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Reiturlaub 2019 – Urlaubsideen für Familien

Reiturlaub 2019 - Urlaubsideen für Familien

Familienpicknick mit Pferden

Alljährlich zu Weihnachten stellt sich für viele Familien die gleiche Frage: Wie lässt sich das Hobby Reiten und die Interessen der anderen Familienmitglieder unter einen Hut bringen?

Wer kennt das nicht: Einer möchte im Galopp auf dem Pferderücken durch die Natur reiten und sich liebevoll um Tiere kümmern, ein anderer möchte wandern, mit dem Hund die Umgebung erkunden oder schwimmen gehen. Wiederum einen anderen kitzelt der Wunsch nach einem Sonnenbad am Strand, einer entspannten Massage mit duftendem Öl oder möglicherweise etwas Neues, wie Angeln und Kanu fahren auszuprobieren.

In einem Familienurlaub wollen Sehnsüchte nach Abenteuer, Ruhe sowie Bewegung an der frischen Luft und Interessen wie zum Beispiel das Kennenlernen einer neuen Kultur und Sprache vereint werden.

Können Kinder alleine Reitferien machen und dabei Eltern ihren eigenen Urlaubsvorstellungen nachgehen?

Kein Problem! Das Reisebüro „Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung“ in Königswinter hat sich auf die Erfüllung solcher und ähnlicher Sonderwünsche spezialisiert. Viele der europaweiten Urlaubsangebote sind für Familien geradezu geschaffen: Ob Ferienhaus mit Reitmöglichkeit, Urlaub auf einem Reiterhof, kombinierte Reit- und Sprachferien, eine Abenteuerreise im Zigeunerwagen sowie Wandern mit einem Packesel.

Besonders viel Erfahrung hat die Unternehmerin mit der Vermittlung von Reitferien für alleinreisende Jugendliche. Zielsicher und mit guter Menschenkenntnis ausgestattet, schätzt sie in einem ausführlichen Beratungsgespräch ein, ob jemand Nestwärme oder Abenteuer und Herausforderung braucht.

Hier wird für jede Familie der passende Urlaub maßgeschneidert.

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
Unser vielfältiges Angebotsspektrum umfasst neben Reiterhofferien und für Reiter jeder Stilrichtung auch kombinierte Sprach- und Reitferien, sowie Reiten & Wellness, Working Holidays, Ferienhäuser mit Reitmöglichkeiten, Urlaub im Zigeunerwagen, Wandern mit dem Packesel oder Gestütsrundreisen.
Maßgerecht zugeschnittene Angebote für eine außergewöhnliche Zielgruppe: Spezialangebote für Familien, alleinreisende Jugendliche, Singles, Gruppen oder nichtreitende Begleiter.
Mehr Informationen und Kontakt unter:
http://www.reitferienvermittlung.de

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An den Eichen 1
53639 Königswinter
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Tausendsassa Holunder – sagenumwoben und vielfältig

Hotel-Gastronomin Elisabeth Zintl über ihre Liebe zum wiederentdeckten „Holler“

Tausendsassa Holunder - sagenumwoben und vielfältig

(Bildquelle: @Elisabeth Zintl, Hollerhöfe)

„Ringel, Ringel, Reihe,
wir sind der Kinder dreie,
wir sitzen unter’m Holderbusch
und machen alle husch, husch, husch.“

Schon seit Jahrzehnten singen und bespielen Kinder das wohl bekannteste Ringelreigen-Lied. Der Holderbusch, also der Holunder, ist vielen Mädchen und Jungen dabei wohl eher kein Begriff. Seit einigen Jahren jedoch erlebt er eine Renaissance, wird wiederentdeckt. Eine Wiederentdeckung in seiner ganzen Vielfalt: namentlich etwa als Holler, Ellhorn, Holder, Kiseke, Alhorn, Pisseke, Zibke, Eller oder Flieder sowie auch in seiner Verwendungsart.

Vielseitige Gabe der Natur
Üppige Holunderbüsche prägen seit jeher die Landschaft in der Oberpfalz. Doch war auch hier vielerorts die Verwendung des unter anderem als Heilpflanze bekannten Holunders ein wenig in Vergessenheit geraten. Dabei ist der schwarze Holunder eine ganz und gar kostbare Gabe der Natur: Seit Generationen schätzt man ihn als Hausbaum, Heilpflanze, Back- und Kochzutat sowie als schmackhafte Beigabe in vielerlei Getränken.

Wo gute Kräfte innewohnen
Im Holunderbusch, so glaubte man zu früherer Zeit, wohnte die holde Frau, ein den Menschen wohl gesonnenes höheres Wesen. Auch heute noch nahezu jedem Kind bekannt sein dürfte sie als Frau Holle, die Fleiß mit Gold belohnt und Faulheit durch das anhaftende schwarze Pech verbildlicht. Der Schutz vor Blitzschlag wurde und wird dem Holunderstrauch ebenso zugeschrieben wie vor Feuer und Krankheit, vor Schlangenbissen und Mückenstichen. Der Holler versinnbildlicht ein wahres Füllhorn guter Gaben und gilt in der Mythologie als ein Symbol für die vielen Pflanzen, denen besondere Kräfte nachgesagt werden. „Vor dem Holunder sollst du dich verbeugen“ – eine Volksweisheit, welche die Magie und die Ehrfurcht unserer Vorfahrergenerationen treffend umschreibt.

Heilwirkung und Symbol des Lebens
Die Bewunderung und Ehrerbietung der Bevölkerung kam und kommt dabei natürlich nicht von ungefähr. Vielmehr verhalf dem schwarzen Holunder seine vielseitige Heilwirkung zur geschätzten Aufmerksamkeit und Bewunderung. Schon die antiken Griechen und Römer ehrten ihn. Auch in keltischen, germanischen und slawischen Kulturen spielte der Holunder stets eine besondere Rolle. Der Holunder verkörperte bei den Kelten beispielsweise die Unendlichkeit des Lebens: Im Winter war der Baum „tot“, im Frühjahr erwachte er zu neuem Leben. Germanen pflanzten den Holunderbusch bei ihren Wohnstätten und nutzten die heilbringenden Kräfte seiner Wirkstoffe von Blüten und Früchten, ja sogar von Rinde und Wurzeln. Und so galt es lange Zeit auch als unglücksbringender Frevel, einen Holunderbusch zu schädigen.

Wiederentdecken und neu interpretieren
Wenn heute der Holunder wiederentdeckt wird, geht es nicht um die Belebung von mittelalterlichem Aberglauben und Ritualen. Die Bewahrung von Brauchtum und eine Neuinterpretation unter Berücksichtigung alten Wissens sind die Zutaten, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. Gerade in ländlichen Regionen wie der nördlichen Oberpfalz, wo der Holler fast ein Stück Kulturgut ist, steht der Holunderbusch auch heute noch als Synonym für Wohlstand, Frieden und Glück. Und: In ihm drückt sich die Verbundenheit mit der Region aus. So gehört auch heute (wieder) der Holunderbusch zum dörflichen Erscheinungsbild, mit weißen Schneeflocken-Blüten im Frühjahr sowie blauschwarzen Beeren zur Erntezeit. Und jeder, der sich auf ihn, den Holler, einlässt, wird sich schwertun, nicht seiner ganz speziellen Magie zu erliegen.

Regional und kulinarisch – Holunder als Identifikation
Die Gastronomin Elisabeth Zintl erlag dem Zauber des Holunders. Denn so wie andernorts Weinberge, Hopfenfelder oder Streuobstwiesen die Landschaft dominieren, sind es in ihrer Heimat, dem Landkreis Tirschenreuth, die Holundergärten. Für Elisabeth Zintl war es also nur naheliegend, den Holunder in den Mittelpunkt zu stellen. „Mir persönlich hat es neben der herrlichen Natur und Landschaft sowie der bodenständigen, ehrlichen Menschen ebenso der heimische Holunder angetan“, erzählt sie mit einem begeisterten Strahlen in den Augen von der Liebe zu ihrer Heimat. Dem Holunder, oder eben Holler, verdankt das Landhotel, welches bereits in fünfter Generation geführt wird, auch seinen Namen – Hollerhöfe ( http://www.hollerhoefe.de/).

Tochter sorgt für den Holler-(Aha-)Moment
Besonders aufmerksam auf den Holunder machte Elisabeth Zintl übrigens ihre Tochter. Als kleines Mädchen war sie stets begeistert vom betörenden Duft der Holunderblüten. Das bewegte die Gastronomin dazu, den Holunder, ein vor Jahren noch fast vergessenes Relikt der regionalen Nordoberpfälzer Küche, wieder verstärkt in den Fokus zu rücken. Eine weitläufige Hollerbuschwiese hinterm Schlossberg ergänzt deshalb seit ein paar Jahren die wild wachsenden Büsche rund ums Dorf und liefert so die Zutaten für allerhand Leckereien – rund um den bezaubernden Holunder. Weitere Infos: www.hollerhoefe.de

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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Facebook ist kein Ponyhof

Soziale Kompetenzen und echte Vierbeiner

Facebook ist kein Ponyhof

Erlebnispädagogik mit Pferden

Die Jugendlichen von heute sind stärker vernetzt als je zuvor: Über Facebook, Twitter & Co. halten sie ständigen Kontakt zu „Freunden“, tauschen sich aus, posten Kommentare. Wenn die Dauerkommunikation in der virtuellen Welt des Internets aber dazu führt, dass Kontakte im realen Leben wegfallen, droht soziale Isolation – mit allen negativen Folgen. Tatsächlich sind echte Ponyhöfe da ein bewährtes Gegenmittel.

Der viel zitierte Spruch „das Leben ist kein Ponyhof“, mag Wahres beinhalten, tut den Ponyhöfen in einer Hinsicht allerdings Unrecht: Sie sind nämlich einer der Orte, an denen sich das echte Leben im Kleinen wunderbar üben lässt.

„Sozialkompetenzen“ ist das Stichwort, an dem sich heutzutage viele Diskussionen festmachen.
Ein guter Weg solche charakterlichen Eigenschaften und Tugenden wie Rücksichtnahme, Verantwortungsgefühl, Geduld, gegenseitiger Respekt, Absprache oder Zuverlässigkeit zu fördern sind Ferien mit Pferden, Ponys und anderen Tieren. Die Vierbeiner sind besonders gut geeignet, denn sie unterstützen die Entwicklung all dieser erfreulichen Kompetenzen, ohne dass es ermahnender Worte der Eltern oder eines Betreuers bedarf. Jugendliche, die regelmäßig reiten, haben laut Statistik weniger soziale Probleme als andere Altersgenossen.

Besonders effektiv, im Bereich der Erlebnispädagogik, sind dabei naturnahe Ferienaufenthalte, in denen sich die Jugendlichen in kurzer Zeit in eine fremde Gruppe einfügen. Groß ist auch der Lerneffekt, wenn ein gemeinsames Tun als Gruppe auf dem Programm steht, wie zum Beispiel bei Zigeunerwagentouren oder Packtiertrekking. Hier muss jeder einzelne Aufgaben und Verantwortung übernehmen und absolut zuverlässig sein, damit die Tour reibungslos verläuft.

Die Reitferienvermittlung Katja van Leeuwen hat sich auf Familien- und Gruppenreisen in Europa spezialisiert und bietet zudem die Vermittlung von Reiterferien für alleinreisende Jugendliche in Irland, Dänemark und natürlich auch Deutschland an.

„Wir bekommen oft positive Rückmeldungen von den Eltern, aber auch den Jugendlichen selbst, die solche Aufenthalte über uns gebucht haben,“ weiß Katja van Leeuwen zu berichten. „Viele treffen ihre neuen Freunde sogar jedes Jahr wieder auf dem gleichen Hof.“ Womit erwiesen wäre, dass das Leben eben doch ein Ponyhof sein kann.

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
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Wandern entlang des Marterlwegs bei Waldeck

Wenn Marterln ihre Geschichte erzählen

Wandern entlang des Marterlwegs bei Waldeck

Der Marterlweg um Waldeck lädt zum Wandern und Innehalten ein.

Eine natürliche, in ihrer Ursprünglichkeit erhaltene, Landschaft begleitet die Wanderer auf Schritt und Tritt. Ebenso im Gepäck auf dem „Weg des Glaubens“: Die eigene Lebensgeschichte. Und wer bislang noch keine Zeit fand, diese intensiv zu lesen, wird auf dem Marterlweg bestimmt positiv dazu inspiriert. Denn neben herrlicher Natur begegnen dem Wanderer auf einer Wegstrecke von circa sieben Kilometern rund um den Schlossberg insgesamt 13 Marterln. Teils Jahrhunderte alt laden sie zum Einhalt und Nachdenken ein. Begleitet wird die Wanderung entlang der Wegkreuze von insgesamt 15 Impulsstationen, die berühren und inspirieren wollen. Die Wanderung über Feld- und Wiesenwege sowie zum Teil über einen Waldpfad verbindet spirituelle Impulse, kurzweilige Aufgaben am Wegesrand und eine berührende Landschaft. Die Burgruine mit revitalisierter St. Ägidius-Kapelle auf dem Plateau des Schlossbergs gibt nicht nur den Blick auf die weite Landschaft des Kemnather Lands frei, sondern schafft darüber hinaus vielleicht sogar neue Perspektiven. Eine selten gesehene Wander-Gedanken-Kombination also, die dem Menschen den Weg zur Schönheit der Natur, der alltägliche Dinge und zu sich selbst öffnet.

Das Buch zum Weg
Passende Begleitung auf dem Marterlweg: Das „Gehdankenbuch“ als Wegbegleiter und Gehdankengeber. Erhältlich im gut sortierten Buchhandel oder vor Ort in Waldeck.

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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Nacht der Nächte 2018: Texel zeigt sich von seiner dunklen Seite

Niederländische Watteninsel unterstützt Initiativen zur Senkung der Lichtverschmutzung

Nacht der Nächte 2018: Texel zeigt sich von seiner dunklen Seite

Idyllischer Sonnenuntergang auf Texel (Bildquelle: @VVVTexel)

Die Niederlande zählen nachts zu den am stärksten beleuchteten Ländern der Welt. Dieses auch als Lichtverschmutzung bezeichnete Phänomen hat seine Ursachen unter anderem in der Beleuchtung von Gewächshäusern, Straßen und Sehenswürdigkeiten aber auch von Bürogebäuden, Sportplätzen und Reklametafeln. Die landesweite Aktion „Nacht der Nächte“ am 27. Oktober regt dazu an, unnötige Lichtquellen abzuschalten und die Schönheit der Dunkelheit zu genießen. Wo geht dies besser als auf einer Insel inmitten des Wattenmeers?

Licht im Dunkeln
Fern vom Festland, mit großflächigen Naturlandschaften und geringer Besiedelung kann man auf Texel noch richtige Dunkelheit erleben. Zur diesjährigen Nacht der Nächte wartet die Insel darum auch mit einem besonders abwechslungsreichen Programm auf. Zum Beispiel am Texeler Leuchtturm: Von hier aus kann man in der Zeit von 19 bis 22 Uhr nicht nur das Licht von Schiffen auf dem Meer sehen, sondern auch die Leuchttürme von Den Helder, Vlieland und Terschelling. Ein besonderer Ausblick bietet sich zudem vom Kirchturm in Den Burg, der speziell für diesen Abend von 19.30 bis 21 Uhr für Besucher öffnet.

Exkursion in die Nacht
Auch in der Natur ist nachts jede Menge los. Um das zu erleben, veranstaltet das Naturkundezentrum Ecomare um 18 Uhr und 19 Uhr zwei spannende Nachtwanderungen für Kinder und Erwachsene. Wer erfahren möchte, wie aktiv die Vogelwelt in der Dunkelheit ist, kann zudem an einer speziellen Exkursion der Vogelwerkgroep teilnehmen. Sie führt ab 20 Uhr durch die besonders vogelreichen Gebiete Mokbaai und Horsmeertjes. Eine Übersicht über alle weiteren Programmpunkte gibt es auf www.nachtvandenacht.nl

Dark Sky Park
Neben der Nacht der Nächte gibt es weitere Initiativen, die sich gegen die zunehmende Lichtverschmutzung einsetzen. So verfolgen zahlreiche Interessensgemeinschaften das Ziel, das gesamte Wattengebiet zu einem so genannten Dark Sky Park zu machen. In diesem Rahmen geht es darum, Dunkelheit als eine Form der Landschaftsqualität zu schützen. Unter der Flagge „Welterbe Wattenmeer“ soll so im gesamten Gebiet der Lichtausstoß zurückgedrängt werden. Auf Texel wurden in diesem Zuge bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen, die Straßenbeleuchtung zu reduzieren.

Über Texel:
Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre ( www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto „ganz Holland auf einer Insel“ wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt „Hoge Berg“. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. 140 km Rad- und 225 km Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee „Ecomare“. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen „Runde um Texel“ oder das Schlemmerfestival „Texel Culinair“, welches einen interessanten Streifzug durch die rund 150 Restaurants umfassende Gastronomieszene bietet Seit 2009 zählt hierzu u.a. ein Michelin-Sterne-Restaurant. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation ( www.texel.net).

Über Texel:
Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre ( www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto „ganz Holland auf einer Insel“ wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt „Hoge Berg“. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. 140 km Rad- und 225 km Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee „Ecomare“. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen „Runde um Texel“ oder das Schlemmerfestival „Texel Culinair“, welches einen interessanten Streifzug durch die rund 150 Restaurants umfassende Gastronomieszene bietet Seit 2009 zählt hierzu u.a. ein Michelin-Sterne-Restaurant. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation ( www.texel.net).

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Große Wander-Highlights im kleinen Paradies

Wo Natur, Berge und Wälder zu Hause sind

Große Wander-Highlights im kleinen Paradies

Im Ultental warten beste Routen über Berg und Tal, durch Wald und Feld und Bergseen. (Bildquelle: epr/Ultental/Frieder Blickle)

(epr) Sonne, Wald, Ruhe, Natur und Berge – das ist es, was ein Outdoor-Freund zum Glücklichsein braucht. Wenn der erste Anblick nach dem Aufstehen ein Gipfel ist, die Sonne am Mittag über einem kristallklaren Stausee steht und der Mond am Abend das beschauliche Bergdörfchen erhellt, dann sind Natur- und Wander-Liebhaber mit sich und der Welt zufrieden. Erschöpft und glücklich lassen sie einen aufregenden Wandertag ausklingen und fiebern gleichzeitig dem nächsten Morgen und der nächsten Tour entgegen.

Etwa 40 Kilometer Länge misst das Ultental in den Ortler-Alpen in Südtirol. Geographisch gesehen ist die 3.443 Meter hohe Hintere Eggenspitze der Höhepunkt, jedoch bietet das ursprüngliche Tal vor allem für Wanderfreunde endlos viele Highlights – so etwa über 600 Kilometer Wanderwege. Egal in welche Himmelsrichtung man geht, es gibt überall ein lohnenswertes Etappenziel. Die Gegend um das Dörfchen St. Gertraud gehört beispielsweise zum Nationalpark Stilfser Joch, einem der größten Schutzgebiete Norditaliens. Wer sich hier auf einen Streifzug durch die Natur begibt, hat gute Chancen, Steinböcke, Steinadler, Gämse oder Murmeltiere zu sehen. Ein beliebtes Ausflugsziel sind auch die drei Ultner Urlärchen, deren Alter auf ungefähr 2.000 Jahre geschätzt wird. Im Nationalparkhaus Lahnersäge, einem Jahrhunderte alten Sägewerk, das bis in die 80er Jahre noch genutzt wurde, ist das Besucherzentrum des Nationalparks untergebracht.

Das Ultental gilt mit 44 kristallklaren Bergseen übrigens als eines der wasserreichsten Täler Südtirols. Diese Vielfalt bildet auch den Schwerpunkt auf dem Badlweg: Er verläuft entlang historischer Badeanstalten und einer Wasserfassung mit mineralstoffreichem Quellwasser. Ein Muss für jeden Fan bäuerlicher Kultur ist der Ultner Höfeweg. Er führt an uralten Bauernhöfen mit traditionellen Schindeldächern aus Holz vorbei, in denen die natürliche Gastfreundschaft noch gelebt wird. Ein weiteres Eldorado für Wanderer ist die Schwemmalm im Zentrum des Ultentals: Viele der familienfreundlichen markierten Wanderwege in luftiger Höhe führen zu urigen Almgasthöfen mit „Kas und Wein“-Verkostung. Zum Ausgangspunkt, der 2.100 Meter hoch gelegenen Bergstation, gelangen Ausflügler mit der Schwemmalmbahn. Weitere Informationen unter www.ultental.it.

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„Jeden Tag was Wildes“

Essbarer Wildpflanzenpark Waldeck ist bundesweit der Erste von geplant 4.000

"Jeden Tag was Wildes"

Der Essbare Wildpflanzenpark Ewilpa in Waldeck bietet viel Potential zum (Wieder-)Entdecken.

„Jeden Tag was Wildes“ – Dr. Markus Strauß, Initiator der Stiftung Essbare Wildpflanzenparks und anerkannter Experte seines Fachs, bringt es damit auf den Punkt. „Bereichern wir doch unseren täglichen Speiseplan durch ganz bewusste Verwendung wilder Pflanzen und Früchte.“ Möglich wird das auf ganz einfache Weise im ersten Essbaren Wildpflanzenpark (Ewilpa) in Waldeck. Nach Aussage und Zielsetzung des Initiators Dr. Strauß sollen viele weitere folgen. „4.000 ist eine große Zahl, aber ohne ambitionierte Ziele sind solche Projekte nicht flächendeckend umsetzbar“, so Dr. Strauß hoch motiviert bei der Eröffnungsfeier im oberpfälzischen Waldeck.

Kostenlos, aber nicht umsonst
13 „wilde“ Stationen sind entlang eines rund fünf Kilometer langen Wanderweges entstanden. Viele ehrenamtliche Helfer, der heimat- und Kulturverein Waldeck sowie nicht zuletzt die Förderung durch Stadt und Land machten die zügige Umsetzung der Idee zum Ewilpa überhaupt erst möglich. Jeder Besucher soll beim Schlendern durch den Ewilpa Lust bekommen: Neues zu lernen, Vergessenes oder Unbekanntes wieder zu entdecken. Und: Lust aufs Naschen und Sammeln. Sich an den essbaren Geschenken im Ewilpa zu bedienen ist nämlich kostenlos, aber eben nicht umsonst.

2,7 Millionen Jahre Sammlerschaft
„Es schließt sich ein kulturhistorischer Kreis“, erläuterte Dr. Strauß bei seinen Grußworten zur Eröffnung. „Denn sich durch das Sammeln dessen, was die Natur uns liefert, zu ernähren, ist ganz normal – und das seit rund 2,7 Millionen Jahren.“ Die Landwirtschaft als Lebensmittellieferant ist hingegen mit einigen tausend Jahren eine noch relativ junge Sparte.

Kulturlandschaft für Mensch-, Pflanzen- und Tierwelt wiederbelebt
Der bundesweit erste Ewilpa in Waldeck vereint dazu sehr unterschiedliche Naturräume auf engstem Gebiet. Nicht etwa menschgeschaffen, sondern so, wie es sich die Natur selbst eingerichtet hat. Da grenzen wilde, trockene Brachflächen unmittelbar auf Feuchtwiesen und Bachlauf. Nur eines wird man entlang des rund fünf Kilometer langen Rundwegs vergeblich suchen: blanke Erde. „Die Natur mag nun mal keine blanke Erde und bedeckt sie deshalb schnellstmöglich mit Pionierpflanzen als Notpflaster“, erklärt dazu Dr. Strauß die natürlichen Wirkweisen und Zusammenhänge. Der „wilde“ Park bietet neben einem natürlichen und kulinarischen Erlebnis für Menschen vor allem auch der Pflanzen- und Tierwelt ein Rückzugsgebiet mit paradiesischer Artenvielfalt. Apropos paradiesisch: Wildpflanzen enthalten fünf- bis zehnmal mehr Vitalstoffe als kultivierte Gemüsesorten. Der Gedankensprung zum Super-Food liegt da (begründetermaßen) nicht weit…

Nachhaltigkeit als durchgängiges Moment berücksichtigt
In engem Schulterschluss mit Elisabeth und Leonhard Zintl, durch die Hollerhöfe eng mit Waldeck und der Idee der Nachhaltigkeit verbunden, sowie der Mithilfe vieler ehrenamtlicher Helfer entstand aus 13 Teilflächen ein großes Ganzes: Der Ewilpa in Waldeck nutzt die landschaftlichen und naturgegebenen Voraussetzungen, sich aufzuteilen. Besonders nachhaltig gedacht und gemacht, ist die Anlage deshalb den landschaftlichen sowie vegetativen Gegebenheiten vor Ort untergeordnet. Der Erlebniswanderweg mit informativen Schautafeln verbindet dazu die Teilflächen untereinander und liefert Besuchern einfache Orientierung. Jede einzelne Fläche bietet den jeweils charakteristischen essbaren Wildpflanzen eine Heimat.

Altes bewahren, Neues lernen
Natürlich darf und soll der Ewilpa Waldeck auch als Bildungsstätte und sozialer Treffpunkt verstanden werden. Das sichere Erkennen und Zuordnen von Wildpflanzen sowie deren Zubereitung kann dort von fachkundigen Beratern erlernt werden. So wird aus einem Ort für essbare Wildpflanzen so viel mehr: Ein Ort des Lernens, des Naturschutzes, der Gesundheit, der Erholung, der Lebensqualität. Die vielfältigen und wilden Entdeckungs- und Sammelmöglichkeiten laden dazu ein – natürlich immer in Rücksicht auf die Natur.

Der essbare Wildpflanzenpark in der nördlichen Oberpfalz schafft neue Qualitäten und eine große Zukunftschance: die (Re-)Integration der essbaren Wildpflanzen in unsere heutige Alltagskultur. Ob auf eigene Faust oder durch geplante Führungen über den Erlebniswanderweg: Ewilpa erleben heißt gemeinsam entdecken für Alt und Jung – im ersten und bislang einzigen Essbaren Wildpflanzenpark ganz Deutschlands.

Weitere Informationen unter www.ewilpa.de oder www.hollerhoefe.de

Seminare für Kräuter- und Pflanzenliebhaber in Waldeck
Für Interessierte und Wissbegierige bieten die Hollerhöfe ab sofort auch spezielle Seminare für Kräuter- und Pflanzenliebhaber an:

– Kräuterführungen rund um den Schloßberg,
– Sanftes Heilen mit der „Apotheke Gottes“,
– Kochkurse mit Wildkräutern und viele weitere mehr.

Informationen dazu sind jederzeit auf der Homepage
www.naturerlebnis-akademie.de/ oder www.hollerhoefe.de einzusehen. Anfragen bitte per E-Mail info@naturerlebnis-akademie.de oder telefonisch unter 09642 704310.

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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Probier’s mal mit Gemütlichkeit!

Ohne große Anstrengung auf den Panoramaradwegen durchs Bergische Land radeln

Auf der Route des Bergischen Panoramaradweges erwarten uns herrliche Ausblicke und tolle Stopps. (Bildquelle: epr/Naturarena Bergisches Land)

(epr) Wenn wir am Wochenende vom strahlenden Sonnenschein geweckt werden, packt uns die Unternehmungslust. Dann wollen wir den schönen Tag am liebsten außerhalb der eigenen vier Wände verbringen. Ein Fahrradausflug eignet sich da perfekt, um seine Freizeit aktiv an der frischen Luft zu gestalten und neue Orte zu erkunden.

Einzigartige Natur, umgeben von zahlreichen Hügeln und Tälern: Dadurch zeichnet sich das Bergische Land aus. Radfahren in dieser Gegend verbinden wir daher zunächst mit vielen Steigungen und auch mit ein paar Schweißperlen auf der Stirn. Doch anstrengend muss es gar nicht sein, denn die stillgelegten Bahntrassen der Region laden zum Genuss-Radeln ein. Wer sich also am Wochenende auf eine ausgedehnte Tour wagen möchte, ohne dabei aus der Puste zu kommen, ist hier genau richtig. Der Bergische Panoramaradweg beispielsweise erstreckt sich über eine Länge von 132 Kilometern – von der Ruhr durchs Bergische bis ins Sauerland. Auf dieser Route erwarten uns nicht nur herrliche Ausblicke, sondern auch tolle Stopps wie Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke oder romantisch gelegene Seen, für die wir gerne eine Pause einlegen. Weiterer „Hotspot“: der Panoramaradweg Balkantrasse. Er verbindet städtisches Leben mit ländlichem Idyll und führt uns aus den Bergischen Hügeln in die Tiefebene des Rheins. Beliebt für eine Rast sind die Altstadt von Wermelskirchen und das Fachwerkensemble „Lambertsmühle“. Doch das Bergische Land hat noch mehr Annehmlichkeiten für uns zu bieten: In der Zeit vom 17. März bis zum 1. November etwa fährt am Wochenende sowie an Feiertagen der Bergische FahrradBus zwischen Leverkusen-Opladen und Marienheide. Er hält an insgesamt zehn Stationen entlang der beiden Panoramawege und hat auf dem Anhänger Platz für 16 Räder. Zusätzlich können noch vier Drahtesel im Bus selbst mitgenommen werden. Auch der Transport von E-Bikes ist problemlos möglich. Damit wird unser Ausflug so entspannt und gemütlich wie nie, denn wir können selbst entscheiden, wie weit wir radeln wollen – und bei Bedarf den Rest der Strecke oder den Rückweg bequem mit dem Bus zurücklegen. Lust aufs Radeln im Bergischen Land bekommen? Mehr zu den Panoramaradwegen, den Anreisemöglichkeiten mit dem Zug sowie dem FahrradBus gibt es unter http://www.dasbergische.de/

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Aktiv-, Kultur- oder Genussreise? Friaul geht immer …

Berge und Barista -Wandern, Wein und Weltkulturerbe

Aktiv-, Kultur- oder Genussreise? Friaul geht immer ...

Toskanafeeling erwartet die kleinen Gruppen in der Weinbergregion Colli Orientali del Friuli

Aktivurlaub oder Genussreise, Natur oder Kultur? Die Frage stellt sich in der Region Friaul-Julisch-Venetien nicht – hier gehört alles zusammen. Wanderer erobern zwei Naturparks, fünfzehn Schutzgebiete, den legendären Rilkeweg und die Weinberge der Region. Kulturfans entdecken Triest, Udine, Cividale del Friuli, Gorizia, Palmanova und das UNESCO-Weltkulturerbe Aquileia. Beim Prosciutto di San Daniele läuft Genießern das Wasser im Mund zusammen. Und Kaffeefans schauen den besten Baristas über die Schulter.

Geführte Wanderstudienreise „Vom Hochgebirge ans Meer“
Die Wanderstudienreise „Vom Hochgebirge ans Meer“ präsentiert von Udine aus die Vielfalt dieser Region: mit alpinen Szenerien, verkarsteter Küste und Flussdeltas, historischen Stätten und jeder Menge kulinarischer Highlights. Wikinger Reisen bietet den geführten 10-tägigen Trip im Mai und September an.

Wandern auf dem Rilkeweg
Toskana-Feeling erwartet die kleinen Gruppen in der Weinbergregion Colli Orientali del Friuli. Weiter geht es in den Parco Naturale Prealpi Giulie in den Julischen Voralpen und zum Seenparadies Riserva Naturale del Lago di Cornino. Topact ist der berühmte „Sentiero Rilke“. Der seit 2015 wieder komplett geöffnete Wanderweg zwischen Duino und Sistiana inspirierte einst den Lyriker zu seinen „Duineser Elegien“. Ein Besuch im Schloss von Duino gehört auch zum Programm.

Genuss und Kultur – von Triest bis Udine
In Triest tauchen die Teilnehmer in die Atmosphäre der K.-u.-k.-Monarchie ein. Inklusive Kaffeehausflair, Pinza – ein typischer Hefekuchen – und köstlichem Espresso. Mittelalterliches erwartet sie im sternförmig gebauten Städtchen Palmanova, antike Ausgrabungen in Aquileia. Sehenswert sind auch die prächtigen Gotik- und Renaissance-Bauten unter dem Burghügel Udines. Eine Weinprobe und ein Besuch in der Schinkenmetropole San Daniele del Friuli runden die Tour aus der Linie „Natur & Kultur“ ab.

Individualurlauber wandern im eigenen Tempo
Individuelle Wanderurlauber sind im eigenen Tempo in der Region Friaul-Julisch-Venetien unterwegs. Sie entdecken die abgelegenen Dörfer der Zahrer, die eine eigene Mundart sprechen. Weitere Ziele sind der Monte Colmeier und das Wallfahrtsheiligtum Castelmonte. Dazu kommen die „Musts“ der Region: Cividale del Friuli am Natisone-Fluss mit der Ponte del Diavolo, Palmanova und die Weinregionen.

Zwei individuelle Radreisen streifen Region Friaul-Julisch Venetien
Daneben gibt es für Individualreisende zwei Drei-Länder-Radtrips, die die Region streifen. Einmal durch Tirol, Kärnten und Friaul unter dem Motto „Von den Dolomiten an die Adria“. Und einmal „Von Venedig nach Poreč“ mit Italien, Slowenien und Kroatien. Alle individuellen Angebote von Wikinger Reisen sind komfortable Komplettpakete: inklusive Hotel, Gepäcktransport, Karten, Routendetails, Hotline vor Ort.
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Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Wanderstudienreise geführt:
Vom Hochgebirge ans Meer – Friaul-Julisch Venetien: 10 Tage ab 1.425 Euro, September/Oktober, min. 15, max. 24 Teilnehmer
Wanderreise individuell:
Friaul: Alpen, Wein und Adria: 8 Tage ab 548 Euro, Mai bis Oktober, tägliche Anreise möglich
Radreise individuell:
Von Venedig nach Poreč: 8 Tage ab 529 Euro, Mai bis Juli, August bis Oktober
Von den Dolomiten an die Adria: 8 Tage ab 599 Euro, Mai bis September ab 2 Teilnehmern

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Erlebnisurlaub mit den Großeltern

In der Heidenheimer Brenzregion spannende und lehrreiche Ferientage erleben

Erlebnisurlaub mit den Großeltern

Auf den Spuren der Höhlenmenschen begeben sich Klein und Groß im „Archäopark Vogelherd“. (Bildquelle: epr/Landratsamt Heidenheim/Heiko Grandel)

(epr) Ferien mit Oma und Opa sind wunderbar! Das finden nicht nur die Kleinen, denn von der schönsten Zeit im Jahr profitieren alle Familienmitglieder. Großeltern sind nun mal geduldiger und haben viel zu erzählen. Und der Nachwuchs genießt es, verwöhnt zu werden, während sich die Eltern daheim auch mal eine kleine Auszeit gönnen. Wenn das Ausflugsziel dann noch für beide Generationen genug Abwechslung bereithält, umso besser.

Wer mit seinen Enkelkindern Richtung Schwäbische Alb aufbricht, für den ist Langeweile ein Fremdwort. Erdgeschichte, Höhlen, Mammuts, Burgen und Teddybären – in der Heidenheimer Brenzregion gibt es für jedes Alter viel zu entdecken. Unberührte Wälder, klare Karstquellen und sonnige Trockentäler bestimmen die Landschaft im beschaulichen Brenztal. Hier, wo einst der Meeresboden zu massivem Juragestein wurde, trifft man auf bizarre Felsformationen, wie etwa die sagenumwobenen „Steinernen Jungfrauen“. Ebenfalls nicht alltäglich ist eine Wanderung oder Radtour am Rand eines Meteorkraters. Als ein Meteorit vor 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken formte, blieb kein Stein auf dem anderen. Wer seinen Enkeln mehr über dieses Ereignis vermitteln möchte, besucht das Meteorkrater-Museum in Steinheim-Sontheim. Spannend ist auch die „HöhlenErlebnisWelt“ in Giengen-Hürben. Die Tropfsteinhöhle sowie der Abenteuerspielplatz werden den Kleinen lange in Erinnerung bleiben.

Spuren der ersten Menschen begegnet man hingegen im Erlebniszentrum „Archäopark Vogelherd“. Hier wird unter anderem das „Mammut“, eines der ältesten Kunstwerke der Menschheitsgeschichte, ausgestellt, das vor etwa 40.000 Jahren aus Mammutelfenbein geschaffen wurde. Einen weiteren Zeitsprung machen Großeltern und Enkel dann auf Burg Katzenstein. Hier lässt sich herrlich in die Welt der Staufer eintauchen, denn mit zünftigen Rittermahlen, Kinderführungen sowie Themenmärkten wird das Mittelalter lebendig. Eine Gemeinsamkeit finden Klein und Groß garantiert auch im Steiff Museum in Giengen. Hier ist jeden Freitag Großelterntag und es dreht sich alles um die Geschichte der flauschigen Bären mit dem Knopf im Ohr, die seit Jahrzehnten nicht nur Kinderherzen höherschlagen lassen. Mehr Informationen zu den interessanten Ausflugszielen gibt es unter http://www.heidenheimer-brenzregion.de/

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