dessen Freitreppe einst Sylvester Stallone als Rocky im gleichnamigen Film hinauf stürmte, sowie zahlreiche weitere Kunstmuseen und diverse Kunstobjekte an Straßen und Plätzen haben Philadelphia den Ruf einer modernen Kulturmetropole eingebracht. „The City of Brotherly Love“, die „Stadt der brüderlichen Liebe“, ist zugleich Wiege der Nation und moderne Metropole und verbindet das Flair einer Großstadt mit dem Charme einer geschichtsträchtigen Kleinstadt.

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Philadelphias Countryside – ein Paradies für Gartenfreunde

Philadelphias Countryside - ein Paradies für Gartenfreunde

Longwood Gardens (Bildquelle: Credit: The Countryside of Philadelphia)

Die Umgebung von Philadelphia bietet nach einer Stadtbesichtigung die perfekte Gelegenheit für pure Erholung. Brandywine Valley und Valley Forge laden ein zu einer Atempause – in idyllischen Gärten, die zu jeder Jahreszeit ihren besonderen Reiz entfalten, und einer üppig-grünen Landschaft, durchzogen von Flüssen und Bächen, dichten Wäldern und weiten Wiesen.

Weniger als 50 Kilometer von der City of Brotherly Love entfernt befindet sich ein malerisches Fleckchen Erde, das unter anderem mit den weltbekannten Longwood Gardens aufwarten kann, einem knapp 450 Hektar großen botanischen Garten mit der weltweit größten Springbrunnen-Sammlung, 20 überdachten Gärten, einem imposanten Gewächshaus, Open-Air-Theater und Restaurant. Regelmäßig werden Besuchern Konzerte, Theaterstücke und andere Events geboten. Longwood beherbergt auch eine riesige Konzertorgel mit mehr als 10.000 Pfeifen in einem großen Ballsaal – denn Musik war neben dem Garten eine weitere Leidenschaft des Industriellen Pierre S. du Pont, der hier viele Jahre ansässig war. Tipp: Die magische Landschaft und das tanzende Farbenmeer bei der abendlichen Springbrunnen-Show im Main Fountain Garden!
Longwood Gardens sind das ganze Jahr über geöffnet, die eigentliche Saison startet allerdings Ende März mit blühenden Krokussen, Winterlingen, Sternhyazinthen und Narzissen – bis Mitte April stehen dann über 245.000 Frühlingsblumen in voller Blüte. Auch wenn Longwood Gardens das Highlight sind, das die meisten anzieht, so sind Brandywine Valley und Valley Forge gespickt mit über 30 malerischen öffentlichen Gärten, Parks und botanischen Gärten. Nicht umsonst wird die Region „America’s Garden Capital“ genannt.
Der Frühling ist eine gute Gelegenheit, das Meer von blühenden Azaleen und Rhododendron zum Beispiel im Jenkins Arboretum & Gardens im Valley Forge National Historical Park zu bewundern. Jeglicher Winterblues wird hier nach einem Spaziergang oder einer Fahrradtour wie weggeblasen sein. Welkinweir in Pottstown beeindruckt mit einem historischen Anwesen in einer herrlichen Gartenanlage mit seltenen und außergewöhnlichen Bäumen, Chanticleer Garden in Wayne beherbergt malerische Höfe, tropische Pflanzen, Waldflächen, Teiche, Gemüse- und Kräutergärten sowie eine Vielzahl an saisonal blühenden Schnittblumen. Im Tyler Arboretum in Media lohnt sich ebenfalls ein Besuch im Frühjahr, denn dann blühen hier die vielen Magnolien- und Kirschbäume. Auf über 230 Hektar können Besucher außerdem seltene Pflanzen und Bäume, historische Bauwerke sowie das Schmetterlingshaus und den dazugehörigen Garten bewundern.
„Reisende aus Deutschland sind immer wieder überrascht darüber, welch eine Vielzahl an Gärten es hier gibt, die für jeden zugänglich sind“, meint Greg Edevane vom Chester County CVB – und weiter: „Viele haben bereits von den Longwood Gardens gehört, wissen aber nicht, dass es darüber hinaus weitere kunstvolle Gärten, historische Landschaften und vieles mehr zu entdecken gibt.“
Auch wenn die Barnes Foundation mittlerweile nach Philadelphia auf den Benjamin Franklin Parkway umgezogen ist, ist das ursprüngliche Barnes Arboretum in Merion an den Wochenenden von Memorial Day bis Labor Day immer noch für Besucher geöffnet. Während ihr Mann sich der Sammlung von Kunstgegenständen verschrieben hatte, war die Gartenanlage mit mehr als 2.500 Baum- und Pflanzenarten die Leidenschaft von Laura Barnes. Ihre Begeisterung für die Kunst des Gartenbaus ist auch heute noch spürbar.
Einen Stopp einlegen sollte man auch im Morris Arboretum of the University of Pennsylvania. Das Arboretum ist im National Register of Historic Places verzeichnet und bildet eine 37 Hektar große Landschaft aus verschlängelten Pfaden, farbenfrohen Gärten, eindrucksvollen Bäumen und schönen Springbrunnen.

Zusätzlich zu den botanischen Gärten gibt es in Philadelphias Countryside neben jeder Menge Natur auch noch revolutionäre Geschichte zu entdecken – im Valley Forge National Historical Park. Valley Forge war der Name des Lagers, in dem George Washington mit seiner Armee im Winter 1777/78 während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges kampierte. Es befand sich etwa 35 km nordwestlich von Philadelphia, im heutigen Montgomery County. Der Park bietet mehr als 32 Kilometer an Rad- und Wanderwegen, sowie Gelegenheiten zum Ausreiten und zum Picknicken.

Die Countryside erreicht man ganz einfach innerhalb weniger Minuten Autofahrt von Philadelphia aus. Die Reise lohnt sich – nicht nur für Gartenfreunde!

Die Countryside of Philadelphia liegt nur rund 50 Kilometer vom Zentrum Philadelphias entfernt im Osten der USA. Malerische Landschaften und charmante kleine Städtchen laden dazu ein, eine Pause von der Großstadt zu nehmen und sich wie zu Hause zu fühlen. Die Region bietet eine Vielzahl an Attraktionen und Aktivitäten für jeden Geschmack. Ob steuerfreies Einkaufen in der King of Prussia Mall, revolutionäre Geschichte im Valley Forge National Historical Park, die Blumenvielfalt in den Longwood Gardens oder ein frisch gebrautes Bier von einer lokalen Brauerei – all das und noch viel mehr kann man hier entdecken und genießen.

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