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Aktiv-, Kultur- oder Genussreise? Friaul geht immer …

Berge und Barista -Wandern, Wein und Weltkulturerbe

Aktiv-, Kultur- oder Genussreise? Friaul geht immer ...

Toskanafeeling erwartet die kleinen Gruppen in der Weinbergregion Colli Orientali del Friuli

Aktivurlaub oder Genussreise, Natur oder Kultur? Die Frage stellt sich in der Region Friaul-Julisch-Venetien nicht – hier gehört alles zusammen. Wanderer erobern zwei Naturparks, fünfzehn Schutzgebiete, den legendären Rilkeweg und die Weinberge der Region. Kulturfans entdecken Triest, Udine, Cividale del Friuli, Gorizia, Palmanova und das UNESCO-Weltkulturerbe Aquileia. Beim Prosciutto di San Daniele läuft Genießern das Wasser im Mund zusammen. Und Kaffeefans schauen den besten Baristas über die Schulter.

Geführte Wanderstudienreise „Vom Hochgebirge ans Meer“
Die Wanderstudienreise „Vom Hochgebirge ans Meer“ präsentiert von Udine aus die Vielfalt dieser Region: mit alpinen Szenerien, verkarsteter Küste und Flussdeltas, historischen Stätten und jeder Menge kulinarischer Highlights. Wikinger Reisen bietet den geführten 10-tägigen Trip im Mai und September an.

Wandern auf dem Rilkeweg
Toskana-Feeling erwartet die kleinen Gruppen in der Weinbergregion Colli Orientali del Friuli. Weiter geht es in den Parco Naturale Prealpi Giulie in den Julischen Voralpen und zum Seenparadies Riserva Naturale del Lago di Cornino. Topact ist der berühmte „Sentiero Rilke“. Der seit 2015 wieder komplett geöffnete Wanderweg zwischen Duino und Sistiana inspirierte einst den Lyriker zu seinen „Duineser Elegien“. Ein Besuch im Schloss von Duino gehört auch zum Programm.

Genuss und Kultur – von Triest bis Udine
In Triest tauchen die Teilnehmer in die Atmosphäre der K.-u.-k.-Monarchie ein. Inklusive Kaffeehausflair, Pinza – ein typischer Hefekuchen – und köstlichem Espresso. Mittelalterliches erwartet sie im sternförmig gebauten Städtchen Palmanova, antike Ausgrabungen in Aquileia. Sehenswert sind auch die prächtigen Gotik- und Renaissance-Bauten unter dem Burghügel Udines. Eine Weinprobe und ein Besuch in der Schinkenmetropole San Daniele del Friuli runden die Tour aus der Linie „Natur & Kultur“ ab.

Individualurlauber wandern im eigenen Tempo
Individuelle Wanderurlauber sind im eigenen Tempo in der Region Friaul-Julisch-Venetien unterwegs. Sie entdecken die abgelegenen Dörfer der Zahrer, die eine eigene Mundart sprechen. Weitere Ziele sind der Monte Colmeier und das Wallfahrtsheiligtum Castelmonte. Dazu kommen die „Musts“ der Region: Cividale del Friuli am Natisone-Fluss mit der Ponte del Diavolo, Palmanova und die Weinregionen.

Zwei individuelle Radreisen streifen Region Friaul-Julisch Venetien
Daneben gibt es für Individualreisende zwei Drei-Länder-Radtrips, die die Region streifen. Einmal durch Tirol, Kärnten und Friaul unter dem Motto „Von den Dolomiten an die Adria“. Und einmal „Von Venedig nach Poreč“ mit Italien, Slowenien und Kroatien. Alle individuellen Angebote von Wikinger Reisen sind komfortable Komplettpakete: inklusive Hotel, Gepäcktransport, Karten, Routendetails, Hotline vor Ort.
Text 2.809 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Wanderstudienreise geführt:
Vom Hochgebirge ans Meer – Friaul-Julisch Venetien: 10 Tage ab 1.425 Euro, September/Oktober, min. 15, max. 24 Teilnehmer
Wanderreise individuell:
Friaul: Alpen, Wein und Adria: 8 Tage ab 548 Euro, Mai bis Oktober, tägliche Anreise möglich
Radreise individuell:
Von Venedig nach Poreč: 8 Tage ab 529 Euro, Mai bis Juli, August bis Oktober
Von den Dolomiten an die Adria: 8 Tage ab 599 Euro, Mai bis September ab 2 Teilnehmern

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Erlebnisurlaub mit den Großeltern

In der Heidenheimer Brenzregion spannende und lehrreiche Ferientage erleben

Erlebnisurlaub mit den Großeltern

Auf den Spuren der Höhlenmenschen begeben sich Klein und Groß im „Archäopark Vogelherd“. (Bildquelle: epr/Landratsamt Heidenheim/Heiko Grandel)

(epr) Ferien mit Oma und Opa sind wunderbar! Das finden nicht nur die Kleinen, denn von der schönsten Zeit im Jahr profitieren alle Familienmitglieder. Großeltern sind nun mal geduldiger und haben viel zu erzählen. Und der Nachwuchs genießt es, verwöhnt zu werden, während sich die Eltern daheim auch mal eine kleine Auszeit gönnen. Wenn das Ausflugsziel dann noch für beide Generationen genug Abwechslung bereithält, umso besser.

Wer mit seinen Enkelkindern Richtung Schwäbische Alb aufbricht, für den ist Langeweile ein Fremdwort. Erdgeschichte, Höhlen, Mammuts, Burgen und Teddybären – in der Heidenheimer Brenzregion gibt es für jedes Alter viel zu entdecken. Unberührte Wälder, klare Karstquellen und sonnige Trockentäler bestimmen die Landschaft im beschaulichen Brenztal. Hier, wo einst der Meeresboden zu massivem Juragestein wurde, trifft man auf bizarre Felsformationen, wie etwa die sagenumwobenen „Steinernen Jungfrauen“. Ebenfalls nicht alltäglich ist eine Wanderung oder Radtour am Rand eines Meteorkraters. Als ein Meteorit vor 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken formte, blieb kein Stein auf dem anderen. Wer seinen Enkeln mehr über dieses Ereignis vermitteln möchte, besucht das Meteorkrater-Museum in Steinheim-Sontheim. Spannend ist auch die „HöhlenErlebnisWelt“ in Giengen-Hürben. Die Tropfsteinhöhle sowie der Abenteuerspielplatz werden den Kleinen lange in Erinnerung bleiben.

Spuren der ersten Menschen begegnet man hingegen im Erlebniszentrum „Archäopark Vogelherd“. Hier wird unter anderem das „Mammut“, eines der ältesten Kunstwerke der Menschheitsgeschichte, ausgestellt, das vor etwa 40.000 Jahren aus Mammutelfenbein geschaffen wurde. Einen weiteren Zeitsprung machen Großeltern und Enkel dann auf Burg Katzenstein. Hier lässt sich herrlich in die Welt der Staufer eintauchen, denn mit zünftigen Rittermahlen, Kinderführungen sowie Themenmärkten wird das Mittelalter lebendig. Eine Gemeinsamkeit finden Klein und Groß garantiert auch im Steiff Museum in Giengen. Hier ist jeden Freitag Großelterntag und es dreht sich alles um die Geschichte der flauschigen Bären mit dem Knopf im Ohr, die seit Jahrzehnten nicht nur Kinderherzen höherschlagen lassen. Mehr Informationen zu den interessanten Ausflugszielen gibt es unter http://www.heidenheimer-brenzregion.de/

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Ausgezeichnet radeln

ADFC-prämierte Paderborner Land Route lockt mit faszinierenden Landschaften

Ausgezeichnet radeln

Die Wewelsburg ist nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten entlang der Paderborner Land Route. (Bildquelle: epr/Touristikzentrale Paderborner Land e.V.)

(epr) Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) fördert die sogenannte „sanfte Mobilität“ und zeichnet regelmäßig die besten Radwege aus, damit Fahrradfreunde keine bösen Überraschungen erleben. Denn wer sich per Drahtesel auf den Weg macht, möchte sich den Wind um die Nase wehen lassen und faszinierende Ausblicke genießen, statt im Straßenlärm unterzugehen und einem Schlagloch nach dem nächsten auszuweichen.

Zahlreiche Sehenswürdigkeiten am Wegesrand
Traumhafte Landschaften und bekannte Sehenswürdigkeiten – diese ideale Kombination erfahren Radtouristen im Paderborner Land. Ob Paderborner Dom, Schloss Neuhaus, Kloster Dalheim und die Wewelsburg, Emsquelle, Eggegebirge und Sennesand: Die westfälische Region glänzt mit Natur, Geschichte und Kultur. Der bekannteste Radweg der Region, die Paderborner Land Route, wurde jüngst erneut vom ADFC mit drei Sternen ausgezeichnet. Vom Fahrradverband als „Schmuckstück des Aktivurlaubs“ bezeichnet, verknüpft die Tour sämtliche Perlen des Paderborner Landes miteinander. Was sie so besonders macht: Aktivurlauber erleben täglich Neues, ohne ihre unmittelbare Umgebung verlassen zu müssen. Denn die Route verläuft nicht ausschließlich durchs Grüne, sondern führt auch in attraktive Stadtzentren. Neben Paderborn selbst lassen sich auch Büren mit seiner barocken Jesuitenkirche, das Fachwerkidyll und Spargelparadies Delbrück, der Kurort Bad Lippspringe, welcher 2017 die Landesgartenschau austrägt, und Bad Wünnenberg mit seinen verwunschenen Wäldern ideal erreichen. Wer viel an der frischen Luft unterwegs ist, braucht zwischendurch eine Stärkung: Zahlreiche Gasthäuser, Hotels und Privatunterkünfte, die speziell auf Fahrradfahrer eingestellt sind, laden dazu ein, die westfälische Küche in ihrer ganzen Bandbreite zu genießen. Von Pfefferpotthast über Pumpernickel bis hin zum Kartoffelpuffer – hier findet jeder etwas, das ihm schmeckt. Viele nützliche Informationen zur Paderborner Land Route, wie GPS-Daten, Kartenausschnitte, Bett&Bike-Betriebe, attraktive Pauschalangebote und mehr, finden Radfreunde unter www.paderbornerlandroute.de

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Wo Naturfreunde das Besondere finden

Aktiv entspannen im Wanderparadies zwischen Teutoburger Wald und Weser

Wo Naturfreunde das Besondere finden

Im „Erlebnisgebiet Kalkmagerrasen“ bei Ottbergen steht der Naturgenuss im Vordergrund. (Bildquelle: epr/Teutoburger Wald/Themenmanagement Wandern)

(epr) Wer in der Urlaubsregion Teutoburger Wald unterwegs ist, genießt eine abwechslungsreiche, geschichtsträchtige Landschaft mit Burgen, Schlössern, Klöstern und romantischen Fachwerkstädten. Ob im UNESCO Global Geopark TERRA.vita im Nordwesten oder im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge im Südosten – gut markierte Wanderwege führen Schritt für Schritt zu innerer Ruhe und Entspannung.

Faszinierende Landschaften
Buchenwälder und Felsformationen, Streuobstwiesen und Wacholderheiden – der Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge fasziniert Wanderer und Naturfreunde mit vielfältigen Landschaften. Im „Erlebnisgebiet Kalkmagerrasen“ bei Ottbergen im Kulturland Kreis Höxter etwa erschließt ein 13 Kilometer langer Rundwanderweg die malerischen Hänge des Nethetals. Rauf und runter geht es durch die historische Kulturlandschaft, immer geleitet vom Logo der „Erlesenen Natur“. Die kürzere Familienrunde führt auf einer Strecke von circa vier Kilometern durch Hohlwege, die in vergangenen Jahrhunderten durch Fuhrwerke und Zugtiere entstanden sind. Auch im Schwalenberger Wald wird deutlich, wie sehr der Mensch den Wandel der Natur beeinflusst: An ausgewählten Infostationen, den „Zeitzeugen“ und „Zeitfenstern“, die entlang des 30 Kilometer langen, aus zwei Teilrouten bestehenden Naturparktrails aufgestellt wurden, lernt der Wanderer alles über die Flora und Fauna von Wald und Moor – gestern und heute. Ruhebänke und Landschaftsliegen laden dazu ein, Rast zu machen und tief durchzuatmen. An dem atemberaubenden Panoramablick auf die Weser und das üppige Blätterdach ausgedehnter Eichen- und Buchenwälder erfreuen sich die Besucher des Weser-Skywalks. Diese in circa 80 Meter Höhe errichtete Aussichtsplattform bei Beverungen ragt weit über den Rand der Hannoverschen Klippen hinaus und vermittelt jedem, der mutig genug ist, das Gefühl, über den Baumkronen zu schweben. Schon der Aufstieg von Würgassen hinauf zum Skywalk ist erlebnisreich, denn auf dem „Holzweg“ erfahren Groß und Klein an acht Stationen viel Wissenswertes über den Wald und seine Bewohner. Weitere Informationen sowie den „Wanderplaner Teutoburger Wald“ mit praktischer Übersichtskarte gibt es unter http://www.teutoburgerwald.de/wandern/

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Osterferien-Tipps für Familien

Erlebniswelt Saalfelder Feengrotten

Osterferien-Tipps für Familien

Grottenfee vor dem Märchendom der Saalfelder Feengrotten

Der Feengrottenpark wird langsam grün, die ersten Blumen sprießen, Vogelgezwitscher erfüllt die Luft. Ein Zeichen, dass der Frühling beginnt. Ostern steht vor der Tür und damit auch die Frage – wohin an den Feiertagen?

Die Erlebniswelt Saalfelder Feengrotten öffnet auch an den Feiertagen – von Karfreitag bis Ostermontag – wieder verlängert von 9:30 bis 17:00 Uhr ihre Pforten. Durch das Schaubergwerk finden neben den regulären geführten Rundgängen täglich 11:00 und 15:00 Uhr Zwergentouren für Kinder von vier bis neun Jahren statt. Ausgerüstet mit Umhang und Grubenlampe geht es auf Entdeckungsreise durch das ehemalige Bergwerk „Jeremias Glück“ mit Wissenswertem über die Bergleute, ihre Arbeit und die Entstehung der farbenreichen Grotten. Eine Voranmeldung wird empfohlen.

Im Erlebnismuseum Grottoneum heißt es Anfassen, Lesen, Hören und Schmecken. Hier kann man selbst zum Entdecker werden und z. B. herausfinden, wie früher Licht entfacht wurde. Man kann Moleküle tanzen lassen und die farbenreichen Minerale der Welt selbst zusammen puzzeln. Im Außenbereich geht das Abenteuer weiter. An der Schatzsuche-Station vor dem Museum können Besucher allen Alters kleine Glückssteine aus dem Sand waschen. Auch die Wasserkunst hat ihren Dienst nach der Winterpause wieder aufgenommen. Die Anlage beinhaltet verschiedene technische Elemente, wie sie auch früher im Bergbau genutzt wurden. Sie dienten dem Leiten und Fördern des Wassers sowie der Be- und Entwässerung von Gruben. Hier geht es ums Erleben, Lernen und Ausprobieren.

Ab dem 20. April 2018 öffnet auch der Abenteuerwald Feenweltchen wieder seine Pforten und lädt ein, die Welt der Feen und Naturgeister zu entdecken. In den drei Reichen – dem magischen Garten der Feenpflanzen, dem hellen Hain der Lichtelfen und dem dunklen Reich der Waldgeister – werden kleine und große Gäste mit spannenden Geschichten, einzigartigen Klangelementen und kreative Spielmöglichkeiten verzaubert. Gemütliche Lauschinseln und vieles mehr laden zum Verweilen ein.

Informationen und Tickets unter www.feengrotten.de

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

Kontakt
Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
Franziska Schreyer
Feengrottenweg 2
07318 Saalfeld
03671550410
presse@feengrotten.de
http://www.feengrotten.de

Schennas Bergwelt: Wanderführerin Heidi nimmt ihre Gäste auf die schönsten Touren mit

Schennas Bergwelt: Wanderführerin Heidi nimmt ihre Gäste auf die schönsten Touren mit

Heidi Pföstl (ganz rechts) mit Gästen (Bildquelle: @Schenna Resort)

Südtirols Natur, seine Berge, Schluchten, Wasserfälle und die bekannten Waalwege durch die Weinberge laden förmlich dazu ein, die Wanderschuhe zu schnüren und den Rucksack mit einer deftigen Brotzeit zu beladen. Mit einer kundigen Führerin an der Seite und netter Gesellschaft macht das Wandern doppelt Spaß. Seit Sommer vergangenen Jahres ist die Gastgeberin des Schenna Resort, Heidi Pföstl, auch ausgebildete Wanderführerin. Ihr Anspruch, den Hotelgästen etwas Besonderes zu bieten, führt sie einmal in der Woche zu spirituellen Kraftplätzen der Region, zum Gipfelerlebnis bei Sonnenaufgang, zu Schmankerltouren auf Almen und tief in die bewegte Südtiroler Geschichte hinein.

Wir haben gefragt, was das Besondere an einer Wanderung mit ihr ist und welche Touren sie empfehlen kann.

Eine Frau als Wanderführerin – was machst du anders als deine männlichen Kollegen?
Meine Begeisterung für die Natur und unsere Bergwelt hat mich dazu bewogen, Wandertouren anzubieten. Frauen haben eine andere Art zu führen. Ich betrachte die Natur und die Umgebung mit wachsamen Augen und kann so unseren Gästen die Schönheit unserer herrlichen Berge näherbringen.

Welche beiden Touren würdest Du besonders empfehlen?
Eine meiner Lieblingstouren ist die Rundwanderung im Wansertal, das ist ein sehr ursprüngliches Tal im hinteren Passeiertal. Vorbei an urigen Bauernhöfen mit blühenden Wiesen und wunderbar duftenden Wäldern geht es zum Seebergsee. Diese Wanderung ist sehr abwechslungsreich und noch ein echter Geheimtipp. Der Jägersteig, die Gebirgsbäche und der Bergsee versprühen einen eigenen Zauber.

Die Panoramawanderung am Haflinger Hochplateau von Scheermoos zum Gschnofnerstall und weiter zum Gasthof Tschaufen. Die wunderschönen Lärchenwiesen, der traumhafte 360 Grad-Blick ins Etschtal bis zum Kalterersee, ins Texelgebirge und in die Dolomiten mit den berühmten Gipfeln Santner, Schlern, Plattkofel und Rosengarten sowie die leckeren Südtiroler Spezialitäten, die wir bei der Einkehr beim Tschauffen geniessen, sind Highlights. Diese Tour kann man im Winter wunderbar mit Schneeschuhen machen.

Für wen sind die Wanderungen geeignet – wie fit muss ich sein?
Bei einer guten Grundfitness sind die Wanderungen leicht machbar. Die Gehzeit beträgt zwischen drei und vier Stunden, der Höhenunterschied reicht von ca. 300 – maximal
800 m. Schon vorher kann man sich ein Bild vom Wegverlauf und von den Herausforderungen machen. Mit guten Wanderschuhen und etwas Ausdauer sind auch die längeren Touren sehr gut zu schaffen.

Hotelchefin und Wanderführerin – wie schafft man das?
Viel Freude am Beruf und eine gute Organisation gehören für mich dazu. Die Wandertouren sind ein toller Ausgleich zur Büroarbeit im Hotel. Zudem ist es eine schöne Möglichkeit, mit den Gästen in Kontakt zu kommen.

Wie kam es dazu, dass du die Ausbildung zur Wanderführerin gemacht hast? Welchen Beweggrund hattest du?
Da ich auch in der Freizeit jede Möglichkeit nutze, in der Natur zu sein und Bergwanderungen zu machen, hatte ich das Bedürfnis, mich weiterzubilden und mein Wissen über Fauna, Flora, Geschichte und Geologie auszubauen. Ich freue mich dann, dies auch den Gästen des Schenna Resort weiterzugeben.

Im Wochenprogramm gibt es auch Klettersteigtouren und Gletscherwanderungen, die von Bergführer Michael Tschöll geführt werden. Für wen bietet ihr diese Touren an?
Diese anspruchsvollen Touren sind für Bergsportler gedacht, die etwas Besonderes erleben möchten. Die fremde Gegend schreckt viele ab oder die Urlaubsbegleitung hat keine Lust mitzukommen. Da ist Michael ein wunderbarer Begleiter und erfahrener Bergführer. Ein tolles Highlight ist da der Klettersteig „Heini Holzer“ auf unseren Hausberg Ifinger, eine Traumtour mit 670 Höhenmetern.

Das vollständige Wanderprogramm ist unter folgendem Link abrufbar: Wanderkalender Schenna Resort

Das Schenna Resort
Zum Schenna Resort gehören das 4-Sterne Superior Wellnesshotel Rosengarten, das Paarhotel Mitterplatt**** und das Familienhotel Schwefelbad****S. Es liegt in einer sonnenverwöhnten Hanglage im Bergdorf Schenna im Meraner Land inmitten einer großen Gartenanlage. Ein großzügiger Wellnessbereich mit Saunen, Innen- und Außenpools sowie einem Naturkosmetik-Spa mit vielen authentischen Südtiroler Behandlungen stehen den Gästen aller drei Häuser offen. Ein Panorama Fitnessraum mit eigenem Trainer ergänzt das Angebot. Kulinarisch setzt das Resort auf Spezialitäten der Südtiroler Küche mit regionalen und saisonalen Zutaten sowie auf die mediterrane, italienische Küche. Eine Besonderheit ist die hauseigene Weinkellerei.
Das Schenna Resort wird von den Pföstl-Geschwistern Heidi und Stefan geführt. Stefan kümmert sich zudem um Weinanbau und -produktion. Priska Pföstl, Schwester der beiden, hat die Spa-Leitung inne und arbeitet als Bewusstseinscoach für das Resort.

Weitere Informationen unter www.schennaresort.com.

Resort mit drei **** und ****S Häusern l in Schenna, Südtirol.

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Alte Straße 14
39017 Schenna
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Wertvolle Koop: Tourismus und Naturschutz gehen auf Texel Hand in Hand

VVV Texel und Nationalpark „Dünen von Texel“ intensivieren ihre Zusammenarbeit

Wertvolle Koop: Tourismus und Naturschutz gehen auf Texel Hand in Hand

(Bildquelle: Texel)

Der Nationalpark „Dünen von Texel“ ist eine besondere Perle der westfriesischen Insel Texel und wurde 2016 als Teil des Wattenmeeres zum „Schönsten Naturgebiet der Niederlande“ gewählt. Mit dem Ziel, den Nationalpark bekannter zu machen und zugleich für mehr Wertschätzung und aktives Engagement unter Touristen wie Einwohnern zu sorgen, bauen der Tourismusverband der Insel, VVV Texel, und der Nationalpark ihre Zusammenarbeit aus.

Bewusstsein schaffen
„Mit dieser Kooperation möchten wir gemeinsam die Natur von Texel bei den Konsumenten vermehrt in den Fokus rücken“, so Frank Spooren, Geschäftsführer des VVV Texel. „Die natürliche Diversität unserer Insel verdient es, ein breiteres Publikum über sie zu informieren und für sie zu begeistern.“ Dazu ergänzt Jan van de Venis, Vorsitzender des Nationalparks: „Die Natur ist sowohl ökologisch als auch ökonomisch und gesellschaftlich ein wichtiges Zugpferd für Texel. Dieses Kapital müssen wir hegen und pflegen.“

Freiräume bieten
Gleichzeitig ist es den beiden Organisationen wichtig, dass Besucher diese Natur auch genießen können. „Wir Menschen sind Teil der Natur und auch von ihr abhängig. Ohne Luft, Wasser und Nahrung können wir nicht leben. Der Kontakt mit der Natur ist gut für unsere Gesundheit, stimuliert das Lernvermögen von Kindern und hilft uns, Stress abzubauen. Das ist ein wichtiger Grund, warum Besucher den Nationalpark so besonders schätzen: für seine enorme Ruhe und Weite“, so Jan de Venis weiter.

Wissen plus Reichweite
Der VVV Texel wird künftig seine Plattform vermehrt nutzen, um darauf interessante Geschichten aus dem Nationalpark Dünen von Texel zu erzählen. „Auf diese Weise informieren wir unsere Besucher, wo und auf welche Weise sie Natur genießen können. Aber auch, wie wir gemeinsam dafür sorgen können und warum dieser Einsatz so wichtig ist. Der Nationalpark hat das Wissen und der VVV Texel die Reichweite. So erreicht gute und relevante Information über die Texeler Natur eine große Zielgruppe“, so Frank Spooren.

Gelebte Partnerschaft
Zu den Initiativen, die die beiden Organisationen in diesem Jahr gemeinsam vorstellen, zählen u.a. Texel Dark Sky und das Watt-Vogelfestival. Des Weiteren werden die Social Media Aktivitäten und weitere Kommunikationsmaßnahmen aufeinander abgestimmt, der VVV Shop bekommt eine spezielle Nationalpark-Ecke und der VVV unterstützt den Nationalpark in Sachen Kommunikation.

Über Texel:

Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre ( www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto „ganz Holland auf einer Insel“ wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt „Hoge Berg“. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. kilometerlange Rad- und Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee „Ecomare“. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen „Runde um Texel“ oder das Schlemmerfestival „Texel Culinair“. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation ( www.texel.net).

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Fit in den Frühling mit dem Design Hotel Tyrol und „Südtirol Balance“

Fit in den Frühling mit dem Design Hotel Tyrol und "Südtirol Balance"

(Bildquelle: @Design Hotel Tyrol)

München/Partschins, 29. Januar 2018: Die beste Möglichkeit den nassen und kalten Winter im Frühling hinter sich zu lassen, ist raus in die Natur zu gehen. Die ersten warmen Sonnenstrahlen locken einen aus der winterlich-muffigen Wohnung und nach dem Winterbraten, Lebkuchen und Fernseh-Abenden ist es Zeit für neue gute Vorsätze. Das Design Hotel Tyrol ist Teil der „Südtirol Balance“ Initiative die dafür sorgt, dass Körper und Seele wieder in Schwung kommen.

Gemütlich, unkompliziert und familiär präsentiert sich das Design Hotel Tyrol nur 15 Minuten mit dem Auto von Meran entfernt am Eingang des Vinschgau. Es liegt im kleinen Rabland bei Partschins, umgeben von den Gipfeln der Dreitausender und vielen Möglichkeiten für Aktivitäten in der Natur Südtirols. Der Preis für eine Übernachtung beginnt bei 103 Euro pro Person im Doppelzimmer inklusive Halbpension.

Das „Südtirol Balance“ Aktiv-Programm bietet die Gelegenheit an verschiedenen Workshops und Events in den Tiroler Landen teilzunehmen. Die Gäste können an einer aufregenden Nachtwanderung zum Partschinser Wasserfall teilnehmen oder sich tagsüber an dem Wasserfall abseilen und anschließend ein kühles Bad nehmen. Bei einer Führung durch die Partschinser Apfelanlagen inkl. Verkostung erlebt man die saftige Seite Südtirols. Alternativen bietet ein Besuch in der örtlichen Imkerei mit anschließender Verkostung von frischem Honig. Für das körperliche und seelische Wohlbefinden wird am Nachmittag Meditation an besonderen Plätzen angeboten.

Alle Veranstaltungen finden wöchentlich zwischen dem 1.4. und 26.6.2018 statt. Für den Zeitraum vom 8.4. – 26.06.2018 bietet das Design Hotel Tyrol ein Balance-Paket von 4 bis 7 Übernachtungen an – inklusive leckerem Vitalpina-Frühstück aus regionalen Produkten. Abends 5-Gang-Menü mit Antipasto- und Salatbuffet sowie die Nutzung der Pools, Panorama-Saunen und dem großen Park für den richtigen Ausklang. Die Events der „Südtirol Balance“ Initiative sind im Hotelprogramm integriert.

Das familiengeführte Vier-Sterne-Hotel in Rabland liegt 15 Minuten von Meran entfernt. Gemütlich, unkompliziert und familiär ist die Philosophie von Susanne und Boris Frei. Ihr Credo spiegelt sich in der Einrichtung, in der ausgezeichneten Qualität der Küche sowie dem breiten Aktivprogramm gepaart mit einer Dosis Wellness wider. Das Hotel wurde 1980 von Frieda und Helmuth Frei gegründet, 2014 von Susanne und Boris übernommen und neugestaltet. Es ist Mitglied der Vitalpina® Hotels Südtirol, der Bikehotels Südtirol und ist EU-Eco zertifiziert. Es verfügt über 38 Zimmer und Suiten,
2 Pools im großzügigen Garten mit Blick in die Berge und das Meraner Land, Poolbar, 2 Saunen darunter Gartensauna und Heusauna, Dampfbad, Whirlpool sowie Hallenbad. Die Region ist ideal für Biker und Wanderer gleichermaßen und bietet direkt vom Hotel aus 240 km markierte Trails und Wanderwege in allen Höhenlagen, die für Einsteiger sowie Könner und ganz ohne Auto erreichbar sind.
Weitere Informationen unter www.tyrol-hotel.it

Kontakt
Design Hotel Tyrol
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstrasse 3
80802 München
089-130121 18
swarnke-rehm@prco.com
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Urlaub ohne Kompromisse

Im Herzen des Holsteiner Auenlandes Kultur und Natur pur erleben

Urlaub ohne Kompromisse

Ein Kanu mieten und lospaddeln: Bad Bramstedt ist der ideale Ausgangspunkt für tolle Flussabenteuer. (Bildquelle: epr/Bad Bramstedt/Kanuerlebnis Holsteiner Auenland)

(epr) Nicht alle Interessen sind gleich. Das wird besonders bei der Urlaubsplanung deutlich, wenn es die einen ans Meer oder in die Berge zieht, während die anderen quirlige Metropolen entdecken möchten. Alleinreisende haben da gut lachen, können sie doch einfach das machen, was ihnen gefällt. Als Paar oder mit der ganzen Familie sieht die Sache jedoch schon anders aus. Damit der Urlaub für alle zur schönsten Zeit des Jahres wird, heißt es oftmals Kompromisse schließen.

Stadt oder Land, Kultur oder Natur – wer seinen Urlaub plant, hat die Qual der Wahl. Wie gut, dass manche Ferienregionen so viel zu bieten haben, dass ein Entweder-oder überflüssig wird und jeder nach seiner Fasson glücklich werden kann! Bad Bramstedt etwa liegt zentral im Städtedreieck Hamburg, Kiel, Lübeck und hat trotz der Nähe zu urbaner Lebendigkeit viele Naturschönheiten in petto, die sich auf unterschiedliche Art und Weise erkunden lassen. Ob Radfahren, Reiten, Golfen, Wandern oder Nordic Walking – die Bewegungsangebote sind so facettenreich wie die Landschaft mit ihren romantischen Wald-, Wiesen- und Moorgebieten. Auch Kanufahrer kommen voll auf ihre Kosten, wird Bad Bramstedt doch von zahlreichen Flussauen durchzogen. In der Kneipp-Anlage, die zu den schönsten in ganz Schleswig-Holstein gehört, dreht sich alles um Wasser, Wellness und Gesundheit – nicht umsonst ist Bad Bramstedt ein staatlich anerkanntes Moorheilbad. Wer sich etwas Gutes tun möchte, bucht das einmalige Verwöhn-Arrangement „Alltag raus – Entspannung rein“ inklusive Moorbewegungsbad, Teilkörpermassage und Info-Paket. Die Unterkunft ist frei wählbar, egal ob es sich um eine Pension, ein Privatzimmer oder eine Ferienwohnung handelt. Zu Bad Bramstedts kulturellen Leckerbissen gehören Lesungen, Chorkonzerte, Theateraufführungen und musikalische Darbietungen nationaler und internationaler Künstler. Besucht werden sollten auch das Schloss – eigentlich das Torhaus des ehemaligen Bramstedter Gutes -, die Maria-Magdalenen-Kirche aus dem 14. Jahrhundert sowie die Gebäudereihe „Im Winkel“, die vor 1900 errichtet wurde. Wahrzeichen der Stadt ist der Roland als Symbol der Marktgerechtigkeit. Weitere Informationen gibt es unter http://www.bad-bramstedt.de/

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Für „glühende“ Natur- und Wanderfans: Vulkanrouten auf Teneriffa

Aktivurlaub im Teide-Nationalpark, Teno- und Anaga-Gebirge

Für "glühende" Natur- und Wanderfans: Vulkanrouten auf Teneriffa

Sportliche Wanderer erklimmen gemeinsam „Vulkanriesen im Atlantik“

HAGEN – 9. Jan. 2018. Für „glühende“ Naturfans ist Teneriffa das Paradies: Der Pico del Teide ist mit über 3.700 Metern dritthöchster Inselvulkan der Welt. Sein gleichnamiger Nationalpark bietet Vulkanrouten auf fast 190 Quadratkilometern. Noch vor dem Teide sind aufgrund vulkanischer Tätigkeit die Gebirge Teno und Anaga entstanden. Wanderhighlight des Teno-Gebirges ist die spektakuläre Masca-Schlucht. Im Anaga-Gebirge streifen Aktivurlauber dagegen durch sattgrüne endlose Lorbeerwälder. Teneriffa besticht durch Vielfalt …

Rund 25 Teneriffa-Wanderprogramme – meist im Norden und Nordwesten
Wikinger Reisen bietet für 2018 rund 25 geführte und individuelle Wanderprogramme auf Teneriffa an, meist im grünen Norden. Standort vieler Reisen ist das auf Wander- und Aktivurlaub spezialisierte 4-Sterne-Hotel Luz del Mar in Los Silos, das im Dezember 2017 seinen 10. Geburtstag feiert. Von hier aus ist es nicht weit zum Teno-Gebirge oder zur grandiosen Caldera des Teide: Der in Stufen entstandene Schichtvulkan ist UNESCO-Naturerbe. Er besteht aus Hunderten von Kegeln, erstarrten Lavaströmen und Höhlen.

Teneriffa geführt in kleinen Gruppen
Lockeres: Wanderspecial zum Jubiläum – Bewegung plus Genuss
Zum Hoteljubiläum legt Wikinger Reisen ein Wanderspecial auf. Die 8-tägige Extratour ist recht locker und auch für Einsteiger geeignet, führt aber trotzdem auf den höchsten Berg Spaniens. Daneben ist kanarischer Genuss im Hotel Luz del Mar angesagt: u. a. beim Mojo-Kochkurs, bei Weinverkostung und Tapas-Abend.

Sportlich: Vulkanriesen erklimmen
Sportliche Wanderer erklimmen gemeinsam die „Vulkanriesen im Atlantik“ auf einer 3-Stiefel-Reise: mit rund 6-stündigen Gehzeiten, steilen Anstiegen und bis zu 1.400 Höhenmetern. Highlight des 8-tägigen Trips ist der Teide-Aufstieg. Außerdem geht es auf den Dreitausender Pic Viejo und über den Gebirgskamm des Teno. Und nach den Powertrips zum Relaxen in den Wellnessbereich des Hotels Luz del Mar.

Flexibel wandern: pro Tag zwei Schwierigkeitsgrade zur Wahl
In der Linie „flexibel wandern“ genießen Aktivurlauber die „Teideblüte auf Teneriffa“. Bei acht Wanderungen in zwölf Tagen haben sie stets die Wahl zwischen verschiedenen Schwierigkeitsgraden, da zwei Reiseleiter dabei sind. Sie wohnen in Puerto de la Cruz nahe der Altstadt und essen überwiegend in einheimischen Restaurants.

Teneriffa entspannt, als Wandersprachreise oder für Solourlauber
Drei weitere geführte Wanderreisen kommen 2018 ins Programm: „Teneriffas landschaftliche Höhepunkte“ mixt 15 Tage lang Bewegung und Entspannung. Der Reisetitel „Vamos y hablamos“ steht für ein leichtes Aktivprogramm mit lockeren Spracheinheiten. Und der Trip „Wanderfan trifft Naturfreund“ spricht ausschließlich Alleinreisende an. Unterbringung im Luz del Mar erfolgt ausschließlich in Doppelzimmern zur Alleinbenutzung.

Individuell: die Vulkaninsel auf eigene Faust erobern
Locker und genussvoll: „Teneriffa vom Feinsten“
Wer lieber individuell wandert – mit vorgeplanten Strecken und Detailinfos, GPS-App, vorgebuchten Unterkünften und vororganisierten Transfers -, genießt „Teneriffa vom Feinsten“. Ein Trip mit einfachen bis moderaten Routen über alte Pfade und Verbindungswege, u. a. im Orotava-Tal und im Teide-Nationalpark. Ausgangsort ist auch dabei Los Silos.

Wandern im „Wilden Westen“ oder „Von der Hochebene ans Meer“
Individualurlauber, die andere Regionen auf eigene Faust erkunden möchten, erobern den „Wilden Westen“ der Vulkaninsel. Diese anspruchsvollere 2-Stiefel-Tour beinhaltet Aufstiege bis zu 650 und Abstiege bis zu 950 Metern. Ähnlich wie der individuelle Trip „Von der Hochebene ans Meer“ mit Standorten in Santiago del Teide und Punta del Hidalgo.
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Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Luz del Mar Spezial: Wandergenuss mit Jubiläumsstimmung – 8 Tage ab 1.498 Euro, Mai, Juli, min. 10, max. 20 Teilnehmer
Vulkanriesen im Atlantik: die Bergwelt Teneriffas – 8 Tage ab 1.448 Euro, April, Mai, Sept., Okt., min. 10, max. 18 Teilnehmer
Vamos y hablamos auf Teneriffa – 8 Tage ab 1.448 Euro, April, Sept., Okt., min. 10, max. 16 Teilnehmer
Wanderfan trifft Naturfreund – Teneriffa für Alleinreisende – 8 Tage ab 1.595 Euro, min. 12, max. 18 Teilnehmer
Teneriffas landschaftliche Höhepunkte – 15 Tage ab 2.228 Euro, März/April, Okt., Silvester 18/19, min. 10, max. 20 Teilnehmer
Wandern im „Wilden Westen“ – 8 Tage ab 658 Euro, ab 2 Teilnehmern ist die tägliche Anreise möglich von Jan. bis Anfang Dezember
Wandern vom Feinsten – 8 Tage ab 515 Euro, ab einem Teilnehmer ist die tägliche Anreise ganzjährig möglich
Teneriffa: von der Hochebene ans Meer – 8 Tage ab 659 Euro, ab 1 Teilnehmer ist die tägliche Anreise von Januar bis Mitte Dezember möglich

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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