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BCD Travel baut globalen Service für Energie-, Rohstoff- und Marine-Sektor aus und gewinnt einen der größten Ölfelddienstleister weltweit

BCD Travel baut globalen Service für Energie-, Rohstoff- und Marine-Sektor aus und gewinnt einen der größten Ölfelddienstleister weltweit

Utrecht, Niederlande, 14. März 2019 – Selbst Berufspendler in Los Angeles, Moskau und Sao Paulo, Städten mit dem weltweit höchsten Verkehrsaufkommen, haben es leichter, ihren Arbeitsplatz zu erreichen, als eine typische Arbeitskraft im Energie-, Rohstoff- und Marine-Sektor (ERM). Auf dem Weg zu seinem „Büro“ muss ein ERM-Mitarbeiter nicht selten zwei Flugzeuge besteigen, bevor er mit dem Hubschrauber zu einer Ölbohrinsel in der Nordsee meilenweit vor der Küste Norwegens fliegt. Da kann der Weg zur Arbeit schon mal einen ganzen Tag dauern.

Die Millionen Menschen, die überall auf der Welt als Besatzungsmitglieder arbeiten, nehmen für ihre regelmäßigen Pendelfahrten Reise- und Logistikleistungen in Anspruch. Das Management ihrer Reisen ist anders als in jeder anderen Branche und erfordert spezielle Kenntnisse und Technologien – ein unverzichtbarer Service, um das Geschäft 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr am Laufen zu halten.

Die globale Travel Management Company BCD Travel hat sich zum Ziel gesetzt, die mit Reisen und Logistik verbundenen Aufgaben für Crew-Mitglieder zu vereinfachen und Lösungen anzubieten, die mit dem dynamischen Markt Schritt halten. Heute gab BCD den Ausbau eines hochspezialisierten, weltweiten Travel-Management-Serviceangebots für Unternehmen aus dem ERM-Sektor bekannt. Mit dem Ausbau von ERM-Dienstleistungen konnte BCD bereits einen der größten Ölfelddienstleister weltweit als Neukunden gewinnen.

„Unterstützt durch unsere führende, eigens entwickelte Technologie, unser globales Netzwerk und unsere spezialisierten, fest zugeordneten und immer erreichbaren Service Center ist unser erweiterter Service ein sehr wettbewerbsfähiges Angebot für den ERM-Sektor. Insbesondere Unternehmen, die eine höhere Effizienz bei der Rotation ihrer Crews anstreben und mehr Sicherheit für Reisende an naturgemäß riskanten Destinationen bieten wollen, können so alle speziellen Anforderungen ihrer reisenden Crew-Mitglieder und Mitarbeiter mithilfe nur eines Partners erfüllen“, sagt Stewart Harvey, President EMEA bei BCD Travel.

Der ERM Service von BCD bietet:

– Eine globale Serviceplattform, die auf den speziellen Bedarf von ERM-Unternehmen zugeschnitten ist.

– Die Traveler-Engagement-Plattform TripSource von BCD, die für alle unterschiedlichen Arten von Geschäftsreisen entwickelt wurde – für gut organisierte Reisende mithilfe von Funktionen wie dem Reiseplanmanagement, Nachrichten an Reisende mit relevanten Supplier- und Sicherheitsinformationen sowie (wenn vorhanden reiserichtliniengestützte) Hotelbuchungen.

– Datenübertragung an Drittanbieter für Notfalldienstleistungen für leichteren Zugang zu betroffenen Reisenden, unabhängig davon, wo auf der Welt sie sich gerade befinden.

– DecisionSource, die Plattform von BCD zur Datenerfassung und Datenanalyse, die es dem ERM Team ermöglicht, tiefere Einblicke zu gewinnen und bessere Entscheidungen zu treffen, sowohl bezüglich der Reiseausgaben von Crew-Mitgliedern und als auch von anderen reisenden Mitarbeitern.

Zusätzlich zu den Herausforderungen, mit denen Travel Manager bei traditionellen Geschäftsreisen konfrontiert ist, müssen sich die ERM Travel Manager an regelmäßige Änderungen in letzter Minute einstellen und auf Content zugreifen, der normalerweise nicht im GDS verfügbar ist. Sie müssen sich an spezifische Abrechnungsanforderungen halten, eine komplexe Logistik organisieren, die über das traditionelle Angebot von Reisebüros hinausgeht (z. B. Charterflüge, Busse, Hubschrauber) und der Fürsorgepflicht gegenüber ihren Mitarbeitern nachkommen, die weiter über den Globus verstreut sind, als in anderen Branchen.

Der ERM Service von BCD erfüllt folgende Anforderungen:

– 24/7 Verfügbarkeit von Travel Agents, um Reisende weltweit bei Reisevorbereitungen und -umbuchungen zu unterstützen.

– Fest zugeordnete, spezialisierte ERM Reiseberater, die eine Buchungsplattform mit maßgeschneiderten Workflows je nach Reisendentyp nutzen.

– Zugang über den traditionellen GDS Content hinaus, einschließlich speziellem Marine- und Offshore-Content, regionaler Inhalte, Low-Cost-Angeboten und alternativen Unterkünfte.

– Traveler Tracking und Mapping in Sachen Fürsorgepflicht inklusive Beratung zu speziellen ERM-Differenzierungen.

– Mapping von Reisestörungen und Risiken nach Ländern, Reisewarnungen und Zugang zum globalen Crisis Management Team von BCD.

„Aufgrund der besonderen Serviceanforderungen im ERM-Bereich verlassen sich Unternehmen in diesem Sektor in der Regel auf hochspezialisierte Travel Agents, die oftmals mit manuellen Prozessen arbeiten und sich separat von ihrem Travel Management aufstellen“, erklärt Amy Dalton, Senior Vice President bei BCD Travel und zuständig für die ERM Services. „BCD Travel investiert in globale Technologien sowie in die Automatisierung und Verbindung traditioneller Geschäftsreiseanforderungen mit Logistikkomponenten in Zusammenhang mit Crew-Wechseln. Wir können beides in einem einzigen Geschäftsreiseprogramm zusammenfassen, um unseren Kunden die Arbeit zu erleichtern und durch effizientere Abläufe Einsparungen zu erzielen.“

Weitere Informationen zum BCD Travel ERM Service finden Sie auf www.bcdtravel.com/erm

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

Kontakt
BCD Travel Germany GmbH
Anja Hermann
Konsul-Smidt-Straße 85
28217 Bremen
04213500420
media.events@bcdtravel.eu
http://www.bcdtravel.de

Seminar TechPub-Offshore: Anforderungen an die Gestaltung technischer Dokumentationen von Windparks

Seminar TechPub-Offshore: Anforderungen an die Gestaltung technischer Dokumentationen von Windparks

(NL/1307329269) Die Anforderungen an eine ganzheitliche, allen Nutzern und Zertifizierern gerecht werdende Dokumentation von WEAn insbesondere im Offshore-Bereich stellt Projektierer, Hersteller und Betreiber in zunehmendem Maße vor immer größere Herausforderungen.

Das Kooperationsseminar mit der Rheinmetall Technical Publications GmbH in der Zweigstelle Nord, des Hauses der Technik am 12. November 2013 von 09:00-17.00 Uhr unter der Leitung von Axel Kunz, Chancen Management Gesellschaft für Unternehmensentwicklung mbH, Oldenburg, richtet sich an Offshore-Projektierer, Hersteller, Entscheider, Windparkbetreiber, Wartungsbetriebe und Genehmigungsbehörden.

Ziel des eintägigen Seminars ist es, den Teilnehmern einen fundierten Überblick über die Zielgruppen und anwendungsorientierte Gestaltung von technischen Dokumentationen für die Offshore-Windenergieanlagentechnologie zu geben. Kleine Übungen und Workshops verdeutlichen die Relevanz professionell gestalteter technischer Dokumentationen (TechPub).

Inhalt

– Grundlagen und Ziele zielgruppenorientierter Dokumentationsstrukturen (TechPub)
– Besonderheiten in der Offshore-Technologie
– Lifecycle Dokumentation
– Business-Rules
– Anwendungsorientierte TechPubs (Trouble Shooting Manual – TSM, Illustrated Part Catalogue – IPC, WEA-Maintenance Manual, Component Maintenance Manual – CMM)
– Herstellung von Ausfall- und Versorgungssicherheit

Mehr Informationen zum Seminar und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.hdt-essen.de/W-H160-11-015-3

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch unsere Veranstaltung Rechtliche Grundlagen und Haftungsrisiken in der Windparkplanung am 13. und 14. November 2013.

Weitere Veranstaltungen des Hauses der Technik in Bremerhaven findet man unter www.hdt-nord.de.

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an.

Kontakt:
Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
www.hdt-essen.de

Seminar Gesamtdynamik von Offshore-Windenergieanlagen

Seminar Gesamtdynamik von Offshore-Windenergieanlagen

(NL/6863537707) Das Seminar vermittelt den Teilnehmern Grundlagen der Gesamtanlagendynamik und Lastenrechnung. Dabei wird mit den Grundlagen des Aufbaus und der Funktionsweise von Windenergieanlagen begonnen. Die Modellierung der Umweltbedingungen, der Einfluss der Regelung und Betriebsführung auf die Dynamik der Anlage wird thematisiert. Methoden der Strukturdynamik und Mehrkörpersimulation werden vorgestellt. Die einschlägigen Richtlinien zur Anlagensimulation, die Simulation selbst und die Auswertung der Simulationsergebnisse werden behandelt. Dabei werden auch mögliche Methoden der Lastreduktion besprochen.

Das Kooperationsseminar mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtecnik (IWES) am 24. Oktober 2013 von 09:00-17.00 Uhr unter der Leitung von Dr.-Ing. habil. Adrian Gambier in der Zweigstelle Nord des Hauses der Technik richtet sich an Teilnehmer, die eine Einführung in die Gesamtanlagensimulation von (Offshore-)Windenergieanlagen benötigen. Ingenieurwissenschaftliche Grundkenntnisse sollten vorhanden sein, windenergiespezifische Vorkenntnisse sind nicht unbedingt erforderlich.

Inhalt

– Grundsätzlicher Aufbau von (Offshore-) Windenergieanlagen:  Rotor, Triebstrang, Turm, Tragstruktur
– Grundlagen Aerodynamik: Auftrieb, Beiwerte, Blattelement-Impuls-Theorie, General Dynamic Wake Methode
– Grundlagen Hydrodynamik
– Wind, Wellen:  Spektren, Turbulenz, Modellierung
– Regelung und Betriebsführung: Grundlagen, Einfluss auf Lasten
– Strukturdynamik: Schwingungen, Moden, Kopplung, Campbell-Diagramme
– Mehrkörpersimulation
– Zertifizierungsrichtlinien: Windklassen, Vorgaben zu Simulation und Lastrechnung, Lastfälle
– Lastsimulation Lastauswertung: Tools, Extremlasten, Betriebslasten

Mehr Informationen zum Seminar und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.hdt-essen.de/W-H160-10-016-3

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch unsere HSE Veranstaltung Sicherheit Offshore – Sicherheitsmanagement beim Betrieb von Offshore-Windenergieanlagen am 29.10.2014.

Weitere Veranstaltungen des Hauses der Technik in Bremerhaven findet man unter www.hdt-nord.de.

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an.

Kontakt:
Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
www.hdt-essen.de

Sicherheitsmanagement beim Betrieb von Offshore-Windenergieanlagen / HSE Offshore

Sicherheitsmanagement beim Betrieb von Offshore-Windenergieanlagen / HSE Offshore

(NL/3285129109) Die Teilnehmer dieses Seminars werden schrittweise an die Thematik Sicherheit von Offshore-Windenergieanlagen sowohl im Bereich Safety (Arbeitssicherheit, Betriebssicherheit, teilweise Umweltschutz) als auch im Bereich Security (Abwehr von kriminellen Elementen, von Sabotage, von Spionage und von terroristischen Aktivitäten) herangeführt; das Seminar enthält Anteile, in denen sich die Teilnehmer auch in der Rolle eines Verantwortlichen (z.B. im Notfall- und Krisenstab) wiederfinden werden.

Die Kooperationsveranstaltung mit der Hochschule Bremerhaven unter der Leitung von
Fregattenkapitän Dipl.-Ing. Frank Reininghaus M.P.S, Studiengang Safety and Security Management und Sybille Schnegelsberg, Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Oldenburg findet statt am 29. Oktober 2013 von 9-17 Uhr in der Zweigstelle Nord des Hauses der Technik in Bremerhaven. Sie richtet sich an Brancheneinsteiger und Verantwortliche für Sicherheit, die sich interaktiv Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich Safety und Security aneignen möchten, wobei die besonderen Gegebenheiten der Offshore-Windenergieindustrie berücksichtigt werden sollen (Ingenieure, Personal aus Sicherheitsleitstellen, Repräsentanten der Betreiber u.a.).

In dieser interaktiven Veranstaltung bekommen die Seminarteilnehmer den Aufbau eines Offshore-Windenergieparks (OWEP) soweit noch nicht bekannt vorgestellt. Mittels einer von den Teilnehmern zu bestimmenden Methode zur Ideensammlung (MindMapping, BrainStorming o.ä.) wird ein Safety- und Security-Schaubild für mögliche Zwischenfälle, Unfälle, Personenschäden sowie fahrlässig und mit Absicht herbeigeführte Schadensereignisse entwickelt. Auf dieser Basis wird der Aufbau der relevanten Konzepte (beispielsweise Schutz- und Sicherheitskonzept, Betriebs- und Arbeitsschutzkonzept, Notfallpläne, Seeraumbeobachtungskonzept, Risikoabschätzung) gemeinsam erarbeitet und im Vergleich mit bereits bestehenden Konzepten auf Umsetzbarkeit und erkennbare Unterschiede betrachtet.

Der Nachmittag des eintägigen Seminars widmet sich der Erarbeitung möglicher Schadensszenarien, beispielsweise der Kollision eines manövrierunfähigen Schiffes mit einer einzelnen WEA. Dabei werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Her- angehensweise bei einer durch Material- oder Bedienungsfehler verursachten Störung (Safety) und einer Störung mit kriminellem oder gar terroristischem Hintergrund (Security) herausgearbeitet. Abschließend wird eines der Szenarien in einer Stabsübung (Planspiel) einer simulierten Lösung zugeführt

Mehr Informationen zum Seminar und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.hdt-essen.de/W-H160-10-012-3

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch unsere Windenergieveranstaltung Aerodynamik mit Open Foam am 05.11.2014.

Weitere Veranstaltungen des Hauses der Technik in Bremerhaven findet man unter www.hdt-nord.de.

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an.

Kontakt:
Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
www.hdt-essen.de

Zukunftsfähige Service-Strategien: OMWINDENERGY 2013 in Berlin

– Servicestrategien im Maschinen- und Anlagenbau stärken die internationale Position im Wettbewerb
– Internationale Konferenz und Fachausstellung der Windbranche am 8./9.10.2013
– Service-Champions reagieren flexibler
– 50.000 neue Wind-Jobs in Europa bis 2030 – auch in Betrieb und Wartung

Zukunftsfähige Service-Strategien: OMWINDENERGY 2013 in Berlin

Einblick in die Produktion

(Düsseldorf/Berlin, 20.09.2013). 85 Prozent der Maschinen- und Anlagenbauer rechnen laut der Studie „Servicestrategien“ von Bain & Company 2012 mit einem langfristigen und deutlichen Wachstumspotenzial im Servicegeschäft. Zudem lassen sich Schwankungen in den internationalen Absatzmärkten durch den Ausbau und die Weiterentwicklung des Servicegeschäftes zumindest teilweise abfedern.

Das haben auch die Hersteller und Zulieferer in der Windbranche erkannt: Die Exportquote der deutschen Windindustrie liegt aktuell bei beachtlichen 67 Prozent. Grüne Technologie aus Deutschland ist weltweit gefragt. Doch wie lassen sich Service-Strategien effektiv weiterentwickeln und beim Kunden vor Ort auch umsetzen? Wie können Vertrieb und Service noch enger verzahnt werden?

OMWINDENERGY (Betrieb & Instandhaltung) 2013 in Berlin – Servicemärkte im Dialog:

Das Marktpotenzial und das Spannungsfeld in den wichtigen Servicemärkten der Windbranche wird im Rahmen der internationalen OMWINDENERGY in Berlin am 8./9.10.2013 deutlich. Experten, Unternehmen, Verbände und Forschungspartner stellen die Chancen und Trends, aber auch die Herausforderungen, in Deutschland, Frankreich, Dänemark und UK dar. Aber auch die großen Service-Märkte in den USA und China werden durch Brancheninsider und internationale Unternehmensberatungen beleuchtet.

Marktvolumen im Bereich Instandhaltung lag 2011 in Europa bei 2,3 Mrd. Euro – Anstieg auf 4,5 Mrd. Euro in 2020 erwartet:

Taylor Wessing hat zusammen mit Deloitte 2012 Branchenexperten aus der Windindustrie befragt und relevante Marktchancen in Europa sondiert: 2011 verfügte der europäische Wind-Service-Markt über ein Volumen von 2,3 Mrd. Euro, bis 2020 soll er auf 4,5 Mrd. Euro ansteigen. Diese Chance müssen Hersteller, Zulieferer und Serviceunternehmen erkennen und nutzen, die Service- und Wachstumsziele intern klar formulieren und auch Kooperationsmodelle mit den Kunden entwickeln. „Daher verlangt der Service mehr Management und mehr Vertriebsunterstützung“, so Annette Nüsslein von windConsultant und Veranstalter der OMWINDENERGY.

Professionalisierung von Technik, Service und Kundenmanagement:

Doch wie kann das Geschäftsfeld Wind-Service optimiert werden? Antworten geben im Rahmen der zweitägigen OMWINDENERGY in Berlin u.a. Matthias Henke von SgurrEnergy, Carlo Reeker vom Bundesverband WindEnergie, Arkin Pariltan von GES Deutschland und Carsten Lind Andersen von der Danish Wind Power Academy.

Die Innovationspotentiale im maritimen Offshore-Servicegeschäft in Europa werden von Ronny Meyer von germanwind/WAB vorgetragen. Professionelle Unterstützung für das Instandhaltungsmanagement kommt aber auch aus der IT, wie Stefan Gröndahl von SAP deutlich machen wird. Aus der chemischen Industrie kommen neue Materialien, wie Dr. Holger Ruckdaeschel von BASF darstellen wird.

Effizienzsteigerung ist das Stichwort. „Das betrifft die Technik, den Service und das Kundenmanagement – national wie international“, so Annette Nüsslein. Auch der Vertrieb müsse intensiver den Produkt- und Servicenutzen kommunizieren.

50.000 neue Jobs bis 2030 in Europa:

Der Fachkräftemangel wird allerdings zum Nadelöhr, wie auch eine aktuelle Studie von GL Garrad Hassan für den europäischen Windenergieverband (EWEA) im August 2013 beschreibt. Rund 50.000 neue Mitarbeiter können bis 2030 einen Job in der wachsenden europäischen Windbranche finden, wobei Betrieb und Instandhaltung das größte Beschäftigungspotenzial haben werden. Der britische Windverband (RenewableUK) konnte im September 2013 ein Jobwachstum von 74 Prozent von 2010 bis 2012 feststellen.

„Problemlösungskompetenz“ der europäischen Windbranche international gefragt:

Der amerikanische Windenergieverband (AWEA) wird bei der OMWINDENERGY 2013 das Potenzial in den USA verdeutlichen. Viele der rund 40.000 Anlagen in den USA wurden mit Serviceverträgen von zwei bis fünf Jahren ausgestattet. 9000 Anlagen sind 25 Jahre und älter, 20 000 Anlagen sind nach 2007 installiert worden. Die amerikanischen Betreiber und Investoren suchen nun mittel- und langfristigere Servicelösungen oder wollen die Leistungsfähigkeit älterer Anlagen steigern. IHS Emerging Energy Research untersuchte 2012 den amerikanischen Windservicemarkt und rechnet mit einem jährlichen Wachstum von 5,5 Prozent bzw. mit einer Verdopplung der Investitionsausgaben für Wartung und Service bis 2025.

„Der Erfahrungsvorsprung der europäischen Windindustrie und die Problemlösungskompetenz der Serviceanbieter verschaffen auch deutschen Unternehmen in den USA reale Geschäftschancen“, so Annette Nüsslein. Daher präsentieren wir uns auch im Januar 2014 in San Diego in den USA, zusammen mit interessierten Unternehmen.

Informationen online: Konferenz und Ausstellung .

Bildrechte: Nordex

Unternehmensberatung, Weiterbildung, Exportförderung, Unternehmensförderung, Seminare und Konferenzen, Erneuerbare Energien / Umwelttechnologie

Kontakt:
windConsultant – Annette Nüsslein
Annette Nüsslein
Wiesdorfer Straße 5
40591 Düsseldorf
+49 (0) 211 56695-104
presse@windconsultant.de
http://www.omwindenergy.de

Wichtiger Meilenstein für das Gelingen der deutschen Energiewende

Konverter-Plattform „DolWin alpha“ für den Offshore-Windpark MEG 1 installiert

Wichtiger Meilenstein für das Gelingen der deutschen Energiewende

Konverter-Plattform DolWin alpha

Wolfschlugen, 26. August 2013

Das Herzstück für den Stromtransport des Windreich Offshore-Windparks MEG 1 wurde erfolgreich errichtet. „Mit der Errichtung der Konverterplattform „Dol-Win alpha“, 13 Kilometer südöstlich vom Windreich-Windpark MEG 1, sind wir mit der planmäßi-gen Errichtung des Windparks einen großen Schritt weiter gekommen“, so Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Willi Balz, Gründer und alleiniger Gesellschafter der Windreich GmbH.

Durch das frühzeitige Erfüllen der Netzanschlusskriterien der Bundesnetzagentur konnten wir den Netzanschluss am 02.11.2010 beantragen und haben hierauf bereits am 23.05.2011 die unbedingte Netzanschlusszusage erhalten.

Mein Dank gilt der professionellen Arbeit der TenneT, TenneT und Windreich sind die beiden größten Investoren in der deutschen Nordsee. Beide Gesellschaften haben jeweils Investitionen Größenordnung von ca. 5 Milliarden Euro angeschoben.

Die 800 MW Konverterplattform „DolWin alpha“ von TenneT ist 42 m breit, 62 m lang, 42 mhoch. Sie wird künftig den Strom von 3 Windparks in der Nordsee zu Gleichstrom mit 220 kV umwandeln. Dieser lässt sich äußerst verlustarm über eine Strecke von 75 Kilometer mittels Seekabel und weitere 90 km über Landkabel Richtung Ruhrgebiet transportieren.

Errichtet wurde der 9000 t gelbe Gigant von dem Kranschiff „Thialf“ das mit 185 Meter Höhe, einem eigenen Hubschrauberlandeplatz, zwei riesigen Kranauslegern und 750 Mann Besatzung das weltweit größte Spezialschiff für Offshorearbeiten ist.

Die BorWin 1 wird den Strom der Windparks Borkum-West II (200 MW) und MEG 1 (400 MW) abtransportieren. Das Projekt MEG 1, mit 80 x 5 MW Windkraftanlagen vom Typ AREVA M5000, gehört zu 100% der Windreich GmbH.

MEG 1 wird durch die konsequente Umsetzung der Lernkurve von Global Tech I in allen Bereichen neue Marktstandards setzen, zum Beispiel mit dem schlüsselfertigen Errichtungsvertrag der mit einem Konsortium bestehend aus AREVA Windkraftanlagen und HOCHTIEF Solutions abge-schlossen wurde. Dieses weltweit einmalige Vertragswerk befreit den Investor von spezifischen Offshore Risiken, somit ist es möglich auch Finanzinvestoren im Milliardenmarkt der Offsho-reenergie im frühen Stadium einzubinden. Fertiggestellt wird das Nordseekraftwerk in 2015.

Der von der Windreich initiierte ebenfalls 400 MW Windpark Global Tech I liegt als erster Offsho-re-Windpark im Zeitplan. Dieser wird in einer Bauzeit von weniger als zwei Jahren errichtet. Bereits über die Hälfte der 80 Tripod-Fundamente sind erfolgreich installiert. Die Fertigstellung Anfang 2014 wird der noch jungen deutschen Offshore-Industrie zum endgültigen Durchbruch verhelfen. Zum Ziel der Bundesregierung, 10.000 MW bis 2020 am Netz zu haben, wird Windreich mindestens 3.500 beisteuern.

Über TenneT
Das Unternehmen ist der erste grenzüberschreitende Übertragungsnetzbetreiber für Strom in Europa. Mit ungefähr 20.000 Kilometern an Hoch- und Höchstspannungsleitungen, 36 Millio-nen Endverbrauchern in den Niederlanden und in Deutschland gehört TenneT zu den Top 5 der Netzbetreiber in Europa. Der Fokus richtet sich auf die Entwicklung eines nordwesteuro-päischen Energiemarktes und auf die Integration erneuerbarer Energie. TenneT hat bereits Netzanbindungen für 5.500 Megawatt Windenergie aus der Nordsee in Auftrag gegeben. Das Unternehmen investiert hierfür ca. sechs Milliarden Euro und ist damit der größte Investor in die deutsche Energiewende.

Über Windreich
Gegründet im Jahr 1999 von Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Willi Balz verfügt die Windreich GmbH mit Sitz in Wolfschlugen über Firmenbeteiligungen im Bereich On- und Offshore Windkraft. Die Windreich GmbH realisiert und betreibt mit ihren Töchtern Windparks – sowohl an Land („Onshore“) als auch auf offener See („Offshore“) und zählt heute zu den erfolgreichsten Windkraftunternehmen in Deutschland mit bereits über 1.000 finanzierten, gebauten oder bewirtschafteten Windkraftanlagen.

Die Windreich GmbH verfügt als einziger Marktteilnehmer über planmäßig verlaufende Offshore-Windparkprojekte mit einer Kapazität von über 1.000 MW in den nächsten Jahren. Global Tech I hat bis heute schon ca. 30 Millionen EUR Erlöse durch den aktuellen Baufortschritt vereinnahmt, „MEG 1“ steht unmittelbar vor dem Financial Close und wird durch die konse-quente Umsetzung der Lernkurve von Global Tech I in allen Bereichen neue Marktstandards setzen.

60 % der „scharfen“ Netzanschlüsse der TenneT stehen Projekten der Windreich GmbH zu.

Offshore-Windenergie ist durch den stetigen und starken Nordseewind definitiv grundlastfä-hig. Mittelfristig wird zudem mit dem NorGer-Kabel eine direkte Anbindung zu den enormen norwegischen Wasserkraft-Speicherkapazitäten hergestellt. Beides wird am großen Europäi-schen elektrischen Knotenpunkt nahe der Stadt Diele zusammengeführt.

Zum Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 ca. 10.000 MW Offshore Windenergieanla-gen installiert zu haben, wird die Windreich entsprechend ihrem Marktanteil mindestens 3.500 MW mit den in der Realisierung befindlichen bzw. gesicherten Projekten beitragen. Damit leisten die Windreich GmbH und ihre Partner mehr als jedes andere Unternehmen für das Gelingen der effizienten Energiewende!

Bildrechte: Windreich GmbH

Windreich plant, baut, finanziert, betreibt und vertreibt Windkraftanlagen – sowohl an Land („Onshore“) als auch auf offener See („Offshore“).

Kontakt
Windreich GmbH
Pressestelle
Esslinger Str. 11-15
72649 Wolfschlugen
0049 70 22 – 95 30 60
presse@windreich.de
http://www.windreich.de

Pressekontakt:
RelevantFirst GbR
Jens Reinhard
Sachsentor 13
21029 Hamburg
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http://www.relevantfirst.de

Stadtwerke Wolfhagen fordern Transparenz in der Strompreisdebatte

Gerichtsurteil zugunsten von privaten Stromkunden

(ddp direct) Seit Wochen schon wird über die hohen Kosten für Energie debattiert. Allzu oft werden pauschal die erneuerbaren Energien für steigende Preise verantwortlich gemacht, andere Preistreiber aber vernachlässigt. Einer dieser unbekannten Preistreiber, die Haushalte sowie kleine und mittlere Unternehmen belasten, ist die Netzentgeltbefreiung für stromintensive Unternehmen. Hoffnung für die Verbraucher: Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat die Befreiung nun in einem weiteren Urteil für nichtig erklärt. Damit wird zumindest an einer Stelle den ungerechtfertigten Belastungen für Haushaltskunden Einhalt geboten. Die Stadtwerke Wolfhagen begrüßen die Entscheidung ausdrücklich.

Als Teil des Strompreises sorgen die Netzentgelte dafür, dass in Erhalt und Ausbau der Stromnetze investiert werden kann, damit Fernsehgeräte genau wie Fließbänder zuverlässig mit Energie versorgt werden. Um jedoch die Kosten energieintensiver Unternehmen zu senken, beschloss der Gesetzgeber 2011, diese von den Entgelten zu befreien. Die entgangenen Einnahmen mussten die restlichen Stromverbraucher, Haushalte und kleinere Unternehmen, tragen. „Das war von Anfang an nicht hinnehmbar für uns,“ sagt Martin Rühl, Geschäftsführer der Stadtwerke Wolfhagen GmbH. „Deshalb haben wir uns schon früh einer Klage gegen die Befreiung energieintensiver Unternehmen angeschlossen.

Wenn es auch nicht die Klage der Wolfhager war, die nun zu dem erneuten Urteil geführt hat, so sieht Rühl doch seine Auffassung bestätigt: „Das Urteil ist im Sinne unserer Kunden und setzt die Politik unter Zugzwang.“ Es gelte nun, eine Regelung zu finden, die alle Kosten verursachungsorientiert verteilt und nicht den wehrlosen Privatkunden alle Lasten aufbürdet. „Die Politik muss mit offenen Karten spielen! Wer weiterhin behauptet, die Energiewende sei allein schuld an steigenden Preisen, sagt die Unwahrheit.“ Das freilich heißt nicht, dass es nicht auch beim Ausbau der Erneuerbaren Energien Einsparpotenziale gibt. So werden weiterhin teure Windkraftanlagen auf hoher See gefördert, anstatt den wesentlich günstigeren Ausbau der Windenergie an Land voranzutreiben. Um zwei Milliarden Euro jährlich könnten die Verbraucher so entlastet werden.

In Verbindung mit der Netzanschlussgarantie für Offshore-Windparks und den umfassenden EEG-Befreiungen der Industrie, schultern die Haushaltskunden eine Belastung von weit über einem 1 Cent pro Kilowattstunde. Etwa 57 Euro kommen so im Jahr der Förderung großer Industriebetriebe zugute. „Es ist schon paradox, dass ein Durchschnittshaushalt allein mehr als 35 Euro im Jahr dafür zahlt, dass beispielsweise der Braunkohletagebau keine EEG-Umlage bezahlen muss,“ so Martin Rühl, der darauf hinweist, dass eben nicht nur jene Unternehmen in den Genuss der Vergünstigungen kommen, die im internationalen Wettbewerb stehen, sondern auch zahlreiche andere. „Die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zu erhalten, ist ohne Zweifel wichtig. Das darf aber nicht allein zu Lasten von Haushalten und kleineren Betrieben gehen.“ Und es darf nur den Unternehmen nutzen, die tatsächlich im internationalen Wettbewerb stehen. Der klimaschädliche deutsche Braunkohlebergbau zählt augenscheinlich nicht zu den Industriezweigen, die wegen zu hohen Stromkosten vom internationalen Wettbewerb bedroht sind.

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Stadtwerke Wolfhagen GmbH: Engagiert kompetent vor Ort
Als Dienstleistungsunternehmen, das sich zu einhundert Prozent im Besitz der Stadt Wolfhagen befindet, fühlen wir uns ihren Bürgern unseren Kunden auf besondere Weise verbunden. Wir setzen unsere ganze Kraft dafür ein, Sie stets sicher und zuverlässig mit Energie und Wasser zu versorgen. Kompetente und persönliche Beratung und Hilfestellung durch unsere Mitarbeiter stehen im Zentrum unserer Serviceleistung. Ein besonderes Anliegen für uns ist es, die Menschen in Wolfhagen für das Thema Klimaschutz zu sensibilisieren und Sie durch unsere Angebote aktiv beim Einsparen von Energie zu unterstützen.

Unsere Vision
Wir machen uns stark für die Energiewende Wolfhagen. Ihr Ziel ist es, unsere Stadt künftig möglichst unabhängig von Energieeinfuhren zu machen. Wichtige Bausteine auf dem Weg dorthin sind das Fördern einer dezentralen Energieversorgung, die konsequente Nutzung energieeffizienter Technologie und die Aufklärung darüber sowie ganz aktuell das Umstellen unserer Energieversorgung auf regenerativ erzeugten Strom.

Weitere Informationen im internet: http://www.stadtwerke-wolfhagen.de

Kontakt:
Stadtwerke Wolfhagen GmbH
Matthias Boos
Siemensstraße 10
34466 Wolfhagen
05692/99634-65
matthias.boos@stadtwerke-wolfhagen.de
http://www.stadtwerke-wolfhagen.de

Neue Serie – Aussteigen – aber richtig

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Ein Leben unter Palmen am karibischen Traumständen verbringen oder doch lieber einen Weinstock in Südfrankreich betreiben. Viele Menschen hegen den Traum vom Aussteigen, doch die wenigsten erfüllen sich ihren Lebenstraum. GoMoPa beschreibt in der Serie „Aussteigen – aber richtig“ die wichtigsten Methoden zum Ausstieg aus dem bürgerlichen Leben. Hinweise und Tipps .. Der Scheinaussteiger tritt offiziell nirgends in Erscheinung, weder als Geschäftsführer, noch als Direktor oder Gesellschafter .. l lesen Sie weiter im Forum

Zinsmarkt ist manipuliert – Kommt die Zinswende?
Keine Angst vor der Zinswende – Zinswende in Sicht ..? Der Countdown läuft: Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Zinsen .. Die Rentenmärkte befinden sich in der Endphase eines mehr als 30-jährigen Zinszyklus. Denn künstlich tief gehaltene Zinsen sind .. l lesen Sie weiter im Forum

Aus der Hexenküche des Investmentbanking
Fabrice Tourre (Fabulous Fab) ist der einzige Investmentbanker, den die SEC zivilrechtlich wegen Anlagebetrugs im Zusammenhang mit dem Verkauf von verbrieften Immobilienpapieren anklagt. UJnd Tourre hat eine Schwäche, die den Ermittlern gelegen kommt: Er schreibt rund um die Uhr E-Mails.. lesen Sie weiter im Forum

Inncona GmbH – was war geschehen?
Die Initiatoren der Inncona GmbH wurden am 2008 unter dem Verdacht des großangelegten Anlagebetrugs verhaftet. Jetzt stellt sich heraus, dass alle Beschuldigungen unzutreffend waren. Als Ergebnis der fehlerhaften Ermittlungen stehen Staatshaftungsklagen an. Der Durchsetzung von Ansprüchen gegen .. l lesen Sie weiter im Forum

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Jobmotor: Betrieb und Instandhaltung in der Windbranche

– OMWINDENERGY am 8. und 9.10.2013 in Berlin bietet der internationalen Windbranche ein Podium für den Dialog
– Professionalisierung und Zertifizierung stehen im Mittelpunkt
– Strategische Partnerschaften gewinnen im boomenden Servicemarkt an Bedeutung
– Forschung & Entwicklung liefern gute Lösungen

Jobmotor: Betrieb und Instandhaltung in der Windbranche

Betrieb & Instandhaltung in der internationalen Windbranche

Düsseldorf/Berlin, 21.06.2013. Die OMWINDENERGY 2013 in Berlin diskutiert am 8. und 9. Oktober 2013 internationale Top-Themen des wachsenden Windservicemarktes:
-Qualitätssicherung
-Professionalisierung
-Zertifizierung

Partnerland der internationalen Konferenz und Messe ist Großbritannien.

Das vergangene Jahr war für die europäische Windbranche ein Erfolg. Besonders Deutschland und Großbritannien haben vom Kapazitätsausbau profitiert. „Die deutsche Windenergiebranche konnte 2012 ein sehr erfolgreiches Jahr verzeichnen. In Deutschland wurden mit 2.359 MW gut 19 % mehr Leistung an Land installiert als noch im Vorjahr“, bilanziert das Bundesumweltministerium (BMU) in einer ersten Abschätzung seiner Studie „Bruttobeschäftigung durch erneuerbare Energien in Deutschland im Jahr 2012“ (März 2013).

Und auch für dieses Jahr geht der Bundesverband WindEnergie (BWE) in Deutschland „von einem Zubau an Windenergieanlagen onshore mit einer installierten Leistung von etwa 2.900 Megawatt“ und „Investitionen in den Standort Deutschland von über 3,5 Mrd. Euro“ aus. Auch die Beschäftigung in der Offshore Windenergie hat sich in der Bundesrepublik im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Die Windbranche muss sich aber 2013 auch einem verstärkten Wettbewerbsdruck stellen.

Dabei sind die Professionalisierung, Qualitätssicherung und Zertifizierung wichtige Bausteine, um in diesem Umfeld bestehen zu können. Mit der weltweit steigenden Anzahl der Hersteller, wächst auch die Nachfrage nach verlässlichen Zertifizierungen für Windturbinen und ihre Komponenten. „Hersteller, Eigentümer, Banken und Versicherungen sollten deshalb großes Augenmerk darauf legen, dass Produkte bestimmte Zertifizierungen nachweisen können“, rät der TÜV Rheinland.

Mit dem weltweiten Ausbau der Branche steigt auch der Bedarf an qualifizierten Servicekräften im Bereich Betrieb und Instandhaltung. So sind laut BMU in der gesamten Windbranche in Deutschland aktuell rund 117.900 Personen beschäftigt, die Wartungs- und Servicekräfte mit eingerechnet. Dennoch werden die Bereiche Betrieb, Wartung und Service als Jobfaktor oft unterschätzt. Dabei finden sich besonders dort die Experten und Techniker, die für das Instandhaltungsmanagement vor Ort verantwortlich sind.

Frank Ehlert, Pressesprecher des TÜV Rheinland, präzisiert die zunehmende Relevanz professioneller Qualitätssicherung: „Angesichts zahlreicher internationaler Zulieferer und Subunternehmer sind die Lieferwege in der Windenergie heute hochkomplex. Gleichzeitig ist das Qualitäts- und Sicherheitsniveau der verschiedenen Parteien höchst unterschiedlich. Daher gewinnt die Qualitätssicherung durch Fertigungsüberwachung zunehmend an Bedeutung.“

Deutsche Zertifizierungsunternehmen prägen das internationale Geschäftsfeld in Europa und darüber hinaus. Reinhold Heller, Experte für Sicherheitstechnik beim Germanischen Lloyd und Referent auf der OMWINDENERGY, beobachtet: „Der Wunsch nach Sicherheit hat weltweit Konjunktur. Zertifizierung hat die Aufgabe, die zuvor genau definierte Qualität eines Produkts oder einer Dienstleistung nachzuweisen und zu dokumentieren.“

Die Zertifizierung nach international anerkannten Standards ist auch eine aktive Exportunterstützung, die den Zugang zu den wichtigen internationalen Märkten erleichtert. Die Themen Zertifizierung und Qualitätssicherung werden bei der OMWINDENERGY germany 2013 am 8. und 9. Oktober 2013 in Berlin diskutiert.

Zentrales Anliegen der OMWINDENERGY 2013 (Betrieb & Instandhaltung) in Berlin ist der internationale Dialog. Mit Großbritannien als Partnerland und Marktportraits u.a. aus Dänemark, Frankreich, USA und Kanada, vermittelt die OMWINDENERGY zwischen den etablierten und den neuen Wind-Märkten in ausgewählten Ländern und ebnet den Weg für eine Ausweitung der geschäftlichen Aktivitäten.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Düsseldorfer Unternehmensberatung windConsultant.

Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.omwindenergy.de.

Unternehmensberatung, Weiterbildung, Exportförderung, Unternehmensförderung, Seminare und Konferenzen, Erneuerbare Energien / Umwelttechnologie

Kontakt:
windConsultant – Annette Nüsslein
Annette Nüsslein
Wiesdorfer Straße 5
40591 Düsseldorf
+49 (0) 211 56695-104
presse@windconsultant.de
http://www.omwindenergy.de

Es ist noch nicht vorbei: Bayern verschärft Steuerfahndungen

Es ist noch nicht vorbei: Bayern verschärft Steuerfahndungen

Steuerfahndung? Schützen Sie sich rechtzeitig!

München, 15.04.2013 – Der bayrische Finanzminister Markus Söder hat angekündigt, die „Sonderkommission schwerer Steuerbetrug“ (SKS), auch als „Steuer-FBI“ bekannt, personell zu verdoppeln, und plant neue Kontrollen und Razzien. Offenbar will er den Vorwurf von SPD-Chef Sigmar Gabriel, in Bayern werde es den Bürgern besonders leicht gemacht, Steuern zu hinterziehen, nicht auf sich sitzen lassen. Neben Privatkonten werden nun verstärkt auch Offshore-Gesellschaften und Stiftungen im Ausland unter die Lupe genommen. Prof. (h.c.) Dr. Klaus Höchstetter, Münchner Fachanwalt für Straf- und für Steuerrecht, rät Betroffenen dringend zur strafbefreienden Selbstanzeige.

Derzeit gehören der SKS rund 50 Steuerfahnder an, die vor allem mögliche Steuerflucht ins Ausland untersuchen. Nach der erneuten Veröffentlichung belastender Daten im Zuge der aktuellen „Offshore Leaks“-Affäre, die ein internationales Netz von Steuerhinterziehung aufgedeckt hat, steigt der öffentliche Druck. Deutschland verschärft die Kontrollen, Österreich und Luxemburg haben bereits eine Lockerung des Bankengeheimnisses und eine Teilnahme am Datenaustausch innerhalb der EU angekündigt.

Federführend beim Ankauf und der Nutzung von Steuer-CDs ist schon seit Jahren die Staatsanwaltschaft Bochum, betroffen sind aber Konteninhaber aus allen Bundesländern. So wurden und werden auch die jüngst diskutierten Daten von der Staatsanwaltschaft Bochum ausgewertet. Demnach sollen Deutsche mindestens drei Milliarden Euro am Fiskus vorbei in die Schweiz geschafft haben. Allein über rund 750 Stiftungen sollen Steuern in Höhe von 204 Millionen Euro hinterzogen worden sein. Nach Abschluss der Analyse werden die Summen sich wohl noch deutlich erhöhen. Für den Fiskus ist der Ankauf der Daten-CDs also ein gutes Geschäft.

Nur eine Minderheit der betroffenen Anleger, deren Daten auf den aktuellen oder früheren CDs auftauchen, hat sich vor Aufnahme der Ermittlungen bereits selbst angezeigt. Dabei ist die intelligente Selbstanzeige der beste Weg zurück in die Steuerehrlichkeit, erklärt Prof. Klaus Höchstetter, Münchner Fachanwalt für Straf- und für Steuerrecht: „Wer sich wegen Steuerhinterziehung rechtzeitig selbst anzeigt, kann für diese Tat nicht mehr strafrechtlich belangt werden. Zwar müssen die hinterzogenen Steuern plus Zinsen nachgezahlt werden, aber mögliche strafrechtliche Konsequenzen bleiben aus.“

Wer sich zu einer Selbstanzeige entschließt, sollte unbedingt die Hilfe eines Fachmanns in Anspruch nehmen, denn die Selbstanzeige kann nur dann strafbefreiend wirken, wenn sie rechtzeitig und formal korrekt nach den Regeln der Abgabenordnung (AO) vorbereitet und eingereicht wird. „Die korrekte Ausarbeitung einer intelligenten Selbstanzeige ist kompliziert“, weiß Prof. Höchstetter. Nur ein spezialisierter Anwalt kann einschätzen, ob im Einzelfall die Voraussetzungen für eine strafbefreiende Selbstanzeige gegeben sind, und verfügt über das notwendige Know-how, um die erforderlichen Unterlagen richtig zusammenzustellen, aufzubereiten und die Selbstanzeige korrekt zu formulieren. „Da spätere Nachbesserungen äußerst schwierig sind, sollten Fehler von Anfang an vermieden werden“, erklärt der Münchner Rechtsexperte. Ein guter Anwalt setzt sich außerdem dafür ein, Zwangsmaßnahmen in Folge der Selbstanzeige, wie Durchsuchung, Verhaftung, Pfändung oder Arrestierung abzuwenden. Wer endlich wieder ruhig schlafen will, sollte daher lieber heute als morgen die Möglichkeit der Selbstanzeige nutzen. Rechtsanwalt Prof. (h.c.) Dr. Klaus Höchstetter, M.B.L.-HSG, Fachanwalt für Steuer- und für Strafrecht, ist für alle Fragen rund um das Thema Selbstanzeige gerne Ihr kompetenter Ansprechpartner.

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Die Kanzlei Höchstetter und Kollegen in München wurde 1993 von Rechtsanwalt Prof. (h.c.) Dr. Klaus Höchstetter gegründet, der nach wie vor die Leitung innehat. Heute beschäftigt die expandierende Kanzlei ein Team von 10 bis 14 Mitarbeitern, bestehend aus mehreren Rechtsanwälten, die durch ihr Fachwissen einen großen Teil der Rechtsgebiete abdecken, Fachangestellten und freien Mitarbeitern. Über die Jahre hat sich die Kanzlei ein europaweites Netz von Kanzleien aufgebaut, mit denen Kooperationsverhältnisse bestehen. Dies gewährleistet, dass auch grenzüberschreitende Rechtsprobleme im Bedarfsfall an hoch qualifizierte Rechtsanwälte im Ausland übergeben werden können.

Prof. (h.c.) Dr. Klaus Höchstetter, M.B.L.-HSG, geb. 1964, studierte Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Politikwissenschaften an der Hochschule für Politik in München. 1990 legte er sein erstes juristisches Staatsexamen ab, 1993 folgten das zweite juristische Staatsexamen und der Abschluss des Politikstudiums als Diplomaticus Scientiae politicae Univ. (Dipl.sc.pol.Univ.). Seit 2000 erlangte Herr Höchstetter ergänzende Qualifikationen, insbesondere als Fachanwalt für Steuerrecht (2001), Anwalt für Wirtschaftsrecht (2003) und Executive Master of Business Law M.B.L.-HSG (2007). 2006 wurde er magna cum laude promoviert, außerdem erlangte er den Titel des Professors (h.c.). Herr Prof. Höchstetter verfügt über Berufserfahrung in der freien Wirtschaft und übernahm in der Vergangenheit diverse Lehraufträge. Darüber hinaus war er wiederholt bei Fernsehauftritten zu juristischen Fragestellungen zu sehen.

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