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Eröffnung des Louis Armstrong New Orleans International Airport

Südstaaten-Charme schon bei Ankunft

Eröffnung des Louis Armstrong New Orleans International Airport

Louis Armstrong New Orleans International Airport (Bildquelle: Louis Armstrong New Orleans International Airport)

Am 6. November 2019 hat das neue Flughafengebäude des Louis Armstrong New Orleans International Airport eröffnet. Der über 90.000 Quadratmeter große, hochmoderne Neubau ersetzt mit dem Tag seiner Einweihung den alten Terminal, alle Flugaktivitäten werden zukünftig im neuen Komplex des Flughafens abgewickelt. Rund eine Milliarde Dollar hat die Konstruktion der Anlage gekostet.

Für die Region ist der Bau des Flughafens ein wichtiges Ereignis und bedeutender Wirtschaftsfaktor, um dem wachsenden Flugverkehr und den steigenden Besucherzahlen gerecht zu werden und einen reibungslosen und erstklassigen Service für Urlauber und Geschäftsreisende zu bieten.
Gäste werden von dem modernen Design und dem offenen architektonischen Konzept begeistert sein, das schon beim Betreten des Flughafens den unverwechselbaren Charakter des Südens erkennen lässt. Die geschwungene Architektur des Gebäudes ist beispielsweise dem kurvigen Verlauf des Mississippi River nachempfunden. Neben namhaften internationalen Marken finden die Gäste im Flughafen auch Filialen lokaler Klassiker wie das Cafe du Monde oder Ableger stadtbekannter Restaurants und Küchenchefs wie Leah“s Kitchen oder Emeril“s Table. Auch die charakteristischen musikalischen Klänge von New Orleans und Louisiana sorgen mit einem regelmäßigen Angebot an Live Musik an verschiedenen Plätzen innerhalb des Terminals für eine angenehme Atmosphäre.
Der gesamte Flughafen spiegelt den Geist und Charme der Region wider, so dass Reisende, die in MSY landen, sofort von der legendären Gastfreundschaft der Südstaaten willkommen geheißen werden.

Zu den weiteren Einrichtungen, über die das Gebäude verfügt, gehören unter anderem ein hochmodernes Gepäck Screening System, ein gemeinsamer Security Checkpoint für drei Terminals und insgesamt 35 Gates, Parkmöglichkeiten für Kurz- und Langzeitparker, sowie ausreichend Fläche für gewerbliche Einrichtungen, auch nach dem Security Checkpoint. Ein umfangreiches Angebot an Speisen und Getränken, Boutiquen und Souvenirläden in denen sowohl regionale Waren als auch global bekannte Produkte in den Regalen stehen, garantieren ein abwechslungsreiches Reiseerlebnis für nationale und internationale Gäste.

Weitere Neuerungen:
-schnelles, kostenfreies Internet
-50% der Sitze in den Gate Areas sind mit Lademöglichkeiten für elektronische Geräte ausgestattet
-Wasserspender für Getränkeflaschen nach dem Security Bereich
-hochmoderne, automatisierte Sanitärbereiche
-ein Bereich für Haustiere nach dem Security Check
-Musikbars in verschiedenen Bereichen des Flughafens
-und vieles mehr

Außerdem verfügt der neue Airport über eine bessere Anbindung zur I10, eine der Hauptverkehrsadern des Staates.

Mehr Informationen zum Flughafen unter:
https://www.thenewmsy.com/project-updates/the-new-terminal-at-new-orleans-airport-to-open-on-nov-6

Textquellen und weitere Informationen unter:
https://gonola.com/things-to-do-in-new-orleans/what-to-expect-at-the-new-orleans-airport
sowie oben genannte offizieller Webseite des neuen Louis Armstrong New Orleans International Airport

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

Kontakt
Fremdenverkehrsbüro New Orleans & Louisiana
Christine Hobler
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Weihnachten auf Südstaaten-Art

Feuerschein, Festessen und feierliche Lieder

Weihnachten auf Südstaaten-Art

Christmas Bonfire (Bildquelle: Credit: NOPC)

Funkelnde Lichter gehören ohne Zweifel zu jedem Weihnachtsfest. Lichterglanz gibt es an Weihnachten auch in Louisiana – allerdings ein klein wenig anders, als wir das normalerweise gewohnt sind. Außergewöhnlich sind auch andere Festtagstraditionen in wunderschönen Südstaatenregion, die sich in mancherlei Hinsicht von unserem Weihnachtsfest unterscheiden.

In Louisiana, zumindest entlang der Great River Road zwischen New Orleans und Baton Rouge, versteht man unter festlicher Beleuchtung keine bunten Lichterketten, sondern rund sechs Meter hohe Holzpyramiden, die auf den Deichen entlang des Mississippi Ufers am Weihnachtsabend entzündet werden und so „Papa Noel“, wie der Weihnachtmann im Cajun Country genannt wird, den Weg weisen sollen. Die „Christmas Bonfires“ haben in der Regel eine kegelförmige Gestalt, ähnlich der eines Indianer-Tipis, allerdings gibt es auch solche, die dem Erbe der Region Tribut zollen und beispielsweise in Form einer Miniatur-Plantage oder als Replik eines Schaufelradampfers erbaut sind – richtige kleine Kunstwerke. Das Bauen und Entzünden der Bonfires ist eine Tradition, bei der sich Freunde und Familien zusammenfinden und feiern.
Theorien über die Entstehung dieses Brauches gibt es mehrere, die charmanteste und beliebteste ist sicherlich die, dass damit der Weg für Papa Noel und seinen Schlitten erhellt wird, damit er die Heime der braven Jungen und Mädchen finden kann, um seine Geschenke zu verteilen.
Die Bonfires, die vermutlich von deutschen und französischen Einwanderern nach Louisiana gebracht wurden, gibt es am gesamten Mississippi-Ufer, die größte Konzentration findet sich jedoch im St. James Parish. Auch, wenn viele der Bonfire-Feiern privat veranstaltet werden, lohnt es sich auf alle Fälle, sich die Freudenfeuer bei einem Spaziergang entlang des Deiches anzuschauen.
Vom 13. – 15. Dezember 2019 findet in Lutcher, im St. James Parish, das Festival of the Bonfires statt, in dem die weihnachtlichen Feuer im Mittelpunkt der Feierlichkeiten stehen. Ein buntes Programm für die ganze Familie lädt dazu sein, sich auf die schönste Zeit des Jahres einzustimmen.

Auch in New Orleans machen sich Wurzeln der verschiedenen Kulturen, die Stadt und Staat geprägt haben, bei den weihnachtlichen Traditionen bemerkbar – zum Beispiel mit den festlichen Reveillon Dinnern. Die Reveillon Dinner („reveiller“ – französisch für „aufwecken“) gehen zurück auf die kreolischen Einwohner der Stadt, die in den frühen 1800er Jahren den Beginn des Weihnachtsfestes mit einem üppigen Mahl feierten, wenn sie nach der Mitternachtsmesse nach Hause kamen. Zwei Uhr in der Nacht scheint eine ungewöhnliche Zeit für ein Festmahl bestehend aus Huhn, Austern, Gumbo, Suppen Souffles, üppigen Desserts und vielen weiteren Köstlichkeiten zu sein – aber diesen Brauch übernahmen die Kreolen von ihren europäischen Verwandten. Über die Jahre verschwanden die Reveillon Dinner, in den 1990er Jahren aber wurde diese Tradition, leicht abgewandelt, wieder ins Lebens gerufen und erfreut sich seitdem wachsender Beliebtheit. So werden die Dinner heute in der Regel in Restaurants serviert, zu gängigen Essenzeiten, anstatt mitten in der Nacht. Die Restaurants halten sich mit den angebotenen Menüs und Speisen eng an die Vorbilder aus der Vergangenheit und läuten so – zumindest kulinarisch – das Weihnachtsfest ein.

Schon seit 1946 zählt die Veranstaltung Caroling in Jackson Square zu den Highlights im vorweihnachtlichen New Orleans. Hunderte von Kerzen erhellen den Platz im French Quarter, wenn der vielstimmige Chor aus Amateuren und Profis gemeinsam bekannte Weihnachtslieder anstimmt – Gänsehaut ist hier vorprogrammiert. Gesungen wird in diesem Jahr am 22. Dezember, ab 19:00 Uhr. Da sich das Event großer Beliebtheit erfreut, wird zu einer frühen Ankunft geraten. Feierlicher kann man sich auf die Festtage kaum einstimmen.

Allen, die vom Zauber der Weihnacht nicht genug bekommen können, sei das Festival of Lights in Natchitoches ans Herz gelegt. Was im Jahr 1927 als Idee eines Bürgers begann, die Stadt mit ein paar Lichterketten entlang der Front Street für die Feiertage etwas stimmungsvoller zu gestalten, ist heute eines der längsten und schönsten Weihnachtsfestivals des Landes. Sechs Wochen lang, vom 23. November 2019 bis 6. Januar 2020, lassen über 300.000 Lichter und mehr als 100 Leuchtdekorationen die historische Innenstadt und die Uferregion des Cane River festlich erstrahlen. Darüber hinaus gibt es jeden Samstag Live Musik und natürlich das große Feuerwerk, das man am besten vom Flussufer aus bewundern kann.
Verlockend – und im Vergleich zu den hiesigen Weihnachtmärkten eher ungewöhnlich – ist auch das kulinarische Angebot. Unbedingtes Muss und extrem beliebt sind hier vor allen Dingen die Natchitoches Meat Pies, halbmondförmige, gefüllte Teigtaschen, die typisch für die Region sind und auf keinem Festival fehlen dürfen. Wer es etwas ausgefallener mag, kann hier auch gerne ein Stück Alligator probieren.
Eines der Highlights während der sechswöchigen Veranstaltung ist die Christmas Festival Day Parade, bei der zahlreiche Musik- und Tanzgruppen sowie Motivwagen durch die Straßen ziehen. Außerdem können sich die Besucher auf Santa und Mrs. Claus freuen und auf einige namhafte Hoheiten und wichtige Persönlichkeiten rund um die Festtage wie Miss City of Lights, die Christmas Belles, die Christmas Angels und natürlich Miss Merry Christmas – die Königin der Parade, die in diesem Jahr am 7. Dezember stattfinden wird.
Im Historic District der Stadt besteht für Kinder (und Erwachsene) die Möglichkeit, das Santa Claus House besuchen und dort ihre Wünsche und Träume mit dem Weihnachtsmann teilen.

Alles über die Veranstaltungen und weiteren Angebote rund um das Festival, wie verschiedene thematischen Führungen, eine Lichter-Bootsparade auf dem Cane River, eine Eislaufbahn und vieles mehr, kann man hier nachlesen.

Noch mehr Tipps und Informationen zu weihnachtlichen Veranstaltungen und Traditionen in New Orleans und Louisiana gibt es auf den Webseiten der beiden Fremdenverkehrsbüros www.neworleans.com bzw. www.louisianatravel.com.

Quellen und weiterführende Informationen:
Die Webseiten und entsprechenden thematischen Seiten der Fremdenverkehrsbüros von New Orleans, Louisiana und Natchitoches sowie die Internetseite https://holiday.neworleans.com/food-and-drink/

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

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Marie Laveau: Zwischen Mythos und Magie

Auf den Spuren des Voodoo in New Orleans

Marie Laveau: Zwischen Mythos und Magie

Wer nach New Orleans reist, sollte sich unbedingt auch mit dem Thema Voodoo befassen, denn die Religion ist mit der Stadt und ihrer Geschichte fest verbunden. Vor allem um Voodoo Queen Marie Laveau ranken sich viele Mythen und Geschichten. Grund genug, einmal einen Blick auf eine der bekanntesten Persönlichkeiten der „Crescent City“ zu werfen.

Westafrikanische Sklaven brachten Voodoo erstmals nach Louisiana, wo sie ihre religiösen Rituale mit denen der lokalen katholischen Bevölkerung vermischten. Als nach dem Sklavenaufstand von 1791 Anhänger der Bewegung aus Haiti nach New Orleans kamen, bekam Voodoo weiteren Aufschwung, darunter auch viele „Free People of Color“, für die die Religion einen wichtigen Bestandteil ihrer Kultur darstellte. Voodoo Queens und Kings galten im 19. Jahrhundert als einflussreiche Persönlichkeiten in New Orleans – die Bekannteste von ihnen war ohne Zweifel Marie Laveau. Vieles, was man über Laveau weiß, beruht auf mündlichen Überlieferungen. Nicht alle Angaben lassen sich durch historische Fakten klar belegen – was ihren Mythos umso interessanter macht.
Soweit bekannt ist, wurde Laveau 1794 als uneheliche Tochter eines Plantagenbesitzers und seiner Geliebten geboren. Sie war eine gläubige Katholikin und wuchs auf der Plantage ihres Vaters auf, wo sie auch eine Ausbildung zur Friseurin absolvierte. Laveau zog nach ihrer Heirat 1819 mit ihrem Mann Jacques Paris ins French Quarter. 1824 verschwand Paris und wurde für tot erklärt, auch wenn es dafür keine sicheren Beweise gab. Nach Paris“ mutmaßlichem Tod nannte Marie Laveau sich „Widow Paris“ (Witwe Paris), gemäß den üblichen Bräuchen der damaligen Zeit. Sie begann als Friseurin zu arbeiten, um für sich und ihre Kinder zu sorgen. Zu ihren Kundenkreisen zählten vorwiegend die reichen weißen und kreolischen Damen von New Orleans, so dass sie sich ein weitreichendes Netzwerk in der Stadt aufbauen konnte. Es heißt, dass sie damit den Grundstein für ihre erfolgreiche Arbeit als Voodoo Queen und ihre noch heute andauernde Legende legte. Viele dieser Frauen sahen in Laveau eine Vertraute und verrieten ihr die intimsten Geheimnisse ihrer Ehemänner und Familien. Auch pikante Details über unerlaubte Liebschaften und Geschäftsgeheimnisse wurden mit Laveau besprochen. Marie Laveau, die für ihr großes und gütiges Herz bekannt war, betätige sich bereits in diesen Tagen neben ihrer Arbeit aus Friseurin auch krankenpflegerisch. Sie hatte frühzeitig damit begonnen, Heilungen, Krankenbetreuungen und kleinere Operationen durchzuführen.
Mit ihrem neuen Partner Louis Christophe Dumesnil de Glapion, mit dem sie ab ca. 1826 in wilder Ehe lebte, bekam sie 15 Kinder und beendete ihre Arbeit als Friseurin, um sich den Kindern widmen zu können. Neben der Kindererziehung begann sie sich mehr und mehr mit Voodoo zu befassen. Ihr Interesse an den afrikanischen Wurzeln ihrer Mutter wuchs und so ging sie bei „Voodoo Doctor“ John Bayou in die Lehre, um die Kunst des Voodoos zu erlernen. Um das Jahr 1830 wurde sie schließlich zu einer Voodoo Queen. Laveau kombinierte Elemente des Voodoo Glaubens mit katholischen Bräuchen und so wurde die Religion auch in den gehobenen Kreisen der Stadt gesellschaftsfähig.
Laveau wurde schnell zur führenden Voodoo Queen von New Orleans. Sie hielt öffentliche Zeremonien am Congo Square ab, denen Bürger aller Hautfarben und Rassen beiwohnten. Marie Laveau verdiente gut durch den Verkauf von Gris Gris (Amulette, die den Besitzern Glück bringen bzw. sie vor Übel schützen sollen) und anderem magischen Zubehör. Sie betätigte sich als Wahrsagerin und übte auch private Rituale wie Exorzismen und Opferungen aus. Ihr Lehren beinhalteten die Anerkennung spiritueller Kräfte, die das tägliche Leben ihrer Anhänger beeinflussen. Diese Kräfte können freundlich, aber auch schelmisch oder schadenfroh sein. In Verbindung treten kann man mit ihnen durch Tanz, Gesang, Musik oder auch mit Hilfe von Schlangen. Weniger wohlgesonnene Zeitgenossen behaupteten, dass Laveaus hellseherische Fähigkeiten zu großen Teilen auf ihrem in ihrer Zeit als Friseurin gut ausgebauten Informationsnetzwerk basierten. Während der Arbeit hatte sie immer ein offenes Ohr für den Klatsch und Tratsch ihrer Kundinnen und auch unter den Dienstboten der Reichen fand sich immer jemand, der bereit war, Informationen mit ihr zu teilen.
Es heißt, dass Marie Laveau im Jahr 1875 offiziell aufhörte zu praktizieren, aber auch danach besuchte sie regelmäßig Bedürftige und hielt Sitzungen in ihrem Haus ab. Im Jahr 1881 starb Laveau im Alter von 86 Jahren. Sie liegt auf dem St. Louis Cemetery No. 1 begraben, in der Familiengruft der Laveau-Glapions. Auch, wenn die Information nicht mit Sicherheit bestätigt ist, wurde der Ort auf dem St Louis Cemetery No. 1 in ihrem Nachruf genannt und ist somit vermutlich tatsächlich die letzte Ruhestätte der Voodoo Queen. Die Gruft zählt zu den meist besuchten Gräbern des Friedhofs. Anhänger von Marie Laveau hinterlassen auch heute noch hier Symbole, Geschenke und kleine Opfergaben, in der Hoffnung, dass der Geist der Voodoo Queen ihren Wünschen wohl gewogen ist und diese erfüllt. Neben dem Grab von Marie Laveau ist der Friedhof vor allen Dingen auch Anlaufstelle für Cineasten, da eine der bekanntesten Szenen des Kult-Films „Easy Rider“, der übrigens in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag feiert, hier gedreht wurde. Der St. Louis Cemetery No. 1 zählt zu den ältesten der Stadt und ist bei Gästen eine beliebte Attraktion. Eine Besichtigung ist allerdings nur im Rahmen einer Führung möglich. Charakteristisch für die Friedhöfe in New Orleans – so auch für den St. Louis Cemetery No. 1 – sind die überirdischen, oft kunstvoll verzierten Gräber und Gruften, was den Ruhestätten einen beinahe stadtähnlichen Charakter verleiht, daher der Beiname „Cities of the Dead“. Was einst als Maßnahme zur Verhinderung von Seuchen diente – aufgrund des hohen Grundwasserspiegels in New Orleans ist eine Erdbestattung so gut wie unmöglich – ist heute eines der markantesten Merkmale der Metropole am Mississippi.

Zu einem Besuch in New Orleans sollte unbedingt auch ein Stopp im Marie Laveau House of Voodoo gehören. Viel mehr als ein einfacher Laden, kann man in dieser Mischung aus Geschäft, Museum und Schrein jede Menge über die historische und spirituelle Signifikanz von Voodoo lernen und über die Frau, die in New Orleans zur Symbolfigur für die Bewegung wurde. Das klassische Klischee von Voodoo mit Zombies und Nadelpuppen, das gerne in Hollywood-Filmen gezeigt wird, entspricht nicht der Realität – genau das will das Marie Laveau House of Voodoo vermitteln. Das eine oder andere kitschige Souvenir wird man hier aber trotzdem finden, schließlich freuen sich die Daheimgebliebenen immer über originelle Mitbringsel. Im hinteren Raum des Ladens bietet ein spiritueller Berater Hilfe an und hält Sitzungen ab. Ob man nun an Voodoo glaubt oder nicht, das Marie Laveau House of Voodoo verkörpert einen charakteristischen Teil von New Orleans und sollte auf jedem Reiseprogramm stehen, wenn man eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Stadt näher kennen lernen möchte.

Passend zum Thema findet jedes Jahr im Herbst das Voodoo Music + Arts Experience Festival in New Orleans statt. Auch beim diesjährigen Fest vom 25. bis 27. Oktober im City Park jagt ein musikalisches Highlight das nächste. Neben den Headlinern Guns N“ Roses und Beck stehen noch rund 65 weitere Bands auf der Bühne. Darüber hinaus gibt es ein vielfältiges Angebot an lokalen Speisen und Getränken, Kunstinstallationen, einen Market Place mit regionalen Produkten und natürlich ganz viel zum Thema Voodoo. Voodoo Music + Arts Experience ist nicht nur ein Festival – es ist ein Erlebnis.

Quellen und weiterführende Informationen:

http://www.womenhistoryblog.com/2012/07/marie-laveau.html
https://www.neworleans.com/things-to-do/multicultural/traditions/voodoo/
https://www.frenchquarter.com/st-louis-cemetery-no-1/
https://www.neworleans.com/listing/marie-laveau-house-of-voodoo/32777/
https://www.voodoofestival.com

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

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Biker, Blutsauger und starke Frauen

Drei Filmklassiker feiern Geburtstag

Biker, Blutsauger und starke Frauen

Destrehan Plantation (Bildquelle: Credit: NOPC)

Drei Jubiläen, drei unvergessliche Kultfilme und dreimal zeigen sich New Orleans und Louisiana dabei von ihrer besten Seite. Für Filmfans gibt es kaum Spannenderes, als die Drehorte ihrer Lieblingsszenen im Original zu erleben. Aber auch für die Gäste, die nicht so oft ins Kino gehen, sind die folgenden Orte einen Besuch wert.

Easy Rider, das Kult-Road-Movie mit Peter Fonda und Dennis Hopper aus dem Jahr 1969 feiert 2019 seinen 50. Geburtstag. Zu den bekanntesten Szenen des Films gehört der Drogentrip der beiden Hauptdarsteller auf dem St. Louis Cemetery No. 1.
Von den Dreharbeiten zum legendären Filmklassiker bekam in New Orleans damals allerdings kaum jemand etwas mit, denn die Crew filmte ohne Erlaubnis. Heute kommt an dem Machwerk, das Generationen von Cineasten inspiriert hat, niemand mehr vorbei.
Für Fans des Kultstreifens ist ein Besuch des St. Louis Cemetery No. 1 ein Muss. Der Friedhof zählt zu den ältesten der Stadt und ist bei Gästen eine beliebte Attraktion. Eine Besichtigung ist allerdings nur im Rahmen einer Führung möglich.
Charakteristisch für die Friedhöfe in New Orleans – so auch für den St. Louis Cemetery No. 1 – sind die überirdischen, oft kunstvoll verzierten Gräber und Gruften, was den Ruhestätten einen beinahe stadtähnlichen Charakter verleiht, daher der Beiname „Cities of the Dead“. Was einst als Maßnahme zur Verhinderung von Seuchen diente – aufgrund des hohen Grundwasserspiegels in New Orleans ist eine Erdbestattung so gut wie unmöglich – ist heute eines der markantesten Merkmale der Metropole am Mississippi.
Neben dem „Italian Benevolent Society Tomb“, das im Film eine zentrale Rolle spielt, gibt es noch weitere interessante Grabstätten zu sehen. Beliebter Anlaufpunkt ist die Gruft von Voodoo Queen Marie Laveau oder auch die letzten Ruhestätten namhafter Bürger von New Orleans wie Bernard de Marigny, Etienne de Bore oder Paul Morphy, einer der ersten Schachweltmeister
Schauspieler Nicholas Cage besitzt übrigens bereits seit 2010 eine Grabstätte auf dem Friedhof und möchte hier zur letzten Ruhe gebettet werden.
Selbstverständlich finden sich auch einige rastlose Seelen auf dem St. Louis Cemetery No. 1, zum Beispiel Henry Vignes, der, um sein Geld und seinen Besitz betrogen, noch immer das Grab seiner Familie sucht oder Alphonse, der die Blumen von andern Gräbern nimmt, um sein eigenes damit zu schmücken.

Ebenfalls einen runden Geburtstag feiert der 1989 erschienene Filmklassiker Magnolien aus Stahl, der für Hollywoodstar Julia Roberts den Durchbruch bedeutete und der seit nunmehr 30 Jahren zeigt, wie nahe Lachen und Weinen beieinanderliegen können.
Drehort Natchitoches, ein Städtchen im Nordwesten Louisianas, ist auch heute noch beliebtes Ziel vieler Fans des Films. Vom 8. bis 10. November 2019 findet sogar ein Wochenende zu Ehren des Jubiläums statt, das Blush & Bashful Weekend, in Anlehnung an die Hochzeitsfarben „blush and bashful“ (Übersetzung: nymphenrosa und blütenscheu) von Julia Roberts“ Charakter Shelby.
Zu den Highlights der Veranstaltung gehören eine Vorführung des Films in dem Kino, in dem auch die Premiere stattfand, ein „Blush and Bashful“-Brunch und mehr. Und wer bei sich selbst Ähnlichkeiten zu Shelby (Julia Roberts), Clairee (Olympia Dukakis) und M“Lynn (Sally Field) oder auch Dolly Parton feststellt, sollte die Charakter-Lookalike-Wettbewerbe nicht verpassen. Natürlich darf auch eine Tour zu den Drehorten nicht fehlen, entweder geführt oder auf eigene Faust. So kann man die St. Augustine Catholic Church besuchen, Schauplatz von Shelbys Hochzeit, Lemee House, das Heim von Shirley MacLaines Filmfigur „Ouiser“ Boudreaux oder den American Cemetery, wo Shelby beerdigt wurde.
Garantiert unvergesslich wird der Aufenthalt in Natchitoches durch eine Übernachtung im gemütlichen Steel Magnolia House Bed & Breakfast, das im Film als Haus von M“Lynns Familie diente. Das kleine, einladende B&B ist die Verkörperung der typischen Südstaatengastfreundschaft – näher kann man einer Filmkulisse kaum kommen. Egal, wo man hinschaut, der Charme des malerisch am Cane River gelegenen 300 Jahre alten Städtchens und seiner Bürger bot vor 30 Jahren die ideale Szenerie für diesen wunderbaren Film und ist auch heute noch überall in Natchitoches zu spüren.

25 Jahre Kinojubiläum feiert Interview mit einem Vampir aus dem Jahr 1994 mit Brad Pitt und Tom Cruise in den Hauptrollen, nach einem Roman der in New Orleans geborenen Schriftstellerin Anne Rice. Als Heim des von Brad Pitt gespielten Vampirs Louis de Pointe du Lac diente im Film die rund eine Stunde von New Orleans entfernt gelegene Plantage Oak Alley, eine der berühmtesten
Südstaatenplantagen Louisianas. Das Antebellum Haus im Greek Revival Stil und die berühmte Eichenallee sind für jeden Besucher ein beliebtes Fotomotiv. Auch auf dem der Plantage zugehörigen Friedhof entstanden einige Szenen.
Mit Destrehan Plantation war auch eine zweite Plantage in Louisiana Drehort für den ersten Teil der Vampir-Chroniken, verschiedene Innenaufnahmen wurden hier gefilmt. Destrehan Plantation gehört zu den ältesten des Landes und blickt auf eine ereignisreiche Vergangenheit zurück, u.a. auf den Bürgerkrieg, die Geschichte der Sklaverei und den Sklavenaufstand an der German Coast von 1811. Übrigens diente der historische Stall der Plantage auch als Kulisse für den Oscar-prämierten Film „12 Years a Slave“ (2013).

Mehr zu den drei Filmklassikern und weiteren Drehorten in Louisiana, die ein besonderes Urlaubserlebnis versprechen, kann man hier nachlesen:
https://www.louisianatravel.com/articles/famous-movies-filmed-louisiana

Text, Bilder, Quellen und weiterführende Informationen hier.

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

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New Orleans putzt sich heraus

New Orleans putzt sich heraus

NOMA SG Expansion Mockup_View Across the Lagoon_preview, Credit New Orleans & Co. (Bildquelle: New Orleans & Company)

2019 ist für die Crescent City das Jahr der Neuerungen. Von der Entstehung eines Löwengeheges und eines überdimensionalen Sonnensegels über ein nagelneues Museum für Cocktail-Freunde bis hin zur Riverfront im strahlend-frischen Look ist einiges dabei, was die Metropole am Mississippi noch sehenswerter macht.

Louisiana-Reisenden werden in diesem Jahr eine Vielzahl an neuen Attraktionen und Verschönerungen geboten. So ist unter anderem die Eröffnung eines Löwengeheges im Audubon Zoo geplant – die Bauarbeiten hierfür sind bereits in vollem Gange. Nach der Fertigstellung hat man sowohl einen Panorama-Blick über das ganze Areal, auf dem auch der Nachbau eines stillgelegten Bahnhofs der 20er Jahre entstehen soll, als auch Aussichtspunkte, die es erlauben, die majestätischen Raubkatzen hautnah zu erleben.

Auch hier schlagen Kinderherzen höher: Das Louisiana Children“s Museum zieht in diesem Sommer in den City Park von New Orleans um und bietet Besuchern eine Vielzahl an neuen Indoor- und Outdoor-Attraktionen, darunter ein schwimmendes Klassenzimmer und Sinnesgärten sowie fünf Galerien, eine Bibliothek, ein Cafe und ein Restaurant. Die Lage an einem kleinen See im Park bietet Erholung für die ganze Familie und ist verkehrstechnisch gut zu erreichen.

Das Stadtbild von New Orleans wird ab diesem Jahr um ein interessantes Bauwerk reicher – das Bollinger Canopy of Peace (Eröffnung im Laufe des Jahres) thront in 45 Metern Höhe über dem National World War II Museum und wird bereits als neues Wahrzeichen der Crescent City gehandelt. Das strahlend weiße Kunstwerk in Form eines Sonnensegels dient als eine Art Leuchtturm zur Orientierung (nicht nur für Museumsbesucher), und wird bei Dunkelheit spektakulär angestrahlt. Ein Besuch hier lohnt sich nicht nur aufgrund des neuen Bauwerks: Schwerpunkt des National World War II Museum ist die Schlacht in der Normandie als Beitrag der US-Streitkräfte zum Sieg im Zweiten Weltkrieg. Der sogenannte D-Day feiert in diesem Jahr das 75. Jubiläum – weshalb das Museum in der Woche vor dem 6. Juni extra ein spezielles Programm zusammenstellt, das neben Filmbeiträgen, Gesprächsrunden und zusätzlichen Ausstellungen auch Live-Performances und Vorträge enthält. Viele Original-Gegenstände, aber auch Teilnachbauten – wie das Higgins-Boot – ergänzen die Schautafeln und Filme über die Landungsunternehmen im Zweiten Weltkrieg. Das Reiseportal TripAdvisor kürte das National World War II Museum 2017 bei den Traveler“s Choice Awards übrigens zum zweitbesten Museum weltweit.

New Orleans ist die einzige Stadt der USA mit einem eigenen offiziellen Cocktail – dem „Sazerac“. Liebhaber des Mischgetränks erfahren ab Herbst 2019 im Sazerac House Museum, einem 200 Jahre alten Gebäude an der Ecke Canal/Magazine Street mehr zu den kulinarischen Hintergründen des Cocktails und wie er die amerikanische Geschichte beeinflusste. Im Mekka der Cocktail-Kultur bewundern Besucher antike Flaschen, Vintage-Cocktail-Shaker sowie Musik und Kunstdrucke aus der Zeit der Prohibition. Wechselnde Ausstellungen, Events und Seminare rund um die hohe Kunst des Cocktailmixens sollen das Angebot ergänzen.

Wer tiefer in die Geschichte von New Orleans eintauchen möchte, ist im Museum der Historic New Orleans Collection in der Royal Street genau an der richtigen Adresse. Auch hier ist mit dem Seignouret-Brulator Building ein neues, knapp 4000 Quadratmeter großes Gebäude entstanden, das in diesem Frühjahr eingeweiht werden soll – mit jeder Menge neuen Ausstellungen, interaktiven Bildschirmen und Kunst „zum Anfassen“.

Auch der Sydney and Walda Besthoff Sculpture Garden, der zum New Orleans Museum of Art gehört, erstrahlt ab April in frischem Glanz: auf der 240 Hektar großen Grundstückerweiterung gibt es jede Menge neue Skulpturen zu bewundern, sowie ein Amphitheater, eine Galerie und schöne Spazierwege. Der Garten ist täglich geöffnet und der Eintritt ist kostenlos.

Die New Orleans Riverfront erlebt zurzeit einen Boom – eine Vielzahl an Projekten lässt diesen Stadtteil zu neuem Leben erwecken. So wurde mit dem Crescent Park bereits ein Ruhepol mit Aussicht auf die Skyline gestaltet, den Besucher und Bewohner gleichermaßen zu schätzen wissen. Zukünftig wird ein knapp fünf Kilometer langer Spazierweg von hier bis zum Spanish Plaza entlang des Mississippi River führen, der zum Spazieren gehen, joggen oder Rad fahren einlädt. Des Weiteren ist eine Fußgängerbrücke in Planung (ein 7,3 Millionen-Dollar-Projekt), die beim Audubon Aquarium of the Americas zum gegenüberliegenden Ufer führen soll. Bereits 1975 erträumte sich der damalige Bürgermeister Moon Landrieu eine grün bewachsene Uferpromenade mit vielen Sitzgelegenheiten anstelle der verwaisten Lagerhäuser. Die French Market Corporation hat dieses Projekt nun in Angriff genommen und schafft mit dem Moonwalk Park weitere Grünflächen an der Riverfront, sowie einen herrlichen Spazierweg vom Mississippi bis ins French Quarter.
Auch der Spanish Plaza erhält eine Rundumerneuerung – mit Pflasterung, einem Springbrunnen, Bäumen und Büschen, sowie neuen Laternen und Sitzbänken. Die Original-Kacheln, die die verschiedenen Provinzen Spaniens repräsentieren, waren einst ein Geschenk des spanischen Königreichs und bleiben natürlich erhalten. Insgesamt wird an der Riverfront viel investiert, um das Viertel attraktiver zu machen. So auch im Woldenberg Riverfront Park, wo ein Spritzbrunnen entsteht, Denkmäler restauriert und 35 neue Palmen gepflanzt werden. Klingt vielversprechend und ist unbedingt einen Besuch wert!

Näheres zu diesen und weiteren Neuigkeiten in New Orleans lesen Sie unter https://www.neworleans.com/developingnola/.

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

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Die Rolling Stones rocken New Orleans

Musik-Festivals mit Starbesetzung

Die Rolling Stones rocken New Orleans

New Orleans Jazz & Heritage Festival, Credit: WTS

New Orleans Orleans ist weltweit als Wiege des Jazz bekannt. Diesem Namen machen die Bewohner alle Ehre und veranstalten über das ganze Jahr verteilt unzählige Musikfestivals. Doch neben Jazz sind hier auch jede Menge andere Genres vertreten. Beim größten afro-amerikanischen Essence-Festival der USA gibt es neben R&B und Soul auch Gospel und Hip-Hop auf die Ohren. Und beim Bayou Country Superfest kommen Fans der Countrymusik garantiert auf ihre Kosten.

Mit mehr als mehr als 400 Festivals im Jahr kann Louisiana mit einem prall gefüllten Veranstaltungskalender aufwarten – nicht umsonst gilt der Staat am Golf von Mexiko als „Festival Capital of America“. Aufgrund des milden Klimas startet die Festivalsaison hier bereits im Januar und zieht sich durch das ganze Jahr – eine tolle Gelegenheit, die einzigartige Musik und Kultur kennenzulernen.
Eines der größten Highlights ist das New Orleans Jazz & Heritage Festival, das in diesem Jahr sein 50. Bestehen feiert. Eine Vielfalt an Musik, bekannte und lokale Künstler, regionale Köstlichkeiten und beeindruckendes Kunsthandwerk ziehen jedes Jahr mehr als 500.000 Gäste an. Das Jazz Fest findet an den zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden Ende April und Anfang Mai auf der Pferderennbahn Fairgrounds statt – in diesem Jahr vom 25. bis 28. April und vom 2. bis 5. Mai, aufgrund des Jubiläums sogar einen Tag länger als sonst. Auf über einem Dutzend Bühnen treten Musiker verschiedenster Genres auf. Neben Jazz sind auch Rock, Blues und Zydeco zu hören. Das Line-up in diesem Jahr wurde kürzlich veröffentlicht und kann sich sehen lassen: Von den Rolling Stones, Van Morrison und der Dave Matthews Band über Santana und Bob Seger bis hin zu Alanis Morissette, Katy Perry sowie Earth, Wind & Fire – jede Menge internationale Stars, aber auch Lokalhelden wie Trombone Shorty oder die Preservation Hall Jazz Band und viele mehr wollen dem Publikum einheizen – Grund genug also, sich rechtzeitig Tickets zu sichern!

Das alljährlich stattfindende, viertägige Essence Festival gilt als das größte Fest der USA, bei dem die afro-amerikanische Musik und Kultur zelebriert wird. 1995 von der schwarzen Frauenzeitschrift „Essence“ initiiert, feiert das Festival in diesem Jahr 25-jähriges Bestehen. Das Line-Up wurde noch nicht veröffentlicht, aber nachdem in den letzten Jahren internationale Größen wie Diana Ross, Snoop Dogg, John Legend, Mary J. Blige, Usher, Puff Daddy, Mariah Carey, uvm. aufgetreten sind, darf man sich auf die Künstler in diesem Jahr freuen. Vom 4. bis 7. Juli performen diese auf der Hauptbühne im Mercedes-Benz Superdome sowie in verschiedenen abgetrennten „Superlounges“.

Das beliebte Bayou Country Superfest findet in diesem Jahr bereits zum 10. Mal statt. Seit 2010 wurde es jedes Jahr am Memorial Day Weekend in Baton Rouge ausgerichtet – aufgrund von langwierigen Renovierungsmaßnahmen im dortigen Tiger Stadium wurde das Festival in den letzten beiden Jahren jedoch nach New Orleans ausgelagert. Vom 25. bis 26. Mai 2019 kehrt der Countrymusik-Event der Superlative nun endlich wieder heim ins frisch renovierte Stadion. Auch hier stehen die Künstler für dieses Jahr noch nicht fest, aber in den letzten Jahren haben sich hier die bekanntesten Countrymusiker des Landes blicken lassen, u.a. Taylor Swift, Kenny Chesney, Keith Urban, Carrie Underwood, Sugarland, Tim McGraw, Luke Bryan, Reba McEntire, George Strait und Blake Shelton.

Auch sollte das Satchmo Summerfest zu Ehren des berühmtesten Sohnes der Stadt New Orleans „Satchmo“ Louis Armstrong nicht unerwähnt bleiben. Vom 2. bis 4. August 2019 wird dieses Musikfestival – wie in den Jahren zuvor – wieder zahlreiche internationale Besucher anziehen. Das Festival wurde 2001 ins Leben gerufen – das Jahr, in dem Louis Armstrong 100 Jahre alt geworden wäre. Bei freiem Eintritt wird an vielen Orten im French Quarter Jazz in allen Stilrichtungen gespielt – längst nicht mehr nur die Musik von Louis Armstrong. Daneben gibt es ein Rahmenprogramm, das u.a. eine Jazz-Messe am Sonntag sowie jede Menge Unterhaltung für Kinder beinhaltet.

Das Festival International de Louisiane ist ein Musikfestival der ganz anderen Art. Es findet vom 24. bis 28 April 2019 im Herzen des Cajun Countries, in Lafayette, statt und bietet Besuchern neben kulinarischen Köstlichkeiten jede Menge Musik aus der heimischen Region. Der Schwerpunkt liegt auf der französischsprachigen Musik aus aller Welt und zelebriert die Wurzeln Louisianas, dessen Einwanderer einst aus vielen Teilen der Welt kamen. So kann man hier neben regionalen Künstlern u.a. sowohl karibische und afrikanische Rhythmen als auch Musik aus Frankreich und Belgien hören.

Übrigens: eine Vielzahl an weiteren Festival-Highlights gibt es unter www.louisiana-destinations.com/louisiana-festival-events-2019.htm

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

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NFL-Erfolg: Die New Orleans Saints im Höhenflug

When the Saints Go Marching In: New Orleans und der NFL-Erfolg

NFL-Erfolg: Die New Orleans Saints im Höhenflug

New Orleans Saints (Bildquelle: Credit: New Orleans Tourism Marketing Assoc.)

Der nächste Super-Bowl-Champion wird gesucht! Im Football-Finale am 3. Februar 2019 in Atlanta stehen sich die beiden besten Teams der Saison gegenüber. Und die New Orleans Saints sind mit Star-Quarterback Drew Brees auf dem besten Weg dorthin.

Vor knapp 14 Jahren lag Drew Brees in einem Krankenhaus in Alabama und fürchtete um seine Karriere. An Neujahr 2005 hatte sich der junge Quarterback bei einem Footballspiel so schwer an der Schulter verletzt, dass ihm die Ärzte eine 25%-Chance gaben, jemals wieder Football spielen zu können. Heute sagt Brees: „Es war das Beste, was mir in meinem ganzen Sportler-Leben widerfahren ist.“
Nach elf Operationen wechselte Brees 2006 von den San Diego Chargers, die nicht mehr an ihn glaubten, zu den New Orleans Saints, bis dahin eines der erfolglosesten Teams in der NFL. Für Brees der Wendepunkt in seinem Leben: Er wurde wieder fit. 14 Jahre später stellt der bald 40-Jährige immer noch Rekorde auf und hat sich mit seiner Mannschaft am vergangenen Wochenende einen Platz in den NFL-Playoffs (am 18. Dezember gegen die Carolina Panthers) gesichert. Die „Aints“, die Nichtskönner, wie die New Orleans Saints lange abschätzig genannt wurden, sind mittlerweile eines der besten Teams der Liga – und „Saint Breesus“, wie die Fans Drew Brees nennen, ist ihr Team-Leader.
In der Saison 2009/2010 gewannen die Saints zum ersten Mal überhaupt den Super Bowl, Brees wurde wertvollster Spieler. Er hat die meisten Touchdowns und den größten Raumgewinn aller Quarterbacks seit 2006 – ist damit besser als die Legenden Tom Brady oder Peyton Manning: Im Oktober hat er beim Heimspiel seiner New Orleans Saints einen neuen Rekord in der amerikanischen NFL-Liga aufgestellt. Mit einem 62-Yard-Touchdown-Pass auf Tre’Quan Smith im zweiten Viertel brach der Spielmacher die bisherige Bestmarke von Peyton Manning, der es in seiner Karriere auf insgesamt 71 940 Pass-Yards brachte, und liegt nun bei 72 103 Yards.
Die Chancen stehen also gut, es bis zum Superbowl zu schaffen. Wir drücken die Daumen!

Der „Spirit von New Orleans“
Privat ist der vierfache Familienvater Brees übrigens genauso bodenständig wie auf dem Feld. Seine Lebensphilosophie beschreibt er mit family, faith, football, philanthropy (also: Familie, Glaube, Football, Menschenliebe). Er engagiert sich mit einer eigenen Wohltätigkeitsstiftung und half beim Wiederaufbau von New Orleans nach 2005 mit.
Damals erklärte ein Jugendlicher im amerikanischen Fernsehen: „Er ist der Spirit von New Orleans“. Und weiter: „Er verkörpert den Enthusiasmus, den Kampfgeist unserer Stadt. Als ich Drew Brees und die Saints wieder gewinnen sah, war für mich klar, dass ich so schnell wie möglich in die Stadt zurück muss.“

Wie kamen die Saints zu ihrem Namen?
Am 1. November 1966 erhielt die Stadt New Orleans die Zusage, ein NFL-Team beheimaten zu dürfen. John W. Mecom, Jr. war der erste Besitzer und Präsident des Teams, im Dezember 1966 wurde Tom Fears zum ersten Trainer ernannt. Im Januar 1967 erhielt die Mannschaft den Namen „Saints“. Der Name ist zum einem dem Gründungstag des Teams am 1. November zu verdanken, also an Allerheiligen (All Saints-Day), der in tief religiösen, hauptsächlich katholischen Gemeinde von New Orleans eine wichtige Rolle spielt. Zum anderen gilt New Orleans als Hauptstadt des Jazz und der Song „When the Saints Go Marching In“ zählt zu den beliebtesten Jazz-Klassikern und ist auch heute noch oft im Stadion zu hören. Bis 1974 spielten die Saints im Tulane Stadium, dann zogen sie in den Louisiana Superdome (heute Mercedes-Benz Superdome) um.
Wer mehr über die Geschichte der Saints erfahren möchte, kann der Saints Hall of Fame einen Besuch abstatten. Das Museum ist montags bis freitags zwischen 9 und 15 Uhr geöffnet und befindet sich im Mercedes-Benz Superdome. Hier finden auch die regulären Spiele der New Orleans Saints statt – ein echtes Highlight für jeden Besucher!

Playoffs – auf dem Weg zum Super Bowl
Die NFL ist aus zwei Ligen entstanden (AFL und NFL). Die heutige NFL ist immer noch in zwei Teile, genannt Conferences, geteilt. Die American Football Conference (AFC) und die National Football Conference (NFC) sind die beiden Unterteilungen, welche jeweils aus einer der früheren Ligen entstanden sind. Die Conferences sind wiederum in sogenannte Divisions (North, East, South, West) mit jeweils vier Teams aufgeteilt. Wer im Super Bowl aufeinander trifft, wird in den vorherigen drei Runden der Playoffs ausgespielt. Für die Playoff-Teilnahme qualifizieren sich 12 der 32 Teams je nach Tabellen-Stand nach der 16 Spiele (17 Spieltage) dauernden regulären Saison.

Text-Quellen der Pressemitteilung:
https://www.neworleans.com/things-to-do/sports/teams/saints/
https://www.si.com/nfl/2018/11/26/drew-brees-saints-2018
https://de.wikipedia.org/wiki/New_Orleans_Saints
http://www.saintshalloffame.com

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

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Erfrischend anders: Weltstädte vom Wasser aus erleben

Die sechs schönsten Destinationen für Bootstouren mit Leisure Pass Group

Erfrischend anders: Weltstädte vom Wasser aus erleben

(Bildquelle: @ New York Pass)

6. August 2018: Erfrischung gesucht und gefunden: Viele berühmte Metropolen der Welt liegen am Meer, an einem Fluss oder See. Ein Bootsausflug bietet neben Abkühlung bei hochsommerlichen Temperaturen eine ideale Gelegenheit für einen Perspektivenwechsel bei der Stadtbesichtigung. Leisure Pass Group, der weltweit führende Anbieter von Freizeitpässen, hat sechs lohnende Ziele für einen Stadtbesuch vom Wasser aus zusammengestellt:

Londons Sehenswürdigkeiten von der Themse aus
Seit jeher lebt Großbritanniens Hauptstadt von der Themse. Entlang des Flusses stehen viele der geschichtsträchtigen Bauten und Sehenswürdigkeiten. Mit dem Kauf des London Pass erhalten Besucher ein 24-Stunden-Ticket, um London zwischen Westminster und Greenwich vom Wasser aus zu erkunden. Die Fahrt an Bord eines der Hop-on-/Hop-off-Boote auf der Themse liefert spektakuläre Ausblicke auf Big Ben, das Britische Parlament, den Tower of London, die Tower Bridge, neue architektonische Highlights wie The Shard und Meilensteine der Seefahrtgeschichte wie das 1869 fertiggestellte Segelschiff „Cutty Sark“. Ein Landgang an den Anlegestellen von London Eye und Tower Bridge ermöglicht eine nähere Betrachtung der Attraktionen.
Der Preis von 18.75 Britischen Pfund (zirka 21 Euro) pro Erwachsenem für das 24-Stunden-Ticket für Touren auf den Hop on-/Hop off-Booten ist im London Pass inkludiert. www.londonpass.de

Paris, die Metropole an der Seine
Obwohl sich die Seine 780 Kilometer durch Nordfrankreich schlängelt, wird der Fluss hauptsächlich im Zusammenhang mit Paris wahrgenommen. Der Ursprung der Metropole liegt an ihrem Ufer, auf der le de la Cite, dem ältesten Viertel der Stadt. Der Paris Pass ermöglicht Besuchern eine einstündige Flussfahrt auf einem Schiff der Bateaux Parisiens. Die Boote starten am Eiffelturm und gleiten unter der Pont Neuf hindurch. Auf der Strecke zeigen sich Sehenswürdigkeiten wie Notre Dame, der Tuileriengarten, der Louvre und das Musee d“Orsay von ihrer schönsten Seite.
Der Preis der Cruise von 15 Euro pro Erwachsenem ist im Paris Pass enthalten. www.parispass.de

Blick vom Wasser auf die legendäre Skyline von New York
New Yorks Hafen war und ist ein bedeutender Umschlagsplatz für Waren. Geschichte schrieb er als Eintrittstor zur Neuen Welt. Wer heute einen der schönsten Ausblicke auf die Silhouette der Stadt genießen möchte, begibt sich hierher. Besitzer eines New York Pass fahren auf einem Hop-on-/Hop-off-Wassertaxi 90 Minuten Schleifen mit Blick auf das Empire State Building, das Chrysler Building und Freedom Tower. Dabei lassen sich perfekte Nahaufnahmen von der Freiheitsstatue und der Brooklyn Bridge schießen.
Der Preis von 34 US-Dollar (zirka 29 Euro) pro Erwachsenem für das 24-Stunden-Ticket für Fahrten mit dem Wassertaxi ist im New York Pass inkludiert. https://de.newyorkpass.com/

Chicago: Auf den Spuren von Schiffsgiganten und Piraten
Die vielfältige Architektur und Skyline Chicagos am Ufer des Lake Michigan wirkt vom Wasser aus gesehen beeindruckend. Eine Bootstour der anderen Art erleben Besitzer der Go Chicago Card auf einer Themensegelfahrt an Bord der Windy. Teilnehmer erfahren hier Wissenswertes über die Piraten des Lake Michigan – von Calico Jack Rackham, der sein Unwesen in den frühen Jahren des 18ten Jahrhunderts trieb und im Jahr 1720 am Galgen endete bis hin zu Roaring Dan Seavey. Dieser verdingte sich im 20ten Jahrhundert als Pirat, bevor er zum US Marshall wurde.
Die Fahrt auf dem Großsegler Windy für 33.60 US-Dollar (zirka 29 Euro) pro Erwachsenem ist in der Go Chicago Card inkludiert. www.gochicagocard.com

Boston: Eine Reise durch den Hafen und die Geschichte der USA
Der Hafen von Boston legte den Grundstock für das Wachstum der Stadt. Als Austragungsort der Boston Tea Party im Jahr 1773 ging er in die Geschichtsbücher ein. Die 45-minütige, geführte Hafentour, Teil der Go Boston Card, führt zu einigen Schauplätzen des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges, darunter die Old North Church, das Bunker Hill Monument in Charlestown und die Repliken der Boston Tea Party-Schiffe. Der Höhepunkt der Fahrt ist die Besichtigung des weltweit ältesten, seetüchtigen Kriegsschiffes USS Constitution. Sie lief im Jahr 1797 vom Stapel.
Die Fahrt zur USS Constitution für 25.15 US-Dollar (zirka 22 Euro) pro Erwachsenem ist in der Go Boston Card inkludiert. www.gobostoncard.com

New Orleans: Per Raddampfer auf dem Mississippi
New Orleans strategisch günstige Lage am Delta des Mississippi war verantwortlich für den Aufstieg der Stadt seit ihrer Gründung vor 300 Jahren. Noch heute wird das Leben einer der kulturell lebendigsten Städte der USA von dem beeindruckenden Strom bestimmt. Der Geschichte des Mississippi kommen Besucher bei einer Raddampferfahrt auf der Creole Queen näher, die der New Orleans Pass umfasst. Sie führt flussabwärts, vorbei am French Quarter, dem Hafen von New Orleans und dem Jean Lafitte Nationalpark. Ein Stopp mit anschließender Führung über das Chalmette Battlefield ergänzt das Programm. Hier fand die historische Schlacht von New Orleans statt, die den Britisch-Amerikanischen Krieg von 1812 beendete.
Der reguläre Preis für die historische Kreuzfahrt mit dem Raddampfer von 34 US-Dollar (zirka 29 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen. www.neworleanspass.com

Über die Leisure Pass Group
Die Leisure Pass Group ist der weltweit größte Anbieter von Freizeitpässen. In insgesamt 33 Destinationen in 16 Ländern auf fünf Kontinenten ermöglicht das Unternehmen Reisenden, Geld und Zeit bei der Besichtigung von Sehenswürdigkeiten sowie bei der Teilnahme an Ausflügen und Touren am jeweiligen Zielort zu sparen. www.leisurepassgroup.com

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

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MIT DEM NEW ORLEANS PASS AUF STREIFZUG DURCH „THE BIG EASY“

MIT DEM NEW ORLEANS PASS AUF STREIFZUG DURCH "THE BIG EASY"

(Bildquelle: @ New Orleans Pass)

8. Mai 2018: Dieses Jahr 300 Jahre alt und noch immer attraktiv: New Orleans. Deutsche Urlauber profitieren von Direktflügen mit Condor ab Frankfurt in die „Wiege des Jazz“. Mit dem New Orleans Pass ( www.neworleanspass.com) wird der Besuch der Metropole mit dem Spitznamen „The Big Easy“, zu Deutsch „Der große Leichtsinn“, noch leichter. Er spart den Urlaubern bares Geld.

Mit Hilfe des City-Sightseeing-Karte sehen Reisende mehr von der Stadt und schonen ihren Geldbeutel. So umfasst der New Orleans Pass mehr als 25 der beliebtesten Sehenswürdigkeiten, die kostenlose Teilnahme an City-Touren und den freien Eintritt in Museen. Besitzer der Karte erleben das klassische Louisiana auf einer Tour durch die Sümpfe und erkunden das weltbekannte Audubon Aquarium. In der Kochschule „New Orleans School of Cooking“ erlernen kulinarisch Interessierte, die Gewürze der Cajun und Kreolischen Küche perfekt zu kombinieren.

Die Ersparnisse mit dem New Orleans Pass sind beträchtlich. Die Besichtigung von und Teilnahme an zehn Attraktionen kostet normalerweise über 273 US-Dollar (zirka 228 Euro). Inhaber der 3-Tages-City-Sightseeing-Karte zahlen für die gleiche Anzahl an Sehenswürdigkeiten lediglich 149.99 US-Dollar (zirka 125 Euro) pro Erwachsenem und 109.99 US-Dollar (ztirka 92 Euro) pro Kind.

Ab Sommer 2018 kann der Pass direkt auf das Smartphone heruntergeladen werden. Per Scan des persönlichen QR-Codes erhält der Käufer direkten Zutritt zu den in seinem New Orleans Pass enthaltenen Attraktionen. Dazu zählen unter anderem:

– Eine Adventures in New Orleans Bustour ist eine perfekte Einführung in die Stadt. Auf der Fahrt lernen Besucher alle Hauptsehenswürdigkeiten wie das French Quarter (die historische Altstadt), Jackson Square und die St. Louis Kathedrale kennen. Der reguläre Preis für die Bustour von 46 US-Dollar (zirka 38 Euro) pro Erwachsenem ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Eine zweistündige Bootstour in die Sümpfe ist ein Abenteuer. Sie führt entlang der stimmungsvollen „Bayou Segnette“, vorbei an Zypressen und, mit etwas Glück, an dem ein oder anderen Alligator. Der reguläre Preis für die Bootstour von 25 US-Dollar (zirka 21 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Der New Orleans Audubon Zoo gilt als einer der schönsten Zoos der USA. Über 2.000 Tiere leben hier, darunter Gorillas, Tiger und asiatische Elefanten. Der reguläre Eintritt in den Audubon Zoo von 23.64 US-Dollar (zirka 20 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Eine Raddampferfahrt auf dem Mississippi an Bord der Creole Queen versetzt die Teilnehmer ins 19. Jahrhundert. Die Tour führt vorbei am French Quarter, dem Hafen von New Orleans und dem Jean Lafitte Nationalpark. Der reguläre Preis für die historische Kreuzfahrt mit dem Raddampfer von 34 US-Dollar (zirka 28 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Zu Fuß unterwegs zu den Geistern auf einer Haunted History Walking Tour – Für wohlige Schreckmomente sorgen zwei Gänsehauttouren. Beim Spaziergang durch das French Quarter erfahren Besucher Wissenswertes über die Geister und Legenden des Viertels. Alternativ können sie das Grab der Voodoo-Priesterin Marie Laveau auf dem Friedhof St. Louis No. 1 aufsuchen. Der reguläre Preis für die historische Geistertour von 25 US-Dollar (zirka 21 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Auf kulinarische Entdeckungsreise begeben sich Urlauber bei einer Kochvorführung in der New Orleans School of Cooking. Die Profis der Kochschule zeigen wie Spezialitäten aus der Küche Louisianas wie „Jambalaya“ und das aus Flusskrebsen zubereitete Gericht „Crawfish etoufee“ perfekt gelingen. Der reguläre Preis für die Teilnahme an der Kochvorführung von 28 US-Dollar (zirka 23 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen

Der Preis für einen 1-Tagespass für einen Erwachsenen beginnt bei 69.99 US-Dollar (zirka 59 Euro). Buchbar unter www.neworleanspass.com kann der New Orleans Pass vor Ort abgeholt oder als mobiles Ticket auf das Smartphone geladen werden. Kartenbesitzern stehen unter einem Downloadlink außerdem ein Reiseführer sowie ein Stadtplan mit allen Attraktionen zur Verfügung.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

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USA

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Liebe Reisefreunde,

gehen Sie mit uns auf Entdeckertour wie einst Christoph Kolumbus und bereisen Sie ein Land, das neben grandiosen Naturlandschaften mit endlosen Wäldern und türkisblauen Seen, berühmte Metropolen und charmante Städtchen mit vielen Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
Unsere traumhaften Reisen führen Sie entlang der Westküste der USA, durch die faszinierende Bergwelt der Rocky Mountains und durch die Südstaaten der USA mit ihren herrschaftlichen Plantagenhäusern und bezaubernden Städten wie New Orleans und Nashville, wo Jazz und Country-Musik fest verwurzelt sind.

Oder erleben Sie die Ostküste der USA einmal ganz anders: Auf unserer kulinarischen Entdeckungsreise stellen wir Ihnen im Rahmen von „Food-Touren“ ungewöhnliche Märkte sowie spannende und innovative „Rooftop-Farmen“ vor.

Genießen Sie mit uns den American Way of Life!

 

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