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Für „glühende“ Natur- und Wanderfans: Vulkanrouten auf Teneriffa

Aktivurlaub im Teide-Nationalpark, Teno- und Anaga-Gebirge

Für "glühende" Natur- und Wanderfans: Vulkanrouten auf Teneriffa
Sportliche Wanderer erklimmen gemeinsam „Vulkanriesen im Atlantik“

HAGEN – 9. Jan. 2018. Für „glühende“ Naturfans ist Teneriffa das Paradies: Der Pico del Teide ist mit über 3.700 Metern dritthöchster Inselvulkan der Welt. Sein gleichnamiger Nationalpark bietet Vulkanrouten auf fast 190 Quadratkilometern. Noch vor dem Teide sind aufgrund vulkanischer Tätigkeit die Gebirge Teno und Anaga entstanden. Wanderhighlight des Teno-Gebirges ist die spektakuläre Masca-Schlucht. Im Anaga-Gebirge streifen Aktivurlauber dagegen durch sattgrüne endlose Lorbeerwälder. Teneriffa besticht durch Vielfalt …

Rund 25 Teneriffa-Wanderprogramme – meist im Norden und Nordwesten
Wikinger Reisen bietet für 2018 rund 25 geführte und individuelle Wanderprogramme auf Teneriffa an, meist im grünen Norden. Standort vieler Reisen ist das auf Wander- und Aktivurlaub spezialisierte 4-Sterne-Hotel Luz del Mar in Los Silos, das im Dezember 2017 seinen 10. Geburtstag feiert. Von hier aus ist es nicht weit zum Teno-Gebirge oder zur grandiosen Caldera des Teide: Der in Stufen entstandene Schichtvulkan ist UNESCO-Naturerbe. Er besteht aus Hunderten von Kegeln, erstarrten Lavaströmen und Höhlen.

Teneriffa geführt in kleinen Gruppen
Lockeres: Wanderspecial zum Jubiläum – Bewegung plus Genuss
Zum Hoteljubiläum legt Wikinger Reisen ein Wanderspecial auf. Die 8-tägige Extratour ist recht locker und auch für Einsteiger geeignet, führt aber trotzdem auf den höchsten Berg Spaniens. Daneben ist kanarischer Genuss im Hotel Luz del Mar angesagt: u. a. beim Mojo-Kochkurs, bei Weinverkostung und Tapas-Abend.

Sportlich: Vulkanriesen erklimmen
Sportliche Wanderer erklimmen gemeinsam die „Vulkanriesen im Atlantik“ auf einer 3-Stiefel-Reise: mit rund 6-stündigen Gehzeiten, steilen Anstiegen und bis zu 1.400 Höhenmetern. Highlight des 8-tägigen Trips ist der Teide-Aufstieg. Außerdem geht es auf den Dreitausender Pic Viejo und über den Gebirgskamm des Teno. Und nach den Powertrips zum Relaxen in den Wellnessbereich des Hotels Luz del Mar.

Flexibel wandern: pro Tag zwei Schwierigkeitsgrade zur Wahl
In der Linie „flexibel wandern“ genießen Aktivurlauber die „Teideblüte auf Teneriffa“. Bei acht Wanderungen in zwölf Tagen haben sie stets die Wahl zwischen verschiedenen Schwierigkeitsgraden, da zwei Reiseleiter dabei sind. Sie wohnen in Puerto de la Cruz nahe der Altstadt und essen überwiegend in einheimischen Restaurants.

Teneriffa entspannt, als Wandersprachreise oder für Solourlauber
Drei weitere geführte Wanderreisen kommen 2018 ins Programm: „Teneriffas landschaftliche Höhepunkte“ mixt 15 Tage lang Bewegung und Entspannung. Der Reisetitel „Vamos y hablamos“ steht für ein leichtes Aktivprogramm mit lockeren Spracheinheiten. Und der Trip „Wanderfan trifft Naturfreund“ spricht ausschließlich Alleinreisende an. Unterbringung im Luz del Mar erfolgt ausschließlich in Doppelzimmern zur Alleinbenutzung.

Individuell: die Vulkaninsel auf eigene Faust erobern
Locker und genussvoll: „Teneriffa vom Feinsten“
Wer lieber individuell wandert – mit vorgeplanten Strecken und Detailinfos, GPS-App, vorgebuchten Unterkünften und vororganisierten Transfers -, genießt „Teneriffa vom Feinsten“. Ein Trip mit einfachen bis moderaten Routen über alte Pfade und Verbindungswege, u. a. im Orotava-Tal und im Teide-Nationalpark. Ausgangsort ist auch dabei Los Silos.

Wandern im „Wilden Westen“ oder „Von der Hochebene ans Meer“
Individualurlauber, die andere Regionen auf eigene Faust erkunden möchten, erobern den „Wilden Westen“ der Vulkaninsel. Diese anspruchsvollere 2-Stiefel-Tour beinhaltet Aufstiege bis zu 650 und Abstiege bis zu 950 Metern. Ähnlich wie der individuelle Trip „Von der Hochebene ans Meer“ mit Standorten in Santiago del Teide und Punta del Hidalgo.
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Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Luz del Mar Spezial: Wandergenuss mit Jubiläumsstimmung – 8 Tage ab 1.498 Euro, Mai, Juli, min. 10, max. 20 Teilnehmer
Vulkanriesen im Atlantik: die Bergwelt Teneriffas – 8 Tage ab 1.448 Euro, April, Mai, Sept., Okt., min. 10, max. 18 Teilnehmer
Vamos y hablamos auf Teneriffa – 8 Tage ab 1.448 Euro, April, Sept., Okt., min. 10, max. 16 Teilnehmer
Wanderfan trifft Naturfreund – Teneriffa für Alleinreisende – 8 Tage ab 1.595 Euro, min. 12, max. 18 Teilnehmer
Teneriffas landschaftliche Höhepunkte – 15 Tage ab 2.228 Euro, März/April, Okt., Silvester 18/19, min. 10, max. 20 Teilnehmer
Wandern im „Wilden Westen“ – 8 Tage ab 658 Euro, ab 2 Teilnehmern ist die tägliche Anreise möglich von Jan. bis Anfang Dezember
Wandern vom Feinsten – 8 Tage ab 515 Euro, ab einem Teilnehmer ist die tägliche Anreise ganzjährig möglich
Teneriffa: von der Hochebene ans Meer – 8 Tage ab 659 Euro, ab 1 Teilnehmer ist die tägliche Anreise von Januar bis Mitte Dezember möglich

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Urlaub 2017: Grün ist im Trend

Nachhaltiges Reisen gefragt: viel Natur, Wandern und Rad fahren

Urlaub 2017: Grün ist im Trend
Blick auf die armenische Bergwelt

HAGEN – 1. Aug. 2017. „Greenery“ ist Trendfarbe 2017 – bis hin zum Urlaub. Grünes nachhaltiges Reisen ist gefragt: Menschen wollen im Urlaub in die Natur – sich bewegen, wandern und Rad fahren. Mit Veranstaltern, die nachhaltig arbeiten, nah am Land und an den Menschen vor Ort sind.

Natürliche Bewegung wirkt nachhaltig positiv
Laut Trendfarbenexperte Pantone symbolisiert „Greenery“ Neuanfang und neues Leben. Ähnlich fühlen sich Aktivurlauber, die auf „Grün“ setzen: „Sie spüren die positive Wirkung der natürlichen Bewegung auf Wander- oder Radtouren“, unterstreicht Dagmar Kimmel, Geschäftsführerin von Wikinger Reisen. Mit dem Marktführer für Wanderurlaub sind Jahr für Jahr mehr Gäste unterwegs.

Urlauber wünschen sich umweltbewusste Veranstalter
Wandern und Rad fahren sind von Natur „sanft“ – zum nachhaltigen Reisen gehört aber mehr als Lust auf Bewegung im Grünen. Urlauber wünschen sich umweltbewusste Veranstalter. Wikinger Reisen ist WWF-Partner, gemeinsam entwickelte Reisen stellen einzigartige Naturräume vor: „Wir sensibilisieren Gäste für Besonderheiten und Empfindlichkeiten der Regionen“, erklärt Christian Schröder, Nachhaltigkeitsbeauftragter des Unternehmens. Kleine Gruppen erleben aus besonderen Blickwinkeln beispielsweise Dalmatien, Georgien und Armenien, Rhodos oder in Deutschland Juist sowie Fischland-Darß-Zingst.

Nachhaltige Beziehungen zu lokalen Partnern
Der Veranstalter bevorzugt einheimische Restaurants und wählt nach Möglichkeit kleinere ökologisch orientierte Unterkünfte – etwa ein familiäres Bio-Hotel mitten im Nationalpark Boddenlandschaft auf dem Darß. Er bietet Gästen eine Flugkompensation über ein Ofenbauprojekt, das offene Küchenfeuer abschafft und damit CO2 reduziert. Und pflegt langjährige Beziehungen zu ähnlich denkenden, inhabergeführten lokalen Partneragenturen, die Gästen Alltagsbegegnungen ermöglichen.

Jeder Gast unterstützt Hilfsprojekte der Georg Kraus Stiftung
Über die Georg Kraus Stiftung (GKS) übernimmt der Aktivspezialist soziale Verantwortung. Ins Leben gerufen hat sie Unternehmensgründer Hans-Georg Kraus. Seine Maxime, damit bereisten Ländern etwas zurückzugeben, wirkt nachhaltig: Der GKS gehören 20 Prozent an Wikinger Reisen. Dadurch unterstützt jeder Gast automatisch fast 40 aktuelle Hilfsprojekte – meist im Bildungsbereich, für benachteiligte Kinder, Jugendliche und Frauen.
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Reisetermine und -preise 2017, z. B.
Georgien/Armenien: Aktiv im wilden Kaukasus – 15 Tage ab 2.198 Euro, Juli/Aug. 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Natürlich gesund auf Rhodos – 8 Tage ab 1.265 Euro, Okt. 2017, Mai u. Okt. 2018, min. 8, max. 16 Teilnehmer
Natur hautnah: Aktiv in Dalmatien – 8 Tage ab 1.265 Euro, Okt. 2017, min. 10, max. 16 Teilnehmer
Natur- und Klimainsel Juist – 8 Tage ab 840 Euro, Okt. 2017, März u. Okt. 2018, min. 8, max. 15 Teilnehmer
Darß: Besondere Blickwinkel – 7 Tage ab 825 Euro, Sept. 2017, Juni u. Sept. 2018, min. 8, max. 12 Teilnehmer

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Coole Winternews in Finnland, Schweden, Norwegen und Ostgrönland

Aktiv- und Erlebnistrips zu Elchen, Rentieren, Huskys und Polarlichtern

Coole Winternews in Finnland, Schweden, Norwegen und Ostgrönland
Ostgrönland: unterwegs mit Hundeschlitten

HAGEN – 20. Juni 2017. Der Winterurlaub 2017/18 wird nordisch, aktiv, relaxt und erlebnisreich. Wikinger Reisen bringt coole News in Finnland, Schwedisch Lappland und Norwegen – mit Fjordsafari und Schneeschuhwandern, Langlauf, Eisangeln, finnischem Tanzkurs und Yoga. Und wenn es noch kühler sein soll: Im arktischen Grönland tauchen Nordlandfans in den Alltag der Inuits ein.

Schwedisch Lappland: Schneeschuhwandern und Eisangeln unterm Nordlicht
Wer Lust auf Elche, Rentiere, Huskys, knackige Temperaturen und Polarlichter hat, der reist „Auf großem Fuß durch Schwedisch Lappland“. Kleine Gruppen unternehmen gemeinsam Schneeschuhwanderungen und versuchen sich im Eisangeln und Eisstockschießen. Am Lagerfeuer bauen sie ein Biwak aus Rentierfellen und genießen das Nordlicht.

Südnorwegen: Nrøyfjord, Flåmbahn und Hurtigruten
Bootssafari auf dem Nrøyfjord, Flåmbahn und Hurtigruten – diese Topacts machen den 8-tägigen Trip nach Südnorwegen unvergesslich. Der Nrøyfjord, UNESCO-Welterbe und sommerlicher Urlaubermagnet, strahlt im Winter faszinierende Stille aus. Die Flåmbahn nimmt von Myrdal aus eine spektakuläre Route durchs schneebedeckte Gebirge. Und das Hurtigruten-Postschiff serviert glitzernde Panoramen zwischen Florø und Bergen.

Lofoten und Vesterålen: Winter-Wanderstudienreise
In Norwegen läuft auch eine Winter-Wanderstudienreise aus der Linie „Natur und Kultur“. Auf den Lofoten und Vesterålen stehen u. a. Alltag und Traditionen der Samen im Mittelpunkt.

Finnland: Winterabenteuer zum Wohlfühlen am Saimaa-See
„Snow-Slow“ heißt es im finnischen Saimaa-Seengebiet. Rund um die zugefrorenen Gewässer erleben Urlauber ein Winterabenteuer zum Wohlfühlen. Mit lockeren Schneeschuhwanderungen, Schlittenfahrten und Langlauf, Rauchsauna und Aerial Yoga. Auf Schlittschuhen geht es zur Insel Karnetsaari im Linnansaari-Nationalpark. Ein Tanz- und Sprachkurs mit Volksliedern gibt Einblick ins finnische Lebensgefühl.

Ostgrönland: Begegnungen mit Inuit
Die Arktis an der Ostküste Grönlands ist ein „exotisches“ Winterziel mit ungewöhnlichen Begegnungen. In Tasiilaq wohnen kleine Wikinger-Gruppen im legendären „Roten Haus“. Sie besuchen die Eisfischer am Packeis des Kong-Oscar-Fjords und sind mit grönländischen Mushern per Hundeschlitten unterwegs.
Text 2.233 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Finnland: Winterabenteuer und Wohlfühlen am Saimaa-See – 8 Tage ab 1.455 Euro, Februar und März 2018, min. 14, max. 20 Teilnehmer
Schweden: Auf großem Fuß durch Schwedisch Lappland – 8 Tage ab 1.498 Euro, Februar 2018, min. 12, max. 16 Teilnehmer
Südnorwegen: Norwegens faszinierende Fjorde im Winter – 8 Tage ab 1.998 Euro, Februar und März 2018, min. 15, max. 20 Teilnehmer
Norwegen: Lofoten und Vesterålen: Nordlichter und Wale – 7 Tage ab 2.098 Euro, Februar und März 2018, min. 14, max. 18 Teilnehmer
Ostgrönland: Aktiv im Land der Inuit – 10 Tage ab 3.598 Euro, März und April 2018, min. 6, max. 14 Teilnehmer

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Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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3-Länder-Nationalpark-Tour: Neues Ticket für Panoramarunde um den Großglockner

Die Tour zeigt die Naturhighlights von Salzburg, Osttirol und Kärnten

3-Länder-Nationalpark-Tour: Neues Ticket für Panoramarunde um den Großglockner
Die 3-Länder-Nationalpark-Tour zeigt die Hotspots rund um den Großglockner. (Bildquelle: Tirol Werbung, Jens Schwarz)

Mit einer neuen 3-Länder-Nationalpark-Tour feiert die Felbertauernstraße zwischen Mittersill im Salzburger Land und Matrei in Osttirol ihr 50. Jubiläum. Damit können Urlauber auf einer Strecke von insgesamt 185 Kilometern die wilde Gebirgslandschaft rund um den „König“ Großglockner (3798 m) in wahrsten Sinne erfahren. Und im Nationalparkzentrum Mittersill, das sich über das 10. Jubiläum freut, spannende Eindrücke zu den Naturdenkmälern am Weg gewinnen. Das Ticket kostet für PKW und Wohnmobile 49 Euro, für Motorräder 38 Euro sowie für Elektrofahrzeuge 43 Euro und enthält neben den Fahrten über die Ausflugsstraßen auch den Eintritt für eine 4-köpfige Familie ins Nationalparkzentrum. www.felbertauernstrasse.at
Egal ob man auf der Alpen-Nordseite in Zell am See bzw. in Mittersill beginnt oder auf der Südseite in Lienz – die Tour durch die österreichischen Bundesländer Tirol, Kärnten und Salzburg führt an den Highlights der Region vorbei. „Die reine Fahrtzeit beträgt vier Stunden – aber es gibt so viel zu sehen, dass man am besten einen ganzen Tag einplant“, weiß Karl Poppeller, Vorstandsdirektor der Felbertauernstraße AG.
Wer in Zell am See startet, fährt zunächst Richtung Westen nach Mittersill – und kann sich im dortigen Nationalparkzentrum optimal auf die Tour einstellen. Zehn Erlebnisstationen lassen Besucher eintauchen in die alpine Welt rund um den mächtigen Großglockner, Gletscherwelt und einzigartiges 360-Grad-Gipfelkino inklusive. Über die Felbertauernstraße, die auf 36 Kilometern den Nationalpark Hohe Tauern quert, geht es komfortabel nach Matrei in Osttirol. Sie ist größtenteils dreispurig, damit jeder seinem Genuss-Tempo folgen kann. Wie wäre es mit einem kurzen Abstecher hinauf ins Bergsteigerdorf Kals? Hier zeigt sich der Großglockner von seiner fotogenen Sonnenseite. Nächster planmäßiger Halt auf der Rundtour ist das charmante Lienz, das mit schmucken Gassen und gemütlichen Straßencafes oder Restaurants lockt.
Über den Iselsberg und Winklern führt die Route weiter nach Heiligenblut, wo die berühmte Großglockner Hochalpenstraße beginnt. Auf einer Länge von 48 Kilometern schwingt sie sich in Serpentinen bis auf 2504 Meter hinauf zum Hochtor – direkt ins Herz des Nationalparks Hohe Tauern und wieder zurück auf die Nordseite der Alpen. Wer noch ein wenig höher hinaus möchte, entscheidet sich für den Abstecher zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, von der seine Majestät, der Kaiser, schon 1856 über die wunderbare Bergwelt blickte. „Die Aussicht auf den Großglockner mit dem Pasterzengletscher, dem größten Eismeer der Ostalpen, ist gigantisch!“, schwärmt Dr. Johannes Hörl, Vorstand Großglockner Hochalpenstraßen AG, der noch einen Tipp gibt für alle, die etwas weniger Zeit haben: Einfach ein Ticket für die klassische Großglockner-Felbertauern-Rundfahrt kaufen, mit dem die Ausflugsstraßen je einmal benutzt werden können. Pkw und Wohnmobile zahlen hierfür 42 Euro, Motorräder 32 Euro.

Weitere Angebote zu 50 Jahre Felbertauernstraße
„Nationalpark erfahren, Bergluft schnuppern“
Außer drei Übernachtungen, zwei Tickets für die Felbertauernstraße sowie einer geführten Rangerwanderung laut Sommerprogramm sind im Angebot eine Brettljause im Gasthaus Innergschlöß und eine Taxifahrt ins Gschlößtal enthalten. Alles zusammen kostet ab 125 Euro pro Person in einem der Nationalparkpartnerbetriebe. www.nationalpark-partnerbetriebe.at

„Auf alten Saumpfaden“
Beim Angebot Tauernüberquerung steht die knackige Wanderung vom Hintersee in der Nähe des Tauernhauses Mittersill über die St. Pöltener-Hütte im Mittelpunkt. Ziel ist das Südportal der Felbertauernstraße mit Blick auf das Matreier Tauernhaus mit seinem Almdorf. Die Kosten liegen bei 30 Euro pro Person, exklusive Shuttle. www.hohetauern.at

Über die Felbertauernstraße
Die einfache Fahrt kostet 11 Euro, wer sich vor Beginn der Reise ein ADAC-Vorteilsticket kauft, zahlt hin und zurück 20 Euro. Weil bei der Maut kein Unterschied zwischen Pkw, Wohnmobil, Camping-Bus oder Gespann gemacht wird, ist die Route besonders für Camper interessant: Wer bei Kiefersfelden von der A12 abfährt, spart die österreichische Autobahnmaut und insgesamt auf dem Weg zur Adria je nach Größe des Gefährts bis zu 60 Euro bei der einfachen Fahrt. www.felbertauernstrasse.at

Weitere Informationen
Felbertauernstraße AG, Albin-Egger-Straße 17, A-9900 Lienz, Tel.: +43 (0) 4852/63330, info@felbertauernstrasse.at, www.felbertauernstrasse.at

Die Felbertauernstraße ist die kürzeste Verbindung in den Süden, die den Alpenhauptkamm zwischen Großglockner und Großvenediger im Gebiet des Nationalparks Hohe Tauern quert, wurde am 25. Juni 1967 feierlich eröffnet. Kernstück der 36 Kilometer langen Straße, die in Mittersill im Salzburger Land beginnt und hinüber nach Matrei in Osttirol führt, ist der 5,3 Kilometer lange Tunnel – übrigens der einzige lange Straßentunnel in ganz Österreich, der durchgängig mit einer Brandbekämpfungsanlage ausgestattet ist.

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Naturerlebnis Königsstuhl: UNESCO-Welterbetage locken vom 4. bis 6. Juni auf die Insel Rügen

Nationalpark-Zentrum lädt zum Deutschen Welterbetag ein / Neues Welterbeforum eröffnet im Nationalpark Jasmund

Naturerlebnis Königsstuhl: UNESCO-Welterbetage locken vom 4. bis 6. Juni auf die Insel Rügen
Das neue UNESCO-Welterbeforum im Nationalpark Jasmund (Nationalpark-Zentrum Königsstuhl)

Unter der Federführung des deutschen UNESCO-Welterbestätten-Vereins finden vom 4. bis 6. Juni 2017 die UNESCO-Welterbetage auf der Insel Rügen statt. Den Auftakt zur dreitägigen Veranstaltungsreihe am Pfingstwochenende bildet der Deutsche Welterbetag der UNESCO-Kommission, der am 4. Juni erstmals im Nationalpark Jasmund ausgerichtet wird. Ein Wandertag mit thematisch geführten Touren am 5. Juni sowie die offizielle Eröffnung des neuen Welterbeforums nahe der Wissower Klinken am 6. Juni runden das abwechslungsreiche Naturarrangement ab. Partner und Unterstützer der diesjährigen UNESCO-Welterbetage sind unter anderem die UNESCO-Kommission, der UNESCO-Welterbestätten Deutschland e. V., das Nationalparkamt Vorpommern, die Welterbestädte Stralsund und Wismar sowie weitere Welterbestätten und -bewerber aus Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland.

Wandern, Staunen, Lernen: Welterbe aktiv erleben
Im Rahmen des Deutschen Welterbetages, der unter dem Motto „Welterbe verbindet“ als zentrale Veranstaltung der 41 deutschen UNESCO-Welterbestätten in jedem Jahr von einer anderen Welterbestätte ausgerichtet wird, lädt das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL am 4. Juni gemeinsam mit regionalen und bundesweiten Partnern zu einem bunten Programm ein. Informations- und Aktionsstände, Ausstellungen, Wanderungen, Filmvorführungen, Kinderanimationen und viele weitere Erlebnisse informieren dabei insbesondere über die „Alten Buchenwälder“, die im Nationalpark Jasmund seit 2011 zusammen mit vier anderen Gebieten in Deutschland als Weltnaturerbe anerkannt sind.

Ein Wandertag am 5. Juni mit Ranger-Touren ab Hagen, Lohme, Sassnitz oder mit Start am Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL eröffnet die Möglichkeit, unter fachkundiger Führung die einzigartigen Naturkulissen im Nordosten der Insel Rügen aktiv kennen- und schätzen zu lernen. Ein kulturhistorischer Spaziergang mit dem Sassnitzer Stadtarchivar sowie Kurzführungen zum Thema „UNESCO-Welterbe“ runden den ereignisreichen Tag auf Schusters Rappen ab.

Neues UNESCO-Welterbeforum eröffnet
Einer der Höhepunkte der UNESCO-Welterbetage 2017 auf der Insel Rügen ist die Eröffnung des neuen UNESCO-Welterbeforums im Nationalpark Jasmund am 6. Juni. Als beeindruckendes Wanderausflugsziel informiert die nach langer Umbauzeit fertiggestellte ehemalige Waldhalle als Außenstelle des Nationalpark-Zentrums KÖNIGSSTUHL ausführlich über die „Alten Buchenwälder“ und setzt damit einen Schwerpunkt innerhalb der Einrichtung.

Herzstück des teils neu gebauten, teils restaurierten zweistöckigen Fachwerkgebäudes aus dem Jahre 1888 ist eine großzügige Ausstellung zum Weltnaturerbe, die zum Erforschen, Ausprobieren und Vertiefen einlädt. Das UNESCO-Welterbeforum ist nach seiner Eröffnung täglich von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet und nur zu Fuß oder per Rad erreichbar.

Weitere Informationen: www.koenigsstuhl.com

Das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL informiert seit 2004 als zentrale Anlaufstelle für Naturschutzinteressierte und Besucher des Nationalparks Jasmund über die Schönheit und einzigartige Wildnis der Region. Unter dem Motto „Wir machen Unsichtbares sichtbar“ bietet das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL mit einer interaktiven Erlebnisausstellung, einem Multivisionskino und unmittelbarem Zugang zum weltbekannten Königsstuhl ein abwechslungsreiches Angebot für Groß und Klein. Rund 270.000 Besucher zählt das ganzjährig geöffnete Besucherzentrum, das durch die Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL Sassnitz gGmbH betrieben wird und die Stadt Sassnitz sowie den WWF Deutschland als Gesellschafter hat.

Kontakt
Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL gemeinnützige GmbH
Susann Flade
Stubbenkammer 2
18546 Sassnitz
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+49 (0) 38392 6617-40
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Multi Activity in Weiß: Winterkatalog 2016/17 so erfolgreich wie nie

Multi Activity in Weiß: Winterkatalog 2016/17 so erfolgreich wie nie
„Finnisch gut“ mit Schneeschuhwandern, Nordlichtabenden und Piroggenkochkurs

HAGEN – 21. März 2017. Multi Activity und Abenteuer in Weiß sind gefragt: Wikinger Reisen steigert seine Gästezahlen bei Schneeschuh- und Huskytouren, Langlauf, Winterwanderungen und Outdoorerlebnissen um mehr als acht Prozent. „Der Winterkatalog 2016/17 ist der erfolgreichste, den wir bisher hatten“, freut sich Geschäftsführerin Dagmar Kimmel.

Spitzenreiter: „Finnisch gut“ – Schneeschuh plus Kochkurs und Nordlichtabend
Spitzenreiter ist der Wintertrip „Finnisch gut – Urlaub für Körper und Seele“: Schneeschuhwanderungen und Querfeldeintouren, Langlauf, Curling und Tretschlitten sorgen für Bewegung. Nordlichtabende und Piroggenkochkurs für Genuss. Auf Platz zwei folgt ein Wintererlebnis in der Arktis Islands – inklusive Freibadbesuch.

Topseller: Individualurlauber mögen Bayerischen Wald und Dachsteinregion
Individualurlauber mögen es klassischer: Topseller ist der Winterzauber im Bayerischen Wald. Eine Aktivreise mit Langlauf, Winter- und Schneeschuhwanderungen. Gut im Rennen liegt auch der Langlauf am Dachsteinmassiv – hier warten Loipen in allen Schwierigkeitsgraden. Für Entspannung sorgt anschließend das Vitalhotel Steirerhof: Das familiengeführte 4-Sterne-Haus punktet mit viel Komfort und Wellness-Oase.

Senkrechtstarter: Winterwanderstudienreise: Natur & Kultur in Südisland
Zum Senkrechtstarter avanciert die Winterwanderstudienreise „Natur & Kultur“ in Südisland. Der neue flexible Langlaufurlaub im Rondane-Nationalpark kam ebenfalls gut an: Zwei Reiseleiter bieten täglich Touren in verschiedenen Schwierigkeitsgraden.

Aufsteiger: Lappland „wild, romantisch, aktiv“ und Huskyabenteuer in Finnland
Rasant wachsende Gästezahlen schaffte das Lappland-Programm „Wild, romantisch, aktiv“. Der „Aufsteiger“ mit Huskytour, Lunch am Lagerfeuer und Arctic Spa legte dreistellig zu. Ein 60-prozentiges Plus schaffte das Huskyabenteuer in finnischer Wildnis. Knapp 50 Prozent mehr Gäste entschieden sich für Langlauf und Genuss im Böhmerwald.

Katalog 2017/18 kommt am 10. Mai 2017 in die Reisebüros
Der Katalog für den nächsten Winter ist bereits in Arbeit. Er kommt am 10. Mai in die Reisebüros.

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Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Südliches Afrika

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jetzt, wo es draußen grau und kalt ist, ist die richtige Zeit, eine Reise ins südliche Afrika zu planen. Folgen Sie dem Ruf der Wildnis, lauschen Sie der unvergleichlichen Geräuschkulisse des Buschs und erleben Sie atemberaubende Landschaften. Die einzigartige Tier und Pflanzenwelt wird in zahlreichen Nationalparks, Wild- und Naturreservaten geschützt. Allen voran natürlich der Krüger- und Etoscha-Nationalpark.

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Rajasthan intensiv

Liebe Reisefreunde,

Rajasthan – der Wüstenstaat in Indien. Geprägt von dem Kontrast zwischen der Eintönigkeit der Wüste Thar und den hübschen Frauen in ihren kunterbunten Saris, die Farbtupfer setzen, bezaubert diese Region ihre Besucher. Märchenpaläste mit feinziselierten Fassaden, trutzige Forts inmitten der Wüste, verlassene Städte wie Fathepur Sikri, die eine 400 Jahre alte Geschichte widerspiegeln, und selbstverständlich der Liebesbeweis, der alle Jahrhunderte überdauert hat: das Taj Mahal. Entdecken Sie die Faszination, die von Orten wie Agra, Jaipur und Udaipur ausgeht.

Neben diesen kulturellen Höhepunkten setzen die Besuche im Ranthambore Nationalpark, dem wichtigsten Tigerreservat Indiens, und im Bharatpur Vogelreservat, dem bedeutendsten Vogelschutzgebiet der Erde, zum Reiseende hin noch einmal ganz neue Akzente und unterstreichen die Vielfältigkeit des indischen Subkontinentes.

 

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TU Berlin: Deutsche Nationalparks finden mittlerweile eine hohe Akzeptanz

Es gibt Ärger. Mal wieder. Baden-Württemberg soll seinen ersten Nationalpark bekommen, und schon steht die Front zwischen Gegnern und Befürwortern. „Das ist häufig so. Gegen viele Nationalparks regte sich erst einmal Widerstand. Deshalb kann die Tatsache, dass alle bestehenden Nationalparks mittlerweile vom Großteil der Bevölkerung in der Region anerkannt sind, nicht hoch genug gewürdigt werden“, sagt Stefan Heiland. Er ist Professor für Landschaftsplanung und Landschaftsentwicklung an der TU Berlin und war Sprecher des Komitees zur Evaluierung der deutschen Nationalparks.

Unter der Leitung von EUROPARC Deutschland, dem Dachverband der Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks, ließen sich zwischen 2009 und 2011 erstmals alle 14 Nationalparks freiwillig begutachten. Zehn Handlungsfelder, darunter die rechtlichen Rahmenbedingungen, der Schutz der natürlichen biologischen Vielfalt und Dynamik sowie Bildung und Forschung, wurden untersucht. Die hohe Akzeptanz in der Bevölkerung ist eine ihrer wichtigsten Stärken. Außerdem sind viele Nationalparks auch ein ökonomischer Faktor, obwohl Wertschöpfung keine originäre Aufgabe der Nationalparks ist, sondern ein willkommener Nebeneffekt. Vorrangiges Ziel sei es, „Natur Natur sein zu lassen“. Dies, so die Evaluierung, gelingt den Nationalparks zunehmend besser: Immer größere zusammenhängende Flächen würden nicht mehr wirtschaftlich genutzt, so Heiland. Dadurch würden eine Artenzusammensetzung und ein Landschaftsbild geschaffen, die es in der stark kultivierten Landschaft in Deutschland so nicht mehr gibt und die die Menschen daher nur in den Nationalparks erleben können.

Doch der Mensch reguliere noch zu viel. Manche Nationalparkverwaltung begründet zum Beispiel den Abschuss von Wild damit, dass aufgrund von Verbissschäden eine naturnahe Verjüngung von Wäldern gefährdet sei. Doch welche Natur soll eigentlich geschützt werden?“, fragt Heiland. „Überlässt man eine unnatürliche Ausgangssituation wie Forstmonokulturen der natürlichen Veränderung und nimmt in Kauf, dass die natürlich auftretenden Baumarten erst in einigen Jahrhunderten wieder dominieren werden – wobei nicht entschieden ist, welche das im Zuge des Klimawandels sein werden? Oder greift der Mensch zu Beginn der Renaturierung noch einmal ein, indem er fremdländische Arten entfernt und heimische Baumarten wie die Buche pflanzt, um die gewünschte Entwicklung in Richtung Naturnähe zu beschleunigen? „Das hat fast eine philosophische Dimension“, so Heiland. Die Natur sich selbst zu überlassen, inmitten einer dicht besiedelten Kulturlandschaft, ist eine große Herausforderung. Das Ziel, 75 Prozent der Fläche eines Nationalparks in Wildnis umzuwandeln, ist bislang in kaum einem Na-tionalpark umgesetzt. Ihre großen Stärken sind dennoch, laut Evaluierung, die rechtliche Absicherung der Parks sowie ihrer Angebote an Naturerlebnissen, Erholung und Bildung, was sie zu Besuchermagneten macht.

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Prof. Dr. Stefan Heiland, Fachgebiet Landschaftsplanung und Land-schaftsentwicklung, Tel.: 030/314-79094, stefan.heiland@tu-berlin.de

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Abenteuer Wildlife Spotting: Die einzigartige Tierwelt Südaustraliens hautnah erleben

Abenteuer Wildlife Spotting:  Die einzigartige Tierwelt Südaustraliens hautnah erleben
Die einzigartige Tierwelt Südaustraliens hautnah erleben

Die vielfältige Landschaft Südaustraliens ist die Heimat von zahlreichen außergewöhnlichen Tierarten und wer träumt nicht davon, ein Känguru in freier Wildbahn zu sehen oder ein Seelöwen-Junges bei den ersten Tauchversuchen zu beobachten. Die besten Chancen für solch unvergessliche Erlebnisse bieten sich zwischen September und Februar, wenn in Australien Frühling und Sommer ist. Christine Klein vom Tourismusbüro Südaustralien gibt Tipps, wo man am besten den tierischen Einwohnern Südaustraliens begegnet.

Kangaroo Island – tierischer Kindergarten im australischen Frühling und Sommer
Im australischen Frühling (von September bis November) erstrahlt die üppige Flora und Fauna der Kangaroo Islands in voller Pracht und bietet jedem Besucher die Gelegenheit, spektakuläre Wildblumen, Säugetiere und Vogelarten zu beobachten. So kommt die Cape Barren Hühnergans im Frühling als Brutvogel nach Kangaroo Island und brütet ihre Eier in den hiesigen Iris Gräsern. Auch Schnabeltiere befinden sich im Frühling in der Paarungszeit und sind daher häufig an den Küsten zu sehen. „Es braucht etwas Geduld und Ruhe, aber dann sieht man Schnabeltiere mit hoher Wahrscheinlichkeit vor allem morgens und abends in der Dämmerung“, verrät Christine Klein. Im Sommer (Dezember bis Februar) kommen Tierfreunde besonders auf ihre Kosten. Dann beginnt auch die Brutzeit der Kängurus und Wallabys, die ihre zunächst noch nackten und blinden Jungen zur Welt bringen. Hier rät Christine Klein zum frühen Aufstehen: „In der Sommerzeit sind die Beuteltiere mit ihren Jungen vermehrt in der Morgendämmerung zu beobachten, denn in den heißen Sonnenstunden verstecken sich die Jungen in den Beuteltaschen ihrer Mütter.“ Ebenso gebären Australische Seelöwen und Neuseeländische Seebären, auch Ohrenrobben genannt, an den Küsten von Kangaroo Island ihre Welpen.

Flinders Ranges & Outback – Trockenzeit ist Tierzeit
In den überwiegend trockenen Weiten des Outbacks und den rot schimmernden Felsformationen der Flinders Ranges lassen sich im Frühling viele Reptilien beobachten. Unterschiedliche Arten von Geckos, Echsen und Agamen genießen in dieser Zeit ein Sonnenbad auf den Felsvorsprüngen der Ranges. Im Sommer können vermehrt Keilschwanzadler gesichtet werden, die sich auf der Suche nach Nahrung über die Graslandschaften des Outbacks gleiten lassen. In dieser Region sind auch verschiedene Känguruarten wie die roten Riesenkängurus oder die seltenen Gelbfußfelskängurus beheimatet. Besonders gut lassen sich diese beim Grasen in den feuchten Tälern der Flinders Ranges beobachten. „Gute Chancen auf ein Treffen mit den vom Aussterben bedrohten Beuteltieren gibt es bei einer Wanderung durch die Brachina Schlucht in den Flinders Ranges. Hier gibt es zahlreiche Wasserlöcher, die auch noch während der langen Trockenphasen gefüllt sind“, empfiehlt Christine Klein.

Limestone Coast – antike Tierspuren in den Höhlen Südaustraliens
Der Naracoorte-Caves-Nationalpark im Südosten von Südaustralien gehört zum Weltkulturerbe und ist der ideale Ort, um der australischen Sommerhitze für eine kurze Zeit zu entkommen. Besucher können dort jahrtausendalte Stalaktiten bewundern und sich in der Victoria Fossilien-Höhle auf die Spuren der weltweit ersten Beuteltiere begeben. Besonders im Frühling kommen zahlreiche Langflügelfledermäuse in den Nationalpark, um sich dort in den gut klimatisierten Höhlen zurückzuziehen. Zu dieser Jahreszeit beginnt auch eine Vielzahl von Wildblumenarten zu blühen und hüllt die Nationalparks der Limestone Coast in prächtige Farben.

Weitere Informationen zu der Tierwelt Südaustraliens finden Sie hier: http://de.southaustralia.com/things-to-do/wildlife.aspx

Bildrechte: South Australian Tourism Commission

In Südaustralien vermischen sich die schönsten Dinge des Lebens: ein entspannter Lebensstil, eine herausragende Küche, exzellente Weine und unbeschreibliche Naturerlebnisse. Restaurants in allen Regionen von Südaustralien kombinieren die besten Köche, frischeste Zutaten und hervorragende Weine zu bezahlbaren Preisen. Die Menschen im ganzen Staat sind freundlich, locker und offen. Die Landschaft in Südaustralien beeindruckt mit faszinierenden Gegensätzen. Es gibt das riesige Outback, Weinberge und Farmland genauso wie unberührte Wildnis. Durch das Herz des Staates fließt der mächtige Murray River, und die Küste wartet mit sandigen Buchten, spektakulären Felsklippen und einem großen Angebot an Wassersportaktivitäten auf.
Singapore Airlines, Cathay Pacific, Malaysia Airlines und Emirates fliegen Adelaide, die Hauptstadt von Südaustralien, dutzendfach wöchentlich aus Deutschland an. Qantas, Tiger, Regional Express, Virgin Australia und Jetstar verbinden Adelaide mehrmals täglich mit anderen australischen und internationalen Flughäfen.
http://www.southaustralia.com/de

Kontakt:
South Australian Tourism Commission c/o public link GmbH
Anita Carstensen
Albrechtstr. 14
10117 Berlin
+49 (0)30 44 31 88 24
a.carstensen@publiclink.de
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