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Interessant nicht nur für Skipper

SeaHelp zeigt die kroatische Küste von oben

Interessant nicht nur für Skipper

Kroatien von oben – unter diesem Arbeitstitel stellt SeaHelp in seinem Revierführer mehr als 100 Dro

Unter dem Arbeitstitel „Die kroatische Küste von oben“ erstellt der nautische Pannendienst SeaHelp eine Reihe von hochwertigen Drohnenvideos, in denen sich die ganze Pracht dieser einmaligen kroatischen Küstenlandschaft offenbart. Die Luftaufnahmen findet man auf youtube unter dem Suchbegriff „SeaHelp Revierführer“ oder, wenn man nach bestimmten Regionen sucht, findet man die auf der SeaHelp-Homepage aufgelistet.

Die Videosammlung, die in circa dreiminütigen Clips die kroatische Küste aus der Vogelperspektive darstellt, ist mittlerweile auf gut 100 Videos angewachsen. Ihr eigentliches Ziel, das sich Skipper bei der Törnplanung über Hafeneinfahrten, Ankerplätze und Badebuchten sowie teilweise auch Restaurants in der Nähe der jeweiligen Objekte schon vor Reiseantritt umfassend informieren, hat sich längst gewandelt.

Viele Urlauber, die nicht mit dem Boot nach Kroatien reisen, nutzen die Videos, um sich vorab ein Bild über ihren zukünftigen Urlaubsort zu machen oder um schon mal die schönsten Strände ihrer Ferienregion zu erkunden. Wie ein SeaHelp-Sprecher auf Nachfrage mitteilte, soll die Videosammlung weiter ausgebaut werden.

Über SeaHelp

Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von ca. 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

Sea-Help GmbH
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Austria

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Mail: info@sea-help.eu
Web: www.sea-help.eu

Kontakt
SeaHelp
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SeaHelp bei Flugzeugabsturz in Medulin zuerst an Absturzstelle

Der SeaHelp-Mitarbeiter des Stützpunktes Istrien wurde Zeuge beim Absturz eines Sportflugzeuges, bei dem der Pilot und ein Passagier ums Leben kamen.

SeaHelp bei Flugzeugabsturz in Medulin zuerst an Absturzstelle

Das SeaHelp-Einsatzboot an der Absturzstelle

Ein mit zwei Personen besetztes Sportflugzeug ist am Sonntag gegen 15.30 h in der Nähe der Marina Pomer ins Meer gestürzt. Nach ersten Erkenntnissen gibt es keine Überlebenden. SeaHelp -Mitarbeiter Christian Manzinger, der den Stützpunkt in Istrien leitet, beobachtete das Geschehen vom Steg der Marina Pomer aus und war als erster mit seinem Einsatzboot an der Absturzstelle. Um Hilfe zu leisten, war es offensichtlich schon zu spät, das Flugzeug war bereits gesunken, Teile der Tragflächen schwammen an der Oberfläche.

SeaHelp-Stützpunktleiter Christian Manzinger via Handy von der Absturzstelle: „Ich wurde auf das Flugzeug aufmerksam, weil ich hörte, wie der Motor stotterte. Als ich zum Himmel schaute, konnte ich sehen, wie die Maschine trudelte und hörbar auf der Wasseroberfläche aufschlug. Ich startete sofort das SeaHelp -Einsatzboot und war in kürzester Zeit an der Absturzstelle, das Flugzeug war aber offensichtlich schon gesunken. Lediglich Teile der Tragflächen und des Ruders schwammen noch an der Oberfläche. Derzeit treffen weitere Einsatzkräfte an der Unglücksstelle ein.“

Das Flugzeug war nach ersten, bisher noch unbestätigten Informationen eine Sportmaschine, die vom Flughafen Medulin aus startete. Zum Zeitpunkt des Absturzes sollen sich der Pilot und ein Passagier in der Maschine befunden haben.

Trotz des tragischen Unglücks hätte es noch schlimmer kommen können: Die Maschine flog direkt über den Campingplatz und die Marina Pomer, bevor sie gut 200 Meter hinter der Marina ins Meer stürzte. Christian Manzinger, der gleich nach seinem Eintreffen zum Wrack tauchte: „Das Flugzeug war offensichtlich durch den Aufprall auf der Wasseroberfläche in vier Teile zerbrochen, für die Piloten kam jede Hilfe zu spät.“ Er markierte die Absturzstelle mit einer Boje, um den Einsatzkräften von Polizei und Kapitanierie die Arbeit zu erleichtern. „Mehr konnte ich nicht mehr tun.“

Mittlerweile sind beide Leichen geborgen, die Wrackteile liegen jedoch noch auf dem Meeresgrund. Wegen austretender ölhaltiger Flüssigkeiten wird mit einer schnellen Bergung gerechnet. Mehr dazu im Internet auf der SeaHelp-Homepage .

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Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

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Kroatien: SeaHelp rettet Schwerverletzte

SeaHelp, der führende Pannendienst der Adria, rettete in einer beispiellosen Aktion eine schwer Verletzte Passagierin eines Motorseglers, der vor der Küste von Losinj zerschellt war.

Kroatien: SeaHelp rettet Schwerverletzte

Die verletzte Passagierin wurde durch einen SeaHelp-Mitarbeiter sicher an Land gebracht.

Es sollte eigentlich ein gemütlicher Bootsausflug von Mali Losinj nach Rijeka werden. Ein kroatischer Skipper hatte zwei weitere kroatische Familien, darunter ein achtjähriges Kind an Bord seines 11 Meter langen Motorseglers. Doch er überschätzte die Seetüchtigkeit seines Schiffes und unterschätzte die tückische Bora, die zum Zeitpunkt der Havarie mit 30 bis 40 Knoten blies wie auch seine eigenen seemännischen Fahigkeiten. Das Schiff strandete auf den Klippen vor Losinj und sank. Vier Leichtverletzte und eine schwer verletzte Mitfahrerin waren das Ergebnis dieses Leichtsinns. SeaHelp , der Pannendienst der Adria, war mit dem in Mali Losinj stationierten Einsatzboot vor Ort und half, die schwer verletzte Ausflüglerin zu bergen.

Zu den Einzelheiten: Aufgrund der vorherrschenden Bora hätte der bereits in die Jahre gekommene Motorsegler gar nicht auslaufen dürfen. Als er jedoch mit den Urlaubern an Bord um die Nordspitze von Losinj fuhr und sich nicht mehr im Schutz des Gebirges befand, erwischte ihn die starke Bora vollends. Der Schiffsdiesel versagte aus bisher nicht geklärten Gründen seinen Dienst. Unbeeindruckt davon montierte der leichtsinnige Skipper einen 6 bis 8 PS starken Außenborder am Heck und setzte seine Fahrt fort, anstatt sich umgehend wieder in ruhigeres Fahrwasser zu begeben. Eine Welle, die über den unterdimensionierten Außenborder schwappte, sorgte dafür, dass auch dieser seinen Dienst versagte. Der Motorsegler trieb führerlos auf die schroffe Felsküste zu und traf letztlich mit solch einer Wucht auf die Steine, dass der Mast brach und eine Passagierin dabei schwer am Kopf, den Rippen und den Beinen verletzte. Dem Skipper und den Mitfahrern gelang es gerade noch, sich verletzt trotz meterhoher Wellen an die Felsküste zu retten.

SAR Rijeka wurde informiert und entsandte umgehend das in Mali Losinj stationierte SeaHelp -Einsatzboot zum Havarieort. Aufgrund des schwer verletzten Passagiers informierte Stanko Kovacevic vom Stützpunkt Mali Losinj sofort die Polizei, die ebenfalls ein Einsatzboot entsandte. Da sich Bergung der schwer Verletzten im niedrigen Wasser der durch die Bora aufgepeitschten See schwierig gestaltete, griffen SeaHelp-Stützpunktleiter Stanko Kovacevic und der Notarzt an Bord des SeaHelp-Bootes zu einer ungewöhnlichen Maßnahme: Sie nutzten eine Trage und schwammen damit kurzerhand zu der Verletzten, stabilisierten Sie und brachten sie samt Trage an Bord des SeaHelp-Bootes, dass sie dann nach Osor transportierte, wo ein Krankenwagen bereits wartete. Trotz der zum Teil lebensgefährlichen Verletzungen hat sich der Zustand des Opfers, wie zu erfahren war, mittlerweile gebessert.

Gegen den verantwortungslosen Skipper ermittelt derzeit die kroatische Polizei. In diesem Zusammenhand weist SeaHelp nochmals darauf hin, die Windverhältnisse in der Adriaregion nicht zu unterschätzen. Erst kurz zuvor hatte SeaHelp mit der eigenen SeaHelp-Wetterwarnung per SMS alle registrierten Mitglieder wegen starker Bora im Bereich der Nord- und Mitteladria dazu aufgefordert, die Wetterprognosen zu beachten und bei Bedarf unverzüglich einen sicheren Hafen anzulaufen. Mehr zum Thema Wetterwarnung erfährt man auf der SeaHelp-Homepage.

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