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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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ergobag unter den Finalisten beim „Entrepreneur des Jahres 2013“

Bei der Wahl zum „Entrepreneur des Jahres 2013“ überzeugten die jungen Geschäftsführer des innovativen Kölner Schulrucksack-Herstellers die Jury

ergobag unter den Finalisten beim "Entrepreneur des Jahres 2013"
ergobag unter den Finalisten beim Entrepreneur des Jahres 2013

München / Köln – Herausragende wirtschaftliche Erfolge und außergewöhnliches Wachstum, Eigeninitiative, Weitsicht und Innovationsfreude zeichnen den „Entrepreneur des Jahres“ aus. In verschiedenen Kategorien wird der anerkannte Wettbewerb jährlich von der internationalen EY-Organisation durchgeführt. Die beiden ergobag-Unternehmer, Sven-Oliver Pink und Florian Michajlezko, vereinen nach Beurteilung der Jury all diese Eigenschaften und kamen in der Kategorie Start-up unter die Finalisten.

Sven-Oliver Pink (33) und Florian Michajlezko (29) haben einen wichtigen Meilenstein geschafft: Für ihre Erfolge mit ihrem Unternehmen ergobag sind sie in der Kategorie Start-up unter die drei Finalisten des bekannten Unternehmerpreises „Entrepreneur des Jahres“ gewählt worden. In einem mehrstufigen Verfahren überzeugten sie die hochkarätige Jury wiederholt bei der Beurteilung anspruchsvoller Kriterien wie unternehmerische Leistung, Mitarbeiterführung, Innovationskraft bei Produkten, Prozessen und Organisationskonzepten wie auch in der Geschäftsentwicklung und in Punkto nachhaltiges Wachstum.

Für ihre Innovationskraft zeugt allein die Idee zur Herstellung von ergonomischen Schulrucksäcken. Dabei verwendet ergobag Textilien, die zu 100 Prozent aus recycelten PET-Flaschen hergestellt werden. „Seit der Firmengründung 2010 haben wir ca. 200.000 Rucksäcke in fünf verschiedenen Modellen verkauft und streben für die kommende Saison einen Marktanteil von 10% in Deutschland an. Zusammen mit unseren großartigen Mitarbeitern in Köln sowie unseren engagierten Außendienstlern sind wir nicht nur enorm gewachsen, sondern konnten auch den Umsatz in den letzten Jahren deutlich steigern“, freut sich Florian Michajlezko, und Sven-Oliver Pink fügt hinzu: „Die letzten drei Jahre waren unheimlich spannend und sehr intensiv. Dass wir zu den Finalisten des „Entrepreneur des Jahres“ gewählt wurden, ehrt uns besonders und zeigt uns die Anerkennung aus Wirtschaftskreisen“.

Mit ihrem außergewöhnlichen Produktkonzept, ihren Ideen und Kooperationen haben die beiden Geschäftsführer und ihr starkes Team ergobag bereits in 16 Länder gebracht. Die ergobag-Produkte gewinnen stetig an Beliebtheit bei Kindern, Jugendlichen und Eltern.

Der Wettbewerb
Der Unternehmerpreis „Entrepreneur des Jahres“ würdigt herausragende unternehmerische Leistungen und hat in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert in der Öffentlichkeit und in Wirtschaftskreisen erlangt. Ausrichter des Wettbewerbs ist die internationale EY-Organisation, die aus den Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited (EYG) besteht. Bei der gestrigen Verleihung des „Entrepreneur des Jahres 2013“ in Frankfurt/Main konnten sich die ergobag-Gründer über den Finaleinzug freuen.

Über ergobag:
Der Kölner Hersteller innovativer Schulrucksäcke kombiniert das Ergonomiekonzept innovativer Trekking-Rucksäcke mit all dem, was eine Schultasche leisten muss. ergobag verwendet Stoffe, die zu 100% aus recycelten PET-Flaschen hergestellt sind und schützt so die Ressourcen unserer Erde. Dank Kletties lassen sich die Kinderschulrucksäcke nach Lust und Laune individuell gestalten.

Bildung, Gesundheit & Ressourcenorientierung sind für die ergobag-Macher die Hauptthemen für eine glückliche Zukunft. Durch sein tägliches Tun will das ergobag-Team kleinen und größeren Menschen den Rücken stärken – mit dem Ziel, dass sie gut gelaunt und mutig ihre individuellen Potenziale entfalten können.

In ergobag-Schulrucksäcken werden Ergonomiekonzept und Individualisierbarkeit mit Umweltbewusstsein kombiniert. Für diese Idee, das Konzept und die Designs wurde ergobag ausgezeichnet, u a. mit dem red dot design award 2011 und 2013, als Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ sowie beim Businessplan-Wettbewerb enable2start. Beim Deutschen Gründerpreis 2012 durften die Gründer Einzug ins Finale feiern. ergobag wurde im Februar 2010 von vier Freunden gegründet und hat seinen Firmensitz in Köln. Und genau hier werden alle ergobag-Produkte mit Liebe designt und entwickelt.

Die Rucksäcke der Linien ergolino für Kindergartenkinder, ergobag für Grundschüler und satch für Kids ab der vierten Klasse sind in mehr als 1200 sorgfältig ausgewählten Schreib-, Spiel- und Lederwarengeschäften in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Weitere Informationen unter www.ergobag.de oder auf Facebook: www.facebook.com/ergobagTeam.

Kontakt
ergobag
Nady Seyfarth
Venloer Str. 241 – 245
50823 Köln
0221 / 539 70532
Vanessa.Hake@ergobag.de
http://www.ergobag.de

Pressekontakt:
Bite Communications GmbH
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Flößergasse 4
81369 München
089 / 4444 674 35
ergobag@bitecommunications.com
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Changhong führt Chinas 500 Top-Marken weiter an

Mit Technologie-Innovationen und Gewinnen setzt sich der Elektronik-Riese erneut an erste Stelle in China

Changhong führt Chinas 500 Top-Marken weiter an
Elektronik-Riese und TV-Hersteller Changhong führt Chinas 500 Top-Marken an

Berlin / München – Das chinesische Unternehmen Changhong, in Deutschland v.a. für seine TV-Geräte bekannt, wurde Ende Juni erneut zu Chinas wertvollster Marke gekürt. In Peking ernannte World Brand Lab, die führende Institution zur Markenbewertung mit Sitz in New York, die 500 wertvollsten Marken in China.
Zu dieser erstklassigen Position von Changhong führten erhöhte Gewinne und Marktanteile sowie die beschleunigte Umsetzung von Smart-Strategien für übergreifende Produkt-Bereiche. Im ersten Quartal 2013 nahm beispielsweise der Verkauf großer TV-Flachbildschirme ab 46“ um 40 Prozent zu. Der Marktanteil des Changhong Android 2.X Smart-TVs lag 2012 laut Statistiken bei 31,7 Prozent und damit auf Platz eins in der chinesischen Industrie.

Um den individuellen Bedürfnissen des chinesischen Verbrauchermarktes gerecht zu werden, will Changhong mit einer großen Bandbreite an TV-Typen seine Produkt-Struktur optimieren und sein Marketing-Potential in der High-End-Industrie ausbauen. Auch technologisch hat Changhong die Nase vorn: Das Software-Research- und Development-Team von Changhong entwickelte mit dem Sprachbrowser die weltweit erste Sprachsteuerung zwischen Smartphone-Browser und TV. Changhong erwartet damit revolutionäre Auswirkungen auf die Smart-TV-Industrie.

Investitionen in andere Märkte
Mitte Juni gab Changhong zudem bekannt, dass seine Tochtergesellschaft Guangdong Changhong Electrics Co., Ltd. zum weiteren Ausbau des nordamerikanischen Marktes eine halbe Million US Dollar investieren wird. Mit der Changhong USA Inc. im Großraum Los Angeles soll vor allem der Vertrieb und Service von Elektro- und Elektronikprodukten forciert werden.

Über Changhong
Das Traditionsunternehmen mit Hauptsitz in Mianyang, China wurde 1958 gegründet und stellt seit 1978 TV-Geräte her. Weltweit beschäftigt Changhong mehr als 30.000 Mitarbeiter in den USA, Europa, Australien, Russland, Südostasien und dem Mittleren Osten. Das Changhong Geschäftsmodell ist darauf ausgerichtet, Spitzentechnologie in hervorragender Qualität zu günstigen Preisen für breite Käuferschichten verfügbar zu machen. Um diese Vorteile auch Kunden auf dem europäischen Markt zur Verfügung stellen zu können, wurde 2005 die Niederlassung Changhong Europe mit Sitz in Prag (Tschechische Republik) gegründet und zeitgleich ein neues Werk am gleichen Standort errichtet. Hier werden pro Jahr bis zu eine Million LCD-Bildschirme produziert. Mittlerweile verkauft Changhong Europe seine Qualitätsprodukte erfolgreich in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, der Slowakei, Polen, Litauen und anderen EU-Mitgliedsstaaten. Die Europazentrale von Changhong wurde 2012 von Prag nach Berlin verlegt, von wo auch der europaweite Vertrieb gesteuert wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.changhongeurope.com/de/de/.

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Big Data und HANA beflügeln den Markt

Zum bereits siebten Mal haben die Marktexperten von BARC detailliert den Business-Intelligence(BI)-Software-Markt in Deutschland analysiert. Die Lizenz- und Wartungsumsätze überschritten mit rund 1,2 Milliarden Euro klar die Milliardengrenze.

Der BI-Gesamtmarkt in Deutschland zeigt sich laut der neuen BARC-Studie „Der Markt für Business Intelligence in Deutschland 2012“ in einer guten Verfassung. In den beiden Produktsegmenten „BI-Anwenderwerkzeuge“ und „Datenmanagement-Software“ erhöhten sich die Umsätze mit Lizenzen und Wartung gegenüber dem Vorjahr um 13 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Auch die in den letzten Jahren in etwa gleiche Verteilung der Umsätze von 60 beziehungsweise 40 Prozent auf die Produktsegmente BI-Frontends und Datenmanagementkomponenten spricht für Kontinuität. Unter den mittlerweile rund 250 Anbietern mit über 600 Produkten, erwirtschafteten 57 Umsätze von mehr als einer Million Euro, darunter einige mit dreistelligen Zuwachsraten.

Bei näherer Betrachtung zeichnet sich allerdings eine möglich Trendwende ab: Das Wachstum im Segment der BI-Frontends hat sich mit 11,3 Prozent derart verlangsamt, dass es nicht nur hinter dem Vorjahr zurückfällt, sondern auch unter dem im Datenmanagement rangiert, das mit einem starken Plus von 15,6 Prozent (vormals Prozent) aufwartet. Auffällig ist 2012 auch die große Dynamik innerhalb des BI-Frontend-Segments.

SAP konnte hier seine Stellung als Marktführer für BI-Frontends ausbauen, reicht jedoch trotz kräftiger Umsatzzuwächse nicht an die in einzelnen Fällen dreistelligen Wachstumsraten der Konkurrenten heran. Der deutsche Data Mining/Predictive Analytics Anbieter Blue Yonder erzielte mit einem Wachstum von 175 Prozent das insgesamt höchste Wachstum im heimischen BI-Markt. Der Trend zu Big-Data-Lösungen zeigt sich auch an Splunk, die mit ihrer Speziallösung zur Auswertung semi-strukturierter Daten wie z.B. Log-Daten 100-prozentigen Zuwachs erzielen konnten. Andererseits konnten einige Top-Performer des Vorjahres das Vorjahrestempo nicht halten, während andere unter die „Top 10“ aufrückten.

Die Lage im Segment für Datenmanagementkomponenten ist ähnlich zum BI-Segment: Oracle kann seine Spitzenposition im Segment für Datenmanagementkomponenten halten, wächst jedoch langsamer als seine unmittelbaren Wettbewerber. Analytische Datenbanken von SAP oder Exasol und Datenintegrationslösungen von Talend oder Theobald konnten hohe Umsatzzuwächse verzeichnen. So konnte SAP ihre Umsätze um 61 Prozent steigern und seinen Anteil im Marktsegment von 16 auf 20 Prozent ausbauen.

Wenngleich Prognosen für 2013 aufgrund der unklaren wirtschaftlichen Entwicklung unsicher sind, so scheint sich dennoch eine weitere positive Entwicklung für den deutschen Business-Intelligence-Markt abzuzeichnen. Erste Rekordzahlen einiger Anbieter scheinen diesen Eindruck zu bestärken. Business-Intelligence-Lösungen sind zudem weiterhin hoch priorisiert auf der Agenda der CIOs und Fachbereiche. Spannend wird indes zu sehen sein, welche etablierten und neu in den Markt drängenden Anbieter es dabei auf die Shortlist der BI-Organisationen schaffen werden.

Zur Studie
BARC erfasst die Lizenz- und Wartungsumsätze für Anwenderwerkzeuge und Datenmanagementkomponenten in Deutschland im jeweiligen Kalenderjahr. Grundlage ist eine Vollerhebung anhand der Selbstauskünfte aller BARC bekannten Anbieter von BI-Lösungen sowie Schätzungen der BARC-Analysten.
Die Studie gibt detaillierte Informationen zu folgenden Themen:
-Gesamtumsatz und Marktwachstum der letzten sechs Jahre
-Umfangreiche Informationen zur Marktstruktur und -konzentration
-Detaillierte Zahlen für die 57 größten BI- und Datenmanagementanbieter im Markt
-Umsatz und Umsatzentwicklung für die Segmente BI-Anwenderwerkzeuge und BI-Datenmanagementwerkzeuge
-Ausblick auf die weitere Entwicklung

Die kostenpflichtige BARC-Studie „Der Markt für Business Intelligence in Deutschland 2012“ ist bei BARC erhältlich. Kontakt: info@barc.de. Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter www.barc.de/marktzahlen .

Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence, Enterprise Content Management (ECM) und Enterprise Resource Planning. BARC-Mitarbeiter sind seit 1994 in der Evaluation von Business-Intelligence- und ECM-Produkten und Beratung von Unternehmen tätig. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Software-Anbieter und neueste Entwicklungen im Markt sicherstellen. Über 1200 Kunden jährlich, darunter über 90 Prozent der DAX100-Unternehmen sowie Behörden und Finanzinstitute, nutzen das vielfältige Angebot von BARC bei der Softwareauswahl-Unterstützung sowie in Beratungs- und IT-Strategie-Projekten.

Kontakt:
BARC GmbH
Axel Bange
Steinbachtal 2b
97082 Würzburg
0931880651-0
info@barc.de
http://www.barc.de

Marktanteile von AOC und Philips Monitoren wachsen weiterhin gegen den Trend

Trotz eines angespannten Marktes verzeichnen die Töchter des weltweit führenden Monitorherstellers TPV Wachstum

Marktanteile von AOC und Philips Monitoren wachsen weiterhin gegen den Trend

Amsterdam, 19. Juni 2013: AOC und MMD Monitors & Displays, Lizenznehmer für Monitore der Marke Philips, befinden sich im angespannten Monitormarkt weiterhin auf der Überholspur. Wie die jüngsten Zahlen des Analysten Meko für das erste Quartal 2013 zeigen, haben sich die Stückzahlen des europäischen Monitormarkts im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19 Prozent nach unten bewegt. In diesem angespannten Markt konnten die von MMD vertriebenen Monitore der Marke Philips ein Wachstum von zwei Prozent erzielen. Philips ist damit die einzige Marke, die aktuell ein Stückzahlenwachstum aufzuweisen hat. Trotz eines leichten Rückgangs beim Schwesterunternehmen AOC, verzeichnen die TPV-Töchter gemeinsam ein Wachstum und belegen zusammen aktuell den zweiten Platz im europäischen Monitormarkt.

Auch in der DACH-Region (Deutschland/Österreich/Schweiz) verbuchen AOC und MMD Erfolge. Zwar verzeichnete auch hier der Gesamtmarkt einen Rückgang von knapp 18 Prozent, AOC konnte seinen Marktanteil aber um 21 Prozent steigern. Für die Monitore der Marke Philips lag die Steigerung auf ähnlichem Niveau bei 22 Prozent. Das kontinuierliche Wachstum führt dazu, dass die Monitore von Philips aktuell im DACH-Markt den höchsten Marktanteil verzeichnen können, seit MMD im Jahr 2009 deren Vermarktung übernahm.

Potenzial für weiteres Wachstum
„Die jüngsten Zahlen der Meko beweisen den Erfolg unseres Geschäftsmodells für den Monitormarkt: Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern fokussieren wir uns ganz auf Monitore sowie Innovationen in diesem Segment. Dabei konzentrieren wir uns genau auf die Bedürfnisse unserer Kunden in der Monitor-Kategorie – das schlägt sich positiv in den Geschäftszahlen nieder“, so Thomas Schade, Vice President EMEA bei MMD. Trotz der positiven Zahlen sieht Schade aber Potenzial für weiteres Wachstum: „Durch Maßnahmen wie unserem im vergangenen Jahr gestartetem Partnerprogramm konnten speziell im B2B-Segment wachsen, doch es gibt noch viel Luft nach oben, um dann auch im DACH-Markt an die sehr guten europäischen Ergebnisse anzuknüpfen.“

Über MMD
MMD wurde 2009 durch einen Lizenzvertrag mit Philips als hundertprozentige Tochter von TPV gegründet. MMD vermarktet und vertreibt ausschließlich Displays der Marke Philips. Durch die Kombination des Markenversprechens von Philips mit der Kompetenz von TPV in der Displayfertigung nutzt MMD einen schnellen und zielgerichteten Ansatz, um innovative Produkte auf den Markt zu bringen. MMD bedient die Märkte in Westeuropa, dem Nahen Osten und Afrika von seinem europäischen Hauptquartier in Amsterdam und verfügt über eine Dependance in Prag für den osteuropäischen Markt und die GUS. Dank seines Netzwerks lokaler Vertriebspartner arbeitet MMD mit allen bedeutenden europäischen IT-Distributoren und Fachhändlern zusammen. Die Design- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens befindet sich in Taiwan.
www.mmd-p.com

Über AOC
AOC setzt als eine der Top-Monitormarken weltweit mit kreativen Monitor-Konzepten immer wieder signifikante Impulse im Display-Markt. Hohe Qualität, erstklassiger Service, attraktives Design sowie umweltfreundliche und innovative Produkte zu einem fairen Preis sind die Gründe, weshalb immer mehr Verbraucher und Vertriebspartner auf AOC setzen. Die besonders breite Produktpalette an Computer-Displays wurde bereits vielfach ausgezeichnet und konnte im Jahr 2012 über 200 Awards und herausragende Testergebnisse in Europa erzielen. AOC ist ein Tochterunternehmen von TPV Technology Limited, dem weltweit größten Display-Hersteller. Die Firmenzentrale in Amsterdam bedient Märkte in Westeuropa, dem Nahen Osten und Afrika. Osteuropa und die GUS werden von einer Niederlassung in Prag bedient. AOC arbeitet mit Hilfe eines Netzwerkes lokaler Verkaufsteams mit allen großen IT-Distributoren und Resellern zusammen.
www.aoc-europe.com

Über MMD
MMD wurde 2009 durch einen Lizenzvertrag mit Philips als hundertprozentige Tochter von TPV gegründet. MMD vermarktet und vertreibt ausschließlich Displays der Marke Philips. Durch die Kombination des Markenversprechens von Philips mit der Kompetenz von TPV in der Displayfertigung nutzt MMD einen schnellen und zielgerichteten Ansatz, um innovative Produkte auf den Markt zu bringen. MMD bedient die Märkte in Westeuropa, dem Nahen Osten und Afrika von seinem europäischen Hauptquartier in Amsterdam und verfügt über eine Dependance in Prag für den osteuropäischen Markt und die GUS. Dank seines Netzwerks lokaler Vertriebspartner arbeitet MMD mit allen bedeutenden europäischen IT-Distributoren und Fachhändlern zusammen. Die Design- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens befindet sich in Taiwan.
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Kontakt
MMD Multimedia Displays
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Prins Bernhardplein 200, 6th floor
1097 JB Amsterdam
+31 20 5046950
Fani.Yaneva@mmd-p.com
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Pressekontakt:
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