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Der 91. Geburtstag und die Ballermann Ranch

Fast 890 Jahre im Planwagen von Rathlosen nach Blockwinkel zu Annette u. André Engelhardt

Der 91. Geburtstag und die Ballermann Ranch

Erna Trütner (3.v.links) auf der Ballermann Ranch mit André Engelhardt (rechts),

Am 07.07. wurde Erna Trütner aus Campen bei Borstel stolze 91 Jahre alt. Diesen Ehrentag feierte die überaus muntere und resolute Dame bei ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn Helga und Gerhard Bönsch von den Sulinger Freilandeiern in Rathlosen. Gut aufgehoben im Kreise der verbliebenen Verwandtschaft, die im Altersdurchschnitt auf stolze 85 Jahre (!) kam, setzte sich die im Herzen aber junggebliebene Geburtstagstruppe um Erna Trütner in Bewegung, mit Ziel Blockwinkel (Niedersachsen), die BALLERMANN RANCH von Annette und André Engelhardt. Und dies ganz stilecht im Westernstyle im großen Planwagen von Schwiegersohn Gerhard Bönsch.
Es war der ausdrückliche Wunsch des Geburtstagskinds, ihrer noch verbliebenen Verwandschaft auch einmal die Westernreitanlage in Blockwinkel zu zeigen. Immerhin hatte dort Ihr Enkel, Rathlosens Bürgermeister Sebastian Bönsch, in 2016 seine Meike in der St. Leonhard Kapelle auf der Ranch geheiratet. Aufgrund der freundschaftlichen Verbindung zwischen den Sulinger Freilandeiern (Familie Bönsch) und den Blockwinkeler Westernreitern ( Familie Engelhardt) wurde – trotz erheblicher Terminüberschneidungen – der Geburtstagswunsch wahr und die kleine Gästeschar konnte sich von den „Gardinen im Reitstall“ (Wo gibts denn so was?) und den riesigen Wandgemälden in der Reithalle selber überzeugen und begeistern lassen. „Wir haben zwar schon mal Bilder in der Zeitung gesehen; aber in Echt, ist dass ja noch mal was anderes“, schwärmte einer der rüstigen Senioren.
Auch wenn die Geburtstagsgäste nicht mehr ganz so „Ballermann“-Zielgruppe sind, erhielten Sie dennoch zum Andenken und in Erinnerung an diesen besonderen Tag, eine „Ballermann“-PartyCD von André Engelhardt überreicht, die allerdings wohl zwischenzeitlich an die Enkel weitergereicht wurde.
Bei Kaffee und Grillwürsten klang dann zu späterer Stunde die Feier des 91. Geburtstages von Erna Trütner in Rathlosen im Kreise der Familie und Freunde aus.

Übrigens, wer Lust hat, auch einmal im voll ausgestatteten Luxusplanwagen mit gepolsterten Sitzen, Halterungen für „Saft“-Becher und einer Musikanlage, eine Tour durchs Sulinger Land zu machen, kann sich gerne an Gerhard Bönsch wenden. Der Planwagen wird auch – mit Fahrer – vermietet: Telefon 04271 -2571.

A. Engelhardt-Markenkonzepte GmbH: Verwaltung und wirtschaftliche Verwertung von eingetragenen Markenrechten und von sonstigen Kennzeichenrechten (z. B. Marken: Ballermann, Longhitter Golf u. a.). Entwicklung von Markenkonzepten und Markenideen; Realisierung von Markenprojekten.

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Unterwegs in der Fachwerkregion

Ein Reiseführer für die schönsten Ecken in Südniedersachsen

Unterwegs in der Fachwerkregion

In Duderstadt wird die Geschichte des mittelalterlichen Schützenwesens interaktiv erklärt. (Bildquelle: epr/Christian Zöpfgen)

(epr) Paris, New York, London – so mancher von uns bekommt große Augen, wenn in der Buchhandlung der Blick sehnsüchtig über die zahlreichen Reiseführer schweift, die sich bunt und glänzend in den Regalen aneinanderreihen. Verständlich – aber das Urlaubsglück muss nicht immer in der Ferne liegen. Auch in heimischen Gefilden gibt es viele Ecken, die bleibende Reiseerinnerungen schaffen. Zum Beispiel die Fachwerkregion in Südniedersachsen.

Die Städte Duderstadt, Einbeck, Hann. Münden, Northeim und Osterode am Harz bieten allerhand Attraktionen für Touristen. Tradition und Fachwerkhäuser aus sechs Jahrhunderten prägen die Stadtbilder der mittelalterlichen Städte im Fachwerk5Eck – und um ja nichts zu verpassen, gibt es jetzt sogar einen neuen Reiseführer. Auf 44 Seiten wurden Tipps für Familien, mögliche Ziele bei Schmuddelwetter, Ausflüge in die Natur, Sportliches und kulturelle Veranstaltungen zusammengefasst. Eine beigefügte Erlebniskarte und Stadtpläne verschaffen Überblick über die Lage der Attraktionen, den Verlauf der überregionalen Wander- und Radrouten und weitere Ausflugsziele am Wegesrand. Einbeck beispielsweise, bekannt als Bierstadt, ist Heimat des eindrucksvollen PS.Speichers – eines modernen Museums der Mobilität mit zwei- und vierrädrigen Oldtimern in einem ehemaligen Kornspeicher. Im Stadtzentrum von Northeim erwartet die Besucher mit dem Theater der Nacht ein verwunschener Ort, halb Haus, halb Drache mit Geschichten aus dem Figurentheater.

Wendet man sich Osterode am Harz zu, befindet man sich an einem optimalen Startpunkt für viele Harzwanderwege und kurvenreiche Motorradstrecken. Duderstadt hingegen trumpft mit seiner malerischen Altstadt auf, wo neben einem der ältesten deutschen Rathäuser, dem Westerturmensemble, auch ein interaktives Museum über das mittelalterliche Schützenwesen in einem ehemaligen Wehrturm der Stadtmauer erkundet werden möchte. In der Dreiflüssestadt Hann. Münden fließen Werra und Fulda am berühmten Weserstein zur Weser zusammen. Besucher können beim Paddeln, Rudern oder auf einem Ausflugsschiff entspannen oder von dort aus ihre Wander- und Radtouren starten. Reiseführer und Karte sind kostenlos erhältlich in allen Tourist-Informationen des Fachwerk5Ecks und unter info@fachwerk5eck.de.

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Alterskameraden rücken zur Ballermann Ranch aus

In Damenbegleitung besuchten Alterskameraden der FFW Klein-Lessen Annette u. André Engelhardt auf der Ballermann Ranch in Blockwinkel

Alterskameraden rücken zur Ballermann Ranch aus

Alterskameraden mit Damen mit Annette Engelhardt und Esel Joshi

Waren die Feuerwehrler und ihre Damen noch gemeinsam höchst interessiert am Hintergrund des Baus der kleinen katholischen St. Leonhard Kapelle auf der Ballermann Ranch, so änderte sich der jeweilige Schwerpunkt des Interesses während der Führung, die zeitweise von den beiden Eseln Joshi und Maxi begleitet wurde (siehe Bild 1).
Während das Hauptinteresse der Herren Alterskameraden die feuerschutztechnische Ausstattung der Reitanlage, sprich dem 100 m3 Regenwasserspeicher mit Feurwehr-Entnahmestelle, die umfangreichen Schutzmaßnahmen gegen Blitzschlag und Feuer und letztlich dem von Wilhelm Cordes und Heini Meins aus der „Blockwinkeler-Heide“ restaurierten alten Deutz-Trecker galt, lag der Schwerpunkt des Interesses bei den Damen auf anderem Gebiet. Die Klein-Lessenerinnen informierten sich ausführlich über die auf der Ballermann Ranch praktizierte Reitweise und Ausbildung der Westernpferde. Diese werden nämlich ausschließlich mit der kalifornischen Hackamore (einer gebißlosen Zäumung mit Bosal und Mekate), geritten und ausgebildet (siehe Bild 2). Nur leichte Impulse und Gewichtshilfen kommen bei dieser Reitweise zum Einsatz. Jeglicher Zwang durch Gebisse wird vermieden. Eine solche Pferdeausbildung dauert ca. 5 bis 6 Jahre und bindet Pferd und Reiter in Freundschaft, Respekt und Harmonie sehr eng aneinander.
Weiterhin begeisterten die beeindruckenden Wandgemälde des Malers Siegfried Hase aus Nienburg in der Reithalle die Damen und Herren aus Klein Lessen gleichermaßen.
Mit Übergabe eines Gastgeschenks an die Gastgeberin Annette Engelhardt endete die rund 1 1/2 stündige Führung über die Ballermann Ranch der Engelhardts. Ein abschließendes, gemeinsames Spargelessen im Gasthaus Albers rundete den Ausflug der Klein-Lessener Alterskameraden in netter Damenbegleitung ab.

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Vier Open-Air-Events mit der NDR Niedersachsen Sommertour 2017

Vier Open-Air-Events mit der NDR Niedersachsen Sommertour 2017

Die Bühne der NDR Niedersachsen Sommertour – Foto (c)Alexander Brodesser

Knifflige Stadtwetten, erstklassige Live-Acts, spannende Bühnenshows und Live-Übertragungen: Hallo Niedersachsen, NDR 1 Niedersachsen und die NDR Online-Redaktion starten Ende Juli ihre diesjährige Sommertour. Vier Wochen lang sind sie dann im Land unterwegs. Die Orte, die sich auf außergewöhnliche Open-Air-Events freuen dürfen, stehen jetzt fest.

Jeweils sonnabends ab 18.00 Uhr beginnt das Bühnenprogramm der NDR Niedersachsen Sommertour. Erste Sommertour-Station ist Wilhelmshaven am 29. Juli. Weiter geht es am 5. August in Stade. Am 12. August ist Alfeld der Sommertour-Ort. Das diesjährige Finale steigt am 19. August in Walsrode.

Bevor die Live-Shows der Bands beginnen, sind zunächst die Sommertour-Besucher gefragt. Bei der Stadtwette tritt der NDR gegen den gesamten Ort an – und jeder kann mitmachen. Am Montagmorgen vor der Veranstaltung gibt NDR 1 Niedersachsen die Wette für den Ort bekannt. Im Anschluss haben die Bürgerinnen und Bürger dann bis Sonnabend Zeit, sich auf die Lösung der Aufgabe vorzubereiten.

Welche Bands und Künstler live zu erleben sind, wird in den kommenden Wochen bekannt gegeben. Der Eintritt zu den Events der NDR Niedersachsen Sommertour ist kostenfrei.

Natürlich stehen alle Sommertour-Orte auch im Fokus der Berichterstattung. Sowohl im Fernsehen, in Hallo Niedersachsen, und Radio, auf NDR 1 Niedersachsen, als auch Online, unter ndr.de/niedersachsen, ist die Sommertour großes Thema. Im Vorfeld und am Veranstaltungstag berichten die Programme in Live-Schalten, Beiträgen oder Reportagen aus den Orten.

Die NDR Niedersachsen Sommertour-Orte in der Übersicht:

29. Juli | Wilhelmshaven
5. August | Stade
12. August | Alfeld
19. August | Walsrode

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Zahlreiche Prominente unterstützen NDR Benefizaktion bei großem Spendentag aller Programme

"Hand in Hand für Norddeutschland"

Zahlreiche Prominente unterstützen NDR Benefizaktion bei großem Spendentag aller Programme

Jörg Pilawa und Judith Rakers – Foto NDR

Im Rahmen seiner Benefizaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" startet der NDR am Freitag, 16. Dezember, den großen Spendentag – unterstützt von zahlreichen Prominenten. Zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen nehmen sie gemeinsam mit NDR Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter eigens eingerichteten Hotlines den ganzen Tag über telefonisch Spenden entgegen. Darüber hinaus berichten alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und NDR.de über die Arbeit der norddeutschen Hospizvereine und Palliativverbände. Judith Rakers und Jörg Pilawa moderieren einen 90-minütigen Spendenabend im NDR Fernsehen und empfangen darin Gäste wie Nina Bott, Silbermond und Matt Simons. Der Erlös der NDR Benefizaktion kommt zu 100 Prozent dem "Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e. V." (DHPV) mit seinen Organisationen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg zugute.

Für NDR 90,3 und das "Hamburg Journal" sitzen unter anderen der Intendant des Hamburg Ballett John Neumeier, Grimme-Preisträger Hubertus Meyer-Burckhardt, der Musiker Jon Flemming Olsen, Musikerin und Schauspielerin Caroline Kiesewetter, der Intendant des Ohnsorg-Theaters Christian Seeler, die Moderatoren Tim Berendonk, Alexander Bommes, Yared Dibaba und Carlo von Tiedemann, die Travestiekünstlerin Lilo Wanders, die Schauspieler Hakim-Michael Meziani und Laura Preiss sowie Nils Loenicker vom Kabarett-Duo Alma Hoppe am Spendentelefon. Die Hotline ist von 5.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Weiterhin empfängt NDR 90,3 Moderatorin Catarina Felixmüller von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr Gäste wie etwa Bernhard Neumann, Vorstandsmitglied Hospizverein Hamburger Süden e.V., und Christiane Schmale, Leiterin der Tabea-Hospiz-Dienste, im Hörfunkstudio. Das "Hamburg Journal" berichtet um 18.00 Uhr und um 19.30 Uhr aus dem Call-Center und von den Vorbereitungen zur Spendengala.
Die Hotline von NDR 90,3 und "Hamburg Journal": 08000 637 903.

In Schleswig-Holstein engagieren sich am Spendentelefon u. a. Ministerpräsident Torsten Albig, der ehemalige Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, die Band Santiano, Klimaforscher Mojib Latif, die mehrfache paralympische Goldmedalliengewinnerin Kirsten Bruhn, die zweifachen olympischen Goldmedalliengewinner Hinrich Romeike und Lauritz Schoof, Olympiateilnehmerin Carolina Werner, der Handballspieler der SG Flensburg-Handewitt Anders Zachariassen, Polarforscher Arved Fuchs, Sternekoch Dirk Luther und Wetterexperte Meeno Schrader. Mit dabei sind darüber hinaus die Moderatoren von NDR 1 Welle Nord und dem "Schleswig-Holstein Magazin" Jan Malte Andresen, Jan Bastick, Marie-Luise Bram, Dennis Brandau, Gerrit Derkowski, Eva Diederich, Maja Herzbach, Gabi Lüeße und Birte Steuer sowie zahlreiche weitere freiwillige Helferinnen und Helfer. Die Hotline ist von 5.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Den ganzen Tag über berichtet NDR 1 Welle Nord immer wieder live aus dem Call-Center, und auch in "Schleswig-Holstein 18:00" und im "Schleswig-Holstein Magazin" um 19.30 Uhr ist der große Spendentag das Thema.
Die Hotline von NDR 1 Welle Nord und "Schleswig-Holstein Magazin": 08000 637 001.

In Niedersachsen sind am Spendentelefon unter anderen mit dabei Ministerpräsident Stephan Weil, Landtagspräsident Bernd Busemann, Innenminister Boris Pistorius, Sozialministerin Cornelia Rundt, CDU-Spitzenkandidat Bernd Althusmann, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag Thomas Oppermann, Bettina Wulff, die Musiker Klaus Meine (Scorpions), Heinz-Rudolf Kunze sowie Dominik Decker und Christian Fleps von der Band Marquess, DRK-Präsident Rudolf Seiters, Hannover 96-Präsident Martin Kind, der Hannoversche Landesbischof Ralf Meister sowie Schauspielerin Maike Bollow ("Rote Rosen") und Kabarettist Matthias Brodowy. Die Hotline ist von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Mit aktuellen Beiträgen direkt aus dem Call-Center begleiten NDR 1 Niedersachsen sowie "Niedersachsen 18.00" und "Hallo Niedersachsen" den Spendentag.
Die Spenden-Hotline von NDR 1 Niedersachsen und "Hallo Niedersachsen": 08000 637 007.

Das Spendentelefon in Mecklenburg-Vorpommern ist von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr besetzt. Prominente Unterstützung im Call-Center gibt es beispielsweise von Ministerpräsident Erwin Sellering, Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, Justizministerin Katy Hoffmeister, den Schauspielern Till Demtrøder, Katrin Sass und Hinnerk Schönemann, der Hochspringerin Martina Strutz, dem olympischen Silbermedaillengewinner Hannes Ozcik, von Bundesliga-Schiedsrichter Bastian Dankert und von "Maschine", dem ehemaligen Sänger der Puhdys. Direkt aus dem Call-Center senden an diesem Tag NDR 1 Radio MV, "Land und Leute" und das "Nordmagazin". Zusätzlich zeigt das "Nordmagazin" ab 19.30 Uhr einen Bericht über die drei bewegendsten Hospiz-Momente in Mecklenburg-Vorpommern, die die Reporter während ihrer Recherche zur Benefizaktion hatten.
Die Hotline von NDR 1 Radio MV und "Nordmagazin": 08000 637 006.

14 Stunden lang Wunschhits gibt´s am Spendentag bei NDR 2. Zwischen 6.00 Uhr und 20.00 Uhr können Anruferinnen und Anrufer unter der NDR 2 Hotline telefonisch spenden und sich dabei ihren Lieblingssong wünschen. Am Spendentelefon sitzen unter anderen Sänger Max Giesinger, Star-Köchin Cornelia Poletto, "Tagesthemen"-Moderatorin Caren Miosga und Drag Queen Olivia Jones.
Die NDR 2 Spendenhotline: 08000 637 002.

Auch N-JOY, das junge Radioprogramm des NDR, sendet Wunschhits. Die Spende und der persönliche Lieblingstitel werden zwischen 5.00 Uhr und 22.00 Uhr unter der N-JOY Spendenhotline angenommen. Im Studio empfangen die N-JOY Moderatoren Mitarbeiter aus Hospizeinrichtungen und jede Menge prominente Gäste – darunter Axel Bosse, Kerstin Ott, Tobi Schlegl und Tonbandgerät.
Die N-JOY Spendenhotline: 08000 637 005.

Stündlich berichtet NDR Info von der Arbeit der norddeutschen Hospiz- und Palliativverbände, stellt verschiedene Projekte vor und sendet Reportagen. Darüber hinaus ist ein Interview mit Judith Rakers zu hören. Sie moderiert mit Jörg Pilawa den Spendenabend und hat zur Vorbereitung ein Hospiz besucht und mit Mitarbeitern und Gästen gesprochen.
Die NDR Info Spendenhotline: 08000 637 004.

Im Programm von NDR Kultur kommen die Spender selbst zu Wort. So können sie Auskunft über ihre Beweggründe und ihre Gedanken zum Thema geben. Auch die Mitarbeiter, die telefonisch Spenden entgegen nehmen, berichten über ihre Gespräche mit Spendern. Weiterhin begleitet NDR Kultur den Spendentag mit Beiträgen und Reportagen zum Thema.
Die NDR Kultur Spendenhotline: 08000 637 008.

Das NDR Fernsehen zeigt ab 20.15 Uhr "Hand in Hand für Norddeutschland – Der große NDR Spendenabend". In der Live-Sendung empfangen die Moderatoren Judith Rakers und Jörg Pilawa den Geschäftsführer des Hospiz Leuchtfeuer, Ulf Bodenhagen, sowie die Gründerin des Hospiz Sternenbrücke, Ute Nerge. Weitere Gäste im Studio und an den Spendentelefonen sind Nina Bott, Yasmina Filali, Michael Fitz, Volker Lechtenbrink, Wolfgang Trepper, Saskia Valencia, NDR Intendant Lutz Marmor sowie Elke Wiswedel und Jens Mahrhold von NDR 2. Musikalische Acts sind Max Giesinger, Michelle, Silbermond und Matt Simons . Darüber hinaus kommt der Helmstedter Poetry Slammer Dominik Bartels, der sich in seinen Texten mit dem Thema Tod und Sterben befasst. Im Anschluss setzt die "NDR Talk Show" live ab 22.00 Uhr den Spendenaufruf fort und informiert über den aktuellen Spendenstand.

Unter der zentralen Spendentelefonnummer nehmen außerdem unter anderen die Moderatoren Vera Cordes, Heike Götz, Kristina Gruse, Anke Harnack, Susanne Holst, John Langley, Sandra Maahn, Juliane Möcklinghoff, Julia Sen, Susanne Stichler, Michael Thürnau, Leontine von Schmettow, Linda Zervakis und Elmo aus der "Sesamstraße" die Anrufe entgegen. Die bis 24.00 Uhr freigeschaltete Hotline lautet 08000 637 000.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

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Biosprit aus Algen

Für Biokraftstoffe gibt einen globalen Markt und Handel – Zukunftsvision oder heute schon umsetzbar: Biosprit aus Algenöl

Biosprit aus Algen

Reinalgenzuchtanlagen in Bassum Niedersachsen

Bei der Nutzung der Bioenergie kann viel falsch gemacht werden: Dem Wald wird zu viel Holz entnommen, der Boden kann durch landwirtschaftliche Praxis ausgelaugt und die Produktion von Nahrungsmittel können vernachlässigt werden. Diese Themen beschäftigen auch die Energiestrategen GmbH , Geschäftsführer Wolfgang Seliger erläutert in regelmäßigen Informationsveranstaltungen die Bedeutung der Algen mit den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten zum und der Markfähigkeit. Weiterhin wird aufgezeigt, welche Rolle der Produktionsstandort Deutschland, mit der Möglichkeit für Reinalgenzuchtanlagen zur industriellen Modulbauweise, bereithält. Mit dem Bevölkerungswachstum geht auch ein ständig wachsender Energiebedarf einher. Marktpotenzial und Entwicklung ohne eine Mehrbelastung der Umwelt sind gesellschaftlich und politisch gesteckte Ziele.

Energiewunder Algen

Sie sind mikroskopisch klein, und doch steckt in ihnen das Zeug zu Großem: Blau- und Grünalgen sind wahre Energiewunder. Als Erfinder der Fotosynthese verwandelten die Einzeller vor Milliarden Jahren die giftige Luft der Erde nur mithilfe von Sonnenlicht, Wasser und dem darin gelösten Kohlendioxid in eine sauerstoffreiche Atmosphäre. So bereiteten sie den Boden für die Entwicklung von tierischem Leben. Nun feilt der Mensch an ihrer zweiten Karriere als umweltfreundliche Lieferanten von Kerosin, Benzin und Diesel.

Die Produktion von Biodiesel gewinnt einen immer größeren Stellenwert

In der Natur gibt es mindestens 300.000 Arten von Mikroalgen, die Öl bilden. Wissenschaftler für phototrophe (Lichtenergie nutzende) Biotechnologie erforschen seit den 80er-Jahren am Institut für Getreideverarbeitung (1GV) bei Potsdam, wie sich die kleinen grünen Zellen am besten dazu bewegen lassen, den begehrten Biosprit zu liefern.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Mikroalgen verbrauchen genauso viel Kohlendioxid, wie der daraus gewonnene Kraftstoff beim Verbrennen produziert. Kohlendioxid ist ein Endprodukt von Verbrennungsprozessen und wird von Energieerzeugern in hohem Maße in die Atmosphäre abgegeben. Geschäftsführer Wolfgang Seliger (Energiestrategen GmbH aus Berlin) bestätigt, dass die Strategie des Unternehmens Energiestrategen GmbH, Reinalgenzucht in industrieller Modulbauweise in geschlossenen Schlauch-Inkubatoren zu produzieren im Wesentlichen auch darin besteht, dass durch den Einsatz von CO2 als Rohstoff, unter Ausnutzung der hohen Photosyntheseleistung von Mikroalgen aktiver Umweltschutz betrieben werden kann. Am Investitionsstandort Bassum und Essen in Niedersachsen ist eine optimale Synergie zwischen dem kostengünstigen Erwerb eines zur Produktion notwendigen Rohstoffes und dem ökologischen Nutzen der CO2-Bindung. Außerdem geht kein wertvolles Ackerland für ihren Anbau verloren. Das macht die Algenproduktion nicht nur umweltfreundlich, er steht auch in keiner Konkurrenz zur Nahrungsmittelerzeugung.

Algen müssen auf mehr Leistung getrimmt werden

Das Öl produzieren die Einzeller auf unterschiedliche Weise. Blaualgen lagern im Innern der Zelle kleines Öl Tröpfchen ab. Sie dienen ihnen als eiserne Energiereserve für schlechte Zeiten. Bei zahlreichen einzelligen Grünalgenarten ist Öl Bestandteil der Zellmembran. Dieser Rohstoff lässt sich aus den Zellen extrahieren.

Weltweit ist die Menge des von Algen produzierten Öls noch sehr gering. Es sind jährlich nur 10000 Tonnen. Die größten Abnehmer für das Hochpreisprodukt sind bislang die Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie. Biotreibstoffe sind in Verruf geraten. Wegen der Konkurrenz um Anbauflächen für Nahrungsmittel wird Biosprit aus Weizen, Raps oder Zuckerrohr in Zukunft allenfalls regional eine Nischenlösung bieten. Benzin und Diesel aus Erdöl können zwar auch mit Biosprit aus Stroh und Holzabfällen ersetzt werden. Damit werden wesentliche Aspekte der Biomassenproblematik entschärft: Die Ressourcenbasis wird auf Nicht-Nahrungsmittel verbreitert, und der Anbau kann auch auf schlechteren Böden und mit weniger intensiven Inputs vor sich gehen. Doch große Mengen an solchen Biotreibstoffen der zweiten Generation sind nicht zu erwarten.

Die große Hoffnung liegt daher auf Mikroalgen – als Basis für eine dritte Biosprit-Generation. Die Frage steht im Raum, ob diese Kleinstlebewesen aus dem Wasser tatsächlich den Treibstoffdurst der mobilen Welt löschen können?

V.i.S.d.P.:

Wolfgang Seliger

Geschäftsführer / Managing Director
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

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Sonnenenergiequelle für Algenanbau

Produktion von Reinalgen in industrieller Modulbauweise sind zukunftsweisend und gewinnen an Bedeutung – Idee, Entwicklung, Markt für den Standort Bassum in Niedersachsen

Sonnenenergiequelle für Algenanbau

Reinalgenzuchtanlagen in industrieller Modulbauweise

Die einzelligen Mikroalgen sind im Vergleich zu Landpflanzen eine von möglichen weiteren Energiequellen, die künftig genutzt werden könnte. Eine Reihe von Biotechnologen auf der ganzen Welt beschäftigt sich derzeit mit Entwicklung optimierter Verfahren. Unter Nutzung aller möglichen Synergien, wie die Eigenversorgung mit Elektroenergie und Wärme aus erneuerbaren Quellen, entsteht ein neuer Industriezweig, welcher den Markterfordernissen gerecht wird.

Sauber, lokal, klimafreundlich

Auch bei der Beseitigung des Hungers, der Wiederherstellung von sauberem Trinkwasser, der Bekämpfung von Krankheiten und Seuchen sowie auch bei der schrittweisen Ersetzung fossiler Energieträger spielen Algen ein bedeutende und wachsende Rolle. Geschäftsführer des Berliner Unternehmens Energiestrategen GmbH Wolfgang Seliger betont, dass Investoren, die Sicherheit, Flexibilität und hohe Renditen suchen, aber gleichzeitig auch die sozialen Aspekte der Algenproduktion betrachten und schätzen, sich an diesem zukunftsträchtigen Projekten aus Überzeugung beteiligen. Regelmäßige Seminarveranstaltungen informieren über die weitere Entwicklung der Algenproduktion am Produktionsstandort Bassum und Essen in Niedersachsen, Kreis Cloppenburg. Der Markt für Mikroalgen kann grundsätzlich in den Bereich der stofflichen und energetischen Nutzung unterschieden werden, im Bereich der stofflichen Nutzung haben sich im Wesentlichen die Marktsegmente „Ernährung, Functional Food & Nahrungsergänzungsmittel“, „Futtermittel“, „Chemische Produkte“ und „Kosmetika“ herausklassifiziert. Die stoffliche Nutzung von Mikroalgen wird nach Expertenmeinung weiter steigen, diese Erkenntnis belegen verschiedene beauftragte Studien zum Thema.
Experten gehen davon aus, dass in den kommenden Jahren die Entwicklung zur Erschließung für gute Chancen der stofflichen Nutzung von Algen bestehen.

Nach dem prognostizierten Ende des Erdöl-Zeitalters noch in diesem Jahrhundert drängen fast täglich Meldungen über neue Ansätze alternativer Technologien zur Energiegewinnung an die Öffentlichkeit Weltweit wird an der industriellen Umsetzung innovativer Konzepte zu erneuerbaren Energien gearbeitet, die eine Sicherung des weltweiten Energiebedarfs angesichts hoher Ölpreise, wachsender Energiebedürfnisse bei gleichzeitig sinkenden Reserven gewährleisten sowie eine Bremsung des Klimawandels beschleunigen soll. Die Biotechnologie ist dabei ein Weg, zur Entwicklung optimierter Verfahren der Gewinnung von Biokraftstoffen beizutragen.

Algen benötigen zum Wachsen nur CO2, Licht und Wasser und verglichen mit Landpflanzen produzieren Algen bis zu achtmal so viel Biomasse pro Hektar und enthalten 30 bis 40 Prozent nutzbare Öle. Aber funktioniert die Produktion von Algen auch in den deutschen Breitengraden? Welche Technologien machen einen effektiven und erntereichen Anbau möglich? Das Geheimnis liegt in der Technologie der „Geschlossene Modulbauweise in Schlauch-Inkubatoren“ und wird in Deutschland, genauer gesagt in Bassum und Essen in Niedersachsen, umgesetzt. Durch diese Technologie kann die Sonnenenergie mit fünffach höherem Wirkungsgrad für die Umsetzung Biomasse genutzt werden, als das in offenen Becken in südlichen Ländern möglich ist. Weitere Vorteile sind neben der Möglichkeit der Sauberkeit (geschlossene Systeme halten auch die Schmutzpartikel aus der Luft und der Umwelt eingegrenzt zurück), drastische Ersparnisse an Wasser und Düngemittel, die Produktionsreste können zur Energiegewinnung genutzt werden (als Substrat für Biogasanlagen). Algen sind genügsam und für das Reinalgenzuchtprojekt und die industrielle Produktion von Reinalgenzuchtanlagen in Deutschland spricht deutlich, dass durch die entwickelte Technologie das Verfahren für den industriellen Einsatz wirtschaftlich ausbaufähig und rentabel ist.

Geschäftsführer Wolfgang Seliger bestätigt, dass der Markt in den letzten Jahren weltweit hohe Zuwachsraten und ein beträchtliches Marktvolumen aufweist. Algen sind genügsam und für das Reinalgenzuchtprojekt und die industrielle Produktion von Reinalgenzuchtanlagen in Deutschland spricht deutlich, dass durch die entwickelte Technologie das Verfahren für den industriellen Einsatz wirtschaftlich ausbaufähig, lokal und dadurch rentabel ist. Aufgrund der vielfältigen Einsatzpotenziale von Mikroalgen bzw. deren Inhaltsstoffen besteht voraussichtlich für die Zukunft weltweit weiterhin ein Wachstumspotenzial.

V.i.S.d.P.:

Wolfgang Seliger
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Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

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Energiestrategen GmbH: Ressourcengewinn durch Algenproduktion

Lebewesen mit Kultur und enormer Anpassungsfähigkeit – Algenprodukte, die unsere Welt grüner, lebendiger und gesünder machen

Energiestrategen GmbH: Ressourcengewinn durch Algenproduktion

Reinalgenzuchtanlagen in Bassum, Niedersachsen

Algen sind in vielfacher Hinsicht lohnenswerte Objekte für die Suche nach neuen Ressourcen zur Gewinnung von Biomasse, Energie und bioaktiven Naturstoffen. Sie können unabhängig von Umwelteinflüssen und unter definierten Bedingungen in Schlauchinkubatoren kultiviert werden. Dort wachsen sie das ganze Jahr über und – je nach Art – bis zu zwanzigmal schneller als Landpflanzen. Darüber hinaus produzieren sie eine enorme Vielfalt an biologisch wirksamen Sekundärstoffen, die andere Lebewesen nur in geringer Menge oder gar nicht herstellen. Bisher fand man Substanzen in Algen, die entweder das Zellwachstum hemmen (Antikrebswirkung), die Bakterien, Viren oder Pilze abtöten oder Entzündungen heilen.

Die NOVAgreen Projektmanagement GmbH, Langförden wurde 1998 gegründet. Sie entwickelt, produziert und vermarktet seither neuartige Systeme für die Produktion von Mikroalgen weltweit. Gleichzeitig produziert und vermarktet NOVAgreen in seinen Anlagen ein breites Spektrum von Mikroalgen für die Nahrungsmittel-, Kosmetik- und Pharmaindustrie.

Suche nach neuen Wirkstoffen im Algenorganismus

Im Gegensatz zu den gut untersuchten landbewohnenden Organismen ist der Sekundärstoffwechsel der Algen noch weitgehend unerforscht. Von den geschätzten 280.000 Algenarten unseres Planeten sind bisher nur 40.000 bekannt und davon nur wenige hundert phytochemisch charakterisiert. Dennoch kennt man schon jetzt rund 70 Substanzen aus Algen, die Krebszellen abtöten können. Einige von ihnen sind bereits in der klinischen Testphase. Die Suche nach neuen Wirkstoffen in dieser aquatischen Organismengruppe kann sich demnach als aussichtsreich erweisen.

Hochwertige Mikroalgen aus Deutschland, genauer gesagt aus Bassum und Essen, zwei Orte in Niedersachsen. Niedersachsen ist bestens geeignet für den Anbau in Gewächshäusern, in denen Reinalgen in industrieller Modulbauweise und optimalen Bedingungen angebaut werden können und für die weltweite Nachfrage geeignet sind. Geschäftsführer Wolfgang Seliger ( Energiestrategen GmbH )bestätigt, dass durch den Anbau der Mikroalgen im doppelt geschlossenen System die Risiken auf ein Mindestmaß reduzieren lassen. Doppelt geschlossene System beinhaltet einmal geschlossen im Sinne der verwendeten Schlauch-Inkubatoren und zweitens der Überbauen eines Glasgewächshauses.
Viele positive Wirkungen der Algen sind mittlerweile belegt. Untersuchungen ergaben eine Aktivierung der Abwehrkräfte und eine antivirale und entzündungshemmende Wirkung – sogar bei HIV. Weiterhin wurde erforscht und belegt, dass Nervenleiden gelindert und Fettstoffwechsel normalisiert werden können.

Während die Wissenschaftler der Hochschule Anhalt sich um die Optimierung der Algenanzucht in den Flüssigkulturen der Bioreaktoren bemühen, werden die Hallenser Chemiker die Wirkstofffindung und Wirkstoffentwicklung vorantreiben. Aus der Mikroalge Eustigmatos will man Substanzen isolieren, die zur Gruppe der Lipopeptide gehören. Das sind sehr kleine, fettlösliche und oft ringförmige Eiweißmoleküle, unter denen man Wirkstoffkandidaten gegen Krebs oder bakterielle Infektionskrankheiten erwartet.

Um die natürlichen Ressourcen zu schonen und um die Lipopeptide in ihrer Wirkung zu optimieren, versucht man an Forschungsinstituten die Naturstoffe synthetisch herzustellen und chemisch zu modifizieren. Dabei sollen neue Methoden zum Einsatz kommen, die von den Chemikern des Instituts vor einigen Jahren entdeckt und entwickelt wurden. Mit diesen sogenannten Mehrkomponentenreaktionen ist es möglich, die komplexen Eiweißringe aus einzelnen Modulen zusammenzusetzen.

V.i.S.d.P.:

Wolfgang Seliger
Geschäftsführer / Managing Director

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

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Borkum Reisehandbuch erschienen

Liebevolle Hommage an Deutschlands beliebte Ferieninsel

Borkum Reisehandbuch erschienen

„Mediis tranquillus in undis“ – der lateinische Wahlspruch der Nordseeinsel Borkum bedeutet übersetzt: „ruhig inmitten der Wogen“. Wer die Ruhe auf diesem malerischen Eiland sucht, der hat die Qual der Wahl. Möchte man bei einer Tasse gemütlichem Ostfriesentee entspannen, bei einer ausgedehnten Radtour ins Ostland oder doch lieber bei einem Faulenzer-Tag im Strandkorb? Wer Lust auf Aktivität hat, der kann Wandern, Nordic-Walken, Surfen, Kiten, Reiten oder seine Bahnen im Gezeitenland ziehen. An der Strandpromenade herrscht phasenweise fast Ballermann-Atmosphäre, hinter dem FKK-Strand findet sich Natur pur.
Als geradezu perfekt zeigt sich dabei die Größe der westlichsten und größten der ostfriesischen Inseln, die Ulrike Katrin Peters und Karsten-Thilo Raab im „Borkum Reisehandbuch“ (ISBN 978-3-939408-21-5) aus dem Westflügel Verlag kenntnisreich und detailliert porträtieren. Nicht zu klein und nicht zu groß ist Borkum mit seinen rund 31 Quadratkilometern Fläche und bietet genug Platz für ausgedehnte Erkundungen zu Fuß, per Rad oder auf dem Rücken eines Pferdes. Auf der anderen Seite ist sie so überschaubar, dass man es in den Ferien recht ruhig angehen lassen kann – Angst, etwas zu verpassen, muss man hier wahrlich nicht haben. Schon bald lässt man sich von der herrlichen Gelassenheit der Insulaner anstecken, dessen Motto „Abwarten und Tee trinken“ zu lauten scheint.
Bei so vielen Möglichkeiten ist es kein Wunder, dass die Insel viele Stammgäste verzeichnen kann. Wer zum ersten Mal auf Borkum weilt, der wird sicher den Alten und Neuen Leuchtturm besteigen wollen, um sich einen Überblick über das Eiland verschaffen zu können.
Stammgast auf Borkum war dereinst auch Dichter Wilhelm Busch, der einmal augenzwinkernd über die schönen Seiten der Insel philosophierte, als er sagte: „Von einer Düne sieht man weit – das Meer ist voller Flüssigkeit!“ Eine Feststellung, die bis heute nichts an Wahrheitsgehalt eingebüßt hat.
Der Blick von den Dünen auf die Wellen der #Nordsee bedeutet für viele der Erholungssuchenden auf der Insel aber meist viel mehr. Sie saugen die frische Meeresbrise ein, atmen im Hochseeklima tief durch und empfinden eine tiefe Freiheit und inneren Frieden. Kein Wunder, dass Borkum auch Ziel zahlreicher Kurgäste ist. Nicht selten, so scheint es, kommen diese zwar kuriert von ihren allergischen Leiden, aber infiziert mit einer Art „Borkum-Virus“ nach Hause. Dieser ist zwar eine augenzwinkernde und frei erfundene „Krankheit“, führt aber unweigerlich dazu, dass, wer einmal auf der Insel zu Gast war, immer wieder hierher zurückkehren möchte.

Ulrike Katrin Peters, Karsten-Thilo Raab: Borkum Reisehandbuch (ISBN 978-3-939408-21-5), Westflügel Verlag, 2013, 13,90 Euro, 112 Seiten, 2 Karten, 65 Bilder. Erhältlich im Buchhandel oder unter www.westfluegel-verlag.de.

Der Westflügel Verlag aus Essen hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 auf die Herausgabe von Reiseführern und Reisehandbüchern zu Zielen weltweit spezialisiert. Dabei umfasst das Verlagsprogramm auch Destinationen, die abseits der breiten Touristenströme liegen. Daneben publiziert der Westflügel Verlag auch Sachbücher zu verschiedenen Themenkomplexen und Belletristik.

Kontakt:
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Energiestrategen GmbH: Algenproduktion im geschlossenen System

Energiestrategen GmbH: Algenproduktion im geschlossenen System

Reinalgenzuchtanlagen in Bassum, Niedersachsen

Reinalgenzuchtanlagen zur Algenproduktion mit Rauchgasen bieten einzigartige Möglichkeiten, energetische, ökologische und langfristig ökonomische Chancen mit Wertsteigerung zu bündeln. Die Bilanz des gesamten Prozesses der Algenproduktion mit anschließender Umwandlungs- und Nutzungsmöglichkeiten marktfähig zu gestalten, ist das Ziel von Unternehmen wie der Energiestrategen GmbH und weiteren Partnern.

Im Rahmen der Konversion von landwirtschaftlichen Flächen außerhalb der Massentierhaltung und landwirtschaftlichen Intensivnutzung entsteht in Bassum die größte bisher gebaute Reinalgenzuchtanlage für die Produktion von Mikroalgen in industrieller Modulbauweise. Es muss ganz klar betont werden, dass die Algenproduktion nicht in Konkurrenz zu landwirtschaftlichen Produktionsflächen steht. Das Projekt in Bassum umfasst 32.000m2 überbaute Gewächshausfläche, das entspricht der Fläche von etwa 4,5 Fußballfeldern. Das weitere geplante Projekt in Essen soll 70.000m2 überbaute Gewächshausfläche erreichen, so die Zielplanungen des Geschäftsführers Wolfgang Seliger vom Unternehmen Energiestrategen GmbH.

Wie kann mit neuen Lösungsansätzen für eine Effizienzsteigerung eine Koppelung einer Mikroalgenproduktionsanlage und einem Kraftwerk entwickelt werden? Dieses Ziel erforschte die RWE Power und verfolgte neue Wege zur CO2-Einbindung durch Mikroalgen in einer Pilotanlage in Niederaussem.

Wie alle Pflanzen nehmen Mikroalgen CO2 über die so genannte Photosynthese auf, also mit Hilfe von Licht, wachsen dabei aber deutlich schneller als Landpflanzen. Eine erhöhte Wachstumsrate wird durch die gesteuerte Zufuhr von CO2 mittels CO2-Quellen erreicht, die einen höheren CO2-Gehalt als Luft aufweisen. Daher eignen sich Rauchgase z.B. aus Braunkohlekraftwerken sehr gut zur Produktion von Algen. Eine Abtrennung von CO2 aus dem Rauchgas ist hierzu nicht notwendig, da das Rauchgas direkt genutzt werden kann. Durch die hohe CO2-Konzentration besitzen die aufbereiteten Gase, im Hinblick auf eine Biomassenproduktion als Rohstoffquelle, ein wesentlich höheres Potential als atmosphärische Luft.

Rauchgasleitung

Die Leitung besteht aus PE und wurde ausgewählt, um einer Korrosion durch Kondensation von Wasserdampf-Restmengen vorzubeugen. Durch das Verfahren des Blasenreaktors werden keine Rauchgase in das Gewächshaus geleitet, sondern nur das in der Algensuspension gelöste CO2.

Schlau-Inkubatoren

Die C02 angereicherte Algensuspension wird ins Gewächshaus geführt und dort in die von der Novagreen Projektmanagement GmbH entwickelten Schlauch-Inkubatoren geleitet. Diese bestehen aus transparenten Kunststoffschläuchen, die in V-Form an Trägern befestigt sind.

Zur Optimierung der Kulturbedingungen befinden sich die Schlauch-Inkubatoren in einem Gewächshaus. Dort können relativ konstante Temperaturbedingungen sowie optimale Nährstoffbedingungen und Lichtverhältnisse für hohe Wachstumsraten der Algen konstant eingestellt werden. Die benötigte Wärme wird klimaschonend aus nicht genutzter Kühlturmabwärme des benachbarten Kraftwerks zur Verfügung gestellt. Die Schlauch-Inkubatoren sind derzeit auf einer Grundfläche von 600 Quadratmetern errichtet. Für Erweiterungen stehen bis zu 1.000 Quadratmeter Gewächshausfläche zur Verfügung.

Optimale Algenbedingungen zur Züchtung, Wachstum und Reife

Die erste Ausbaustufe auf 600 Quadratmeter Fläche enthält ca. 52 Kubikmeter Algensuspension. Von oben wird über einen kleinen Schlauch Suspension zugeführt, unten wird Suspension per Schlauch abgeführt. In transparenten Schlauch-Inkubatoren kommen die Algen in Kontakt mit Licht und wachsen. Das für die Photosynthese benötigte CO2 wird von den Mikroalgen aus der Suspension gelöst und aufgenommen. Damit alle Mikroalgen gleichmäßig Licht erhalten, wird in den Schlauch-Inkubatoren für Durchmischung gesorgt, indem von unten Luftblasen in den Reaktor eingeleitet werden und durch diesen hindurch perlen.

Der pH-Wert der Suspension dient als Indikator für den CO2-Gehalt. Der Anteil der Algen wird durch die Messung der optischen Dichte der Suspension ermittelt. Ist diese ausreichend hoch, wird die Algensuspension statt in den Blasenreaktor in einen Erntebehälter geleitet. Die Algen werden dann vom Wasser getrennt. Die abgeschiedenen Mikroalgen haben eine pastöse Konsistenz und stehen nun für die Weiterverarbeitung bereit und das Wasser wird in den Kreislauf zurückgeführt.

Am Beispiel einer solchen Anlage können pro Jahr bis zu 6.000 Kilogramm Algen (Trockensubstanz) produziert werden. Dadurch werden 12.000 Kilogramm CO2 eingebunden. Unternehmer Wolfgang Seliger sieht vertrauensvoll in die Zukunft, denn mit Algen in die Zukunft, leisten diese kleinen Alleskönner einen großen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Der Produktionsstandort Deutschland bereitet sich für die weitere Entwicklung von kosteneffizienten und umweltschonenden Energiekonzepten vor, denn Umwelt, Energie und der Schutz geht alle, heute tun und morgen vertrauensvoll ernten.

V.i.S.d.P.:

Wolfgang Seliger
Geschäftsführer / Managing Director

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Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

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