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Allgäuer Herbstversprechen: „Mir hond obheiter“

Allgäuer Herbstversprechen: "Mir hond obheiter"
Obheiter auf dem Hochgrat

Jetzt ist es Herbst. Das Licht wird weicher, die Wälder werden bunter. Während in den Tälern die Sonne oft nur milchig weiß durch die Wolken schimmert und in den Städten die Tage feuchtgrau sind, beginnt rund um Oberstaufen eine wundersam sonnige Zeit. „Mir hond obheiter“, heißt das Allgäuer Herbstversprechen: „Oben heiter“: Und das gilt oft, bis im Dezember eine weiße Schneedecke die Berge winterfit macht.

Wanderer, Naturliebhaber und Sonnenhungrige dürfen sich bis dahin auf heitere Tage freuen. Hochgrat, Hündle, Imberg und die Gipfel im deutsch-österreichischen Naturpark Nagelfluhkette glänzen im Sonnenlicht, knorrige Bäume malen Schatten auf die noch grünen Bergwiesen und im milden Herbstlicht scheinen die Berge zusammenzurücken.

Auf den Alpwegen radeln E-Biker und Mountainbiker der Sonne entgegen, Wanderern erschließt sich die Vielfalt des Alpenidylls auf gleich drei alpinen Premiumwegen: „Luftiger Grat“, „Alpenfreiheit“ und „Wildes Wasser“. Sie halten, was die Namen versprechen. Und weil sie nur zwischen zehn und 17 km lang sind, bleibt an den Bergstationen und auf den Terrassen der Alpengasthöfe immer noch Zeit für ein Glas Jagertee oder eine gemütliche Einkehr. In Oberstaufen muss sich dazu keiner stundenlang bergan quälen: Imberg-, Hochgrat- oder Hündlebahn ersparen anstrengende Auf- und Abstiege. Bis 5. November fahren die Bahnen noch täglich, danach werden sie winterfit gemacht – doch bei Wanderwetter ist immer eine der Bergbahnen dienstags, donnerstags, samstags und sonntags in Betrieb. Welche das ist und was man außer Sonnenbaden sonst noch tun kann, verrät Oberstaufen Tourismus unter Tel. 08386 93000 sowie unter www.oberstaufen.de/wandern

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, in neuem Fenster öffnen www.oberstaufen.de

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Premiumweg Alpenfreiheit bis nach Vorarlberg verlängert

Rechtzeitig zur herbstlichen Wandersaison ist der Premiumweg „Alpenfreiheit“ oberhalb von Oberstaufen-Steibis um 3 km auf 16,7 km verlängert worden.

Premiumweg Alpenfreiheit bis nach Vorarlberg verlängert
die Baumveteranen von Oberstaufen-Steibis umfassen u.a. den Bergahorn

Rechtzeitig zur herbstlichen Wandersaison ist der Premiumweg „Alpenfreiheit“ oberhalb von Oberstaufen-Steibis um 3 km auf 16,7 km verlängert worden. Er ist jetzt der längste der drei vom Deutschen Wanderinstitut zertifizierten „Alpinen Premiumwege“. Mehr hat keine andere Region zu bieten.

Der Weg führt von der Bergstation der Imbergbahn durch das größte zusammenhängende Alpgebiet Bayerns im deutsch-österreichischen Naturpark Nagelfluhkette mit mächtigen alten Bergahorn-Bäumen. Von der Hörmoosalp geht es durch das Hochmoor auf die andere Seite der Nagelfluhkette. Die Verlängerungsschleife führt über die Alpe Moosstüble zum 1300 m hoch gelegenen Kojenstein in Vorarlberg. Hier bietet sich bei herbstlich schönem Wetter ein herrlicher Fernblick auf den glitzernden Bodensee und die Berge der westlichen Nagelfluhkette. Ohne besondere Anstrengung geht es über das „Steinerne Tor“ und durch Bergweiden auf dem kinderwagengerechten Alperlebnispfad zurück zur Bergstation oder weiter hinunter nach Steibis.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386/9 30 00, Fax: 93 00 20, www.oberstaufen.de/premiumwandern

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
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Viehscheid Oberstaufen: Mehr als 1000 Stück Vieh kommen von den Sommerweiden ins Tal

Viehscheid Oberstaufen: Mehr als 1000 Stück Vieh   kommen von den Sommerweiden ins Tal
Hirtenbub mit seiner Herde

Es ist eines der schönsten Feste am Allgäuer Alpenrand: der Viehscheid. Traditionell werden Mitte September die Rinder und Kühe von der Alpe, wie die Bergweide hier heißt, wieder ins Tal geholt und ihren Besitzern zurückgegeben. Alpenländische Volks- und Blasmusik, Brauchtum und Allgäuer Lebensfreude umrahmen den Viehscheid. Einer der größten Alpabtriebe am Alpenrand zieht jedes Jahr Tausende Besucher nach Oberstaufen. Denn die Ankunft der Hirten und Treiber mit ihren Jungtieren ist im Schroth-Heilbad Anlass zu einem ausgelassenen Brauchtumsfest. In diesem Jahr am Freitag, 15. September.

Die erste von rund 14 Herden wird schon gegen 8.30 Uhr erwartet, die letzte gegen 11.30 Uhr. Mehr als 1000 „Schumpen“ und Rinder werden von den Sommerweiden in den Bergen oberhalb von Oberstaufen auf den Scheidplatz beim Ortsteil Höfen getrieben. Bis zu fünf Stunden und durch teils schwieriges Gelände sind die Hirten mit ihrer Herde dabei unterwegs ins Tal. Dort werden sie von Tausenden Neugieriger erwartet. Alle Augen suchen das „Kranzrind“. Sein bunter Blumenschmuck zeigt an, dass Hirte und Herde den Sommer auf der Alpe unfallfrei überstanden haben.

Ab 9 Uhr ist jedoch auch schon Hochbetrieb im Festzelt. Die Musikkapelle Ach und die Blasmusik Oberstaufen sorgen für Stimmung.

Nach dem Abtrieb werden die Tiere auf dem Scheidplatz wieder ihren Besitzern zugeordnet und von dort auf die heimischen Weiden oder in die Stallungen gebracht. Wenn gegen 14.30 Uhr die letzten Tiere wieder in der Obhut ihrer Besitzer sind, verlost Bürgermeister Martin Beckel dann unter den Alphirten die begehrten und wertvollen „Scheidschellen“.

Anschließend geht die Feier im Festzelt weiter, abends spielen „d“Vielsaiter“ mit alpenländischer Volksmusik und modernen Coverstücken zum Tanz auf. Das Zeltfest geht am Samstag, 16. September, weiter mit volkstümlicher und zeitgenössischer Musik der Gruppe „Oberkrainer aus Begunje“.
Besucher des Viehscheids reisen am besten mit der Bahn an. Vom Bahnhof Oberstaufen fahren Pendelbusse nach Höfen. Die Kreisstraße zwischen Höfen und Steibis ist am 15. September vormittags gesperrt, das Parken an der Staatsstraße verboten.

Ähnlich geht es eine Woche später beim Viehscheid im Oberstaufener Ortsteil Thalkirchdorf zu. Hier werden am 22. September rund 700 Rinder und ihre Hirten im Tal begrüßt. Die erste Herde kommt gegen 9.30 Uhr auf dem Scheidplatz an.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386/9 30 00, Fax: 93 00 20, www.oberstaufen.de

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Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
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Christopher Krull tritt Dienst als neuer Geschäftsführer von Oberstaufen Tourismus an

Christopher Krull tritt Dienst als neuer Geschäftsführer von Oberstaufen Tourismus an
Christopher Krull neuer Geschäftsführer von Oberstaufen Tourismus

Am Montag, 4. September, tritt Christopher Krull seinen Dienst als neuer Geschäftsführer der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH (OTM) an. Mit ihm beginnt zugleich eine neue Ära des Tourismus in Oberstaufen. Die Marktgemeinde will unter seiner Regie ihre Tourismusbetriebe und touristischen Beteiligungen neu strukturieren und alle kommunalen touristischen Aufgaben in einem neuen Tourismusamt zusammenführen.

Mit der Schaffung des neuen kommunalen Eigenbetriebes will die Marktgemeinde unter Führung von Bürgermeister Martin Beckel die Tourismusentwicklung im Schrothheilbad weiter vorantreiben. Schon jetzt hat der Tourismus in Oberstaufen mit fast 1,4 Mio. Gästeübernachtungen bei wenig mehr als 7000 Einwohnern eine so starke wirtschaftliche Bedeutung wie in kaum einem anderen Ort in Bayern.
Dem neuen kommunalen Betrieb wird in Abstimmung mit Hauptamtsleiter Hans-Peter Pauli das in den touristischen Bereichen tätige Personal arbeits- und steuerrechtlich zugeordnet.

Bürgermeister Martin Beckel: „Christopher Krull soll im kommunalen Eigenbetrieb auch die touristische Infrastruktur wie Loipen, Rad- und Wanderwege, Golfplätze, Kurhaus und Festsaal verantworten und das Erlebnisbad Aquaria stärker einbinden. Als OTM-Geschäftsführer wird er die touristische Vermarktung und den Vertrieb ausbauen und als Geschäftsführer des Deutschen Schrothverbandes die Schrothkur zukunftsfähig positionieren.“

Als vordringlichste Aufgabe sieht der neue Tourismuschef deshalb die Erarbeitung eines strategischen Tourismuskonzeptes. Krull: „Das werden wir gemeinsam mit Vertretern aller Anspruchsgruppen, der Bevölkerung, der Gastgeber und Leistungsträger entwickeln.“ Moderiert wird der Prozess durch eine externe Agentur. Sie wird im Oktober von einem Gremium aus Gemeinderat und Gastgebern unter Führung von BM Martin Beckel bestimmt.

Krull löst Sigbert Prestel als OTM-Geschäftsführer ab, der seit dem Abgang von Heidi Thaumiller im Juni interimsmäßig die OTM geführt hatte. Zuvor war der 55-Jährige 15 Jahre Geschäftsführer der Schwarzwald Tourismus GmbH in Freiburg. Mit 321 Gemeinden in zwölf Land- und vier Stadtkreisen ist sie die größte Ferienregion Deutschlands.

1988 machte Krull seinen Diplom-Abschluss im Fach Fremdenverkehrsgeographie in Göttingen. Nach Stationen bei einem großen Busreiseveranstalter in Frankfurt, einem Filmpark im Ruhrgebiet und dem Studienkreis für Tourismus in Starnberg war Krull drei Jahre Geschäftsführer der Weserbergland Touristik GmbH, bevor er im Januar 1996 Geschäftsführer des Tourismusverband Südlicher Schwarzwald (TSS) und 2002 der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) wurde. Seit August wohnt der leidenschaftliche Wanderer, Skifahrer und Mountainbiker mit seiner Frau und seinem dreijährigen Sohn in Oberstaufen und ist sich bereits sicher: „Wer Berge, Natur und Lebensfreude sucht, wird kaum einen schöneren Ort finden.“

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
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So geht Urlaub: Oberstaufen TV liefert aktuelle Tipps

So geht Urlaub: Oberstaufen TV liefert aktuelle Tipps
Oberstaufen TV geht an den Start

Oberstaufens Gastgeber haben sich und ihren Gästen ein besonderes Ostergeschenk gemacht: Pünktlich zum Bergfrühling startete der ortseigene Fernsehsender Oberstaufen TV sein Programm. Ausgestrahlt wird OTV in Hotels, an der Infotafel am Bahnhof und in der Touristinfo im Haus des Gastes. Das lokale Fernsehprogramm gibt Tipps für den Urlaubstag, stellt Veranstaltungen vor, zeigt Filme über Ausflugsziele oder die Schrothkur, erklärt Allgäuer Sitten oder portraitiert Oberstaufner Persönlichkeiten. Natürlich darf auch eine „Dialektschule“ Allgäuerisch für Anfänger nicht fehlen. Und wie eine echte Allgäuer Käsesuppe zubereitet wird, kann man sich nun auf dem TV-Bildschirm im Hotelzimmer zeigen lassen.

Infos über OTV und die teilnehmenden Gastgeber: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, www.oberstaufen.tv

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Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
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Oberstaufen hat sich für die Wintersaison neu aufgestellt

Oberstaufen hat sich für die Wintersaison neu aufgestellt
Neue Tourist-Info in Oberstaufen

Mancher Wintersportort am Alpenrand blickt sorgenvoll auf die Wetterkarte. Zuversichtlich sind jedoch die Touristiker in Oberstaufen für die neue Saison. Der Allgäuer Wellness- und Heilklimakurort am Alpenrand hat den Sommer genutzt, um den Bedürfnissen anspruchsvoller Urlauber noch besser gerecht zu werden. Dazu gehört auch eine neu gestaltete Touristinfo im „Haus des Gastes“ – mit weniger Prospekten, dafür mit integrierten Großbildschirmen an vier Beratungsplätzen, an denen man auch gleich online buchen kann.

Auf einem Großbildschirm in einer gemütlichen Loungezone lassen sich über Kopfhörer via Oberstaufen-TV neue Oberstaufenfilme anschauen – morgens, mittags und abends mit wechselnden Reportagen, lokalen Nachrichten, Event- und Entdeckertipps.

In der Multimedia-Ecke können Besucher mit Virtual-Reality-Brillen ganz neue Perspektiven auf die Umgebung riskieren: Dank 360-Grad-Rundumblick navigieren sie barrierefrei und nur mit den Blicken ihrer Augen durch vier Erlebniswelten, als würden sie an Bord der Drohne durch den deutsch-österreichischen Naturpark Nagelfluhkette sausen.

Als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen vor Jahren von sich reden gemacht. Jetzt können Oberstaufengäste die zweite Generation des gemeindeweiten Wlan-Systems Oberstaufen Public mit deutlich verstärkter Hotspot-Dichte, 24-Stunden-Service und vier mal schnelleren Zugriffszeiten für Fotos, Videos, Chats und andere Internetdienste nutzen.

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Bodenmais als beliebtester Ferienort für Familien ausgezeichnet

Wie schon 2012 erhält der Ferienort Nr. 1 im Bayerischen Wald den HolidayCheck Destination Award – Bodenmais ist der Ort mit den beliebtesten Hotels in der Kategorie Familien.

Bodenmais als beliebtester Ferienort für Familien ausgezeichnet
Bodenmais ist HolidayCheck Destination des Jahres 2013

BODENMAIS. Bodenmais ist Gewinner des HolidayCheck Destination Award 2013 in der Kategorie ‚Familien‘. Unter mehr als 5.000 erfassten Gemeinden in ganz Deutschland hat sich der Ferienort 2013 als gastfreundlichste und beliebteste Destination für Familien durchgesetzt. Das Bewertungsportal HolidayCheck hat fast 900.000 Bewertungen der vergangenen zwölf Monate vor dem Hintergrund ausgewertet, wo sich die Urlauber besonders wohlgefühlt haben. Jetzt stehen die beliebtesten Destinationen des Jahres für Badeurlaub, Familienurlaub, Städtereise, Wellness und Paare in Deutschland und den 14 wichtigsten Reiseländern der Welt fest. Und wie schon im Vorjahr ist Bodenmais wieder unter den Gewinner dieses Publikumspreises.

In diesem Jahr erhielt der Ferienort Nr. 1 im Bayerischen Wald die begehrte Auszeichnung in der Kategorie Familien und das bedeutet: Nirgendwo in Deutschland haben sich Familien 2013 wohler gefühlt als in Bodenmais. „Ich freue mich riesig über die erneute Auszeichnung. Das ist natürlich eine tolle Anerkennung für unsere Gastgeber im Ort, denn ihnen haben wir diesen Award zu verdanken“, sagt der neue Chef der Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH, Christian Jaletzke.

Um einen HolidayCheck Destination Award zu gewinnen, müssen die Hotels und Unterkünfte eines Urlaubsortes besonders gut von ehemaligen Gästen bewertet worden sein. In der Bewertung benoten sie ihre Unterkunft mit bis zu sechs Sonnen (sechs Sonnen entsprechen der Note „Sehr gut“) und beurteilen, ob sie ihr Hotel weiterempfehlen oder nicht. In der Bewertung wird zudem angegeben, um welche Art von Urlaub es sich gehandelt hat (Badeurlaub, Städtereise,…). Diese Informationen zieht HolidayCheck zur Ermittlung des HolidayCheck Destination Awards heran. Nach Auswertung dieser Bewertungen und Meinungen stehen nun die Gewinner in fünf Kategorien fest:

Bodenmais – als beliebtester Ort für Familenurlaub in Deutschland
– Binz auf Rügen – als beliebtester Ort für Badeurlaub in Deutschland
– Warnemünde – als beliebtester Ort für Wellnessurlaub in Deutschland
– Oberstaufen – als beliebtester Ort für Urlaub zu zweit in Deutschland
– Hamburg – als beliebtester Ort für Städtereisen in Deutschland

Bodenmais hat eine enorm hohe Dichte an First-Class Hotels und darüber hinaus in den vergangenen Jahren massiv in die touristische Infrastruktur investiert. Auch deshalb ist der Ort ganzjährige eine Reise wert und der ideale Ferienort für Familienurlauber. Im Winter bietet der Wintersportort Bodenmais circa 110 Kilometer schneesichere Langlauf-Loipen und am Großen Arber das modernste Weltcup-Alpin-Skigebiet Deutschlands. In der wärmeren Jahreszeit locken unter anderem fünf Spitzen-Golfplätze in die Golfregion Bodenmais. Mit über 600 Veranstaltungen im Jahr bietet Bodenmais heute alles, was einen modernen Urlaubsort ausmacht.

Bildrechte: HolidayCheck.de

Bodenmais ist mit 7.000 Gästebetten der größte Ferienort im Bayerischen Wald und liegt an einem der letzten Urwald-Gebiete Europas. Der Ort bietet die höchste Dichte an FirstClass- und Luxushotels in Bayern. Zahlreiche Hotels sind in den vergangenen Jahren mit begehrten Preisen, wie dem TUI-Holly oder dem HolidayCheck-Award (Publikumspreis) ausgezeichnet worden. Laut dem Magazin Focus sind zwei der beliebtesten Wellness-Hotels Deutschlands in Bodenmais. Der Ferienort ist ein Traum für Aktivurlauber und Mountainbiker. Im Winter bietet der Ort circa 110 Kilometer schneesichere Langlauf-Loipen und am Großen Arber das modernste Weltcup-Alpin-Skigebiet Deutschlands. In der wärmeren Jahreszeit locken unter anderem fünf Spitzen-Golfplätze in die Golfregion Bodenmais. Mit über 600 Veranstaltungen im Jahr bietet Bodenmais heute alles, was einen modernen Urlaubsort ausmacht.

Gern stellen wir Ihnen auf Anfrage kostenfreies Fotomaterial zur Verfügung.

Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH
Bahnhofstraße 56
94249 Bodenmais
Hotline: 01805 144 514 53 (0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, andere Mobilfunkpreise möglich)
Email: veranstalter@bodenmais.de

www.bodenmais.de
www.aktivzentrum-bodenmais.de

Kontakt:
Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH
Timo Krause
Bahnhofstraße 56
94249 Bodenmais
01607001007
t.krause@bodenmais.de
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Willkommen im Wellness-Paradies

Das Allgäuer Viersterne-Superior-Tophotel „Bergkristall – Natur und Spa“ in Oberstaufen ist eine Oase für die Seele

Willkommen im Wellness-Paradies
Das Bergkristall mit seinem überwältigendem Panorama

Oberstaufen (jm).
Wer sich immer schon einmal gefragt hat, wie es wohl im Paradies aussehen mag, der findet die Antwort in Oberstaufen im Allgäu. Dort, direkt am so genannten „Paradies“, liegt das Allgäuer Viersterne-Superior-Tophotel „Bergkristall – Natur und Spa“ und macht seinem Namen alle Ehre. Das von Hans-Jörg und Sabine Lingg geführte Hotel ist bei seinen Gästen so beliebt wie kaum ein anderes und wurde jüngst als „HolidayCheck TopHotel 2013“ ausgezeichnet.

Nach dem großen Um- und Erweiterungsbau des Wellness- und Spa-Bereichs präsentiert sich das Bergkristall, das auch Mitglied der inhabergeführten Premium Selection Hotels ist, im Jahr 2013 noch heller, noch schöner und noch komfortabler. Der „Kristall SPA“-Bereich wurde mit einem Investitionsaufwand von 2,5 Millionen Euro auf über 1500 m2 ausgeweitet, so dass eine neue Wellness-Oase mit Panoramasauna und allem, was das Spa-Herz begehrt, entstand. Egal, ob ganzjährig beheizter Panorama-Außenpool mit dem unbeschreiblichen Dreiländer-Alpenblick, neu gestalteter Innenpool mit großem Liegebereich oder neue Panorama-Saunalandschaft: Im Bergkristall – Natur und Spa findet jeder Gast seinen Lieblingsplatz.

Das Konzept kommt an: „Urlaub im Paradies“ urteilte jüngst Gast Kathrin nach ihrem Besuch und Claudia wähnte sich auf einer „Insel der Seligen“ (Kommentare auf www.holidaycheck.de ). Mit einem Durchschnitt von 5,7 Sonnen (von 6 möglichen) und einer Weiterempfehlungsquote von 100% schneidet das Bergkristall bei Holidaycheck durch die Bank hervorragend ab. Jeweils eine 5,9 gibt es fürs Bergkristall in den Kategorien „Hotel allgemein“, „Service“ und „Gastronomie“. In ihren Kommentaren loben die Gäste vor allem die Herzlichkeit und Gastfreundschaft des Bergkristall-Teams.

„Neben Gastfreundschaft und Herzlichkeit können wir unseren Gästen die einzigartige Nähe zur Natur und die damit verbundene Kraft der Ruhe bieten. Das ist genau das, was sie suchen, um von der Hektik des Alltags abschalten zu können“, sagt Hans-Jörg Lingg. Wellness für die Seele ist im Bergkristall ein Rundum-Paket aus Naturgenuss, hochwertigen Behandlungen, feinstem Essen und geschmackvollem Ambiente.

Mit der Investition in die neue Pool- und Saunalandschaft hat das Bergkristall auch sein umfangreiches Wellness- und Spa-Angebot ausgeweitet. Egal, ob Biosauna, Bergkristall-Soledampfbad, Infrarotkabinen, Nagelfluh-Kneippbecken oder Saunalounge mit interaktivem Sandbild, das immer wieder neue Landschaften oder Fantasiekreaturen bildet: Die Gäste finden im Bergkristall künftig noch mehr Möglichkeiten zum Entspannen vor als bisher. Und immer wieder begegnen sie einem Mix aus fernöstlicher Schlichtheit und alpenländischer Gemütlichkeit. Im Wellness-Bereich gibt“s regionale Anwendungen wie die Allgäuer Kräuterpackung genauso wie die Ayurveda-Massage. Wer will, kann Körper, Geist und Seele beim Yoga in Einklang bringen oder die Geselligkeit in der Gruppe beim gemeinsamen Wandern mit Hans-Jörg und Seniorchef Hans Lingg genießen.

Auch Tagesgäste können übrigens das „Kristall SPA“-Angebot des Bergkristall nutzen. Wer sich einen Tag richtig entspannen will, kann das ab 99,- Euro. Neben der „Kristall SPA“-Nutzung und reserviertem Wellnesskorb mit kuscheligem Bademantel ist auch die Teilnahme am Frühstücks- und Mittagsbuffet im Preis enthalten.

Bergkristall – Natur und Spa
Willis 8, 87534 Oberstaufen
Telefon +49 8386/911-0, Telefax +49 8386/911-150
wellness@bergkristall.de, www.bergkristall.de

Über das Bergkristall – Natur und Spa in Oberstaufen-Willis:
Geschichte
Vor 45 Jahren, also 1967, begann die Geschichte des Bergkristall Natur und Spa in Oberstaufen, als Hans und Hedi Lingg in ihrem Bauernhof ein Brotzeitstüble eröffneten. Heute ist das Bergkristall – Natur und Spa ein Vier-Sterne Wellnesshotel mit 53 Zimmern, das seit 1993 von Hans-Jörg Lingg und Ehefrau Sabine Lingg geführt wird.

Motto
„Unsere schönste Tradition heißt Gastfreundschaft.“ So lautet das Motto des Hotels, wobei Licht und Reinheit, Kraft und Harmonie – die Werte des zeitlos schönen Edelsteins „Bergkristall“ – auch die Kraftquellen dieser Gastfreundschaft sind.

Panoramalage
Durch seine Lage im hochgelegenen Oberstaufen-Willis bietet sich den Gästen des Bergkristall ein Dreiländer-Panoramablick in die Alpen von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wohlfühlambiente
Das Bergkristall – Natur und Spa bietet Wohlfühlambiente in drei Kategorien: Die heimelige Atmosphäre in den Zimmern der Kategorie „Hochgrat und Kapf“ im Stammhaus, das moderne „Säntis“-Ambiente im Landhausstil und die Großzügigkeit der „Paradies“-Suiten.

Kristall Spa
Im erweiterten Wellness- und Spa-Bereich „Kristall Spa“ bietet das Bergkristall eine Vielzahl von Massageangeboten, Ayurveda-Tiefenentspannung, Yoga-, Meditations- und Heilgymnastik-Stunden, Packungen in der Softpackliege, Kosmetikanwendungen und Fitnessprogramme an.

Sport und Freizeit
Egal, ob Wandern oder Nordic Walking, Entdeckungen im Freizeitparadies Allgäu, Golf oder Wintersport: Auch die Aktivurlauber sind im Bergkristall bestens aufgehoben. Und dank der kostenlosen Gästekarten Oberstaufen Plus und Oberstaufen Plus Golf fallen für die Nutzung der nahen Golfplätze, Liftanlagen und Freizeiteinrichtungen in Oberstaufen keine weiteren Kosten an.

Kulinarisches
Genießer kommen dem Bergkristall gerade recht. Nicht nur im Gourmetrestaurant „Bergstüble“. Die Genießerpension des Hotels umfasst ein reichhaltiges Frühstücksbuffet am Morgen, mittags ein Wellnessbuffet mit Salaten, Suppe und Tagesgericht, am Abend präsentiert Küchenchef Harald Weidinger ein Fünf-Gänge-Feinschmeckermenü. Geheimtipp am Nachmittag sind die selbstgebackenen Kuchen von Seniorchefin Hedi Lingg.
Zu sämtliche Mahlzeiten bietet das Bergkristall auch gluten- und laktosefreie Speisen an.
Eine Besonderheit im Kulinarik-Angebot des Bergkristalls ist die Vitalpension nach Montignac. Die von Michael Montignac entwickelte ausgewogene Ernährungsmethode ist keine Diät, sondern vereint durch die sinnvolle Zusammenstellung von Kohlenhydraten Gaumenfreuden, Gewichtsabnahme und Gesundheitskur.

Schrothkur
Das Bergkristall – Natur und Spa bietet seinen Gästen auch die Original Schrothkur unter ärztlicher Betreuung an, die vor 170 Jahren von Johann Schroth als Naturheilverfahren zur gründlichen Entschlackung und Reinigung des Körpers etabliert wurde.

Wildpark
Ein besonderes Naturerlebnis bietet das Bergkristall durch seinen zum Hotel gehörenden Wildpark, in dem Rothirsche und Bergziegen leben. Das markante Röhren der Hirsche ist dabei genauso eindrucksvoll wie die morgendliche Wildfütterung mit Seniorchef Hans Lingg.

Worddownload:
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Bildgalerie mit Download:
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Seit 1967 Hotel in Hand der Familie Lingg in Oberstaufen, ab 1993 Vier-Sterne-Wellness-Hotel, berühmt für die Original Schrothkur, Dreiländer-Panoramablick in die Alpen von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kontakt
Bergkristall Natur & Spa
Hans-Jörg Lingg
Willis 8
87534 Oberstaufen
08386/9110
wellness@bergkristall.de
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Pressekontakt:
Jensen media GmbH
Ingo Jensen
Hemmerlestraße 4
87700 Memmingen
+8331-991880
ingo.jensen@jensen-media.de
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Raus aus dem Rough der beliebigen Golf-Urlaube

Im „Bergkristall – Natur und Spa“ in Oberstaufen können Golf-begeisterte
Gäste am Handicap und an der Erholung feilen

Raus aus dem Rough der beliebigen Golf-Urlaube
Keine Kosten für die Greenfee, hier am Golfplatz in Steibis. Foto: Oberstaufen Tourismus

Oberstaufen (jm).
Golf-Arrangements in tollen Hotels sind inzwischen fast so häufig wie
verschobene Putts oder misslungene Abschläge. Wer sich nicht länger im
Rough der undurchsichtigen Angebote und x-beliebigen Hotelanlagen
verheddern will, ist im Allgäuer Viersterne-Superior-Tophotel
„Bergkristall – Natur und Spa“ in Oberstaufen-Willis genau richtig. Die
Gastgeber, Sabine und Hans-Jörg Lingg, laden Golf-begeisterte Gäste
herzlich ein, einen unvergesslichen Golf- und Wellnessurlaub im
malerischen Allgäu zu erleben. Bergkristall-Gäste können auf fünf
nahegelegenen Plätzen Greenfee-frei abschlagen. Nur um die Putts,
Fairwayschläge und ihr kurzes Spiel müssen sich die Gäste noch selbst
kümmern…

Morgens vom Sonnenschein im gemütlichen Hotelzimmer geweckt werden. Nach
einem langen und guten Frühstück entscheiden, auf welchem der fünf
umliegenden Golfplätze heute Greenfee-frei gespielt werden soll. Nach
einer schönen Golfrunde mitten in den Allgäuer Alpen im herrlichen
„Kristall SPA“-Bereich des Hotels relaxen. Abends ein wunderbares
Feinschmeckermenü genießen und mit einem guten Rotwein auf das letzte
Par anstoßen… – Nein, das ist kein Golfer-Latein. Das ist ein Golfurlaub
im Allgäuer Viersterne-Superior-Tophotel „Bergkristall – Natur und Spa“.

Perfekte Erholung trifft hier auf sportlich-ambitioniertes Golfspiel in
der atemberaubend schönen Landschaft der Allgäuer Bergwelt. Die Inhaber
des Viersterne-Superior-Tophotels „Bergkristall – Natur und Spa“
versprechen ihren Gästen nicht weniger als ein einmaliges Erlebnis: „Sie
werden diesen Golfurlaub bei uns nie vergessen und bestimmt gerne wieder
kommen“, sagen Sabine und Hans-Jörg Lingg, die ganz genau wissen, dass
aus dem Lustfaktor schnell ein Suchtfaktor wird. Nicht von ungefähr
liegt die Stammgastquote des Hotels bei über 80 (stimmt das?) Prozent
und die Weiterempfehlungsquote bei holidaycheck.de sogar bei 100 Prozent.

Nach dem großen Um- und Erweiterungsbau des Wellness- und Spa-Bereichs
präsentiert sich das Bergkristall, das auch Mitglied der
inhabergeführten Premium Selection Hotels ist und als HolidayCheck
Tophotel ausgezeichnet wurde, im Jahr 2013 noch heller, noch schöner und
noch komfortabler. Der „Kristall SPA“-Bereich wurde mit einem
Investitionsaufwand von 2,5 Millionen Euro auf über 1500 m2 ausgeweitet,
so dass eine neue Wellness-Oase mit Panoramasauna und allem, was das
Spa-Herz begehrt, entstand. Egal, ob ganzjährig beheizter
Panorama-Außenpool mit dem unbeschreiblichen Dreiländer-Alpenblick, neu
gestalteter Innenpool mit großem Liegebereich oder neue
Panorama-Saunalandschaft: Im „Bergkristall – Natur und Spa“ findet jeder
Gast seinen Lieblingsplatz. Da kann es sogar vorgekommen, dass selbst
passionierte Golfer ihre 14 Schläger einfach mal stehen lassen…

Fünf Plätze sind vom Hotel aus nicht nur innerhalb weniger Autominuten
zu erreichen, sondern mit der Gästekarte „Oberstaufen Plus Golf“ auch
noch ohne zusätzliche Greenfee zu spielen, und zwar die Golfclubs
Memmingen (18 Loch), Oberstaufen-Buflings (27 Loch), Scheidegg (9-Loch)
und Waldegg-Wiggensbach (27 Loch) sowie der Golfpark Schlossgut
Lenzfried (9 Loch).

Im Umkreis von 40 Kilometern sind weitere sieben Golfplätze für die
Bergkristall-Gäste erreichbar. Die Startzeiten buchen die freundlichen
Mitarbeiter an der Rezeption gerne vorab, so dass dem perfekten
Golfausflug nichts mehr im Wege steht.

Wer erstmals „Golfer-Luft“ schnuppern oder an seinem Schwung arbeiten
möchte, der ist bei der Steven Rogers Golf School auf der Golfanlage
Oberstaufen-Steibis und in der Golfschule auf dem Golfplatz in Buflings
genau richtig.

Noch bis Ende Oktober bietet das „Bergkristall – Natur und Spa“ vier-
und siebentägige Golf-Arrangements zum Wohlfühlen an, vier Tage
„Alpengolf“ sind im Doppelzimmer ab 550 Euro pro Person (inklusive
Vollpension als Genießerpension oder Vitalpension nach der
Ernährungslehre von Michel Montignac) verfügbar, die ganze Woche
„Alpengolf“ ab 1417,- Euro.

Bergkristall – Natur und Spa
Willis 8, 87534 Oberstaufen
Telefon +49 8386/911-0, Telefax +49 8386/911-150
wellness@bergkristall.de, www.bergkristall.de

Über das Bergkristall – Natur und Spa in Oberstaufen-Willis:
Geschichte
Vor 45 Jahren, also 1967, begann die Geschichte des Bergkristall Natur
und Spa in Oberstaufen, als Hans und Hedi Lingg in ihrem Bauernhof ein
Brotzeitstüble eröffneten. Heute ist das Bergkristall – Natur und Spa
ein Vier-Sterne Wellnesshotel mit 53 Zimmern, das seit 1993 von
Hans-Jörg Lingg und Ehefrau Sabine Lingg geführt wird.

Motto
„Unsere schönste Tradition heißt Gastfreundschaft.“ So lautet das Motto
des Hotels, wobei Licht und Reinheit, Kraft und Harmonie – die Werte des
zeitlos schönen Edelsteins „Bergkristall“ – auch die Kraftquellen
dieser Gastfreundschaft sind.

Panoramalage
Durch seine Lage im hochgelegenen Oberstaufen-Willis bietet sich den
Gästen des Bergkristall ein Dreiländer-Panoramablick in die Alpen von
Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wohlfühlambiente
Das Bergkristall – Natur und Spa bietet Wohlfühlambiente in drei
Kategorien: Die heimelige Atmosphäre in den Zimmern der Kategorie
„Hochgrat und Kapf“ im Stammhaus, das moderne „Säntis“-Ambiente im
Landhausstil und die Großzügigkeit der „Paradies“-Suiten.

Kristall SPA
Im erweiterten Wellness- und Spa-Bereich „Kristall SPA“ bietet das
Bergkristall eine Vielzahl von Massageangeboten,
Ayurveda-Tiefenentspannung, Yoga-, Meditations- und
Heilgymnastik-Stunden, Packungen in der Softpackliege,
Kosmetikanwendungen und Fitnessprogramme an.

Sport und Freizeit
Egal, ob Wandern oder Nordic Walking, Entdeckungen im Freizeitparadies
Allgäu, Golf oder Wintersport: Auch die Aktivurlauber sind im
Bergkristall bestens aufgehoben. Und dank der kostenlosen Gästekarten
Oberstaufen Plus und Oberstaufen Plus Golf fallen für die Nutzung der
nahen Golfplätze, Liftanlagen und Freizeiteinrichtungen in Oberstaufen
keine weiteren Kosten an.

Kulinarisches
Genießer kommen dem Bergkristall gerade recht. Nicht nur im
Gourmetrestaurant „Bergstüble“. Die Genießerpension des Hotels umfasst
ein reichhaltiges Frühstücksbuffet am Morgen, mittags ein Wellnessbuffet
mit Salaten, Suppe und Tagesgericht, am Abend präsentiert Küchenchef
Harald Weidinger ein Fünf-Gänge-Feinschmeckermenü. Geheimtipp am
Nachmittag sind die selbstgebackenen Kuchen von Seniorchefin Hedi Lingg.
Zu sämtliche Mahlzeiten bietet das Bergkristall auch gluten- und
laktosefreie Speisen an.
Eine Besonderheit im Kulinarik-Angebot des Bergkristalls ist die
Vitalpension nach Montignac. Die von Michael Montignac entwickelte
ausgewogene Ernährungsmethode ist keine Diät, sondern vereint durch die
sinnvolle Zusammenstellung von Kohlenhydraten Gaumenfreuden,
Gewichtsabnahme und Gesundheitskur.

Schrothkur
Das Bergkristall – Natur und Spa bietet seinen Gästen auch die Original
Schrothkur unter ärztlicher Betreuung an, die vor 170 Jahren von Johann
Schroth als Naturheilverfahren zur gründlichen Entschlackung und
Reinigung des Körpers etabliert wurde.

Wildpark
Ein besonderes Naturerlebnis bietet das Bergkristall durch seinen zum
Hotel gehörenden Wildpark, in dem Rothirsche und Bergziegen leben. Das
markante Röhren der Hirsche ist dabei genauso eindrucksvoll wie die
morgendliche Wildfütterung mit Seniorchef Hans Lingg.

Seit 1967 Hotel in Hand der Familie Lingg in Oberstaufen, ab 1993 Vier-Sterne-Wellness-Hotel, berühmt für die Original Schrothkur, Dreiländer-Panoramablick in die Alpen von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kontakt
Bergkristall Natur & Spa
Hans-Jörg Lingg
Willis 8
87534 Oberstaufen
08386/9110
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Einzigartige Erfolgsgeschichte: Fünf Jahre Oberstaufen Plus

Als Deutschlands erste Mehrwertkarte 2008 an den Start ging, erntete Oberstaufen ungläubige Kommentare – heute kann „Oberstaufen Plus“ auf viele Nachahmer, Auszeichnungen und eine beeindruckende Bilanz verweisen.

Einzigartige Erfolgsgeschichte: Fünf Jahre Oberstaufen Plus
Beliebt, gefragt, nachgeahmt – Gästekarte Oberstaufen Plus

Das Allgäuer Schroth-Heilbad Oberstaufen kann eine beachtliche Fünfjahresbilanz vorlegen: Die Einführung der ersten „All-inclusive-Karte“ in Deutschland im April 2008 hat sich als starker Wachstumsmotor erwiesen. Verglichen mit dem Jahr vor Einführung der Mehrwertkarte „Oberstaufen Plus“ kamen im vergangenen Jahr 28,1 Prozent mehr Urlauber nach Oberstaufen. Bei den Gastgebern mit „Oberstaufen Plus“-Gästekarte waren es sogar 52,8 Prozent mehr.

Tourismuschefin Bianca Keybach: „Während einige unserer Mitbewerber teils drastische Rückgänge bei den Übernachtungen einstecken mussten, sind die Übernachtungszahlen in Oberstaufen in den letzten fünf Jahren kontinuierlich gestiegen – und in manchen Betrieben mit Oberstaufen Plus grandios nach oben geklettert.“

Von 2007 auf 2012 stiegen die Übernachtungszahlen um 11,5 Prozent auf über 1,39 Mio. Das entspricht einem Zuwachs von 143.204 Übernachtungen für ganz Oberstaufen. „Oberstaufen Plus“-Betriebe konnten sogar 171.930 Übernachtungen (+36,5 %) mehr verbuchen als fünf Jahre zuvor. Betriebe ohne die Mehrwertkarte haben also offensichtlich Urlauber an Betriebe mit der „Oberstaufen Plus“-Gästekarte verloren.

Bianca Keybach: „Was besonders bemerkenswert ist: Wir konnten die Gästestruktur in Oberstaufen gründlich verjüngen. Innerhalb von fünf Jahren sank das Durchschnittsalter von 47,23 auf 45,69 Jahre. Das macht Oberstaufen als Wellness- und Lifestyle-Ort noch attraktiver.“ Ihr Ziel: „Wir wollen noch dynamischer wachsen und in diesem Jahr die magische Zahl von 1,4 Mio. Übernachtungen überspringen.“

Der Trend zu immer kürzeren Reisen geht jedoch an Oberstaufen nicht vorbei. Blieben die Gäste 2007 im Schnitt noch 6,54 Tage so waren es 2012 nur noch 5,69 Tage. In Oberstaufen Plus-Betrieben fiel der Rückgang allerdings deutlich geringer aus: Statt 0,85 Tage weniger, verkürzten die Gäste hier ihren Urlaub im Schnitt nur um 0,57 Tage.

Von der Oberstaufen Plus-Gästekarte profitieren Urlauber von mehr als 300 Gastgebern jeglicher Kategorie. Für sie sind Fahrten mit den Bergbahnen, Eintritte ins Erlebnisbad und in Museen, das Parken im Ort, die Nutzung der Sommerrodelbahn sowie Fahrten mit dem Ortsbus frei. Im Winter gilt die Gästekarte automatisch als Skipass für vier Skigebiete. In der Variante „Oberstaufen Plus Golf“ von 14 spezialisierten Golfhotels ermöglicht die Gästekarte sogar das Greenfee-freie Spiel über 94 Loch auf fünf Plätzen der Umgebung.

In den letzten fünf Jahren fuhren Oberstaufen Plus-Urlauber über 600.000 Mal mit den Bergbahnen der Region, mehr als 300.000 Mal besuchten sie das Erlebnisbad Aquaria. Knapp 80.000 Mal wurde ein Parkschein mit der Mehrwertkarte gelöst, fast 100.000 Runden Golf wurden gespielt und in vier Wintern wurde die Karte fast 300.000 Mal als Tagesskipass eingesetzt – alles bereits mit den Übernachtungskosten abgegolten.

Tourismus-Chefin Bianca Keybach: „Über 1,6 Mio. Nutzungen in fünf Jahren. Das sind auch 1,6 Mio. Urlaubssituationen, in denen Gäste nicht wie in anderen Ferienorten extra bezahlen müssen, um ihren Aufenthalt intensiv genießen zu können. Das verstehen wir unter zeitgemäßem Service – und der Erfolg gibt uns recht.“

Für den einzigartigen Gästeservice wurde „Oberstaufen Plus“ mit dem Deutschen Tourismuspreis 2009, dem Adac-Tourismuspreis 2010 und 2012 vom Reisemagazin „Sehnsucht Deutschland“ als beste Tourismuscard ausgezeichnet. Inzwischen gibt es vergleichbare Karten in Bad Hindelang und im Hochschwarzwald. Weitere Tourismusregionen suchen nach ähnlichen Mehrwert-Lösungen.

Bianca Keybach ficht das nicht an: „Konkurrenz belebt das Geschäft. Es gibt keinen anderen vergleichbaren Ort, der seinen Gästen ein so breit gefächertes Gastronomie- und Einzelhandelsangebot, moderne Bergbahnen, Erlebnisbäder, Golfplätz und Hunderte Kilometer Wanderwege und Loipen als Mehrwert anbieten kann.“

Infos bei Oberstaufen Tourismus Marketing, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386 93000, Oberstaufen PLUS

Wie kein anderer Ort steht Oberstaufen im Allgäu für die Kombination aus Natur-Erleben, Gesundheitsangeboten, Genuss und Lifestyle. Das Wohlfühl- und Wanderparadies zwischen Bodensee und Märchenschloss Neuschwanstein im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz, zeichnet sich durch seine herausragende landschaftliche Lage und seine modernen Einkaufs- und Hotelangebote aus.

Oberstaufen ist das touristische Zentrum des Naturparks Nagelfluhkette. Er verbindet seit 2008 das Allgäu mit dem österreichischen Bregenzerwald.

In erster Linie ist Oberstaufen aber Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 60 Jahren bestimmt das Naturheilverfahren, das Johann Schroth schon vor 180 Jahren in Schlesien entwickelt hatte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren 7220 Einwohnern am Alpenrand. Die Schrothkur hat neben allen medizinischen Indikationen einen besonders guten Ruf als natürliches Anti-Aging-Verfahren.

Zum berühmten „Jungbrunnen-Effekt“ eines Oberstaufen-Urlaubs tragen auch die vielen Wellness-Angebote der Gastgeber bei. Mit 10 WellVital-Hotels ist der heilklimatische Kurort am Alpenrand eines der führenden Wellnesszentren Bayerns. Die nach hohen Qualitätskriterien ausgewählten Häuser bieten ihren Gästen (fast) unbegrenzte Wellness-Erlebnisse: Massagen und Bäder für die Entspannung, eine leichte Küche für die schlanke Linie, Gesprächsrunden für die geistige Frische sowie das Heilklima zu Regeneration und Vorbeugung. Hier kommen Körper, Geist und Seele fast schon allein in Einklang.

Wie sehr man sich in Oberstaufen Gedanken um das Wohlergehen der Gäste macht, belegt auch die 2008 ins Leben gerufene Service-Initiative „Oberstaufen Plus“. Mehr als 300 Gastgeber beteiligen sich daran. Wer bei Ihnen Urlaub macht, hat mit seiner Gästekarte freie Fahrt mit allen Bergbahnen, dem Ortsbus, auf der Sommerrodelbahn und freien Eintritt nicht nur ins Heimatmuseum, sondern auch in die Sauna- und Badelandschaft des Aquaria und in den Klettergarten. Im Winter wird die Gästekarte zum Skipass in allen vier Skigebieten, im Sommer können Gäste von 14 „Oberstaufen Plus Golf“-Hotels auf fünfi Panoramaplätzen mit insgesamt 94 Loch ohne Greenfee spielen.

Außerdem ist der Wohlfühlort im Allgäu erster und bisher einziger Ferienort in Deutschland, der mit Googles Panoramadienst „Street View“ schon vor dem Urlaub einen Ortsbummel erlaubt. Oberstaufen gilt deshalb auch als „Digitalster Kurort Deutschlands“.

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