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Oberstaufen hält die Schroth-Kur hoch – und erfindet sie neu

Oberstaufen hält die Schroth-Kur hoch - und erfindet sie neu

Das Naturheilverfahren nach Johann Schroth

Es gibt Kuren mit klangvollerem Namen und Anwendungen, die moderner klingen als Schroth“sche Kost und Ganzkörperwickel. Aber es gibt keine Kur, der so viele lustvolle Nebenwirkungen zugeschrieben werden: Kennern gilt sie als Jungbrunnen, als Schlankmacher-, Glücks- oder Detox-Kur. Ärzte sehen die Oberstaufener Schroth-Kur als eine wirksame Regulationsmedizin im Kampf gegen Rheuma, Übergewicht, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fettstoffwechselstörungen, Burn-Out oder Diabetes mellitus II.

Seit 70 Jahren ist das Naturheilverfahren nach Johann Schroth in Oberstaufen beheimatet, von Fachärzten weiter entwickelt und den medizinischen Erkenntnissen angepasst worden. Alles könnte gut sein – wenn nur der Name nicht häufig zu Verwechslungen führte. Die „Medical Wellness“-Therapie wird immer noch mit einer altbackenen Körnerkur verwechselt. Das soll sich jetzt ändern.

Christopher Krull, seit September 2017 neuer Geschäftsführer von Oberstaufen Tourismus und des Deutschen Schroth-Verbandes: „Die Schroth-Kur ist aktueller als je zuvor. Sie ist die wirksamste Antwort auf die brennendsten Zivilisationskrankheiten unserer Zeit – und sie ist als ambulante und stationäre Vorsorgeleistung anerkannt. Wir werden das bewährte Naturheilverfahren mit seinen vier Säulen als Exzellenzprodukt unter ärztlicher Aufsicht weiter entwickeln.“ Eine Neupositionierung im Gesundheitsmarkt, vielleicht auch unter einem moderneren Namen, werde derzeit in verschiedenen Gremien geprüft.
Wesentlicher Effekt der Schroth-Kur ist, dass Stoffwechselrückstände, überschüssige Säuren und Schadstoffe durch Haut, Nieren, Darm und Lunge ausgeschieden werden. Bindegewebe, Sehnen, Muskeln und Gelenke werden durch die Gewichtsabnahme entlastet. Man fühlt sich besser, das körpereigene System findet leichter seinen eigenen Takt und kann sich selbst wieder besser regulieren. Der Weg dahin ist aber mit frühmorgendlichen kalten Wickeln, einer strengen fett- und salzfreien Diät und dem täglichen Wechsel von Trink- und Trockentagen sowie Bewegung und Ruhe nur mit einer guten Portion Eigendisziplin zu erreichen.

Krull: „Wir wollen den Einstieg in die klassische Schroth-Kur erleichtern. Der Gast kann sich künftig per Online-Check ein für ihn maßgeschneidertes Angebot zusammenstellen lassen. Wir wollen mehr Transparenz, Gäste sollen die Wirkung der Schroth´schen Anwendungen leichter nachvollziehen können. Dazu werden wir mit den Hoteliers und Schroth-Gastgebern auch Kennenlernpakete mit zeitgemäßen Bewegungs- und Entspannungsarten entwickeln.“

Daneben solle es aber auch individuell angepasste Gesundheitsangebote auf Basis der Schroth-Kur geben, die den Bedürfnissen moderner Gäste und dem Wunsch nach Komfort noch besser gerecht werden. Doch auch dabei stehe die medizinische Wirkung und Betreuung im Vordergrund. Krull: „Die medizinische Wirkung der Schroth-Kur ist belegt und darf nicht durch reine Wellness-Angebote verwässert werden.“ Das Thema Schroth werde im Ortsbild wieder eine größere Rolle spielen. Krull: Wir sind bereits dort, wo viele Kurorte hinwollen. Bei uns findet die Kur nicht in Kliniken, sondern in komfortablen Hotels statt.“

Weitere Infos zum Naturheilverfahren nach Johann Schroth bei Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386 93000, www.oberstaufen.de/schrothkur

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.

Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.

Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.

Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.

Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, www.oberstaufen.de

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Oberstaufen feiert 2018 sein 1150-jähriges Jubiläum

Oberstaufen feiert 2018 sein 1150-jähriges Jubiläum

Den Ort dürften schon die Kelten und Römer gekannt haben, offiziell verbrieft ist er aber erst in einer Urkunde des Klosters St. Gallen vom 20. Dezember des Jahres 868. Deshalb feiert Oberstaufen im nächsten Jahr sein 1150-jähriges Jubiläum. Dazu gibt es Monat für Monat kleine Festivitäten, deren Höhepunkt das Festwochenende vom 3. bis 5. August werden soll. Gefeiert wird rund um das Heimatmuseum Strumpfar – wie es sich im Allgäu gehört mit Bieranstich und Blasmusik. Am Samstag treffen sich ehemalige „Staufner“ im Festzelt, abends ist Party angesagt. Den Sonntag leitet ein Festgottesdienst mit anschließendem Frühschoppen ein, bevor am Nachmittag der Festumzug die Ortsgeschichte lebendig werden lässt und abends das Fest mit Musikkapelle ausklingt.

In Deutschlands einzigem Schroth-Heilbad erinnert noch heute einiges an die bewegte Geschichte. So hat zum Beispiel der Umzug am Fastnachtsdienstag hier eine besondere Bewandtnis: Der „Fasnatsziestag“ erinnert an das Pestjahr 1635. Damals starben gut 700 Einwohner, die Überlebenden trauten sich nicht mehr aus den Häusern. Die ledigen Burschen weckten schließlich den Lebensmut wieder, indem sie mit Trommeln und Pfeifen und Bürgerfahne durch die Straßen zogen. Graf Hugo von Königsegg-Rothenfels, damals Herr auf Burg Staufen, ließ eine Pestkapelle in Weißach bauen und ordnete an, dass die Fahne künftig jährlich durch den Markt getragen werden soll und „der Tag in froher Gemeinschaft zu feiern“ sei. Daran halten sich die Oberstaufener und dieser Zeit gilt eine Ausstellung „Pestzeit“, die am 19. Januar 2018 eröffnet wird.

Vom 12. bis 14. Januar 2018 erinnert ein Schneeschuh-Festival an die Anfänge des Wintersports, im März thematisieren die Gesundheitswochen die Einführung der Schrothkur in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg. Ein besonderes kulturelles Highlight verspricht der Oktober mit „Kunst am Berg“ – Kunstwerke entlang der Wanderwege – und mit der Reihe „Klingende Berge“ – Alphornklänge, Jodeln und Alpenmusik an den Hütten in der Wanderregion. Weitere Infos Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386 93000, und im Internet unter www.oberstaufen.de

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, in neuem Fenster öffnen www.oberstaufen.de

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Das Allgäu um Oberstaufen ist ein wahres „Schneeloch“

Das Allgäu um Oberstaufen ist ein wahres "Schneeloch"

Skivergnügen am Imberg in Oberstaufen im Allgäu

Noch weiß keiner, wie der Winter wird. Doch egal wie wenig Schnee anderswo fallen mag – in Oberstaufen beginnt die Wintersaison am 22. Dezember. Offiziell. Je nach Schneelage auch früher. Rechtzeitig vor Weihnachten surren somit die Gondelbahnen wieder zu den Bergstationen des 1834 m hohen Hochgrat, des 1292 m hohen Imberg und des 1112 m hohen Hündlekopf. In diesen Höhenlagen erschließen sich rasante Abfahrten über blaue, rote und schwarze Pisten, Langlaufloipen und Schneeschuhtouren zu urigen Hütten und Winterwanderwege zur Einkehr mit Sonnenbad. Nicht umsonst gilt die Region rund um das Allgäuer Schrothheilbad unweit des Bodensees als wahres „Schneeloch“. Bei Wintersportlern, Familien und Ruhesuchenden ist Oberstaufen beliebt wegen seiner einzigartigen Kombination aus naturnahen Angeboten, sportlichen Highlights für alle Ansprüche, der traditionellen Schrothkur, modernen Wellnessangeboten und einem breit gefächerten Unterkunftsangebot zwischen Privatzimmer und 5-Sterne-Hotels. Infos zum selbst ernannten „Allgäuer Wintermärchen“ unter www.oberstaufen.de/winter

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
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Allgäuer Herbstversprechen: „Mir hond obheiter“

Allgäuer Herbstversprechen: "Mir hond obheiter"

Obheiter auf dem Hochgrat

Jetzt ist es Herbst. Das Licht wird weicher, die Wälder werden bunter. Während in den Tälern die Sonne oft nur milchig weiß durch die Wolken schimmert und in den Städten die Tage feuchtgrau sind, beginnt rund um Oberstaufen eine wundersam sonnige Zeit. „Mir hond obheiter“, heißt das Allgäuer Herbstversprechen: „Oben heiter“: Und das gilt oft, bis im Dezember eine weiße Schneedecke die Berge winterfit macht.

Wanderer, Naturliebhaber und Sonnenhungrige dürfen sich bis dahin auf heitere Tage freuen. Hochgrat, Hündle, Imberg und die Gipfel im deutsch-österreichischen Naturpark Nagelfluhkette glänzen im Sonnenlicht, knorrige Bäume malen Schatten auf die noch grünen Bergwiesen und im milden Herbstlicht scheinen die Berge zusammenzurücken.

Auf den Alpwegen radeln E-Biker und Mountainbiker der Sonne entgegen, Wanderern erschließt sich die Vielfalt des Alpenidylls auf gleich drei alpinen Premiumwegen: „Luftiger Grat“, „Alpenfreiheit“ und „Wildes Wasser“. Sie halten, was die Namen versprechen. Und weil sie nur zwischen zehn und 17 km lang sind, bleibt an den Bergstationen und auf den Terrassen der Alpengasthöfe immer noch Zeit für ein Glas Jagertee oder eine gemütliche Einkehr. In Oberstaufen muss sich dazu keiner stundenlang bergan quälen: Imberg-, Hochgrat- oder Hündlebahn ersparen anstrengende Auf- und Abstiege. Bis 5. November fahren die Bahnen noch täglich, danach werden sie winterfit gemacht – doch bei Wanderwetter ist immer eine der Bergbahnen dienstags, donnerstags, samstags und sonntags in Betrieb. Welche das ist und was man außer Sonnenbaden sonst noch tun kann, verrät Oberstaufen Tourismus unter Tel. 08386 93000 sowie unter www.oberstaufen.de/wandern

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
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Premiumweg Alpenfreiheit bis nach Vorarlberg verlängert

Rechtzeitig zur herbstlichen Wandersaison ist der Premiumweg „Alpenfreiheit“ oberhalb von Oberstaufen-Steibis um 3 km auf 16,7 km verlängert worden.

Premiumweg Alpenfreiheit bis nach Vorarlberg verlängert

die Baumveteranen von Oberstaufen-Steibis umfassen u.a. den Bergahorn

Rechtzeitig zur herbstlichen Wandersaison ist der Premiumweg „Alpenfreiheit“ oberhalb von Oberstaufen-Steibis um 3 km auf 16,7 km verlängert worden. Er ist jetzt der längste der drei vom Deutschen Wanderinstitut zertifizierten „Alpinen Premiumwege“. Mehr hat keine andere Region zu bieten.

Der Weg führt von der Bergstation der Imbergbahn durch das größte zusammenhängende Alpgebiet Bayerns im deutsch-österreichischen Naturpark Nagelfluhkette mit mächtigen alten Bergahorn-Bäumen. Von der Hörmoosalp geht es durch das Hochmoor auf die andere Seite der Nagelfluhkette. Die Verlängerungsschleife führt über die Alpe Moosstüble zum 1300 m hoch gelegenen Kojenstein in Vorarlberg. Hier bietet sich bei herbstlich schönem Wetter ein herrlicher Fernblick auf den glitzernden Bodensee und die Berge der westlichen Nagelfluhkette. Ohne besondere Anstrengung geht es über das „Steinerne Tor“ und durch Bergweiden auf dem kinderwagengerechten Alperlebnispfad zurück zur Bergstation oder weiter hinunter nach Steibis.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386/9 30 00, Fax: 93 00 20, www.oberstaufen.de/premiumwandern

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Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
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Viehscheid Oberstaufen: Mehr als 1000 Stück Vieh kommen von den Sommerweiden ins Tal

Viehscheid Oberstaufen: Mehr als 1000 Stück Vieh   kommen von den Sommerweiden ins Tal

Hirtenbub mit seiner Herde

Es ist eines der schönsten Feste am Allgäuer Alpenrand: der Viehscheid. Traditionell werden Mitte September die Rinder und Kühe von der Alpe, wie die Bergweide hier heißt, wieder ins Tal geholt und ihren Besitzern zurückgegeben. Alpenländische Volks- und Blasmusik, Brauchtum und Allgäuer Lebensfreude umrahmen den Viehscheid. Einer der größten Alpabtriebe am Alpenrand zieht jedes Jahr Tausende Besucher nach Oberstaufen. Denn die Ankunft der Hirten und Treiber mit ihren Jungtieren ist im Schroth-Heilbad Anlass zu einem ausgelassenen Brauchtumsfest. In diesem Jahr am Freitag, 15. September.

Die erste von rund 14 Herden wird schon gegen 8.30 Uhr erwartet, die letzte gegen 11.30 Uhr. Mehr als 1000 „Schumpen“ und Rinder werden von den Sommerweiden in den Bergen oberhalb von Oberstaufen auf den Scheidplatz beim Ortsteil Höfen getrieben. Bis zu fünf Stunden und durch teils schwieriges Gelände sind die Hirten mit ihrer Herde dabei unterwegs ins Tal. Dort werden sie von Tausenden Neugieriger erwartet. Alle Augen suchen das „Kranzrind“. Sein bunter Blumenschmuck zeigt an, dass Hirte und Herde den Sommer auf der Alpe unfallfrei überstanden haben.

Ab 9 Uhr ist jedoch auch schon Hochbetrieb im Festzelt. Die Musikkapelle Ach und die Blasmusik Oberstaufen sorgen für Stimmung.

Nach dem Abtrieb werden die Tiere auf dem Scheidplatz wieder ihren Besitzern zugeordnet und von dort auf die heimischen Weiden oder in die Stallungen gebracht. Wenn gegen 14.30 Uhr die letzten Tiere wieder in der Obhut ihrer Besitzer sind, verlost Bürgermeister Martin Beckel dann unter den Alphirten die begehrten und wertvollen „Scheidschellen“.

Anschließend geht die Feier im Festzelt weiter, abends spielen „d“Vielsaiter“ mit alpenländischer Volksmusik und modernen Coverstücken zum Tanz auf. Das Zeltfest geht am Samstag, 16. September, weiter mit volkstümlicher und zeitgenössischer Musik der Gruppe „Oberkrainer aus Begunje“.
Besucher des Viehscheids reisen am besten mit der Bahn an. Vom Bahnhof Oberstaufen fahren Pendelbusse nach Höfen. Die Kreisstraße zwischen Höfen und Steibis ist am 15. September vormittags gesperrt, das Parken an der Staatsstraße verboten.

Ähnlich geht es eine Woche später beim Viehscheid im Oberstaufener Ortsteil Thalkirchdorf zu. Hier werden am 22. September rund 700 Rinder und ihre Hirten im Tal begrüßt. Die erste Herde kommt gegen 9.30 Uhr auf dem Scheidplatz an.

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Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, in neuem Fenster öffnen www.oberstaufen.de

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Christopher Krull tritt Dienst als neuer Geschäftsführer von Oberstaufen Tourismus an

Christopher Krull tritt Dienst als neuer Geschäftsführer von Oberstaufen Tourismus an

Christopher Krull neuer Geschäftsführer von Oberstaufen Tourismus

Am Montag, 4. September, tritt Christopher Krull seinen Dienst als neuer Geschäftsführer der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH (OTM) an. Mit ihm beginnt zugleich eine neue Ära des Tourismus in Oberstaufen. Die Marktgemeinde will unter seiner Regie ihre Tourismusbetriebe und touristischen Beteiligungen neu strukturieren und alle kommunalen touristischen Aufgaben in einem neuen Tourismusamt zusammenführen.

Mit der Schaffung des neuen kommunalen Eigenbetriebes will die Marktgemeinde unter Führung von Bürgermeister Martin Beckel die Tourismusentwicklung im Schrothheilbad weiter vorantreiben. Schon jetzt hat der Tourismus in Oberstaufen mit fast 1,4 Mio. Gästeübernachtungen bei wenig mehr als 7000 Einwohnern eine so starke wirtschaftliche Bedeutung wie in kaum einem anderen Ort in Bayern.
Dem neuen kommunalen Betrieb wird in Abstimmung mit Hauptamtsleiter Hans-Peter Pauli das in den touristischen Bereichen tätige Personal arbeits- und steuerrechtlich zugeordnet.

Bürgermeister Martin Beckel: „Christopher Krull soll im kommunalen Eigenbetrieb auch die touristische Infrastruktur wie Loipen, Rad- und Wanderwege, Golfplätze, Kurhaus und Festsaal verantworten und das Erlebnisbad Aquaria stärker einbinden. Als OTM-Geschäftsführer wird er die touristische Vermarktung und den Vertrieb ausbauen und als Geschäftsführer des Deutschen Schrothverbandes die Schrothkur zukunftsfähig positionieren.“

Als vordringlichste Aufgabe sieht der neue Tourismuschef deshalb die Erarbeitung eines strategischen Tourismuskonzeptes. Krull: „Das werden wir gemeinsam mit Vertretern aller Anspruchsgruppen, der Bevölkerung, der Gastgeber und Leistungsträger entwickeln.“ Moderiert wird der Prozess durch eine externe Agentur. Sie wird im Oktober von einem Gremium aus Gemeinderat und Gastgebern unter Führung von BM Martin Beckel bestimmt.

Krull löst Sigbert Prestel als OTM-Geschäftsführer ab, der seit dem Abgang von Heidi Thaumiller im Juni interimsmäßig die OTM geführt hatte. Zuvor war der 55-Jährige 15 Jahre Geschäftsführer der Schwarzwald Tourismus GmbH in Freiburg. Mit 321 Gemeinden in zwölf Land- und vier Stadtkreisen ist sie die größte Ferienregion Deutschlands.

1988 machte Krull seinen Diplom-Abschluss im Fach Fremdenverkehrsgeographie in Göttingen. Nach Stationen bei einem großen Busreiseveranstalter in Frankfurt, einem Filmpark im Ruhrgebiet und dem Studienkreis für Tourismus in Starnberg war Krull drei Jahre Geschäftsführer der Weserbergland Touristik GmbH, bevor er im Januar 1996 Geschäftsführer des Tourismusverband Südlicher Schwarzwald (TSS) und 2002 der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) wurde. Seit August wohnt der leidenschaftliche Wanderer, Skifahrer und Mountainbiker mit seiner Frau und seinem dreijährigen Sohn in Oberstaufen und ist sich bereits sicher: „Wer Berge, Natur und Lebensfreude sucht, wird kaum einen schöneren Ort finden.“

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, in neuem Fenster öffnen www.oberstaufen.de

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So geht Urlaub: Oberstaufen TV liefert aktuelle Tipps

So geht Urlaub: Oberstaufen TV liefert aktuelle Tipps

Oberstaufen TV geht an den Start

Oberstaufens Gastgeber haben sich und ihren Gästen ein besonderes Ostergeschenk gemacht: Pünktlich zum Bergfrühling startete der ortseigene Fernsehsender Oberstaufen TV sein Programm. Ausgestrahlt wird OTV in Hotels, an der Infotafel am Bahnhof und in der Touristinfo im Haus des Gastes. Das lokale Fernsehprogramm gibt Tipps für den Urlaubstag, stellt Veranstaltungen vor, zeigt Filme über Ausflugsziele oder die Schrothkur, erklärt Allgäuer Sitten oder portraitiert Oberstaufner Persönlichkeiten. Natürlich darf auch eine „Dialektschule“ Allgäuerisch für Anfänger nicht fehlen. Und wie eine echte Allgäuer Käsesuppe zubereitet wird, kann man sich nun auf dem TV-Bildschirm im Hotelzimmer zeigen lassen.

Infos über OTV und die teilnehmenden Gastgeber: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, www.oberstaufen.tv

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
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Oberstaufen hat sich für die Wintersaison neu aufgestellt

Oberstaufen hat sich für die Wintersaison neu aufgestellt

Neue Tourist-Info in Oberstaufen

Mancher Wintersportort am Alpenrand blickt sorgenvoll auf die Wetterkarte. Zuversichtlich sind jedoch die Touristiker in Oberstaufen für die neue Saison. Der Allgäuer Wellness- und Heilklimakurort am Alpenrand hat den Sommer genutzt, um den Bedürfnissen anspruchsvoller Urlauber noch besser gerecht zu werden. Dazu gehört auch eine neu gestaltete Touristinfo im „Haus des Gastes“ – mit weniger Prospekten, dafür mit integrierten Großbildschirmen an vier Beratungsplätzen, an denen man auch gleich online buchen kann.

Auf einem Großbildschirm in einer gemütlichen Loungezone lassen sich über Kopfhörer via Oberstaufen-TV neue Oberstaufenfilme anschauen – morgens, mittags und abends mit wechselnden Reportagen, lokalen Nachrichten, Event- und Entdeckertipps.

In der Multimedia-Ecke können Besucher mit Virtual-Reality-Brillen ganz neue Perspektiven auf die Umgebung riskieren: Dank 360-Grad-Rundumblick navigieren sie barrierefrei und nur mit den Blicken ihrer Augen durch vier Erlebniswelten, als würden sie an Bord der Drohne durch den deutsch-österreichischen Naturpark Nagelfluhkette sausen.

Als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen vor Jahren von sich reden gemacht. Jetzt können Oberstaufengäste die zweite Generation des gemeindeweiten Wlan-Systems Oberstaufen Public mit deutlich verstärkter Hotspot-Dichte, 24-Stunden-Service und vier mal schnelleren Zugriffszeiten für Fotos, Videos, Chats und andere Internetdienste nutzen.

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, in neuem Fenster öffnen www.oberstaufen.de

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Bodenmais als beliebtester Ferienort für Familien ausgezeichnet

Wie schon 2012 erhält der Ferienort Nr. 1 im Bayerischen Wald den HolidayCheck Destination Award – Bodenmais ist der Ort mit den beliebtesten Hotels in der Kategorie Familien.

Bodenmais als beliebtester Ferienort für Familien ausgezeichnet

Bodenmais ist HolidayCheck Destination des Jahres 2013

BODENMAIS. Bodenmais ist Gewinner des HolidayCheck Destination Award 2013 in der Kategorie ‚Familien‘. Unter mehr als 5.000 erfassten Gemeinden in ganz Deutschland hat sich der Ferienort 2013 als gastfreundlichste und beliebteste Destination für Familien durchgesetzt. Das Bewertungsportal HolidayCheck hat fast 900.000 Bewertungen der vergangenen zwölf Monate vor dem Hintergrund ausgewertet, wo sich die Urlauber besonders wohlgefühlt haben. Jetzt stehen die beliebtesten Destinationen des Jahres für Badeurlaub, Familienurlaub, Städtereise, Wellness und Paare in Deutschland und den 14 wichtigsten Reiseländern der Welt fest. Und wie schon im Vorjahr ist Bodenmais wieder unter den Gewinner dieses Publikumspreises.

In diesem Jahr erhielt der Ferienort Nr. 1 im Bayerischen Wald die begehrte Auszeichnung in der Kategorie Familien und das bedeutet: Nirgendwo in Deutschland haben sich Familien 2013 wohler gefühlt als in Bodenmais. „Ich freue mich riesig über die erneute Auszeichnung. Das ist natürlich eine tolle Anerkennung für unsere Gastgeber im Ort, denn ihnen haben wir diesen Award zu verdanken“, sagt der neue Chef der Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH, Christian Jaletzke.

Um einen HolidayCheck Destination Award zu gewinnen, müssen die Hotels und Unterkünfte eines Urlaubsortes besonders gut von ehemaligen Gästen bewertet worden sein. In der Bewertung benoten sie ihre Unterkunft mit bis zu sechs Sonnen (sechs Sonnen entsprechen der Note „Sehr gut“) und beurteilen, ob sie ihr Hotel weiterempfehlen oder nicht. In der Bewertung wird zudem angegeben, um welche Art von Urlaub es sich gehandelt hat (Badeurlaub, Städtereise,…). Diese Informationen zieht HolidayCheck zur Ermittlung des HolidayCheck Destination Awards heran. Nach Auswertung dieser Bewertungen und Meinungen stehen nun die Gewinner in fünf Kategorien fest:

Bodenmais – als beliebtester Ort für Familenurlaub in Deutschland
– Binz auf Rügen – als beliebtester Ort für Badeurlaub in Deutschland
– Warnemünde – als beliebtester Ort für Wellnessurlaub in Deutschland
– Oberstaufen – als beliebtester Ort für Urlaub zu zweit in Deutschland
– Hamburg – als beliebtester Ort für Städtereisen in Deutschland

Bodenmais hat eine enorm hohe Dichte an First-Class Hotels und darüber hinaus in den vergangenen Jahren massiv in die touristische Infrastruktur investiert. Auch deshalb ist der Ort ganzjährige eine Reise wert und der ideale Ferienort für Familienurlauber. Im Winter bietet der Wintersportort Bodenmais circa 110 Kilometer schneesichere Langlauf-Loipen und am Großen Arber das modernste Weltcup-Alpin-Skigebiet Deutschlands. In der wärmeren Jahreszeit locken unter anderem fünf Spitzen-Golfplätze in die Golfregion Bodenmais. Mit über 600 Veranstaltungen im Jahr bietet Bodenmais heute alles, was einen modernen Urlaubsort ausmacht.

Bildrechte: HolidayCheck.de

Bodenmais ist mit 7.000 Gästebetten der größte Ferienort im Bayerischen Wald und liegt an einem der letzten Urwald-Gebiete Europas. Der Ort bietet die höchste Dichte an FirstClass- und Luxushotels in Bayern. Zahlreiche Hotels sind in den vergangenen Jahren mit begehrten Preisen, wie dem TUI-Holly oder dem HolidayCheck-Award (Publikumspreis) ausgezeichnet worden. Laut dem Magazin Focus sind zwei der beliebtesten Wellness-Hotels Deutschlands in Bodenmais. Der Ferienort ist ein Traum für Aktivurlauber und Mountainbiker. Im Winter bietet der Ort circa 110 Kilometer schneesichere Langlauf-Loipen und am Großen Arber das modernste Weltcup-Alpin-Skigebiet Deutschlands. In der wärmeren Jahreszeit locken unter anderem fünf Spitzen-Golfplätze in die Golfregion Bodenmais. Mit über 600 Veranstaltungen im Jahr bietet Bodenmais heute alles, was einen modernen Urlaubsort ausmacht.

Gern stellen wir Ihnen auf Anfrage kostenfreies Fotomaterial zur Verfügung.

Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH
Bahnhofstraße 56
94249 Bodenmais
Hotline: 01805 144 514 53 (0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, andere Mobilfunkpreise möglich)
Email: veranstalter@bodenmais.de

www.bodenmais.de
www.aktivzentrum-bodenmais.de

Kontakt:
Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH
Timo Krause
Bahnhofstraße 56
94249 Bodenmais
01607001007
t.krause@bodenmais.de
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