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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Logistikimmobilien am Standort Deutschland

Manager-Kommentar

Logistikimmobilien am Standort Deutschland

(NL/8003186751) Hamburg, 15. Oktober. Immobilieninvestments in Deutschland sind nach wie vor rentabel sofern die Einstiegspreise und das langfristige Renditepotenzial stimmen. Bei den teils deutlich überbewerteten Miet- und Kaufpreisen lassen sich diese Voraussetzungen im Wohn- und klassischen Gewerbeimmobilienumfeld jedoch kaum noch finden. Investoren sollten daher einen Blick auf den Logistiksektor werfen. Dieser bietet als drittgrößte Branche Deutschlands aussichtsreiche Investmentchancen bei vergleichsweise noch attraktiven Ankaufsrenditen.

Im deutschen Immobiliensegment führt der Logistiksektor auch das Wachstumsranking an. So stieg der Investmentumsatz in der Branche von 2011 bis 2012 um 50 Prozent auf 1,75 Mrd. Euro. Logistikimmobilien werden auch weiterhin hohe Wachstumsquoten verzeichnen. Das geht aus einem aktuellen Report des Immobilienspezialisten Jones Lang LaSalle hervor. Demnach liege der Bedarf an zusätzlicher Logistikfläche für den bundesdeutschen Einzelhandel allein in den kommenden fünf Jahren bei bis zu 6 Mio. Quadratmetern.

Hinter diesen Zahlen stehen zwei starke Trends. Zum einen der hin zu vermehrtem Online-Versandhandel bzw. E-Commerce: So wird bereits heute fast ein Fünftel aller Einkäufe online abgewickelt Tendenz steigend. Denn in Deutschland verzeichnet der Bereich E-Commerce Zuwachsraten von jährlich 11 Prozent. Der zweite Trend ist in dem weiterhin florierenden Einzelhandel begründet, dessen Umsätze sich seit 2009 wieder positiv entwickeln. Während sich der Bruttoumsatz laut Statistischem Bundesamt 2009 auf 489 Mrd. Euro belief, werden für 2015 bereits 604 Mrd. Euro Umsatz prognostiziert.

Die vor diesem Hintergrund enorm zunehmenden Warenströme schaffen einen immensen Bedarf an modernen Logistik-und Lagerflächen. In der Konsequenz stehen solche Flächen an den Top-Logistikstandorten in Deutschland nur noch unzureichend zur Verfügung, weder in Form von Bestandsimmobilien noch als Neubauobjekte. Gleichzeitig sind die Einstiegspreise im internationalen Vergleich und im Vergleich zu anderen Immobilienarten immer noch günstig und bieten Investoren an guten Standorten einen attraktiven Renditevorteil und das bei gleichzeitig hoher Ertragssicherheit und guter Drittverwendbarkeit moderner Logistikzentren. Dies wird in den kommenden Jahren dazu führen, dass Logistikimmobilien zunehmend in den Fokus auch institutioneller Investoren gelangen.

Deutschlands Logistikimmobilienbranche zeigt sich folglich als aussichtsreicher Investmentmarkt mit attraktivem Renditepotenzial. Wie bei anderen Assets gilt jedoch auch hier, dass Erfahrung und umfassende Marktkenntnis ausschlaggebend sind für die Umsetzung eines erfolgreichen Investments. Denn nur so können gezielt alle entscheidenden Faktoren analysiert und richtig bewertet werden beispielsweise die Mieterstruktur sowie deren Bonität, die Qualität des Makro- und Mikrostandorts (z.B. verfügbare Arbeitskräfte am Standort sowie natürlich die infrastrukturelle Anbindung) sowie die Objektqualität nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Drittverwendbarkeit im Falle der Nachvermietung. Dies ist die Basis für ein nachhaltig erfolgreiches Investment.

Über Aquila Capital
Aquila Capital wurde 2001 gegründet und zählt zu den führenden Investmentgesellschaften für Alternative Investments und Sachwertinvestitionen. Das Unternehmen entwickelt Anlagestrategien, die von den langfristigen demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen Assetklassen aufweisen. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, nutzt Aquila Capital das Know-how hochqualifizierter Investmentteams.

Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg und neun weiteren Standorten, unter anderem in Zürich, London, Frankfurt und Singapur. Weltweit beschäftigt die Gruppe über 250 Mitarbeiter und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von über 7,5 Mrd. Euro.

Dieses Dokument dient ausschließlich der Information und enthält kein Angebot zum Kauf oder eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für die vorgestellten Produkte und darf nicht zum Zwecke eines Angebots oder einer Kaufaufforderung verwendet werden. Wirtschaftliche Ergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung des Investments zu. In die Zukunft gerichtete Voraussagen und Angaben basieren auf Annahmen. Da sämtliche Annahmen, Voraussagen und Angaben nur die derzeitige Auffassung von Aquila Capital über künftige Ereignisse wiedergeben, enthalten sie natürlich Risiken und Unsicherheiten. Entsprechend sollte auf sie nicht im Sinn eines Versprechens oder einer Garantie über die zukünftigen Ergebnisse vertraut werden. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Berechnungs- oder Rechenfehler und Irrtum vorbehalten.

Kontakt:
gemeinsam werben
Eric Metz
Sternstraße 102
20357 Hamburg
49 40 769 96 97 11
e.metz@gemeinsam-werben.de
www.gemeinsam-werben.de

Bitte zu Tisch

Schöner essen auf Massivholz: Online-Möbelhändler massivum stellt seine umfangreiche Auswahl an Esstischen vor

Bitte zu Tisch

(NL/2768112283) Leipzig/Stuttgart, im Oktober 2013 Bei massivum isst das Auge mit: Egal, ob gemütlicher Country-Charme, lässiger Kolonialstil oder cooler Industrielook mit hochwertigem Massivholz sorgen die sorgfältig verarbeiteten Esstische für natürliche Wohlfühlatmosphäre, auch im modernen City-Apartment. Die robusten Tische gibt es in unterschiedlichen Größen und Formaten, passend für das Candle-Light-Dinner zu zweit oder für das gemütliche Familienessen in großer Runde. Und wenn es doch mal etwas mehr sein sollte – massivum hat auch erweiterbare Tische und komplette Essgruppen im Angebot sowie passende Stühle und Schränke. Alle Möbel können bequem, sicher und versandkostenfrei im Webshop von massivum bestellt werden.

Rund, oval, quadratisch oder rechteckig, in den unterschiedlichsten Formaten und Größen – mit seiner großen Auswahl hält massivum für nahezu jeden Essbereich die passende Lösung bereit. Dazu bietet der Möbelversender eine reichhaltige Auswahl verschiedener Hölzer, Farben und Stilrichtungen von rustikal bis modern. Beispielsweise erhalten Fans des lässigen Kolonialstils mit kleiner Wohnung einen Tisch der Serie Bologna bereits im 70 cm x 70 cm Format. Wer über mehr Platz verfügt, wird selbstverständlich auch fündig: Das Angebot von massivum reicht bis hin zum drei Meter langen Esstisch Cubus aus edlem Palisanderholz.

Neben klassischen Möbeln aus massivem Palisander-, Buchen- oder Pinienholz finden sich auch jede Menge trendige Varianten, beispielsweise aus recyceltem Teak mit Elementen aus Metall oder absichtlich angebrachten Gebrauchspuren im Sortiment.

So bringt ein Tisch aus der Serie Quebec charmanten Retro-Stil in Esszimmer oder Küche. Das recycelte Hartholz der Platte setzt mit farbigen Flächen außergewöhnliche Akzente und bietet dabei viel Platz für Familie und Gäste. Spannende Kontraste entstehen durch die schwarz lackierten Metallbeine. Kein Tisch gleicht dem anderen, jeder ist ein Unikat.

Auch dank der vielen Farbvarianten harmonieren Esstische von massivum mit den unterschiedlichsten Einrichtungsstilen – von frischem Weiß über diverse Holzfarben bis hin zu edlem Schwarz ist alles dabei.

Die Esstische sind versandkostenfrei bei www.massivum.de erhältlich.

Weitere Informationen zu den Esstischen von massivum:
http://www.massivum.de/esszimmer-moebel-esstisch/essen-tische

Über massivum

massivum ist Experte für hochwertige Massivholzmöbel mit Hauptsitz in Leipzig und beschäftigt über 70 Mitarbeiter. Neben zwei Möbelhäusern in Leipzig und Stuttgart bietet massivum auch einen Online-Versand für sein breites Portfolio an stilvollen, eleganten und einzigartigen Massivholz-Möbeln für ein außergewöhnliches Ambiente an.
Edler Kolonialstil, romantischer Landhaus-Chic, modernes Arbeitsumfeld oder mediterranes Flair massivum steht für Stil in allen Einrichtungsbereichen, vom Esszimmer über die Badeinrichtung, vom Schlafzimmer bis hin zu vielfältigen Polstermöbeln. Passende Accessoires runden das Gesamtbild ab.
Die Verwendung nachwachsender und natürlicher Rohstoffe wie Palisander, Teakholz, Pinie, rustikale Wildeiche, Akazie oder helle Birke schont die Umwelt nachhaltig. Weitere Materialien wie Leder, Treibholz, Rattan und Bananenblatt sorgen zusätzlich für den einzigartigen und unverwechselbaren Charakter der massivum-Produkte.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.massivum.de

Kontakt:
Profil Marketing OHG
Andrea Weinholz
Plinganserstraße 59
81369 München
089 242416-95
a.weinholz@profil-marketing.com
http://shortpr.com/3q9pag

Kanzlei Res Media ist Gründungsmitglied des neuen Partnernetzwerks United E-Commerce

Agiles Partnernetzwerk für E-Commerce-Dienstleistungen

Kanzlei Res Media ist Gründungsmitglied des neuen Partnernetzwerks United E-Commerce
Res Media – Kanzlei für IT-Recht

Unter dem gemeinsamen Dach von United E-Commerce ( www.united-ecommerce.de ) bietet ein neues Netzwerk von Partnerunternehmen ab sofort das gesamte Leistungsspektrum im E-Commerce an. Die Kanzlei Res Media aus Mainz ist Partner für den Bereich E-Commerce-Recht und Gründungsmitglied des neues Verbunds.

Die hohe Komplexität von E-Commerce-Projekten erfordert immer öfter eine Vielzahl von spezialisierten Einzeldienstleistungen. United E-Commerce trägt dieser Entwicklung Rechnung und arbeitet mit einer Vielzahl von spezialisierten Unternehmen zusammen. „Jeder Partner ist Experte auf seinem Gebiet und ergänzt die Leistungen der anderen“, erklärt Rechtsanwältin Sabine Heukrodt-Bauer LL.M, Partnerin bei Res Media – Kanzlei für IT-Recht, Medienrecht und Gewerblichen Rechtsschutz.

Die Partnerunternehmen decken das gesamte Leistungsspektrum im E-Commerce – von Analytics bis Zahlungssysteme – ab. Online-Shop-Betreiber erhalten sämtliche Dienstleistungen, die sie für ihren Erfolg im E-Commerce benötigen – von spezialisierten Einzelleistungen bis hin zum integrierten Full-Service im E-Commerce. Der Kooperation gehören Unternehmen wie econda GmbH, eResult GmbH, Host Europe GmbH, netz98 new media GmbH, Omikron Data Quality GmbH (Fact-Finder), PAYONE GmbH & Co. KG, Performance Media Deutsch-land GmbH, rankingCHECK GmbH, SC-Networks GmbH (Evalanche), Shopgate GmbH und Magento (eBay Inc. Company) an.

„Auf diese Weise sind wir in der Lage, unseren Mandanten im Onlinehandel guten Gewissens kompetente Ansprechpartner für alle Aufgabenstellungen empfehlen zu können, die sich bei E-Commerce-Projekten stellen. Die Mitglieder unseres Netzwerks decken mit ihrer jeweiligen Expertise alle erforderlichen Kompetenzen ab, um erfolgreiche E-Commerce-Projekte durchführen zu können“, so Heukrodt-Bauer.

Als United-E-Commerce-Partner für den Bereich „Recht“ berät Res Media dabei Marketplacebetreiber, Onlinehändler und Agenturen bei allen Rechtsfragen, die sich bei der Entwicklung oder dem Betrieb von Shops und Plattformen stellen können. Die Kanzlei bietet neben Komplett-Überprüfungen und einem Update-Service für die laufende Beratung auch Unterstützung bei der Erstellung von Datenschutzkonzepten, der Überprüfung von Werbe- und Marketingaktionen sowie die Beratung von Cross-Border-Shops im internationalen Onlinehandel.

Über RES MEDIA

Die im Jahr 2007 gegründete Kanzlei Res Media mit Sitz in Mainz steht für hoch spezialisierte Rechtsberatung in den Kernbereichen IT-Recht, IP-Recht und E-Commerce-Recht. Das Expertenteam besteht aus vier Rechtsanwälten, teils Fachanwälten für Informationstechnologierecht, die ausschließlich in diesen Bereichen tätig sind.

Die Leistungsschwerpunkte der Kanzlei liegen in der Erstellung von IT-Verträgen, Beratung von eCommerce-Plattformen und der Beratung bei Abmahnungen.

Kontakt:
ResMedia – Kanzlei für IT-Recht, Medienrecht und Gewerblichen Rechtsschutz
Sabine Heukrodt-Bauer
Fischtorplatz 21
55116 Mainz
06131-144560
shb@res-media.net
http://www.res-media.net

Neu: JobRad-Leasing jetzt auch im Internet

Das steuerbegünstigte JobRad gibt es ab sofort auch online: Der Fahrradleasing-Pionier LeaseRad kooperiert mit der Rose Versand GmbH, Europas großem Radsportspezialversand. Der Kunde bestellt sein individuell konfiguriertes Wunschrad im Online-Shop, die Abwicklung übernimmt LeaseRad. Kunden profitieren von bis zu 40 Prozent Ersparnis.

Freiburg/Bocholt, 05.09.2013 – Auch bei Fahrrädern entwickelt sich der Online-Handel zu einem wichtigen Standbein für Hersteller und Händler. LeaseRad und Rose (rose.de) kommen den Kunden entgegen, die von der Qualität aus dem Hause Rose sowie dem bequemen Konfigurier- und Bestellvorgang profitieren wollen, ohne auf den Steuervorteil mit dem JobRad-Modell zu verzichten. Voraussetzung ist allein der Rahmenvertrag des Arbeitgebers mit LeaseRad, die weitere Abwicklung läuft automatisch.

Individualität und Qualität
„Das individuelle Wunschrad zeichnet unser JobRad aus. Jeder Kunde soll sein Fahrrad aus einem möglichst breiten Angebot wählen können. Bei Rose sind wir sicher, dass Auswahl und Qualität stimmen und dass die Abwicklung für den JobRad-Kunden perfekt läuft“, begründet LeaseRad-Geschäftsführer Ulrich Prediger die Entscheidung, das bestehende Netz von über 300 JobRad-Händlern online zu ergänzen.
Das Traditionsunternehmen Rose sieht in dem Angebot einen wichtigen Service für den Kunden: „Das JobRad ist ein attraktives Angebot. Wir unterstützen auch die Idee, damit mehr Menschen auf das Rad zu bringen, damit sie gesünder, sicherer und entspannter am Arbeitsplatz ankommen“, so Rose-Geschäftsführer Thorsten Heckrath-Rose

Über LeaseRad
LeaseRad macht mit dem Fahrradleasing-Konzept JobRad aus Fahrrädern, E-Bikes und Pedelecs Geschäftsfahrzeuge, die Mitarbeiter auch privat nutzen können. Das Unternehmen berät und unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung zweiradbasierter Mobilitätskonzepte. Die Geschäftsidee wurde bereits mehrfach ausgezeichnet – u.a. mit dem Utopia- und dem KarmaKonsum Gründer-Award. Die Geschäftsführung der LeaseRad GmbH mit Sitz in Freiburg bilden Ulrich Prediger und Holger Tumat. Zum LeaseRad-Kundestamm gehören die Deutsche Telekom, DHL, Allianz, EnBW, GLS Bank, UniCredit und auch Kommunen wie beispielsweise Stuttgart und Offenburg.

Über Rose Versand GmbH
Die Rose Versand GmbH ist Europas großer Radsportspezialversand und liefert weltweit Fahrräder, Technik, Zubehör und Bekleidung. Mit über 100-jähriger Firmentradition liegt der Fokus des Familienunternehmens auf individuellen und nach Kundenwünschen aufgebauten Fahrrädern. Diese werden von Hand in Bocholt montiert. Qualität, Tradition und Innovation definieren die Leistungen von Rose. www.roseversand.de

Über LeaseRad
LeaseRad macht mit dem Fahrradleasing-Konzept JobRad aus Fahrrädern, E-Bikes und Pedelecs Geschäftsfahrzeuge, die Mitarbeiter auch privat nutzen können. Das Unternehmen berät und unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung zweiradbasierter Mobilitätskonzepte. Die Geschäftsidee wurde bereits mehrfach ausgezeichnet – u.a. mit dem Utopia- und dem KarmaKonsum Gründer-Award. Die Geschäftsführung der LeaseRad GmbH mit Sitz in Freiburg bilden Ulrich Prediger und Holger Tumat. Zum LeaseRad-Kundestamm gehören die Deutsche Telekom, DHL, Allianz, EnBW, GLS Bank, UniCredit und auch Kommunen wie beispielsweise Stuttgart und Offenburg.

Über Rose Versand GmbH
Die Rose Versand GmbH ist Europas großer Radsportspezialversand und liefert weltweit Fahrräder, Technik, Zubehör und Bekleidung. Mit über 100-jähriger Firmentradition liegt der Fokus des Familienunternehmens auf individuellen und nach Kundenwünschen aufgebauten Fahrrädern. Diese werden von Hand in Bocholt montiert. Qualität, Tradition und Innovation definieren die Leistungen von Rose. www.roseversand.de

Kontakt
LeaseRad GmbH
Ulrich Preiger
Raustr. 6
79098 Freiburg
0761/ 70 10 484
info@leaserad.de
http://www.leaserad.de

Pressekontakt:
wbpr_ Kommunikation
Schön Manuel
Münchner Straße 20
85774 München/Unterföhring
089/ 99 59 06 16
manuel.schoen@wbpr.de
http://www.wbpr.de

Neuer Konjunkturindex: B2B E-Commerce im Fokus

IntelliShop und ECC Köln beleuchten Umsatzentwicklung und Trends

Neuer Konjunkturindex: B2B E-Commerce im Fokus

(ddp direct) Karlsruhe/Köln, 05. September 2013. Mit dem B2B E-Commerce Konjunkturindex beleuchten der Software-Hersteller IntelliShop und die E-Commerce-Experten vom ECC Köln am IFH Institut für Handelsforschung den stark wachsenden E-Commerce-Markt im B2B-Umfeld. Ein Panel quer über alle B2B-Branchen und Unternehmensgrößen gibt Aufschluss über die Entwicklung der E-Commerce-Umsätze der jeweils letzten zwei Monate und der Erwartungen für die Zukunft.

Digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse sind auch in B2B-Handelsstrukturen nicht mehr weg zu denken und ein wichtiger Erfolgsfaktor. Trotz einer mittlerweile signifikanten Bedeutung des E-Commerce im B2B-Handel und innovativer, erfolgreicher Multichannel-Strategien steht bislang der Online-Handel mit Endverbrauchern im Mittelpunkt von Studien und Erhebungen. Mit dem neuen B2B E-Commerce Konjunkturindex erhalten Entscheider und E-Commerce-Verantwortliche im B2B-Handel erstmals einen validen Vergleichsindex, der nicht durch Zahlen aus dem Consumergeschäft verfälscht wird.

Im Herbst 2013 erfolgt die erste Erhebung in Form einer kompakten Online-Befragung. Die Anmeldung zur Panel-Teilnahme und die kostenlose Registrierung als Ergebnis-Abonnent ist ab sofort möglich. Alle Informationen zum B2B E-Commerce Konjunkturindex finden sich im Internet unter http://www.b2b-ecommerce-index.de.

www.b2b-ecommerce-index.de

www.ecckoeln.de

www.intellishop.ag

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http://www.themenportal.de/digital-world/neuer-konjunkturindex-b2b-e-commerce-im-fokus-24179

=== B2B E-Commerce Konjunkturindex (Bild) ===

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Die IntelliShop AG entwickelt und vertreibt mit der IntelliShop eCommerce Plattform eine der leistungsstärksten und hochskalierbaren Systeme für den Online-Handel von Konzernen und dem Mittelstand in Deutschland, Europa und den USA. Zu den Kunden gehören eismann, GEA, T-Mobile, 1&1, die Österreichische Post oder die Eppendorf AG.

Die E-Commerce-Lösungen von IntelliShop verschaffen Shop-Betreibern dank hohem Funktionsumfang, flexibler Schnittstellen und kompromissloser Stabilität wertvolle Wettbewerbsvorteile im elektronischen Handel.

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet das Unternehmen hohe, jährliche Wachstums­raten und konnte sich schnell als einer der führenden und innovativsten Anbieter für komplexe Shop-Systeme etablieren.

www.intellishop.ag

Über das ECC Köln

Als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis bietet das Institut für Handelsforschung seit 1929 neutrale Analysen und Strategieberatung für Händler, Hersteller und Dienstleister. Das ECC Köln fokussiert dabei den Einfluss des Internets auf die Handelslandschaft. Die Erfolgsfaktoren des E-Commerce werden in Studien und Auftragsprojekten analysiert. In Zusammenarbeit mit den Kollegen des IFH Köln werden diese Erkenntnisse in den Kontext eines effizienten Cross-Channel-Managements gesetzt. Hierfür greifen die Experten des ECC Köln auf alle gängigen Methoden der Marktforschung zurück, interpretieren die Analyseergebnisse und unterstützen Unternehmen dabei Managemententscheidungen vorzubereiten und abzusichern. Unsere Kunden profitieren von der Kanalexpertise des ECC Köln und dem Branchen Know-how des IFH Köln.

www.ecckoeln.de oder www.ifhkoeln.de

Kontakt:
IFH Institut für Handelsforschung GmbH
Christina Fingerhut
Dürener Str. 401 b
50858 Köln
+49 221 943607-92
c.fingerhut@ifhkoeln.de
http://shortpr.com/1bpmmr

Wir-Lieben-Shops.de

Wir-Lieben-Shops integriert Shopping-Blog

Wir-Lieben-Shops.de

(NL/2653414999) Wir-Lieben-Shops, das Shop-Verzeichnis für den Einzel- und Online-Handel, hat den eigenen Shopping-Blog in den Kopfbereich des Portals aufgenommen. Ebenso werden nun Geo- und Mirco-Daten der Shopeinträge für Suchmaschinen zur Verfügung gestellt.

Neben dem Logo von Wir-Lieben-Shops befindet sich die reduzierte Suchmaske, analog zur mobilen Version. Daneben werden jetzt die Überschriften der letzten Beiträge aus dem Shopping-Blog auf allen Seiten vom Shopverzeichnis und vom Blog dargestellt.

Bei dieser Überarbeitung sind die Verlinkungen auf den Preisvergleich Wir-Lieben-Preise und das Branchenverzeichnis Wir-Lieben-Branchen ersatzlos entfallen. Alle Portale werden auch zukünftig von Oliver Kempfle und Andreas Wellensiek betreiben, jedoch ist die gemeinsame Vermarktung inzwischen nicht mehr sinnvoll. Vom deutschen Shopverzeichnis http://www.wir-lieben-shops.de kann man zu dem für Österreich http://www.wir-lieben-shops.at weiterhin über die Flaggen wechseln.

Das innovative Konzept von Wir-Lieben-Shops, Gewinner beim handelsjournal im Wettbewerb TOP PRODUKT HANDEL 2009 in der Kategorie Verkaufsförderung, wurde folglich wieder einen Schritt weiterentwickelt. Dieses Jahr ist schon die mobile Version des Portals und des Blogs online gestellt worden. Weitere technische Aspekte wurden ebenfalls stark verbessert, die vorteilhaft für die beiden Suchmaschinen Google und Bing sind. Das gesamte Shopverzeichnis ist schneller für Bots und natürlich zugleich für alle menschlichen Besucher. Außerdem werden sogenannte Geo- und Mirco-Daten bei jedem Shop-Eintrag für Suchmaschinen hinterlegt. Beispielsweise hat das Auswirkungen auf lokale Suchanfragen bei Suchmaschinen. Lokale Suchen haben eine hohe Bedeutung, weil diese einen erheblichen Anteil am gesamten Suchvolumen der Suchmaschinen haben. Das Thema Local Shopping steckt sicherlich noch in den Kinderschuhen, aber insbesondere für reine Einzelhändler liegt hier noch ein enormes Potential, um sich erfolgreich gegen den wachsenden Internethandel zu stemmen. Viele Verbraucher informieren sich online, um später im Einzelhandel das gesuchte Produkt zu kaufen und direkt mitzunehmen. Daher ist es für stationäre Händler besonders wichtig, in den Suchmaschinen auf den vorderen Plätzen bei lokalen Suchen zu sein. Ein Eintrag bei Wir-Lieben-Shops kann dabei durchaus hilfreich sein.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Mediactive
Andreas Wellensiek
Bleichstr. 77a
33607 Bielefeld
0521-5600825
wellensiek@mediactive.de
www.wir-lieben-pixel.de

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Tower PR sichert sich PR-Etat des Online-Marktplatzes SporTrade
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Jena/Berlin, 05. August 2013 – Die Public Relations Agentur Tower PR unterstützt die SporTrade GmbH bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Das Berliner StartUp ist einer der führenden Online-Marktplätze in Deutschland, der sich ausschließlich dem Thema Sport widmet. SporTrade bietet Händlern die Möglichkeit, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und durch einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in den Onlinehandel, den stationären Handel durch E-Commerce zu erweitern.

Getreu dem Sprichwort „In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist“ ist ein ebensolcher Lebensstil mit einer Mischung aus regelmäßigen Sporteinheiten und ausgewogener Ernährung ein Muss für viele Menschen geworden. Ob joggende Freizeitsportler oder professionelle Hobbytriathleten – auf SporTrade finden alle das passende Equipment. Der Marktplatz bietet eine große Auswahl an Sportkleidung, hochwertiger Ausrüstung und informativer Sportliteratur.

Eine stetig steigende Anzahl von Artikeln bietet Kunden eine große Auswahl an Produkten und Marken zu fairen Preisen. Lokale Sportfachgeschäfte können ihren Kundenkreis erweitern und ihr Sortiment zusätzlich über einen eigenen Shop auf dem SporTrade-Marktplatz anbieten. SporTrade gewährleistet allen Händlern dank modernster Plattformtechnologie eine effiziente Shopverwaltung und eine einfache Abwicklung der laufenden Geschäfte. Darüber hinaus bietet eine integrierte Gebrauchtwarenplattform gut erhaltene TOP-Produkte in bester Qualität deutlich günstiger oder zum „Vorführpreis“. Auf 2ndTrade kann professionelle Ausrüstung günstig erstanden, aber auch selbst angeboten werden. Diese Möglichkeit nutzen beispielsweise auch Profi-Sportler, wie der mehrfache Bahnrad-Weltmeister und Olympiagewinner Maximilian Levy.

Tower PR blickt auf umfangreiches Know-how bei der Entwicklung und Realisierung von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen verschiedener Branchen und Größen zurück. Diese wurden teils von der Gründung über eine erfolgreiche Internationalisierung bis hin zum erfolgreichen Verkauf oder gar Börsengang begleitet. Über klassische PR-Arbeit verknüpft mit gezielter Online-Kommunikation, wird die Agentur den langfristigen Dialog zwischen SporTrade und der Öffentlichkeit unterstützen und somit Aufmerksamkeit für das Unternehmen sowie dessen Produkte nachhaltig erhöhen.

Über Tower PR:
Tower PR plant, steuert und organisiert die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen verschiedener Branchen sowie Events aller Art. Ob im klassischen Print- oder im Online-Bereich – die Jenaer PR-Agentur versteht sich auf die Ansprache von Redakteuren, Journalisten und sonstigen Meinungsmachern. Tower PR ist Mitglied in der Softwaregenossenschaft TowerByte eG und verfügt über gute Beziehungen zu PR nahen Dienstleistern. Über dieses ausgezeichnete Partnernetzwerk kann Tower PR die öffentlichkeitswirksame Inszenierung verschiedenster Projekte gewährleisten. Weitere Informationen: www.tower-pr.com

Über sporTrade GmbH:
sporTrade zählt in Deutschland zu den führenden Online-Markplätzen für neue und gebrauchte Sportartikel sowie hochwertiges Sport-Equipment. Der Marktplatz bietet aktuell ein Sortiment über 85.000 Produkten von aktuell 120 gewerblichen, registrierten Händlern. Kunden sind Sportbegeisterte, Amateursportler und Profis. Der Markplatz gibt nicht nur Einzelhändlern die Möglichkeit, Produkte online anzubieten, auch Sportler können ihre Ausrüstung neu oder gebraucht untereinander verkaufen. sporTrade bietet daher eine Lösung für einen wachsenden Ausrüstungsbedarf: Kauf und Verkauf von Artikeln, eine große Auswahl an Produkten und eine einfache Bedienbarkeit der Plattform. Händler und Hersteller können über sporTrade eine affine und kaufkräftige Zielgruppe erreichen.

Kontakt:
Tower PR
Heiner Schaumann
Leutragraben 1
07743 Jena
03641 / 876 11-81
info@tower-pr.com
http://www.tower-pr.com

Gamax Management: Onlinehandel boomt, E-Commerce-Anbieter profitieren

Gamax Management: Onlinehandel boomt, E-Commerce-Anbieter profitieren
Moritz Rehmann, Portfoliomanager des Gamax Funds Junior

Der Aufschwung des Onlinehandels wird die Geschäfte der E-Commerce-Anbieter auch in den kommenden Jahren florieren lassen. Zu dieser Einschätzung kommen Dr. Jan Ehrhardt und Moritz Rehmann, DJE Kapital AG und Portfoliomanager des Gamax Funds Junior (ISIN LU0073103748). Sowohl für die USA als auch für Europa erwarten die Investmentexperten, dass die Internethändler ihren Anteil am Einzelhandelsumsatz bis 2017 weiter ausbauen werden. Mit einem Fondsvolumen von aktuell 141 Millionen Euro legt der Gamax Funds Junior in Unternehmen an, die vor allem auch Produkte und Dienstleistungen für die jüngere Generation anbieten.

München, 5. Juli 2013 – Nach Einschätzung des Fondsmanagements des Gamax Funds Junior verfügen E-Commerce-Unternehmen auf Jahre hinaus über ungetrübt gute Wachstumsaussichten. „Dem Marktforschungsinstitut Forrester Research zufolge wird der Onlinehandel in den USA 2013 um 13 Prozent wachsen“, erläutert Moritz Rehmann. Für Europa sieht der Portfoliomanager langfristig noch bessere Perspektiven. „Hier soll der Umsatz dieses Vertriebskanals nach 112 Mrd. EUR im Jahr 2012 auf 191 Mrd. EUR im Jahr 2017 anwachsen“, so Rehmann. Dies entspräche einem Zuwachs von rund 71 Prozent innerhalb von fünf Jahren. Insgesamt hat der Onlinehandel zwar noch immer einen verschwindend geringen Anteil am Einzelhandelsumsatz. Marktschätzungen gehen jedoch davon aus, dass der Anteil bis 2017 sowohl in den USA (derzeit 8 Prozent), als auch in Einzelmärkten wie Deutschland (derzeit 7 Prozent) auf 10 Prozent zulegen kann.
Branchenführer mit starken Markennamen wie Google und Amazon haben nach Auffassung Rehmanns die besten Voraussetzungen, um vom wachsenden Internetshopping zu profitieren. „Beide Konzerne stehen im Zentrum eines grundlegenden Umbruchs“, so der Fondsmanager. Google profitiere von der Neuverteilung des Marktes für Werbeanzeigen, während Amazon den Onlinevertrieb an Endkonsumenten dominiere.

Fundamentaldaten bestätigen Branchen-Aufwärtstrend
Die Aktien beider US-Konzerne erreichten zuletzt neue Allzeithochs. Eine Börsenblase wie zur Jahrtausendwende kann der Gamax Fondsmanager dennoch nicht erkennen. „Der Markt ist gereift und die Unternehmen haben erwiesenermaßen tragfähige Geschäftsmodelle entwickelt“, so Rehmann. „Wachstumsstarke Marktführer wie Google sind außerdem mit einem bereinigten KGV von rund 15 erstaunlich niedrig bewertet“.
Eine Sonderstellung nimmt Rehmann zufolge Amazon ein. Das Unternehmen operiere aufgrund umfangreicher Zukunftsinvestitionen mit sehr hohen Gewinnmultiplen. Diese Bewertung sei allerdings auch gerechtfertigt, insbesondere weil der US-Konzern mit seinen E-Readern bzw. mit dem digitalen Vertrieb von Büchern einen chancenreichen Wachstumsmarkt erobere.
Im E-Commerce-Sektor räumt Moritz Rehmann außerdem Anbietern von Bezahllösungen wie Ebay (Paypal) und führenden Plattformen für Reisen und Hotels wie Expedia oder Priceline gute Kurschancen ein. „Deutschlandweit nutzte im vergangenen Jahr bereits jeder dritte Verbraucher das Internet für Buchungen – 2006 lag dieser Anteil erst halb so hoch“, erläutert der Portfoliomanager.

Trends in überdurchschnittliches Wachstum ummünzen
Für das Portfolio des Gamax Funds Junior spüren Dr. Jan Ehrhardt und Moritz Rehmann gezielt Einzelwerte auf, die solche lang anhaltenden Trends in überdurchschnittliches Wachstum ummünzen können. Neben führenden E-Commerce-Anbietern zählen hierzu momentan auch ausgewählte Medienunternehmen. Die Portfoliomanager engagierten sich früh bei Kabel Deutschland. Neben der Deutschen Telekom kann das Unternehmen als bundesweit einziger Anbieter im großen Stil Hochgeschwindigkeits-Zugänge für das Internet anbieten. Zudem partizipiert die Gesellschaft unmittelbar an der zunehmenden Verbreitung hochauflösender TV-Programme, deren Übertragung große Datenvolumina erfordert. Darüber hinaus erprobt Kabel Deutschland den Ausbau besonders leistungsstarker städtischer WLAN-Netze.
„Bei derart vielversprechenden Perspektiven sieht man eine potenzielle Übernahme mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, kommentiert Moritz Rehmann den aktuellen Bieterwettstreit zwischen Vodafone und Liberty Media um das deutsche Unternehmen. Die positive Entwicklung von Aktien wie Kabel Deutschland, Google und Amazon zeige indessen, dass sich mit Trendinvestments selbst in konjunkturell schwierigen Phasen sehr gute Ergebnisse erzielen lassen.
Rehmann merkt an, dass ein Investment in Zukunftsunternehmen nicht mit erhöhten Kursschwankungen einhergehen muss. So achten die Portfoliomanager bei der Selektion wachstumsstarker Markenunternehmen auf einen risikodämpfenden Branchenmix. Im Gamax Funds Junior waren die Bereiche E-Commerce und Medien zuletzt mit 8,2 bzw. 6,5 Prozent gewichtet. Die Beimischung defensiver Sektoren wie Nahrungsmittel und Konsumgüter, die vom zunehmenden Wohlstand in den Schwellenländern profitieren, verleiht dem weltweit anlegenden Aktienfonds eine insgesamt ausgewogene Portfoliostruktur.

Fondsinformationen Gamax Funds – Junior A
ISIN: LU0073103748
WKN: 986703
KAG: GAMAX Management AG
Investment Manager: Mediolanum Asset Management
Basiswährung: EURO
Nettofondsvermögen: 141,0 Mio. EUR (30.06.2013)
Fondsmanagement: DJE Kapital AG
Fonds-Performance (5 Jahre): 29,0 Prozent (30.06.2013)

Die GAMAX Management AG wurde 1992 mit Sitz in Luxemburg gegründet. Seit 2001 gehört die Verwaltungsgesellschaft zum führenden italienischen Finanzdienstleistungs-konzern Mediolanum Banking Group. Die GAMAX FUNDS und die MEDIOLANUM GAMAX FUNDS bieten Kunden ein ausgesuchtes Anlagespektrum. Die Fondspalette reicht von internationalen Aktienfonds über Misch- und Rentenfonds bis hin zum Vermögens-verwaltungsfonds. Die erprobte Strategie der GAMAX Management AG folgt dem Prinzip der konsequenten Diversifikation: Durch eine größtmögliche Streuung der Geldanlagen nutzt der Anleger die Chancen der globalen Finanzmärkte bei gleichzeitig verringertem Gesamtrisiko. Für Luxemburg, Deutschland, Österreich, Italien und Spanien verwaltet das Unternehmen ein Gesamtvermögen von rund 452 Millionen Euro (Stand: 3. Juli 2013). In Deutschland betreut die max.xs financial services AG den Vertrieb der Gamax Fondsprodukte.

Kontakt
Gamax Management AG
Jörg Brans
Goldbekplatz 3
22303 Hamburg
+49(0)40-40-1999-31
brans@publicimaging.de
http://www.gamax.de

Pressekontakt:
public imaging Finanz-PR & Vertriebs GmbH
Jörg Brans
Goldbekplatz 3
22303 Hamburg
+49(0)40-40-1999-31
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Perfekter Online Handel mit Compex Commerce

Händler, die neben ihrem traditionellen stationären Handel, auch eine permanente Online Präsenz betreiben, verschaffen sich im Vergleich zu Ihren Kollegen mit nur einem Verkaufskanal eine breitere Marktpräsenz. Dies gilt umso mehr, wenn zusätzlich zum Web-Shop weitere Vertriebskanäle wie Aktions- und Verkaufsplattformen oder Sub-Shops genutzt werden.

Perfekter Online Handel mit Compex Commerce
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Eine der Herausforderungen beim Vertrieb über mehrere Kanäle ist, den Überblick zu wahren. Unterschiede in der Zielgruppenansprache, der Artikelpräsentation, der Preisgestaltung, im Warenbestand, bei Versand oder Abholung, in der Kommunikation, im Zahlungsverfahren und der Retourenabwicklung müssen miteinander verzahnt werden, um alle genutzten Vertriebskanäle einfach und zentral verwalten zu können.

Hierzu bietet die Warenwirtschaft und Logistik der Standardsoftware Compex Commerce eine Schaltzentrale für den Händler, in der alle Informationen aus den unterschiedlichen Vertriebskanälen sowie von Lieferanten, Kunden und angeschlossenen Dienstleistern zusammenlaufen.

Dreh-und Angelpunkt ist dabei die Möglichkeit der Anbindung von externen Systemen über Online Webservices. Dabei werden die einzelnen Systeme durch die Webservices von Compex Commerce so integriert, als würde das extern genutzte System integrierter Bestandteil der Warenwirtschaft und Logistik sein.

Bestellungen aus unterschiedlichen Vertriebskanälen greifen somit online auf die gleichen Warenbestände zu. Alle Informationen sind für alle Mitarbeiter bei Rückfragen der Kunden einsehbar oder im Rahmen eines Web2Store Konzeptes für die Abwicklung der Abholung im stationären Shop nutzbar. Webservices sichern die Aktualität der angeforderten und gespeicherten Daten, die sich meist aus der Warenwirtschaft und Logistik ergeben. Typische Online Webservices sind u.a.:

– queryArticle – liefert Daten zur Anzeige von z.B. Produktinformationen, Preisen, Bildern, Datenblättern
– checkCustomer – prüft die Rechnungs- und Lieferadresse gegen die Adressvorgaben von Paketdiensten und Sperrlisten
– queryDelivery – liefert die Versandarten für den Artikel und die nächsten möglichen Liefertermine
– enquiryStock – liefert die für den Verkaufskanal oder andere Marketplaces verfügbaren Lagermengen

Reduzierung der Retouren Quote durch Datenqualität
Eine hohe Datenqualität im Shop senkt die Retouren Quoten wegen Fehlkäufen aufgrund mangelhafter Produktinformation. Die zentrale Datenbasis des Produktinformationssystems von Compex Commerce versorgt alle Verkaufskanäle mit einheitlichen Informationen. Dazu gehören detaillierte Beschreibungen, Merkmalslisten, technische Datenblätter, Bilder und Video Streams. Der Abgleich mit Lieferantendatenbanken oder die Anbindung der Produktdatenbanken der Hersteller trägt zur Zuverlässigkeit der Datenbasis bei.

Verkaufskanal und Zielgruppe bestimmen den Preis
Online, Telefon, Katalog, Ladengeschäft – jeder Verkaufskanal kann gezielt kalkuliert werden und trägt so optimiert seinen Anteil am Gewinn bei. Dabei hilft die Verkaufspreissimulation, Warenkörbe durchzukalkulieren, und das auch im Vergleich zu Mitbewerberpreisen. Dabei stehen mannigfaltige Preisgestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung. So zum Beispiel: Aktionspreise und Rabatte, Happy-Hour oder Count-Down-Modelle.

Spediteure, Paketdienstleister und die Versandkosten
Die Ermittlung eines Paketdienstleisters oder Spediteurs sowie der damit verbundenen Versandkosten zum Zeitpunkt der Warenkorberstellung gehört zum Alltag im Versandgeschäft. Häufige Änderungen der Konditionen der Dienstleister müssen genauso schnell aktiviert werden können, wie die aktionsgetriebene Versandkostenbefreiung oder Versandkostenstaffelung in Abhängigkeit vom Warenwert. Soll der Kunde zwischen verschiedenen Spediteuren, Versandgeschwindigkeiten und -Qualitäten im Shop wählen können, besteht die Möglichkeit, diese dem Kunden über einen Webservice anzubieten.

Medienbrüche und manuelle Tätigkeiten sind potentielle Fehlerquellen
Automatisierung bis ins Detail ist das Ziel des integrierten Business Process Managements in Compex Commerce. Alle Geschäftsprozesse von Bestellannahme, Kommissionierung, Auslieferung und Retouren Management bis hin zur Warendisposition sind aus einem Guss und praxiserprobt. Hier können Händler dauerhaft viel Zeit und Geld sparen.

Praxiserprobte Prozesse
Compex Commerce stellt im Rahmen seines Standard Referenzmodells zahlreiche praxiserprobte Geschäftsprozesse zur Verfügung, die „out of the box“ genutzt werden können, wobei mittels des Business Engineering Environments (BEE) individuelle, releasekompatible Anpassungen modelliert und customiziert werden können. Dies sichert Wettbewerbsvorteile und die Entwicklungsfähigkeit. Dabei ist das Aufgabenfeld vielseitig und anspruchsvoll:

– Überprüfen von Adressen, um Rücksendungen zu vermeiden
– Zuordnen von Versandarten in Abhängigkeit der Gewichte und Abmessungen Ermitteln von Dienstleistungen und Berechnen der Versandkosten
– Erstellen der Packliste und Berechnen der Nachliefertermine
– Automatische Beilage von Produktproben
– Einsatz unterschiedlicher Kommissionierungsmethoden
– Automatische Statusinformationen für den Kunden per E- Mail oder SMS
– Drucken von Lieferschein und Rechnung
– Bereitstellung der Retourenaufkleber und Rücksendeunterlagen
– Erstellen und Drucken von Paketscheinen und Nutzung der Schnittstellen zu Paketdienstleistern
– Abruf von Abliefernachweisen beim Paketdienstleister
– Annahme von Retouren mit Qualitätsprüfung etc.

Compex Commerce bietet auch die Möglichkeit der nahtlosen Verlagerung von (Teil)Prozessen auf Dienstleister wie zum Beispiel DHL, technisch gestützt auf Webservices.

Zahlungsausfälle durch effizientes Risikomanagement minimieren
Durch das Angebot einer Zahlung per Rechnung, Lastschrift, Kreditkarte, Finanzierung oder E-Payment-Verfahren lässt sich die Kaufabbruchquote deutlich reduzieren. Die Steuerung der möglichen Zahlungsarten je Kunde und Warenkorbwert erfolgt im integrierten Rechnungswesen und ist abhängig vom Zusammenspiel interner Faktoren, wie zum Beispiel Kreditlimit, Retouren und Kundenhistorie. Eine weitere wesentliche Rolle spielen die sog. externen Faktoren wie Adress- und Schufa-Prüfung, Sperrdateien (Black List) und Kreditkarteninformationen. Diese Daten werden in der Regel bei Bedarf über die Payment Service Provider zur Verfügung gestellt. Der Status einer Zahlung wird bei jedem Prozessschritt erneut geprüft – treten Probleme auf, wie Chargeback bei Kreditkartenzahlung oder Widerspruch bei Lastschriften, werden Auslieferungen sofort gestoppt oder, je nach Einstellung, automatisch die Zahlungsart bei der Lieferung geändert.

Achtung – ein Betrugsverdacht sorgt automatisch für den Lieferstopp
Wenn bei der automatischen Prüfung der Bestellungen eines oder mehrere Merkmale einen Betrugsverdacht auslösen, führt dies zur manuellen Prüfung mit der Möglichkeit der Freigabe der Bestellung. Derartige Prüfungen können einfach hinterlegt und geändert werden. Typische Beispiele hierfür sind:

– Der Wert des Warenkorbs ist deutlich höher als bei einer durchschnittlichen Bestellung.
– Die Produkte werden scheinbar wahllos ausgewählt, oder es werden mehrere Produkte einer Kategorie gekauft.
– Die Bestellung wird über die IP-Adresse eines anonymen Proxys oder eines Satelliten durchgeführt.
– Nach mehreren kleineren Bestellungen werden Waren einer deutlich höheren Risikokategorie geordert (z. B. hochpreisige Elektronikartikel).
– Als E-Mail Adresse wird eine Adresse angegeben, die kostenlos und ohne Prüfung der Identität registriert werden kann.
– Innerhalb eines kurzen Zeitraums werden mehrere Bestellungen getätigt, die mit den gleichen Konto- bzw. Kreditkartendaten bezahlt oder an die gleiche Adresse geliefert werden sollen.

Integriertes Rechnungswesen: von der elektronischen Rechnung bis zur Bilanzerstellung
Die Verwaltung der offenen Posten kann einerseits über Schnittstellen zu anderen Finanzbuchhaltungssystemen erfolgen, andererseits bieten die Transparenz und Verfügbarkeit eines integrierten Rechnungswesen mit der offenen Posten Verwaltung im täglichen Umgang mit Kunden viele Vorteile. Kennzahlen und passende Auswertungen sorgen für aktuelle Übersichten über alle Vertriebskanäle. Das Business Control Center wacht automatisch über eingestellte Eskalationsregeln und Performance Indikatoren und warnt bei Abweichungen zielgerichtet den verantwortlichen Mitarbeiter. Und die Business Inteligence Komponente sorgt für Klarheit auf allen Kanälen.

Kundenbeziehungen richtig managen
Im Zentrum des extended Relationship Managements (xRM) stehen alle Aufgaben und Informationen, die im Zusammenhang mit den Aufträgen des Kunden anfallen, bzw. angefallen sind. Im Mittelpunkt stehen nicht nur alle automatisch abgelaufenen Prozesse, wie E-Mail Benachrichtigung und Belegerzeugung, sondern auch alle Kundenkontakte per E-Mail oder Anrufe und Aufgaben, die aufgrund einer Kundenanfrage an Kollegen im Unternehmen weitergeleitet und bearbeitet wurden. Die mit Geschäftsvorfällen assoziierten Dokumente (E-Mails, Attachments, Belege etc.) sind jederzeit per Klick einsehbar. Die komplette Kundenhistorie kann auf Basis der vorhandenen Daten nachvollzogen werden. Dabei können die Vorgänge von der Kundenbestellung im Shop über den Wareneingang bis hin zur Rechnungsprüfung einer Lieferantenbestellung verfolgt werden.
Damit haben Benutzer des xRM auf die mit dem Kunden bisher getätigten Geschäftsvorfälle eine erweiterte 360° Sicht: neben den allgemeinen Kundendaten werden das Umsatzvolumen und die getätigten Gutschriften (inkl. Rücktritte) des Kunden grafisch aufbereitet. Auf einen Blick sind alle Aufträge des Kunden sichtbar. Mit einem Klick werden die Auftragsdetails angezeigt, ebenso der Lieferstatus, die momentane Verfügbarkeit der bestellten Artikel sowie die Preis- und Versandkostenhistorie.

Aufgaben und Termine sinnvoll verwalten
Zusätzlich zur Kommunikation via E-Mail steht für die innerbetriebliche Kommunikation und Aufgabendelegation die Wiedervorlage zur Verfügung. Aufgaben zur Bearbeitung von Kundenanfragen des Kundenservice oder die Klärung von Lieferstopps werden workflowgesteuert durch die Wiedervorlage organisiert. Automatische Eskalationsmechanismen sorgen für eine permanente Kontrolle und damit für eine pünktliche Abwicklung der anstehenden Aufgaben. Alle Aufgaben werden aufgezeichnet und sorgen dadurch für die jederzeitige Nachvollziehbarkeit und Transparenz der abgelaufenen Geschäftsprozesse.

Reklamation, Retouren und Gutschriften richtig steuern
Im Falle eines Rücktritts gemäß Fernabsatzgesetz wird mit einem Klick der Retouren Prozess ausgelöst. Für die Paketware wird ein Rücksendeschein mit Adressaufkleber und der Möglichkeit zur Angabe des Rücktrittsgrundes als Attachment einer E-Mail an den Kunden versendet. Bei Speditionsware wird ein Rückholauftrag mit gewünschtem Abholdatum erzeugt, der elektronisch an den Logistikdienstleister übermittelt wird. Als Bestätigung wird auch hier eine E-Mail an den Kunden versendet. Alle Stornierungen erhalten eine strichkodierte Seriennummer, damit sie beim Eingang der Retoure dem Stornovorgang und damit dem Originalauftrag zugeordnet werden können. Retournierte Ware wird entsprechend dem Zustand der Ware wiedereingelagert, verschrottet und wiederhergestellt. Dies wirkt sich über prozentuale Abschläge auf die Höhe der Gutschrift für den Kunden aus.

Provisionsabrechnung beim Affiliate-Marketing einfach gestalten
Der Abgleich von Provisionsansprüchen der Vertriebspartner gestaltet sich sehr einfach. Durch elektronischen Abgleich der Ansprüche werden die Auftragsdaten geprüft und bei Abweichungen an den Vertriebspartner zurückgesendet, kommentiert mit Auftragswert und -zustand. -. Damit werden die Informationen ohne manuellen Aufwand ausgetauscht und die Abrechnungsbasis festgeschrieben.

Compex bietet mit seiner Warenwirtschafts- und Logistiklösung Compex Commerce eine Standard Software an, welche das Online-Geschäft übersichtlich, steuerbar, unter Kostenminimierungsgesichtspunkten unterstützt. Compex Commerce wird neben den integrierten E-Commerce Komponenten der Standard Software unter anderem mit den Shopsystemen von OXID oder Intershop erfolgreich im Groß- und Einzelhandel eingesetzt.

Über Compex Systemhaus GmbH

Das 1990 gegründete Heidelberger Unternehmen Compex Systemhaus GmbH hat sich mit einer Standard Software für den Groß- und Einzelhandel erfolgreich am Markt etabliert. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern weiter ausbauen. Es pflegt strategische Partnerschaften mit IBM, Hewlett-Packard und Oracle. Die Compex Teams setzen sich zusammen aus hochqualifizierten Experten mit mehrjähriger praktischer Erfahrung: Handels-, Logistik- und Projektspezialisten sowie Softwareentwickler. Diesen Erfolgskurs verdankt Compex seiner innovativen Software. Eigens entwickelte prozessorientierte Werkzeuge modellieren die Geschäftsprozesse zur Steuerung aller Warenwirtschafts-, Logistikabläufe und des Rechnungswesens mit Ausprägungen im Standard Referenzmodell für den Groß- und Einzelhandel sowie e-Commerce zum Beispiel für folgende Branchen: Lebensmittelhandel (Food/Non-Food), Elektro- und Unterhaltungselektronik, Discount, Baumärkte, Drogeriemärkte, technischer Handel, Sanitär, Baustoff und Baubeschlag.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.compex-commerce.com

Kontakt:
Compex Systemhaus GmbH
Claudia Ziegler
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69115 Heidelberg
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