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Große Wander-Highlights im kleinen Paradies

Wo Natur, Berge und Wälder zu Hause sind

Große Wander-Highlights im kleinen Paradies

Im Ultental warten beste Routen über Berg und Tal, durch Wald und Feld und Bergseen. (Bildquelle: epr/Ultental/Frieder Blickle)

(epr) Sonne, Wald, Ruhe, Natur und Berge – das ist es, was ein Outdoor-Freund zum Glücklichsein braucht. Wenn der erste Anblick nach dem Aufstehen ein Gipfel ist, die Sonne am Mittag über einem kristallklaren Stausee steht und der Mond am Abend das beschauliche Bergdörfchen erhellt, dann sind Natur- und Wander-Liebhaber mit sich und der Welt zufrieden. Erschöpft und glücklich lassen sie einen aufregenden Wandertag ausklingen und fiebern gleichzeitig dem nächsten Morgen und der nächsten Tour entgegen.

Etwa 40 Kilometer Länge misst das Ultental in den Ortler-Alpen in Südtirol. Geographisch gesehen ist die 3.443 Meter hohe Hintere Eggenspitze der Höhepunkt, jedoch bietet das ursprüngliche Tal vor allem für Wanderfreunde endlos viele Highlights – so etwa über 600 Kilometer Wanderwege. Egal in welche Himmelsrichtung man geht, es gibt überall ein lohnenswertes Etappenziel. Die Gegend um das Dörfchen St. Gertraud gehört beispielsweise zum Nationalpark Stilfser Joch, einem der größten Schutzgebiete Norditaliens. Wer sich hier auf einen Streifzug durch die Natur begibt, hat gute Chancen, Steinböcke, Steinadler, Gämse oder Murmeltiere zu sehen. Ein beliebtes Ausflugsziel sind auch die drei Ultner Urlärchen, deren Alter auf ungefähr 2.000 Jahre geschätzt wird. Im Nationalparkhaus Lahnersäge, einem Jahrhunderte alten Sägewerk, das bis in die 80er Jahre noch genutzt wurde, ist das Besucherzentrum des Nationalparks untergebracht.

Das Ultental gilt mit 44 kristallklaren Bergseen übrigens als eines der wasserreichsten Täler Südtirols. Diese Vielfalt bildet auch den Schwerpunkt auf dem Badlweg: Er verläuft entlang historischer Badeanstalten und einer Wasserfassung mit mineralstoffreichem Quellwasser. Ein Muss für jeden Fan bäuerlicher Kultur ist der Ultner Höfeweg. Er führt an uralten Bauernhöfen mit traditionellen Schindeldächern aus Holz vorbei, in denen die natürliche Gastfreundschaft noch gelebt wird. Ein weiteres Eldorado für Wanderer ist die Schwemmalm im Zentrum des Ultentals: Viele der familienfreundlichen markierten Wanderwege in luftiger Höhe führen zu urigen Almgasthöfen mit „Kas und Wein“-Verkostung. Zum Ausgangspunkt, der 2.100 Meter hoch gelegenen Bergstation, gelangen Ausflügler mit der Schwemmalmbahn. Weitere Informationen unter www.ultental.it.

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„Jeden Tag was Wildes“

Essbarer Wildpflanzenpark Waldeck ist bundesweit der Erste von geplant 4.000

"Jeden Tag was Wildes"

Der Essbare Wildpflanzenpark Ewilpa in Waldeck bietet viel Potential zum (Wieder-)Entdecken.

„Jeden Tag was Wildes“ – Dr. Markus Strauß, Initiator der Stiftung Essbare Wildpflanzenparks und anerkannter Experte seines Fachs, bringt es damit auf den Punkt. „Bereichern wir doch unseren täglichen Speiseplan durch ganz bewusste Verwendung wilder Pflanzen und Früchte.“ Möglich wird das auf ganz einfache Weise im ersten Essbaren Wildpflanzenpark (Ewilpa) in Waldeck. Nach Aussage und Zielsetzung des Initiators Dr. Strauß sollen viele weitere folgen. „4.000 ist eine große Zahl, aber ohne ambitionierte Ziele sind solche Projekte nicht flächendeckend umsetzbar“, so Dr. Strauß hoch motiviert bei der Eröffnungsfeier im oberpfälzischen Waldeck.

Kostenlos, aber nicht umsonst
13 „wilde“ Stationen sind entlang eines rund fünf Kilometer langen Wanderweges entstanden. Viele ehrenamtliche Helfer, der heimat- und Kulturverein Waldeck sowie nicht zuletzt die Förderung durch Stadt und Land machten die zügige Umsetzung der Idee zum Ewilpa überhaupt erst möglich. Jeder Besucher soll beim Schlendern durch den Ewilpa Lust bekommen: Neues zu lernen, Vergessenes oder Unbekanntes wieder zu entdecken. Und: Lust aufs Naschen und Sammeln. Sich an den essbaren Geschenken im Ewilpa zu bedienen ist nämlich kostenlos, aber eben nicht umsonst.

2,7 Millionen Jahre Sammlerschaft
„Es schließt sich ein kulturhistorischer Kreis“, erläuterte Dr. Strauß bei seinen Grußworten zur Eröffnung. „Denn sich durch das Sammeln dessen, was die Natur uns liefert, zu ernähren, ist ganz normal – und das seit rund 2,7 Millionen Jahren.“ Die Landwirtschaft als Lebensmittellieferant ist hingegen mit einigen tausend Jahren eine noch relativ junge Sparte.

Kulturlandschaft für Mensch-, Pflanzen- und Tierwelt wiederbelebt
Der bundesweit erste Ewilpa in Waldeck vereint dazu sehr unterschiedliche Naturräume auf engstem Gebiet. Nicht etwa menschgeschaffen, sondern so, wie es sich die Natur selbst eingerichtet hat. Da grenzen wilde, trockene Brachflächen unmittelbar auf Feuchtwiesen und Bachlauf. Nur eines wird man entlang des rund fünf Kilometer langen Rundwegs vergeblich suchen: blanke Erde. „Die Natur mag nun mal keine blanke Erde und bedeckt sie deshalb schnellstmöglich mit Pionierpflanzen als Notpflaster“, erklärt dazu Dr. Strauß die natürlichen Wirkweisen und Zusammenhänge. Der „wilde“ Park bietet neben einem natürlichen und kulinarischen Erlebnis für Menschen vor allem auch der Pflanzen- und Tierwelt ein Rückzugsgebiet mit paradiesischer Artenvielfalt. Apropos paradiesisch: Wildpflanzen enthalten fünf- bis zehnmal mehr Vitalstoffe als kultivierte Gemüsesorten. Der Gedankensprung zum Super-Food liegt da (begründetermaßen) nicht weit…

Nachhaltigkeit als durchgängiges Moment berücksichtigt
In engem Schulterschluss mit Elisabeth und Leonhard Zintl, durch die Hollerhöfe eng mit Waldeck und der Idee der Nachhaltigkeit verbunden, sowie der Mithilfe vieler ehrenamtlicher Helfer entstand aus 13 Teilflächen ein großes Ganzes: Der Ewilpa in Waldeck nutzt die landschaftlichen und naturgegebenen Voraussetzungen, sich aufzuteilen. Besonders nachhaltig gedacht und gemacht, ist die Anlage deshalb den landschaftlichen sowie vegetativen Gegebenheiten vor Ort untergeordnet. Der Erlebniswanderweg mit informativen Schautafeln verbindet dazu die Teilflächen untereinander und liefert Besuchern einfache Orientierung. Jede einzelne Fläche bietet den jeweils charakteristischen essbaren Wildpflanzen eine Heimat.

Altes bewahren, Neues lernen
Natürlich darf und soll der Ewilpa Waldeck auch als Bildungsstätte und sozialer Treffpunkt verstanden werden. Das sichere Erkennen und Zuordnen von Wildpflanzen sowie deren Zubereitung kann dort von fachkundigen Beratern erlernt werden. So wird aus einem Ort für essbare Wildpflanzen so viel mehr: Ein Ort des Lernens, des Naturschutzes, der Gesundheit, der Erholung, der Lebensqualität. Die vielfältigen und wilden Entdeckungs- und Sammelmöglichkeiten laden dazu ein – natürlich immer in Rücksicht auf die Natur.

Der essbare Wildpflanzenpark in der nördlichen Oberpfalz schafft neue Qualitäten und eine große Zukunftschance: die (Re-)Integration der essbaren Wildpflanzen in unsere heutige Alltagskultur. Ob auf eigene Faust oder durch geplante Führungen über den Erlebniswanderweg: Ewilpa erleben heißt gemeinsam entdecken für Alt und Jung – im ersten und bislang einzigen Essbaren Wildpflanzenpark ganz Deutschlands.

Weitere Informationen unter www.ewilpa.de oder www.hollerhoefe.de

Seminare für Kräuter- und Pflanzenliebhaber in Waldeck
Für Interessierte und Wissbegierige bieten die Hollerhöfe ab sofort auch spezielle Seminare für Kräuter- und Pflanzenliebhaber an:

– Kräuterführungen rund um den Schloßberg,
– Sanftes Heilen mit der „Apotheke Gottes“,
– Kochkurse mit Wildkräutern und viele weitere mehr.

Informationen dazu sind jederzeit auf der Homepage
www.naturerlebnis-akademie.de/ oder www.hollerhoefe.de einzusehen. Anfragen bitte per E-Mail info@naturerlebnis-akademie.de oder telefonisch unter 09642 704310.

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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Probier’s mal mit Gemütlichkeit!

Ohne große Anstrengung auf den Panoramaradwegen durchs Bergische Land radeln

Auf der Route des Bergischen Panoramaradweges erwarten uns herrliche Ausblicke und tolle Stopps. (Bildquelle: epr/Naturarena Bergisches Land)

(epr) Wenn wir am Wochenende vom strahlenden Sonnenschein geweckt werden, packt uns die Unternehmungslust. Dann wollen wir den schönen Tag am liebsten außerhalb der eigenen vier Wände verbringen. Ein Fahrradausflug eignet sich da perfekt, um seine Freizeit aktiv an der frischen Luft zu gestalten und neue Orte zu erkunden.

Einzigartige Natur, umgeben von zahlreichen Hügeln und Tälern: Dadurch zeichnet sich das Bergische Land aus. Radfahren in dieser Gegend verbinden wir daher zunächst mit vielen Steigungen und auch mit ein paar Schweißperlen auf der Stirn. Doch anstrengend muss es gar nicht sein, denn die stillgelegten Bahntrassen der Region laden zum Genuss-Radeln ein. Wer sich also am Wochenende auf eine ausgedehnte Tour wagen möchte, ohne dabei aus der Puste zu kommen, ist hier genau richtig. Der Bergische Panoramaradweg beispielsweise erstreckt sich über eine Länge von 132 Kilometern – von der Ruhr durchs Bergische bis ins Sauerland. Auf dieser Route erwarten uns nicht nur herrliche Ausblicke, sondern auch tolle Stopps wie Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke oder romantisch gelegene Seen, für die wir gerne eine Pause einlegen. Weiterer „Hotspot“: der Panoramaradweg Balkantrasse. Er verbindet städtisches Leben mit ländlichem Idyll und führt uns aus den Bergischen Hügeln in die Tiefebene des Rheins. Beliebt für eine Rast sind die Altstadt von Wermelskirchen und das Fachwerkensemble „Lambertsmühle“. Doch das Bergische Land hat noch mehr Annehmlichkeiten für uns zu bieten: In der Zeit vom 17. März bis zum 1. November etwa fährt am Wochenende sowie an Feiertagen der Bergische FahrradBus zwischen Leverkusen-Opladen und Marienheide. Er hält an insgesamt zehn Stationen entlang der beiden Panoramawege und hat auf dem Anhänger Platz für 16 Räder. Zusätzlich können noch vier Drahtesel im Bus selbst mitgenommen werden. Auch der Transport von E-Bikes ist problemlos möglich. Damit wird unser Ausflug so entspannt und gemütlich wie nie, denn wir können selbst entscheiden, wie weit wir radeln wollen – und bei Bedarf den Rest der Strecke oder den Rückweg bequem mit dem Bus zurücklegen. Lust aufs Radeln im Bergischen Land bekommen? Mehr zu den Panoramaradwegen, den Anreisemöglichkeiten mit dem Zug sowie dem FahrradBus gibt es unter http://www.dasbergische.de/

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Aktiv-, Kultur- oder Genussreise? Friaul geht immer …

Berge und Barista -Wandern, Wein und Weltkulturerbe

Aktiv-, Kultur- oder Genussreise? Friaul geht immer ...

Toskanafeeling erwartet die kleinen Gruppen in der Weinbergregion Colli Orientali del Friuli

Aktivurlaub oder Genussreise, Natur oder Kultur? Die Frage stellt sich in der Region Friaul-Julisch-Venetien nicht – hier gehört alles zusammen. Wanderer erobern zwei Naturparks, fünfzehn Schutzgebiete, den legendären Rilkeweg und die Weinberge der Region. Kulturfans entdecken Triest, Udine, Cividale del Friuli, Gorizia, Palmanova und das UNESCO-Weltkulturerbe Aquileia. Beim Prosciutto di San Daniele läuft Genießern das Wasser im Mund zusammen. Und Kaffeefans schauen den besten Baristas über die Schulter.

Geführte Wanderstudienreise „Vom Hochgebirge ans Meer“
Die Wanderstudienreise „Vom Hochgebirge ans Meer“ präsentiert von Udine aus die Vielfalt dieser Region: mit alpinen Szenerien, verkarsteter Küste und Flussdeltas, historischen Stätten und jeder Menge kulinarischer Highlights. Wikinger Reisen bietet den geführten 10-tägigen Trip im Mai und September an.

Wandern auf dem Rilkeweg
Toskana-Feeling erwartet die kleinen Gruppen in der Weinbergregion Colli Orientali del Friuli. Weiter geht es in den Parco Naturale Prealpi Giulie in den Julischen Voralpen und zum Seenparadies Riserva Naturale del Lago di Cornino. Topact ist der berühmte „Sentiero Rilke“. Der seit 2015 wieder komplett geöffnete Wanderweg zwischen Duino und Sistiana inspirierte einst den Lyriker zu seinen „Duineser Elegien“. Ein Besuch im Schloss von Duino gehört auch zum Programm.

Genuss und Kultur – von Triest bis Udine
In Triest tauchen die Teilnehmer in die Atmosphäre der K.-u.-k.-Monarchie ein. Inklusive Kaffeehausflair, Pinza – ein typischer Hefekuchen – und köstlichem Espresso. Mittelalterliches erwartet sie im sternförmig gebauten Städtchen Palmanova, antike Ausgrabungen in Aquileia. Sehenswert sind auch die prächtigen Gotik- und Renaissance-Bauten unter dem Burghügel Udines. Eine Weinprobe und ein Besuch in der Schinkenmetropole San Daniele del Friuli runden die Tour aus der Linie „Natur & Kultur“ ab.

Individualurlauber wandern im eigenen Tempo
Individuelle Wanderurlauber sind im eigenen Tempo in der Region Friaul-Julisch-Venetien unterwegs. Sie entdecken die abgelegenen Dörfer der Zahrer, die eine eigene Mundart sprechen. Weitere Ziele sind der Monte Colmeier und das Wallfahrtsheiligtum Castelmonte. Dazu kommen die „Musts“ der Region: Cividale del Friuli am Natisone-Fluss mit der Ponte del Diavolo, Palmanova und die Weinregionen.

Zwei individuelle Radreisen streifen Region Friaul-Julisch Venetien
Daneben gibt es für Individualreisende zwei Drei-Länder-Radtrips, die die Region streifen. Einmal durch Tirol, Kärnten und Friaul unter dem Motto „Von den Dolomiten an die Adria“. Und einmal „Von Venedig nach Poreč“ mit Italien, Slowenien und Kroatien. Alle individuellen Angebote von Wikinger Reisen sind komfortable Komplettpakete: inklusive Hotel, Gepäcktransport, Karten, Routendetails, Hotline vor Ort.
Text 2.809 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Wanderstudienreise geführt:
Vom Hochgebirge ans Meer – Friaul-Julisch Venetien: 10 Tage ab 1.425 Euro, September/Oktober, min. 15, max. 24 Teilnehmer
Wanderreise individuell:
Friaul: Alpen, Wein und Adria: 8 Tage ab 548 Euro, Mai bis Oktober, tägliche Anreise möglich
Radreise individuell:
Von Venedig nach Poreč: 8 Tage ab 529 Euro, Mai bis Juli, August bis Oktober
Von den Dolomiten an die Adria: 8 Tage ab 599 Euro, Mai bis September ab 2 Teilnehmern

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Erlebnisurlaub mit den Großeltern

In der Heidenheimer Brenzregion spannende und lehrreiche Ferientage erleben

Erlebnisurlaub mit den Großeltern

Auf den Spuren der Höhlenmenschen begeben sich Klein und Groß im „Archäopark Vogelherd“. (Bildquelle: epr/Landratsamt Heidenheim/Heiko Grandel)

(epr) Ferien mit Oma und Opa sind wunderbar! Das finden nicht nur die Kleinen, denn von der schönsten Zeit im Jahr profitieren alle Familienmitglieder. Großeltern sind nun mal geduldiger und haben viel zu erzählen. Und der Nachwuchs genießt es, verwöhnt zu werden, während sich die Eltern daheim auch mal eine kleine Auszeit gönnen. Wenn das Ausflugsziel dann noch für beide Generationen genug Abwechslung bereithält, umso besser.

Wer mit seinen Enkelkindern Richtung Schwäbische Alb aufbricht, für den ist Langeweile ein Fremdwort. Erdgeschichte, Höhlen, Mammuts, Burgen und Teddybären – in der Heidenheimer Brenzregion gibt es für jedes Alter viel zu entdecken. Unberührte Wälder, klare Karstquellen und sonnige Trockentäler bestimmen die Landschaft im beschaulichen Brenztal. Hier, wo einst der Meeresboden zu massivem Juragestein wurde, trifft man auf bizarre Felsformationen, wie etwa die sagenumwobenen „Steinernen Jungfrauen“. Ebenfalls nicht alltäglich ist eine Wanderung oder Radtour am Rand eines Meteorkraters. Als ein Meteorit vor 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken formte, blieb kein Stein auf dem anderen. Wer seinen Enkeln mehr über dieses Ereignis vermitteln möchte, besucht das Meteorkrater-Museum in Steinheim-Sontheim. Spannend ist auch die „HöhlenErlebnisWelt“ in Giengen-Hürben. Die Tropfsteinhöhle sowie der Abenteuerspielplatz werden den Kleinen lange in Erinnerung bleiben.

Spuren der ersten Menschen begegnet man hingegen im Erlebniszentrum „Archäopark Vogelherd“. Hier wird unter anderem das „Mammut“, eines der ältesten Kunstwerke der Menschheitsgeschichte, ausgestellt, das vor etwa 40.000 Jahren aus Mammutelfenbein geschaffen wurde. Einen weiteren Zeitsprung machen Großeltern und Enkel dann auf Burg Katzenstein. Hier lässt sich herrlich in die Welt der Staufer eintauchen, denn mit zünftigen Rittermahlen, Kinderführungen sowie Themenmärkten wird das Mittelalter lebendig. Eine Gemeinsamkeit finden Klein und Groß garantiert auch im Steiff Museum in Giengen. Hier ist jeden Freitag Großelterntag und es dreht sich alles um die Geschichte der flauschigen Bären mit dem Knopf im Ohr, die seit Jahrzehnten nicht nur Kinderherzen höherschlagen lassen. Mehr Informationen zu den interessanten Ausflugszielen gibt es unter http://www.heidenheimer-brenzregion.de/

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Ausgezeichnet radeln

ADFC-prämierte Paderborner Land Route lockt mit faszinierenden Landschaften

Ausgezeichnet radeln

Die Wewelsburg ist nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten entlang der Paderborner Land Route. (Bildquelle: epr/Touristikzentrale Paderborner Land e.V.)

(epr) Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) fördert die sogenannte „sanfte Mobilität“ und zeichnet regelmäßig die besten Radwege aus, damit Fahrradfreunde keine bösen Überraschungen erleben. Denn wer sich per Drahtesel auf den Weg macht, möchte sich den Wind um die Nase wehen lassen und faszinierende Ausblicke genießen, statt im Straßenlärm unterzugehen und einem Schlagloch nach dem nächsten auszuweichen.

Zahlreiche Sehenswürdigkeiten am Wegesrand
Traumhafte Landschaften und bekannte Sehenswürdigkeiten – diese ideale Kombination erfahren Radtouristen im Paderborner Land. Ob Paderborner Dom, Schloss Neuhaus, Kloster Dalheim und die Wewelsburg, Emsquelle, Eggegebirge und Sennesand: Die westfälische Region glänzt mit Natur, Geschichte und Kultur. Der bekannteste Radweg der Region, die Paderborner Land Route, wurde jüngst erneut vom ADFC mit drei Sternen ausgezeichnet. Vom Fahrradverband als „Schmuckstück des Aktivurlaubs“ bezeichnet, verknüpft die Tour sämtliche Perlen des Paderborner Landes miteinander. Was sie so besonders macht: Aktivurlauber erleben täglich Neues, ohne ihre unmittelbare Umgebung verlassen zu müssen. Denn die Route verläuft nicht ausschließlich durchs Grüne, sondern führt auch in attraktive Stadtzentren. Neben Paderborn selbst lassen sich auch Büren mit seiner barocken Jesuitenkirche, das Fachwerkidyll und Spargelparadies Delbrück, der Kurort Bad Lippspringe, welcher 2017 die Landesgartenschau austrägt, und Bad Wünnenberg mit seinen verwunschenen Wäldern ideal erreichen. Wer viel an der frischen Luft unterwegs ist, braucht zwischendurch eine Stärkung: Zahlreiche Gasthäuser, Hotels und Privatunterkünfte, die speziell auf Fahrradfahrer eingestellt sind, laden dazu ein, die westfälische Küche in ihrer ganzen Bandbreite zu genießen. Von Pfefferpotthast über Pumpernickel bis hin zum Kartoffelpuffer – hier findet jeder etwas, das ihm schmeckt. Viele nützliche Informationen zur Paderborner Land Route, wie GPS-Daten, Kartenausschnitte, Bett&Bike-Betriebe, attraktive Pauschalangebote und mehr, finden Radfreunde unter www.paderbornerlandroute.de

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Wo Naturfreunde das Besondere finden

Aktiv entspannen im Wanderparadies zwischen Teutoburger Wald und Weser

Wo Naturfreunde das Besondere finden

Im „Erlebnisgebiet Kalkmagerrasen“ bei Ottbergen steht der Naturgenuss im Vordergrund. (Bildquelle: epr/Teutoburger Wald/Themenmanagement Wandern)

(epr) Wer in der Urlaubsregion Teutoburger Wald unterwegs ist, genießt eine abwechslungsreiche, geschichtsträchtige Landschaft mit Burgen, Schlössern, Klöstern und romantischen Fachwerkstädten. Ob im UNESCO Global Geopark TERRA.vita im Nordwesten oder im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge im Südosten – gut markierte Wanderwege führen Schritt für Schritt zu innerer Ruhe und Entspannung.

Faszinierende Landschaften
Buchenwälder und Felsformationen, Streuobstwiesen und Wacholderheiden – der Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge fasziniert Wanderer und Naturfreunde mit vielfältigen Landschaften. Im „Erlebnisgebiet Kalkmagerrasen“ bei Ottbergen im Kulturland Kreis Höxter etwa erschließt ein 13 Kilometer langer Rundwanderweg die malerischen Hänge des Nethetals. Rauf und runter geht es durch die historische Kulturlandschaft, immer geleitet vom Logo der „Erlesenen Natur“. Die kürzere Familienrunde führt auf einer Strecke von circa vier Kilometern durch Hohlwege, die in vergangenen Jahrhunderten durch Fuhrwerke und Zugtiere entstanden sind. Auch im Schwalenberger Wald wird deutlich, wie sehr der Mensch den Wandel der Natur beeinflusst: An ausgewählten Infostationen, den „Zeitzeugen“ und „Zeitfenstern“, die entlang des 30 Kilometer langen, aus zwei Teilrouten bestehenden Naturparktrails aufgestellt wurden, lernt der Wanderer alles über die Flora und Fauna von Wald und Moor – gestern und heute. Ruhebänke und Landschaftsliegen laden dazu ein, Rast zu machen und tief durchzuatmen. An dem atemberaubenden Panoramablick auf die Weser und das üppige Blätterdach ausgedehnter Eichen- und Buchenwälder erfreuen sich die Besucher des Weser-Skywalks. Diese in circa 80 Meter Höhe errichtete Aussichtsplattform bei Beverungen ragt weit über den Rand der Hannoverschen Klippen hinaus und vermittelt jedem, der mutig genug ist, das Gefühl, über den Baumkronen zu schweben. Schon der Aufstieg von Würgassen hinauf zum Skywalk ist erlebnisreich, denn auf dem „Holzweg“ erfahren Groß und Klein an acht Stationen viel Wissenswertes über den Wald und seine Bewohner. Weitere Informationen sowie den „Wanderplaner Teutoburger Wald“ mit praktischer Übersichtskarte gibt es unter http://www.teutoburgerwald.de/wandern/

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Osterferien-Tipps für Familien

Erlebniswelt Saalfelder Feengrotten

Osterferien-Tipps für Familien

Grottenfee vor dem Märchendom der Saalfelder Feengrotten

Der Feengrottenpark wird langsam grün, die ersten Blumen sprießen, Vogelgezwitscher erfüllt die Luft. Ein Zeichen, dass der Frühling beginnt. Ostern steht vor der Tür und damit auch die Frage – wohin an den Feiertagen?

Die Erlebniswelt Saalfelder Feengrotten öffnet auch an den Feiertagen – von Karfreitag bis Ostermontag – wieder verlängert von 9:30 bis 17:00 Uhr ihre Pforten. Durch das Schaubergwerk finden neben den regulären geführten Rundgängen täglich 11:00 und 15:00 Uhr Zwergentouren für Kinder von vier bis neun Jahren statt. Ausgerüstet mit Umhang und Grubenlampe geht es auf Entdeckungsreise durch das ehemalige Bergwerk „Jeremias Glück“ mit Wissenswertem über die Bergleute, ihre Arbeit und die Entstehung der farbenreichen Grotten. Eine Voranmeldung wird empfohlen.

Im Erlebnismuseum Grottoneum heißt es Anfassen, Lesen, Hören und Schmecken. Hier kann man selbst zum Entdecker werden und z. B. herausfinden, wie früher Licht entfacht wurde. Man kann Moleküle tanzen lassen und die farbenreichen Minerale der Welt selbst zusammen puzzeln. Im Außenbereich geht das Abenteuer weiter. An der Schatzsuche-Station vor dem Museum können Besucher allen Alters kleine Glückssteine aus dem Sand waschen. Auch die Wasserkunst hat ihren Dienst nach der Winterpause wieder aufgenommen. Die Anlage beinhaltet verschiedene technische Elemente, wie sie auch früher im Bergbau genutzt wurden. Sie dienten dem Leiten und Fördern des Wassers sowie der Be- und Entwässerung von Gruben. Hier geht es ums Erleben, Lernen und Ausprobieren.

Ab dem 20. April 2018 öffnet auch der Abenteuerwald Feenweltchen wieder seine Pforten und lädt ein, die Welt der Feen und Naturgeister zu entdecken. In den drei Reichen – dem magischen Garten der Feenpflanzen, dem hellen Hain der Lichtelfen und dem dunklen Reich der Waldgeister – werden kleine und große Gäste mit spannenden Geschichten, einzigartigen Klangelementen und kreative Spielmöglichkeiten verzaubert. Gemütliche Lauschinseln und vieles mehr laden zum Verweilen ein.

Informationen und Tickets unter www.feengrotten.de

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

Kontakt
Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
Franziska Schreyer
Feengrottenweg 2
07318 Saalfeld
03671550410
presse@feengrotten.de
http://www.feengrotten.de

Schennas Bergwelt: Wanderführerin Heidi nimmt ihre Gäste auf die schönsten Touren mit

Schennas Bergwelt: Wanderführerin Heidi nimmt ihre Gäste auf die schönsten Touren mit

Heidi Pföstl (ganz rechts) mit Gästen (Bildquelle: @Schenna Resort)

Südtirols Natur, seine Berge, Schluchten, Wasserfälle und die bekannten Waalwege durch die Weinberge laden förmlich dazu ein, die Wanderschuhe zu schnüren und den Rucksack mit einer deftigen Brotzeit zu beladen. Mit einer kundigen Führerin an der Seite und netter Gesellschaft macht das Wandern doppelt Spaß. Seit Sommer vergangenen Jahres ist die Gastgeberin des Schenna Resort, Heidi Pföstl, auch ausgebildete Wanderführerin. Ihr Anspruch, den Hotelgästen etwas Besonderes zu bieten, führt sie einmal in der Woche zu spirituellen Kraftplätzen der Region, zum Gipfelerlebnis bei Sonnenaufgang, zu Schmankerltouren auf Almen und tief in die bewegte Südtiroler Geschichte hinein.

Wir haben gefragt, was das Besondere an einer Wanderung mit ihr ist und welche Touren sie empfehlen kann.

Eine Frau als Wanderführerin – was machst du anders als deine männlichen Kollegen?
Meine Begeisterung für die Natur und unsere Bergwelt hat mich dazu bewogen, Wandertouren anzubieten. Frauen haben eine andere Art zu führen. Ich betrachte die Natur und die Umgebung mit wachsamen Augen und kann so unseren Gästen die Schönheit unserer herrlichen Berge näherbringen.

Welche beiden Touren würdest Du besonders empfehlen?
Eine meiner Lieblingstouren ist die Rundwanderung im Wansertal, das ist ein sehr ursprüngliches Tal im hinteren Passeiertal. Vorbei an urigen Bauernhöfen mit blühenden Wiesen und wunderbar duftenden Wäldern geht es zum Seebergsee. Diese Wanderung ist sehr abwechslungsreich und noch ein echter Geheimtipp. Der Jägersteig, die Gebirgsbäche und der Bergsee versprühen einen eigenen Zauber.

Die Panoramawanderung am Haflinger Hochplateau von Scheermoos zum Gschnofnerstall und weiter zum Gasthof Tschaufen. Die wunderschönen Lärchenwiesen, der traumhafte 360 Grad-Blick ins Etschtal bis zum Kalterersee, ins Texelgebirge und in die Dolomiten mit den berühmten Gipfeln Santner, Schlern, Plattkofel und Rosengarten sowie die leckeren Südtiroler Spezialitäten, die wir bei der Einkehr beim Tschauffen geniessen, sind Highlights. Diese Tour kann man im Winter wunderbar mit Schneeschuhen machen.

Für wen sind die Wanderungen geeignet – wie fit muss ich sein?
Bei einer guten Grundfitness sind die Wanderungen leicht machbar. Die Gehzeit beträgt zwischen drei und vier Stunden, der Höhenunterschied reicht von ca. 300 – maximal
800 m. Schon vorher kann man sich ein Bild vom Wegverlauf und von den Herausforderungen machen. Mit guten Wanderschuhen und etwas Ausdauer sind auch die längeren Touren sehr gut zu schaffen.

Hotelchefin und Wanderführerin – wie schafft man das?
Viel Freude am Beruf und eine gute Organisation gehören für mich dazu. Die Wandertouren sind ein toller Ausgleich zur Büroarbeit im Hotel. Zudem ist es eine schöne Möglichkeit, mit den Gästen in Kontakt zu kommen.

Wie kam es dazu, dass du die Ausbildung zur Wanderführerin gemacht hast? Welchen Beweggrund hattest du?
Da ich auch in der Freizeit jede Möglichkeit nutze, in der Natur zu sein und Bergwanderungen zu machen, hatte ich das Bedürfnis, mich weiterzubilden und mein Wissen über Fauna, Flora, Geschichte und Geologie auszubauen. Ich freue mich dann, dies auch den Gästen des Schenna Resort weiterzugeben.

Im Wochenprogramm gibt es auch Klettersteigtouren und Gletscherwanderungen, die von Bergführer Michael Tschöll geführt werden. Für wen bietet ihr diese Touren an?
Diese anspruchsvollen Touren sind für Bergsportler gedacht, die etwas Besonderes erleben möchten. Die fremde Gegend schreckt viele ab oder die Urlaubsbegleitung hat keine Lust mitzukommen. Da ist Michael ein wunderbarer Begleiter und erfahrener Bergführer. Ein tolles Highlight ist da der Klettersteig „Heini Holzer“ auf unseren Hausberg Ifinger, eine Traumtour mit 670 Höhenmetern.

Das vollständige Wanderprogramm ist unter folgendem Link abrufbar: Wanderkalender Schenna Resort

Das Schenna Resort
Zum Schenna Resort gehören das 4-Sterne Superior Wellnesshotel Rosengarten, das Paarhotel Mitterplatt**** und das Familienhotel Schwefelbad****S. Es liegt in einer sonnenverwöhnten Hanglage im Bergdorf Schenna im Meraner Land inmitten einer großen Gartenanlage. Ein großzügiger Wellnessbereich mit Saunen, Innen- und Außenpools sowie einem Naturkosmetik-Spa mit vielen authentischen Südtiroler Behandlungen stehen den Gästen aller drei Häuser offen. Ein Panorama Fitnessraum mit eigenem Trainer ergänzt das Angebot. Kulinarisch setzt das Resort auf Spezialitäten der Südtiroler Küche mit regionalen und saisonalen Zutaten sowie auf die mediterrane, italienische Küche. Eine Besonderheit ist die hauseigene Weinkellerei.
Das Schenna Resort wird von den Pföstl-Geschwistern Heidi und Stefan geführt. Stefan kümmert sich zudem um Weinanbau und -produktion. Priska Pföstl, Schwester der beiden, hat die Spa-Leitung inne und arbeitet als Bewusstseinscoach für das Resort.

Weitere Informationen unter www.schennaresort.com.

Resort mit drei **** und ****S Häusern l in Schenna, Südtirol.

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Wertvolle Koop: Tourismus und Naturschutz gehen auf Texel Hand in Hand

VVV Texel und Nationalpark „Dünen von Texel“ intensivieren ihre Zusammenarbeit

Wertvolle Koop: Tourismus und Naturschutz gehen auf Texel Hand in Hand

(Bildquelle: Texel)

Der Nationalpark „Dünen von Texel“ ist eine besondere Perle der westfriesischen Insel Texel und wurde 2016 als Teil des Wattenmeeres zum „Schönsten Naturgebiet der Niederlande“ gewählt. Mit dem Ziel, den Nationalpark bekannter zu machen und zugleich für mehr Wertschätzung und aktives Engagement unter Touristen wie Einwohnern zu sorgen, bauen der Tourismusverband der Insel, VVV Texel, und der Nationalpark ihre Zusammenarbeit aus.

Bewusstsein schaffen
„Mit dieser Kooperation möchten wir gemeinsam die Natur von Texel bei den Konsumenten vermehrt in den Fokus rücken“, so Frank Spooren, Geschäftsführer des VVV Texel. „Die natürliche Diversität unserer Insel verdient es, ein breiteres Publikum über sie zu informieren und für sie zu begeistern.“ Dazu ergänzt Jan van de Venis, Vorsitzender des Nationalparks: „Die Natur ist sowohl ökologisch als auch ökonomisch und gesellschaftlich ein wichtiges Zugpferd für Texel. Dieses Kapital müssen wir hegen und pflegen.“

Freiräume bieten
Gleichzeitig ist es den beiden Organisationen wichtig, dass Besucher diese Natur auch genießen können. „Wir Menschen sind Teil der Natur und auch von ihr abhängig. Ohne Luft, Wasser und Nahrung können wir nicht leben. Der Kontakt mit der Natur ist gut für unsere Gesundheit, stimuliert das Lernvermögen von Kindern und hilft uns, Stress abzubauen. Das ist ein wichtiger Grund, warum Besucher den Nationalpark so besonders schätzen: für seine enorme Ruhe und Weite“, so Jan de Venis weiter.

Wissen plus Reichweite
Der VVV Texel wird künftig seine Plattform vermehrt nutzen, um darauf interessante Geschichten aus dem Nationalpark Dünen von Texel zu erzählen. „Auf diese Weise informieren wir unsere Besucher, wo und auf welche Weise sie Natur genießen können. Aber auch, wie wir gemeinsam dafür sorgen können und warum dieser Einsatz so wichtig ist. Der Nationalpark hat das Wissen und der VVV Texel die Reichweite. So erreicht gute und relevante Information über die Texeler Natur eine große Zielgruppe“, so Frank Spooren.

Gelebte Partnerschaft
Zu den Initiativen, die die beiden Organisationen in diesem Jahr gemeinsam vorstellen, zählen u.a. Texel Dark Sky und das Watt-Vogelfestival. Des Weiteren werden die Social Media Aktivitäten und weitere Kommunikationsmaßnahmen aufeinander abgestimmt, der VVV Shop bekommt eine spezielle Nationalpark-Ecke und der VVV unterstützt den Nationalpark in Sachen Kommunikation.

Über Texel:

Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre ( www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto „ganz Holland auf einer Insel“ wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt „Hoge Berg“. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. kilometerlange Rad- und Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee „Ecomare“. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen „Runde um Texel“ oder das Schlemmerfestival „Texel Culinair“. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation ( www.texel.net).

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