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Businessreisen mit Heimvorteil

Not only for working women ….

Businessreisen mit Heimvorteil

Bei all der Skype-, Video Conferencen- und Live Streaming-Technik müssten wir eigentlich gar nicht mehr so viel beruflich verreisen. Wirklich boomen Geschäftsreisen, denn es geht nach wie vor nichts über ein „Face to Face“ Meeting, das persönliche Gespräch mit Augenkontakt und einen Abschluss mit Handschlag.

Eines hat sich aber geändert. Galt bis dato noch klar das Hotel als einzige Check-In-Variante, so sind heute, gerade bei Geschäftsfrauen – und jede dritte Businessreise in Deutschland wird mittlerweile von Frauen unternommen – Serviced Apartments der Dernier Cri. Und das nicht nur, weil sie derzeit der latest trend der Hotellerie sind, sondern weil es schlichtweg praktisch, comfy, chic, weniger anonym, räumlich großzügig ist und nebenbei, gerade bei längeren Aufenthalten auch die Reisekasse schont. Und wenn mehr im Geldbeutel bleibt, dann bleibt mehr für die „Ich gönn mir was Kasse“.

Moderne Work-Life-Balance im Zuhause auf Zeit
Was Frauen auf Reisen schätzen, hat die Hotelgruppe Living Hotels früh erkannt: Die Idee der eigenen Wohnung im Hotel mit dem 24 Stunden Service eines Hotels und hohen Sicherheitsstandards führte sie als Pionier in Deutschland bereits 1982 ein. Alle 16 Häuser in acht Städten liegen zentral und idealerweise mit Anbindung ins Grüne: an der Isar, am Viktualienmarkt, an der Spree, um´s Eck der Wiener Oper oder am Rhein – also genau da, wo man als Münchnerin, Berlinerin, Düsseldorferin oder Wienerin auch selbst gerne wohnt. Und vor allem wie man bzw. frau selbst gerne wohnt: in Maisonetten mit Terrassen, Studios mit eigenem Garten, Zwei Zimmer-Apartments mit Balkon, Loftzimmer mit Ankleide oder bei Bedarf auch in Apartments für Allergikerinnen. Ganz unabhängig von der Größe, bietet jedes Apartment voneinander getrennte aber fließend ineinander übergehende Living-, Arbeits- und Schlafbereiche samt Steckdosen in fast jeder Ecke und vollausgestatteter Küche, so dass alles schön seine Ordnung hat. Und ganz wichtig: ganz gleich wann frau ins Hotel kommt, in jedem Living Hotel ist das Personal 24/7 zur Stelle, quasi security@home.

Zu früh, zu kalt, zu Montag?
Auch lieb gewonnenen Ritualen wird Rechnung getragen: Frauen mögen es den Kaffee nebenbei beim Stylen zu trinken, die E-Mails im Pyjama zu checken und eben nicht vor dem ersten Termin fertig angezogen zum Buffet zu gehen. Gemütlich im Zimmer frühstücken heißt die Devise, aber vielleicht nicht das große „Kontinentale“, sondern was Kleines. So wie zuhause eben. Bei den Living Hotels kein Thema: Der smarte Brötchen- bzw. Einkaufsservice, morgens an die Tür gebracht, gehört zum Service des Hauses. Dabei darf die Wunschliste auch über das morgendliche Croissant reichen: Quinoa Salat, Bio-Tomaten, Säfte… einfach Wunschzettel abgeben und am selben Tag wird geliefert. Auf´s Zimmer. In den Kühlschrank.
Wer lieber das große Ganze hat, der geht frühstucken: in den Wintergarten, den Breakfast Club oder in die Lounge.
„Wir merken zusehends, wie viel weibliche Gäste das All in One Modell für sich
entdecken, weil wir Praktikabilität mit Komfort und ganz viel Service verbinden“, so Tim Duysen, CMO der Living Hotels.

Die Serviced Apartments mit eigener Kitchenette haben den großen Vorteil, dass Gäste individuell und unabhängig Mahlzeiten zubereiten können. Wenn man einfach nicht mehr vor die Tür will, bei Nahrungsunverträglichkeiten oder speziellen Ernährungskonzepten. Und gerade auch beim Dinner haben Männer in der Regel weniger Problem, alleine im Restaurant zu essen. Den meisten Frauen ist dies hingegen ein Gräuel – der gemeinschaftliche, kommunikative Aspekt fehlt.

Kleine Gesten, große Zustimmung
Viel Augenmerk wird hier auch auf wertige Materialien, Strukturen und maßgefertigte Möbel gelegt: statt auf kurzlebige Trends trifft frau auf zeitlose Klassiker, stilvoll und angenehm für Auge und Tastsinn und intuitiv praktisch. Zudem stellen die meisten Häuser der Living Hotels Kunst aus, denn das Auge reist ja mit. Die Liebe im Detail zeigt sich ebenfalls in kleinen, liebevoll arrangierten Treatments und dem obligatorischen Blumengruß mit handgeschriebener Karte. In den ausgesucht schönen (Marmor)-Bädern, zum Großteil mit Regendusche, versüßen feine Badprodukte von Molton Brown, Ortigia Sicila oder Algotherm den Aufenthalt. Auf Wunsch und bei Bedarf wird auch allergikerfreundliche Pflege bereit gestellt.

Ein weiteres Plus über das sich gerade die weiblichen Gäste freuen, sind die Wellness-, Fitness-und Saunalandschaften, die bis auf wenige Ausnahmen, in jedem Living Hotel zu finden sind. In Frankfurt am Main beispielsweise, können sich sportbegeisterte Business-frauen nach einem langen Termintag im ersten Hotel Pavigym auspowern: das High-End Fitnessstudio 4.0., ohne Geräte, aber mit zahllosen Solo oder Duo-Übungs-Möglichkeiten für Functional Training, Yoga oder TRX. Was in einem Home away from Home natürlich nicht fehlen darf: Jedes Haus hat – als Service des Hauses – seine eigene Laundry, wenn man seine Wäsche nicht in fremde Hände geben will oder die Falten in der Bluse flux weggebügelt werden müssen. Kelleratmosphäre kommt keineswegs auf, denn auch die Laundrys sind liebevoll gestaltet, mit kleiner Bücherecke, Fernsehcorner oder Wartelounge.

Wenn Klimaschutz beruflich wird
Bewusster reisen gewinnt an Bedeutung, das ist Fakt. Vor allem für Frauen. Living Hotels hat sich schon vor Jahren auf die Suche nach einem ganzheitlichen Nachhaltigkeits-Konzept für die Hotellerie gemacht, um die eigene green Performance sukzessive zu steigern. Mit Erfolg, sind längst alle Häuser Green Globe zertifiziert: mit 100% Ökostrom, CO2 Kompensations-projekten, Regionalprodukten im Kochtopf, Recyclingpapier, no more plastic, Fairtrade Kaffee, Honig vom Hoteldach und vielen Maßnahmen mehr.

Bello & Strolchi dürfen auch mit
Last but not least: in den Living Hotels sind Vierbeiner more than welcome, inklusive Hundekorb, Futter und Gassi-Service. Denn gerade bei einem längeren Aufenthalt in der fremden Stadt den besten Freund auf Pfoten an der Seite zu haben, reduziert das Heimweh, finden viele weibliche Gäste. Aber nicht nur Bello und Strolchi dürfen mit, auch tierische Zweibeiner haben hier ihr Zuhause in der Ferne und werden zu Stammgästen, wie zum Beispiel Wellensittich Tweety im Living Hotel am Olympiapark. Den bringt seine Besitzerin seit vielen Jahren zu jeder Geschäftsreise mit und lässt ihn im Urlaub auch gerne zwischendurch mal dort…. weil´s so schön ist.

Living Hotels® der Derag Unternehmensgruppe
1982 führte Living Hotels® mit seinem ersten Haus in München die Idee der Serviced Apartments in Deutschland ein. Mit seinen derzeit 16 Häusern und über 3.200 Zimmern und Apartments an acht Standorten gilt das Familien-Unternehmen als Pionier und Marktführer im deutschsprachigen Raum im Longstay-Segment. Die Kerngründe hierfür liegen in dem eigenen Anspruch, Marktentwicklungen nicht zu folgen, sondern diese zu setzen sowie in dem Living Hotels®-typischen Zwei-Säulen-Konzept, das Hotelzimmer für Leisure Gäste und Serviced Apartments für Businessreisende unter einem Dach bietet: beginnend in den Business Kategorien über Maisonetten und Studios bis zu individuell ausgestatteten Suiten und Luxury Serviced Apartments. Typisches Feature in der Auswahl von Living Hotels® ist dabei immer die Lage und Infrastruktur der Objekte: zentral, mittendrin, in Reichweite zu allem, was man zum Leben braucht und genau dort, wo man als Münchner, Berliner, Frankfurter oder Wiener etc. am liebsten selbst wohnt. Hinzu kommt der Aspekt des „Privaten Wohnens auf Zeit“ im eigenen Apartment mit Schlaf-, Arbeits- und Wohnbereich, Kitchenette und zumeist Balkon als Extra-Feature plus jeder Service-Annehmlichkeit, die ein Gast im Hotel nur genießen kann. Bei Living Hotels® geht es um mehr als um die Übernachtung im Hotel. Es geht um echte, unverfälschte, authentische Living Moments. Gerade von den Businessgästen hochgeschätzte Faktoren, wenn man wochenlang von daheim weg ist, da man so Teil der Stadt wird. Kurzum, bei den Living Hotels® erfährt der Gast das Beste aus beiden Welten: „Living Moments@Living Hotels.“

Firmenkontakt
Living Hotels® der Derag Unternehmensgruppe
Tim Düysen
Fraunhoferstraße 2
80469 Muenchen
+49 89 23 701-158
+49 89 23701-269
info@living-hotels.com
https://www.living-hotels.com/

Pressekontakt
Living Hotels® der Derag Unternehmensgruppe
Alexandra Köhnlechner
Fraunhoferstraße 2
80469 Muenchen
+49 89 4111 99 80
+49 89 4111 998 19
contact@akoehnlechner.de
https://www.living-hotels.com/

Shanghai & Tokyo – Kombination zweier Superstädte

Kein Visum für China erforderlich!

Liebe Reisefreunde,

traditionell, modern und atemberaubend, so präsentieren sich die beiden Metropolen Shanghai und Tokyo, die wir Ihnen im Rahmen unserer neuen Städtekombination vorstellen.

Unsere erste Station ist Shanghai, die Wirtschaftsmetropole Chinas mit seinem hypermodernen Stadtteil Pudong, seinen alten kolonialen Gebäuden am Bund und den trendigen Szenevierteln. Wir zeigen Ihnen auf Ausflügen das traditionelle und das moderne Shanghai. Anschließend entführen wir Sie nach Japan. In der Weltmetropole Tokyo erwartet Sie ein besonderes Spannungsverhältnis zwischen Moderne und Tradition. Lernen Sie im Rahmen eines fakultativen Ausflugs die unterschiedlichen Gesichter der Megacity Tokyo kennen.

Eine spannende Reisekombination, zum Preis ab EUR 999,- p.P. und – für diese Reisekombination ist kein Visum nach China erforderlich!

Zum Reise-Angebot hier:

 

Tour & Travel Leinenlos

Reisevermittlungs-Agentur: Siara & Partner

Krakower Str. 4a
18292 Kuchelmiß

Tel.: 038456-669797
eMail: service@leinenlos.info
Webseite: http://leinenlos.info

 

ARGOS Online 2013: Modern, informativ, kundenfreundlich.

ARGOS Online 2013: Modern, informativ, kundenfreundlich.

ARGOS Yachtcharter

Wiesbaden, 14.November 2013 – ARGOS Yachtcharter, die bekannten Spezialisten für Yachturlaub im deutschsprachigen Raum, setzen mit dem Neustart ihrer Online-Präsenz einen weiteren Meilenstein in der Firmengeschichte. ARGOS Online kombiniert die aktuellen internationalen Standards in Sachen Technik und Benutzerfreundlichkeit mit der jahrzehntelangen Erfahrung des Unternehmens im Chartergeschäft. Die Agentur ist damit auf Entwicklungen in der Online-Welt der kommenden Jahre gut vorbereitet.
Von Grund auf neu.

„Neustart“ ist im Fall von ARGOS Online wörtlich zu nehmen. Dabei handelt es sich nicht um ein kosmetisches Remake, sondern um eine technische Erneuerung von Grund auf (die übrigens vollständig firmenintern erfolgt und auf den Kompetenzen der Belegschaft basiert). Bei der Planung wurden modernste technische Standards für Webinhalte berücksichtigt. Die neue Internetseite unterstützt die ganze Bandbreite der derzeit im Umlauf befindlichen browserfähigen Geräte: angefangen bei klassischen Personalcomputern mit Bildschirmen in modernen Breitbildformaten über Laptops und Tablet-Computer bis hin zu Smartphones mit ihren kompakten Benutzeroberflächen. Je nach benutztem Gerät passt sich die Seite im Erscheinungsbild entsprechend an.

Praktisch und vorzeigbar.
Zweckorientierte Ästhetik bestimmt das Erscheinungsbild der neuen Web-Präsenz. Ein klares Layout mit einem ausgewogenen Verhältnis von Text und Bild sorgt auf den ersten Blick für intuitives Erfassen des Inhalts, auf den zweiten Blick für gute Lesbarkeit. Ordnung und Übersichtlichkeit bei Themen und Einzelbereichen machen flüssiges Navigieren möglich. Im Inhaltlichen bietet ARGOS Online eigenständige Qualität. Obwohl sich einige Abschnitte momentan noch im Aufbau befinden, bietet Argos Online durchweg einen Informationswert, wie man ihn in der Branche sonst nicht findet.

Yachten online suchen – und finden.
Einer der zentralen Kundenbelange im Bereich Yachtcharter Online ist das Suchen von Yachten. Damit es nicht nur beim Suchen bleibt, ist die neue Homepage von ARGOS Yachtcharter mit einem intelligenten Werkzeug zum Finden von Wunschyachten ausgestattet. Nach der Eingabe von Suchkriterien liefert es aus einer großen Gesamtzahl möglicher Yachten eine überschaubare Anzahl tatsächlich geeigneter Modelle. Die technische Grundlage liefern durchdachte Filter, die Suchergebnisse optimieren und lange Ergebnislisten vermeiden. Auch die Verfügbarkeit bestimmter Yachten lässt sich mit der ARGOS-Yachtsuche feststellen. Besonders günstige Angebote sind in die Yachtsuche integriert und von anderen Suchergebnissen durch besondere Schnäppchen-Markierungen leicht zu unterscheiden. Weitere Informationen zu jeder Yacht wie z.B. Layout und technische Daten sind ebenfalls direkt von der

Yachtsuche aus abrufbar.
Der zugrunde liegende Datenbestand wird von ARGOS Yachtcharter regelmäßig überprüft und auf dem neuesten Stand gehalten. Neue Yachtmodelle werden ergänzt, sobald sie verfügbar sind.
„Mit ARGOS-Augen ausgewählt.“

Gleichbleibend positive Kundenresonanz gab es seit jeher für den Online-Bereich „Service“. Auch nach dem Neustart von ARGOS Online findet man in diesem Bereich eine Reihe von weiterführenden Inhalten zum Thema Segelurlaub und Yachtcharter – unter anderem Bereiche mit Tipps zu begleitender Literatur für Reviere, aktuelle TV-Sendungen rund um die Themen Yachten, Segeln und Urlaub auf dem Wasser sowie nützliche Smartphone-Apps für Segler. Ähnlich wie bei der Yachtsuche legt ARGOS auch dort das Augenmerk Wert auf Qualität, Stimmigkeit und Zuverlässigkeit der Informationen.

Kaufcharter – exklusiv und online.
Beim zukünftigen exklusiven Vertriebspartner für die 3 aktuellen Kaufcharter-Programme von Dream Yacht Charter im deutschsprachigen Raum findet man im neu gestarteten Online-Bereich von ARGOS entsprechend einen Spezialbereich für Yachterwerb mit mehreren Informationsebenen. Vom einführenden allgemeinen Online-Teil aus gibt es die Möglichkeit, weiterführendes Material zu bestellen oder direkt von der ARGOS-Homepage herunterzuladen.

Von Yachtfans, für Yachtfans.
„Hinter unserer neuen Web-Präsenz stehen alle Schlüsselelemente unserer Firmenpolitik“, kommentiert Aysegül Inceören von ARGOS Yachtcharter. „Traditionell legen wir sowohl Wert auf Qualität als auch auf Kundennähe, und unter diesen beiden Gesichtspunkten steht auch der Neustart von ARGOS Online. Investiert haben wir da nicht nur unser firmeneigenes Know-how – auch die Wünsche und Ideen unserer Kunden wurden umgesetzt. Und natürlich bleibt es nicht beim Neustart. Online-Bereiche leben davon, regelmäßig gepflegt, ergänzt und erweitert zu werden. Segler und Yachturlauber dürfen genau das von uns erwarten. Unsere Kunden bekommen das, was wir uns selbst von einer bevorzugten Online-Adresse für Yachtcharter wünschen würden.“

Mehr Informationen und Details unter www.argos-yachtcharter.de

Beratungskontakt
Argos Yachtcharter & Touristik GmbH
Telefon +49(0)611 – 66 05 1
www.argos-yachtcharter.de
mail@argos-yachtcharter.de

Niederlassung München
Argos Yachtcharter München
Telefon +49(0)89-47084324
www.argos-yachtcharter.de
muenchen@argos-yachtcharter.de

// Das Unternehmen Argos Yachtcharter

Argos Yachtcharter – heute eine der führenden unabhängigen Charteragenturen – wurde 1979 von Aysegül und Cengiz Inceören gegründet. Bora Inceören – seit 2004 dabei – ist inzwischen Zweiter Geschäftsführer. Am Hauptsitz in Wiesbaden sind elf Mitarbeiter beschäftigt. Die Münchner Filiale leitet Dipl. Kfm. Sena Er. Weltweit umfasst das aktuelle Angebot der Agentur rund 7.500 Charteryachten in über 30 Destinationen und 20 Ländern. Über Argos Yachtcharter können Segelyachten, Katamarane, Motorboote und Hausboote aus den Flotten führender Veranstalter wie Dream Yacht Charter, Sunsail, Moorings und Kiriacoulis gechartert werden. Flottillensegeln, Regatten, Kojen- und Kabinencharter, Mitsegelangebote sowie Crewed Yachten (mit Koch und Skipper) des Premium-Veranstalters Moorings sind ebenfalls Teil des Angebots. Flüge sowie Transfers bis in die Marina können, je nach Reiseziel, mit der Yacht gebucht werden. Die Kaufcharter-Programme von renommierten Veranstaltern wie Dream Yacht Charter, Navigare Yachting, Sunsail, Moorings und Kiriacoulis bilden im Unternehmen neben dem Yachtcharter-Angebot einen eigenen Geschäftsbereich.

Kontakt
Argos Yachtcharter & Touristik GmbH
Cengiz Inceören
Storchenallee 5
65201 Wiesbaden
+49(0)611-66051
mail@argos-yachtcharter.de
http://www.argos-yachtcharter.de

Pressekontakt:
Marketing & PR
Christian Wiederer
Lärchenweg 2
83122 Samerberg OT Eßbaum
+49(0)8032-989850
christian.wiederer@argos-yachtcharter.de
http://www.argos-yachtcharter.de

Denkmalschutz: Das Alte in die neue Zeit transportieren?

Wo liegen die Grenzen, welche Baudenkmalerfahrungen sprechen für sich und zeigen den Spagat zwischen den Epochen

Eric Mozanowski führt in Berlin / Leipzig und Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Thema Denkmalschutz in Deutschland fort. Aus dem Kreis der Teilnehmer kam der Wunsch wichtige Wissensmodule auch im Internet zu veröffentlichen. Dies ist Teil 35, welcher sich Immobilien im Wandel der Zeit oder willkommen in der Moderne betrug.

Alte Gebäude in der neuen Zeit – Ist ein Bad von Nöten?

Allerdings stößt selbst der verständnisvollste Bauherr beim Erhalt der Originalsubstanz schnell an Grenzen. Schon die Erneuerung des Putzes, des Anstrichs, der Dachhaut, der Fußbodenbeläge oder der Fenster bedeutet den Verlust von Originalsubstanz, deren Quellenwert für die Denkmalpflege dann für immer verloren ist. Das Alter der jeweiligen Gebäude betrug oft hundert Jahre und mehr, nun müssen sie für eine sinnvolle Nutzung in der Regel auch an heutige Bedürfnisse angepasst werden, so dass bauliche Veränderungen meist unumgänglich sind. So war beispielsweise in vielen Wohnungen ursprünglich weder ein innen liegendes WC noch ein separates Badezimmer vorhanden. Soll eine Wohnung heute vermietet werden, kann auf den Einbau eines Bades aber nicht verzichtet werden, obwohl dadurch der originale Grundriss zwangsläufig verloren geht.

Alte Gebäude reagieren empfindlich

Baden, Duschen und Wäschewaschen bringen jedoch eine verstärkte Feuchtigkeitsproduktion und dadurch eine weitere Gefährdung der Originalsubstanz mit sich. Betrug die Feuchtigkeitsproduktion sicher beim Kochen früher mehr Wasserdampf als heute, kann aber auch davon ausgegangen werden, dass durch den Kochherd gleichzeitig viel Wärme produziert wurde und dass durch den Kaminzug und durch undichte Fenster und Türen eine ständige Durchlüftung des Hauses erfolgte. Somit ist zu vermuten, dass sich das Problem Feuchtigkeit wohl in Grenzen gehalten haben mag. Vielleicht war man auch weniger empfindlich gegenüber den dadurch verursachten Schäden. Heute wird das Problem Feuchtigkeit hingegen durch den verringerten Luftaustausch in der Regel noch verstärkt. Denn parallel zur gestiegenen Feuchtigkeit haben auch die Energieeffizienz und damit die Dämmung der Wohnräume an Bedeutung gewonnen – nicht zuletzt auch, weil sich die Heizungstechnik grundlegend verändert hat.

Feuchtigkeit und Heiztechnik

Aufgrund der Ofenheizung mit ihrem hohen Strahlungsanteil wurde der Dämmung der Außenwände, des Daches und der Fenster in der Vergangenheit wenig Aufmerksamkeit geschenkt: Die Strahlungswärme des Ofens lieferte die gewünschte Behaglichkeit. Bei größeren Ansprüchen wurde ein Raum in der Wohnung als „Bohlenstube“ errichtet, mit wärmegedämmten Wänden wie bei einem Blockhaus. Außer der Wohnstube und der Küche wurden die übrigen Räume einer Wohnung in der Regel nicht beheizt. Dass es dabei nicht immer ohne Feuchtigkeitsschäden abging, geht aus der Schilderung eines um 1900 in einem alten Fachwerkhaus aufgewachsenen Mannes hervor: „Im Herbst, da fing es an mit der Feuchtigkeit, solche Landkarten an den Wänden! Da frisst sich die Feuchtigkeit durch den Putz und macht so komische Muster. Als Kind, wenn ich krank war, im Bett, hab ich die immer studiert.“ Die Landkarten an den Wänden sind auf Wärmebrücken in den Wänden zurückzuführen. An den Stellen, wo die Wand kälter war, schlug sich die Feuchtigkeit eher nieder. Das ist aus heutiger Sicht leicht zu erklären.

Schimmelbildung und Energieeffizienz

Verstärkte Feuchtigkeitsproduktion und bessere Dämmung führen jedoch häufig zu Schimmelbildung und unter Umständen zu weitreichenden Folgeschäden. Wohnungen in Denkmalen müssen daher nach der Sanierung hinreichend durchlüftet werden. Kann oder soll beispielsweise aus Gründen der Energieeffizienz ein besserer Luftaustausch nicht durch bauliche Maßnahmen hergestellt werden, müssen die Mieter dafür sensibilisiert werden. Denn wie im Neubau kann Stoßlüften die Schimmelbildung verhindern, ohne zu großen Wärmeverlusten zu führen.

Wünsche in der heutigen Zeit

Der Wunsch nach baulichen Veränderungen beschränkt sich jedoch oftmals nicht allein auf die technische Ausstattung, sondern betrifft manchmal auch das Gebäude selbst, beispielsweise wenn Wohnungsgrundrisse verändert werden sollen. In einigen Städten Ostdeutschlands sind viele Gründerzeitwohnungen zu groß, um als Ganzes vermietet werden zu können. Aus Sicht der Denkmalbehörden sind die zur sinnvollen Nutzung erforderlichen Trennwände unkritisch, solange sie sich ohne Zerstörung der Originalsubstanz wieder entfernen lassen und notwendige Türdurchbrüche den Charakter des Gebäudes nicht wesentlich verändern.

Eric Mozanowski hierzu: „Bei Wohnungen aus anderen Bauepochen werden hingegen mehrere Zimmer oder Wohnungen zusammengelegt. Das bedeutet immer einen mehr oder minder schwerwiegenden Substanzverlust, der in den meisten Fällen jedoch von den Denkmalpflegern akzeptiert wird. Hinzu kommen jedoch oftmals statische Probleme. Werden tragende Wände entfernt, müssen Träger eingezogen oder sogar Decken erneuert werden. Das wiederum treibt die Kosten der Sanierung in die Höhe, so dass der für heutige Wohnbedürfnisse ideale Umbau häufig aus wirtschaftlichen Gründen scheitert.“

Diskussionsbedarf und Erfahrungsaustausch schloss sich unter den Teilnehmern an und Eric Mozanowski referierte in Stuttgart weiterhin über die Zusammenhänge von Früher und Heute und den Möglichkeiten einer sinnvollen Nutzung und die Wichtigkeit der Denkmalerhaltung.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski, ehemaliger Vorstand der ESTAVIS AG, führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Aus den Kreisen der Teilnehmer kam der Wunsch, wichtige Wissensmodule auch im Internet zu veröffentlichen. Weitere Informationen unter: www.estavis.de

Kontakt:
Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
+49 (0)711 220 631 73
e.mozanowski@estavis.de
http://www.estavis.de

Besucherplus von 20% auf dem abas CeBIT Messestand

Neuer Web-Client begeistert

Besucherplus von 20% auf dem abas CeBIT Messestand

Karlsruhe, 02.04.2013 – Die weltgrößte Computermesse CeBIT verzeichnete in diesem Jahr mit 285.000 Gästen im Vergleich zu 2012 erneut einen Besucherrückgang. Nicht so am abas Stand in der Halle 5. Das ERP-Komplettpaket des badischen ERP-Anbieters erfreute sich großen Publikumsinteresses. Im Vergleich zu 2012 konnten 20% mehr Gäste am Stand begrüßt werden. Besonderer Besuchermagnet war der erstmals auf der CeBIT 2013 vorgestellte neue abas Web Client. Das moderne Look & Feel und das revolutionäre Bedienkonzept begeisterte Kunden und Interessenten gleichermaßen.

Antworten zum CeBIT Leitthema „Shareconomy“
Zusammenarbeit aller an der Lieferkette beteiligten Unternehmen und Synergien nutzen, für abas sind das die Punkte, die die abas Business Suite mit dem diesjährigen CeBIT Motto Shareconomy verbindet. Das ERP-System schafft Synergien, indem Dinge in einer Oberfläche der Software zusammengeführt werden können und so das zentrale Teilen von Informationen, auch über Unternehmensgrenzen hinweg, möglich wird. Dem Anwender geht es darum, schnell an notwendige Daten zu kommen. Dabei ist es egal, von welchem Client man ausgeht. Durch die mobilen Anwendungen und die neue Web-Oberfläche ist abas hier gut aufgestellt. Social Media und Fremdprodukte lassen sich ebenfalls leicht in die neue abas Web-Oberfläche integrieren. Darüber hinaus bietet abas seinen Anwendern abas Business Apps an. Diese für den Nutzer vorkonfigurierten Mini-Anwendungen bereiten Informationen aus verschiedenen internen und externen Quellen logisch auf und können sowohl in einer rollenbasierten Übersicht zusammengefügt als auch an beliebiger Stelle in der abas GUI integriert werden.

Neuer Web Client begeistert
Messe-Highlight am abas Stand war der Prototyp des abas Web Clients. Die neue Oberfläche ist wahlweise vollständig über Tastatur bedienbar, browserunabhängig und besticht durch ihr aufgeräumtes Erscheinungsbild. Sie ist übersichtlich und bei Bedarf lassen sich für jeden Arbeitsbereich frei definierbare zusätzliche Informationen einblenden. Der Web Client erlaubt ohne Installation von zusätzlicher Software den ortsunabhängigen Zugriff auf abas. Somit wird es zukünftig noch einfacher, Geschäftspartner, Berater, Lieferanten oder Kunden in die unternehmensinternen und -übergreifenden Prozesse einzubeziehen.

Unternehmens-/Produktprofil

Aus dem 1980 gegründeten Unternehmen abas ist mittlerweile eine internationale Unternehmensgruppe geworden. Heute beschäftigt die ABAS Software AG rund 135 Mitarbeiter, im Verbund der abas Vertriebs- und Implementierungspartner sind weltweit ca. 750 Mitarbeiter tätig. Die Kernkompetenz der ABAS Software AG ist die Entwicklung einer flexiblen ERP-Suite für mittelständische Unternehmen. Mehr als 2.800 Kunden mit rund 90.000 Anwendern aus dem Mittelstand entschieden sich bereits für abas.

Bei abas werden die Anwender von einem starken Netzwerk autorisierter und zertifizierter abas Software Partner betreut. Die Unternehmen profitieren von dem umfangreichen Fachwissen des gesamten abas Netzwerks, das momentan aus ca. 50 Partnern in 29 Ländern weltweit besteht und stetig erweitert wird.

Um während der Einführung der ERP-Suite ein größtmögliches Maß an Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten, hat abas eine weltweit erfolgreich eingesetzte Methode entwickelt: die globale Implementierungsmethode – abas GIM.

Umfangreiche Funktionen sind die Basis für die Abbildung der Unternehmensprozesse. Die abas Business Suite unterstützt dabei optimal in allen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette und ist somit die optimale Lösung für die Bereiche Handel, Fertigung und Automotive. Von Vertrieb, über Kalkulation, Beschaffung oder Produktion bis hin zur Abbildung der Supply-Chain und dem Service-Management haben die Anwender mit abas alle Prozesse durchgängig und transparent im Griff. Weitere, über die reine ERP-Kernfunktionalität hinausgehende Applikationen wie z.B. Business-Intelligence (BI) und Feinplanung werden zusätzlich im Standardlieferumfang von abas bereitgestellt. Mobiler Zugriff auf ERP-Daten rundet das ERP-Komplettpaket von abas ab.
Anwendungen wie Dokumenten-Management-System (DMS) und Projektmanagement sind ebenfalls erhältlich.
abas bietet darüber hinaus bereits im Standard eine Auswahl an verschiedenen Business Apps an, die themenspezifische Informationen aus verschiedenen internen und externen Quellen kompakt und anschaulich darstellen.

Webbasierte Dienstleistungen ergänzen das umfangreiche Portfolio von abas. Auf Basis der vorgefertigten Web-Anwendungen Webshop (B2B) und Lieferanten- und Kundenportale können Sie Ihre Lösung ganz nach Belieben gestalten und Ihre eigenen Ideen umsetzen.

abas ist nach ISO 9001: 2008 zertifiziert und setzt ein TÜV SÜD geprüftes Qualitätsmanagementsystem ein.

Kontakt:
ABAS Software AG
Christoph Harzer
Südendstr. 42
76135 Karlsruhe
+49 721/9 67 23-0
presse@abas.de
http://www.abas.de/de/presse/presse.htm

Individueller Vintage-Stil für ein harmonisches Zuhause

Recycling kann so schön sein Die Möbelserie Avadi von massivum aus aufbereitetem Teakholz

Individueller Vintage-Stil für ein harmonisches Zuhause

(NL/6402192233) Leipzig, im März 2013 Schwedischer Einheitslook war gestern: Heute zieht Avadi ein und bringt den unverwechselbaren Charme Südostasiens mit einzigartigen massiven Esstischen, Kommoden, Schränken und vielem mehr auch in deutsche Häuser und Wohnungen. Ob Möbelstück oder Accessoire: Jedes ist ein Unikat. Neben der eindrucksvollen Optik überzeugen bei Avadi aber auch die inneren Werte: Vom Schlüsselkasten bis zum Hochschrank sind alle Produkte aus wertvollem Recyclingmaterial so verbinden sich individueller Wohnstil und Nachhaltigkeit aufs Schönste. Die Möbelserie aus sorgfältig aufgearbeitetem Hartholz kann exklusiv im Webshop des Möbelanbieters massivum bestellt oder in den Filialen in Stuttgart und Leipzig live besichtigt werden.

Diese Massivholzmöbel sind gelebte Geschichte: Für Avadi werden Teak- und Harthölzer aus Südostasien aufwändig recycelt und sorgfältig bearbeitet. Im früheren Leben waren sie vielleicht Türen, Möbel oder Dachstühle. In ihrer Heimat ausrangiert, vergrößern sie jetzt nicht etwa den heimischen Müllberg, sondern erleben ihre Wiedergeburt als lässige Vintage-Möbel und bringen asiatische Wohnharmonie in deutsche Wohn-, Schlaf- und Esszimmer liebevoll aufgearbeitet, mit sorgfältig gewachsten Oberflächen und beabsichtigten kleinen Unregelmäßigkeiten, die jedes Teil zum besonderen Einzelstück machen.

Für den unverwechselbaren Antik-Look sorgt aufwendige Handarbeit. Kleine Fehler sind gewollt ebenso wie unregelmäßige Farbsprenkler, die das satte Teakbraun charmant beleben. So gleicht kein Stück dem anderen. Wer es noch individueller möchte, greift zur limitierten Edition. Hier sind beispielsweise Stühle, Schränke und Spiegel in handverlesenen Auflagen zu haben alle zum fairen Preis, wie die gesamte Kollektion.

Ein Möbelstück aus der Avadi-Linie erfreut aber nicht nur Auge und Portemonnaie, sondern auch das Gewissen, denn neben der Verschönerung des Zuhauses leistet es einen wichtigen Beitrag zur Schonung der wertvolle Ressource Regenwald. Die massiven Holzmöbel und Accessoires aus Hartholz sind zudem keine schnell vergänglichen Trendartikel, sondern von hoher Qualität, robust und langlebig.

Alle Holzmöbel können sicher und unkompliziert bei www.massivum.de bestellt werden.

Weitere Informationen zur Avadi-Serie unter: http://www.massivum.de/moebelserien/avadi

Über massivum

massivum ist Experte für hochwertige Massivholzmöbel mit Hauptsitz in Leipzig und beschäftigt über 60 Mitarbeiter. Neben zwei Möbelhäusern in Leipzig und Stuttgart bietet massivum auch einen Online-Versand für sein breites Portfolio an stilvollen, eleganten und einzigartigen Massivholz-Möbeln für ein exklusives Ambiente an.
Edler Kolonialstil, romantischer Landhaus-Chic, moderne Büroeinrichtung oder mediterranes Flair massivum steht für Stil in allen Einrichtungsbereichen, vom Esszimmer über die Badeinrichtung, vom Schlafzimmer bis hin zu vielfältigen Polstermöbeln. Passende Accessoires runden das Gesamtbild ab.
Die Verwendung nachwachsender und natürlicher Rohstoffe wie Palisander, Teakholz, Pinie, rustikale Wildeiche, Akazie oder helle Birke schont die Umwelt nachhaltig. Weitere Materialien wie Leder, Treibholz, Rattan und Bananenblatt sorgen zusätzlich für den einzigartigen und unverwechselbaren Charakter der massivum-Produkte.
Weitere Informationen finden Sie unter www.massivum.de

Kontakt:
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