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Lectorinfabula

Ein Festival in Apulien über die Revolutionen

Lectorinfabula

Zum dreizehnten Mal jährt sich diese Woche das Festival „Lector in fabula“ in Conversano, einem malerischen Städtchen Apuliens. Das Leitmotiv lautet „Revolution!“. Und der thematische Bogen spannt sich von Russland 1917 über die 68er-Bewegung bis hin zu den jüngsten Umwälzungen und zu den globalisierungskritischen Bewegungen, die zwischen 1999 und 2001 die Utopie verwirklichen wollten. Doch man wird auch über die radikalen Veränderungen in der Familie und Kindererziehung diskutieren, über die Mafia und über die Revolution der Arbeit in den Zeiten Googles und Facebooks, zusammen mit Professor Wolfgang Schroeder und der Soziologin Chiara Saraceno; oder über neue Formen der Sklaverei mit Colin Crouch und Olav Unsgaard.
114 unterschiedliche Events mit 205 Gästen werden insgesamt angeboten. Dazu kommen Ausstellungen, Buchvorstellungen und Workshops. Conversano ist eine mittelalterliche Kleinstadt Apuliens in funkelndem weißem Kalksteinmit, im Zentrum findet sich die alte Festung und eine romanische Kathedrale. Conversano ist einfach zu erreichen, denn es ist nur 30 Km von Bari entfernt, und 8 Km vom blauen Meer in Polignano.

Fondazione „Giuseppe Di Vagno (1889-1921)“
Via San Benedetto, 18
70014 Conversano (BA)

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Fondazione Giuseppe Di Vagno
Giuseppe Di Vagno
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Marina Collaci
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Werbe-Mafia nutzt Prepaid-Karten für anonyme Anrufe

Ermittlungsverfahren laufen ins Leere / Selbst Bußgelder von bis zu 300 000 Euro schrecken die Anrufer nicht

Werbe-Mafia nutzt Prepaid-Karten für anonyme Anrufe

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift.

Werbe-Anrufe sind seit Mitte 2009 verboten, doch das kümmert die Täter wenig. COMPUTER BILD erklärt, wieso es so schwer ist, gegen solche „cold calls“ vorzugehen (Heft 24/2013, ab Samstag am Kiosk).

Unerwünschte Pishing-Anrufe sind ein verbreitetes Phänomen. Besonders heikel: Die Anrufer kennen teils Namen, Wohnort und Alter der ahnungslosen Opfer. Mit diesen Daten versuchen die Täter unter einem Vorwand die Kontonummern der Gesprächspartner zu erfahren. Die Kriminellen können sich relativ sicher fühlen. Denn sie nutzen anonyme Prepaid-Karten, die überall erhältlich und fast nicht verfolgbar sind. Das Problem: Die Karten lassen sich einfach mit einem ausgedachten Namen auf den Seiten von Anbietern wie Lycamobile registrieren. Sind die Karten irgendwann leertelefoniert, tauschen die Täter sie einfach gegen neue aus – und erhalten damit auch eine neue Nummer.

Weil die Prepaid-Firmen keine Informationen über die Anrufer herausgeben, laufen viele Ermittlungsverfahren ins Leere. „Die Nummern sind uns bekannt“, bestätigt der Pressesprecher der Bundesnetzagentur Henn gegenüber COMPUTER BILD. „Wir haben Ermittlungen eingeleitet. Sollte es sich um Pishing-Anrufe handeln, leiten wir die Ergebnisse an die Strafverfolgungsbehörden weiter.“ Doch selbst Bußgelder von bis zu 300 000 Euro schrecken die Anrufer nicht, denn es ist unwahrscheinlich, dass sie je zur Verantwortung gezogen werden. Nach Angaben des Bundesjustizministeriums lassen sich in zwei von drei Ermittlungsverfahren die Täter nicht feststellen.

Strenge Gesetze bringen nichts, solange die Täter nicht identifizierbar sind. COMPUTER BILD rät deshalb: Der Verkauf und die Freischaltung der Prepaid-Karten dürfen nicht länger anonym bleiben, sondern nur gegen Vorlage des Ausweises erfolgen.

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Teure SMS-Grüße nach Russland

COMPUTER BILD erklärt die neueste Masche von App-Betrügern / Mafia-Strukturen nach Franchise-Modell etabliert / Die Spur führt nach Russland

Teure SMS-Grüße nach Russland

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Die Sorge vieler Deutscher vor Handy-Betrügern ist berechtigt: Kriminelle haben mittlerweile Mafia-Strukturen ausgebildet und infizieren neuerdings Android-Smartphones massenhaft mit „Toll Fraud“ – einer Schadsoftware, die heimlich Textnachrichten an teure Premium-SMS-Dienste verschickt. COMPUTER BILD zeigt, wie das Prinzip funktioniert und wie Sie sich schützen können (Heft 18/2013, ab Samstag erhältlich).

Das Ungewöhnliche ist: Wer mit einer versteckten Einwähl-App abzocken will, muss diese innerhalb kürzester Zeit auf möglichst vielen Smartphones platzieren. Denn ist die Nummer einmal entdeckt, ist der Spuk schnell vorbei. Die Folge: Die Übeltäter haben in Russland regelrechte Mafia-Strukturen mit hunderten Helfern aufgebaut. Nach dem Vorbild von Franchise-Unternehmen kreiert ein Malware-Hauptquartier die Schadsoftware und betreibt die überteuerten Premium-SMS-Nummern. Über einschlägige Webseiten nehmen die Verbrecher dann Kontakt zu interessierten Start-ups auf und stellen diesen einen Programmierbaukasten zur Verfügung. So erstellt jede dieser Affiliates genannten Firmen eine eigene Version des Abzock-Programms und bietet sie auf präparierten Webseiten als MP3-Datei, App oder Film an. Ist die Malware installiert, meldet sie die Kennung der Affiliates ins Hauptquartier. Den Gewinn teilen sich die Betrüger. Besonders skurril: Es existieren sogar Rankings, auf denen die Beteiligten je nach ergaunerter Summe auf- oder absteigen.

Die kalifornische Sicherheitsfirma Lookout hat nach eigenen Angaben 50.000 gefälschte Twitter-Accounts identifiziert, über die die Kriminellen 250.000 Tweets mit Phishing-Links verschickt haben. Lookout hat Twitter über diese Vorgänge informiert, so dass die Accounts inzwischen gelöscht sein sollten.

Keine App installiert sich von allein! COMPUTER BILD rät deshalb, niemals Apps von dubiosen Quellen herunterzuladen. Außerdem sollten die Smartphone-Besitzer in der Geräteverwaltung unbedingt die Option „Installation von Nicht-Market-Apps zulassen“ sperren. Wer zudem noch bei seinem Netzanbieter die Premium-SMS-Dienste und Drittanbieter-Rechnungen abstellen lässt, ist auf der sicheren Seite.

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