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Hier ist noch keiner vom Fahrrad gefallen: Mountainbike fahren kombiniert mit Wellness.

Hier ist noch keiner vom Fahrrad gefallen: Mountainbike fahren kombiniert mit Wellness.

Mountainbike Paradies Sauerland (Bildquelle: Romantik Hotel Freund & SPA-Resort)

Möglich ist diese Kombination im Romantik Hotel Freund & SPA-Resort, das in einer traumhaften Landschaft mitten im Sauerland liegt. Umgeben von Feldern und Wäldern gehen hier direkt vor der Tür die abwechslungsreichsten Mountainbike-Strecken los. Das Romantik Hotel Freund verleiht gern professionelle Mountainbikes an seine Gäste. Der Wellnessbereich des Hauses lässt keine Wünsche offen und sorgt dafür, dass sich die müden Knochen wieder erholen können. Das ideale Hideaway für Menschen, die Ruhe suchen, aber gern auch sportliche Herausforderungen wünschen.

Vöhl / Oberorke, Juli 2018 – Nicht ohne Grund wird die Region um Vöhl / Oberorke „Hessische Toskana“ genannt. Hügelig bis bergig ist es hier, saftig grün sind die Wiesen und die Ausblicke sind atemberaubend. Wer hier mit seinem Mountainbike die Gegend erkundet, wird begeistert sein.
Bei der Tour-Planung helfen auch gern die Mitarbeiter des Hotels, denn sie kennen für jeden die perfekte Strecke, egal ob trainierter Profi oder blutiger Anfänger: Rund um das Hotel & SPA-Resort Freund hat das Sauerland für jedes Niveau etwas zu bieten. Wie wäre es z.B. für den Anfang mit einer Umrundung des Edersees? Ein wunderschöner und idyllischer Weg ohne viel Verkehr. Man kann 50 Kilometer am Seeufer entlang radeln. So kommt man auch an den zahlreichen Attraktionen vorbei. Man fährt durch den Kellerwald nach Asel-Süd. Mit der Fähre (4 Euro) dann ans Nordufer rüber setzen lassen und weiter geht es oberhalb des Nordufers zurück nach Herzhausen und zum Nationalparkzentrum. An den Bahnschienen (GeoRadroute) zurück über Niederorke zum Hotel Freund. Die Highlights der Tour sind: Der Kellerwald, der schöne Edersee, die Fahrradfähre in Asel-Süd und das Nationalparkzentrum. Mit dem Mountainbike kann man die Schönheit des zweitgrößten Stausees Deutschlands wunderbar genießen. Diese Strecke ist übrigens auch für gut geübte ältere Kinder geeignet.
Das Hotel Freund bietet einen kostenfreien Verleih der Mountainbikes, eine Fahrradgarage und einen Waschplatz für die eigenen Bikes.
Ebenfalls empfehlenswert ist die Kellerwaldsteig Tour mit etwa 30 km Länge und 600 Höhenmeter. Über Niederorke auf dem Kellerwaldsteig geht es zum Edersee. Ab Schloss Reckenberg beginnt die lange Auffahrt Richtung Fürstenberg und dann geht es wieder runter bis zum Edersee. Von dort zum Nationalparkzentrum und durch den Kellerwald an Burg Hessenstein vorbei zurück.
Den Nationalpark Kellerwald sollte man unbedingt einmal „erfahren“: Die dichten Buchenwälder bilden ein frisches grünes Blätterdach. Die Sonnenstrahlen schlängeln sich ihren Weg durch die Kronen, und es duftet herrlich nach Laub und Sommer. Auf ausgewiesenen Wegen ist Radfahren im Kellerwald erlaubt. Das Gelände ist zum Teil uneben und die Wege sind schmal: ein wahres Dorado für geübte Mountainbiker. Wer die Tour durchs Gelände sucht, findet sie hier und kann mehr als 1000 Höhenmeter überwinden.

Wellness vom Feinsten – Erst in die Pedale treten und dann herrlich relaxen!
Nach so einem Tag mit dem Mountainbike kann man sich auf einen entspannenden Nachmittag am mediterranen Außenpool bzw. auf eine erholsame Zeit im stilvollen Wellnessbereich freuen. Der großzügige Wellnessbereich „Orkeland-SPA“ bietet alles, was das Herz begehrt. Ein Innen- und ein mediterraner Außenpool stehen zur Verfügung sowie eine Saunawelt, die ihresgleichen sucht. Sechs Saunen insgesamt! Von der lettischen Blocksauna mit Natursteinkaltbecken über eine Salz-Kristall-Sauna bis hin zur Dampf- und Akazien Sauna ist alles dabei. Wer mag kann draußen schwimmen und sich auf der Liegewiese im Platanengarten sonnen und erholen. Ganz neu ist der Strandgarten mit Strandkörben, viel Sand und Palmen. Da kommt Karibik-Feeling mitten im Sauerland auf.

Das Arrangement „Mountainbike & Wellness beinhaltet:
-2 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet
-Halbpension in Form von Wahlmenüs oder vielseitigem Buffet
-täglich Aktiv- und Entspannungsangebote wie Aquafitness
-Yoga (Freitag, Samstag & Sonntag)
-Orkeland SPA Entspannungswelten mit verschiedenen Saunen, lichtdurchfluteten Ruheräumen
-Innen-& Außenpool, Sonnenplateau, Strandgarten und vielem mehr…
-freie Nutzung der Mountainbikes oder Abstellmöglichkeit für die eigenen Bikes (Fahrradgarage, Waschplatz u.v.m.)
-Nordic Walking Stöcke
-Parkplatz direkt am Haus sowie kostenloses W-LAN auf dem Zimmer
Ab 224,- Euro pro Person.

Weitere Informationen:
Romantik Hotel Freund & SPA-Resort
Sauerlandstraße 6
D-34516 Oberorke
Tel. +49 6454 709-0|Fax 709-1488
info@hotelfreund.de
www.hotelfreund.de

Das Romantik Hotel Freund & SPA-Resort liegt mitten im UNESCO Weltkulturerbe Kellerwald-Edersee, im „Land der Seen und Berge“. Das Hotel bietet seinen Gästen neben der einmaligen Lage, 80 Zimmer, modern und individuell mit frischen Farben und hochwertigen Möbeln von einer jungen Innenarchitektin eingerichtet, Ferienwohnungen, Suiten, Appartements und einen Tagungs- und Veranstaltungsbereich mit 5 Tagungsräumen bis zu 40 Personen.

Bemerkenswert ist der großzügige Wellnessbereich Orkeland-SPA. Ein großer Innen- und auch mediterraner Außen-Swimmingpool stehen zur Verfügung sowie eine Saunawelt, die ihresgleichen sucht. Von der lettischen Blocksauna mit Natursteinkaltbecken über eine Salz-Kristall-Sauna bis hin zur Dampf- und Akazien Sauna ist alles dabei, was das Herz begehrt. Im Sommer kann man draußen schwimmen und sich auf der Liegewiese im Platanengarten sonnen und erholen.
In den fünf Restaurants werden die Gäste mit internationaler Küche, regionalen Spezialitäten und saisonalen Köstlichkeiten verwöhnt. Im Weinkeller genießt man namhafte Weine und an der Bar leckere Cocktails und edle Biere.
Die Kombination aus Familien- und Reiter- und Aktivferien ist seit Jahrzehnten das Markenzeichen des Hauses, das ein eigenes Finnpferdegestüt mit großer Reithalle und Stallungen hat, und nicht nur für Familien mit „pferdebegeisterten“ Kindern eine der ersten Adressen. Man kann sein eigenes Pferd mitbringen, großzügige Gastpferdeboxen und ein Paddock stehen zur Verfügung. Reitstunden und Ausritte in die herrliche Landschaft sind regelmäßig möglich.

Firmenkontakt
Romantik Hotel Freund & SPA-Resort
Silke Maria Pili
Sauerlandstraße 6
D-34516 Oberorke
06454 709-0
info@hotelfreund.de
http://www.hotelfreund.de

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PR Office Kommunikation für Hotellerie & Touristik
Bettina Häger-Teichmann
Strangweg 40
32805 Horn-Bad Meinberg
05234 / 2990
bettina.teichmann@pr-office.info
http://www.pr-office.info

Auf die Räder, fertig, los!

****Hotel Marten: Bike-Genuss in der Naturkulisse Saalbach Hinterglemms

Auf die Räder, fertig, los!

© Tourismusverband Saalbach Hinterglemm

Auf die Räder, fertig, los!
Im Bike-Eldorado Saalbach Hinterglemm fühlen sich Mountain- und E-Biker in Hotels wie dem Marten besonders wohl

München/Saalbach Hinterglemm, 29. Mai 2018: Für Soulrider und Speed-Junkies: Saalbach Hinterglemm ist nicht nur einer der bekanntesten Urlaubsorte Österreichs, die Region macht sich auch einen Namen als Mountainbike-Mekka. Ob Downhiller, Freerider, Cross Country- oder Genussfahrer: Hier findet sich mit 400 km Länge ein einzigartiges Mountainbike-Wegenetz, das jedem Können und Geschmack gerecht wird. Auch Neueinsteiger und Familien haben an zahlreichen technisch einfachen Wegen ihre Freude. Wer lieber bergab unterwegs ist oder die aussichtsreichen Panoramatrails befahren möchte, nutzt die fünf modernen Bergbahnen für den Biketransport, um bis zu 4.000 Höhenmeter zu überwinden. Fahrtechnikkurse und Tagestouren ergänzen das Angebot.

Das Marten**** – perfekter Ausgangspunkt für alle Touren
Als Ausgangspunkt für die erlebnisreichen Biketouren bietet sich das in Hinterglemm gelegene Hotel Marten an, das sich besonders um die Bedürfnisse dieser sportbegeisterten Gästegruppe kümmert. Neben einer Bike-Garage mit sämtlichem benötigten Werkzeug, verfügt das familiengeführte Haus über einen Fahrrad-waschplatz sowie einen Wäscheservice für die Funktionsbekleidung. Zur Saisoneröffnung am 2. Juni hat das Team des Marten die Pauschale „Für Abenteurer“ aufgelegt. Das Angebot ist wahlweise für drei, fünf oder sieben Nächte erhältlich und kostet ab 323 Euro (3 Nächte) pro Person im Doppelzimmer. Es enthält die Genießer-Halbpension, Mountainbikes für 2 actionreiche Tage, Kartenmaterial für spannende und entspannende Wanderungen, den Marten Rucksack kostenfrei zum Ausleihen sowie einen Massage-Gutschein im Wert von 40 Euro, die Gästekarte Jokercard (u.a. kostenlose Nutzung der Bergbahnen mit dem Mountainbike und der Freeride Strecken) sowie die Marten Sommer-Extras wie die Benutzung des solarbeheizten Pools, des Sauna- und Wellnessbereiches, u.v.m..

Weite Strecken und nervenzerreißende Anstiege problemlos mit dem E-Bike zurücklegen – Radgenuss mit Unterstützung

Die perfekte Lage des Marten im Glemmtal direkt an der Hochalmbahn lädt zu Touren verschiedenster Schwierigkeitsstufen ein. Geübte E-Biker finden in der „Bärenbach-Runde“ eine Herausforderung. Hier heißt es, 1.368 Höhenmeter auf 23,5 Kilometern Strecke zu überwinden, die über Schotterserpentinen, Asphalt, Forstwege und Single-Trails führen. Auch mit dem E-Bike fehlt es nicht an sportlicher Anstrengung, diese wird lediglich durch den Motor unterstützt. Der Radgenuss steht voll und ganz im Vordergrund. Am Gipfel angekommen, genießt man entspannt die herrliche Aussicht auf die Hohen Tauern, saftige Wiesen und gemütliche Almen. Bei den vielen Ausflugszielen, die das Glemmtal Radlern bietet, fällt die Wahl für die nächste Etappe schwer. Fest steht jedoch: in dieser Naturkulisse kommt jeder Fahrer auf Touren.

Das Hotel Marten liegt im Herzen des Glemmtals direkt in Saalbach Hinterglemm. Das 4-Sterne Haus verfügt über 38 geräumige Einzel- und Doppelzimmer, Junior-, Familien- und Hotelsuiten mit Balkon sowie eine kleine Wohlfühlwelt mit finnischer Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine und Erlebnisduschen. Die Masseurin und ausgebildete TEH-Therapeutin Birgit Kohlhaas bietet ein umfangreiches Repertoire von Massagen, angefangen von medizinischen Lymphdrainagen bis hin zu entspannenden Honig-, Yoya- (Edelstein) oder Fußreflexzonenmassagen. Für die Gäste des Marten fertigt sie zudem Pflegeprodukte auf Naturkosmetikbasis an. Neben sportlichen Aktivitäten in der Natur steht im Hotel Marten der Genuss im Mittelpunkt. Heimische Produkte von umliegenden Bergbauern bilden die Basis der Küche im Marten. Heumilchkäse, frisches Bauernbrot mit Butter, Joghurt, Schinken und Speck stärken für einen aktiven Tag in den Bergen.

Buchungen und weitere Informationen auf www.marten.at, per Email: hotel@marten.at oder telefonisch +43 (0)6541 6493.
Bildrechte Mountainbikebilder: © Tourismusverband Saalbach Hinterglemm

Marten-Bildmaterial in Druckqualität unter: https://www.flickr.com/photos/hotel-marten Download über den Yahoo-Account: hotelbilder@yahoo.de und Passwort: download123

familiengeführtes 4****Hotel

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Hotel Marten
Juliane Feiersinger
Martenweg 9
5754 Saalbach Hinterglemm
+43 (0) 6541-6493
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Andrea Peters
Falkenhorstweg 36
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Hüa und Ohmmm – Reit- und Wellness-Urlaub in der hessischen Toskana

Das Romantik Hotel Freund & SPA-Resort liegt in einer traumhaften Landschaft mitten im Sauerland umgeben von Feldern und Wäldern. Das ideale Hideaway für Menschen, die Ruhe suchen, aber gern auch sportliche Herausforderungen wünschen

Hüa  und Ohmmm - Reit- und Wellness-Urlaub in der hessischen Toskana

Im Romantik Hotel Freund kann man einen traumhaften Urlaub verbringen (Bildquelle: Romantik Hotel Freund & Spa Resort)

Vöhl / Oberorke, April 2018 – Reiten, Wandern, Nordic Walking, Mountainbiking und dazu noch Wellness? Diese Kombination gibt es sehr selten und noch seltener in einem so exklusiven Rahmen wie im Romantik Hotel Freund & SPA-Resort im schönen Sauerland.
Reiten
Fast jedes Pferd wird wohl bei einem derartig unflätigen Geschrei wie „Hüa“ empört die Hufe in den Boden stemmen und sich fragen, ob Frauchen oder Herrchen gerade einen Schmetterling eingeatmet haben. Keine Sorge, im Romantik Hotel Freund versteht man sich auf Pferde und weiß mit ihnen auf Augenhöhe umzugehen. Für alle Pferdebegeisterten Gäste bietet das Hotel Freund ein einzigartiges Finnpferdegestüt direkt gegenüber vom Hotel. Es ist tatsächlich das Einzige weltweit außerhalb Finnlands und Schwedens und wird nun schon in der dritten Generation von Familie Freund geführt. Die Kombination aus Familien- und Reiter- und Aktivferien ist bereits seit Jahrzehnten das Markenzeichen des Hauses, das über eine große Reithalle und viele Stallungen verfügt und nicht nur für Familien mit „pferdebegeisterten“ Kindern eine der ersten Adressen ist. Man kann sein eigenes Pferd mitbringen, großzügige Gastpferdeboxen und ein Paddock stehen zur Verfügung. Professionell geleitete Reitstunden und Ausritte in die herrliche Landschaft sind regelmäßig möglich. Durch die wunderschöne Landschaft rund um das Hotel zu reiten ist ein unvergessliches Erlebnis egal zu welcher Jahreszeit.
Nordic Walking
Die drei zertifizierten Strecken liegen direkt vor der Tür des Hotels. Man muss noch nicht einmal seine eigenen Stöcker mitnehmen, denn die bekommt man kostenlos vom Hotel geliehen und auf geht“s. Gemütlich ausruhen lässt es sich zwischendurch auf der Panorama-Schaukel des Hotels, die mitten in den Wiesen oberhalb des Hotel Freunds zu finden ist. Ein traumhafter Ausblick ist garantiert.
Mountainbiking
Der Mountainbike-Tag beginnt im Hotel Freund mit einem nahrhaften und vitaminreichen Frühstück. Lauter gesunde Leckereien, die Kraft für den Tag spenden, stehen auf dem Büfett für die Gäste bereit. Bei der Tour-Planung helfen auch gern die Mitarbeiter des Hotels, denn sie kennen für jeden die perfekte Strecke, egal ob trainierter Profi oder blutiger Anfänger: Rund um das Hotel & SPA-Resort Freund hat das Sauerland für jedes Niveau etwas zu bieten.
Wie wäre es mit einer Umrundung des Edersees? Ein besonderes Erlebnis, vor allem für einen Ausflug mit der Familie, ist der Edersee-Rundweg. Ein wunderschöner und idyllischer Weg ohne viel Verkehr. Man kann 50 Kilometer am Seeufer entlang radeln. So kommt man auch an den zahlreichen Attraktionen vorbei. Mit dem Mountainbike kann man die Schönheit des zweitgrößten Stausees Deutschlands wunderbar genießen. Diese Strecke ist übrigens auch für gut geübte ältere Kinder geeignet. Das Hotel Freund bietet einen kostenfreien Verleih der Mountainbikes, eine Fahrradgarage und einen Waschplatz für die eigenen Bikes.
Mindestens einmal sollte man in den Nationalpark Kellerwald eintauchen – ein unbeschreibliches Erlebnis. Die dichten Buchenwälder bilden ein frisches grünes Blätterdach. Die Sonnenstrahlen schlängeln sich ihren Weg durch die Kronen, und es duftet herrlich nach Laub und Sommer. Auf ausgewiesenen Wegen ist Radfahren im Kellerwald erlaubt. Allerdings entsprechen die beschilderten Wege nicht immer der Norm. So ist das Gelände auch schon einmal unebener und die Wege sind schmal: ein wahres Dorado für geübte Mountainbiker. Wer die Tour durchs Gelände sucht, findet sie hier und kann mehr als 1000 Höhenmeter überwinden.
Wellness vom Feinsten
Nach so einem Tag, ob mit dem Mountainbike, zu Fuß oder mit dem Pferd, kann man sich auf einen entspannenden Nachmittag am mediterranen Außenpool bzw. auf eine erholsame Zeit im stilvollen Wellnessbereich freuen. Der großzügige Wellnessbereich „Orkeland-SPA“ bietet alles, was das Herz begehrt. Ein Innen- und ein mediterraner Außenpool stehen zur Verfügung sowie eine Saunawelt, die ihresgleichen sucht. Sechs Saunen insgesamt! Von der lettischen Blocksauna mit Natursteinkaltbecken über eine Salz-Kristall-Sauna bis hin zur Dampf- und Akazien Sauna ist alles dabei. Wer mag kann draußen schwimmen und sich auf der Liegewiese im Platanengarten sonnen und erholen. Ganz neu ist der Strandgarten mit Strandkörben, viel Sand und Palmen. Da kommt Karibik-Feeling mitten im Sauerland auf.
Wie wäre es mit Ohmmm?
Zu der vielen Action tut auch mal ein wenig runterkommen gut. Eine ausgebildete Yogalehrerin bietet regelmäßig Stunden für Anfänger und Fortgeschrittene und gibt auch Einzelunterricht. Der Yoga-Raum im Hotel ist neu; genauso neu ist auch ein weiterer Ruheraum mit einem Teppich, auf dem man ein ganz besonderes Barfuß-Gefühl erleben kann.
Neben Physiotherapie, koreanischer Heilkunst und Ayurveda bietet das Hotel Freund auch klassische Kosmetikbehandlungen, Massagen und medizinische Bäder. Dr. (uni mos) Chang, ein koreanischer Arzt und Heilpraktiker, behandelt im Hotel und ist zusätzlich Ansprechpartner im medizinischen Bereich. Wer gern einfach nur spazieren geht oder wandert, ist hier natürlich auch bestens aufgehoben. Los geht es auch hier direkt ab dem Hotel Freund.
Kulinarisch werden die großen und kleinen Gäste hervorragend von den Restaurants im Hotel verwöhnt.

Das Arrangement „Landliebe genießen & glücklich sein“ beinhaltet:
-5 Übernachtungen mit FREUND-Frühstück
-FREUND“liche Halbpension in Form von Menü, Buffet oder Menü-Buffetkombination
-Orkelandschönheit Körperpeeling
-geführte Wanderung am Montag mit anschließender zünftiger Einkehr
-Aktiv- und Entspannungsangebote wie Aquafitness & Yoga (montags & donnerstags findet kein Yoga statt)
-Orkeland SPA Entspannungswelten mit Sauna Vielfalt und täglichen Aufgüssen, mediterranem Außenpool, Innenpool, Sonnenplateau & Wellnessgarten
-FREUNDs Strandgarten mit Strandkörben und Sanddünen
-Bademantel, Wellnesstasche und Badeslipper im Zimmer
-Parkplatz direkt am Hotel
-kostenloses W-LAN auf Ihrem Zimmer
-Ausgezeichnete Wander-/ Bike-/ u. Nordic Walking Strecken direkt ab Hotel
-Mountainbikes & Nordic-Walking-Stöcke kostenfrei im Verleih
ab EUR 540,– pro Person buchbar.

Weitere Informationen:
Romantik Hotel Freund und SPA-Resort
Sauerlandstraße 6
D-34516 Oberorke
Tel. +49 6454 709-0|Fax 709-1488
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Romantik Hotel Freund und SPA-Resort
Das 4 Sterne superior Romantik Hotel Freund & SPA-Resort liegt mitten im UNESCO Weltkulturerbe Kellerwald-Edersee, im „Land der Seen und Berge“. Das Hotel bietet seinen Gästen neben der einmaligen Lage, 80 Zimmer, modern und individuell mit frischen Farben und hochwertigen Möbeln von einer jungen Innenarchitektin eingerichtet, Ferienwohnungen, Suiten, Appartements und einen Tagungs- und Veranstaltungsbereich mit 5 Tagungsräumen bis zu 40 Personen. Die Restaurants servieren saisonale und regionale Speisen und bieten neben den gemütlich eingerichteten Restaurants im Haus auch eine schöne Terrasse zum Speisen an.
Bemerkenswert ist der großzügige Wellnessbereich Orkeland-SPA auf 3000m². Ein großer Innen- und auch mediterraner Außen-Swimmingpool stehen zur Verfügung sowie eine Saunawelt, die ihresgleichen sucht. 6 Saunen gesamt! Von der lettischen Blocksauna mit Natursteinkaltbecken über eine Salz-Kristall-Sauna bis hin zur Dampf- und Akazien Sauna ist alles dabei, was das Herz begehrt. Im Sommer kann man draußen schwimmen und sich auf der Liegewiese im Platanengarten sonnen und erholen. Eine hervorragend ausgebildete Yogalehrerin bietet regelmäßig Stunden für Anfänger und Fortgeschrittene an, gibt Seminare und Einzelstunden. Neben Physiotherapie, koreanischer Heilkunst und Ayurveda bietet das Hotel Freund auch klassische Kosmetikbehandlungen, Massagen und medizinische Bäder. Dr. (uni mos) Chang, ein koreanischer Arzt und Heilpraktiker, behandelt im Hotel und ist zusätzlich Ansprechpartner im medizinischen Bereich.

Die Kombination aus Familien- und Reiter- und Aktivferien ist seit Jahrzehnten das Markenzeichen des Hauses, das ein eigenes Finnpferdegestüt mit großer Reithalle und Stallungen hat, und nicht nur für Familien mit „pferdebegeisterten“ Kindern eine der ersten Adressen. Man kann sein eigenes Pferd mitbringen, großzügige Gastpferdeboxen und ein Paddock stehen zur Verfügung. Reitstunden und Ausritte in die herrliche Landschaft sind regelmäßig möglich.

Das Romantik Hotel Freund & SPA-Resort liegt mitten im UNESCO Weltkulturerbe Kellerwald-Edersee, im „Land der Seen und Berge“. Das Hotel bietet seinen Gästen neben der einmaligen Lage, 80 Zimmer, modern und individuell mit frischen Farben und hochwertigen Möbeln von einer jungen Innenarchitektin eingerichtet, Ferienwohnungen, Suiten, Appartements und einen Tagungs- und Veranstaltungsbereich mit 5 Tagungsräumen bis zu 40 Personen.

Bemerkenswert ist der großzügige Wellnessbereich Orkeland-SPA. Ein großer Innen- und auch mediterraner Außen-Swimmingpool stehen zur Verfügung sowie eine Saunawelt, die ihresgleichen sucht. Von der lettischen Blocksauna mit Natursteinkaltbecken über eine Salz-Kristall-Sauna bis hin zur Dampf- und Akazien Sauna ist alles dabei, was das Herz begehrt. Im Sommer kann man draußen schwimmen und sich auf der Liegewiese im Platanengarten sonnen und erholen.
In den fünf Restaurants werden die Gäste mit internationaler Küche, regionalen Spezialitäten und saisonalen Köstlichkeiten verwöhnt. Im Weinkeller genießt man namhafte Weine und an der Bar leckere Cocktails und edle Biere.
Die Kombination aus Familien- und Reiter- und Aktivferien ist seit Jahrzehnten das Markenzeichen des Hauses, das ein eigenes Finnpferdegestüt mit großer Reithalle und Stallungen hat, und nicht nur für Familien mit „pferdebegeisterten“ Kindern eine der ersten Adressen. Man kann sein eigenes Pferd mitbringen, großzügige Gastpferdeboxen und ein Paddock stehen zur Verfügung. Reitstunden und Ausritte in die herrliche Landschaft sind regelmäßig möglich.

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Mountainbike-Kongress in Saalbach

Die Trends im Mountainbike-Tourismus

Mountainbike-Kongress in Saalbach

Mountainbike Kongress Österreich

Trend

Der zweite österreichische MTB-Kongress steht unter dem Motto „Trend“. Was bedeutet jedoch Trend? Initiator Harald Maier dazu: „EMTB ist „Der Trend“. Aber auch ökologischer Trailbau, Bikepark für Kids, Urbanisierung – MTB and the city, Uphill Flow um nur ein paar rauszupicken. Letztlich kann jeder seinen Trend kreieren. Denn der Sport an sich ist ein Trendthema.“

Auswirkungen des eMountainbike (EMTB) auf den Tourismus?
Das EMTB als logische Weiterentwicklung des Fahrrades hat erhebliche Auswirkungen auf den Bike-Tourismus. Über diese Thematik referiert Uli Stanciu (Herausgeber), sowie Claus Fleischer (GF Bosch E-Bike Systems) und Rainer Aichinger (GF e-Mobility).

Trailbau-Tag

Ein Tag widmet sich zur Gänze dem Thema Ökologischer Trailbau. Zielgruppe sind Personen, die Interesse daran haben in ihrer Region Trails anzulegen. Wie dies verwirklicht werden kann und welche Stolpersteine warten, wird in diversen Vorträgen erörtert. Von der Idee, über die Planung und Umsetzung, bis zur Erhaltung des Trails – eine Fülle von Faktoren wie Naturschutz, Geologie, Budget, Weiderechte, Grundeigentümer, gilt es zu berücksichtigen, um nur einige zu nennen.
Unter Leitung der vier Experten Lukas Häusler, Severin Gisler (Allegra Tourismus), Andreas Wernik (Jäger), Hubert Leibl (Balzamico Trail Design) und Dominik Linser (Bikerepublic Sölden) nehmen die Teilnehmer an der Befahrung des Hacklberg-Trails teil. Ein spannender Praxis-Check vor Ort.

Trends im Mountainbike-Tourismus

Das große tagesübergreifende Thema des Kongresses, die aktuellen Trends im MTB-Tourismus. Dieser Tourismuszweig hat das Potential vom Nischen- zum Massensport. Am Mittwoch widmen wir uns den Wissensblöcken Targeting (Zielgruppen), Interessen im Wald (Arbeitsplatz und Freizeitraum) und der Destinationsentwicklung am Beispiel Bikerepublic Sölden.
Nach einer gemeinsamen Bikerunde erwartet uns am Abend das Trendthema „Uphill Flow“. Stefan Schlie (Bike Enthusiast) gibt uns Einblick in die Möglichkeiten der Nutzung von EMTB wie wir dies noch nie erlebt haben.

Am Donnerstag blicken wir nach dem Wissensblock EMTB über die Grenze nach Südtirol, in die Schweiz und in den Osten, um zu erfahren wie dort Mountainbike Tourismus gelebt und entwickelt wird. Der Nachmittag ist dem Nachwuchs gewidmet und Karl Morgenbesser (Wexl Trails) gibt uns Einblick in den Kids Bikepark und Kai Siebdraht (Velosolution) bringt uns den Megatrend Urbanisierung – MTB and the city.

Mountainbiken erregt immer wieder die Gemüter. Umso wichtiger ist es sich zu fragen, was die Natur verträgt und was wir tun können um Interessenkonflikten vorzubeugen. Was ist notwendig, um die natürliche Regenerationsfähigkeit der Natur zu gewährleisten, wie kann ich Konflikte vermeiden und gleichzeitig die Umsätze steigern? Deshalb ist es von großer Bedeutung alle Parteien mit ins Boot zu holen, um für die Betroffenen eine zufriedenstellende und nachhaltige Lösung zu finden. Markus Hallermann (GF kommot) trägt mit seinem Vortrag „Fakten anstatt Mythen. Die Digitalisierung der Nutzergruppen“ einiges dazu bei.

Visionen

„Welche Vision entwickeln wir um den Mountainbike-Tourismus aus der Nische zu holen und gleichzeitig eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung zu bekommen?“ fragt Initiator Harald Maier. Zu diesem Thema äußern sich Michaela Zingerle (GF BikeHotels Südtirol), die die Wege im Biketourismus in Südtirol skizziert und der Journalist Uli Stanciu in seinem Vortrag „Auswirkungen des EMTB auf den Tourismus“.

Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Teile. Den Trailbau-Tag am 19.09.2017 und den zweitägigen Kongress von 19.-21-09.2016. Beide Teile können getrennt voneinander gebucht werden.

Mehr dazu

Unsere Ziele:
Entwicklung von Visionen die ein Umdenken in den Köpfen ermöglicht und somit den MTB-Tourismus von der Nische in die Breite befördert zum Wohle aller Interessengruppen.

Die nachhaltige Entwicklung des Mountainbike-Tourismus.

Kontakt
Mountainbike Kongress Österreich
Harald Maier
Hinterschroffenaustr. 32
5322 Hof bei Salzburg
+43 6221 20455
office@mountainbike-kongress.at
http://www.mountainbike-kongress.at

Bike Unterkunft in Sölden

Auszeichnung für das Grünwald Resort

Bike Unterkunft in Sölden

Offizielle Bike Unterkunft

Selbst begeisterter Mountainbiker und sportlich aktiv, so präsentiert sich Benjamin Kneisl Inhaber des Grünwald Resort seinen Gästen. Und ab diesem Sommer gab es dafür eine Auszeichnung die besonders freut. Das Grünwald Resort Sölden kann sich ab nun “ Bike Unterkunft“ nennen. Sämtliche Kriterien konnten vor dem prüfenden Auge des Ötztal Tourismus erfüllt werden.

Die stetig steigende Nachfrage und die immensen Anstrengungen der Bike Republic Sölden, den Hotspot der Alpen auch im Sommer zum Anziehungspunkt sportlich begeisterter zu machen, motiviert immer mehr Vermieter sich dem Thema Mountainbike anzunähern. „Für uns war es ganz logisch diesen Schritt zu gehen. Denn mit der nächstjährigen Investition werden wir es anstreben eine der besten Mountainbike Unterkünfte in Sölden zu werden“, so Benjamin Kneisl.

Die Mountainbike Pläne des Grünwald Resort Sölden

Um nicht zum jetzigen Zeitpunkt zu viel zu verraten, aber dennoch schon Lust für den nächsten Bike-Sommer zu machen stellen wir hier die wichtigsten Neuerungen im Bereich Mountainbike vor:

1.) Bike Area

– Modernen Bikeraum mit E-Ladestationen
– Leih E-Bikes
– Bikewerkstatt
– Waschplatz
– uvm…

2.) Bike in & Bike out 2.0

Derzeit bereits an zwei Naturtrails (Traien Trail & Harise Trail) angeschlossen wird die Bike Republic auch hier seine Fühler weiter ausstrecken und direkt am Grünwald Resort Sölden zwei „Shaped Lines“ anschließen.

3.) Offizielle Bike Unterkunft Sölden

– versperrbarer Bike-Raum
– kostenlose Nutzung von Werkzeug / Flickzeug
– kostenloser Bike Waschplatz
– kostenlose Touren Vorschläge und buchbare geführte Touren
24-Stunden Wäscheservice

Die perfekte Ausgangslage sportlicher Aktivitäten umgeben von den markanten Bergmassiven Tirols, erhebt sich das Grünwald Resort auf einem Sonnenplateau 300 Meter hoch über den pulsierenden Ferienort Sölden. Wählen Sie aus unsere komfortablen Apartments oder unseren Superior Chalets mit eigener Sauna direkt an der Skipiste und mitten im Wandergebiet. Unser Apres Ski und Restaurant der Panorama Alm verwöhnt Sie im Winter mit Tiroler Köstlichkeiten und dem hippsten Apres Ski der Region. Im Sommer erleben Sie alle Freizeitaktivitäten kostenlos, denn bei uns ist die Ötztal Premium Card inklusive!

Kontakt
Grünwald Resort Sölden
Benjamin Kneisl
Panoramastraße 43
6450 Sölden
00436502366487
info@gruenwald-resort.com
http://www.gruenwald-resort.com

Bike Unterkunft in Sölden

Auszeichnung für das Grünwald Resort

Bike Unterkunft in Sölden

Offizielle Bike Unterkunft

Selbst begeisterter Mountainbiker und sportlich aktiv, so präsentiert sich Benjamin Kneisl Inhaber des Grünwald Resort seinen Gästen. Und ab diesem Sommer gab es dafür eine Auszeichnung die besonders freut. Das Grünwald Resort Sölden kann sich ab nun “ Bike Unterkunft“ nennen. Sämtliche Kriterien konnten vor dem prüfenden Auge des Ötztal Tourismus erfüllt werden.

Die stetig steigende Nachfrage und die immensen Anstrengungen der Bike Republic Sölden, den Hotspot der Alpen auch im Sommer zum Anziehungspunkt sportlich begeisterter zu machen, motiviert immer mehr Vermieter sich dem Thema Mountainbike anzunähern. „Für uns war es ganz logisch diesen Schritt zu gehen. Denn mit der nächstjährigen Investition werden wir es anstreben eine der besten Mountainbike Unterkünfte in Sölden zu werden“, so Benjamin Kneisl.

Die Mountainbike Pläne des Grünwald Resort Sölden

Um nicht zum jetzigen Zeitpunkt zu viel zu verraten, aber dennoch schon Lust für den nächsten Bike-Sommer zu machen stellen wir hier die wichtigsten Neuerungen im Bereich Mountainbike vor:

1.) Bike Area

– Modernen Bikeraum mit E-Ladestationen
– Leih E-Bikes
– Bikewerkstatt
– Waschplatz
– uvm…

2.) Bike in & Bike out 2.0

Derzeit bereits an zwei Naturtrails (Traien Trail & Harise Trail) angeschlossen wird die Bike Republic auch hier seine Fühler weiter ausstrecken und direkt am Grünwald Resort Sölden zwei „Shaped Lines“ anschließen.

3.) Offizielle Bike Unterkunft Sölden

– versperrbarer Bike-Raum
– kostenlose Nutzung von Werkzeug / Flickzeug
– kostenloser Bike Waschplatz
– kostenlose Touren Vorschläge und buchbare geführte Touren
24-Stunden Wäscheservice

Die perfekte Ausgangslage sportlicher Aktivitäten umgeben von den markanten Bergmassiven Tirols, erhebt sich das Grünwald Resort auf einem Sonnenplateau 300 Meter hoch über den pulsierenden Ferienort Sölden. Wählen Sie aus unsere komfortablen Apartments oder unseren Superior Chalets mit eigener Sauna direkt an der Skipiste und mitten im Wandergebiet. Unser Apres Ski und Restaurant der Panorama Alm verwöhnt Sie im Winter mit Tiroler Köstlichkeiten und dem hippsten Apres Ski der Region. Im Sommer erleben Sie alle Freizeitaktivitäten kostenlos, denn bei uns ist die Ötztal Premium Card inklusive!

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Grünwald Resort Sölden
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6450 Sölden
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Mountainbike Wochenende in Sölden

Erkunde die Bike Republic Sölden

Mountainbike Wochenende in Sölden

Bike Republic Sölden (Bildquelle: @Ötztal Tourismus)

Wer Skifahren im Winter mag, der sollte auch mal Mountainbiken / Downhill probieren. Denn in den letzten Jahren hat sich um diese Sportart ein immenser Hype entwickelt, und Sölden ist natürlich wieder ganz vorne dabei wenn es um Qualität und Angebot geht. Die Bike Republic Sölden, so der Name des Bikeareals, erstreckt sich über das gesamte Skigebiet von Sölden und ist in der Endausbaustufe 2020 dann auch das größte Angebot für Pedalritter in Europa. Wer Zeit findet sollte sich aber bereits jetzt das 23 Trail-starke Angebot bei einem Mountainbike Wochenende ansehen. Soviel schon vorweg, es macht irre Spaß!

Das Mountainbike Wochenende kann beginnen!

Aller Anfang ist schwer. Ok, stimmt nicht so ganz. Mountainbiken und das damit verbundene bergab fahren ist relativ schnell erlernt. Vorausgesetzt man kann fahrradfahren. So begibt man sich zuerst mal in eines der Sportgeschäfte in Sölden, diese sind schon perfekt auf die Fahrradtouristen eingestellt und bieten dir von Low-Budget bis High-End alles was du für eine Bike-tour benötigst.

Pump it up

Am Anfang des Enduristen Lebens sollte man zumindest einige Male einen Pump Track durchfahren haben um das Gefühl auf den flowigen Trails der Bike Republic zu finden. In der Bike Republic gibt es derzeit zwei Pump Tracks, der links im Bild liegt direkt an der Gaislachkoglbahn und ist daher etwas zentraler gelegen. Wenn man die Fahrsicherheit erlangt hat kann es auch schon ins Gelände gehen. Derzeit befinden sich mehrer Trails (Natur) und Lines (Geshaped) im Bau aber schon jetzt hat man eine Auswahl von 23 Strecken. Diese unterscheiden sich in Naturtrails und Shaped Lines. Wie der Name schon anklingen lässt wurde bei den Naturtrails alles so belassen wie es schon immer war. Vom Fahrkönnen daher etwas mehr für Profis. Die Shaped Lines machen dagegen für Anfänger tierisch Spaß. Die perfekt gebauten und gepflegten Lines sorgen für den absoluten Spaßfaktor – garantiert!

Deine Mountainbike Unterkunft

Bike in & Bike out, das kannst du im Grünwald Resort Sölden erleben. Derzeit an zwei Naturtrails angschlossen und im nächsten Jahr dann an zwei Shaped Lines. Wir bieten dir nicht nur den perfekten Ausgangspunkt für deine Mountainbike Aktivitäten, nein wir haben auch zahlreiche Services für dich als Zweiradenthusiast. Die gemütlichen Hütten und Appartements bieten dir eine private Sauna für Gruppen von 2-12 Personen. Aber am besten du siehst dir das gleich online an. Wir freuen uns auf deine Anfrage und heißen dich jetzt schon bei uns willkommen!

Die perfekte Ausgangslage sportlicher Aktivitäten umgeben von den markanten Bergmassiven Tirols, erhebt sich das Grünwald Resort auf einem Sonnenplateau 300 Meter hoch über den pulsierenden Ferienort Sölden. Wählen Sie aus unsere komfortablen Apartments oder unseren Superior Chalets mit eigener Sauna direkt an der Skipiste und mitten im Wandergebiet. Unser Apres Ski und Restaurant der Panorama Alm verwöhnt Sie im Winter mit Tiroler Köstlichkeiten und dem hippsten Apres Ski der Region. Im Sommer erleben Sie alle Freizeitaktivitäten kostenlos, denn bei uns ist die Ötztal Premium Card inklusive!

Kontakt
Grünwald Resort Sölden
Benjamin Kneisl
Panoramastraße 43
6450 Sölden
00436502366487
info@gruenwald-resort.com
http://www.gruenwald-resort.com

Davos tatsächlich ganz schön ist

Davos tatsächlich ganz schön ist

(Bildquelle: www.pd-f.de / David Koßmann)

Ein gestandener Mountainbiker und Fahrradredakteur fährt zum ersten Mal mit dem Rad in die Alpen. Was ist dran am Mekka des europäischen Geländeradsports?

(pd-f/hdk) Eine Einladung zu einem Firmenevent in der Schweiz lässt in mir eine alte Lunte wieder aufglimmen: Ich könnte ein Mountainbike mitnehmen. In die Alpen! Sollte ich es tatsächlich mal wahrmachen?
Nun fahre ich seit 1993 Geländerad und das tatsächlich mit immer noch zunehmender Begeisterung – aber die Alpen kannte ich nur aus den obligatorischen Berichten in den einschlägigen Magazinen. Klar, irgendwie juckte es mich bei Bildern und Berichten von Freunden. Aber dass ich bisweilen zu Ohren bekam, ich könne kein echter Mountainbiker sein, ohne jemals die Alpen gerockt zu haben, fand ich als Argument schon sehr dämlich.
Kurz nach der Einladung plingt im Posteingang auch noch ein Sonderangebot: Zwei Tage Liftkarte in Lenzerheide oder Davos plus Hotelübernachtung für 69 Franken. Echt jetzt? „Was brauchst du noch für Zeichen?“, brüllt eine Stimme in mir. Okay, dann mal los. Ich rufe meinen Bruder Justus an, der muss mit. Er ist zwar deutlich jünger, hat mir aber – bike- und vor allem alpentechnisch – einiges voraus. Der Termin passt ihm perfekt. Das richtige Rad hab ich mit dem Nicolai auch, denn 160 Millimeter Federweg in dem verspielten Enduro sind für Auf- wie Abfahrten ganz passend. Also, dann soll das jetzt sein!

Einrollen

Irgendwo hatte ich gelesen, Davos sei die höchstgelegene Stadt Europas. Kurz überlegte ich, was der höchste Ort war, an dem ich bisher … der Brocken, klar, 1.141 Meter über Null. Davos liegt auf 1.500 – ob ich davon was merke? Und von dort geht“s dann ja auch erst einmal rauf – da war mir dann doch etwas mulmig …
Samstagmorgen, ein paar Wochen später, das Auto brummt vor sich hin. Vom gestrigen Zwischenstopp in der Innerschweiz steuern wir nach Graubünden, vor uns reichen die Berge bis in die Wolken. Ich bremse für einen Tunnel und stelle danach den Tempomat wieder auf 120. Und immer so weiter: hell, dunkel, hell, dunkel, hell. Als wir wieder einmal aus einem Berg herauskommen, sieht plötzlich die Welt ganz anders aus: Links ragt eine Felswand in den Himmel, atemberaubend hoch und – senkrecht. Zu ihren Füßen ein großer See, surreal türkis. Leider sitze ich am Lenkrad und kann nur kurze Augenblicke von all dem speichern. Als wir von der Autobahn auf die Landstraße wechseln, geht es endlich spürbar bergauf. Kurve um Kurve schrauben wir uns zum Dach des Kontinents.

Auf die Räder und auf den Berg!

Angekommen in Davos-Platz: Schneller Hotel-Check-In und gleich rein in die Bike-Klamotten, der Tag will schließlich genutzt werden! Unsere bewusst löchrige Vorbereitung fußt darauf: Man hat um Davos die „Bahnentour“ eingerichtet, die das süße Bergabvergnügen in Reinform verspricht. Ganze 10.000 „Tiefenmeter“ feinster Alpentrails könne man so direkt mit Seilbahnen verbinden, warb die Homepage. Statt weiterer Planung kultivieren wir die Devise „Guck“mer mal, dann seh“mer schon“. Im Hotel gibt“s einen Faltplan und beim Zusammenstecken der Räder haben wir schon eine Liftstation entdeckt. Da geht“s direkt mal hin. Knallrot ist die Station und erinnert mich optisch an den Junost, den russischen Fernsehapparat aus den Siebzigern. Die Gondel fährt hinauf aufs Jakobshorn. Erst verblüfft mich die Größe der Gondel – aus dem Harz kenne ich die für maximal vier, hier passen sicher dreißig Personen rein. Sie setzt sich in Bewegung und als ich mich ein paar Sekunden später umdrehe, macht mein Herz einen kleinen Hüpfer, so weit über dem Ort fliegen wir schon bergauf. Vorsichtig höre ich in mich hinein, und stelle fest: Nö, alles ziemlich geil! Meine Höhenangst hat heute wohl frei. Beruhigung macht sich breit – und mit ihr meine Mundwinkel. Als ob Justus Gedanken lesen kann, lächelt er mich an und wackelt lustig mit den Augenbrauen: „Na, geht“s los jetzt?“
Nach dem Wechsel in die Folgegondel wird Davos winzig. Dafür tut sich der gegenüberliegende Höhenzug auf – und er ist prächtig! Immer mehr Almen gibt“s jetzt in der Draufsicht, Täler mit gar nicht so kleinen Bächen verästeln sich hinauf in Richtung Wolken. Ich guck mir mein Rad an und weiß gerade nicht, ob die Bremsen eigentlich mit soviel bergab klarkommen. Vier Bremskolben versprechen zwar echte Reserven, aber 180er-Bremsscheiben sind nicht unbedingt riesig. Ob sie meine zwei Zentner auch hier klaglos verzögern? Und die Schaltung? Durchatmen! Die elf Gänge reichen auch im Harz prima, hier, für fast nur bergab, stoßen sie sicher nicht an ihr Limit.
Aus der Gipfelstation herauskommend empfängt uns ein für Juli harscher Wind. Muss wohl so sein, auf 2.600 Metern. Der Blick ringsum: Grandiose Sicht, überall nur Berge! Ihre schier unfassbare Größe macht mich leicht fertig. Justus will los, aber ich lasse noch das Ambiente auf mich sacken Riesige Klumpen aus Stein! „Stell Dir mal vor, was das alles wiegt!“, versuche ich ihm meine Gedanken zu erklären. Mit unverhohlenem Zweifel blickt er zurück und macht: „Tz“.

Startschwierigkeiten und ein Knacks

Nach kurzer Orientierung in der kargen Mondlandschaft finden wir den Singletrack in Richtung Sertig. „Alps Epic Trail“, so haben sie den Weg benannt, na denn mal los! Alles liegt voll mit unterschiedlich großen Steinen, darunter ist“s durchgehend nass. Der Weg verläuft eben bis leicht bergauf und ich habe gut zu treten. Nach ein paar hundert Metern muss ich innehalten. Ist die Luft so dünn? Oder braucht der felsige Trail doch so viel Kraft? So ganz warm werd ich damit nicht. Doch irgendwann neigt sich der Epic Trail leicht abwärts und wird erdiger, kehliger zwischen dem nun krautigen Bewuchs – teils wie eine Minibobbahn. Mit dem Untergrund bin ich vertrauter und mache die Bremsen auf. Zu früh – erst knalle ich fast in eine Weidezauntür. Kurz drauf, nach einer recht engen Kurve, bekomme ich das Vorderrad nicht rechtzeitig hoch und versenke es in einer querenden Abwasserrinne. Ich fliege über den Lenker und lande flach auf dem Rücken. Das hätte fies werden können, ging aber glimpflich ab – Protektorenrucksack sei Dank! Vaude hatte mir ein Muster des neuen „Moab Pro“ mitgegeben. Fasziniert hatte mich eigentlich vor allem die schlaue Werkzeugunterbringung – dass sein Aufprallschutz auch ernsthaft zum Einsatz kommt, hätte ich nicht gedacht. Das Bike überholt mich und landet mit einem fiesen Geräusch. Nach schnellem Selbstcheck zum Rad: Den Tubeless-Reifen hat“s von der Felge gehoben, alles klebt von Dichtmilch und Schlamm. War wohl doch zu wenig Luft drin. Aber dafür hat man ja auch bei Schlauchlos-Systemen einen Ersatzschlauch dabei. Und der Carbonsattel ist gebrochen, das war der laute Knacks. Jetzt mal nicht entmutigen lassen! Wir klemmen den Sattel provisorisch wieder in die Stütze, richtig Sitzen geht so aber nicht mehr. Also ohne große Mätzchen runter in den Ort surfen und einen neuen besorgen. Am Samstagmittag? Hoffentlich geht das gut!
Nach solch einem Dämpfer brauche ich noch länger, um mich auf dem Rad wieder wohl zu fühlen. Immer entspannt bleiben! Justus würde gerne schneller – also wartet er ein paarmal auf mich. Immerhin: Trotz allem bekomme ich langsam gute Laune.

Der Radladen hat noch offen; „irgendein Sattel“ kostet in der Schweiz echtes Geld. Aber hilft ja nix, auch hauptsächlich bergab geht ohne Sattel nicht! Dafür wartet die Parsennbahn direkt neben dem Laden. Als die treppenförmige Zahnradbahn losfährt, befragt ein Pärchen neben uns einen einzelnen Biker nach der Fahrbarkeit ihrer geplanten Route. Er scheint sich auszukennen und antwortet freundlich. Auch wir interviewen ihn, nachdem wir am Weissfluhjoch ausgestiegen sind. Kalt ist es hier auf 2.700 Metern über Null. Schnee liegt noch in großen Klumpen herum und taut leise plätschernd vor sich hin. Wo er langfahre, fragen wir den Einheimischen. Ach, so einen Weg, der nicht unserer Karte auftauche. Klar könnten wir ihn begleiten. Im diesigen Wetter versuchen wir ihm zu folgen und merken deutlich, wie sehr er das Terrain gewöhnt ist und wie gut er den Weg kennt. Irgendwann verabschiedet er sich: „Von hier könnt ihr“s nicht mehr verfehlen!“, und verschwindet ruck-zuck bergab Richtung Wolke. Es folgt eine monströs-rasante Abfahrt über ein weites Feld aus orange-farbenem Geröll und mit mächtigen Bodenwellen, an denen sich herrlich abheben lässt. Effektivste Höhenmetervernichtung mit Tunnelblick! Die Goggles machen sich bei diesen Geschwindigkeiten echt bezahlt. In einem der letzten Schneefelder treffen wir auf die letzten Reifenspuren unserer Bahnbekanntschaft – das ist der einzige Wegweiser -, und finden den von ihm angesprochenen Felsenpfad. Von mir fordert dieser Track alles. Lose liegen die größeren Steine, eng und stufig sind die Kurven – Justus ist damit sichtlich vertrauter und knallt jubelnd talwärts. Wir rollen direkt in die Wolke, die Sicht wird mäßig, die Luft feucht. Der Nebel beschlägt meine Brille, das Atmen fällt mir schwer und mit dem Rad unter mir muss ich wirklich arbeiten. Irgendwann tauchen im Augenwinkel die ersten Pflanzen auf, erst kleinere Büsche und dann Nadelbäume. Ob wir uns noch auf der empfohlenen Route befinden, ist uns irgendwann egal, es geht immer weiter abwärts, irgend ein Pfad findet sich, egal ob Wald, Wiese oder Weideweg. Hier lädt eine Kurve, dort eine Stufe zum Üben ein, wir kommen aus der Wolke heraus und sehen schließlich die ersten Häuser und den Davosersee. Für eine weitere Auffahrt reicht die Zeit heute nicht – und wir spüren in Unterarmen und Beinen auch gut, was wir getan haben.

Panorama-Sonntag mit Pferd

Am nächsten Morgen besteigen wir die erste Parsennbahn und wollen die Strecken vom Faltplan befahren. Die Bahn ist gut gefüllt mit Bikern, erwartungsvolle Gespräche füllen den Raum. Als wir wieder auf dem Weissfluhjoch ankommen, stehen wir im dichten Nebel. Gespenstisch, diese milchige Suppe mit 20 Metern Sicht und dieser sonderbaren Stille! Wir traversieren zur Parsennhütte und nehmen dort den Trail über den Gotschnagrat. Der fängt recht leicht an und ist ganz gut gepflegt, erdig und nicht schwer zu fahren. Als es auf den Grat geht, wird er steiler und felsig, technischer. Aussicht? Fehlanzeige! Aber das stört mich überhaupt nicht, ich habe genug mit dem zu tun, was vor meinem Vorderrad passiert. Ein paar Schlüsselstellen nehmen wir uns mehrfach vor und schauen uns die Linien anderer Biker an, die grüppchenweise aus dem Nichts auftauchen, ohne dass man sie vorher hört.
So surfen wir die Trails weiter bis zur Mittelstation am Gotschnaboden, wo sich der Nebel verzieht und wir einige der Biker aus der Bahn wieder treffen. Nach kurzem Austausch fahren wir in strahlendstem Sonnenschein gemeinsam weiter. Hier startet die Freeride-Strecke, ein gebauter Bikepark mit erhöhten Kurven, vielen Northshores und diversen Sprüngen. Mir kommt die Strecke teils etwas eckig vor, aber eine Gruppe Teenies fährt uns um die Ohren, offensichtlich mit jeder Menge Streckenkenntnis und Selbstvertrauen bewährt. Justus setzt sich in den Kopf einen Sprung zu schaffen, ich rolle weiter. Plötzlich muss ich mitten im meditativen Kurvenräubern volle Lotte bremsen. Auf einem Table steht ein Pferd. Mitten im Weg.
Vorhin lag schon eine Kuh direkt neben dem Pfad. Das hier ist aber anders. Was mach ich denn jetzt? Hinter mir scheppert“s und bevor ich sie warnen kann, fliegen drei Schwerbehelmte an mir vorbei. Einer ruft noch: „Pferde sind Fluchttiere!“ und zieht direkt neben dem, natürlich, eilends sprintenden Gaul ab. Da kommt auch Justus, grinsend – der Sprung hat wohl geklappt. Weiter geht“s! Durch und durch lächelnd erreichen wir den Nachbarort Klosters unten im Tal und klatschen ab.

Die straffe Taktung der Bahnentour knicken wir jetzt. Dafür sind einfach bessere Streckenkenntnis und entsprechende Geschwindigkeiten nötig. Wir wollen lieber weiter entdecken und ausprobieren, ohne festen Zeitplan. Spielen eben!
Als nächstes Ziel gucken wir uns die Madrisa aus und rollen hinüber nach Klosters Dorf, wo mir die gewohnt kleine Vierergondel Vertrautheit vermittelt. Auf der Madrisa-Alp machen wir Mittagspause und beschließen, aufs Geratewohl bergab zu fahren. Im Ergebnis finden wir einen Wandersteig, den zu fahren auch Justus teilweise unmöglich ist, der aber an anderen Stellen schaffbare Herausforderungen in Form von abfallenden Wurzelkurven und Absätzen bietet. Die steilen Wege haben zur Folge, dass wir ziemlich schnell wieder in Klosters Dorf aus dem Wald purzeln.

Angekommen und wieder los

Wieder in Klosters nehmen wir den Lift und fahren nochmal ganz rauf auf den Gotschnagrat. Den Trail vom Morgen wollen wir noch einmal komplett fahren. Alles ist jetzt anders: Oben empfängt uns freundlichst Frau Sonne und mit bester Sicht können wir es nun richtig fliegen lassen. Lustigerweise erkenne ich den Weg, auch wenn er jetzt ganz anders aussieht als vier Stunden zuvor. Die eingeübten Schlüsselstellen sitzen und wir machen nur Halt, um den sensationellen Blick in die Berge und ins Tal zu genießen. Mit den Wegen bin ich jetzt so warm, dass ich ihr Faxenpotenzial auszunutzen beginne: Steine überspringen, Bodenwellen manualen, also auf dem Hinterrad durchrollen, versuchen weniger zu bremsen … Spaß auf dem Trail geht genau so!
Vom Gotschnaboden aus nehmen wir einen langen, flüssigen Trail, der sich immer am Hang entlang windet und bis nach Davos führt. Herrlich, auch wenn der Weg bei weitem nicht nur bergab geht. In Davos-Dorf ist, glücklich schweigend, Zeit für ein Eis in der Sonne und eine letzte Auffahrt mit der Parsennbahn. Endlich beglückt uns die Weissfluh mit seiner spektakulären Sonntagsaussicht! Wir suchen uns den Weg unterm Schiahorn zum Strelaberg-Restaurant, um mittendrin festzustellen, dass dies wohl der Felsenweg sein dürfte, der aufgrund von Gewitterschäden als gesperrt ausgeschrieben war. Die Erkenntnis kommt zu spät für eine Umkehr und so „wagen“ wir uns über ein paar kleine Geröllabgänge. Die formidable Sicht nach Westen wollte ich auch nicht verpasst haben …
Als wir wieder ortsseitig am Berg sind, finden wir eine Aussichtsbank inmitten der gemauerten Lawinenbrecher. Wir gönnen uns die letzten Kekse und einen letzten Schluck leckere Rivella, blicken auf das winzige Davos hinab mit seinem malerischen See und dem wie eben erst gelandeten goldenen Hotel-Ei. Und wir sehen genau hinüber zum Jakobshorn, wo wir erst gestern Mittag das erste Mal aufgefahren sind. Verrückt, wie viel zwischendurch passiert ist!
Unser Auto steht am Hotel und da gibt es auch eine Waschstation für die rechtschaffen eingesauten Bikes. Neben uns packt gerade ein Typ seinen Bus. Ich erhasche einen Blick in die Hecktür: Campingbett, zwei Bikes, die typischen Klamotten und Helme, jede Menge Startnummern und Liftkarten – wie Trophäen. Doch, so ein Leben könnt mir auch eine Weile gefallen.
Gerade als wir unsere Räder gesäubert, zum Antrocknen in die Sonne gestellt und uns mit einer Dose Bier dazugesetzt haben, kommen zwei Frauen auf den Hof gerollt. Sie jubeln, öffnen ihr Bier, bevor (!) sie ihre Bikes versorgen und prosten uns zu. Breit grinsend tauschen Justus und ich Sonnenbrillenblicke – das ist gerade schon ziemlich wie in den obligatorischen Berichten der einschlägigen Magazine.

Rückfahrtgedanken

Der Bruder steuert auf die Autobahn und ich döse in Gedanken weg. Es zeichnet sich ab: Auch „nur Runterfahren“ schlaucht ganz ordentlich – aber es macht Spaß wie die Sau. Wenn ich hier häufiger wäre, würde ich dem Rad wohl doch größere Bremsscheiben verpassen, auch wenn ich mit den 180ern keinerlei Probleme hatte. Auch die Reifen haben sich als gute Wahl für den teils sehr felsigen Untergrund herausgestellt.
Am Ende waren wir Welten entfernt davon, die gesamte Bahnentour zu schaffen – dafür müssen wir halt nochmal wiederkommen. Die Cracks schaffen das an einem Tag, hieß es. Wehmütig schau ich mir all die bunten Routen auf dem Faltplan an, die wir nicht gefahren sind. Hier hat es doch locker Spaß für mindestens eine Woche … Vielleicht unnötig zu erwähnen: Das war das erste Mal Alpen, aber keinesfalls das letzte.

Damit war ich unterwegs:

Nicolai „Ion-16“ mit 160 Millimetern Federweg, Dämpfer: Rock Shox „Monarch Plus RC3“, Federgabel Rock Shox „Yari“ mit 160 mm, Laufradsatz Sram „Rail 50“, Elfgang-Schaltung Sram „GX“ (zwischenzeitlich getauscht gegen Sram „XO Eagle“ mit zwölf Gängen), Bremsen Sram „Guide RSC“, Sattelstütze Rock Shox „Reverb Stealth“, Bereifung vorn Schwalbe „Magic Mary“, hinten „Fat Albert Rear“, beide 27,5 x 2,35 Zoll und tubeless, Lenker und Vorbau Truvativ „Boobar“ bzw. „Aka“.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Goldener Herbst lockt Aktivurlauber nach Flims

Goldener Herbst lockt Aktivurlauber nach Flims

Flims: 330 Bikekilometer sorgen für jede Menge Spaß und Abwechslung

Flims, 01. Oktober 2013 – Die Sommersaison der Schweizer Mountainbike- und Wanderdestination Flims Laax Falera in Graubünden neigt sich allmählich dem Ende entgegen – und die Natur zeigt sich nochmals von ihrer bunten Seite. Wer den goldenen Herbst und das facettenreiche Farbenspiel in Flims erleben möchte, hat noch bis zum 20. Oktober die Gelegenheit dazu. Ob mit dem Mountainbike oder in Wanderstiefeln: Flims bietet auf 330 Bikekilometern und auf 220 Kilometern ausgeschilderten Wanderwegen den perfekten Mix für alle, die vor der langen Winterzeit noch eine sportliche Herausforderung suchen. Und wer den Nervenkitzel liebt und dazu noch schwindelfrei ist, kann in Flims den ältesten Klettersteig der Schweiz bezwingen – ein einzigartiger Panoramablick auf das Rheintal ist dabei garantiert.

Saison-Highlights im Herbst entdecken
Langsam kehrt in den Schweizer Alpen rund um Flims Ruhe ein – der Herbst steht vor der Tür. Nur die Natur strengt sich noch einmal richtig an und zeigt sich in ihrer vollen Pracht. Die gemäßigten Temperaturen bis zu 20 Grad Celsius laden besonders Aktivurlauber ein, sich sportlich ein letztes Mal auszutoben. Wer die Jahreszeit und Outdoor-Aktivitäten der Extraklasse schätzt, der wird Flims mit seiner Vielfalt lieben. Abwechslung ist vorprogrammiert: Freerider haben ihren Spaß auf dem neu ausgebauten TREK Runcatrail mit seinen zahlreichen Corners, Wallrides und Drops, die jeden Adrenalin-Pegel in die Höhe schrauben. Dank des speziellen Streckenbaus und des variablen Schwierigkeitsgrads erleben sowohl Beginner als auch Fortgeschrittene absoluten Fahrspaß. Mit sechs Kilometern Länge ist die Strecke der längste sogenannte Flow Country Trail Europas. Auch Wanderer erleben einen goldenen Herbst in Flims: Der neue Wasser-Wanderweg Trutg dil Flem sorgt mit tiefen Einblicken in die Entstehungsgeschichte des Flimser Bergsturzgebietes für jede Menge Staunen. Der Weg führt Urlauber auf 13,4 Kilometern Länge in unmittelbarer Flussnähe durch enge Schluchten, über einzigartige Brücken, vorbei an Wasserfällen, Wassermühlen und Wasserrutschen und macht die Kraft des Wassers hautnah erlebbar. Der Trutg dil Flem ist ein echter Geheimtipp: Hier lassen sich die Naturwunder des UNESCO Weltnaturerbes Tektonikarena Sardona, zu denen die Glarner Hauptüberschiebung, die Tschingelhörner und das Martinsloch gehören, aus nächster Nähe begutachten. Wer gern klettert, für den ist der historische Klettersteig Pinut genau die richtige Adresse. Der älteste noch begehbare Klettersteig der Schweiz macht den Einstieg in den Klettersport leicht und ist für Anfänger optimal geeignet. 450 Höhenmeter, steile Treppenaufstiege, schroffe Felswände und bewaldete Terrassen gilt es zu überwinden, bis die Hochebene des Flimsersteins mutige Gipfelstürmer mit einem atemberaubenden Panoramablick auf das Rheintal belohnt.

Freestyle Academy – Wetterunabhängig Spaß für alle Freestyle-Fans
Die Freestyle Academy vereint die geballte Freestyle-Kompetenz der Destination Flims Laax Falera. Die bei Freestylern beliebte Anlage ist die erste und bisher einzige Freestyle-Indoor-Halle ihrer Art in Europa. Mit ihrem einzigartigen Konzept haben die Macher genau den Nerv der Zeit getroffen. Freestyle bedeutet für sie Freiheit, sich von allen Zwängen zu lösen sowie Kreativität, um sich zu entfalten und einen eigenen Stil zu entwickeln. Die Academy bietet perfekte Trainingsmöglichkeiten für Kids und Jugendliche und hilft den jungen Freestylern, Tricks und Sprünge sicher und wetterunabhängig zu trainieren – und dabei eine Menge Spaß zu haben. In der 1.000 Quadratmeter großen Halle sind alle Freestyler gleichermaßen willkommen – vom Snowboarder, Freeskier, Skater bis zum Biker.

Ami Sabi Sommerwunderland – Kinderbetreuung im Einklang mit der Natur
Mit Ami Sabi, dem Freund der Berge und der Tiere, geht es für Kids auf große Entdeckungsreise, um das Geheimnis des Zauberwalds oder des versteinerten Drachens von Falera zu lüften. Kinder erleben in Ami Sabis Sommerwunderland, einem speziell für sie entwickelten Freizeitprogramm, auf ganz besondere Art und Weise die Natur. Zudem trainieren sie ihr handwerkliches Geschick: Das Stauen von Bächen, Holzschnitzarbeiten und das Zubereiten von Schlangenbrot über offenem Feuer sind nur einige Beispiele aus dem Sommerwunderland. Die Geschichten und Lieder von Ami Sabi wurden vom Schweizer Liedermacher und Autor Linard Bardill erfunden. Das einzigartige Konzept kombiniert Lernen und Unterhaltung miteinander und ist für Kids zwischen vier und zehn Jahren geeignet. Noch bis zum 18. Oktober ist Ami Sabi in Flims. Bis dahin steht auch der Kinderhort den ganz kleinen Gästen offen und sorgt mit einem unterhaltsamen Programm für kindgerechte Betreuung, die in Erinnerung bleibt.

rocksresort – Übernachten, wo der neue alpine Lifestyle zu Hause ist
Das rocksresort, ein Member of Design Hotels™, bestehend aus regionalen Materialien, fasziniert durch sein mehrfach ausgezeichnetes Architektur- und Designkonzept. In den acht kubischen Gebäuden aus massivem Valser Quarzit befinden sich nicht nur 122 stilvoll und komfortabel ausgestattete Vier-, Sechs- und Acht-Bett-Apartments, sondern auch eine große Auswahl an Shops, Restaurants und Bars. Direkt an der Talstation in Laax gelegen, ist bereits der Standort des rocksresorts einmalig. Dank der zentralen Lage ist es der ideale Ausgangspunkt für einen aktiven Urlaub. Bergbahnen, Mountainbikestrecken, Wanderwege und die Freestyle Academy befinden sich direkt vor der Haustür – und auch der Klettersteig Pinut ist nur wenige Kilometer entfernt. Urlaub im rocksresort bedeutet unbeschwerte Familienzeit: Während sich die Kleinen auf dem Pumptrack austoben oder mit Ami Sabi auf Entdeckungstour sind, entspannen die Eltern im Café Piazza bei einem leckeren Cappuccino. Ein weiteres Plus: Die Gäste genießen im rocksresort die Individualität einer Ferienwohnung, ohne auf Hotelservice verzichten zu müssen. Sämtliche Vier-Sterne-Leistungen des dazugehörigen signinahotels können hinzugebucht werden.

Weitere Informationen: www.flims.com
Druckfähiges Bildmaterial: www.weissearena.ch/de/medien/downloads

Über die Weisse Arena Gruppe:
Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in Laax im Schweizer Kanton Graubünden ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, Bikevermietung und -guiding, eine Ski- und Snowboardschule sowie eine Managementgesellschaft. Sie zeichnet für die Vermarktung der Destination Flims Laax Falera verantwortlich. Das Sommerangebot wird ganzjährig unter der Marke Flims, das Winterangebot unter der Marke LAAX positioniert. Die Destination trägt die Gütesiegel „Familien Willkommen“ vom Schweizer Tourismusverband und „Approved Bike Area 2013“, das Mountain Bike Holidays für beste Infrastruktur und Servicequalität verleiht.

Kontakt
Flims – Weisse Arena Gruppe
Melanie Keller
Casa Prima
CH-7032 Laax
+41 (0) 81 927 70 26
medien@flims.com
http://www.flims.com

Pressekontakt:
ad publica Public Relations GmbH
Matthias Mezele
Büschstraße 12
20354 Hamburg
040 – 31 766 326
matthias.mezele@adpublica.com
http://www.adpublica.com

Starke Rabatte beim Radhaus

Das Radhaus in Ingolstadt baut seine Räumlichkeiten um, um künftig das Angebot noch kundenfreundlicher präsentieren zu können. Deshalb gibt es bis zum 3. August einen Räumungsverkauf, bei dem die Kunden satte Rabatte von bis zu 70 Prozent kassieren können.

Starke Rabatte beim Radhaus

Seit mehr als 30 Jahren ist die Radhaus GmbH in Ingolstadt ein kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Fahrräder geht. Neben der Filiale vor Ort unterhält das Unternehmen außerdem einen Onlineshop, in dem sich begeisterte Radfahrer aus ganz Deutschland über die aktuellen Trends in Sachen Radsport informieren können.

Die Fahrrad-Erlebniswelt, die Geschäftsführer Fritz Reichel mit seinem Team 2010 eröffnete, erschloss sich für die Radfahrer eine neue Dimension ihres Lieblingssports. Dort wurden die verschiedensten Räder von mehr als 30 führenden Herstellern präsentiert, vom fertig montierten BMX-Rad über Kinderfahrräder bis hin zu Fitnessrädern. Kunden, die vor Ort einkauften, konnten die Räder im Radhaus sogar ausgiebig testen.

Zusätzlich gehörte ein umfangreiches Angebot an Zubehör und Bekleidung für den Radsport zum Sortiment des Radhauses, dem Fahrrad Outlet der ganz besonderen Art. Die Radfahrer konnten sich hier mit allem eindecken, was sie für den Radsport oder für Touren brauchten.

Nun können sie hier noch bis zum 3. August zum besonders günstigen Preis einkaufen. Der Grund: Aktuell steht der Umbau der Fahrrad-Erlebnis-Welt an. Die Kunden sollen künftig eine noch größere Auswahl und einen noch besseren Service vorfinden. Um ausreichende Möglichkeiten für den Umbau zu haben, veranstaltet das Radhaus bis zum 3. August einen Räumungsverkauf, bei dem die Kunden mit einem Rabatt von bis zu 70 Prozent einkaufen können. Sie bekommen topaktuelle Markenräder und das entsprechende Zubehör also zum absoluten Schnäppchenpreis. Ein Besuch vor Ort lohnt sich in jedem Fall, vielleicht lassen sich dann sogar ein paar Prozente mehr herausholen.

Im Jahre 1982 wurde die Reischl und Schabmüller GmbH gegründet und innerhalb weniger Jahre spezialisierte sich der Betrieb auf Fahrräder und Zubehör. 1985 wurde die Filiale „Fahrrad-Insel“ in Ingolstadt eröffnet und aus dem „Freizeitmarkt“ wurde im Jahr 1991 das Spezialgeschäft Radhaus. Weiter folgten einige Filialen Eichstätt und Pfaffenhofen und 2005 eröffnete das neugebaut Radhaus mit einer Verkaufsfläche von 2.200 Quadratmeter. 2007 wurde in Ingolstadt, durch eine Kooperation der Stadt eine Biker-Bahn eröffnet und 2010 wurde das Radhaus um 4.000 Quadratmeter erweitert. So stehen dem Kunden rund 5.000 Fahrräder zur Verfügung. Das Radhaus hat mit rund 5.000 Fahrrädern auf etwa 6.000 Quadratmeter Fläche ein äußerst großes Sortiment und kann mit hervorragender Beratung und gutem Service ein Raderlebnis für Jedermann bieten.

Kontakt:
RADHAUS GmbH
Fritz Reischl
Bei der Arena 7
85053 Ingolstadt
+49 (0) 841 / 885 772 – 55
onlineshop@radhaus.de
http://www.radhaus.de/