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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Ulrich Eggert Consult + Research
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
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Unternehmen fit für die nächste Generation?

Seminarveranstaltung Quadra Invest GmbH: Unternehmen mit „Spiel, Spaß und Spannung“ oder wie sieht die Wirklichkeit für die nächste Generation aus?

Unternehmen fit für die nächste Generation?
Seminarveranstaltung Quadra Invest GmbH

Erfolgreiche Unternehmer sind genau das Gegenteil von Spielernaturen, die auf den Zufall setzen. Auch wenn es immer wieder mal ein Unternehmer versucht mit dem Glück im Spiel. Aber mit dem Monopoly-Spiel hat unternehmerisches Handeln sehr wenig zu tun.
Norbert Schock, Geschäftsführer der Quadra Invest GmbH führte im Rahmen einer Seminarveranstaltung am 15.10.2013 zum Thema „Spiel – Spaß – Spannung oder wie mache ich das Unternehmen für die nächste Generation fit?“, durch. Interessierte Verbraucher, Steuerzahler, Unternehmer und Mitarbeiter wurden über Ziele mit der Umsetzung zu geeigneten Lösungsansätzen informiert. Fragen nach erfolgreicher und sinnvoller Unternehmensgliederung oder den Unternehmensausbau spielen in der schnelllebigen Zeit eine immer größere Rolle. Die Frage der Unternehmensnachfolge betrifft etliche Unternehmensinhaber und ist durch die gesellschaftliche Veränderung von größter Bedeutung geworden.

Image und Darstellung

Der Öffentlichkeit werden Unternehmer häufig in einem Zerrspiegel präsentiert. Die Gründer erfolgreicher Großunternehmen waren, gemessen an ihrem Reichtum, in ihrem Lebensstil oft recht bescheiden. Erfolgreiche Unternehmer sind keine Playboys, wenngleich es auch solche gibt. In der Regel handelt es sich dann aber um Angehörige einer nachfolgenden Generation, denen das Format der Gründer fehlt und die zum Teil wie Maden im Speck leben, während die Väter und Großväter ihre Gewinne nutzten, um sie wieder in ihrem Unternehmen anzulegen, zu reinvestieren.

Gesellschaftsform: Aktiengesellschaft

Die Form der Aktiengesellschaft hat sich aus den Handelskompanien entwickelt, die im 17. Jahrhundert zur Ausbeutung der Kolonien gegründet wurden. Machenschaften gaben den Staaten Veranlassung, durch gesetzliche Regelungen die Aktionäre zu schützen. Diese Bestimmungen sind im Laufe der Zeit verschärft worden.

In der Bundesrepublik Deutschland schreibt das Aktiengesetz von 1965 für die Errichtung einer Aktiengesellschaft mindestens fünf Gründer und ein Grundkapital von mindestens 100 000 Mark vor. In der Schweiz verlangt das revidierte Obligationsrecht von 1936 ein Mindestkapital von 50 000 Franken. Die Regelungen in Österreich entsprechen weitgehend dem deutschen Aktienrecht.

Die unpersönlichste Form unter den Kapitalgesellschaften bildet die Aktiengesellschaft (AG), wenn man von Fällen absieht, in denen sich die Geschäftsanteile (Aktien) im Besitz einer Familie befinden. Die Aktiengesellschaft ist heute die typische Rechtsform für Großunternehmen, deren Grundkapital meist von einer größeren Zahl von Kapitalgebern (Aktionären) aufgebracht wird. Die Haftung ist bei der AG wie bei der GmbH geregelt. Der Vorteil für den Aktionär liegt vor allem darin, dass er seine Aktien jederzeit unter Einschaltung einer Bank an der Börse verkaufen kann. Nicht nur bei der Gründung von Aktiengesellschaften und bei der Ausgabe der Aktien spielen Banken eine große Rolle. Sie sind nicht selten selbst als Großaktionär an Aktiengesellschaften beteiligt, so dass mannigfaltige wirtschaftliche Verflechtungen bestehen, was sich nicht zum Nachteil des kleinen Mannes auswirken muss.

Eine rege Diskussion schloss sich der gut besuchten Seminarveranstaltung an und die Unternehmensnachfolge ist wichtiges Thema der mittelständischen Unternehmen.

V.i.S.d.P.:

Norbert Schock

Quadra Invest

Das Unternehmen Quadra Invest GmbH mit Sitz in Berlin ist erfolgreich in der Immobilienbranche tätig. Die Quadra Gruppe entwickelt und vertreibt innovative und zielgruppengerechte Immobilien und steht für Erfahrung, Beständigkeit und wirtschaftliche Solidität. Der Erfolg der Quadra Gruppe liegt im Zusammenspiel der Kompetenzen der unterschiedlichen Unternehmensbereiche zur Optimierung der Investments und in der gezielten und umfassenden Betreuung der Kunden, angefangen von der Markt- und Objektanalyse über Planung und Konzeption bis hin zur Vermarktung und zum Management der Immobilie. Weitere Informationen unter www.quadrainvest.de

Kontakt:
Quadra Invest GmbH
Norbert Schock
Ahornallee 8
14050 Berlin
030 3030460
info@quadrainvest.de
http://quadrainvest.de

Unternehmensziele: Wachstum und Beschäftigung

Tugenden zeichnen den erfolgreichen Unternehmer aus – Berufung oder lernbar? – Informationsveranstaltung der Quadra Invest GmbH

Unternehmensziele: Wachstum und Beschäftigung
Informationsveranstaltung Quadra Invest GmbH

Unternehmer wirken wie Motoren in der Wirtschaft. Was sind Tugenden für einen Unternehmer? Welche Talente zeichnen einen erfolgreichen Unternehmer aus? Den selbständigen Unternehmer zeichnen Mut, Bereitschaft zum Risiko, Durchsetzungsvermögen und ein Talent zur Organisation und zur Menschenführung aus. Die Ideen, neue Produkte zu entwickeln oder Dienstleistungen anzubieten, stammen meist nicht von ihm selbst. Der Unternehmer prüft, welche Chancen sich auf dem Markt bieten, um dann nach Absatzwegen zu suchen und die Produktion zu organisieren.

Der Schutz von Kapital für die Zukunft wird immer notwendiger. Geschäftsführer Norbert Schock, Quadra Invest GmbH mit Sitz in Berlin, erwartet von sich und seinen Mitarbeitern kundenorientiertes Handeln, um den Wünschen seiner Kunden bestmöglich gerecht zu werden und führt regelmäßig Informationsveranstaltungen, Schulungen und Seminare durch.

Der Mittelstand gilt als das Rückgrat

In Deutschland ebenso wie in den benachbarten Ländern Schweiz und Österreich. Viele mittelständische Unternehmen sind Weltmarktführer in ihren Märkten. Deutschland, Österreich, Schweiz (DACH – Region) gilt als die größte Volkswirtschaft in Europa mit einem Anteil von über 20% am Bruttosozialprodukt. Visionen werden oftmals in der guten Stube, Garagenwerkstätten oder Kellerräumen erforscht, entwickelt und patentiert, die Bewohner der DACH – Region besteht aus Tüftlern und Visionären, die im Besonderen mit extrem ausgeprägter Neugierde mit Ziel zum Erfolg ausgestattet sind.

Unternehmen und Führung

Durch die gesellschaftlichen Veränderungen in den letzten Jahrzehnten, werden Betriebe nicht mehr nur von Vater auf Sohn übertragen. In zahlreichen großen Familienunternehmen sind in der Unternehmensführung an die Stelle der Besitzer Manager getreten. Als „angestellte Unternehmer“ führen sie die Geschäfte gleichsam auf fremde Rechnung, da Manager ihre Fähigkeiten und ihre Arbeitskraft, nicht aber zugleich ihr Kapital einsetzen. Entstehen durch Fehlentscheidungen hohe Verluste, schmälert dies nicht das Vermögen der Manager. Sie behalten ihr Haus und ihre Ersparnisse, laufen aber Gefahr, gefeuert zu werden und ihren Ruf zu verlieren. Aber noch weniger als andere Menschen will ein Manager als Versager gelten. So sind Manager ständig zu Höchstleistungen motiviert. Das geht bis zum Raubbau an der Gesundheit. Nicht umsonst spricht man von der Managerkrankheit, das sogenannte „Burn out“.

Was eine amerikanische Untersuchung als charakteristisch für Manager ergab, gilt im Grunde genommen auch für selbständige Unternehmer. So oder so handelt es sich um dynamische Persönlichkeiten, Leute mit viel Schwungkraft, die den Drang haben, „die Dinge erledigt zu sehen“. Zu Führungseigenschaften und Organisationstalent gesellen sich nüchternes Urteilsvermögen, Initiative und schöpferische Kraft.

Die Urzelle gewerblicher Betätigung

Die kleinen und mittleren Unternehmen haben in den vergangenen Jahren maßgeblich zur deutschen und europäischen Erfolgsgeschichte beigetragen. Unsere Wirtschaftsordnung kennt eine Vielzahl von Rechtsformen für Unternehmen. Gleichsam die Urzelle gewerblicher Betätigung bildet der Einzelkaufmann, wie ihn etwa Thomas Mann in „Die Buddenbrooks“ oder Gustav Freytag in seinem Roman „Soll und Haben“ schildert. Das Handelsrecht versteht unter Kaufmann nicht wie der allgemeine Sprachgebrauch einfach jemanden, der an seinem Schreibtisch kaufmännische Arbeiten verrichtet, sondern nur denjenigen, der selbständig seine Geschäfte betreibt, Waren ankauft und wieder veräußert. Dabei spielt es keine Rolle, ob er Waren bearbeitet oder nicht. Unerheblich ist auch im handelsrechtlichen Sinn, ob der Kaufmann Mitarbeiter beschäftigt oder nicht. Keiner kann dem Einzelkaufmann bei der Führung seines Geschäfts dreinreden. Andererseits findet er auch nicht bei einem Partner Rückendeckung. Die Rechtsform des Einzelunternehmens ist im Einzel- und Großhandel sowie im Handwerk häufig.
In der anschließenden Diskussion unter den Teilnehmern wurden Erfahrungen ausgetauscht und der Wunsch nach weiteren Veranstaltungen und Veröffentlichungen geäußert.

V.i.S.d.P.:

Norbert Schock
Quadra Invest

Das Unternehmen Quadra Invest GmbH mit Sitz in Berlin ist erfolgreich in der Immobilienbranche tätig. Die Quadra Gruppe entwickelt und vertreibt innovative und zielgruppengerechte Immobilien und steht für Erfahrung, Beständigkeit und wirtschaftliche Solidität. Der Erfolg der Quadra Gruppe liegt im Zusammenspiel der Kompetenzen der unterschiedlichen Unternehmensbereiche zur Optimierung der Investments und in der gezielten und umfassenden Betreuung der Kunden, angefangen von der Markt- und Objektanalyse über Planung und Konzeption bis hin zur Vermarktung und zum Management der Immobilie. Weitere Informationen unter www.quadrainvest.de

Kontakt:
Quadra Invest GmbH
Norbert Schock
Ahornallee 8
14050 Berlin
030 3030460
info@quadrainvest.de
http://quadrainvest.de

Wertpapiere und die Risiken an der Börse

Wertpapiere und die Risiken an der Börse
Consortis Verwaltungs GmbH, Berlin

Das Börsenparkett ist glatt. Zahllose Wertpapiere werden an der Börse gehandelt und die Preise verändern sich ständig. Das eröffnet Gewinnchancen und Verlustrisiken. Das heißt aber auch: Wer auf Stabilität Wert legt und keinen langen Atem hat, ist hier falsch. Die Consortis Verwaltungs GmbH führt regelmäßig im Rahmen der Erwachsenenbildung Seminare zu Themen Finanzen, Steuern und Investitionsoptimierung durch. Geschäftsführer des jungen und innovativen Berliner Unternehmens, Daniel Volbert sieht hierin die Chance für Unternehmer, Selbstständige und private Anleger, die auf ein sicheres und stabiles finanzielles Fundament aufbauen möchten, durch Informationen und Transparenz kann Vertrauen und Sicherheit in Anlagestrategien aufgebaut werden.

Das bekannteste börsengehandelte Wertpapier ist die Aktie

Einige Millionen Deutsche besitzen Aktien – entweder unmittelbar oder als Eigentümer von Aktienfonds. Wer eine Aktie kauft, wird Miteigentümer eines Unternehmens. Wie die Aktionäre die Zukunft ihrer Firma einschätzen, spiegelt sich in deren Kurs. Der Kurs hängt an den zukünftigen Gewinnen. Und wie sie die Zukunft von Volkswirtschaften sehen, spiegelt sich in Indizes wie dem Dax oder dem Dow Jones. Geht eine Firma pleite, werden ihre Aktien wertlos. Geht es der Volkswirtschaft schlecht, fallen die Indizes. Das interessiert immer mehr Menschen. Den Stand von Dax und Dow Jones wird mittlerweile vor der Tagesschau mitgeteilt.
Aktien bieten hohe Renditechancen, mit ihnen kann aber auch viel Geld verloren gehen. Anleger, Politiker und Unternehmer fürchten nicht nur, dass Banken und andere Finanzkonzerne pleite gehen könnten und die weitere Befürchtung liegt darin, dass Verbraucher und Firmen aufgrund der unsicheren Situation nicht mehr einkaufen werden. Die Spirale wird sich dann unaufhaltsam drehen, denn Konsum ist wichtig für eine starke Wirtschaft und bringt Wachstum.

Viele Produkte, unterschiedliche Risiken

Fondsmanager kaufen mit dem Anlegergeld Aktien und stecken sie in einen Aktienfonds. Der Vorteil für den Anleger: Er kann mit wenig Geld in viele Aktien gleichzeitig investieren. Das senkt die Risiken. Ist der Fondsmanager bei der Auswahl der Aktien clever, geht das Investment auf. Der Manager bekommt eine ordentliche Gebühr, ganz gleich, ob er gut oder schlecht gearbeitet hat. Das Fondsvermögen muss der Manager von seinem Vermögen getrennt halten. Der Fonds wird also nicht wertlos, wenn der Manager pleite geht. Doch das Auf und Ab der Börsen machen die Fonds natürlich mit.

– Langfristig denken: Wer mit dem Kauf von Aktien vernünftig und mit überschaubarem Risiko sein Geld mehren will, muss Zeit haben. Nur langfristig lässt sich vernünftig mit den Risiken der weltweiten Börsen umgehen. Anleger, die kurzfristig ihr Geld zurückbekommen wollen, sind an der Börse falsch – oder sie sind Glücksspieler.
– Risiken streuen: Wer risikobewusst ist, wird nicht alles auf eine Aktie setzen. Sinnvollen Aktienkauf in unterschiedlichen Branchen und Ländern, damit kann das Risiko eines Fehlgriffs gemindert werden.
– Strategisch denken: Einfacher ist die Auswahl der Aktien überzeugender Firmen, wenn man sich für die Aktienauswahl eine Strategie überlegt. Finanztest wertet seit Jahren aus, welche Erfolge und Misserfolge die Auswahl von Aktien nach unterschiedlichen Strategien bringt.

So stellt Finanztest jeden Monat die Ergebnisse einer Dividendenstrategie dar. Grundfrage dieser Strategie: Was hätte der Kauf von Aktien jener Firmen gebracht, die in der Vergangenheit die höchsten Dividenden gezahlt haben? Weiterhin werden über 8000 Fonds von Finanztest jeden Monat für seine Datenbank ausgewertet. Darunter sind nicht nur Aktienfonds, sondern auch Rentenfonds. Für sie kauft der Fondsmanager mit dem Anlegergeld Anleihen-beispielsweise von Staaten oder Unternehmen. Auch hier übernimmt er die Auswahl und bekommt Gebühren. Das Gleiche gilt für Geldmarktfonds oder offene Immobilienfonds. Über sie investieren Anleger in vergleichsweise sichere Wertpapiere mit kurzer Laufzeit (Geldmarktfonds) oder in Immobilien.

V.i.S.d.P.:

Daniel Volbert
Geschäftsführung

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Consortis Verwaltung GmbH ist ein junges, innovatives Unternehmen, welches im Jahr 2008 gegründet wurde. Die Consortis Verwaltung GmbH bietet den Verbrauchern ein Maximum an Sicherheit und Optimierung in Zusammenarbeit mit eigenen Finanz- und Steuerexperten. Die Consortis GmbH und das Mitarbeiterteam zeigt verschiedene Möglichkeiten der Steueroptimierung auf und entwickelt ein passend individuell zugeschnittenes und unverbindliches Gesamtkonzept zur optimalen Steuererstattung. Weitere Informationen unter www.consortis-gmbh.de

Kontakt:
Consortis Verwaltung GmbH
Daniel Volbert
Kurfürstendamm 119
10711 Berlin
(030) 347 44 00
info@consortis-gmbh.de
http:// http://www.consortis-gmbh.de

Energiestrategen GmbH: Alles Bio oder was?

Bio-Masse mit Klasse – Innovative Zukunft für den Produktionsstandort Deutschland mit Algenzucht in industrieller Modulbauweise

Energiestrategen GmbH: Alles Bio oder was?
Reinalgenzuchtanlagen in Bassum, Niedersachsen

Die Algennutzung ist eines der innovativsten Zukunftsfelder der Biomasse-Branche. Nach Jahrhunderten der Konzentration auf die Landwirtschaft rücken Möglichkeiten zur marinen Gewinnung und Verwendung von Biomasse zunehmend in den Fokus von Unternehmen und Forschungsinstituten.

Im Rahmen einer Weiterbildungsreihe von Technikern, Unternehmern und Landwirtschaftsingenieuren werden aktuell Fragen der Ökologie und Ökonomie im Bereich Umweltschutz, erneuerbarer Energien mit Fokus auf Algenproduktion diskutiert. Industrieller Algenanbau in Deutschland ist möglich, hierzu entstehen in Bassum und Essen in Niedersachsen Reinalgenzuchtanlagen in industrieller Modulbauweise. Forschung und Entwicklung erarbeiten weitere Einsatzmöglichkeiten der Algen aus und durch Reinalgenzuchtanlagen wie in Bassum oder Essen, damit hochreine Algen in Schlauch-Inkubatoren in industrieller Modulbauweise für den stetig wachsenden Markt produziert werden können. Referendar und Unternehmer Wolfgang Seliger von der Energiestrategen GmbH ist von der Verwirklichung und den Marktchancen weltweit vom Konzept überzeugt: “ Zusammen mit Unternehmen wie die Novagreen aus Vechta werden weitere Lösungen erarbeiten zur Verwirklichung erarbeitet und neue Produktionsstätten aufgebaut. Die Nachfrage des Marktes gibt uns Recht, hochreinen Mikroalgen sind gefragter denn je, die Nachfrage ist größer als das zur Verfügung stehende Angebot.“

Algen tragen zum Fortschritt Klimawandel bei

Mit Algen den Klimawandel bekämpfen und gleichzeitig Biodiesel gewinnen – Eine utopische Idee oder könnte dies bald Realität werden? Der Biologe Otto Pulz von der Europäischen Gesellschaft für Mikroalgen in Potsdam, erklärt, dass die Marktreife dafür in absehbarer Zukunft erreicht werden könnte. Bei Mikroalgen handelt es sich um im Wasser lebende Mikroorganismen. Mithilfe von Lichtenergie und dem Treibhausgas C02 erzeugen sie Sauerstoff und ölhaltige Biomasse. Da sie zu den schnellst wachsenden Organismen gehören, haben sie eine mehrfache Problemlösungskapazität. Einerseits können sie als „C02-Senke“ dienen, da sie bei ihrem schnellen Wachstumsprozess viel von dem Treibhausgas aufnehmen. Andererseits haben sie einen hohen Öl Gehalt und stehen außerdem, nicht in Konkurrenz zur Agrarfläche, die zur Nahrungsmittelproduktion benötigt wird. Derzeit geht es den Forschern darum, die richtige Algen Art unter den unzähligen Sorten zu finden, die den höchsten Ertrag an Biomasse und damit Fettgehalt hat. Diese primitiven Wasserorganismen produzieren nämlich Fettreserven, die bis zu 70 Prozent ihres Gesamtgewichts ausmachen können.

Kultivierung in Algenreaktoren

Die Vision, eigentlich die industrielle Umsetzungsherausforderung von BioDiesel, lautet dabei folgendermaßen: Die Kultivierung in sogenannten Algenreaktoren erfolgt in unmittelbarer Nähe eines kalorischen Kraftwerkes oder eines Großemittenten, etwa einer Papierfabrik. „Dort, wo das Treibhausgas anfällt.“ Das beim fossilen Verbrennungsprozess auftretende Kohlendioxid müsste in solchen Kraftwerks- oder Fabrikanlagen abgeschieden werden, bevor es in die Atmosphäre entweicht – und stattdessen in die Algenkultur eingeleitet werden. So gedüngt, können die Algen laufend geerntet werden, schließlich können Algen ihre Masse mehrmals täglich verdoppeln. Wichtig ist dabei allerdings, dass ein geschlossener Wasserkreislauf gegeben ist, damit unter der Algenproduktion die Ressource Wasser nicht leidet.

Unternehmer Wolfgang Seliger hierzu: „Diese Algen-Biomasse kann dann in einem Biodiesel-Werk zu Biosprit verwertet werden. Die meisten bereits existierenden Biodiesel-Anlagen sind bereits darauf abgestellt, auch Algen verarbeiten zu können. In der Vergangenheit wurde die Produktion schon mit schwierigen Rohstoffen erfolgreich umgesetzt, wie etwa stark verunreinigtes Öl, tierische Fette oder Altspeiseöle. Es ist und bleibt spannend, wir schauen in eine vertrauensvolle Zukunft mit den kleinen grünen Alleskönnern.“

V.i.S.d.P.:

Wolfgang Seliger
Geschäftsführer / Managing Director

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

Kontakt:
Energiestrategen GmbH
Wolfgang Seliger
Budapester Strasse 39
10787 Berlin
030 26395373
info@engergiestrategen-gmbh.de
http://energiestrategen-gmbh.de

Weiterbildungsseminar der Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung

Zukunftsgestaltung für Mitarbeiter – aktiver Baustein für effektives Marketing und Markterschließung

Weiterbildungsseminar der Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung
Weiterbildungsseminar: Marketing und Markterschließung

Einführend erklärte der Geschäftsführer: „Marketing, das ist das Fachwort für alles, was irgendwie damit zu tun hat, wie ein Produkt auf den Markt kommt und dort Erfolg hat. Was immer im Supermarkt in den Einkaufswagen gelegt wird – es gäbe stets mindestens eine Alternative dazu. Ob bei Kartoffeln oder Schokolade, bei Windeln oder Waschmittel, Sekt, Saft oder Limonade – mehrere Marken buhlen im Ladenregal um die Gunst des Kunden.“ Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung führt regelmäßig Mitarbeiter- und Weiterbildungsschulungen auch für eigene Mitarbeiter und Mitarbeitern aus anderen mittelständischen Unternehmen durch. Themenübergreifend werden die Zusammenhänge und Möglichkeiten über Marktentwicklungen rund um Unternehmensstrukturen, Immobilienanlagen und weiteren Rechttipps erarbeitet. Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH, geleitet von Oliver Kirchner mit Sitz in Magdeburg ist ein junges, innovatives Unternehmen. Wie Marketingstrategien in Unternehmen sinnvoll umgesetzt werden können und für die Mitarbeiter unterstützend wirken, rücken im Zuge der wirtschaftlichen und medialen Entwicklung wieder mehr in den Fokus.

Macher und Meinungsmacher – wie gewinnt man sie?

Was zeichnet einen Menschen aus, der Meinung macht? Sitzt er auf speziellen Informationskanälen oder verfügt er über Charisma und bestimmte Führungseigenschaften? Oder seine Ethik, sein Ethos machen diese Person zum Leader einer Gruppe? Mahatma Gandhi wäre hierfür ein hervorragendes Beispiel. Was auch immer der Grund ist, die Bedeutung liegt darin, dass andere auf den Meinungsmacher hören und diese Meinung für wichtig erachten, dann schließt man sich dieser Meinung an. Überzeugung beginnt intern im Unternehmen, damit wird das Fundament für ein aussagekräftiges, gelebtes Marketing nach außen gelegt. Das bedeutet, den Mitarbeitern muss Zukunft geboten werden, denn wenn Mitarbeiter zufrieden sind und sich mit dem Unternehmen identifizieren können ist ein Baustein für den Erfolg gelegt. Effiziente Unternehmenspolitik baut auf Fortbildung und Aufstiegsmöglichkeiten. Dies stellt einen wichtigen Baustein zum Marketing dar.

Marketing – wie geht das?

Allein beim Bier gibt es in Deutschland mehr als 5000 Marken, aber nur die wenigsten haben es in die Regale der großen Supermarktketten geschafft. Und dafür, dass ein ganz bestimmtes Produkt gekauft wird, und das am besten immer wieder, dafür soll die Marketingabteilung des Herstellers sorgen.

Mit welcher Farbe, Geschmacksrichtung oder Ausstattung hat das Produkt oder die Dienstleistung die größten Chancen? Wie soll es heißen? Wie wird es verpackt? Für welche Zielgruppe wird es hergestellt? Worin unterscheidet es sich von den Produkten der Konkurrenz? Und wie wird es beworben?

Doch die beste Werbung hilft nichts, wenn das Produkt nicht im Laden erhältlich ist. Wie bringt man also die großen Handelsketten dazu, es in ihr Sortiment zu nehmen? Damit ein neues Produkt ein Erfolg wird, müssen ziemlich viele dieser und noch ein paar Dutzend anderer Fragen von Anfang an richtig beantwortet und Fehler vermieden werden. Der Autofirma Rolls-Royce fiel 1965 noch im letzten Moment auf, dass ihr neuestes Modell unter dem ursprünglich geplanten Namen Silverist in Deutschland kaum verkäuflich wäre – der Wagen wurde in Silver Shadow umbenannt.

Übrigens sind nicht nur Unternehmen, die Konsumgüter an uns Endverbraucher verkaufen, auf Marketing angewiesen. Jeder, der irgendwelche Produkte oder Leistungen anbietet, macht in irgendeiner Form Marketing dafür. Ob eine Firma Kräne oder Geldzählmaschinen baut, Lastwagen verleast oder Toilettenhäuschen vermietet: Sie braucht immer Kunden, die für ihr Produkt bezahlen, und sie muss immer Wege finden, diese Kunden anzusprechen, sie zu überzeugen und zu halten.

Effiziente Marketingstrategien und gelebte Meinungsgestaltung (Public Relation) arbeiten ineinander. Um aussagekräftige Darstellung des Produktes, der Dienstleistung und des Unternehmens aufzubauen und zu erhalten, ist es absolut notwendig nicht auf Tricks und Finessen zu setzen, sondern durch Ethik, Moral, Glaubwürdigkeit und der Produktüberzeugung den Markt zu erschließen. Denn selbst die abgefeimtesten Tricks fliegen eines Tages auf.

Eine rege Diskussion zu den verschiedenen Themenpunkten wurde in kleinen Arbeitsgruppen durchgeführt und unter den Teilnehmer wurde der Wunsch nach Fortführung in weiteren Weiterbildungsveranstaltungen geäußert.

V.i.S.d.P.:

Oliver Kirchner
Geschäftsführer

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH mit Sitz in Magdeburg ist ein junges, innovatives Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf den Gebieten der Beratung der Unternehmensstruktur und Unternehmensgestaltung für mittelständische Unternehmen. Die Freebird schafft für persönliche Ziele die geeigneten Lösungsansätze zur Unternehmensgliederung, den Unternehmensausbau oder auch die Frage der Unternehmensnachfolge.
Das Unternehmen Freebird beschäftigt ausschließlich Wirtschafts- und Unternehmensberater, die neben ihrem theoretischen Fachwissen vor Allem über praktische Fähigkeiten und Erfahrungen für ein erfahrenes Krisenmanagement und Lösungen verfügen. Das Team der Freebird begleitet Unternehmen in der Umsetzung und schafft den erforderlichen Zugang zu Know How und praktischen Lösungen mit einem Maximum an Sicherheit und Seriosität zur Entwicklung und Umsetzung eines individuell zugeschnittenem und unverbindlichem Gesamtkonzeptes. Weitere Informationen unter: www.freebird-online.de

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Algen – Funktionalfood – natürlich mit Bio-Siegel

Verzicht von synthetischen und chemischen Zusatzstoffen – Marktchancen für natürliche Nahrungsergänzungsmittel

Algen - Funktionalfood - natürlich mit Bio-Siegel
Speiseeis „natürlich blau“ durch Spirulina-Alge

Eine Tomate ist eine Tomate. Jeder kennt sie, jeder weiß, wie sie schmeckt, sie muss nicht erklärt werden. Innen Tomate und außen Tomate, so einfach ist das. Chemie ist keine drin. Zumindest steht’s nicht drauf. Denn wenn die Tomate ein Etikett hätte, wäre es ziemlich lang. Darauf wäre zu lesen: „Zutaten: Wasser, Zucker, Füllstoff Cellulose, Geschmacksverstärker Natriumglutamat, Farbstoffe E160a, E160d, E101, Geliermittel Pektin, Antioxidationsmittel E300, Säuerungsmittel E296, E330, natürliche Aromastoffe“. Der Verkaufserfolg der Tomate wäre schlagartig in Frage gestellt. Das Beispiel mit der Tomate findet sich in einem Heftchen des BLL, des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde.

Möglichkeit Bio-Siegel durch Algen?

In Deutschland und der EU gilt grundsätzlich das Verbotsprinzip mit Erlaubnisvorbehalt. Das heißt: Wird keine Schädlichkeit nachgewiesen, wird der Stoff auch erlaubt. Foodwatch verweist darauf hin, dass in der europäischen Öko-Verordnung für Produkte mit dem Bio-Siegel nur 47 Zusatzstoffe zugelassen seien und damit ähnliche Ergebnisse erzielt werden könnten wie mit herkömmlichen Zusätzen.

Sinfonie der Nährstoffe-Nahrungsergänzungsmittel – Marktchancen

Der Körper sollte mit allen Nährstoffen und ausreichend Energie versorgt werden. Algen bieten beste Voraussetzungen, diese zu erfüllen. Sogar die NASA hat die Spirulina Alge für sich entdeckt und erprobt. So wurde schon mit einer geringen täglichen Menge – je nach Körpergewicht und Art der übrigen Ernährung – der Organismus durch die wertvolle Nahrungsergänzung von Spirulina, der blaugrünen Mikroalge, bestehenden Mangelzustände ausgeglichen und langfristig vorgebeugt. Selbst wenn Algen nicht verzehrt werden, kommen Konsumenten von Fertigprodukten in den Genuss von Algeninhaltsstoffen. Wegen ihrer Wasser bindenden und Struktur gebenden Eigenschaften werden Algensäure und Alginate (E 400 – 405), Agar-Agar (E 406) und Carrageen (E 407) vielen Nahrungsmitteln als Gelier- und Verdickungsmittel, sowie Fett- oder Schaumstabilisatoren zugesetzt.

Diese Lebensmittelzusatzstoffe erfüllen jedoch auch im menschlichen Körper ähnliche Funktionen, weshalb sie ernährungsphysiologisch zu den Ballaststoffen zu rechnen sind. Da sie wasserlöslich sind, bilden sie auch im Darm hochviskose Lösungen. Durch die Volumenerhöhung wird die Energiedichte verringert: Dadurch wird das Sättigungsgefühl erhöht und die Resorption von Zucker und Cholesterin verringert. Auch die positive Wirkung auf die Darmflora ist belegt.

Die stoffliche Nutzung von Mikroalgen wird nach Expertenmeinung weiter steigen. In den Marktsegmenten „Ernährung, Futter, Kosmetika“ werden weltweit zirka 35.000 Tonnen Algentrockenmasse jährlich verarbeitet und davon fließen mehr als 85 Prozent der Biomasse in die Anwendungsbereich „Funktionalisierte Lebensmittel“ und „Nahrungsergänzungsmittel.“

Mikroalgen besitzen eine 5 bis 10 Mal höhere Biomasseproduktivität. Dabei werden für den Anbau keine zusätzlichen landwirtschaftlichen Nutzflächen verbraucht, da die Reinalgenzuchtanlagen in industrieller Modulbauweise in Deutschland meist in ehemaligen Gewächshäusern erfolgt, dieser entwickelt sich im Augenblick entwickelt im Oldenburger Münsterland. Dort werden in den niedersächsischen Ortschaften Bassum und Essen Mikroalgen im System der geschlossenen Schlauch-Inkubatoren gezüchtet. An Forschung und Entwicklung sowie Aufbau und Umsetzung der Reinalgenzuchtanlagen sind zahlreiche verlässliche Unternehmen beteiligt, wie z.B. Novagreen, die Energiestrategen GmbH.

Hersteller wenden sich von chemischen Zusatzstoffen ab

Die Hersteller haben sich ihren eigenen Reim darauf gemacht: Er heißt „Clean Label“-Strategie und bedeutet, dass man möglichst deklarierangsfreie Zusatzstoffe wählt oder solche ohne chemischen oder künstlichen Namen und die Kunden so wenig wie möglich mit E-Nummern verunsichert.

Gestiegenes Gesundheitsbewusstseins fordert natürliche Zusatzstoffe und Pflanzenextrakte. Der Markt für solche Ingredienzien wächst viel schneller als der für künstliche oder synthetische Zusatzstoffe. Die alternative Gewinnung und effektive industrielle Herstellung von Lebensmittel, Medikamenten und Kosmetika aus der Biomasse der Algen als nachwachsender und somit unendlicher Rohstoff, gilt als spannend und bietet viele noch unentdeckten Möglichkeiten.

V.i.S.d.P.:

Wolfgang Seliger
Geschäftsführer / Managing Director

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

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BadenInvest erweitert seine Geschäftsfelder um Ökostrom und Stromkostenoptimierung

Die BadenInvest hat seine Aktivitäten im Bereich erneuerbare Energien erweitert. Mit den beiden österreichischen Partnern Energie Steiermark und Ultra (Keseco) wurden zwei leistungsstarke Unternehmen für den deutschen Markt gewonnen.

Unternehmen ab einem jährlichen Verbrauch von 30.000 kWh können ihre Stromkosten um ca. 10% senken. Das aktuelle Angebot der Energie Steiermark umfasst Strom aus Wasserkraft, erneuerbare Energien und traditionelle Energieträger mit Ausnahme von Atomstrom. In 2014 sind weitere Tarife im Bereich Ökostrom geplant.

Interessierte Unternehmen können einen Stromkostenvergleich auf der Internetseite www.baden-invest.de anfordern. Es muss nur eine aktuelle Stromrechnung eingereicht werden, und die Mitarbeiter der BadenInvest werden sofort tätig. Innerhalb von 48 Stunden wird jede Anfrage zur vollsten Zufriedenheit beantwortet.

Durch ein innovatives Verfahren aus der Quantenphysik ist es heute sehr einfach bis zu 15% des Stromverbrauches zu senken. Gerne informieren wir Sie, wie auch Sie sowohl die Prozesse Ihres Unternehmens noch umweltfreundlicher gestalten und dabei die Liquidität verbessern können. Mit Geräten der Firma Ultra (Keseco) tragen Sie zur Stromsenkung in Ihrem Hause bei.

Die BadenInvest Consulting GmbH ist weiterhin spezialisiert auf das Aufteilen von Photovoltaikanlagen in kleine erschwingliche Einheiten, welche über Banken finanziert werden können. Weiter können sich Privatpersonen wie auch institutionelle Anleger an Projektfinanzierungen der BadenInvest Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG’s beteiligen.

Weitere Informationen und Kontakt: www.baden-invest.de

Kontakt:
BadenInvest Consulting GmbH
Stefan Falk
Liststraße 18
76185 Karlsruhe
0721 1615610
info@baden-invest.de
www.baden-invest.de

20 Jahre sehr erfolgreich am Markt mit klaren Zielen für noch mehr Wachstum

Die Spitzenposition in der Nische festigen und weiter ausbauen

20 Jahre sehr erfolgreich am Markt mit klaren Zielen für noch mehr Wachstum
Klare Ziele bei Bouché&Partner

Seit 20 Jahren ist das Mannheimer Speditions- und Logistikunternehmen Bouché & Partner eine feste und wachsende Größe am hart umkämpften internationalen Speditions- und Logistikmarkt. Die Jubiläumsfeier mit 350 geladenen Gästen findet am kommenden Wochenende (21. September) statt.

Vor 20 Jahren gründete Claus R. Bouché zusammen mit seiner Gattin Doris das Unternehmen. Er als „alter Hase“ im Speditionsgeschäft, führungserfahren durch Positionen bei Branchengrößen – sie, die kreative, weltoffene und risikobereite Frau des Gründers. Kurzum – ein starkes Unternehmer-Ehepaar mit klaren Vorstellungen und einer überzeugenden Vision.

Von Anfang an stand, so erinnert sich C. Bouché, das Unternehmensmotto „First time right“, sinngemäß „Von Anfang an alles richtig machen“. Das galt und gilt insbesondere für die Kundenbeziehung und die Kundengewinnung. Dieser Grundsatz habe dazu geführt, kontinuierlich Kunden zu gewinnen, sie mit Qualität und Liefertreue zu binden und so dem Unternehmen ein kontinuierliches Wachstum zu garantieren.

Nie stand der Standort Mannheim in Frage und bis heute gibt es ein klares Statement zu diesem Standort: „Unsere hochqualifizierten Fachkräfte sind unser größtes Kapital und haben unserem Unternehmen seine hohe Wettbewerbsfähigkeit gesichert“, so Firmengründer C. Bouché. „Ihnen haben wir zu verdanken, dass höchste Liefertreue, hervorragende Qualität, persönlicher Service und Zuverlässigkeit unsere Markenzeichen sind. In unserem Segment können wir uns deshalb mit jedem Logistikkonzern messen. Hinzu kommt unsere Flexibilität, die uns in vielen Fällen den Vorzug vor dem Wettbewerb gibt. Und nicht zu unterschätzen ist die optimale Infrastruktur im Dreh- und Angelkreuz Mannheim.“

Von Anfang an war die iberische Halbinsel eines der wichtigsten Ziele. Waren es zu Anfang Land- und Luft- sowie Stückgutverkehre, hat sich das Portfolio heute deutlich ausgeweitet. Heute gibt es tägliche Stückgutverkehre nach Spanien, Österreich, Schweiz, Italien und Portugal. Wöchentliche Abfahrten gibt es in fast alle Länder der EU sowie Russland und die Ukraine. Ein weiteres strategisches Ziel in der Unternehmensentwicklung ist der Ausbau der Aktivitäten in den aufstrebenden Staaten Südosteuropas.

Auf der iberischen Halbinsel spielen die drei Luftfrachthubs Barcelona, Madrid und Lissabon eine entscheidende Rolle. Mit ihrer Hilfe hat Bouché & Partner für Spanien und Portugal sogar eine spezielle Lösung – die door-to-door-Lösung – entwickelt. So erläutert C.Bouché „Auf diesen Service bin ich besonders stolz. Was von der iberischen Halbinsel bei uns bis heute 16 Uhr bestellt wird, wird bis 21 Uhr auf den Weg gebracht und ist bis spätestens 9 Uhr am nächsten Morgen beim Kunden, an jedem Ort in Spanien oder Portugal. Das ist sensationell schnell.“ Mit diesem außergewöhnlich effektiven Express-Service genießt Bouché auf dem Markt der Ersatzteile auf der Iberischen Halbinsel eindeutig eine Sonderstellung mit einem klaren Wettbewerbsvorteil.

Innovation war stets eine wichtige Triebfeder in der Unternehmensentwicklung. Eine Folge davon ist der im Jahre 2006 entstandene Bereich der Luftfrachtsicherheit ( www.boucheas.com ), den Marc Jobelius und Holger Müller, Mitglieder der Geschäftsleitung in der badischen Zentrale Mannheim, aufgebaut haben. In diesem AEO und bV Schulungscenter werden Mitarbeitern von Unternehmen geschult, die eine Zulassung zum bekannten Versender benötigen und die bei Bouché & Partner eine 35-Stunden-Schulung für Sicherheitspersonal erhalten.

Während dieser Schulung lernen die Teilnehmer wie sie ein Sicherheitsprogramm erstellen, eine sichere Lieferkette aufbauen und die Abläufe strukturieren. Die Schulung garantiert, dass das anschließende Zulassungsaudit durch das Luftfahrt-Bundesamt praxisorientiert, günstig und vor allem erfolgreich verläuft. Mit dieser Dienstleistung zählt Bouché & Partner zu einem Kreis von gerade einmal einem halben Dutzend praxisorientierter Speditionen in Deutschland, die diese Schulungs- und Beratungsleistung professionell anbieten.

Die Weichen sind klar auf Erfolg gestellt und nun gelte es, so C. Bouché, die überaus gute Entwicklung fortzusetzen, weitere Partner in Südosteuropa zu finden, die mittlerweile 100 Arbeitsplätze zu sichern und die Spitzenstellung im Marktsegment zu festigen. Denn so erklärt C. Bouché: „Übrigens, viele unserer Kunden haben uns seit der Firmengründung vor 20 Jahren die Treue gehalten. Weil es immer unser Ziel war, unsere Kunden erfolgreich zu machen. Denn das ist die Grundlage für eine langjährige und partnerschaftliche Zusammenarbeit.“ Der Unternehmensgruppe Bouché & Partner darf man so getrost für die Zukunft weiterhin stabiles Wachstum und viel Erfolg wünschen.

Bouché&Partner GmbH
Internationale Spedition
Neckarvorlandstraße 97
68159 Mannheim
http://www.boucheundpartner.de

Marc Jobelius – Mitglied der Geschäftsleitung
m.jobelius@bupma.de
0621/1507-0

Kontakt
Bouché & Partner GmbH
Marc Jobelius
Neckarvorlandstr. 97
68159 Mannheim
0621/1507-0
m.jobelius@bupma.de
http://www.boucheundpartner.de

Pressekontakt:
IHR TEXT COACH – Starke Verkaufstexte für mehr Umsatz
Günter W. Heini
Schillerstr. 30
74921 Helmstadt-Bargen
06268-9284927
guenter.heini@t-online.de
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Marktchancen Immobilien: Der Berliner Immobilienmarkt boomt

Seminarveranstaltung der Quadra Invest – Informationsveranstaltung für Kunden und Interessierte der Quadra Invest in Berlin

Marktchancen Immobilien: Der Berliner Immobilienmarkt boomt
Seminarveranstaltung Quadra Invest, Berlin

„Wir sollten alle bemüht sein, die Schätze, die uns unsere reiche Kultur hinterlassen hat zu schützen und zu bewahren, um das Andenken an das Wissen und die Fähigkeiten unserer Vorfahren zu ehren, die die Basis darstellen für das was wir heute wissen und können“, eröffnet Herr Norbert Schock von der Quadra Invest die Seminarveranstaltung für Interessierte und Kunden aus der Baubranche, Immobilienmakler, Unternehmer aus Handwerksbetrieben und Wohneigentümer.

Der Berliner Immobilienmarkt boomt. Die Berliner Quadra Invest GmbH, geleitet vom Geschäftsführer Herr Norbert Schock, ist ein erfolgreiches kundenorientiertes Berliner Immobilienunternehmen, welches durch Innovation und Kompetenz viele Jahre erfolgreich besteht. Viel Geld, Ärger und Verdruss bei der Verwirklichung von Immobilienobjekten können erspart bleiben, wenn sich alle Beteiligten durch eine fundierte Vorbereitung zum Ziel bewegen würden.

Aus der Vergangenheit lernen – Erhalten und Erneuern sind wesentliche Aufgaben

In erhaltenen Baudenkmälern spiegelt sich nicht nur die Arbeit, Kreativität und Energie unserer Vorfahren bei der Errichtung spektakulärer Bauten wieder sondern auch das Herzblut und die Leidenschaft der Erbauer sind in Gebäuden bis heute ablesbar.
Dieses Fortleben weiterzutragen ist eine wesentliche Aufgabe der Denkmalpflege. Gleichzeitig ist ein behutsamer Umgang mit dem überlieferten Gut und ein großes Verständnis für das überlieferte Wissen nötig um denkmalgeschützten Gebäuden gerecht zu werden. Die Denkmalpflege muss sich immer wieder mit der Frage auseinandersetzen: was hätte der Bauherr damals an meiner Stelle mit moderneren Methoden und Möglichkeiten im Hintergrund im Sinne des Bauwerks entschieden. Es wäre vermessen ein Gebäude lediglich „schön“ machen zu wollen, da dieser Begriff nicht objektiv anzuwenden ist und die Wertung historischer Bauten keine Frage des guten Geschmacks sein darf. Häufig ist es einfacher eine Sanierungsmaßnahme, die ein Gebäude, das lange verfallen ist, schöner und nutzungstauglicher macht, öffentlichkeitswirksam zu verkaufen. Dennoch muss sich der Architekt oder Bauherr die Frage gefallen lassen, ob er im Sinne des Bauwerks handelt oder nur im Sinne des materiellen Nutzens, den ein Gebäude nach der Sanierung hat.

Denkmalimmobilien gelten gegenwärtig als die beste, sicherste und solideste Anlageform.

Sie sind in ihrer Anschaffung steuerlich außerordentlich begünstigt, schützen ihren Eigentümer vor inflationsbedingten Wertverlusten und sichern als Vermietobjekt stetige Einnahmen.

Auch der Staat entspricht in seiner Gesetzgebung dem öffentlichen Interesse, einzigartige historische Architektur und Bausubstanz zu erneuern, im Wert zu erhalten und unter den jetzigen und kommenden Bedingungen der modernen Gesellschaft, wirtschaftlich nutzbar zu machen.

Global gesehen hat das Immobilieninvestment schon lange einen ähnlichen Status erreicht wie konventionelle Aktien oder Anleihen. Einschlägige Untersuchungen bestätigen, dass sich der Investitionsstrom in Anlageimmobilien im stetigen Wachstum befindet. Deutschland zählt, gemeinsam mit Großbritannien, Frankreich und Schweden, zu den europäischen Spitzenreitern. Neben Europa ist Nordamerika einer der stärksten Märkte.

Norbert Schock hierzu: „Die weltweite Nachfrage nach Immobilien steht dabei stets im engen Zusammenhang mit der umfassenden Globalisierung in der Gegenwart. Die nationalen Märkte öffnen sich und stehen nun in vielen Bereichen zum ersten Mal im tatsächlichen Wettbewerb auf internationalem Niveau. Das damit verbundene Marktwachstum eröffnet weltweit Möglichkeiten, neue Potenziale zu erschließen, traditionelle Marktgebiete neu zu definieren und damit auch Marktanteile in den Segmenten zu schaffen, die zuvor keine Bedeutung hatten oder nur schwer erreichbar waren.“

Eine rege Diskussion beendete diese Veranstaltung und der Wunsch nach weiteren Veranstaltungen wurde geäußert, zudem der Wunsch diese Beiträge zu veröffentlichen, um die gesammelten Erfahrungen und Wissensmodule werden über das Internet zugängig zu machen.

V.i.S.d.P.:

Norbert Schock
Quadra Invest

Das Unternehmen Quadra Invest GmbH mit Sitz in Berlin ist erfolgreich in der Immobilienbranche tätig. Die Quadra Gruppe entwickelt und vertreibt innovative und zielgruppengerechte Immobilien und steht für Erfahrung, Beständigkeit und wirtschaftliche Solidität. Der Erfolg der Quadra Gruppe liegt im Zusammenspiel der Kompetenzen der unterschiedlichen Unternehmensbereiche zur Optimierung der Investments und in der gezielten und umfassenden Betreuung der Kunden, angefangen von der Markt- und Objektanalyse über Planung und Konzeption bis hin zur Vermarktung und zum Management der Immobilie. Weitere Informationen unter www.quadrainvest.de

Kontakt:
Quadra Invest GmbH
Norbert Schock
Ahornallee 8
14050 Berlin
030 3030460
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